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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
H-18/082 Hannover RKG
 
Projektbezeichnung:
KRH Klinikum Robert-Koch Gehrden Teilneubau GEH II
 

LV-Daten

LV-Name:
3025 Estricharbeiten
 
LV-Bezeichnung:
verpreistes LV
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 1 Ziffer)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 1 Ziffer)
3. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
4. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
 
Datum:
27.10.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: H-18/082 Hannover RKG KRH Klinikum Robert-Koch Gehrden Teilneubau GEH II
LV: 3025 Estricharbeiten verpreistes LV
 
Titel
Bezeichnung
   
1

ESTRICHARBEITEN

1.1

Estricharbeiten inkl. Beschichtung/ elast. Beläge (vorgezogene Technikräume)

1.1.1

Vorbereitende Arbeiten

1.1.2

Sperrschichten

1.1.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

1.1.4

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen

1.1.5

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

1.1.6

EP-Beschichtungen

1.1.7

Bodenanstriche (staubbindend u. ölfest)

1.1.8

Elastische Bodenbeläge

1.1.9

Zulagen und Sonstiges

1.1.10

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche

1.1.11

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen

1.1.12

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation

1.2

Estricharbeiten - Hauptmaßnahme

1.2.1

Vorbereitende Arbeiten

1.2.2

Sperrschichten

1.2.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

1.2.4

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen

1.2.5

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

1.2.6

Estrich auf Dämmschicht, unter Natur-/Betonsteinbelägen

1.2.7

Estrich auf Dämmschicht, unter Fliesen-/Plattenbelägen im Dünnbett

1.2.8

Estrich auf Dämmschicht, unter Parkettböden

1.2.9

Heizestrich auf Dämmschicht,

unter Parkett- und Werksteinböden

1.2.10

Verbundestrich

1.2.11

Zulagen

1.2.12

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche

1.2.13

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen

1.2.14

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation

2
ESTRICHARBEITEN (MRT)
2.1
Estricharbeiten
2.1.1

Vorbereitende Arbeiten

2.1.2
Sperrschichten
2.1.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

2.1.4

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

3
ESTRICHARBEITEN (GEH I BESTANDSGEBÄUDE)
3.1
Estricharbeiten
3.1.1

Vorbereitende Arbeiten

3.1.2

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

3.1.3

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

3.1.4
Einbauteile
   
 

LEISTUNGSVERZEICHNIS

Projekt: KRH Klinikum Robert Koch Gehrden

Teilneubau GEH II

Robert-Koch-Str. 1

30989 Gehrden

Bauleistung: Estricharbeiten

- Vorgezogene Estriche inkl. Bodenanstrich

u. Bodenbeläge (Technikräume)

- Hauptmaßnahme Neubau (GEH II) Anbau MRT

u. Bestand (GEH I)

VE-Nummer: 3025

 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: H-18/082 Hannover RKG KRH Klinikum Robert-Koch Gehrden Teilneubau GEH II
LV: 3025 Estricharbeiten verpreistes LV
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
 

Baubeschreibung allgemein

Baubeschreibung Allgemein

Das KRH Klinikum Robert Koch Gehrden mit der postalischen Anschrift Von-Robert-Koch-Straße 1 in 30989 Gehrden liegt in einer städtischen Randlage der 15.000 Einwohner umfassenden Stadt Gehrden.

Das Grundstück des Projekts KRH Klinikum Robert Koch Gehrden, Teilneubau GEH II, befindet sich direkt am Grünzug des Gehrdener Berges, südlich und westlich ist es durch den Gehrdener Berg begrenzt, im Norden und Westen grenzt ein Wohngebiet an das Gelände.

Die Gebäudestruktur des Krankenhauses besteht derzeit aus einem 2015 in Betrieb genommenen Teilneubau, Gehrden I (GEH I, Bauteile E, G, L) und aus einem aus den 1960er Jahren stammenden Altbau (GEH 0, Bauteile A, B, C, D, M, N).

Nachdem zunächst eine Sanierung des Altbaubestandes mit einem weiteren Neubau geplant war, wurde nach intensiven Studien und Untersuchungen durch die KRH, vorgesehen die Altbauten mittelfristig durch einen weiteren Teilneubau im Zuge des Projektes GEH II zu ersetzten.

Mit der Realisierung von GEH II soll die Erneuerung der Infrastruktur am Klinikum Gehrden weiter fortgesetzt werden. Der Betrieb des Klinikums soll nach Abschluss des Projektes zukunftsweisenden und effizienzorientierten Konzeptionen folgen und dabei eine qualifizierte Patientenversorgung bei gleichzeitiger Optimierung aller betriebswirtschaftlichen Aspekte ermöglichen.

Erschließung

Der zukünftige Haupteingang mit der Vorfahrt für PKW wird sich zentral im Neubau GEH II an der Franzburger Straße befinden. Damit liegt er optimal zu den beiden Hauptzufahrtswegen aus Nordosten (Von-Reden-Straße) und Südwesten (Robert-Koch-Straße).

Die Zufahrt zur Notaufnahme bleibt unverändert am Baukörper von GEH I und erfolgt von Nordosten. Ebenfalls von Nordosten wird zukünftig der neue Wirtschaftshof erschlossen werden. Er befindet sich auf der Ebene -1. Hier erfolgt die vollständige Ver- und Entsorgung des Hauses.

Das Projekt Teilneubau GEH II ist in mehrere Teilprojekte gegliedert

- Neubau GEH II

- Umbau GEH I

- Anbau MRT

Neubau (GEH II)

Der wesentliche Teil des Projektes ist als Neubau (GEH II) geplant.

Bei dem Neubau handelt es sich um einen viergeschossigen Baukörper mit Technikgeschoss auf dem Dach und Teilunterkellerung mit direkter Anbindung an den Gebäudebestand GEH I.

Umbau des Bestandes (GEH I)

Der viergeschossige Gebäudebestand von GEH I aus dem Jahr 2015 soll soweit wie möglich unverändert bleiben. Abbruch und Umbaumaßnahmen sind zum Anschluss des Neubaus GEH II in allen Ebenen oder Zwischenebenen notwendig.

Weiterhin sind Umbaumaßnahmen in GEH I notwendig, um die ehemalige Radiologie und den neuen MRT-Bereich sinnvoll an den Neubau und den neuen Hauptzugang anzuschließen.

Anbau MRT

Ein weiteres Teilprojekt ist der Anbau eines zusätzlichen Magnetresonanztomographie-Raums (MRT) inklusive der notwendigen Nebenräume. Dieser befindet sich mit direkter Anbindung an den bestehenden Radiologie-Bereich von GEH I.

Der Anbau kann wiederum um einen zweiten MRT- oder CT-Raum erweitert werden, diese Erweiterung ist nicht Teil der Maßnahme.


 
 

Maßnahmenbeschreibung

Baustellenbeschreibung für KRH Klinikum Robert Koch Gehrden Teilneubau GEH II

Lage der Baustelle und Zugänglichkeit

Ort der Baustelle: Robert-Koch-Str.1; 30989 Gehrden (Region Hannover)

Belegenheit: Gemarkung Gehrden

Flurstück(e): 39/2

Die Baustelle befindet sich in der Stadt Gehrden der Region Hannover.

Die Baustellenzufahrt erfolgt von der Robert-Koch-Str. kommend.

Die Baustellenausfahrt erfolgt über die Franzburger Str.

Die angrenzenden Gebiete sind Wohngebiete, Von-Reden-Park, ein öffentlicher Parkplatz, eine Kita und Waldgebiete.

Beschreibung der Baumaßnahme

Bei den hier beschriebenen Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um folgende Arbeiten:

- Trennwände, Installationswände, Vorsatzschalen, Trockenputz

- Mobile Trennwände

- WC-Trennwandanlagen und Zubehör

- Duschwände

- Durchblickfenster

Die zweischaligen OP-Wände inkl. Vorsatzschale und sämtlicher Einbauteile sind nicht Bestandteil des gegenständlichen Leistungsverzeichnisses.

Baustelleneinrichtung:

Siehe Weitere Besondere Vertragsbedingungen (WBVB) und gemäß BE-Plan.

Baustrom / Bauwasser / Sanitäre Einrichtungen:

Siehe Weitere Besondere Vertragsbedingungen (WBVB).

Zu schützende Arbeitsbereiche und Objekte:

Der vorhandene Baumbestand auf dem öffentlichen Weg ist gem. DIN 18920 zu schützen, die Kronenbereiche der Bäume dürfen außerhalb von befestigten Flächen nicht befahren werden.

Baureinigung / Abfallbeseitigung:

Bauabfälle sind getrennt nach Abfallarten fachgerecht zu entsorgen sowie gemäß "Weitere Besondere Vertragsbedingungen (WBVB) Punkt 10.21 und 10.22".

Weitere Gewerke auf dem Baugrundstück:

Diverse ausführende Unternehmen der Fassaden- und Innenausbauarbeiten sowie haustechnische Gewerke.

Ausführungsunterlagen:

Dem Leistungsverzeichnis liegen Architektenpläne und Details in digitaler Form bei. Diese sind ausschließlich zur Kalkulationsunterstützung bestimmt und nicht zur Bauausführung zu verwenden.

Art und Umfang der Rechnungslegung:

siehe Allgemeine Vertragsbedingungen des Auftraggebers sowie Weitere Besondere Vertragsbedingungen (WBVB).

Materialtransporte:

Für sämtliche Baumaterialien, Abfälle und Werkzeuge sind Transportwege von ca.250m innerhalb des Baufeldes einzukalkulieren.


 
 

Bauausführung

Baulogistikleistungen

Der Bauherr hat u.a. folgende Leistungen an einen Baulogistik-Dienstleister separat vergeben: Aufstellung/Verschluss Bauzaun, Aufstellung und Reinigung zentrale WC/DU-Anlage, Zutrittskontrolle Baufeld, Online-Avisierung für Transporte, Winterbaubeheizung, die Herstellung der Baustrom-/Bauwasseranlage, etc.

Die Regularien der übergeordneten Baulogistik sind im Baulogistik-Handbuch, welches durch den LOG erstellt und fortgeschrieben wird, enthalten und umzusetzen. Für die Leistungen der Baulogistik und übergeordneten Baustelleneinrichtung wird eine pauschale Umlage gemäß den WBVB's einschl. aller Nachträge erhoben und wird entsprechend von den Abschlags- und Schlusszahlungen einbehalten.

Baustellenordnung

Die Baustellenordnung wird dem AN vor Ausführungsbeginn übergeben.

Der AN stellt durch entsprechende Verpflichtungen seiner Arbeitnehmer und Nachunternehmer sicher, dass das auf dem Gelände der Baustelle geltende strikte Alkoholverbot eingehalten wird. Das Rauchen und Essen innerhalb des Gebäudes/Neubaus ist nicht gestattet.

Zentrale Baustelleneinrichtung/ Container

In unmittelbarer Nähe des Baufeldes (Entfernung max. ca. 300m) wird eine bestehende Parkplatzfläche für die zentrale Baustelleneinrichtung vorgehalten. Des Weiteren werden auf dieser Fläche die zentrale WC-/DU-Anlage und das Containergebäude der Bauüberwachung aufgestellt (Anlage BE-Plan).

Die AN können nicht eigene Büro- oder Tagesunterkunfts-Container aufstellen. Es werden vom AN "Baustellenlogistik" kostenpflichtig Büro- oder Tagesunterkunfts-Container zur Verfügung gestellt. Diese sind, bei Bedarf, durch die AN vom Unternehmer Baustellenlogistik anzumieten. Die Mietbedingungen sind dem Baustellenlogistik-Handbuch zu entnehmen

Eigene Magazin- oder Werkstatt-Container können nach Beantragung beim Baulogistik-Dienstleister und der Objektüberwachung nach deren Vorgaben aufgestellt werden. Ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht.

Die entsprechende Grundausstattung und die jeweiligen Miet-Kosten mit Nutzungskonditionen werden im Baulogistikhandbuch beschrieben. Die Vermietung wird direkt zwischen AN und dem Baulogistik-Dienstleister geregelt. Telefonanschlüsse und Internetanbindung sind durch die AN eigenständig zu organisieren. Möblierung oder sonstige Ausstattung kann in einem direkten Mietverhältnis mit dem Baulogistik-Dienstleister vereinbart werden.

Unterkünfte wie Schlafräume und Aufenthaltsräume für die Freizeit dürfen auf der Baustelle nicht eingerichtet werden. Übernachtungen auf der Baustelle/Liegenschaft sind verboten.

Lagerflächen

Auf der Liegenschaft stehen begrenzte Lagerflächen zur Verfügung (Anlage Phasenplan). Die Lagerflächen werden auch von anderen Gewerken/Maßnahmen genutzt und vom Baulogistik-Dienstleister des Auftraggebers bzw. der örtlichen Bauüberwachung nach Beantragung koordiniert und zugewiesen. Ein Anspruch auf Lagerflächen besteht nicht.

Siehe Weitere Besondere Vertragsbedingungen (WBVB) und gemäß BE-Plan.

Gerüste

Die erforderlichen Rollrüstungen für Ausführungshöhen über 3,50 m sind gesondert ausgeschrieben.

Aufzüge

Durch den AG werden außen am Gebäude, in zeitlicher Staffelung je nach Baufortschritt, vertikale Transportmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Diese werden durch den Baulogistik-Dienstleister verwaltet und sind grundsätzlich über das Online-System zu beantragen. Fahrten sind in den beantragten und zugewiesenen Zeitfenstern möglich. Der AN muss sich vorher über die Transportmöglichkeiten und deren Eignung für seine Transporte informieren. Die Lastenaufzüge werden am Gerüst außenseitig befestigt.

Kräne

Seitens des AG werden keine Kräne zur Verfügung gestellt.

Sofern der AN eigene Kräne betreiben will, sind nachfolgende Punkte zu beachten.

Da der An- und Abflugbereich des beim Robert-Koch-Krankenhaus Gehrden befindlichen Hubschrauber-Landeplatzes im westlichen Bereich des Neubaus liegt, besteht beim Einsatz von Kränen ab 20m über Grund gem. der Nachrichten für Luftfahrer ("Nachrichtliche Bekanntmachung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen") eine besondere Kennzeichnungserfordernis.

(Link:https://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_24042020_LF15.htm).

Der Einsatz von ortsfesten und Mobilkränen ist mind. 14 Tage vor Nutzungsbeginn anzumelden.

Die Aufstellorte sowie etwaige Sperrungen von Flächen sind mit der Objektüberwachung und dem Baulogistik-Dienstleister abzustimmen.

Der AN hat bei der Planung und Durchführung seiner Arbeiten die Nachbargebäude, den Hubschrauber-Landeplatz sowie ggf. weitere Kräne/Hebezeuge im Baustellenbereich/-umfeld zu berücksichtigen. Ein Überstreichen der Baustellengrenzen mit Lasten oder z.B. Mobilkranauslegern ist nicht bzw. nur nach einem durch den AG genehmigten Antrag zulässig.

Erforderliche Nachweise für die geplante Aufstellung von Hebezeugen sind durch den AN zu bringen, notwendige Maßnahmen zur Lasteinleitung durch den AN umzusetzen. Die Zufahrt, Aufstellung und Verweildauer von z.B. Mobilkranen ist ebenso mit dem Baulogistik-Dienstleister abzustimmen.

Sanitärcontainer sowie Chemo-Toiletten

Duschen und WC/Chemo-Toiletten werden dem AN auf dem Baustellengelände sowie in den Containergebäuden der AN zur Verfügung gestellt.

Abfallentsorgung/Reinigung

Der Auftragnehmer ist für die tägliche Reinigung der Baustelle im Rahmen seiner jeweiligen Leistungen verantwortlich. Der AN verpflichtet sich, den durch seine Arbeiten anfallenden Schutt sowie Abfall- und Verpackungsmaterial, Verunreinigungen und Beschädigungen von der Arbeitsstelle, aus dem Gebäude, vom Baugrundstück und den umliegenden Grundstücken sowie den Verkehrswegen täglich selbst zu entfernen und zu entsorgen.

Der AN hat in eigener Verantwortung den eigenen Abfall und Müll zu sortieren und an entsprechenden Sammel- bzw. Entsorgungsstelle abzugeben bzw. einer ordnungsgemäßen Behandlung zuzuführen.

Die Entsorgung eigener Verpackungs-, Restmaterialien und Hausmüll durch den AN sind einzukalkulieren. Nach fruchtlosen Verstreichen einer angemessenen Frist nach erstem Auffordern, behält sich der AG vor, vorgenannte Abfälle auf dem Wege der Ersatzvornahme kostenpflichtig zu entsorgen.

Zufahrt und Zutritt zur Baustelle und Parken

Beschäftigte des AN erhalten nur Zutritt zur Baustelle, wenn Sie im Besitz eines vom AG bzw. Baulogistik-Dienstleisters ausgestellten Baustellenausweises sind. Dieser ist ständig mitzuführen. Der AN hat diese Ausweise rechtzeitig, mind. 7 Kalendertage vor Arbeitsaufnahme, beim AG bzw. beim Baulogistik-Dienstleister anzufordern.

Der Anforderung ist eine Liste mit Zunamen, Vornamen, Geburtstag, Wohnsitz, Nationalität, Nummer des Personalausweises und Nummer des Sozialversicherungs-Ausweises, ggf. weitere Nachweise, beizufügen.

Nicht mehr benötigte Ausweise sind dem AG bzw. Baulogistik-Dienstleister unverzüglich zurückzugeben. Der Verlust eines Baustellenausweises ist dem AG bzw. Baulogistik-Dienstleister unverzüglich zu melden. Die Kosten einer erneuten Ausweiserstellung trägt der AN.

Lieferanten erhalten nach erfolgter Anmeldung beim Logistikkoordinator (mindestens 3 Tage im Voraus) für Be- und Entladezeiten einen Besucherausweis.

Die Baustelle wird videoüberwacht.

Zufahrten zur Baustelle, die Verweildauer von Fahrzeugen sowie Flächen zur Entladung sind spätestens 72 Stunden vor Anlieferung beim Baulogistik-Dienstleister zu beantragen.
Durch den Baulogistik-Dienstleister werden ein entsprechendes Zeitfenster und zur Verfügung stehende Aufstell- bzw. Lagerflächen zugeteilt.
Für die Beantragung von Zufahrten ist grundsätzlich ein über das Internet mit gängigen Browsern zugängliches Online-Avisierungs-System des Baulogistik-Dienstleisters zu verwenden.

Auf der Baustelle und in der Liegenschaft des Krankenhauses gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO). Der StVO entsprechende Fahrzeuge können die Baustelle grundsätzlich befahren. Abweichungen davon (z.B. Sondertransporte) sind rechtzeitig bei der Objektüberwachung und dem Baulogistik-Dienstleister zu beantragen. Zur Befahrbarkeit der Baustelle ist der Übersichtsplan Baulogistik zu beachten.

Der Aufenthalt von Fahrzeugen des AN ist nur zum Be- und Entladen erlaubt.

Die Zufahrten und Verkehrswege sind grundsätzlich frei zu lassen. Es darf nur an dafür gekennzeichneten Stellen gehalten und entladen werden.

Das Parken für Pkw bzw. Kfz des AN ist weder im Bereich der Baustelle noch auf dem Krankenhausgelände zugelassen.

Schnittstellenbeschreibung und Firmenbauleitungsaufgaben

Allgemein

Die ausgeschriebenen Leistungen sind als integrale Leistungen im Gesamtbauablauf eines Krankenhauses zu verstehen.

Alle zur Herstellung eines mängelfreien, funktionsfähigen sowie schall- und brandschutztechnisch wirksamen Gesamtbauteils

erforderlichen Nebenleistungen sind Bestandteil der Leistung, auch wenn sie nicht gesondert im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind.

Der Auftragnehmer hat für die Dauer der Ausführung eine fachlich geeignete und entscheidungsbefugte Firmenbauleitung zu stellen und zu benenn.

Die Anwesenheit der Firmenbauleitung auf der Baustelle ist entsprechend Baufortschritt und Erfordernis sicherzustellen,

insbesondre die Teilnahme und Mitwirkung an den wöchentlich stattfindenden Baubesprechungen und Baubegehungen.

Die Firmenbauleitung ist verantwortlich für die ordnungsgemäße, vollständige und vertragskonforme Ausführung der eigenen Leistungen

sowie für die Mitkoordinierung und Abstimmung der Schnittstellen (Vor- und nachfolgende Gewerke).

Die Firmenbauleitung hat die Ausführung unter Berücksichtigung der besonderen Randbedingungen des Krankenhausbaus zu organisieren, insbesondere:

  • hygienische Anforderungen (Emissionsarm)

  • Lärmschutztechnische Anforderungen

  • logistische Einschränkungen (z.B. durch vor- und nachfolgende- bzw. parallelarbeitende Gewerke sowie durchlaufenden Klinikbetrieb)

  • schallschutztechnische Anforderungen

  • brandschutztechnische Anforderungen

Zur Leistung gehören ferner:

  • Organisation, Steuerung und Qualitätskontrolle der eigenen Leistungen

  • Koordination von Nachunternehmern

  • Mitwirkung bei Zustandsfeststellungen und förmlichen Abnahme

  • Dokumentation schall- und brandschutzrelevanter Leistungen

Schnittstellen zum Vor-Gewerk

Der Auftragnehmer übernimmt die bauseits hergestellten Bauteile (z.?B. Rohdecken, Rohböden, Rohwände, Stützen, Schächte) im vorliegenden Ausführungszustand als Grundlage seiner Leistungen.

Die Firmenbauleitung hat die Untergründe auf Eignung, Ebenheit, Maßhaltigkeit gemäß DIN 18202 sowie den anerkannten Regeln der Technik mindesten 3 Wochen vor Ausführung der eigenen Leistungen zu prüfen.

Wesentliche Mängel oder Abweichungen des Vor-Gewerkes, welche die vertragsgemäße Leistungserbringung beeinträchtigen, sind unverzüglich schriftlich anzuzeigen .

Schnittstellen zu nachfolgenden Gewerken

Die Firmenbauleitung hat seine Leistungen so zu koordinieren, dass die nachfolgenden Gewerke ihre Leistungen ohne Behinderung und ohne zusätzliche Vorleistungen ausführen können.

Beispielhaft Leistungen im Rahmen der Schnittstelle zu Folgegewerken:

  • Herstellung notwendiger Öffnungen, Aussparungen, Verstärkungen und ggfl. Einbauteil und Revisionsöffnungen und Abstimmung mit HKLS-, Elektro- und Medizintechnikgewerken

  • Übergabe der Flächen/Bauteile (bereichsweise) in einem belegreifen und voll funktionsfähigen Zustand


 
 

ATV und ZTV

1. Allgemeine Technische Vertragsbedingungen

Für die Ausführung der in den einzelnen Gewerken nachfolgend beschriebenen Leistungspositionen gelten die auf das jeweilige Gewerk bezogenen, technischen Regelwerke in ihrer bei Vertragserfüllung gültigen Fassung als vereinbart.

- alle technischen und behördlichen Vorschriften, die mit der Werkstoffauswahl, Bemessung, Herstellung und Funktion der zu erbringenden Leistung im Zusammenhang stehen

- Meterpunkte

Höhenpunkte als Meterrisse werden an mehreren Stellen im Rohbau GEH II durch den AN Rohbau dauerhaft angelegt. Alle weiteren Bezugspunkte sind durch den AN einzunivellieren

- Achsen

Achsen werden bauseits weder eingemessen noch angelegt. Alle erforderlichen Achsen sind vom AN eigenverantwortlich einzumessen u. für den eigenen Bedarf zu fixieren. Dies ist in die Einheitspreise einzurechnen.

2. Zusätzlich Technische Vertragsbedingungen

1. Der Auftragnehmer hat für eine termingerechte Ausführung der Arbeiten gem. eines im Vorwege abgestimmten Bauzeitenplanes zu sorgen und die Baustelle zu jeder Zeit mit genügend qualifizierten Arbeitern zu besetzen.

2. Alle Leistungen umfassen gem. DIN 18299 auch die Lieferung der dazu gehörigen Stoffe und Bauteile einschließlich dem Abladen und Lagern auf der Baustelle, sofern der Positionstext nicht ausdrücklich davon abweicht (z.B. bauseitige Lieferung).

3. Alle einzubauenden Materialien sind vor dem Einbau den Bauherrenvertretern mit Alternativen zur Bemusterung vorzulegen.
Für Schüttgüter und Substrate sind bei abweichender Lieferung unaufgefordert entsprechende Nachweise/ Zertifikate zu erbringen, welche die Gleichwertigkeit bestätigen.

4. Während der Bauzeit sind die durch das Baugeschehen anfallenden Restbaustoffe im wöchentlichen Turnus abzufahren und entsprechend den gültigen Bestimmungen zu entsorgen.

5. Für Baustoffe sind die Eignungsnachweise und Zertifikate der einzubauenden Baustoffe vor Lieferung und Einbau der Bauleitung zu übergeben. Fehlen die Eignungsnachweise oder werden diese zu spät übergeben, besteht vom AN kein Anspruch auf Ausführung der Bauleistung bzw. auf Vergütung des Ausbaus nicht genehmigter Materialien oder auf die Vergütung von Stillstandszeiten, falls der AG den Einbau unterbricht, um die Materialnachweise prüfen zu können.


 
 

Hinweise zum Bauablauf

Die Übergabe des Teilneubau GEH II, einschließlich MRT und Umbaumaßnahmen in GEH I sowie inkl. einer 6-monatigen Inbetriebnahmephase, ist zu Ende 2029 geplant.

Zur Einhaltung des Projekttermins ist für die Ausbauphase folgernder Bauablauf geplant:

  1. Die Ausbaumaßnahmen starten direkt ab der Rohbauabnahme, hierzu werden die Fassaden- und Dachöffnungen provisorisch mit Folien geschlossen.

  2. Die Arbeiten sind parallel mind. in zwei Geschossen gleichzeitig auszuführen (z.B. UG + EG, 1.OG + 3.OG)

  3. Die Grundrissebenen sind in je 4 Bereiche aufgeteilt, um so einen Taktplanungs-Rhythmus zu ermöglichen.

Die Ausführungszeit für die jeweiligen Bereiche ist auf eine bestimmte Anzahl von Wochen begrenzt.

Der AN hat die entsprechenden Kapazitäten zur Umsetzung der Paralleltaktung bereitzustellen und dies bei den Kosten entsprechend einzukalkulieren.


 
1

ESTRICHARBEITEN

 
 

Technische Vorbemerkungen Estricharbeiten

Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage

Grundsätzlich gelten sämtliche, jeweils in der aktuellsten Ausgabe vorliegenden Normen und Richtlinien, insbesondere:

- DIN 18353 - Estricharbeiten

Weiterhin gelten die "Hinweise für die Verlegung der schwimmenden Estriche", herausgegeben von der Bundesfachgruppe Estrich im Zentralverband des

Deutschen Baugewerbes und den Richtlinien der Gütegemeinschaft Hartschaum e.V.

Zur Beurteilung der Qualität dient ggf. die Richtlinie RAL-RG 818 - Güteschutz; Estriche; Gütesicherung.

Für Dämmstoffe kann eine Prüfung nach DIN EN 826 - Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung - verlangt werden.

Die Richtlinien der Herstellerwerke sind zu beachten.

Vorleistungen und Baufreiheit

Vom Auftraggeber wird ein Meterriss in jeder Etage angebracht bzw. eine

Höhenkote und ein Höhenbezugspunkt je Geschoß vorgegeben. Weitere

Höhenbezugspunkte sind Leistung des AN.

Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt werden.

Werden Mehrdicken / Minderdicken gegenüber dem Leistungsverzeichnis erforderlich, sind diese vor Beginn der betroffenen Leistung zu vereinbaren.

Kostenabgrenzung

Folgende Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen:

- die Estrichverlegung erfolgt raumweise

- Arbeits- und Scheinfugen herstellen

- Arbeitsunterbrechungen und Ortswechsel innerhalb der Baustelle, bedingt durch paralleles Arbeiten mit anderen Gewerken. Es ist zu kalkulieren, dass

nicht alle Leistungen einer Ebene in einem Zuge ausführbar sind.

- das Hochführen der Trennlage/ Abdeckung bis OKFF

- das Überprüfen der Rechtwinkligkeit der Flächen

- Beleuchtung der Arbeitsplätze gemäß Arbeitsstättenrichtline

- Zwischenlagerkosten

- Maßnahmen zum Schutz von vorhandenen Bauteilen während der Ausführung

der Arbeiten vor Verschmutzung und Beschädigung

Allgemeine Gebühren und Kosten, die zur Ausführung und gebrauchsfertigen Abnahme und Übergabe der Leistung erforderlich sind und nicht ausdrücklich im Leistungsverzeichnis genannt werden, sind vom Auftragnehmer zu tragen.

In die Einheitspreise einzurechnen sind auch alle TÜV-Abnahmen, Prüf- oder Genehmigungskosten, Zulassungskosten oder Kosten für den konstruktiven oder statischen Nachweis für den Einzelfall. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht.

Allgemeine Angaben zur Bauausführung

Bei Materialtransport durch bauseits angebrachte Türen oder Fenster sind entsprechende Schutzmaßnahmen vorzunehmen, um Beschädigungen der Gewände, Bekleidungen und Schwellen zu vermeiden. Die Art des Materialtransportes ist mit der Bauleitung abzusprechen und vorab genehmigen zu lassen. Zur Vermeidung von Verunreinigungen (Wasser, Schlämme) sind entsprechende Maßnahmen vorzusehen. Entstandene Verunreinigungen sind umgehend zu beseitigen.

Auf die Rohdecke gestellte, selbstklebende Randstreifen sind stoßüberlappend so anzubringen, dass alle Bauteile wirksam getrennt sind und eine Überlänge über OK-Estrich gewährleistet ist. Der Randstreifenüberstand darf vom Estrichleger grundsätzlich nicht abgeschnitten werden. Er wird vom Bodenleger, Fliesenleger etc. belagbündig abgeschnitten, um zu gewährleisten, dass die Kontakttrennung im Randanschluss erhalten bleibt. Bei zweilagigen Dämmschichten ist der abgewinkelte Schenkel des Randstreifens auf die erste Dämmschichtlage zu stellen. Auch bei Rohr- und Kanaldurchführungen sind Randstreifen zu verlegen. Randdämmstreifen sind wie die Dämmung abzudecken.

Metallteile wie Abläufe, Rohre, Standkonsolen, Trennschienen usw. dürfen grundsätzlich keine starre Verbindung mit dem Estrich haben; sie sind mit Dämmstreifen zu ummanteln und ggf. gegen chemische Einflüsse aus dem Estrich zu schützen.

Bei mehrlagigen Dämmschichten ist eine allseitige Fugenüberdeckung vorzunehmen. In der Regel ist die Dämmung unter den Anschlagschienen durchzuführen.

Es dürfen nur trittfeste Dämmstoffe (Kennzeichnung WD) verwendet werden. Polystyrol-Hartschaumplatten müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein. Der Nachweis über das Herstellungsdatum kann verlangt werden.

Dämmstoffe dürfen keinesfalls Hohlstellen im Fußboden ergeben. Falls die Rohdecke unzulässige Toleranzen aufweist, ist ein Ausgleichsestrich - nach Rücksprache mit der Bauleitung - aufzubringen.

Im Bereich von Estrichtransportwegen wie Fluren, Vorplätzen etc. ist die Dämmung erst kurz vor Estricheinbau zu verlegen, um Schäden am Dämmmaterial durch Transportbewegungen etc. auszuschließen.

Dämmschichten unter Estrichaufbau sind mit geeignetem Abdeckmaterial abzudecken. Die Verlegerichtung ist entgegengesetzt der Dämmschichtverlegung auszuführen. An den Stößen überlappt sich das Abdeckmaterial um 100 mm und ist an allen seitlichen, senkrechten Abschlüssen hochzuführen, sofern keine Randstreifen mit Folienlappen verwendet werden.

Beim Umgang mit Mineralfaserdämmstoffen (Einbau und Ausbau) ist für gute Durchlüftung der Räume zu sorgen. Eventuelle Staubablagerungen sind zu entfernen (Kehren ist untersagt). Beim Trennen ist keine Säge zu verwenden. Beim Ausbau sind diese Dämmstoffe nach Möglichkeit zu befeuchten.

Bei nachträglichem Einbau von Zargen mit Einstand in Estrichstärke sind Türöffnungen entsprechend auszusparen. Nach Zargen-Montage ist der Estrich in diesem Bereich fachgerecht oberflächenvernäht zu schließen.

Aussparungen sind zu schalen.

Haftbrücken müssen grundsätzlich vollständig abtrocknen.

Trennschichten - mit Ausnahme von Dampfdruck-Ausgleichsschichten - müssen eine glatte Oberfläche besitzen.

Maschenartige Bewehrung ist mit einer Überdeckung von drei Maschen vorzusehen, wenn keine kraftschlüssige Verbindung der Bewehrung vorgenommen wird.

Die Estrichoberfläche ist so auszuführen, dass Nutzbeläge üblicher Art wie Fliesen, Katuschukbeläge etc. aufgebracht werden können. Somit sind Estrichoberkanten genau einzuhalten und Schwindrisse zu vermeiden.

Bodeneinläufe sind in Decken mit Abdichtung mit Klebeflansch einzubauen.

Ist das Einspannen der Abdichtung gefordert, sind Abläufe mit Pressdichtungsflansch erforderlich. Ist ein Anschluss für den Potentialausgleich vorgesehen, darf dieser nur vom Elektrofachbetrieb ausgeführt werden. Fehlt ein solcher, ist die Bauleitung zu informieren.

Das gilt sinngemäß auch für den Einbau von Rohrhülsen aus Metall für

durchführende Steig- und Fallleitungen.

Werden Dehnungsfugenprofile in befahrbaren Flächen ausgeschrieben, müssen sie mit auswechselbaren Einlagen versehen sein. Diese Einlagen müssen horizontale und vertikale Bewegungen bis 20 mm aufnehmen können.

Eine Anordnung von Schrauben in der befahrbaren Oberfläche ist nicht zulässig. Die feststehenden Profilteile sind mit Epoxidharzmörtel und verdübelt zu befestigen. Metallteile müssen bei zu erwartender Belastung absolut korrosionsgeschützt sein.

Die mit frisch ausgeführtem Estrich fertiggestellten Räume sind ohne Inanspruchnahme fremder Hilfe abzusperren, einschließlich des benötigten Absperrmaterials und, soweit erforderlich, gegen rasches, ungleichmäßiges Austrocknen zu schützen, insbesondere gegen Zugluft.

Die Estrichoberfläche muss nach Freigabe zur Begehbarkeit so widerstandsfähig sein, dass sie den normal üblichen Handwerkerverkehr ohne Schaden bis zur Verlegung des Oberbodens aufnehmen kann.

Vor dem Verlegen der Oberbeläge sind Fugen, die sich evtl. gebildet haben, fachgerecht mit Kunstharz zu verdübeln und auszugießen. Vorhandene Dehnungsfugen sind entsprechend zu berücksichtigen.

Dokumentation aller Leistungen, die Dokumentation ist in einer separaten Position beschrieben. Die Dokumentation ist gemäß der beiliegenden "Richtlinie für die Übergabe der Dokumentationsunterlagen" zu erstellen.


 
 

Technische Vorbemerkungen Bodenbelagarbeiten

Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage

Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung grundsätzlich aus

- DIN 18 365 - Bodenbelagarbeiten

Das zu verarbeitende Material muss der jeweiligen Stoffnorm entsprechen. Die Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller sind zu beachten, auf Verlangen ist dem Auftraggeber Einsicht in diese zu gewähren.

Vorleistungen und Baufreiheit

Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit dem AG abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.

Kostenabgrenzung

Folgende Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechen:

- Ein- und Aushängen der Türen

- Alle Kosten der Baustelleneinrichtung

- Die Lieferung und der Einbau aller zur Herstellung der vollständigen Leistung notwendigen Bau-, Werk- und Hilfsstoffe frei Baustelle einschl. Abladen, Lagern und Zwischentransport.

- Es sind Muster der einzubauenden Materialien sofort nach Auftragserteilung vorzulegen.

- Sofern dem Leistungsverzeichnis keine Detailunterlagen beigefügt sind, treffen die Pläne des Architekten in erster Linie eine formale Gestaltungsaussage. Es bleibt Aufgabe des Auftragnehmers, diese Gestaltungsvorgaben umzusetzen. Änderungen von Gestaltungsvorgaben sind nur nach Rücksprache und mit Zustimmung des Architekten zulässig.

- Einhaltung der zulässigen Maßtoleranzen mit erhöhten Anforderungen entsprechend DIN 18202.

- Die gründliche Reinigung aller Bodenoberflächen einschl. regelmäßigem Abtransport des Verpackungsmaterials sowie von Abfällen, nochmalig unmittelbar vor der Abnahme.

- Arbeitsunterbrechungen und Ortswechsel innerhalb der Baustelle bedingt durch paralleles Arbeiten mit anderen Gewerken. Es ist zu kalkulieren, dass sich nicht alle Leistungen einer Ebene in einem Zuge ausführbar sind.

- Der AN hat die Koordination und den Transport seiner Baumaterialien von der Abladestelle bis zum Einbauort, Ebene -1 bis Ebene 01, eigenverantwortlich durchzuführen und den erforderlichen Aufwand in die Einheitspreise einzukalkulieren.

- Beleuchtung der Arbeitsplätze gem. Arbeitsstättenrichtline

- Zwischenlagerkosten

- das Überprüfen der Rechtwinkligkeit der Flächen

- Maßnahmen zum Schutz von vorhandenen Bauteilen während der Ausführung

der Arbeiten vor Verschmutzung und Beschädigung

Allgemeine Angaben zur Bauausführung

Bodenbeläge, die der Baustoffklasse A oder B1 entsprechen, sind prüfzeichenpflichtig und müssen entsprechend gekennzeichnet sein. Das Prüfzeugnis darf nur von einer im Verzeichnis des Instituts für Bautechnik aufgeführten und zugelassenen Prüfstelle erteilt worden sein.

Werden für nicht genormte Erzeugnisse Gebrauchstauglichkeitsnachweise verlangt, z. B. Prüfzeugnisse, und kann für eingebaute Erzeugnisse ein solcher Nachweis nicht erbracht werden, gilt das als Fehler der Werkleistung. Referenzen können in diesem Fall den Nachweis nicht ersetzen.

Neben dem Belag müssen auch die verwendeten Kleber und Spachtelmassen für den vorgesehenen Zweck geeignet sein (z.B. Fußbodenheizung, elektrisch ableitende und isolierende Eigenschaften, Treppen-, Feuchtraum- und Stuhlrolleneignung).

Bei der Verlegung von ableitfähigem Bodenbelag ist ein spezieller Zahnspachtel für den Auftrag des ableitfähigen Klebers zu verwenden.

Beläge sind an durchdringende Bauteile sorgfältig anzuarbeiten. Abdeckrosetten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Auftraggeber eingebaut werden.

Begrenzungen zu anderen Belägen sind durch Trennschienen herzustellen.

Innerhalb eines Raumes dürfen Beläge keine Farb- und Strukturabweichungen aufweisen. Auf gleiche Chargen-Nummer ist zu achten. Die Farben sind mit dem Auftraggeber abzusprechen.

Klebstoffe dürfen folgende Bestandteile nicht enthalten: Benzol, Di- und Tetrachloräthan, Trichloräthylen, Methanol, Dioxan, Tetrahydrofuran, Schwefel- Kohlenstoff, Formaldehyd, Toluol sowie weitere zwischenzeitlich als gesundheitsgefährdend eingeordnete Lösungsmittel.

Der Auftragnehmer übergibt nach Fertigstellung eine Aufstellung der verwendeten Materialien mit Hinweis auf Hersteller, Fabrikat und Chargen-Nummer zwecks eventuell erforderlicher Nachbestellung.

Das Belagmaterial soll so frühzeitig angeliefert werden, dass es beim Verlegen die Temperatur des Raumes angenommen hat.

Alle Bodenbeläge müssen für die geplanten Nutzungsanforderungen geeignet sein. Dazu ist auf Verlangen der Herstellernachweis bzw. Gütezertifikate über

- Strapazierwert

- Komfortwert

- antistatisches Verhalten (Aufladbarkeit)

- Ableitfähigkeit

- Stuhlrolleneignung

- Treppeneignung

- Feuchtraumeignung

- Fußbodenheizungseignung

- Brandverhalten

- Trittschallverbesserungsmaß

- Schallabsorptionsgrad

- Wärmedurchlasswiderstand

- Eigengewicht

zu erbringen.

Soweit erforderlich sind Gutachten über

- schmutzabweisende Eigenschaften

- antibakterielle Wirkung

- elektrische Eigenschaften (Isolierwert, Aufladefähigkeit)

- Licht- und Wasserechtheit

- rutschhemmende Eigenschaften

vorzulegen.

Farbabweichungen an den Stoßstellen sowie Verschmutzungen oder Beschädigungen vor Übergabe der Leistung gelten als wesentliche Mängel.

Ergänzend zu Nr. 3.4.4 DIN 18 365 wird die Verlegerichtung durch den Auftraggeber festgelegt. Kopfnähte sind nicht zugelassen. Der Bodenbelag ist in Fixlängen, abgestimmt auf die einzelnen zu belegenden Räume, anzubieten und einzubauen.

Ergänzend zu Nr. 3.4.6 Satz 2 DIN 18 365 dürfen Türnischen nicht mit Streifen belegt werden.

Muster

Nach Auftragserteilung sind auf Anforderung ohne zusätzliche Vergütung Handmuster bzw. Materialproben, mind. 2 Stück je Bodenbelag und Farbe einzureichen und dem Bauherrn zur Verfügung zu stellen. Dies gilt auch für Sockelleisten, Schweißschnur u. dgl.


 
 

Technische Vorbemerkungen Bodenbeschichtungen

Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage

Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung grundsätzlich aus

DIN 18 363 - Maler- und Lackierarbeiten - Beschichtungen

in Verbindung mit ATV DIN 18299

Die Richtlinien der Hersteller sind zu beachten.

Vorleistungen und Baufreiheit

Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.

Werden Mehrdicken gegenüber dem Leistungsverzeichnis erforderlich, sind diese vor Beginn der betroffenen Leistung zu vereinbaren.

Kostenabgrenzung

Folgende Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen:

- Arbeitsfugen am Ende eines Arbeitstages oder bei Arbeitsunterbrechung

herstellen

- Arbeitsunterbrechungen und Ortswechsel innerhalb der Baustelle bedingt

durch paralleles Arbeiten mit anderen Gewerken. Es ist zu kalkulieren, dass

nicht alle Leistungen in einem Zuge ausführbar sind.

- Die innere Zuwegung erfolgt über die Treppenhäuser, Aufzüge im Gebäude

stehen nicht zur Verfügung.

- das Überprüfen der Rechtwinkeligkeit der Flächen,

- Baustelleneinrichtung für die eigene Leistung,

- Beleuchtung der eigenen Arbeitsplätze gem. Arbeitsstättenrichtline,

- Zwischenlagerkosten,

- Die ordnungsgemäße Untergrundbeschaffenheit ist vor Beschichtungsbeginn

vom AN zu überprüfen (Feuchtegehalt, Oberflächenzugfestigkeit) und zu doku-

mentieren.

- Messungen der Luftfeuchte und der Lufttemperatur sind zu Protokollieren.

Die Grenzwerte der techn. Merkblätter des Herstellers sind dabei zu beachten.

Allgemeine Angaben zur Bauausführung

Auf Anforderung sind Muster der angebotenen Fabrikate vorzulegen. Dies gilt auch für Sockelleisten u.dgl.. Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Bauherren muss vor Ausführung der Leistung eingeholt werden.

Die erforderliche Trockenschichtdicke ist durch den AN an insgesamt 20 Stellen nachzuweisen. Die Proben sind zu dokumentieren und dem AG zu übergeben. Die Probestellen sind fachgerecht nach Herstellerangabe zu verschließen. Dies ist in die Einheitspreise einzurechnen. Die Stellen der Probenentnahmen werden durch die BÜ festgelegt.

Begrenzungen zu anderen Belägen sind durch Trennschienen herzustellen.

Diese sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.

Trenn- oder Abdeckschienen im Bereich von Türen sind so in die Beschichtungssysteme einzubinden, dass das geforderte Schalldämmaß und/oder die vorgeschriebene Feuerwiderstandsklasse beibehalten werden.

Innerhalb eines Raumes dürfen Beläge keine Farb- und Strukturabweichungen aufweisen. Auf gleiche Chargen-Nummer ist zu achten. Die Farben sind mit dem Auftraggeber abzusprechen.

Der Auftragnehmer übergibt im Zuge der Dokumentation eine Aufstellung der verwendeten Materialien mit Hinweis auf Hersteller, Fabrikat und Chargen-Nummer zwecks eventuell erforderlicher Nachbestellung.


 
 

Hinweis

FTF (Fahrerlosen Transportfahrzeugen) und AMR (autonomen Servicerobotern)

Im Krankenhausgebäude GEH II ist der Einsatz von fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und autonomen mobilen Servicerobotern (AMR) vorgesehen.

Die vom Auftragnehmer auszuführenden Leistungen sind so herzustellen, dass die hierfür erforderlichen baulichen und technischen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Ebenheit, Höhenversätzen, Fugen, Übergängen, Belastbarkeit und Oberflächenbeschaffenheit , eingehalten werden.

Die Ausführung hat unter Berücksichtigung der vorgesehenen Verkehrs- und Fahrbereiche der FTF/AMR zu erfolgen. Insbesondere sind störende Kanten, Absätze, Unebenheiten und nicht ausreichend überfahrbare Übergänge zu vermeiden.

Die für die jeweilige Leistung geltenden Anforderungen aus den Ausführungsunterlagen, den einschlägigen Normen sowie den Angaben zur Nutzung durch FTF/AMR sind zu beachten.

Hinweis:

Die Anforderungen an die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit der jeweiligen Bauteile sind entsprechend der vorgesehenen Fahrzeug- und Roboterverkehre zu berücksichtigen. Sofern in den Ausführungsunterlagen besondere Anforderungen oder Lastannahmen angegeben sind, gelten diese vorrangig.


 
 

Hinweis Schnittstelle Heizestrich

Die Heizrohre einschließlich der Trägerplatte (Klettsystem) werden vom Gewerk Haustechnik erbracht und auf der Dämmungs- und Abdichtungslage verlegt.

Die Verlegung der Wärmedämmung, der Abdichtung und des Estrichs erfolgen durch den AN Estrich. Der zeitversetzte Einbau ist einzukalkulieren und mit dem AN Haustechnik in Zusammenarbeit mit der Objektüberwachung abzustimmen.


 
1.1

Estricharbeiten inkl. Beschichtung/ elast. Beläge (vorgezogene Technikräume)

 
1.1.1

Vorbereitende Arbeiten

 
 
1.1.1.1

Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung

Reinigen des Untergrundes von Fremdverschmutzungen,

insbesondere Mörtel- und Farbresten sowie geringem

Baumischschutt bis 2 kg/m², soweit diese durch andere

Unternehmen verursacht wurden, einschließlich Aufnahme,

Transport, Entsorgung und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche

Anordnung der Bauleitung. Die Leistung kann auch

abschnittsweise bzw. in Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu

erstellen und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation

ist dem AG in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

UG bis 4.OG, vorgezogene Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.135  m2
 
 
1.1.1.2

Putzüberstände beseitigen

Beseitigen von Putzüberständen an Wänden im Bereich

der Estriche, soweit diese das fachgerechte Herstellen der

Estricharbeiten beeinträchtigen, durch Abschaben und/oder

Einschneiden, einschließlich Aufnahme, Transport, Entsorgung

und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche Anordnung

der Bauleitung. Die Leistung kann auch abschnittsweise bzw. in

Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu erstellen

und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation ist dem AG

in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

UG bis 4.OG, vorgezogene Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    635  m
 
 
1.1.1.3

Flächennivellement erstellen

Flächennivellement des Rohfußbodens in den Ebenen

UG bis 4. OG, bezogen auf Höhen- und Ebenheits-

abweichungen, für alle mit Estrich zu belegenden Räume.
Das Flächennivellement ist so zu erstellen, dass eine

Auswertung gemäß DIN 18202 und DIN 18560

(schwimmender Estrich und Verbundestrich) möglich ist.

Die vorbereiteten Bodenflächen sind zur Feststellung der

vorhandenen Toleranzen im Raster von 1,00 x 1,00 m

zu nivellieren.

Die Qualitätskontrolle der Vorleistung ist durch den AN im

Beisein der Objektüberwachung des AG zu protokollieren.

Mit den Estricharbeiten darf erst nach Feststellung der

einwandfreien Vorleistungen begonnen werden.

Ausführungsort: 

UG bis 4.OG, vorgezogene Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.135  m2
 
 
1.1.1.4

Untergrund ausgleichen mit Beton D 10-15mm

Ausgleichen des Untergrundes aus Stahlbeton, mit Beton,

Dicke ca. 10 bis 15 mm.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    35  m2
 
 
1.1.1.5

Estrichrandschalung

Abgrenzen zweier unterschiedlich hoher Estrichbereiche,

bzw. freier Estrichränder mittels geeigneter und stand-

sicherer Estrichrandschalung. Die Randschalung muss

dem Druck der Estrichfläche ohne Verformungen oder

Verrutschen standhalten, inkl. Rückbau der Schalung und

Säubern der freigehaltenen Bereiche nach Beendigung

der Estricharbeiten.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m
 
 
Summe 1.1.1
 

Vorbereitende Arbeiten


1.1.2

Sperrschichten

 
 
1.1.2.1

Voranstrich, Bitumenbasis

Voranstrich für nachfolgend beschriebene selbstklebende

Abdichtungen, auf Sohlen und Boden aus Beton, gegen

nichtdrückendes Wasser DIN 18195-5,

einschl. 10 cm umlaufend an den Wänden, Voranstrich-

mittel aus Bitumenemulsion.

Unterlage: Betondecke

Aufbringmenge: nach Herstellervorgabe

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0, B-U1, B-U2, B-U3, B-U4, B-U5, B-U6, B-T01

Ausführungsort:

UG bis 4.OG, vorgezogene Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.135  m2
 
 
1.1.2.2

Aufkantung Voranstrich an aufgehenden Bauteilen,

Höhe: 150mm

Aufkantung des in der Vorposition beschriebenen Voran-

strichs an aufgehenden Außenwänden, umlaufend,

Höhe: 150 mm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.260  m
 
 
1.1.2.3

Zulage für Anschluss Voranstrich an Bodeneinläufe

Zulage für den Anschluss des vor beschriebenen Vor-

anstriches an bauseitige Bodeneinläufe mit Klebeflansch.

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  St
 
 
1.1.2.4

Abdichtung Bodenplatte W1.2-E einlagig Polymerbitumenbahn

mit Glasvlies- und Aluminiumeinlage Kaltselbstklebeverfahren

Abdichtung erdberührter Bodenplatten DIN 18533-1,

- Wassereinwirkungsklasse W1.2-E (Gutachterl. Stellungnahme)

- Rissüberbrückungsklasse RÜ3-E, einlagig,

- einlagig, kaltselbstklebende Polymerbitumenbahn mit

Glasvlies- und Aluminiumeinlage,

- beidseitig mit PE beschichtet,

- sd-Wert > 1500 m,

- lose verlegen, Überlappungsbreite 10 cm,

im Kaltselbstklebeverfahren aufbringen.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U6

Ausführungsort:

Untergeschoss


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    670  m2
 
 
1.1.2.5

Anschluss aufgehende Bauteile Abdichtung Innenwand innen

10cm Überl. H 15-20cm

Anschluss an aufgehende Bauteile der Abdichtung der Innenwand-

flächen von Innenräumen der Abdichtung der Vorposition 1.1.2.4,

einschl. sämtlicher Innen- und Außenecken.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    580  m
 
 
1.1.2.6

Zulage für Anschluss Polymerbitumenbahnen an Bodeneinläufe

Zulage für den Anschluss der vor beschriebenen Polymer-

bitumenbahnen an bauseitige Bodeneinläufe mit Klebe-

flansch.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  St
 
 
1.1.2.7

Abdichtung/ Dampfsperre G 200 AI S4 (inkl. Alueinlage)

Herstellen einer Abdichtung/ Dampfsperre bestehend aus

einer 1-lagigen Bitumen-Schweißbahn G200 Al S4 (200 g/m²)

Glasgewebeeinlage und ALU-Einlage, vollflächig verklebt

nach DIN 18195.

Dicke = 5 mm

einschließlich aller Anschlüsse an aufgehende Bauteile und

Anschläge an Öffnungen fachgerecht erstellen.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-T01

Einbauort:

UG bis 4.OG, vorgezogene Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    465  m2
 
 
1.1.2.8

Abdichtung/ Dampfsperre an aufg. Bauteilen, H: 100mm

Ausführung an senkrechten Wandanschlüssen ca. 100 mm

hoch.

Einbauort:

UG bis 4.OG, vorgezogene Estrichflächen

Sockelbereiche


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    685  m
 
 
1.1.2.9

Flüssigabdichtung

Bodenabdichtung als Streichdichtung, lösungsmittelfrei,

zweifacher Auftrag mind. 2 x 0,5 mm, im Streichverfahren,

einschl. Grundierung herstellen,

Grundierung auf Kunstharz-Dispersionsbasis,

Verarbeitung nach Angaben des Herstellers.

als Einzelflächen bis 2,0 m²

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  m2
 
 
1.1.2.10

Flüssigabdichtung an aufgehenden Bauteilen, H: 300mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen Flüssig-

abdichtung an aufgehenden Bauteilen (z.B. Wänden),

umlaufend, Höhe: 300 mm

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m
 
 
Summe 1.1.2
 

Sperrschichten


1.1.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
 
1.1.3.1

Trittschalldämmbahn aus PUR-gebundenen Gummifasern 17 mm

Trittschalldämmbahn aus PUR-gebundenen Gummifasern,

Unterseite profiliert, Oberseite kaschiert mit Folie liefern und

nach Herstellervorschriften verlegen.

- Dicke: 17 mm

- maximale Nutzlast: 50 kN/m²

- dynamische Steifigkeit s? ? 19 MN/m ³

- Zusammendrückbarkeit c ? 2 mm

- Wärmeleitfähigkeit ? ? 0,080 W/(mK)

- Trittschallverbesserungsmaß ?L w ? 26 dB

Die Estrichdämmbahn ist gestoßen zu verlegen und

in den Stößen mit geeignetem Klebeband miteinander

zu verkleben, um Schallbrücken zu vermeiden.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U3.2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 

 
 
1.1.3.2
*** Bezugsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 7,5kN/m²

30-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 10 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 30 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 30 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,035 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,034 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1:

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    280  m2
 
 
1.1.3.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 7,5kN/m²

35-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

- Lieferdicke 35 mm,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    240  m2
 
 
1.1.3.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 7,5kN/m²

45-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

- Lieferdicke 40 mm,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    240  m2
 
 

 
 
1.1.3.5
*** Bezugsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

25-2mm 30MN/m³ 0,040W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus:

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 5 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 25 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 30 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,040 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,039 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U4, B-U6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    320  m2
 
 
1.1.3.6
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

30-2mm 20MN/m³ 0,040W/(mK) DES

- Lieferdicke 30 mm,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m2
 
 

 
 
1.1.3.7

Randdämmstreifen PE-Schaum, Dicke: 8mm, Höhe: 150mm

Randdämmstreifen aus PE-Schaum, Dicke 8 mm,

Höhe 150 mm, mit Folienlasche, selbstklebend,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0, B-U3, B-U3.2, B-U4, B-U6, B-R3, B-R6

Einbauort:

UG bis 3.OG, vorgezogene Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.270  m
 
 

 
 
1.1.3.8

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Deckenplatte

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Decken-

platte und Trittschalldämmung - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R3,-R6

Einbauort:

EG - 3.OG, Regelgeschosse,

auf Deckenplatten


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    475  m2
 
 
1.1.3.9

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Trittschalldämmung

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Trittschall-

dämmung und Zementestrich - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten: alle

Einbauort:

UG - 4.OG, Stahlbetondecken,

auf Trittschalldämmung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    710  m2
 
 
1.1.3.10

Aufkantung Trennlage, PE-Folie an aufgehenden Bauteilen,

Höhe bis 120mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen 2-lagigen

PE-Folien an aufgehenden Bauteilen, z. B. an senkrechten

Wandanschlüssen, Höhe bis 120 mm hoch.

Einbauort:

UG - 4.OG, Stahlbetondecken


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.270  m
 
 
Summe 1.1.3
 

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten


1.1.4

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen

 
 
1.1.4.1
*** Bezugsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 5kN/m²,

C40, F6, SW-1, Dicke: 71mm

Schwimmender Schnellzementestrich DIN 18560-2,

aus schwindarmem ternärem Schnellzementestrich

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schnellzementklasse SZ-T nach TKB-Merkblatt 14,

schwindarm und spannungsarm mit geringer Verformungs-

und Rissneigung,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 71 mm,

zur Aufnahme von Bodenbeschichtungen,

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden

Beschichtungsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach

dem TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind zu

dokumentieren.

Die für die Bodenbeschichtung zulässige Restfeuchte richtet

sich nach den Angaben des Beschichtungsherstellers.

Die Anforderungen an die Oberflächenvorbereitung, insbe-

sondere hinsichtlich Oberflächenzugfestigkeit, Sauberkeit,

Rauheit und Haftgrundvorbereitung, sind gemäß dem vor-

gesehenen Beschichtungssystem auszuführen.

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss für folgende Bodenaufbauten: B-U4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    250  m2
 
 
1.1.4.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 7,5kN/m²,

C50, F7, SW-1, Dicke: 68mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F7 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 68 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    280  m2
 
 
1.1.4.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 7,5kN/m²,

C50, F7, SW-1, Dicke: 74mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F7 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 74 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    240  m2
 
 
1.1.4.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 10kN/m²,

C50, F7, SW-1, Dicke: 81mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 10 kN/m² gem. TGA Anforderung

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F7 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 81 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U3.2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
Summe 1.1.4
 

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen


1.1.5

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
 
1.1.5.1
*** Bezugsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 5kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 64mm

Schwimmender Schnellzementestrich DIN 18560-2,

aus schwindarmem ternärem Schnellzementestrich

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Schnellzementklasse SZ-T nach TKB-Merkblatt 14,

schwindarm und spannungsarm mit geringer Verformungs-

und Rissneigung,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 64 mm,

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden

Beschichtungsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach

dem TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind zu

dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

elastische Beläge (Kautschuk): <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m2
 
 
1.1.5.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 5kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 69mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 69 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    70  m2
 
 
1.1.5.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Schnellzementestrich auf Dämmschicht, 7,5kN/m²,

C35, F6, SW-1, Dicke: 80mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 80 mm,

Hinweis:

Estrich geeignet für Fahrverkehr mit fahrerlosen

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    240  m2
 
 
Summe 1.1.5
 

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen


1.1.6

EP-Beschichtungen

 
 
1.1.6.1

Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung

Reinigen des Untergrundes von Fremdverschmutzungen,

insbesondere Mörtel- und Farbresten sowie geringem

Baumischschutt bis 2 kg/m², soweit diese durch andere

Unternehmen verursacht wurden, einschließlich Aufnahme,

Transport, Entsorgung und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche

Anordnung der Bauleitung. Die Leistung kann auch

abschnittsweise bzw. in Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu

erstellen und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation

ist dem AG in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

UG - 4.OG


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    100  m2
 
 
1.1.6.2

Untergrundvorbreitung Kugelstrahlen

Fachgerechte Untergrundvorbereitung der gesamten Bodenfläche

durch Kugelstrahlen oder glw. zur Erzielung einer Fläche die den

Anforderungen für nachfolgende Beschichtung entspricht.

Der Untergrund muss nach der Vorbereitung fest, trocken, feingriffig

und tragfähig sein. Frei von Zementschleicherschichten, losen und

mürben Teilen sowie trennend wirkenden Substanzen wie Öl, Fett,

Gummiabrieb, Farb- und Anstrichrückständen oder ähnlichem.

Abreißfestigkeit nach Untergrundvorbereitung im Mittel 1,5 N/mm2

zu erzielende Rautiefe: 0,5 mm

Leistung einschl. gründlichen Entstauben mit geeigneten Mitteln.

Anfallendes Material geht in den Besitz des AN über und ist fachgerecht

zu entsorgen.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    245  m2
 
 
1.1.6.3

Grundierung aus 2-Komponenten Epoxidharz, gemäß WHG

Grundierung aus 2-Komponenten Epoxidharz, benzylalkoholfrei,

für ein öl- und säurefestes Epoxidharz-Beschichtungssystem, nach WHG.

Grundierung porenfrei und sättigend aufbringen und mit geeignetem

Werkzeug wie z.B. Versiegelerbürste, Roller, Rakel einarbeiten,

Verbrauch nach Herstellervorgabe.

Untergrund Rohdecke Beton, Auftrag bis 2-mal.

max. VOC-Gehalt(Produktkat.IIA/j Typ sb) < 500g/l

Abreißfestigkeit Untergrund mind. 1,5 N/mm2,

geeignet für Einsatz auf Untergrund mit einer Restfeuchte < 4 CM%.

Beschichtungssystem die den Anforderungen des WHG bzw.

der VAwS entsprechen, Wassergefährdungsklasse WGK 1.

Die einschlägigen Vorschriften und Regeln der UVV, BGV, BGR,

TRGS und TRBS sind einzuhalten, zu berücksichtigen und mit

dem EP abgegolten. Der WHG Fachbetriebsnachweis ist für die

Abnahme erforderlich und rechtzeitig vor Ausführung der örtl.

Bauüberwachung zu übergeben. Die einzelnen Schichten des

Beschichtungssystems müssen durch unterschiedliche Farben

kenntlich sein.

für Fußbodenaufbauten: B-U4

Detailverweis:

5-300-GEH-A-DT-1_5-901

Ausführungsort: UG Technikräume

GEH-A1-U01-005, GEH-A1-U01-007, GEH-A1-U01-051,

GEH-A1-U01-052, GEH-A1-U01-056, GEH-A1-U01-056a,

GEH-A1-U01-067, GEH-A1-U01-068, GEH-A1-U01-083,

GEH-A1-U01-084


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    245  m2
 
 
1.1.6.4

Kratzspachtelung waagrechte Flächen

Egalisierung > 0,5 bis 1 mm Rautiefe

Aufbringen einer Kratzspachtelung auf die grundierten Flächen,

bestehend aus einem nicht pigmentierten, zweikomponentigen Epoxidharz,

und Quarzsand gemäß Herstellervorschrift.

Egalisierung > 0,5 bis 1 mm Rautiefe

Einbauort: wie vor


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    245  m2
 
 
1.1.6.5

Deck-/ Nutzschicht aus 2-Komponenten Epoxidharz, gemäß WHG

Deck-/ Nutzschicht aus 2-Komponenten Epoxidharz für ein öl- und

säurefestes Epoxidharz-Beschichtungssystem, als Gewässer-

schutzsystem nach WHG.

Die Beschichtung muss elastifiziert, rissüberbrückend bis 0,2 mm,

hohe chemische Beständigkeit z.B. gegen Schmieröle, Diesel-

kraftstoff, Heizöl, Motoröle, Benzolhaltige Gemische, Alkohole

und Glykolether etc., flüssigkeitsdicht,

für Befahrung mit Luft-, Vollgummi- und Vulkollanreifen geeignet

sein, farblich pigmentiert.

2-komponentige, selbstglättende Epoxidbeschichtung, flüssigkeitsdicht,

Shore-Härte nach DIN 53505 ca. 60,

Taber Abriebfestigkeit nach DIN 53109 ca. 75 mg,

thermische Beständigkeit (trockene Hitze) bis 100° C bis 12 h

Dampfreinigung bis 80°C muss möglich sein.

Beschichtung mit geeignetem Werkzeug wie z.B. Traufel oder

Zahnrakel in der geforderten Schichtdicke gleichmäßig verteilt.

Anschließend ist die frische Verlaufsbeschichtung mit der metallenen

Stachelwalze im Kreuzgang zu entlüften, gemäß den Angaben

des Herstellers.

Rutschfestigkeitsklasse R 11 gemäß BGR 181 und DIN EN 16165

Schichtdicke ca. 2,0 mm

Farbton: RAL, nach Wahl des AG aus Standardfarbkarte

Beschichtung gem. Herstellervorgabe aufbringen.

Die einschlägigen Vorschriften und Regeln der UVV, BGV, BGR,

TRGS und TRBS sind einzuhalten, zu berücksichtigen und mit

dem EP abgegolten. Der WHG Fachbetriebsnachweis ist für die

Abnahme erforderlich und rechtzeitig vor Ausführung der

örtl. Bauüberwachung zu übergeben. Die einzelnen Schichten

des Beschichtungssystems müssen durch unterschiedliche

Farben kenntlich sein.

Einbauort: wie vor


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    245  m2
 
 
1.1.6.6

Sockelbeschichtung 10cm, 2-K Epoxidharzbeschichtung, gemäß WHG,

als Grund- und Deckbeschichtung

Sockelbeschichtung als 2-K WHG-Epoxidharzbeschichtung mit

Beschichtungsaufbau aus Grundierung, Kratzspachtelung und Deck-

beschichtung, wie vor beschrieben, an der aufgehenden Wand,

mind. 10 cm hoch, mit sauberem Abschluss an der Massivwand

aus Stahlbeton und GK-Wänden hochführen.

Einschl. Außen- und Innenecken sowie umlaufenden Anschluss an

die Flächenabdichtung.

Das Abkleben der Sockelhöhe ist mit einzurechnen.

Die einschlägigen Vorschriften und Regeln der UVV, BGV, BGR,

TRGS und TRBS sind einzuhalten, zu berücksichtigen und mit

dem EP abgegolten.

Der WHG Fachbetriebsnachweis ist für die Abnahme erforderlich

und rechtzeitig vor Ausführung der örtl. Bauüberwachung zu

übergeben. Einzelnen Schichten des Beschichtungssystems

müssen durch unterschiedliche Farben kenntlich sein.

Einbauort: wie vor


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    200  m
 
 

 
 
1.1.6.7

Anschlussfugen PU, 15/15 mm

Anschlussfugen dauerelastisch aus PU, in Anschlussbereichen und Übergängen aufgehende Bauteile/Boden, einschl. Flankenreinigung und Grundierung , liefern und einbauen.

Querschnitt: bis 15/15 mm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
1.1.6.8

Zulage für Flächen unter 10 m2

Zulage zur Pos. für Flächen unter 10 m2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    10  m2
 
 
1.1.6.9

Zulage für Flächen über 10 m2 unter 50 m2

Zulage zur Pos. für Flächen über 10 m2 und unter 50 m2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    130  m2
 
 
1.1.6.10

Zulage Beschichtungssystem für 2.Auftrag der Grundierung bei stark saugenden Untergründen

Zulage zum Beschichtungssystem der Vorposition für 2.Auftrag der Grundierung bei stark saugenden Untergründen.

Ausführung nur auf Anweisung durch die örtliche Bauüberwachung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    140  m2
 
 
1.1.6.11

Zulage Beschichtungssystem für Abstreuen mit Quarzsand

Zulage zum Beschichtungssystem der Vorpositionen für zusätzliches Absanden der Flächen mit feuergetrocknetem Quarzsand, 0,1 - 0,4 mm, gem. Herstellervorschrift.

Ausführung nur auf Anweisung durch die örtliche Bauüberwachung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    245  m2
 
 
Summe 1.1.6
 

EP-Beschichtungen


1.1.7

Bodenanstriche (staubbindend u. ölfest)

 
 
1.1.7.1

Erstbeschichtung von Fußböden, staubbindend u. ölfest

Erstbeschichtung von Fußböden, mit staubbindendem und

ölfestem Anstrich auf Kunststoffbasis, bestehend aus einer

Grundbeschichtung für mineralische Untergünde und einer

Schlußbeschichtung.

Untergrund Zementestrich, einschl.Untergrundvorbe-

handlung und beispachteln kleinerer Fehlstellen.

Farbton: nach Wahl des AG

für Fußbodenaufbauten: B-U3, B-U3.2 B-R3

Detailverweis:

5-300-GEH-A-DT-1_5-901

5-300-GEH-A-DT-1_5-903

Einbauort:

UG bis 3.OG


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    575  m2
 
 
1.1.7.2

Sockelbeschichtung staubbindend u. ölfest, Höhe ca. 10 cm

Erstbeschichtung der Pos. "Erstbeschichtung von Fußböden,

staubbindend u. ölfest" im Sockelbereich ca. 10 cm hochführen,

einschl. Ausbildung einer Hohlkehle, dauerelastischer

Versiegelung Wand/Boden

Einbauort: wie vor


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    705  m
 
 
Summe 1.1.7
 

Bodenanstriche (staubbindend u. ölfest)


1.1.8

Elastische Bodenbeläge

 
 
1.1.8.1
*** Bezugsbeschreibung

Kautschuk-Bodenbelag, R9, D 2mm, Bahnen

Verlegen von beschichtungs- und lackfreiem Bodenbelag aus Kautschuk, in Bahnen, auf vollflächig gespachteltem Untergrund.

Kautschukbelag mit ebener, matter Oberfläche ohne Struktur.

Farbton nach Wahl d. Architekten/ AG,

nach Wahl aus dem Standardprogramm.

Unterseite: glatt, geschliffen.

Der Bodenbelag ist unverfugt zu verlegen.

2 mm dick, einschichtig, homogen.

Vollflächig kleben mit lösemittelfreiem und entspr. GEV-EMICODE EC 1 PLUS oder gleichwertig emissionsarmem Dispersionsklebstoff oder mit lösemittelfreiem und entspr. GEV-EMICODE EC 1 PLUS oder gleichwertig emissionsarmem 2-K PU-Klebstoff nach Herstellerempfehlung.

technischen Anforderungen Kautschukbelag:

- Brandverhalten nach EN 13501-1: Bfl-s1, verklebt.

- Brandtoxikologisch unbedenklich nach DIN 53436 oder gleichwertig.

- Halogenfrei.

- Bei Einwirkung glimmender Tabakwaren nach EN 1399: keine Verbrennung der Oberfläche.

- Elektrostatisches Verhalten beim Begehen nach EN 1815: antistatisch, Aufladung < 2 kV.

- Abrieb nach ISO 4649, mittlerer Volumenverlust bei 5 N Belastung: über 100 bis 150 mm³.

- Rutschsicherheitseinstufung nach DIN 51130 (BGR 181): R9, ohne zusätzliche Beschichtung.

- Ergonomisches Verhalten, Härte nach ISO 48-4: ca. 82 Shore A.

- Für Fußbodenheizung geeignet.

- Weitgehend beständig gegen Öle und Fette, Desinfektionsmittel, dekontaminierbar

Die technischen Anforderungen sind nach Aufforderung zu belegen.

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m2
 
 
1.1.8.2

Sockelleiste Fertigsystem

Verlegen von einer Sockelleiste aus vorgenanntem Kautschuk-Bodenbelag im Fertigsystem.

Höhe 100 mm, Dicke wie vorgenannter Kautschuk-Bodenbelag, Verarbeitung gemäß Herstellerempfehlung.

Farbton nach Wahl d. Architekten/ AG,

nach Wahl aus dem Standardprogramm.

inkl. oberer Abschluss Alu-Profil-Leiste gem. Bemusterung.

Die Klebung erfolgt mit einem umweltverträglichem Spezial-Montageband nach den Empfehlungen des Herstellers. Das Spezial-Montageband ist frei von Hochsiedern, Formaldehyd, Chlor und Weichmachern und erfüllt die Kriterien der TRGS 610.

Einbauort:


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    35  m
 
 
1.1.8.3

Sockelleistenwinkel Innen-/ Außenecken Fertigsystem

Verlegen von Sockelleistenwinkeln für Innen- und Außenecken aus vorgenanntem Kautschuk-Bodenbelag im Fertigsystem.

Schenkellänge 210 mm (Innenecke) bzw. 130 mm (Außenecke), Höhe 100 mm, Dicke wie vorgenannter Kautschuk-Bodenbelag,

Farbe nach Wahl aus dem Standardprogramm.

Die Klebung erfolgt mit einem umweltverträglichem Spezial-Montageband nach den Empfehlungen des Herstellers. Das Spezial-Montageband ist frei von Hochsiedern, Formaldehyd, Chlor und Weichmachern und erfüllt die Kriterien der TRGS 610.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    8  St
 
 

 
 
1.1.8.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Kautschuk-Bodenbelag, R9, D 2mm, Bahnen, ableitf.

Kautschuk-Belag, elektrostatisch ableitfähig, vollflächig verklebt mit leitfähigem Dispersionskleber nach Herstellerempfehlung.

Zur Vorbereitung der elektrostatisch ableitfähigen Verlegung:

Liefern und Verlegen von Kupferbändern (Breite: 10,0 mm, Stärke 0,08 mm) unter jeder Fliesenreihe in voller Länge. Alle 40 m² erfolgt eine Verbindung durch ein Querband zum Anschluss an einen Potentialausgleich.

Erdanschluss durch Elektrofirma.

Elektrischer Widerstand

- nach EN 1081: 10 6 bis 10 8 Ohm,

- nach IEC 61340-5-1: 10 6 bis 10 9 Ohm,.

- nach ANSI/ESD-7.1: 10 6 bis 10 8 Ohm,

- Farbton nach Wahl d. Architekten/ AG,

nach Wahl aus dem Standardprogramm.

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    70  m2
 
 
1.1.8.5

Sockelleiste Fertigsystem, Hohlkehle

Verlegen von einer Sockelleiste aus vorgenanntem Kautschuk-Bodenbelag im Fertigsystem.

Höhe 100 mm, Dicke wie vorgenannter Kautschuk-Bodenbelag, mit rückseitiger Verstärkung im Hohlkehlbereich. Verarbeitung gemäß Herstellerempfehlung.

Farbton nach Wahl d. Architekten/ AG,

nach Wahl aus dem Standardprogramm.

inkl. oberer Abschluss Alu-Profil-Leiste gem. Bemusterung.

Die Klebung erfolgt mit einem umweltverträglichem Spezial-Montageband nach den Empfehlungen des Herstellers. Das Spezial-Montageband ist frei von Hochsiedern, Formaldehyd, Chlor und Weichmachern und erfüllt die Kriterien der TRGS 610.

Einbauort:


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    75  m
 
 
1.1.8.6

Sockelleistenwinkel + Hohlkehle Innen-/ Außenecken Fertigsystem

Verlegen von Sockelleistenwinkeln für Innen- und Außenecken aus vorgenanntem Kautschuk-Bodenbelag im Fertigsystem.

Schenkellänge 210 mm (Innenecke) bzw. 130 mm (Außenecke), Höhe 100 mm, Dicke wie vorgenannter Kautschuk-Bodenbelag, mit rückseitiger Verstärkung im Hohlkehlbereich.

Farbe nach Wahl aus dem Standardprogramm.

Die Klebung erfolgt mit einem umweltverträglichem Spezial-Montageband nach den Empfehlungen des Herstellers. Das Spezial-Montageband ist frei von Hochsiedern, Formaldehyd, Chlor und Weichmachern und erfüllt die Kriterien der TRGS 610.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16  St
 
 

 
 
1.1.8.7
*** Wiederholungsbeschreibung

Kautschuk-Bodenbelag, R9, D 3mm, Bahnen, ableitf.

Kautschuk-Belag, elektrostatisch ableitfähig, vollflächig verklebt mit leitfähigem Dispersionskleber nach Herstellerempfehlung.

Zur Vorbereitung der elektrostatisch ableitfähigen Verlegung:

Liefern und Verlegen von Kupferbändern (Breite: 10,0 mm, Stärke 0,08 mm) unter jeder Fliesenreihe in voller Länge. Alle 40 m² erfolgt eine Verbindung durch ein Querband zum Anschluss an einen Potentialausgleich.

Erdanschluss durch Elektrofirma.

Elektrischer Widerstand

- nach EN 1081: 10 6 bis 10 8 Ohm,

- nach IEC 61340-5-1: 10 6 bis 10 9 Ohm,.

- nach ANSI/ESD-7.1: 10 6 bis 10 8 Ohm,

- Farbton nach Wahl d. Architekten/ AG,

nach Wahl aus dem Standardprogramm.

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    240  m2
 
 
1.1.8.8

Sockelleiste Fertigsystem, Hohlkehle

Verlegen von einer Sockelleiste aus vorgenanntem Kautschuk-Bodenbelag im Fertigsystem.

Höhe 100 mm, Dicke wie vorgenannter Kautschuk-Bodenbelag, mit rückseitiger Verstärkung im Hohlkehlbereich. Verarbeitung gemäß Herstellerempfehlung.

Farbton nach Wahl d. Architekten/ AG,

nach Wahl aus dem Standardprogramm.

inkl. oberer Abschluss Alu-Profil-Leiste gem. Bemusterung.

Die Klebung erfolgt mit einem umweltverträglichem Spezial-Montageband nach den Empfehlungen des Herstellers. Das Spezial-Montageband ist frei von Hochsiedern, Formaldehyd, Chlor und Weichmachern und erfüllt die Kriterien der TRGS 610.

Einbauort:


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    291  m
 
 
1.1.8.9

Sockelleistenwinkel + Hohlkehle Innen-/ Außenecken Fertigsystem

Verlegen von Sockelleistenwinkeln für Innen- und Außenecken aus vorgenanntem Kautschuk-Bodenbelag im Fertigsystem.

Schenkellänge 210 mm (Innenecke) bzw. 130 mm (Außenecke), Höhe 100 mm, Dicke wie vorgenannter Kautschuk-Bodenbelag, mit rückseitiger Verstärkung im Hohlkehlbereich.

Farbe nach Wahl aus dem Standardprogramm.

Die Klebung erfolgt mit einem umweltverträglichem Spezial-Montageband nach den Empfehlungen des Herstellers. Das Spezial-Montageband ist frei von Hochsiedern, Formaldehyd, Chlor und Weichmachern und erfüllt die Kriterien der TRGS 610.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    80  St
 
 
Summe 1.1.8
 

Elastische Bodenbeläge


1.1.9

Zulagen und Sonstiges

 
 
1.1.9.1

Zulage als Nutzestrich, geschliffen

Zulage zum Zementestrich CT-C40-F6 für die Ausführung

als Nutzestrich, Oberfläche geschliffen.

Einbauort:

Stahlbetondecke, Flächen mit Bodenbeschichtung,

für folgende Bodenaufbauten: B-U4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    240  m2
 
 
1.1.9.2

Mehraufwand für erhöhte Ebenheitsanforderungen

Mehraufwand zu den vorbeschriebenen Positionen

Zementestrich und Schnellzementestrich für die Ausführung

mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gem. DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    800  m2
 
 
1.1.9.3

Überstand von Randdämmstreifen entfernen

Überstand von Randdämmstreifen entfernen,

an Wänden und Estrichbegrenzungen abschneiden,

Entsorgen einschl. Deponiegebühr.

Ausführung vor den Bodenbelagsarbeiten, jedoch

nach Fertigstellung der Spachtelarbeiten.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.270  m
 
 
1.1.9.4

Zulage zu Estrich absenken an Bodeneinläufen

Estrich im Bereich der Bodeneinläufe absenken,

- LxBxT ca. 100 x 100 x 1,5 cm

einschl. Anarbeiten an Bodeneinläufe.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m2
 
 
1.1.9.5

Zulage Anarbeiten an Geräte- und Maschinenfundamente

Zulage zu den Estrichpositionen für umlaufendes Anar-

beiten des Estrichs an bauseits verlegte Geräte- und

Maschinenfundamente.

Ausführungsort:

2. und 4.OG, Geräte- und Maschinenfundamente


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    590  m
 
 
1.1.9.6

Oberflächen - Feuchtigkeitsprüfung

Oberflächenfeuchtigkeit des Untergrundes im Beisein der

Bauleitung mit einem CM - Gerät überprüfen. Die Ergebnisse

sind in einem Protokoll festzuhalten und der Bauleitung zu

übergeben.

Hinweis:

Bei gemessenen Feuchtigkeitswerten von zementären

Untergründen > 4,0 CM-% sind mit der Bauleitung weitere

Maßnahmen abzusprechen.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  St
 
 
1.1.9.7

Prüfen Haftzugfestigkeit Prüfflächen begrenzen

Überprüfen der Oberflächenzugfestigkeit der vorbereiteten

Oberfläche nach DIN EN 13892, im Beisein

der Bauleitung. Fläche waagerecht (bis 2 % geneigt),

an Estrichen, Prüfflächen mit der Bauüberwachung vorab

festlegen. Die Ergebnisse (Prüfstelle, Werte, Trennfall) sind

in einem Protokoll festzuhalten und der Bauüberwachung

zu übergeben.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  St
 
 
Summe 1.1.9
 

Zulagen und Sonstiges


1.1.10

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche

 
 
1.1.10.1

Herstellen von Aussparungen bis 0,5m²

Herstellen von Aussparungen in Estrichflächen,

einschl. erforderliche Abstellungen,

Ausführung inkl. Dämmschichten, Trennlagen und

deren Aufkantungen etc.,

Fußbodenhöhe 120 bis 150 mm,

Einzelgröße bis 0,5m²


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  St
 
 
1.1.10.2

Herstellen von Aussparungen über 0,5m² bis 1,0m²

Herstellen von Aussparungen in Estrichflächen,

einschl. erforderliche Abstellungen,

Ausführung inkl. Dämmschichten, Trennlagen und

deren Aufkantungen etc.,

Fußbodenhöhe 100 bis 120 mm,

Einzelgröße 0,5 m² bis 1,0 m²


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  St
 
 
1.1.10.3

Zulage für Anarbeitung mit Epoxidharz-Quarzsandverguss statt Zementestrich

Ausführung der Anarbeitung an Aussparungen im Estrich

mit Epoxidharz-Quarzsandverguss, anstelle Zementestrich

Estrichhöhe h= 55 bis 80 mm

Streifenbreite b= bis ca. 200 mm

Einbauort:

z.B. Trennschienen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    10  m2
 
 
1.1.10.4

Epoxidharzestrich in Kleinstflächen, bis 0,5m², zeitversetzt

Epoxidharzestrich auf Trennlage bzw. Trittschalldämmung,

als lösemittel- und wasserfreies Zweikomponenten-

Epoxidharzsystem, nach 1 Tag belegereif,

Dicke ca. 55 - 80 mm,

Ausführung in Kleinstflächen bis 0,5 m²,

zeitversetzt zur Hauptleistung z.B. an Türen, haustech-

nischen Anlagen etc.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    10  m2
 
 
1.1.10.5

Epoxidharzestrich in Kleinstflächen, 0,5m² bis 1,0m², zeitversetzt

Epoxidharzestrich auf Trennlage bzw. Trittschalldämmung,

als lösemittel- und wasserfreies Zweikomponenten-

Epoxidharzsystem, nach 1 Tag belegereif,

Dicke ca. 55 - 80 mm,

Ausführung in Kleinstflächen 0,5 m² bis 1,0 m²,

zeitversetzt zur Hauptleistung z.B. an Türen, haustech-

nischen Anlagen etc.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  m2
 
 
1.1.10.6

Epoxidharzestrich in Kleinstflächen, 1,0m² bis 1,5m², zeitversetzt

Epoxidharzestrich auf Trennlage bzw. Trittschalldämmung,

als lösemittel- und wasserfreies Zweikomponenten-

Epoxidharzsystem, nach 1 Tag belegereif,

Dicke ca. 55 - 80 mm,

Ausführung in Kleinstflächen 1,0 m² bis 1,5 m²,

zeitversetzt zur Hauptleistung z.B. an Türen, haustech-

nischen Anlagen etc.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  m2
 
 
Summe 1.1.10
 

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche


1.1.11

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen

 
 
1.1.11.1

Estrichabschlusswinkel aus Stahl, verzinkt

Lieferung und Einbau eines Stahlwinkels zum Abstellen

von Estrich als äußerer Abschlusswinkel.

Profil (BxHxD): bis ca. 120 x 60 x 8 mm

- Befestigung: auf Betondeckenplatte mit Ausgleichs-

mörtel unterlegt

- Oberfläche: Sichtseite verzinkt u. grundiert

Einbauort:

EG - 3.OG,

Ränder in Treppenhäusern, Deckenränder,

an Aufzugsschächte, Pfosten-/Riegelkonstruktionen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    75  m
 
 
1.1.11.2

Dehnungsfugenprofile im Estrich

Herstellen und Anarbeiten von Dehnungsfugenprofil

inkl. Selbstklebefuß (PE-Schaum/ PP Hohlkammerprofil)

beidseitig, einschl. Liefern und Einbauen Material.

Einbauhöhe: bis 100 - 120 mm

Fugenbreite: ca. 5-10 mm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m
 
 
1.1.11.3

Herstellen Scheinfuge

Herstellen der Scheinfugen, DIN EN 13318, in Estrich,

durch Einschneiden in den frischen Estrichmörtel.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
1.1.11.4

Temporärer Kantenschutz für Estrichkante h bis 40mm,

bei Belagwechsel

Temporärer Kantenschutz für den Bauzustand,

Kantenhöhe h bis ca. 40 mm, für freie Estrichkanten im

Bereich Belagwechsel, inkl. Abtransport und Entsorgung,

in Einzellängen bis 3,0 m

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-904-P02

5-300-GEH-A0-DT-1_5-905-P02

5-300-GEH-A0-DT-1_5-907-P01

Einbauort:

UG - 3.OG, im Bereich Türen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
1.1.11.5

Scheinfuge/Riss schließen 2K-Reaktionsharz-Fugenmasse

Wellenverbinder

Kraftschlüssiges Schließen von Scheinfugen/Rissen

im Untergrund mit Zweikomponenten-Reaktionsharz,

einschl. Einschneiden, Säubern, Einlegen von Wellen-

verbindern und Absanden.

Ausführung der Arbeiten nur nach Freigabe durch

Bauüberwachung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
Summe 1.1.11
 

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen


1.1.12

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation

 
 
1.1.12.1

Erstellen Fugenplan

Erstellen eines Fugenplanes auf Grundlage der beiliegen-

den Ausführungsplanung für alle notwendigen Fugen,

abgestimmt auf den jeweiligen Bodenbelag in Absprach

mit der Architekten Planung:

- Dehnungsfugen

- Trennfugen

- Schein- und Arbeitsfugen

- Randfugen

Sämtliche dafür anfallende Kosten sind einzurechnen.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1  psch
 
 
1.1.12.2

Einmessen gemäß Fugenplan

Einmessen aller notwendigen Fugen gemäß dem vorab

beschriebenen Fugenplan, einschl. Kontrolle und ggf.

notwendiger Lagekorrektur vor Einbau des Estrichs.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1  psch
 
 
1.1.12.3

Dokumentation

Dokumentation für alle ausgeführten Leistungen insbeson-

dere der Zertifikate und Zulassungen für die in den ver-

schiedenen Bodenaufbauten verwendeten Estrichkompo-

nenten, Spachtelmassen, Dämmmaterialien, Bodenbeläge,

Schienen und Profile, Fugenmassen, durch den AN und

deren Nachunternehmer, Lieferanten etc., inkl. Pflege-

hinweisen, spätestens 10 Tage vor VOB-Abnahme der

Leistung (Abnahmevoraussetzung) unaufgefordert dem

AG zu übersenden.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1  psch
 
 
Summe 1.1.12
 

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation


 
Summe 1.1
 

Estricharbeiten inkl. Beschichtung/ elast. Beläge (vorgezogene Technikräume)


1.2

Estricharbeiten - Hauptmaßnahme

 
1.2.1

Vorbereitende Arbeiten

 
 
1.2.1.1

Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung

Reinigen des Untergrundes von Fremdverschmutzungen,

insbesondere Mörtel- und Farbresten sowie geringem

Baumischschutt bis 2 kg/m², soweit diese durch andere

Unternehmen verursacht wurden, einschließlich Aufnahme,

Transport, Entsorgung und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche

Anordnung der Bauleitung. Die Leistung kann auch

abschnittsweise bzw. in Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu

erstellen und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation

ist dem AG in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

UG bis 4.OG, alle Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    31.110  m2
 
 
1.2.1.2

Putzüberstände beseitigen

Beseitigen von Putzüberständen an Wänden im Bereich

der Estriche, soweit diese das fachgerechte Herstellen der

Estricharbeiten beeinträchtigen, durch Abschaben und/oder

Einschneiden, einschließlich Aufnahme, Transport, Entsorgung

und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche Anordnung

der Bauleitung. Die Leistung kann auch abschnittsweise bzw. in

Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu erstellen

und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation ist dem AG

in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

UG bis 4. OG, alle Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    13.255  m
 
 
1.2.1.3

Flächennivellement erstellen

Flächennivellement des Rohfußbodens in den Ebenen

UG bis 4. OG, bezogen auf Höhen- und Ebenheits-

abweichungen, für alle mit Estrich zu belegenden Räume.
Das Flächennivellement ist so zu erstellen, dass eine

Auswertung gemäß DIN 18202 und DIN 18560

(schwimmender Estrich und Verbundestrich) möglich ist.

Die vorbereiteten Bodenflächen sind zur Feststellung der

vorhandenen Toleranzen im Raster von 1,00 x 1,00 m

zu nivellieren.

Die Qualitätskontrolle der Vorleistung ist durch den AN im

Beisein der Objektüberwachung des AG zu protokollieren.

Mit den Estricharbeiten darf erst nach Feststellung der

einwandfreien Vorleistungen begonnen werden.

Ausführungsort: 

UG bis 4.OG, alle Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    31.110  m2
 
 
1.2.1.4

Untergrund ausgleichen mit Beton D 10-15mm

Ausgleichen des Untergrundes aus Stahlbeton, mit Beton,

Dicke ca. 10 bis 15 mm.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    935  m2
 
 
1.2.1.5

Estrichrandschalung

Abgrenzen zweier unterschiedlich hoher Estrichbereiche,

bzw. freier Estrichränder mittels geeigneter und stand-

sicherer Estrichrandschalung. Die Randschalung muss

dem Druck der Estrichfläche ohne Verformungen oder

Verrutschen standhalten, inkl. Rückbau der Schalung und

Säubern der freigehaltenen Bereiche nach Beendigung

der Estricharbeiten.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    100  m
 
 
Summe 1.2.1
 

Vorbereitende Arbeiten


1.2.2

Sperrschichten

 
 
1.2.2.1

Voranstrich, Bitumenbasis

Voranstrich für nachfolgend beschriebene selbstklebende

Abdichtungen, auf Sohlen und Boden aus Beton, gegen

nichtdrückendes Wasser DIN 18195-5,

einschl. 10 cm umlaufend an den Wänden, Voranstrich-

mittel aus Bitumenemulsion.

Unterlage: Betondecke

Aufbringmenge: nach Herstellervorgabe

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0, B-U1, B-U2, B-U3, B-U4, B-U5, B-U6, B-T01

Ausführungsort:

Untergeschoss und

4.OG, Technikzentrale


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    9.610  m2
 
 
1.2.2.2

Aufkantung Voranstrich an aufgehenden Bauteilen,

Höhe: 150mm

Aufkantung des in der Vorposition beschriebenen Voran-

strichs an aufgehenden Außenwänden, umlaufend,

Höhe: 150 mm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    4.670  m
 
 
1.2.2.3

Zulage für Anschluss Voranstrich an Bodeneinläufe

Zulage für den Anschluss des vor beschriebenen Vor-

anstriches an bauseitige Bodeneinläufe mit Klebeflansch.

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  St
 
 
1.2.2.4
*** Bezugsbeschreibung

Abdichtung Bodenplatte W1.2-E einlagig Polymerbitumenbahn

mit Glasvlies- und Aluminiumeinlage Kaltselbstklebeverfahren

Abdichtung erdberührter Bodenplatten DIN 18533-1,

- Wassereinwirkungsklasse W1.2-E (Gutachterl. Stellungnahme)

- Rissüberbrückungsklasse RÜ3-E, einlagig,

- einlagig, kaltselbstklebende Polymerbitumenbahn mit

Glasvlies- und Aluminiumeinlage,

- beidseitig mit PE beschichtet,

- sd-Wert > 1500 m,

- lose verlegen, Überlappungsbreite 10 cm,

im Kaltselbstklebeverfahren aufbringen.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0, B-U1, B-U2, B-U3, B-U4, B-U5, B-U6

Ausführungsort:

Untergeschoss


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5.400  m2
 
 
1.2.2.5
*** Wiederholungsbeschreibung

Abdichtung Bodenplatte W1.1-E einlagig Polymerbitumenbahn

mit Glasvlies- und Aluminiumeinlage Kaltselbstklebeverfahren

- Wassereinwirkungsklasse W1.1-E (Bodenfeuchte und

nichtdrückendes Wasser bei Bodenplatten und erdbe-

rührten Wänden mit Dränung),

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0, B-U1, B-U2, B-U3, B-U4, B-U5, B-U6

Ausführungsort:

Erdgeschoss


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.870  m2
 
 
1.2.2.6

Anschluss aufgehende Bauteile Abdichtung Innenwand innen

10cm Überl. H 15-20cm

Anschluss an aufgehende Bauteile der Abdichtung der Innenwandflächen

von Innenräumen der Abdichtung der Vorposition 1.2.2.4, einschl. sämtlicher

Innen- und Außenecken.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    3.760  m
 
 
1.2.2.7

Anschluss aufgehende Bauteile Abdichtung Stütze, rund, innen

10cm Überl. H 15-20cm

Anschluss an aufgehende Bauteile der Abdichtung der Innenwandflächen

von Stahlbetonstützen, rund, Durchmesser bis 60 cm der Abdichtung der

Vorposition 1.2.2.4.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  St
 
 
1.2.2.8

Anschluss aufgehende Bauteile Abdichtung Stütze 45x45cm innen

10cm Überl. H 15-20cm

Anschluss an aufgehende Bauteile der Abdichtung der Innenwandflächen

von Stahlbetonstützen bis 45 x 45 cm der Abdichtung der Vorposition 1.2.2.4.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    90  St
 
 
1.2.2.9

Zulage für Anschluss Polymerbitumenbahnen an Bodeneinläufe

Zulage für den Anschluss der vor beschriebenen Polymer-

bitumenbahnen an bauseitige Bodeneinläufe mit Klebe-

flansch.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  St
 
 
1.2.2.10

Abdichtung/ Dampfsperre G 200 AI S4 (inkl. Alueinlage)

Herstellen einer Abdichtung/ Dampfsperre bestehend aus

einer 1-lagigen Bitumen-Schweißbahn G200 Al S4 (200 g/m²)

Glasgewebeeinlage und ALU-Einlage, vollflächig verklebt

nach DIN 18195.

Dicke = 5 mm

einschließlich aller Anschlüsse an aufgehende Bauteile und

Anschläge an Öffnungen fachgerecht erstellen.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-T01

Einbauort:

4.OG, Technikzentrale


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.340  m2
 
 
1.2.2.11

Abdichtung/ Dampfsperre an aufg. Bauteilen, H: 100mm

Ausführung an senkrechten Wandanschlüssen ca. 100 mm

hoch.

Einbauort:

4.OG, Technikzentrale,

Sockelbereiche


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    715  m
 
 
1.2.2.12

Flüssigabdichtung

Bodenabdichtung als Streichdichtung, lösungsmittelfrei,

zweifacher Auftrag mind. 2 x 0,5 mm, im Streichverfahren,

einschl. Grundierung herstellen,

Grundierung auf Kunstharz-Dispersionsbasis,

Verarbeitung nach Angaben des Herstellers.

als Einzelflächen bis 2,0 m²

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m2
 
 
1.2.2.13

Flüssigabdichtung an aufgehenden Bauteilen, H: 300mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen Flüssig-

abdichtung an aufgehenden Bauteilen (z.B. Wänden),

umlaufend, Höhe: 300 mm

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m
 
 
Summe 1.2.2
 

Sperrschichten


1.2.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
 
1.2.3.1

Trittschalldämmbahn aus PUR-gebundenen Gummifasern 8 mm

Trittschalldämmbahn aus PUR-gebundenen Gummifasern,

Unterseite profiliert, liefern und nach Herstellervorschriften

verlegen.

- Dicke: 8 mm

- maximale Nutzlast: 30 kN/m²

- dynamische Steifigkeit s? ? 30 MN/m ³

- Zusammendrückbarkeit c ? 1 mm

- Wärmeleitfähigkeit ? ? 0,075 W/(mK)

- Trittschallverbesserungsmaß ?L w ? 23 dB

Die Estrichdämmbahn ist gestoßen zu verlegen und

in den Stößen mit geeignetem Klebeband miteinander

zu verkleben, um Schallbrücken zu vermeiden.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U1, B-T01


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.890  m2
 
 
1.2.3.2

Trittschalldämmbahn aus PUR-gebundenen Gummifasern 17 mm

Trittschalldämmbahn aus PUR-gebundenen Gummifasern,

Unterseite profiliert, Oberseite kaschiert mit Folie liefern und

nach Herstellervorschriften verlegen.

- Dicke: 17 mm

- maximale Nutzlast: 50 kN/m²

- dynamische Steifigkeit s? ? 19 MN/m ³

- Zusammendrückbarkeit c ? 2 mm

- Wärmeleitfähigkeit ? ? 0,080 W/(mK)

- Trittschallverbesserungsmaß ?L w ? 26 dB

Die Estrichdämmbahn ist gestoßen zu verlegen und

in den Stößen mit geeignetem Klebeband miteinander

zu verkleben, um Schallbrücken zu vermeiden.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U5, B-U7


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.190  m2
 
 

 
 
1.2.3.3
*** Bezugsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 10kN/m²

30-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 10 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 30 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 30 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,035 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,034 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1:

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m2
 
 
1.2.3.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 10kN/m²

35-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

- Lieferdicke 35 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R6, B-R9, B-R10


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    3.645  m2
 
 
1.2.3.5
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 10kN/m²

40-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

- Lieferdicke 40 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R0.1, B-R5


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    6.145  m2
 
 

 
 
1.2.3.6
*** Bezugsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

25-2mm 30MN/m³ 0,040W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus:

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 5 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 25 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 30 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,040 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,039 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U2, B-U4, B-U6, B-R1, B-R7.1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.630  m2
 
 
1.2.3.7
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

30-2mm 20MN/m³ 0,040W/(mK) DES

- Lieferdicke 30 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 3 mm

(CP 3) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-U0, B-R2, B-R2.2, B-R2.3, B-R2.4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.180  m2
 
 
1.2.3.8
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

35-2mm 20MN/m³ 0,040W/(mK) DES

- Lieferdicke 35 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R7


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.130  m2
 
 
1.2.3.9
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

40-2mm 20MN/m³ 0,040W/(mK) DES

- Lieferdicke 40 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R0, B-R2.1, B-R8


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    9.340  m2
 
 
1.2.3.10
*** Wiederholungsbeschreibung

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

45-2mm 30MN/m³ 0,040W/(mK) DES

- Lieferdicke 45 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 30 MN/m³,

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    250  m2
 
 

 
 
1.2.3.11

Randdämmstreifen PE-Schaum, Dicke: 8mm, Höhe: 100mm

Randdämmstreifen aus PE-Schaum, Dicke 8 mm,

Höhe 100 mm, mit Folienlasche, selbstklebend,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Einbauort:

UG - 4.OG, Stahlbetondecken


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    3.810  m
 
 
1.2.3.12

Randdämmstreifen PE-Schaum, Dicke: 8mm, Höhe: 120mm

Randdämmstreifen aus PE-Schaum, Dicke 8 mm,

Höhe 120 mm, mit Folienlasche, selbstklebend,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Einbauort:

2. und 4.OG, Stahlbetondecken,

um Gerätefundamente


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    640  m
 
 
1.2.3.13

Randdämmstreifen PE-Schaum, Dicke: 8mm, Höhe: 150mm

Randdämmstreifen aus PE-Schaum, Dicke 8 mm,

Höhe 150 mm, mit Folienlasche, selbstklebend,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R0, B-R0.1, B-R1, B-R2, B-R2.1, B-R2.2, B-R2.3,

B-R2.4, B-R3, B-R4, B-R5, B-R6, B-R7, B-R7.1, B-R8,

B-R9, B-R9.1, B-R10

Einbauort:

EG - 3.OG, Regelgeschosse


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    22.700  m
 
 

 
 
1.2.3.14

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Deckenplatte

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Decken-

platte und Trittschalldämmung - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R0, B-R0.1, B-R1, B-R2, B-R2.1, B-R2.2, B-R2.3,

B-R2.4, B-R2.5, B-R4, B-R5, B-R6, B-R7, B-R7.1,

B-R8, B-R9, B-R10

Einbauort:

EG - 3.OG, Regelgeschosse,

auf Deckenplatten


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    23.885  m2
 
 
1.2.3.15

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Trittschalldämmung

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Trittschall-

dämmung und Zementestrich - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten: alle

Einbauort:

UG - 4.OG, Stahlbetondecken,

auf Trittschalldämmung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30.570  m2
 
 
1.2.3.16

Aufkantung Trennlage, PE-Folie an aufgehenden Bauteilen,

Höhe bis 120mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen 2-lagigen

PE-Folien an aufgehenden Bauteilen, z. B. an senkrechten

Wandanschlüssen, Höhe bis 120 mm hoch.

Einbauort:

UG - 4.OG, Stahlbetondecken


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    26.510  m
 
 
Summe 1.2.3
 

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten


1.2.4

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen

 
 
1.2.4.1

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 75mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m² gem. Statik, Maschinenfundament

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 75 mm,

zur Aufnahme von Bodenbeschichtungen,

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der Bodenbeschichtungs-

arbeiten durch eine geeignete Feuchtemessung gemäß

den Vorgaben des vorgesehenen Beschichtungssystems

nachzuweisen und zu protokollieren. Messmethode,

Messstellen und Messergebnisse sind zu dokumentieren.

Die für die Bodenbeschichtung zulässige Restfeuchte richtet

sich nach den Angaben des Beschichtungsherstellers.

Die Anforderungen an die Oberflächenvorbereitung, insbe-

sondere hinsichtlich Oberflächenzugfestigkeit, Sauberkeit,

Rauheit und Haftgrundvorbereitung, sind gemäß dem vor-

gesehenen Beschichtungssystem auszuführen.

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

4. Obergeschoss, Technikzentrale,

für folgende Bodenaufbauten: B-T01


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.035  m2
 
 

 
 
1.2.4.2
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 75mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 2 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 75 mm,

zur Aufnahme von Bodenbeschichtungen,

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden

Beschichtungsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach

dem TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind zu

dokumentieren.

Die für die Bodenbeschichtung zulässige Restfeuchte richtet

sich nach den Angaben des Beschichtungsherstellers.

Die Anforderungen an die Oberflächenvorbereitung, insbe-

sondere hinsichtlich Oberflächenzugfestigkeit, Sauberkeit,

Rauheit und Haftgrundvorbereitung, sind gemäß dem vor-

gesehenen Beschichtungssystem auszuführen.

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Untergeschoss u. Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    660  m2
 
 
1.2.4.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Dicke: 71mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 71 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Untergeschoss für folgende Bodenaufbauten: B-U4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    460  m2
 
 

 
 
1.2.4.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Dicke: 79mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 79 mm,

Hinweis:

Estrich geeignet für FTS-Fahrverkehr mit fahrerlosen

FTF: Transportfahrzeugen ? 950kg, 20N/mm²

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Untergeschoss

für folgende Bodenaufbauten: B-U5


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.155  m2
 
 
1.2.4.5
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Dicke: 77mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 77 mm,

Hinweis:

Estrich geeignet für FTS-Fahrverkehr mit fahrerlosen

FTF: Transportfahrzeugen ? 950kg, 20N/mm²

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort: EG bis 3.OG

für folgende Bodenaufbauten: B-R5


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    405  m2
 
 
1.2.4.6
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C50, F7, SW-1, Dicke: 68mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F7 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 68 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    55  m2
 
 
1.2.4.7
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C50, F7, SW-1, Dicke: 74mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F7 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 74 mm,

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-R3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    85  m2
 
 

 
 
1.2.4.8
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, ?10 kN/m²,

C50, F7, SW-1, Dicke: 81mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: ? 10 kN/m² gem. TGA Anforderung

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F7 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 81 mm,

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U3.2/B-U3.1

GEH-A1-U01-065 GHV AV

GEH-A1-U01-066 GHV SV


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    85  m2
 
 
Summe 1.2.4
 

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen


1.2.5

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
 
1.2.5.1
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 2 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 75mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 2kN/m²

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 75 mm

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der Bodenbelagsarbeiten

durch eine geeignete Feuchtemessung gemäß den

Vorgaben des vorgesehenen Bodenbelags nachzuweisen

und zu protokollieren. Messmethode, Messstellen und

Messergebnisse sind zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

elastische Beläge (Kautschuk): <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse, Bettenzimmer

für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.520  m2
 
 
1.2.5.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 3 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 64mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²

- Punktlast: 3 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 64 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    290  m2
 
 
1.2.5.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 3 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 75mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²

- Punktlast: 3 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 75 mm,

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R2.1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    340  m2
 
 
1.2.5.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 3 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 75mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 75 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse; Büros, U/B, AR-Unrein

für folgende Bodenaufbauten: B-R0, B-R2.1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    6.555  m2
 
 
1.2.5.5
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 64mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 64 mm,

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten:

B-U0, Personalumkleiden


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    320  m2
 
 
1.2.5.6
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 69mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 69 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  m2
 
 
1.2.5.7
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 71mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 7 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 71 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R8


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    90  m2
 
 

 
 
1.2.5.8
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F6, SW-1, Dicke: 75mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 75 mm,

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden Boden-

belagsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach dem

TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind

zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

elastische Beläge (Kautschuk): <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Hinweis:

Estrich geeignet für AMR-Fahrverkehr mit fahrerlosen

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse, Flure

für folgende Bodenaufbauten: B-R0.1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5.560  m2
 
 
1.2.5.9
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 80mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 80 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R9


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.465  m2
 
 
1.2.5.10
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C35, F6, SW-1, Dicke: 80mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 80 mm,

Hinweis:

Estrich geeignet für AMR-Fahrverkehr mit fahrerlosen

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.800  m2
 
 
1.2.5.11
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Dicke: 76mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast: 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 76 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Untergeschoss

für folgende Bodenaufbauten: B-U7


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    245  m2
 
 

 
 
1.2.5.12
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 10 kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 80mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 10 kN/m² gem. Medizintechnik

- Punktlast: 6/10 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 80 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse, OP-Räume

für folgende Bodenaufbauten: B-R10


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    500  m2
 
 
Summe 1.2.5
 

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen


1.2.6

Estrich auf Dämmschicht, unter Natur-/Betonsteinbelägen

 
 
1.2.6.1
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Dicke: 55mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 55 mm,

zur Aufnahme von Natur-/ Betonsteinbeläge,

Estrich verdichten und Oberfläche reiben.

Einbau, Verdichten, Abziehen und Reiben

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden Boden-

belagsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach dem 

TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind

zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

Natur- und Betonwerkstein: <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Hinweis:

Estrich geeignet für AMR-Fahrverkehr mit fahrerlosen

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R1, B-R1.1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.945  m2
 
 
1.2.6.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C50, F6, SW-1, Dicke: 59mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 2 kN

Druckfestigkeitsklasse C50 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 59 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    45  m2
 
 
Summe 1.2.6
 

Estrich auf Dämmschicht, unter Natur-/Betonsteinbelägen


1.2.7

Estrich auf Dämmschicht, unter Fliesen-/Plattenbelägen im Dünnbett

 
 
1.2.7.1
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 2 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 74mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 2 kN/m²

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 74 mm

zur Aufnahme von keramischen Belägen,

Fliesen-/Plattenbelägen im Dünnbett,

Estrich verdichten und Oberfläche reiben.

Gefälleausbildung in gesonderter Position unter

dem Titel Zulagen erfasst.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der Bodenbelagsarbeiten

durch eine geeignete Feuchtemessung gemäß den

Vorgaben des vorgesehenen Bodenbelags nachzuweisen

und zu protokollieren. Messmethode, Messstellen und

Messergebnisse sind zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

Keramische Fliesen: <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten:

B-R2.2, B-R2.3


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    640  m2
 
 
1.2.7.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 2 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 74mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 2 kN/m²

- Punktlast: 2 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 74 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten:

B-R2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    700  m2
 
 
1.2.7.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 58mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 2 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 58 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

Untergeschoss,

für folgende Bodenaufbauten: B-U2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    110  m2
 
 
1.2.7.4
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 74mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 74 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Regelgeschosse, Entsorgungsräume

für folgende Bodenaufbauten: B-R2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    20  m2
 
 
1.2.7.5
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 75mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 75 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Erdgeschoss

für folgende Bodenaufbauten: B-R2.4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    138  m2
 
 
Summe 1.2.7
 

Estrich auf Dämmschicht, unter Fliesen-/Plattenbelägen im Dünnbett


1.2.8

Estrich auf Dämmschicht, unter Parkettböden

 
 
1.2.8.1
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 65mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 1,5 kN/m²

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 68 mm,

zur Aufnahme von Parkettböden,

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden Boden-

belagsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach dem 

TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind

zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

Parkett, Kork und Laminat: <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R7


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    835  m2
 
 
1.2.8.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C35, F5, SW-1, Dicke: 68mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 68 mm,

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R7


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    295  m2
 
 
Summe 1.2.8
 

Estrich auf Dämmschicht, unter Parkettböden


1.2.9

Heizestrich auf Dämmschicht,

unter Parkett- und Werksteinböden

 
 
1.2.9.1

Heiz-Zementestrich auf Dämmschicht, 4 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Bauart A, Dicke: 59mm

Schwimmender Heiz-Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht, auf dem bauseits verlegten Fussboden-

heizungssystems,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 4 kN/m²

- Punktlast: 4kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 59 mm,

Heizelementeüberdeckung 42 mm,

Heizestrich Bauart: A

zur Aufnahme von Natur-/ Betonsteinbeläge,

Estrich verdichten und Oberfläche reiben.

Einbau, Verdichten, Abziehen und Reiben

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden Boden-

belagsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach dem 

TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind

zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

keramische Fliesen und Naturstein: <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Hinweis:

Estrich geeignet für AMR-Fahrverkehr mit fahrerlosen

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Erdgeschoss Cafeteria

für folgende Bodenaufbauten: B-R1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    465  m2
 
 
1.2.9.2

Heiz-Zementestrich auf Dämmschicht, 5 kN/m²,

C40, F6, SW-1, Bauart A, Dicke: 67mm

Schwimmender Heiz-Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht, auf dem bauseits verlegten Fussboden-

heizungssystems,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 5 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 67 mm,

Heizelementeüberdeckung 50 mm,

Heizestrich Bauart: A

zur Aufnahme von Parkettböden,

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden Boden-

belagsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach dem 

TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind

zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

Parkett, Kork und Laminat: <= 1,8 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Regelgeschosse,

für folgende Bodenaufbauten: B-R7.1


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    180  m2
 
 
Summe 1.2.9
 

Heizestrich auf Dämmschicht,

unter Parkett- und Werksteinböden


1.2.10

Verbundestrich

 
 
1.2.10.1
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich Verbundestrich, 7,5 kN/m²,C40, F5, Dicke: 80mm

Zementestrich DIN 18560-3, als Verbundestrich

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 19 kN/m²

- Nutzlast: 873 kg

Druckfestigkeitsklasse C40 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 80 mm ,

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund,

Einbauteile und Höhenlage durch den AN zu prüfen.

Festgestellte Mängel oder Bedenken sind der

Objektüberwachung des AG vor Ausführung schriftlich

anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten darf erst nach

ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-909

Hinweis: als Fundament für Gerätesockel und als Bodenverstärkung

im Bereich der Technik.

Einbauort:

2.OG

GEH-A1-E02-046,

GEH-A1-E02-047,

GEH-A1-E02-050,

GEH-A1-E02-051,

GEH-A1-E02-161,

GEH-A1-E02-163


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  m2
 
 
1.2.10.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich Verbundestrich, 7,5 kN/m²,C40, F5, Dicke: 70mm

- Estrichnenndicke70 mm,


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m2
 
 
Summe 1.2.10
 

Verbundestrich


1.2.11

Zulagen

 
 
1.2.11.1

Zulage als Nutzestrich, geschliffen

Zulage zum Zementestrich CT-C35-F5 für die Ausführung

als Nutzestrich, Oberfläche geschliffen.

Einbauort:

Stahlbetondecke, Flächen mit Bodenbeschichtung,

für folgende Bodenaufbauten: B-R4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    3.560  m2
 
 
1.2.11.2
*** Bezugsbeschreibung

Zulage für Estrich mit bis zu 2% Gefälleausbildung (UG)

Zulage für Estrich mit ca. 1 - 2% Gefälleausbildung,

Dicke: i. M. ca. 30 mm.

Ausführungsort:

Untergeschoss, Nasszellen,

für folgende Bodenaufbauten: B-U2


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    155  m2
 
 
1.2.11.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Zulage für Estrich mit bis zu 2% Gefälleausbildung

(Regelgeschosse)

Zulage für Estrich mit ca. 1 - 2% Gefälleausbildung,

Dicke: i. M. ca. 35 mm.

Ausführungsort:

Regelgeschosse, Nasszellen,

für folgende Bodenaufbauten:

B-R2, B-R2.2, B-R2.3, B-R2.4


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.445  m2
 
 
1.2.11.4

Mehraufwand für erhöhte Ebenheitsanforderungen

Mehraufwand zu den vorbeschriebenen Positionen

Zementestrich und Schnellzementestrich für die Ausführung

mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gem. DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16.790  m2
 
 
1.2.11.5

Zulage zu Estrich absenken an Bodeneinläufen

Estrich im Bereich der Bodeneinläufe absenken,

- LxBxT ca. 100 x 100 x 1,5 cm

einschl. Anarbeiten an Bodeneinläufe.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    175  m2
 
 
1.2.11.6

Zulage zu Estrich absenken an Sauberlaufzonen

Estrich im Bereich von Sauberlaufzone absenken

Abm. (LxB) ca. 4,75 x 3,15 m, Tiefe ca. 5 cm

Ausführungsort:

EG, Sauberlaufzonen (Achsen G-H / 1-2)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  m2
 
 
1.2.11.7

Zulage Anarbeiten von Fussbodentanks

Zulage zu den Estrichpositionen für umlaufendes Anarbeiten

des Estrichs an bauseits verlegte Fußbodentanks.

- estrichbündig,

- Abmessung: ca. 37,0 x 37,0 x 5,5 cm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    20  St
 
 
1.2.11.8

Zulage Anarbeiten von Fussbodenkanälen

Zulage zu den Estrichpositionen für einseitiges Anarbeiten

des Estrichs an bauseits verlegte Fußbodenkanäle.

- Bodenkanal (Elektro), estrichbündig

- Abm. (BxH): ca. 400x115 mm

Bodendetail:

GEH-A1-E02-046 HKL Labor

GEH-A1-E02-047 HKL Technik

GEH-A1-E02-051 HKL Labor

GEH-A1-E02-050 HKL Technik

GEH-A1-E02-161 Uro Röntgen

GEH-A1-E02-163 Technik Röntgen

Ausführungsort:

2. Obergeschoss


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    75  m
 
 
1.2.11.9

Zulage Anarbeiten an Geräte- und Maschinenfundamente

Zulage zu den Estrichpositionen für umlaufendes Anar-

beiten des Estrichs an bauseits verlegte Geräte- und

Maschinenfundamente.

Ausführungsort:

2. und 4.OG, Geräte- und Maschinenfundamente


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    590  m
 
 
Summe 1.2.11
 

Zulagen


1.2.12

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche

 
 
1.2.12.1

Herstellen von Aussparungen bis 0,5m²

Herstellen von Aussparungen in Estrichflächen,

einschl. erforderliche Abstellungen,

Ausführung inkl. Dämmschichten, Trennlagen und

deren Aufkantungen etc.,

Fußbodenhöhe 120 bis 150 mm,

Einzelgröße bis 0,5m²


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  St
 
 
1.2.12.2

Herstellen von Aussparungen über 0,5m² bis 1,0m²

Herstellen von Aussparungen in Estrichflächen,

einschl. erforderliche Abstellungen,

Ausführung inkl. Dämmschichten, Trennlagen und

deren Aufkantungen etc.,

Fußbodenhöhe 100 bis 120 mm,

Einzelgröße 0,5m² bis 1,0m²


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  St
 
 
1.2.12.3

Zulage für Anarbeitung mit Epoxidharz-Quarzsandverguss statt Zementestrich

Ausführung der Anarbeitung an Aussparungen im Estrich

mit Epoxidharz-Quarzsandverguss, anstelle Zementestrich

Estrichhöhe h= 55 bis 80 mm

Streifenbreite b= bis ca. 200 mm

Einbauort:

z.B. Trennschienen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m2
 
 
1.2.12.4

Epoxidharzestrich in Kleinstflächen, bis 0,5m², zeitversetzt

Epoxidharzestrich auf Trennlage bzw. Trittschalldämmung,

als lösemittel- und wasserfreies Zweikomponenten-

Epoxidharzsystem, nach 1 Tag belegereif,

Dicke ca. 55 - 80 mm,

Ausführung in Kleinstflächen bis 0,5 m²,

zeitversetzt zur Hauptleistung z.B. an Türen, haustech-

nischen Anlagen etc.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    10  m2
 
 
1.2.12.5

Epoxidharzestrich in Kleinstflächen, 0,5m² bis 1,0m², zeitversetzt

Epoxidharzestrich auf Trennlage bzw. Trittschalldämmung,

als lösemittel- und wasserfreies Zweikomponenten-

Epoxidharzsystem, nach 1 Tag belegereif,

Dicke ca. 55 - 80 mm,

Ausführung in Kleinstflächen 0,5 m² bis 1,0m²,

zeitversetzt zur Hauptleistung z.B. an Türen, haustech-

nischen Anlagen etc.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    20  m2
 
 
1.2.12.6

Epoxidharzestrich in Kleinstflächen, 1,0m² bis 1,5m², zeitversetzt

Epoxidharzestrich auf Trennlage bzw. Trittschalldämmung,

als lösemittel- und wasserfreies Zweikomponenten-

Epoxidharzsystem, nach 1 Tag belegereif,

Dicke ca. 55 - 80 mm,

Ausführung in Kleinstflächen 1,0 m² bis 1,5m²,

zeitversetzt zur Hauptleistung z.B. an Türen, haustech-

nischen Anlagen etc.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m2
 
 
1.2.12.7

Zulage Anarbeiten an Heizleitungen in Kompakthüsen

Zulage für Ausschneiden der Dämmung und beidseitiges

Anarbeiten von Estrich und Dämmung an bauseits,

in Kompakthülsen verlegte Heizleitungen, Ausschnitte in

Dämmung auffüllen mit loser Schüttung,

Schüttungsstärke d= ca. 20 mm,

inkl. Entsorgung der ausgeschnittenen Dämmung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    20  m
 
 
1.2.12.8

Leerrohrsystem DN 32

Leerrohrsystem für die spätere Aufnahme von

Kabeln und Leitungen innerhalb des Estrichaufbaus

liefern und fachgerecht verlegen.

Leerrohre aus flexiblem Kunststoff, halogenfrei,

geeignet für die Verlegung im Fußbodenaufbau unter Estrich,

einschließlich aller erforderlichen Form- und Verbindungsteile,

Bögen, Muffen, Befestigungen und Verschlüsse.

Rohrdurchmesser: DN 32 mm

Verlegung gemäß Ausführungsplanung, mit ausreichendem

Biegeradius und ohne Quetschungen oder unzulässige Knicke.

Rohrenden gegen Eindringen von Estrich bzw. Fremdkörpern

dauerhaft verschließen und für die spätere Nutzung zugänglich herstellen,

inkl. Kreuzungen und erforderliche Richtungsänderungen.

Die Funktionsfähigkeit des Estrichaufbaus und der vorgesehenen

Dämmschichten darf nicht beeinträchtigt werden.

Einschließlich sämtlicher Nebenarbeiten und Befestigungsmittel

für die vollständige, funktionsfähige Herstellung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    200  m
 
 
1.2.12.9

Zulage Anarbeiten an Fußbodenübergänge Altbau z. Neubau

Zulage für beidseitiges Anarbeiten von Estrich und Tritt-

schalldämmung an Fußbodenübergänge Altbau zu Neubau.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-906

Einbauort:

UG - 4.OG,

Fußbodenübergänge Altbau zu Neubau


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
1.2.12.10

Nachträgliche Herstellung von Estrichtrennschnitten

Nachträgliche Herstellung von Estrichtrennschnitten, zur

Vermeidung von Schallängsübertragung im Estrich unter-

halb von GK-Wänden mit Schallschutzanforderungen,

Estrichhöhe bis 80 mm.

HINWEIS:

Ausführung in Abstimmung mit der Bauüberwachung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    100  m
 
 
Summe 1.2.12
 

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche


1.2.13

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen

 
 
1.2.13.1
*** Bezugsbeschreibung

Schwundfugenprofil, Aluminium, Höhe: 40 mm

Schwundfugen-Profil, wie folgt:

- Material:

Vollaluminium-Trägerprofil,

mit Alu-Befestigungswinkel (gelocht)

- Elastische Neopren-Zellkautschukeinlage

- Fugenbreite: max. 10 mm

- Sichtbare Profilbreite: 10 mm

- Fugenbewegung: 4 mm (±2 mm)

- Profilhöhe: 40 mm

- Belastbarkeit: 3-4 kN

für FahrverkehrAMR: Servicerobotern ? 650kg

- Profilfarbe: Alu natur

liefern und nach Herstellervorschrift fachgerecht einbauen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-907

Einbauort:

UG - 4.OG,

Rauchschutztüren allgemein: RS, T30RS, T90RS


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.392  m
 
 
1.2.13.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Schwundfugenprofil, Aluminium, Höhe: 50 mm

- Profilhöhe: 50 mm

- als Bewegungsfuge nicht brennbar

- MiWo >1000°C (A1)

Die vollständige Ausdämmung der Fuge unterhalb des

Fugenprofiles mit nicht brennbarer Dämmung, ist Be-

standteil der Leistung, Breite: 250mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-907

Einbauort:

UG - 4.OG,

RS- Türen in Brandwand, BA- BW, Treppenhaus


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    380  m
 
 
1.2.13.3
*** Wiederholungsbeschreibung

Schwundfugenprofil, Aluminium, Höhe: 60 mm

- Profilhöhe: 60 mm

- als Bewegungsfuge nicht brennbar

- MiWo >1000°C (A1)

Die vollständige Ausdämmung der Fuge unterhalb des

Fugenprofiles mit nicht brennbarer Dämmung, ist Be-

standteil der Leistung, Breite: 250mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-907

Einbauort:

UG - 4.OG,

RS- Türen in Brandwand, BA- BW, Treppenhaus


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    380  m
 
 
1.2.13.4

Gebäudedehnfugenschiene, Edelstahl

Gebäudedehnfugenschienen aus Edelstahlwinkeln mit

angeschweißten Ankern, Liefern und Befestigen einschl.

aller notwendigen Stemmarbeiten und Untermörtelung

- Profilwinkel bis ca. 120 x 50 x 3 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-906

Einbauort:

UG - 4.OG,

Fußbodenübergänge Altbau zu Neubau


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
1.2.13.5

Estrichabschlusswinkel aus Stahl, verzinkt

Lieferung und Einbau eines Stahlwinkels zum Abstellen

von Estrich als äußerer Abschlusswinkel.

Profil (BxHxD): bis ca. 120 x 60 x 8 mm

- Befestigung: auf Betondeckenplatte mit Ausgleichs-

mörtel unterlegt

- Oberfläche: Sichtseite verzinkt u. grundiert

Einbauort:

EG - 3.OG,

Ränder in Treppenhäusern, Deckenränder,

an Aufzugsschächte, Pfosten-/Riegelkonstruktionen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    150  m
 
 
1.2.13.6

Dehnungsfugenprofile im Estrich

Herstellen und Anarbeiten von Dehnungsfugenprofil

inkl. Selbstklebefuß (PE-Schaum/ PP Hohlkammerprofil)

beidseitig, einschl. Liefern und Einbauen Material.

Einbauhöhe: bis 100 - 120 mm

Fugenbreite: ca. 5-10 mm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    2.152  m
 
 
1.2.13.7

Bewegungsfugenprofil, Edelstahloberfläche, überfahrbar

Montage eines überfahrbaren Dehnfugenprofils aus

Edelstahl in einer passenden Aufbauhöhe zur Belags-

stärke, elastischer Dehnbereich mit herausnehmbarer,

elastischer Einlage zur nachträglichen Verfugung,

farblich passend zum Bodenbelag

sichtbare Fugenbreite: max. 10 mm

Belastbarkeit: bis 7,5kN, überfahrbar mit Hubwagen

Das Unterfüttern und Befestigen der Fugenprofile ist

Bestandteil der Leistung.

Ausführung der Arbeiten nur nach Freigabe durch

Bauüberwachung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m
 
 
1.2.13.8

Herstellen Scheinfuge

Herstellen der Scheinfugen, DIN EN 13318, in Estrich,

durch Einschneiden in den frischen Estrichmörtel.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1.000  m
 
 
1.2.13.9

Temporärer Kantenschutz für Estrichkante h bis 40mm,

bei Belagwechsel

Temporärer Kantenschutz für den Bauzustand,

Kantenhöhe h bis ca. 40 mm, für freie Estrichkanten im

Bereich Belagwechsel, inkl. Abtransport und Entsorgung,

in Einzellängen bis 3,0 m

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-904

5-300-GEH-A0-DT-1_5-905

5-300-GEH-A0-DT-1_5-907

Einbauort:

UG - 3.OG, im Bereich Türen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    750  m
 
 
1.2.13.10

Scheinfuge/Riss schließen 2K-Reaktionsharz-Fugenmasse

Wellenverbinder

Kraftschlüssiges Schließen von Scheinfugen/Rissen

im Untergrund mit Zweikomponenten-Reaktionsharz,

einschl. Einschneiden, Säubern, Einlegen von Wellen-

verbindern und Absanden.

Ausführung der Arbeiten nur nach Freigabe durch

Bauüberwachung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    500  m
 
 
1.2.13.11

Arbeitsfugen schließen 2K-Reaktionsharz-Fugenmasse

Wellenverbinder

Kraftschlüssiges Schließen von Arbeitsfugen aufgrund

unterschiedlich hergestellter Estrichteilflächen im Unter-

grund mit Zweikomponenten-Reaktionsharz, einschl.

Einschneiden, Säubern, Einlegen von Wellenverbindern

und Absanden.

Ausführung der Arbeiten nur nach Freigabe durch

Bauüberwachung


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    500  m
 
 
1.2.13.12

Zulage Fugendübel

Zulage zu den Fugenpositionen für das Herstellen und

Einarbeiten von Fugendübeln zum Ausgleich von unter-

schiedlichen Schwind- und Formverhalten des Estrichs

und zur Vermeidung von Höhenversätzen an den Feld-

begrenzungsfugen, einschl. doppelseitige runde Gleithülse,

Anzahl je lfm nach Herstellerrichtlinie.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    750  m
 
 
1.2.13.13

Zulage Fugendübel, überfahrbare Fugen

Zulage zu den Fugenpositionen für das Herstellen und

Einarbeiten von Fugendübeln zum Ausgleich von unter-

schiedlichen Schwind- und Formverhalten des Estrichs

und zur Vermeidung von Höhenversetzen an befahr-

baren Feldbegrenzungsfugen, einschl. Gleithülsen,

Dübeldurchmesser 6mm, Dübelabstand max. 200mm,

Düberverlegung im mittleren Querschnitt bis unteren

Drittel

Einbauort:

befahrbare Räume und Flure,

gemäß Fugenplan Architekt


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    150  m
 
 
Summe 1.2.13
 

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen


1.2.14

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation

 
 
1.2.14.1

Erstellen Fugenplan

Erstellen eines Fugenplanes auf Grundlage der beiliegen-

den Ausführungsplanung für alle notwendigen Fugen,

abgestimmt auf den jeweiligen Bodenbelag in Absprach

mit der Architekten Planung:

- Dehnungsfugen

- Trennfugen

- Schein- und Arbeitsfugen

- Randfugen

Sämtliche dafür anfallende Kosten sind einzurechnen.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1  psch
 
 
1.2.14.2

Einmessen gemäß Fugenplan

Einmessen aller notwendigen Fugen gemäß dem vorab

beschriebenen Fugenplan, einschl. Kontrolle und ggf.

notwendiger Lagekorrektur vor Einbau des Estrichs.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1  psch
 
 
1.2.14.3

Dokumentation

Dokumentation für alle ausgeführten Leistungen insbeson-

dere der Zertifikate und Zulassungen für die in den ver-

schiedenen Bodenaufbauten verwendeten Estrichkompo-

nenten, Spachtelmassen, Dämmmaterialien, Bodenbeläge,

Schienen und Profile, Fugenmassen, durch den AN und

deren Nachunternehmer, Lieferanten etc., inkl. Pflege-

hinweisen, spätestens 10 Tage vor VOB-Abnahme der

Leistung (Abnahmevoraussetzung) unaufgefordert dem

AG zu übersenden.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    1  psch
 
 
Summe 1.2.14
 

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation


 
Summe 1.2
 

Estricharbeiten - Hauptmaßnahme


 
Summe 1
 

ESTRICHARBEITEN


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2
ESTRICHARBEITEN (MRT)
 
2.1
Estricharbeiten
 
2.1.1

Vorbereitende Arbeiten

 
 
2.1.1.1

Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung

Reinigen des Untergrundes von Fremdverschmutzungen,

insbesondere Mörtel- und Farbresten sowie geringem

Baumischschutt bis 2 kg/m², soweit diese durch andere

Unternehmen verursacht wurden, einschließlich Aufnahme,

Transport, Entsorgung und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche

Anordnung der Bauleitung. Die Leistung kann auch

abschnittsweise bzw. in Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu

erstellen und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation

ist dem AG in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m2
 
 
2.1.1.2

Putzüberstände beseitigen

Beseitigen von Putzüberständen an Wänden im Bereich

der Estriche, soweit diese das fachgerechte Herstellen der

Estricharbeiten beeinträchtigen, durch Abschaben und/oder

Einschneiden, einschließlich Aufnahme, Transport, Entsorgung

und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche Anordnung

der Bauleitung. Die Leistung kann auch abschnittsweise bzw. in

Teilfl??chen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu erstellen

und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation ist dem AG

in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

UG bis 4. OG, alle Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    70  m
 
 
2.1.1.3

Flächennivellement erstellen

Flächennivellement des Rohfußbodens in den Ebenen

UG bis 4. OG, bezogen auf Höhen- und Ebenheits-

abweichungen, für alle mit Estrich zu belegenden Räume.
Das Flächennivellement ist so zu erstellen, dass eine

Auswertung gemäß DIN 18202 und DIN 18560

(schwimmender Estrich und Verbundestrich) möglich ist.

Die vorbereiteten Bodenflächen sind zur Feststellung der

vorhandenen Toleranzen im Raster von 1,00 x 1,00 m

zu nivellieren.

Die Qualitätskontrolle der Vorleistung ist durch den AN im

Beisein der Objektüberwachung des AG zu protokollieren.

Mit den Estricharbeiten darf erst nach Feststellung der

einwandfreien Vorleistungen begonnen werden.

Ausführungsort: 

alle Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m2
 
 
2.1.1.4

Untergrund ausgleichen mit Beton D 10-15mm

Ausgleichen des Untergrundes aus Stahlbeton, mit Beton,

Dicke ca. 10 bis 15 mm.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m2
 
 
2.1.1.5

Estrichrandschalung

Abgrenzen zweier unterschiedlich hoher Estrichbereiche,

bzw. freier Estrichränder mittels geeigneter und stand-

sicherer Estrichrandschalung. Die Randschalung muss

dem Druck der Estrichfläche ohne Verformungen oder

Verrutschen standhalten, inkl. Rückbau der Schalung und

Säubern der freigehaltenen Bereiche nach Beendigung

der Estricharbeiten.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    10  m
 
 
Summe 2.1.1
 

Vorbereitende Arbeiten


2.1.2
Sperrschichten
 
 
2.1.2.1

Voranstrich, Bitumenbasis

Voranstrich für nachfolgend beschriebene selbstklebende

Abdichtungen, auf Sohlen und Boden aus Beton, gegen

nichtdrückendes Wasser DIN 18195-5,

einschl. 10 cm umlaufend an den Wänden, Voranstrich-

mittel aus Bitumenemulsion.

Unterlage: Betondecke

Aufbringmenge: nach Herstellervorgabe


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m2
 
 
2.1.2.2

Aufkantung Voranstrich an aufgehenden Bauteilen,

Höhe: 150mm

Aufkantung des in der Vorposition beschriebenen Voran-

strichs an aufgehenden Außenwänden, umlaufend,

Höhe: 150 mm


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    140  m
 
 
2.1.2.3

Abdichtung Bodenplatte W1.2-E einlagig

Polymerbitumenbahn, Kaltselbstklebeverfahren

Abdichtung erdberührter Bodenplatten DIN 18533-1 und

DIN 18533-2,

- Wassereinwirkungsklasse W1.2-E (Bodenfeuchte und

nichtdrückendes Wasser bei Bodenplatten und erdbe-

rührten Wänden mit Dränung),

- einlagig, kaltselbstklebende Polymerbitumenbahnen mit

Glasvlies und Aliminiumeinlage

- sd > 1500 m

im Kaltselbstklebeverfahren aufbringen.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m2
 
 
2.1.2.4

Aufkantung Polymerbitumenbahn, an aufgehenden Bauteilen,

H: 150mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen Polymer-

bitumenbahn, an aufgehenden Außenwänden, umlaufend,

Höhe: 150 mm.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m
 
 
2.1.2.5

Flüssigabdichtung

Bodenabdichtung als Streichdichtung, lösungsmittelfrei,

zweifacher Auftrag mind. 2 x 0,5 mm, im Streichverfahren,

einschl. Grundierung herstellen,

Grundierung auf Kunstharz-Dispersionsbasis,

Verarbeitung nach Angaben des Herstellers.

als Einzelflächen bis 2,0 m²

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    25  m2
 
 
2.1.2.6

Flüssigabdichtung an aufgehenden Bauteilen, H: 300mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen Flüssig-

abdichtung an aufgehenden Bauteilen (z.B. Wänden),

umlaufend, Höhe: 300 mm

Hinweis:

Die Ausführung der Leistungen erfolgt nur auf schriftliche

Anweisung der Bauleitung.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    50  m
 
 
Summe 2.1.2
 
Sperrschichten
2.1.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
 
2.1.3.1

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 3 kN/m²

40-2mm 20MN/m³ 0,040W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus:

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast bis 3 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 40 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,040 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,039 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    96  m2
 
 
2.1.3.2

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 7,5 kN/m²

35-2mm 30MN/m³ 0,035W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast bis 7,5 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 35 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 30 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,035 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,034 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1:

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Für folgende Bodenaufbauten:

- B-R6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    135  m2
 
 
2.1.3.3

Randdämmstreifen PE-Schaum, Dicke: 10 mm, Höhe: 120mm

Randdämmstreifen aus PE-Schaum, Dicke 10 mm,

Höhe 120 mm, mit Folienlasche, selbstklebend,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    140  m
 
 
2.1.3.4

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Deckenplatte

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Decken-

platte und Trittschalldämmung - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten:

B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m2
 
 
2.1.3.5

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Trittschalldämmung

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Trittschall-

dämmung und Zementestrich - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    231  m2
 
 
2.1.3.6

Aufkantung Trennlage, PE-Folie an aufgehenden Bauteilen,

Höhe bis 120mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen 2-lagigen

PE-Folien an aufgehenden Bauteilen, z. B. an senkrechten

Wandanschlüssen, Höhe bis 120 mm hoch.

Einbauort:

für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    140  m
 
 
Summe 2.1.3
 

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten


2.1.4

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
 
2.1.4.1
*** Bezugsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 7,5 kN/m²,

C35, F6, SW-1, Dicke: 80mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen mit

erhöhten Ebenheitsanforderungen DIN 18202

Ausgabe 2019-07 Tabelle 3 Zeile 4, siehe gesonderte Position

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 7,5 kN/m²

- Punktlast 10 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F6 DIN EN 13813,

Schwindklasse SW1,

Estrichnenndicke 80 mm,

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife

Die Belegereife ist vor Beginn der nachfolgenden Boden-

belagsarbeiten durch eine Feuchtemessung nach dem 

TKB-Merkblatt 16 beziehungsweise den einschlägigen

Vorgaben der DIN 18560 nachzuweisen und zu protokollieren.

Messmethode, Messstellen und Messergebnisse sind

zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

elastische Beläge (Kautschuk): <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Hinweis:

Estrich geeignet für AMR-Fahrverkehr mit fahrerlosen

AMR Servicerobotern ? 650kg, 10N/mm²

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-902

Einbauort:

Erdgeschoss MRT, GEH-A0-E00-304, GEH-A0-E00-305,

GEH-A0-E00-306, GEH-A0-E00-F42

für folgende Bodenaufbauten: B-R6


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    135  m2
 
 
2.1.4.2
*** Wiederholungsbeschreibung

Zementestrich auf Dämmschicht, 3 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 75mm

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²

- Punktlast: 4 kN

Estrichnenndicke 75 mm

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-903

Einbauort:

Erdgeschoss MRT, GEH-A0-E00-300, GEH-A0-E00-301,

GEH-A0-E00-302, GEH-A0-E00-303, GEH-A0-E00-F40,

GEH-A0-E00-F41

für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    96  m2
 
 
Summe 2.1.4
 

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen


 
Summe 2.1
 
Estricharbeiten
 
Summe 2
 
ESTRICHARBEITEN (MRT)
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
3
ESTRICHARBEITEN (GEH I BESTANDSGEBÄUDE)
 
3.1
Estricharbeiten
 
3.1.1

Vorbereitende Arbeiten

 
 
3.1.1.1

Untergundvorbereitung Anschlusskante Bestand

Fachgerechte Untergrundvorbereitung der Anschlusskante

des Bestandsestrichs.

Die Anschlusskante ist gem. Erfordernis zu begradigen (Trennschnitt)

und von losen und haftungsvermindernden Bestandteilen zu befreien

und zu reinigen.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

EG: Flur GEH-A0-E00- F13


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  m
 
 
3.1.1.2

Untergundvorbandlung Anschlusskante Bestand (Haftbrücke)

Fachgerechte Untergundvorbandlung der Anschlusskante

des Bestandsestrich.

Auftragen einer systemgerechten Haftbrücke an der Flanke

des Bestandsestrichs unmittelbar vor dem Einbringen des

neuen Zementestrichs (Frisch-in-Frisch).

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

EG: Flur GEH-A0-E00-F13


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  m
 
 
3.1.1.3

Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung

Reinigen des Untergrundes von Fremdverschmutzungen,

insbesondere Mörtel- und Farbresten sowie geringem

Baumischschutt bis 2 kg/m², soweit diese durch andere

Unternehmen verursacht wurden, einschließlich Aufnahme,

Transport, Entsorgung und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche

Anordnung der Bauleitung. Die Leistung kann auch

abschnittsweise bzw. in Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu

erstellen und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation

ist dem AG in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: Bodenflächen

EG: Flur GEH-A0-E00- F13, Pers WC GEH-A0-E00-081

und GEH-A0-E00-081a


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.1.4

Putzüberstände beseitigen

Beseitigen von Putzüberständen an Wänden im Bereich

der Estriche, soweit diese das fachgerechte Herstellen der

Estricharbeiten beeinträchtigen, durch Abschaben und/oder

Einschneiden, einschließlich Aufnahme, Transport, Entsorgung

und Deponiegebühren.

Die Ausführung erfolgt ausschließlich auf schriftliche Anordnung

der Bauleitung. Die Leistung kann auch abschnittsweise bzw. in

Teilflächen ausgeführt werden.

Vor Ausführung sind Aufmaß und Fotodokumentation zu erstellen

und der Bauleitung vorzulegen. Die Dokumentation ist dem AG

in zweifacher Ausfertigung zu übergeben.

Ausführungsort: 

EG: Flur GEH-A0-E00- F13, Pers WC GEH-A0-E00-081

und GEH-A0-E00-081a


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    15  m
 
 
3.1.1.5

Flächennivellement erstellen

Flächennivellement des Rohfußbodens in den Ebenen

UG bis 4. OG, bezogen auf Höhen- und Ebenheits-

abweichungen, für alle mit Estrich zu belegenden Räume.
Das Flächennivellement ist so zu erstellen, dass eine

Auswertung gemäß DIN 18202 und DIN 18560

(schwimmender Estrich und Verbundestrich) möglich ist.

Die vorbereiteten Bodenflächen sind zur Feststellung der

vorhandenen Toleranzen im Raster von 1,00 x 1,00 m

zu nivellieren.

Die Qualitätskontrolle der Vorleistung ist durch den AN im

Beisein der Objektüberwachung des AG zu protokollieren.

Mit den Estricharbeiten darf erst nach Feststellung der

einwandfreien Vorleistungen begonnen werden.

Ausführungsort: 

UG bis 4.OG, alle Estrichflächen


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.1.6

Untergrund ausgleichen mit Beton D 10-15mm

Ausgleichen des Untergrundes aus Stahlbeton, mit Beton,

Dicke ca. 10 bis 15 mm.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    30  m2
 
 
3.1.1.7

Estrichrandschalung

Abgrenzen zweier unterschiedlich hoher Estrichbereiche,

bzw. freier Estrichränder mittels geeigneter und stand-

sicherer Estrichrandschalung. Die Randschalung muss

dem Druck der Estrichfläche ohne Verformungen oder

Verrutschen standhalten, inkl. Rückbau der Schalung und

Säubern der freigehaltenen Bereiche nach Beendigung

der Estricharbeiten.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    10  m
 
 
Summe 3.1.1
 

Vorbereitende Arbeiten


3.1.2

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
 
3.1.2.1

Trittschalldämmschicht PS-Hartschaum EPS bis 5kN/m²

40-2mm 20MN/m³ 0,040W/(mK) DES

Trittschalldämmschicht aus:

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 3 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 40 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,040 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,039 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.2.2

Mehrstärke Trittschalldämmung DES je 5 mm (EPS)

Mehrstärke als Zuschlag je 5 mm Mehrdicke der

vorbeschriebenen Trittschalldämmschicht aus

expandiertem Polystyrol (EPS).

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 3 kN/m²


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.2.3

Randdämmstreifen PE-Schaum, Dicke: 10 mm, Höhe: 120mm

Randdämmstreifen aus PE-Schaum, Dicke 10 mm,

Höhe 120 mm, mit Folienlasche, selbstklebend,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    35  m
 
 
3.1.2.4

Bestandstrittschalldämmung nachträglich anpassen, B bis 0,50m (Bauteilübergang)

Bestandstrittschalldämmung im Bauteilübergang im Bereich der Türen

fachgerecht, nachträglich anpassen

Breite bis 0,50m

Trittschalldämmschicht aus:

- Polystyrol-Hartschaum EPS DIN EN 13163,

- Flächenlast für den gesamten Bodenaufbau bis 3 kN/m²,

- als Platte, Lieferdicke 20 mm,

- Stufe Zusammendrückbarkeit kleiner gleich 2 mm

(CP 2) DIN 4108-10,

- dynamische Steifigkeit kleiner gleich 20 MN/m³,

- Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,040 W/(mK),

- Nennwert der Wärmeleitfähigkeit:

max. 0,039 W/(mK),

- Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1

E (normalentflammbar),

- geringe Zusammendrückbarkeit - sg,

- Anwendungsgebiet DIN 4108-10 DES,

als Unterlage für Estrich.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Einbauort: UG bis 2.OG Achse 8'/G-H (Übergang GEH I zu GEH II)

EG MRT Achse E1/6-1 (Übergang MRT zu GEH I)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16  m
 
 
3.1.2.5

Randdämmstreifen A1, Dicke: 10 mm, Höhe: 80mm

Randdämmstreifen A1, Dicke 10 mm, Höhe 80 mm,

für Estrich auf Dämmschicht, Zementestrich.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Einbauort: UG bis 2.OG Achse 8'/G-H (Übergang GEH I zu GEH II)

EG MRT Achse E1/6-1 (Übergang MRT zu GEH I)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16  m
 
 
3.1.2.6

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Deckenplatte

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Decken-

platte und Trittschalldämmung - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten:

B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.2.7

Trennlage, PE-Folie, 2-lagig, auf Trittschalldämmung

Herstellen einer zweilagigen Trennlage zwischen Trittschall-

dämmung und Zementestrich - faltenfrei- aus PE-Folie.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.2.8

Aufkantung Trennlage, PE-Folie an aufgehenden Bauteilen,

Höhe bis 120mm

Aufkantung der in der Vorposition beschriebenen 2-lagigen

PE-Folien an aufgehenden Bauteilen, z. B. an senkrechten

Wandanschlüssen, Höhe bis 120 mm hoch.

Einbauort:

für folgende Bodenaufbauten: B-R0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    35  m
 
 
3.1.2.9

Trennlage nachträglich anpassen, PE-Folie, 2-lagig, auf Deckenplatte (Bauteilübergang)

Nachträglich anpassen einer zweilagigen Trennlage zwischen Deckenplatte und Trittschalldämmung - faltenfrei- aus PE-Folie,

im Bauteilübergang im Bereich der Türen.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Einbauort: UG bis 2.OG Achse 8'/G-H (Übergang GEH I zu GEH II)

EG MRT Achse E1/6-1 (Übergang MRT zu GEH I)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16  m
 
 
3.1.2.10

Trennlage nachträglich anpassen, PE-Folie, 2-lagig, auf Trittschalldämmung (Bauteilübergang)

Nachträglich anpassen einer zweilagigen Trennlage zwischen Trittschalldämmung und Zementestrich - faltenfrei- aus PE-Folie,

im Bauteilübergang im Bereich der Türen.

Dicke: 2x 0,20 mm

Stöße: 200 mm überlappen

Einbauort: UG bis 2.OG Achse 8'/G-H (Übergang GEH I zu GEH II)

EG MRT Achse E1/6-1 (Übergang MRT zu GEH I)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16  m
 
 
Summe 3.1.2
 

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten


3.1.3

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
 
3.1.3.1

Zementestrich auf Dämmschicht, 3 kN/m²,

C35, F5, Dicke: 64mm

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²

- Punktlast: 3 kN

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 64 mm,

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und maschinelles Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen und Herstellerangaben

sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Messung der Belegereife, siehe gesonderte Position

Die Belegereife ist vor Beginn der Bodenbelagsarbeiten

durch eine geeignete Feuchtemessung gemäß den

Vorgaben des vorgesehenen Bodenbelags nachzuweisen

und zu protokollieren. Messmethode, Messstellen und

Messergebnisse sind zu dokumentieren.

Für die vorgesehenen Oberbeläge gelten, sofern die Her-

stellerangaben keine strengeren Werte vorgeben, folgende

maximal zulässige Restfeuchten:

elastische Beläge (Kautschuk): <= 2,0 CM-%,

Die Belegereife ist unabhängig von der Trocknungsdauer

nachzuweisen. Während der Trocknungsphase sind aus-

reichender Luftwechsel sowie der Schutz des Estrichs vor

Durchfeuchtung, Frost, Überhitzung und vorzeitiger

Belastung sicherzustellen.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Detailverweis:

5-300-GEH-A0-DT-1_5-901

Einbauort:

EG

für folgende Bodenaufbauten: B-U0


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.3.2

Mehrstärke Zementestrich C35-F5 je 5 mm

Mehrstärke als Zuschlag je 5 mm Mehrdicke der

vorbeschriebenen Estrichposition C35-F5.

lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    60  m2
 
 
3.1.3.3

Mehraufwand für Anarbeiten an Bestandsestrich, kraftschlüssig

Mehraufwand für das fachgerechte Anarbeiten des vorbeschriebenen

Zementestrichs höhengleich an Bestandsestrich, rissfreier Übergang.

  • Bestands- und neuer Zementestrichs quer zur Anschlussfuge mit geeigneten Mitteln einschneiden.

  • Estrichklammern / Wellenverbindern einlegen

  • Fuge und eingeschnittenen Klammern mit einem zugelassenen 2K-Epoxid-Gießharz oder Reaktionsharz kraftschlüssig vergießen, inkl. Absanden im frischen Zustand zur Haftvermittlung

Leistung einschl. aller Befestigungs- und Montagemittel.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Einbauort: GEH I


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    5  m
 
 
3.1.3.4

Bestandsestrich nachträglich anpassen, B bis 0,50m (Bauteilübergang)

Bestandsestrich im Bauteilübergang im Bereich der Türen

fachgerecht, nachträglich anpassen.

Breite bis 0,50 m

Schwimmender Zementestrich DIN 18560-2,

inkl. aller notwendiger Zuschlagsstoffe und Bindemittel,

als unbewehrter Zementestrich CT gemäß DIN EN 13813,

auf der gemäß Bodenaufbau vorgesehenen Trittschall-

dämmschicht,

für die folgenden lotrechten Nutzlasten DIN EN 1991-1-1/NA:

- Flächenlast: 3 kN/m²

Druckfestigkeitsklasse C35 DIN EN 13813,

Biegezugfestigkeitsklasse F5 DIN EN 13813,

Estrichnenndicke 60 mm ,

zur Aufnahme von elastischen Belägen (Kautschuk),

Estrich verdichten und Oberfläche maschinell glätten.

Einbau, Verdichten, Abziehen und Glätten

der Estrichoberfläche einschließlich fachgerechter Aus-

bildung von Randdämmstreifen, Fugen, Durchdringungen

und Anschlüssen gemäß DIN 18560, den Planungsunter-

lagen und den Vorgaben des Estrichsystems.

Die Eignung der vorgesehenen Dämmschicht und des

gesamten Bodenaufbaus für die vorgenannte Nutzlast ist

anhand der Planungsunterlagen, der Bestandssituation

und Herstellerangaben sicherzustellen.

Vor Beginn der Estricharbeiten sind Untergrund, Dämm-

schicht, Randdämmstreifen, Einbauteile und Höhenlage

durch den AN zu prüfen. Festgestellte Mängel oder

Bedenken sind der Objektüberwachung des AG vor

Ausführung schriftlich anzuzeigen. Mit den Estricharbeiten

darf erst nach ordnungsgemäßer Herstellung und Freigabe

der Vorleistungen begonnen werden.

Hinweis: Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Ausführungsort:

UG bis 2.OG Achse 8'/G-H (Übergang GEH I zu GEH II)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    16  m
 
 
Summe 3.1.3
 

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen


3.1.4
Einbauteile
 
 
3.1.4.1

Herstellen Bewegungsfuge mit Bewegungsfugenprofil, H 80 bis 110 mm, B bis 50 mm

Fachgerechtes Herstellen einer Bewegungsfuge als Bauteilfuge

im Estrich durch einlegen eines Fugenprofils aus Aluminium, geeignet

für den Einbau in Krankenhäusern.

Profilhöhe 80 bis 110 mm,

(80 mm Estrichaufbau inkl. Oberboden Bestandsgebäude,

110mm Estrichaufbau inkl. Oberboden Neubau)

Fugenbreite bis 50 mm

Sichtbare Fugenbreite: ca. 80 mm

Profilfarbe: Alu natur

Sichtfläche: spaltfrei ohne Verschmutzungsgefahr

Fugenbeweglichkeit gemäß Statik

horizontale Verschiebung: 1 bis 2 cm

vertikale Verschiebung: ? 3 mm

mit Lochschenkel, elastischer Gummidichtung und strukturierter

Oberfläche für Rutschsicherheit.

Hinweis: Die Stärke der Fußbodenaufbauten zwischen dem

Bestandsgebäude und den Neubauten variiert.

Als Unterkonstruktion zur Befestigung des Fugenprofils dient

im Bestandsgebäude ein L-Winkel und im Neubau eine Stahllasche,

siehe hierzu nachfolgende Positionen.

Detailverweis:

5-300-GEH-A-DT-1_5-906

Einbauort: UG bis 2.OG Achse 8'/G-H (Übergang GEH I zu GEH II)

EG MRT Achse E1/6-1 (Übergang MRT zu GEH I)


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    18  m
 
 
3.1.4.2

L-Winkel aus verzinktem Stahl, 160/180/10 mm (GEH I)

L-Winkel aus verzinktem Stahl, 160/180/10 mm als

Unterkonstruktion für Estrich und zur Aufnahme des

vorbeschriebenen Bewegungsfugenprofils.

Hinweis: Der Winkel wird an der Rohbauwand des

Bestandsgebäudes verankert.

Detailverweis:

5-300-GEH-A-DT-1_5-906

Einbauort: wie vor


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    18  m
 
 
3.1.4.3

Stahllasche als Unterkonstruktion, AxB 300x10 mm (GEH II)

Lasche aus verzinktem Stahl als Unterkonstruktion

als Unterkonstruktion für Estrich und zur Aufnahme des

vorbeschriebenen Bewegungsfugenprofils.

Abmessungen AxB: 300 x 10 mm

Hinweis: Die Lasche wird an der Rohbaudecke vom Neubau

verankert.

Detailverweis:

5-300-GEH-A-DT-1_5-906

Einbauort: wie vor


   
 
Katalogzuordnung: DOK DIN 276 2008 Aufteilung+BT, Schlüssel 352
   
    18  m
 
 
Summe 3.1.4
 
Einbauteile
 
Summe 3.1
 
Estricharbeiten
 
Summe 3
 
ESTRICHARBEITEN (GEH I BESTANDSGEBÄUDE)
 

Anlagen

Die Anlagenliste liegt dem LV in einem gesonderten Blatt bei.


 
 
 

Zusammenstellung

Projekt: H-18/082 Hannover RKG KRH Klinikum Robert-Koch Gehrden Teilneubau GEH II
LV: 3025 Estricharbeiten verpreistes LV
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

ESTRICHARBEITEN

 
1.1

Estricharbeiten inkl. Beschichtung/ elast. Beläge (vorgezogene Technikräume)

 
1.2

Estricharbeiten - Hauptmaßnahme

 
 
Summe 1
 

ESTRICHARBEITEN


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.1

Estricharbeiten inkl. Beschichtung/ elast. Beläge (vorgezogene Technikräume)

 
1.1.1

Vorbereitende Arbeiten

 
1.1.2

Sperrschichten

 
1.1.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
1.1.4

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen

 
1.1.5

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
1.1.6

EP-Beschichtungen

 
1.1.7

Bodenanstriche (staubbindend u. ölfest)

 
1.1.8

Elastische Bodenbeläge

 
1.1.9

Zulagen und Sonstiges

 
1.1.10

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche

 
1.1.11

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen

 
1.1.12

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation

 
 
Summe 1.1
 

Estricharbeiten inkl. Beschichtung/ elast. Beläge (vorgezogene Technikräume)


 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.2

Estricharbeiten - Hauptmaßnahme

 
1.2.1

Vorbereitende Arbeiten

 
1.2.2

Sperrschichten

 
1.2.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
1.2.4

Estrich auf Dämmschicht, unter Beschichtungen

 
1.2.5

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
1.2.6

Estrich auf Dämmschicht, unter Natur-/Betonsteinbelägen

 
1.2.7

Estrich auf Dämmschicht, unter Fliesen-/Plattenbelägen im Dünnbett

 
1.2.8

Estrich auf Dämmschicht, unter Parkettböden

 
1.2.9

Heizestrich auf Dämmschicht,

unter Parkett- und Werksteinböden

 
1.2.10

Verbundestrich

 
1.2.11

Zulagen

 
1.2.12

Aussparungen/ Anarbeiten Estriche

 
1.2.13

Trennschienen, Abschlusswinkel und Dehnfugen

 
1.2.14

Werkstatt-/ Montageplanung, Dokumentation

 
 
Summe 1.2
 

Estricharbeiten - Hauptmaßnahme


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2
ESTRICHARBEITEN (MRT)
 
2.1
Estricharbeiten  
 
Summe 2
 
ESTRICHARBEITEN (MRT)
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1
Estricharbeiten
 
2.1.1

Vorbereitende Arbeiten

 
2.1.2
Sperrschichten  
2.1.3

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
2.1.4

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
 
Summe 2.1
 
Estricharbeiten
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
3
ESTRICHARBEITEN (GEH I BESTANDSGEBÄUDE)
 
3.1
Estricharbeiten  
 
Summe 3
 
ESTRICHARBEITEN (GEH I BESTANDSGEBÄUDE)
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
3.1
Estricharbeiten
 
3.1.1

Vorbereitende Arbeiten

 
3.1.2

Trittschalldämmungen, Randdämmstreifen und Trennschichten

 
3.1.3

Estrich auf Dämmschicht, unter elastischen Belägen

 
3.1.4
Einbauteile  
 
Summe 3.1
 
Estricharbeiten
 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
3025 Estricharbeiten
 
1

ESTRICHARBEITEN

 
2
ESTRICHARBEITEN (MRT)  
3
ESTRICHARBEITEN (GEH I BESTANDSGEBÄUDE)  
  LV  verpreistes LV