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Verfahrensangaben

Europaweite Ausschreibung (Verhandlungsverfahren) von Ingenieurleistungen für die ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
20.03.2026
30.03.2026 12:00 Uhr
08.04.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

EBL - Entsorgungsbetriebe Lübeck
t:0451707600
Malmöstraße 22
23560
Lübeck
Deutschland
DEF03
manfred.rehberg@ebl.de
0451 707600

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Ar-beit, Technologie und Tourismus
t:04319884542
Düsternbrooker Weg 94
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
0431 988-4542

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71240000-2
71300000-1
71250000-5
71241000-9
71242000-6
71245000-7
71247000-1
71248000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Entsorgungsbetriebe Lübeck (EBL) betreiben am Standort der Deponie Niemark eine Anlage zur mechanisch-biologischen Behandlung (MBA) von Restabfällen und Mitverarbeitung von Bioabfällen sowie ein Biomassewerk (BMW) zur Behandlung von Grünabfällen und Reststoffen (insbesondere Gärreste) aus der Bioabfallbehandlung.
In diese Gesamtanlage soll eine dezentrale Wasserstoffproduktion integriert werden.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für dieses Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen für die Errichtung einer dezentralen Wasserstoffproduktionsanlage (Elektrolyseur) in Lübeck.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Rahmen des Projektes H2ANSE soll eine dezentrale Wasserstoffproduktionsanlage auf dem Betriebsgelände der EBL errichtet werden. In diesem Zusammenhang sind diverse Planungs- und Ingenieurleistungen zu erbringen. Ziel dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Ermittlung und Beauftragung eines qualifizierten Fachplaners für die Erbringung dieser Leistungen.

Für die Erzeugung des Wasserstoffs ist die Installation eines PEM-Elektrolyseurs mit einer Stackleistung von 1 MW auf dem Betriebsgelände der Entsorgungsbetriebe Lübeck geplant. Ergänzt wird die Anlage durch eine Kompressor- und Trailerabfüllstation. Die Bereitstellung der elektrischen Energie zum Betrieb des Elektrolyseurs erfolgt durch eine bereits projektierte PV-Anlage mit einer Peak-Leistung von ca. 7 MWp, die auf dem Südhang der benachbarten Abfalldeponie Niemark durch die EBL installiert und betrieben werden soll.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle erforderlichen Ingenieurleistungen für die Errichtung der Wasserstoffproduktionsanlage.

Vorgesehen ist ein Generalplaner- bzw. Lead-Engineer-Modell mit Gesamtkoordinationsverantwortung. Der Auftragnehmer (= technischer Berater) übernimmt die fachübergreifende Koordination aller technischen Disziplinen. Die Schnittstellen zu Behörden und Fördermittelgebern werden durch die EBL betreut. Die Zuarbeit in allen Genehmigungsverfahren sowie im Berichtswesen, das seitens des Fördermittelgebers verlangt wird, erfolgt ebenfalls durch den technischen Berater.
Gegenständlich sind Ingenieurleistungen analog zu den HOAI-Leistungsphasen 1-8.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DEF03

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Verhandlungsverfahren wird in zwei Stufen durchgeführt.
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Phase 1 - "Teilnahmewettbewerb"
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden die Bewerber, die mit der form- und fristgerechten Abgabe des Teilnahmeantrags ihr Interesse an der Teilnahme am weiteren Verfahren bekundet haben, einer Eignungsprüfung unterzogen. Die Eignungsprüfung erfolgt auf Grundlage der in der europaweiten Bekanntmachung dargestellten Mindestkriterien.
Auf der Grundlage der in diesem Leitfaden dargestellten Kriterien wird die Eignung der Bewerber geprüft. Sodann werden unter den grundsätzlich geeigneten Bewerbern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs drei bis fünf Bewerber (anhand des Auswahlkriteriums) ausgewählt und zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert.
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Phase 2 - "Verhandlungsverfahren"
Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter sollen ein vollständiges Erstangebot, unter Beachtung der in den Vergabeunterlagen dargestellten Vorgaben, abgeben. Dieses Erstangebot ist verbindlich, kann also bezuschlagt werden.
Darüber hinaus ist vorgesehen, dass die ausgewählten Bieter Ihr Projektteam sowie die konzeptionelle Herangehensweise dem Auftraggeber im Rahmen eines Bietergespräches/ Präsentationstermins vorstellen. Im Rahmen dieses Termins kann auch über die im Rahmen der ersten Angebotsstufe vorgelegten Erstangebote verhandelt werden.
Die Vergabestelle beabsichtigt, im Rahmen des an die erste Wertung ggf. anschließenden weiteren Verhandlungsverfahrens sukzessive weniger gut platzierte Bieter auszuscheiden, um mit den 3 anhand der Wertung besser platzierten Bietern in (weitere) Verhandlungen zu treten und Endverhandlungen nur mit einem Unternehmen zu führen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft

Ermöglichung der Versorgung mit nachhaltiger, treibhausgasneutraler Energie, Nutzung der Potenziale der vorhandenen Anlage (MBA) am Standort der Deponie Niemark für Koppelprodukte und Abwärme, Integration einer Photovoltaikanlage

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHJMCF9

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Informationen nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB.
Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebot für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem.§ 134 GWB darüber informiert. Dies gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber oder Konzessionsgeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Der Auftraggeber ist berechtigt, nicht aber verpflichtet, die Bewerber/Bieter aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bewerber/Bieter hierauf besteht nicht.

Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist - mit Ausnahme von Preisangaben im Sinne von § 56 Abs. 3 S. 2 VgV - ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB
- Eigenerklärung über die Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragung im Berufs- oder Handelsregister
- Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG)
- Eigenerklärung zum Nicht-Vorliegen eines Russlandbezugs (Art. 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
- Handelsregisterauszug

Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist folgende Unterlagen beizubringen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft,
- die Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber) sowie den Auszug aus dem Gewerbezentralregister.

Die Vergabestelle fordert mit dem Teilnahmeantrag, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die Beibringung eines Handelsregisterauszugs (bei GmbH & Co. KG auch von der GmbH [Komplementär]).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
- Eigenerklärung zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 10,0 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie mind. EUR 5,0 Mio. Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, im Auftragsfall den geforderten Versicherungsschutz zu stellen.
- Eigenerklärung zum Umsatz des Gesamtunternehmens sowie zum Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen für die Jahre 2023-2025. Es gelten folgende Mindestanforderungen an den Umsatz:
a) Der Gesamtumsatz muss im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mindestens 1.000.000 EUR pro Jahr betragen.
b) Der Umsatz im Bereich von Planungs- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit verfahrenstechnischen Anlagen, Energieumwandlung, Industrie- oder Wasserstoffanlagen muss im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mindestens 450.000 EUR pro Jahr betragen.
c) Der Umsatz im Bereich von Planungs- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit Wasserstoffanlagen muss im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mindestens 125.000 EUR pro Jahr betragen.

Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist folgende Unterlagen beizubringen:
- Die Versicherung ist auf Verlangen nachzuweisen.
- Die jüngsten bestätigten Jahresabschlussbericht bzw. Bilanzen und GuV der Jahre 2023, 2024 und 2025, soweit deren Veröffentlichung für den jeweiligen Bieter gesetzlich vorgeschrieben ist

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
- Eigenerklärung über die jahresdurchschnittliche Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter (MA) des Bewerbers insgesamt und hinsichtlich der vergabegegenständlichen Leistungen (Planungsleistungen/Ingenieursdienstleistungen) jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre
- Eigenerklärungen zur fachlichen Qualifikation des Projektteams
Als Mindestanforderung an den Projektleiter gilt:
Der Projektleiter muss über ein abgeschlossenes, ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium verfügen und eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung im Bereich der Planung und Umsetzung komplexer Industrieanlagenprojekte nachweisen. Darüber hinaus ist erforderlich, dass der Projektleiter bereits mindestens zwei Wasserstoffprojekte fachlich geleitet hat.
Als Mindestanforderung an den stellvertretenden Projektleiter gilt:
Der stellvertretende Projektleiter muss über ein abgeschlossenes, ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium verfügen und eine mindestens 2-jährige Berufser-fahrung nachweisen.

- Eigenerklärung über mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist:
Es sind 3 Referenzen für nachfolgend definierte Planungs-/Ingenieurleistungen beizubringen:
- Jede der Referenzen muss sich auf ein abgeschlossenes Wasserstoffprojekt beziehen, bei dem Elektrolyseanlagen mit einer elektrischen Anschlussleistung von mindestens einem Megawatt konzeptioniert wurden. In mindestens einem der 3 Wasserstoffprojekte ist darüber hinaus die (geplante) Umsetzung auf Basis der planerischen Tätigkeit des Bieters nachzuweisen.
- Die Rolle des Bieters in diesen Referenzprojekten muss mindestens eine konzeptionelle und planerische Tätigkeit umfassen. Reine Machbarkeitsstudien, Voruntersuchungen oder Forschungsprojekte ohne Realisierungsbezug werden ausdrücklich nicht als alleinige Referenz anerkannt.

+++
Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist folgende Unterlagen nachzureichen:
- Studien-/Abschlussbescheinigungen der Mitarbeiter des Projektteams
- Verpflichtungserklärung(en) der Unternehmen, die die zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung stellen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Auswahlkriterium "Anzahl und Qualität von zusätzlichen Referenzen":
Die Auswahl des Bieterkreises, mit welchem die Vergabestelle schließlich in Verhandlungen treten wird, erfolgt anhand dieses Kriteriums und der nachfolgenden Beschreibung. Die Angaben der Bewerber werden von der Vergabestelle mit Punkten bewertet. Für die Verhandlungen ausgewählt werden nach Ermessen der Vergabestelle 3 bis maximal 5 Bewerber, die in Summe die höchsten Punktzahlen (von max. 100 Punkten) erzielt haben. Für den Fall, dass nach der hier beschriebenen Vorgehensweise durch Punktgleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Von den Bewerbern können bis zu 5 weitere Referenzen über die Erbringung von mit dem gegenständlichen Vorhaben vergleichbaren Planungs-/Ingenieurleistungen benannt werden. (Die zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit eingereichten Referenzen dürfen nicht nochmals im Rahmen des Auswahlkriteriums angegeben werden.)
Es gibt keine Vorgabe, dass bestimmte Leistungsphasen vom Auftrag umfasst sein müssen. Jedes der im Rahmen der Auswahlkriterien benannten Referenzprojekte muss aus den vergangenen 10 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist dieser Ausschreibung stammen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung