Verfahrensangaben

Prüfung von medizintechnischen Geräten (MTK, STK, DGUV-V3)

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.07.2026 12:00 Uhr
16.07.2026 12:05 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

BG Klinikum Murnau gGmbH
992-80319-66
Prof.-Küntscher-Str. 8
82418
Murnau
Deutschland
DE21D
silke.witt@bg-kliniken.de
0234 3023137

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Bundesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
991-02380-92
Villemombler Straße 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.de-mail.de
+49 2289499-0
+49 2289499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71630000-3
71632000-7
50421000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die herstellerübergreifende Prüfung von medizintechnischen Geräten (MTK, STK, DGUV-V3).

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Vertrag beinhaltet die Durchführung von Sicherheitstechnischen Kontrollen (STK) gemäß MPBetreibV, die Durchführung von Messtechnischen Kontrollen (MTK) gemäß MPBetreibV, die Durchführung von Wiederholungsprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 (elektrische Sicherheit), die Dokumentation der Prüfergebnisse in prüffähiger und revisionssicherer Form, die Kennzeichnung geprüfter Geräte, die Mängelbewertung sowie die Empfehlung von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
2

Der Vertrag hat eine Festlaufzeit von zwei Jahren.
Die Auftraggeberin kann den Vertrag zwei Mal einseitig um jeweils ein weiteres Jahr verlängern.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Prof.-Küntscher-Str. 8
82418
Murnau
Deutschland
DE21D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHMNEC

Einlegung von Rechtsbehelfen

Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden.

Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Die Vergabeunterlagen können unter dem oben angegebenen Link heruntergeladen werden. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt.
2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
3. Bieter haben die Kommunikation über das Vergabeportal wie eine eigenes E-Mail-Fach regelmäßig auf eingehende Nachrichten der Vergabestelle zu überprüfen.
4. Mehrfachteilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5. Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung ist von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.3).
6. Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise anzufordern.
7. Das Vergabeverfahren wird von der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die Auftraggeberin geführt.
8. Die elektronische Abgabe der Angebote muss über die Vergabeplattform DTVP so rechtzeitig erfolgen, dass die Angebote bis zum Ende der Angebotsfrist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

2
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber wird nach Ausübung seines pflichtgemäßen
Ermessens über die Nachforderung von Unterlagen entscheiden. Die Kommunikation erfolgt über das Vergabeportal der DTVP; Kommunikationstool des jeweiligen Projektraums. Bieter werden mittels E-Mail-Nachricht unterrichtet, dass eine Nachricht hinterlegt
wurde. Die Nachforderung erfolgt nach § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

1. Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;

2. Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;

3. Erklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen sowie Erklärung, dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

4. Erklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500 oder wegen eines Verstoßes gemäß § 22 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens einhundertfünfundsiebzigtausend Euro belegt worden ist und keine aktueller Verstoß und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bewerbers beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

5. Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich);

6. Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslands des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

(beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 7,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und von mindestens 100.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall und Versicherungsjahr. (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Mindestanforderung:
Bestehen/geplanter Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben angegebenen Deckungssummen.

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Prüfung von medizintechnischen Geräten (MTK, STK, DGUV-V3)) unter Einschluss des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Mindestanforderung:
Der leistungsspezifische Umsatz muss durchschnittlich mind. 500.000 Euro pro Geschäftsjahr betragen.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

1. Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

2. Eigenerklärung über die Anzahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen (Qualifiziertes Fachpersonal nach VDI5707 (Kapitel 5) mind. mit der Qualifikation eines Staatlich Geprüften Medizintechnikers; Sekretärin/Sachbearbeiter) (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Eigenerklärung zu den technischen Fachkräften oder den technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen (Qualifiziertes Fachpersonal nach VDI5707 (Kapitel 5) mind. mit der Qualifikation eines Staatlich Geprüften Medizintechnikers) (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Mindestanforderung:
2 Personen mind. mit der Qualifikation eines Staatlich Geprüften Medizintechnikers und mehrjähriger Berufserfahrung.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Erklärung, dass in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt worden sind, samt Angaben zum Auftraggeber (Name, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Rechtsform, Unternehmensstruktur) und zum Referenzprojekt (vom Referenzauftrag umfasste Gerätegruppen, vom Referenzauftrag umfasste Prüfungen, Prüfungsort Krankenhaus, Zeitpunkt) (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" sowie im Formblatt "06_Referenzbogen" erforderlich).

Mindestanforderung:
Nachweis von mindestens 3 Referenzen für die herstellerübergreifende Prüfung der ausgeschriebenen Gerätegruppen (MTK, STK, DGUV-V3) in den letzten drei Jahren. Maßgeblich ist das Datum der Angebotsfrist.
- Die Referenzen müssen insgesamt MTK, STK und DGUV-V3 abdecken.
- Für jede Gerätegruppe ist eine Referenz nötig. Eine Referenz kann mehrere Gerätegruppen abdecken.
- Prüfungsort von mind. 3 Referenzen muss ein Krankenhaus sein.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Erklärung, dass bezüglich der Durchführung von sicherheits- und messtechnischen Kontrollen mehrjährige Erfahrungen an den Gerätegruppen Infusionsgeräte und Schmerzmitteltherapiepumpen, Defibrillatoren, Patientenmonitoring samt Zentralüberwachungsanlagen, Ext. Herzschrittmacher, Stoßwellentherapiegeräte und Lithotripsiegeräte, Reizstromtherapie- und Stimulationsgeräte, Ultraschalltherpie- und Ultraschallchirurgiegeräte, Hochfrequenz- und Radiofrequenzgeräte, Hochdruck-Injektionsspritzen, Elektromyographen, Elektrokardiographiegeräte, Elektroenzephalographiegeräte, Reizstrombäder sowie Intraoperatives Neuromonitoring vorliegen (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Mindestanforderung:
Mehrjährige Erfahrung mit messtechnischen und sicherheitstechnischen Kontrollen an den genannten Gerätegruppen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Erklärung, dass in den letzten drei Jahren herstellerübergreifend durchschnittlich pro Jahr mindestens folgende Anzahl an Prüfungen und Kontrollen durchgeführt wurden: > 10.000 STK (sicherheitstechnische Kontrollen), > 1.500 STP (sonstige sicherheitstechnische Prüfungen), > 1.500 MTK (messtechnische Kontrollen), > 5.000 DGUV V3 (elektr. Sicherheitsprüfungen), > 50 BGR 500 (Zentrifugenprüfungen) sowie > 200 CO2-Kalibrierungen und allgemeine UVV-Prüfungen (Eigenerklärung im Formblatt "05_Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).

Mindestanforderung:
Durchführung der genannten Anzahl von jährlichen Prüfungen und Kontrollen.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber als Gesamtschuldner.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

1. Die Erbringung der Dienstleistungen ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Es ist qualifiziertes Fachpersonal nach VDI5707 (Kapitel 5) in Form von mind. 2 Personen mind. mit der Qualifikation eines Staatlich Geprüften Medizintechnikers einzusetzen.

2. Bieter haben mit dem Angebot Art und Umfang von Leistungen anzugeben, die sie an geeignete Nachunternehmer übertragen wollen. Die Eignung der Nachunternehmer ist entsprechend den ihnen übertragenen Leistungen nachzuweisen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung