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Verfahrensangaben

Planungsleistungen Objektplanung für das Projekt Brandschutzsanierung Haus R am uk...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
31.03.2026
08.04.2026 12:00 Uhr
08.04.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
992-80316-75
Warener Straße 7
12683
Berlin
Deutschland
DE300
christoph.harms@bg-kliniken.de
+49 30 5811850

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Bundesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
991-02380-92
Villemombler Straße 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.de-mail.de
+49 2289499-0
+49 2289499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71200000-0
71000000-8
71320000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (ukb) wurde im Jahr 1997, am Standort Warener Straße 17 errichtet. Es handelt sich um einen neuen Gebäudekomplex als Sonderbau nach §2 (4) MBO, welcher zunächst aus dem Hauptgebäude und dem Rehagebäude bestand.
Das Rehagebäude verfügt über drei Obergeschosse und ein Untergeschoss als Teilunterkellerung. Im Untergeschoss sind das Reha-Gebäude und das Hauptgebäude über einen Personentunnel verbunden. Im Gebäude sind verschiedenste Therapiemöglichkeiten untergebracht. Neben Physiotherapeutischen Bereichen und Werkstätten verschiedenster Art, befinden sind im Wesentlichen auch eine Sporthalle, ein Schwimmbad und Kraftsporträume, eine Kegelbahn, sowie eine Bogenschießanlage im Gebäude. Ergänzend sind Büro- und Sozialräume den jeweiligen Therapiebereichen zugeordnet.
Der AG plant am Standort Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7, 12683 Berlin, die Brandschutzsanierung des Reha-Gebäudes, Haus R, einschließlich der begleitenden Behebung von baulichen Defiziten im Bestand, kleineren Umfangs. Zielstellung der Maßnahme ist die Ertüchtigung des Gebäudes zu einem modernen, zukunftsorientierten therapeutischen Funktionsbereich.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand dieses Verfahrens sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude in Abschnitten für die Leistungsphasen 3 (teilweise) bis 8 HOAI; §34; 2021 für die folgende Baumaßnahme:
Brandschutzsanierung Rehagebäude, Haus R
Es liegt eine Entwurfsplanung vor, diese muss geprüft und aktualisiert werden.
Details sind der beigefügten Anlage "11_Leistungsbeschreibung" zu entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
04.05.2026
31.01.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Warener Straße 7
12683
Berlin
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt nach einer Rangfolge

Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.

Zuschlagskriterium

Preis
Wertungshonorar

Es ist ein Honorarangebot auf die Leistungen abzugeben. Für die zusammenfassende Darstellung der Kosten ist ein Kostenblatt auszufüllen. Kalkulationsgrundlage ist die Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen. Die Wertung erfolgt nach der Beschreibung in der Unterlage "03_Wertungskriterien".

1
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Der öffentliche Auftraggeber darf von den Bietern nur Aufklärung über das Angebot oder deren Eignung verlangen. Verhandlungen, insbesondere über Änderungen der Angebote oder Preise, sind unzulässig.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angabe zur Energieeffizienz

Dienstleistungen
Energieeffizienzrichtlinie: Besondere Arbeiten und Dienstleistungen, die nicht unter die umweltorientierte Auftragsvergabe (Green Public Procurement, GPP) fallen
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Vergabeportal DTVP

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHMB6D

Einlegung von Rechtsbehelfen

Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden.
Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt.
2. Soweit in dieser Bekanntmachung / Aufforderung nichts Abweichendes geregelt ist, wird die gesamte Bieterkommunikation, einschließlich der Versendung von Informationsschreiben nach § 134 GWB sowie des Zuschlagsschreibens, über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt, wobei die Textform einzuhalten ist. Die Vergabestelle wird dabei vertreten durch die Syndikusrechtsanwälte der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung, Bereich Recht / Zentrale Vergabestelle.
3. Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen.
4. Mehrfachteilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5. Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung ist von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.3).
6. Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen. Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen.
7. Die elektronische Abgabe der Angebote über die Vergabeplattform DTVP muss so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

2
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber wird nach Ausübung seines pflichtgemäßen Ermessens über die Nachforderung von Unterlagen entscheiden. Kommunikation über das Vergabeportal der DTVP; Kommunikationstool des jeweiligen Projektraums. Bietende / Bewerbende werden mittels E-Mail-Nachricht unterrichtet, dass eine Nachricht hinterlegt wurde. Nachforderung erfolgt nach § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Mindestanforderung: In den Bereichen Planung, Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung (Umsatz leistungsspezifisch) 600.000,00 EUR für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht.

Oder, sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, unwiderrufliche und unbedingte, Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Mindestanforderung: 6 mit der Qualifikation Architekt, Ingenieure oder Techniker pro Jahr (inkl. Büroinhaber).

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Mindestanforderung: Die u.s. genannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung verfügen. Abweichend davon muss der stellvertretende Projektleiter mindestens über eine dreijährige Berufserfahrung verfügen:
-Projektleiter Objektplanung Gebäude
-stellvertretender Projektleiter Objektplanung Gebäude
-Bauüberwachender

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Es sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen für Aufträge in den Leistungsphasen 2 bis 8, beim Bau von Bildungsbauten oder komplexeren Bauten (im technischen Sinn, wie bspw. Labor- oder Krankenhausbauten) angesehen. Pro geforderter Referenz ist ein Referenzbogen einzureichen.

Mindestanforderungen:
Referenz Nr. 1 und 2: Objektplanung Gebäude
Jeder Bieter muss mindestens zwei Referenzen für die Erbringung von Leistungen der "Objektplanung Gebäude" gem. § 34 HOAI 2021, mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 8, in Gesundheitseinrichtungen z.B. Krankenhäusern und Rehakliniken (komplexeren Gebäuden) vorweisen können. Es muss sich um einen Umbau im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen handeln. Dabei muss die Bausumme der KG 300 bis 600 nach DIN 276 den Betrag von 3,0 Mio. EUR brutto überschritten haben und die Fertigstellung der Leistungsphase 8 ab 01.01.2018 bis Ablauf der Angebotsfrist erfolgt sein.

Weitere Mindestanforderung: Ein Referenzprojekt (nicht notwendigerweise die Projekte gemäß Referenz 1 und 2) muss für einen öffentlichen Auftraggeber (Ausschreibung der Bauleistungen gem. VOB/A) erbracht worden sein.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung