Verfahrensangaben

Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
23.06.2026
05.07.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Leibniz Universität Hannover
DE811245527
Welfengarten 1
30167
Hannover
Deutschland
DE929
Einkauf
vergabe@zuv.uni-hannover.de
+49 5117625444

Angaben zum Auftraggeber

Stiftungen des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 413115-3308
+49 413115-2943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72263000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals für die Leibniz Universität Hannover.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das System ist zunächst für allgemeine Bewerbungsverfahren vorgesehen und soll perspektivisch um die Abbildung von Berufungsverfahren erweiterbar sein.

Die Einführung erfolgt universitätsweit in sämtlichen Organisationseinheiten.

Derzeit nutzt die Leibniz Universität Hannover kein digitales Bewerbermanagementsystem.

Bewerbungen werden aktuell per E-Mail oder postalisch an die jeweils in der Ausschreibung genannte Kontaktperson übermittelt.
Der gesamte Bewerbungsprozess umfasst sowohl zentrale als auch dezentrale Bearbeitungsschritte, was zu einem erhöhten Abstimmungsaufwand zwischen dem Dezernat für Personal und Recht und den ausschreibenden Organisationseinheiten führt.

Pro Jahr werden an der Universität etwa 1.000 Stellenausschreibungen durchgeführt. Für die kommenden Jahre ist aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowie steigender Anforderungen - insbesondere im Bereich drittmittelfinanzierter und befristeter wissenschaftlicher
Beschäftigung - von einem weiteren Anstieg der Ausschreibungszahlen auszugehen.

Innerhalb der Universität sind schätzungsweise mehr als 1.000 Personen in unterschiedlichen Rollen und Funktionen in die Bewerbungsprozesse eingebunden.

Zukünftig sollen diese mit einer einheitlichen Softwarelösung sowie standardisierten und optimierten Verfahren arbeiten. Entsprechend wird ein komplexes Nutzer- und Rollensystem mit einer vergleichbaren
Anzahl an Nutzenden erwartet.

Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung und Einführung eines digitalen Bewerbungsportals zur nachhaltigen Modernisierung und Digitalisierung der Bewerbungsprozesse der Leibniz Universität Hannover.

Mit der Einführung des Systems verfolgt die Auftraggeberin insbesondere folgende Zielsetzungen:

- Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als moderne und attraktive Arbeitgeberin

- Optimierung und Standardisierung der bestehenden Bewerbungsprozesse im Rahmen der rechtlichen Vorgaben

- Reduzierung von Medienbrüchen sowie Verbesserung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit

- Steigerung der Servicequalität für Bewerbende sowie der Benutzerfreundlichkeit für interne Nutzende

- Verbesserung der Steuerungs- und Auswertungsmöglichkeiten im Sinne eines datenbasierten Controllings

- Sicherstellung eines ressourcenschonenden und nachhaltigen Mitteleinsatzes

- Sicherstellung der Rechtskonformität, insbesondere durch Einhaltung der DSGVO

Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst vier Jahre. Es besteht die Option, den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zweimal um jeweils bis zu zwei weiteren Jahren zu verlängern.

Einzelheiten ergeben sich aus dem Zeitplan (Kapitel 4).

Aufgrund der spezifischen fachlichen und technischen Anforderungen wird das Vergabeverfahren als Verhandlungsvergabe durchgeführt. Ziel ist es, im Rahmen strukturierter Verhandlungen ein Angebot zu ermitteln, das die Anforderungen bestmöglich erfüllt.

Das Vergabeverfahren wird in mehreren Stufen durchgeführt. Nach Eingang der Angebote erfolgt zunächst eine Prüfung anhand der definierten Ausschlusskriterien (Anlage 1) und die fünf bestbewerteten Angebote werden zu einer Testphase eingeladen.

Eine genaue Beschreibung zum Ablauf des Ausschreibungsverfahrens finden Sie unter den Punkten 3.1 + 3.2 in dem Dokument "Leistungsbeschreibung".

Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Maßgeblich ist die höchste erzielte Gesamtpunktzahl. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der gewichteten Summe der Einzelbewertungen der Zuschlagskriterien.

Weitere Informationen zu den Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Berechnung entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung sowie der Rubrik "Zuschlagskriterien".

Die Vergabe erfolgt nach dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG). Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Entsprechende Angaben hierzu müssen dem Angebot beigefügt werden.

Ihr ausführliches - unterschriebenes bzw. digital signiertes - Angebot muss bis zum 05.07.2026 um 23.59 Uhr im Vergabeportal hochgeladen sein.

Die Zuschlagsfrist wird auf den 01.11.2026 festgesetzt. Die Zuschlagserteilung wird aber ggf. auch früher erfolgen. Bis zum Ablauf dieser Frist sind Sie an Ihr Angebot gebunden.

Weitere Informationen zu den Anforderungen sowie Zuschlags-und Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte dem beigefügten Leistungsverzeichnis.

Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen wird auf den 23.06.2026 festgesetzt.

Eventuelle Abweichungen vom Leistungsverzeichnis sind kenntlich zu machen, bzw. gesondert darzustellen.

Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von
Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über das Vergabeportal bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu verwenden.

Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Frist vorzulegen. Angebote müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe ist ausschließlich über das Vergabeportal möglich.

Eine Einreichung per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig.

Bitte beachten Sie die im Anschreiben aufgeführten Unterlagen, die Ihrem Angebot beigefügt werden müssen. (siehe "Teilnahmeunterlagen ->Anschreiben -> 11 Dezernat 2 - Bewerbungsportal Anschreiben.pdf".

Für die Beschaffung gelten die Allgemeinen Einkaufs-und Lieferbedingungen der Leibniz Universität Hannover. (siehe "Teilnahmeunterlagen -> Vertragsbedingungen). Abweichungen bzw. eigens formulierte Einkaufs-oder Lieferbedingungen stellen eine Änderung deer Vergabeunterlagen dar, welche einen zwangsweisen Ausschluss des Angebotes nach sich zieht.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4

Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst vier Jahre. Es besteht die Option, den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zweimal um jeweils bis zu zwei weiteren Jahren zu verlängern.

Einzelheiten ergeben sich aus dem Zeitplan (Kapitel 4) des Dokuments "Leistungsbeschreibung".

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Welfengarten 1A
30167
Hannover
Deutschland
DE929

Die Universität gliedert sich in mehrere Fakultäten, zentrale Einrichtungen sowie die Universitätsverwaltung und zeichnet sich durch eine dezentrale Organisationsstruktur aus.

Innerhalb der Universität sind schätzungsweise mehr als 1.000 Personen in unterschiedlichen Rollen und Funktionen in die Bewerbungsprozesse eingebunden.

Zukünftig sollen diese mit einer einheitlichen Softwarelösung sowie standardisierten und optimierten Verfahren arbeiten. Entsprechend wird ein komplexes Nutzer- und Rollensystem mit einer vergleichbaren
Anzahl an Nutzenden erwartet.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Kosten
Kosten

Die Bewertung der Kosten erfolgt auf Grundlage der eingereichten Kostenbeschreibung (Anlage2).

Berücksichtigt werden die Gesamtkosten über die vorgesehene Vertragslaufzeit (Pkt. 1.2 der Leistungsbeschreibung).

Die Preisangaben sind in Brutto (inkl. MwSt.) anzugeben.

Eine mögliche Kostenerhöhung kann erst 42 Monate nach Projektabnahme erfolgen.

Die Berechnung der Gesamtpunktzahl erfolgt nach der unter Punkt 3.4.1. in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen Formel.

Das preisgünstigste Angebot erhält 10 Punkte. Die weiteren Angebote erhalten entsprechend dem Verhältnis ihres Angebotspreises zum niedrigsten Angebotspreis eine anteilige Punktzahl.

Die Punkte werden auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Soll-Kriterien (fachliche Anforderungen)

Die Bewertung der Soll-Kriterien erfolgt anhand der in Anlage 3 definierten funktionalen und qualitativen Anforderungen. Die Bieter haben anzugeben, in welchem Umfang die jeweiligen
Anforderungen erfüllt werden.

- Erfüllt: 2 Punkte
- Teilweise Erfüllt: 1 Punkt
- Nicht erfüllt: 0 Punkte

Die maximale Punktzahl ergibt sich aus der Summe aller gewichteten Kriterien (Gewichtung 1 / 3 / 6 multipliziert mit 2 Punkten).

Die Normierung erfolgt nach der unter Punkt 3.4.2 in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen Formel.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Testung

Ein wesentlicher Bestandteil der Angebotsbewertung ist die praktische Testung der angebotenen Systeme.

Die Testung erfolgt zweistufig und wird durch zwei voneinander getrennte Testgruppen (fachlich-technisch vs. praxisorientiert) der Leibniz Universität Hannover durchgeführt.

Ziel der Testung ist es, einerseits die Erfüllung der fachlichen Anforderungen sicherzustellen und andererseits die Benutzerfreundlichkeit sowie die Praxistauglichkeit der Systeme zu bewerten.

Test 1: Prüfung der Muss- und Soll-Kriterien (Projektgruppe fachlich-technisch)

Der erste Test wird durch die Projektgruppe durchgeführt, die aus einschlägigen Fachpersonen besteht. Gegenstand dieses Tests ist ausschließlich die Überprüfung, ob die definierten Muss- und Soll-Kriterien durch die angebotenen Systeme erfüllt werden.

Die Bewertung erfolgt hierbei nicht in Form einer qualitativen oder punktbasierten Bewertung, sondern ausschließlich als formale Prüfung mit den Ergebnissen:

erfüllt / nicht erfüllt / konnte nicht getestet werden

Ziel dieses Tests ist die Feststellung der fachlichen und funktionalen Eignung sowie der Übereinstimmung mit den vorgegebenen Anforderungen.

Test 2: Bewertung der Benutzerfreundlichkeit (Anwendendengruppe praxisorientiert))

Der zweite Test wird durch eine Anwendendengruppe durchgeführt, die sich aus etwa zehn Personen aus verschiedenen Organisationseinheiten der Leibniz Universität Hannover zusammensetzt:

- zwei Personen aus dem Dezernat für Personal und Recht
- zwei Personen aus dem Personalrat
- sechs Personen aus Fakultäten, Instituten und Zentralen Einrichtungen

Diese Testgruppe bewertet die Benutzerfreundlichkeit und Praxistauglichkeit der Systeme
anhand eines strukturierten Fragenkatalogs.

Die Testung erfolgt über einen Zeitraum von sechs Wochen. Dabei prüft jedes Mitglied der Anwendendengruppe alle Systeme eigenständig.

Die Erfassung der Testergebnisse erfolgt über einen digitalen Fragebogen (LimeSurvey), der die definierten Testkriterien abbildet.

Die Bewertung erfolgt anhand einer Skala von 1 bis 5,
wobei:

- 1 = schlechteste Bewertung
- 5 = beste Bewertung

Kriterien, die als "konnte nicht getestet werden" bewertet werden, werden bei der Berechnung der Gesamtbewertung nicht berücksichtigt, sofern die fehlende Testbarkeit nicht vom Bieter zu vertreten ist.

Andernfalls erfolgt eine Bewertung mit 0 Punkten.

Alle Bewertungen sind durch kurze Begründungen zu ergänzen, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.

Für jedes System werden die Einzelbewertungen der Testpersonen gemittelt. Auf Basis dieses arithmetischen Mittels wird die Punktzahl PT ermittelt.

Gewichtung
25,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Unzulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation ist ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal zulässig.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHEMS5N

Einlegung von Rechtsbehelfen

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.

(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der
Vergabekammer einzureichen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es dürfen keine wesentlichen Angebotsbestandteile nachgereicht werden, die zur Wertung des Angebots erforderlich sind (z.B. Preise oder Leistungen, die den Angebotsinhalt grundlegend verändern können).

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Als Bieter werden nur Unternehmen zugelassen, die ihre persönliche Lage gem. § 44 VgV wie folgt nachweisen können:

a) Kurze Eigendarstellung des Bieters (Angaben
zu Firma, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur wie zum Beispiel Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, mit der Darstellung der
Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bieters sowie gegebenenfalls zur zuständigen Niederlassung).

b) Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist. Vorlage einer Kopie ist ausreichend.

c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB [vgl. Formblatt "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen"].

d) Eigenerklärung, dass das Unternehmen die gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanzamt erhobenen Steuern, sowie der Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat [vgl. Formblatt "Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen"].

e) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des
Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, beantragt oder dieser Antrag nicht mangels Masse abgelehnt worden ist [vgl. Formblatt "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen"].

f) Eigenerklärung über die Einhaltung der EU-Russland-Sanktionen [vgl. Formblatt "11 Dezernat 2 Bewerbungsportal Erklärung Russland"].

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Bitte beachten Sie die Anlage 1 "Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien" sowie die Anlage 3 "Soll-Kriterien".

Beide Dokumente finden Sie unter der Rubrik "Teilnahmeunterlagen ->Leistungsbeschreibungen".

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Höchstanzahl erfolgreicher Angebote
5

Finanzierung

Sollten Anzahlungen gewünscht bzw. vereinbart werden, so sind diese nur gegen eine für den Auftraggeber kostenlose Bankbürgschaft möglich.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Bitte beachten Sie die Anlage 1 "Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien" sowie die Anlage 3 "Soll-Kriterien".

Beide Dokumente finden Sie unter der Rubrik "Teilnahmeunterlagen ->Leistungsbeschreibungen".

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung