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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
821I-Z
 
Projektbezeichnung:
Stadt Schramberg
 

LV-Daten

LV-Name:
M821-06
 
LV-Bezeichnung:
Maschinen-, Prozess- und Verfahrenstechnik BA 1
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
11.09.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: 821I-Z Stadt Schramberg
LV: M821-06 Maschinen-, Prozess- und Verfahrenstechnik BA 1
 
Titel
Bezeichnung
   
1

Rohrleitungen

1.1

Edelstahlrohrleitungen

1.2

PEHD Rohrleitungen SDR 17

1.3

Kleinleitungen Pressrohr Edelstahl Trinkwasser/Druckluft/Heizung

2

Armaturen

2.1

Plattenschieber

2.2

Zubehör elektrische Antriebe

2.3

Weichdichtende Absperrschieber

2.4

Zwischenflansch-Absperrklappe

2.5

Gehäuselose Armaturen

2.6

Rückschlagklappen und -ventile

2.7

Kleinarmaturen / Sonstiges

2.8

Zubehör

3

Messtechnik

3.1

Ind. Durchflussmessung

3.2

Zubehör

4

Pumpen

4.1

Abzug Zentratspeicher

5

Einbauteile

5.1

Überfallschwelle

5.2

Einbauteile aus Edelstahl

6

Stahlbauarbeiten

6.1

Gitterrost

6.2

Kranbahn

7

Heizungsinstallation

7.1

Elektrische Heizkörper

8

Lüftung

8.1

Wickelfalzrohre verzinkt

8.2

Lüftungskanäle A2

8.3

Ventilatoren

8.4

Zu- und Abluft

8.5

Armaturen, Kanaleinbauten

9

Sanitärinstallation

9.1

Ausgussbecken

9.2

Abwasserleitungen HT-Rohre

10

Belüftungseinrichtungen

10.1

Gebläse

11

Räumeinrichtungen

11.1

Saugräumer Sand- und Fettfang Radantrieb

11.2

Vorklärbeckenräumer Radantrieb

11.3

Havariebeckenräumer Radantrieb

12

Beckenkronenabdeckung

12.1

Räumerlaufbahn Havariebecken

12.2

Räumerlaufbahn VKB

12.3

Räumerlaufbahn Sandfang

13

Rechenanlage

13.1

Rechen

13.2

Container und Schienenanlage

14

Sandfang

14.1

Sandwaschklassierer

14.2

Ausrüstung Sandfang

15

Demontagen

15.1

Demontage Rohrleitungen

15.2

Demontage Armaturen

15.3

Demontage/Wiedermontage

15.4

Demontage Maschinen und Aggregate

15.5

Demontage Stahlbauteile

15.6

Demontage Vorklärbeckenräumer

15.7

Demontage Heizung und Sanitär

15.8

Sonstige Demontagen

15.9

Trennschnitte im Bestand

16

Gerüstarbeiten

16.1

Gerüstarbeiten

17

Sonstiges

17.1

Taglohnarbeiten/Stundenlohnarbeiten

17.2

Sonstiges

17.3

Kernbohrungen / Abbrucharbeiten

17.4

Wartungsvertrag

   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: 821I-Z Stadt Schramberg
LV: M821-06 Maschinen-, Prozess- und Verfahrenstechnik BA 1
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
 

Beschreibung der Baumaßnahme


Be­schrei­bung der Bau­maß­nah­me

Die Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb e.K er­wei­tert die Klär­an­la­ge Schramberg.


Die Er­wei­te­rung der An­la­ge er­folgt auf dem be­stehen­den Klär­an­la­gen­ge­län­de.


Nach­fol­gen­de Maß­nah­men wer­den im Rah­men des Ge­samt­pro­jek­tes durch­ge­führt:

  • Neu­bau Rechengebäude
  • Erneuerung Sandfang
  • Erneuerung Sandfangräumer
  • Neubau Sandwäscherhaus
  • Erneuerung Vorklärbecken
  • Erneuerung Havariebecken
  • Erneuerung Räumer Vorklärbecken
  • Erneuerung Räumer Havariebecken
  • Erneuerung Zentratdosierung
  • Erneuerung ÜSS Pumpwerk
  • Erneuerung Schlammentwässerung
  • Erneuerung DN-Becken
  • Erneuerung Zwischenhebewerk
  • Neubau Belebungsbecken
  • Erneuerung Rezirkulationspumpwerk
  • Neubau Gebläsestation
  • Erneuerung Nachklärbecken
  • Er­neue­rung der Schalt­an­la­ge
  • Erneuerung Rücklaufschlammpumpwerk
  • Neubau C- Quellendosierung
  • Neubau Fällmitteldosierung
  • De­mon­ta­gen
  • Pro­vi­so­rien


In nachfolgender Leistungsbeschreibung enthaltene Maßnahmen:

  • Neu­bau Rechengebäude
  • Erneuerung Sandfang
  • Erneuerung Sandfangräumer
  • Neubau Sandwäscherhaus
  • Erneuerung Vorklärbecken
  • Erneuerung Havariebecken
  • Erneuerung Räumer Vorklärbecken
  • Erneuerung Räumer Havariebecken
  • Erneuerung Zentratdosierung
  • Erneuerung ÜSS Pumpwerk
  • Abbrucharbeiten
  • De­mon­ta­gen
  • Pro­vi­so­rien

Die Um­bau- und Er­wei­te­rungs­maß­nah­men müs­sen wäh­rend lau­fen­dem Klär­an­la­gen­be­trieb durch­ge­führt wer­den.

Die Maß­nah­men sind in ver­schie­de­nen Bau­pha­sen zu rea­li­sie­ren (sie­he Rah­men­ter­min­plan).


Für die Bau­arbei­ten sind Pro­vi­so­rien (di­ver­se Um­schlüs­se prov. Lei­tungs­füh­run­gen) er­for­der­lich.


 
 

Hinweis EX-Schutz

Ex-Schutz:

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Antriebe sowie sämtliche mechanischen Teile im Rechengebäude für die Ex-Zone 2 geeignet sein müssen.
Dies ist mit der Position "Abnahmeprüfung nach ATEX" nach

§ 15 BetrSichV nachzuweisen. Sämtliche Antriebe sind in Ex- Ausführung zu installieren, auch wenn dies in den Positionen nicht ausdrücklich beschrieben ist, es sei denn, es wird ausdrücklich auf nicht Ex verwiesen.


Während der Montagearbeiten ist der Montagebereich mit Ex-Warngeräten zu überwachen (werden nicht gestellt).


 
 

Allgemeine Hinweise

All­ge­mei­ne Hin­wei­se

Lage der Klär­an­la­ge

Die Bau­stel­le der aus­ge­schrie­be­nen Leis­tun­gen be­fin­det sich auf der Klär­an­la­ge Schramberg betrieben durch Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb e.K .

Adres­se: Rappenfelsen 40, 78713 Schramberg

Die Klär­an­la­ge be­fin­det sich im um­zäun­ten Be­reich.

Zu­tritts­ge­neh­mi­gung

Die Betriebszeiten auf der Kläranlage sind am Mon­tag bis Don­ners­tag von 7:00 bis 16:00 Uhr und am Frei­tag von 7:00 bis 12:00 Uhr. Arbeiten die über die nor­ma­len Be­triebs­zei­ten der Klär­an­la­ge hin­aus­ge­hen können im eigenen Arbeitsbereich außerhalb der Betriebsgebäude durchgeführt werden. Außerhalb der Betriebszeiten müssen mindestens 2 Mitarbeiter der jeweiligen Firma anwesend sein und das Tor muss beim Verlassen der Anlage verschlossen werden. Samstagsarbeit ist eingeschränkt und nur mit Absprache des Betriebspersonals möglich. An Sonn- und Feiertagen darf nicht gearbeitet werden. Übernachtungen auf dem Betriebsgelände sind nicht erlaubt.

Bau­stel­len­ein­rich­tung / La­ger­flä­chen

Dem Auf­trag­neh­mer wer­den un­ent­gelt­lich Flä­chen im
be­schränk­tem Um­fang für die Bau­stel­len­ein­rich­tung auf
dem Klär­an­la­gen­ge­län­de zur Ver­fü­gung ge­stellt. Die­se
Flä­chen müs­sen nach Ab­schluss der Ar­bei­ten vom AN
un­ent­gelt­lich wie­der in den ur­sprüng­li­chen Zu­stand
zu­rück­ver­setzt wer­den.

Bau­stel­len­ord­nung

Vor Bau­be­ginn der Ar­bei­ten wird von der Bau­lei­tung eine Bau­ein­wei­sung durch­ge­führt. Auf Ver­lan­gen des AG hat der AN an wö­chent­li­chen Ab­stim­mungs­be­spre­chun­gen teil­zu­neh­men.

Baureinigung

Ge­mäß VOB/C ist der Auf­trag­neh­mer ver­pflich­tet, Ver­un­rei­ni­gun­gen aus sei­nem Be­reich zu ent­fer­nen und sei­nen Ab­fall zu ent­sor­gen. Soll­te dies trotz Auf­for­de­rung nicht ge­sche­hen, ist die Bau­lei­tung be­rech­tigt, die Rei­ni­gung und Ab­fall­be­sei­ti­gung durch Drit­te durch­füh­ren zu las­sen. Die ent­ste­hen­den Kos­ten wer­den beim AN in Ab­zug ge­bracht. Lässt sich kein Ver­ur­sa­cher fest­stel­len, wer­den die Kos­ten an­tei­lig auf die am Bau be­tei­lig­ten Unter­neh­men um­ge­legt. Sämt­li­che öf­fent­li­che Zu­fahrts­stra­ßen zum Bau­ge­län­de sind im­mer sauber zu hal­ten.

Bau­strom / Was­ser­an­schluss

Für die Strom­ver­sor­gung ste­hen auf dem Be­triebs­ge­län­de Steck­do­sen zur Ver­fü­gung.
Der AN ist für die Ver­le­gung der Ver­sor­gungs­lei­tung bis hin zur Arbeits­stel­le inkl. der Vor­hal­tung der da­für not­wen­di­gen Tech­nik sel­ber ver­ant­wort­lich.
Strom wird kos­ten­los durch den AG ge­stellt, eine Ab­rech­nung durch AN ist nicht er­for­der­lich. Lage des Tra­fos sie­he La­ge­plan.

Was­ser­an­schlüs­se sind auf der Klär­an­la­ge vor­han­den. Die­se kön­nen im Zuge der Um­bau­maß­nah­me ge­nutzt wer­den. Die Ver­brauchs­kos­ten trägt der Auf­trag­ge­ber. Sämt­li­che für den Was­ser­trans­port von den Zapf­stel­len zur Arbeits­stel­le be­nö­tig­ten Schläu­che sind durch den AN selbst zu ver­le­gen und vor­zu­hal­ten.

Bau­durch­füh­rung

Der Be­trieb der Klär­an­la­ge darf nicht ge­stört wer­den. Der zeit­li­che und funk­tions­tech­ni­sche Ab­lauf der Ar­bei­ten ist mit dem Klär­werks­be­trei­ber und unter den Ge­werken Maschinentechnik, Elek­tro­tech­nik sowie Bau ab­zu­stim­men. Hier­zu wird ein Ab­lauf­plan durch den AG er­stellt.

Der Auf­trag­neh­mer hat ei­nen entsprechenden Ter­min­plan,

aus dem der zeit­li­che Ver­lauf der Pro­jekt­rea­li­sie­rung bis zum vor­ge­ge­be­nen End­ter­min er­sicht­lich ist, zu er­stel­len.

Be­trieb­li­che Er­for­der­nis­se kön­nen zeit­wei­li­ge
Ar­beits­unter­bre­chun­gen not­wen­dig ma­chen; da­für be­steht
kein Ver­gü­tungs­an­spruch. Zu­gän­ge und Zu­fahr­ten zu
Klär­bau­wer­ken sind nach Mög­lich­keit zu er­hal­ten oder es
ist in Ab­spra­che mit der Bau­lei­tung Er­satz zu schaf­fen.

Bau­stel­len­ab­fäl­le:
Der AN hat Ab­fäl­le, die im Zu­sam­men­hang mit sei­ner
er­brach­ten Leis­tung ste­hen, auf sei­ne Kos­ten vom
Bau­stel­len­be­reich zu be­sei­ti­gen. Der AN steht für die
ord­nungs­ge­mä­ße Ver­wer­tung bzw. Ent­sor­gung der Ab­fäl­le
ein, so­weit in der Leis­tungs­be­schrei­bung nichts an­de­res
an­ge­ge­ben ist. Ver­misch­te Bau­stel­len­ab­fäl­le sind bei ei­ner
Sor­tier­an­la­ge für Bau­stel­len­ab­fäl­le an­zu­lie­fern.

Ge­wäs­ser­schutz:
Wäh­rend der Bau­arbei­ten ist al­les zu unter­las­sen, das
zu ei­ner Ver­un­rei­ni­gung von Ge­wäs­sern oder
Ein­zugs­ge­bie­ten von Was­ser­fas­sun­gen füh­ren kann.

In der Nähe von of­fe­nen Bau­gru­ben dür­fen
was­ser­ge­fähr­den­de Stof­fe (z. B. Die­sel­fass) nur in
ei­ner Auf­fang­wan­ne ge­la­gert wer­den. Fahr­zeu­ge und
Ma­schi­nen dür­fen nur auf be­fes­tig­ten und ord­nungs­ge­mäß
ent­wäs­ser­ten Flä­chen be­tankt oder re­pa­riert wer­den.
Nach Ar­beits­en­de sind sie auf sol­chen Flä­chen
ab­zu­stel­len.

Ab­rech­nung

Die der Ab­rech­nung zu Grun­de zu le­gen­den Aufmaße wer­den

durch eine ge­mein­sa­me Auf­mes­sung durch den AG und den

AN fest­ge­stellt, so­weit es sich um Leis­tun­gen han­delt, die von

den Zeich­nun­gen ab­wei­chen oder nicht ent­hal­ten sind.

Die Aufmaßunterlagen sind rechtzeitig vor der Rechnungsstellung vollständig zur Prüfung vorzulegen. Den Abschlagsrechnungen sowie Teil- und Schlussrechnungen sind nur geprüfte Aufmaßunterlagen beizulegen. Ungeprüfte Aufmaße können nicht berücksichtigt werden.

Nachtragspositionen, Aufmaße und Massenermittlungen sind bei Verwendung geeigneter Software zusätzlich im Dateiformat d11, x11 oder xml11 zu Verfügung zu stellen.

Für alle Bauteile, Metallbauarbeiten, Rohrleitungen, insbesondere für Kleinleitungen sind Ab­rech­nungs­plä­ne oder Isometrien an­zu­fer­ti­gen, die alle wichtigen De­tails (z.B. Halterungen, Einzellängen, Formstücke, Werkstoffe, Positionsnummer, Flächen, Gewichtsberechnungen, etc.) der Ab­rech­nung ent­hal­ten. Einzelne Aufmaßblätter ohne entsprechende Nachweise werden nicht anerkannt!

Die Massenermittlung bei Stahl und Edelstahl erfolgt nach den Ge­wichts­ta­bel­len "Stahl im Hoch­bau" in DIN-Stahl, nicht Han­dels­stahl; Ver­schnitt, Walz­to­le­ran­zen, Verbindungselemente oder der­glei­chen sind in den Ein­heits­prei­sen ent­hal­ten.

Die Abrechnung der Feuerverzinkung erfolgt nach Masse. Hierbei wird die Masse der unverzinkten Stahlkonstruktionen und Bauteile zugrunde gelegt.

Bei Blechen und Bändern werden bei

Stahl:                                                7,85kg/dm³

nichtrostendem Stahl:    7,9 kg/dm³

gemäß VOB/C angesetzt.

Desweiteren sind alle not­wen­di­gen Schweiß- und Schraub­ver­bin­dun­gen ein­zu­rech­nen.

Si­cher­heit:
Sämt­li­che vom Auf­trag­neh­mer an­ge­lie­fer­ten Ein­rich­tun­gen

müs­sen den Si­cher­heits­vor­schrif­ten der neu­en UVV so­wie

den Auf­la­gen des Ge­mein­de­un­fall­ver­ban­des und Ge­wer­be-

aufsichtsamtes ent­spre­chen.

Tre­ten in­fol­ge Nicht­be­ach­tung von An­wei­sun­gen oder Unter­las­sung von Si­cher­heits­vor­keh­run­gen Schä­den auf,

so wird der Auf­trag­neh­mer da­für in Haf­tung ge­nom­men.

Krank­heits­vor­sor­ge

Der AN hat da­für Sor­ge zu tra­gen, dass die vor Ort tä­ti­gen Mit­arbei­ter eine Grundimunisierung gegen He­pa­ti­tis-B-Vi­rus (HBV) vor­wei­sen kön­nen. Auf Nach­fra­ge des AG ist die­ser Nach­weis zu füh­ren.

Ge­rüs­te

Arbeits- und Schutz­ge­rüs­te auch de­ren Ar­beits­büh­nen usw. sind für alle im LV auf­ge­führ­ten Leis­tun­gen mit der Bau­stel­leneinrichtung ab­ge­gol­ten.


 
 

ZTV (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen) Allgemein

Zu­sätz­li­che Tech­ni­sche Ver­trags­be­din­gun­gen Allgemein

1. Vor­schrif­ten und Normen

Der Auf­trag­neh­mer hat bei der Aus­füh­rung sämt­li­che re­le­van­ten ge­setz­li­chen und be­hörd­li­chen Emp­feh­lun­gen, Vor­schrif­ten und Si­cher­heits­be­stim­mun­gen sowie Normen in der ak­tu­el­len Fas­sung zu be­rück­sich­ti­gen und ein­zu­hal­ten.

Für die Auslegung bzw. Abwicklung sind die einschlägigen Normen, Vorschriften und Richtlinien wie DIN, VDE, VDI, Eurobestimmungen, IEC, Unfallverhütungsvorschriften (BGV A3), DVGW, Arbeitsschutzvorschriften, Arbeitsstättenrichtlinien, Richtlinien und Merkblätter des Verbandes der Sachversicherer (vds-Schadensverhütung), Merkblätter des DWA-Regelwerk, Betriebssicherheitsverordnung, etc. anzuwenden. Diese Vorschriften, Richtlinien, Merkblätter usw. gelten als Ergänzung zu den übrigen Ausschreibungs- und Vertragsbestandteilen. Des Weiteren sind der Ausschreibung beiliegende Werksnormen und die Baustellenordnung des AG zu beachten und anzuwenden.

Es ist grundsätzlich eine betriebsbereite Leistung, dem Stand der Technik entsprechend auszuführen.

2. Gü­te­prü­fung

Der Auf­trag­ge­ber be­hält sich das Recht vor, für die im Lie­fer­um­fang ent­hal­te­nen Ein­rich­tun­gen eine Gü­te­prü­fung durch­zu­füh­ren. Hier­bei wer­den die tech­ni­schen An­for­de­run­gen, wie Kor­ro­si­ons­schutz etc., über­prüft. Die Gü­te­prü­fung kann beim Auf­trag­neh­mer oder auf der Bau­stel­le durch­ge­führt wer­den.

3. Lie­fe­rung, De­mon­ta­ge und Mon­ta­ge

3.1 All­ge­mei­nes

Die Bau­durch­füh­rung hat in Ab­spra­che mit dem Auf­trag­ge­ber und der Bau­lei­tung so zu er­fol­gen, dass der Be­trieb der Klär­an­la­ge nicht ge­stört wird. Be­trieb­li­che Er­for­der­nis­se kön­nen zeit­wei­li­ge Ar­beits­unter­bre­chun­gen not­wen­dig ma­chen. Da­für be­steht kein be­son­de­rer Ver­gü­tungs­an­spruch.

Schweiß­ar­bei­ten an in Be­trieb be­find­li­chen An­la­gen­tei­len dür­fen erst nach Ab­klä­rung und Frei­ga­be durch die Klär­an­la­genbetriebsleitung durch­ge­führt wer­den.

Unter­bre­chun­gen im Bau­ab­lauf, die durch die Ab­fol­ge ver­schie­de­ner Ge­wer­ke ent­ste­hen, wer­den nicht be­son­ders ver­gü­tet.

Der Auf­trag­ge­ber be­hält sich das Recht vor, an nach­fol­gend be­schrie­be­nen Leis­tun­gen an­we­send zu sein.

3.2 Lie­fe­rung

Die Lie­fer­zei­ten sind bin­dend an­zu­ge­ben. Der Auf­trag­ge­ber ist min­des­tens 5 Werk­ta­ge vor Ver­sand der Tei­le zu ver­stän­di­gen.

3.3 De­mon­ta­ge und Mon­ta­ge

Die De­mon­ta­ge und Mon­ta­ge ent­spre­chend der Leis­tungs­spe­zi­fi­ka­tion ist wäh­rend des Be­trie­bes der rest­li­chen An­la­ge durch­zu­füh­ren.

Die De­mon­ta­ge und Mon­ta­ge be­in­hal­tet im Be­son­de­ren:

  • die An- und Ab­rei­se
  • die Aus­bes­se­run­gen von Be­schä­di­gun­gen an der Oberflächenbehandlung
  • Schutz von Bau- und Anlagenteilen vor Verunreinigung und Beschädigungen während der Arbeiten
  • Anzeichnen von Schlitzen und Durchbrüchen
  • die Ge­stel­lung und Vor­hal­tung von Werk­zeu­gen, He­be­zeu­gen, Kran­fahr­zeu­gen (Au­to­kran) usw. wäh­rend der Dau­er der Bau­zeit
  • Sämt­li­ches Klein­ma­te­ri­al und Bau­stof­fe
  • Gas- und Sauer­stoff, bei E-Schwei­ßung Tra­fo so­wie das ge­sam­te Schweiß­ma­te­ri­al
  • das Ab­län­gen von Rohr­lei­tun­gen, Form­stü­cken und sons­ti­ger Ma­te­ria­lien
  • das Ver­schwei­ßen der Rohr­lei­tung mit sämt­li­chen Formstü­cken, das gilt auch für alle wei­te­ren Schweißverbindungen.
  • Der Auf­trag­neh­mer hat nach Fer­tig­stel­lung der ein­zel­nen Mon­ta­gen eine Funk­tions­prü­fung der An­la­gen­tei­le durch­zu­füh­ren.

4. Tech­ni­sche Aus­füh­rungs­be­din­gun­gen

4.1 Über­prü­fung und Ver­ant­wor­tung

4.1.1 Leis­tungs­ver­zeich­nis

Der Auf­trag­neh­mer hat sämt­li­che im Leis­tungs­ver­zeich­nis ent­hal­te­ne Ag­gre­ga­te- und Ein­rich­tungs­aus­le­gun­gen zu über­prü­fen.

4.1.2 Sons­ti­ge Unter­la­gen

Die vom Auf­trag­ge­ber zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Unter­la­gen, wie Plä­ne, Aus­füh­rungs­vor­schlä­ge, Rohr­lei­tun­gen, usw. hat der Auf­trag­neh­mer "vor Ort" zu über­prü­fen und dann als Ba­sis für Mon­ta­ge- und Werk­statt­zeich­nun­gen zu ver­wen­den. Die in den Plä­nen ent­hal­te­nen Maße sind Richt­ma­ße.

Aus Umweltschutzgründen werden Pläne und Zeichnungen nur digital und in Dateiform zur Verfügung gestellt. Ausdrucke in Papierform sind bei Bedarf vom Auftragnehmer selbst anzufertigen.

5. Vereinheitlichung Fabrikate

Bei Schaltanlagen, Installationen, Armaturen, Pumpen, Bauteilen, etc. sind diese einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Dies Betrifft z. B. folgende Gruppen:

- Plattenschieber

- Absperrklappen

- Weichdichtende Absperrschieber

- gehäuselose Armaturen

- Rückschlagklappen

- Ind. Durchflussmessungen

- Kreiselpumpen

- Exzenterschneckenpumpen

- Tauchmotorpumpen Nass- und Trockenaufstellung

- Umwälzeinrichtungen

- Schaltschränke

- Räumerfahrbahnen

- Räumerfahrbahnbeheizung

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate innerhalb der einzelnen Gruppen sind nicht zugelassen.


Es sind Bauteile in robuster Industrieausführung einzusetzen.

6. Fertigstellung und Abnahme

6.1 Abnahme

Es wird eine förmliche Abnahme der Leistungen verlangt. Auf Verlangen des Auftraggebers hat ein Vertreter des Auftragnehmers an der Abnahme teilzunehmen.

6.2 Fertigstellung

Die Fertigstellung der Leistung erfolgt mit erfolgreichem Probebetrieb, dem Räumen der Baustelle und Übergabe der vollständigen Dokumentations- und Revisionsunterlagen.



 
 

ZTV Stahlbau- und Schweißarbeiten

ZTV Stahlbau- und Schweißarbeiten

Für alle Schweißarbeiten ist vom Auftragnehmer eine Schweißaufsicht nach DIN EN ISO 14731 zu benennen, die Schweißarbeiten und die Qualitätssicherung überwacht und dokumentiert. Die Schweißaufsicht ist für die Überwachung und Qualitätssicherung im Werk und auf der Baustelle verantwortlich.

1. Edel­stahl-Ma­te­ria­lien

Für die Schweiß­ar­bei­ten sind die gel­ten­den DIN EN Vor­schrif­ten zu be­ach­ten.

Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt.

Die Schweiß­ar­bei­ten dür­fen nur von Schwei­ßern mit gül­ti­gen Schwei­ßer­zeug­nis­sen durch­ge­führt wer­den. Es sind grund­sätz­lich nur eig­nungs­ge­prüf­te Schweiß­zu­sät­ze zu­ge­las­sen.

Das Schwei­ßen an Edel­stahl­tei­len darf nur mit Schutz­gas durch­ge­führt wer­den. Nach dem Schwei­ßen sind die Schweiß­näh­te sorg­fäl­tig von Schla­cke und Schweiß­sprit­zern zu rei­ni­gen, im Vollbad zu bei­zen und zu pas­si­vie­ren und mit entsalztem Was­ser zu spü­len bis eine Leit­fä­hig­keit < 40 µSiemens / cm er­reicht wur­den. Dies ist zu be­schei­ni­gen und zu do­ku­men­tie­ren. Für die Beiz- und Pas­si­vie­rungs­ar­bei­ten ist eine Ar­beits­vor­schrift vom Her­stel­ler vor­zu­le­gen und die Zu­stim­mung für die An­wen­dung vom Auf­trag­ge­ber ein­zu­ho­len.

An­lass­far­ben an den Schweiß­näh­ten sind nicht zu­läs­sig; eine gelb-gol­de­ne Ver­fär­bung der Naht bzw. des Naht­be­rei­ches bei der Her­stel­lung ist zu­läs­sig. Nach Fer­tig­stel­lung der Schweiß­naht wer­den nur me­tal­lisch blan­ke Ober­flä­chen ak­zep­tiert.

Alle Schweiß­näh­te sind ent­spre­chend der Be­wer­tungs­grup­pe C nach DIN EN ISO 5817, soweit in den LV Postionen nicht anders gefordert, aus­zu­füh­ren.

Schweiß­plan:

  • Für die Her­stel­lung der Schweiß­näh­te ist ein Schweiß­plan zu er­stel­len, der fol­gen­de In­hal­te auf­wei­sen muss:

Schweiß­naht­vor­be­rei­tung:

  • Schweiß­pa­ra­me­ter für jede Schweiß­naht (Lage oder Rau­pe, wie Volt, Am­pere, Schweißgeschwindigkeit)
  • Schweiß­po­si­tion
  • Grund­werk­stof­fe
  • Schweiß­zu­sät­ze
  • Wär­me­be­hand­lung
  • Schweiß­hilfs­stof­fe
  • Schutz­gas, usw.

Alle An­ga­ben müs­sen über­ein­stim­men mit der An­er­ken­nung des Schweiß­ver­fah­rens nach DIN EN ISO 15607 bis DIN EN ISO 15614.

Schweiß­an­wei­sung nach DIN EN ISO 15609

Die­se muss alle Ein­zel­hei­ten be­in­hal­ten, die der Schwei­ßer vor Ort be­nö­tigt und ist am Schweiß­platz

auf­zu­hän­gen, wie z.B.:

  • Kenn­zei­chen des Her­stel­lers
  • Kenn­zei­chen der WPS
  • Ver­weis auf WPQR

Die Prüf­zeug­nis­se des ein­ge­setz­ten Schweiß­per­so­nals sind auf An­for­de­rung der Bau­lei­tung vor­zu­le­gen.

Jede Schweiß­naht ist dauer­haft zu kenn­zeich­nen und zu pro­to­kol­lie­ren. Die Schweiß­pro­to­kol­le sind dem Auf­trag­ge­ber als Do­ku­men­ta­tion zu über­ge­ben.

2. Stahl-Ma­te­ria­lien

Für die Schweiß­ar­bei­ten sind die gel­ten­den DIN EN Vor­schrif­ten zu be­ach­ten.

Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt.

Die Schweiß­ar­bei­ten dür­fen nur von Schwei­ßern mit gül­ti­gen Schwei­ßer­zeug­nis­sen durch­ge­führt wer­den. Es sind grund­sätz­lich nur eig­nungs­ge­prüf­te Schweiß­zu­sät­ze zu­ge­las­sen.

Nach dem Schwei­ßen sind die Schweiß­näh­te sorg­fäl­tig von Schla­cke und Schweiß­sprit­zern zu rei­ni­gen.

Alle Schweiß­näh­te sind ent­spre­chend der Be­wer­tungs­grup­pe C nach DIN EN ISO 5817, soweit in den LV Postionen nicht anders gefordert, aus­zu­füh­ren.

Schweiß­plan:

  • Für die Her­stel­lung der Schweiß­näh­te ist ein Schweiß­plan zu er­stel­len, der fol­gen­de In­hal­te auf­wei­sen muss:

Schweiß­naht­vor­be­rei­tung:

  • Schweiß­pa­ra­me­ter für jede Schweiß­naht (Lage oder Rau­pe, wie Volt, Am­pere, Schweißgeschwindigkeit)
  • Schweiß­po­si­tion
  • Grund­werk­stof­fe
  • Schweiß­zu­sät­ze
  • Wär­me­be­hand­lung
  • Schweiß­hilfs­stof­fe
  • Schutz­gas, usw.

Alle An­ga­ben müs­sen über­ein­stim­men mit der An­er­ken­nung des Schweiß­ver­fah­rens nach DIN EN ISO 15607 bis DIN EN ISO 15614.

Schweiß­an­wei­sung nach DIN EN ISO 15609

Die­se muss alle Ein­zel­hei­ten be­in­hal­ten, die der Schwei­ßer vor Ort be­nö­tigt und ist am Schweiß­platz

auf­zu­hän­gen, wie z.B.:

  • Kenn­zei­chen des Her­stel­lers
  • Kenn­zei­chen der WPS
  • Ver­weis auf WPQR

Die Prüf­zeug­nis­se des ein­ge­setz­ten Schweiß­per­so­nals sind auf An­for­de­rung der Bau­lei­tung vor­zu­le­gen.

3. Durchstrahlungsprüfung, Eindringprüfung

Der Auf­trag­ge­ber be­hält sich vor, bis zu 10 % der Schweiß­näh­te von ei­nem un­ab­hän­gi­gen In­sti­tut über­prü­fen zu las­sen (Durch­strah­lungs­prü­fung, Ein­dring­prü­fung, Ul­tra­schall­prü­fung).

Wenn sich bei der Prüfung in einer Schweißnaht eine Fehlstelle ergibt, werden zum Nachweis der Mangelfreiheit zwei weitere Schweißnähte auf Kosten des AN überprüft.

Wenn die zusätzlichen Schweißnähte annehmbar sind, muss die anfängliche Schweißnaht ausgebessert, bzw. erneuert werden. (DIN EN 13480)

Falls eine dieser zusätzlichen Schweißnähte eine unzulässige Fehlstelle aufweist, dann müssen alle Schweißnähte in dieser Gruppe auf Kosten des Auftragnehmers vollständig überprüft und gegebenenfalls ausgebessert oder erneuert werden.

Ausgebesserte und erneuerte Schweißnähte müssen erneut überprüft werden. Die Nachprüfung der Schweißnähte geht zu Lasten des AN.

Jede Schweiß­naht ist dauer­haft zu kenn­zeich­nen und zu pro­to­kol­lie­ren. Die Schweiß­pro­to­kol­le sind dem Auf­trag­ge­ber als Do­ku­men­ta­tion zu über­ge­ben.

4. Metallbau­be­fes­ti­gun­gen

Das Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al ist ent­spre­chend der Metallbaukonstruktion an­zu­pas­sen. Für die Be­fes­ti­gun­gen ste­hen bauseits kei­ne Anker­schie­nen zur Ver­fü­gung.

Die Be­fes­ti­gung von Kon­so­len, Trä­gern, Metallbau und sons­ti­gen tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen im In­nen­be­reich er­folgt mit Schwer­last­ankern, im Au­ßen­be­reich mit Verbundanker und Anker­stan­gen aus Edelstahl zum Schutz des Bohr­lo­ches vor ein­drin­gen­der Feuch­tig­keit und Frost­spren­gung. Für sämtliche Be­fes­ti­gun­gen sind nur bau­recht­lich zu­ge­las­se­ne Be­fes­ti­gungs­mit­tel zu­ge­las­sen.

Zum Verhindern von Kaltverschweißungen ist bei allen Schraubverbindungen aus Edelstahl eine metallfreie, werkstoffneutrale und hochtemperaturbeständige Montagepaste als Trennmittel einzusetzen.


 
 

ZTV Korrosionsschutz, Deckbeschichtung und Feuerverzinkung

ZTV Korrosionsschutz, Deckbeschichtung und Feuerverzinkung

1. All­ge­mei­nes

Die Eig­nung des Unter­grun­des für eine ge­wähl­te Deck­be­schich­tung ist zu über­prü­fen und ge­ge­be­nen­falls vor­zu­be­han­deln.

Be­schä­di­gun­gen des Ober­flä­chen­schut­zes sind nach der Mon­ta­ge ent­spre­chend nach­zu­be­han­deln.

Eine di­rek­te Ver­bin­dung zwei­er ver­schie­de­ner Me­tal­le ist hin­sicht­lich von Kon­takt­kor­ro­sion zu ver­mei­den. Es ist eine Iso­la­tions­schicht aus Bu­tyl, Ep­oxid­harz, Neo­prene oder sons­ti­gen neu­tra­len Werk­stof­fen ein­zu­bau­en, so­weit dies zur Ver­mei­dung von Kon­takt­kor­ro­sion er­for­der­lich ist.

2. Edelstahl-Ma­te­ria­lien

Edelstahl Rohrleitungen und Bauteile sind im Vollbad zu bei­zen und zu pas­si­vie­ren und mit entsalztem Was­ser zu spü­len bis eine Leit­fä­hig­keit < 40 µSiemens / cm er­reicht wur­den. Dies ist zu be­schei­ni­gen und zu do­ku­men­tie­ren. Für die Beiz- und Pas­si­vie­rungs­ar­bei­ten ist eine Ar­beits­vor­schrift vom Her­stel­ler vor­zu­le­gen und die Zu­stim­mung für die An­wen­dung vom Auf­trag­ge­ber ein­zu­ho­len.

An­lass­far­ben an den Schweiß­näh­ten sind nicht zu­läs­sig; eine gelb-gol­de­ne Ver­fär­bung der Naht bzw. des Naht­be­rei­ches bei der Her­stel­lung ist zu­läs­sig. Nach Fer­tig­stel­lung der Schweiß­naht wer­den nur me­tal­lisch blan­ke Ober­flä­chen ak­zep­tiert.

3. Kon­ser­vie­rung

Sämt­li­che Ag­gre­ga­te, ins­be­son­de­re blan­ke Stahl­tei­le wie Wel­len und der­glei­chen, sind bis zum Pro­be­be­trieb ent­spre­chend zu kon­ser­vie­ren. Alle Ma­schi­nen sind mit den er­for­der­li­chen Be­triebs­ölen und -fet­ten zu ver­se­hen. Vor dem Be­trieb der An­la­gen­tei­le sind die­se Be­triebs­mit­tel zu er­neu­ern.

4. Feu­er­ver­zin­kung von Stahl­tei­len

Strah­len­tros­tung nach E DIN ISO 8504-4 mit dem Vor­be­rei­tungs­grad Be nach DIN ISO 8501-1.

Feu­er­ver­zin­kung nach DIN EN ISO 1461 mit Bei­blatt 1. Der ver­arbei­te­te Stahl muss zum Feu­er­ver­zin­ken ge­eig­net sein. Die ge­sam­te Kon­struk­tion ist feu­er­ver­zin­kungs­ge­recht zu kon­stru­ie­ren und zu fer­ti­gen. Da­bei sind die Grund­sät­ze ge­mäß DIN EN ISO 14713 zu be­ach­ten.

Das nachträgliche Bearbeiten, Trennen sowie Schweißen von und an ver­zink­ten Tei­len ist nicht zu­läs­sig. Soll­te eine sol­che Be­arbei­tung den­noch er­for­der­lich wer­den, so sind die­se Tei­le noch­mals im Bad zu ver­zin­ken.

Soll­ten ver­zink­te Stahl­tei­le zu­sätz­lich mit ei­nem An­strich ver­se­hen wer­den, so ist die Ober­flä­che gründ­lich zu rei­ni­gen und zu ent­fet­ten.


 
 

ZTV Rohrleitungen und Armaturen

ZTV Rohrleitungen

1. PE-Ma­te­ria­lien

Für Schweiß­rohr­ver­bin­dun­gen von PE-HD-Rohr­lei­tun­gen gel­ten die Richt­li­nien DVS 2207, DVS 2209 und DVS 2212. Die Ar­bei­ten dür­fen nur von ge­schul­tem Per­so­nal mit gül­ti­gen Kunst­stoff­schweiß­prü­fun­gen nach DVS 2212 bzw. GW 330 aus­ge­führt wer­den.

Die Prüf­zeug­nis­se des ein­ge­setz­ten Schweiß­per­so­nals sind auf An­for­de­rung der Bau­lei­tung vor­zu­le­gen.

2. PVC-Ma­te­ria­lien

Für Klebever­bin­dun­gen von PVC/ABS-Rohr­lei­tun­gen gel­ten die Richt­li­nien der DVS. Die Ar­bei­ten dür­fen nur von ge­schul­tem Per­so­nal mit gül­ti­gen Kunststoffklebeprü­fun­gen nach DVS 2221 aus­ge­führt wer­den. Über jede Klebeverbindung ist ein Protokoll nach DVS Vorgaben zu erstellen und zu dokumentieren.

Die Prüf­zeug­nis­se des ein­ge­setz­ten Per­so­nals sind auf An­for­de­rung der Bau­lei­tung vor­zu­le­gen.

3. Rohr­lei­tun­gen


Sämt­li­che zu ver­le­gen­den Rohr­lei­tun­gen sind grund­sätz­lich ge­rad­li­nig, par­al­lel und span­nungs­frei zu ver­le­gen. Ent­spre­chend der tech­ni­schen Er­for­der­nis­se sind die Lei­tun­gen mit Ge­fäl­le zu ver­le­gen. Lei­tungs­aus­deh­nun­gen sind bei der Ver­le­gung zu be­rück­sich­ti­gen. Aus­deh­nungs­mög­lich­kei­ten sind zu schaf­fen.

Bei der Ver­wen­dung von ver­schie­den­ar­ti­gen Rohr­werk­stof­fen ist die Ent­ste­hung von Kon­takt­kor­ro­sion zu ver­hin­dern, z.B. Kup­fer­lei­tun­gen dür­fen nicht di­rekt mit ver­zink­ten Lei­tun­gen ver­bun­den wer­den.

4. Ar­ma­tu­ren

Der Ein­bau von Ar­ma­tu­ren hat span­nungs­frei zu er­fol­gen. Die Ar­ma­tu­ren sind so ein­zu­bau­en, dass eine gute Zu­gäng­lich­keit und Be­dien­bar­keit be­steht.

5. Rohr- und Metallbau­be­fes­ti­gun­gen

Alle Rohr­lei­tun­gen sind mit ein­wand­frei­en, sta­bi­len Kon­so­len, Rohr­schel­len oder Auf­hän­gun­gen zu be­fes­ti­gen.

Ent­spre­chen­de Gum­mi­iso­la­tions­ein­la­gen für die Schalliso­lie­rung und der Ver­mei­dung von Kon­takt­kor­ro­sion sind vor­zu­se­hen.

Zum Verhindern von Kaltverschweißungen ist bei allen Schraubverbindungen aus Edelstahl eine metallfreie, werkstoffneutrale und hochtemperaturbeständige Montagepaste als Trennmittel einzusetzen.

Das Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al ist ent­spre­chend der Rohrbefestigung und der Metallbaukonstruktion an­zu­pas­sen. Für die Be­fes­ti­gun­gen ste­hen bauseits kei­ne Anker­schie­nen zur Ver­fü­gung.

Die Be­fes­ti­gung von Rohr­hal­te­run­gen, Kon­so­len, Trä­gern, Metallbau und sons­ti­gen tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen im In­nen­be­reich er­folgt mit Schwer­last­ankern, im Au­ßen­be­reich mit Verbundanker und Anker­stan­gen aus Edelstahl zum Schutz des Bohr­lo­ches vor ein­drin­gen­der Feuch­tig­keit und Frost­spren­gung. Für sämtliche Be­fes­ti­gun­gen sind nur bau­recht­lich zu­ge­las­se­ne Be­fes­ti­gungs­mit­tel zu­ge­las­sen.


 
 

ZTV Elektro/EMSR

ZTV Elektro/EMSR


1. EMV-Schutz

Der Schutz vor internen und externen Elektro-Magnetischen-Störungen (EMV-Schutz) ist zu gewährleisten. So sind geschaltete Induktivitäten (Schaltspulen, Drosseln usw.) sowie Kapazitäten mit Lösch-/Entstörmitteln auszurüsten.

Die Schirme der von Gebern, Stellantrieben, etc. kommenden Leittechnikkabel sind über die Schirmschienen z.B. von Unterverteilern, Zwischen-Klemmkästen, bis in die Leittechnikschränke durch zu verbinden.

2. Anlagenkennzeichnung, Beschilderung

Für die Kennzeichnung der Anlagenteile wird ein alphanumerisches Kennzeichnungssystem (AKZ) angewandt. Der AN hat bei der Erstellung der Stromlaufpläne das vorhandene bzw. vorgegebene AKZ zu verwenden.

Alle Geräte wie z.B. Anzeiger, Schreiber, Geber, Verteiler, Schränke, Baugruppen sind ausreichend (Kennzeichen und Text) und dauerhaft zu beschriften.

Alle Kabel sind am Anfang und am Ende, an jedem Abzweig und in jedem Anschlusskasten mit der Kabelnummer mittels Kabelkennzeichnungsschildern unverlierbar und dauerhaft zu kennzeichnen.

3. Brandschutz

Gebäude sind in Brandabschnitte zur Begrenzung möglicher Brandauswirkungen eingeteilt. Während der Montage- und Inbetriebnahmephase muss durch provisorische Maßnahmen sichergestellt werden, dass ein eventueller Brand auf einen Schrank/Raum beschränkt bleibt und sich nicht über die Kabelpritschen/Kabelböden ausbreiten kann.

4. Platzreserven

Die Baugröße von Schränken, Unterverteilern usw. und deren Belegung sowie die Stammverkabelung in der Leittechnik sind so zu wählen, dass bei der Übergabe der Anlage eine sinnvoll aufgeteilte Platzreserve von 20% in den einzelnen Bereichen ggf. auch in einzelnen Schranketagen sichergestellt ist.

5. Ausführungsrichtlinien für elektrotechnische Einrichtungen

Sammelschienenraum

Die Hauptsammelschienen werden im rückwertigen Sammelschienenraum angeordnet. Sie dürfen von vorn für das Bedienungspersonal nicht frei zugänglich sein. Der Berührungsschutz muss auch bei geöffneten Schaltschranktüren gewährleistet werden.


Kabelanschlussraum

Die innenliegende Betriebsmittel erhalten übereinstimmend mit den Schaltplänen abwischfeste, gut leserliche und lichtechte Beschriftungen auf den Geräten und Montageplatten. Sämtliche Bezeichnungsschilder sind gut sichtbar und dauerhaft anzubringen.

Prüfungen

Die Anlage ist werkseitig einer Isolations- und Funktionsprüfung zu unterziehen. Die Nennleistungen und Klassen der ausgeschriebenen Stromwandler sind aufgrund der angebotenen Relais und Messgeräte zu überprüfen und ggf. abzustimmen.

Die Klemmenleisten sind mit Bezeichnungsschildern entsprechend dem verwendeten Klemmentyp, fortlaufend zu nummerieren. Die Klemmengröße der Verbraucherabzweige, ist auf die durch Reduktionsfaktoren für Parallelverlegung, sowie durch Kurzschlussbeanspruchungen und Mindestspannungsabfälle notwendige Kabelquerschnitte abzustimmen.

Sonstiges

Die Geräte sind funktionsbezogen zusammenzufassen und so anzuordnen, dass ohne Freischaltung der Sammelschiene und ohne Beeinträchtigung benachbarter Abzweige gefahrlos an einem einzelnen Abzweig gearbeitet werden kann. Für den Geräteeinbau darf nur die rückseitige Montageplatte oder Rahmen genutzt werden. Der Einbau von Schaltgeräten o.ä. an den Seitenwänden und/oder Türen (ausgenommen Anzeiger und Bedienelemente) ist nicht zulässig.

Das Einziehen, Verdrahten und Auswechseln von Leitungen oder Kabeln, muss bei Beachtung der notwendigen Sorgfalt, auch bei in Betrieb befindlicher Verteilung gefahrlos möglich sein.

6. Klemmstellen, Klemmleisten

Die Klemmen sind zu Klemmenleisten oder Klemmenblöcken funktionsbezogen zusammenzufassen.

Für alle Verbindungen sind Schraub- oder Federzugklemmen zu verwenden. Der Einsatz von Mehrstockklemmen ist nicht erlaubt.

Die Reihenklemmen sind mit dem dazu passenden Bezeichnungs-Material fortlaufend zu nummerieren. Die verschiedenen Klemmenleisten sind jeweils einmal zu bezeichnen. Verteiler für Sammelpotentiale (Steuer- und Meldespannung o.ä.) sind in allen Feldern anzuordnen und zu bezeichnen.

Bei der Verwendung von abgeschirmten Kabel und Leitungen sind spezielle Schirmklemmen zu verwenden. Für jedes Kabel bzw. Leitung ist eine eigene Schirmklemme vorzusehen.

Die Klemmengröße der Verbraucherabzweige ist auf die, durch Reduktionsfaktoren für Parallelverlegung, sowie durch Kurzschlussbeanspruchungen und Spannungsabfallrechnung notwendigen Kabelquerschnitte abzustimmen. Im Zweifelsfall ist für die Bemessung der Klemmen mindestens ein Gesamtreduktionsfaktor von 0,6 zugrunde zu legen.

Zwischen den verschiedenen Spannungsebenen (z.B. 24 V und 230 V) sind Trennplatten in die Klemmenleiste einzufügen. Messkreise sind ebenso abzutrennen.

7. Steuerspannungen/Meldegeräte

Für Steuer- und Meldefunktionen von und zur Leittechnik sind in den Schaltanlagen 24 V DC vorgesehen. Dies gilt für die Betriebsspannung der Koppelrelais und für die Kontakte zur Überwachung durch die Prozessleittechnik. Außerdem sind die 24 V DC ggf. als Versorgungsspannung für das Unterspannungsrelais und für die spannungsabhängige Verbrauchersteuerung vorzusehen. Für schaltanlageninterne Funktionen werden 230 VAC verwendet, die je Funktionseinheit separat abgesichert werden.

Für alle Leuchtmelder ist eine Lampentestschaltung vorzusehen. Zum Einschalten derselben ist im Abstand von maximal 2 m ein Betätigungstaster vorzusehen.

8. Verbraucherabzweige

Verbraucherabzweige sind einzeln abzusichern, sofern der zugehörige Abgang noch nicht abgesichert ist. Für die Leittechnik ist jeder Verbraucher-Abgang mit entsprechenden abzweigbezogenen Meldekontakten auszurüsten. Alle Meldungen sind über Wechselkontakte auszuführen.

Die Betätigung der Abgänge erfolgt automatisch oder durch Handeingriff an der örtlichen Einzelsteuerstelle (vor Ort Bedienstelle) oder über die Leittechnik. Alle verfahrenstechnischen Steuer-, Verriegelungs- und Schutzfunktionen, die für den Anlagenbetrieb notwendig sind, werden innerhalb der Leittechnik realisiert und entsprechend den gültigen Richtlinien je nach Sicherheitskategorie ausgeführt. Lediglich der Motorschutz wird direkt in der 230V-Abzweigsteuerung in der Verteilung verarbeitet.

Bei Motorabgängen ist ein Motorvollschutz zu berücksichtigen. Für einige Antriebe werden zusätzliche Schutzrelais vom Motorlieferanten beigestellt. Bei Frequenzumrichter gesteuerten Antrieben kann die Motorschutzfunktion durch den Umrichter übernommen werden. Nur der Zuleitungsschutz muss durch einen Leistungstrennschalter gewährleistet werden.

9. Auslegung der Schaltgeräte

Alle Schaltgeräte wie Schütze, Schalter etc. sind so zu wählen, dass bei Erreichen von 90% der Nennbelastung die nächsthöhere Nennleistungsstufe einzusetzen ist.

Die Schützkombinationen sind zum direkten-, reversierenden-, drehzahlgeregelten, etc. (je nach Art des Antriebes) Einschalten, mit 3-poligen Leistungsschützen und Motorschutzschalter, Sammelschienenadapter, mit Gebrauchskategorie AC 3, Bemessungsbetriebsleistung je nach Antrieb, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, Bemessungsbetätigungsspannung 230 V AC und mit Bimetallrelais auszuführen.

Für die Signalweitergabe von und zur SPS sind die erforderlichen Koppelrelais mit 230 V AC oder 24 V DC vorzusehen. Alle Signale (Betrieb, Störung, Trockenlauf, Übertemperatur, etc.) sind einzeln, getrennt zur SPS weiterzugeben.

10. Kabelanschluss an den Verteilungen

Die Zuführung der Kabel erfolgt bei allen Verteilungen von unten.

11. Mess- und Schutzeinrichtungen

Die Einspeisung in der Schaltanlagenverteilung ist mit 3-poligen Strommessungen mit Multifunktionsmessgerät auszurüsten.

Die Abzweige zu Verbrauchern ab ca. 5 kW sind mit einpoligen Stromwandlern zur Strommessung auszurüsten.

Die Schutzeinrichtungen in der E-Versorgung sind so auszulegen, dass eine selektive Absicherung möglicher Fehler gegeben ist.

Ausführung der Regelungen

Folgende Funktionen sind innerhalb der Regelanlagen vorzusehen:

Bei Ausfall von Führungs- und Gebersignalen erfolgt der Betrieb über Vor-Ort-Steuerstellen. Die Störmeldungen aus der Regelung sollen sinnvoll zusammengefasst als Sammelmeldungen angezeigt werden.

Alle Regelantriebe sind mit elektrotechnischen Stellungsrückmeldern auszurüsten, die einen Gleichstromausgang von 4 - 20 mA besitzen.

12. Ausführungsrichtlinien für die Steuerung und Bedienebenen

Als Steuerungssystem kommt ein speicherprogrammierbares Steuerungssystem (SPS) zum Einsatz.

Für die Ansteuerung von Aggregaten sind Funktionsbausteine einzusetzen, in denen die Eingangsverriegelung der technologischen Funktionen, die Antriebsüberwachung und die Zustands- und Störungssignalisierung realisiert sind.

Wenn nicht anders gefordert müssen zur Steuerung der Antriebe folgende Bedienebenen realisiert werden:

Vor-Ort-Bedienebene:

Steuerung direkt am Antrieb, gegebenenfalls im Tipp-Betrieb
Verriegelung der Vor-Ort-Steuerstelle über Schlüssel-/ Reparaturschalter


Betrieb direkt ohne SPS (Hardwareumfahrung)

Bedienebene Schaltschrank:

Touchpanel mit direkter Koppelung zur SPS zur Steuerung des Antriebes über die SPS, Umschaltung von Hand- und Automatikbetrieb und Ein-/Ausschalten und Drehzahlsteuerung der Antriebe

Bedienebene Leitsystem

Steuerung des Antriebes über das Leitsystem, Umschaltung von Hand- und Automatikbetrieb und Ein-/Ausschalten und Drehzahlsteuerung der Antriebe

Die Prioritäten der Bedienung werden in der gleichen Reihenfolge wie die oben genannten Bedienstellen realisiert, d.h. die Vor-Ort-Steuerstelle hat die höchste Priorität und das Leitsystem die niedrigste.

Ausführung der SPS-/Automatisierungsgeräte

Als Automatisierungsstation zur Realisierung der Steuerfunktionen sind Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) einzusetzen. Dieselben sind mit Netzteil 230 V AC / 24 VDC auszuführen. Die SPS muss über die entsprechende Anzahl von CPU-, Speicher- und Anschaltbaugruppen verfügen.

Die Anzahl der erforderlichen Baugruppenträger ergibt sich anhand der Anzahl der Ein-/Ausgänge. Die SPS ist dezentral aufzubauen, d.h. die E/A-Einheit sind in die einzelnen Schaltschränke aufzuteilen. Der Aufbau der E/A-Einheiten und der Zentraleinheit hat mit einheitlichen Steckkarten des SPS-Herstellers zu erfolgen, so dass eine minimale Lagerhaltung von Ersatzteilen erreicht wird.

Jede SPS muss mindestens eine Schnittstelle für Profibus haben. Diese Schnittstelle dient als Datenbus für die untergeordneten Geräte (E/A-Einheiten, Bediengeräte, Multifunktionsmessgeräte, etc.). Zusätzlich muss jede SPS eine Schnittstelle für die Anbindung des Leitsystems (Ethernet) aufweisen.

Die CPU-Einheit ist für die Anwendung mit einer eingebauten Hardware-Uhr auszuführen.

Die Ein-/Ausgabebaugruppen sollen frontseitig über einen Stecker verfügen und ebenfalls frontseitig angeschlossen werden. Die Baugruppen werden über Kabel mit dem Anschlussmodul verbunden. Die Anschlussmodule sind auf der Montageplatte des Schaltschrankes zu montieren. Die Prozesssignale sollen direkt auf die Klemmen der Anschlussadapter aufgelegt werden.

Anforderungen an digitale Eingangsbaugruppen:
Eingangsspannung: 24 V DC
Potentialtrennung über Optokoppler
Anzahl der Eingänge: 8, 16, 32 (Je nach SPS Typ)

Anforderungen an digitale Ausgangsbaugruppen:
Ausgangsspannung: 24 V DC
Potentialtrennung über Relais
Anzahl der Ausgänge: 8, 16, 32 (Je nach SPS Typ)

Anforderungen an analoge Eingangsbaugruppen:
Eingangsspannung: 24 V DC
Eingangssignal: 4 - 20 mA
Potentialtrennung
Anzahl der Eingänge: 8, 16 (Je nach SPS Typ)

Anforderungen an analoge Ausgangsbaugruppen:
Ausgangsspannung: 24 V DC
Ausgangssignal: 4 - 20 mA
Potentialtrennung
Anzahl der Ausgänge: 8, 16 (Je nach SPS Typ)

Ausführung und Aufstellung der SPS-Software

Die Software für Automatisierungsstationen (SPS) ist inklusive Projektierung der kompl. Steuerung einschl. Grundlagenbesprechung, Erstellung des Pflichtenheftes mit Festlegung der Programmabläufe, Erstellung des Programmes nach IEC 61131 sowie kompl. Programmierung zu erstellen.

Die zu verarbeitende Datenformen sind:

- Analoge Eingänge
- Analoge Ausgänge
- Analoge Rechenpunkte
- Analoge Zähler
- Analoge Stellglieder
- Digitale Eingänge
- Digitale Ausgänge
- Digitale Schalter
- Digitale Merker
- Digitale Rechenpunkte
- Schaltuhren
- Ganzzahlige Konstanten
- Rationale Konstanten
- Zeit-Konstanten
- Handeingaben
- Langzeit-Trendmodule

Die Steuerungsabläufe sind insbesondere auch mit der maschinellen Ausrüstung abzustimmen. Nach endgültiger Inbetriebnahme des Programmes, ist dies auf den internen nicht flüchtigen Speicher (zum Beispiel Flash-Speicher) der SPS zu übertragen und das Programm zu kommentieren.

In die Softwarepositionen ist ebenfalls die leihweise Bereitstellung des Programmiergerätes, die komplette technische Dokumentation und die Schulung des Bedienungspersonals einzukalkulieren.

Die Software soll unter anderem folgende Funktionen erfüllen:

- Steuerung der Pumpen und Antriebe
- Fern-, Hand-, Automatik- und Vor-Ort-Betrieb
- Verarbeitung der Analogeingaben und Analogausgaben mit

Grenz- und Mittelwertbildung
- Verarbeitung von Meldungen mit Weitergabe zur zentralen

Leitwarte
- Verarbeitung von Einzel- und Sammelstörung und von

Betriebs- und Zustandsmeldungen

- Betriebs- und Störmeldehistorie im Langzeitspeicher
- Verarbeitung von Zählwerten
- Verarbeiten von Steuerbefehlen von dem PLS
- Steuerung aller Antrieb gemäß angeboten Maschinentechnik

Bei der Software ist eine mehrfache Optimierung während der Inbetriebnahme und des Probebetriebes vorzusehen. Des Weiteren ist die Software nach Fertigstellung zusätzlich in kommentierter Form auf Datenträger zu liefern und dem AG zu übergeben.

13. Verkabelung

Die Kabelverlegung erfolgt je nach örtlichen Gegebenheiten in Kabelziehrohren, auf Kabelrinnen oder Staparohren oder auch in Schutzschläuchen.

Die Verkabelung zwischen einzelnen Schaltschränken einer Schaltanlage, ist in die Einheitspreise der jeweiligen Schaltanlage einzurechnen. Dies gilt auch bei Schaltanlagen, die aus mehreren Schaltschrankreihen bestehen.

Für den Anschluss von Starkstromkabeln sind Schraubklemmen vorzusehen. In Unterverteilern und für den Anschluss von Stammkabeln in den Schränken sind Rangierelemente zu verwenden, so dass für den Anschluss ankommender und abgehender Signalleitungen getrennte Posten belegt werden können. Für schrankinterne Verwendungen sind am schrankseitigen Anschlussstützpunkt maximal 2 Anschlüsse pro Anschlusspunkt zugelassen.

14. Kabel, Kabelverlegung

Leistungskabel

Der Mindestquerschnitt von Niederspannungs-Leistungskabeln muss 1,5mm² betragen und als Leitermaterial muss Kupfer zum Einsatz kommen.

Die Leiterquerschnitte sind nach dem Verbrauchernennstrom, der als Dauerstrom anzunehmen ist, für eine Umgebungstemperatur von 30°C bei Verlegung in Luft zu bemessen. Bei der Ermittlung der benötigten Querschnitte sind neben den Reduktionsfaktoren für die Strombelastbarkeit auch die Spannungseinbrüche durch Betriebs- und/oder Anlaufstrom zu berücksichtigen (stationär kleiner 4%, beim Einschalten kleiner 15%).

Steuer-, Mess-, Regel- und Signalkabel bis 60 V

Es sind Industrieelektronikkabel mit massiven Einzelleitern (Kupferleiter-Durchmesser 0,8 mm) bzw. Litzenleiterkabel mit 7-drähtigen Einzelleitern (Kupferleiter-Querschnitt 0,5 mm²) jeweils mit Folienschirm vorzusehen.

Kabelanschlüsse

Für den Anschluss der Kabeladern ab einem Querschnitt gleich oder größer 1,5 mm² sind Presskabelschuhe vorzusehen, sofern keine Reihenklemmen vorhanden sind. Die Kabelschuhe sind bei größeren Querschnitten nach den Vorgaben des AG mit Schrumpfschläuchen zu versehen.

Beim Einsatz von Kabeln mit flexiblen Leitern sind die abisolierten Aderenden vor dem Anschluss mit Aderendhülsen zu versehen. Bei Steckverbindern o.ä. sind Schraubanschlüsse auszuführen.

Verlegehinweise

Die Kabelverlegung erfolgt auf Kabelrinnen, in Kabelzugsystemen oder in Stahlpanzerrohren oder auch in Schutzschläuchen.

Die Leistungskabel dürfen nicht mit Mess- und Steuerkabeln in gleichen Rohren oder in gleichen Rinnen/Pritschen verlegt werden. Die Steuer-, Mess-, Regel-, Signal- und Datenkabel sind untereinander und gegenüber den Leistungskabeln in einem ausreichenden Abstand zu verlegen, so dass eine gegenseitige Beeinflussung ausgeschlossen ist und die Übermittlung von Fehlsignalen sicher vermieden wird. Bei der Verlegung ist insbesondere die DIN EN 50174 zu beachten.

Die Kabel sind so zu verlegen, dass sie in einfacher Weise ersetzt oder ergänzt werden können. An Stellen, an denen die einwandfreie Lage der Kabel ohne Befestigung nicht möglich ist, sind die Kabel mit Kabelschnellverbindern aus Kunststoff zu befestigen.

In Kabelanschlusskästen oder im Verlauf von Kabelziehtrassen oder ähnlichem sind die Kabel an seitlichen C-Schienen geordnet abzufangen und gegebenenfalls zu bündeln. Die lose Verlegung der Kabel am Boden des Anschlusskastens ist unzulässig.

Die Kabeltrassen sind so zu dimensionieren, dass nach der Inbetriebnahme noch eine freie Belegungsreserve von 25% pro Spannungsebene zur Verfügung steht.


Muss das Material nachträglich zerteilt werden, sind die Schnittstellen mit Kaltzinkpaste nach zu streichen und freiliegende Kanten mit Kantenschutz zu versehen.

Alle Kabeltrassen sind großflächig zu erden.

Für die Verkabelung von nicht im Lieferumfang befindlicher Anlagenteile werden die notwendigen technischen Unterlagen wie z.B. Klemmenpläne und Kabelangaben beigestellt.

Die Unterlagen sind vor der Fertigung, spätestens sechs Wochen nach Auftragsvergabe, zur Genehmigung vorzulegen.

Änderungen, die aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Einbauzeichnungen durchgeführt werden müssen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers.

Während der Montage und der IBS (Inbetriebsetzung), ist ein Satz der Pläne auf der Anlage verfügbar zu halten. Änderungen, die sich während der IBS ergeben, sind in diesem Zeichnungssatz als Roteintragung darzustellen (Änderungen gelten nur nach vorheriger Zustimmung des AG). Dieses IBS-Exemplar verbleibt nach der Übergabe in der Anlage.


 
 

ZTV Prüfung, Inbetriebnahme, Schulung

ZTV Prüfung, Inbetriebnahme, Schulung

Inbetriebnahme

1. Kalt­test

Bei dem Kalt­test der An­la­ge wer­den die fer­tig mon­tier­ten Krei­se kalt (ohne lau­fen­den Pro­zess) durch­ge­fah­ren.

Die Kalt­prü­fung dient zur Funk­tions­kon­trol­le der Krei­se, Steue­run­gen, Ver­rie­ge­lun­gen und Re­ge­lun­gen be­vor die An­la­ge mit lau­fen­dem Pro­zess ge­fah­ren wird. Die Kalt­prü­fung be­in­hal­tet:

  • Rich­tig­keit der Mon­ta­ge
  • Druck­prü­fung
  • Über­prü­fung, dass die vom Lie­fe­ran­ten ge­ge­be­nen Kaltprüf- und Einstellanweisungen ein­ge­hal­ten sind wie: Ska­len bei An­zei­gen und Schrei­bern
  • Be­schrif­tungs­schil­der mit Tex­ten
  • Ge­räte­be­triebs- und Ser­vice­an­wei­sun­gen
  • Si­gnal vom Ge­ber bis zur Re­ge­lung bzw. An­zei­ge, Re­gel­funk­tio­nen
  • Funk­tions­rich­tun­gen bei den Re­ge­lun­gen
  • Ver­rie­ge­lun­gen
  • Grund­ein­stel­lung für Re­gel­pa­ra­me­ter
  • Alarm- und Ver­rie­ge­lungs­wer­te. Die feh­len­den Grenz­wer­te wer­den ge­klärt und in die Do­ku­men­ta­tion ein­ge­tra­gen
  • Erd­schluss­prü­fung,- Funk­tion und au­to­ma­ti­sches Ein­schal­ten der Re­ser­ve, bzw. Re­dun­danz.

2. Kom­ple­xe Prü­fun­gen

Kom­ple­xe Prü­fun­gen sind Über­prü­fun­gen, wel­che mit der Elek­tro­tech­nik (elek­tri­sche Ver­rie­ge­lung, Rück­mel­dun­gen, Dreh­rich­tun­gen) und der Feld­ge­räte­tech­nik (Trans­mit­ter­ein­gän­ge, Re­gel­ven­til­aus­gän­ge, Steu­er­funk­tio­nen usw.) ohne Pro­zess­me­dien durch­ge­führt wer­den.

Vor­aus­set­zung für die kom­ple­xe Prü­fung ist eine ab­ge­schlos­se­ne Kalt­prü­fung des Pro­zess­leit­sys­tems, der Feld­ge­räte­mon­ta­ge und der elek­tro­tech­ni­schen An­la­gen.

3. In­be­trieb­nah­me

4 Wo­chen vor In­be­trieb­nah­me muss die voll­stän­di­ge Do­ku­men­ta­tion beim Auf­trag­ge­ber vor­lie­gen.

Die In­be­trieb­nah­me mit Ein­re­gu­lie­rung der An­la­gen­tei­le er­folgt im An­schluss ei­ner er­folg­reich durch­ge­führ­ten Funk­tions­prü­fung (Kalt­test und kom­ple­xe Prü­fung).

Im Rah­men der In­be­trieb­nah­me wer­den im Be­son­de­ren die fol­gen­den Tä­tig­kei­ten durch­ge­führt:

  • Schu­lung und Ein­wei­sung des Be­triebs­per­so­nals. Vor­aus­set­zung für die Schu­lung des Be­triebs­per­so­nals ist das Vor­lie­gen der Be­triebs- und Ser­vice­an­lei­tun­gen.
  • Si­cher­heits­tech­ni­sche Prü­fun­gen
  • Mes­sun­gen zum Nach­weis der Ein­hal­tung der ver­trag­li­chen Leis­tun­gen
  • Mes­sun­gen zum Nach­weis von be­hörd­lich ge­for­der­ten Grenz­wer­ten
  • Durch­füh­rung der Über­prü­fung al­ler An­la­gen­tei­le ein­zeln und im funk­tio­na­len und si­cher­heits­tech­ni­schen Zusammenwirken, in al­len Be­triebs­ar­ten und in al­len Be­triebszu­stän­den.

Die In­be­trieb­nah­me wird in ei­nem Be­richt mit den ent­spre­chen­den Nach­wei­sen do­ku­men­tiert.

Die In­be­trieb­nah­me er­folgt in meh­re­ren Ab­schnit­ten.

4. Pro­be­be­trieb

Bei dem Pro­be­be­trieb wird die Ein­stel­lung der Re­ge­lun­gen vor­ge­nom­men. Die Ein­stel­lung er­folgt im ge­sam­ten Last­be­reich. Wich­ti­ge Op­ti­mie­rungs­kri­te­rien sind Sta­bi­li­tät, Über­schrei­tung der Re­gel­ab­wei­chung und Be­ru­hi­gung der Re­gel­stre­cke.

Die Au­to­ma­ti­sie­rungs­ein­rich­tun­gen wer­den mit dem lau­fen­den Pro­zess op­ti­miert und so auf die An­la­gen­dy­na­mik ab­ge­stimmt, dass ein stö­rungs­frei­er Be­trieb bei al­len Las­ten und Fahr­wei­sen mög­lich ist.

Der Auf­trag­ge­ber oder ein von ihm Be­auf­trag­ter be­hält sich das Recht vor, wäh­rend des Pro­be­be­trie­bes ge­wünsch­te Ver­su­che durch­zu­füh­ren, um das Ver­hal­ten der be­triebs­be­rei­ten An­la­ge zu tes­ten und zu prü­fen.

Nach der Inbetriebnahme beginnt ein Probebetrieb von 4 Wochen. Bei Ausfällen und Störungen innerhalb des Probebetriebes beginnt dieser nach deren Beseitigung von neuem.

5. Schu­lung

Der Auf­trag­neh­mer ver­pflich­tet sich, dass für den Be­trieb der An­la­ge er­for­der­li­che Per­so­nal in der Be­die­nung und Pfle­ge der An­la­ge zu unter­rich­ten.

Das Be­die­nungs­per­so­nal ist schon wäh­rend der Mon­ta­ge­zeit auf das neue Auf­ga­ben­ge­biet vor­zu­be­rei­ten.

Für die Schu­lung und Ein­wei­sung des Be­triebs­per­so­nals ist ein Schu­lungs­kon­zept vor­zu­le­gen.


 
 

Baustelleneinrichtung

Bau­stel­len­ein­rich­tung

Bau­stel­le ein­rich­ten für alle Leis­tun­gen des AN.

Ge­rä­te, Werk­zeu­ge, Bau­wa­gen, Con­tai­ner und sons­ti­ge Be­triebs­mit­tel, die zur ver­trags­ge­mä­ßen Er­fül­lung der Bau­leis­tun­gen er­for­der­lich sind, auf die Bau­stel­le brin­gen, be­triebs­fer­tig auf­stel­len und für die ei­ge­nen Leis­tun­gen vor­hal­ten.

Nach Fer­tig­stel­lung ist die Bau­stel­le voll­stän­dig zu räu­men.
Die Ge­län­de­flä­chen, auf denen sich Bau­stel­len­ein­rich­tun­gen be­fun­den ha­ben, sind dem frü­he­ren Zu­stand ent­spre­chend wie­der­her­zu­stel­len. Be­fes­ti­gun­gen der Bau­stra­ßen, La­ger- und Arbeits­plät­ze sind zu be­sei­ti­gen. Ein­bau­ten der Bau­stel­leneinrichtungen (z.B. Fun­da­men­te) sind zu be­sei­ti­gen.

Er­for­der­li­che Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen wie Strom, Was­ser, usw. sind her­zu­stel­len.

Die Bau­stel­len­ein­rich­tung hat die not­wen­di­ge Bau­stel­len­si­che­rung zu ent­hal­ten. Des Wei­te­ren sind die be­nutz­ten Flä­chen und Wege ent­spre­chend dem ur­sprüng­li­chen Zu­stand wie­der ord­nungs­ge­mäß her­zu­rich­ten und alle Ver­un­rei­ni­gun­gen zu be­sei­ti­gen.


Die Bau­stel­len­ein­rich­tung hat ins­be­son­de­re fol­gen­de Ein­zel­leis­tun­gen bei Be­darf zu ent­hal­ten:

  • Ta­ges­unter­künf­te und sa­ni­tä­re Ein­rich­tun­gen (Toi­let­ten, Wasch­räu­me, etc.) ge­mäß Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung für ei­ge­nes Per­so­nal und even­tu­el­le Nach­unter­neh­mer inkl. re­gel­mä­ßi­ger Reinigung.
  • La­ger­räu­me für Ge­rä­te und Ma­te­ri­al.
  • Bau­be­leuch­tung
  • sämt­li­che He­be­zeu­ge
  • Her­stel­len zu­sätz­li­cher er­for­der­li­cher Ge­rüs­te für Leis­tun­gen des AN, so­weit nicht ex­tra Po­si­tio­nen da­für vor­ge­se­hen sind.


Vom AN ist nach Auf­trags­ver­ga­be ein Bau­stel­len­ein­rich­tungs­plan vor­zu­le­gen und mit der Bau­lei­tung ab­zu­stim­men bzw. zur Frei­ga­be vor­zu­le­gen.

Die Bau­stel­len­ein­rich­tung ist eine Ne­ben­leis­tung ge­mäß VOB/C DIN 18299 4.1. sie ist da­her eine ver­trag­li­che Leis­tung, wird aber nicht ge­son­dert ver­gü­tet. Die Auf­wen­dun­gen für die Bau­stel­len­ein­rich­tung sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen.

Eine aus­rei­chend gro­ße Flä­che für die La­ge­rung und Bau­stel­len­ein­rich­tung wer­den dem AN frei zur Ver­fü­gung ge­stellt.


Die Flä­chen für die Bau­stel­len­ein­rich­tung wer­den vom AG vor­ge­ge­ben. Das Bau­feld ist wäh­rend der Bau­zeit ent­spre­chend zu si­chern!

Bau­stel­len­ord­nung

Die Flä­chen für die Bau­stel­len­ein­rich­tung wer­den vom AG zu­ge­wie­sen. Die Lage- und Platz­ver­hält­nis­se so­wie die Bau­stel­len­zu­fahr­ten sind den bei­ge­füg­ten Unter­la­gen zu ent­neh­men.

Vor Be­ginn der Ar­bei­ten wird von der Bau­lei­tung eine Bau­ein­wei­sung durch­ge­führt.

Mit Bau­be­ginn wer­den dem AN ent­spre­chen­de SIGE-Plä­ne über­ge­ben. Die­se Plä­ne sind vom Auf­trag­neh­mer bei der Durch­füh­rung der Ar­bei­ten zu be­rück­sich­ti­gen.


 
1

Rohrleitungen

 
1.1

Edelstahlrohrleitungen

 
 

Rohre und Formstücke aus Edelstahl

Es wird ausdrücklich auf die ZTV Stahlbau- und Schweißarbeiten sowie ZTV Korrosionsschutz, Deckbeschichtung und Feuerverzinkung hingewiesen.

Die Ver­le­gung der Rohr­lei­tun­gen kann so­wohl im Rohr­ka­nal bzw. Ma­schi­nen­raum, als auch im Rohr­gra­ben er­fol­gen.

Die Rohrleitungen und Formteile sind verschweißt auszuführen. Bei vorgefertigten Formteilen sind diese über Flansche zu verbinden. Rohrkupplungen dürfen nur nach Rücksprache und Freigabe der Bauleitung oder des Planungsbüros eingesetzt werden. Der Einsatz von Rohrkupplungen für Passlängen bei Formstücken ist nicht zugelassen.

Vom AN sind für alle Rohrleitungen, insbesondere für Kleinleitungen Ab­rech­nungs­plä­ne oder Isometrien an­zu­fer­ti­gen, die alle De­tails (z.B. Halterungen, Einzellängen, Formstücke, Werkstoffe, Positionsnummer) der Ab­rech­nung ent­hal­ten. Einzelne Aufmaßblätter ohne entsprechende Nachweise werden nicht anerkannt!


 
 

DN 25

DN 25


 
 
1.1.1

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 25

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 25 (33,7 x 2,0) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    34  m
 
 
1.1.2

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 25; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 25; 90 Grad (33,7 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    240  St
 
 
1.1.3

Zulage Verschraubung, DN 25

flach dichtend, Außengewinde 1", einschl. Dichtung

für Klärgas geeignet

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    240  St
 
 
1.1.4

Zulage Flansch, glatt, DN 25

Flansch, glatt, DN 25, PN 10 Form B, ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum Auf­schwei­ssen, mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke, Flansch­di­cke 10 mm,


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.5

Zulage Vorschweißbördel DN 25

Vor­schweiß­bör­del DN 25 einschl. Los­flansch PN 10 nach DIN 2642 (EN 1092- 1), mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke, Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.6

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 25
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.7

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 25.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 

DN 50

DN 50


 
 
1.1.8

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 50

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 50
(60,3 x 2,0) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    8  m
 
 
1.1.9

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 50; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 50; 90 Grad
(60,3 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    5  St
 
 
1.1.10

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 50; 30 - 60 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 50; 30 - 60 Grad
(60,3 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.11

Zulage T-Stück DN 50

T-Stück DN 50 (60,3 x 2,5),
EN 10253-4 Typ A


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.12

Zulage Flansch, glatt, DN 50

Flansch, glatt, DN 50, PN 10 Form B,
ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum
Auf­schwei­ssen,
mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm,


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    5  St
 
 
1.1.13

Zulage Vorschweißbördel DN 50

Vor­schweiß­bör­del DN 50 einschl. Los­flansch PN 10
nach DIN 2642 (EN 1092- 1),

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm,


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    7  St
 
 
1.1.14

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 50
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    9  St
 
 
1.1.15

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 50.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    5  St
 
 

DN 65

DN 65


 
 
1.1.16

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 65

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 65
(76,1 x 2,0) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    25,2  m
 
 
1.1.17

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 65; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 65; 90 Grad
(76,1 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.18

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 65; 30 - 60 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 65; 30 - 60 Grad
(76,1 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.19

Zulage T-Stück DN 65

T-Stück DN 65 (76,1 x 2,5),
EN 10253-4 Typ A


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.20

Zulage T-Stück DN 65/25

T-Stück DN 65 (76,1 x 2,5), mit seit­li­chem Ab­gang

33,7 mm


EN 10253-4 Typ A


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    80  St
 
 
1.1.21

Zulage Flansch, glatt, DN 65

Flansch, glatt, DN 65, PN 10 Form B,
ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum
Auf­schwei­ssen,
mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm,


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.22

Zulage Vorschweißbördel DN 65

Vor­schweiß­bör­del DN 65 einschl. Los­flansch PN 10
nach DIN 2642 (EN 1092- 1),

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm,


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.23

Blindflansch DN 65; PN 10

Blind­flansch DN 65; PN 10
nach DIN 2527( EN 1092-1);

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm,


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    12  St
 
 
1.1.24

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 65
mit Plat­ten­schie­ber,
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 2 Dich­tun­gen

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 

DN 80

DN 80


 
 
1.1.25

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 80

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 80
(88,9 x 2,0) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    8  m
 
 
1.1.26

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 80; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 80; 90 Grad
(88,9 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.27

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 80; 30 - 60 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 80; 30 - 60 Grad
(88,9 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.28

Zulage T-Stück DN 80

T-Stück DN 80 (88,9 x 2,5),
EN 10253-4 Typ A


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.29

Zulage Flansch, glatt, DN 80

Flansch, glatt, DN 80, PN 10 Form B,
ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum
Auf­schwei­ssen,
mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
1.1.30

Zulage Vorschweißbördel DN 80

Vor­schweiß­bör­del DN 80 einschl. Los­flansch PN 10
nach DIN 2642 (EN 1092- 1)

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
1.1.31

Blindflansch DN 80; PN 10

Blind­flansch DN 80; PN 10
nach DIN 2527( EN 1092-1);

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.32

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 80
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.33

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 80.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 

DN 100

DN 100


 
 
1.1.34

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 100

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 100
(114,3 x 2,0) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    50  m
 
 
1.1.35

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 100; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 100; 90 Grad
(114,3 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    14  St
 
 
1.1.36

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 100; 30 - 60 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 100; 30 - 60 Grad
(114,3 x 2,0), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    9  St
 
 
1.1.37

Zulage Sattelstutzen DN 100/65

Sat­tel­stut­zen für DN 100 (114,3 x 2,0), mit seit­li­chem Ab­gang 76,1mm, ähn­lich DIN 2618

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.38

Zulage T-Stück DN 100

T-Stück DN 100 (114,3 x 2,6),
EN 10253-4 Typ A


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.39

Zulage Flansch, glatt, DN 100

Flansch, glatt, DN 100, PN 10 Form B,

ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum
Auf­schwei­ssen,
mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    23  St
 
 
1.1.40

Zulage Vorschweißbördel DN 100

Vor­schweiß­bör­del DN 100 einschl. Los­flansch PN 10
nach DIN 2642 (EN 1092- 1)

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    23  St
 
 
1.1.41

Blindflansch DN 100; PN 10

Blind­flansch DN 100; PN 10
ähnlich DIN 2527( EN 1092-1);

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 10 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.42

Blindflansch DN 100; PN 10 mit Stutzen

Blind­flansch DN 100; PN 10 ähnlich DIN 2527( EN 1092-1);

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke, Flansch­di­cke 10 mm, mit mittig eingeschweißtem Nippel ähnlich DIN 10241:2000,

60,3 x 50 mm AG 2", aufgeschraubter Storz C- Kupp­lung mit Innenge­win­de und Blind­de­ckel mit Ket­te.

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Form­tei­le:                        

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

C-Kupp­lung:                     

'1.4581'

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Blind­de­ckel:                   

'1.4581'



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.43

Rohrkupplung zugfest

Rohr­kupp­lung zug­fest,
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 114,3 mm
mit Edelstahlverschluss.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Tem­pe­ra­tur NBR :

' bis ca. 80°C '

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Tem­pe­ra­tur EPDM :

' bis ca. 120°C '


Werk­stoff:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

' 1.4404 / 1.4571 '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ver­schluss:  

' 1.4404 / 1.4571 '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Band­ein­la­ge

' 1.4435 '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ver­schluss:  

' Vollbolzen '­

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

' EPDM / NBR '


                                        nach Er­for­der­nis

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
1.1.44

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 100
für Plat­ten­schie­ber,
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 2 Dich­tun­gen

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    12  St
 
 
1.1.45

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 100
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    16  St
 
 
1.1.46

Korrosionsschutz für Rohrleitung DN 100

als korrosionsschützende Umhüllung von erdverlegten Rohrleitungen, einschl. Bögen und Kupplungen ausgeführt gem. den Anforderungen der Belastungsklasse B - 50 nach DIN 30672 bestehend aus einem stabilisiertem Polyethylenträgermaterial mit Butylkautschukkleber auf beiden Seiten, 3-lagig aufgebracht

kraftschlüssig und wasserdicht aufbringen und verkleben

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Temperatur Rohrleitung:

'bis 75°C'

(Einheit bezieht sich auf Meter Rohr)

liefern und montieren


   
       
    5  m
 
 
1.1.47

Zulage Korrosionsschutz Flanschverbindung DN 100

als Zulage bei korrosionsgeschützen Rohrleitungen an Flanschverbindungen ausgeführt gem. den Anforderungen der Belastungsklasse B - 50 nach DIN 30672 bestehend

aus einem stabilisiertem Polyethylenträgermaterial mit
Butylkautschukkleber auf beiden Seiten, 3-lagig aufgebracht

kraftschlüssig und wasserdicht aufbringen und verkleben

liefern und montieren


   
       
    4  St
 
 
1.1.48

Wand- oder Deckenabtragungen Sandfang

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 100 und DN 65.

Zur Aufnahme der beiden Leitungen am Sandfang

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    12  St
 
 
1.1.49

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 100.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    5  St
 
 
1.1.50

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 100.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung 501 bis 1000 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 

DN 150

DN 150


 
 
1.1.51

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 150

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 150
(168,3 x 2,6) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4,5  m
 
 
1.1.52

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 150; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 150; 90 Grad
(168,3 x 2,6), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.53

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 150; 30 - 60 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 150; 30 - 60 Grad
(168,3 x 2,6), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.54

Zulage Flansch, glatt, DN 150

Flansch, glatt, DN 150, PN 10 Form B,
ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum
Auf­schwei­ssen,
mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 12 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.55

Zulage Vorschweißbördel DN 150

Vor­schweiß­bör­del DN 150 einschl. Los­flansch PN 10
nach DIN 2642 (EN 1092- 1)

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 12 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.56

Blindflansch DN 150; PN 10

Blind­flansch DN 150; PN 10
nach DIN 2527( EN 1092-1);

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 12 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.57

Blindflansch DN 150; PN 10, mit Sohlstutzen

Blind­flansch DN 150; PN 10
nach DIN 2527( EN 1092-1);

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 12 mm,

mit Sohlstutzen DN 50 (60,3 x 2,0)


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.58

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 150
für Plat­ten­schie­ber,
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 2 Dich­tun­gen

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.59

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 150
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.60

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 150.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.61

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 150.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung 501 bis 1000 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 

DN 200

DN 200


 
 
1.1.62

Geschweißtes V4A-Stahlrohr DN 200

Ge­schweiß­tes V4A-Stahl­rohr DN 200
(219,1 x 2,6) nach EN 1127 / DIN EN 10217-7


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    5  m
 
 
1.1.63

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 200; 90 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 200; 90 Grad
(219,1 x 2,6), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.64

Zulage geschweißter Stahlrohrbogen DN 200; 30 - 60 Grad

Ge­schweiß­ter Stahl­rohr­bo­gen DN 200; 30 - 60 Grad
(219,1 x 2,6), nach DIN EN 10253-4 Typ A, Bau­art 3


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.65

Zulage Sattelstutzen DN 200/100

Sat­tel­stut­zen für DN 200 (219,1 x 2,6), mit seit­li­chem Ab­gang 114,3 mm, ähn­lich DIN 2618


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.66

Zulage Flansch, glatt, DN 200

Flansch, glatt, DN 200, PN 10 Form B,
ähn­lich DIN 2576 (EN 1092-1) zum
Auf­schwei­ssen,
mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 12 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.67

Zulage Vorschweißbördel DN 200

Vor­schweiß­bör­del DN 200 einschl. Los­flansch PN 10
nach DIN 2642 (EN 1092- 1)

mit re­du­zier­ter Blatt­stär­ke,
Flansch­di­cke 12 mm


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
1.1.68

Rohrkupplung zugfest

Rohr­kupp­lung zug­fest,
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 219,1 mm
mit Edelstahlverschluss.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Tem­pe­ra­tur NBR :

' bis ca. 80°C '

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Tem­pe­ra­tur EPDM :

' bis ca. 120°C '


Werk­stoff:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

' 1.4404 / 1.4571 '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ver­schluss:  

' 1.4404 / 1.4571 '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Band­ein­la­ge

' 1.4435 '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ver­schluss:  

' Vollbolzen '­

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

' EPDM / NBR '


                                        nach Er­for­der­nis

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.1.69

Ringraumdichtung - Dichtungseinsatz

pas­send für Fa­ser­ze­ment­hül­sen, Kern­boh­run­gen
für Me­di­um­rohr-Au­ßen­durch­mes­ser 219,1 mm

Die Ring­raum­dich­tun­gen als wasser- und gas­dich­te Durch­füh­rung. Wartungsfrei und ohne Nachspannen dicht. Dicht gegen drückendes Wasser bis min. 2,0bar.

Alle Stahl­tei­le aus Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.1.70

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 200
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.1.71

Wand- oder Deckenabtragungen

(Rohr­auf­hän­gung - Kon­so­len) aus System-

Pro­fi­len, Profilstahl,

Ge­win­de­stan­gen, Rohr­schel­len usw. einschl.

Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie Gum­mi­ein­la­ge

zwi­schen Rohr­be­fes­ti­gung und Rohr,

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.
Wand­ab­stän­de und Ab­hän­gung nach den

geg. Er­for­der­nis­sen, für Stahl­rohr DN 200.

Rohrschelle nach DIN 3567 Form A

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
in Edel­stahl­aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.1.72

Korrosionsschutz für Rohrleitung DN 200

als korrosionsschützende Umhüllung von erdverlegten Rohrleitungen, einschl. Bögen und Kupplungen ausgeführt gem. den Anforderungen der Belastungsklasse B - 50 nach DIN 30672 bestehend aus einem stabilisiertem Polyethylenträgermaterial mit Butylkautschukkleber auf beiden Seiten, 3-lagig aufgebracht

kraftschlüssig und wasserdicht aufbringen und verkleben

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Temperatur Rohrleitung:

'bis 75°C'

(Einheit bezieht sich auf Meter Rohr)

liefern und montieren


   
       
    2  m
 
 
1.1.73

Zulage Korrosionsschutz Flanschverbindung DN 200

als Zulage bei korrosionsgeschützen Rohrleitungen an Flanschverbindungen ausgeführt gem. den Anforderungen der Belastungsklasse B - 50 nach DIN 30672 bestehend

aus einem stabilisiertem Polyethylenträgermaterial mit
Butylkautschukkleber auf beiden Seiten, 3-lagig aufgebracht

kraftschlüssig und wasserdicht aufbringen und verkleben

liefern und montieren


   
       
    2  St
 
 

Reduzierstücke

Reduzierstücke


 
 
1.1.74

Reduzierstück konz. DN 50 / 80


Nach DIN 2616

Abmessungen: 60,3 x 88,9 mm

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werkstoff:      

'1.4571/1.4404 '


liefern und montieren


   
       
    4  St
 
 
1.1.75

Reduzierstück konz. DN 80 / 100


Nach DIN 2616

Abmessungen: 88,9 x 114,3 mm

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werkstoff:      

'1.4571/1.4404 '


liefern und montieren


   
       
    4  St
 
 
1.1.76

Reduzierstück konz. DN 50 / 100


Nach DIN 2616

Abmessungen: 60,3 x 114,3 mm

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werkstoff:      

'1.4571/1.4404 '



liefern und montieren


   
       
    2  St
 
 
1.1.77

Reduzierstück konz. DN 100 / 150


Nach DIN 2616

Abmessungen: 114,3 x 168,3 mm

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werkstoff:      

'1.4571/1.4404 '



liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
Summe 1.1
 

Edelstahlrohrleitungen


1.2

PEHD Rohrleitungen SDR 17

 
 

Kunststoffrohre und Formstücke aus HDPE nach DIN


Kunst­stoff­roh­re und Form­stü­cke aus HDPE nach DIN
8074/75, PN 10, in Stan­gen.
All­ge­mei­ne Gü­te­an­for­de­run­gen nach DIN 8075 Teil 2.

Die gel­ten­den Nor­men und Vor­schrif­ten
(DIN 8074, DIN 8075 Teil 2 usw.) müs­sen für
die Kunst­stoff­roh­re, -Form­stü­cke und Ar­ma­tu­ren
be­ach­tet wer­den.

Die Ver­arbei­tung, Ver­le­gung bzw. Mon­ta­ge hat
nach den gel­ten­den Nor­men und Vor­schrif­ten
so­wie nach den tech­ni­schen Vor­schrif­ten der
Her­stel­ler zu er­fol­gen.

Ar­ma­tu­ren und Form­stü­cke sind mind. mit der
an­ge­ge­be­nen Druck­stu­fe des zu­ge­hö­ri­gen
Kunst­stoff­roh­res aus­zu­füh­ren.

Rohr- bzw. La­ger­schel­len für Kunststoffleitungen

nach DVS 2210-1.


Elek­tro­schweiss­muf­fen sind nur dort zu ver­wen­den, wo
aus mon­ta­ge??tech­ni­schen Grün­den kei­ne
Stumpf­schweiss­ver­bin­dung her­ge­stellt wer­den kann.

Die Ver­le­gung der PEHD Rohr­lei­tun­gen kann so­wohl im
Rohr­ka­nal bzw. Ma­schi­nen­raum, in Bauwerken, als auch im Rohr­gra­ben er­fol­gen.

Vom AN sind für alle Rohrleitungen, insbesondere für Kleinleitungen Ab­rech­nungs­plä­ne oder Isometrien an­zu­fer­ti­gen, die alle De­tails (z.B. Halterungen, Einzellängen, Formstücke, Werkstoffe, Positionsnummer) der Ab­rech­nung ent­hal­ten. Einzelne Aufmaßblätter ohne entsprechende Nachweise werden nicht anerkannt!


 
 

da 75

da 75


 
 
1.2.1

Rohr aus HDPE,


Rohr aus HDPE,
Durchm. 75 x 4,5
nach DIN 8074, SDR 17

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    12  m
 
 
1.2.2

Zulage Rohrbogen aus HDPE,


Rohr­bo­gen aus HDPE,
Durchm. 75, 90 Grad
(mind. r = 1,5 x d)
für Stumpf­schwei­ßung
bzw. Ver­wen­dung von
Elek­tro­schweiß­muf­fe;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
1.2.3

Zulage Rohrbogen aus HDPE,


Rohr­bo­gen aus HDPE,
Durchm. 75, 30 - 60 Grad
(mind. r = 1,5 x d)
für Stumpf­schwei­ßung
bzw. Ver­wen­dung von
Elek­tro­schweiß­muf­fe;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.6

Zulage Vorschweißbund aus HDPE,


Vor­schweiß­bund aus HDPE,
Durchm. 75, ver­län­ger­te Form
für Stumpf­schwei­ßung bzw. Ver-
wendung von Elek­tro­schweiß­muf­fe.
Dicht­flä­che ge­rillt,


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.7

Zulage Losflansch DN 65


Los­flansch DN 65
aus Stahl mit Kunststoffum-
mantelung, ge­bohrt nach PN 10,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.8

Zulage Steckmuffe aus HDPE,


Steckmuffe gedreht aus HDPE,
Durchm. 75, für Stumpf­schwei­ßung
bzw. Ver­wen­dung von Elek­tro­schweiß­muf­fe;

mit Lippendichtung aus EPDM

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.9

Zulage Stumpfschweißverbindung da 75

zum Ver­bin­den der Roh­re bzw. Form­stü­cke, als

Heizelement-Stumpfschweißung, für HDPE


   
       
    6  St
 
 
1.2.10

Zulage Elektroschweißmuffe


Elek­tro­schweiß­muf­fe
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 75 mm
zum Ver­bin­den der ein­zel­nen
Roh­re bzw. Form­stü­cke;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
1.2.11

Zulage EPDM/Kautschuk Mauerkragen


zugfest und druckwasserdicht bis mind. 3,0bar
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 75 mm, mit Edelstahlspannbändern auf Rohrleitung montiert

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.12

Zulage Elektroschweißmuffenbogen 90 °


Elek­tro­schweiß­muf­fen­bo­gen 90°
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 75 mm
zum Ver­bin­den der ein­zel­ne
Roh­re bzw. Form­stü­cke;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.2.13

Zulage Elektroschweißmuffenbogen 30 - 60 °


Elek­tro­schweiß­muf­fen­bo­gen 30 - 60°
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 75 mm
zum Ver­bin­den der ein­zel­ne
Roh­re bzw. Form­stü­cke;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.2.14

Rohrkupplung zugfest

Rohr­kupp­lung für Kunststoffleitungen zug­fest,
für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 75 mm
mit Edelstahlverschluss.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Tem­pe­ra­tur NBR :

' bis ca. 80°C '


Werk­stoff:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

' 1.4301 '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ver­schluss:  

' 1.4571/1.4404 '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Band­ein­la­ge

' 1.4571/1.4404 '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ver­schluss:  

' Hohlbolzen '­

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

' NBR '


                                        nach Er­for­der­nis

inkl. 2 Innenstützringe aus Edelstahl

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.15

Ringraumdichtung - Dichtungseinsatz


pas­send für Fa­ser­ze­ment­hül­sen, Kern­boh­run­gen
für Me­di­um­rohr-Au­ßen­durch­mes­ser 75 mm

Die Ring­raum­dich­tun­gen als wasser- und gas­dich­te Durch­füh­rung. Wartungsfrei und ohne Nachspannen dicht. Dicht gegen drückendes Wasser bis min. 2,0bar.

Alle Stahl­tei­le aus Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.16

1 Satz Schrauben und Dichtung

pro Flansch­ver­bin­dung DN 65
be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

für Faul­gas­lei­tun­gen NBR Dich­tung mit DVGW Zu­las­sung

für Trink­was­ser­lei­tun­gen EPDM Dich­tung mit DVGW W 270 Zu­las­sung


Werk­stoff 1.4571/1.4404


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.2.17

Rohr- bzw. Lagerschellen für

Rohr- bzw. La­ger­schel­len nach DVS 2210-1

für Rohr­au­ßen­durch­mes­ser 75 mm
einschl. den er­for­der­li­chen Fest­punk­ten aus HDPE

mit Ab­stüt­zung, Kon­so­le, Ab­tra­gung aus System-Pro­fi­len, Profilstahl, Ge­win­de­stan­gen, nach den ge­ge­be­nen

Er­for­der­nis­sen.

U-Scheiben an allen Schrauben und Muttern.

Muttern an Rohrschellen gegen selbstständiges

lösen gesichert.

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;
Alle Stahl­tei­le aus Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
Summe 1.2
 

PEHD Rohrleitungen SDR 17


1.3

Kleinleitungen Pressrohr Edelstahl Trinkwasser/Druckluft/Heizung

 
 

Kleinleitungen aus Edelstahl


Vom AN sind für alle Rohrleitungen, insbesondere für Kleinleitungen Ab­rech­nungs­plä­ne oder Isometrien an­zu­fer­ti­gen, die alle De­tails (z.B. Halterungen, Einzellängen, Formstücke, Werkstoffe, Positionsnummer) der Ab­rech­nung ent­hal­ten. Einzelne Aufmaßblätter ohne entsprechende Nachweise werden nicht anerkannt!


 
 

Edelstahl-Pressrohr

Edelstahl-Pressrohr

Versorgungssystem aus Edelstahlrohr in den Abmessungen DN 12 - DN 50 mit DVGW Systemprüfzeichen für die Trinkwasserinstallation nach DIN 1988, Heizungs- und Druckluftsysteme, mit Nachweis der Zwangsundichtheit in unverpresstem Zustand.

Rohre Fittinge und Dichtungen zugelassen für die

Desinfektion von Trinkwasser lt. §11 Trinkwasserverordnung 2011.

Systemkomponenten:

Fittings aus Edelstahl mit Dichtring aus Butylkautschuk CIIR, gemäß Hygieneanforderungen DVGW. Dichtringe geprüft nach gängigen Hygieneanforderungen wie z.B. BGA, KTW-Empfehlung und DVGW W270.

Steckverbindungen werden durch werkzeugloses Stecken

des Rohres in den Fitting erstellt.

Der korrekt durchgeführte Steckvorgang ist mittels

Steckindikator optisch kontrollierbar.

Verarbeitung und Verlegung nach DIN 1988, den

herstellerspezifischen Vorschriften sowie den einschlägigen Normen, einschl. Dichtheitsprüfung und Spülung nach

DIN 1988, Teil 2 oder ZVSHK Merkblatt.

Alle Rohrschellen mit 8 mm Gummieinlage zum Schallschutz nach DIN 4109.

Rohrleitung in Stangen liefern und montieren, einschl. Fittings, Winkel, Bögen, Verbindungen, Übergänge u.ä. sowie Halter und Befestigung (siehe Ausführung) in folgenden Abmessungen:


 
 

DN 25

DN 25


 
 
1.3.1

Systemrohr DN 25

Edelstahlrohr für Trinkwasserinstallationen,

Zulassung nach DVGW und nach DVGW W 270 geprüft

einschl. Rohr­be­fes­ti­gun­gen, Gewindestangen, Konsolen, usw. aus Edelstahl 1.4571/1.4404, Rohrschelle kör­per­schall­ge­dämmt einschl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al.

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;

Werk­stoff: 1.4401

Nennweite: DN 25

Durchmesser außen: 28mm
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    9  m
 
 
1.3.2

Zulage Winkel 90° DN 25

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
1.3.3

Zulage Winkel 45° DN 25

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.10

Zulage Muffe DN 25

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.13

Zulage Übergang DN 25 IG

3/4" oder 1" oder 1 1/4" Innengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.14

Zulage Übergang DN 25 AG

3/4" oder 1" oder 1 1/4" Außengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.15

Zulage Winkelübergang DN 25 IG

90 Grad, 1" Innengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.16

Zulage Winkelübergang DN 25 AG

90 Grad, 1" Außengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.17

Zulage Verschraubung DN 25

beidseitiger Pressanschluß, Überwurf aus Edelstahl,

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.18

Zulage Verschraubung DN 25

einseitig 1" Innen/Außengewinde und Pressanschluß,

Überwurf aus Edelstahl,

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.19

Zulage Flansch mit Pressmuffe DN 25

Form B1, EN 1092-1, unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN10/ 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.21

Schwitzwasserisolierung Kaltwasser

Dämmung der Kaltwasserleitungen, in Mauerschlitzen oder Installationswänden mit Dämmmaterial aus geschlossenzelligem Weichpolyethylen, als Schwitzwasserisolierung, einschl. allem Zubehör.

Brandverhalten:          normal entflammbar,

                                DIN 4102-B2


Schichtdicke:             4 mm

lie­fern und mon­tie­ren


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Bau
   
    8  m
 
 

DN 40

DN 40


 
 
1.3.22

Systemrohr DN 40

Edelstahlrohr für Trinkwasserinstallationen,

Zulassung nach DVGW und nach DVGW W 270 geprüft

einschl. Rohr­be­fes­ti­gun­gen, Gewindestangen, Konsolen, usw. aus Edelstahl 1.4571/1.4404, Rohrschelle kör­per­schall­ge­dämmt einschl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al.

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;

Werk­stoff: 1.4401

Nennweite: DN 40

Durchmesser außen: 42mm
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  m
 
 
1.3.23

Zulage Winkel 90° DN 40

90 Grad

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.24

Zulage Winkel 45° DN 40

45 Grad

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.27

Zulage T-Stück DN 40

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.30

Zulage Muffe DN 40

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.31

Zulage Reduktion DN 40

durchm. 42/28

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.33

Zulage Übergang DN 40 IG

1 1/4" oder 1 1/2" Innengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.34

Zulage Übergang DN 40 AG

1 1/4" oder 1 1/2" Außengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.38

Zulage Flansch mit Pressmuffe DN 40

Form B1, EN 1092-1, unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN10/ 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.40

Schwitzwasserisolierung Kaltwasser

Dämmung der Kaltwasserleitungen, in Mauerschlitzen oder Installationswänden mit Dämmmaterial aus geschlossenzelligem Weichpolyethylen, als Schwitzwasserisolierung, einschl. allem Zubehör.

Brandverhalten:          normal entflammbar,

                                DIN 4102-B2


Schichtdicke:             4 mm

lie­fern und mon­tie­ren


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Bau
   
    4  m
 
 

DN 50

DN 50


 
 
1.3.42

Systemrohr DN 50

Edelstahlrohr für Trinkwasserinstallationen,

Zulassung nach DVGW und nach DVGW W 270 geprüft

einschl. Rohr­be­fes­ti­gun­gen, Gewindestangen, Konsolen, usw. aus Edelstahl 1.4571/1.4404, Rohrschelle kör­per­schall­ge­dämmt einschl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al.

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;

Werk­stoff: 1.4401

Nennweite: DN 50

Durchmesser außen: 54mm
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    44  m
 
 
1.3.43

Zulage Winkel 90° DN 50

90 Grad

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    10  St
 
 
1.3.44

Zulage Winkel 45° DN 50

45 Grad

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.45

Zulage T-Stück DN 50

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    9  St
 
 
1.3.46

Zulage T-Stück DN 50

seitlicher Abgang 1"

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.47

Zulage Muffe DN 50

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.48

Zulage Reduktion DN 50 / DN 25

durchm. 54/28

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.49

Zulage Übergang DN 50 IG

1", 1/2" oder 2" Innengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
1.3.50

Zulage Übergang DN 50 AG

1 1/2" oder 2" Außengewinde

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.51

Zulage Verschraubung DN 50

beidseitiger Pressanschluß, Überwurf aus Edelstahl,

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
1.3.52

Zulage Verschraubung DN 50

einseitig 2" Innen/Außengewinde und Pressanschluß,

Überwurf aus Edelstahl,

unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    8  St
 
 
1.3.53

Zulage Flansch mit Pressmuffe DN 50

Form B1, EN 1092-1, unverpresst undicht

Werkstoff: 1.4401/1.4571
Dich­tung:                     CIIR-schwarz
Druck­stu­fe: PN10/ 16

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
1.3.54

Schwitzwasserisolierung Kaltwasser

Dämmung der Kaltwasserleitungen, in Mauerschlitzen oder Installationswänden mit Dämmmaterial aus geschlossenzelligem Weichpolyethylen, als Schwitzwasserisolierung, einschl. allem Zubehör.

Brandverhalten:          normal entflammbar,

                                DIN 4102-B2


Schichtdicke:             4 mm

lie­fern und mon­tie­ren


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Bau
   
    50  m
 
 
1.3.55

Ringraumdichtung - Dichtungseinsatz

pas­send für Fa­ser­ze­ment­hül­sen, Kern­boh­run­gen
für Me­di­um­rohr-Au­ßen­durch­mes­ser 54,0 mm

Die Ring­raum­dich­tun­gen als gas­dich­te Durch­füh­rung mit
DVGW Zu­las­sung.

Alle Stahl­tei­le aus Werk­stoff 1.4571/1.4404;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
Summe 1.3
 

Kleinleitungen Pressrohr Edelstahl Trinkwasser/Druckluft/Heizung


 
Summe 1
 

Rohrleitungen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2

Armaturen

 
2.1

Plattenschieber

 
 

Einheitliche Fabrikate

Bei den Nachfolgend beschriebenen Armaturen sind alle Nennweiten einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate sind nicht zugelassen.


 
 

Plattenschieber mit Handrad

Plattenschieber mit Handrad


 
 
2.1.1

Plattenschieber mit Handrad DN65

als Zwi­schen­flansch­schie­ber ohne Gegen­flansch bei vol­lem Be­triebs­druck ein­setz­bar; voll aus­ge­präg­ter Flansch;

Ge­häu­se­schrau­ben au­ßer­halb der Flansch­dicht­leis­te

Frei­er Durch­gang, Schie­ber­plat­te weich­dich­tend; beidseitig in­teg­rier­te Scha­ber zum per­ma­nen­ten Rei­ni­gen der Schie­ber­plat­te im Be­trieb; Sta­bi­ler und kom­pak­ter Ge­häu­se­auf­bau mit­tels Haltebleche zum Schutz der Spin­del vor Witterungseinflüssen u. zum Per­so­nen­schutz vor be­weg­ten Tei­len

Ge­roll­tes Spin­del­ge­win­de, nichts­tei­gend;In bei­den Durch­fluss­rich­tun­gen dicht; Dicht­heit nach DIN EN 12 266-1, Leck­ra­te B; Flansch­an­schluss­ma­ße nach EN 1092 PN 10;

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN65'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

An­trieb:                                                

'Handrad'­

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:               

'GG25 beschichtet'­

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Schie­ber­plat­te:              

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Spin­del:                                               

'1.4021 o. glw.'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ab­schluss­dich­tung:        

'NBR'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Spin­del­mut­ter:               

'Messing'­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­schrau­ben:

'Edelstahl A4'­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­mut­tern:   

'Edelstahl A2'­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Unter­leg­schei­ben:          

'Edelstahl A2'­

Kor­ro­si­ons­schutz

in­nen und au­ßen mit Ep­oxid-Be­schich­tung in GSK-Aus­füh­rung ?Schwerer Kor­ro­si­ons­schutz? nach DIN 30 677-2, Schicht­di­cke >250 µm.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    6  St
 
 
2.1.2

Plattenschieber mit Handrad DN100

als Zwi­schen­flansch­schie­ber ohne Gegen­flansch bei vol­lem Be­triebs­druck ein­setz­bar; voll aus­ge­präg­ter Flansch;

Ge­häu­se­schrau­ben au­ßer­halb der Flansch­dicht­leis­te

Frei­er Durch­gang, Schie­ber­plat­te weich­dich­tend; beidseitig in­teg­rier­te Scha­ber zum per­ma­nen­ten Rei­ni­gen der Schie­ber­plat­te im Be­trieb; Sta­bi­ler und kom­pak­ter Ge­häu­se­auf­bau mit­tels Haltebleche zum Schutz der Spin­del vor Witterungseinflüssen u. zum Per­so­nen­schutz vor be­weg­ten Tei­len

Ge­roll­tes Spin­del­ge­win­de, nichts­tei­gend;In bei­den Durch­fluss­rich­tun­gen dicht; Dicht­heit nach DIN EN 12 266-1, Leck­ra??te B; Flansch­an­schluss­ma­ße nach EN 1092 PN 10;

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN100'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

An­trieb:                                                

'Handrad'­

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:               

'GG25 beschichtet'­

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Schie­ber­plat­te:              

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Spin­del:                                               

'1.4021 o.glw.'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ab­schluss­dich­tung:        

'NBR'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Spin­del­mut­ter:               

'Messing'­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­schrau­ben:

'Edelstahl A4'­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­mut­tern:   

'Edelstahl A2'­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Unter­leg­schei­ben:          

'Edelstahl A2'­

Kor­ro­si­ons­schutz

in­nen und au­ßen mit Ep­oxid-Be­schich­tung in GSK-Aus­füh­rung ?Schwerer Kor­ro­si­ons­schutz? nach DIN 30 677-2, Schicht­di­cke >250 µm.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    9  St
 
 

Plattenschieber mit elektrischem Antrieb

Plattenschieber mit elektrischem Antrieb


 
 
2.1.3

Plattenschieber mit elektrischem Antrieb DN100

als Zwi­schen­flansch­schie­ber ohne Gegen­flansch bei vol­lem Be­triebs­druck ein­setz­bar; voll aus­ge­präg­ter Flansch;

Ge­häu­se­schrau­ben au­ßer­halb der Flansch­dicht­leis­te

Frei­er Durch­gang, Schie­ber­plat­te weich­dich­tend; beidseitig in­teg­rier­te Scha­ber zum per­ma­nen­ten Rei­ni­gen der Schie­ber­plat­te im Be­trieb; Sta­bi­ler und kom­pak­ter Ge­häu­se­auf­bau mit­tels Haltebleche zum Schutz der Spin­del vor Witterungseinflüssen u. zum Per­so­nen­schutz vor be­weg­ten Tei­len

Ge­roll­tes Spin­del­ge­win­de, stei­gen­de Spin­del; In bei­den Durch­fluss­rich­tun­gen dicht; Dicht­heit nach DIN EN 12 266-1, Leck­ra­te B; Flansch­an­schluss­ma­ße nach EN 1092 PN 10;

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN100'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

An­trieb:                                                

' elektrischer Antrieb '­

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:              

'GG25 beschichtet'­

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Schie­ber­plat­te:              

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Spin­del:                                               

'1.4021 o.glw.'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ab­schluss­dich­tung:        

'NBR'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Spin­del­mut­ter:               

'Messing'­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­schrau­ben:

'Edelstahl A4'­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­mut­tern:   

'Edelstahl A2'­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Unter­leg­schei­ben:          

'Edelstahl A2'­

Kor­ro­si­ons­schutz

in­nen und au­ßen mit Ep­oxid-Be­schich­tung in GSK-Aus­füh­rung ?Schwerer Kor­ro­si­ons­schutz? nach DIN 30 677-2, Schicht­di­cke >250 µm.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 73 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'


Typ:        
Ergänzung 74 des Bieters
'.........................................'

.
                 SA AUMATIC AC Pro­fi­bus DP oder gleich­wer­tig.

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha­nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Slave-Adresse über Ortssteuerstelle einstellbar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 79 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 80 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 81 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Innen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit, Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    1  St
 
 
Summe 2.1
 

Plattenschieber


2.2

Zubehör elektrische Antriebe

 
 
2.2.1

Zulage abgesetzte Steuerstelle 2 m

zur getrennten Montage der Steuerung vom Antrieb,

einschließlich beidseitigem Stecker, Auma Wandhalter zur Befestigung der Steuerung und Konsole aus Edelstahl zur Bedienung von vorne.

inkl. aller Systemleitungen zwischen Steuerung und Motor nach Angabe des Herstellers für Innen- und Außenbereich geeignet.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Temperaturbereich:

' -40°C bis +70°C '

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Leitungslänge:

' 2m '

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 63 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 64 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    1  St
 
 
Summe 2.2
 

Zubehör elektrische Antriebe


2.3

Weichdichtende Absperrschieber

 
 

Einheitliche Fabrikate

Bei den Nachfolgend beschriebenen Armaturen sind alle Nennweiten einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate sind nicht zugelassen.


 
 

Absperrschieber mit elektrischem Antrieb und Säulenständer

Absperrschieber mit elektrischem Antrieb und Säulenständer


 
 
2.3.1

Absperrschieber mit elektrischem Antrieb DN250

Weich­dich­ten­der Ab­sperr­schie­ber nach EN 1074 für Ab­was­ser, Bau­län­ge DIN EN 558-1, Grund­rei­he 14 (DIN 3202, F4); gum­mier­ter Ab­sperr­keil mit Gleit­schu­hen; Spin­del­ab­dich­tung mit drei­fa­cher O-Ring Ab­dich­tung; durch­ge­hen­de Rohr­in­nen­soh­le; vol­ler Durch­gang ohne Ein­schnü­rung; in bei­den Durch­fluss­rich­tun­gen dicht; Dicht­heit nach DIN EN 12 266-1, Leck­ra­te A; Flansch­an­schluss­ma­ße nach EN 1092-2 PN 10; Schie­ber ist un­ter Was­ser­spie­gel ein­ge­baut.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

' DN250 '

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

An­trieb:                                                

' E-Antrieb mit Konsolständer '­

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:              

' GGG40 beschichtet '­

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ab­sperr­keil:                    

' GGG40 NBR gummiert '­

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Spin­del:                                               

' 1.4057 o.glw. '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Schub­stan­ge:                 

' bis 2,0m. '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Schub­stan­ge:                 

' 1.4571/1.4404 '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Kup­pel­muf­fe:                 

' 1.4571/1.4404 '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Spin­del­mut­ter:               

' zinkfreie Bronze '­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­schrau­ben:

' Edelstahl A4 '­

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

Be­fes­ti­gungs­mut­tern:   

' Edelstahl A2 '­

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

Unter­leg­schei­ben:          

' Edelstahl A2 '­

Kor­ro­si­ons­schutz

in­nen und au­ßen mit Ep­oxid-Be­schich­tung in GSK-Aus­füh­rung ?Schwerer Kor­ro­si­ons­schutz? nach DIN 30 677-2, Schicht­di­cke >250 µm.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 73 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 74 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be mon­tiert auf Schub­stan­ge und Kon­sol­stän­der h=1700mm mit Wet­ter­schutz­dach bei­des aus Edel­stahl Werk­stoff 1.4301. Mon­ta­ge der Kon­so­le auf Gitterrost

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 75 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'


Typ:        
Ergänzung 76 des Bieters
'.........................................'

.
SA Aumatic AC Profibus DP oder gleichwertig

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha­nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Slave-Adresse über Ortssteuerstelle einstellbar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 81 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 82 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 83 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Au­ßen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit (wie z.B. Stark­re­gen), Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,

Incl. Konsole zur Abtragung an Stahlträger

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    1  St
 
 
Summe 2.3
 

Weichdichtende Absperrschieber


2.4

Zwischenflansch-Absperrklappe

 
 

Einheitliche Fabrikate

Bei den Nachfolgend beschriebenen Armaturen sind alle Nennweiten einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate sind nicht zugelassen.


 
 
2.4.1

Zwischenflansch-Absperrklappe DN 80 mit Handhebel


pas­send zu Flan­schen nach EN 1092 PN 10/16,

ge­eig­net als End­ar­ma­tur und aus­tausch­ba­rer Gum­mi­man­schet­te, in bei­de Durch­fluss­rich­tun­gen dicht.

Me­di­um:                     Was­ser / Luft
Tem­pe­ra­tur Luft: bis 120 °C

Tem­pe­ra­tur Was­ser: bis 30 °C
Druck:                           PN 16

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

An­trieb:                            

'Handhebel '­


Werk­stoff:

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'GGG 40 '

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Schei­be:                          

'1.4408 '


Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Dicht­man­schet­te:

'EPDM '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Wel­le:                              

'1.4401 '



Her­stel­ler­daten:

Ergänzung 66 des Bieters

Fa­bri­kat:      

'..........................................'

Ergänzung 67 des Bieters

Typ:              

'..........................................'



lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
Summe 2.4
 

Zwischenflansch-Absperrklappe


2.5

Gehäuselose Armaturen

 
 

Einheitliche Fabrikate

Bei den Nachfolgend beschriebenen Armaturen sind alle Schieber, Schütze, etc. einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate sind nicht zugelassen.


 
 
2.5.1

Steckschütz zum Andübeln


Mon­ta­ge­ort: Ablauf Sandfang


3 - seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren des Ablaufs Sandfang,
Aus­füh­run­gen mit ge­ra­der Schwel­le, nutfreier Sohl­dich­tung

und aus­tausch­ba­ren ab­was­ser­be­stän­di­gen Dich­tun­gen, Fest­stell­vor­rich­tung zur Ar­re­tie­rung der Schütz­plat­te.
Steck­schütz­plat­te mit an­ge­schraub­tem Hand­griff min. 100mm, inkl. den er­for­der­li­chen Ver­stei­fun­gen und Ver­stär­kungs­rip­pen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 4 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 1100 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Öff­nungs­tie­fe i.L.:           

'ca. 1510 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ta­fel­hö­he:                      

'ca. 1100 mm '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Gerinne­brei­te i.L.:           

'ca. 1100 mm '


Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Rah­men­hö­he:                

'ca. 1600 mm '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 700 mmWS '


Ergänzung 71 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 700 mmWS '


Rah­men zum An­dü­beln an Wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien. Zur Ab­dich­tung zwi­schen Be­ton und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 72 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 73 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Steckschütz mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;

einschl. Wandhalterungen mit Befestigungsmaterial komplett aus 1.4571/1.4404 zum Aufhängen der Schützplatte,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.2

Rinnenschieber mit Vierkantschoner zum Eingießen

Ge­häu­se­lo­ser Rin­nen­schie­ber

Ein­bau­ort: Rechengebäude

ge­häu­se­lo­ser Rin­nen­schie­ber, 3-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen, mit ge­ra­der Schwel­le und Drehgerätbe­die­nung über Vierkantschoner.

Der Rah­men darf den Quer­schnitt des Gerinnes nicht ver­rin­gern. Zum ein­be­to­nie­ren in vor­han­de­ne Aus­spa­rung (nicht Be­stand­teil die­ser Po­si­tion).

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl mit Rah­men­ver­län­ge­rung bis
    Quer­joch, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und
    Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, drei­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum Ein­gie­ßen an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker zum Aus­rich­ten im Ge­rin­ne und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schie­ber­joch bis über Ge­län­de (Höhe 1100 mm über OK
    Bau­werk) hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Joch ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

' 1.4571/1.4404 '



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

' ca. 1200 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

' ca. 1500 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

' ca. 398,63 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Plat­ten­hö­he:                  

' ca. 1500mm '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

' ca. 400,43 müNN '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

' Gerade '­

Ergänzung 69 des Bieters

Nut für Ver­guss: Brei­te     

'.......' mm

Ergänzung 70 des Bieters

                                        Tie­fe            

'........' mm

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

' ca. 1100mmWS '

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

' ca. 1100mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 73 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 74 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Incl. Winkelprofil zum Aufnehmen der Abdeckung vor und Nach den Armaturen.


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
2.5.3

Rinnenschieber mit Vierkantschoner zum Andübeln

Ge­häu­se­lo­ser Rin­nen­schie­ber

Ein­bau­ort: Sandfang Zulauf

ge­häu­se­lo­ser Rin­nen­schie­ber, 3-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen, mit ge­ra­der Schwel­le und Drehgerätbedie­nung über Vierkantschoner.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl mit Rah­men­ver­län­ge­rung bis
    Quer­joch, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und
    Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, drei­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schie­ber­joch bis über Ge­län­de (Höhe 1100 mm über OK
    Bau­werk) hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Joch ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

' 1.4571/1.4404 '



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 800 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 1400 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 398,47 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 400,67 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

' ca. 1100mmWS '

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

' ca. 1100mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 73 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 74 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Ge­rin­ne und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.4

Rinnenschieber zum Andübeln mit E- Antrieb

Ge­häu­se­lo­ser Rin­nen­schie­ber

Ein­bau­ort: VKB Schacht

ge­häu­se­lo­ser Rin­nen­schie­ber, 3-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen, mit ge­ra­der Schwel­le und Be­die­nung über elektrischen Antrieb.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl mit Rah­men­ver­län­ge­rung bis
    Quer­joch, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und
    Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, drei­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schie­ber­joch bis über Ge­län­de (Höhe 1100 mm über OK
    Bau­werk) hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Joch ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

' 1.4571/1.4404 '



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 850 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Öff­nungshöh­e i.L.:           

'ca. 800 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 3600 mm '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 398,57 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 399,367 müNN '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

' ca. 800mmWS '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

' ca. 800mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 79 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'


Typ:        
Ergänzung 80 des Bieters
'.........................................'


Typ:         SA AUMATIC AC Pro­fi­bus DP oder     gleich­wer­tig.

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha­nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Sla­ve-Adres­se auch im span­nungs­lo­sen Zu­stand über Dreh­schal­ter ein­stell­bar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 85 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 86 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 87 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Au­ßen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit (wie z.B. Stark­re­gen), Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,

Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt, einschl. Eingreifschutz an Schieber Vorder- und Rückseite sowie Vergussmaterial.

Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern, mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.5

Absenkschieber zum Eingießen mit E- Antrieb

Ge­häu­se­lo­ser Ab­senk­schie­ber

Ein­bau­ort: Fettfang Ablauf

ge­häu­se­lo­ser Absenk- und Re­gu­lier­schie­ber, 3-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen und als Dros­sel- bzw. Re­gu­lier­ar­ma­tur zur Ein­re­gu­lie­rung des Was­ser­spie­gels ge­eig­net, zum ein­be­to­nie­ren in vor­han­de­ne Aus­spa­rung (nicht Be­stand­teil die­ser Po­si­tion). mit ge­ra­der Schwel­le und Drehgerätbe­die­nung über Vierkantschoner.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl mit Rah­men­ver­län­ge­rung bis
    Quer­joch, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und
    Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum Ein­gie­ßen an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker zum Aus­rich­ten im Ge­rin­ne und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien.

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schb­stan­ge

  • Schie­ber­joch bis über Ge­län­der (Höhe 1100 mm über OK
    Bau­werk) hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Joch ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 2000 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Öff­nungs­hö­he i.L.:          

'ca. 1450 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 398,42 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Geländerhö­he:                 

'ca. 399,87 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Ab­senk­hö­he:                 

'ca. 750 mm '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 400,30 müNN '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 70 des Bieters

Nut für Ver­guss: Brei­te     

'.......' mm

Ergänzung 71 des Bieters

                                        Tie­fe            

'........' mm

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 600 mmWS '

Ergänzung 73 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 600mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 74 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 75 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 76 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'


Typ:        
Ergänzung 77 des Bieters
'.........................................'


Typ:         SA AUMATIC AC Pro­fi­bus DP oder     gleich­wer­tig.

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha­nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Sla­ve-Adres­se auch im span­nungs­lo­sen Zu­stand über Dreh­schal­ter ein­stell­bar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 78 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 79 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 80 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Au­ßen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit (wie z.B. Stark­re­gen), Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,

Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt, einschl. Eingreifschutz an Schieber Vorder- und Rückseite sowie Vergussmaterial.

Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern, mon­tie­ren und vergießen


   
       
    1  St
 
 
2.5.6

Schieber zum Andübeln mit Vierkantschoner, DN 900

Ge­häu­se­lo­ser Schie­ber

Ein­bau­ort: Sandfang Umgehung

ge­häu­se­lo­ser Schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen zum Andübeln­ an Betonwand, mit gerader Schwel­le und Hand­be­die­nung über Vierkantschoner.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schubstange und Spindel inkl. Führung bis OK Gitterrost hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Konsole ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 900 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 1400 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 398,47 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 400,67 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1100mmWS '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1100mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 70 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.7

Schieber zum Andübeln mit Vierkantschoner, DN 900

Ge­häu­se­lo­ser Schie­ber

Ein­bau­ort: Sandfang Umgehung

ge­häu­se­lo­ser Schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen zum Andübeln­ an Betonwand, mit gerader Schwel­le und Hand­be­die­nung über Vierkantschoner.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schubstange und Spindel inkl. Führung bis OK Gitterrost hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Konsole ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 900 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 1830 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 398,2 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 400,3 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1100mmWS '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1100mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 70 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.8

Schieber zum Andübeln mit Vierkantschoner, DN 700

Ge­häu­se­lo­ser Schie­ber

Ein­bau­ort: Sandfang Ablauf

ge­häu­se­lo­ser Schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen zum Andübeln­ an Betonwand, mit gerader Schwel­le und Hand­be­die­nung über Vierkantschoner.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schubstange und Spindel inkl. Führung bis OK Gitterrost hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Konsole ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 700 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 1830 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 398,2 müNN '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 400,3 müNN '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1100mmWS '

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1100mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 80 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 81 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.9

Schieber zum Andübeln mit E- Antrieb, DN 900

Ge­häu­se­lo­ser Schie­ber

Ein­bau­ort: Zulauf VKB II

ge­häu­se­lo­ser Schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen zum Andübeln­ an Betonwand, mit gerader Schwel­le und Be­die­nung über elektrischen Antrieb.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schubstange und Spindel inkl. Führung bis OK Gitterrost hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Konsole ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 900 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 3450 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Rohrsoh­le:                        

'ca. 395,82 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 395,7 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 399,3 müNN '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 3000mmWS '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 3000mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 73 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 74 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Typ:         SA AUMATIC AC Pro­fi­bus DP oder     gleich­wer­tig.

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha­nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Sla­ve-Adres­se auch im span­nungs­lo­sen Zu­stand über Dreh­schal­ter ein­stell­bar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 75 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 76 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 77 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Au­ßen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit (wie z.B. Stark­re­gen), Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

Aufgrund des geringen lichten Abstands zwischen Rohrsohle und Schachtsohle ist die eingeschränkte Einbausituation bei der Ausführung entsprechend zu berücksichtigen.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.10

Schieber zum Andübeln mit E- Antrieb, DN 400

Ge­häu­se­lo­ser Schie­ber

Ein­bau­ort: Zulauf VKB II

ge­häu­se­lo­ser Schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen zum Andübeln­ an Betonwand, mit runder Schwel­le und Be­die­nung über elektrischen Antrieb.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schubstange und Spindel inkl. Führung bis OK Gitterrost hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Konsole ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 400 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 3450 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 395,7 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 399,3 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Rund '­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 4000 mmWS '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 3000 mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 70 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 72 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 73 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Typ:         SA AUMATIC AC Pro­fi­bus DP oder     gleich­wer­tig.

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha­nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Sla­ve-Adres­se auch im span­nungs­lo­sen Zu­stand über Dreh­schal­ter ein­stell­bar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 75 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 76 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Au­ßen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit (wie z.B. Stark­re­gen), Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.11

Schieber zum Andübeln mit E- Antrieb, DN 700

Ge­häu­se­lo­ser Schie­ber

Ein­bau­ort: Zulauf VKB II

ge­häu­se­lo­ser Schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen zum Andübeln­ an Betonwand, mit runder Schwel­le und Be­die­nung über elektrischen Antrieb.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln an Schacht­wand, mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schubstange und Spindel inkl. Führung bis OK Gitterrost hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Konsole ge­la­gert, über Spin­del nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 700 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Gerinne­hö­he i.L.:            

'ca. 3450 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ka­nal­soh­le:                   

'ca. 395,7 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Stand­hö­he:                      

'ca. 399,3 müNN '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Rund '­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1000 mmWS '

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1000 mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 70 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Dre­hant­rieb

Dre­hant­rie­be für Steu­er­be­trieb TYP SA mit in­te­grier­ter Steue­rung Aumatic AC Pro­fi­bus DP

Fa­bri­kat:                     AUMA oder glw.

Ergänzung 79 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'


Ergänzung 80 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Typ:         SA AUMATIC AC Pro­fi­bus DP oder     gleich­wer­tig.

Aus­füh­rung

  • Be­triebs­art Kurz­zeit­be­trieb S2-15min
  • Ab­triebs­dreh­zah­len bei 50 Hz - Net­zen von 4 bis 180 1/min
  • Dreh­strom­mo­tor in Iso­lier­stoff­klas­se F, mit Mo­tor­voll­schutz durch drei in die Stän­der­wick­lung ein­ge­bau­te Ther­mo­schal­ter
  • Mo­tor ohne Klem­men­kas­ten, An­schluss in­tern über Steck­ver­bin­der
  • Zähl­rol­len-Weg­schal­tung für End­la­gen ZU/AUF
  • Ab­schalt­mo­ment für Schließ- und Öff­nungs­rich­tung an ka­li­brier­ter Dreh­mo­ment­ska­la stu­fen­los ein­stell­bar und in daNm di­rekt ab­les­bar
  • Anti-Kon­den­sat-Hei­zung im Schalt­werk­raum
  • Bei Mo­tor­be­trieb still stehendes Hand­rad für ma­nu­el­len Be­trieb
  • Ar­ma­tu­ren­an­schluss nach ISO 5210
  • Ver­bin­dung An­trieb Steue­rung über Steck­ver­bin­der
  • Wen­de­schüt­ze me­cha??nisch und elek­trisch ver­rie­gelt
  • Orts-Steu­er­stel­le mit Druck­tas­ter AUF-HALT-ZU und ab­schließ­ba­rem Be­triebs­ar­ten­schal­ter ORT-AUS-FERN
  • Leucht­mel­der für End­la­gen und Stö­rung
  • Steue­rung bzw. Orts-Steu­er­stel­le um je­weils 90° dreh­bar
  • An­steue­rung und Rück­mel­dun­gen über Feld­bus PRO­FI­BUS-DP, Schnitt­stel­le nach RS 485
  • Stel­lungs­reg­ler in Ver­bin­dung mit Po­si­tions­vor­ga­be über PRO­FI­BUS-DP (er­for­dert Potentiometer)
  • Sla­ve-Adres­se auch im span­nungs­lo­sen Zu­stand über Dreh­schal­ter ein­stell­bar
  • Strang­an­schal­tung im Ste­cker für rück­wir­kungs­frei­es Zu- und Weg­schal­ten des Slaves
  • Au­to­ma­ti­sche Pha­sen­kor­rek­tur
  • Grafik Display mit Hinterleuchtung
  • Meldung von Zwischenstellungen
  • Drahtbruchüberwachung Analogeingänge
  • Zu­läs­si­ge Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur - 25 °C bis + 70 °C
  • Spin­del­schutz­rohr für stei­gen­de Spin­del
  • Kor­ro­si­ons­schutz KS (ge­eig­net für ge­le­gent­lich be­las­te­te At­mo­sphä­re)
  • An­schluss­raum zu­sätz­lich ab­ge­dich­tet (double sealed)
  • Deck­lack: Zwei­kom­po­nen­ten­far­be mit Eisen­glim­mer, Farb­ton: sil­ber­grau (ähn­lich RAL 9007)

Tech­ni­sche Daten

Ergänzung 85 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400' V

Ergänzung 86 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

'50' Hz

Ergänzung 87 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP68'


für Au­ßen­auf­stel­lung, inkl. Ab­dich­tung der Ka­bel­durch­füh­run­gen gegen­über Feuch­tig­keit (wie z.B. Stark­re­gen), Ka­bel­ver­schrau­bung aus Me­tall,


Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Tauch­wand und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.5.12

Absenkschieber zum Andübeln

Ge­häu­se­lo­ser Ab­senk­schie­ber

Ein­bau­ort: innenseite Mittelbauwerk VKB

ge­häu­se­lo­ser Absenk- und Re­gu­lier­schie­ber, 4-seitig dich­tend, zum Ab­sper­ren von Ge­rin­nen und als Dros­sel- bzw. Re­gu­lier­ar­ma­tur zur Ein­re­gu­lie­rung des Was­ser­spie­gels ge­eig­net, zum An­schrau­ben runder Stahlbetonwand, mit ge­ra­der Schwel­le, mit Hand­be­die­nung über Vierkantschoner.

  • Rah­men aus Pro­fil­stahl mit Rah­men­ver­län­ge­rung bis
    Quer­joch, nach­stell­ba­ren, an­ge­schraub­ten Dicht- und
    Füh­rungs­leis­ten aus Kunst­stoff, aus­wech­sel­ba­rer
    ab­was­ser­be­stän­di­ger Pro­fil­dich­tung,
    ge­kam­mer­ter Schei­tel­dich­tung, vier­sei­tig dich­tend

  • Rah­men zum An­dü­beln mit Ver­bund­anker und sämt­li­chen
    Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien

  • Schie­ber­plat­te mit Ver­stär­kungs­rip­pen und Auf­hän­gung
    für Schub­stan­ge

  • Schie­ber­joch bis auf OK Mittelbauwerk hoch­ge­zo­gen

  • An­trieb auf Joch ge­la­gert, über 1 Tra­pez­spin­deln,
    nichts­tei­gend, mit Schub­stan­gen­ver­län­ge­rung, so dass
    die Spin­del und Spin­del­mut­ter nicht im Ab­was­ser lie­gen.
    An­trieb mit 1 Ke­gel­rad­ge­trie­be, ho­ri­zon­ta­le
    Wel­len­ver­län­ge­rung und Hand­rad

Die Statik ist prüffähig vom AN vorzulegen

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Dicht­heits­klas­se:

' DIN 19569-4, Tabelle 1, Klasse 5 '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:                        

'1.4571/1.4404'



Ab­mes­sun­gen:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Öff­nungs­brei­te i.L.:         

'ca. 600 mm '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Öff­nungs­hö­he i.L.:          

'ca. 400 mm '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Bauwerkssoh­le:               

'ca. 396,4 müNN '

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ab­senk­hö­he:                 

'ca. 700 mm '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Radius Bauwerk:               

'ca. 1750 mm '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Schwel­len­form:               

'Gerade '­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Vor­der­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 1000mmWS '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

max. Be­triebs­druck auf der Rück­sei­te der Schütz­plat­te:

'ca. 100mmWS '


Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Schie­ber mit Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al kom­plett aus V4A-Stahl, Werk­stoff 1.4571/1.4404, im Vollbad gebeizt und passiviert; Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt;


Zur Ab­dich­tung zwi­schen Ge­rin­ne und Rah­men ist ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­ma­te­ri­al zu ver­wen­den.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
2.5.13

Verguß

der vor­ge­nann­ten Steck­schüt­ze nach Mon­ta­ge mit nicht­schwin­den­der Vergussmasse. Incl. Her­stel­len und Ent­fer­nen der er­for­der­li­chen Scha­lung.


   
       
    5  St
 
 
Summe 2.5
 

Gehäuselose Armaturen


2.6

Rückschlagklappen und -ventile

 
 
2.6.1

Rückschlagklappe DN 50 PN 10


weich­dich­ten­de Rück­schlag­klap­pe nach EN 12334 mit ein­sei­tig her­aus­ge­führ­tem He­bel und Ge­wicht für ho­ri­zon­ta­len und ver­ti­ka­len Ein­bau und 100% frei­em Durch­gang. Schutz­korb um He­bel und Ge­wicht. Rück­schlag­klap­pe ver­se­hen mit gro­ßem war­tungs­freund­li­chen Re­vi­sions­de­ckel. War­tungs­frei­e Wel­len­durch­füh­rung mit O-Rin­gen aus NBR

Flansch­an­schluss­ma­ße nach EN 1092-2, PN 10

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Me­di­um:                                             

'Zentrat '­

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN 50'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:               

'EN-JS 1030 beschichtet'­

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Klap­pen­schei­be:            

'EN-JS 1030 beschichtet'­

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Klap­pen­schei­ben­dich­tung:

'NBR'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Klap­pen­wel­le:                

'1.4057'

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Schutz­korb:                      

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

De­ckel­schrau­ben:          

'Edelstahl A4'­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Unter­leg­schei­ben:          

'Edelstahl A4'­

Kor­ro­si­ons­schutz

in­nen und au­ßen mit Ep­oxid-Be­schich­tung in GSK-Aus­füh­rung ?Schwerer Kor­ro­si­ons­schutz? nach DIN 30 677-2, Schicht­di­cke >250 µm.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.6.2

Kugelrückschlagventil DN 100 PN 16

weich­dich­ten­des Kugelrückschlagventil nach EN 12334 für ver­ti­ka­len Ein­bau und 100% frei­em Durch­gang, keine mechanisch bewegten Teile. Kugelrückschlagventil ver­se­hen mit gro­ßem war­tungs­freund­li­chen Re­vi­sions­de­ckel, austausch der Kugel ohne Ausbau der Armatur. Flansch­an­schluss­ma­ße nach EN 1092-2, PN 16

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Me­di­um:                                             

'Überschussschlamm'­

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN100'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:               

'EN-JS 1030 beschichtet'­

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Kugel:                                                   

'Aluminium mit NBR gummiert'­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

De­ckel­schrau­ben:          

'Edelstahl A2'­

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Unter­leg­schei­ben:          

'Edelstahl A2'­

Kor­ro­si­ons­schutz

in­nen und au­ßen mit Ep­oxid-Be­schich­tung in GSK-Aus­füh­rung ?Schwerer Kor­ro­si­ons­schutz? nach DIN 30 677-2, Schicht­di­cke >250 µm.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
Summe 2.6
 

Rückschlagklappen und -ventile


2.7

Kleinarmaturen / Sonstiges

 
 
2.7.1

Muffenkugelhahn VA 2"


Ku­gel­hahn:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

'2"'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 16'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Aus­füh­rung:

'2 Wege'


Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'1.4408'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ku­gel:                              

'1.4401'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

'PTFE'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Be­tä­ti­gung:

'Handhebel'­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Me­dien­tem­pe­ra­tur:

'- 20°C bis + 150°C'

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Zu­las­sung:   

'DVGW'

incl. der er­for­der­li­chen Ver­schrau­bun­gen

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
2.7.2

Schrägsitzventil ohne Entleerung

Freistrom-Absperrventil, ohne Entleerung

PTFE-Sitzdichtung, wartungsfreie Spindelabdichtung mit selbstfettender EPDM-Lippendichtung, Kegel drehbar gelagert, Innengewinde, ohne Entleerung (keine Entleerung nachrüstbar), Spindelgewinde außerhalb des Mediums, mit Handrad,.

Werkstoff:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'1.4408 '

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

' 1" '

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 16'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Me­dien­tem­pe­ra­tur:

' 5°C bis + 110°C'

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    80  St
 
 
2.7.3

Spülanschluss 2" Storz C zum Einschweißen

zum Ein­bau in VA, verz. Stahl oder PE Lei­tung be­ste­hend aus

2" Muf­fe zum ein­schwei­ßen, 1 St Dop­pel­nip­pel, Ku­gel­hahn, Storz C- Kupp­lung mit Au­ßen­ge­win­de und Blind­de­ckel mit Ket­te.

Ku­gel­hahn:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

'2"'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 25'


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'1.4404'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ku­gel:                              

'1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

'PTFE'

Zu­be­hör:

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Form­tei­le:    

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

C-Kupp­lung:  

'Al '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Blind­de­ckel:

'AL'


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    10  St
 
 
2.7.4

Spülanschluss 1/2" GEKA für Systemrohr

zum Ein­bau in VA Systemrohre, 1 St Dop­pel­nip­pel und Win­kel, Ku­gel­hahn, GEKA- Kupp­lung mit Au­ßen­ge­win­de und Blind­de­ckel mit Ket­te.

Ku­gel­hahn:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

'1/2"'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 25'


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'1.4404'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ku­gel:                              

'1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

'PTFE'

Zu­be­hör:

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Form­tei­le:    

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

GEKA-Kupp­lung:

'MS'

Blind­de­ckel:
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'MS'


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.7.5

Spülanschluss 1" GEKA für Systemrohr

zum Ein­bau in VA Systemrohre, 1 St Dop­pel­nip­pel und Win­kel, Ku­gel­hahn, GEKA- Kupp­lung mit Au­ßen­ge­win­de und Blind­de­ckel mit Ket­te.

Ku­gel­hahn:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

'1"'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 25'


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'1.4404'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ku­gel:                              

'1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

'PTFE'

Zu­be­hör:

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Form­tei­le:    

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

GEKA-Kupp­lung:

'MS'

Blind­de­ckel:
Ergänzung 68 des Ausschreibenden
'MS'


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.7.7

Spülanschluss 1" Storz C für Systemrohr

zum Ein­bau in VA Systemrohre, 1 St Dop­pel­nip­pel und Win­kel, Ku­gel­hahn, Storz C- Kupp­lung mit Au­ßen­ge­win­de und Blind­de­ckel mit Ket­te.

Ku­gel­hahn:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

'1"'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 25'


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'1.4404'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ku­gel:                              

'1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

'PTFE'

Zu­be­hör:

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Form­tei­le:    

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

C-Kupp­lung:  

'Al '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Blind­de­ckel:

'AL'


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
2.7.8

Spülanschluss 2" Storz C für Systemrohr

zum Ein­bau in VA Systemrohre, 1 St Dop­pel­nip­pel und Win­kel, Ku­gel­hahn, Storz C- Kupp­lung mit Au­ßen­ge­win­de und Blind­de­ckel mit Ket­te.

Ku­gel­hahn:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te:  

'2"'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Druck­stu­fe:  

'PN 25'


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:    

'1.4404'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ku­gel:                              

'1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Dich­tung:      

'PTFE'

Zu­be­hör:

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Form­tei­le:    

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

C-Kupp­lung:  

'Al '

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Blind­de­ckel:

'AL'


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
Summe 2.7
 

Kleinarmaturen / Sonstiges


2.8

Zubehör

 
 
2.8.1

Schieberdrehgerät Akku

zum Öffnen, Schließen und Bedienen von Armaturen und Schieber mit Handräder oder Vierkantschoner bestehend aus:

  • Schieberdrehgerät mit Lithium-Akku, Drehmoment einstellbar, bis min. 500Nm, Normvierkant 1"
  • Ladegerät
  • 2 Akku Packs 18V, min. 6Ah
  • Transportkoffer
  • Haltestange
  • Betätigungsstange 500-800mm
  • Ausdrücker
  • Sechskantschraubendreher
  • Kuppelmuffe 27/30
  • Kuppelmuffe 12/14mm
  • Universal-Handradkralle mit 5 Mitnehmern
  • Betätigungsstange kurz 500Nm
  • Kurz-Adapter 230Nm

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 73 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 74 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern


   
       
    1  St
 
 
Summe 2.8
 

Zubehör


 
Summe 2
 

Armaturen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
3

Messtechnik

 
3.1

Ind. Durchflussmessung

 
 

Einheitliche Fabrikate

Bei den Nachfolgend beschriebener Messtechnik sind alle Messgeräte einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate sind nicht zugelassen.


 
 
3.1.1

MID DN 80 mit aufgebautem Messumformer

Magnetisch - induktiver Durchflußmesser mi­kro­pro­zes­sor­ge­steu­ert und über­wacht in Kompakt-Bau­wei­se u. fol­gen­der Aus­rüs­tung:

  • er­höh­te Be­triebs­si­cher­heit durch er­wei­ter­te, per­ma­nen­te Selbst­dia­gno­se­funk­tio­na­li­tät
  • Me­nü­ge­führ­te In­be­trieb­nah­me
  • Leer­rohr­er­ken­nung durch MSÜ-Elek­tro­de
  • Mes­sung von Pul­sie­ren­den Durch­flüs­sen im Stan­dard
  • Be­zugs­elek­tro­de
  • Schleichmengenunterdrückung mit ein­stell­ba­ren Schalt­punk­ten
  • Va­li­dier­ba­re Mes­s­ge­nau­ig­keit im ein­ge­bau­ten Zu­stand
  • alle Ein- und Aus­gän­ge gal­va­nisch ge­trennt
  • Be­die­nung über Touch Con­trol
  • Op­tio­nal Er­wei­ter­te Dia­gno­se Funk­tio­na­li­tät wie Belagsbildungserkennung
  • Gleich­feld­re­ge­lung
  • di­gi­ta­le Si­gnal­ver­arbei­tung

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Bau­form:      

'Kompaktgerät mit Messumformer '­

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Me­di­um:                          

' ÜSS '

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Messbereich:

'mind. bis 30' l/s

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

An­zei­ge:                         

'0 - 30' l/s

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN 80'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Nenn­druck:                       

'PN 10'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Ge??häu­se:                        

'Alu-Druckguss beschichtet'­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Aus­klei­dung:

'Hartgummi'­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Elek­tro­den:                      

'1.4435 '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Pro­zess­an­schluss:

'Flansche n. EN 1092-1'­

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

Werk­stoff Flan­sche:

'Stahl ST 37.2, Zn'

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

Mediumstemperatur:

' 0°C bis + 35°C'

Ergänzung 73 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP 66/67'

Mes­s­um­for­mer

mit au­to­ma­ti­scher Mes­s­wert- und Null­punkt­kor­rek­tur, un­emp­find­lich gegen Stör­ein­flüs­se.

An­zei­ge:                     4-zeilige, be­leuch­te­te LCD

                                                       - Mo­men­tan­wer­te

                            - Sum­men­zäh­ler

                                                       - Sta­tus­grö­ßen

Mes­s­ge­nau­ig­keit: Stan­dard: +/- 0,5% v.M. +/- 2 mm/s;

Mes­s­dy­na­mik: über 1000:1

Ein-/Aus­gän­ge: ana­log: 0/4-20 mA ak­tiv/pas­siv wähl­bar

                                   - Sta­tus­ein­gang kon­fi­gu­rier­bar

                    - Im­puls-/Fre­quenz­aus­gang ak­tiv/pas­siv wähl­bar (pas­siv: open collector)

Im­puls­fre­quenz: - open collector, pro­gram­mier­bar

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Hilfsenergie:   

'230V AC, 50Hz'

Her­stel­ler­daten:

Ergänzung 75 des Bieters

Fa­bri­kat:      

'..........................................'

Ergänzung 76 des Bieters

Typ:              

'..........................................'

Einschl. Anschluss des beidseitigen Potentialausgleichs an die Rohrleitung mit allem erforderlichen Befestigungsmaterial,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
3.1.2

MID DN 50 mit aufgebautem Messumformer

Magnetisch - induktiver Durchflußmesser mi­kro­pro­zes­sor­ge­steu­ert und über­wacht in Kompakt-Bau­wei­se u. fol­gen­der Aus­rüs­tung:

  • er­höh­te Be­triebs­si­cher­heit durch er­wei­ter­te, per­ma­nen­te Selbst­dia­gno­se­funk­tio­na­li­tät
  • Me­nü­ge­führ­te In­be­trieb­nah­me
  • Leer­rohr­er­ken­nung durch MSÜ-Elek­tro­de
  • Mes­sung von Pul­sie­ren­den Durch­flüs­sen im Stan­dard
  • Be­zugs­elek­tro­de
  • Schleichmengenunterdrückung mit ein­stell­ba­ren Schalt­punk­ten
  • Va­li­dier­ba­re Mes­s­ge­nau­ig­keit im ein­ge­bau­ten Zu­stand
  • alle Ein- und Aus­gän­ge gal­va­nisch ge­trennt
  • Be­die­nung über Touch Con­trol
  • Op­tio­nal Er­wei­ter­te Dia­gno­se Funk­tio­na­li­tät wie Belagsbildungserkennung
  • Gleich­feld­re­ge­lung
  • di­gi­ta­le Si­gnal­ver­arbei­tung

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Bau­form:      

'Kompaktgerät mit Messumformer '­

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Me­di­um:                          

' Zentrat '

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Messbereich:

'mind.0,6 bis 8 ' l/s

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

An­zei­ge:                         

'0 - 8' l/s

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN 50'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Nenn­druck:                       

'PN 10'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:                        

'Alu-Druckguss beschichtet'­

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Aus­klei­dung:

'Hartgummi'­

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Elek­tro­den:                      

'1.4435 '

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Pro­zess­an­schluss:

'Flansche n. EN 1092-1'­

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

Werk­stoff Flan­sche:

'Stahl ST 37.2, Zn'

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

Mediumstemperatur:

' 0°C bis + 35°C'

Ergänzung 73 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP 66/67'

Mes­s­um­for­mer

mit au­to­ma­ti­scher Mes­s­wert- und Null­punkt­kor­rek­tur, un­emp­find­lich gegen Stör­ein­flüs­se.

An­zei­ge:                     4-zeilige, be­leuch­te­te LCD

                                                       - Mo­men­tan­wer­te

                            - Sum­men­zäh­ler

                                                       - Sta­tus­grö­ßen

Mes­s­ge­nau­ig­keit: Stan­dard: +/- 0,5% v.M. +/- 2 mm/s;

Mes­s­dy­na­mik: über 1000:1

Ein-/Aus­gän­ge: ana­log: 0/4-20 mA ak­tiv/pas­siv wähl­bar

                                   - Sta­tus­ein­gang kon­fi­gu­rier­bar

                    - Im­puls-/Fre­quenz­aus­gang ak­tiv/pas­siv wähl­bar (pas­siv: open collector)

Im­puls­fre­quenz: - open collector, pro­gram­mier­bar

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Hilfsenergie:   

'230V AC, 50Hz'

Her­stel­ler­daten:

Ergänzung 75 des Bieters

Fa­bri­kat:      

'..........................................'

Ergänzung 76 des Bieters

Typ:              

'..........................................'

Einschl. Anschluss des beidseitigen Potentialausgleichs an die Rohrleitung mit allem erforderlichen Befestigungsmaterial,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
3.1.3

MID DN 200 mit abgesetztem Messumformer VA Flansch

Magnetisch - induktiver Durchflußmesser mi­kro­pro­zes­sor­ge­steu­ert und über­wacht in Getrennter-Bau­wei­se u. fol­gen­der Aus­rüs­tung:

  • er­höh­te Be­triebs­si­cher­heit durch er­wei­ter­te, per­ma­nen­te Selbst­dia­gno­se­funk­tio­na­li­tät
  • Me­nü­ge­führ­te In­be­trieb­nah­me
  • Leer­rohr­er­ken­nung durch MSÜ-Elek­tro­de
  • Mes­sung von Pul­sie­ren­den Durch­flüs­sen im Stan­dard
  • Be­zugs­elek­tro­de
  • Schleichmengenunterdrückung mit ein­stell­ba­ren Schalt­punk­ten
  • Va­li­dier­ba­re Mes­s­ge­nau­ig­keit im ein­ge­bau­ten Zu­stand
  • alle Ein- und Aus­gän­ge gal­va­nisch ge­trennt
  • Be­die­nung über Touch Con­trol
  • Op­tio­nal Er­wei­ter­te Dia­gno­se Funk­tio­na­li­tät wie Belagsbildungserkennung
  • Gleich­feld­re­ge­lung
  • di­gi­ta­le Si­gnal­ver­arbei­tung

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Bau­form:      

'mit abgesetztem Messumformer '­

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Ka­bel­län­ge:                   

'ca. 5m'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Me­di­um:                          

' ungereinigtes Abwasser '

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Messbereich:

'mind. bis 21' l/s

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

An­zei­ge:                         

'0 - 21' l/s

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Nenn­wei­te                       

'DN 200'

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Nenn­druck:                       

'PN 10'

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Ge­häu­se:                        

'Alu-Druckguss beschichtet'­

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

Aus­klei­dung:

'Hartgummi'­

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

Elek­tro­den:                      

'1.4435 '

Ergänzung 73 des Ausschreibenden

Pro­zess­an­schluss:

'Flansche n. EN 1092-1'­

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Werk­stoff Flan­sche:

'Edelstahl'

Ergänzung 75 des Ausschreibenden

Mediumstemperatur:

' 0°C bis + 35°C'

Ergänzung 76 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP 68'

Mes­s­um­for­mer im wet­ter­fes­ten Me­tall­ge­häu­se

zur Montage auf Konsole mit Wetterschutzdach aus Edelstahl und mit au­to­ma­ti­scher Mes­s­wert- und Null­punkt­kor­rek­tur, un­emp­find­lich gegen Stör­ein­flüs­se.

An­zei­ge:                     4-zeilige, be­leuch­te­te LCD

                                                       - Mo­men­tan­wer­te

                            - Sum­men­zäh­ler

                                                       - Sta­tus­grö­ßen

                                                       - di­gi­ta­le vor Ort An­zei­ge

Schnitt­stel­le: RS 485 bzw. RS 232 C

Mes­s­ge­nau­ig­keit: Stan­dard: +/- 0,5% v.M. +/- 2 mm/s;

Mes­s­dy­na­mik: über 1000:1

Ein-/Aus­gän­ge: ana­log: 0/4-20 mA ak­tiv/pas­siv wähl­bar

                                   - Sta­tus­ein­gang kon­fi­gu­rier­bar

                    - Im­puls-/Fre­quenz­aus­gang ak­tiv/pas­siv wähl­bar (pas­siv: open collector)

Im­puls­fre­quenz: - open collector, pro­gram­mier­bar

Ergänzung 77 des Ausschreibenden

Hilfsenergie:   

'230V AC, 50Hz'

Ergänzung 78 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP 67'

Her­stel­ler­daten:

Ergänzung 79 des Bieters

Fa­bri­kat:      

'..........................................'

Ergänzung 80 des Bieters

Typ:              

'..........................................'

Einschl. Anschluss des beidseitigen Potentialausgleichs an die Rohrleitung mit allem erforderlichen Befestigungsmaterial,

lie­fern, mon­tie­ren und An­schluss an Mes­s­um­for­mer


   
       
    1  St
 
 
Summe 3.1
 

Ind. Durchflussmessung


3.2

Zubehör

 
 
3.2.1

Standkonsole Messumformer MID

Standkonsole­ aus Edel­stahl (Werk­stoff 1.4301) für Außenmontage zur Aufnahme von abgesetzen Messumformer mit Wetterschutzdach

Konsolen aus Vierkantrohr oder ähnlichem und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al.

Einbauort: Vorklärbecken

                                  

lie??fern und be­triebs­fer­tig mon­tie­ren.


   
       
    1  St
 
 
Summe 3.2
 

Zubehör


 
Summe 3
 

Messtechnik


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
4

Pumpen

 
 

Einheitliche Fabrikate

Bei den Nachfolgend beschriebenen Pumpen sind alle einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten.

Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate sind nicht zugelassen.


 
4.1

Abzug Zentratspeicher

 
 
4.1.1

Druckschalter mit örtlicher Anzeige


zum Ein­bau in die Zentratdruck­lei­tung, als Über- drucksicherung, Ge­häu­se aus kunststoffbeschich-
tetem Alu-Druck­guss, Schutz­art IP 65, für senk­recht

nach oben und waag­rech­ten Ein­bau, mit Steck­an­schluss, ein­po­li­gem Um­schal­ter, Schalt­druck von au­ßen ein­stell-

bar, Druck­füh­ler mit Druck­balg, Druck­an­schluss über Flansch­druck­mitt­ler DN 50, alle me­di­um­be­rühr­ten Tei­le Werk­stoff 1.4571/1.4404.

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Ein­stell­be­reich:

'0 -5 bar'

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
4.1.2

Drehkolbenpumpe

zur Förderung des Zentrats aus dem Zentratspeicher in den Zentratschacht

Bemessungs- und Auslegungsdaten:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

För­der­me­di­um:

'Zentrat'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

För­der­men­ge:

'ca, 8 - 30'

                    m³/h

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

För­derdruck: mind.

'3,0'

                    bar

Ausführung:

als horizontal aufgestellte Drehkolbenpumpe mit einteiligem Blockgehäuse mit leichtverschließendem Deckel und Revisionsöffnung, mit leicht austauschbaren radialen Gehäuseschutzschalen, mit radialen Gehäuseschutzschalen und axialen Gehäuseschutzplatten jeweils aus Hartmetall.

Getriebe mit separat abgedichteter mediumunberührten Welle

Als Dichtungen sind Laufwerksdichtungen vorzusehen.
Die Lagerung der Antriebswelle erfolgt durch Wälzlager.
Trockenlaufschutz durch Temperaturüberwachung im Gehäuse mit PT100

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Anschluss Saugstutzen:

'rund nach DIN'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Nenndruck Saugstutzen: PN

'16'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Anschluss Druckstutzen:

'rund nach DIN'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Nenndruck Druckstutzen: PN

'16'


Werkstoffe:

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Pumpengehäuse:              

'GG'

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Motor- /Getriebegehäuse:

'GG'

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Drehkolben:                       

'NBR o. glw. beschichtet'

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

An­triebs­wel­le:                

'Werkzeugstahl 1.2436 H'

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

Wel­len­ab­dich­tung:        

'Gleitringdichtungen'

Ergänzung 73 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­ab­dich­tung:    

'NBR'


Antrieb:

Stirnradge­trie­be­mo­tor, für Dau­er­be­trieb mit Kalt­lei­ter-Tem­pe­ra­tur­füh­ler­. Verbindung Motor mit Welle über elastische Klauenkupplung, inkl. Kupplungsschutz

Antriebsmotor für Frequenzumrichterbetrieb geeignet

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Isolierstoffklasse:

'F'

Ergänzung 75 des Ausschreibenden

Schutzart:     IP

'55'


Ergänzung 76 des Ausschreibenden

Spannung:     

'400' V

Ergänzung 77 des Ausschreibenden

Frequenz:       bis max.

'50' Hz

Ergänzung 78 des Bieters

Nennleistung:

'.................' kW

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 79 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 80 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Trockenlaufschutz mit Temperaturfühler:

zur Überwachung der Temperatur im Gehäuse, kom­plett mit Steuer­ge­rät, zum Ein­bau in den Schalt­schrank und al­lem er­for­der­li­chem Zu­be­hör, einschl. Ver­bin­dungs­ka­bel.

Pumpe mit Motor, elastischer Kupplung, Kupplungs- schutzeinrichtung und gemeinsamen Grundrahmen für Pumpe und Motor, einschl. Befestigungsmaterial sowie Ölfüllung für Inbetriebnahme

liefern und montieren


   
       
    1  St.
 
 
Summe 4.1
 

Abzug Zentratspeicher


 
Summe 4
 

Pumpen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
5

Einbauteile

 
5.1

Überfallschwelle

 
 
5.1.1

Überfallschwelle Form A


An der Aus­lauf­rin­ne sind Über­fall­ble­che nach DIN 19558:2002-12 nach Form A mit Lang­loch­schlit­zen zur Hö­hen­ver­stel­lung vor­zu­se­hen. Die Überfallkanten sind an der Edelstahlüberfallschwelle mit­tels Schrau­ben zu be­fes­ti­gen.

Zur Ab­dich­tung zwi­schen Wand und Über­fall­kan­te ist
ein ab­was­ser­be­stän­di­ges Dich­tungs­band ein­zu­le­gen. Stöße sind überlappend und mit Dichtung zu versehen.
Incl. er­for­der­li­cher Ver­stei­fun­gen und Ein­pas­sen in
be­ste­hen­des Bau­werk mit seit­li­cher Ab­dich­tung gegen
Bau­werks­wand

Ab­mes­sun­gen:

Mon­ta­ge­ort: Ab­lauf­rin­ne VKB

Bauart:                          Rundbecken

Radius:                         ca. 17,7m
Über­fall­hö­he: 100 mm über OK Ab­lauf­rin­ne
Blech­hö­he: 250 mm
Blech­di­cke: min. 3 mm
Lang­loch­schlit­ze: 50 mm

Befestigungsabstand: max. 300mm

Werkstoff: 1.4571/1.4404

inkl. Verbundanker und Schrauben aus 1.4571/1.4404 und al­lem er­for­der­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    55  m
 
 
Summe 5.1
 

Überfallschwelle


5.2

Einbauteile aus Edelstahl

 
 
5.2.1

Tauchwand gerundet

Mon­ta­ge­ort: Vorklärbecken 1

in den Vorklärbecken ist zum Zurückhalten von Schwimmstoffen­ eine Tauch­wand vor dem Ablauf derVor­klärbecken vor­zu­se­hen.

Alle Stahl­tei­le aus Werk­stoff 1.4571/1.4404, III C kalt ge­walzt.

Ab­mes­sun­gen:

Blech­di­cke: min. 3mm

Radius:                         ca. 8,43 m
Tauchwandhöhe: 350 mm

Eintauchtiefe: 200 mm

Die Tauchwand ist mit Konsolen an der Ablaufschwelle zu befestigen.

Der sta­ti­sche Nach­weis ist Sa­che des AN und ist in
die­se Po­si­tion ein­zu­rech­nen.

Wandkonsolen in ausreichender Anzahl und nach statischer Erfordernis für den Abstand zur Überfallkante aus gekantenten und formstabilen Edelstahlblech.

Länge/Abstand: 300 mm


in den Preis sind alle Ein­zel­tei­le, Ver­stei­fun­gen, Schrau­ben, Ver­bund­anker, Haltekonsolen, Schweiß­ver­bin­dun­gen, Kan­ten, Dich­tun­gen, Verbundanker 1.4571/1.4404, etc. ein­zu­kal­ku­lie­ren

Auf die bei­lie­gen­den Plä­ne wird ver­wie­sen.

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    53  m
 
 
5.2.2

Ablaufrinne Rundbecken

Aus­ge­legt für den Last­fall als ein­ge­tauch­te, ent­leer­te
Rin­ne und als auch als ge­füll­te Rin­ne im ent­leer­ten
Be­cken. Die Rin­nen sind für Längs- und
Quer­ver­schie­bun­gen bei Zug- und Schub­kräf­ten der
Ab­lauf­rin­nen­kon­struk­tion, so­wie Län­gen­aus­deh­nung bei
Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen aus­zu­le­gen. Sich auf der Ober­flä­che mit dre­hen­de Eis­plat­ten sind zu be­rück­sich­ti­gen.
Die Ab­lauf­rin­ne als drei­sei­ti­ges, recht­e­cki­ges Kas­ten­pro­fil stützt sich auf den mit­zu­lie­fern­den Kon­so­len/Trä­ger ab.


Die Ab­lauf­rin­ne ist als ge­bo­ge­nes, drei­sei­ti­ges, recht­e­cki­ges Kas­ten­pro­fil aus­zu­füh­ren. Län­gen­aus­gleichs­tü­cke zur Auf­nah­me von Bau­werks­to­le­ran­zen und Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen sind zu Be­rück­sich­ti­gen. Die Rin­ne ist mit Ge­fäl­le zum Aus­lauf zu mon­tie­ren.

Der sta­ti­sche Nach­weis ist Sa­che des AN und ist in
die­se Po­si­tion ein­zu­rech­nen.

alle Stahl­tei­le aus Werk­stoff 1.4571/1.4404, III C kalt
ge­walzt;

Ab­mes­sun­gen:

Mon­ta­ge­ort:               Vorklärbecken I
Blech­di­cke:                min. 4 mm
Gerinne­brei­te:             332 mm

Gerinne­hö­he innen:     450 mm

Gerinne­hö­he außen:    1000 mm

Soh­le Ab­lauf­rin­ne:     398,25 m ü. NN

Soh­le Ab­lauf­rin­ne Schei­tel: 398,40 m ü. NN

Au­ßen­durch­mes­ser Rin­ne: 18,3 m

In­nen­durch­mes­ser Rin­ne: 17,63 m


Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4571/1.4404 '


in den Preis sind alle Ver­fah­rens­schrit­te und Ein­zel­tei­le (Ver­stei­fun­gen, Schrau­ben, Kno­ten­ble­che, Ver­bund­anker, Haltekonsolen, Trä­ger zur Auf­la­ge, Schweiß­ver­bin­dun­gen, Boh­run­gen für Be­fes­ti­gun­gen und Überfallschwelle, Pas­sun­gen, Kan­ten, Dich­tun­gen, Dü­bel etc. ein­zu­kal­ku­lie­ren.

Auf die bei­lie­gen­den Plä­ne wird ver­wie­sen.

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    57,5  lfm
 
 
Summe 5.2
 

Einbauteile aus Edelstahl


 
Summe 5
 

Einbauteile


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
6

Stahlbauarbeiten

 
 

Allgemeine Ausführungshinweise

All­ge­mei­ne Aus­füh­rungs­hin­wei­se

Sämt­li­che im nach­fol­gen­den be­schrie­be­nen Bau­tei­le sind ge­mäß der hier be­schrie­ben all­ge­mei­nen Aus­füh­rungs­hin­wei­se zu lie­fern und zu mon­tie­ren.

Aus­füh­rung

Die Aus­füh­rung von Stahl­trag­wer­ken ist nach DIN EN 1090-1und DIN EN 1090-2 aus­zu­füh­ren und zu do­ku­men­tie­ren, hier­zu zäh­len ins­be­son­de­re Be­dien­büh­nen, Wartungspodeste, Ge­län­der, Trep­pen, Git­ter­rost­ab­de­ckun­gen, etc. Vor Fer­ti­gungs­be­ginn sind die gül­ti­gen Zer­ti­fi­ka­te nach EN 1090-1:2009 + A1:2011und EN 1090-2:2008 + A1:2011 dem Auf­trag­ge­ber vor­zu­le­gen.

Die Do­ku­men­ta­tion zu den ge­lie­fer­ten Stahl­trag­wer­ken ist auf Ver­lan­gen des Auf­trag­ge­bers voll­stän­dig vor­zu­le­gen.

Trep­pen­unter­kon­struk­tio­nen / Auf­tritts­po­des­te

Die Trep­pen­unter­kon­struk­tio­nen sind je nach Ein­bau­ort ge­mäß DIN EN ISO 14122 oder DIN 18065 aus­zu­füh­ren, Stu­fen­brei­te 260 mm. Die Trep­pen sind mit Sei­ten­wan­gen und Auf­nah­me­rah­men für die beschr. Git­ter­rost­stu­fen zu ver­se­hen. Wei­ter­hin ist die spä­te­re Mon­ta­ge von Trep­pen­ge­län­der zu be­rück­sich­ti­gen. Zur Be­fes­ti­gung an den Bau­wer­ken sind an den Trep­pen­en­den Schraub­plat­ten mit entspr. Boh­run­gen an­zu­brin­gen. Die erf. V4A-Kunst­harz­re­ak­tions­anker und die Bohr­ar­bei­ten ge­hö­ren zum Lie­fer­um­fang. Die Unter­kon­struk­tio­nen sind Stahl, ver­zinkt zu fer­ti­gen, mit dauer­haf­ter gal­va­ni­scher Tren­nung an­schlie­ßen­den Edel­stahl­tei­len. Nach Ab­schluss al­ler Ar­bei­ten ist die Kon­struk­tion feuer­zu­ver­zin­ken.

Sicherheits-Git­ter­ros­te

Die Si­cher­heits­rost­ab­de­ckung für Schäch­te, Lauf­ste­ge
usw. sind mit um­lau­fen­den Stahl-Win­kel­rah­men in erf.
Grö­ße an­zu­bie­ten, mit der erf. An­zahl von La­schen
(mind. 2 Stück pro Sei­te) zu ver­se­hen und mit
Kunst­harz-Re­ak­tions­ankern fest zu mon­tie­ren, und so
aus­zu­rich­ten, dass sie mit OK Be­ton ex­akt ab­schlie­ßen.

Falls nicht an­ders ge­for­dert, sind Si­cher­heits­ros­te aus
Stahl ver­zinkt, in für die Be­las­tung aus­rei­chend
di­men­sio­nier­ter Aus­füh­rung an­zu­bie­ten. Die Git­ter­ros­te
müs­sen der Rutsch­fes­tig­keit R 12 ent­spre­chen.

Bei den grö­ße­ren Stütz­wei­ten sind leicht de­mon­tier­ba­re
Zwi­schen­auf­la­ger aus Pro­fil­stahl vor­zu­se­hen und in die
Ein­heits­prei­se der ein­zel­nen Ab­de­ckun­gen
ein­zu­kal­ku­lie­ren.

Die Si­cher­heits­ros­te sind all­sei­tig zu um­fas­sen. Alle
Aus­spa­run­gen sind mit Band­stahl ein­zu­fas­sen. Die Kos­ten
hier­für sind in den ein­zel­nen Pos. einzurechnen. Nach
Ab­schluss al­ler Ar­bei­ten kom­plett feu­er­ver­zin­ken.

Bei grö­ße­ren Si­cher­heits­rost­flä­chen ist die je­wei­li­ge
Si­cher­heits­rost­ab­de­ckung mehr­tei­lig aus­zu­füh­ren, da­mit
das Ge­wicht ei­nes ein­zel­nen Ros­tes 25 kg nicht
über­schrei­tet. Zu­sätz­lich sind dann die ein­zel­nen
Ros­te unter­ein­an­der mit Klem­men oder Ver­schrau­bun­gen
gegen Ver­schie­bun­gen zu be­fes­ti­gen.

So­weit nichts an­de­res ge­for­dert sind sämt­li­che Git­ter­ros­te auf eine Be­las­tung von 200 kg/m² aus­zu­le­gen.

Schutz­ge­län­der

Schutz­ge­län­der sind sind je nach Ein­bau­ort ge­mäß DIN EN ISO 14122 oder DIN 18065 her­zu­stel­len. Maß­ge­bend sind hier­bei die Aus­füh­rungs­richt­li­nien nach Form C bei ei­ner Ho­ri­zon­tal­last von 500 N/m. Falls in den Po­si­tions­tex­ten nicht an­ders ge­for­dert, sind die Ge­län­der in V2A zu fer­ti­gen. Das Rohr­ma­te­ri­al ist in geschliffener Aus­füh­rung, Kör­nung 240 oder 320 zu lie­fern. Schweiß­näh­te sind nach­zuschleifen­. Auf die ex­ak­te Aus­rich­tung und den span­nungs­frei­en Ein­bau wird be­son­ders Wert ge­legt. Für den Po­ten­ti­al­aus­gleich sind An­schluss­fah­nen vor­zu­se­hen.

Sta­ti­sche Unter­la­gen

Für sämt­li­che nach­fol­gend be­schrie­be­nen Po­si­tio­nen ist vom Auf­trag­neh­mer eine prüf­fä­hi­ge Sta­tik zu er­stel­len und zu­sam­men mit der Werk- und Montageplanung vor­zu­le­gen.

Ab­rech­nung nach VOB/B DIN 18335 und DIN 18364

Die Massenermittlung erfolgt nach den Ge­wichts­ta­bel­len "Stahl im Hoch­bau" in DIN-Stahl, nicht Han­dels­stahl;
Ver­schnitt, Walz­to­le­ran­zen, Verbindungselemente oder der­glei­chen sind in den Ein­heits­prei­sen ent­hal­ten.

Die Abrechnung der Feuerverzinkung erfolgt nach Masse. Hierbei wird die Masse der unverzinkten Stahlkonstruktionen und Bauteile zugrunde gelegt.

Bei Blechen und Bändern werden bei

Stahl:                                                7,85kg/dm³

nichtrostendem Stahl:    7,9 kg/dm³

gemäß VOB/C angesetzt.

Desweiteren sind alle not­wen­di­gen Schweiß- und Schraub­ver­bin­dun­gen ein­zu­rech­nen.


 
6.1

Gitterrost

 
 
6.1.1

Gitterrostabdeckungen Stahl feuerverzinkt 5kN/m² Spannweite bis 1,0m

Git­ter­rost­ab­de­ckung mit rutsch­si­che­ren Trag- und Quer­stä­ben mit Ran­de­in­fas­sung.

Rutsch­fes­tig­keits­klas­se R12.

Mon­ta­ge­ort: Schneckenhebewerk

                                                                          

Be­las­tung: 5kN/m²

                                   2kN Einzellast an ungünstigster Stelle.

                                   Lastangriffsfläche 200mm x 200mm

Durchbiegung: Die Durchbiegung darf hierbei

                                   höchstens L/200 mm der lichten

                                   Stützweite betragen,

                                   jedoch maximal 4 mm

Spannweite: bis ca. 1000mm

Ma­schen­wei­te: 30 x 30mm

Ma­te­ri­al:                    Stahl feuerver­zinkt

Alle Stahl­tei­le in feuer­fes­ter Aus­füh­rung,

Git­ter­ros­te mit Zu­schnit­ten und An­pas­sung ent­spre­chend den ört­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten (Zu­schnit­te für Rohr- und Ka­bel­aus­spa­run­gen)

Brei­te der Git­ter­ros­te nach den ört­li­chen Gegenbenheiten bis 1,50m.

Montagetoleranz zu Bauwerkskanten, Rahmen oder benachbarten Gitterrostelementen an jeder Seite < 5mm.

Zur Ver­bin­dung der ein­zel­nen Git­ter­ros­te mit der Stahl­unter­kon­struk­tion bzw. zur Ver­bin­dung der Git­ter­ros­te unter­ein­an­der sind ent­spre­chen­de Gitterrosthalteklammern an­zu­brin­gen,

inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al und Er­stel­lung ei­nes sta­ti­schen Nach­wei­ses für die Ge­samt­kon­struk­tion Git­ter­rost­ab­de­ckung mit Unter­kon­struk­tion,

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    15  m²
 
 
6.1.2

Gitterrostabdeckungen Stahl feuerverzinkt 5kN/m² Spannweite bis 1,5m

Git­ter­rost­ab­de­ckung mit rutsch­si­che­ren Trag- und Quer­stä­ben mit Ran­de­in­fas­sung.

Rutsch­fes­tig­keits­klas­se R12.

Mon­ta­ge­ort: Rechengebäude

Be­las­tung: 5kN/m²

                                   2kN Einzellast an ungünstigster Stelle.

                                   Lastangriffsfläche 200mm x 200mm

Durchbiegung: Die Durchbiegung darf hierbei

                                   höchstens L/200 mm der lichten

                                   Stützweite betragen,

                                   jedoch maximal 4 mm

Spannweite: bis ca. 1500mm

Ma­schen­wei­te: 30 x 30mm

Ma­te­ri­al:                    Stahl feuerver­zinkt

Alle Stahl­tei­le in feuer­fes­ter Aus­füh­rung,

Git­ter­ros­te mit Zu­schnit­ten und An­pas­sung ent­spre­chend den ört­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten (Zu­schnit­te für Rohr- und Ka­bel­aus­spa­run­gen)

Brei­te der Git­ter­ros­te nach den ört­li­chen Gegenbenheiten bis 1,5m.

Montagetoleranz zu Bauwerkskanten, Rahmen oder benachbarten Gitterrostelementen an jeder Seite < 5mm.

Zur Ver­bin­dung der ein­zel­nen Git­ter­ros­te mit der Stahl­unter­kon­struk­tion bzw. zur Ver­bin­dung der Git­ter­ros­te unter­ein­an­der sind ent­spre­chen­de Gitterrosthalteklammern an­zu­brin­gen,

inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al und Er­stel­lung ei­nes sta­ti­schen Nach­wei­ses für die Ge­samt­kon­struk­tion Git­ter­rost­ab­de­ckung mit Unter­kon­struk­tion,

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    8,5  m²
 
 
6.1.3

Gitterrostabdeckungen Stahl feuerverzinkt 5kN/m² Spannweite bis 1,0m, rund

Git­ter­rost­ab­de­ckung mit rutsch­si­che­ren Trag- und Quer­stä­ben mit Ran­de­in­fas­sung.

Rutsch­fes­tig­keits­klas­se R12.

Mon­ta­ge­ort: Schneckenhebewerk

                                                                          

Be­las­tung: 5kN/m²

                                   2kN Einzellast an ungünstigster Stelle.

                                   Lastangriffsfläche 200mm x 200mm

Durchbiegung: Die Durchbiegung darf hierbei

                                   höchstens L/200 mm der lichten

                                   Stützweite betragen,

                                   jedoch maximal 4 mm

Spannweite: bis ca. 1000mm

Ma­schen­wei­te: 30 x 30mm

Ma­te­ri­al:                    Stahl feuerver­zinkt

Alle Stahl­tei­le in feuer­fes­ter Aus­füh­rung,

Git­ter­ros­te mit Zu­schnit­ten und An­pas­sung ent­spre­chend den ört­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten (Zu­schnit­te für Rohr- und Ka­bel­aus­spa­run­gen)

Brei­te der Git­ter­ros­te nach den ört­li­chen Gegenbenheiten bis 1,00m.

Für gekrümmte Einbauorte sind Gitterroste in gebogener Ausführung nach den ört­li­chen Gegenbenheiten zu verwenden. Hierdurch entstehende Mehraufwände sind einzukalkulieren.

Es wird auf die beiliegende Zeichnung verwiesen.

Montagetoleranz zu Bauwerkskanten, Rahmen oder benachbarten Gitterrostelementen an jeder Seite < 5mm.

Zur Ver­bin­dung der ein­zel­nen Git­ter­ros­te mit der Stahl­unter­kon­struk­tion bzw. zur Ver­bin­dung der Git­ter­ros­te unter­ein­an­der sind ent­spre­chen­de Gitterrosthalteklammern an­zu­brin­gen,

inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al und Er­stel­lung ei­nes sta­ti­schen Nach­wei­ses für die Ge­samt­kon­struk­tion Git­ter­rost­ab­de­ckung mit Unter­kon­struk­tion,

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    10  m²
 
 
6.1.4

Ausschnitte rund in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt Kreis­rund bis 100 mm Durch­mes­ser.


   
       
    1  St
 
 
6.1.5

Ausschnitte rund in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt Kreis­rund bis 150 mm Durch­mes­ser.


   
       
    2  St
 
 
6.1.6

Ausschnitte in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt bis 1,3m x 0,25m.


   
       
    1  St
 
 
6.1.7

Ausschnitte in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt bis 0,8m x 0,25m.


   
       
    1  St
 
 
6.1.8

Ausschnitte in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt bis 1,3m x 0,25m.


   
       
    2  St
 
 
6.1.9

Ausschnitte in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt bis 0,5m x 1,5m.


   
       
    2  St
 
 
6.1.10

Ausschnitte in Gitterrost

Zu­la­ge zu vor­ge­nann­ten Gitterrostabdeckungen für das Her­stel­len von Aus­schnit­ten für Rohr­durch­füh­run­gen, Schie­ber­an­trie­ben etc. Inkl. Ein­fas­sen der Aus­schnit­te mit Band­stahl.

Aus­schnitt bis 0,5m x 2 m.


   
       
    1  St
 
 
6.1.11

Unterkonstruktion Abdeckungen Stahl feuerverzinkt

Unter­kon­struk­tion für die Auf­la­ge der Git­ter­rost­ab­de­ckung.

Ma­te­ri­al:                    Stahl feuerver­zinkt

Unter­kon­struk­tion ent­spre­chend den sta­ti­schen Er­for­der­nis­sen be­ste­hend aus Pro­fil­stahl für die Stüt­zen, Quer- und Längs­trä­ger zur Auf­la­ge der Git­ter­ros­te aus Win­kel­stahl­pro­fi­len.

Ein­schließ­lich Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien, Auf­la­gern, Ver­bund­anker A4 und Er­stel­lung ei­nes sta­ti­schen Nach­wei­ses für die Ge­samt­kon­struk­tion Git­ter­rost­ab­de­ckung mit Unter­kon­struk­tion.

Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt.

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    1.650  kg
 
 
6.1.12

Tränenblech-/ Riffelblechabdeckung, Edelstahl

Tränenblech- / oder Riffelblechabdeckung, begehbar, tagwasser- und geruchsdicht. Rutsch­fes­tig­keits­klas­se R12.

Material:                        Edelstahl 1.4301

Materialstärke 4mm

für Personen begehbar, mit entsprechenden Versteifungen, Verstrebungen,

für die Abdeckung der Gerinne

inkl. Befestigungsmaterial und Erstellung eines statischen Nachweises für die Gesamtkonstruktion Abdeckung mit Unterkonstruktion,

liefern und montieren.


   
       
    21  m²
 
 
6.1.13

Unterkonstruktion Abdeckungen Edelstahl

Unter­kon­struk­tion für die Auf­la­ge der Tränenblech- / oder Riffelblechabdeckung.

Ma­te­ri­al:                    Edel­stahl 1.4571/1.4404

Unter­kon­struk­tion ent­spre­chend den sta­ti­schen Er­for­der­nis­sen be­ste­hend aus Pro­fil­stahl für die Stüt­zen, Quer- und Längs­trä­ger zur Auf­la­ge der Tränenblech- / oder Riffelblechabdeckung aus Win­kel­stahl­pro­fi­len.

Ein­schließ­lich Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien und Auf­la­gern aus Edel­stahl,und Er­stel­lung ei­nes sta­ti­schen Nach­wei­ses für die Ge­samt­kon­struk­tion Tränenblech- / oder Riffelblechabdeckung mit Unter­kon­struk­tion.

Spalte sind nicht zugelassen, alle Bauteile komplett verschweißt.

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    1.300  kg
 
 
Summe 6.1
 

Gitterrost


6.2

Kranbahn

 
 
6.2.1

Laufbahnträger 2x2,0t


zur Auf­nah­me ei­ner Lauf­kat­ze

Mon­ta­ge­ort: De­cke über Rechen


Mit End­an­schlä­gen

Die Be­fes­ti­gung er­folgt an ei­ner Stahl­be­ton­de­cke, inkl
al­lem er­for­der­li­chen Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al

Trag­last:                       2 x 2000 kg

Werk­stoff: St 37 feuer­ver­zinkt

Ergänzung 61 des Bieters

Pro­fil­form:    

'....................'


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Län­ge:                             

'9,0m '



Be­rech­nungs­grund­la­ge: DIN EN 1993-6 und DIN EN 13001 S2HC2 B2H2 (vH=10 m/min). Durch­bie­gung max. 1/500 der Stütz­wei­te.

Es ist vom Auf­trag­neh­mer eine prüf­fä­hi­ge Sta­tik zu er­stel­len und zu­sam­men mit den Aus­füh­rungs­plä­nen vor­zu­le­gen.

Die Neigung der Gebäudedecke ist zur Befestigung, bzw. zur Abhängung des Laufbahnträgers zu berücksichtigen.


Inkl. der Be­fes­ti­gung an der Ge­bäu­de­de­cke, bau­recht­lich Zu­ge­las­sen Verbundanker aus Edel­stahl 1.4571/1.4404 und sämt­li­chen hier­zu er­for­der­li­chem Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al.

liefern und montieren


   
       
    18  m
 
 
6.2.2

Laufkatze 2,0t


pas­send zu vor­ge­nann­tem Lauf­bahn­trä­ger zum Ein­hän­gen
von He­be­zeu­gen mit Auf­hän­ge­ha­ken. Ab­ge­stimmt auf die
End­an­schlä­ge aus vor­ge­nann­ter Po­si­tion. Aus­füh­rung mit
Rollenfahr­werk.

Be­las­tung: 2.000 kg

lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    4  St
 
 
6.2.3

Flaschenzug 2,0t

Zum Ein­hän­gen in vor­ge­nann­ter Lauf­kat­ze.

aus­ge­führt mit Last­druck­brem­se.

Be­las­tung: 2.000 kg

Ha­ken­weg: ca. 6.000 mm

Mit Stahl­blech­ge­häu­se in ge­schlos­se­ner Aus­füh­rung

Her­stel­ler­daten


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  St
 
 
6.2.4
*** Pauschalposition

Sachverständigenabnahme und Aushang

Prü­fung der Kran­an­la­ge (Kran­bahn, Lauf­kat­ze und Fla­schen­zug) vor In­be­trieb­nah­me durch beid­sei­tig an­er­kann­ten Sach­ver­stän­di­gen.

Inkl. stel­len der er­for­der­li­chen Prüf­ge­wich­te, Do­ku­men­ta­tion, Prüf- und Kran­buch.

Einschl. liefern und anbringen Tragkraftangabe und Aushang der berufsgenossenschaftlichen Betriebsvorschriften gemäß DGUV Vorschrift 52 §7 Absatz 3.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 6.2
 

Kranbahn


 
Summe 6
 

Stahlbauarbeiten


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
7

Heizungsinstallation

 
7.1

Elektrische Heizkörper

 
 
7.1.1

Rippenrohrheizkörper elektrisch

mit stufenloser Regelung 5°C bis 30C°, Klemmenkasten mit Kabelverschraubung, Heizkörper und Faltrippen aus Edelstahl

Aus­füh­rung nicht EX

Montageort: Sandwäschergebäude

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Span­nung:    

'230/400 V AC'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Schutz­art:    

'IP 66/67'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Leistung:       

' 3 kW '

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 75 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 76 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

kom­plett lie­fern und inkl. al­lem er­for­der­li­chen Befestigungs- und Mon­ta­ge­ma­te­ri­al aus Edelstahl be­triebs­be­reit mon­tie­ren. Einschließlich Schutzkorb aus Edelstahl.


   
       
    1  St
 
 
7.1.2

Rippenrohrheizkörper elektrisch ATEX

mit stufenloser Regelung 5°C bis 30C° (Externer Temperaturregler in ATEX Ausführung ist mitzuliefern), Klemmenkasten mit Kabelverschraubung, Heizkörper und Faltrippen aus Edelstahl

Montageort: Rechengebäude

Aus­füh­rung EX

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Span­nung:    

'230/400 V AC'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Schutz­art:    

'IP 66/67'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Leistung:       

' 3 kW '

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:     mind.

'II 2G Ex IIA mind. T3'

Länge:                               ca. 2,2 m

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 75 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 76 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

kom­plett lie­fern und inkl. al­lem er­for­der­li­chen Befestigungs- und Mon­ta­ge­ma­te­ri­al aus Edelstahl be­triebs­be­reit mon­tie­ren. Einschließlich Schutzkorb aus Edelstahl.


   
       
    3  St
 
 
Summe 7.1
 

Elektrische Heizkörper


 
Summe 7
 

Heizungsinstallation


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
8

Lüftung

 
8.1

Wickelfalzrohre verzinkt

 
 

DN 150

DN 150


 
 
8.1.1

Wickelfalzrohr Stahl verz. DN 150


Wi­ckel­falz­rohr aus ver­zink­tem Stahl, Näh­te ge­falzt, DIN EN 12237, Maße DIN EN 1506, DN 150, min./max. Tem­pe­ra­tur der ge­för­der­ten Luft -15 bis 80 Grad C, Luft­dicht­heits­klas­se B DIN EN 12237, Druck­be­reich von -750 bis 1000 Pa,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    4  m
 
 
8.1.2

Bogenstück 90 Grad Stahl verz. DN 150


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    2  St
 
 
8.1.3

Steckverbinder Stahl verz. DN 150


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
8.1.4

Flansch Stahl verz. DN 150


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa

liefern und montieren


   
       
    3  St
 
 
8.1.5

Bundkragen 90 Grad Stahl verz. DN 150


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
8.1.6

Flanschverbindung verz. DN 150


pro Flansch­ver­bin­dung be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

Werk­stoff Stahl verzinkt


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
8.1.7

Enddeckel Stahl verz. DN 150


Enddeckel für Wickelfalzrohr DN 150 aus verzinktem Stahl, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
8.1.8

Wand- und Deckenabtragung für DN 150

An­fer­ti­gen, lie­fern und mon­tie­ren von Rohr­hal­te­run­gen/ Unter­stüt­zungs­kon­struk­tio­nen aus System-Pro­fi­len, Profilstahl, Wand­ab­stän­de nach den geg. Er­for­der­nis­sen, für Luft­lei­tung DN 150, inkl. Ver­bund­anker und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'Stahl verzinkt'­



lie­fern und mon­tie­ren


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    2  St
 
 

DN 250

DN 250


 
 
8.1.9

Wickelfalzrohr Stahl verz. DN 250


Wi­ckel­falz­rohr aus ver­zink­tem Stahl, Näh­te ge­falzt, DIN EN 12237, Maße DIN EN 1506, DN 250, min./max. Tem­pe­ra­tur der ge­för­der­ten Luft -15 bis 80 Grad C, Luft­dicht­heits­klas­se B DIN EN 12237, Druck­be­reich von -750 bis 1000 Pa,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    5  m
 
 
8.1.10

Steckverbinder Stahl verz. DN 250


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
8.1.11

Flansch Stahl verz. DN 250


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa

liefern und montieren


   
       
    3  St
 
 
8.1.12

Bundkragen 90 Grad Stahl verz. DN 250


min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
8.1.13

Flanschverbindung verz. DN 250


pro Flansch­ver­bin­dung be­ste­hend je aus:

Schrau­ben mit Mut­tern,
beidseitig U-Schei­ben, 1 Dich­tung

Werk­stoff Stahl verzinkt


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    3  St
 
 
8.1.14

Enddeckel Stahl verz. DN 250


Enddeckel für Wickelfalzrohr DN 250 aus verzinktem Stahl, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Luftdichtheitsklasse B DIN EN 12237, Druckbereich von -750 bis 1000 Pa, mit Lippendichtung

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
8.1.15

Wand- und Deckenabtragung für DN 250

An­fer­ti­gen, lie­fern und mon­tie­ren von Rohr­hal­te­run­gen/ Unter­stüt­zungs­kon­struk­tio­nen aus System-Pro­fi­len, Profilstahl, Wand­ab­stän­de nach den geg. Er­for­der­nis­sen, für Luft­lei­tung DN 250, inkl. Ver­bund­anker und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al

Aus­la­dung bzw. Ab­hän­gung bis 500 mm;

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'Stahl verzinkt'­



lie­fern und mon­tie­ren


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    2  St
 
 
Summe 8.1
 

Wickelfalzrohre verzinkt


8.2

Lüftungskanäle A2

 
 
8.2.1

Luftleitung rechteckig Edelstahl Kanten L über 500mm bis 1000mm

Luftleitung, rechteckig, Dichtheitsklasse B DIN EN 1507, Druckklasse 2 DIN EN 1507 (Druck­be­reich von -750 bis 1000 Pa), aus Edelstahl 1.4301, gefalzt, Maße DIN EN 1505, Wanddicke 0,6 mm, Verbindung mit Winkelflansch, aus Edelstahl 1.4301, mit Schrauben und Dichtung, min./max. Temperatur der geförderten Luft -15 bis 80 Grad C, Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 6 m,

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    27  m²
 
 
8.2.2

Wanddurchführung für Luftleitung rechteckig Edelstahl

Liefern und fachgerecht montieren einer rechteckigen Wanddurchführung aus Edelstahl für den Einbau in eine Außenwand mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS).

Wanddurchführung rechteckig , Innenseite mit Flansch passend zu Lüftungskanälen, Außenseite mit umlaufendem Flansch, Breite ca. 100 mm, zur luft- und schlagregendichten Anbindung an das WDVS sowie zur Aufnahme eines Wetterschutzgitters.

Montageort: Rechengebäude

Breite:                           ca. 1000 mm

Höhe:                            ca. 500 mm

Länge:                           ca. 600 mm

Wandstärke: mind. 2,0 mm

Werkstoff: mind. 1.4301

Einschl. Ausrichtung und Befestigung in Wanddurchführung, Ausdämmen des Zwischenraums mit Mineralwolle und Befestigungsmaterialien

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    2  St
 
 
8.2.3

Aufhängekonstruktion Luftltg Edelstahl bis 1000mm

Aufhängekonstruktion für Luftleitungen, aus Edelstahl min. 1.4301, mit schallgedämmten Luftkanalwinkel, einschl. Decken-/Mauerwerksbefestigung, mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln einschl. Bohrungen, Gewindestange, allen erforderlichen Schrauben und Muttern, alle Befestigungsteile bis M 12,

lie­fern und mon­tie­ren


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 075
   
    5  St
 
 
Summe 8.2
 

Lüftungskanäle A2


8.3

Ventilatoren

 
 
8.3.1

Axialventilator mit Wandplatte


Ausführung mit quadratischer Wandplatte
Aufputz-Installation mit Stahlwandplatte.

Montageort: Sandklassierergebäude

Schutzgitter auf der Saugseite, verzinkt,
Berührungsschutz gemäß DIN EN 294.
Thermischer Überlastungsschutz serienmäßig.Im
Überlastungsfall schaltet der Thermokontakt den Motor
aus und nach Abkühlung selbstständig wieder ein.
Elektrischer Anschluss an Klemmleiste im
Abschlussdeckel des Motors.
Berührungsschutz des Laufrades gemäß DIN EN 294
gewährleistet

Technische Daten

Fördervolumen: min. 180 m³/h

Förderdruck: 30 Pa

Betriebsart: S1 (Dauerbetrieb)

Ausführung: Quadratische Wandplatte

Gehäusematerial: Stahlblech, verzinkt

Einbaulage: senkrecht

Einbauort: Wandeinbau

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Span­nung:    

'230/400 V AC'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Motorbauart:  

'EC-Motor'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Fre­quenz:     

'50 Hz'

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 64 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 65 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


liefern und betriebsbereit montieren


   
       
    1  St
 
 
8.3.2

Axial-Rohrventilator ATEX Edelstahl


Ausführung mit Rohrhülse und beidseitigem Flansch

Montageort: Rechengebäude

Elektrischer Anschluss an Klemmleiste im
Klemmenkasten am Gehäuse oder ausgeführtem Kabel.

Technische Daten

Fördervolumen: min. 3550 m³/h

Förderdruck: min. 90 Pa

Nennweite: mind. DN 400

Betriebsart: S1 (Dauerbetrieb)

Ausführung: Rohrhülse

Gehäusematerial: Edelstahl, mind. 1.4301

Motor:                           FU regelbar, Kaltleiter,       Aluminiumdruckguss mit Epoxid- Polyester-Beschichtung

Axiallaufrad: Aluminiumguss

Einbaulage: horizontal

Einbauort: Kanal/Roheinbau

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Span­nung:    

'230/400 V AC'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Fre­quenz:     

'50 Hz'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:     mind.

'II 2G Ex IIA mind. T3'

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 69 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 70 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Einschl. beidseitiger flexibler Manschette, Montagefüsse und Wandkonsolen aus Edelstahl mind. 1.4301,

liefern und betriebsbereit montieren


   
       
    1  St
 
 
8.3.3

Axial-Rohrventilator

Schutzgitter auf der Druckseite, verzinkt,
Berührungsschutz gemäß DIN EN 294.
Thermischer Überlastungsschutz serienmäßig. Im
Überlastungsfall schaltet der Thermokontakt den Motor
aus und nach Abkühlung selbstständig wieder ein.
Elektrischer Anschluss an Klemmleiste im
Abschlussdeckel des Motors.
Einschl. elastischen Stutzen zur Schallentkopplung des Ventilators sowie aller Reduzierungen bzw. Rohrerweiterungen.
Befestigung mit Befestigungsfuß an senkrechter
Stahlbetonwand. Abstand ca. 30 cm

Montageort: NSHV-Raum

Medium:                        Luft

Fördervolumen: min. 300 m³/h

Förderdruck: 45Pa

Betriebsart: S1 (Dauerbetrieb)

Gehäusematerial: Stahlblech, verzinkt

Einbaulage: senkrecht

Einbauort: Rohreinbau

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Span­nung:    

'230/400 V AC'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Motorbauart:  

'EC-Motor'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Fre­quenz:     

'50 Hz'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Schutz­art:    

'IP 54'

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 65 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 66 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


komplett liefern und montieren inkl. allem
erforderlichen Befestigungsmaterial, sowie den saug-
und druckseitigen Übergangsmaterial auf Wickelfalzrohr, verzinkt DN 250.


   
       
    1  St
 
 
8.3.4

Axial-Rohrventilator

Schutzgitter auf der Druckseite, verzinkt,
Berührungsschutz gemäß DIN EN 294.
Thermischer Überlastungsschutz serienmäßig. Im
Überlastungsfall schaltet der Thermokontakt den Motor
aus und nach Abkühlung selbstständig wieder ein.
Elektrischer Anschluss an Klemmleiste im
Abschlussdeckel des Motors.
Einschl. elastischen Stutzen zur Schallentkopplung des Ventilators sowie aller Reduzierungen bzw. Rohrerweiterungen.
Befestigung mit Befestigungsfuß an senkrechter
Stahlbetonwand. Abstand ca. 30 cm

Montageort: Schaltraum Rechengebäude

Medium:                        Luft

Fördervolumen: min. 200 m³/h

Förderdruck: 45Pa

Betriebsart: S1 (Dauerbetrieb)

Gehäusematerial: Stahlblech, verzinkt

Einbaulage: senkrecht

Einbauort: Rohreinbau

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Span­nung:    

'230/400 V AC'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Motorbauart:  

'EC-Motor'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Fre­quenz:     

'50 Hz'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Schutz­art:    

'IP 54'

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 65 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 66 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


komplett liefern und montieren inkl. allem
erforderlichen Befestigungsmaterial, sowie den saug-
und druckseitigen Übergangsmaterial auf Wickelfalzrohr, verzinkt DN 150.


   
       
    1  St
 
 
Summe 8.3
 

Ventilatoren


8.4

Zu- und Abluft

 
 
8.4.1

Lüftungsgitter rechteckig, 325 x 75 mm

Kompaktgitter mit Rahmen für Zuluft, zum Einbau in DN 150 Wickelfalzrohre, rund, St. vz., Nennbreite ca. 325 mm, Nennhöhe ca. 75 mm,.

Durch die kompakte Bauweise, Gehäuse und Schlitzschieber bestehen aus einem Bauteil, haben die Gitter eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifheit sowie eine geringe Einbautiefe. Dadurch werden geringe Strömungsgeräusche und eine gleichmäßige Beaufschlagung der Zuluft über die gesamte Gitterfläche erreicht. Bestehend aus Frontrahmen mit sichtbarer Schraubmontage, mit drehbar gelagerten, von der Raumseite her verstellbaren, waagerechten Luftlenklamellen und integriertem Schlitzschieber, raumseitig verstellbar, zur einfachen Luftmengen- und Kanalnetzregulierung.

einschl. Ausschnitt in Lüftungsrohr, inkl. Befestigungsmaterialien

lie­fern und mon­tie­ren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 075
   
    2  St
 
 
8.4.2

Lüftungsgitter rechteckig, 325 x 75 mm

Kompaktgitter mit Rahmen für Zuluft, zum Einbau in DN 250 Wickelfalzrohre, rund, St. vz., Nennbreite ca. 325 mm, Nennhöhe ca. 75 mm,.

Durch die kompakte Bauweise, Gehäuse und Schlitzschieber bestehen aus einem Bauteil, haben die Gitter eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifheit sowie eine geringe Einbautiefe. Dadurch werden geringe Strömungsgeräusche und eine gleichmäßige Beaufschlagung der Zuluft über die gesamte Gitterfläche erreicht. Bestehend aus Frontrahmen mit sichtbarer Schraubmontage, mit drehbar gelagerten, von der Raumseite her verstellbaren, waagerechten Luftlenklamellen und integriertem Schlitzschieber, raumseitig verstellbar, zur einfachen Luftmengen- und Kanalnetzregulierung.

einschl. Ausschnitt in Lüftungsrohr, inkl. Befestigungsmaterialien

lie­fern und mon­tie­ren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 075
   
    3  St
 
 
8.4.3

Lüftungsgitter rechteckig, Edelstahl

Lüftungsgitter rechteckig mit Rahmen für Zuluft, zum Einbau in Lüftungskanäle.

Montageort: Rechengebäude

Nennbreite: ca. 825 mm

Nennhöhe; ca. 325 mm

Werkstoff: mind. 1.4301

Bestehend aus Frontrahmen mit sichtbarer Schraubmontage, feststehenden, waagerechten Luftlamellen.

Einschl. Ausschnitt in Lüftungskanal/-rohr, inkl. Dichtung und Befestigungsmaterialien

lie­fern und mon­tie­ren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 075
   
    2  St
 
 
8.4.4

Lüftungsgitter rechteckig, Edelstahl

Lüftungsgitter rechteckig mit Rahmen für Umluft, zum Einbau in Lüftungskanäle.

Montageort: Rechengebäude

Nennbreite: ca. 1000 mm

Nennhöhe; ca. 500 mm

Werkstoff: mind. 1.4301

Bestehend aus Winkelflansch passend zu Lüftungskanälen und feststehenden, waagerechten Luftlamellen, mit Schrauben und Dichtung,

lie­fern und mon­tie­ren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 075
   
    1  St
 
 
8.4.5

Wetterschutzgitter Stahl Edelstahl

Außenluftansaug- bzw. Abluftgitter mit feststehenden, regenabweisenden Lamellen und hintergebautem Maschendrahtgitter.

Rahmen und Lamellen mit Maschendrahtgitter aus Edelstahl 1.4301.


Einbauort: Rechengebäude E-Raum, NSHV-Raum

Abmessungen:

Höhe:                            ca. 250mm

Breite:                           ca. 250mm

liefern und betriebsbereit montieren, inkl. dem
erforderlichen Befestigungsmaterial


   
       
    3  St
 
 
8.4.7

Wetterschutzgitter Stahl Edelstahl

Außenluftansaug- bzw. Abluftgitter mit feststehenden, regenabweisenden Lamellen und hintergebautem Maschendrahtgitter.

Rahmen und Lamellen mit Maschendrahtgitter aus Edelstahl 1.4301l.

Einbauort: Rechengebäude

Abmessungen:

Höhe:                            ca. 600mm

Breite:                           ca. 1100mm

liefern und betriebsbereit montieren, inkl. dem
erforderlichen Befestigungsmaterial


   
       
    2  St
 
 
Summe 8.4
 

Zu- und Abluft


8.5

Armaturen, Kanaleinbauten

 
 
8.5.1

Jalousieklappe Edelstahl, elektrisch ATEX

bestehend aus formstabilem, profiliertem Rahmen aus Edelstahlblech, Profilanschlussrahmen und Bohrungen, mit gemeinsam, gegenläufig verstellbaren, strömungsgünstigen Hohlkörperlamellen aus verwindungssteifem Edelstahlprofil.

Die Verstellung der Lamellen erfolgt über einen außenliegenden Stellantrieb inkl. zwei Endlagenschalter.

Luftdicht schließend nach DIN EN 1751 bis Klasse 4. Gehäuseleckage nach DIN EN 1751, Klasse B, bei einem Kanaldruck bis 1000 Pa.

Einbauort: Rechengebäude


Technische Daten

Kunststofflager: bis +80°C.


Einbauort: Wand

Luftrichtung: von außen nach innen

Klappenart: elektrisch öffnend/schließend

Abmessungen:

Höhe:                            ca. 500mm

Breite:                           ca. 1000mm

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:     mind.

'II 2G Ex IIA mind. T3'

Die Verstellung der Lamellen erfolgt über außenliegende, einseitig angeordnete Zahnräder.

Werkstoff Zahnräder: Edelstahl 1.4301

Werkstoff Gehäuse: Edelstahl 1.4301

Kunststofflager, temperaturbeständig bis zu +80°C.

                Manuell verstellbar. Feststellvorrichtung Handhebel und Konsole

Rahmen und Bohrungen passend zu Lüftungskanälen

Mit Stellantrieb elektrisch 230 oder 24 V AC/DC und 2 Endschalter, ?ZU? und ?AUF"

kom­plett lie­fern und inkl. al­lem er­for­der­li­chen Befestigungs- und Mon­ta­ge­ma­te­ri­al be­triebs­be­reit mon­tie­ren.


   
       
    3  St
 
 
8.5.2

Heizregister elektrisch für Luftkanäle

Geschlossener Edelstahlrohrmantelheizkörper mit niedriger Oberflächentemperatur. Kanalgehäuse mit Anschlusskasten aus Edelstahlbleche zum Einbau in Lüftungskanäle. Mit selbständig rückstellendem und manuell rückstellbarem Temperaturbegrenzer.


Technische-Daten

Montageort: Rechengebäude


Einbauort: Zuluft

Luftstrom: ca. 2500 m³/h

Druckverlust: ca. 17 Pa

Luftgeschwindigkeit: ca. 2,7 m/s

Nennweite: ca. 500 mm x 500 mm

Werkstoff: komplett 1.4301

Span­nung:
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
'230/400 V AC'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Fre­quenz:     

'50 Hz'


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Leistung:       

'ca. 13,5 kW'

Ex-Schutz: mind.
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
'II 2G Ex IIA mind. T3'

komplett liefern und montieren inkl. allem
erforderlichen Befestigungsmaterial.


   
       
    1  St
 
 
8.5.3

Luftkanaltemperaturfühler

Temperaturfühler zur Erfassung der Lufttemperatur in Luftkanälen mit Montagevorrichtung zur Montage in Kanalwand.

Einbauort: Rechengebäude


Technische Daten

Temperaturbereich: ca. -10°C bis +40°C.

Ausgangssignal: 4 - 20 mA


Einbauort: Luftkanal Edelstahl

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:     mind.

'II 2G Ex IIA mind. T3'

kom­plett lie­fern und inkl. al­lem er­for­der­li­chen Befestigungs- und Mon­ta­ge­ma­te­ri­al be­triebs­be­reit mon­tie­ren.


   
       
    1  St
 
 
Summe 8.5
 

Armaturen, Kanaleinbauten


 
Summe 8
 

Lüftung


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
9

Sanitärinstallation

 
9.1

Ausgussbecken

 
 
9.1.1

Ausgussbecken Edelstahl

ohne Hahnloch, ohne Über­lauf, in­klu­si­ve Befestigungsset, Ab­lauf­gar­ni­tur mit Ket­te und Stop­fen und Klapp­rost, komplett aus Edelstahl.

Grö­ße:                         ca. b 510 x t 360 mm

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'1.4301 '

oder glw.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
9.1.2

Auslaufventil

mit Rück­fluss­ver­hin­de­rer, Rohr­be­lüf­ter, Schlauch­ver­schrau­bung und Ober­teil mit Kne­bel­griff. Ge­räusch­klas­se: I und Si­che­rungs­kom­bi­na­tion ge­mäß EN 1717

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Werk­stoff:     

'Messing konform TrinkwV '­


Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Zu­las­sung:   

'DVGW, Trinkwasser '­


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Grö­ße:                             

' G 3/4" AG'


Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Ober­flä­che:  

'Chrom '


lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
9.1.3

Rohrbogengeruchsverschluß

für Aus­guss­be­cken, Ein­lauf­stut­zen mit Über­wurf­mut­ter aus PP pas­send zur Ab­lauf­gar­ni­tur des Ausgussbecken und An­schluss an Ab­was­ser d=50mm

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
Summe 9.1
 

Ausgussbecken


9.2

Abwasserleitungen HT-Rohre

 
 

Ausführung / Leistungsumfang

Leis­tungs­um­fang

Ver­le­gung der be­schrie­be­nen Rohr­lei­tun­gen einschl. al­ler er­for­der­li­chen Be­fes­ti­gungs­maß­nah­men wie Boh­ren, u.ä. so­wie Lie­fe­rung und Mon­ta­ge des Ma­te­ri­als einschl. Zu­be­hör­tei­le, Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­lien und sons­ti­ger Kleintei­le.


 
 

HT-Rohre

HT-Roh­re

Ab­was­ser­lei­tun­gen im Ge­bäu­de aus HT-Roh­ren und Form­stü­cken DIN EN 1519-1 und DIN 19535-10, heiß­was­ser­be­stän­dig.

Ver­le­gung
Nach Ver­lege­vor­schrif­ten des Her­stel­lers un­ter

Ein­hal­tung der DIN EN 12056 bzw. DIN 1986-100.

Die Ver­bin­dungs- und Be­fes­ti­gungs­mit­tel so­wie Pass­stü­cke wer­den nicht ge­son­dert ver­gü­tet und sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen.

Die Lei­tun­gen wer­den durch­ge­mes­sen, Form­stü­cke als Zu­la­gen ge­son­dert ver­gü­tet. Sprung­roh­re, Bö­gen mit ver­län­ger­ten Schen­keln, Dop­pel­bö­gen u.ä. wer­den sinn­ge­mäß nach Lei­tungs­län­ge und Zu­la­ge für Form­stü­cke ab­ge­rech­net.


 
 
9.2.1

HT-Rohre DN 50

HT-Roh­re wie zu­vor be­schrie­ben.

DN 50

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  m
 
 
9.2.2

HT-Bögen DN 50

Zu­la­ge zu vor­be­schrie­be­nen HT-Roh­ren für
Bö­gen al­ler Win­kel­gra­de von 15° - 87°.


DN 50

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
9.2.3

HT-Übergangsrohre DN50/70-100

Zu­la­ge zu vor­be­schrie­be­nen HT-Roh­ren für

Über­gangs­roh­re, ex­zen­trisch.


DN 50/70 - DN 50/100

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
Summe 9.2
 

Abwasserleitungen HT-Rohre


 
Summe 9
 

Sanitärinstallation


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
10

Belüftungseinrichtungen

 
10.1

Gebläse

 
 
10.1.1

Drehkolbengebläse 3 m³/min

zur Ver­sor­gung der Luftleitungen in den Sandfang.

Zu lie­fern als kom­plet­tes an­schluss­fer­ti­ges
Kom­pakt­ag­gre­gat mit al­len für den si­che­ren Be­trieb
er­for­der­li­chen Zu­be­hör­tei­len.

Ag­gre­gat mit CE-Kenn­zeich­nung und Do­ku­men­ta­tion
ent­spre­chend Ma­schi­nen­richt­li­nie 2006/42 EG, An­hang IIA,
aus­ge­führt.

Bau­art: Dreh­kol­ben­ge­blä­se

Auf­stel­lungs­ort: Fäkalannahmestation


Aus­füh­rung Ge­blä­se:

Dreh­kol­ben­ge­blä­se­stu­fe für die öl­frei­e För­de­rung und
Ver­dich­tung von Luft, mit 3-flüg­li­gen Ro­to­ren.
Zahn­rä­der ge­här­tet und ge­schlif­fen, La­ge­rung der Wel­len in groß di­men­sio­nier­ten Zy­lin­der­rol­len­la­gern, Fest­la­ger antriebsseitig an­ge­ord­net.
Ab­dich­tung des För­der­raums durch La­by­rinth­dich­tun­gen,
Ab­dich­tung der An­triebs­wel­le durch Ra­di­al­dich­tung. Saug- und Druck­sei­ti­ger Stut­zen zum An­schluss von Rohr­lei­tun­gen.

Ag­gre­gat­be­schrei­bung:


Das Ge­blä­se ist auf ei­nem ver­win­dungs­stei­fen Grund­trä­ger mon­tiert, in dem der Druck­schall­dämp­fer in­te­griert ist. Kör­per­schall­iso­lier­te Auf­stel­lung des Ag­gre­gats auf elas­ti­schen Ma­schi­nen­fü­ßen. Der Druck­schall­dämp­fer ist nach dem gül­ti­gen Re­gel­werk Druck­ge­räte­richt­li­nie 2014/68/EU kon­stru­iert, ge­fer­tigt und ge­tes­tet und ist mit ent­spre­chen­der Do­ku­men­ta­tion zu lie­fern.


An­saug­schall­dämp­fer mit ver­schleiß­fes­tem Dämm­ma­te­ri­al
und in­te­grier­tem Luft­fil­ter.

Die breit­ban­di­ge Schall­re­du­zie­rung über den ge­sam­ten
Dreh­zahl­be­reich er­folgt durch me­tal­lisch völ­lig
ver­schleiß­frei­e Schall­dämp­fer­ein­bau­ten bzw. durch
ver­schleiß­frei­es Absorptionsmaterial.

Drehkolbengebläse mit Direktkupplungsantrieb,
direkte Kupplung des Elektromotors mit dem Gebläse,
einschließlich elastischer Kupplung zur Übertragung des Antriebsmoments.

Die Rück­schlag­klap­pe ist im An­schluss­ge­häu­se so
in­te­griert, das der Klap­pen­ein­satz von au­ßen ohne
De­mon­ta­ge des Ge­häu­ses über­prüft wer­den kann.

Das Si­cher­heits­ven­til für die Ab­si­che­rung des Ag­gre­gats ist
nach Druck­ge­räte­richt­li­nie 2014/68/EU aus­zu­füh­ren.

An­schluss der Druck- und Saug­rohr­lei­tung durch elas­ti­sche
Gum­mi­muf­fe, mit Edel­stahl­spann­schel­len.

inkl. An­fahr­ent­las­tungs­ven­til, Erst-Öl­fül­lung,
Öl­ein­füllt­rich­ter und
Ölabl­ass­schlauch.

Be­triebs­daten:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

För­der­me­di­um:             

'Luft'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Auf­stell­hö­he.                 

'ca. 400,00 müNN '


Ergänzung 63 des Ausschreibenden

max. För­der­druck (Ü)      

'ca. 0,5 bar '


Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Feuch­tig­keits­ge­halt:      

'max. 90 % '


Ergänzung 65 des Ausschreibenden

An­saug­tem­pe­ra­tur:       

' +5°C - +40°C'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Vo­lu­men­strom;              

' 3 m³/min '

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Einblastiefe;                      

'ca. 3m '

Tech­ni­sche Daten:

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Ge­häu­se­tei­le:               

'EN-GJL-200'

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Span­nung:                        

'400 V'

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Schutz­art:                        

'IP 55'

Ergänzung 71 des Ausschreibenden

Iso­lier­klas­se:                 

'F'

Ergänzung 72 des Ausschreibenden

Wir­kungs­grad­klas­se:     

'IE 3'

Ergänzung 73 des Bieters

Nenn­strom:                      

'........................' A

Ergänzung 74 des Bieters

Nennleistung­:                  

'........................' kW

Ergänzung 76 des Ausschreibenden

Fre­quenz:                         

' 50 Hz '

An­trieb:

Dreh­strom­mo­tor für FU Be­trieb geeignet mit 3 ein­ge­bau­ten Kalt­lei­ter­füh­ler­n. Das Aggregat wird nicht am FU betrieben.

Haupt­be­dien- und War­tungs­sei­te: vor­de­re Stirn­sei­te mit
                                                       ab­nehm­ba­ren

                                                       Seg­men­ten.


Hin­te­re Stirn­sei­te:    mit ab­nehm­ba­rem

                                                       Seg­ment für

                                                       Zu­gäng­lich­keit zu                               Druck­ven­til bzw.                                 An­fahr­ent­las­tung

Öl­stands­kon­troll­an­zei­ge au­ßen in der Schall­hau­ben­front
in­te­griert. Die Öl­stands­kon­trol­le muss ohne Öff­nen der
Schall­schutz­hau­be mög­lich sein.
Schall­hau­ben für die Anordnung meh­re­rer Ag­gre­ga­te
neben­ein­an­der ge­eig­net.

inkl. gly­ce­rin­ge­füll­tes Ma­no­me­ter am Ag­gre­gat mon­tiert
bzw. in Schall­schutz­hau­be ein­ge­baut, und War­tungs­an­zei­ger

für Fil­ter­ver­schmut­zung am Ag­gre­gat mon­tiert bzw. in Schall­schutz­hau­be ein­ge­baut.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 81 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 82 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


lie­fern und mon­tie­ren.


   
       
    1  St
 
 
Summe 10.1
 

Gebläse


 
Summe 10
 

Belüftungseinrichtungen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
11

Räumeinrichtungen

 
 

Werkstoffausführung Räumer

Sämtliche nachfolgend beschriebenen Räumer einschließlich aller zugehörigen Bauteile, Komponenten, Befestigungs- und Verbindungselemente sind, soweit nicht ausdrücklich abweichend beschrieben, in einheitlicher Werkstoffausführung entsprechend der nachfolgend festgelegten Materialqualität auszuführen.


 
11.1

Saugräumer Sand- und Fettfang Radantrieb

 
 

Längsräumer

Zur Räu­mung der mineralischen Stoffe (Sand) in ei­nem eins­trass­igen Sandfang wird ein Längs­räu­mer ein­ge­setzt.

Sandfang - Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Stra­ßen     1 Stck.

Räum­län­ge ca. 24 m
Be­cken­brei­te i.L. Ges. ca. 3,8 m
Be­cken Tie­fe       ca. 4,4 m
Wand­stär­ke Be­cken­kro­ne ca. 0,3 m

Das Fahr­werk des Räu­mers läuft auf den Beckenkronen des Sandfangs

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen


 
 
11.1.1

Sand- und Fettfanglängsräumer

Zum Austrag der abgesetzten mineralischen Stoffe (Sand) aus der belüfteten Sandkammer sowie zum Abschieben der auf- schwimmenden Fracht in der unbelüfteten Fettkammer.

Die Räumerbrücke wird aussen aufgestellt, alle Anbauten und Antriebe sind hierfür geeignet auszuwählen.

Der Räumer ist für Außentemperaturen bis 45°C auszulegen.

Ausführung


Der Räu­mer be­ste­ht aus ei­ner Brü­cke über den gan­zen Sand- / Fettfang mit an­ge­trie­be­nem Fahr­werk wel­ches auf der Becken- krone läuft.

Der Brü­cken­haupt­trä­ger ist als ver­win­dungs­stei­fe Pro­fil­stahl­kon­struk­tion mit Ver­klei­dung und Schutz­ge­län­der oder als Vollwand- ­kon­struk­tion aus­zu­bil­den.

  • Brü­cke ist voll­flä­chig mit Si­cher­heits­git­ter­ros­ten (Trag- und Quer­stä­be mit Nop­pen, R 12) aus­zu­le­gen.
  • Si­cher­heits­git­ter­ros­te durch Klem­men an der Räu­mer­brü­cke rutsch­si­cher be­fes­ti­gen.
  • be­geh­ba­re Brei­te der Räu­mer­brü­cke soll mind. 1,0 m be­tra­gen und über die gan­ze Brü­cken­län­ge rei­chen.
  • ge­len­ki­gen Ver­bin­dun­gen am Räu­mer so­wie sons­ti­ge be­weg­li­che Tei­le (z.B. Fahr­werk, An­trieb) sind für eine 30 % hö­he­re Be­las­tung aus­zu­le­gen, die sich durch das Brü­cken­ge­wicht und durch wei­te­re An­bau­tei­le er­gibt.
  • Als Aufstiegshilfe auf die Räumerbrücke ist einseitig eine Leiter mit seitlichen Holmen vorzusehen.
  • Der Räumer ist mit geeigneter Beleuchtung auszurüsten für sicheres Arbeiten am Aufstieg, Fettschild, Sandräumschild und an der mitfahrenden Schaltanlage.

Werk­stoff Räumerbrücke: Edelstahl min. 1.4301 oder Stahl mit nachstehendem

                                                       Korrosionsschutz

Ergänzung 63 des Bieters

Werk­stoff Räumerbrücke :

'............................'

Kor­ro­si­ons­schutz über Was­ser lie­gen­de Tei­le

Be­las­tungs­stu­fe 2 ge­mäß Merk­blatt ATV-DVWK-M 263

Schutz­dau­er "lang" nach DIN EN ISO 12944-1

Kor­ro­sions­klas­se "C 5 sehr stark" nach DIN EN ISO 12944-2
Ge­samt­schicht­di­cke     min­des­tens 240 µm


Kor­ro­si­ons­schutz auf der Ba­sis Feu­er­ver­zin­kung/Ep­oxid­harz/ Poly­ure­than­harz als Du­plex-System ge­mäß DIN EN ISO 1461 + DIN EN ISO 12944-5.

1. Vor­be­han­deln
Strah­len­tros­tung nach E DIN ISO 8504-4 mit dem Vor­be­rei­tungs­grad nach DIN ISO 8501-1

2. Feu­er­ver­zin­kung

Feu­er­ver­zin­kung nach DIN EN ISO 1461 mit Bei­blatt 1.Der verarbeitete Stahl muss zum Feuerverzinken geeignet sein. Die ge­sam­te Kon­struk­tion ist feu­er­ver­zin­kungs­ge­recht zu kon­stru­ie­ren und zu fer­ti­gen. Dabei sind die Grundsätze gemäß DIN EN ISO 14713 zu beachten.

3. Ober­flä­che vor­be­rei­ten

Ver­zink­te Stahl­flä­chen mit ge­rin­gem Druck und fein­kör­ni­gem Strahl­mit­tel durch Über­bla­sen strah­len (sweepen). Die Ober­flä­che muss frei von Öl, Fett, Schmutz und Kor­ro­sions­pro­duk­ten sein.

4. Zwi­schen­be­schich­tung

Auf­brin­gen der Zwi­schen­be­schich­tung auf Stahl­bau­tei­len mit­tels 2-kom­po­nen­ti­gem Ep­oxid­harz mit Eisen­glim­mer, zu­ge­las­sen nach TL/TP KOR Stahl­bau­ten Blatt 87, Stoffnr. 687/12,13 oder 14.

Ver­arbei­ten durch Sprit­zen im Werk

Zahl der Ar­beits­gän­ge: 2

Ein­zel­schicht­di­cke: min­des­tens 80 µm

5. Deck­be­schich­tung

Auf­brin­gen ei­ner UV-sta­bi­len Be­schich­tung als Deck­be­schich­tung auf Stahl­bau­tei­len mit­tels 2-kom­po­nen­ti­gem Poly­ure­than­harz ohne Eisen­glim­mer, zu­ge­las­sen nach TL/TP KOR Stahl­bau­ten Blatt 87, Stoffnr. 687.75-99,

Farb­ton RAL nach Wahl des AG

Ver­arbei­ten durch Sprit­zen im Werk

Zahl der Ar­beits­gän­ge: 1

Ein­zel­schicht­di­cke:        min­des­tens 80 µm

Alle Ver­bin­dungs­mit­tel (Schrau­ben, Mut­tern usw.) feuer­ver­zinkt nach DIN EN ISO 10684 und nach der Mon­ta­ge mit dem zu­vor be­schrie­be­nen System zu­sätz­lich be­schich­tet. Alle Boh­run­gen und Hal­te­run­gen für An­bau­tei­le und Zu­be­hör sind vor der Ver­zin­kung und Be­schich­tung an­zu­brin­gen.

Kor­ro­si­ons­schutz unter Was­ser lie­gen­de Tei­le

so­wie sämt­li­che Stahl­tei­le, die mit Ab­was­ser in Be­rüh­rung kom­men Werk­stoff 1.4571/1.4404.

Kon­takt­kor­ro­sion

Eine di­rekt Ver­bin­dung von zwei ver­schie­de­nen Me­tal­len ist zu ver­mei­den. Es ist eine Iso­la­tions­schicht aus Bu­tyl, Ep­oxid­harz oder sons­ti­gen neu­tra­len Werk­stof­fen vor­zu­se­hen.

Räumbrücke

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Lauf­steg­brei­te (i.L.):

'1000 mm'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ver­kehrs­last (Lauf­steg):

'1,5 kN/m²'

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Gitterroste:                        

'min. 3,5 kN/m²'

2kN Einzellast an ungünstigster Stelle. Lastangriffsfläche 200mm x 200mm. Die Durchbiegung darf hierbei höchstens L/200 mm der lichten Stützweite betragen, jedoch maximal 4 mm.

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

max. zul. Durch­bie­gung der Brü­cke:

'1/500'


Den sta­ti­schen Nach­weis über die Trag­fä­hig­keit und Durch­bie­gung der Brü­cken­kon­struk­tion un­ter Ein­be­zie­hung al­ler Las­ten, auch aus den An­bau­ten nach den aktuellen Normen (Kläranlagen - Baugrundsätze für Bauwerke und technische Ausrüstungen) hat der AN dem AG prüffähig vor­zu­le­gen.

Die La­ge­rung der Trag­roh­re der Räu­me­in­rich­tun­gen und sons­ti­ge Bau­tei­le an der Räu­mer­brü­cke sind so vor­zu­se­hen, dass kei­ne me­tal­li­sche Ver­bin­dung zwi­schen Räu­mer­brü­cke und der im Was­ser lie­gen­den Tei­le be­steht. Hier­für sind entspr. Iso­la­to­ren vor­zu­se­hen.

Die Brücke ist vollflächig mit Sicherheitsrosten (Trag- und Querstöße mit Noppen) aus Werkstoff 1.4301 auszulegen.
Die Sicherheitsgitterroste mit geriffelten Trag- und Querstäben sind durch Klemmen an der Räumerbrücke rutschsicher zu befestigen. An einem Brückenenden ist ein Aufstieg mit einer
Aufstiegsleiter aus Werkstoff 1.4301 vorzusehen.

Höhe Aufstiegsleiter ca 1,3 m

Die gelenkigen Verbindungen am Räumer sowie sonstige bewegliche Teile (z.B. Fahrwerk, Antrieb) sind für eine 30% höhere Belastung auszulegen, wie sich durch das Brücken- gewicht und durch weitere Anbauteile ergeben.


Fahrwerk

Das Fahr­werk ist als durch­ge­hen­de Schweiß­kon­struk­tion aus­zu­bil­den und wird mit der Brü­cke ver­schraubt. Die Ver­klei­dung des Fahr­wer­kes ist mit ab­nehm­ba­ren Rad­käs­ten aus­zu­füh­ren, um War­tungs­ar­bei­ten zu er­mög­li­chen. Für das Rei­ni­gen der Fahr­bahn ist vor und hin­ter dem Fahr­werk ein Scha­ber hö­hen­ver­stell­bar an­zu­ord­nen.

An­triebs­sys­tem

Be­ste­hend aus einem Fahr­werks­an­trie­b (mind. 30 % Re­ser­ve ), mittig angeordnet, mit Bremse sowie den beidseitig angeordneten Gummilaufrädern sowie seitliche Spur- führungsräder an den Beckenwandflächen.

Die Kraftübertragung zu den Gummilaufrädern erfolgt über beidseitig angeordnete Gelenkwellen.

Eine Seite der beidseitigen Antriebseinheit muss das kompl. erforderliche Antriebsmoment übertragen können. Jedes Gummilaufrad ist durch eine lösbare Verbindung demontierbar und mit staubdichter, nachschmierbarer Lagerung ausgerüstet.

Alle An­trie­be, Ge­trie­be und die Räder sind mit Edel­stahl­ble­chen, leicht de­mon­tier­bar, in 1.4571 ab­zu­de­cken.

Effizienzklasse: mind. IE 3

4 Stück Prell­bö­cke

de­mon­tier­bar an den Fahr­bahn­en­den als sta­bi­le Pro­fil­stahl­kon­struk­tion sind vor­zu­se­hen.

Schaltfahnen

Erforderliche Schaltfahnen für die Erfassung der Sart-, Zwischen-, und Endpositionen sowie für notwendige Zwischenstellungen zum Heben und Senken der Schilde.

Gleich­lauf­über­wa­chung

der Gleich­lauf des Räu­mers ist zu gewährleisten. Auch bei ei­nem Räu­mer mit ei­nem An­trieb ist der Gleich­lauf mit ge­eig­ne­tem System zu über­wa­chen und der Räu­mer in den End­po­si­tion aus­zu­rich­ten

Si­cher­heitseinrichtungen

Vor den Fahr­wer­ken, Auf­stiegs­lei­tern und Mitnehmer der Energiekette sind in bei­de Fahrt­rich­tun­gen Si­cher­heitseinrichtungen­ vor­zu­schal­ten. Der Kon­takt soll eine Not-Aus-Funk­tion über­neh­men

Notausstiegsleiter

Als Not­aus­stieg aus dem Sandfang ist eine Lei­ter bis min. 1,0 m un­ter den Was­ser­spie­gel, Überstieg, beidseitiger Holmverlängerung als Überstiegsbügel und Innenliegender Leiter auf Brückenboden vor­zu­se­hen.

Ausführung Leiter:

lich­te Spros­sen­wei­te: 500mm

Auf­tritts­flä­che der Spros­sen: mind. 50mm

Holmverlängerung:         1100mm

Die Steig­lei­ter ist verwindungsstabil mit der Räumerwand nach sta­ti­schen Er­for­der­nis­sen fest zu ver­an­kern.

Die Hol­me sind aus Roh­ren mit umlaufend an­ge­schweiß­ten Spros­sen aus Recht­eck­pro­fi­len mit rutsch­fes­ter, pro­fi­lier­ter Ober­flä­che her­zu­stel­len. An den Holm gepresste, geschraubte oder geklemmte Sprossen sind nicht zugelassen. Die Konsolen sind mit den Holmen fest verschweißt.

Holme:                          mind. Rechteckrohr 50mm x 25mm

Die Hol­me sind so zu ge­stal­ten, dass alle auf die Lei­ter wir­ken­den Kräf­te über den Bo­den bzw. die Wand des Räumers ab­ge­tra­gen wer­den.

Werk­stoff Lei­ter: Edel­stahl 1.4571/1.4404

Die Steig­lei­tern sind nach gel­ten­den Richt­li­nien und Zu­las­sun­gen nach DIN 14094-4, DIN 18799-1, DIN EN ISO 14122-4, DIN EN 131, UVV, GUV, ArbStättV zu er­stel­len,

inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al bau­recht­lich Zu­ge­las­sen aus Edel­stahl 1.4571/1.4404.

Stromversorgung / Signalübetragung


Für die Stromversorgung ist ein Kunstoffenergiekette vorgese- hen (s. nachfolgende Position) für den Anschluss ist eine ent- sprechende Profilstahlkonstruktion am Räumer mit Ausleger zum Abgreifen der Energiekette zu montieren.

Sand­för­de­rung

Saug­ein­rich­tung für das Sand-Was­ser-Ge­misch

Zur Sand­för­de­rung in der Sand­kam­mer wird eine Tauch­mo­tor­pum­pe ein­ge­setzt.

Ergänzung 69 des Bieters

Pum­pen­fa­bri­kat:

'..............................'

Ergänzung 70 des Bieters

Typ:                                  

'..............................'

För­der­gut :    Sand-Was­ser-Ge­misch

För­der­men­ge : ca. 10 l/s

För­der­hö­he : geod. ca. 4,5m

För­der­hö­he:                 Die ma­no­me­tri­sche För­der­hö­he ist auf

die Druck­lei­tung ab­zu­stim­men und vom AN                                             aus­zu­le­gen

Spannung:        400 V AC

Frequenz:              50 Hz

Schutzart:              IP 68

zur Ver­mei­dung von Ver­stop­fun­gen ist eine aus­rei­chen­der Durch­gangs­quer­schnitt vor­zu­se­hen. Die Pum­pe ist aus ver­schleiss­fes­tem le­gier­tem Son­der­guss­werk­stoff an­zu­bie­ten die Ver­schleiss­tei­le sol­len leicht aus­wech­sel­bar sein. Für die Pum­pe ist eine Edel­stahl­rohr­lei­tung als Druck­lei­tung ein­zu­set­zen und so zu di­men­sio­nie­ren, dass ein Ent­mi­schen des Sand-Was­ser-Ge­mi­sches ver­mie­den wird. Die­se führt bis in die seit­lich an­ge­ord­ne­te Ab­lauf­rin­ne (auf die bei­lie­gen­de Zeich­nung wird ver­wie­sen). Am Aus­lau­fen­de der Druck­lei­tung ist ein 45° Bogen in Fließrichtung und eine Spritz­schutz­vor­rich­tung vor­zu­se­hen.

Rohrwandstärke: min. 4,0mm

Um ein Fest­fah­ren der Pum­pe bei Sand­an­häu­fun­gen zu ver­hin­dern ist ein Gelenk in der Rohr­lei­tung (Werk­stoff 1.4571/1.4404) und der Auf­zugs­vor­rich­tung der Pum­pe ein­zu­set­zen. Die­ses Gelenk dient als Si­cher­heits­ein­rich­tung das den Fahr­an­trieb über die Räu­mer­steue­rung ab­schal­tet. Die er­for­der­li­chen End­schal­ter und de­ren elek­tri­scher An­schluss ist ein­zu­kal­ku­lie­ren.

Aus­zugs- und Absenk­vor­rich­tung für die Pum­pe mit obe­rer und un­te­rer Füh­rungs­hal­te­rung, Füh­rung ent­we­der über Recht­eck­rohr oder über 2 Stan­gen einschl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al, in Edel­stahl -Aus­füh­rung, Werk­stoff 1.4571/1.4404. Komplett ge­len­kig ge­la­gert, wie vor be­schrie­ben. Einschl. Kupp­lungs­fuß für die Pum­pe mit der er­for­der­li­chen Be­fes­ti­gung

Die Pum­pen müs­sen am Räu­mer so in­stal­liert wer­den, dass ein Aus­bau der Pum­pen bei vol­lem Ge­rin­ne mög­lich ist.

Desweiteren ist eine schwenk­ba­re He­be­vor­rich­tung auf der Räu­mer­brü­cke zu in­stal­lie­ren. Mit dem schwenk­ba­ren Gal­gen und der Hand­seil­win­de mit Rück­schlag­si­che­rung muss die Pum­pen pro­blem­los zu mon­tie­ren und de­mon­tie­ren sein.

Fett­räu­mung

Die Fett­räu­mung er­folgt mit ei­nem au­to­ma­tisch be­tä­tig­tem Fett­schild. Das Fett­schild ist seit­lich mit Gum­mi­scha­bern aus­zu­rüs­ten. Das Fettschild ist am Räumer auf der Zulaufseite des Sandfangs zu montieren(auf die beiliegende Zeichnung wird verwiesen).

Schildhöhe ca. 500 mm

Schildbreite ca. 2.000 mm

Elektrohubwerke für Fettschild

Die Ausführung hat wahlweise als Seiltrommel- oder Spindelantrieb zu erfolgen.

Für Seiltrommel:

Die Elektromotoren, evtl. Seiltrommel, etc. erhalten eine Schutz- haube. Die Hubseile sind aus Werkstoff 1.4571.

Zur Erkennung eines evtl. Seilbruches ist ein entsprechender Seilschlaffschalter vorzusehen. Alle Elektroantriebe sind mit Kaltleiter-Motorschutzfühlern auszurüsten und in die Steuerung zu integrieren.

Für Spindelantrieb:

Das Fettschild ist über ein Hubwerk mit Spindelantrieb und Schneckengetriebemotor abzusenken und anzuheben, einschl. Erfassung der Endlagen.

Schutzart: min. IP 54

Spannung: 400 V AC

Frequenz: 50 Hz


Her­stel­ler­daten der Räu­mers

Ergänzung 71 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 72 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Sand- und Fettfangräu­mer mit Zubehör kom­plett lie­fern und mon­tie­ren einschließlich al­lem er­for­der­li­chen Mon­ta­ge und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al und funktionsbereit installieren.


   
       
    1  St
 
 
11.1.2

Schalt- und Steueranlage

nach VDE-Vor­schrift, mit al­len er­for­der­li­chen Bau­tei­len zum voll­au­to­ma­ti­schen Be­trieb des Räu­mers. Für die Ansteuerung des Fahr­an­triebs, der Sand­fang­pum­pe, Fetträumschild, etc., ein­schließ­lich der be­triebs­be­rei­ten Ver­ka­be­lung al­ler An­trie­be.

Zur elek­tri­schen Ein­rich­tung ge­hö­ren:

Schalt­schrank zur Mon­ta­ge an ei­nem Räu­mer­brü­cken­en­de, hoch­ge­stellt für eine leich­te Be­die­nung und bes­se­re Über­sicht­lich­keit.

Im Be­reich des Schalt­schran­kes ist unter­halb des Git­ter­rost-

planums ein aus­rei­chend di­men­sio­nier­tes Schutz­blech (für her­ab­fal­len­de Gegen­stän­de) aus V2A-Stahl, Werkst. 1.4541 anzubringen.

Größt zu­läs­si­ge Ab­mes­sungen:

Schaltschranktiefe:        max. 300mm

Bedienhöhe Schaltschrank: max. 2200mm

Die Schalt- und Steueranlage ist für Außentemperaturen bis 45°C auszulegen.

Aus­füh­rung:

a) Schalt­schrank

Schalt­schrank­bau­form frei­ste­hend, Schrank aus Aluminium seewasserbeständig/wetterfeste 2-Komponenten-Nasslackierung RAL 7035, allseitig dop­pel­wan­dig (Sandwichbauweise) einschl. Dach. (Schrank in Schrank)

Mit Re­gen­schutz­dach aus Edelstahl über Schaltschranklänge beidseitig mind. 500mm überstehend und die gesamte Brückenbreite (min. 1,0m sowie Edel­stahl­kon­so­len für die Be­fes­ti­gung an der Räu­mer­brü­cke.

Schutz­art IP 55 nach DIN 40050

  • 1 bzw. 2 -flü­ge­lig mit FrontteiI
  • In­nen­tür für Auf­nah­me der Bedien- und An­zei­ge­ge­rä­te
  • so­li­der Tür­fest­stel­ler, ar­re­tier­bar 90 Grad und 135 Grad
  • Tür­schlie­ßung vor­be­rei­tet zur Mon­ta­ge ei­nes bau­sei­ti­gen Halb­zy­lin­ders
  • Zu­sam­men­hän­gen­de Platz­re­ser­ve mind. 20%
  • Ein­spei­sung von un­ten
  • Ab­gän­ge nach un­ten
  • Schaltplantasche
  • Bo­den­plat­te und Ka­bel­ein­füh­run­gen
  • Ka­bel­ab­fang­schie­nen
  • ver­setz­ter, ver­steif­ter Mon­ta­ge­plat­te
  • Pro­fil­schie­nen für Ein­bau­ge­rä­te und Klem­men
  • sämt­li­che Aus­schnit­te in der Tür für Ein­bau­ge­rä­te
  • Rei­hen­klem­men mit al­lem Zu­be­hör für Last- und Steu­er­ka­bel
  • sämt­li­chen Schalt-, Steu­er-, Schutz-, Be­die­nungs­ge­rä­ten, so­wie Am­pere­me­ter
  • Die Schal­ter sind als Leucht­druck­tas­ter aus­zu­füh­ren so­wie klar und über­sicht­lich an der Schalt­schrank­front zu mon­tie­ren
  • Haupt­schal­ter so­wie Fahr­pro­gramm­schal­ter
  • Platz­re­ser­ve für die Nach­rüs­tung von 2 wei­te­ren Lauf- und Stör­mel­dun­gen
  • tem­pe­ra­tur­ge­re­gel­ter Hei­zung und Lüftung
  • Temperaturfühler Schaltschrankinnenraum mit Anzeige und Auswertung
  • Schrank­be­leuch­tung
  • Überspannungsschutz im Ein­gang der Schalt­schrank­zu­lei­tung
  • Überspannungsschutz für die spei­cher­pro­gram­mier­ba­re Steue­rung, Steuerspannung und Mes­sun­gen
  • Be­triebs­stun­den­zäh­ler für je­den An­trieb
  • Be­las­tungs­wäch­ter des Haupt­an­trie­bes als Blo­cka­de­schutz
  • Lauf­über­wa­chung des Zahn­stan­gen­trieb­stock
  • stirn­sei­tig zur Auf­gangs­sei­te hin an­ge­ord­ne­ten Steck­do­sen Kom­bi­na­tion
    1 x CEE 400V/16 A
    1 x Schu­ko 16 A,
    1 x FI-Schutz­schal­ter 40/0,03 A
  • Be­schrif­tung der ein­zel­nen Schalt­funk­tio­nen einschl. be­triebs­fer­ti­ger Ver­drah­tung
  • mit Blitz- oder Rundumleuchte auf dem Schaltschrank zur optischen Anzeige einer Sammelstörmeldung

b) Be­die­nung

  • Pro­gramm­wahl­schal­ter ein­stell­bar für Ein­zel­be­trieb (Revisi- onsbetrieb) und Dau­er­be­trieb (Zeit-Au­to­ma­tik) mit SPS (Sie­mens S7-1200 oder S7-1500) im Schalt­schrank ein­ge­baut, An­bin­dung der Steue­rung (Be­triebs- und Stör­mel­de­über­tra­gung) zur zen­tra­len Leit­war­te. Alle Funktionen, Anzeigen, Hand- und Automatikbetrieb und Messwerte im Touchpanel steuer- und einstellbar.
  • Ladegerät und Batterieanlage für die
    speicherprogrammierbare Steuerung
  • Bedienfeld als Touch-Panel , Vollgrafisches Farbdisplay
    LCD, 12" in der Schaltschranktür , automatisch abschaltend, Mitte Display ca. 1,6m über Standhöhe
  • Die An­bin­dung an das Leit­sys­tem er­folgt über Ether­net TCP/IP. Über die Strom­füh­rung wird hier­zu ein ent­spre­chen­des LWL Ka­bel mit­ge­führt
  • Für die LWL An­bin­dung ist eine ent­spre­chen­de Spleiß­box (6 Fa­sern) und ein LWL Ether­net Kopp­ler vor­zu­se­hen.
  • 3 Po­ten­zi­al­freie Kon­tak­te für die Sam­mel­mel­dung Be­trieb, Stö­rung und Not-Aus als Öffnerkontakte.
  • Haupt­schal­ter mit den Funk­tio­nen "Ein" und "Aus"
  • Not-Aus-Schalt­ein­rich­tun­gen am Brückenaufstieg, am Brü­cken­en­de und am Schaltschrank mit kom­plet­ter Sammelstörmeldung zur zen­tra­len Schalt­war­te
  • ein­stell­ba­re Start­ver­zö­ge­rung für die An­trie­be bei Hand­be­trieb und akus­ti­scher Vor­war­nung
  • Be­triebs- und Stör­mel­dung für je­den An­trieb über poten-tialfreie Kon­tak­te und Sammelstörmeldung auf die zen­tra­le
    Schalt­war­te
  • Wiedereinschaltautomatik bei Aus­fall der Haupt­strom-versorgung mit ein­stell­ba­rer Start­ver­zö­ge­rung und akus-tischer Vor­war­nung
  • Betriebsstundenzähler für jeden Antrieb. Die Betriebsstundenzählung sämtlicher Antriebe ist in der SPS aufgelegt und muss unverlierbar gespeichert, auslesbar und über das Bedienpaneel abrufbar sein.
  • Betriebs- und Störmeldehistorie im Langzeitspeicher
  • Lauf- und Stör­mel­dung an­ge­zeigt durch Leuch­ten im Schalt-schrank, ge­trennt für

- Räu­mer­an­trieb,

- Fetträumschild

- Sandpumpe

Her­stel­ler­daten SPS

Ergänzung 62 des Bieters

Typ:              

'......................................'

c) Soft­ware­pa­ket

  • Kompl. er­stel­len für die au­to­ma­ti­sche Steue­rung des Räu­mers
  • Klä­rung der Auf­ga­ben­stel­lung und Pflich­ten­heft Er­stel­lung
  • Pro­gramm­er­stel­lung und Do­ku­men­ta­tion mit Si­gnal­lis­ten, An­wei­sungs­lis­ten und Funk­tions­dar­stel­lun­gen
  • Do­ku­men­ta­tion in 3-facher Aus­fer­ti­gung

d) Steue­rung des Räu­mers

  • Be­fin­det sich der Räu­mer nicht in Be­trieb, so hat er in Grundstellung vor dem Zu­lauf des Sandfang zu ste­hen.
  • Sämt­li­che An­trie­be sind ab­ge­schal­tet.
  • Sämt­li­che Ein­zel­funk­tio­nen müs­sen von Hand über entspr. Tas­ter " Vor Ort " steuer­bar sein.
  • Die Vor Ort Funk­tion ist über Hard­ware­kon­tak­te un­ter Umgehung der SPS zu rea­li­sie­ren.

Au­to­ma­tik-Be­trieb

Der Räu­mer fährt mit ei­ner Ge­schwin­dig­keit von 3 cm pro Se­kun­de. Nach Er­rei­chen der End­stel­lung stoppt der Räu­mer.

Der Räu­mer fährt mit ei­ner Ge­schwin­dig­keit von 3 cm pro Se­kun­de zu­rück.

Mit dem Au­to­ma­tik-Start-Tas­ter muss auch in­ner­halb ei­ner ein­stell­ba­ren Pau­sen­zeit ein Au­to­ma­tik- Be­trieb von Hand aus­ge­löst wer­den kön­nen.

Hand­be­trieb

Ver­än­de­rung der Räu­mer­grund­stel­lung er­folgt vor Ort durch die Be­tä­ti­gung von Tas­ter, mit denen die Vor- und Rück­wärts­fahrt der Räu­mer­brü­cke und die Räum­schil­de ge­steu­ert wer­den.

Der Start des Räu­mers und der Schil­de er­folgt zeit­ver­zö­gert nach Be­tä­ti­gung der Tas­ter und mit akus­ti­scher Vor­war­nung.

Räu­mer­fahrt

- Leucht­tas­ter "Vor" für Räu­mer­vor­fahrt
- Leucht­tas­ter "Rück" für Räu­mer­rück­fahrt
- Leucht­tas­ter "Stop" für Unter­bre­chung der
Räumervor- bzw. Rück­fahrt

Für Sandpumpe: - Leucht­tas­ter Ein / Aus

Für Fettschild: - Leucht­tas­ter Auf / Ab

Bei Au­to­ma­tik-Be­trieb müs­sen alle Tas­ter für Hand­be­trieb ver­rie­gelt sein.

Fahr­weg­ab­schal­tung mit dop­pel­ter Ab­si­che­rung, End­schal­ter in be­rüh­rungs­lo­ser Aus­füh­rung, z.B. über Ma­gnet­end­schal­ter und Nä­he­rungs­in­itia­to­ren.

Ex­ter­ne An­steue­rung

Der Au­to­ma­tik-Be­trieb des Sandfangräumers kann von der

Schalt­war­te aus ak­ti­viert wer­den.

Je­doch muss hier­zu der Wahl­schal­ter-Hand-O-Au­to­ma­tik-Fernschalter am Schalt­schrank des Sangfangräu­mers in Stel­lung Fern sein.

Be­triebs­daten

Es sind 4 Si­cher­heits­leis­ten je­weils an den Stirn­sei­ten der Fahr­werks­käs­ten und 2 an der Lei­ter an­zu­brin­gen, die den Räu­mer beim Auf­tref­fen auf ei­nen Widerstand ab­schal­ten.

2 spritz­was­ser­ge­schütz­te Wan­nen­leuch­ten, für die un­ge­schütz­te In­stal­la­tion im Frei­en, auf der Räu­mer­brü­cke einschl. Schal­ter.

Be­triebs­fer­ti­ge UV-be­stän­di­ge Ver­ka­be­lung auf der Brü­cke

mit Schutz­roh­ren aus Edel­stahl zwi­schen Schalt­an­la­ge und An­trie­be mit al­len sys­tem­ge­bun­de­nem Zu­be­hör, so­wie den er­for­der­li­chen Schalt­ge­rä­ten au­ßer­halb des Schalt­schran­kes. Die Planungs- und Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen der gül­ti­gen VDE sind un­ein­ge­schränkt ein­zu­hal­ten.

Sämt­li­che End­kap­pen und Ver­schrau­bun­gen müs­sen UV beständig aus­ge­führt sein.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 100 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 101 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Schalt- und Steu­er­an­la­ge kompl. mit al­lem er­for­der­li­chem Zu­be­hör lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
11.1.3

Stromzuführung

Ro­bus­tes und rei­bungs­ar­mes Energiekettensystem zur Energie­ver­sor­gung der Räu­mer­brü­cke.

Zum Ein­satz im Frei­en. UV- und Frostbeständig.

Mit ei­ner Füh­rungs­rin­ne aus Edel­stahl (1.4301).

Mit Win­kel­ge­len­ken zur me­cha­ni­schen Ver­bin­dung der Energie­ket­te mit der Räu­mer­brü­cke.

Die Mon­ta­ge er­folgt an ei­ner von oben zu­gäng­li­chen Be­cken­kro­ne bzw. Be­cken innenseite. Die Be­fes­ti­gung erolgt mit­tels Verbundanker aus Edelstahl.

incl. An­schluss an bau­sei­ti­gem Klemm­kas­ten an dem Fahr­bahn­en­de.

Sys­tem­län­ge: ca. 25m

Be­stü­ckung: 1 Ka­bel 5 G 4 mmq

                                   1 Ka­bel 5 G 1,5 mmq

                                   1 Ka­bel LWL, CFLG.6LB 50/125

Das LWL Ka­bel ist 40m l??n­ger aus­zu­füh­ren wie für die eigent­li­che Sys­tem­län­ge be­nö­tigt wird, da die­ses unter­bre­chungs­frei vom Räu­mer­schrank di­rekt bis in die Schalt­an­la­ge zu füh­ren ist.

Her­stel­ler: Igus

Typ:                              Basic flizz oder gleich­wer­tig

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 100 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 101 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

lie­fern und be­triebs­fer­tig mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
11.1.4
*** Pauschalposition

Erdung und Potentialausgleich

Erdung und Potentialausgleich

Komplett für die Räumerbrücke mit allen Einrichtungen mit erstellen eines Prüfprotokolles für die Erdungsanlage.

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz- und Er­dungs­an­la­ge wird im Außenbereich er­rich­tet und be­trie­ben.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne aus Edelstahl V2A mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Räumerbrücke, Rohrlei­tun­gen, Schutz­roh­re, schwenk­ba­re Hebeein­rich­tun­gen, Ma­schi­nen­tei­le, Ge­län­der, Trep­pen, Lei­tern, Gitterroste, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al
  • Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm
  • Im Außenbereich Edelstahl V2A
  • Im Innenbereich CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll


liefern und montieren


   
       
    1  psch
 
 
Summe 11.1
 

Saugräumer Sand- und Fettfang Radantrieb


11.2

Vorklärbeckenräumer Radantrieb

 
 

Rundräumer Vorklärbecken I

Vorklär­be­cken - Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Rundbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 300mm

Beckenradius innen:      ca. 9,15m

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 57,5m

Beckenkrone:               399,30müNN

Mittelbauwerk OK:         399,3müNN

Beckensohle innen:       396,15müNN

Beckensohle außen:     395,45müNN

Wasserspiegel:             398,75müNN

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 6 Stück

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.


 
 
11.2.1

Rundräumer

Vorklärbeckenräumer als Rundräumer zur Räumung des Boden- und Schwimmschlamms. Vorklärbeckenräumer mit Radantrieb.

Vorklär­be­cken Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Rundbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 300mm

Beckenradius innen:      ca. 9,15m

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 57,5m

Beckenkrone:               399,30müNN

Mittelbauwerk OK:         399,3müNN

Beckensohle innen:       396,15müNN

Beckensohle außen:     395,45müNN

Wasserspiegel:             398,75müNN

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 6 Stück

Der Räumer ist für Außentemperaturen bis 45°C auszulegen.

Schlammräumung: von außen nach innen

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.

Das Fahr­werk des Räu­mers läuft auf der Außenwand des Vorklär­be­ckens. Die Fahrbahn ist im Winter beheizt und mit Glatt- oder Tränenblechen abgedeckt.

Aus­füh­rung

Räu­mer be­ste­hend aus ei­ner Brü­cke über den Radius des Vorklär­be­ckens gespannt mit an­ge­trie­be­nen Fahr­werk wel­ches auf der Außenwand­ des Be­ckens läuft. Der Brü­cken­haupt­trä­ger ist als ver­win­dungs­stei­fe Voll­wand­kon­struk­tion aus­zu­bil­den.
Die Brü­cke ist voll­flä­chig mit Si­cher­heits­git­ter­ros­ten Edelstahl 1.4571/1.4404 (Trag- und Quer­stä­be mit Nop­pen, R 12) aus­zu­le­gen.
Die Si­cher­heits­git­ter­ros­te mit ge­nopp­ten Trag- u. Quer­stä­ben sind durch Klem­men an der Räu­mer­brü­cke rutsch­si­cher zu be­fes­ti­gen.

Die be­geh­ba­re Brei­te der Räu­mer­brü­cke soll mind. 1,0 m be­tra­gen und über die gan­ze Brü­cken­län­ge rei­chen.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Lauf­steg­brei­te (i.L.):       

'1000 mm'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Ver­kehrs­last (Lauf­steg):

'1,5 kN/m²'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Gitterroste:                        

'min. 3,5 kN/m²'

2kN Einzellast an ungünstigster Stelle. Lastangriffsfläche 200mm x 200mm. Die Durchbiegung darf hierbei höchstens L/200 mm der lichten Stützweite betragen, jedoch maximal 4 mm.

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

max. zul. Durch­bie­gung der Brü­cke:

'1/500'


Die ge­len­ki­gen Ver­bin­dun­gen am Räu­mer so­wie sons­ti­ge be­weg­li­che Tei­le (z.B. Fahr­werk, An­trieb) sind für eine 30 % hö­he­re Be­las­tung aus­zu­le­gen, die sich durch das Brü­cken­ge­wicht und durch wei­te­re An­bau­tei­le er­gibt.

Ausführung nach den gültigen UVV und GUV- und Richtlinien sowie der EG Maschinenrichtlinien, elektrische Ausführung gemäß VDE und DIN Vorschriften

Den sta­ti­schen Nach­weis über die Trag­fä­hig­keit und Durch­bie­gung der Brü­cken­kon­struk­tion un­ter Ein­be­zie­hung al­ler Las­ten, auch aus den An­bau­ten nach den aktuellen Normen (Kläranlagen - Baugrundsätze für Bauwerke und technische Ausrüstungen) hat der AN dem AG vor­zu­le­gen.

Für den Auf­stieg auf den Räu­mer ist ein­sei­tig eine Lei­ter mit beidseitiger Holmverlängerung als Aufstiegshilfe und am Brückenende eine Durchgangssperre vor­zu­se­hen.

Als Not­aus­stieg aus dem Vorklär­be­cken ist eine Lei­ter bis min. 1,0 m un­ter den Was­ser­spie­gel, Überstieg, beidseitiger Holmverlängerung als Überstiegsbügel und Innenliegender Leiter auf Brückenboden vor­zu­se­hen.

Ausführung Leiter:

lich­te Spros­sen­wei­te: 500mm

Auf­tritts­flä­che der Spros­sen: mind. 50mm

Holmverlängerung:         1100mm

Die Steig­lei­ter ist verwindungsstabil mit der Räumerwand nach sta­ti­schen Er­for­der­nis­sen fest zu ver­an­kern.

Die Hol­me sind aus Roh­ren mit umlaufend an­ge­schweiß­ten Spros­sen aus Recht­eck­pro­fi­len mit rutsch­fes­ter, pro­fi­lier­ter Ober­flä­che her­zu­stel­len. An den Holm gepresste, geschraubte oder geklemmte Sprossen sind nicht zugelassen. Die Konsolen sind mit den Holmen fest verschweißt.

Holme:                          mind. Rechteckrohr 50mm x 25mm

Die Hol­me sind so zu ge­stal­ten, dass alle auf die Lei­ter wir­ken­den Kräf­te über den Bo­den bzw. die Wand des Räumers ab­ge­tra­gen wer­den.

Werk­stoff Lei­ter: Edel­stahl 1.4571/1.4404

Die Steig­lei­tern sind nach gel­ten­den Richt­li­nien und Zu­las­sun­gen nach DIN 14094-4, DIN 18799-1, DIN EN ISO 14122-4, DIN EN 131, UVV, GUV, ArbStättV zu er­stel­len,

inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al bau­recht­lich Zu­ge­las­sen aus Edel­stahl 1.4571/1.4404.

Werk­stoff Räumerbrücke: Edelstahl min. 1.4301 oder Stahl mit nachstehendem

                                                       Korrosionsschutz

Ergänzung 65 des Bieters

Werk­stoff Räumerbrücke :

'............................'

Kor­ro­si­ons­schutz über Was­ser lie­gen­de Tei­le

Be­las­tungs­stu­fe 2 ge­mäß Merk­blatt ATV-DVWK-M 263

Schutz­dau­er "lang" nach DIN EN ISO 12944-1

Kor­ro­sions­klas­se "C 5 sehr stark" nach DIN EN ISO 12944-2
Ge­samt­schicht­di­cke     min­des­tens 240 µm


Kor­ro­si­ons­schutz auf der Ba­sis Feu­er­ver­zin­kung/Ep­oxid­harz/ Poly­ure­than­harz als Du­plex-System ge­mäß DIN EN ISO 1461 + DIN EN ISO 12944-5.

1. Vor­be­han­deln
Strah­len­tros­tung nach E DIN ISO 8504-4 mit dem Vor­be­rei­tungs­grad nach DIN ISO 8501-1

2. Feu­er­ver­zin­kung

Feu­er­ver­zin­kung nach DIN EN ISO 1461 mit Bei­blatt 1.Der verarbeitete Stahl muss zum Feuerverzinken geeignet sein. Die ge­sam­te Kon­struk­tion ist feu­er­ver­zin­kungs­ge­recht zu kon­stru­ie­ren und zu fer­ti­gen. Dabei sind die Grundsätze gemäß DIN EN ISO 14713 zu beachten.

3. Ober­flä­che vor­be­rei­ten

Ver­zink­te Stahl­flä­chen mit ge­rin­gem Druck und fein­kör­ni­gem Strahl­mit­tel durch Über­bla­sen strah­len (sweepen). Die Ober­flä­che muss frei von Öl, Fett, Schmutz und Kor­ro­sions­pro­duk­ten sein.

4. Zwi­schen­be­schich­tung

Auf­brin­gen der Zwi­schen­be­schich­tung auf Stahl­bau­tei­len mit­tels 2-kom­po­nen­ti­gem Ep­oxid­harz mit Eisen­glim­mer, zu­ge­las­sen nach TL/TP KOR Stahl­bau­ten Blatt 87, Stoffnr. 687/12,13 oder 14.

Ver­arbei­ten durch Sprit­zen im Werk

Zahl der Ar­beits­gän­ge: 2

Ein­zel­schicht­di­cke:        min­des­tens 80 µm

5. Deck­be­schich­tung

Auf­brin­gen ei­ner UV-sta­bi­len Be­schich­tung als Deck­be­schich­tung auf Stahl­bau­tei­len mit­tels 2-kom­po­nen­ti­gem Poly­ure­than­harz ohne Eisen­glim­mer, zu­ge­las­sen nach TL/TP KOR Stahl­bau­ten Blatt 87, Stoffnr. 687.75-99,

Farb­ton RAL nach Wahl des AG

Ver­arbei­ten durch Sprit­zen im Werk

Zahl der Ar­beits­gän­ge: 1

Ein­zel­schicht­di­cke:        min­des­tens 80 µm

Alle Ver­bin­dungs­mit­tel (Schrau­ben, Mut­tern usw.) feuer­ver­zinkt nach DIN EN ISO 10684 und nach der Mon­ta­ge mit dem zu­vor be­schrie­be­nen System zu­sätz­lich be­schich­tet. Alle Boh­run­gen und Hal­te­run­gen für An­bau­tei­le und Zu­be­hör sind vor der Ver­zin­kung und Be­schich­tung an­zu­brin­gen.

Kor­ro­si­ons­schutz unter Was­ser lie­gen­de Tei­le

so­wie sämt­li­che Stahl­tei­le, die mit Ab­was­ser in Be­rüh­rung kom­men - Werk­stoff 1.4571/1.4404.

Kon­takt­kor­ro­sion

Eine di­rekte Ver­bin­dung von zwei ver­schie­de­nen Me­tal­len ist zu ver­mei­den. Es ist eine Iso­la­tions­schicht aus Bu­tyl, Ep­oxid­harz oder sons­ti­gen neu­tra­len Werk­stof­fen vor­zu­se­hen.

Die La­ge­rung der Trag­roh­re der Räu­me­in­rich­tun­gen und sons­ti­ge Bau­tei­le an der Räu­mer­brü­cke sind so vor­zu­se­hen, dass kei­ne me­tal­li­sche Ver­bin­dung zwi­schen Räu­mer­brü­cke und der im Was­ser lie­gen­den Tei­le be­steht. Hier­für sind entspr. Iso­la­to­ren vor­zu­se­hen.

An­trieb

Der Vorklär­be­cken­räu­mer ist für ei­nen 24-stün­di­gen Dau­er­be­trieb aus­zu­le­gen. Die Räum­ge­schwin­dig­keit ist so aus­zu­le­gen, dass ein Auf­wir­beln des Schlamms ver­mie­den wird.

Räumgeschwindigkeit außen: 3cm/s

Die Antriebsmotoren sind mit einem Wetterschutzdach aus Edelstahl zu versehen.

Fahr­werk

Be­ste­hend aus einer Fahr­werks­ein­hei­t. Das Fahr­werk ist als durch­ge­hen­de Schweiß­kon­struk­tion aus­zu­bil­den und wird mit der Brü­cke ver­schraubt. Die Ver­klei­dung des Fahr­wer­kes ist mit ab­nehm­ba­ren Rad­käs­ten aus­zu­füh­ren, um War­tungs­ar­bei­ten zu er­mög­li­chen. Für das Rei­ni­gen der Fahr­bahn ist vor und hin­ter dem Fahr­werk ein Scha­ber hö­hen­ver­stell­bar an­zu­ord­nen.

Alle Räder aus profiliertem Vollgummi.

Raddurchmesser:              mind. 300mm

Radbreite:                          mind. 75mm

Die Flächenpressung ist bei Gummirädern auf 2,5MN/m² und bei Polyurethanrädern auf 5,0MN/m² zu begrenzen.

An­triebs­sys­tem

Be­ste­hend aus einem Fahr­werks­an­trie­b mit Kaltleiter, Getriebe und Wellen zu der Fahrwerkseinheit (aus­ge­legt mit mind. 30 % Re­ser­ve), mit Brem­se so­wie den gummibereiften Profilaufrädern.

Si­cher­heitseinrichtungen


Vor den Fahr­wer­ken und Auf­stiegs­lei­tern sind in Fahrt­rich­tun­g Si­cher­heitseinrichtungen­ vor­zu­schal­ten. Der Kon­takt soll eine Not-Aus-Funk­tion über­neh­men.

Lagerung

Lagerung der Brücke erfolgt auf dem Mittelbauwerk über eine mitzuliefernde Stahlkonstruktion die auf der Krone Mittelbauwerk aufgelegt und befestigt wird, Grundplatte mit Ankern und schweren Zentrallagern. Die Aufstockung des Mittelbauwerks ist mit einzukalkulieren (siehe beiliegende Pläne)

Eine Verbindung der Anker mit der Bewehrung ist zu vermeiden.

Ausführung Zentrallager als Wälzlager zur Aufnahme Axialer und Radialer Kräfte, Brücke mittels Gelenk am Zentrallager angeschlossen, Stromübernahme über Schleifringkörper mit Stromabnehmer und Schutzabdeckung.

Die Schutzabdeckung ist so auszuführen, dass kein Wasser an den Schleifringkörper gelangt. Sämtliche Schmierstellen müssen von der Brücke aus leicht zugänglich sein.

Stromversorgung und Signalübertragung

Übertragungsweg: Schleifringkörper mit Gehäuse

Schutzart: min. IP 65

Installationsposition: vertikal

Rotation pro min.: entsprechend Räumgeschwindigkeit

Hauptstrom: nach Erfordernis Räumer

Anzahl Ringe Strom: nach Erfordernis Räumer

                                   min. 5 Stück

Signale:                         min. 4 Stück

Anzahl Ringe Signale: min. 8 Stück


Bie­ter­an­ga­ben

Ergänzung 66 des Bieters

Anschlussleis­tung:

'..............' kW


Ergänzung 67 des Bieters

Nenn­strom:   

'...............' A

Schutzart:      min. IP 54

Spannung:      400 V AC

Frequenz:       50 Hz


Alle An­trie­be und Ge­trie­be sind mit Edel­stahl­ble­chen, leicht de­mon­tier­bar, in 1.4571/1.4404 ab­zu­de­cken.

Räumschild für Bo­den­schlamm auf Räumerrückseite

Bodenschlammräumung über den Beckenradius, Räumschilde als logarithmische Spirale ausgebildet, Räumschilde mit nachstellbaren Abstreifleisten aus Vulkollan und pendelnd

gelagerten Laufrollen, Bodenräumschild von innen nach außen abgestuft und mehrteilig ausgeführt, Abhängung der Räumschilde durch stabile Edelstahl-konstruktion mit den entsprechenden Versteifungen und Abspannungen.


Die An­ord­nung der Bodenräumschilde hat so zu er­fol­gen,
dass bei Räu­mer­be­trieb über die ge­sam­te Be­cken­brei­te ge­räumt wird.

Die Bodenräumschilde aus nicht ros­ten­dem Stahl, die auf
Trag­rol­len mit war­tungs­frei­en La­gern und Ach­sen (Ohne Nach­schmie­rung) aus Kunst­stoff mit Lauf­flä­chen aus Gum­mi auf der Be­cken­soh­le lau­fen, wer­den von Trag­roh­ren, die an der Brü­cke ge­len­kig ge­la­gert sind nach­ge­schleppt.

Laufrollendurchmesser: mind. 300mm

Laufrollenbreite:             min. 60mm

Die Räum­schil­de sind so aus­zu­bil­den und an­zu­ord­nen,
dass eine op­ti­ma­le Schlamm­räu­mung (ent­spre­chend den Aus­füh­rungs­plä­nen) so­wie ein Aus­gleich von Bo­den­un­eben­hei­ten in der Bo­den­plat­te gewährleistet wird.

Das Bodenräumschild muss im Bereich des Mittelbauwerks an die Umlenkplatte angepasst werden.

Das Bodenräumschild muss im Bereich der Ablaufrinne so angepasst werden, dass die Schlammräumung bis an die Beckenaußenwand erfolgt.

Die Bodenräumschilde müssen zu Wartungsarbeiten aus dem Was­ser ge­ho­ben wer­den können. Es ist ein umsetzbarer, schwenkbarer Galgen aus Edelstahl (1.4301) vorzusehen. Die Anzahl und Orte der Halterungshülsen für den Galgen sind von der Ausführung des Räumers abhängig und an diesen anzupassen. Die Anhängepunkte sind mit Edelstahlketten so vorzusehen, dass diese nicht unter Wasser liegen und von der Räumerbrücke zugänglich sind.

Der Teil des Bodenräumschilds unter dem Einlaufbauwerk und Ablaufrinne kann nicht herausgehoben werden. Die Konstruktion ist so auszuführen, dass nur ein kleiner Teil des Bodenräumschilds unter Wasser bleibt.

Die Räum­schil­de sind mehr­tei­lig aus­zu­bil­den.

Schildhöhe: 750/550/350mm

Außenliegende Schwimm­schlammräumung

Die Schwimm­schlamm­räu­mung er­folgt bei der Räumfahrt des Räu­mers mit der an der Außen­sei­te an­ge­brach­ten Schwimmschlammräumung.

Zur Schwimmschlammräumung ist eine Rinne mit beidseitiger Rampe an der Ablaufrinne vorgesehen. Die Rampe beginnt min. 15cm unterhalb des Wasserspiegels und endet an der Oberkante der Rinne ca. 10cm oberhalb des Wasserspiegels. Die Rampe ist mit einer Rohrkupplung an eine bestehende DN 150 Leitung anzuschließen. Die Rinne ist Teil dieser Position.

Der Schwimmschlamm wird mit der Drehung des Räumers gesammelt und immer beim Erreichen der Rampe über ein flexibles Räumschild mit 3-seitig angebrachten Gummiabstreifern nach oben in die Rinne gefördert.

Das Räumschild ist so anzubringen, dass dieses zu Wartungsarbeiten nach oben herausgezogen und arretiert werden kann.

Her­stel­ler­daten des Räu­mers

Ergänzung 70 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Räu­mer kom­plett lie­fern und betriebsbereit mon­tie­ren einschl. al­lem er­for­der­li­chen Mon­ta­ge und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al


   
       
    1  St
 
 
11.2.2

Zulage Schneeräumeinrichtung Rundräumer

Für den Vorklärbeckenräumer zur Montage am Fahrwerk des Räumers. Diese Konstruktion ist als Schneepflug auszubilden und wird vollständig aus Edelstahl hergestellt.

Ausführung als flexible Aufhängung am Räumer an der mittels Druckfeder der Anpressdruck auf die Räumerlaufbahn variabel einstellbar ist. Materialeinsatz mind. 30 kg Edelstahl.

Die Schneeräumung und Wasserabstreifung wird mit zwei unterschiedlichen Gummilippen in verschiedenen Härtegraden sichergestellt.

Die Gummilippen sind hintereinander verbaut und müssen über verstellbare Langlöcher nachjustierbar sein.

Der Einsatz dieser Schneeräumeinheit ermöglicht eine Senkung der Betriebszeiten der Räumerlaufbahnbeheizung, da die Nachheizzeiten und absoluten Einschalttemperaturen deutlich gesenkt werden können.

Für die Sommermonate ist eine Arretierung mittels Hebelvorrichtung zum einfachen Anheben vorzusehen.

Werk­stoff: Edel­stahl 1.4301

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
11.2.3

Schalt- und Steueranlage Rundräumer

nach VDE-Vor­schrift, mit al­len er­for­der­li­chen Bau­tei­len zum voll­au­to­ma­ti­schen Be­trieb des Räu­mers. Für die An­steue­rung des Fahr­an­triebs, Räum­schil­de, ein­schließ­lich der be­triebs­be­rei­ten Ver­ka­be­lung al­ler An­trie­be.

Zur elek­tri­schen Ein­rich­tung ge­hö­ren:

Schalt­schrank zur Mon­ta­ge an ei­nem Räu­mer­brü­cken­en­de, hoch­ge­stellt für eine leich­te Be­die­nung und bes­se­re Über­sicht­lich­keit.

Im Be­reich des Schalt­schran­kes ist unter­halb des Git­ter­rost-

planums ein aus­rei­chend di­men­sio­nier­tes Schutz­blech (für her­ab­fal­len­de Gegen­stän­de) aus V4A-Stahl, Werkst. 1.4571/1.4404 anzubringen.

Größt zu­läs­si­ge Ab­mes­sungen:

Schaltschranktiefe:        max. 300mm

Bedienhöhe Schaltschrank: max. 2200mm

Die Schalt- und Steueranlage ist für Außentemperaturen bis 45°C auszulegen.

Aus­füh­rung:

a) Schalt­schrank

Schalt­schrank­bau­form frei­ste­hend, Schrank aus Aluminium seewasserbeständig/wetterfeste 2-Komponenten-Nasslackierung RAL 7035, allseitig dop­pel­wan­dig (Sandwichbauweise) einschl. Dach. (Schrank in Schrank)

Mit Re­gen­schutz­dach aus Edelstahl über Schaltschranklänge beidseitig mind. 500mm überstehend und die gesamte Brückenbreite (min. 1,0m sowie Edel­stahl­kon­so­len für die Be­fes­ti­gung an der Räu­mer­brü­cke.

Schutz­art                    IP 55 nach DIN 40050

  • 1 bzw. 2 -flü­ge­lig mit FrontteiI und Klar­sicht­fens­ter
  • In­nen­tür für Auf­nah­me der Bedien- und An­zei­ge­ge­rä­te
  • so­li­der Tür­fest­stel­ler, ar­re­tier­bar 90 Grad und 135 Grad
  • Tür­schlie­ßung vor­be­rei­tet zur Mon­ta­ge ei­nes bau­sei­ti­gen Halb­zy­lin­ders
  • Zu­sam­men­hän­gen­de Platz­re­ser­ve mind. 20%
  • Ein­spei­sung von un­ten
  • Ab­gän­ge nach un­ten
  • Schaltplantasche
  • Bo­den­plat­te und Ka­bel­ein­füh­run­gen
  • Ka­bel­ab­fang­schie­nen
  • ver­setz­ter, ver­steif­ter Mon­ta­ge­plat­te
  • Pro­fil­schie­nen für Ein­bau­ge­rä­te und Klem­men
  • sämt­li­che Aus­schnit­te in der Tür für Ein­bau­ge­rä­te
  • Rei­hen­klem­men mit al­lem Zu­be­hör für Last- und Steu­er­ka­bel
  • sämt­li­chen Schalt-, Steu­er-, Schutz-, Be­die­nungs­ge­rä­ten
  • Die Schal­ter sind als Leucht­druck­tas­ter aus­zu­füh­ren so­wie klar und über­sicht­lich an der Schalt­schrank­front zu mon­tie­ren
  • Haupt­schal­ter so­wie Fahr­pro­gramm­schal­ter
  • Platz­re­ser­ve für die Nach­rüs­tung von 4 wei­te­ren Lauf- und Stör­mel­dun­gen sowie 20% Platzreserve
  • Tem­pe­ra­tur­ge­re­gel­ter Hei­zung und Lüf­tung
  • Temperaturfühler Schaltschrankinnenraum mit Anzeige und Auswertung
  • Schrank­be­leuch­tung
  • Überspannungsschutz im Ein­gang der Schalt­schrank­zu­lei­tung
  • Überspannungsschutz für die spei­cher­pro­gram­mier­ba­re Steue­rung, Steuerspannung und Mes­sun­gen
  • Be­las­tungs­wäch­ter des Haupt­an­trie­bes als Blo­cka­de­schutz
  • Lauf­über­wa­chung
  • stirn­sei­tig zur Auf­gangs­sei­te hin an­ge­ord­ne­ten Steck­do­sen Kom­bi­na­tion
    1 x CEE 400V/16 A
    1 x Schu­ko 16 A,
    1 x FI-Schutz­schal­ter 40/0,03 A
  • Be­schrif­tung der ein­zel­nen Schalt­funk­tio­nen einschl. be­triebs­fer­ti­ger Ver­drah­tung
  • Aufnahme und Verarbeitung aller Messsignale wie Näherungsschalter, Endlagenschalter, Initiatoren etc. die für den Betrieb des Räumers erforderlich sind
  • mit Blitz- oder Rundumleuchte auf dem Schaltschrank zur optischen Anzeige einer Sammelstörmeldung

Signalübertragung

Die Signalübertragung erfolgt über potentialfreie Kontakte. Die Übertragung der Signale wird über einen am Mittelbauwerk angeordneten Schleifringkörper realisiert.

b) Be­die­nung

  • Pro­gramm­wahl­schal­ter ein­stell­bar für Ein­zel­be­trieb (Revisionsbetrieb) und Dau­er­be­trieb (Zeit-Au­to­ma­tik) mit SPS (Sie­mens S7-1200 oder S7-1500) im Schalt­schrank ein­ge­baut, incl. Be­dien­ge­rät in der Schalt­schrank­tür, An­bin­dung der Steue­rung (Be­triebs- und Stör­mel­de­über­tra­gung) zur zen­tra­len Leit­warte. Alle Funktionen, Anzeigen, Hand- und Automatikbetrieb und Messwerte im Touchpanel steuer- und einstellbar.
  • Ladegerät und Batterieanlage für die
    speicherprogrammierbare Steuerung
  • Bedienfeld als Touch-Panel , Vollgrafisches Farbdisplay:
    LCD, min. 12" , automatisch abschaltend, Mitte Display ca. 1,6m über Standhöhe
  • 3 Po­ten­zi­al­freie Kon­tak­te für die Sam­mel­mel­dung Be­trieb, Stö­rung und Not-Aus als Öffnerkontakte.
  • Haupt­schal­ter mit den Funk­tio­nen "Ein" und "Aus"
  • Not-Aus-Schalt­ein­rich­tun­gen am Brückenaufstieg, am Brü­cken­en­de und am Schaltschrank mit kom­plet­ter Sammelstörmeldung zur zen­tra­len Schalt­war­te
  • ein­stell­ba­re Start­ver­zö­ge­rung für die An­trie­be bei Hand­be­trieb und akus­ti­scher Vor­war­nung
  • Wiedereinschaltautomatik bei Aus­fall der Haupt­strom-versorgung mit ein­stell­ba­rer Start­ver­zö­ge­rung und akus-tischer Vor­war­nung
  • Betriebsstundenzähler für jeden Antrieb. Die Betriebsstundenzählung sämtlicher Antriebe ist in der SPS aufgelegt und muss unverlierbar gespeichert, auslesbar und über das Bedienpaneel abrufbar sein.
  • Gleichzeitige Laufüberwachung des Räumers über die induktiven Sensoren
  • Betriebs- und Störmeldehistorie im Langzeitspeicher
  • Lauf- und Stör­mel­dungen an­ge­zeigt durch Leuch­ten im Schaltschrank, ge­trennt für

- Räu­mer­an­trieb

Her­stel­ler­daten SPS

Ergänzung 62 des Bieters

Typ:              

'......................................'

c) Soft­ware­pa­ket

  • Kompl. er­stel­len für die au­to­ma­ti­sche Steue­rung des Räu­mers und Anbauten
  • Klä­rung der Auf­ga­ben­stel­lung und Pflich­ten­heft Er­stel­lung
  • Pro­gramm­er­stel­lung und Do­ku­men­ta­tion mit Si­gnal­lis­ten, An­wei­sungs­lis­ten und Funk­tions­dar­stel­lun­gen
  • Do­ku­men­ta­tion in 3-facher Aus­fer­ti­gung Papier und 1-fach elektronisch auf Datenträger

d) Steue­rung des Räu­mers

  • Be­fin­det sich der Räu­mer nicht in Be­trieb, so hat er in Grundstellung vor dem Ablauf des Nachklär??be­ckens zu ste­hen.
  • Sämt­li­che An­trie­be sind ab­ge­schal­tet.
  • Sämt­li­che Ein­zel­funk­tio­nen müs­sen von Hand über entspr. Tas­ter " Vor Ort " steuer­bar sein.
  • Die Vor Ort Funk­tion ist über Hard­ware­kon­tak­te un­ter Um­geh­ung der SPS zu rea­li­sie­ren.

Au­to­ma­tik-Be­trieb

Der Räu­mer fährt mit ei­ner Ge­schwin­dig­keit von 3 cm pro Se­kun­de.

Mit dem Au­to­ma­tik-Start-Tas­ter muss auch in­ner­halb ei­ner ein­stell­ba­ren Pau­sen­zeit ein Au­to­ma­tik- Be­trieb von Hand aus­ge­löst wer­den kön­nen.

Hand­be­trieb

Ver­än­de­rung der Räu­mer­grund­stel­lung er­folgt vor Ort durch die Be­tä­ti­gung von Tas­ter, mit denen die Vorwärts­fahrt der Räu­mer­brü­cke ge­steu­ert wer­den.

Der Start des Räu­mers er­folgt zeit­ver­zö­gert nach Be­tä­ti­gung der Tas­ter und mit akus­ti­scher Vor­war­nung.

Räu­mer­fahrt

- Leucht­tas­ter "Vor" für Räu­mer­vor­fahrt
- Leucht­tas­ter "Stopp" für Unter­bre­chung der
Räumervorfahrt

Bei Au­to­ma­tik-Be­trieb müs­sen alle Tas­ter für Hand­be­trieb ver­rie­gelt sein.

Ex­ter­ne An­steue­rung

Der Au­to­ma­tik-Be­trieb des Nachklär­be­cken­räu­mers kann von der Schalt­war­te aus ak­ti­viert wer­den.

Je­doch muss hier­zu der Wahl­schal­ter-Hand-O-Au­to­ma­tik-schalter am Schalt­schrank des Nachklär­be­cken­räu­mers in Stel­lung Au­to­ma­tik sein.

Ausstattung

Es sind 2 Si­cher­heits­leis­ten je­weils an den Stirn­sei­ten der Fahr­werks­käs­ten, die den Räu­mer beim Auf­tref­fen auf ei­nen Wi­der­stand ab­schal­ten.

4 spritz­was­ser­ge­schütz­te Wan­nen­leuch­ten, für die un­ge­schütz­te In­stal­la­tion im Frei­en, auf der Räu­mer­brü­cke einschl. Schal­ter.

Be­triebs­fer­ti­ge UV-be­stän­di­ge Ver­ka­be­lung auf der Brü­cke

mit Schutz­roh­ren aus Edel­stahl zwi­schen Schalt­an­la­ge, Schleifringkörper und An­trie­be mit al­len sys­tem­ge­bun­de­nem Zu­be­hör, so­wie den er­for­der­li­chen Schalt­ge­rä­ten au­ßer­halb des Schalt­schran­kes. Die Planungs- und Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen der gül­ti­gen VDE sind un­ein­ge­schränkt ein­zu­hal­ten.

Einschl. ca. 8,0m Anschlusskabel 5 adrig und ca. 8,0 m Signalkabel 12 adrig vom Schleifringkörper bis zum Mittelbauwerk.

Sämt­li­che End­kap­pen und Ver­schrau­bun­gen müs­sen UV be­stän­dig aus­ge­führt sein.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 100 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 101 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Schalt- und Steu­er­an­la­ge kompl. mit al­lem er­for­der­li­chem Zu­be­hör lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
11.2.4

Erdung und Potentialausgleich

Erdung und Potentialausgleich

Komplett für die Räumerbrücke mit allen Einrichtungen mit erstellen eines Prüfprotokolles für die Erdungsanlage.

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz- und Er­dungs­an­la­ge wird im Außenbereich er­rich­tet und be­trie­ben.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne aus Edelstahl V2A mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Räumerbrücke, Rohrlei­tun­gen, Schutz­roh­re, schwenk­ba­re Hebeein­rich­tun­gen, Ma­schi­nen­tei­le, Ge­län­der, Trep­pen, Lei­tern, Gitterroste, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al
  • Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm
  • Im Außenbereich Edelstahl V2A
  • Im Innenbereich CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll


liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
Summe 11.2
 

Vorklärbeckenräumer Radantrieb


11.3

Havariebeckenräumer Radantrieb

 
 

Rundräumer Havariebecken

­ Havariebe­cken - Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Rundbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 400mm

Beckenradius innen:      ca. 7,5m

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 47,1m

Beckenkrone:               399,3müNN

Königsstuhl OK:            399,30müNN

Beckensohle innen:       395,45müNN

Beckensohle außen:     396,15müNN

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 6 Stück

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.


 
 
11.3.1

Rundräumer

Havariebeckenräumer als Rundräumer zur Räumung des Boden- und Schwimmschlamms. Havariebeckenräumer mit Radantrieb.

Havariebe­cken Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Rundbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 400mm

Beckenradius innen:      ca. 7,5m

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 47,1m

Beckenkrone:               399,30müNN

Mittelbauwerk OK:         398,95müNN

Beckensohle innen:       396,15müNN

Beckensohle außen:     395,45müNN

Wasserspiegel:             398,75müNN

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 6 Stück

Der Räumer ist für Außentemperaturen bis 45°C auszulegen.

Schlammräumung: von außen nach innen

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.

Das Fahr­werk des Räu­mers läuft auf der Außenwand des Vorklär­be­ckens. Die Fahrbahn ist im Winter beheizt und mit Glatt- oder Tränenblechen abgedeckt.

Aus­füh­rung

Räu­mer be­ste­hend aus ei­ner Brü­cke über den Radius des Havarie­be­ckens gespannt mit an­ge­trie­be­nen Fahr­werk wel­ches auf der Außenwand­ des Be­ckens läuft. Der Brü­cken­haupt­trä­ger ist als ver­win­dungs­stei­fe Voll­wand­kon­struk­tion aus­zu­bil­den.
Die Brü­cke ist voll­flä­chig mit Si­cher­heits­git­ter­ros­ten Edelstahl 1.4571/1.4404 (Trag- und Quer­stä­be mit Nop­pen, R 12) aus­zu­le­gen.
Die Si­cher­heits­git­ter­ros­te mit ge­nopp­ten Trag- u. Quer­stä­ben sind durch Klem­men an der Räu­mer­brü­cke rutsch­si­cher zu be­fes­ti­gen.

Die be­geh­ba­re Brei­te der Räu­mer­brü­cke soll mind. 1,0 m be­tra­gen und über die gan­ze Brü­cken­län­ge rei­chen.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Lauf­steg­brei­te (i.L.):       

'1000 mm'

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Ver­kehrs­last (Lauf­steg):

'1,5 kN/m²'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Gitterroste:                        

'min. 3,5 kN/m²'

2kN Einzellast an ungünstigster Stelle. Lastangriffsfläche 200mm x 200mm. Die Durchbiegung darf hierbei höchstens L/200 mm der lichten Stützweite betragen, jedoch maximal 4 mm.

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

max. zul. Durch­bie­gung der Brü­cke:

'1/500'


Die ge­len­ki­gen Ver­bin­dun­gen am Räu­mer so­wie sons­ti­ge be­weg­li­che Tei­le (z.B. Fahr­werk, An­trieb) sind für eine 30 % hö­he­re Be­las­tung aus­zu­le­gen, die sich durch das Brü­cken­ge­wicht und durch wei­te­re An­bau­tei­le er­gibt.

Ausführung nach den gültigen UVV und GUV- und Richtlinien sowie der EG Maschinenrichtlinien, elektrische Ausführung gemäß VDE und DIN Vorschriften

Den sta­ti­schen Nach­weis über die Trag­fä­hig­keit und Durch­bie­gung der Brü­cken­kon­struk­tion un­ter Ein­be­zie­hung al­ler Las­ten, auch aus den An­bau­ten nach den aktuellen Normen (Kläranlagen - Baugrundsätze für Bauwerke und technische Ausrüstungen) hat der AN dem AG vor­zu­le­gen.

Für den Auf­stieg auf den Räu­mer ist ein­sei­tig eine Lei­ter mit beidseitiger Holmverlängerung als Aufstiegshilfe und am Brückenende eine Durchgangssperre vor­zu­se­hen.

Als Not­aus­stieg aus dem Havariebecken ist eine Lei­ter bis min. 1,0 m un­ter den Was­ser­spie­gel, Überstieg, beidseitiger Holmverlängerung als Überstiegsbügel und Innenliegender Leiter auf Brückenboden vor­zu­se­hen.

Ausführung Leiter:

lich­te Spros­sen­wei­te: 500mm

Auf­tritts­flä­che der Spros­sen: mind. 50mm

Holmverlängerung:         1100mm

Die Steig­lei­ter ist verwindungsstabil mit der Räumerwand nach sta­ti­schen Er­for­der­nis­sen fest zu ver­an­kern.

Die Hol­me sind aus Roh­ren mit umlaufend an­ge­schweiß­ten Spros­sen aus Recht­eck­pro­fi­len mit rutsch­fes­ter, pro­fi­lier­ter Ober­flä­che her­zu­stel­len. An den Holm gepresste, geschraubte oder geklemmte Sprossen sind nicht zugelassen. Die Konsolen sind mit den Holmen fest verschweißt.

Holme:                          mind. Rechteckrohr 50mm x 25mm

Die Hol­me sind so zu ge­stal­ten, dass alle auf die Lei­ter wir­ken­den Kräf­te über den Bo­den bzw. die Wand des Räumers ab­ge­tra­gen wer­den.

Werk­stoff Lei­ter: Edel­stahl 1.4571/1.4404

Die Steig­lei­tern sind nach gel­ten­den Richt­li­nien und Zu­las­sun­gen nach DIN 14094-4, DIN 18799-1, DIN EN ISO 14122-4, DIN EN 131, UVV, GUV, ArbStättV zu er­stel­len,

inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al bau­recht­lich Zu­ge­las­sen aus Edel­stahl 1.4571/1.4404.

Werk­stoff Räumerbrücke: Edelstahl min. 1.4301 oder Stahl mit nachstehendem

                                                       Korrosionsschutz

Ergänzung 65 des Bieters

Werk­stoff Räumerbrücke :

'............................'

Kor­ro­si­ons­schutz über Was­ser lie­gen­de Tei­le

Be­las­tungs­stu­fe 2 ge­mäß Merk­blatt ATV-DVWK-M 263

Schutz­dau­er "lang" nach DIN EN ISO 12944-1

Kor­ro­sions­klas­se "C 5 sehr stark" nach DIN EN ISO 12944-2
Ge­samt­schicht­di­cke     min­des­tens 240 µm


Kor­ro­si­ons­schutz auf der Ba­sis Feu­er­ver­zin­kung/Ep­oxid­harz/ Poly­ure­than­harz als Du­plex-System ge­mäß DIN EN ISO 1461 + DIN EN ISO 12944-5.

1. Vor­be­han­deln
Strah­len­tros­tung nach E DIN ISO 8504-4 mit dem Vor­be­rei­tungs­grad nach DIN ISO 8501-1

2. Feu­er­ver­zin­kung

Feu­er­ver­zin­kung nach DIN EN ISO 1461 mit Bei­blatt 1.Der verarbeitete Stahl muss zum Feuerverzinken geeignet sein. Die ge­sam­te Kon­struk­tion ist feu­er­ver­zin­kungs­ge­recht zu kon­stru­ie­ren und zu fer­ti­gen. Dabei sind die Grundsätze gemäß DIN EN ISO 14713 zu beachten.

3. Ober­flä­che vor­be­rei­ten

Ver­zink­te Stahl­flä­chen mit ge­rin­gem Druck und fein­kör­ni­gem Strahl­mit­tel durch Über­bla­sen strah­len (sweepen). Die Ober­flä­che muss frei von Öl, Fett, Schmutz und Kor­ro­sions­pro­duk­ten sein.

4. Zwi­schen­be­schich­tung

Auf­brin­gen der Zwi­schen­be­schich­tung auf Stahl­bau­tei­len mit­tels 2-kom­po­nen­ti­gem Ep­oxid­harz mit Eisen­glim­mer, zu­ge­las­sen nach TL/TP KOR Stahl­bau­ten Blatt 87, Stoffnr. 687/12,13 oder 14.

Ver­arbei­ten durch Sprit­zen im Werk

Zahl der Ar­beits­gän­ge: 2

Ein­zel­schicht­di­cke:        min­des­tens 80 µm

5. Deck­be­schich­tung

Auf­brin­gen ei­ner UV-sta­bi­len Be­schich­tung als Deck­be­schich­tung auf Stahl­bau­tei­len mit­tels 2-kom­po­nen­ti­gem Poly­ure­than­harz ohne Eisen­glim­mer, zu­ge­las­sen nach TL/TP KOR Stahl­bau­ten Blatt 87, Stoffnr. 687.75-99,

Farb­ton RAL nach Wahl des AG

Ver­arbei­ten durch Sprit­zen im Werk

Zahl der Ar­beits­gän­ge: 1

Ein­zel­schicht­di­cke:        min­des­tens 80 µm

Alle Ver­bin­dungs­mit­tel (Schrau­ben, Mut­tern usw.) feuer­ver­zinkt nach DIN EN ISO 10684 und nach der Mon­ta­ge mit dem zu­vor be­schrie­be­nen System zu­sätz­lich be­schich­tet. Alle Boh­run­gen und Hal­te­run­gen für An­bau­tei­le und Zu­be­hör sind vor der Ver­zin­kung und Be­schich­tung an­zu­brin­gen.

Kor­ro­si­ons­schutz unter Was­ser lie­gen­de Tei­le

so­wie sämt­li­che Stahl­tei­le, die mit Ab­was­ser in Be­rüh­rung kom­men - Werk­stoff 1.4571/1.4404.

Kon­takt­kor­ro­sion

Eine di­rekte Ver­bin­dung von zwei ver­schie­de­nen Me­tal­len ist zu ver­mei­den. Es ist eine Iso­la­tions­schicht aus Bu­tyl, Ep­oxid­harz oder sons­ti­gen neu­tra­len Werk­stof­fen vor­zu­se­hen.

Die La­ge­rung der Trag­roh­re der Räu­me­in­rich­tun­gen und sons­ti­ge Bau­tei­le an der Räu­mer­brü­cke sind so vor­zu­se­hen, dass kei­ne me­tal­li­sche Ver­bin­dung zwi­schen Räu­mer­brü­cke und der im Was­ser lie­gen­den Tei­le be­steht. Hier­für sind entspr. Iso­la­to­ren vor­zu­se­hen.

An­trieb

Der Havariebeckenäu­mer ist für ei­nen 24-stün­di­gen Dau­er­be­trieb aus­zu­le­gen. Die Räum­ge­schwin­dig­keit ist so aus­zu­le­gen, dass ein Auf­wir­beln des Schlamms ver­mie­den wird.

Räumgeschwindigkeit außen: 3cm/s

Die Antriebsmotoren sind mit einem Wetterschutzdach aus Edelstahl zu versehen.

Fahr­werk

Be­ste­hend aus einer Fahr­werks­ein­hei­t. Das Fahr­werk ist als durch­ge­hen­de Schweiß­kon­struk­tion aus­zu­bil­den und wird mit der Brü­cke ver­schraubt. Die Ver­klei­dung des Fahr­wer­kes ist mit ab­nehm­ba­ren Rad­käs­ten aus­zu­füh­ren, um War­tungs­ar­bei­ten zu er­mög­li­chen. Für das Rei­ni­gen der Fahr­bahn ist vor und hin­ter dem Fahr­werk ein Scha­ber hö­hen­ver­stell­bar an­zu­ord­nen.

Alle Räder aus profiliertem Vollgummi.

Raddurchmesser:              mind. 300mm

Radbreite:                          mind. 75mm

Die Flächenpressung ist bei Gummirädern auf 2,5MN/m² und bei Polyurethanrädern auf 5,0MN/m² zu begrenzen.

An­triebs­sys­tem

Be­ste­hend aus einem Fahr­werks­an­trie­b mit Kaltleiter, Getriebe und Wellen zu der Fahrwerkseinheit (aus­ge­legt mit mind. 30 % Re­ser­ve), mit Brem­se so­wie den gummibereiften Profilaufrädern.

Si­cher­heitseinrichtungen


Vor den Fahr­wer­ken und Auf­stiegs­lei­tern sind in Fahrt­rich­tun­g Si­cher­heitseinrichtungen­ vor­zu­schal­ten. Der Kon­takt soll eine Not-Aus-Funk­tion über­neh­men.

Lagerung

Lagerung der Brücke erfolgt auf dem Mittelbauwerk über eine mitzuliefernde Stahlkonstruktion die auf der Krone Mittelbauwerk aufgelegt und befestigt wird, Grundplatte mit Ankern und schweren Zentrallagern.

Eine Verbindung der Anker mit der Bewehrung ist zu vermeiden.

Ausführung Zentrallager als Wälzlager zur Aufnahme Axialer und Radialer Kräfte, Brücke mittels Gelenk am Zentrallager angeschlossen, Stromübernahme über Schleifringkörper mit Stromabnehmer und Schutzabdeckung.

Die Schutzabdeckung ist so auszuführen, dass kein Wasser an den Schleifringkörper gelangt. Sämtliche Schmierstellen müssen von der Brücke aus leicht zugänglich sein.

Stromversorgung und Signalübertragung

Übertragungsweg: Schleifringkörper mit Gehäuse

Schutzart: min. IP 65

Installationsposition: vertikal

Rotation pro min.: entsprechend Räumgeschwindigkeit

Hauptstrom: nach Erfordernis Räumer

Anzahl Ringe Strom: nach Erfordernis Räumer

                                   min. 5 Stück

Signale:                         min. 4 Stück

Anzahl Ringe Signale: min. 8 Stück


Bie­ter­an­ga­ben

Ergänzung 66 des Bieters

Anschlussleis­tung:

'..............' kW


Ergänzung 67 des Bieters

Nenn­strom:   

'...............' A

Schutzart:      min. IP 54

Spannung:      400 V AC

Frequenz:       50 Hz


Alle An­trie­be und Ge­trie­be sind mit Edel­stahl­ble­chen, leicht de­mon­tier­bar, in 1.4571/1.4404 ab­zu­de­cken.

Räumschild für Bo­den­schlamm auf Räumerrückseite

Bodenschlammräumung über den Beckenradius, Räumschilde als logarithmische Spirale ausgebildet, Räumschilde mit nachstellbaren Abstreifleisten aus Vulkollan und pendelnd

gelagerten Laufrollen, Bodenräumschild von innen nach außen abgestuft und mehrteilig ausgeführt, Abhängung der Räumschilde durch stabile Edelstahl-konstruktion mit den entsprechenden Versteifungen und Abspannungen.


Die An­ord­nung der Bodenräumschilde hat so zu er­fol­gen,
dass bei Räu­mer­be­trieb über die ge­sam­te Be­cken­brei­te ge­räumt wird.

Die Bodenräumschilde aus nicht ros­ten­dem Stahl, die auf
Trag­rol­len mit war­tungs­frei­en La­gern und Ach­sen (Ohne Nach­schmie­rung) aus Kunst­stoff mit Lauf­flä­chen aus Gum­mi auf der Be­cken­soh­le lau­fen, wer­den von Trag­roh­ren, die an der Brü­cke ge­len­kig ge­la­gert sind nach­ge­schleppt.

Laufrollendurchmesser: mind. 300mm

Laufrollenbreite:             min. 60mm

Die Räum­schil­de sind so aus­zu­bil­den und an­zu­ord­nen,
dass eine op­ti­ma­le Schlamm­räu­mung (ent­spre­chend den Aus­füh­rungs­plä­nen) so­wie ein Aus­gleich von Bo­den­un­eben­hei­ten in der Bo­den­plat­te gewährleistet wird.

Das Bodenräumschild muss im Bereich des Mittelbauwerks an die Umlenkplatte angepasst werden.

Das Bodenräumschild muss im Bereich der Ablaufrinne so angepasst werden, dass die Schlammräumung bis an die Beckenaußenwand erfolgt.

Die Bodenräumschilde müssen zu Wartungsarbeiten aus dem Was­ser ge­ho­ben wer­den können. Es ist ein umsetzbarer, schwenkbarer Galgen aus Edelstahl (1.4301) vorzusehen. Die Anzahl und Orte der Halterungshülsen für den Galgen sind von der Ausführung des Räumers abhängig und an diesen anzupassen. Die Anhängepunkte sind mit Edelstahlketten so vorzusehen, dass diese nicht unter Wasser liegen und von der Räumerbrücke zugänglich sind.

Der Teil des Bodenräumschilds unter dem Einlaufbauwerk und Ablaufrinne kann nicht herausgehoben werden. Die Konstruktion ist so auszuführen, dass nur ein kleiner Teil des Bodenräumschilds unter Wasser bleibt.

Die Räum­schil­de sind mehr­tei­lig aus­zu­bil­den.

Schildhöhe: 750/550/350mm

Außenliegende Schwimm­schlammräumung

Die Schwimm­schlamm­räu­mung er­folgt bei der Räumfahrt des Räu­mers mit der an der Außen­sei­te an­ge­brach­ten Schwimmschlammräumung.

Zur Schwimmschlammräumung besteht eine Rinne mit beidseitiger Rampe an der Ablaufrinne. Die Rampe ist an eine bestehende DN 150 Leitung angeschlossen

Der Schwimmschlamm wird mit der Drehung des Räumers gesammelt und immer beim Erreichen der Rampe über ein flexibles Räumschild mit 3-seitig angebrachten Gummiabstreifern nach oben in die Rinne gefördert.

Das Räumerschlid ist an den Bestand anzupassen.

Das Räumschild ist so anzubringen, dass dieses zu Wartungsarbeiten nach oben herausgezogen und arretiert werden kann.

Her­stel­ler­daten des Räu­mers

Ergänzung 70 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Räu­mer kom­plett lie­fern und betriebsbereit mon­tie­ren einschl. al­lem er­for­der­li­chen Mon­ta­ge und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al


   
       
    1  St
 
 
11.3.2

Zulage Schneeräumeinrichtung Rundräumer

Für den Nachklärbeckenräumer zur Montage am Fahrwerk des Räumers. Diese Konstruktion ist als Schneepflug auszubilden und wird vollständig aus Edelstahl hergestellt.

Ausführung als flexible Aufhängung am Räumer an der mittels Druckfeder der Anpressdruck auf die Räumerlaufbahn variabel einstellbar ist. Materialeinsatz mind. 30 kg Edelstahl.

Die Schneeräumung und Wasserabstreifung wird mit zwei unterschiedlichen Gummilippen in verschiedenen Härtegraden sichergestellt.

Die Gummilippen sind hintereinander verbaut und müssen über verstellbare Langlöcher nachjustierbar sein.

Der Einsatz dieser Schneeräumeinheit ermöglicht eine Senkung der Betriebszeiten der Räumerlaufbahnbeheizung, da die Nachheizzeiten und absoluten Einschalttemperaturen deutlich gesenkt werden können.

Für die Sommermonate ist eine Arretierung mittels Hebelvorrichtung zum einfachen Anheben vorzusehen.

Werk­stoff: Edel­stahl 1.4301

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
11.3.3

Schalt- und Steueranlage Rundräumer

nach VDE-Vor­schrift, mit al­len er­for­der­li­chen Bau­tei­len zum voll­au­to­ma­ti­schen Be­trieb des Räu­mers. Für die An­steue­rung des Fahr­an­triebs, Räum­schil­de, ein­schließ­lich der be­triebs­be­rei­ten Ver­ka­be­lung al­ler An­trie­be.

Zur elek­tri­schen Ein­rich­tung ge­hö­ren:

Schalt­schrank zur Mon­ta­ge an ei­nem Räu­mer­brü­cken­en­de, hoch­ge­stellt für eine leich­te Be­die­nung und bes­se­re Über­sicht­lich­keit.

Im Be­reich des Schalt­schran­kes ist unter­halb des Git­ter­rost-

planums ein aus­rei­chend di­men­sio­nier­tes Schutz­blech (für her­ab­fal­len­de Gegen­stän­de) aus V4A-Stahl, Werkst. 1.4571/1.4404 anzubringen.

Größt zu­läs­si­ge Ab­mes­sungen:

Schaltschranktiefe:        max. 300mm

Bedienhöhe Schaltschrank: max. 2200mm

Die Schalt- und Steueranlage ist für Außentemperaturen bis 45°C auszulegen.

Aus­füh­rung:

a) Schalt­schrank

Schalt­schrank­bau­form frei­ste­hend, Schrank aus Aluminium seewasserbeständig/wetterfeste 2-Komponenten-Nasslackierung RAL 7035, allseitig dop­pel­wan­dig (Sandwichbauweise) einschl. Dach. (Schrank in Schrank)

Mit Re­gen­schutz­dach aus Edelstahl über Schaltschranklänge beidseitig mind. 500mm überstehend und die gesamte Brückenbreite (min. 1,0m sowie Edel­stahl­kon­so­len für die Be­fes­ti­gung an der Räu­mer­brü­cke.

Schutz­art                    IP 55 nach DIN 40050

  • 1 bzw. 2 -flü­ge­lig mit FrontteiI und Klar­sicht­fens­ter
  • In­nen­tür für Auf­nah­me der Bedien- und An­zei­ge­ge­rä­te
  • so­li­der Tür­fest­stel­ler, ar­re­tier­bar 90 Grad und 135 Grad
  • Tür­schlie­ßung vor­be­rei­tet zur Mon­ta­ge ei­nes bau­sei­ti­gen Halb­zy­lin­ders
  • Zu­sam­men­hän­gen­de Platz­re­ser­ve mind. 20%
  • Ein­spei­sung von un­ten
  • Ab­gän­ge nach un­ten
  • Schaltplantasche
  • Bo­den­plat­te und Ka­bel­ein­füh­run­gen
  • Ka­bel­ab­fang­schie­nen
  • ver­setz­ter, ver­steif­ter Mon­ta­ge­plat­te
  • Pro­fil­schie­nen für Ein­bau­ge­rä­te und Klem­men
  • sämt­li­che Aus­schnit­te in der Tür für Ein­bau­ge­rä­te
  • Rei­hen­klem­men mit al­lem Zu­be­hör für Last- und Steu­er­ka­bel
  • sämt­li­chen Schalt-, Steu­er-, Schutz-, Be­die­nungs­ge­rä­ten
  • Die Schal­ter sind als Leucht­druck­tas­ter aus­zu­füh­ren so­wie klar und über­sicht­lich an der Schalt­schrank­front zu mon­tie­ren
  • Haupt­schal­ter so­wie Fahr­pro­gramm­schal­ter
  • Platz­re­ser­ve für die Nach­rüs­tung von 4 wei­te­ren Lauf- und Stör­mel­dun­gen sowie 20% Platzreserve
  • Tem­pe­ra­tur­ge­re­gel­ter Hei­zung und Lüf­tung
  • Temperaturfühler Schaltschrankinnenraum mit Anzeige und Auswertung
  • Schrank­be­leuch­tung
  • Überspannungsschutz im Ein­gang der Schalt­schrank­zu­lei­tung
  • Überspannungsschutz für die spei­cher­pro­gram­mier­ba­re Steue­rung, Steuerspannung und Mes­sun­gen
  • Be­las­tungs­wäch­ter des Haupt­an­trie­bes als Blo­cka­de­schutz
  • Lauf­über­wa­chung
  • stirn­sei­tig zur Auf­gangs­sei­te hin an­ge­ord­ne­ten Steck­do­sen Kom­bi­na­tion
    1 x CEE 400V/16 A
    1 x Schu­ko 16 A,
    1 x FI-Schutz­schal­ter 40/0,03 A
  • Be­schrif­tung der ein­zel­nen Schalt­funk­tio­nen einschl. be­triebs­fer­ti­ger Ver­drah­tung
  • Aufnahme und Verarbeitung aller Messsignale wie Näherungsschalter, Endlagenschalter, Initiatoren etc. die für den Betrieb des Räumers erforderlich sind
  • mit Blitz- oder Rundumleuchte auf dem Schaltschrank zur optischen Anzeige einer Sammelstörmeldung

Signalübertragung

Die Signalübertragung erfolgt über potentialfreie Kontakte. Die Übertragung der Signale wird über einen am Mittelbauwerk angeordneten Schleifringkörper realisiert.

b) Be­die­nung

  • Pro­gramm­wahl­schal­ter ein­stell­bar für Ein­zel­be­trieb (Revisionsbetrieb) und Dau­er­be­trieb (Zeit-Au­to­ma­tik) mit SPS (Sie­mens S7-1200 oder S7-1500) im Schalt­schrank ein­ge­baut, incl. Be­dien­ge­rät in der Schalt­schrank­tür, An­bin­dung der Steue­rung (Be­triebs- und Stör­mel­de­über­tra­gung) zur zen­tra­len Leit­warte. Alle Funktionen, Anzeigen, Hand- und Automatikbetrieb und Messwerte im Touchpanel steuer- und einstellbar.
  • Ladegerät und Batterieanlage für die
    speicherprogrammierbare Steuerung
  • Bedienfeld als Touch-Panel , Vollgrafisches Farbdisplay:
    LCD, min. 12" , automatisch abschaltend, Mitte Display ca. 1,6m über Standhöhe
  • 3 Po­ten­zi­al­freie Kon­tak­te für die Sam­mel­mel­dung Be­trieb, Stö­rung und Not-Aus als Öffnerkontakte.
  • Haupt­schal­ter mit den Funk­tio­nen "Ein" und "Aus"
  • Not-Aus-Schalt­ein­rich­tun­gen am Brückenaufstieg, am Brü­cken­en­de und am Schaltschrank mit kom­plet­ter Sammelstörmeldung zur zen­tra­len Schalt­war­te
  • ein­stell­ba­re Start­ver­zö­ge­rung für die An­trie­be bei Hand­be­trieb und akus­ti­scher Vor­war­nung
  • Wiedereinschaltautomatik bei Aus­fall der Haupt­strom-versorgung mit ein­stell­ba­rer Start­ver­zö­ge­rung und akus-tischer Vor­war­nung
  • Betriebsstundenzähler für jeden Antrieb. Die Betriebsstundenzählung sämtlicher Antriebe ist in der SPS aufgelegt und muss unverlierbar gespeichert, auslesbar und über das Bedienpaneel abrufbar sein.
  • Gleichzeitige Laufüberwachung des Räumers über die induktiven Sensoren
  • Betriebs- und Störmeldehistorie im Langzeitspeicher
  • Lauf- und Stör­mel­dungen an­ge­zeigt durch Leuch­ten im Schaltschrank, ge­trennt für

- Räu­mer­an­trieb

Her­stel­ler­daten SPS

Ergänzung 62 des Bieters

Typ:              

'......................................'

c) Soft­ware­pa­ket

  • Kompl. er­stel­len für die au­to­ma­ti­sche Steue­rung des Räu­mers und Anbauten
  • Klä­rung der Auf­ga­ben­stel­lung und Pflich­ten­heft Er­stel­lung
  • Pro­gramm­er­stel­lung und Do­ku­men­ta­tion mit Si­gnal­lis­ten, An­wei­sungs­lis­ten und Funk­tions­dar­stel­lun­gen
  • Do­ku­men­ta­tion in 3-facher Aus­fer­ti­gung Papier und 1-fach elektronisch auf Datenträger

d) Steue­rung des Räu­mers

  • Be­fin­det sich der Räu­mer nicht in Be­trieb, so hat er in Grundstellung vor dem Ablauf des Nachklär­be­ckens zu ste­hen.
  • Sämt­li­che An­trie­be sind ab­ge­schal­tet.
  • Sämt­li­che Ein­zel­funk­tio­nen müs­sen von Hand über entspr. Tas­ter " Vor Ort " steuer­bar sein.
  • Die Vor Ort Funk­tion ist über Hard­ware­kon­tak­te un­ter Um­geh­ung der SPS zu rea­li­sie­ren.

Au­to­ma­tik-Be­trieb

Der Räu­mer fährt mit ei­ner Ge­schwin­dig­keit von 3 cm pro Se­kun­de.

Mit dem Au­to­ma­tik-Start-Tas­ter muss auch in­ner­halb ei­ner ein­stell­ba­ren Pau­sen­zeit ein Au­to­ma­tik- Be­trieb von Hand aus­ge­löst wer­den kön­nen.

Hand­be­trieb

Ver­än­de­rung der Räu­mer­grund­stel­lung er­folgt vor Ort durch die Be­tä­ti­gung von Tas­ter, mit denen die Vorwärts­fahrt der Räu­mer­brü­cke ge­steu­ert wer­den.

Der Start des Räu­mers er­folgt zeit­ver­zö­gert nach Be­tä­ti­gung der Tas­ter und mit akus­ti­scher Vor­war­nung.

Räu­mer­fahrt

- Leucht­tas­ter "Vor" für Räu­mer­vor­fahrt
- Leucht­tas­ter "Stopp" für Unter­bre­chung der
Räumervorfahrt

Bei Au­to­ma­tik-Be­trieb müs­sen alle Tas­ter für Hand­be­trieb ver­rie­gelt sein.

Ex­ter­ne An­steue­rung

Der Au­to­ma­tik-Be­trieb des Nachklär­be­cken­räu­mers kann von der Schalt­war­te aus ak­ti­viert wer­den.

Je­doch muss hier­zu der Wahl­schal­ter-Hand-O-Au­to­ma­tik-schalter am Schalt­schrank des Nachklär­be­cken­räu­mers in Stel­lung Au­to­ma­tik sein.

Ausstattung

Es sind 2 Si­cher­heits­leis­ten je­weils an den Stirn­sei­ten der Fahr­werks­käs­ten, die den Räu­mer beim Auf­tref­fen auf ei­nen Wi­der­stand ab­schal­ten.


4 spritz­was­ser­ge­schütz­te Wan­nen­leuch­ten, für die un­ge­schütz­te In­stal­la­tion im Frei­en, auf der Räu­mer­brü­cke einschl. Schal­ter.

Be­triebs­fer­ti­ge UV-be­stän­di­ge Ver­ka­be­lung auf der Brü­cke

mit Schutz­roh­ren aus Edel­stahl zwi­schen Schalt­an­la­ge, Schleifringkörper und An­trie­be mit al­len sys­tem­ge­bun­de­nem Zu­be­hör, so­wie den er­for­der­li­chen Schalt­ge­rä­ten au­ßer­halb des Schalt­schran­kes. Die Planungs- und Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen der gül­ti­gen VDE sind un­ein­ge­schränkt ein­zu­hal­ten.

Einschl. ca. 8,0m Anschlusskabel 5 adrig und ca. 8,0 m Signalkabel 12 adrig vom Schleifringkörper bis zum Mittelbauwerk.

Sämt­li­che End­kap­pen und Ver­schrau­bun­gen müs­sen UV be­stän­dig aus­ge­führt sein.

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 100 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 101 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Schalt- und Steu­er­an­la­ge kompl. mit al­lem er­for­der­li­chem Zu­be­hör lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  St
 
 
11.3.4

Erdung und Potentialausgleich

Erdung und Potentialausgleich

Komplett für die Räumerbrücke mit allen Einrichtungen mit erstellen eines Prüfprotokolles für die Erdungsanlage.

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz- und Er­dungs­an­la­ge wird im Außenbereich er­rich­tet und be­trie­ben.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne aus Edelstahl V2A mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Räumerbrücke, Rohrlei­tun­gen, Schutz­roh­re, schwenk­ba­re Hebeein­rich­tun­gen, Ma­schi­nen­tei­le, Ge­län­der, Trep­pen, Lei­tern, Gitterroste, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al
  • Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm
  • Im Außenbereich Edelstahl V2A
  • Im Innenbereich CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll


liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
Summe 11.3
 

Havariebeckenräumer Radantrieb


 
Summe 11
 

Räumeinrichtungen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
12

Beckenkronenabdeckung

 
12.1

Räumerlaufbahn Havariebecken

 
 

Vorbemerkungen

Havariebe­cken - Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Rundbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 400mm

Beckenradius innen:      ca. 7,5m

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 47,1m

Be­cken Tie­fe:              ca. 2,8 m
Beckenkrone über GOK: ca. 0,35m

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 6 Stück

Die Betoninstandseztungsarbeiten und Reprofilierung dürfen nur von Unternehmen mit gültigem SIVV-Schein ausgeführt werden. Der Schein ist dem Angebot beizulegen und vor Ausführungsbeginn der örtlichen Bauleitung vorzulegen.

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.

Referenzen

Für die Räumerlaufbahn mit Beheizung werden mit der Angebotsabgabe Referenzen für die letzten 3 Jahre über vergleichbare Anlagen in Deutschland, Schweiz und im europäischen Ausland gefordert.

Angebote die, die geforderten Referenzen nicht erfüllen werden von der Wertung ausgeschlossen. Dem Angebot sind ausführliche technische Daten der Referenzanlagen beizulegen.


 
 
12.1.1
*** Pauschalposition

Reinigung der Beckenkronen

Die Beckenkronen werden zu Beginn von grobem Schmutz, Ablagerungen, Pflanzenbewuchs, etc. gereinigt.

Anfallenden Schmutz fachgerecht entsorgen.


   
       
    1  psch
 
 
12.1.2
*** Pauschalposition

Überprüfung Ebenheit Mauerkrone

Durchführung Vermessung der Ebenheit Mauerkrone zur Arbeitsvorbereitung der Fahrbahnabdeckung mit Dokumentation.

Einschl. Stellung der erforderlichen Gerätschaften und Personal mit An- und Abreise.


   
       
    1  psch
 
 
12.1.3

Untergrundvorbehandlung neue Beckenkronen

Untergrundvorbehandlung der abzudeckenden horizontalen Flächen mittels Trockenfrästechnik, Hochdruckwasserstrahlen oder Diamantschleifen zur Beseitigung loser Oberflächen auf der Beckenkrone von mindestens 2 bis 5 mm, Schlämmen, Zementhaut, Verunreinigungen und sämtlichen losen Bestandteilen.

Einschl. Herstellung der erforderlichen Nuten zur Aufnahme der Begleitheizung soweit Systembedingt erforderlich.

Strahlgut auffangen und fachgerecht entsorgen.


   
       
    48,4  m
 
 
12.1.4
*** Pauschalposition

Entsorgung von Reinigungswasser / Strahlschutt

Einrichten, vorhalten und beseitigen von Auffangvorrichtungen mittels Rinnen, Wannen und Planen, Absetzbecken, so dass sichergestellt wird, dass sämtliche Reinigungswässer und Strahlmittel etc. aufgefangen und geordnet gesammelt werden können.

Es ist Sorge zu tragen, daß keine Strahlmittel in den Abwasserkreislauf der Kläranlage gelangen. Die ordnungsgerechte Entsorgung von Rückständen (Feststoffen) ist in die anfallende Position einzurechnen.


   
       
    1  psch
 
 
12.1.5

Unterbau Räumerlaufbahn

Unterbau der Räumerlaufbahnen für die Beckenkronen

Vollsatter, druckfester Unterbau aus Spezialbetonschutz, der von Hand aufgetragen wird, zur Überbrückung von geringen Unebenheiten. Flüssigkeitsdicht zur Verhinderung weiterer Betonschäden durch Epoxydharz-Versiegelung soweit Systembedingt erforderlich.

Das Material muss schrumpfarm, frost- und tausalzbeständig sein.

Druckfestigkeit innerhalb 24h: mind. 35N/mm²

Schichtstärke:              10-20mm

Der Unterbau ist mittels beidseitiger Hilfsschalung absolut höhengerecht mit Toleranzen von < 5 mm herzustellen.

liefern und montieren


   
       
    48,4  m
 
 
12.1.6

Räumerlaufbahnen

Riss- und dehnfugenüberbrückende Beckenkronenabdeckung, als Räumerlaufbahn mit Aufnahme einer Begleitheizung zur vollständigen Überdeckung der Laufflächen.

Die Segmente müssen einzeln demontierbar sein und absolut höhengerecht in den Unterbau verlegt werden.

Die Segmente sind mit Fugenblechen zur Wasserabweisung bis zur Tropfkante unterlegt.

Einschl. seitlich angepasste Haltewinkel zur elastischen Befestigung mit Dübeln und Schrauben, dehnungsfugenüberbrückend.

Die Haltewinkel flexibel gelagert zur Aufnahme der Längenausdehnung und der Schubkräfte.

Segmente, die nicht absolut eben verlegt werden oder Einbeulungen aufweisen, die eine Pfützenbildung möglich machen, werden nicht zugelassen.

Einschl. soweit Systembedingt erforderlichem Elastomer-Unterbau und Befestigung mit Nuten zur Aufnahme der Begleitheizung.

Beim Einsatz von Elastomern ist ein Nachweis über die elastische Verformungsmöglichkeit des Unterbaus durch ein Gutachten eines anerkannten Prüfinstituts nachzuweisen und dem Angebot beizufügen. Dem Angebot ist des Weiteren ein Datenblatt beizulegen, aus dem die Eignung des textilbewehrten Elastomeres für den Betrieb bei Umgebungstemperaturen von - 40° C bis + 60° C und bei einer Materialtemperatur von max. + 80° C hervorgeht.

Schichtdicke Elastomer: min. 8mm

Textileinlagen Elastomer: min. 4 Stück

Schichtdicke Elastomer: min. 240mm

Werkstoff: Edelstahl, Glattblech, 1.4301

Blechstärke: min. 4mm

oder

Werkstoff: Aluminium AlMg3, Tränenblech

Blechstärke: min. 8mm + 1,5mm Profil

Ergänzung 61 des Bieters

Werkstoff:      

'................................'

Ergänzung 62 des Bieters

Blechstärke:  

'................................'

Einzelfahrbahnlänge:          ca. 48,0m

Fahrbahnanzahl:                1 Stück

Segmentlänge:                  max. 1250mm

Breite Abdeckblech:           min. 440mm

Seitliche Abkantung außen: min. 35mm

Aufbauhöhe:                       max. 20mm

Eine Flächenpressung der Laufräder bis mind. 5,0MN/m² ist zu berücksichtigen.

Abdeckblech einschl. Befestigungsmaterial, Verbundanker A4,

Montage durch angepasste Haltewinkel

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 77 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 78 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


liefern und montieren


   
       
    48,4  m
 
 
12.1.7

Beheizung

Lieferung und Montage der Heizkabel für die Räumerlaufbahnen.

Einbau von mind. 2 Widerstandsheizkabeln zur direkten und geschützten Wärmeübertragung auf die Beckenkrone. Die Heizkabel sind in Nuten zur gleichmäßigen Abstandsführung und flächigen Wärmeverteilung zu verlegen.

Energiebedarf: ca. 25W/lfdm/Kabel

Einzurechnen ist das Heizband, sowie alles erforderliche Befestigungsmaterial. Die Abrechnung erfolgt nach Länge der Räumerfahrbahn.

liefern und betriebsbereit montieren


   
       
    48,4  m
 
 
12.1.8

Zulage Dehnfuge

für die konstruktive Anpassung der Abdeckungen mit Befestigungen und Heizleitungen an den Übergängen der Betonabschnitte bzw. Bauwerksdehnfugen mit mind. 20 mm Breite.

Verlegen des Heizbands über Dehnfugen, so dass die Bewegung in der Dehnfuge nicht zur Beschädigung des Heizbands führt.

Einschl. des erforderlichen Materials

Die Abrechnung erfolgt je Dehnfuge.

liefern und montieren


   
       
    6  St
 
 
12.1.9

Anschlussgarnitur je Becken


zu vorgenanntem Heizband. Mit allen zum Betrieb des
Heizbandes erforderlichen Einrichtungen, wie
Anschlussgarnitur mit Endabschluss,

Anschluss- und Verbindungskästen, Kennzeichnungsaufkleber und tagwasserdichten Kabelverschraubungen, etc.

Zusammenführung der Heizbänder an einem zentralen Punkt an der Beckenaußenwand in einer UV-beständigen Verteilerdose IP 65 und komplette Verkabelung von der Verteilerdose in Schutzrohren aus Edelstahl zum Aufstellort der Steuerung am Becken.

Die erdverlegten Leerrohre werden bauseits verlegt.

Für die Ent­fer­nung der Steuerung zu den ein­zel­nen Ag­gre­ga­ten ist ein Lei­tungs­weg von ca. 10 m ein­zu­kal­ku­lie­ren.

betriebsfertig liefern und montieren.


   
       
    1  St
 
 
12.1.10
*** Pauschalposition

Steuerung

Energiesparende Klimasteuerung für die Heizkabel der Räumerlaufbahnen, die nur auf die Vereisungsgefahr hin reagiert und dadurch kurzfristige Betriebszeiten sicherstellt.

Elektrische Schalt- und Steueranlage für die kompletten elektrotechnischen und messtechnischen Komponenten der Fahrbahnheizung bestehend aus:

  • 1 Stück Temperatur- und Feuchtesensor
  • Steuergeräte mit Wahlschalter
  • 1 Stück Hand-Aus-Automatik
  • Schaltschrankheizung

Schalt­schrank­bau­form frei­ste­hend, Schrank aus Aluminium seewasserbeständig/wetterfeste 2-Komponenten-Nasslackierung RAL 7035, allseitig dop­pel­wan­dig (Sandwichbauweise) einschl. Dach. (Schrank in Schrank) mit Beheizung und Sockel oder Standkonsolen aus Edelstahl zur Außenaufstellung.

  • 1 bzw. 2 -flü­ge­lig mit FrontteiI und Klar­sicht­fens­ter
  • In­nen­tür für Auf­nah­me der Bedien- und An­zei­ge­ge­rä­te
  • so­li­der Tür­fest­stel­ler, ar­re­tier­bar 90 Grad und 135 Grad
  • Tür­schlie­ßung vor­be­rei­tet zur Mon­ta­ge ei­nes bau­sei­ti­gen Halb­zy­lin­ders
  • Hauptschalter
  • Schaltschützen
  • Fehlerstromschutzschalter
  • Hilfsschützen
  • Schrankbeleuchtung
  • Meldeleuchten und Relais

Es sind die Be­triebs- und Stör­mel­dun­gen einzeln und einmal zusam­men­ge­fasst als Sammelstörmeldung als po­ten­ti­al­frei­e Kon­tak­te zur Über­mitt­lung an die zen­tra­le Schalt­war­te vor­zu­se­hen.

Inkl. Sensoren und Messtechnik:

  • 1 Stück Temperatursensor
  • 1 Stück Feuchtesensor
  • Schaltschrankheizung mit Thermostat

Bei der Auf­tei­lung der Ge­rä­te ist ein frei­er Platz von mind. 20 % vor­zu­se­hen.

Der Schalt­schrank ist betriebsfertig, mit den not­wen­di­gen elektro- und verfahrenstechnischen Ver­rie­ge­lun­gen, auf Klemm­leis­te verdrahtet, inkl. Verdrahtungskanälen, Verdrahtungsmaterial etc., ge­mäß den VDE-Vor­schrif­ten zu liefern und betriebsfertig an den Becken aufzustellen.

Schutzart: IP 65

Spannung: 230/400VAC

Frequenz: 50Hz

Anschlussklemmen getrennt für:

  • Stromzuführung
  • Heizkabel
  • Temperatur- und Feuchtesensoren
  • Betriebs- und Sammelstörmeldung zur übergeordneten Schaltwarte über potentialfreie Kontakte

Der Schalt­schrank ist funk­tions­ge­prüft an­zu­lie­fern.

Mit Funk­tions­test, Ein­stel­lung der Pa­ra­me­ter mit Pa­ra­me­ter­lis­te, In­be­trieb­nah­me mit In­be­trieb­nah­me­pro­to­koll und Prüf­pro­to­koll gem. VDE 0100 Teil 600 + 610

Ein­wei­sung des Be­triebs­per­so­nal mit Ein­wei­sungs­pro­to­koll.

Die Schaltpläne müssen in Anlehnung an die vorhandenen Pläne der Anlage, was Strompfade, Potentialbezeichnung, Querverweise, Anlagenkennzeichnung, Orts- und Anlagenkennung etc. betrifft, erstellt werden.

Re­vi­dier­te Schalt­plä­ne sind mit der Do­ku­men­ta­tion 3-fach so­wie auf Daten­trä­ger vor­zu­le­gen.

Mit allem systembedingten Zubehör liefern, verdrahten und betriebsfertig montieren


   
       
    1  psch
 
 
12.1.11
*** Pauschalposition

Erdung und Potentialausgleich

Erdung und Potentialausgleich

Komplett für die Räumerfahrbahnen mit allen Einrichtungen mit erstellen eines Prüfprotokolles für die Erdungsanlage.

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz- und Er­dungs­an­la­ge wird im Außenbereich er­rich­tet und be­trie­ben.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne aus Edelstahl V2A mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Fahrbahnabdeckung, Rinnenabdeckung, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al
  • Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm
  • Im Außenbereich Edelstahl V2A
  • Im Innenbereich CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll


liefern und montieren


   
       
    1  psch
 
 
Summe 12.1
 

Räumerlaufbahn Havariebecken


12.2

Räumerlaufbahn VKB

 
 

Vorbemerkungen

Vorklärbe­cken - Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Rundbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 300mm

Beckenradius innen:      ca. 9,15m

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 57,5m

Be­cken Tie­fe:              ca. 3,15 m
Beckenkrone über GOK: ca. 0,34 m

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 6 Stück

Die Betoninstandseztungsarbeiten und Reprofilierung dürfen nur von Unternehmen mit gültigem SIVV-Schein ausgeführt werden. Der Schein ist dem Angebot beizulegen und vor Ausführungsbeginn der örtlichen Bauleitung vorzulegen.

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.

Referenzen

Für die Räumerlaufbahn mit Beheizung werden mit der Angebotsabgabe Referenzen für die letzten 3 Jahre über vergleichbare Anlagen in Deutschland, Schweiz und im europäischen Ausland gefordert.

Angebote die, die geforderten Referenzen nicht erfüllen werden von der Wertung ausgeschlossen. Dem Angebot sind ausführliche technische Daten der Referenzanlagen beizulegen.


 
 
12.2.1
*** Pauschalposition

Reinigung der Beckenkronen

Die Beckenkronen werden zu Beginn von grobem Schmutz, Ablagerungen, Pflanzenbewuchs, etc. gereinigt.

Anfallenden Schmutz fachgerecht entsorgen.


   
       
    1  psch
 
 
12.2.2
*** Pauschalposition

Überprüfung Ebenheit Mauerkrone

Durchführung Vermessung der Ebenheit Mauerkrone zur Arbeitsvorbereitung der Fahrbahnabdeckung mit Dokumentation.

Einschl. Stellung der erforderlichen Gerätschaften und Personal mit An- und Abreise.


   
       
    1  psch
 
 
12.2.3

Untergrundvorbehandlung neue Beckenkronen

Untergrundvorbehandlung der abzudeckenden horizontalen Flächen mittels Trockenfrästechnik, Hochdruckwasserstrahlen oder Diamantschleifen zur Beseitigung loser Oberflächen auf der Beckenkrone von mindestens 2 bis 5 mm, Schlämmen, Zementhaut, Verunreinigungen und sämtlichen losen Bestandteilen.

Einschl. Herstellung der erforderlichen Nuten zur Aufnahme der Begleitheizung soweit Systembedingt erforderlich.

Strahlgut auffangen und fachgerecht entsorgen.


   
       
    58,4  m
 
 
12.2.4
*** Pauschalposition

Entsorgung von Reinigungswasser / Strahlschutt

Einrichten, vorhalten und beseitigen von Auffangvorrichtungen mittels Rinnen, Wannen und Planen, Absetzbecken, so dass sichergestellt wird, dass sämtliche Reinigungswässer und Strahlmittel etc. aufgefangen und geordnet gesammelt werden können.

Es ist Sorge zu tragen, daß keine Strahlmittel in den Abwasserkreislauf der Kläranlage gelangen. Die ordnungsgerechte Entsorgung von Rückständen (Feststoffen) ist in die anfallende Position einzurechnen.


   
       
    1  psch
 
 
12.2.5

Unterbau Räumerlaufbahn

Unterbau der Räumerlaufbahnen für die Beckenkronen

Vollsatter, druckfester Unterbau aus Spezialbetonschutz, der von Hand aufgetragen wird, zur Überbrückung von geringen Unebenheiten. Flüssigkeitsdicht zur Verhinderung weiterer Betonschäden durch Epoxydharz-Versiegelung soweit Systembedingt erforderlich.

Das Material muss schrumpfarm, frost- und tausalzbeständig sein.

Druckfestigkeit innerhalb 24h: mind. 35N/mm²

Schichtstärke:              10-20mm

Der Unterbau ist mittels beidseitiger Hilfsschalung absolut höhengerecht mit Toleranzen von < 5 mm herzustellen.

liefern und montieren


   
       
    58,4  m
 
 
12.2.6

Räumerlaufbahnen

Riss- und dehnfugenüberbrückende Beckenkronenabdeckung, als Räumerlaufbahn mit Aufnahme einer Begleitheizung zur vollständigen Überdeckung der Laufflächen.

Die Segmente müssen einzeln demontierbar sein und absolut höhengerecht in den Unterbau verlegt werden.

Die Segmente sind mit Fugenblechen zur Wasserabweisung bis zur Tropfkante unterlegt.

Einschl. seitlich angepasste Haltewinkel zur elastischen Befestigung mit Dübeln und Schrauben, dehnungsfugenüberbrückend.

Die Haltewinkel flexibel gelagert zur Aufnahme der Längenausdehnung und der Schubkräfte.

Segmente, die nicht absolut eben verlegt werden oder Einbeulungen aufweisen, die eine Pfützenbildung möglich machen, werden nicht zugelassen.

Einschl. soweit Systembedingt erfoderlichem Elastomer-Unterbau und Befestigung mit Nuten zur Aufnahme der Begleitheizung.

Beim Einsatz von Elastomern ist ein Nachweis über die elastische Verformungsmöglichkeit des Unterbaus durch ein Gutachten eines anerkannten Prüfinstituts nachzuweisen und dem Angebot beizufügen. Dem Angebot ist des Weiteren ein Datenblatt beizulegen, aus dem die Eignung des textilbewehrten Elastomeres für den Betrieb bei Umgebungstemperaturen von - 40° C bis + 60° C und bei einer Materialtemperatur von max. + 80° C hervorgeht.

Schichtdicke Elastomer: min. 8mm

Textileinlagen Elastomer: min. 4 Stück

Schichtdicke Elastomer: min. 240mm

Werkstoff: Edelstahl, Glattblech, 1.4301

Blechstärke: min. 4mm

oder

Werkstoff: Aluminium AlMg3, Tränenblech

Blechstärke: min. 8mm + 1,5mm Profil

Ergänzung 61 des Bieters

Werkstoff:      

'................................'

Ergänzung 62 des Bieters

Blechstärke:  

'................................'

Einzelfahrbahnlänge:          ca. 58,0m

Fahrbahnanzahl:                1 Stück

Segmentlänge:                  max. 1250mm

Breite Abdeckblech:           min. 440mm

Seitliche Abkantung außen: min. 35mm

Aufbauhöhe:                       max. 20mm

Eine Flächenpressung der Laufräder bis mind. 5,0MN/m² ist zu berücksichtigen.

Abdeckblech einschl. Befestigungsmaterial, Verbundanker A4,

Montage durch angepasste Haltewinkel

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 77 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 78 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


liefern und montieren


   
       
    58,4  m
 
 
12.2.7

Beheizung

Lieferung und Montage der Heizkabel für die Räumerlaufbahnen.

Einbau von mind. 2 Widerstandsheizkabeln zur direkten und geschützten Wärmeübertragung auf die Beckenkrone. Die Heizkabel sind in Nuten zur gleichmäßigen Abstandsführung und flächigen Wärmeverteilung zu verlegen.

Energiebedarf: ca. 25W/lfdm/Kabel

Einzurechnen ist das Heizband, sowie alles erforderliche Befestigungsmaterial. Die Abrechnung erfolgt nach Länge der Räumerfahrbahn.

liefern und betriebsbereit montieren


   
       
    58,4  m
 
 
12.2.8

Zulage Dehnfuge

für die konstruktive Anpassung der Abdeckungen mit Befestigungen und Heizleitungen an den Übergängen der Betonabschnitte bzw. Bauwerksdehnfugen mit mind. 20 mm Breite.

Verlegen des Heizbands über Dehnfugen, so dass die Bewegung in der Dehnfuge nicht zur Beschädigung des Heizbands führt.

Einschl. des erforderlichen Materials

Die Abrechnung erfolgt je Dehnfuge.

liefern und montieren


   
       
    6  St
 
 
12.2.9

Anschlussgarnitur je Becken


zu vorgenanntem Heizband. Mit allen zum Betrieb des
Heizbandes erforderlichen Einrichtungen, wie
Anschlussgarnitur mit Endabschluss,

Anschluss- und Verbindungskästen, Kennzeichnungsaufkleber und tagwasserdichten Kabelverschraubungen, etc.

Zusammenführung der Heizbänder an einem zentralen Punkt an der Beckenaußenwand in einer UV-beständigen Verteilerdose IP 65 und komplette Verkabelung von der Verteilerdose in Schutzrohren aus Edelstahl zum Aufstellort der Steuerung am Becken.

Die erdverlegten Leerrohre werden bauseits verlegt.

Für die Ent­fer­nung der Steuerung zu den ein­zel­nen Ag­gre­ga­ten ist ein Lei­tungs­weg von ca. 10 m ein­zu­kal­ku­lie­ren.

betriebsfertig liefern und montieren.


   
       
    1  St
 
 
12.2.10
*** Pauschalposition

Steuerung

Energiesparende Klimasteuerung für die Heizkabel der Räumerlaufbahnen, die nur auf die Vereisungsgefahr hin reagiert und dadurch kurzfristige Betriebszeiten sicherstellt.

Elektrische Schalt- und Steueranlage für die kompletten elektrotechnischen und messtechnischen Komponenten der Fahrbahnheizung bestehend aus:

  • 1 Stück Temperatur- und Feuchtesensor
  • Steuergeräte mit Wahlschalter
  • 1 Stück Hand-Aus-Automatik
  • Schaltschrankheizung

Schalt­schrank­bau­form frei­ste­hend, Schrank aus Aluminium seewasserbeständig/wetterfeste 2-Komponenten-Nasslackierung RAL 7035, allseitig dop­pel­wan­dig (Sandwichbauweise) einschl. Dach. (Schrank in Schrank) mit Beheizung und Sockel oder Standkonsolen aus Edelstahl zur Außenaufstellung.

  • 1 bzw. 2 -flü­ge­lig mit FrontteiI und Klar­sicht­fens­ter
  • In­nen­tür für Auf­nah­me der Bedien- und An­zei­ge­ge­rä­te
  • so­li­der Tür­fest­stel­ler, ar­re­tier­bar 90 Grad und 135 Grad
  • Tür­schlie­ßung vor­be­rei­tet zur Mon­ta­ge ei­nes bau­sei­ti­gen Halb­zy­lin­ders
  • Hauptschalter
  • Schaltschützen
  • Fehlerstromschutzschalter
  • Hilfsschützen
  • Schrankbeleuchtung
  • Meldeleuchten und Relais

Es sind die Be­triebs- und Stör­mel­dun­gen einzeln und einmal zusam­men­ge­fasst als Sammelstörmeldung als po­ten­ti­al­frei­e Kon­tak­te zur Über­mitt­lung an die zen­tra­le Schalt­war­te vor­zu­se­hen.

Inkl. Sensoren und Messtechnik:

  • 1 Stück Temperatursensor
  • 1 Stück Feuchtesensor
  • Schaltschrankheizung mit Thermostat

Bei der Auf­tei­lung der Ge­rä­te ist ein frei­er Platz von mind. 20 % vor­zu­se­hen.

Der Schalt­schrank ist betriebsfertig, mit den not­wen­di­gen elektro- und verfahrenstechnischen Ver­rie­ge­lun­gen, auf Klemm­leis­te verdrahtet, inkl. Verdrahtungskanälen, Verdrahtungsmaterial etc., ge­mäß den VDE-Vor­schrif­ten zu liefern und betriebsfertig an den Becken aufzustellen.

Schutzart: IP 65

Spannung: 230/400VAC

Frequenz: 50Hz

Anschlussklemmen getrennt für:

  • Stromzuführung
  • Heizkabel
  • Temperatur- und Feuchtesensoren
  • Betriebs- und Sammelstörmeldung zur übergeordneten Schaltwarte über potentialfreie Kontakte

Der Schalt­schrank ist funk­tions­ge­prüft an­zu­lie­fern.

Mit Funk­tions­test, Ein­stel­lung der Pa­ra­me­ter mit Pa­ra­me­ter­lis­te, In­be­trieb­nah­me mit In­be­trieb­nah­me­pro­to­koll und Prüf­pro­to­koll gem. VDE 0100 Teil 600 + 610

Ein­wei­sung des Be­triebs­per­so­nal mit Ein­wei­sungs­pro­to­koll.

Die Schaltpläne müssen in Anlehnung an die vorhandenen Pläne der Anlage, was Strompfade, Potentialbezeichnung, Querverweise, Anlagenkennzeichnung, Orts- und Anlagenkennung etc. betrifft, erstellt werden.

Re­vi­dier­te Schalt­plä­ne sind mit der Do­ku­men­ta­tion 3-fach so­wie auf Daten­trä­ger vor­zu­le­gen.

Mit allem systembedingten Zubehör liefern, verdrahten und betriebsfertig montieren


   
       
    1  psch
 
 
12.2.11
*** Pauschalposition

Erdung und Potentialausgleich

Erdung und Potentialausgleich

Komplett für die Räumerfahrbahnen mit allen Einrichtungen mit erstellen eines Prüfprotokolles für die Erdungsanlage.

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz- und Er­dungs­an­la­ge wird im Außenbereich er­rich­tet und be­trie­ben.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne aus Edelstahl V2A mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Fahrbahnabdeckung, Rinnenabdeckung, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al
  • Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm
  • Im Außenbereich Edelstahl V2A
  • Im Innenbereich CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll


liefern und montieren


   
       
    1  psch
 
 
Summe 12.2
 

Räumerlaufbahn VKB


12.3

Räumerlaufbahn Sandfang

 
 

Vorbemerkungen

Sandfang - Ab­mes­sun­gen

An­zahl der Becken:      1 Stck.

Beckenform:                 Längsbecken

Beckenkronen Breite:    ca. 300mm

Fahrbahnlänge je Becken: ca. 26 m

Be­cken Tie­fe:              ca. 4,4 m
Beckenkrone über GOK: ca. 1,0m

Anzahl Dehnfugen Bauwerk: 2 Stück

Die Betoninstandseztungsarbeiten und Reprofilierung dürfen nur von Unternehmen mit gültigem SIVV-Schein ausgeführt werden. Der Schein ist dem Angebot beizulegen und vor Ausführungsbeginn der örtlichen Bauleitung vorzulegen.

Auf die bei­lie­gen­den Zeich­nun­gen wird ver­wie­sen.


 
 
12.3.1
*** Pauschalposition

Reinigung der Beckenkronen

Die Beckenkronen werden zu Beginn von grobem Schmutz, Ablagerungen, Pflanzenbewuchs, etc. gereinigt.

Anfallenden Schmutz fachgerecht entsorgen.


   
       
    1  psch
 
 
12.3.2
*** Pauschalposition

Überprüfung Ebenheit Mauerkrone

Durchführung Vermessung der Ebenheit Mauerkrone zur Arbeitsvorbereitung der Fahrbahnabdeckung mit Dokumentation.

Einschl. Stellung der erforderlichen Gerätschaften und Personal mit An- und Abreise.


   
       
    1  psch
 
 
12.3.3

Untergrundvorbehandlung neue Beckenkronen

Untergrundvorbehandlung der abzudeckenden horizontalen Flächen mittels Trockenfrästechnik, Hochdruckwasserstrahlen oder Diamantschleifen zur Beseitigung loser Oberflächen auf der Beckenkrone von mindestens 2 bis 5 mm, Schlämmen, Zementhaut, Verunreinigungen und sämtlichen losen Bestandteilen.

Einschl. Herstellung der erforderlichen Nuten zur Aufnahme der Begleitheizung soweit Systembedingt erforderlich.

Strahlgut auffangen und fachgerecht entsorgen.


   
       
    50  m
 
 
12.3.4
*** Pauschalposition

Entsorgung von Reinigungswasser / Strahlschutt

Einrichten, vorhalten und beseitigen von Auffangvorrichtungen mittels Rinnen, Wannen und Planen, Absetzbecken, so dass sichergestellt wird, dass sämtliche Reinigungswässer und Strahlmittel etc. aufgefangen und geordnet gesammelt werden können.

Es ist Sorge zu tragen, daß keine Strahlmittel in den Abwasserkreislauf der Kläranlage gelangen. Die ordnungsgerechte Entsorgung von Rückständen (Feststoffen) ist in die anfallende Position einzurechnen.


   
       
    1  psch
 
 
12.3.5

Unterbau Räumerlaufbahn

Unterbau der Räumerlaufbahnen für die Beckenkronen

Vollsatter, druckfester Unterbau aus Spezialbetonschutz, der von Hand aufgetragen wird, zur Überbrückung von geringen Unebenheiten. Flüssigkeitsdicht zur Verhinderung weiterer Betonschäden durch Epoxydharz-Versiegelung soweit Systembedningt erforderlich.

Das Material muss schrumpfarm, frost- und tausalzbeständig sein.

Druckfestigkeit innerhalb 24h: mind. 35N/mm²

Schichtstärke:              10-20mm

Der Unterbau ist mittels beidseitiger Hilfsschalung absolut höhengerecht mit Toleranzen von < 5 mm herzustellen.

liefern und montieren


   
       
    50  m
 
 
12.3.6

Räumerlaufbahnen

Riss- und dehnfugenüberbrückende Beckenkronenabdeckung, als Räumerlaufbahn mit Aufnahme einer Begleitheizung zur vollständigen Überdeckung der Laufflächen.

Die Segmente müssen einzeln demontierbar sein und absolut höhengerecht in den Unterbau verlegt werden.

Die Segmente sind mit Fugenblechen zur Wasserabweisung bis zur Tropfkante unterlegt.

Einschl. seitlich angepasste Haltewinkel zur elastischen Befestigung mit Dübeln und Schrauben, dehnungsfugenüberbrückend.

Die Haltewinkel flexibel gelagert zur Aufnahme der Längenausdehnung und der Schubkräfte.

Segmente, die nicht absolut eben verlegt werden oder Einbeulungen aufweisen, die eine Pfützenbildung möglich machen, werden nicht zugelassen.

Einschl. soweit Systembedingt erfoderlichem Elastomer-Unterbau und Befestigung mit Nuten zur Aufnahme der Begleitheizung.

Beim Einsatz von Elastomern ist ein Nachweis über die elastische Verformungsmöglichkeit des Unterbaus durch ein Gutachten eines anerkannten Prüfinstituts nachzuweisen und dem Angebot beizufügen. Dem Angebot ist des Weiteren ein Datenblatt beizulegen, aus dem die Eignung des textilbewehrten Elastomeres für den Betrieb bei Umgebungstemperaturen von - 40° C bis + 60° C und bei einer Materialtemperatur von max. + 80° C hervorgeht.

Schichtdicke Elastomer: min. 8mm

Textileinlagen Elastomer: min. 4 Stück

Schichtdicke Elastomer: min. 240mm

Werkstoff: Edelstahl, Glattblech, 1.4301

Blechstärke: min. 4mm

oder

Werkstoff: Aluminium AlMg3, Tränenblech

Blechstärke: min. 8mm + 1,5mm Profil

Ergänzung 61 des Bieters

Werkstoff:      

'................................'

Ergänzung 62 des Bieters

Blechstärke:  

'................................'

Einzelfahrbahnlänge:          ca. 25,0m

Fahrbahnanzahl:                2 Stück

Segmentlänge:                  max. 1250mm

Breite Abdeckblech:           min. 440mm

Seitliche Abkantung außen: min. 35mm

Aufbauhöhe:                       max. 20mm

Eine Flächenpressung der Laufräder bis mind. 5,0MN/m² ist zu berücksichtigen.

Abdeckblech einschl. Befestigungsmaterial, Verbundanker A4,

Montage durch angepasste Haltewinkel

Her­stel­ler­daten

Ergänzung 77 des Bieters

Fa­bri­kat:                         

'......................................'

Ergänzung 78 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


liefern und montieren


   
       
    50  m
 
 
12.3.7

Beheizung

Lieferung und Montage der Heizkabel für die Räumerlaufbahnen.

Einbau von mind. 2 Widerstandsheizkabeln zur direkten und geschützten Wärmeübertragung auf die Beckenkrone. Die Heizkabel sind in Nuten zur gleichmäßigen Abstandsführung und flächigen Wärmeverteilung zu verlegen.

Energiebedarf: ca. 25W/lfdm/Kabel

Einzurechnen ist das Heizband, sowie alles erforderliche Befestigungsmaterial. Die Abrechnung erfolgt nach Länge der Räumerfahrbahn.

liefern und betriebsbereit montieren


   
       
    50  m
 
 
12.3.8

Zulage Dehnfuge

für die konstruktive Anpassung der Abdeckungen mit Befestigungen und Heizleitungen an den Übergängen der Betonabschnitte bzw. Bauwerksdehnfugen mit mind. 20 mm Breite.

Verlegen des Heizbands über Dehnfugen, so dass die Bewegung in der Dehnfuge nicht zur Beschädigung des Heizbands führt.

Einschl. des erforderlichen Materials

Die Abrechnung erfolgt je Dehnfuge.

liefern und montieren


   
       
    2  St
 
 
12.3.9

Anschlussgarnitur je Becken


zu vorgenanntem Heizband. Mit allen zum Betrieb des
Heizbandes erforderlichen Einrichtungen, wie
Anschlussgarnitur mit Endabschluss,

Anschluss- und Verbindungskästen, Kennzeichnungsaufkleber und tagwasserdichten Kabelverschraubungen, etc.

Zusammenführung der Heizbänder an einem zentralen Punkt an der Beckenaußenwand in einer UV-beständigen Verteilerdose IP 65 und komplette Verkabelung von der Verteilerdose in Schutzrohren aus Edelstahl zum Aufstellort der Steuerung am Becken.

Die erdverlegten Leerrohre werden bauseits verlegt.

Für die Ent­fer­nung der Steuerung zu den ein­zel­nen Ag­gre­ga­ten ist ein Lei­tungs­weg von ca. 10 m ein­zu­kal­ku­lie­ren.

betriebsfertig liefern und montieren.


   
       
    1  St
 
 
12.3.10
*** Pauschalposition

Steuerung

Energiesparende Klimasteuerung für die Heizkabel der Räumerlaufbahnen, die nur auf die Vereisungsgefahr hin reagiert und dadurch kurzfristige Betriebszeiten sicherstellt.

Elektrische Schalt- und Steueranlage für die kompletten elektrotechnischen und messtechnischen Komponenten der Fahrbahnheizung bestehend aus:

  • 1 Stück Temperatur- und Feuchtesensor
  • Steuergeräte mit Wahlschalter
  • 1 Stück Hand-Aus-Automatik
  • Schaltschrankheizung

Schalt­schrank­bau­form frei­ste­hend, Schrank aus Aluminium seewasserbeständig/wetterfeste 2-Komponenten-Nasslackierung RAL 7035, allseitig dop­pel­wan­dig (Sandwichbauweise) einschl. Dach. (Schrank in Schrank) mit Beheizung und Sockel oder Standkonsolen aus Edelstahl zur Außenaufstellung.

  • 1 bzw. 2 -flü­ge­lig mit FrontteiI und Klar­sicht­fens­ter
  • In­nen­tür für Auf­nah­me der Bedien- und An­zei­ge­ge­rä­te
  • so­li­der Tür­fest­stel­ler, ar­re­tier­bar 90 Grad und 135 Grad
  • Tür­schlie­ßung vor­be­rei­tet zur Mon­ta­ge ei­nes bau­sei­ti­gen Halb­zy­lin­ders
  • Hauptschalter
  • Schaltschützen
  • Fehlerstromschutzschalter
  • Hilfsschützen
  • Schrankbeleuchtung
  • Meldeleuchten und Relais

Es sind die Be­triebs- und Stör­mel­dun­gen einzeln und einmal zusam­men­ge­fasst als Sammelstörmeldung als po­ten­ti­al­frei­e Kon­tak­te zur Über­mitt­lung an die zen­tra­le Schalt­war­te vor­zu­se­hen.

Inkl. Sensoren und Messtechnik:

  • 1 Stück Temperatursensor
  • 1 Stück Feuchtesensor
  • Schaltschrankheizung mit Thermostat

Bei der Auf­tei­lung der Ge­rä­te ist ein frei­er Platz von mind. 20 % vor­zu­se­hen.

Der Schalt­schrank ist betriebsfertig, mit den not­wen­di­gen elektro- und verfahrenstechnischen Ver­rie­ge­lun­gen, auf Klemm­leis­te verdrahtet, inkl. Verdrahtungskanälen, Verdrahtungsmaterial etc., ge­mäß den VDE-Vor­schrif­ten zu liefern und betriebsfertig an den Becken aufzustellen.

Schutzart: IP 65

Spannung: 230/400VAC

Frequenz: 50Hz

Anschlussklemmen getrennt für:

  • Stromzuführung
  • Heizkabel
  • Temperatur- und Feuchtesensoren
  • Betriebs- und Sammelstörmeldung zur übergeordneten Schaltwarte über potentialfreie Kontakte

Der Schalt­schrank ist funk­tions­ge­prüft an­zu­lie­fern.

Mit Funk­tions­test, Ein­stel­lung der Pa­ra­me­ter mit Pa­ra­me­ter­lis­te, In­be­trieb­nah­me mit In­be­trieb­nah­me­pro­to­koll und Prüf­pro­to­koll gem. VDE 0100 Teil 600 + 610

Ein­wei­sung des Be­triebs­per­so­nal mit Ein­wei­sungs­pro­to­koll.

Die Schaltpläne müssen in Anlehnung an die vorhandenen Pläne der Anlage, was Strompfade, Potentialbezeichnung, Querverweise, Anlagenkennzeichnung, Orts- und Anlagenkennung etc. betrifft, erstellt werden.

Re­vi­dier­te Schalt­plä­ne sind mit der Do­ku­men­ta­tion 3-fach so­wie auf Daten­trä­ger vor­zu­le­gen.

Mit allem systembedingten Zubehör liefern, verdrahten und betriebsfertig montieren


   
       
    1  psch
 
 
12.3.11
*** Pauschalposition

Erdung und Potentialausgleich

Erdung und Potentialausgleich

Komplett für die Räumerfahrbahnen mit allen Einrichtungen mit erstellen eines Prüfprotokolles für die Erdungsanlage.

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz- und Er­dungs­an­la­ge wird im Außenbereich er­rich­tet und be­trie­ben.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne aus Edelstahl V2A mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Fahrbahnabdeckung, Rinnenabdeckung, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al
  • Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm
  • Im Außenbereich Edelstahl V2A
  • Im Innenbereich CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll


liefern und montieren


   
       
    1  psch
 
 
Summe 12.3
 

Räumerlaufbahn Sandfang


 
Summe 12
 

Beckenkronenabdeckung


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
13

Rechenanlage

 
13.1

Rechen

 
 
13.1.1

Harken-Umlaufrechen gebogene Rechenstäbe

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Einbauort:      

' Rechengebäude'

Mit dem Rechen sind Störstoffe (grobe Feststoffe, Fasern, etc.) aus dem Abwasser zu entnehmen, um die nachfolgenden Reinigungsstufen der Kläranlage vor Beschädigung zu schützen. Der Rechen muss den geforderten hydraulischen Durchsatz bewältigen und das in kommunalen Abwässern üblicher Weise zu erwartende Rechengut ausreichend schnell räumen einschließlich der zu erwartenden Stoßbelastungen.

Der Harkenumlaufrechen besteht im Wesentlichen aus einem modularen Systemrahmen, zwei Schwerlast-Antriebsketten und den dazugehörigen Kettenrädern für Antrieb und Umlenkung oder wartungsfreien Umlenkungen aus Edelstahl.

Bei der Auswahl der Kette ist darauf zu achten, dass die Kette ausreichend stabil ist und eine möglichst verschleißarme Variante gewählt wird. Um den Reibverlust der Kette zu minimieren, sind die Laufrollen aus Kunststoff oder Edelstahl auszuführen.

Die Ketten müssen von außen und oberhalb des Gerinnes nachgespannt werden können.

Die Antriebsketten sind über je zwei obere und untere Kettenräder umgelenkt und in seitlichen Profilen geführt.

Die oberen Kettenräder sind auf einer gemeinsamen Antriebswelle angeordnet und werden durch einen direkt angeflanschten Getriebemotor angetrieben.

Die unteren Umlenkungen sind starr (feste Umlenkrolle) und beidseitig wartungsfrei zu lagern, es sind Lager mit einer Mindeststandzeit von 10.000 Betriebsstunden einzusetzen.

Der Austausch des Lagers muss ohne Herausbauen des Rechens im eingebauten Zustand möglich sein.


Die Abscheidung von Schwimm-, Sink- und Schwebstoffen aus dem Abwasser erfolgt durch einen in den Rechenrahmen integrierten geneigten Rechenrost.

Der Rechenrost ist mit strömungsgünstigen Stäben mit nach hinten verjüngter Profilform auszuführen.
Im Sohlbereich sind die Rechenstäbe gebogen (J-Form) auszuführen, um eine nahezu sohlebene Rechengutaufnahme zu gewährleisten.

Durch die verjüngte Form des Rechenstabes ist ein Verstopfen des Rechenrostes auszuschließen.

Der Rechenrost ist mit mehreren, zwischen den zwei Antriebsketten eingespannten Räumbalken mit eingreifenden Räumharken zu reinigen.

Die einzelnen Räumbalken sind so aufgebaut, dass auf einer, über die gesamte effektive Rechenbreite reichenden Trägerkonstruktion (Räumbalken) die eigentlichen Räumharken in mehreren gleich großen Segmenten aufgeschraubt sind. Diese Segmente müssen einzeln austauschbar sein.

Die Eingreiftiefe der Rechenharke in den Rechenrost ist derart zu wählen, dass eine ordnungsgemäße Abreinigung des Rechenrostes gewährleistet ist. Aus Festigkeitsgründen sind die Harkenzähne formstabil zu gestaltet und die Eingreiftiefe in den Rechenrost bedarfsgerecht zu wählen (mindestens über die engste Stelle jeden Spaltes hinaus).

Der Räumbalken muss in einem Winkel gegenüber dem Rechenrost angestellt sein, der ermöglicht, dass das Rechengut sauber aufgenommen wird und nicht in den Rechenrost gedrückt wird.

Zur Rechengutförderung ist eine ausreichende Anzahl von Räumbalken vorzusehen. Die Anzahl der Räumbalken liegt in der Verantwortung des Auftragnehmers.

Damit die Räumharken beim Räumvorgang im Rechenrost fixiert bleiben, ist beidseitig eine Führungsbahn am Rahmen vorzusehen. Dadurch wird verhindert, dass die Räumharke durch ein Hindernis (Stein, Rechengutzopf, etc.) aus dem Rechenrost gedrückt wird. Demzufolge ist eine komplette Abreinigung des Rechenrostes sicher zu stellen.

Zur Positionserkennung der Rechenharken ist ein induktiver Näherungsschalter vorzusehen.
Dadurch ist die Lage der Rechenharke definiert und es wird verhindert, dass nach Abschluss eines Räumvorganges eine Harke unmittelbar vor dem unteren Umlenkpunkt stehen bleibt.
Für die nachfolgende Maschinentechnik kann die Positionserkennung zudem auch als Startsignal verwendet werden (Harkenzählung).
Die Reinigungselemente transportieren das separierte Rechengut zur Abstreifvorrichtung. Dort werden die Räumbalken vollautomatisch ohne Zugabe von Wasser vom Abstreifer gereinigt.

Über einen großvolumigen Abwurfschacht wird das Rechengut in die nachfolgende Maschinentechnik abgeworfen.

Um den Rechen zuverlässig vor Beschädigungen zu schützen, sind entsprechende Sicherheitsabschaltungen am Rechen vorzusehen.
Wichtig dabei ist, dass die Verzögerungszeit bis zum Anspringen der Abschaltung möglichst kurz ist.

Aus Gründen der Betriebssicherheit ist mindestens eine weitere zusätzliche Abschaltautomatik vorzusehen.

Nach Anspringen der Sicherheitsabschaltung muss der Rechen sofort gestoppt und ein Reversierbetrieb gestartet werden.

Sollte nach einer dreimaligen Reversion der Rechen noch immer auf Überlast schalten, so muss über die elektrische Schalt- und Steueranlage eine Störmeldung generiert werden.

Die Rechenanlage muss demzufolge sowohl für den Vorwärts- als auch für den Rückwärtsbetrieb geeignet sein.

Im Rahmen der Trockeninbetriebnahme muss die Sicherheitsabschaltung durch einen Versuch nachgewiesen werden.
Wichtig dabei ist, dass der Rechen sofort abschaltet und auch bei der dreimaligen Reversion des Rechens keinerlei Schäden entstehen.


Der Rechen ist oberhalb des Gerinnes gekapselt auszuführen. Die Kapselung ist mit mehreren Öffnungen auszuführen, die den Zugang zu allen wesentlichen Teilen der Maschine gewährleisten. Bei Öffnungen mit Scharnieren sind die Scharniere in Edelstahl auszuführen.

Alle Wartungs- und Montageöffnungen sind mit Deckeln zu versehen, die von zwei Personen ohne Hebezeug montierbar bzw. demontierbar sind.

Im Bereich des Abwurftrichters (Rückseite des Rechens) sind zwei klappbare Revisionsöffnungen vorzusehen.

Werkstoffe:

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Antriebskette:                   

'Edelstahl, gehärtet'

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Antriebswelle:                   

'Edelstahl'

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Maschinenrahmen:            

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Stabprofile:                        

'1.4571/1.4404'

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Räumerbalken:                 

'1.4571/1.4404'


Alle produktberührten Teile in Edelstahl -Werkstoff 1.4571/1.4404 gefertigt (ausgenommen Antriebe und Lagerungen) und im Vollbad gebeizt und passiviert.

Angebotsspezifikation:

Abwasserzufluss pro Rechen: bis 370 l/s

Spaltweite:                   5 mm

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Rechenstäbe an stärkster Stelle: mind.

'5,0' mm

Strömungsgeschwindigkeit: max. 1,55m/s

bei Q max. mit 40 % Belegung

Gerinnetiefe:                 ca. 1500 mm

Gerinnebreite:               ca. 1200 mm

Einbauwinkel:               ca. 70°

Der Einbauwinkel ist unter Berücksichtigung der Einbaubedingungen zu Wählen. Zu Beachten ist insbesondere die Einwurfhöhe der Waschpressen, und die Verteilung von der Waschpresse auf die Rechengutcontainer.

Erforderliche Abwurfhöhe über
Gerinneoberkante:         an die nachfolgende                              Waschpresse angepasst

max. zulässige Einstauhöhe
vor dem Rechen:           930 mm

Wassertiefe nach dem Rechen,
Unterwasserstrom:        540 mm

Wichtiger Hinweis:

Die Antriebsleistung und Rechenkonstruktion ist so auszulegen, dass Spülstöße mit hohem Frachtanteil aus dem Kanalnetz bei Regenereignissen problemlos verarbeitet werden können und es zu keinen Ausfällen der Rechenanlage kommt.

Auf eine fachgerechte Nachbehandlung der verarbeiteten Edelstähle im Vollbad wird besonders Wert gelegt. Die Vollbadbeizung und Passivierung (z. B. keine Sprühbadbeizung, etc.) ist dabei zu garantieren.

Raumhöhe über OK Gerinne: ca. 5,42 m

Raumhöhe bis UK Kranschiene: ca. 5,22 m


Rechenguträumung

Anzahl der Räumbalken: mind. 5 Stück

Rechengutaustragskapazität : mind. 1 m³/h


Reinigungsintervall:        ca. 7 s

Antrieb

Ergänzung 74 des Ausschreibenden

Spannung:                         

'400' V

Ergänzung 75 des Ausschreibenden

Frequenz:                          

'50' Hz

Ergänzung 76 des Ausschreibenden

Schutzart:                          IP

'65'

Ergänzung 77 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:                        

'II 2G Ex IIA mind. T3 '

Ergänzung 78 des Bieters

Leistung:                           

'..............................'

kW

Ergänzung 79 des Bieters

Nennstrom:                       

'...............................'

A

Vorverkabelung der Antriebe / Kabel auf einen zentralen Kabelklemmenkasten mit Ex-Schutz. Die Positionierung des Klemmenkastens ist mit dem AG abzustimmen. Kabelführung an der Maschine in Edelstahl-Schutzrohren.

Aggregat geeignet zur Aufstellung in Ex-Zone 2.

Herstellerdaten:

Ergänzung 80 des Bieters

Fabrikat:                           

'......................................'

Ergänzung 81 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Hebezeuge stehen in der Rechenhalle nicht zur Verfügung. Der entsprechende Mehraufwand ist einzukalkulieren.

Auf die beiliegende Zeichnung wird verwiesen, diese ist zu beachten.

Rechenanlage komplett liefern und einschl. allem erforderlichen Montage- und Befestigungsmaterial betriebsbereit montieren.


   
       
    2  St
 
 
13.1.2

Einwurftrichter Rechengutwaschpresse

Passend für den Rechengutabwurf auf die nachfolgende Rechengutwaschpresse als geschweißte Konstruktion aus Edelstahl.

Der Winkel der Trichter ist so zu wählen, dass sich kein Rechengut aufstauen kann.

Für erforderliche Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Waschpresse oder an der Förderschnecke ist der Einwurftrichter leicht demontierbar, klappbar oder mit entsprechenden Wartungsöffnungen auszuführen.

Der Einwurftrichter ist mit einer klappbaren Revisionsöffnung zu versehen. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel leicht und ohne großen Aufwand und Werkzeug (z.B. Einsatz von Schrauben mit Sterngriff) abzunehmen ist.

Werkstoffe:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Materialstärke:

'min. 3' mm

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Material:                            

'Edelstahl 1.4571/1.4404 o. glw.'

Technische Daten:

TS-Gehalt des Rechenguts: ca. 10%ig

inkl. aller Verfahrensschritte zur Herstellung und Befestigungsmaterial aus Werkstoff 1.4571/1.4404.

liefern und montieren


   
       
    2  St
 
 
13.1.3

Rechengutwaschpresse

Rechengutwäsche in EX-geschützter Ausführung zur Behandlung des Rechengutes aus der vorgeschalteten Rechenanlage; Rechengutwaschpresse in EX-geschützter Ausführung zur Volumenreduzierung und zum Auswaschen organischer Bestandteile. Ausführung in stabiler Konstruktion aus Werkstoff 1.4571/1.4404 (V4A). Die Durchsatzleistung des Wäschers ist auf die Rechenanlage abzustimmen.

Automatische Rechengutwaschanlage zur kontinuierlichen Auswaschung der partikulär gebundenen Bestandteile (Fäkalstoffe) aus dem Rechengut mit anschließender Verdichtung, Entwässerung, und Abwurf über Pressrohr in einen Abwurfschacht.

Garantiewerte:

Durchsatzleistung Rohrechengut: ca. 2,2 m³/h

Kapazität mit Waschung: ca. 1,5 m³/h


erreichbare Gewichtsreduzierung: 60 - 75 %

Entwässerungsgrad:    35 - 40 % TS

Die Beschickung der Waschpresse erfolgt direkt aus der vorgeschalteten Rechengutförderung.

Ab einer gewissen Rechengutmenge startet die Wasch- und Pressschnecke und fördert das Rechengut in das Steigrohr.
Gleichzeitig startet ein Waschzyklus, d.h. zeitlich versetzt wird Waschwasser in den Trichter und in das Steigrohr gegeben. Die Förderschnecke kann, zur Optimierung der Wäsche, impuls-/pausemäßig betrieben werden.

Das Waschwasser durchströmt mit den ausgewaschenen Bestandteilen die Siebfläche des Steigrohres und wird dem Abwasserstrom wieder zugegeben. Das gewaschene Rechengut wird anschließend entwässert, kompaktiert und mittels konischen Austragsrohr in einen Übergabeschacht mit weiterführendem Förderrohr gefördert.


Der Rechengutauswurf muß den örtlichen Notwendigkeiten entsprechend ausgeführt werden, hierzu wird auf die beiliegende Zeichnung verwiesen. Der Rechengutabwurf hat an dem dort definierten Abwurfpunkt zu erfolgen.

Nach Anspringen der Sicherheitsabschaltung muss die Waschpresse sofort gestoppt und ein Reversierbetrieb gestartet werden.

Sollte nach einer dreimaligen Reversion die Waschpresse noch immer auf Überlast schalten, so muss über die elektrische Schalt- und Steueranlage eine Störmeldung generiert werden.

Die Waschpresse muss demzufolge sowohl für den Vorwärts- als auch für den Rückwärtsbetrieb geeignet sein.

Ausführung der Anlage gem. GUV/ UVV (neuester Stand). Eine Vollbadbeizung der Edelstahlteile ist zu garantieren. Der EX-Schutz gem. aktuellen Bestimmungen ist dabei zu gewährleisten.


Technische Daten:

verwendetes Waschwasser Betriebswasser

Waschwasserdruck:      ca. 4-8 bar

Die Anlage ist auf diesen Druck auszulegen, falls erforderlich sind Druckminderer einzukalkulieren.

Anschlussnennweite:     min. 2"


Waschwasserbedarf:    
Ergänzung 61 des Bieters
'.........'

l/s

Ausführungsmerkmale:

Material:


- Grundkörper:                   Edelstahl 1.4571/1.4404


- Förder-/Pressschnecke: Edelstahl 1.4571/1.4404


- Förderleisten:                  Hardox 400, 48 HRC od.                        glw.
- Presswendeln mit Hartmetallaufschweißung
- Motore, Antriebe mit hochwertigem Schutzanstrich
- Beizung und Passivierung im Vollbad

Materialstärken:
- Wendelstärke im Waschbereich: mind. 10 mm
- Wendelstärke in der Presszone: mind. 20 mm
- Schneckendurchmesser: mind. 256 mm
- Austragsrohranschlussflansch: mind. DN 250
- Steigrohr                                             mind. 3 mm
- Pressrohr (Bereich Förderleisten) mind. 3 mm

Antrieb Waschpresse:

Leistung                                                
Ergänzung 62 des Bieters
'................'

kW
Spannung                           400 V
Frequenz                                               50 Hz
Schutzart:                          IP 65

Überwachungseinrichtung im Trichter:
Der Rechengutaufnahmetrichter ist mit einer geeigneten Messeinrichtung einschl. Ex-Schutz zu überwachen, um Füllungsgrad, Überfüllung, usw. zu registrieren.

Presswasserauffangwanne:
Auffangwanne für das Wasch- bzw. Presswasser, aus Werkstoff Edelstahl 1.4571/1.4404; inkl. maschineninterne Verrohrung innerhalb der Maschine zum zentralen Wasseranschluss der Maschine; geeignet für die automatische Zugabe von Brauchwasser. Komplett montiert an der Anlage; komplett mit allem erforderlichen Zubehör; alle Bauteile müssen für die Installation im Ex-Bereich (nach neuestem Stand) geeignet sein.

Waschwasserzuführung:
Automatische Waschwasserzugabe für den Waschvorgang, einschließlich maschineninterne Verrohrung innerhalb der Maschine, Zusammenführung auf 1 zentrale Anschlussmöglichkeit mit flexiblem Edelstahl Anschlusschlauch; komplett montiert an der Anlage.

Automatisierung der Waschwasserzugabe und der Presswasserauffangwannenspülung über mind. jeweils ein Magnetventil. Alle Bauteile müssen für die Installation im Ex-Bereich (nach neuestem Stand) geeignet sein.


Magnetventil: 2/2-Wege-Durchgangsventil, vorgesteuert, stromlos geschlossen
Gehäusewerkstoff: Edelstahl
Dichtwerkstoff: NBR
Betriebsspannung: 24 V Gleichstrom
Schutzart:      IP 65

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:    

'II 2G Ex IIA mind. T3 '

Magnetventil geeignet für Brauchwasser mit Partikelgröße

min. 800µm


Austragsrohr:
Der Abwurf des gewaschenen Rechengutes erfolgt über ein Press- bzw. Förderrohr. Das Pressrohr ist für diesen Zweck in der erf. Länge und der notwendigen Abwurfhöhe, ggf. mit Unterstützungskonstruktion, zu erstellen. Verstopfungen durch das entwässerte Rechengut müssen ausgeschlossen sein. Das Press- und Förderrohr ist so auszulegen, dass der Abwurf des Rechengutes in den Container erfolgt.

Werkstoff:                1.4571/1.4404


Nennweite:                   mind. DN 300 am Anfang

Länge Austragsrohr      ca. 5 m

Anzahlbögen                 ca. 3 Stück

Leistung                                           
Ergänzung 68 des Bieters
'................'

kW
Spannung                           400 V
Frequenz                                               50Hz
Schutzart:                          IP 65


Ablaufleitung Presswasser:
Ableitung des Press-/ Waschwassers aus der Waschpresse in das Gerinne zurück, im Wesentlichen bestehend aus:

  • Presswasserablaufrohrleitung aus der Auffangwanne in das darunter liegende Gerinne , aus Werkstoff Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A),
  • Montage der Leitungen im Zuge der Gesamtmaßnahme

Gehäusewerkstoff:                  Edelstahl
Membranwerkstoff:                         NBR

Betriebsspannung:                    24 V DC
Schutzart:                                    IP 65

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:    

'II 2G Ex IIA mind. T3 '


Vorverkabelung:
Die Maschine ist intern komplett zu verkabeln und mit einem zentralen, ex-geschützten Klemmenkasten zu versehen. Die Kabelleerrohre an der Maschine sind dabei als Edelstahl-Leerrohre auszuführen.

Werkstoffe:

Grundkörper, Einwurftrichter, Revisionsöffnungen einschl. Scharniere, Friktionsbogen, Pressrohr, Spirale mit Zentrumsrohr, Schnecke mit Zentrumsrohr, Fußwinkel, Wasserleitungen, Formteile, Fittings, Ablaufwanne, etc.; alle mediumberührten Teile in Edelstahl 1.4571/1.4404 (ausgenommen Lagerungen und Antriebe), im Vollbad gebeizt und passiviert.


Aggregat geeignet zur Aufstellung in Ex-Zone 2.

Herstellerdaten:

Ergänzung 70 des Bieters

Fabrikat:                           

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Hebezeuge stehen in der Rechenhalle nicht zur Verfügung. Der entsprechende Mehraufwand ist einzukalkulieren.

Auf die beiliegende Zeichnung wird verwiesen, diese ist zu beachten.

Die Zugänglichkeit ist über ein Tor Breite ca. 2,5 m und Höhe ca. 2,5 m möglich.

Waschpresse komplett liefern und einschl allem erforderlichen Montage- und Befestigungsmaterial aus 1.4571/1.4404 betriebsbereit montieren.


   
       
    1  St
 
 
13.1.4

Rechengutwaschpresse

Rechengutwäsche in EX-geschützter Ausführung zur Behandlung des Rechengutes aus der vorgeschalteten Rechenanlage; Rechengutwaschpresse in EX-geschützter Ausführung zur Volumenreduzierung und zum Auswaschen organischer Bestandteile. Ausführung in stabiler Konstruktion aus Werkstoff 1.4571/1.4404 (V4A). Die Durchsatzleistung des Wäschers ist auf die Rechenanlage abzustimmen.

Automatische Rechengutwaschanlage zur kontinuierlichen Auswaschung der partikulär gebundenen Bestandteile (Fäkalstoffe) aus dem Rechengut mit anschließender Verdichtung, Entwässerung, und Abwurf über Pressrohr in einen Abwurfschacht.

Garantiewerte:

Durchsatzleistung Rohrechengut: ca. 2,2 m³/h

Kapazität mit Waschung: ca. 1,5 m³/h


erreichbare Gewichtsreduzierung: 60 - 75 %

Entwässerungsgrad:    35 - 40 % TS

Die Beschickung der Waschpresse erfolgt direkt aus der vorgeschalteten Rechengutförderung.

Ab einer gewissen Rechengutmenge startet die Wasch- und Pressschnecke und fördert das Rechengut in das Steigrohr.
Gleichzeitig startet ein Waschzyklus, d.h. zeitlich versetzt wird Waschwasser in den Trichter und in das Steigrohr gegeben. Die Förderschnecke kann, zur Optimierung der Wäsche, impuls-/pausemäßig betrieben werden.

Das Waschwasser durchströmt mit den ausgewaschenen Bestandteilen die Siebfläche des Steigrohres und wird dem Abwasserstrom wieder zugegeben. Das gewaschene Rechengut wird anschließend entwässert, kompaktiert und mittels konischen Austragsrohr in einen Übergabeschacht mit weiterführendem Förderrohr gefördert.


Der Rechengutauswurf muß den örtlichen Notwendigkeiten entsprechend ausgeführt werden, hierzu wird auf die beiliegende Zeichnung verwiesen. Der Rechengutabwurf hat an dem dort definierten Abwurfpunkt zu erfolgen.

Nach Anspringen der Sicherheitsabschaltung muss die Waschpresse sofort gestoppt und ein Reversierbetrieb gestartet werden.

Sollte nach einer dreimaligen Reversion die Waschpresse noch immer auf Überlast schalten, so muss über die elektrische Schalt- und Steueranlage eine Störmeldung generiert werden.

Die Waschpresse muss demzufolge sowohl für den Vorwärts- als auch für den Rückwärtsbetrieb geeignet sein.

Ausführung der Anlage gem. GUV/ UVV (neuester Stand). Eine Vollbadbeizung der Edelstahlteile ist zu garantieren. Der EX-Schutz gem. aktuellen Bestimmungen ist dabei zu gewährleisten.


Technische Daten:

verwendetes Waschwasser Betriebswasser

Waschwasserdruck:      ca. 4-8 bar

Die Anlage ist auf diesen Druck auszulegen, falls erforderlich sind Druckminderer einzukalkulieren.

Anschlussnennweite:     min. 2"


Waschwasserbedarf:    
Ergänzung 61 des Bieters
'.........'

l/s

Ausführungsmerkmale:

Material:


- Grundkörper:                   Edelstahl 1.4571/1.4404


- Förder-/Pressschnecke: Edelstahl 1.4571/1.4404


- Förderleisten:                  Hardox 400, 48 HRC od.                        glw.
- Presswendeln mit Hartmetallaufschweißung
- Motore, Antriebe mit hochwertigem Schutzanstrich
- Beizung und Passivierung im Vollbad

Materialstärken:
- Wendelstärke im Waschbereich: mind. 10 mm
- Wendelstärke in der Presszone: mind. 20 mm
- Schneckendurchmesser: mind. 256 mm
- Austragsrohranschlussflansch: mind. DN 250
- Steigrohr                                             mind. 3 mm
- Pressrohr (Bereich Förderleisten) mind. 3 mm

Antrieb Waschpresse:

Leistung                                                
Ergänzung 62 des Bieters
'................'

kW
Spannung                           400 V
Frequenz                                               50 Hz
Schutzart:                          IP 65

Überwachungseinrichtung im Trichter:
Der Rechengutaufnahmetrichter ist mit einer geeigneten Messeinrichtung einschl. Ex-Schutz zu überwachen, um Füllungsgrad, Überfüllung, usw. zu registrieren.

Presswasserauffangwanne:
Auffangwanne für das Wasch- bzw. Presswasser, aus Werkstoff Edelstahl 1.4571/1.4404; inkl. maschineninterne Verrohrung innerhalb der Maschine zum zentralen Wasseranschluss der Maschine; geeignet für die automatische Zugabe von Brauchwasser. Komplett montiert an der Anlage; komplett mit allem erforderlichen Zubehör; alle Bauteile müssen für die Installation im Ex-Bereich (nach neuestem Stand) geeignet sein.

Waschwasserzuführung:
Automatische Waschwasserzugabe für den Waschvorgang, einschließlich maschineninterne Verrohrung innerhalb der Maschine, Zusammenführung auf 1 zentrale Anschlussmöglichkeit mit flexiblem Edelstahl Anschlusschlauch; komplett montiert an der Anlage.

Automatisierung der Waschwasserzugabe und der Presswasserauffangwannenspülung über mind. jeweils ein Magnetventil. Alle Bauteile müssen für die Installation im Ex-Bereich (nach neuestem Stand) geeignet sein.


Magnetventil: 2/2-Wege-Durchgangsventil, vorgesteuert, stromlos geschlossen
Gehäusewerkstoff: Edelstahl
Dichtwerkstoff: NBR
Betriebsspannung: 24 V Gleichstrom
Schutzart:      IP 65

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:    

'II 2G Ex IIA mind. T3 '

Magnetventil geeignet für Brauchwasser mit Partikelgröße

min. 800µm


Austragsrohr:
Der Abwurf des gewaschenen Rechengutes erfolgt über ein Press- bzw. Förderrohr. Das Pressrohr ist für diesen Zweck in der erf. Länge und der notwendigen Abwurfhöhe, ggf. mit Unterstützungskonstruktion, zu erstellen. Verstopfungen durch das entwässerte Rechengut müssen ausgeschlossen sein. Das Press- und Förderrohr ist so auszulegen, dass der Abwurf des Rechengutes in den Container erfolgt.

Werkstoff:                1.4571/1.4404


Nennweite:                   mind. DN 300 am Anfang

Länge Austragsrohr      ca. 4 m

Anzahlbögen                 ca. 3 Stück

Leistung                                           
Ergänzung 68 des Bieters
'................'

kW
Spannung                           400 V
Frequenz                                               50Hz
Schutzart:                          IP 65


Ablaufleitung Presswasser:
Ableitung des Press-/ Waschwassers aus der Waschpresse in das Gerinne zurück, im Wesentlichen bestehend aus:

  • Presswasserablaufrohrleitung aus der Auffangwanne in das darunter liegende Gerinne , aus Werkstoff Edelstahl 1.4571/1.4404 (V4A),
  • Montage der Leitungen im Zuge der Gesamtmaßnahme

Gehäusewerkstoff:                  Edelstahl
Membranwerkstoff:                         NBR

Betriebsspannung:                    24 V DC
Schutzart:                                    IP 65

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Ex-Schutz:    

'II 2G Ex IIA mind. T3 '


Vorverkabelung:
Die Maschine ist intern komplett zu verkabeln und mit einem zentralen, ex-geschützten Klemmenkasten zu versehen. Die Kabelleerrohre an der Maschine sind dabei als Edelstahl-Leerrohre auszuführen.

Werkstoffe:

Grundkörper, Einwurftrichter, Revisionsöffnungen einschl. Scharniere, Friktionsbogen, Pressrohr, Spirale mit Zentrumsrohr, Schnecke mit Zentrumsrohr, Fußwinkel, Wasserleitungen, Formteile, Fittings, Ablaufwanne, etc.; alle mediumberührten Teile in Edelstahl 1.4571/1.4404 (ausgenommen Lagerungen und Antriebe), im Vollbad gebeizt und passiviert.


Aggregat geeignet zur Aufstellung in Ex-Zone 2.

Herstellerdaten:

Ergänzung 70 des Bieters

Fabrikat:                           

'......................................'

Ergänzung 71 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'


Hebezeuge stehen in der Rechenhalle nicht zur Verfügung. Der entsprechende Mehraufwand ist einzukalkulieren.

Auf die beiliegende Zeichnung wird verwiesen, diese ist zu beachten.

Die Zugänglichkeit ist über ein Tor Breite ca. 2,5 m und Höhe ca. 2,5 m möglich.

Waschpresse komplett liefern und einschl allem erforderlichen Montage- und Befestigungsmaterial aus 1.4571/1.4404 betriebsbereit montieren.


   
       
    1  St
 
 
13.1.5

Absackvorrichtung

Absackvorrichtung für die geruchsgeschlossene Entsorgung des Rechengutes inkl. einem verrottbarem Endlossack.

Die Absackvorrichtung wird an den Austrag der Waschpresse angebracht. Die Anbringung muss so ausgeführt sein, daß vom Betriebspersonal die Säcke problemlos abgetrennt bzw. auf die Absackvorrichtung aufgebracht werden können.

Die Befestigung an der Rohrleitung ist in Edelstahl auszuführen,


liefern und montieren


   
       
    2  St
 
 
13.1.6

Lamellenvorhang Gerinne

zur Montage im Gerinne an der Wandinnenseite, bestehend aus einzelnen ca. 30mm überlappenden Lamellen, zwischen Flacheisen aus Edelstahl verschraubt.

Lamellenbreite: ca. 300mm

Matreialstärke: ca. 5mm

Breite:                          ca. 1500mm

Höhe:                            ca. 560mm

Werkstoff: EPDM mit Gewebeeinlage

komplett liefern und einschl. allem erforderlichen Montage- und Befestigungsmaterial aus 1.4571/1.4404 montieren.


   
       
    2  St
 
 
13.1.7

Radarsensor 0 - 10m (Ex)

Radarsensor
für Füllstandsmessung in Flüssigkeiten

Messbereich: 0 - 10 m Flüssigkeiten

                                   (offene Gerinne der Schächte)
Auflösung: +/-2 mm
Antenne:                       Hornantenne 80mm, gekapselt
Schutzart: IP68, überflutbar
Ausgangssignal: 4-20mA
Interface:                       HART
Ex-Schutz: II 2G Ex IIA mind. T3
Prozessanschluss: G1,5" (incl. Befestigungsmutter)
Signalanschluss: Kabel 10m
Versorgungssp.: 24VDC
Gehäuse:   Kunststoff
Werkstoff: PP
Temperatur: -40°C bis +80°C
Zubehör:
- Auswertegerät/Speisetrenner (Ex)
- Montagebügel
- Wandausleger 200-800mm

Fabrikat:                        Vega oder glw.

Typ:                              Vegapuls WL61ex oder glw.

                                   + Vegamet 391ex oder glw.

Herstellerdaten:

Ergänzung 77 des Bieters

Fabrikat:                           

'......................................'

Ergänzung 78 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'



liefern und montieren


   
       
    3  St
 
 
13.1.9
*** Pauschalposition

Elektrischer Schaltschrank

Zur Ansteuerung folgender Komponenten:

  • 2 St. Harkenumlaufrechen einschl. aller erforderlichen Ventile, Messungen, Überwachungen, etc.
  • 2 St. Waschpressen einschl. aller erforderlichen Ventile, Messungen, Überwachungen, etc.
  • Wasserspiegeldifferenzmessungen (3 Radarsensoren)
  • Vor-Ort-Steuerstellen in der Rechenhalle
  • 2 St. Not-Aus-Schaltern
  • Mit allen Bedien-, Schalt-, Steuer-, und Regeleinrichtungen zum vollautomatischen Betrieb

Der Schaltschrank für die Steuerung wird im angrenzenden Elektroraum, Entfernung ca. 15 m montiert. Die Verkabelung zwischen der kompletten Rechenanlage einschl. Rechengutaufbereitung, Vor-Ort-Bedienung, Reparaturschalter je Antrieb, Messtechnik und Schaltanlage ist in die Position einzukalkulieren. Die gasdichte Wanddurchführung vom Rechenraum in Schaltraum mit Kernbohrungen ist einzukalkulieren. Die Kabeltrassen werden bauseits ausgebaut, die Kabelwege von der bauseitigen Trasse bis zum Klemmenkasten des jeweiligen Aggregats ist mit einzukalkulieren.

Installationsmaterial Werkstoff: komplett 1.4301

Stahlgehäuse mit Edelstahlsockel, lackiert RAL nach Wahl des AG, zur Aufnahme der Sicherungs- und Steuerungselemente für die Rechenanlage mit mind. 20 % Platzreserve.

Aufstellungsort: angrenzender Schaltraum

                                   EX-freie Zone

Sämtliche Betriebs- und Störmeldungen sowie Mess- und Sollwerte sind zur Übertragung an das Prozessleitsystem über eine Ethernet Netzwerkkopplung Profinet bereitzustellen, ebenso die Möglichkeit zur vollständigen Steuerung der Anlage und einzelnen Aggregate.

Bedienung:

Betriebswahl über Bediendisplay Hand-0-Auto für jeden Antrieb; für Schneckenantriebe mit Rücklauf-Funktion, zusätzliche Betriebswahlschalter können an einem Vor-Ort-Schalter situiert sein.

Mit Automatisierungsgerät:

SPS          Fabrikat: Siemens S7-15xx

Angeb. Fabrikat:
Ergänzung 61 des Bieters
'.....................................'

Angeb. Typ:   
Ergänzung 62 des Bieters
'.....................................'

zur Weitergabe aller Prozessdaten an die Zentrale SPS im Schaltraum sowie zum PLS.

Mit Touch-Panel-Bediengerät 12"

  • Panel zur Anzeige sämtlicher Betriebs- und Störmeldungen, Messungen sowie zur Bedienung sämtlicher Antriebe und Einrichtungen
  • Mit Verbindungskabel und Steckern zur SPS auf die Schnittstelle, inkl. Programmierung

Schaltschrank einschließlich aller notwendigen Verbindungsrahmen und Seitenteile.

Mit Schaltschrankbeleuchtung und 230 V Steckdose

Frequenzumrichter für folgende Aggregate sind enthalten:

  • Antriebe falls erforderlich

Bei der Aufteilung der Geräte ist ein freier Platz von mind. 20 % vorzusehen.

Bei Störung, bzw. Ausfall einer maschinellen Einrichtung muss eine automatische Abschaltung der Gesamtanlage erfolgen, wobei dies mit entsprechenden zeitlichen Verzögerungen analog zum Materialdurchfluss zu erfolgen hat.

Der Schaltschrank ist intern komplett verdrahtet, einschl. mit den notwendigen Verriegelungen bis zu einer Klemmleiste, gemäß den VDE-Vorschriften.

Für die Kühlung des Schaltschrankes ist ein Lüfter mit Filter und Abluftgitter einzusetzen.

Fabrikat Schaltschrank: Rittal VX

Fabrikat Frequenzumrichter:
Ergänzung 63 des Bieters
'..................................'

Schutzart:                          IP 54

Betriebsspannung:             400 / 230 V AC

Frequenz:                           50 Hz

Steuerspannung:                220 / 24 V DC

Absicherung:                     Max. 100 A

Netzform:                           TN-S-System

                                                            (5-adrige Zuleitung)

Schaltschrankabmessungen:

Höhe:                                 2000 mm

Tiefe:                                 600 mm

Höhe Sockel: 100 mm Edelstahl

Türen Schaltschrank mit Komfortgriff, Zahlenschloss 4-stellig und vorbereitet für Profil Halbzylinder, Schaltplantasche.

In jeder Tür ist ein Türkontaktschalter als Magnetschalter mit Schaltmagneten als Aufbaugehäuse mit Beschriftungsfeld in der Schaltschranktür vorzusehen. Die Kontakte sind auf Klemmen zu führen. Die Signale werden von der übergeordneten SPS abgeholt und verarbeitet.

System:                             1S + 1Ö

Ausführung:    24 VDC

Der Schaltschrank ist betriebsfertig und bis an die unteren Klemmen verdrahtet und funktionsgeprüft frei Baustelle anzuliefern und zu montieren.

Die Steuerspannung ist über ein Batterieladegerät mit Pufferbatterie zu versorgen.

Die Einspeisung in der Schaltanlagenverteilung ist mit 3-poligen Strommessungen und Multifunktionsmessgerät auszurüsten. Datenanbindung über Bus-Kopplung an die SPS, einschl. Visualisierung und Darstellung der Momentan- und Verbrauchswerte.

Not-Aus-Schaltgerät mit Kontakten zur Verbindung weiterer Not-Aus-Kreise in weiteren Schaltanlagen.

Bei Zuleitungen von der Unterverteilung >10 m zum Schaltschrank ist ein Ableiter Typ 2 einzusetzen.

Messungen und Geräte, die außerhalb des Gebäudes angeordnet sind, müssen über Überspannungsschutzgeräte geführt werden.

Einzukalkulieren ist die erforderliche Niveausteuerung durch Echolot-Wasserspiegeldifferenzmessung. Je Rechen ist eine Messung vorzusehen.

Wiedereinschaltautomatik bei Ausfall der Hauptstromversorgung mit einstellbarer Startverzögerung.

Einzukalkulieren sind die Vor-Ort-Schalter mit EX-Schutz zur Wandmontage, mit aufgebautem Not-Aus-Schlagtaster und Wahlschalter. Die Vor-Ort-Steuerstellen für jeden Antrieb werden direkt im Rechenraum installiert.

Vor-Ort- Steuerstellen:

  • Schlüsselschalter Hand - 0 - Auto
  • Leuchtdrucktaster Grün Ein
  • Leuchtdrucktaster Rot Aus

Mit Funktionstest, Einstellung der Parameter mit Parameterliste, Drehrichtungsprüfungen, Inbetriebnahme mit Inbetriebnahmeprotokoll und Prüfprotokoll gem. VDE 0100 Teil 600 + 610.

Einweisung des Betriebspersonal mit Einweisungsprotokoll.

EX-Schutz: mind. II 2G EEx IIA T3

Die Betriebsstundenzählung sämtlicher Antriebe ist in der SPS aufgelegt und muss unverlierbar gespeichert, auslesbar und über das Bedienpanel abrufbar sein.

Revidierte Schaltpläne sind mit der Dokumentation 3-fach sowie auf Datenträger vorzulegen.


   
       
    1  psch
 
 
13.1.10
*** Pauschalposition

Anlagenspezifische Software

für die Rechenanlage

fol­gen­de Ar­bei­ten sind im Um­fang der Pro­gramm­er­stel­lung ent­hal­ten:

  • Klä­rung der Auf­ga­ben­stel­lung und Pflich­ten­hef­ter­stel­lung mit Auf­trag­ge­ber, In­ge­ni­eur-Büro und Ver­fah­rens­fir­men
  • Pro­gramm­er­stel­lung und Do­ku­men­ta­tion mit Si­gnal­lis­ten, An­wei­sungs­lis­ten und Funk­tions­dar­stel­lun­gen (1x Pa­pier­form, 1 x auf CD)
  • Soft­ware für Steue­rung der kompl. Rechenan­la­ge
  • Soft­ware für Buskommunikation zur Daten­über­tra­gung an eine über­ge­ord­ne­te SPS / PLS über Ether­net TCP/IP.


   
       
    1  psch
 
 
13.1.11
*** Pauschalposition

Erdungsanlage

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge wird in feuch­ten und

nas­sen Räu­men er­rich­tet und be­trie­ben.

Es sind die ent­spre­chen­den Ma­te­ria­lien an­zu­wen­den.

Er­dungs­an­schlüs­se sind ver­zink­te Stahl­tei­le, ver­zink­te Roh­re,

so­wie an Roh­re und Stahl­tei­le aus V2A bzw. V4A Edel­stahl

her­zu­stel­len.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt.
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Was­ser­lei­tun­gen, Schlamm­lei­tun­gen, Schutz­roh­re, schwenk­ba­re För­der­ein­rich­tun­gen, Ma­schi­nen­tei­le, Ge­län­der, Trep­pen, Lei­tern, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al.
  • mit iso­lier­tem Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 13.1
 

Rechen


13.2

Container und Schienenanlage

 
 
13.2.1

Schienen für Containerfahranlage

für den Rechen - und Sandfangcontainer.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Einbauort:      

'Rechengebäude'

Schienen ausgeführt als Typ A45 nach DIN 536, mit verschraubtem Spurkranzwinkel (L-Profil 50 x 50 x 3 mm) zum Überfahren.

Einbau der Schienen auf Streifenfundamenten bzw. auf der Bodenplatte (innen). Die Schienenenden sind mit einem Gehrungschnitt versehen, so dass ein reibungsloser Lauf der Räder gewährleistet ist.

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Material:                            

'Stahl, feuerverzinkt'

Fussflansche fertig gebohrt, inkl. Befestigungsmaterial, Unterlagsmaterial, Ankerlängen zum Ausgleich von Fundamentunebenheiten bis 20 mm.

Die Schienen werden im Rechengebäude auf dem Rohfussboden befestigt, und anschließend wird bauseits der Estrich eingebracht. An der Schieneninnenseite sind Haltewinkel an den Flacheisen anzubringen.

Inkl. alle erforderlichen Bohrungen (d = 20 mm) für Entwässerung.

Die Schienen sind mit Endanschlägen zu versehen.

Die ausgeschriebene Menge bezieht sich auf verlegte Meter Schienen.

Die Montage der Schienen erfolgt in zwei Bauabschnitten.

Der erste Bauabschnitt umfasst die Montage der Schienen im neuen Rechengebäude sowie im davorliegenden Außenbereich.

Der zweite Bauabschnitt erfolgt nach der Demontage des bestehenden Rechengebäudes. Dabei werden die Schienen an die im ersten Bauabschnitt hergestellte Schienenanlage angeschlossen und fertiggestellt.

Inkl. Befestigungsmaterial, Verbundanker aus Edelstahl, Flacheisen, Haltewinkel etc.

liefern und montieren


   
       
    20  m
 
 
13.2.2

Zulage Schienenentwässerung

Seitlich oder am Ende der Spurkranzwinkel schräg eingeschweißte Entwässerungsrohre zum Anschluss an Entwässerungsrinnen.

Durchmesser: ca. 40 mm

Länge:                           bis. 300 mm

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Material:                            

'Stahl, feuerverzinkt'

liefern und montieren


   
       
    4  St
 
 
13.2.3

Container-Transportwagen mit Drehkranz

Schienengebundener Container Transportwagen mit feststellbarem Drehkranz zur Aufnahme von 1 Absetzcontainer (Flachbettausführung), händisch angetrieben mit Rätsche

zur Aufnahme und zum Transport von vorhandenen Containern

Abmessungen Container:

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Länge:                                                  

'1900'

                    mm

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Breite:                                                  

'1700'

                    mm

Ausführung:

Wagenbett in stabiler Profilstahlkonstruktion, Trägerrahmen aus U- und T-Profilen. Das Wagenbett liegt über den Rädern. Das Fahrwerk ist in die Trägerkonstruktion eingepasst, wobei die Höhe des Auflagerrahmens die Radpaare überdeckt, damit die niedrigste Bauhöhe der Containerauflage gewährleistet ist. Das Fahrwerk besteht aus zwei einzeln aufgehängten Radachsen.

Die Lagerung über großzügig (ca. 3-fache Nennlast der Radtraglast) ausgelegten Stehlagern mit zur Wartung gut zugänglich angeordneten Achsen.

Alle Räder sind einzeln auswechselbar und leicht zu demontieren bzw. zu warten.

Die gesamte Aufstellfläche ist mit einem feuerverzinkten Tränenblech abzudecken.

Container-Transportwagen für Container 4-10 m³ geeignet.

Material:

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

U- und T-Profile:                

'St 37'

Technische Daten:

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Containeraufstellung:         

'längs und quer zur Schiene'

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Wagengesamtlänge:          ca.

'2400'

                    mm

Ergänzung 66 des Ausschreibenden

Wagengesamtbreite:          ca.

'2000'

                    mm

Ergänzung 67 des Ausschreibenden

Wagenhöhe:                       ca.

'460'

                    mm

von OK Schiene bis Containerstellfläche

Ergänzung 68 des Ausschreibenden

Spurstand:                         ca.

'1350'

                    mm

von Mitte Schiene bis Mitte Schiene

Ergänzung 69 des Ausschreibenden

Radstand:                          ca.

'1800'

                    mm

Ergänzung 70 des Ausschreibenden

Wagentragkraft:                 mind.

'120'

                    kN

Oberfläche feuerverzinkt nach DIN mind 80µm, Teile, die aus technischen Gründen nicht feuerverzinkt werden können, (Räder, Achsen, Lager) erhalten eine Grund-, einen Zwischen- und 1 Deckanstrich mit einer Mindestschichtstärke von jeweils mind. 40µm.

Die gesamte Aufstellfläche ist mit Tränenblech (feuerverzinkt, wie zuvor beschrieben) abgedeckt.

Aggregat besteht aus nachfolgenden Baugruppen, Einzelteilen oder Zubehör:

1 Fahrwerk mit Grund- und Trägerrahmen und kompletter Tränenblech-Abdeckung, feuerverzinkt.

1 Satz Container-Einführecken (4 Stück) zur exakten Positionierung des Containers auf dem Wagen. Container-Einführecken mit dem Wagen verschraubt und leicht demontierbar, feuerverzinkt.

Der Container-Transportwagen wird händisch betätigt, dazu ist der Transportwagen mit einer Rätsche zur Übertragung der Kraft auf den Antrieb (Übersetzung) ausgestattet.

liefern und montieren


   
       
    1  St
 
 
Summe 13.2
 

Container und Schienenanlage


 
Summe 13
 

Rechenanlage


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
14

Sandfang

 
14.1

Sandwaschklassierer

 
 
14.1.1

Sandwaschklassierer

Mon­ta­ge­ort: Sandwäschergebäude

Sandwaschklassierer mit integriertem Sandwäscher, Rührwerk und Sandklassierschnecke zur optimalen Abscheidung des aus dem Sandfang geförderten Sandfanggut-Wasser-Gemisches (Sand, Feinsand und Organik) sowie zur Trennung in:


a) Abwasser - weitestgehend frei von Feinsanden,
b) organische Bestandteile und
c) reinen Sand mit weniger als 3 % Glühverlust

Der gewaschene Sand muss geeignet sein, gemäß den Bestimmungen der Deponieverordnung 2008 i.d.F.v. 31.8.2012 in einer Baurestmassendeponie (Definition gemäß §4 ff. und Anhang 1 Tabelle 5) abgelagert werden zu können.

För­der­men­ge Be­schi­ckungs­pum­pe: bis 16 l/s

Abscheidegrad Korn 0,2 mm 95 %

Glühverlust gewaschener Sand: < 3 %

An­bin­dung an die För­de­rungs­ein­rich­tun­gen:

Die Zu­füh­rung des Sand-Was­ser-Ge­mi­sches er­folgt aus dem Sand­fang.

Die ggf. er­for­der­li­chen Über­gangs­stü­cke auf die an­bin­den­de Rohr­lei­tung DN 150 sind kom­plett mit­zu­lie­fern.

Der Ab­wurf des ge­wa­sche­nen San­des er­folgt über ein Ent­wäs­se­rungs­rohr mit För­der­schne­cke oder Förderspirale. Das Rohr aus V4A ist für die­sen Zweck in der erf. Län­ge und der not­wen­di­gen Ab­wurf­hö­he, ggf. mit Unter­stüt­zungs­kon­struk­tion, zu er­stel­len. Ver­stop­fun­gen durch den Sand müs­sen aus­ge­schlos­sen sein.

Am Entwässerungsrohr ist senkrecht und umlaufend ein Mauerkragen mit min. 50mm angeschweißt. Dieser dient als Tropfkante und Abdichtung zur Fassade.

Die Grö­ße der Sand­wä­sche und die Nenn­wei­te des Trans-
portrohres sind so zu di­men­sio­nie­ren, dass auch die bei
max. Durch­fluss stoß­wei­se an­fal­len­de Sand­men­ge störungs-
frei auf­ge­nom­men, ge­presst und wei­ter­trans­por­tiert wer­den kann.

Zum Ent­fer­nen von Sperr­stof­fen muss ein Be­trieb im Rück­wärts­lauf mög­lich sein. Eben­so muss bei Aus­fall der Was­ser­ver­sor­gung die Sand­ent­wäs­se­rung voll funk­ti­ons­fä­hig blei­ben.

Der Abwurf des Austrags ist mit einer händisch verdrehbaren und in der Neigung einstellbaren Rutsche/Schurre oder Rohrverlängerung, einschl. der erforderlichen Halterungen bis ca. 1,0m über den Container zu versehen. Die Ausrichtung und Verstellmöglichkeit der Schurre hat so zu erfolgen, dass der Container senkrecht nach oben angehoben und verladen werden kann.


An­trie­be und Steue­rungs­ele­men­te:

Die An­trie­be 230/400 V, 50 Hz, sind für die auf­tre­ten­den
Be­triebs­zu­stän­de aus­rei­chend zu be­mes­sen und mit ei­nem im Lang­zeit­be­trieb wirk­sa­men Über­lastungsschutz aus­zu­rüs­ten.

Es sind mind. 2 Not­aus­schal­ter vor­zu­se­hen.

Der Wä­scher ist mit ei­ner Mes­se­in­rich­tung zu über­wa­chen, um Über­fül­lun­gen usw. zu re­gis­trie­ren.

Vorverkabelung der Antriebe / Messungen / Kabel auf einen zentralen Kabelklemmenkasten. Die Positionierung des Klemmenkastens ist mit dem AG abzustimmen. Kabelführung an der Maschine in Schutzrohren aus Edelstahl.


Was­ser­ver­sor­gung:

Für die Wasch­was­ser­ver­sor­gung ist ein Brauch­was­ser-
anschluss, inkl. elek­tri­schem Ku­gel­hahn, Schmutz­fän­ger,
Hand­ab­sperr­ar­ma­tu­ren, Druck­min­de­rer, Schwe­be­kör­per­durch­fluss­mes­ser und sons­ti­gem Zu­be­hör, zu er­stel­len. Der Brauch­was­ser­an­schluss er­folgt au­ssen am Sand­wä­scher. Elek­tri­sche An­schluss­ar­bei­ten wie vor­ab be­schrie­ben.

Fol­gen­de Aus­le­gungs­wer­te sind min­des­tens ein­zu­hal­ten:

Tro­cken­rück­stand TR, min.: 80 %

Glüh­ver­lust GV, max.: 3,0 %

Ab­wurf­hö­he: mind.                           2,0 m


Werkstoff:                                          1.4571/1.4404

Waschwasserverbrauch: max. 8,0 m³/h

Waschwasserverbrauch:
Ergänzung 68 des Bieters
'..............'

                    m³/h

Waschwasserart:               Ablauf Sandfilteranlage


Wasserdruck:                   4 - 8bar

Die Anlage ist auf diesen Druck auszulegen, falls erforderlich sind Druckminderer einzukalkulieren.

Anschlussnennweite:     min. 3/4 "

Werkstoffe

Sandwäscher:                                    1.4571/1.4404


Halterungen:                                      1.4571/1.4404

Schnecke/Spirale:         1.4571/1.4404

                                                       oder schwarz Stahl

Austragsrohr/Schurre: 1.4571/1.4404

Rohrleitungen:               1.4571/1.4404

Armaturen:                   1.4571/1.4404

                                                       soweit möglich

Schwebekörperdurchflussmesser: Kunststoff

Sämt­li­che an der An­la­ge ein­ge­setz­ten Ma­gnet­ven­ti­le sind mit Be­triebs­span­nung 230 V di­rekt ge­steu­ert (ohne Vor­steu­er­boh­rung), für Dau­er­be­trieb ge­eig­net aus­zu­füh­ren


Der Wä­scher ist kom­plett mit al­lem erf. Zu­be­hör einschl al­len er­for­der­li­chen Ar­ma­tu­ren (Elektrokugelhahn am Organikabzug) zu lie­fern und be­triebs­fer­tig zu mon­tie­ren. Ein­schließ­lich dem V4A-Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al zur Ver­schrau­bung mit Kunst­harz-Re­ak­tions­ankern im Be­ton­fuß­bo­den. Das Boh­ren der Anker­lö­cher ge­hört zum Lie­fer­um­fang. Der Sandwäscher ist auf mind. 3 verstellbaren Füßen aufzustellen.

Inkl. Erstbefüllung mit Flusssand

Herstellerdaten:

Ergänzung 69 des Bieters

Fabrikat:                           

'......................................'

Ergänzung 70 des Bieters

Typ:                                  

'......................................'

Hebezeuge stehen nicht zur Verfügung. Der entsprechende Mehraufwand ist einzukalkulieren.

Auf die beiliegende Zeichnung wird verwiesen, diese ist zu beachten.

Komplett liefern und einschl allem erforderlichen Montage- und Befestigungsmaterial betriebsbereit montieren.


   
       
    1  St
 
 
14.1.2
*** Pauschalposition

Elektrischer Schaltschrank

Zur Ansteuerung folgender Komponenten:

  • 1 St. Sandwaschklassierer einschl. aller erforderlichen Ventile, Messungen, Überwachungen, etc.
  • 2 St. Not-Aus-Schaltern
  • Mit allen Bedien-, Schalt-, Steuer-, und Regeleinrichtungen zum vollautomatischen Betrieb
  • 1 St. Rolltor (16A)
  • 1 St. Heizung (16 A)
  • Beleuchtung (6 A)
  • 1 St. Ventilator (Einstellbarer Puls-Pausenbetrieb)
  • 1 St. Raumtemperaturfühler (Auf Puls-Pausenbetrieb)

Der Schaltschrank für die Steuerung wird im Aufstellraum des Sandwäschers, Entfernung ca. 1 m montiert. Die Verkabelung zwischen dem Sandwaschklassierer, Vor-Ort-Bedienung, Reparaturschalter je Antrieb, Messtechnik und Schaltanlage ist in die Position einzukalkulieren.Die Kabeltrassen werden bauseits ausgebaut, die Kabelwege von der bauseitigen Trasse bis zum Klemmenkasten des jeweiligen Aggregats ist mit einzukalkulieren.

Installationsmaterial Werkstoff: komplett 1.4301

Edelstahlgehäuse mit Edelstahlsockel und Konsolen zum aufstellen auf dem Boden, zur Aufnahme der Sicherungs- und Steuerungselemente für die Sandwäscheranlage mit mind. 20 % Platzreserve.

Aufstellungsort: Sandwäschergebäude

                                   EX-freie Zone

Sämtliche Betriebs- und Störmeldungen sowie Mess- und Sollwerte sind zur Übertragung an das Prozessleitsystem über eine Ethernet Netzwerkkopplung Profinet bereitzustellen, ebenso die Möglichkeit zur vollständigen Steuerung der Anlage und einzelnen Aggregate.

Funktionsweise:

Der automatische Waschvorgang beginnt mit dem Einschalten der Sandfangpumpen. Das Rührwerk und die Waschwasserzufuhr werden eingeschaltet. Bei Erreichen der zulässigen Sandbetthöhe wird die Sandaustragsschnecke in Takten eingeschaltet und solange Reinsandabgezogen bis der untere Grenzwert erreicht ist. In regelmäßigen Zeitabständen wird der Organikabzugschieber geöffnet.

Bedienung:

Betriebswahl über Bediendisplay Hand-0-Auto für jeden Antrieb; für Schneckenantriebe mit Rücklauf-Funktion, zusätzliche Betriebswahlschalter können an einem Vor-Ort-Schalter situiert sein.

Mit Automatisierungsgerät:

SPS          Fabrikat: Siemens S7-15xx

Angeb. Fabrikat:
Ergänzung 61 des Bieters
'.....................................'

Angeb. Typ:   
Ergänzung 62 des Bieters
'.....................................'

zur Weitergabe aller Prozessdaten an die Zentrale SPS im Schaltraum sowie zum PLS.

Mit Touch-Panel-Bediengerät 12"

Panel zur Anzeige sämtlicher Betriebs- und Störmeldungen, Messungen sowie zur Bedienung sämtlicher Antriebe und Einrichtungen

Mit Verbindungskabel und Steckern zur SPS auf die Schnittstelle, inkl. Programmierung

Schaltschrank einschließlich aller notwendigen Verbindungsrahmen und Seitenteile.

Mit Schaltschrankbeleuchtung und 230 V Steckdose

Frequenzumrichter für folgende Aggregate sind enthalten:

  • Antriebe falls erforderlich

Bei der Aufteilung der Geräte ist ein freier Platz von mind. 20 % vorzusehen.

Bei Störung, bzw. Ausfall einer maschinellen Einrichtung muss eine automatische Abschaltung der Gesamtanlage erfolgen, wobei dies mit entsprechenden zeitlichen Verzögerungen analog zum Materialdurchfluss zu erfolgen hat.

Der Schaltschrank ist intern komplett verdrahtet, einschl. mit den notwendigen Verriegelungen bis zu einer Klemmleiste, gemäß den VDE-Vorschriften.

Für die Kühlung des Schaltschrankes ist ein Lüfter mit Filter und Abluftgitter einzusetzen.

Fabrikat Schaltschrank: Rittal AX oder VX

Fabrikat Frequenzumrichter:
Ergänzung 63 des Bieters
'..................................'

Schutzart:                          IP 54

Betriebsspannung:             400 / 230 V AC

Frequenz:                           50 Hz

Steuerspannung:                220 / 24 V DC

Absicherung:                     Max. 50 A

Netzform:                           TN-S-System

                                                            (5-adrige Zuleitung)

Bei Standschränken:

Tiefe:                                 600 mm

Höhe Sockel: 100 mm Edelstahl

Türen Schaltschrank mit Komfortgriff, Zahlenschloss 4-stellig und vorbereitet für Profil Halbzylinder, Schaltplantasche.

In jeder Tür ist ein Türkontaktschalter als Magnetschalter mit Schaltmagneten als Aufbaugehäuse mit Beschriftungsfeld in der Schaltschranktür vorzusehen. Die Kontakte sind auf Klemmen zu führen. Die Signale werden von der übergeordneten SPS abgeholt und verarbeitet.

System:                             1S + 1Ö

Ausführung:    24 VDC

Der Schaltschrank ist betriebsfertig und bis an die unteren Klemmen verdrahtet und funktionsgeprüft frei Baustelle anzuliefern und zu montieren.

Die Steuerspannung ist über ein Batterieladegerät mit Pufferbatterie zu versorgen.

Die Einspeisung in der Schaltanlagenverteilung ist mit 3-poligen Strommessungen und Multifunktionsmessgerät auszurüsten. Datenanbindung über Bus-Kopplung an die SPS, einschl. Visualisierung und Darstellung der Momentan- und Verbrauchswerte.

Not-Aus-Schaltgerät mit Kontakten zur Verbindung weiterer Not-Aus-Kreise in weiteren Schaltanlagen.

Bei Zuleitungen von der Unterverteilung >10 m zum Schaltschrank ist ein Ableiter Typ 2 einzusetzen.

Messungen und Geräte, die außerhalb des Gebäudes angeordnet sind, müssen über Überspannungsschutzgeräte geführt werden.

Einzukalkulieren ist die erforderliche Niveausteuerung.

Einzukalkulieren sind die Vor-Ort-Schalter zur Wandmontage, mit aufgebautem Not-Aus-Schlagtaster und Wahlschalter. Die Vor-Ort-Steuerstellen für jeden Antrieb werden direkt im Sandwäscherraum installiert.

Mit Funktionstest, Einstellung der Parameter mit Parameterliste, Drehrichtungsprüfungen, Inbetriebnahme mit Inbetriebnahmeprotokoll und Prüfprotokoll gem. VDE 0100 Teil 600 + 610.

Einweisung des Betriebspersonal mit Einweisungsprotokoll.

Die Betriebsstundenzählung sämtlicher Antriebe ist in der SPS aufgelegt und muss unverlierbar gespeichert, auslesbar und über das Bedienpanel abrufbar sein.

Revidierte Schaltpläne sind mit der Dokumentation 3-fach sowie auf Datenträger vorzulegen.


   
       
    1  psch
 
 
14.1.3
*** Pauschalposition

Anlagenspezifische Software

für den Sandwaschklassierer

fol­gen­de Ar­bei­ten sind im Um­fang der Pro­gramm­er­stel­lung ent­hal­ten:

  • Klä­rung der Auf­ga­ben­stel­lung und Pflich­ten­hef­ter­stel­lung mit Auf­trag­ge­ber, In­ge­ni­eur-Büro und Ver­fah­rens­fir­men
  • Pro­gramm­er­stel­lung und Do­ku­men­ta­tion mit Si­gnal­lis­ten, An­wei­sungs­lis­ten und Funk­tions­dar­stel­lun­gen (1x Pa­pier­form, 1 x auf CD)
  • Soft­ware für Steue­rung des kompl. Sandwaschklassierer
  • Soft­ware für Buskommunikation zur Daten­über­tra­gung an eine über­ge­ord­ne­te SPS / PLS über Ether­net TCP/IP.


   
       
    1  psch
 
 
14.1.4
*** Pauschalposition

Erdungsanlage

Die An­la­gen­tei­le sind an die bauseits vor­han­de­ne

Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge an­zu­schlie­ßen.

Die Er­wei­te­rung ist ge­mäß den ak­tu­el­len VDE-Vor­schrif­ten,

den DIN-Vor­schrif­ten, so­wie den gel­ten­den Eu­ro­pa­nor­men

aus­zu­füh­ren.

Die Blitz­schutz-und Er­dungs­an­la­ge wird in feuch­ten und

nas­sen Räu­men er­rich­tet und be­trie­ben.

Es sind die ent­spre­chen­den Ma­te­ria­lien an­zu­wen­den.

Er­dungs­an­schlüs­se sind ver­zink­te Stahl­tei­le, ver­zink­te Roh­re,

so­wie an Roh­re und Stahl­tei­le aus V2A bzw. V4A Edel­stahl

her­zu­stel­len.

Die Er­dungs­an­la­ge umfasst:

  • Lie­fe­rung und Mon­ta­ge ei­ner Po­ten­ti­al­aus­gleich­schie­ne mit An­schluss an eine bau­sei­ti­ge Er­dungs­fah­ne bzw. an ei­nen Er­dungs­fest­punkt.
  • Er­dungs­an­schlüs­se an me­tal­le­ne Ka­bel­rin­nen, Was­ser­lei­tun­gen, Schlamm­lei­tun­gen, Schutz­roh­re, schwenk­ba­re För­der­ein­rich­tun­gen, Ma­schi­nen­tei­le, Ge­rüs­te, Ge­län­der, Trep­pen, Lei­tern, etc. mit ge­eig­ne­tem An­schluss­ma­te­ri­al.
  • mit iso­lier­tem Lei­tungs­ma­te­ri­al und Schutz­roh­re an Stahl­kon­struk­tion be­fes­tigt. Min­dest­quer­schnitt 16 qmm CU
  • mit Er­dungs­mes­s­pro­to­koll.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 14.1
 

Sandwaschklassierer


14.2

Ausrüstung Sandfang

 
 
14.2.1
*** Pauschalposition

HDPE-Lamellen zur Strömungsberuhigung

HDPE-Lamellen zur Strömungsberuhigung, anzubringen an
der Trennwand zwischen Sandfang und Fettfangkammer,
inkl. V4A-Befestigungsmaterial zur Installation an der
Stahlbetonwand, derart gestaltet, daß ein
Pendeln der Lamellen bei Betrieb des Sandfanges
ausgeschlossen ist.

Anzahl Lamellen:         ca. 150 St.

Abmaße der Lamellen L/B/T: 2000 x 100 x 10 mm

Komplett liefern und betriebsfertig montieren.


   
       
    1  psch
 
 
14.2.2
*** Pauschalposition

Schläuche zur Sandfangbelüftung

Die Schläuche sind in die Öffnungen/Leerrohre am Sandfang einzuziehen und an die Versorgungsleitungen anzuschließen.

Schlauch nach CETOP RP 54 P ge­fer­tigt

Ma­te­ri­al:                    Poly­amid


ther­misch und me­cha­nisch hoch be­last­bar,

so­wie uv-, kondenswasser- und öl­be­stän­dig

Temp.-Be­reich:            -30 bis + 80° C

Be­triebs­druck:        0 - 10 bar

Far­be:         schwarz

Länge per Schlauch:     ca. 4 m

Außendurchmesser:      ca. 22mm

Anzahl der Schläuche: ca. 80 St.

einschl. Ver­schrau­bung, Form­tei­len und
Be­fes­ti­gun­gen

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    1  psch
 
 
14.2.3

Halteholm Sandfang


zur Montage über dem Wasserspiegel im Sandfang.
Bestehend aus VA Rohrleitung DN 25 (33,7 x 2,6) den
erforderlichen Halterungen. Enden mit Kappen
verschlossen.

Werkstoff: 1.4571

Montageort: in Sandfang

liefern und montieren.


   
       
    50  m
 
 
Summe 14.2
 

Ausrüstung Sandfang


 
Summe 14
 

Sandfang


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
15

Demontagen

 
 

Abbrucharbeiten

Abbrucharbeiten

Auf die Beachtung der VOB Teil C, DIN 18459 wird hingewiesen.

Die Vergütung erfolgt nach den anschließend beschriebenen Einzelleistungen, das Ausführungsverfahren ist frei wählbar,

die verbleibenden Bauteile und Einrichtungen dürfen nicht beschädigt werden.

Eventuell erforderliche Gerüste, Abstützungen, Hebebühnen, Leitern u.s.w. sind einzurechnen.

Vor Ausführung der Demontagearbeiten ist der terminliche Ablauf mit der Bauleitung AG abzustimmen.


 
 

Hinweis Demontage

Die nach­fol­gend be­schrie­be­nen De­mon­ta­ge­ar­bei­ten sind im Be­reich des bestehenden Betriebsgeländes aus­zu­füh­ren.

Bauseits er­folgt die elek­tri­sche Au­ßer­be­trieb­nah­me und das Ab­klem­men der Ver­brau­cher.

Da wäh­rend der De­mon­ta­gen der Klär­werks­be­trieb nicht ein­ge­schränkt wer­den darf, sind die Ar­bei­ten in en­ger Ab­spra­che mit der Be­triebs­lei­tung und der Bau­lei­tung durch­zu­füh­ren. Be­triebs­be­ding­te zeit­li­che Unter­bre­chun­gen der
Ar­bei­ten sind ein­zu­kal­ku­lie­ren.

Da die Ar­bei­ten im lau­fen­den Be­trieb und Ab­schnitts­wei­se durch­ge­führt wer­den, kann die De­mon­ta­ge nicht am Stück er­fol­gen. Die­se wird ent­spre­chend der ein­zel­nen Bau­ab­schnit­te er­fol­gen.

Vom AN sind für alle Demontagen, insbesondere für Kleinleitungen, Rohrleitungen und Armaturen Ab­rech­nungs­plä­ne oder Isometrien an­zu­fer­ti­gen, die alle De­tails (z.B. Armaturen, Einzellängen, Trennschnitte, Rohrleitungsbezeichnung, Formstücke, Werkstoffe, Positionsnummer) der Ab­rech­nung ent­hal­ten. Einzelne Aufmaßblätter ohne entsprechende Nachweise werden nicht anerkannt!

Bei Mengen die über kg abgerechnet werden sind im Aufmaß Wiegescheine beizulegen oder die Mengenermittlung über Berechnungen nachvollziehbar darzulegen.

Im we­sent­li­chen sind fol­gen­de Teil­leis­tun­gen mit zu er­brin­gen:

A:          La­ge­rung und Ab­trans­port de­mon­tier­ter
           An­la­gen­tei­le, inkl. Stel­len der er­for­der­li­chen
           Schrott-Con­tai­ner.

B:          De­mon­ta­ge, Zer­klei­ne­rung und nach Werk­stof­fen
           ge­trenn­te Samm­lung, zzgl. ge­trenn­ter Samm­lung
           von Ka­beln und Elek­tro­schrott.

C:          Trans­port der de­mon­tier­ten Tei­le auf dem Klär-
           werks­ge­län­de.

D:          Rück­bau von Strom­ka­beln bis zu den jeweiligen
           Be­ton­kan­ten, mit dauer­haf­ter Si­che­rung und
           Ver­sie­ge­lung der Ka­be­len­den.

E:          Rück­bau vor­ste­hen­der Ge­win­de­anker, Hal­te­run­gen,
           Auf­la­gern etc. von de­mon­tier­ten Bau­tei­len bis
           zu den jeweiligen Be­ton­kan­ten und Ver­sie­ge­lung.

F:           Fach­ge­rech­te Ent­sor­gung von Rest­men­gen an Be-
           triebsstoffen aus zu ver­schrot­ten­den Ag­gre­ga­ten
           ge­mäß den Be­stim­mun­gen des WHG.

G:          Rei­ni­gung der Ar­beits­be­rei­che und Spü­lung zu
           de­mon­tie­ren­der Ag­gre­ga­te und Rohr­lei­tun­gen.
           Die Ent­sor­gung der an­fal­len­den Ab­wäs­ser er-
           folgt in Ab­spra­che mit dem Be­triebs­per­so­nal.
           In­klu­si­ve Stel­len der erf. Dampf­strahl­ge­rä­te,
           Schmutz­was­ser­pum­pen, Schlauch­lei­tun­gen, etc.

H:          Alle an­fal­len­den Ent­sor­gungs­ge­büh­ren und
           Ent­sor­gungs­nach­wei­se zur Do­ku­men­ta­tion der
           fach­ge­rech­ten Ent­sor­gung.

J:           Alle er­for­der­li­che Ge­rüs­te, Ar­beits­büh­nen,
           Au­to­kra­ne, He­be­zeu­ge, Werk­zeu­ge etc. zur
           Durch­füh­rung der De­mon­ta­ge­ar­bei­ten.

K:          Schutz von in Be­trieb be­find­li­chen An­la­gen­tei­len
           vor Be­schä­di­gun­gen durch die De­mon­ta­ge­ar­bei­ten.

In­ner­halb des Ar­beits­be­rei­ches ste­hen kei­ne He­be­zeu­ge
zur Ver­fü­gung und es kön­nen nur be­dingt Au­to­krä­ne auf­ge­stellt wer­den.

Der Ab­trans­port kann nur über be­ste­hen­de
Bau­werks­öff­nun­gen und Zu­fahr­ten er­fol­gen. Die aus die­sen Um­stän­den er­for­der­li­che Zer­le­gung von gro­ßen An­la­gen­kom­po­nen­ten ist in die Ein­heits­prei­se ein­zu­kal­ku­lie­ren.


Die Rohr­lei­tun­gen und Ein­bau­tei­le aus Edel­stahl, so­wie Tei­le der Git­ter­rost­ab­de­ckun­gen ver­blei­ben in Ab­spra­che beim Auf­trag­ge­ber. Die­se sind zu de­mon­tie­ren, auf dem Ge­län­de zu trans­por­tie­ren und am vor­ge­ge­be­nen Platz zu la­gern.

Die de­mon­tier­ten Tei­le wer­den Eigen­tum des AN.


 
15.1

Demontage Rohrleitungen

 
 
15.1.1

Demontage Rohrleitung bis einschließlich DN 25

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ar­ma­tu­ren, Ein­bau­ten, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    434  m
 
 
15.1.2

Demontage Rohrleitung bis einschließlich DN 50

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    11  m
 
 
15.1.3

Demontage Rohrleitung bis einschließlich DN 100

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    93  m
 
 
15.1.4

Demontage Rohrleitung bis einschließlich DN 150

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    6  m
 
 
15.1.5

Demontage Rohrleitung bis einschließlich DN 250

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    3  m
 
 
15.1.6

Demontage Rohrleitung gedämmt bis einschließlich DN 80

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, Dämmung und Mantel, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    2  m
 
 
15.1.7

Demontage Rohrleitung gedämmt bis einschließlich DN 125

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, Dämmung und Mantel, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    60  m
 
 
15.1.8

Demontage Rohrleitung gedämmt bis einschließlich DN 200

incl. Flan­schen, Dich­tun­gen, Hal­te­run­gen, Stut­zen, Bö­gen, Ein­bau­ten, Dämmung und Mantel, etc.

incl. al­ler er­for­der­li­chen Trenn­schnit­te

Werk­stoff: St. verz. / Stahl schwarz / VA / PE/PVC/Gum­mi etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    25  m
 
 
Summe 15.1
 

Demontage Rohrleitungen


15.2

Demontage Armaturen

 
 
15.2.1

Armatur DN 32 bis einschließlich DN 50

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    93  St
 
 
15.2.2

Armatur bis einschließlich DN 80

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    6  St
 
 
15.2.3

Armatur bis einschließlich DN 125

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    18  St
 
 
15.2.4

Armatur bis einschließlich DN 200

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    3  St
 
 
15.2.5

Armatur bis einschließlich DN 250

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.2.6

Armatur gedämmt bis einschließlich DN 80

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, Dämmung und Mantel, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    2  St
 
 
15.2.7

Armatur gedämmt bis einschließlich DN 125

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, Dämmung und Mantel, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    6  St
 
 
15.2.8

Armatur gedämmt bis einschließlich DN 200

Schie­ber, MID, Mes­sun­gen, Rück­schlag­klap­pen, Ven­ti­le, Klap­pen, Ku­gel­häh­ne, Mi­scher, etc.

incl. lö­sen der Flansch­ver­bin­dun­gen, Ent­sor­gung der Dich­tun­gen, Schrau­ben, Dämmung und Mantel, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    4  St
 
 
Summe 15.2
 

Demontage Armaturen


15.3

Demontage/Wiedermontage

 
 
15.3.1

Demontage/Wiedermontage Armatur

Bestehenden Schieber aus dem Fettschacht ausbauen, Blindflansch montieren und nach dem Umbau der Vorklärbecken wieder einbauen.

Größe:                          DN 150

Länge:                           ca. 4,0m

Tiefe Schacht: ca. 4,5 m

Armatur demontieren, lagern, betriebsbereit montieren und wieder in Betrieb nehmen.


   
       
    2  St
 
 
Summe 15.3
 

Demontage/Wiedermontage


15.4

Demontage Maschinen und Aggregate

 
 
15.4.1

Drehkolbenpumpe demontieren

Drehkolbenpumpe mit An­trieb

Die Pum­pe ist im UG des Pumpenhauses mon­tiert und von dort zu de­mon­tie­ren und aus­zu­brin­gen.

Ab­mes­sun­gen:

Län­ge:                          ca. 1300mm

Brei­te:                          ca. 300mm

Höhe:                            ca. 450mm

einschl. An­trieb, Grund­rah­men, Kupp­lung, Grundrahmen, Fun­da­ment­schie­nen, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.2

Drehkolbengebläse demontieren

Das vorhandene Drehkolbengebläse ist im Gebäude der Fäkalannahmestation

Das Ge­blä­se ist inkl. An­saug­fil­ter, Axi­al­kom­pen­sa­tor, Si­cher­heits­ven­ti­le, An­fahr­ent­las­tung, etc. zu de­mon­tie­ren

Bau­art:                         Dreh­kol­ben­ge­blä­se

Fa­bri­kat:                     Aerzener

Typ:                              gm4s

Bau­jahr:                       2021

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.3

Demontage Sandfangräumer

De­mon­ta­ge Sandfang­räu­mer aus­ge­führt als Saugräumer mit Brü­ckenkonstruktion mit Ge­län­der, aus­ge­legt mit Si­cher­heits­git­ter­ros­ten

Ab­mes­sun­gen Sandfangräumer:

Länge:       ca. 4,5 m

Breite:       ca. 1,7 m

Höhe:        ca. 3,3 m ab Becken OK

Werkstoff: Stahl beschichtet

Räu­mer be­ste­hend aus Brü­cke über Sandfangkammer, Git­ter­ros­te, Fetträumschild, Fahr­rol­len, Kabeltrommel, Sandpumpe mit Druckrohrleitung, die in die seitliche Sandablaufrinne führt, Aufstiegstreppe, Schlepp­ka­bel.

Inkl. De­mon­ta­ge Elek­tro­mo­to­ren (Ket­ten­zug, Räu­mer­an­trieb, Antrieb Fettschild, Sandpumpe und der elek­tri­schen Schalt­an­la­ge), Ver­ka­be­lung, Ab­de­ckun­gen, etc.

Zur Fahrbegrenzung sind auf der Zu- und Ablaufseite jeweils 2 Prellblöcke aus Profilstahl (insgesamt 4 Stück) zu demontieren

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen.


   
       
    1  St
 
 
15.4.4
*** Pauschalposition

Demontage Lamellen

Die Lamellen sind an der Abtrennung zum Fettfang montiert. Diese müssen über eine Länge von ca. 24 m demontiert und ausgebracht werden.

Ergänzung 61 des Ausschreibenden

Länge:ca.      

'2300 ' mm

Ergänzung 62 des Ausschreibenden

Breite:ca.      

'100 ' mm

Ergänzung 63 des Ausschreibenden

Tiefe: ca.       

'50 ' mm

Ergänzung 64 des Ausschreibenden

Material:                            

'Holz '

Ergänzung 65 des Ausschreibenden

Anzahl:                             

'150 St '

Lamellen komplett demontieren und fachgerecht entsorgen.


   
       
    1  psch
 
 
15.4.5

Rechengutcontainer demontieren

,ausgeführt als Absetzmulde aus Stahl.

Auftellungsort: Rechengebäude

Breite:                           ca. 1,6 m

Länge:                           ca. 2 m

Höhe:                            ca. 1,5 m

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.6

Fahrwagen Rechengutcontainer demontieren

bestehend aus Schienengebundener Container Transportwagen zur Aufnahme von Absetzcontainern (Flachbettausführung) mit elektrischen Antrieb. Energieversorgung über Federleitungstrommel.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.7

Schienen demontieren

Die Schienen für den Rechencontainer sind mit dem Fundament verschraubt.

Ausbauort: Rechengebäude

Material:                        Stahl

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    25  m
 
 
15.4.8

Abluftventilator demontieren

Abluftventilator Rechengebäude

Der Ventilator ist im Rechengebäude montiert und von dort zu de­mon­tie­ren und aus­zu­brin­gen.

Ab­mes­sun­gen:

Brei­te:                          ca. 500 mm

Länge:                          ca 500 mm

Montagehöhe: ca. 3500 mm

einschl. An­trieb, Grund­rah­men, Konsolen, Befestigungsmaterial etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.9

Rechen demontieren

Die vor­han­de­ne Re­chen­an­la­ge ist aus dem Re­chengebäude­ zu de­mon­tie­ren

Der Re­chen ist inkl. al­ler An­bau­tei­le wie Ven­ti­len, An­trie­ben, Bürs­ten, Wel­len, Ros­te, Rah­men, Ab­de­ckun­gen etc. zu de­mon­tie­ren.

Fa­bri­kat.                     Geiger

Gerinne­brei­te: ca. 1,2 m

Gerinne­tie­fe ca. 0,9 m

Höhe über Ge­rin­ne ca. 4 m

Werk­stoff: Größtenteils Stahl

de­mon­tie­ren, ausbringen und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.10

Rechen demontieren

Die vor­han­de­ne Re­chen­an­la­ge ist aus dem Re­chengebäude­ zu de­mon­tie­ren

Der Re­chen ist inkl. al­ler An­bau­tei­le wie Ven­ti­len, An­trie­ben, Bürs­ten, Wel­len, Ros­te, Rah­men, Ab­de­ckun­gen etc. zu de­mon­tie­ren.

Fa­bri­kat.                     Passavant-Geiger

Typ:                              Noggerath

Gerinne­brei­te: ca. 1,2 m

Gerinne­tie­fe ca. 0,9 m

Höhe über Ge­rin­ne ca. 2,5 m

Werk­stoff: Größtenteils VA

de­mon­tie­ren, ausbringen und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.11

Rechengutwaschpresse demontieren

Die vor­han­de­ne Waschpresse ist aus dem Re­chengebäude­ zu de­mon­tie­ren

Die Waschpresse ist unter dem Rechen angeordnet

Die Waschpresse ist inkl. al­ler An­bau­tei­le wie Einwurftrichter, Ven­ti­len, An­trie­ben, Bürs­ten, Wel­len, Ros­te, Rah­men, Ab­de­ckun­gen, Austragsrohren, Einwurfschächten etc. zu de­mon­tie­ren

Fa­bri­kat.                     Passavant-Geiger

Typ:                              Noggertah NW 250E / 900

Abmessungen:

Länge                            ca. 2,0 m

Breite:                           ca 0,5 m

Höhe:                            ca. 1,2 m

Austragsrohrlänge. ca 4,0 m

Werk­stoff: Größtenteils VA

de­mon­tie­ren, ausbringen und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
15.4.12

Spiralförderer demontieren

Der vor­han­de­ne Spiralförderer ist aus dem Re­chengebäude­ zu de­mon­tie­ren

Der Spiralförderer ist unter dem Rechen angeordnet

Der Spiralförderer ist inkl. al­ler An­bau­tei­le wie Einwurftrichter, Ven­ti­len, An­trie­ben, Bürs­ten, Wel­len, Ros­te, Rah­men, Ab­de­ckun­gen, Konsolen, Einwurfschächten etc. zu de­mon­tie­ren

Fa­bri­kat.                     Passavant-Geiger

Typ:                              Noggerath SF 320

Abmessungen:

Länge                            ca. 2,0 m

Breite:                           ca 0,5 m

Höhe:                            ca. 1,5 m

Werk­stoff: Größtenteils VA

de­mon­tie­ren, ausbringen und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
Summe 15.4
 

Demontage Maschinen und Aggregate


15.5

Demontage Stahlbauteile

 
 
15.5.1

Demontage Doppelspindel-Absenkrinnenschütz mit E-Antrieb

ausgeführt als Doppelspindel-Absenkrinnenschütz mit Traverse, Spindelverlängerung und elektrischem Antrieb. Die Sohle des Schiebers ist angedübelt.

Einbauort: Sandfang/Fettfang

Breite        :                    ca. 2,1 m

Einbautiefe: ca.1,5 m

Werkstoff: Stahl

kompl. einschl. Antrieb, Konsolständer, Austemmen, Spindelverlängerung, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.2

Demontage Spindelschieber

ausgeführt als handbetätigter und angedübelter Spindelschieber mit Spindelverlängerung.

Einbauort: Sandfang

Breite        :                    ca. 1,1 m

Einbautiefe: ca.1,5 m

Werkstoff: Stahl

kompl. einschl. Spindelverlängerung, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.3

Demontage Gewindeschieber DN 700

ausgeführt als handbetätigter und angedübelter Gewindeschieber mit Spindelverlängerung.

Einbauort: Vorklärbecken

Breite        :                    ca. 0,7 m

Einbautiefe: ca.1,5 ,

Werkstoff: Stahl

kompl. einschl. Spindelverlängerung, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.4

Demontage Gewindeschieber DN 400

ausgeführt als handbetätigter und angedübelter Gewindeschieber mit Spindelverlängerung.

Einbauort: Vorklärbecken

Breite        :                    ca. 0,4 m

Einbautiefe: ca. 4 m

Werkstoff: Stahl

kompl. einschl. Spindelverlängerung, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.5

Demontage Gewindeschieber DN 500

ausgeführt als handbetätigter und angedübelter Gewindeschieber mit Spindelverlängerung.

Einbauort: Vorklärbecken

Breite        :                    ca. 0,5 m

Einbautiefe: ca. 4 m,

Werkstoff: Stahl

kompl. einschl. Spindelverlängerung, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.6

Demontage Steckschütz

ausgeführt als Steckschütz zum einsetzen in Gerinne. Aufehängt an Konsole über dem Gerinne.

Einbauort: Rechen

Breite        :                    ca. 1,4 m

Werkstoff: Stahl

kompl. einschl. Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.7

Demontage Tauchwände

ausgeführt als Edelstahlblech mit Verstärkungsprofilen, seitlich an der Ablaufrinne am Auslauf des Nachklärbecken befestigt

Tauchwandhöhe:           ca.0,5m

Tauchwandlänge:          ca.53,0m

Werkstoff   :                                        Edelstahl

kompl. einschl. Unterlegwinkel, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.8

Demontage Überfallschwelle

ausgeführt als Zahnschwelle aus Blech mit Verstärkungsprofilen und Abdichtung, an der äußeren und inneren Ablaufrinne befestigt.

Schwellenhöhe:             ca. 410 mm

Blechdicke:                  bis 5mm

Befestigung:                 alle ca. 0,3m

Werkstoff:                     Stahl, Alu oder Edelstahl

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    55  m
 
 
15.5.9

Demontage Ablaufrinne

als of­fe­ne Sammelrinne aus Edel­stahl für den Ablauf des Nachklärbecken, als eingehängte Rechteckrinne

bestehend aus:

1 St Edelstahlrechteckrinne inkl. 1 seitliche Öffnungen und einseitig montierten Zahnschwellen

Troglänge:                    ca. 55,0m

Trogbreite:                    ca. 0,4m

Trogtiefe:                                           ca. 0,26m

Werkstoff                       Edelstahl

kompl. einschl. Unterlegwinkel, Klemmplatten, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.10

Demontage Stahlbehälter

ausgeführt als stehender Behälter mit Füßen, montiert auf Konsolen unter der Decke

Einbauhöhe:                 ca. 4 m

Behälterhöhe:               ca.0,5 m

Behälterdurchmesser:    ca.0,4m

Werkstoff   :                                        Stahl

kompl. einschl. Anbauten,Konsole, Schrauben u. sonstigem Befestigungsmaterial

komplett demontieren und fachgerecht entsorgen


   
       
    1  St
 
 
15.5.11

Sandklassierer demontieren

Der vor­han­de­ne Sandklassierer ist zu de­mon­tie­ren

Einbauort: Sandfang

Der Behälter ist inkl. Hydraulikaggragt, Leitungen, Befestigungsmaterial,Isolierung, Begleitheizung, etc. zu de­mon­tie­ren

Der Sandklassierer und Austragsrohr ist eingehaust in Edelstahl ummanteltem Dämmmaterial.

Abmessungen:

Länge:      ca. 2000mm

Breite:       ca. 2000mm

Höhe:        ca. 1600mm

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    1  St
 
 
Summe 15.5
 

Demontage Stahlbauteile


15.6

Demontage Vorklärbeckenräumer

 
 
15.6.1

Demontage Rundräumer 1

De­mon­ta­ge Rundräu­mer im Vor­klär­be­cken1 als Brü­cke mit beid­sei­ti­gem Ge­län­der ausgelegt mit Si­cher­heits­git­ter­ros­ten

Abmessungen

Räu­mer:                       ca. 10 m x ca.0,7m x ca 0,7m

                                   Län­ge x Brei­te x Höhe

Räu­mer be­ste­hend aus Brü­cke, Git­ter­ros­ten, Schleifringkörper, Drehlager, Schwimmschlammräumschilde, Schwimmschlammrampe, Fahr­rol­len, Fahrbahnräumwerk, Bo­den­räu­mer­schil­de, Rohr­lei­tun­gen, Leitern, Tauch­mo­tor­pum­pe.

Inkl. De­mon­ta­ge Elek­tro­mo­to­ren (Räu­mer­an­trieb, Pum­pe und der elek­tri­schen Schalt­an­la­ge), Ver­ka­be­lung, Ab­de­ckun­gen, End­an­schlä­ge, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen.


   
       
    1  St
 
 
15.6.2

Demontage Rundräumer 2

De­mon­ta­ge Rundräu­mer im Vor­klär­be­cken2 als Brü­cke mit beid­sei­ti­gem Ge­län­der aus­ge­führt mit Si­cher­heits­git­ter­ros­ten

Abmessungen

Räu­mer:                       ca. 8 m x ca.0,7m x ca 0,7m

                                   Län­ge x Brei­te x Höhe

Räu­mer be­ste­hend aus Brü­cke, Git­ter­ros­ten, Schleifringkörper, Drehlager, Schwimmschlammräumschilde, Fahr­rol­len, Fahrbahnräumwerk, Bo­den­räu­mer­schil­de, Rohr­lei­tun­gen, Leitern, Tauch­mo­tor­pum­pe.

Inkl. De­mon­ta­ge Elek­tro­mo­to­ren (Räu­mer­an­trieb, Pum­pe und der elek­tri­schen Schalt­an­la­ge), Ver­ka­be­lung, Ab­de­ckun­gen, End­an­schlä­ge, etc.

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen.


   
       
    1  St
 
 
Summe 15.6
 

Demontage Vorklärbeckenräumer


15.7

Demontage Heizung und Sanitär

 
 
15.7.1

Heizkörper demontieren

Heizkörper Rechengebäude

Der Rippenheizkörper Stahl/Guss ist an der Wand montiert und von dort zu de­mon­tie­ren und aus­zu­brin­gen.

Ab­mes­sun­gen:

Länge:                           bis 1500 mm

Höhe:                            bis 500 mm

Tiefe:                             bis 100 mm

einschl. Thermostatkopf, Konsolen, Befestigungsmaterial, trennen der Heizungsleitungen etc.

Ausführungsort: Rechengebäude

de­mon­tie­ren und fach­ge­recht ent­sor­gen


   
       
    3  St
 
 
Summe 15.7
 

Demontage Heizung und Sanitär


15.8

Sonstige Demontagen

 
 
15.8.1

Profilstahlkonstruktionen / Gitterroste

wie Sonderhalterungen, U-Profilen, Auflager, Träger, Konsolen, Stütz- und Unterkonstruktionen, Behälter, Gitterrostabdeckungen, Säulenständer, Gerinneschieber, Steckschütze, Abdeckungen etc.

Werkstoff: Stahl verzinkt / Stahl beschichtet / Edelstahl

de­mon­tie­ren, aus­brin­gen, ent­sor­gen


   
       
    535  kg
 
 
15.8.2

Geländer demontieren/wiederherstellen

Geländer entlang am runden Vorklärbecken I und II für die Dauer der Arbeiten demontieren, Lagern und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder montieren

Das Geländer ist seitlich an der äußersten Beckenwand Montiert. Das entfernen der Pflastersteine erfolgt bauseitig

Geländerlänge VKB I:    ca. 65 m

Geländerlänge VKB II:   ca. 27


   
       
    92  m
 
 
15.8.3

Demontage Geländer

bis Ge­län­der­hö­he 1,10m, einschl Trenn­schnit­te und Befestigungsmaterialien

Werk­stoff: Stahl be­schich­tet

de­mon­tie­ren und ent­sor­gen


   
       
    26,2  m
 
 
Summe 15.8
 

Sonstige Demontagen


15.9

Trennschnitte im Bestand

 
 

Hinweis Trennschnitte

Trennschnitte können nur an Rohrleitungen abgerechnet werden, die ab den Trennschnitt weiter benötigt werden. Trennschnitte für den Rückbau, die Demontage und zum Zerkleinern von Rohrleitungen ist in die entsprechende Position der Demontage Rohrleitungen einzukalkulieren.


 
 
15.9.1

Trennschnitt an DN 25

Trenn­schnitt Rohr­lei­tung Stahl, Edel­stahl, PE, PVC, PP, etc.

DN 25

Durch­füh­rung Trennschnitt am Be­stand inkl. Auf­arbei­tung Trennschnitt zur Be­fes­ti­gung ei­nes Flan­sches oder Rohrleitung DN 25

Po­si­tion umfasst fol­gen­de Tä­tig­kei­ten:

De­mon­ta­ge, Trenn­schnitt, Auf­arbei­tung Trenn­schnitt, Mehr­auf­wand Schweiß­naht und For­mie­ren, ein­schließ­lich fach­ge­rech­te Ent­sor­gung des an­fal­len­den Ma­te­ri­als ein­schließ­lich der Be­fes­ti­gun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    1  St
 
 
15.9.2

Trennschnitt an DN 50

Trenn­schnitt Rohr­lei­tung Stahl, Edel­stahl, PE, PVC, PP, etc.

DN 50

Durch­füh­rung Trennschnitt am Be­stand inkl. Auf­arbei­tung Trennschnitt zur Be­fes­ti­gung ei­nes Flan­sches oder Rohrleitung DN 50

Po­si­tion umfasst fol­gen­de Tä­tig­kei­ten:

De­mon­ta­ge, Trenn­schnitt, Auf­arbei­tung Trenn­schnitt, Mehr­auf­wand Schweiß­naht und For­mie­ren, ein­schließ­lich fach­ge­rech­te Ent­sor­gung des an­fal­len­den Ma­te­ri­als ein­schließ­lich der Be­fes­ti­gun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    1  St
 
 
15.9.3

Trennschnitt an DN 65

Trenn­schnitt Rohr­lei­tung Stahl, Edel­stahl, PE, PVC, PP, etc.

DN 65

Durch­füh­rung Trennschnitt am Be­stand inkl. Auf­arbei­tung Trennschnitt zur Be­fes­ti­gung ei­nes Flan­sches oder Rohrleitung DN 65

Po­si­tion umfasst fol­gen­de Tä­tig­kei­ten:

De­mon­ta­ge, Trenn­schnitt, Auf­arbei­tung Trenn­schnitt, Mehr­auf­wand Schweiß­naht und For­mie­ren, ein­schließ­lich fach­ge­rech­te Ent­sor­gung des an­fal­len­den Ma­te­ri­als ein­schließ­lich der Be­fes­ti­gun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    1  St
 
 
15.9.4

Trennschnitt an DN 100

Trenn­schnitt Rohr­lei­tung Stahl, Edel­stahl, PE, PVC, PP, etc.

DN 100

Durch­füh­rung Trennschnitt am Be­stand inkl. Auf­arbei­tung Trennschnitt zur Be­fes­ti­gung ei­nes Flan­sches oder Rohrleitung DN 100

Po­si­tion umfasst fol­gen­de Tä­tig­kei­ten:

De­mon­ta­ge, Trenn­schnitt, Auf­arbei­tung Trenn­schnitt, Mehr­auf­wand Schweiß­naht und For­mie­ren, ein­schließ­lich fach­ge­rech­te Ent­sor­gung des an­fal­len­den Ma­te­ri­als ein­schließ­lich der Be­fes­ti­gun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    3  St
 
 
15.9.5

Trennschnitt an DN 150

Trenn­schnitt Rohr­lei­tung Stahl, Edel­stahl, PE, PVC, PP, etc.

DN 150

Durch­füh­rung Trennschnitt am Be­stand inkl. Auf­arbei­tung Trennschnitt zur Be­fes­ti­gung ei­nes Flan­sches oder Rohrleitung DN 150

Po­si­tion umfasst fol­gen­de Tä­tig­kei­ten:

De­mon­ta­ge, Trenn­schnitt, Auf­arbei­tung Trenn­schnitt, Mehr­auf­wand Schweiß­naht und For­mie­ren, ein­schließ­lich fach­ge­rech­te Ent­sor­gung des an­fal­len­den Ma­te­ri­als ein­schließ­lich der Be­fes­ti­gun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    1  St
 
 
15.9.6

Trennschnitt an DN 200

Trenn­schnitt Rohr­lei­tung Stahl, Edel­stahl, PE, PVC, PP, etc.

DN 200

Durch­füh­rung Trennschnitt am Be­stand inkl. Auf­arbei­tung Trennschnitt zur Be­fes­ti­gung ei­nes Flan­sches oder Rohrleitung DN 200

Po­si­tion umfasst fol­gen­de Tä­tig­kei­ten:

De­mon­ta­ge, Trenn­schnitt, Auf­arbei­tung Trenn­schnitt, Mehr­auf­wand Schweiß­naht und For­mie­ren, ein­schließ­lich fach­ge­rech­te Ent­sor­gung des an­fal­len­den Ma­te­ri­als ein­schließ­lich der Be­fes­ti­gun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel Maschine
   
    1  St
 
 
Summe 15.9
 

Trennschnitte im Bestand


 
Summe 15
 

Demontagen


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
16

Gerüstarbeiten

 
16.1

Gerüstarbeiten

 
 
16.1.1
*** Pauschalposition

Fahrbares Gerüst

Auf- und Ab­bau so­wie Vor­hal­tung fahrbares Gerüst DIN 4420-3, DIN EN 12810, während des gesamten Montagezeitraums in und außerhalb von Gebäuden für zu bearbeitende Flächen über 3,5m. Systemgerüst nach DIN EN 12810-1

Lastklasse:                   bis 3 (2 kN/m2)

Höhenabstand der Gerüstlagen 2 m

genutzte Gerüstlagen:   2

Höhe der obersten Gerüstlage bis 4 m

So­wie sämt­li­che not­wen­di­gen Schutz- und Si­cher­heits­aus­rüs­tung, nach den neus­ten Richt­li­nien der Mon­ta­ge- und Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung, so­wie den Richt­li­nien des UVV, GUV und Ge­wer­be­auf­sichts­am­tes.

Stand-, Schutz- und Ar­beits­ge­rüs­te, so­wie Fang­net­ze für
den Per­so­nen­schutz gem. UVV als fahr­ba­re Ge­rüs­te, einschl.
An- und Ab­trans­port, so­wie Mie­te für die ge­sam­te Dau­er
der Durch­füh­rung der an­ge­bo­te­nen Leis­tun­gen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    1  psch
 
 
16.1.2

Arbeits- und Schutzgerüste Flächengerüst

Auf- und Ab­bau so­wie Vor­hal­tung Arbeits- und Schutzgerüst DIN EN 12811-1 und DIN 4420-1, für Montagearbeiten an zu bearbeitenden Flächen über 3,5m. Standgerüst oder für ein Ausgleich der Standfläche von mehr als 40cm, längenorientiert nach DIN EN 12810-1

Lastklasse:                   bis 3 (2 kN/m2)

Höhenklasse:                H 1

Breitenklasse:               SW 06

genutzte Gerüstlagen:   alle

Höhe der obersten Gerüstlage bis 5 m

Gerüstlänge:                 bis 25m

Aufstellort:                    außen

Grundfläche:                 rechteckig

Standfläche:                 geneigt und über                                   Lastverteiler belastbar

Bauwerksfläche:            senkrecht

Grundeinsatzzeit:          4 Wochen

Die Aufstellung der Gerüste erfolgt in den benötigten Teilmengen und an unterschiedlichen Standorten.

So­wie sämt­li­che not­wen­di­gen Schutz- und Si­cher­heits­aus­rüs­tung, nach den neus­ten Richt­li­nien der Mon­ta­ge- und Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung, so­wie den Richt­li­nien des UVV, GUV und Ge­wer­be­auf­sichts­am­tes.

Einschl. verankern an den im Bauwerk vorh. Vorrichtungen.

Stand-, Schutz- und Ar­beits­ge­rüs­te, so­wie Fang­net­ze für
den Per­so­nen­schutz gem. UVV, einschl. An- und Ab­trans­port.

Für verlängerte Grundeinsatzzeiten die durch den Auftragnehmer verschuldet werden, besteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    100  m²
 
 
16.1.3

Zulage umsetzen Flächengerüst bis 50m

Umsetzen Flächengerüst

Höhenänderung der Standfläche: von 1m bis 4m

Länge des Transportweges: bis 50m.

Einschl. der not­wen­di­gen Schutz- und Si­cher­heits­aus­rüs­tung, nach den neus­ten Richt­li­nien der Mon­ta­ge- und Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung, so­wie den Richt­li­nien des UVV, GUV und Ge­wer­be­auf­sichts­am­tes.

Stand-, Schutz- und Ar­beits­ge­rüs­te, so­wie Fang­net­ze für
den Per­so­nen­schutz gem. UVV als fahr­ba­re Ge­rüs­te umsetzen.

Für erforderliche Versetzungen die durch den Auftragnehmer verschuldet werden, besteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    93  m²
 
 
16.1.4

Umbauen Flächengerüst

Umbauen Flächengerüste, durch Aus- und Einbauen von Gerüstlagen

Höhenänderung: bis 4,5m


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    25  m²
 
 
16.1.5

Gebrauchsüberlassung Arbeitsgerüst Flächengerüst

Gebrauchsüberlassung über die Grundeinsatzzeit hinaus für Arbeitsgerüste.


Positionsmenge = Produkt aus Gebrauchsüberlassungsmenge
                mal Gebrauchsüberlassungsdauer


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    384  m²Wo
 
 
16.1.6

Statische Berechnung Arbeitsgerüst

Statische Berechnung DIN EN 12811-1 einschl. erforderlicher Ausführungszeichnungen für nachfolgend beschriebenes Arbeitsger??st anfertigen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    3  St
 
 
16.1.7
*** Pauschalposition

Zulage Gerüst im Sandfang

zur Anpassung der schrägen Standflächen zum Aufstellen des Gerüst.

Länge:                           ca. 25 m

Breite Sohle: ca. 0,35m

Schräge:                       ca. 45°

Der Mehraufwand für Auf- und Abbau inkl. allem erforderlichen Unterbaumaterial ist einzukalkulieren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    1  psch
 
 
16.1.8
*** Pauschalposition

Zulage Gerüst im Fettfang

zur Anpassung der schrägen Standflächen zum Aufstellen des Gerüst.

Länge:                           ca. 25 m

Schräge:                       ca. 20°

Der Mehraufwand für Auf- und Abbau inkl. allem erforderlichen Unterbaumaterial ist einzukalkulieren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    1  psch
 
 
16.1.9

Zulage Gerüst im Bereich der Trichterspitze

zur Anpassung der schrägen Standflächen und Abdecken der Trichterspitze zum Aufstellen des Gerüsts im Vorklärbecken

Länge:                           ca. 1,8m

Schräge:                       ca. 6° und 45°

Der Mehraufwand für Auf- und Abbau inkl. allem erforderlichen Unterbaumaterial ist einzukalkulieren.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 001
   
    1  St
 
 
Summe 16.1
 

Gerüstarbeiten


 
Summe 16
 

Gerüstarbeiten


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
17

Sonstiges

 
17.1

Taglohnarbeiten/Stundenlohnarbeiten

 
 

Taglohnarbeiten

Tag­lohn­ar­bei­ten

Die Stundenlohnarbeiten werden ggf. gesondert beauftragt und nur auf Nachweis vergütet. Die Ausführung erfolgt nach Anordnung des Auftraggebers.

Für aus­zu­füh­ren­de Tag­lohn­ar­bei­ten wer­den vor­erst
fol­gen­de Stun­den in denen die Ge­schäfts­un­kos­ten,
Ver­dienst, Wag­nis, Lohn­zu­schlä­ge (Er­schwer­nis,
Schmutz- und Über­stun­den­zu­schlä­ge, etc.), Lohn­ne­ben­kos­ten
(Urlaubs­geld, Aus­lö­sung, Über­nach­tung, We­ge­geld

so­wie Fahrt- und Fahr­zeug­kos­ten) ent­hal­ten sind,

auf­ge­führt und sind wie beschrieben mit an­zu­bie­ten.

Es wer­den nur die auf der Bau­stel­le ab­ge­leis­te­ten Stun­den ohne ir­gend­wel­che Zu­schlä­ge ver­gü­tet.

Die Tag­lohn­ar­bei­ten sind vor­ab bei der Bau­lei­tung an­zu­mel­den und die­nen für zu­sätz­li­che Ar­bei­ten.

Die Zuordnung der Stunden erfolgt über die erforderliche Qualifikation der auszuführenden Arbeiten.

Die Taglohnberichte für Regiearbeiten sind wöchentlich oder spätestens 10 Werktage nach Ausführung der Arbeiten zur Unterschrift vorzulegen. Später eingereichte Taglohnbericht werden nicht anerkannt.

Werkstattwagen und sämt­li­che Hand-, Klein­werk­zeu­ge wie Bohr­ma­schi­ne, Trennschleifer, Abbruch- und Bohr­ham­mer sind inkl. Ver­brauchs­ma­te­ri­al ein­zu­kal­ku­lie­ren.


 
 
17.1.1

Obermonteurstunden

Obermonteurstunden


   
       
    60  h
 
 
17.1.2

Monteurstunden

Monteurstunden


   
       
    90  h
 
 

Saugfahrzeug für Sandfang

Saugfahrzeuge

Es wer­den nur die auf der Bau­stel­le ab­ge­leis­te­ten Stun­den ohne ir­gend­wel­che Zu­schlä­ge ver­gü­tet.

Die Hubarbeitsbühnen sind vor­ab bei der Bau­lei­tung an­zu­mel­den und die­nen für zu­sätz­li­che Ar­bei­ten.


 
 
17.1.3

Reinigung des Sand- und Fettfangs

Vorhandenes / restliches Rohabwasser ist aus dem Sand- und Fettfang abzusaugen. Die Wandflächen und der Boden, sind im Hochdruckreinigungsverfahren zu reinigen, sowie Verzopfungen und Ablagerungen zu entfernen.

Das Spülwasser und das Spülgut ist abzusaugen und zu entsorgen.

Das aufgenommene Abwasser kann in den Zulauf des Rechens abgegeben werden.

Bauwerksgröße:

Länge:                           bis ca. 25 m

Breite:                           bis ca. 3,8m

Tiefe:                             bis ca. 4,41m (Sohle)

Wand- und Bodenmaterial: Beton

Für die aufgeführten Arbeiten ist ein Hochdruckspül- und Saugfahrzeug mit mind. 2 Mann Besatzung vorzuhalten.

Die Abrechnung erfolgt im Stundennachweis.


   
       
    10  h
 
 
Summe 17.1
 

Taglohnarbeiten/Stundenlohnarbeiten


17.2

Sonstiges

 
 
17.2.1
*** Pauschalposition

Inbetriebnahme


und Ein­re­gu­lie­rung al­ler ge­lie­fer­ten Ein­rich­tun­gen einschl. aus­rei­chen­der Ein­wei­sung des Be­die­nungs­per­so­nals, Pro­be­lauf und Ab­nah­me der An­la­ge bei jeweils se­pa­ra­ter Mon­teur­an­rei­se.

Die In­be­trieb­nah­me er­folgt in meh­re­ren Ab­schnit­ten. Die hier­zu er­for­der­li­chen Zei­ten (incl. An-und Ab­rei­se) und Anfahrten sind ein­zu­kal­ku­lie­ren.


Der Auf­trag­neh­mer hat nach Fer­tig­stel­lung der ein­zel­nen Mon­ta­gen eine Funk­tions­prü­fung der An­la­ge­tei­le durch­zu­füh­ren.

Nachweise für Mindestdurchsatzleistungen.

Einstellung, Parametrierung sämtlicher gelieferter Steuerungen, Messtechnik und Feldgeräte mit Dokumentation.

Gemeinsame Inbetriebnahme und Datenpunkttests mit dem Lieferanten der EMSR-Technik.

Nach der Inbetriebnahme beginnt ein Probebetrieb von 6 Wochen. Bei Ausfällen und Störungen innerhalb des Probebetriebes beginnt dieser nach deren Beseitigung von neuem.

Optimierung des Anlagenbetriebs und Nachparametrierung während des Probebetriebs.


   
       
    1  psch
 
 
17.2.2

Rohrleitungskennzeichnung


als Ein­zel­eti­ket­ten, selbst­kle­bend zum An­brin­gen auf die Rohr­lei­tun­gen DN 50 - 350 mit Tex­ten und Pfei­len.

Ver­schie­de­ne Tex­te und Far­ben nach An­ga­ben des AG.

lie­fern und mon­tie­ren


   
       
    15  St
 
 
17.2.3

Beschilderung


Für alle im Leis­tungs­um­fang der vor­lie­gen­den Aus­schrei­bung ent­hal­te­nen Ma­schi­nen, Ag­gre­ga­te, Mes­s­stel­len, hand­be­tä­tig­te Ar­ma­tu­ren und Rohr­lei­tun­gen usw. sind durch den Auf­trag­neh­mer Kenn­zeich­nungs­schil­der zu fer­ti­gen und an­zu­brin­gen.


Die Schil­der sind ent­spre­chend dem Kenn­zeich­nungs­sys­tem des Auf­trag­ge­bers (EKS) zu fer­ti­gen. Et­wai­ge Un­klar­hei­ten der Kenn­zeich­nung sind vor An­wen­dung des EKS mit dem Auf­trag­ge­ber ab­zu­stim­men.

Kennzeichnungsschild be­ste­hend aus:


Gra­vier­tem Kunst­stoff­schild und kom­plet­ter Schil­der­be­fes­ti­gung so­wie al­len Planungs- und Ab­stim­mungs­ar­bei­ten,

Schild:

  • Ab­mes­sun­gen: 50 x 100 mm
  • Ma­te­ri­al:     Kunst­stoff, wi­der­stands­fä­hig gegen Ab­was­ser, witterungs- und UV- be­stän­dig, kratz­fest
  • Farb­ge­bung: nach An­ga­be des Auf­trag­ge­bers
  • Schrift­hö­he: 6 mm bzw. 4 mm
  • Be­schrif­tung: gra­vier­te Schrift, 4-zeilig nach An­ga­be des AG

                                   1. Zei­le: Kenn­zei­chen
                                   2. Zei­le: Klar­text Be­nen­nung
                                   3. + 4. Zei­le: Text

Schil­der­be­fes­ti­gung:


Be­fes­ti­gung mit Kunst­stoff­schil­der­hal­ter und Uni­ver­sal­spann- band aus Edel­stahl; der si­che­re Halt im Schil­der­trä­ger ist sicher­zu­stel­len.

Bei Er­stel­lung der Kenn­zeich­nungs­schil­der ist wie folgt vor­zu­ge­hen:

  • Fer­ti­gen ei­ner Ta­bel­le durch den Auf­trag­neh­mer, die für je­des Schild alle er­for­der­li­chen An­ga­ben ent­hält
  • Vor­la­ge der Ta­bel­le und Prü­fung durch den Auf­trag­ge­ber bzw. sei­nen Stell­ver­tre­ter, ge­ge­be­nen­falls Ab­stim­mung und Än­de­rung der Ta­bel­le und Neu­vor­la­ge
  • Fer­ti­gen der Schil­der und Montage durch den Auf­trag­neh­mer ge­mäß ge­neh­mig­ter Ta­bel­le.


Alle für die Kenn­zeich­nung er­for­der­li­chen Auf­wen­dun­gen sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen.

Hier­bei wird aus­drück­lich auf alle im Vor­feld zur Schil­de­rer­stel­lung er­for­der­li­chen Planungs- und Ab­stim­mungs­ar­bei­ten (Schil­der­lis­ten, Ab­stim­mun­gen, Kor­rek­tu­ren usw.) hin­ge­wie­sen.


   
       
    40  St
 
 
17.2.4
*** Pauschalposition

Schlussreinigung der gelieferten technischen Ausrüstung

Schlussreinigung nach Beendigung aller Arbeiten an den vom AN gelieferten Bauteilen, wie z.B. Aggregate, Pumpen, technische Ausrüstung, Rohrleitungen, Armaturen, Antriebe, Behälter, Messtechnik, etc.

Ausführung in zwei Arbeitsgängen, entfernen von sämtlichem anhaftendem Schmutz, Staub, Montagerückständen, etc. und Feucht/Nassreinigung der Komponenten sowie besenreiner Fußboden nach Abschluss der Reinigung.

Sämtliche Teile sind vollständig zu reinigen und sauber zu übergeben.

Die Schlussreinigung darf erst nach Anweisung der Bauleitung ausgeführt werden. Zwischensäuberungen, wie sie für den geregelten Ablauf der Bauarbeiten oder aus Gründen des Unfallschutzes erforderlich sind, werden nicht gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 033
   
    1  psch
 
 
17.2.5
*** Pauschalposition

Genehmigungsdokumentation

In den Preis die­ser Po­si­tion sind alle Leis­tun­gen ein­zu­kal­ku­lie­ren, die für die ord­nungs­ge­mä­ße tech­ni­sche Klä­rung, Pro­jek­tie­rung, Genehmigungs- und Werk­statt-, Do­ku­men­ta­tion für sämt­li­che Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen der An­la­gen­tech­nik er­for­der­lich sind.

Ge­neh­mi­gungs­do­ku­men­ta­tion

Die Genehmigungs- und Werk­statt-Do­ku­men­ta­tion ist ge­mäß
EN 60204-1 aus­zu­füh­ren und muss haupt­säch­lich
be­in­hal­ten:

  • Ge­samt­ver­zeich­nis und Ter­min­plan für das Ein­rei­chen der ge­sam­ten Genehmigungs- und Werk­statt-Do­ku­men­ta­tion
  • Über­sichts­plä­ne
  • Auf­stel­lungs­plä­ne (M=1:50, 1:25) inkl. Bau­werks­dar­stel­lung
    und Ab­mes­sun­gen
  • Durchbruch und Aussparungspläne
  • Ver­fah­rens­sche­ma­ta mit An­la­gen­kenn­zeich­nungs­sys­tem, das in sämt­li­chen Tei­len der Do­ku­men­ta­tion ein­heit­li­che Be­triebs­mit­tel ein­deu­tig kenn­zeich­net
  • Be­schrei­bun­gen al­ler Kom­po­nen­ten
  • Aggregate-, Messtellen-, Armaturenliste mit Zuordung AKZ
  • Zusammenstellung Datenpunktlisten, Klemmen- und Anschlusspläne aller Komponenten mit elektrischem Anschluss und mit Zuordung AKZ
  • Stromlaufpläne
  • Datenpunktlisten

Zur Ab­nah­me sind die ge­for­der­ten, letzt­end­lich gül­ti­gen und kor­rek­ten Do­ku­men­te und Zeich­nun­gen, die Mes­s­pro­to­kol­le, so­wie even­tu­ell er­for­der­li­che be­hörd­li­che Be­schei­ni­gun­gen vor­zu­le­gen. Sind die­se Be­din­gun­gen nicht er­füllt, kann die Ab­nah­me nicht durch­ge­führt und die Schluss­rech­nung nicht an­ge­wie­sen wer­den.
Fer­ner ist eine Be­schei­ni­gung vor­zu­le­gen, dass die An­la­ge ent­spre­chend §5, Abs. 4 der Un­fall­ver­hü­tungs­vor­schrift BGV A2 be­schaf­fen ist.

Die Dokumentationsunterlagen sind ausschließlich in deutscher Schrift und Sprache anzufertigen. Gelieferte und verbaute Bauteile sind in den Herstellerunterlagen, Datenpunktlisten, Datenblätter, etc. eindeutig und unverwechselbar zu kennzeichnen sowie Anlagenspezifisch anzupassen. Allgemeine Unterlagen, wie z.B. Baureihenhefte, Montage- und Betriebsanleitungen mit Optionen und/oder Typenreihen sind nicht zugelassen.

Die Unter­la­gen sind in 3-facher Fer­ti­gung aus Papier vor­zu­le­gen. Zu­sätz­lich sind die Daten 1-fach digital auf Daten­trä­ger zu lie­fern.


   
       
    1  psch
 
 
17.2.6
*** Pauschalposition

End-Dokumentation

In den Preis die­ser Po­si­tion sind alle Leis­tun­gen ein­zu­kal­ku­lie­ren, die für die ord­nungs­ge­mä­ße tech­ni­sche Enddo­ku­men­ta­tion (Schluss­do­ku­men­ta­tion) für sämt­li­che Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen der An­la­gen­tech­nik er­for­der­lich sind.

End-Do­ku­men­ta­tion

Zum Lie­fer­um­fang nach Fer­tig­stel­lung ge­hö­ren fol­gen­de Do­kumen­te in deut­scher Spra­che:

  • 1 Satz letzt­lich gül­ti­ge Zeich­nun­gen, Plä­ne und Tex­te
  • 1 Satz Be­triebs­an­lei­tun­gen und Be­schrei­bun­gen für sämt­li­che Ge­rä­te und An­la­gen­tei­le
  • 1 Satz War­tungs­an­wei­sun­gen
  • 1 Satz Arbeitskarten (KEV Formblatt) für Wartungsarbeiten

Die End-Do­ku­men­ta­tion ist ge­mäß EN 60204-1 aus­zu­füh­ren und muss haupt­säch­lich be­in­hal­ten:

  • Ge­samt­ver­zeich­nis
  • In­halts­ver­zeich­nis für je­den Ord­ner
  • Über­sichts­plä­ne
  • Ver­fah­rens­sche­ma­ta mit An­la­gen­kenn­zeich­nungs­sys­tem
  • Auf­stel­lungs­plä­ne (M=1:50, 1:25) inkl. Bau­werks­dar­stel­lung
  • Rohr­lei­tungs­plä­ne
  • Statische Berechnungen
  • Ge­räte­ver­zeich­nis mit Her­stel­ler­an­ga­ben, Klar­text- und Ty­pen­be­zeich­nung und Er­satz­teil­lis­te, Tech­ni­sche Daten und Maß­blät­ter al­ler ein­ge­bau­ten Ge­rä­te
  • Pro­to­kol­le des AN, Prüf­zeug­nis­se, Be­schei­ni­gun­gen, Mes­s-, Einweisungs- und Inbetriebnahme­pro­to­kol­le
  • Bautagebücher
  • Parameterlisten und Einstellwerte der Steuerungen und Messgeräte
  • Nachweise über Mindestdurchsatzmengen und Ansprechverhalten
  • Rangierlisten
  • Stromlaufpläne
  • EXi Nachweise für Eigensicherheit
  • Übersichtliche Zuordnung der Bauteile zum Anlagenkennzeichnungssystem

Die Dokumentationsunterlagen sind dem vorhandenem AKZ-System zuzuordnen und zu Kennzeichnen.


Die Do­ku­men­ta­tion ist voll­stän­dig ge­mäß den o.g. An­ga­ben zu lie­fern und an den AG zu über­ge­ben.

Zu­dem umfasst die Do­ku­men­ta­tion nach­fol­gen­de Be­rei­che:

  • Bedienungs- und In­stand­hal­tungs­an­lei­tung mit Er­läu­te­rung der Ge­samt­funk­tion der An­la­ge so­wie Be­schrei­bung al­ler Teil­funk­tio­nen
  • Kon­for­mi­täts­er­klä­rung nach der Ma­schi­nen­richt­li­nie 2006 / 42 / EG mit Über­prü­fung der grund­le­gen­den Sicherheits- und Ge­sundheitsanforderungen nach An­hang 1 der Ma­schi­nen­richt­li­nie
  • Her­stel­ler­be­schei­ni­gun­gen der ein­zel­nen Kom­po­nen­ten
  • Nachweis technisch dauerhaft Dicht bei Gassystemen
  • Stromlaufpläne als E-PLAN 8 Datei
  • Programmierungen und Programme mit Kommentierung und ohne Passwortschutz des Programms oder Bausteine
  • Programme digital auf seperatem Datenträger je SPS
  • Passwortlisten mit allen Passwörtern für die im Lieferumfang enthaltenen Leistungen
  • Datenpunktlisten

Die Unter­la­gen sind in 1-facher Fer­ti­gung vor­zu­le­gen. Zu­sätz­lich sind die Daten 1-fach auf Daten­trä­ger (USB-Stick) zu lie­fern.

Spe­zi­fi­ka­tion der er­for­der­li­chen Soft­ware:

  • Tex­te                                ab Word 2013
  • Ta­bel­len       ab Excel 2013
  • Daten­bank     ab Ac­cess 2013
  • Zeich­nun­gen ab Auto­cad 2017
  • Stromlaufpläne ab E-PLAN 8

Die Dokumentationsunterlagen sind ausschließlich in deutscher Schrift und Sprache anzufertigen. Gelieferte und verbaute Bauteile sind in den Herstellerunterlagen, Datenpunktlisten, Datenblätter, etc. eindeutig und unverwechselbar zu kennzeichnen sowie Anlagenspezifisch anzupassen. Allgemeine Unterlagen, wie z.B. Baureihenhefte, Montage- und Betriebsanleitungen mit Optionen und/oder Typenreihen sind nicht zugelassen.

Zur Ab­nah­me sind die ge­for­der­ten, letzt­end­lich gül­ti­gen und kor­rek­ten Do­ku­men­te und Zeich­nun­gen, die Mes­s­pro­to­kol­le, so­wie even­tu­ell er­for­der­li­che be­hörd­li­che Be­schei­ni­gun­gen vor­zu­le­gen. Sind die­se Be­din­gun­gen nicht er­füllt, kann die Ab­nah­me nicht durch­ge­führt und die Schluss­rech­nung nicht an­ge­wie­sen wer­den.
Fer­ner ist eine Be­schei­ni­gung vor­zu­le­gen, dass die An­la­ge ent­spre­chend §5, Abs. 4 der Un­fall­ver­hü­tungs­vor­schrift BGV A2 be­schaf­fen ist.

Die Dokumentation ist 4 Wochen vor Abnahme der Leistungen zusätzlich digital oder 1-fach in Papierform zur Prüfung und Freigabe zu übergeben. Nach erfolgter Freigabe kann der Druck und die Übergabe der Dokumentation erfolgen.

Das Nicht­vor­lie­gen der voll­stän­di­gen Do­ku­men­ta­tion ist ein schwer wie­gen­der Man­gel, der zur Ver­wei­ge­rung der Ab­nah­me führt.


   
       
    1  psch
 
 

Hubarbeitsbühnen

Hubarbeitsbühnen

Es wer­den nur die auf der Bau­stel­le ab­ge­leis­te­ten Stun­den ohne ir­gend­wel­che Zu­schlä­ge ver­gü­tet.

Die Hubarbeitsbühnen sind vor­ab bei der Bau­lei­tung an­zu­mel­den und die­nen für zu­sätz­li­che Ar­bei­ten.


 
 
17.2.7

An- und Abfahrt Hubarbeitsbühne

Für die Hubarbeisbühne

Es wird je Arbeitseinsatz eine An- und Abfahrt vergütet. Zusammenhängende Arbeiten die über ein oder mehrere Tage ausgeführt werden sind als ein Arbeitseinsatz zu rechnen. Bei Unterbrechungen der Arbeiten, die durch den Auftragnehmer verschuldet werden, besteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch.


   
       
    2  St
 
 
17.2.8

Hub- und Arbeitsbühne 15m bis 29,9m

Hub- und Arbeitsbühne
für Arbeiten über 15,0m bis zu einer Höhe von 29,9m.

Das Stellen der Hubbühne ist als Pauschalbetrag je Nutzungstag anzubieten.

Hubarbeitsbühne mit Bedienungspersonal einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
Der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn

Die Arbeiten sind so durchzuführen, daß eine mehrmalige Montage und Anmieten ausgeschlossen ist.
Auf- und Abbau/Umsetzen, Bediener/Fahrer der Hub- und Arbeitsbühne ist in den Einheitspreis zu kalkulieren.


   
       
    2  Tag
 
 
Summe 17.2
 

Sonstiges


17.3

Kernbohrungen / Abbrucharbeiten

 
 

für Wand­stär­ken bis max.120 cm, schräge Bohrungen 40° bis 90° und ausbohren von bestehenden Rohrleitungen.

Kern­boh­run­gen mit­tels Dia­mant­bohr­kro­ne in Stahl­be­ton
her­stel­len.
Ein­zu­kal­ku­lie­ren sind sämt­li­che Ar­bei­ten wie Anzeichnen der Durchbrüche, Ab­sau­gen von Was­ser, Ver­le­gen, Vor­hal­ten und Ent­fer­nen von Ver­sor­gungs­lei­tun­gen etc. incl. Ent­sor­gung der
Bohr­ker­ne und des Was­sers und Rei­ni­gen des Arbeits-
bereiches.
Das Durch­boh­ren der Stahl­be­weh­rung so­wie das Aus­boh­ren
von Stahl­roh­ren ist eben­falls mit ein­zu­rech­nen. Die Schnitt­stel­len sind zu Be­schich­ten.

Der Ar­beits­be­reich muss so ver­las­sen wer­den, wie er vor­ge­fun­den wur­de.


 
 
17.3.1

An- und Abfahrt

Für die Herstellung von Kernbohrungen

Es wird je Arbeitseinsatz eine An- und Abfahrt vergütet. Zusammenhängende Arbeiten die über ein oder mehrere Tage ausgeführt werden sind als ein Arbeitseinsatz zu rechnen. Bei Unterbrechungen der Arbeiten, die durch den Auftragnehmer verschuldet werden, besteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch.


   
       
    4  St
 
 
17.3.2

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser bis einschl. 50 mm


   
       
    25  cm
 
 
17.3.3

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser ab 51 bis einschl. 100 mm


   
       
    25  cm
 
 
17.3.4

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser ab 101 bis einschl. 150 mm


   
       
    25  cm
 
 
17.3.5

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser ab 151 bis einschl. 200 mm


   
       
    50  cm
 
 
17.3.6

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser ab 201 bis einschl. 250 mm


   
       
    50  cm
 
 
17.3.7

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser ab 251 bis einschl. 400 mm


   
       
    35  cm
 
 
17.3.8

Kernbohrung

Kernbohrung
Durchmesser ab 401 bis einschl. 500 mm


   
       
    35  cm
 
 
17.3.9

Beschichtung von Kernbohrwand

Be­schich­tung von sämt­li­chen Kernbohrwandungen und ge­säg­ten Flä­chen.

Be­ste­hend aus Grun­die­rung und 2 Ober­flä­chen­schutz­an­stri­chen mit ei­nem Re­ak­tions­harz­sys­tem (Spe­zi­al­lack) um eine was­ser­dich­te graue Ober­flä­che zu er­hal­ten

Ab­rech­nung nach ge­schütz­ter Flä­che


   
       
    2,04  m²
 
 
Summe 17.3
 

Kernbohrungen / Abbrucharbeiten


17.4

Wartungsvertrag

 
 
17.4.1
*** Pauschalposition

Wartungsvertrag 1. Jahr

für ei­nen Zeit­raum von 1 Jah­r, be­gin­nend mit der Ab­nah­me der ein­zel­nen Ag­gre­ga­te.

Die War­tungs­leis­tun­gen sind ge­mäß den Her­stel­ler­an­ga­ben durch­zu­füh­ren, inkl. aller erforderlichen Sicht- und Kontrollprüfungen. Alle hier­zu er­for­der­li­chen Hilfs- und Schmier­stof­fe, so­wie Werk- und He­be­zeu­ge sind ein­zu­kal­ku­lie­ren. Ver­schleiß­tei­le sind aus­ge­nom­men.

Der War­tungs­ver­trag wird mit ei­ner se­pa­ra­ten Rech­nung nach er­folg­ter War­tung ab­ge­rech­net und ist nicht Be­stand­teil der Schluss­rech­nung.

Eine de­tail­lier­te Lis­te mit den aus­zu­füh­ren­den Ar­bei­ten und Zeit­räu­men ist zur In­be­trieb­nah­me der Ag­gre­ga­te und Ein­rich­tun­gen vor­zu­le­gen.

Der Auf­trag­neh­mer ist ver­pflich­tet, im Zu­sam­men­hang mit der War­tung, die­je­ni­gen In­stand­set­zungs­arbei­ten aus­zu­füh­ren, die zur Wie??der­her­stel­lung des Soll­zu­stan­des un­er­läss­lich sind. An­de­re In­stand­set­zungs­arbei­ten hat der Auf­trag­neh­mer auf An­for­de­rung in an­ge­mes­se­ner Frist aus­zu­füh­ren.

Der Auf­trag­neh­mer ist auch au­ßer­halb der re­gel­mä­ßi­gen War­tungs­ter­mi­ne ver­pflich­tet, Stö­run­gen, die die Si­cher­heit oder den Be­trieb der An­la­ge ge­fähr­den oder aus­schlie­ßen, nach Auf­for­de­rung zu be­sei­ti­gen. Er hat die Ar­bei­ten un­ver­züg­lich aus­zu­füh­ren.

Die Leis­tun­gen des War­tungs­ver­tra­ges sind so aus­zu­füh­ren, dass Be­triebs­be­reit­schaft und Si­cher­heit der An­la­ge stets er­hal­ten blei­ben.

Die all­ge­mein an­er­kann­ten Re­geln der Tech­nik, die ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen und Schutz­vor­schrif­ten, ins­be­son­de­re der EX-Richt­li­nien und der UVV-Re­geln sind zu be­ach­ten.

Der Auf­trag­neh­mer ist ver­pflich­tet, alle zur Er­brin­gung der Leis­tun­gen be­nö­tig­ten Hilfs­mit­tel (z.B. Messgerä­te und Werk­zeu­ge) und Hilfs­stof­fe (z.B. Schmier- und Rei­ni­gungs­mit­tel) bei­zu­brin­gen so­wie die an­fal­len­den Rest­stof­fe (z.B. Alt­öl und Kühl­mit­tel) zu ent­sor­gen.

In dem War­tungs­ver­trag sind die Per­so­nal-, Ne­ben­kos­ten so­wie Kos­ten für die An- und Ab­rei­se ent­hal­ten.

Die auf­ge­führ­ten Leis­tun­gen sind in dem War­tungs­ver­trag ent­hal­ten und ent­spre­chend durch den Auf­trag­neh­mer ein­zu­kal­ku­lie­ren;

kom­plet­ter War­tungs­ver­trag


   
       
    1  psch
 
 
17.4.2
*** Pauschalposition

Wartungsvertrag 2. Jahr

wie vorheriger Wartungsvertrag für das 2. Jahr.


   
       
    1  psch
 
 
17.4.3
*** Pauschalposition

Wartungsvertrag 3. Jahr

wie vorheriger Wartungsvertrag für das 3. Jahr.


   
       
    1  psch
 
 
17.4.4
*** Pauschalposition

Wartungsvertrag 4. Jahr

wie vorheriger Wartungsvertrag für das 4. Jahr.


   
       
    1  psch
 
 
Summe 17.4
 

Wartungsvertrag


 
Summe 17
 

Sonstiges


 
 

Zusammenstellung

Projekt: 821I-Z Stadt Schramberg
LV: M821-06 Maschinen-, Prozess- und Verfahrenstechnik BA 1
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

Rohrleitungen

 
1.1

Edelstahlrohrleitungen

 
1.2

PEHD Rohrleitungen SDR 17

 
1.3

Kleinleitungen Pressrohr Edelstahl Trinkwasser/Druckluft/Heizung

 
 
Summe 1
 

Rohrleitungen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2

Armaturen

 
2.1

Plattenschieber

 
2.2

Zubehör elektrische Antriebe

 
2.3

Weichdichtende Absperrschieber

 
2.4

Zwischenflansch-Absperrklappe

 
2.5

Gehäuselose Armaturen

 
2.6

Rückschlagklappen und -ventile

 
2.7

Kleinarmaturen / Sonstiges

 
2.8

Zubehör

 
 
Summe 2
 

Armaturen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
3

Messtechnik

 
3.1

Ind. Durchflussmessung

 
3.2

Zubehör

 
 
Summe 3
 

Messtechnik


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
4

Pumpen

 
4.1

Abzug Zentratspeicher

 
 
Summe 4
 

Pumpen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
5

Einbauteile

 
5.1

Überfallschwelle

 
5.2

Einbauteile aus Edelstahl

 
 
Summe 5
 

Einbauteile


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
6

Stahlbauarbeiten

 
6.1

Gitterrost

 
6.2

Kranbahn

 
 
Summe 6
 

Stahlbauarbeiten


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
7

Heizungsinstallation

 
7.1

Elektrische Heizkörper

 
 
Summe 7
 

Heizungsinstallation


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
8

Lüftung

 
8.1

Wickelfalzrohre verzinkt

 
8.2

Lüftungskanäle A2

 
8.3

Ventilatoren

 
8.4

Zu- und Abluft

 
8.5

Armaturen, Kanaleinbauten

 
 
Summe 8
 

Lüftung


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
9

Sanitärinstallation

 
9.1

Ausgussbecken

 
9.2

Abwasserleitungen HT-Rohre

 
 
Summe 9
 

Sanitärinstallation


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
10

Belüftungseinrichtungen

 
10.1

Gebläse

 
 
Summe 10
 

Belüftungseinrichtungen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
11

Räumeinrichtungen

 
11.1

Saugräumer Sand- und Fettfang Radantrieb

 
11.2

Vorklärbeckenräumer Radantrieb

 
11.3

Havariebeckenräumer Radantrieb

 
 
Summe 11
 

Räumeinrichtungen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
12

Beckenkronenabdeckung

 
12.1

Räumerlaufbahn Havariebecken

 
12.2

Räumerlaufbahn VKB

 
12.3

Räumerlaufbahn Sandfang

 
 
Summe 12
 

Beckenkronenabdeckung


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
13

Rechenanlage

 
13.1

Rechen

 
13.2

Container und Schienenanlage

 
 
Summe 13
 

Rechenanlage


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
14

Sandfang

 
14.1

Sandwaschklassierer

 
14.2

Ausrüstung Sandfang

 
 
Summe 14
 

Sandfang


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
15

Demontagen

 
15.1

Demontage Rohrleitungen

 
15.2

Demontage Armaturen

 
15.3

Demontage/Wiedermontage

 
15.4

Demontage Maschinen und Aggregate

 
15.5

Demontage Stahlbauteile

 
15.6

Demontage Vorklärbeckenräumer

 
15.7

Demontage Heizung und Sanitär

 
15.8

Sonstige Demontagen

 
15.9

Trennschnitte im Bestand

 
 
Summe 15
 

Demontagen


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
16

Gerüstarbeiten

 
16.1

Gerüstarbeiten

 
 
Summe 16
 

Gerüstarbeiten


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
17

Sonstiges

 
17.1

Taglohnarbeiten/Stundenlohnarbeiten

 
17.2

Sonstiges

 
17.3

Kernbohrungen / Abbrucharbeiten

 
17.4

Wartungsvertrag

 
 
Summe 17
 

Sonstiges


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
M821-06
 
1

Rohrleitungen

 
2

Armaturen

 
3

Messtechnik

 
4

Pumpen

 
5

Einbauteile

 
6

Stahlbauarbeiten

 
7

Heizungsinstallation

 
8

Lüftung

 
9

Sanitärinstallation

 
10

Belüftungseinrichtungen

 
11

Räumeinrichtungen

 
12

Beckenkronenabdeckung

 
13

Rechenanlage

 
14

Sandfang

 
15

Demontagen

 
16

Gerüstarbeiten

 
17

Sonstiges

 
  LV  Maschinen-, Prozess- und Verfahrenstechnik BA 1