| Projekt: | 821I-Z | Stadt Schramberg |
| LV: | E821-09 | EMSR-Technik Erneuerung NSHV |
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Titel
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Bezeichnung
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1 |
Vorbereitende Maßnahmen |
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1.1 |
Kabelrevision |
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2 |
NS Schaltanlage |
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2.1 |
NS-Schaltschränke und Zubehör |
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2.2 |
Funktionsbaugruppen |
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2.3 |
Einbaugeräte |
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2.4 |
Automatisierungstechnik |
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2.5 |
Software SPS |
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2.6 |
Prozessleitsystem |
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2.7 |
Dienstleistungen |
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3 |
NS-Installationstechnik |
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3.1 |
NS-Kabel und Leitungen |
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3.2 |
Sonstige Kabel und Leitungen |
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3.3 |
Schalt- und Steckgeräte |
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3.4 |
Potentialausgleich |
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3.5 |
Installationszubehör |
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3.6 |
Verlegesysteme |
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3.7 |
Doppelboden |
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3.8 |
Innenleuchten und Zubehör |
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3.9 |
Netzersatz-Anschlusstechnik |
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3.10 |
Heiz- und Kühltechnik |
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3.11 |
Sicherheitstechnik |
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3.12 |
Sensorik |
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3.13 |
Bestands- und Umbauarbeiten |
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3.14 |
Kabelmuffen |
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3.15 |
Anschlüsse an bauseitigen Betriebsmitteln |
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3.16 |
Gerüste |
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3.17 |
Kabelverlegung, Kernloch, Brandschot |
| Projekt: | 821I-Z | Stadt Schramberg |
| LV: | E821-09 | EMSR-Technik Erneuerung NSHV |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Beschreibung der Baumaßnahme
Die Stadt Schramberg modernisiert die Kläranlage Schramberg.
Die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen müssen während laufendem Kläranlagenbetrieb
durchgeführt werden.
Da die Kläranlage nur sehr begrenz abgeschalten werden kann, muss die neue NSHV Schaltanlage für eine Übergangszeit über die alte Schaltanlage eingespeist werden. Dazu ist eine neue Zuleitung vorzubereiten, welche dann auf den vorhandenen NH-Abgang (630A) der Gebläsestation angeschlossen werden kann, während die Gebläsestation 2-4h abgeschaltet bleibt. In dieser Zeit muss die neue Zuleitung aufgelegt werden und die Zuleitung der Gebläsestation auf den Abgang in der neuen Schaltanlage aufgelegt werden. Im Anschluss müssen die Zuleitungen der Warte, des BHKW und der Zentrifuge ebenfalls auf die neue NSHV Schaltanlage aufgelegt werden. Die alte NSHV-Schaltanlage wird mit der später folgenden Umbaumaßnahme am Trafo des Gesamtprojekts zurückgebaut.
Weitere Schaltanlagen der Zentrifuge und der mechanischen Überschussschlammeindickung
werden in Folgeprojekten im Raum installiert.
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Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Lage der Kläranlage
Die Baustelle der ausgeschriebenen Leistungen befindet sich auf der Kläranlage
Schramberg der Stadt Schramberg.
Adresse:
Kläranlage Schramberg
Zutrittsgenehmigung Das Betreten der Kläranlage ist während den normalen Arbeitszeiten auf der Kläranlage von Montag bis Donnerstag von 7:0 0 bis 16:00Uhr und am Freitag von 7:00 bis 13:00 Uhr möglich. Für Arbeitszeiten die über die normalen Betriebszeiten der Kläranlage hinausgehen kann in Absprache mit dem Betriebspersonal der Auftragnehmer einen Schlüssel gegen Unterschrift erhalten. Baustelleneinrichtung / Lagerflächen
Dem Auftragnehmer werden unentgeltlich Flächen im
Baustellenordnung Vor Baubeginn der Arbeiten wird von der Bauleitung eine Baueinweisung durchgeführt. Auf Verlangen des AG hat der AN an wöchentlichen Abstimmungsbesprechungen teilzunehmen. Baureinigung Gemäß VOB/C ist der Auftragnehmer verpflichtet, Verunreinigungen aus seinem Bereich zu entfernen und seinen Abfall zu entsorgen. Sollte dies trotz Aufforderung nicht geschehen, ist die Bauleitung berechtigt, die Reinigung und Abfallbeseitigung durch Dritte durchführen zu lassen. Die entstehenden Kosten werden beim AN in Abzug gebracht. Lässt sich kein Verursacher feststellen, werden die Kosten anteilig auf die am Bau beteiligten Unternehmen umgelegt. Sämtliche öffentliche Zufahrtsstraßen zum Baugelände sind immer sauber zu halten. Baustrom / Wasseranschluss
Für die Stromversorgung stehen auf dem Betriebsgelände Steckdosen zur Verfügung.
Wasseranschlüsse sind auf der Kläranlage vorhanden. Diese können im Zuge der Umbaumaßnahme genutzt werden. Die Verbrauchskosten trägt der Auftraggeber. Sämtliche für den Wassertransport von den Zapfstellen zur Arbeitsstelle benötigten Schläuche sind durch den AN selbst zu verlegen und vorzuhalten. Baudurchführung Der Betrieb der Kläranlage darf nicht gestört werden. Der zeitliche und funktionstechnische Ablauf der Arbeiten ist mit dem Klärwerksbetreiber und unter den Gewerken Maschinentechnik, Elektrotechnik sowie Bau abzustimmen. Hierzu wird ein Ablaufplan durch den AG erstellt. Der Auftragnehmer hat einen entsprechenden Terminplan, aus dem der zeitliche Verlauf der Projektrealisierung bis zum vorgegebenen Endtermin ersichtlich ist, zu erstellen.
Betriebliche Erfordernisse können zeitweilige
Baustellenabfälle:
Abrechnung Die der Abrechnung zu Grunde zu legenden Aufmaße werden durch eine gemeinsame Aufmessung durch den AG und den AN festgestellt, soweit es sich um Leistungen handelt, die von den Zeichnungen abweichen oder nicht enthalten sind. Die Aufmaßunterlagen sind rechtzeitig vor der Rechnungsstellung vollständig zur Prüfung vorzulegen. Den Abschlagsrechnungen sowie Teil- und Schlussrechnungen sind nur geprüfte Aufmaßunterlagen beizulegen. Ungeprüfte Aufmaße können nicht berücksichtigt werden.
Aufmaße und Massenermittlungen sind zusätzlich im Dateiformat d11, x11 oder xml11
zu Verfügung zu stellen.
Für alle Bauteile, Metallbauarbeiten, Rohrleitungen, insbesondere für Kleinleitungen sind Abrechnungspläne oder Isometrien anzufertigen, die alle wichtigen Details (z.B. Halterungen, Einzellängen, Formstücke, Werkstoffe, Positionsnummer, Flächen, Gewichtsberechnungen, etc.) der Abrechnung enthalten. Einzelne Aufmaßblätter ohne entsprechende Nachweise werden nicht anerkannt! Die Massenermittlung bei Stahl und Edelstahl erfolgt nach den Gewichtstabellen "Stahl im Hochbau" in DIN-Stahl, nicht Handelsstahl; Verschnitt, Walztoleranzen, Verbindungselemente oder dergleichen sind in den Einheitspreisen enthalten. Die Abrechnung der Feuerverzinkung erfolgt nach Masse. Hierbei wird die Masse der unverzinkten Stahlkonstruktionen und Bauteile zugrunde gelegt. Bei Blechen und Bändern werden bei Stahl: 7,85kg/dm³ nichtrostendem Stahl: 7,9 kg/dm³
gemäß VOB/C angesetzt.
Sicherheit:
müssen den Sicherheitsvorschriften der neuen UVV sowie den Auf??lagen des Gemeindeunfallverbandes und Gewerbe-
aufsichtsamtes entsprechen.
so wird der Auftragnehmer dafür in Haftung genommen. Krankheitsvorsorge Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass die vor Ort tätigen Mitarbeiter eine Grundimunisierung gegen Hepatitis-B-Virus (HBV) vorweisen können. Auf Nachfrage des AG ist dieser Nachweis zu führen. Gerüste Arbeits- und Schutzgerüste auch deren Arbeitsbühnen usw. sind für alle im LV aufgeführten Leistungen mit der Baustelleneinrichtung abgegolten. |
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ZTV (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen) Allgemein Zusätzliche Techni??sche Vertragsbedingungen Allgemein 1. Vorschriften und Normen Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung sämtliche relevanten gesetzlichen und behördlichen Empfehlungen, Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen sowie Normen in der aktuellen Fassung zu berücksichtigen und einzuhalten.
Für die Auslegung bzw. Abwicklung sind die einschlägigen Normen, Vorschriften und
Richtlinien wie DIN, VDE, VDI, Eurobestimmungen, IEC, Unfallverhütungsvorschriften
(BGV A3), DVGW, Arbeitsschutzvorschriften, Arbeitsstättenrichtlinien, Richtlinien
und Merkblätter des Verbandes der Sachversicherer (vds-Schadensverhütung), Merkblätter
des DWA-Regelwerk, Betriebssicherheitsverordnung, etc. anzuwenden. Diese Vorschriften,
Richtlinien, Merkblätter usw. gelten als Ergänzung zu den übrigen Ausschreibungs-
und Vertragsbestandteilen. Des Weiteren sind der Ausschreibung beiliegende Werksnormen
und die Baustellenordnung des AG zu beachten und anzuwenden.
2. Güteprüfung Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, für die im Lieferumfang enthaltenen Einrichtungen eine Güteprüfung durchzuführen. Hierbei werden die technischen Anforderungen, wie Korrosionsschutz etc., überprüft. Die Güteprüfung kann beim Auftragnehmer oder auf der Baustelle durchgeführt werden. 3. Lieferung, Demontage und Montage 3.1 Allgemeines Die Baudurchführung hat in Absprache mit dem Auftraggeber und der Bauleitung so zu erfolgen, dass der Betrieb der Kläranlage nicht gestört wird. Betriebliche Erfordernisse können zeitweilige Arbeitsunterbrechungen notwendig machen. Dafür besteht kein besonderer Vergütungsanspruch. Schweißarbeiten an in Betrieb befindlichen Anlagenteilen dürfen erst nach Abklärung und Freigabe durch die Kläranlagenbetriebsleitung durchgeführt werden. Unterbrechungen im Bauablauf, die durch die Abfolge verschiedener Gewerke entstehen, werden nicht besonders vergütet. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, an nachfolgend beschriebenen Leistungen anwesend zu sein. 3.2 Lieferung Die Lieferzeiten sind bindend anzugeben. Der Auftraggeber ist mindestens 5 Werktage vor Versand der Teile zu verständigen. 3.3 Demontage und Montage Die Demontage und Montage entsprechend der Leistungsspezifikation ist während des Betriebes der restlichen Anlage durchzuführen. Die Demontage und Montage beinhaltet im Besonderen:
4. Technische Ausführungsbedingungen 4.1 Überprüfung und Verantwortung 4.1.1 Leistungsverzeichnis Der Auftragnehmer hat sämtliche im Leistungsverzeichnis enthaltene Aggregate- und Einrichtungsauslegungen zu überprüfen. 4.1.2 Sonstige Unterlagen Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen, wie Pläne, Ausführungsvorschläge, Rohrleitungen, usw. hat der Auftragnehmer "vor Ort" zu überprüfen und dann als Basis für Montage- und Werkstattzeichnungen zu verwenden. Die in den Plänen enthaltenen Maße sind Richtmaße. Aus Umweltschutzgründen werden Pläne und Zeichnungen nur digital und in Dateiform zur Verfügung gestellt. Ausdrucke in Papierform sind bei Bedarf vom Auftragnehmer selbst anzufertigen. 5. Vereinheitlichung Fabrikate Bei Schaltanlagen, Installationen, Armaturen, Pumpen, Bauteilen, etc. sind diese einheitlich vom gleichen Hersteller/Fabrikat anzubieten. Unterschiedliche Hersteller/Fabrikate innerhalb der einzelnen Gruppen sind nicht zugelassen.
6. Fertigstellung und Abnahme 6.1 Abnahme Es wird eine förmliche Abnahme der Leistungen verlangt. Auf Verlangen des Auftraggebers hat ein Vertreter des Auftragnehmers an der Abnahme teilzunehmen. 6.2 Fertigstellung Die Fertigstellung der Leistung erfolgt mit erfolgreichem Probebetrieb, dem Räumen der Baustelle und Übergabe der vollständigen Dokumentations- und Revisionsunterlagen. |
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ZTV Prüfung, Inbetriebnahme, Schulung ZTV Prüfung, Inbetriebnahme, Schulung Inbetriebnahme 1. Kalttest Bei dem Kalttest der Anlage werden die fertig montierten Kreise kalt (ohne laufenden Prozess) durchgefahren.
Die Kaltprüfung dient zur Funktionskontrolle der Kreise, Steuerungen, Verriegelungen
und Regelungen bevor die Anlage mit laufendem Prozess gefahren wird. Die
Kaltprüfung beinhaltet:
2. Komplexe Prüfungen Komplexe Prüfungen sind Überprüfungen, welche mit der Elektrotechnik (elektrische Verriegelung, Rückmeldungen, Drehrichtungen) und der Feldgerätetechnik (Transmittereingänge, Regelventilausgänge, Steuerfunktionen usw.) ohne Prozessmedien durchgeführt werden.
Voraussetzung für die komplexe Prüfung ist eine abgeschlossene Kaltprüfung
des Prozessleitsystems, der Feldgerätemontage und der elektrotechnischen
Anlagen.
4 Wochen vor Inbetriebnahme muss die vollständige Dokumentation beim Auftraggeber vorliegen. Die Inbetriebnahme mit Einregulierung der Anlagenteile erfolgt im Anschluss einer erfolgreich durchgeführten Funktionsprüfung (Kalttest und komplexe Prüfung). Im Rahmen der Inbetriebnahme werden im Besonderen die folgenden Tätigkeiten durchgeführt:
Die Inbetriebnahme wird in einem Bericht mit den entsprechenden Nachweisen dokumentiert. Die Inbetriebnahme erfolgt in mehreren Abschnitten. 4. Probebetrieb Bei dem Probebetrieb wird die Einstellung der Regelungen vorgenommen. Die Einstellung erfolgt im gesamten Lastbereich. Wichtige Optimierungskriterien sind Stabilität, Überschreitung der Regelabweichung und Beruhigung der Regelstrecke. Die Automatisierungseinrichtungen werden mit dem laufenden Prozess optimiert und so auf die Anlagendynamik abgestimmt, dass ein störungsfreier Betrieb bei allen Lasten und Fahrweisen möglich ist. Der Auftraggeber oder ein von ihm Beauftragter behält sich das Recht vor, während des Probebetriebes gewünschte Versuche durchzuführen, um das Verhalten der betriebsbereiten Anlage zu testen und zu prüfen. Nach der Inbetriebnahme beginnt ein Probebetrieb von 4 Wochen. Bei Ausfällen und Störungen innerhalb des Probebetriebes beginnt dieser nach deren Beseitigung von neuem. 5. Schulung Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dass für den Betrieb der Anlage erforderliche Personal in der Bedienung und Pflege der Anlage zu unterrichten. Das Bedienungspersonal ist schon während der Montagezeit auf das neue Aufgabengebiet vorzubereiten. Für die Schulung und Einweisung des Betriebspersonals ist ein Schulungskonzept vorzulegen. |
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ZTV - Elektrotechnik
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung sämtliche relevanten gesetzlichen
und behördlichen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen in der aktuellen
Fassung zu berücksichtigen.
5. Korrosionsschutz/Materialvorgaben
Die Farben für die Leiterkennzeichnung sind, wenn nicht anders vereinbart,
wie folgt festgelegt:
Der Transport der einwandfrei verpackten Schaltanlage zur Baustelle erfolgt in Transporteinheiten,
die mit dem AG abzusprechen sind.
8.4 Verbraucherabzweige
8.5 Überwachungen
8.13 Verkabelung
10. Montage, Inbetriebnahme und Probebetrieb, Aufmaß
Bei der Abwicklung der elektrotechnischen Ausrüstung ist für das Aufmaß der erbrachten Leistungen ein einheitliches Aufmaßblatt zu verwenden. In das Aufmaßblatt werden sowohl die Materialien mit LV-Position, Stückzahl und Einbauort als auch die Stundenlohnarbeiten eingetragen. In den Aufmaßunterlagen ist jeweils nur der Mengenzuwachs aufzuführen. Aufmaße sind vor Rechnungsstellung zur Prüfung vorzulegen.
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ZVT - OT-/Cybersecurity Übergeordnete Anforderungen zur OT-/Cybersecurity
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Baustelleneinrichtung
Baustelleneinrichtung
Nach Fertigstellung ist die Baustelle vollständig zu räumen.
Erforderliche Versorgungseinrichtungen wie Strom, Wasser, usw. sind herzustellen.
Die Baustelleneinrichtung hat die notwendige
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Vorbereitende Maßnahmen |
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Kabelrevision |
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1.1.1
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Kabelrevision
Nachverfolgen von Kabel und Leitungen in Schächten und
Prüfen vorhandener Kabelwege auf Platzreserve und Durchgängigkeit. |
| 16 | h |
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Summe 1.1 |
Kabelrevision |
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Summe 1 |
Vorbereitende Maßnahmen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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NS Schaltanlage |
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NS-Schaltschränke und Zubehör |
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2.1.1
|
Metallgekapselter Schaltschrank, B=600mm
NS-Schaltschrank
Außenflächen in RAL 7035 Struktur pulverbeschichtet.
Inkl. Seitenwände, Schottungen mit Durchführungen zwischen den einzelnen Feldern, Herstellen der Durchführungen für die Türeinbauten und Verschluss der Kabeleinführungen mit Zubehör. Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitteln, Die innerhalb der jeweiligen Schaltanlage erforderlichen Klemmen sind in die vorgesehene Pauschalposition einzukalkulieren. inkl. Schaltschrankleuchte (Ausführung LED), Schuko-Steckdose, Türschalter und Schaltplantasche aus Metall, sowie Pauschale für Montage- und Trennplatten, Klein-und Montagematerial, Verdrahtungszubehör, Klemmen, Halterungen u.a.
liefern und betriebsfertig montieren.
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| 2 | St |
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2.1.2
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Schaltschrank-Sockel aus Stahlblech H=100mm aus Stahl, lackiert, zum zuvorgenannten Schaltschrank 100 mm hoch. liefern und montieren. |
| 2 | St |
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2.1.3
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Metallgekapselter Schaltschrank, B=800mm
NS-Schaltschrank
Außenflächen in RAL 7035 Struktur pulverbeschichtet.
Mit Sicherheitsgriff mit 4-stelligem Zahlenschloß. Türschließung vorbereitet zur Montage eines bauseitigen Halbzylinders Inkl. Seitenwände, Schottungen mit Durchführungen zwischen den einzelnen Feldern, Herstellen der Durchführungen für die Türeinbauten und Verschluss der Kabeleinführungen mit Zubehör. Schaltanlage gemäß Übersichtsschaltplan bestückt mit nachfolgend beschriebenen Betriebsmitteln, Die innerhalb der jeweiligen Schaltanlage erforderlichen Klemmen sind in die vorgesehene Pauschalposition einzukalkulieren. inkl. Schaltschrankleuchte (Ausführung LED), Schuko-Steckdose, Türschalter und Schaltplantasche aus Metall, sowie Pauschale für Montage- und Trennplatten, Klein-und Montagematerial, Verdrahtungszubehör, Klemmen, Halterungen u.a. Die Schaltschranktüren sind mit Kontaktschalter (je Schließer und Öffner) auszuführen, die Signale sind auf die zentrale SPS zu verdrahten.
liefern und betriebsfertig montieren.
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| 3 | St |
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2.1.4
|
Schaltschrank-Sockel aus Stahlblech H=100mm aus Stahl, lackiert, zum zuvorgenannten Schaltschrank 100 mm hoch. liefern und montieren. |
| 3 | St |
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2.1.5
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Stromschienensystem bis 250A
Stromschienensystem
|
| 0,8 | m |
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2.1.6
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Stromschienensystem bis 1250A
Stromschienensystem
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| 2,8 | m |
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2.1.7
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Schaltschranklüftung bis 200m3/h
Schaltschranklüftung als Zu- und Ablufsystem für vorbeschriebenes Schaltschranksystem.
AUslegung auf Basis der Verlustwärmeberechnung.
Zuluft: Schranktür unten, Lüftungsgitter
Zubehör:
Temperaturgeregelt mit Drehzalsteuerung mit integrierter Steuerschnittstelle/Tachosignal zur Regelung und Überwachung des Ventilators. liefern, montieren und funktionsfertig anschließen. |
| 5 | St |
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Summe 2.1 |
NS-Schaltschränke und Zubehör |
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Funktionsbaugruppen |
|
Vorbemerkung Funktionsbaugruppen
Vorbemerkung Funktionsbaugruppen
|
|
2.2.1
|
Einspeisebaugruppe bis 1250A Netz Einspeisebaugruppe bis 1250A für Netzanschluss
bestehend aus:
Mit NOT-AUS-Schaltfunktion (Gelb-Rot) einschl.
einschließlich:
4. Blitzstrom-Überspannungsschutzeinrichtung
mit folgenden Steuer- und Meldesignalen an/von SPS
SPS-Eingangssignale
einschließlich Einstellen/Parametrieren. |
| 1 | St |
|
2.2.2
|
Einspeisebaugruppe bis 1250A (NEA)
Einspeisebaugruppe bis 1250A
einschl. Aussparung Schaltschranktür für
einschließlich:
4. Anschlusssystem
SPS-Ausgangssignale
SPS-Eingangssignale
Bei Nutzung der Netzersatzeinspeisung, müssen BHKW, Kompensationen und PV Anlagen
abgeschaltet werden. Die dafür notwendige Schalttechnik hierfür ist durch weiter unten
folgende Einbaugeräte vorzusehen.
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| 1 | St |
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2.2.3
|
Lastabgangsgruppe bis 100A
Lastabgangsgruppe bis 100A
inkl. allem erforderlichen Zubehör, mit
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| 1 | St |
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2.2.4
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Lastabgangsgruppe bis 160A
Lastabgangsgruppe 160A
inkl. allem erforderlichen Zubehör, mit
|
| 1 | St |
|
2.2.5
|
Lastabgangsgruppe bis 250A
Lastabgangsgruppe bis 250A
inkl. allem erforderlichen Zubehör, mit
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| 3 | St |
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2.2.6
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Lastabgangsgruppe bis 400A
Lastabgangsgruppe bis 400A
inkl. allem erforderlichen Zubehör, mit
|
| 2 | St |
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2.2.7
|
Lastabgangsgruppe bis 630A
Lastabgangsgruppe bis 630A
inkl. allem erforderlichen Zubehör, mit
|
| 1 | St |
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2.2.8
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Verriegelung Einspeisebaugruppen
Verriegelung Netz-/Notstromeinspeisung
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| 1 | St |
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Vorbemerkung Messtromkreise
Vorbemerkung Messtromkreise
Die Messgeräte selbst sind im Titel "Messtechnik", die
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2.2.9
|
Messstromkreis T
Messstromkreis T für Temperaturmessung
SPS-Eingangssignale
inkl. allem erforderlichen Zubehör, Vorsicherung,
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| 2 | St |
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Summe 2.2 |
Funktionsbaugruppen |
|
Einbaugeräte |
|
Vorbemerkung Einbaugeräte
Vorbemerkung Einbaugeräte
|
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2.3.1
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Universal-Messgerät
Universal-Messgerät
Frontabmessungen:96x96mm Einbautiefe:max. 70 mm Das Gerät ist ausgerüstet mit:
Messpannung:L-N 50V 500V AC, L-L 90V - 870V AC Hilfsspannung:L-N 85 - 265V AC; 120 - 370V DC Netzfrequenz:45-65 Hz, Leistungsaufnahme:9 VA Nennstrom bei 5(6A):1,2A Ansrechstrom: 5mA Messgenauigkeit:Strom u. Spannung: +-0,2% vMb, Strom N: 0,6% vMb, Wirk-/Blindarbeit:Klasse 1 inkl. Programmier- und Auslesesoftware Vorgabe Fabr./Typ : Janitza UMGXX
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| 1 | St |
|
2.3.2
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Stromwandler bis 400/1(5)A
Stromwandler als Drehstromsatz
liefern, montieren und anschließen |
| 1 | St |
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2.3.3
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Stromwandler bis 800/1(5)A
Stromwandler als Drehstromsatz
liefern, montieren und anschließen |
| 1 | St |
|
2.3.4
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Sicherungslaststrennschalter bis NH00
Sicherungslaststrennschalter oder Schaltleiste bis Größe 00
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| 2 | St |
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2.3.5
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Sicherungslaststrennschalter bis NH02
Sicherungslaststrennschalter oder Schaltleiste bis Größe 02
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| 1 | St |
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2.3.6
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Sicherungslaststrennschalter bis NH03
Sicherungslaststrennschalter oder Schaltleiste bis Größe 03
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| 1 | St |
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2.3.7
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Sicherungsunterteil bis D0-63A 3polig
Sicherungsunterteil
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| 2 | St |
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2.3.8
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Netzüberwachungsrelais, 400 V, 4-pol. Netzüberwachungsrelais, 4-pol. zur Überwachung der Energieeinspeisung, Überwachung in allen 3 Phasen+N, 400 V ohne Hilfsspannung, Ansprechwert und Abfallwert einstellbar, mit potentialfreiem Wechslerkontakt (230 V AC, 6 A) für Fernmeldung, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
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2.3.9
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Spannungsüberwachungsrelais 24 V Spannungsüberwachungsrelais, 1-pol. zur Überwachung der Steuerspannung, 24 V ohne Hilfsspannung, Ansprechwert und Abfallwert einstellbar, mit potentialfreiem Wechslerkontakt (230V AC, 6 A) für Fernmeldung, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
2.3.10
|
Selektivitätsmodul 24V DC 10A Modul mit Selektivität und schnelle Fehlerortung in 24-V-Abzweigen.
Zuverlässige Abschaltung bei Überlastung unabhängig von der Kabellänge oder Kabelquerschnitten
LEDs für schnelle vor Ort Fehlerlokalisierung und Einzelkanalmeldung. Fernrückstellung von einer zentralen Position aus möglich. Selektivitätsmodul zur Installation für DIN-Tragschienen:
Eingangsspannung/strom:
24V DC / 40A
0,5-Schwellwert einstellbar: 3-10A Inklusive dazugehörigem Sockel zur Montage auf Hutschiene. Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
2.3.11
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Kleintrafo 400/230 VAC- 500VA Kleintransformator VDE 0550 Teil 3 als Steuertransformator, 3 phasig, Eingangswicklung mit Anzapfung bei +- 5 % der Nennspannung, Frequenz 50/60 Hz, Schutzklasse I, Schutzart IP 20, Nenneingangsspannung 400 V, Nennausgangsspannung 230 V, Nennleistung 500 VA, Mit Transformatorschutzschalter eingangsseitig sowie Motorschutzschalter ausgangsseitig. Überspannungsschutz mit Fernmeldekontakt liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
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2.3.12
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Netzteil 20 A inkl. USV
Stromversorgungsgerät
Mit Meldemodul, anbaubar an Grundgerät mit pot.freie Meldekontakte "Ausgangsspannung o.k." "Betriebsbereitschaft o.k." Mit DC-USV-Modul für unterbrechungsfreie Stromversorgung und Akkumanagment.
Inkl. 24V Versorgung über zwei NS-HV Schienen mittels Leistungsdioden getrennt zur
Versorgung der 24V Steuertechnik (SPS, Relais etc.).
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| 1 | St |
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2.3.13
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Koppelrelais 4W 24VDC
Koppelrelais DIN VDE 0435-201
Zubehör:
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| 5 | St |
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2.3.14
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Koppelrelais 2W, 230VAC
Koppelrelais DIN VDE 0435-201
Zubehör:
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| 5 | St |
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2.3.15
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Leistungsschütz bis 4 kW Leistungschütz mit Bemessungsschaltleistung bis 4 kW. Steuerspeisespannung 230 V AC, fingersicher DIN VDE 0106-100, Bemessungsbetriebsspannung 400 V AC, mit beidseitiger Klemmenabdeckung bzw. Berührungsschutz. |
| 2 | St |
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2.3.16
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Fehlerstromschutzschalter bis 63/30 4p
Fehlerstromschutzschalter
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| 1 | Stck |
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2.3.17
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Fehlerstromschutzschalter bis 25/30 4p
Fehlerstromschutzschalter
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| 1 | Stck |
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2.3.18
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FI-Schalter, 2-polig Fehlerstromschutzschalter, Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100, für Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme nach DIN VDE 0664-1, Bemessungsstrom 16-40 A, Bemessungsfehlerstrom 30 mA, 1-polig + N, 400 V AC, liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Sammelschienenanschluss und Zubehör. |
| 2 | St |
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2.3.19
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Leitungsschutzschalter bis 32A C 3polig
Leitungsschutzschalter
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| 2 | Stck |
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2.3.20
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Leitungsschutzschalter bis 16A B 3polig
Leitungsschutzschalter
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| 3 | Stck |
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2.3.21
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Leitungsschutzschalter bis 16A B 1polig
Leitungsschutzschalter
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| 5 | Stck |
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2.3.22
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Leitungsschutzschalter bis 10A B 1polig
Leitungsschutzschalter
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| 2 | Stck |
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2.3.23
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Leitungsschutzschalter bis 6A B 1polig
Leitungsschutzschalter
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| 4 | Stck |
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2.3.24
|
Leitungsschutzschalter bis C2A 1polig
Leitungsschutzschalter
|
| 3 | Stck |
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2.3.25
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Motorschutzschalter bis 1,6A
Motorschutzschalter
|
| 1 | Stck |
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2.3.26
|
Motorschutzschalter bis 4,0A
Motorschutzschalter
|
| 1 | Stck |
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2.3.27
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Motorschutzschalter bis 6,3A
Motorschutzschalter
|
| 1 | Stck |
|
2.3.28
|
Motorschutzschalter bis 16A
Motorschutzschalter
|
| 1 | Stck |
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2.3.29
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Hilfsschalter für LSS+MSS
Hilfsschalter für Leitungsschutzschalter und Motorschutzschalter
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| 20 | Stck |
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2.3.30
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Trennverstärker
Trennverstärker mit Sollwerteinstellung für 2/3-Leiter-Messumformer
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| 1 | St |
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2.3.31
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Überspannungsableiter Geräteschutz Netz-Geräteschutz als Ableiter zum Schutz einseitig geerdeter Stromkreise mit 230 V. Betriebsspannung und Nennströmen bis 26 A gegen Überspannungen, mit Scheibenvaristoren zur Begrenzung von Quer- und Längsspannungen, als zweiteiliger Aufbau mit Beschriftungsmöglichkeit am Schutzstecker und am Basiselement. Die Schutzwirkung der Bauelemente im Schutzstecker ist mit einem Tester prüfbar. Anschlussquerschnitt feindrähtig der Zuleitungen (IN) 2,5 mm2 der Verbraucherzuleitung (QUT) 2,5 mm2 Montage auf Tragschiene DIN EN 50 022 DIN EN 50 035 Das Basiselement kontaktiert bei der Montage elektrisch leitend mit dem Potential der Tragschiene. Nennableitstoßstrom (8/20) 10 kA Grenzableitstoßstrom (8/20) 10 kA Schutzpegel typgebunden Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
2.3.32
|
Überspannungsschutz MSR-Technik Steckbarer Überspannungsschutz- Kaskade für Quer- und Längsspannungsschutz von MCR-Kreisen für AC oder DC je nach Bedarf, bestehend aus: Basiselement zur Installation auf allen DIN EN-Tragschienen. Der PE-Kontakt zur Tragschiene ist mit der Montage in einem Arbeitsgang herzustellen. Steckerteil mit unvermaschten Fein-, Mittel- und Grobschutz-Bauelementen, nach Spannungsebenen kodiert, unterbrechungsfreies, impedanzneutrales Stecken und Ziehen; prüfbar mit sep. Testgerät. Nennableitstoßstrom(8/20) 10 kA Nennstrom 2 A Spannungsbegrenzung typgebunden Für 4-20 mA Messkreise. Mit EMV-Federklemme. Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
2.3.33
|
Einbausteckdose 230V/16A
Einbausteckdose als REG 1-fach/ mit Schutzkontakt,
|
| 2 | Stck |
|
2.3.34
|
*** Pauschalposition
Kleinmaterial Pauschale für Material zum Einbau und zur Verkabelung der Schaltschrankkomponenten, sofern nicht bereits in der Einzelposition berücksichtigt |
| 1 | psch |
|
Summe 2.3 |
Einbaugeräte |
|
Automatisierungstechnik |
|
Vorbemerkung Cybersecurity Automatisierungstechnik
Die Kläranlage Schramberg unterliegt den Anforderungen im Zusammenhang mit NIS2. Neu
eingesetzte Automatisierungs- und Netzwerkkomponenten sind daher unter Berücksichtigung
des Stands der Technik, der einschlägigen BSI-Empfehlungen sowie der anwendbaren Anforderungen
der IEC 62443 auszuwählen.
|
|
SPS-Stationen SPS-Stationen |
|
2.4.1
|
SPS Automatisierungsbaugruppe SPS Automatisierungsbaugruppe zur Realisierung der Steuerfunktionen
|
| 1 | St |
|
2.4.2
|
Kommunikationsmodul
Kommunikationsprozessor
|
| 1 | St |
|
2.4.3
|
Netzwerkswitch 5x RJ45, 3xLWL, managed
Managed Industrial Ethernet Switch inkl. LWL-Abschluss
|
| 1 | St |
|
2.4.4
|
Netzwerkswitch 16xRJ45 unmanaged unmanaged IE Switch, 16x 10/100 Mbit/s RJ45 Ports, LED-Diagnose, Fehlermelde- Kontakt mit Set-Taster, redundante Spannungsversorgung Schnittstellen: Elektrisch 16 x RJ45-Buchse, (10/100 Mbit/s) Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. Fabrikat/Typ: Siemens / Scalance XC116 |
| 1 | St |
|
2.4.5
|
LWL-Spleissbox 4x 2x SC-Duplex
LWL-Spleissbox für Schaltschrankmontage auf Hutschine mit integrierte Spleissraum
einschließlich Pigtails und Spleißschutz.
|
| 2 | St |
|
2.4.6
|
Profinet-Stecker bis 10/100MBits/s Profinet-Stecker bis 10/100MBits/s Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 4 | St |
|
2.4.7
|
LWL-Spleiss + Stecker SC/ST
LWL-Spleiss
|
| 16 | St |
|
2.4.8
|
LWL Einmessen/Prüfen Link
Einmessen/Prüfen LWL-Link
|
| 8 | St |
|
E/A Baugruppen E/A Baugruppen Die Anschlussmodule, einschl. Leitungsverbindungen sind in die nachfolgenden Positionen mit einzurechnen. Auf der Montageplatte muss weiterhin die Möglichkeit zur Rangierung von Prozesssignalen bestehen. |
|
2.4.9
|
Digitale Eingangsbaugruppe 32DE Digitale Eingangsbaugruppe für o.g. SPS Eingangsspannung: 24 V DC Potentialtrennung über Optokoppler Anzahl der Eingänge: 32 Inkl. anteiligen Geräteträger Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 1 | St |
|
2.4.10
|
Digitale Ausgangsbaugruppe 32DA Digitale Ausgangsbaugruppe für o.g. SPS Ausgangsspannung: 24 V DC Potentialtrennung über Relais Anzahl der Ausgänge: 32 Inkl. anteiligen Geräteträger und Netzgerät Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 1 | St |
|
2.4.11
|
Analoge Eingangsbaugruppe 8AE Analoge Eingangsbaugruppe für o.g. SPS Eingangssignal: 4 - 20 mA Potentialtrennung Anzahl der Eingänge: 8 Inkl. anteiligen Geräteträger und Netzgerät Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 1 | St |
|
2.4.12
|
Analoge Ausgangsbaugruppe 8AA
Analoge Ausgangsbaugruppe für o.g. SPS
Eingangssignal: 4 - 20 mA Potentialtrennung Anzahl der Ausgänge: 8 Inkl. anteiligen Geräteträger und Netzgerät Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 1 | St |
|
E/A Baugruppen dezentrales Pheripheriesystem E/A Baugruppen - ET200S Die Ein-/Ausgabebaugruppen sollen frontseitig angeschlossen und über Kabel mit dem Anschlussmodul verbunden werden. Die Anschlussmodule sind auf der Montageplatte des Schaltschrankes zu montieren. Die Prozesssignale sollen direkt auf die Klemmen der Anschlussadapter aufgelegt werden. Die Anschlussmodule, einschl. Leitungsverbindungen sind in die nachfolgenden Positionen mit einzurechnen. Auf der Montageplatte muss weiterhin die Möglichkeit zur Rangierung von Prozesssignalen bestehen. |
|
2.4.13
|
Interfacemodul Dezentrale Peripherie zur Realisierung der Steuerfunktionen, als Erweiterung der bestehenden Speicherprogrammierbaren Steuerung, zum Einbau in einen Schaltschrank, inkl. Profilschiene und komplett auf Klemmleiste verdrahtet und geprüft. Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bedingungen wie bei der Automatisierungsstation der vorangegangenen Position. Die Versorgung und Absicherung externer Verbraucher erfolgt in der Schaltanlage. Die dezentrale Peripherie muss eine Netzwerk -Schnittstelle besitzen. Die Schnittstelle dient als Datenbus für die Kommunikation zwischen beiden Geräten. Untergeordnete Geräte (Bediengeräte, Multifunktionsmessgeräte, sonstige Messgeräte etc.) werden über die dezentrale Peripherie angebunden. In die Position sind alle erforderlichen Interfacemodule für die Erweiterung der dezentrale Baugruppe, die erforderlichen Verbindungleitungen, alle erf. SPS-Netzgeräte (Power Modul) und Baugruppenträger einzukalkulieren. Bei der Auslegung der Einheiten ist dabei von der nachfolgend beschrieben Anzahl von E/A-Erweiterungen auszugehen. Die Baugruppe ist zu liefern und betriebsfertig zu montieren. Fabrikat: Siemens ET 200SP - IM 155-6 PN |
| 1 | St |
|
2.4.14
|
Digitales Eingangsmodul I:16 Digitales Eingangsmodul für o.g. Interfacemodul Eingangsspannung: 24 V DC Anzahl der Eingänge: 16 Mit Statusanzeige
Material: PPE / PPE GF10
Inkl. anteiligen Geräteträger und Netzgerät Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 1 | St |
|
2.4.15
|
Digitales Ausgangsmodul O:16 Digitales Ausgangsmodul für o.g. Interfacemodul Ausgangsspannung: 24 V DC Anzahl der Ausgänge: 16 Mit Statusanzeige Kurzschlussschutz des Ausgangs (elektronisch)
Material: PPE / PPE GF10
Inkl. anteiligen Geräteträger und Netzgerät Liefern und betriebsfertig montieren und anschließen. |
| 1 | St |
|
Summe 2.4 |
Automatisierungstechnik |
|
Software SPS |
|
SPS-Steuerungssoftware
Vorbemerkung SPS-Steuerungssoftware
|
|
Vorbemerkung Cybersecurity Software SPS
Die SPS-Programmierung und -Projektierung ist unter Berücksichtigung der Anforderungen
an die OT-Sicherheit sowie der einschlägigen BSI-Empfehlungen und der IEC 62443 durchzuführen.
|
|
2.5.1
|
*** Pauschalposition
Software für SPS Automatisierungsstation Projektierung der SPS-Software einschließlich Grundlagenbesprechung, Abstimmung und Fortschreibung des Pflichtenheftes sowie Festlegung der erforderlichen Steuerungs-, Überwachungs- und Meldeabläufe.
Einschließlich vollständiger Funktions- und Kommunikationstests sowie Prüfung sämtlicher Ein- und Ausgangssignale im Rahmen der Inbetriebnahme. Die ordnungsgemäße Übertragung der erforderlichen Zustände, Messwerte, Meldungen und Befehle zwischen SPS, Feldgeräten, Netzwerkkomponenten und Prozessleitsystem ist zu prüfen.
|
| 1 | psch |
|
2.5.2
|
Anpassung Software im Bestand
Durchführung erforderlicher Anpassungs-, Änderungs- und Erweiterungsarbeiten an der
bestehenden Automatisierungs-, Visualisierungs- und Netzwerksoftware im Zuge der Anlagenumbauten
und -erweiterungen.
|
| 8 | Std |
|
Summe 2.5 |
Software SPS |
|
Prozessleitsystem |
|
Hinweis zur Erweiterung bestehenden Prozessleitsystems Die Anbindung der Automatisierungstechnik erfolgt an ein bestehendes Prozessleitsystem Typ SAE. Aus Vertrags- und Gewährleistungsgründen erfolgt die Anpassung des PLS ausschließlich durch nachfolgendes Unternehmen (Administrator): Ing.-Büro Max Mayer Täleweg 9 72275 Alpirsbach Telefon: +49 7444 51166 Mail: m.mayer@ibmayer-alp.de Die Beauftragung für die Anpassung des PLS muss durch den AN. Durch den Bieter ist die Verwendung einheitlicher Datenmodelle für die SPS-Datenbausteine und den Datenaustausch von/zum PLS zu verwenden. Die Datenmodelle sind mit dem o.g. Administrator PLS abzustimmen. |
|
Vorbemerkung Cybersecurity Prozessleitsystem
Die Integration der neuen und geänderten Anlagenteile in das bestehende Prozessleitsystem
ist unter Berücksichtigung der Anforderungen an die OT-Sicherheit durchzuführen.
|
|
2.6.1
|
*** Pauschalposition
Erweiterung Prozessleitsystem Anpassung und Erweiterung Prozessleitsystem (PLS) um die
|
| 1 | psch |
|
2.6.2
|
*** Pauschalposition
Erweiterung Betriebstagebuch Anpassung und Erweiterung Betriebstagebuch
|
| 1 | psch |
|
2.6.3
|
*** Pauschalposition
Erweiterung Alarmierung Anpassung und Erweiterung Alarmierung
|
| 1 | psch |
|
2.6.4
|
Rücksprache zur Erweiterung Abstimmung der geplanten Erweiterungen mit dem Betreiber sowie dem zuständigen PLS-Systemintegrator.
|
| 3 | Std |
|
Summe 2.6 |
Prozessleitsystem |
|
Dienstleistungen |
|
Dienstleistung Liefern, Doku, IBS, Prüfung VDE |
|
2.7.1
|
Prüfung gem. VDE 0100, Teil 610 Erstprüfung der Schaltanlage gem. VDE 0100, Teil 610 und gem. Betriebssicherheitsverordnung. Als Ergebnis der Prüfung ist der sichere Zustand der Anlage zu bestätigen. Wie die Prüfung erfolgt hat der Prüfer unter Beachtung der geltenden technischen Regeln festzulegen. An Hand der sorgfältigen und sachkundig notierten Ergebnisse muss das ordnungsgemäße und normgerechte Prüfen nachgewiesen werden. Die Prüfung ist schriftlich zu protokollieren. Das Prüfunterlagen haben folgende Bestandteile zu beinhalten: 1. Prüf- / Messbericht 2. Protokoll der Erstprüfung 3. Kundeninformation Die Vorlagen zu den Prüfprotokollen sind mit der Bauleitung vorab abzustimmen. |
| 1 | St |
|
2.7.2
|
Lieferung und betriebsfertige Montage Lieferung und betriebsfertige Montage der o.g. Schaltschränke, inkl. allem Zubehör gemäß den Vorbemerkungen, aller erforderlichen Klemmenleisten, Verbindungsleisten, inkl. Beschriftung, Tragschienen und Zubehör sowie Befestigungsmaterial, Kabelkanäle, Verdrahtung nach VDE, mit Anschluss aller Kabel und Leitungen mit allem systembedingtem Zubehör. Zusätzlicher Verdrahtungsaufwand für notwendige Trennstellen für einzelne Transporteinheiten, sind durch den Auftragnehmer in diese Position mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. |
| 1 | St |
|
2.7.3
|
Inbetriebnahme und Probebetrieb Inbetriebnahme und Probebetrieb mit Protokollierung der einzelnen Inbetriebnahmephasen. Prüfung aller Schalt- und Überwachungsbedingungen und nachfolgender Punkte und Protokollierung der einwandfreien Funktion nach DIN VDE 0100 Teil 610 und DIN VDE 0105. Die Protokolle sind unterschrieben und vollständig ein- zureichen. |
| 1 | St |
|
Summe 2.7 |
Dienstleistungen |
|
Summe 2 |
NS Schaltanlage |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
NS-Installationstechnik |
|
NS-Kabel und Leitungen |
|
Hinweis Kabel und Leitungen Sämtliche Kabel sind zu liefern und in Teillängen entsprechend den Anforderungen zu Verlegen (Die entsprechenden Kabellängen sind zuvor zu prüfen). In die Einheitspreise sind für folgende Kabelverlegearten zu kalkulieren:
|
|
3.1.1
|
Starkstromkabel NYY-J 3 x 1,5 re Starkstromkabel NYY-J 3 x 1,5 re Cu-Zahl 43, liefern und verlegen. |
| 15 | m |
|
3.1.2
|
Starkstromkabel NYY-J 5 x 2,5 re Starkstromkabel NYY-J 5 x 2,5 re Cu-Zahl 120, liefern und verlegen. |
| 17 | m |
|
3.1.3
|
PVC Steuerleitung LAPP ÖLFLEX Classic 110 3 x 2,5 Ölbeständige PVC Steuerleitung LAPP ÖLFLEX Classic 110 3x2,5 mm², Cu-Zahl 72, liefern und verlegen. |
| 12 | m |
|
3.1.4
|
PVC Steuerleitung LAPP ÖLFLEX Classic 110 5 x 2,5 Ölbeständige PVC Steuerleitung LAPP ÖLFLEX Classic 110 5x2,5 mm², Cu-Zahl 120, liefern und verlegen. |
| 14 | m |
|
3.1.5
|
PVC Steuerleitung LAPP ÖLFLEX Classic 110 12 x 1 Ölbeständige PVC Steuerleitung LAPP ÖLFLEX Classic 110 12x1,0 mm², liefern und verlegen. |
| 20 | m |
|
3.1.6
|
NYY-O 1x70
NYY-O 1x70
|
| 25 | m |
|
3.1.7
|
NYY-O 1x95
NYY-O 1x95
|
| 92 | m |
|
3.1.8
|
NYY-O 1x185
NYY-O 1x185
|
| 431 | m |
|
3.1.9
|
NYY-O 1x240
NYY-O 1x240
|
| 162 | m |
|
3.1.10
|
NYY-O 1x300
NYY-O 1x300
|
| 217 | m |
|
3.1.11
|
NYY-J 1x90
NYY-J 1x90
|
| 23 | m |
|
3.1.12
|
NYY-J 1x185
NYY-J 1x185
|
| 122 | m |
|
3.1.13
|
NYY-J 1x240
NYY-J 1x240
|
| 54 | m |
|
3.1.14
|
NYY-J 1x300
NYY-J 1x300
|
| 14 | m |
|
3.1.15
|
NYCWY-J 4x120/70
NYY-J 3x120/70
|
| 20 | m |
|
Summe 3.1 |
NS-Kabel und Leitungen |
|
Sonstige Kabel und Leitungen |
|
Patchkabel Patchkabel |
|
3.2.1
|
Kategorie 7 Patchkabel 1m Patchkabel bzw. Netzwerkkabel fertig konfektioniert (inkl. RJ45 Steckern). Länge: 1m Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, Twisted Pair vierpaarig (8 Adern), Impedanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's. Liefern und verlegen. |
| 2 | St |
|
3.2.2
|
Kategorie 7 Patchkabel 2m Patchkabel bzw. Netzwerkkabel fertig konfektioniert (inkl. RJ45 Steckern). Länge: 2m Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, Twisted Pair vierpaarig (8 Adern), Impedanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's. Liefern und verlegen. |
| 3 | St |
|
3.2.3
|
Kategorie 7 Patchkabel 5m Patchkabel bzw. Netzwerkkabel fertig konfektioniert (inkl. RJ45 Steckern). Länge: 5m Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, Twisted Pair vierpaarig (8 Adern), Impedanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's. Liefern und verlegen. |
| 8 | St |
|
3.2.4
|
Kategorie 7 Patchkabel 10m Patchkabel bzw. Netzwerkkabel fertig konfektioniert (inkl. RJ45 Steckern). Länge: 10m Kategorie 7 Datenübertragungskabel J-2Y (ST) Y, Twisted Pair vierpaarig (8 Adern), Impedanz <100 Ohm, Übertragungsgeschwindigkeit min. 1000 Mbit's. Liefern und verlegen. |
| 1 | St |
|
3.2.5
|
Kategorie 7 Profinet
Datenübertragungskabel Kategorie 7, als Meterware, Typ J-2Y(ST)Y, geschirmtes Twisted-Pair-Kabel,
vierpaarig (8 Adern), zur Übertragung von Ethernet-/Industrial-Ethernet-Signalen.
|
| 70 | m |
|
Lichtwellenleiter Lichtwellenleiter |
|
3.2.6
|
Lichtwellenleiterkabel mit 12 Fasern Lichtwellenleiterkabel nach DIN 0888, Typ A-DF (ZN) 2Y 10 G 50/125 für Außen- und Innenverlegung liefern und verlegen. Fasern: 12 Dämpfung bei 850 nm: < 3,1 dB/km Dämpfung bei 1300 nm: < 0,8 dB/km Inkl. Prüfung, Protokoll, Auswertung mit Stellungsnahme und messtechnischen Nachweis der Längen für alle Einzelstrecken. |
| 70 | m |
|
Summe 3.2 |
Sonstige Kabel und Leitungen |
|
Schalt- und Steckgeräte |
|
Vorbemerkung Schalt- und Steckgeräte
Vorbemerkung Schalt- und Steckgeräte
|
|
3.3.1
|
Steckdose Aufputz Steckdose mit Schutzkontakt VDE 0620 in Aufputzausführung, spritzwassergeschützt mit Klappdeckel, Schutzart IP 44 mit Gehäuse, 2-polig 16 A, 250 V AC, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
3.3.2
|
Schalter AP IP44
Schalter
|
| 1 | Stck |
|
3.3.3
|
Taster AP IP44 Bel.
Taster
|
| 1 | Stck |
|
Summe 3.3 |
Schalt- und Steckgeräte |
|
Potentialausgleich |
|
Vorbemerkung Potentialausgleich
Vorbemerkung Potentialausgleich
DIN VDE 100 Teil 410/701 zu beachten.
|
|
3.4.1
|
Potentialausgleichsschiene, 12er Potentialausgleichsschiene, schwere Ausführung mit M10-Schraubanschlüssen, zum Anschluss von Erdungsbändern und Kabel bis 120 mm², mit 12 Anschlüssen, aus Kupfer, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
3.4.2
|
Potentialausgleichsschiene, 8er Potentialausgleichsschiene, schwere Ausführung mit M10-Schraubanschlüssen, zum Anschluss von Erdungsbändern und Kabel bis 120 mm², mit 8 Anschlüssen, aus Kupfer, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
3.4.3
|
Kabel 0,6/1 kV NYY 1x16 RM Kabel 0,6/1 kV NYY 1x16 RM als Einleiter-Kunststoffkabel nach VDE 0271, schwarz, Cu-Zahl 240, liefern, anschließen und verlegen in Teillängen. |
| 20 | m |
|
3.4.4
|
Kabel 0,6/1 kV NYY 1x6 RM Kabel 0,6/1 kV NYY 1x6 RM als Einleiter-Kunststoffkabel nach VDE 0271, schwarz, Cu-Zahl 130, liefern, anschließen und verlegen in Teillängen. |
| 10 | m |
|
3.4.5
|
Kabel 0,6/1 kV NYY 1x50 RM Kabel 0,6/1 kV NYY 1x50 RM als Einleiter-Kunststoffkabel nach VDE 0271, schwarz, Cu-Zahl 480, liefern, anschließen und verlegen in Teillängen. |
| 10 | m |
|
3.4.6
|
*** Pauschalposition
Messen, Prüfen und Dokumentation Messen und Prüfen der kompletten Blitzschutz- und Erdungsanlage, gemäß vorliegendem Leistungsumfang. Inkl. Erstellen eines Messprotokolles mit Eintragung der gemessenen Widerstandswerte, Prüfbericht nach DIN 48 831, Anlagenbeschreibung nach DIN 48 830 und Bestandszeichnung nach DIN 48 820. Lieferung in DIN-A4-Ordnern in 3-facher Ausfertigung sowie auf Datenträger elektronisch mit Fotos in hochauflösender Qualität. |
| 1 | psch |
|
Summe 3.4 |
Potentialausgleich |
|
Installationszubehör |
|
Abzweigdosen und Klemmkästen Abzweigdosen und Klemmkästen |
|
3.5.1
|
Kabelabzweigkasten 88 x 88 mm Aufputz Kabelabzweigkasten 88 x 88 mm für Aufputzmontage aus Isolierstoff, als Abzweigkasten, Grundfläche bis 88 mm x 88 mm, mit Schraubdeckel, Schutzart IP 65 , mit 7 Verschraubungen bzw. Blindstopfen, mit 5 Klemmen 4 mm² liefern und betriebsfertig montieren, inkl. Verdrahtung. |
| 6 | St |
|
Summe 3.5 |
Installationszubehör |
|
Verlegesysteme |
|
Hinweis Verlegemittel Hinweis: Folgende Verlagearten sind zu berücksichtigen:
Die Kabel und Leitungen sind räumlich durch verschiedene Kabelrinnen oder Trennstege zu trennen. |
|
Kabelrinnen Kunststoff Kabelrinnen Kunststoff |
|
3.6.1
|
Kunststoff Kabelbahn, Breite 100 mm Isolierende Kabelbahn gelocht 60x100 mm aus Kunststoff, RoHS-konform, volle Belastbarkeit Typ I (10,8 Kg/m), zum Tragen, Schützen und Führen von Strom-/ Telekommunikationsleitungen, für den Einsatz bei Innen- und Außeninstallation geeignet mit VDE-Zertifizierung gem. EN 61537. Betriebstemperatur von -20ºC bis +60ºC; Schlagfestigkeit: 10 J bei -20ºC. Schutzgrad IP2X; Schlagfestigkeit IK10 mit Abdeckung und montierter Abdeckungsklammer. Für den Einsatz im Außenbereich geeignet; gem. EN 61537 als korrosionsbeständig angesehen; chemisch beständig gem. DIN 8061 und ISO/TR 10358. Nicht Flammenausbreitend; Recycelbar; Lieferlänge: 3m; Farbe: lichtgrau Inkl. erforderliche anteilmäßigem Befestigungszubehör, Anzahl von Ausleger zur Befestigung an der Wand oder an Stielen und Deckel, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 15 | m |
|
3.6.2
|
Trennsteg, passend zu vorgenannten Trennwand aus Kunststoff, passend zu vorgenannten Kunststoff Kabelbahnen, technische Eigenschaften entsprechend Kabelbahn, Höhe mind. 60 mm, einschl. Befestigungsschrauben und allem systembedingten Zubehör, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 15 | m |
|
3.6.3
|
Kunststoff Kabelbahn, Breite 200 mm Isolierende Kabelbahn gelocht 60x200 mm aus Kunststoff, RoHS-konform, volle Belastbarkeit Typ I (10,8 Kg/m), zum Tragen, Schützen und Führen von Strom-/ Telekommunikationsleitungen, für den Einsatz bei Innen- und Außeninstallation geeignet mit VDE-Zertifizierung gem. EN 61537. Betriebstemperatur von -20ºC bis +60ºC; Schlagfestigkeit: 10 J bei -20ºC. Schutzgrad IP2X; Schlagfestigkeit IK10 mit Abdeckung und montierter Abdeckungsklammer. Für den Einsatz im Außenbereich geeignet; gem. EN 61537 als korrosionsbeständig angesehen; chemisch beständig gem. DIN 8061 und ISO/TR 10358. Nicht Flammenausbreitend; Recycelbar; Lieferlänge: 3m; Farbe: lichtgrau RAL 7035. Inkl. erforderliche anteilmäßigem Befestigungszubehör, Anzahl von Ausleger zur Befestigung an der Wand oder an Stielen und Deckel, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 10 | m |
|
3.6.4
|
Trennsteg, passend zu vorgenannten Trennwand aus Kunststoff, passend zu vorgenannten Kunststoff Kabelbahnen, technische Eigenschaften entsprechend Kabelbahn, Höhe mind. 60 mm, einschl. Befestigungsschrauben und allem systembedingten Zubehör, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 10 | m |
|
Kabelrinnen feuerverzinkt
|
|
3.6.5
|
Kabelrinne feuerverzinkt 200 mm Kabelrinne einschl. anteiliger Stoßverbinder, Winkelverbinder, Gelenkstücken, Reduzierstücken, Stoßleisten, Kabelschutzblechen, auf Ausleger oder Mittelaufhängung, aus Stahl, feuerverzinkt DIN 50976, Mindestblechstärke = 1,5 mm, mit Bodenloch, Seitenhöhe mind. 100 mm, Belastung max. 2000 N/m bei 1,5 m Stützenabstand, Nennbreite 200 mm, inkl. erforderliche Anzahl von Ausleger zur Befestigung an der Wand oder an Stielen, liefern und betriebsfertig montieren. Inkl. |
| 11 | m |
|
3.6.6
|
Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 400 mm Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 400 mm |
| 31 | m |
|
3.6.7
|
Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 600 mm Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 600 mm |
| 22 | m |
|
3.6.8
|
Deckel für Kabelrinne, Breite 200 mm Metalldeckel für Kabelrinne mit Breite 200mm, aus feuerverzinktem Stahlblech DIN 50976, einschl. Befestigungsschrauben und allem systembedingten Zubehör, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 11 | m |
|
3.6.9
|
Deckel für Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 400 mm Deckel wie vor, jedoch Breite 400 mm |
| 31 | m |
|
3.6.10
|
Deckel für Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 600 mm Deckel wie vor, jedoch Breite 600 mm |
| 22 | m |
|
3.6.11
|
Hänge-Stiel, Länge bis 500 mm,
Hänge-Stiel, Länge bis 500 mm, zur Aufnahme von Auslegern einschl. systemgebundenem
Zubehör, feuerverzinkt DIN 50 976, als H-Stiel, Warmwalzprofil I 80, zur Befestigung
|
| 5 | St |
|
3.6.12
|
Hängestiel wie vor, jedoch Länge bis 1000 Hängestiel wie vor, jedoch Länge bis 1000 mm |
| 10 | St |
|
3.6.13
|
Montagematerial StZn/St
Montagematerial für Befestigungen,
|
| 24 | kg |
|
Steigertrassen aus Stahl feuerverzinkt
|
|
3.6.14
|
Steigetrasse aus Stahl, Breite 600 mm
Steigetrasse aus Stahl, Breite 600 mm einschl. anteiliger Stossverbinder und Befestigungszubehoer,
feuerverzinkt
|
| 14 | m |
|
3.6.15
|
Steigetrasse wie vor, jedoch Breite 1000 Steigetrasse wie vor, jedoch Breite 1000 mm |
| 5 | m |
|
3.6.16
|
Bügelschelle 20
Bügelschelle
|
| 94 | St |
|
3.6.17
|
Bügelschelle 50
Bügelschelle
|
| 46 | St |
|
Kabelrinnen Edelstahl Kabelrinnen Edelstahl |
|
3.6.18
|
Kabelrinne Edelstahl 200 mm Kabelrinne wie vor, jedoch Breite 200 mm. |
| 3 | m |
|
3.6.19
|
Montagematerial V2A
Montagematerial Werkstoff 1.4301 (V2A) für Befestigungen,
|
| 15 | kg |
|
Isolierstoffrohr Isolierstoffrohr (Innenbereich) |
|
3.6.20
|
Isolierstoffrohr flexibel, M 20 Isolierstoffrohr flexibel, M 20 nach DIN VDE 0605, aus PVC hart, mittelschwer, Verlegung geschlossen einschl. Muffen und Bögen und eingelegtem Zugdraht, zur Verlegung unter Putz oder auf der Rohdecke, liefern und montieren, inkl. Befestigungsmaterial. |
| 20 | m |
|
3.6.21
|
Isolierstoffrohr wie vor, jedoch M 40 Isolierstoffrohr wie vor, jedoch M 40 |
| 6 | m |
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Stahlpanzerrohr Stahlpanzerrohr (Innenbereich) |
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3.6.22
|
Stahlpanzerrohr M 20, verzinkt, Stahlpanzerrohr M 20, verzinkt, für schwere Druckbeanspruchung, Verlegung geschlossen einschl. Muffen, Endtüllen und Bögen, mit Abstandsschellen, max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurchmesser, liefern und montieren, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial. |
| 8 | m |
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3.6.23
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Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 40 Stahlpanzerrohr wie vor, jedoch M 40 |
| 4 | m |
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Edelstahlrohr Edelstahlrohr |
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3.6.24
|
Stahlpanzerrohr M 20, Edelstahl Stahlpanzerrohr M 20, aus Edelstahl rostfrei, Werkstoff 1.4301 (V2A), für schwere Druckbeanspruchung, Verlegung geschlossen einschl. Muffen, Endtüllen und Bögen, mit Abstandsschellen, max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurchmesser, liefern und montieren, inkl. Klein- und Befestigungsmaterial. |
| 3 | m |
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3.6.25
|
Stahlpanzerrohr M 40, Edelstahl Stahlpanzerrohr M 40, aus Edelstahl rostfrei, Werkstoff 1.4301 (V2A), für schwere Druckbeanspruchung, Verlegung geschlossen einschl. Muffen, Endtüllen und Bögen, mit Abstandsschellen, max. Schellenabstand = 25facher Rohrdurchmesser, liefern und montieren, incl. Klein- und Befestigungsmaterial. |
| 10 | m |
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Summe 3.6 |
Verlegesysteme |
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Doppelboden |
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Hinweis Doppelboden Doppelboden für NSHV-Schaltraum im OG des Betriebsgebäudes. |
|
3.7.1
|
Montageboden-Unterkonstruktion, H=50 cm (OG) Montageboden-Unterkonstruktion bestehend aus verstellbaren Stahl-Stützen zur Aufnahme der Fußbodenplatten, Grundrahmen aus verzinktem Stahl zur Aufnahme der Bodenplatten, Raster 60 x 60 cm. Fertigfußbodenhöhe ca. 50 cm (einstellbar +- 7,5 cm). Tragekraft > 30.000 N/m², Vorbereitet zur Aufnahme der Mineralstoffplatten. Lieferung inkl. Zuschnitt und Einpassung in den Raum und betriebsfertige Montage. Einschließlich der Fußbodenplatten und der Montageboden-Unterkonstruktion zur Aufstellung der Schaltschränke. |
| 22 | m2 |
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3.7.2
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Rahmenkonstruktion für Schaltschränke 800*600 mm Rahmenkonstruktion bestehend aus Grundrahmen aus verzinktem Stahl zur Aufnahme der Schaltschränke, Abmessungen der Schaltschränke 800*600 mm, Tragekraft > 30.000 N/m². Lieferung inkl. Zuschnitt und Einpassung in die Unterkonstruktion. |
| 12 | St |
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3.7.3
|
Rahmenkonstruktion für Schaltschränke 600*600 mm Rahmenkonstruktion bestehend aus Grundrahmen aus verzinktem Stahl zur Aufnahme der Schaltschränke, Abmessungen der Schaltschränke 600*600 mm, Tragekraft > 30.000 N/m². Lieferung inkl. Zuschnitt und Einpassung in die Unterkonstruktion. |
| 3 | St |
|
3.7.4
|
Mineralstoff-Fußbodenbelag / -platten Mineralstoff-Fußbodenbelag /-bodenplatten für o.g. Unterkonstruktion, Plattenmaß 600 x 600 x 36 mm, nicht brennbar, mit elektrostatischer Ableitung, PVC-Bodenbelag grau bzw. nach Wahl des AG, wasserfest verleimt, fertig zugeschnitten und eingepasst mit versiegelten Schnittkanten, Wandanschlußband, liefern und betriebsfertig montieren. Fabrikat MERO oder gleichwertig |
| 17 | m2 |
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3.7.5
|
Mineralstoffplatten für Schaltschrankleerplätze 800*600 mm Mineralstoff-Fußbodenbelag /-bodenplatten für o.g. Unterkonstruktion, Plattenstärke 36 mm, nicht brennbar, mit elektrostatischer Ableitung, PVC-Bodenbelag grau bzw. nach Wahl des AG, wasserfest verleimt, fertig zugeschnitten und eingepasst in einen Schaltschrank-Leerrahmen 800*600 mm, mit versiegelten Schnittkanten, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 4 | St |
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3.7.6
|
Saugheber für Montageboden Saugheber für Montageboden, inkl. Wandhalterung und Befestigungsmaterial liefern und an der Wand montieren. Für Schaltraum. |
| 1 | St |
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3.7.7
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Streichen des Rohfußbodens Streichen des Rohfußbodensunterhalb des Doppelbodens mittels wasserfester Latex- Farbe (grau), inkl. vorheriger Reinigung des Rohfußbodens. |
| 22 | m2 |
|
3.7.8
|
Sockelleiste (geschraubt) Sockelleiste (geschraubt) für den Schaltraum, passend zu den o.g. Fußbodenplatten, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 20 | m |
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3.7.9
|
Geländer Systemgeländer aus pulverbeschichteten Stahlrohren (Q-Profil 40x40x2 mm) als demontierbares Stecksystem, Brüstungshöhe ca. 1,0 m, liefern und betriebsfertig montieren. |
| 2 | lfm |
|
Hinweis Treppe Die Treppenkonstruktion ist gemäß beiliegenden Aufstellungs- plan für den neuen NS-Raum im OG anzubieten, inkl. Zuschneidearbeiten. |
|
3.7.10
|
Zugangstreppenkonstruktion 2-stufig Zugangstreppenkonstruktion Breite gem. beiliegenden Plan, Höhe 166 mm (2 Stufen) für den den Zugang zum NS-Raum. Mit Tragegestell und Mineralstoff-Fußbodenbelag Plattenstärke 36 mm, nicht brennbar, mit elektrostatischer Ableitung, PVC-Bodenbelag beige oder grau, nach Wahl des AG, wasserfest verleimt, fertig zugeschnitten und eingepasst mit Seitenteilen, Trittkanten aus Aluminium, etc., liefern und betriebsfertig montieren, für Schaltraum. Treppenecke mit den Maßen: - siehe beiliegende Zeichnung. |
| 1 | St |
|
Summe 3.7 |
Doppelboden |
|
Innenleuchten und Zubehör |
|
Hinweis Beleuchtung + LED An die nachstehend beschriebenen Leuchten werden folgende ergänzende Anforderungen gestellt: 1. Lieferung einschl. elektrischer Betriebsmittel nach DIN 5035 Teil 5, einschl. Leuchtenanschlussklemme mit VDE-Prüfzeichen, anschlussfertige Verdrahten, 2. Sämtliche Leuchten sind für - Nennspannung 230 V, - Nennfrequenz 50 Hz, - Umgebungstemperatur -20 bis + 40 Grad Celsius, auszulegen 3. Die allgemeine Konstruktion muss durch entsprechende Materialdicken, Konstruktionen bzw. Herstellungsverfahren für die bestimmungsgemässe Verwendung formstabil, verwindungssteif, korrosions- und alterungsbeständig sein. Dies gilt auch für die unverlierbar zu liefernden Leuchtenverschlüsse. 4. Einzelleuchten für Lichtbandanordnung sind konstruktiv so zu gestalten, dass auch beim Anbringen einer Durchgangsverdrahtung die Schutzart und Klasse der Einzelleuchte erhalten bleibt. Die erforderlichen Dichtungsmittel gehören zur Leuchtenlieferung, bei anschlussfertigen Lichtbandleuchten darf die maximale Durchbiegung nach betriebsfertiger Montage zwischen 2 Aufhängepunkten nur 1,5 % jedoch nicht mehr als 4 mm betragen. Systembedingte Aufhängemittel hierzu sind so zu gestalten, dass sie kontinuierlich verwendbar sind. 6. Kunststoffe von den Abdeckungen der Lampen, wie Wannen, Scheiben, Schutzrohre usw., müssen antistatisch vorbehandelt sein. Ersatzteile müssen mindestens 10 Jahre zu angemessenen Preisen lieferbar sein, bei Gehäusen aus Polyester muss der Glasfaseranteil mind. 20 % betragen. Sie müssen schwer entflammbar und selbstverlöschend sein, Gehäuse aus typisiertem Duroplast müssen DIN 7708 entsprechen. Dichtungen sind mit alterungsbeständigem Kautschuk, Synthesekautschuk (Chloroprene/Silikon) oder mit imprägniertem Filz oder Vliesverbunddichtung auszuführen. 7. Bei LED Leuchten sind höhere Einschaltströme bei der Auslegung der Lichtstromkreise zu beachten. Entsprechende Leitungsschutzschalter und Leitungen sind zu verwenden. |
|
Leuchten für Gebäudeinstallation Beleuchtung Innenbereich |
|
3.8.1
|
LED-Wand-/Deckenleuchte 31W mit Bewegungsmelder und integrierter Sicherheitsbeleuchtung LED-Leuchte für Wand- oder Deckenmontage in robuster Ausführung zur Beleuchtung von Betriebs-, Technik- und Verkehrsbereichen. Die Leuchte ist mit einem integrierten Hochfrequenz-Bewegungsmelder sowie einer integrierten Sicherheitsbeleuchtung gemäß den geltenden Anforderungen für Einzelbatterieleuchten ausgestattet. Technische Anforderungen:
Bewegungsmelder:
Erfassungsreichweite
Lichtregelung:
Kommunikation:
Sicherheitsbeleuchtung:
Umgebungsbedingungen:
|
| 2 | St |
|
Summe 3.8 |
Innenleuchten und Zubehör |
|
Netzersatz-Anschlusstechnik |
|
3.9.1
|
Anschlussverteiler NEA 630kVA/1000A
Anschlussverteiler
|
| 1 | St |
|
3.9.2
|
Anbausteckdose CEE125A
CEE-Steckdose
Zubehör:
|
| 1 | St |
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Summe 3.9 |
Netzersatz-Anschlusstechnik |
|
Heiz- und Kühltechnik |
|
Klimatisierung und Belüftung Hinweis zu Klimatisierung und Belüftung des NSHV Schaltanlagenraums: Die Klimatisierung und anlagenseitige Belüftung des Schaltanlagenraums sind gegenseitig zu verriegeln, sodass der Raum je nach Außentemperatur nur belüftet oder gekühlt wird. |
|
3.10.1
|
Klima Split Gerät min. 5,6kW Kühlleistung
Splittklimagerät
Ein/Aus Kühlbetrieb Heizbetrieb Umluftbetrieb Entfeuchtungsbetrieb Automatikbetrieb Temperaturregelung Automatische Luftmengenanpassung Timerfunktion- Selbstdiagnosesystem und Testlauf Integrierter Temperaturfühler Automatische Wiedereinschaltung
Technische Merkmale Außengerät:
|
| 1 | St |
|
3.10.2
|
Zulage Funktion Klimaanlage Bis 25C° Außentemperatur soll der Schaltanlagenraum nur belüftet werden, ab 25C° soll die Belüftung abgeschalten und der Raum klimatisiert werden. Die Innen-, und Außentemperatur werden von den im LV enthaltenen Temperaturfühlern auf die SPS aufgelegt. Umsetzung inkl. benötigter Verdrahtung und Schützkombinationen. |
| 1 | St |
|
Summe 3.10 |
Heiz- und Kühltechnik |
|
Sicherheitstechnik |
|
Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen |
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3.11.1
|
optischer Rauchmelder
Brandmelder als Stand-Allone-Melder
|
| 2 | St |
|
3.11.2
|
Normpiktogram Ausgang Liefern und fachgerechtes Anbringen eines Rettungszeichens ?Notausgang/Rettungsweg? als normgerechtes Sicherheitszeichen gemäß DIN EN ISO 7010, einschließlich erforderlichem Richtungspfeil entsprechend der örtlichen Fluchtrichtung.
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| 1 | St |
|
Summe 3.11 |
Sicherheitstechnik |
|
Sensorik |
|
Messungen und Sensoren Messungen und Sensoren |
|
3.12.1
|
Innen- & Außentemperaturfühler
Innen- & Außentemperaturfühler im Feldgehäuse zur Erfassung
|
| 2 | St |
|
3.12.2
|
Präsenzmelder
Bewegungsmelder zur Anwesenheitskontrolle im NSHV-Schaltanlagenraum
|
| 1 | St |
|
3.12.3
|
Türkontakt Zugang
Türkontaktes zur Überwachung der Zugangstür des NSHV-Schaltanlagenraumes.
|
| 1 | St |
|
Summe 3.12 |
Sensorik |
|
Bestands- und Umbauarbeiten |
|
Hinweise Bestand- und Umbauarbeiten Hinweise zu den Umschlussarbeiten von alter zu neuer NSHV
Da die Umschlussarbeiten während dem regulären Betrieb der Kläranlage stattfinden
müssen, sind die Ausfallzeiten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und die Arbeiten
auch ggf. parallel zu koordinieren, d.h es kann notwendig sein mit mehreren Monteuren
gleichzeitig zu arbeiten.
Kabelverlängerungen sind vorab zu verlegen und Muffstellen so weit als möglich vorzubereiten. Sämtliche Kabelwege sind vorher zu errichten. Die Zuleitungen Warte, Gebläsestation und Zentrifuge müssen durch einen zusätzlichen Leiter von 4 auf 5 Adersystem umgebaut werden. Die zusätzlichen Adern sind vor dem Umschluss zu verlegen. Der Umbau der betroffenen Schaltanlagen (entfernen der PEN Brücke) erfolgt beim Auflegen der jeweiligen Zuleitungen. Ablaufbeschreibung des Umschlusses:
Der Umschluss kann nur bei günstigen Wetterbedingungen stattfinden, daher können Termine kurzfristig verschoben werden. Für den Umschluss wird ein Steiger benötigt. |
|
3.13.1
|
*** Pauschalposition
Umbau Abgang Gebläsestationzur Einspeisung neue NSHV
Umbau Lastabgang Gebläsestation zur Einspeisung neue NSHV
Leistungsumfang:
Siehe Fotodokumentation, Abbildung 3 und 4. Der Umbau ist unter Berücksichtigung des vorhandenen Schaltanlagensystems sowie der Anforderungen nach DIN EN IEC 61439 auszuführen. Sämtliche für einen betriebsfertigen Umbau erforderlichen Arbeits-, Material-, Anschluss-, Befestigungs- und Kleinmaterialien sind einzukalkulieren. |
| 1 | psch |
|
3.13.2
|
Zuleitung Gebläsestation auf neue NSHV umziehen
Umverlegung und Verlängerung Zuleitung Gebläsestation 3 × 1 × 300/ 1 x 240 mm²
Siehe Fotodokumentation.
|
| 16 | Std |
|
3.13.3
|
Zuleitung Warte auf neue NSHV umziehen
Umverlegung und Verlängerung Zuleitung Warte 4 × 1 × 185 mm²
Siehe Fotodokumentation.
|
| 16 | Std |
|
3.13.4
|
Zuleitung Zentrifuge auf neue NSHV umziehen
Umverlegung und Verlängerung Zuleitung Zentrifuge 3 × 120 / 1 × 70 mm²
Siehe Fotodokumentation.
|
| 8 | Std |
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3.13.5
|
Zuleitung BHKW auf neue NSHV umziehen
Umverlegung und Verlängerung Zuleitung BHKW 5x 90 mm²
Die Zuleitung Warte muss zuvor spannungsfrei geschalten oder in der neuen NSHV aufgelegt werden.
Siehe Fotodokumentation.
|
| 10 | Std |
|
3.13.6
|
Umbau Schaltanlage Warte von 4 auf 5 Adersystem inkl. Anschluss neuer Einzeladerleiter Umbau der Schaltanlage Warte auf 5 Adersystem, mit der in gesonderter LV-Position aufgeführter Einzeladerleitung 185 mm². Leistungsumfang:
|
| 1 | St |
|
3.13.7
|
Umbau Schaltanlage Gebläsestation von 4 auf 5 Adersystem inkl. Anschluss neuer Einzeladerleiter Umbau der Schaltanlage Gebläsestation auf 5 Adersystem, mit der in gesonderter LV-Position aufgeführter Einzeladerleitung 240 mm². Leistungsumfang:
|
| 1 | St |
|
3.13.8
|
Umbau Schaltanlage Zentrifuge von 4 auf 5 Adersystem inkl. Anschluss neuer Einzeladerleiter Umbau der Schaltanlage Zentrifuge auf 5 Adersystem, mit der in gesonderter LV-Position aufgeführter Einzeladerleitung 70 mm². Leistungsumfang:
|
| 1 | St |
|
3.13.9
|
Rückbau Bestand Rückbau der nicht mehr benötigten Einrichtungen aus dem Bestand. Hierzu zählen:
Hinweis:
Das BHKW speist aktuell in die Zuleitung zur Warte ein, hierzu wurde ein separater
Klemmenkasten in 3m Höhe an der Wand in der Schlammentwässerung installiert. Im Klemmenkasten
befinden sich die Stromschienen zum Anschluss der Zuleitung Warte sowie der Zuleitung
BHKW und NH-Trenner.
|
| 5 | Std |
|
Summe 3.13 |
Bestands- und Umbauarbeiten |
|
Kabelmuffen |
|
3.14.1
|
Kabelverbindungsmuffe bis 4x300 Kabelverbindungsmuffe zum Verbinden von NS-Kabeln mit Querschnitt bis 3x300/ 240 mm2 (auch geschirmte Kabel) für oben genanntes NS-Kabel. Spannungsbereich: 0,4/1kV Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
3.14.2
|
Kabelverbindungsmuffe bis 4x185 Kabelverbindungsmuffe zum Verbinden von NS-Kabeln mit Querschnitt bis 4x185 mm2 (auch geschirmte Kabel) für oben genanntes NS-Kabel. Spannungsbereich: 0,4/1kV Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
3.14.3
|
Kabelverbindungsmuffe bis 3x 120/ 70 Kabelverbindungsmuffe zum Verbinden von NS-Kabeln mit Querschnitt bis 3x 120/ 70 mm2 (auch geschirmte Kabel) für oben genanntes NS-Kabel. Spannungsbereich: 0,4/1kV Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
3.14.4
|
Kabelverbindungsmuffe bis 4x 90 Kabelverbindungsmuffe zum Verbinden von NS-Kabeln mit Querschnitt bis 4x 90 mm2 (auch geschirmte Kabel) für oben genanntes NS-Kabel. Spannungsbereich: 0,4/1kV Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St |
|
Summe 3.14 |
Kabelmuffen |
|
Anschlüsse an bauseitigen Betriebsmitteln |
|
3.15.1
|
Anschließen 1x70 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere Leitung 1 x 70 mm2. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen. |
| 1 | St |
|
3.15.2
|
Anschließen 1x95 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere Leitung 1 x 95 mm2. Einschl. der erfor??derlichen Kabelschuhe und Verschraubungen. |
| 5 | St |
|
3.15.3
|
Anschließen 1x185 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere Leitung 1 x 185 mm2. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen. |
| 23 | St |
|
3.15.4
|
Anschließen 1x240 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere Leitung 1 x 240 mm2. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen. |
| 8 | St |
|
3.15.5
|
Anschließen 1x300 Anschließen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Kurzschlusssichere Leitung 1 x 300 mm2. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen. |
| 6 | St |
|
3.15.6
|
Anschließen Mehraderleiter 5x 90 Anschließen von Kabeln oder Leitungen von oben genannten NS-Leitung, Querschnitt bis Mehraderleiter 5x 90 mm2. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe und Verschraubungen und sonstigem Kleinmaterial. |
| 1 | St |
|
Hinweis EMV Hinweis EMV Zu Beachten: Eine wirksame Kabelschirmung lässt sich nur mit Rundumkontaktierun g des Schirmes erreichen. Aus diesem Grund sind unbedingt EMV- oder Erdungsverschraubunge n einzusetzen die den Schirm ganz umfassen und großflächig mit der Masse verbinden. Es ist nicht zulässig die Kabelschirme am Ende zusammenzudrehen (Zöpfe oder Pigtails) und über eine Klemme mit Masse zu verbinden. |
|
3.15.7
|
Anschließen von Netzwerkkabeln Anschließen von Netzwerkkabel (bis zu Ethernet CAT7) an beigestellten Betriebsmitteln, inkl. Abschirmung. Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen. |
| 2 | St |
|
3.15.8
|
Anschließen von LWL Kabel (12 Fasern) Anschließen von Lichtwellenleiterkabel (12 Fasern) an beigestellten Betriebsmitteln. Die Anzahl der LWL-Kabel ist maßgeblich, nicht die der Fasern. Einschl. der erforderlichen Anschlussmaterialien und Verschraubungen, Steckern und Adaptern. Inkl. anteiliger Patchbox, Prüfung, Protokoll, Auswertung mit Stellungsnahme und messtechnischen Nachweis der Funktion für alle Einzelstrecken. |
| 2 | St |
|
Summe 3.15 |
Anschlüsse an bauseitigen Betriebsmitteln |
|
Gerüste |
|
Hinweis Gerüste Herstellen, Vorhalten und Abbauen von Arbeits- und Schutzgerüsten nach der Gerüstordnung DIN 4420, unter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften der Bau-Berufsgenossenschaft. Evtl. Gerüständerungen während der Umbauarbeiten sind im Einheitspreis mit einzurechnen. |
|
Hubarbeitsbühnen
Hubarbeitsbühnen
Es werden nur die auf der Baustelle abgeleisteten Stunden ohne irgendwelche
Zuschläge vergütet.
Die Hubarbeitsbühnen sind vorab bei der Bauleitung anzumelden und dienen für zusätzliche Arbeiten. |
|
3.16.0
|
An- und Abfahrt Hubarbeitsbühne Für die Hubarbeisbühne Es wird je Arbeitseinsatz eine An- und Abfahrt vergütet. Zusammenhängende Arbeiten die über ein oder mehrere Tage ausgeführt werden sind als ein Arbeitseinsatz zu rechnen. Bei Unterbrechungen der Arbeiten, die durch den Auftragnehmer verschuldet werden, besteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch. |
| 1 | St |
|
3.16.1
|
Hub- und Arbeitsbühne 1m bis 15m
Hub- und Arbeitsbühne
Hubarbeitsbühne mit Bedienungspersonal einsetzen,
Die Arbeiten sind so durchzuführen, daß eine mehrmalige Montage und Anmieten ausgeschlossen
ist.
|
| 10 | Tag |
|
3.16.2
|
Arbeitsbühne (fahrbar) bis 10m Arbeitsbühne fahrbar für Montagearbeiten bis max. 10m Arbeitshöhe. Arbeitsbühne entsprechend der Montagearbeiten aufstellen, anliefern, vorhalten und abtransportieren. Vorhaltezeit entsprechend der Montagezeit (mind. 2 Wochen). |
| 1 | St |
|
Summe 3.16 |
Gerüste |
|
Kabelverlegung, Kernloch, Brandschot |
|
Kernbohrungen Kernbohrungen |
|
Hinweise
für Wandstärken bis max.120 cm, schräge Bohrungen 40° bis 90° und ausbohren von
bestehenden Rohrleitungen.
|
|
3.17.0
|
An- und Abfahrt Für die Herstellung von Kernbohrungen Es wird je Arbeitseinsatz eine An- und Abfahrt vergütet. Zusammenhängende Arbeiten die über ein oder mehrere Tage ausgeführt werden sind als ein Arbeitseinsatz zu rechnen. Bei Unterbrechungen der Arbeiten, die durch den Auftragnehmer verschuldet werden, besteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch. |
| 1 | St |
|
3.17.1
|
Kernbohrung 51mm bis eins. 100mm
Kernbohrung
|
| 30 | cm |
|
3.17.2
|
Kernbohrung 101mm bis eins. 150mm
Kernbohrung
|
| 210 | cm |
|
3.17.3
|
Kernbohrung 151mm bis eins. 200mm
Kernbohrung
|
| 60 | cm |
|
3.17.4
|
Beschichtung von Kernbohrwand Beschichtung von sämtlichen Kernbohrwandungen und gesägten Flächen. Bestehend aus Grundierung und 2 Oberflächenschutzanstrichen mit einem Reaktionsharzsystem (Speziallack) um eine wasserdichte graue Oberfläche zu erhalten Abrechnung nach geschützter Fläche |
| 3 | m² |
|
Brandschott und Abdichtung Brandschott und Abdichtung |
|
3.17.5
|
Brandschutzverschließung bis Durchmesser 150mm Brandschutzverschließung für Kabeldurchführungen bis Größe Durchmesser 150mm (Kernbohrung) Feuerwiderstandsklasse F 90 nach DIN 4102 Teil 9 zum Einbau in Massivwände und Decken. Inkl. erforderliche Menge an Systemkitt, Einbauzubehör liefern und betriebsfertig montieren und abdichten. |
| 5 | St |
|
3.17.6
|
Brandschutzverschließung bis Durchmesser 200mm Brandschutzverschließung für Kabeldurchführungen bis Größe Durchmesse 200 mm Feuerwiderstandsklasse F 90 nach DIN 4102 Teil 9 zum Einbau in Massivwände und Decken. Inkl. erforderliche Menge an Systemkitt, Einbauzubehör liefern und betriebsfertig montieren und abdichten. |
| 2 | St |
|
Summe 3.17 |
Kabelverlegung, Kernloch, Brandschot |
|
Summe 3 |
NS-Installationstechnik |
| Projekt: | 821I-Z | Stadt Schramberg |
| LV: | E821-09 | EMSR-Technik Erneuerung NSHV |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1
|
Vorbereitende Maßnahmen |
|
1.1
|
Kabelrevision |
|
Summe 1 |
Vorbereitende Maßnahmen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2
|
NS Schaltanlage |
|
2.1
|
NS-Schaltschränke und Zubehör |
|
|
2.2
|
Funktionsbaugruppen |
|
|
2.3
|
Einbaugeräte |
|
|
2.4
|
Automatisierungstechnik |
|
|
2.5
|
Software SPS |
|
|
2.6
|
Prozessleitsystem |
|
|
2.7
|
Dienstleistungen |
|
Summe 2 |
NS Schaltanlage |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3
|
NS-Installationstechnik |
|
3.1
|
NS-Kabel und Leitungen |
|
|
3.2
|
Sonstige Kabel und Leitungen |
|
|
3.3
|
Schalt- und Steckgeräte |
|
|
3.4
|
Potentialausgleich |
|
|
3.5
|
Installationszubehör |
|
|
3.6
|
Verlegesysteme |
|
|
3.7
|
Doppelboden |
|
|
3.8
|
Innenleuchten und Zubehör |
|
|
3.9
|
Netzersatz-Anschlusstechnik |
|
|
3.10
|
Heiz- und Kühltechnik |
|
|
3.11
|
Sicherheitstechnik |
|
|
3.12
|
Sensorik |
|
|
3.13
|
Bestands- und Umbauarbeiten |
|
|
3.14
|
Kabelmuffen |
|
|
3.15
|
Anschlüsse an bauseitigen Betriebsmitteln |
|
|
3.16
|
Gerüste |
|
|
3.17
|
Kabelverlegung, Kernloch, Brandschot |
|
Summe 3 |
NS-Installationstechnik |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
E821-09
|
|
1
|
Vorbereitende Maßnahmen |
|
|
2
|
NS Schaltanlage |
|
|
3
|
NS-Installationstechnik |
| LV | EMSR-Technik Erneuerung NSHV |