Die Stadtwerke Lübeck Energie GmbH plant den Neubau einer Grundwasserfassung nördlich des Wasserwerks Kleinensee mit fünf Brunnen und dessen Anbindung an das Wasserwerk. Es wird die Verlegung der Rohwasserleitung zwischen Brunnen und Werk, nebst begleitenden Leerrohren für die Stromversorgung und LWL-Anbindung der Brunnen, ausgeschrieben. Insgesamt sind ca. 5,5 km Rohwasserleitung aus PEHD in verschiedenen Nennweiten bis DN 500 geplant. Davon erfolgt die Verlegung von rund 2,8 km in offener Bauweise über landwirtschaftlich genutzte Flächen, 0,9 km in offener Bauweise mittig in einer Straße und 1,8 km werden im HDD-Verfahren verlegt. Es werden acht HDD-Bohrungen unter Knicks und Straßen, sowie zwei rund 500m lange Doppelbohrungen vorgesehen. Der Anschluss der neuen Trasse erfolgt im Rohrkeller des Wasserwerkes.
Genehmigungsvorbehalt:Das Verfahren erfolgt ausschließlich unter dem Vorbehalt der vollständigen und rechtskräftigen Erteilung sämtlicher erforderlicher Genehmigungen. Bis zum Vorliegen dieser Genehmigungen entsteht kein Anspruch auf Durchführung oder Vergütung der ausgeschriebenen Leistung.
siehe Bedingungen
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YFYMD8C
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Bieterkreis im Teilnahmewettbewerb zu selektieren und auf evtl. Nachforderungen von fehlenden Unterlagen zur Vorqualifizierung bei ausreichend Wettbewerb zu verzichten.
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagenvollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die abgefordertenUnterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht diegeforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die Vergabeplattform unter https://www.dtvp.de/abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) - (12) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Von ausländischen Bietern sind gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes einzureichen.WICHTIG: Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. desEignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat.1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist.2. Eigenerklärung zum, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 AEntG3. Eigenerklärung Russlandbezug4. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.5. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.6. Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr).7. GuV-Rechnungen der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits solange besteht. Ansonsten ist zu erklären, seit wann das Unternehmen besteht und sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen.8. Umsatz mind. aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Aufträgen9. Personalentwicklung mind. der letzten 3 Jahren für vergleichbare Aufträge. Bitte führen Sie hierfür u.a. folgende Berufsgruppen auf: Bauleitung, Tiefbau, Rohrleitungsbau10. Für dieses Projekt geplantes Personal (Anzahl) inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter (Projektleiter/Bauleiter) 11. Nachweis von Referenzen (mind. 3 Referenzkunden vergleichbar in Art, Branche, und Umfang) 12. Nachweis des Zertifikats DVGW GW 301 W1
gem. Verdingungsunterlagen