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Verfahrensangaben

TGA Umbau Bestands-Rechenzentrum

VO: VOB Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.03.2026
23.03.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Deutsches Klimarechenzentrum GmbH
DE 118713406
Bundesstraße 45a
20146
Hamburg
Deutschland
DE600
itvergabeteam@dkrz.de
+49 40 4600 94 320

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Umweltschutz

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer bei der Finanzbehörde
t:+49 40 42823-1690
Adolphsplatz 3-5
20457
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40 42823-1690

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer bei der Finanzbehörde
t:+49 40 42823-1690
Adolphsplatz 3-5
20457
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40 42823-1690

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45210000-2
45000000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (Auftraggeber: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen. Ferner hält das DKRZ alle für die Verarbeitung und Auswertung einschlägiger Daten notwendigen technischen Einrichtungen vor, pflegt und entwickelt allgemein für die Klimaforschung relevante Anwender-Software, berät und unterstützt seine Nutzer in DV-Fragen und beteiligt sich an nationalen und inter-nationalen Projekten und Kooperationen mit dem Ziel der Verbesserung der Infrastruktur für die Klimamodellierung.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Um den neuen Hochleistungsrechner HLRE-5- zu betreiben, plant das DKRZ die Anpassung von Rechnerräumen und dem Gebäude in mehreren Phasen bis voraussichtlich August 2027.

Das Ziel dieser Ausschreibung ist es einen Generalunternehmer zu beauftragen.
Dieser Auftragnehmer übernimmt die Bauplanung und die Bauausführung.

Als Grundlage für die Bauplanung dient eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB). Die FLB wird derzeit durch ein Planungsbüro erstellt.

Die Bauausführung wird der Generalunternehmer so planen und ausführen, dass die Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen, im und am Bestandsgebäude, den Rechenzentrumbetrieb nicht unterbrechen.

Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Erweiterung eines Bestandsrechenzentrums im laufenden Betrieb. Es betrifft ca. 800m² IT-Nutzfläche in mehreren Räumen, verschiedenste technische Anlagen im ganzen Gebäude und die bereitzustellende elektrische Anschlussleistung von ca. 4 MW.
Insbesondere die Gewerke Bau, Brandschutz, Kälte, Elektro, MSR, Stahlbau, Lüftung sowie Innen- und Außenausbau sind anhand der vorliegenden FLB im Detail zu planen und auszuführen.

Das Gewerk Bau betrifft unterschiedliche Räume und Strukturen im und am gesamten Gebäude.

Der Brandschutz muss während der Bauphasen gewährleistet und nach Abschluss vollständig sein.

Die Wärme-/Kälteversorgung im Gebäude muss dem beschriebenen zukünftigen Bedarf entsprechen, also zwei Hochleistungsrechner gleichzeitig zu betreiben. Das Zusammenfassen der verschiedenen Kühlkreisläufe zu Einem ist eines der Ziele. Alle IT-Komponenten und Räume werden entsprechend der Beschreibung gekühlt und die aufgenommene Energie aus dem Gebäude gelei-tet.

Die Elektroversorgung ist anzupassen und das hat Auswirkungen in jeder Etage im Gebäude. Be-auftragt wird u. a. das Anlegen eines neuen E-IT-Versorgungspfades, die Beschaffung einer neuen USV-Anlage, einer USV-Ersatzanlage, Messstellen und Überwachungseinrichtungen in der Elektro-technik, die Blitzschutzklasse von II auf I anzuheben, beide Rechnersysteme durch die TGA zu ver-sorgen und den Rückbau von nicht mehr benötigten Installationen.

Die Steuerung einer MSR ersetzt die aktuelle GLT und weist zukünftig mehr Messtellen und Daten-punkte auf. So werden die Anforderungen der ISO50001, der geforderten Energieeffizienz und der Anspruch an die selbstständige Regelbarkeit des Gesamtsystems erfüllt.

Der Stahlbau bezieht sich hauptsächlich auf den Rückbau von Rückkühlern, die Dachflächen den beschriebenen Anforderungen anzupassen und neue Rückkühler aufzustellen.

Die vorhandene Einbruchmeldeanlage ist zu ersetzen.

Die Räumlichkeiten sind anzupassen. Im Raum des Hochleistungsrechner sind, entsprechend der FLB, Bereiche für Software/Hardware/Lager zu schaffen.

Die Leckageortung ist zu ertüchtigen und in weiteren Räumen ist die Überwachung zu ergänzen.

Vorhandene Lüftungsanlagen müssen geringfügig angepasst werden. Von den vorhandenen Raumkühlern werden Geräte durch leistungsstärkere ersetzt, andere werden modernisiert.

Ein Seminarraum (130m²) ist zu modernisieren. Dies betrifft die Bereiche Licht, Lüftung, Visualisierung von Präsentationen, Konferenztechnik, Raumgestaltung und Trockenbau.

Zurzeit ist geplant bestimmte Flächen der Fassade und/oder des Daches mit Photovoltaikmodulen auszustatten. Laufende Berechnungen der Gebäudestatik entscheiden über eine mögliche Umsetzung.

Der Doppelboden des Mittelspannungsraum (ca. 60m²) muss saniert/ersetzt werden.

Die bestehende Brandvermeidungsanlage ist zu ertüchtigen, ggf. wird das Betriebskonzept angepasst.

Der Auftraggeber verfügt über umfassende Bestandspläne seines Gebäudes. Diese sind zu nutzen und aktualisiert zu übergeben.

Der zukünftige Betrieb der IT-Flächen und der Infrastrukturanlagen weist eine Energieeffizienz auf, die weit unter den gesetzlichen Vorgaben liegt.
Teilbereiche des Gebäudes wurden im Rahmen vorangehender Projekte bereits in ein BIM-Modell überführt. Es ist vorgesehen, dass auch die Umbaumaßnahmen aller betreffenden Gewerke im Rahmen dieses Projektes inkl. der beauftragten Optionen im BIM-Modell fortgeführt werden. Im Rahmen der FLB des Ausschreibungsverfahrens wird der Auftraggeber seine Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) als verbindliche Grundlage für die Erstellung, Strukturierung und den Austausch des BIM-Modells vorgeben. Der zukünftige Auftragnehmer hat mit der Angebotslegung sein BIM-Umsetzungsmodell entsprechend zu beschreiben. Eine komplette BIM-Modellierung aller Gebäudeteile ist aktuell nicht vorgesehen.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Abnahme der Bauleistungen, den Auftragnehmer mit der Wartung von TGA-Anlagen zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht für den Auftragnehmer nicht.

Die wichtigsten Planungsergebnisse werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage können die Bieter dann die zu erbringenden Leistungen anbieten.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis

Preis

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität

Qualität

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen.

Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.

Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerberfragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden.

Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 3b Abs.3 EU VOB/A durchgeführt.

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.

Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.

Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fort-geschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.

Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte:

1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf.
2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.

Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden.

3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.

Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes:

1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an.
2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe "TGA Umbau Rechenzentrum" zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen".
3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button "Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können.

Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEFMECC

Einlegung von Rechtsbehelfen

Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
§ 134 Abs. 1,2 GWB:
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Grün-de der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
§ 135 Abs. 1 GWB:
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist."
§ 160 GWB:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."

Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge

Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen.

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, ausgeschlossen werden.

Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben oder zu modifizieren.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Näheres dazu siehe 16a EU VOB/A.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Eignungsformblatt) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben:

a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen.
b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 Mi-LoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewer-ber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19 Abs. 4 MiLoG einholen muss.
d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000EUR we-gen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraus-setzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der veränderten Fassung nach Nr. 2025/2033 vom 23. Oktober 2025 (Arti-kel 5k Abs.1), nicht zu den folgenden genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehören:
aa) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder
juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
bb) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe aa) genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehalten werden, oder
cc) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im
Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe aa) oder bb) genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln,
und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen - wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswertes entfällt - einzubinden, die mindestens einen der Tatbestände aa) - cc) erfüllen.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eintragung in das Handelsregister

a) Mindestanforderung:
Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben einzureichen (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein).

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Allgemeiner Jahresumsatz

Gefordert ist Erklärung (siehe Eignungsformblatt) über den allgemeinen Jahresumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023, 2024 abgeschlossen wurden. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur be-zogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.

a) Mindestanforderung
Der durchschnittliche allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) muss mindestens 15 Mio. Euro (netto) betragen.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Spezifischer Jahresumsatz

Gefordert ist eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt) zum spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: TGA-Leistungen für Rechenzentren in Euro (net-to) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023, 2024 abgeschlossen wurden. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.

a) Mindestanforderung
Der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags: TGA-Leistungen für Rechenzentren der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) muss mindestens 5 Mio. Euro (netto).

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung: Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung

a) Mindestanforderung
Gefordert ist die Erklärung (siehe Eignungsformblatt) einer bestehenden Berufs- / Haftpflichtversicherung, mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall

- 10 Mio. Euro für Personenschäden
- 10 Mio. Euro für sonstige Schäden

mit Angabe des Versicherungsunternehmens, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme beträgt.

Alternativ muss eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entspre-chende Versicherung abgeschlossen werden kann.

Es sind geeignete Nachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Versicherungsnachweis nicht älter als 6 Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann).

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Unternehmensdarstellung

Der Bewerber muss eine Präsentation seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern als gesondertes Dokument auf möglichst maximal 2 DIN A4-Seiten einreichen.

a) Mindestanforderung
Gefordert ist die Einreichung einer Unternehmensvorstellung als gesondertes Dokument.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Der Bewerber hat die Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens (bezogen auf Vollzeitstellen) der letzten 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) anzugeben (siehe Eignungsformblatt).

a) Mindestanforderung
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen zu bestimmten Arbeiten: Unternehmensreferenzen Planungsleistungen und bauliche Ausführungsleistungen Umbau TGA-Anlagen für Bestands-Rechenzentren

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und dafür Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art der Leis-tungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte be-treffen, deren Leistungen in den letzten 7 Jahren erbracht worden sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers/Bieters/Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf die Leistungsart

Als von der Leistungsart vergleichbare Referenzen werden von dem Auftraggeber aus-schließlich folgende Leistungen angesehen:

a) Leistungsart:

- Planungsleistungen (Ausführungsplanung einschließlich Werk- und Montageplanungen) und bauliche Ausführungsleistungen Umbau von TGA-Anlagen für Bestands-Rechenzentren auf der Grundlage einer auftraggeberseitigen funktionalen Leistungsbe-schreibung (FLB) mit folgenden Anforderungen:
o Elektrotechnik
- Mit einer Anschlussleistung von 3,0 MW oder mehr
- Eine IT-Stromversorgung mit einer USV 1,0 MW oder mehr für 30 Minuten oder mehr(Neu- oder Ersatzanlage)
o Datenleitungen verlegen
- mit Lichtwellenleiter
- mit Kupferleitungen
o Kältetechnik
- Der Neubau oder die Anpassung von Kühlkreisläufen für Rechnersys-teme mit Direktwasserkühlung
- Adiabatische/n Rückkühler mit einer Leistung 1,0 MW oder mehr
o MSR
- Die Verwaltung von Datenpunkten in einem Steuerungsprogramm für die effiziente Regelung der RZ-TGA

- Erbringung der baulichen Ausführungsleistungen Umbau von TGA-Anlagen für ein Rechenzentrum während des laufenden Betriebs dieses Rechenzentrums in einem Bereich, der innerhalb der Gebäudehülle des Rechenzentrums liegt.

- Abnahme durch Referenzauftraggeber erfolgt

b) Mindestanforderung
Gefordert ist eine Referenz, die die Leistungsart vollständig abdeckt.

c) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und dafür Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte be-treffen, deren Leistungen in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers/Bieters/Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf die Leistungsart

Als von der Leistungsart vergleichbare Referenzen werden von dem Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen:

a) Leistungsart

Projekt zu Umbau TGA Rechenzentrum unter Anwendung eines BIM-Systems. Dabei ist anzugeben, welche BIM-Software verwendet und auf welche Art das BIM-System genutzt wurde.

b) Mindestanforderung

Gefordert ist eine Referenz, welche die Leistungsart vollständig abdeckt.

c) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Techniker oder technische Stelle zur Durchführung von Arbeiten: Darstellung des Projektleiters Planungsleistungen (Ausführungsplanung einschließlich Werk- und Montageplanungen)

- Nennung des für die Leistungsausführung verantwortlichen Projektleiters mit Darstellung seiner beruflichen Qualifikation
- Name des Unternehmens
- Angaben seiner allgemeinen Berufserfahrung sowie seiner Berufserfahrung im auftragsspezifischen Bereich: Planungsleistungen (Ausführungsplanung Werk- und Montageplanung) Neubau/Umbau TGA-Anlagen für Rechenzentren in Jahren.

a) Mindestanforderung

Gefordert sind mindestens 3 Jahre Berufserfahrung des genannten Projektleiters im auftragsspezifischen Bereich: Planungsleistung (Ausführungsplanung Werk- und Montageplanung) Neubau/Umbau TGA-Anlagen für Rechenzentren.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Techniker oder technische Stelle zur Durchführung von Arbeiten: Darstellung des Projektleiters bauliche Ausführungsleistungen

- Nennung des für die Leistungsausführung verantwortlichen Projektleiters mit Darstellung seiner beruflichen Qualifikation
- Name des Unternehmens
- Angaben seiner allgemeinen Berufserfahrung sowie seiner Berufserfahrung im auftragsspezifischen Bereich: bauliche Ausführungsleistungen Neubau/Umbau TGA-Anlagen für Rechenzentren in Jahren.

a) Mindestanforderung

Gefordert sind mindestens 3 Jahre Berufserfahrung des genannten Projektleiters im auftragsspezifischen Bereich: bauliche Ausführungsleistungen Neubau/Umbau TGA-Anlagen für Rechenzentren.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität: Vergabe-, Vertrags- und Projektsprache

a) Mindestanforderung

Der Bewerber versichert (Eigenerklärung siehe Eignungsformblatt), dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung