NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Neubau Busbetriebshof Wilhelmsburg (BBO) - Generalplanung [ba]

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
10.02.2026
20.02.2026 12:00 Uhr
11.03.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Hamburger Hochbahn AG
DE811239681
Steinstraße 20
20095
Hamburg
Deutschland
DE600
Bereich Einkauf
olaf.kuchel@hochbahn.de
+49 403288-2909

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
---
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
71242000-6
71327000-6
71322500-6
71321000-4
71330000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die HOCHBAHN beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der erforderlichen Generalplanungsleistung.

für den Neubau eines Busbetriebshofs in der Freien und Hansestadt Hamburg. Es werden Planungsleistungen der folgenden Fachdisziplinen vergeben:

Planung Gebäude
Planung Tragwerk
Planung Technische Ausrüstung
Planung Verkehrsanlagen
Planung Ingenieurbauwerke
Planung Freianlagen
Planung Brandschutz
Planung Wärmeschutz und Energiebilanzierung

Das zu beplanende, ca. 29.031 m² große Grundstück, befindet sich in Hamburg-Wilhelmsburg, im Industriegebiet Stenzelring.

Gemäß aktuellem Betriebskonzept soll zur Optimierung des Betriebsablaufes, Erweiterung der Abstellkapazitäten und Schaffung der baulichen Voraussetzungen für zukünftige Antriebs- und Werkstattkonzepte, ein Busbetriebshof für überwiegend Elektrobusse erstellt werden.

Generalplanung für die Errichtung eines neues Busbetriebshofes auf Basis Vorstudie BBO-M und deren Überprüfung und Optimierung mit folgenden Bauwerken gemäß vorläufigem Flächen- und Bauwerkskonzept:

Werkstatthalle
4 Werkstattspuren
1 Spur Wartung / Service / Tanken
1 Spur Wartung / Prüfgrube
1 Spur Multifunktion
Verwaltung / Nebenwerkstätten
Waschhalle mit Technikfläche und überdachter Busabstellung für ca. 12 Buseinheiten inkl. Schutzwände
Überdachte Busabstellung mit Lademöglichkeit für ca.120 Buseinheiten, inkl. Schutzwände
Technikzentralen für Ladetechnik der Batteriebusse inkl. Erschließung auf den Dächern der Busabstellung.
Betriebsgebäude / Verwaltung
Parkpallette für ca. 125 Stp. PKW, zzgl. Stp. Fahrräder und Motorräder
Übergabestation 10kV
Müllstation
Batteriespeicher
Siel- und Entwässerungsanlagen
Löschwasserzisternen
Freianlagen

Im Lageplan (Teil A, Anlage I) ist die Vorstudie der HOCHBAHN auf den bisher erworbenen Grundstücken dargestellt und dort als "BBO-M" bezeichnet. Ggf. kann zu einem späteren Zeitpunkt zusätzlich das Grundstück Stenzelring 27 erworben werden. In diesem Fall würde sich das Projekt vergrößern, wie es im Lageplan (Teil A, Anlage I) als Vorstudie dargestellt und dort als "BBO-L" bezeichnet wird. In der Lph 1+2 ist daher auch eine potenzielle Erweiterung der Busabstellung sowie teilweise Umnutzung der Busabstellung neben der Waschhalle als Wartungsspur konzeptionell zu planen. Sollte das Grundstück im Verlauf der Planung der Lph 1+2 erworben werden, ist eine Ausarbeitung dieses Konzepts gem. Vorstudie BBO-L Inhalt der angebotenen Stufe 2.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Generalplanung gemäß beigefügten Vergabeunterlagen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
06.07.2026
05.02.2027

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Steinstraße 20
20095
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis

Honorarangebot

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität

Umsetzungskonzept

Gewichtung
70,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag / die Aufträge auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Die geforderten Nachweise entsprechend Punkt 5.1.9 sind für alle Beteiligten einer Bietergemeinschaft sowie für evtl. Subunternehmer der Leistungsbilder zwingend einzureichen. Im Verhandlungsverfahren werden nur Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die sich nach Vorliegen des vollständigen Teilnahmeantrages, einer erfolgreichen Vorauswahl anhand der eingereichten Unterlagen und in einem Auswahlverfahren durch eine eventuelle persönliche Auditierung qualifiziert haben. Es ist vorgesehen bis zu 5 Büros/Bietergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern.

Die Leistung darf nur von einem Büro/einer Bietergemeinschaft erbracht werden, welches in der Planung und Ausführung von vergleichbaren Projekten erfahren und leistungsfähig ist. Die örtliche Präsenz während der Projektlaufzeit muss durch den Auftragnehmer sichergestellt werden.

Der Auftraggeber behält sich die Einstellung dieses Vergabeverfahrens für den Fall vor, dass von den entsprechenden Gremien keine bzw. keine ausreichende Finanzierung des Gesamtprojektes gewährleistet wird.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YE3MMQ0

Einlegung von Rechtsbehelfen

Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Unternehmen, die am Vergabeverfahren teilnehmen wollen, müssen zunächst einen schriftlichen Teilnahmeantrag über das DTVP-Vergabeportal einreichen. Alle geforderten Angaben und Nachweise sind formlos und vollständig mit diesem Teilnahmeantrag vorzulegen, ein Verweis z. B. auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Die Angaben und Nachweise entsprechend den in dieser Bekanntmachung genannten Teilnahmebedingungen sind nach der dort genannten Reihenfolge kurz und prägnant zusammenzufassen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, dürfen anstelle der geforderten Angaben und Formalitäten vergleichbare geeignete Dokumente ihres Herkunftslandes vorlegen. Sämtliche Angaben und Nachweise sind in deutscher Sprache bzw. mit Übersetzung in die deutsche Sprache, vorzulegen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nach Ermessen des Auftraggebers können gemäß § 51 Abs. 2,3 SektVO einige fehlende Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

01. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindest-Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, jeweils 3-fach maximiert
02. Eigenerklärung über den Abschluss einer projektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung mit Mindest-Deckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 3-fach maximiert) im Auftragsfall.
03. Erklärung des Versicherers über die Zustimmung zum Abschluss einer projektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung mit Mindest-Deckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0
Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 3-fach maximiert) im Auftragsfall.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

02 Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister. Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

03 Erklärung, ob der Bewerber die Kapazitäten von anderen Unternehmen als Nachunternehmer in Anspruch nehmen will. Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung, ggfs. mit Benennung der Art der weiter zu vergebenden Leistung, des Nachunternehmers und des voraussichtlichen Leistungsanteils (in % der zu vergebenden Leistung).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

04 Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers durch die Angabe des Gesamtumsatzes und des Umsatzes für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung mit den vorgenannten Angaben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

05 Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, dass für die ausgeschriebene Leistung qualifiziertes Personal in ausreichender Anzahl zur Verfügung steht. Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung mit Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren beschäftigten Personen, jeweils aufgeteilt nach Berufsgruppen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

06 Nachweis, dass das Unternehmen bereits Erfahrungen mit der Durchführung von Planungsleistungen bei Vorhaben mit vergleichbarer Aufgabenstellung, vergleichbarer Größenordnung der Referenzobjekte mit Angabe des eigenen Leistungsanteils (Ausschlusskriterium) besitzt. Hierfür Vorlage einer Liste der mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbaren Leistungen, die der Bewerber in den letzten 10 Jahren erbracht hat, mit Angabe der Auftraggeber einschließlich Ansprechpartner mit Adresse, Telefon-Nr. und ggf. E-Mail-Adresse, Nennung der ausgeführten Leistungen (Leistungsphasen gem. HOAI), der Leistungszeiten und der Gesamthonorare.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

07 Zusätzlich zu der Auflistung der in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen hat der Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit eine detaillierte Darstellung von jeweils 2-3 Referenzprojekten zu den nachfolgenden Kriterien mit Angabe des Volumens und des Erbringungszeitraums sowie Ansprechpartner beim AG mit Telefonnummer und E-Mail-Adressen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Referenzen über die Planung von Werkstattgebäuden für Fahrzeuge als Neubau,
Referenzen über die Planung von Verwaltungsgebäuden als Neubau,
Referenzen über die Planung von Bauwerken des Ruhenden Verkehrs als Neubau.

Die Fertigstellung der Referenzen darf nicht mehr als 10 Jahre zurückliegen.

Jedes Referenzprojekt, mit Nennung von Ansprechpartnern der Auftraggeber mit Angabe von Telefon und Email-Adressen, ist darzustellen, dabei sind aussagekräftige Grundriss- und Schnittdarstellungen abzugeben und im pdf-Format einzureichen. Hierbei gehen jeweils die 2 bestbewertesten Referenzen in die Wertung ein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
25,00

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

08 Es dürfen grundsätzlich keine Ausschlussgründe gemäß §123 oder §124 GWB vorliegen. Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung. Unternehmen werden ausgeschlossen, wenn mindestens ein Ausschlussgrund vorliegt und keine Selbstreinigung im Sinne des §125 GWB nachgewiesen wird. Bei Ausschlussgründen gemäß §124 GWB wird der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit berücksichtigt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

09 Der Bewerber darf kein russischer Staatsangehöriger oder eine natürliche oder juristische Person gemäß beigefügter Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 sein. Vorlage der beigefügten und vom Teilnehmer ausgefüllten und rechtsverbindlich signierten Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

10 Einsatz von deutsch sprechendem Schlüsselpersonal (Projektleitende/r). Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

11 Für Projektbearbeiter:innen, die für die Durchführung der zu vergebenden Leistungen eingesetzt werden sollen, muss jeweils ein abgeschlossenes Studium oder eine vergleichbare Qualifikation nachgewiesen werden (Ausschlusskriterium).
Eine Bewertung des Schlüsselpersonals erfolgt anhand folgender Kriterien: Erfahrung, Qualifikation und Referenzen Schlüsselpersonal

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
60,00

Finanzierung

siehe beigefügte zusätzliche Vertragsbedingungen des Auftraggebers

siehe beigefügte zusätzliche Vertragsbedingungen des Auftraggebers

Rechtsform des Bieters

Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Bietergemeinschaften haben mit Angebotsabgabe eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bietergemeinschaftserklärung) abzugeben, in der die verbindliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfallerklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsgeschäftlich vertritt, in der die Zuweisung der Leistungsanteile der einzelnen Mitglieder ausgewiesen ist und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht jeweils mit Angebotsabgabe eingereicht oder ist diese nicht von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschrieben, wird die betreffende Bietergemeinschaft vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe beigefügte zusätzliche Vertragsbedingungen des Auftraggebers

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung