Die Postbeamtenkrankenkasse beabsichtigt, befristete Rahmenverträge für den Zeitraum vom 06.12.2026 bis 05.12.2028 (mit einseitiger zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate) in vier Losen zu vergeben. Gegenstand der Verträge ist zum einen die Versorgung der Mitglieder und mitversicherten Angehörigen der PBeaKK mit Hilfsmitteln, zum anderen die Übernahme und Verwaltung bestehender Hilfsmittelpools, wobei der Wiedereinsatz von im Pool vorhandenen Hilfsmitteln Vorrang vor der Versorgung mit neuen Hilfsmitteln hat.
Gegenstand der Verträge ist zum einen die Versorgung der Mitglieder und mitversicherten Angehörigen der PBeaKK mit Hilfsmitteln, zum anderen die Übernahme und Verwaltung bestehender Hilfsmittelpools, wobei der Wiedereinsatz von im Pool vorhandenen Hilfsmitteln Vorrang vor der Versorgung mit neuen Hilfsmitteln hat.Es ist eine Aufteilung in vier Lose vorgesehen. LOS 1 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich der Krankenversicherung mit Hilfsmitteln aus dem Bereich der Rehabilitationstechnik; hiervon ausgenommen sind die in Los 3 und Los 4 erfassten Hilfsmittel. Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7- Los 1 der Vergabeunterlagen.LOS 2 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich der privaten Pflegepflichtversicherung mit Pflegehilfsmitteln; hiervon ausgenommen sind die in Los 3 und Los 4 erfassten Hilfsmittel. Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7 - Los 2 der Vergabeunterlagen.LOS 3 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich Krankenkasse mit Inhalations-, Sauerstofftherapie- und Beatmungsgeräten sowie den dazugehörenden zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (Produktgruppe 14 des Hilfsmittelverzeichnisses der gesetzlichen Krankenkasse). Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7 - Los 3 der Vergabeunterlagen.LOS 4 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich Krankenkasse mit Geräten zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen sowie den dazugehörenden zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (Produktgruppe 14 des Hilfsmittelverzeichnisses der gesetzlichen Krankenkasse). Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7 - Los 4 der Vergabeunterlagen. Die versicherten Personen der PBeaKK sind rechtlich nicht verpflichtet, Hilfsmittel über die PBeaKK zu beziehen. Sie haben vielmehr ein Wahlrecht, wo sie die ihnen verordneten Hilfsmittel beschaffen. Die PBeaKK kann dem Auftragnehmer daher keine Abnahmemengen garantieren. Die PBeaKK weist ihre Versicherten allerdings im Zusammenhang mit der Genehmigung des Hilfsmittels und in ihrem Kundenmagazin auf die Möglichkeit der Versorgung aus dem Hilfsmittelpool bzw. über den Partner der Rahmenvereinbarung hin. Sofern ihre Versicherten diese Form der Hilfsmittelversorgung wünschen, wird die PBeaKK entsprechende Aufträge der Versicherten an den Auftragnehmer vermitteln. Eine Übersicht über die Gesamtmenge der in den Jahren 2023, 2024 und 2025 an Versicherte der PBeaKK abgegebenen Hilfsmittel und deren räumliche Verteilung ergibt sich aus Anhang 16 und 17 bzw. 18 der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen. Anhang 1 und Anhang 2 der Vergabeunterlagen sowie Anhang 2a der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen enthält geschätzte Versorgungsmengen / Jahr basierend auf den Erfahrungswerten der Abgabemengen in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Diese Angaben sollen als Kalkulationsgrundlage dienen; eine entsprechende Abnahmeverpflichtung der PBeaKK ergibt sich daraus nicht.
Die PBeaKK ist berechtigt, durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer den Rahmenvertrag bis zu zwei Mal um jeweils 12 Monate zu verlängern.
deutschlandweit
Gesamtangebotspreis brutto
Qualität / Leistung
Die in der Nachweisliste Anhang 21 der Vergabeunterlagen (getrennt nach Losen) geforderten Erklärungen bzw. Nachweise sind innerhalb der Angebotsfrist abzugeben. Jede(r) geforderte, aber nicht oder nicht fristgerecht erbrachte(r) Erklärung oder Nachweis kann zum Ausschluss des Angebots führen. Es wird auf § 56 Abs. 2 und 3 VgV verwiesen. Ob die Auftraggeberin von der Möglichkeit zur Nachforderung nach § 56 Abs. 2 und 3 VgV Gebrauch machen wird, wird nach Ablauf der Angebotsfrist entschieden werden. Ein Anspruch auf Einräumung einer Nachreichungsmöglichkeit besteht nicht.
Allgemeine (Firmen-)Darstellung.Formlose Eigenerklärung liegt vor.
Erklärung aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Eigenerklärung Anhang 9A der Vergabeunterlagen liegt vollständig ausgefüllt vor.
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren. Eigenerklärung Anhang 9A der Vergabeunterlagen liegt vollständig ausgefüllt vor.
Nachweis darüber, dass die Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, eingetragen sind. Nachweis darf zum Zeitpunkt "Ende der Angebotsfrist" nicht älter als 6 Monate sein. Kopie (Nachweis darf zum Ende der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein) oder Eigenerklärung (Angebotsformblatt, Anhang 8, Ziffer 4 der Vergabeunterlagen; im Falle eines Unterauftrags/Eignungsleihe zusätzlich formlose Eigenerklärung des Unterauftragnehmers/Dritten) liegt vor.
Eigenerklärung darüber, dass für die Ausführung des Auftrags ein Onlineportal zur Abbildung der Lagerhaltung / des Hilfsmittelpools (Bestand sowie Bestandsveränderungen) mit Online-Zugriffsmöglichkeiten für bis zu 100 Nutzer bzw. Nutzerinnen der PBeaKK inkl. Beschreibung bzw. Vorlage eines Handbuchs vorhanden ist. Zugriffsmöglichkeiten für bis zu 100 Nutzer/Nutzerinnen der PBeaKK; Vorbereitete Bestätigung - siehe Angebotsformblatt, Anhang 8, Ziffer 5 der Vergabeunterlagen - und Beschreibung bzw. Handbuch zum Online-Portal liegen vor.
Eigenerklärung über die Ausstattung des Unternehmens für die Ausführung des Auftrags, insbesondere1) Darstellung des Fuhrparks (Art der Fahrzeuge und Stückzahl)2) Angaben zu Fax- und Telefonanschlüssen insgesamt (gemeinsamer Telefon- und Faxanschluss ist als ein Anschluss anzugeben).Vollständige Eigenerklärung liegt vor.
Referenzliste über in den letzten 3 Jahren erbrachte Dienstleistungen (Verwaltung von Hilfsmittelpools für Krankenkassen sowie über die bundesweite Hilfsmittellieferung für Krankenkassen) mit Benennung von Ansprechpartnern und Telefonnummern der Ansprechpartner, der jährlichen Hilfsmittelauslieferungen (getrennt nach Hilfsmittelpool und Neulieferungen) und der Angabe in welchem Zeitraum bundesweite Hilfsmittellieferungen durchgeführt wurden.Obligatorisch muss mindestens vorliegen: - mindestens 1 Referenz aus den letzten 3 Jahren für Poolverwaltung i. V. m. Wiedereinsatz und - mindestens 1 Referenz aus den letzten 3 Jahren für bundesweite Neuversorgung
jeweils in einem Umfang, der mit dem hier ausgeschriebenen vergleichbar ist.
Zum Nachweis ist ausschließlich Anhang 9C der Vergabeunterlagen "Referenzblatt" zu verwenden. Dieses muss enthalten:
- Art der ausgeführten Vergleichsverträge - Zeitpunkt der Vertragserfüllung- Auftragsvolumen in EUR- Auftraggeber (Name und Anschrift)- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Angabe der Kommunikationsangaben (Telefon etc.)
Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen je Schadensereignis: - bei Personen- und Sachschäden, pauschal 1.500.000,-- EUR, - bei Vermögensschäden 500.000,-- EUR.Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss der Versicherungsschutz bestehen.Vorbereitete Bestätigung - siehe Angebotsformblatt, Anhang 8, Ziffer 6 der Vergabeunterlagen - liegt vor.Die Versicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten.
Die Bietergemeinschaften muss im Auftragsfall eine Rechtsform annehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Gegenstand der Verträge ist zum einen die Versorgung der Mitglieder und mitversicherten Angehörigen der PBeaKK mit Hilfsmitteln, zum anderen die Übernahme und Verwaltung bestehender Hilfsmittelpools, wobei der Wiedereinsatz von im Pool vorhandenen Hilfsmitteln Vorrang vor der Versorgung mit neuen Hilfsmitteln hat.LOS 1 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich der Krankenversicherung mit Hilfsmitteln aus dem Bereich der Rehabilitationstechnik; hiervon ausgenommen sind die in Los 3 und Los 4 erfassten Hilfsmittel. Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7- Los 1 der Vergabeunterlagen.Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt die Übernahme der bestehenden Hilfsmittelpools. Der Bestand des Hilfsmittelpools des Loses 1 (Stichtag 02.02.2026) ergibt sich aus Anhang 15 der Vergabeunterlagen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, binnen 10 Arbeitstagen ab Vertragsbeginn den aktuellen Poolbestand in eigene Lager zu überführen. Zu Vertragsbeginn wird die PBeaKK dem Auftragnehmer nochmals eine aktuelle Bestandsliste übergeben, die dann für die Übernahme der Lager maßgeblich ist. Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt auch die Übernahme der Betreiberpflichten im Sinne des § 3 Medizinprodukte-Betreiberverordnung für die Medizinprodukte (Hilfsmittel), die der Auftragnehmer auf Grundlage von § 2 Absatz 1 des Vertrags bereitgestellt hat (vgl. § 2a des Vertrags) - Rahmenvereinbarung s. Anhang 7 - Los1 der Vergabeunterlagen. Die versicherten Personen der PBeaKK sind rechtlich nicht verpflichtet, Hilfsmittel über die PBeaKK zu beziehen. Sie haben vielmehr ein Wahlrecht, wo sie die ihnen verordneten Hilfsmittel beschaffen. Die PBeaKK kann dem Auftragnehmer daher keine Abnahmemengen garantieren. Die PBeaKK weist ihre Versicherten allerdings im Zusammenhang mit der Genehmigung des Hilfsmittels und in ihrem Kundenmagazin auf die Möglichkeit der Versorgung aus dem Hilfsmittelpool bzw. über den Partner der Rahmenvereinbarung hin. Sofern ihre Versicherten diese Form der Hilfsmittelversorgung wünschen, wird die PBeaKK entsprechende Aufträge der Versicherten an den Auftragnehmer vermitteln. Eine Übersicht über die Gesamtmenge der in den Jahren 2023, 2024 und 2025 an Versicherte der PBeaKK abgegebenen Hilfsmittel und deren räumliche Verteilung ergibt sich aus Anhang 16 und 17 bzw. 18 der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen. Anhang 1 und Anhang 2 der Vergabeunterlagen sowie Anhang 2a der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen enthält geschätzte Versorgungsmengen / Jahr basierend auf den Erfahrungswerten der Abgabemengen in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Diese Angaben sollen als Kalkulationsgrundlage dienen; eine entsprechende Abnahmeverpflichtung der PBeaKK ergibt sich daraus nicht.
Erklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (Versorgung mit Hilfsmitteln der Rehabilitationstechnik) in den letzten drei Geschäftsjahren. Eigenerklärung Anhang 9A der Vergabeunterlagen liegt vollständig ausgefüllt vor.
Angabe der Medizinprodukteberater/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Medizinprodukteberater-/innen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 1 Ziff. 1 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Orthopädietechniker/-innen bzw. Orthopädietechnik-Mechaniker/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Orthopädietechniker/-innen bzw. Orthopädietechnik-Mechaniker/-innen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 1 Ziff. 2 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten examinierten Pflegefachfrauen oder Pflegefachmänner, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 examinierte Pflegefachfrauen oder Pflegefachmänner (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.).Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 1 Ziff. 3 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Fahrer/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 1 Ziff. 4 der Vergabeunterlagen).
Allgemeine (Firmen-)Darstellung. Formlose Eigenerklärung liegt vor.
Nachweis darüber, dass die Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, eingetragen sind. Nachweis darf zum Zeitpunkt "Ende der Angebotsfrist" nicht älter als 6 Monate sein. Kopie (Nachweis darf zum Ende der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein) oder Eigenerklärung (Angebotsformblatt, Anhang 8, Ziffer 4; im Falle eines Unterauftrags/Eignungsleihe zusätzlich formlose Eigenerklärung des Unterauftragnehmers/Dritten) liegt vor.
Zum Nachweis ist ausschließlich Anhang 9C der Vergabeunterlagen "Referenzblatt" zu verwenden. Dieses muss enthalten:- Art der ausgeführten Vergleichsverträge - Zeitpunkt der Vertragserfüllung- Auftragsvolumen in EUR- Auftraggeber (Name und Anschrift)- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Angabe der Kommunikationsangaben (Telefon etc.)
Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen je Schadensereignis: - bei Personen- und Sachschäden, pauschal 1.500.000,-- EUR, - bei Vermögensschäden 500.000,-- EUR.Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten.
Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss der Versicherungsschutz bestehen.Vorbereitete Bestätigung - siehe Angebotsformblatt, Anhang 8, Ziffer 6 der Vergabeunterlagen - liegt vor.
Gegenstand der Verträge ist zum einen die Versorgung der Mitglieder und mitversicherten Angehörigen der PBeaKK mit Hilfsmitteln, zum anderen die Übernahme und Verwaltung bestehender Hilfsmittelpools, wobei der Wiedereinsatz von im Pool vorhandenen Hilfsmitteln Vorrang vor der Versorgung mit neuen Hilfsmitteln hat.LOS 2 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich der privaten Pflegepflichtversicherung mit Pflegehilfsmitteln; hiervon ausgenommen sind die in Los 3 und Los 4 erfassten Hilfsmittel. Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7 - Los 2 der Vergabeunterlagen.Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt die Übernahme der bestehenden Hilfsmittelpools. Der Bestand des Hilfsmittelpools des Loses 2 (Stichtag: 24.02.2026) ergibt sich aus Anhang 15 der Vergabeunterlagen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, binnen 10 Arbeitstagen ab Vertragsbeginn den aktuellen Poolbestand in eigene Lager zu überführen. Zu Vertragsbeginn wird die PBeaKK dem Auftragnehmer nochmals eine aktuelle Bestandsliste übergeben, die dann für die Übernahme der Lager maßgeblich ist. Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt auch die Übernahme der Betreiberpflichten im Sinne des § 3 Medizinprodukte-Betreiberverordnung für die Medizinprodukte (Hilfsmittel), die der Auftragnehmer auf Grundlage von § 2 Absatz 1 des Vertrags bereitgestellt hat (vgl. § 2a des Vertrags) - s. Rahmenvereinbarung Anhang 7 - Los 2 der Vergabeunterlagen.Die versicherten Personen der PBeaKK sind rechtlich nicht verpflichtet, Hilfsmittel über die PBeaKK zu beziehen. Sie haben vielmehr ein Wahlrecht, wo sie die ihnen verordneten Hilfsmittel beschaffen. Die PBeaKK kann dem Auftragnehmer daher keine Abnahmemengen garantieren. Die PBeaKK weist ihre Versicherten allerdings im Zusammenhang mit der Genehmigung des Hilfsmittels und in ihrem Kundenmagazin auf die Möglichkeit der Versorgung aus dem Hilfsmittelpool bzw. über den Partner der Rahmenvereinbarung hin. Sofern ihre Versicherten diese Form der Hilfsmittelversorgung wünschen, wird die PBeaKK entsprechende Aufträge der Versicherten an den Auftragnehmer vermitteln. Eine Übersicht über die Gesamtmenge der in den Jahren 2023, 2024 und 2025 an Versicherte der PBeaKK abgegebenen Hilfsmittel und deren räumliche Verteilung ergibt sich aus Anhang 16 und 17 bzw. 18 der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen. Anhang 1 und Anhang 2 der Vergabeunterlagen sowie Anhang 2a der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen enthält geschätzte Versorgungsmengen / Jahr basierend auf den Erfahrungswerten der Abgabemengen in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Diese Angaben sollen als Kalkulationsgrundlage dienen; eine entsprechende Abnahmeverpflichtung der PBeaKK ergibt sich daraus nicht.
Angabe der beschäftigten Medizinprodukteberater/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Medizinprodukteberater/-innen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.).
Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 2 Ziff. 1 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Orthopädietechniker/-innen bzw. Orthopädietechnik-Mechaniker/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Orthopädietechniker/-innen bzw. Orthopädietechnik-Mechaniker/-innen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 2 Ziff. 2 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten examinierten Pflegefachfrauen oder Pflegefachmänner, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 examinierte Pflegefachfrauen oder Pflegefachmänner (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.).Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 2 Ziff. 3 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Fahrer/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 2 Ziff. 4 der Vergabeunterlagen).
Gegenstand der Verträge ist zum einen die Versorgung der Mitglieder und mitversicherten Angehörigen der PBeaKK mit Hilfsmitteln, zum anderen die Übernahme und Verwaltung bestehender Hilfsmittelpools, wobei der Wiedereinsatz von im Pool vorhandenen Hilfsmitteln Vorrang vor der Versorgung mit neuen Hilfsmitteln hat.LOS 3 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich Krankenkasse mit Inhalations-, Sauerstofftherapie- und Beatmungsgeräten sowie den dazugehörenden zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (Produktgruppe 14 des Hilfsmittelverzeichnisses der gesetzlichen Krankenkasse). Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7 - Los 3 der Vergabeunterlagen.Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt die Übernahme der bestehenden Hilfsmittelpools. Der Bestand des Hilfsmittelpools des Loses 3 (Stichtag: 02.02.2026) ergibt sich aus Anhang 15 der Vergabeunterlagen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, binnen 10 Arbeitstagen ab Vertragsbeginn den aktuellen Poolbestand in eigene Lager zu überführen. Zu Vertragsbeginn wird die PBeaKK dem Auftragnehmer nochmals eine aktuelle Bestandsliste übergeben, die dann für die Übernahme der Lager maßgeblich ist. Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt auch die Übernahme der Betreiberpflichten im Sinne des § 3 Medizinprodukte-Betreiberverordnung für die Medizinprodukte (Hilfsmittel), die der Auftragnehmer auf Grundlage von § 2 Absatz 1 des Vertrags bereitgestellt hat (vgl. § 2a des Vertrags) - s. Rahmenvereinbarung Anhang 7 Los 3 der Vergabeunterlagen.Die versicherten Personen der PBeaKK sind rechtlich nicht verpflichtet, Hilfsmittel über die PBeaKK zu beziehen. Sie haben vielmehr ein Wahlrecht, wo sie die ihnen verordneten Hilfsmittel beschaffen. Die PBeaKK kann dem Auftragnehmer daher keine Abnahmemengen garantieren. Die PBeaKK weist ihre Versicherten allerdings im Zusammenhang mit der Genehmigung des Hilfsmittels und in ihrem Kundenmagazin auf die Möglichkeit der Versorgung aus dem Hilfsmittelpool bzw. über den Partner der Rahmenvereinbarung hin. Sofern ihre Versicherten diese Form der Hilfsmittelversorgung wünschen, wird die PBeaKK entsprechende Aufträge der Versicherten an den Auftragnehmer vermitteln. Eine Übersicht über die Gesamtmenge der in den Jahren 2023, 2024 und 2025 an Versicherte der PBeaKK abgegebenen Hilfsmittel und deren räumliche Verteilung ergibt sich aus Anhang 16 und 17 bzw. 18 der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen. Anhang 1 und Anhang 2 der Vergabeunterlagen sowie Anhang 2a der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen enthält geschätzte Versorgungsmengen / Jahr basierend auf den Erfahrungswerten der Abgabemengen in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Diese Angaben sollen als Kalkulationsgrundlage dienen; eine entsprechende Abnahmeverpflichtung der PBeaKK ergibt sich daraus nicht.
Erklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (Versorgung mit Hilfsmitteln aus dem Bereich der Inhalations-, Sauerstofftherapie- und Beatmungsgeräte sowie den dazugehörenden zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln) in den letzten drei Geschäftsjahren. Eigenerklärung Anhang 9A der Vergabeunterlagen liegt vollständig ausgefüllt vor.
Angabe der beschäftigten Medizinprodukteberater/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Medizinprodukteberater-/innen gem. § 31 Medizinproduktegesetz (MPG) (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 3 Ziff. 2 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Medizintechniker/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Medizintechniker/-innen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 3 Ziff. 1 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten examinierten Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 examinierte Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.).Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 3 Ziff. 3 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Fahrer/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 3 Ziff. 4 der Vergabeunterlagen).
Gegenstand der Verträge ist zum einen die Versorgung der Mitglieder und mitversicherten Angehörigen der PBeaKK mit Hilfsmitteln, zum anderen die Übernahme und Verwaltung bestehender Hilfsmittelpools, wobei der Wiedereinsatz von im Pool vorhandenen Hilfsmitteln Vorrang vor der Versorgung mit neuen Hilfsmitteln hat.LOS 4 umfasst die Versorgung der Versicherten der Postbeamtenkrankenkasse im Bereich Krankenkasse mit Geräten zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen sowie den dazugehörenden zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (Produktgruppe 14 des Hilfsmittelverzeichnisses der gesetzlichen Krankenkasse). Siehe Rahmenvereinbarung, Anhang 7 - Los 4 der Vergabeunterlagen. Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt die Übernahme der bestehenden Hilfsmittelpools. Der Bestand des Hilfsmittelpools des Loses 4 (Stichtag: 02.02.2026) ergibt sich aus Anhang 15. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, binnen 10 Arbeitstagen ab Vertragsbeginn den aktuellen Poolbestand in eigene Lager zu überführen. Zu Vertragsbeginn wird die PBeaKK dem Auftragnehmer nochmals eine aktuelle Bestandsliste übergeben, die dann für die Übernahme der Lager maßgeblich ist. Zu den Pflichten des Auftragnehmers zählt auch die Übernahme der Betreiberpflichten im Sinne des § 3 Medizinprodukte-Betreiberverordnung für die Medizinprodukte (Hilfsmittel), die der Auftragnehmer auf Grundlage von § 2 Absatz 1 des Vertrags bereitgestellt hat (vgl. § 2a des Vertrags) - s. Rahmenvereinbarung Anhang 7 - Los 4 der Vergabeunterlagen. Die versicherten Personen der PBeaKK sind rechtlich nicht verpflichtet, Hilfsmittel über die PBeaKK zu beziehen. Sie haben vielmehr ein Wahlrecht, wo sie die ihnen verordneten Hilfsmittel beschaffen. Die PBeaKK kann dem Auftragnehmer daher keine Abnahmemengen garantieren. Die PBeaKK weist ihre Versicherten allerdings im Zusammenhang mit der Genehmigung des Hilfsmittels und in ihrem Kundenmagazin auf die Möglichkeit der Versorgung aus dem Hilfsmittelpool bzw. über den Partner der Rahmenvereinbarung hin. Sofern ihre Versicherten diese Form der Hilfsmittelversorgung wünschen, wird die PBeaKK entsprechende Aufträge der Versicherten an den Auftragnehmer vermitteln. Eine Übersicht über die Gesamtmenge der in den Jahren 2023, 2024 und 2025 an Versicherte der PBeaKK abgegebenen Hilfsmittel und deren räumliche Verteilung ergibt sich aus Anhang 16 und 17 bzw. 18 der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen. Anhang 1 und Anhang 2 der Vergabeunterlagen sowie Anhang 2a der Vergabeunterlagen, jeweils getrennt nach Losen enthält geschätzte Versorgungsmengen / Jahr basierend auf den Erfahrungswerten der Abgabemengen in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Diese Angaben sollen als Kalkulationsgrundlage dienen; eine entsprechende Abnahmeverpflichtung der PBeaKK ergibt sich daraus nicht.
Erklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (Versorgung mit Geräten zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen sowie den dazugehörenden zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln)
in den letzten drei Geschäftsjahren.
Eigenerklärung Anhang 9A der Vergabeunterlagen liegt vollständig ausgefüllt vor.
Angabe der beschäftigten Medizinprodukteberater/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Medizinprodukteberater-/innen gem. § 31 Medizinproduktegesetz (MPG) (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 4 Ziff. 2 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Medizintechniker/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 Medizintechniker/-innen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 4 Ziff. 1 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten examinierten Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Obligatorisch mindestens 2 examinierte Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen (in Vollzeitbeschäftigung; Mindestwochenarbeitszeit 35 Std.).Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 4 Ziff. 3 der Vergabeunterlagen).
Angabe der beschäftigten Fahrer/-innen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht). Vollständig ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung Personal" liegt vor (siehe Anhang 9B zu Los 4 Ziff. 4 der Vergabeunterlagen).