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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
GAEB 90
 
Projektbezeichnung:
Gebäudeautomation und Beleuchtung
 

Vergabe-Daten

Datum der Angebotseröffnung:
09.10.2026
 
Uhrzeit der Angebotseröffnung:
11:00 Uhr
 
Zuschlagsfrist:
06.11.2025
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Elbe-Werkstätten GmbH
 
Ort:
PLZ 0
 

LV-Daten

LV-Name:
Gebäudea
 
LV-Bezeichnung:
Gebäudeautomation
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
2. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
3. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
4. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
5. Ebene: Leistung, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
 
Datum:
22.07.2025
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: GAEB 90 Gebäudeautomation und Beleuchtung
LV: Gebäudea Gebäudeautomation
 
Titel
Bezeichnung
   
1
LOS 1 Beleuchtungsanlagen
1.1
Südring
1.1.1
Räume mit Präsenzregelung
1.1.1.1
FELDGERÄTE
1.1.2
Räume mit DALI-Steuerung
1.1.2.1
FELDGERÄTE
1.1.3
KG 484 Kabel
1.2
Klotzenmoorstieg
1.2.1
Räume mit Präsenzregelung
1.2.1.1
FELDGERÄTE
1.2.2
Räume mit DALI-Steuerung
1.2.2.1
FELDGERÄTE
1.2.3
KG 484 Kabel
2
LOS 2 Gebäudeautomation
2.1
Südring
2.1.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
2.1.1.1
FELDGERÄTE
2.1.1.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.1.1.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.1.1.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.1.1.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
2.1.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
2.1.2.1
FELDGERÄTE
2.1.2.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.1.2.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.1.2.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.1.2.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
2.1.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
2.1.3.1
FELDGERÄTE
2.1.3.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.1.3.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.1.3.4
MANAGEMENT FUNKTIONEN
2.1.4
KG 482 Schaltschränke
2.1.4.1
FELDGERÄTE
2.1.5
KG 483 Automationsmanagement
2.1.6
KG 484 Kabel
2.1.7
KG 489 Sonstige Leistungen
2.1.7.1
Probebetrieb / sonstiges
2.1.7.2
Dokumentation
2.1.7.3
Wartungsvertrag GA
2.2
Klotzenmoorstieg
2.2.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
2.2.1.1
FELDGERÄTE
2.2.1.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.2.1.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.2.1.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.2.1.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
2.2.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
2.2.2.1
FELDGERÄTE
2.2.2.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.2.2.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.2.2.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.2.2.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
2.2.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
2.2.3.1
FELDGERÄTE
2.2.3.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.2.3.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.2.3.4
MANAGEMENT FUNKTIONEN
2.2.4
KG 482 Schaltschränke
2.2.4.1
FELDGERÄTE
2.2.5
KG 483 Automationsmanagement
2.2.6
KG 484 Kabel
2.2.7
KG 489 Sonstige Leistungen
2.2.7.1
Probebetrieb / sonstiges
2.2.7.2
Dokumentation
2.2.7.3
Wartungsvertrag GA
   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: GAEB 90 Gebäudeautomation und Beleuchtung
LV: Gebäudea Gebäudeautomation
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
 
Standort der Maßnahme
Die von der Maßnahme betroffenen Gebäude der Elbe-
Werkstätten GmbH befinden sich im Südring 38 in 22303
Hamburg-Winterhude und im Klotzenmoorstieg 2 in 22453
Hamburg-Groß Borstel.
Art der Maßnahme
Es soll die Gebäudeautomation aufgerüstet bzw.
teilweise neu eingebaut werden. Ziel ist der
Automationsgrad B gemäß DIN TS 18599-11.
Für alle Lieferungen und Leistungen gelten die
Bedingungen und Vorgaben der VV-Bau, Stand 06/2025,
der Freien und Hansestadt Hamburg sowie die VOB/A und
VOB/B.
Die Planung basiert auf folgenden Normen und
Richtlinien:
· VDI 3814 2019-01
· VDI 3814 Blatt 3.2.1 Entwurf 04/2025
· VDI 3814 Blatt 3.2 2025-04
· VDI 3814 Blatt 3.1 2019-01
· VDI 3814 Blatt 4.1 2019-01
· VDI 3814 Blatt 4.3 2022-07
· DIN TS 18599
· Kostengruppen nach DIN 276
Die Arbeiten werden bei laufendem Betrieb in den
Werkstätten durchgeführt. In den Werkstätten sind
Mitarbeiter mit Behinderungen sowie Angestellte tätig.
Auf die Belange des Betriebs, insbesondere auf
Anwesenheit von behinderten Menschen im gesamten
Gebäude und Gelände, außerhalb des jeweiligen
Baustellenbereichs ist besonders Rücksicht zu nehmen.
Deren Belange haben jederzeit Vorrang!
Nachfolgende Leistungen sind zu beachten und in die
Kalkulation einzuarbeiten:
Der Bieter übernimmt die Gesamtverantwortung aller
Leistungen zur Maßnahme, ebenso die
Gewährleistungsfristen und die
Gesamtsystemverantwortung über die Funktionalität des
GA-Systems bestehend aus Managementebene,
Automationsebene und Feldebene.
Dazu gehören die Systemverantwortung für
Automationsstationen, zugehörige Feldgeräte,
Dienstleistungen zu den Automationsstationen inklusive
der Bearbeitung auf der Leitstation, wie Anlagenbilder
und Datenpunktbearbeitung.
Die Koordination zwischen den Gewerken GA, Elektro und
Beleuchtung gehört zum Leistungsumfang.
Die Gebäudeautomation ist gemäß der beiliegenden
Funktionsbeschreibung mit Funktionsmakros sowie
Funktionslisten auszuführen.
Es handelt sich um eine Modernisierung im Bestand und
im laufenden Produktions- und Verwaltungsbetrieb. Die
Planung basiert auf den zur Verfügung gestellten
Plänen und Dokumentationen. Abweichungen zur Realität
sind möglich.
Die genauen Stückzahlen, Kabellängen und installierten
Geräte sind vor Ort zu überprüfen und in Abstimmung
mit dem Auftraggeber festzulegen
Die Erstellung einer Gesamtdokumentation aller
Leistungen zu jedem Los ist Umfang des Auftrages. Die
Dokumentationsrichtlinie der Elbe-Werkstätten GmbH
einschließlich CAD-Richtlinie (AutoCAD, E-Plan) sind
Bestandteil des Vertrags und sind einzuhalten. Sie
können beim Auftraggeber abgerufen werden.
Eine Einweisung des Bedienpersonals des Auftraggebers
ist Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers.
Es gilt die Muster-Richtlinie über
brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen
(Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie MLAR) der
Fachkommission Bauaufsicht der Bauministerkonferenz in
ihrer jeweils gültigen Fassung.
Systemintern notwendige Merker, temporäre Datenpunkte,
Verknüpfungen, Berechnungen oder sonstige Leistungen,
die zur Erfüllung dieser Funktion notwendig sind,
werden nicht gesondert vergütet, sie sind in die
Einheitspreise der jeweiligen Funktion einzurechnen.
GA-Funktionen nach VDI 3814 gemäß den Funktionslisten,
für Erfassung, Aufbereitung und Ausgabe von
Informationen enthalten Leistungen, wie:
· technische Klärung und Bearbeitung, Programmierung
· Eingabe von Adressen, Benutzeradressen, Kennlinien,
Messbereichen, Einheiten, Programmteilen, Programmen
Parametern
· Programmierung der Benutzerkennschlüssel gemäß
Funktionslisten
· Erweiterung der existierenden MBEs um entsprechende
Software-Lizenzen, falls notwendig.
· funktionsinterne Merker und Verknüpfungen
· Test, Inbetriebnahme und Einregulierung.
Installation der erforderlichen Kabel und Leitungen
zur Gebäudeautomation:
Für Installationen im Außenbereich sind UV beständige
Kabel und Leitungen zu verwenden.
Kabel, die das Gebäude verlassen sind durch
Überspannungsschutz pro Ader zu schützen, daher ist im
Gebäude eine Schnittstelle für
Überspannungsschutzableiter vorzusehen.
Brandschottungen, die im Verkauf der Kabelwege
geöffnet werden, müssen durch einen Fachbetrieb wieder
verschlossen werden. Die Instandsetzung ist durch ein
Schild, aus dem das Datum, das verwendete Material und
die ausführende Firma ersichtlich sind, zu
kennzeichnen.
Im Leistungsumfang der Gebäudeautomation liegt das
Erstellen von Regelschemen und Datenpunktlisten und
die Schaltschrankplanung inklusive Kabelzugliste.
Grundlage zur Schaltschrankplanung bilden die
Datenpunktlisten der Gebäudeautomation, die
Montageplanungen und Gerätekarten der Anlagen aus den
Gewerken HLK und Elektro.

Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
Der Auftragnehmer hat rechtzeitig vor der Abnahme
schriftlich zu bestätigen, dass die elektrischen
Anlagen und Betriebsmittel entsprechend den
Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) der
Berufsgenossenschaft BGV und DGUV3 beschaffen sind.

Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle
Der AN hat davon auszugehen, dass entsprechend dem
Bauablauf zeitgleich mehrere weitere Gewerke auf der
Baustelle tätig sein werden.
Arbeitszeiten
In der Regel sind Arbeiten während der Betriebszeiten
(Mo.- bis Do.: 7-15:30Uhr, Fr. : 7:30- 13:00 Uhr) der
Elbe-Werkstätten GmbH möglich, gemäß Anlage "Wichtige
Information für Fremdhandwerker".
Arbeiten außerhalb der Betriebszeiten nach
Voranmeldung (möglichst zwei Tage vorab).
Arbeitstätigkeiten außerhalb der normalen
Arbeitszeiten sind mit der Bauleitung frühzeitig
abzustimmen und ggf. eigenverantwortlich von der
zuständigen
Behörde genehmigen zu lassen. Samstagsarbeit bedarf
der gesonderten Zustimmung der Bauleitung.
Baufristenplan
Der Auftragnehmer hat mit Beginn seiner Ausführung die
terminlichen Belange mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Die Festlegungen des Auftraggebers, z. B. zur
baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den
übrigen Leistungsbereichen sind zu berücksichtigen.
Bei Änderungen der Vertragsfristen oder bei
erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen
ist der Plan mit dem Auftraggebern unverzüglich zu
überarbeiten.

Bautagesberichte
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Beiträge zum
Bautagebuch in Form von Stunden und Wochenberichten zu
liefern. Anzugeben sind:
· immer: Arbeitszeit, Anzahl der eingesetzten
Arbeitskräfte und Geräte, erbrachte Leistung
· bei Arbeiten im Außenbereich: Witterung
Die Bauüberwachung erhält wöchentlich Durchschriften
dieser Berichte.
Baubesprechungen
Es werden Termine für regelmäßige Baubesprechungen
(Präsenz/Video) vereinbart. Baubesprechungstermine
sind zwingend durch geeignetes Personal zu besetzten.
Es gilt eine Teilnahmeverpflichtung.
Erschließung der Baustelle
Das Hauptgebäude ist über eine Zufahrt vom Dubben zu
erreichen. Der Haupteingang des Gebäudes liegt auf der
Ostseite. Über den Betriebshof können Materialien
angeliefert werden jedoch bestehen dort keine
Parkmöglichkeiten. Es erfolgt keine Warenannahme durch
die Elbe-Werkstätten!
Die Erschließung der beiden Geschosse im Gebäude
erfolgt über drei Treppenhäuser. Zwei Treppenhäuser
verfügen jeweils über einen Aufzug geeignet für den
Transport von Lasten bis zu 1000kg. Im mittleren
Treppenhaus führt der Aufzug bis in das Untergeschoss.
Je nach Bauabschnitt werden Zugänge und Transportwege
von der Bauleitung festgelegt. PKW-Parkplätze stehen
nur auf öffentlichem Grund zur Verfügung!
Eine Kennzeichnung der Zuwegung, Container- und
Lagerflächen wird durch Hinweisschilder in den
jeweiligen Bauabschnitten erfolgen.
Bestimmte Bereiche wie zum Beispiel Umkleiden von
Frauen oder Damentoiletten sind bei Tätigkeiten sicher
abzusperren und erst nach Freigabe durch das Facility
Management zu betreten.
IT-Bereiche sind nur nach vorheriger Absprache zu
betreten. Für bestimmte Bereiche ist eine
Datenschutzverpflichtung erforderlich
(Aktenvernichtung, Digitalisierung etc.).
Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen
Abschließbare Lagerflächen für Baumaterialien und
Werkzeuge / Maschinen kann bei Bedarf unter dem
Vordach des Hauptgebäudes auf der Südseite
eingerichtet werden. Das Lagern von Material außerhalb
dieser Fläche ist unzulässig, ebenso das Lagern von
Material im Gebäude.
Schuttcontainer können in Abstimmung mit der
Bauleitung im Betriebshof seitlich der
Feuerwehrzufahrt gestellt werden.
Baubüro, Aufenthaltsräume und Kantine
Aufenthaltsräume können im Bereich des
Gebäudekomplexes der Elbe-Werkstätten GmbH in
beschränktem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Die
Kantine kann in beschränkten Zeiten mitgenutzt werden.
Baustrom und Bauwasser
Baustrom und Bauwasser werden innerhalb des Gebäudes
bauseits zur Verfügung gestellt.
Baubeleuchtung
Eine Sicherheitsbeleuchtung für die Hauptverkehrswege
innerhalb des Umbaubereichs und für innenliegende
Räume ohne Fenster wird bauseits hergestellt. Die
Arbeitsplatzbeleuchtung ist Sache des Auftragnehmers.
Abfall- und Schuttbeseitigung
Bauschutt und alle sonstigen Abfälle dürfen auf der
Baustelle weder gestapelt noch verfüllt werden. Sie
sind sofort nach Beendigung der jeweiligen Arbeiten
aus dem Gebäude zu entfernen. Transportwege bis 100 m.
Die Entsorgung aller auszubauenden Materialien ist
gemäß geltenden Vorschriften vorzunehmen.
Zur Vermeidung von Verpackungsabfällen ist durch den
AN sicherzustellen, dass abfallarme bzw.
Mehrwegverpackungssysteme eingesetzt werden und dass
auf Verpackungsmaterialien, die nicht für den
Transport oder Witterungsschutz notwendig sind,
verzichtet wird. Verpackungen dürfen nur mit
ausdrücklicher Genehmigung des AG auf der Baustelle
zwischengelagert werden.
Es werden nur Schuttcontainer mit abschließbarem
Deckel zugelassen. Die Abholung ist möglichst am
gleichen Tag vorzusehen, da auf der Freifläche keine
Lagermöglichkeiten bestehen.
Brandschutz
Brennbare Verpackungsmaterialien sind jeweils
unverzüglich aus dem Bau zu schaffen und
abzutransportieren. Es dürfen keine brennbaren
Flüssigkeiten über den tagesschichtbezogenen Bedarf
und keine Druckgasflaschen (Propan, Sauerstoff,
Karbolineum, etc.) im Gebäude gelagert werden.
· Brandschotts müssen nach Arbeitsende wirksam
verschlossen worden sein
· Fluchtwege müssen zu jeder Zeit frei sein
· Alle Standorte sind an ein Brandmeldesystem mit
hoher Priorisierung angeschlossen.
Freischaltung Brandmeldeanlage
Die unmittelbaren Arbeitsbereiche im Bauabschnitt
können nach Absprache bei Bedarf von der
Brandmeldeüberwachung deaktiviert werden.
Bei Arbeiten außerhalb des eigentlichen Bauabschnittes
sind daher der Elbe Werkstätten GmbH rechtzeitig
anzukündigen und durch diese zu genehmigen unter
Angabe des Zeitraums und der geplanten Arbeiten in Art
und Umfang. Durch Missachtung dieser Vorgabe
ausgelöste Brandalarme mit Feuerwehreinsatz gehen zu
Lasten des Auftragnehmers.
Heißerlaubnisschein
Bei sämtlichen Arbeiten im Zusammenhang mit Wärme,
Funken und Flammen ist ein Heißerlaubnisschein
einzureichen. gem- Anlage "Heißerlaubnisschein".
Fotografier- und Rauchverbot
Es ist grundsätzlich verboten, zu fotografieren.
Ausnahmen nur nach Genehmigung und strikt ohne
Beschäftigte und Mitarbeiter der Elbe-Werkstätten GmbH.
Auf dem Gelände und in den Räumen des Betriebs
herrscht ein grundsätzliches Rauchverbot. Davon
ausgenommen sind die gesondert gekennzeichneten
Bereiche. Bei Nichtbefolgen wird abgemahnt, im
Wiederholungsfall erfolgt der Verweis von der
Baustelle.
Schutz gegen Baulärm + Baustaub (TA Lärm + TA Luft)
Es ist das Gesetz zum Schutz gegen Baulärm und die
dazugehörigen Verwaltungsvorschriften zu beachten.
Da die Bauarbeiten in den Werkstätten, bei laufendem
Betrieb durchgeführt werden, sind nur geräusch- und
erschütterungsarme Baumaschinen und Geräte einzusetzen
bzw. entsprechende Maßnahmen bei der Betreibung der
Baustelle sowie an den Maschinen/Geräten erforderlich.
Es sind nur geräuscharme Bauverfahren anzuwenden.
Kostenstellen
Alle Rechnungen müssen standortbezogen erfolgen. In
den Rechnungen müssen die Auftragsnummer und der Name
des Auftraggebers, die genaue Baustellenanschrift und
das Fertigstellungsdatum genannt sein.
Alle Positionen der Rechnung müssen mit Preisen
versehen sein.
Anforderungen an fristgerechte Zahlung:
Angabe von Bauprojekt und der entsprechenden
Kostenstelle auf Rechnungen
Zentrale Rechnungsanschrift:
Elbe-Werkstätten GmbH
Postfach 720163
20151 Hamburg
Es wird ein elektronischer Rechnungslauf bevorzugt mit
Versand an den jeweiligen Fachplaner.
Bei elektronischem Rechnungslauf darf kein
zusätzlicher Versand von Rechnungen mehr in Papierform
erfolgen.
Informationen zur Abwicklung werden dem AN nach
Auftragserteilung übersendet.
Die Bürgschaften im Original bitte DIREKT an:
Elbe-Werkstätten GmbH
z. Hd. Frau Born
Nymphenweg 22
21077 Hamburg
Die Ansprechpartner für alle Fragen zu den Rechnungen:
· Lina Baravikova, Tel. Nr. 040 42868-8216, E-
Mailadresse: lina.baravikova@elbe-werkstaetten.de
· Alla Wilhelm, Tel. Nr. 040 42868-8212, E-Mailadresse:
alla.wilhelm@elbe-werkstaetten.de
Baustelleneinrichtung
Die Baustelleneinrichtung ist als Nebenleistung gem.
ATV zu betrachten und in die EP mit einzukalkulieren.
Abfall- und Schuttbeseitigung
Alle anfallenden Kosten, auch Deponiekosten
einschließlich der Entsorgungskosten, sind in die
Einheitspreise der entsprechenden Abbruchpositionen
des LV einzurechnen, es sei denn, es werden gesonderte
LV-Positionen für gesonderte Baustellenabfälle
angesetzt. Verschmutzungen, die durch die Bauarbeiten
entstehen, sind nach Abschluss der Arbeiten zu
beseitigen.
Verunreinigungen Sanitäranlagen
Verunreinigungen und Beschädigungen gehen zu Lasten
des Verursachers. Kann dieser nicht ermittelt werden,
werden die Kosten an alle zur Zeit der Beschädigung
auf der Baustelle tätigen Firmen umgelegt.
Bauherr:
Elbe-Werkstätten GmbH
Nymphenweg 22
21077 Hamburg
Bauherr Objektleitung:
Herr Stefan Geese
Elbe Werkstätten GmbH
Südring 38
22303 Hamburg
Anlagenbuchhaltung:
Elbe-Werkstätten GmbH
z. Hd. Frau Wilhelm / Frau Baravikova
Meiendorfer Mühlenweg 119
22159 Hamburg
Rechnungsanschrift:
Elbe-Werkstätten GmbH
Postfach 720163
20151 Hamburg
Planung und Baubegleitung:
Amplius Energieberatungs- und Planungsbüro PartG mbB
Hattinger Weg 7
13507 Berlin
 
 
Der Standort Südring 38 in 22303 Hamburg-Winterhude
besteht aus einem Gebäude mit drei Gebäudeteilen (Haus
A, B und C), sowie einer Lagerhalle und einem Pavillon.
Haus A besteht aus drei Geschossen und einem UG, Haus
B aus zwei Geschossen und zwei UGs und Haus C aus vier
Geschossen und zwei UGs.
Im Gebäude befinden sich Werkstätten, Produktionsräume,
Küchen, Speiseräume, Büros und Besprechungsräume
sowie Nebenflächen wie Flure, WCs und Technikräume.

Für den Standort sind insgesamt sieben ASPs vorgesehen.
Neben den vorhandenen Schaltschränken ist jeweils eine
neue GA-Unterverteilung zu setzen.
Die neuen Unterverteilungen sind an die vorhandenen
Schaltschränke anzuschließen. Zusätzlich ist ein
Netzwerkkabel zur GA-Unterverteilung zu ziehen.

Beabsichtigt ist die Ertüchtigung der
Gebäudeautomation mit dem Ziel der Erreichung des
Automationsgrads B nach DIN TS 18599.
Dazu wird ein Energie- und Anlagenmonitoring mit
Überwachung und Aufzeichnung der Gas-, Strom-
Wärmemengen- und Wasserzähler (wo möglich) eingeführt.
Die Daten werden an ein zentrales Energie- und
Anlagenmonitoring übertragen.

Außerdem wird eine Raumautomation in allen Räumen mit
dauerhafter Nutzung (Büros, Besprechungsräume,
Werkstätten, Gruppenräume und Arbeitsräume)
installiert, die die folgenden Feldgeräte umfasst:
- elektronische Stellantriebe für die Ventile der
stationären Heizkörper an der Wand oder Decke mit
EnOcean-Funkprotokoll
- elektronische Stellantriebe für die Ventile der
Deckenheizung mit EnOcean-Funkprotokoll
- Detektion der Präsenz und der Raumtemperatur
- die künstliche Beleuchtung wird mittels Präsenz- und
Beleuchtungsstärkesensoren tageslicht- und
präsenzgesteuert. Nicht DALI-2 fähige Leuchten werden
dafür gegen neue Leuchten ausgetauscht, die bauseits
beschafft werden.
- Übernahme der Präsenzdaten und der
Energieverbrauchswerte der Beleuchtung pro Raum.

In alle Räumen ohne dauerhafte Nutzung (WCs, Flure,
Technikräume, Lager, Umkleiden etc.) werden
Präsenzmelder zur Anwesenheitsschaltung der
vorhandenen Beleuchtung installiert.

Durchbrüche von Brandschutzeinrichtungen sind zu
vermeiden. Sind Durchbrüche unvermeidbar, ist dies in
Absprache mit dem Auftraggeber vorzunehmen.
Anschließend ist die Wiederherstellung des
Brandschutzes zu gewährleisten.
Die beiliegenden standortspezifischen Besonderheiten
sind zu beachten.
 
 
Der Standort Klotzenmoorstieg 2 in 22453 Hamburg-Groß
Borstel besteht aus vier Gebäuden. Haus III besteht
aus drei Geschossen, Haus IV und VI aus zwei
Geschossen und Haus V ist eingeschossig.
In den Gebäuden befinden sich Werkstätten,
Produktionsräume, Küchen, Speiseräume, Büros und
Besprechungsräume sowie Nebenflächen wie Flure, WCs
und Technikräume.

Für den Standort sind insgesamt sechs ASPs vorgesehen.
Neben den vorhandenen Schaltschränken ist jeweils eine
neue GA-Unterverteilung zu setzen.
Die neuen Unterverteilungen sind an die vorhandenen
Schaltschränke anzuschließen. Zusätzlich ist ein
Netzwerkkabel zur GA-Unterverteilung zu ziehen.

Beabsichtigt ist die Ertüchtigung der
Gebäudeautomation mit dem Ziel der Erreichung des
Automationsgrads B nach DIN TS 18599.
Dazu wird ein Energie- und Anlagenmonitoring mit
Überwachung und Aufzeichnung der Gas-, Strom-
Wärmemengen- und Wasserzähler (wo möglich) eingeführt.
Die Daten werden an ein zentrales Energie- und
Anlagenmonitoring übertragen.

Außerdem wird eine Raumautomation in allen Räumen mit
dauerhafter Nutzung (Büros, Besprechungsräume,
Werkstätten, Gruppenräume und Arbeitsräume)
installiert, die die folgenden Feldgeräte umfasst:
- elektronische Stellantriebe für die Ventile der
stationären Heizkörper an der Wand oder Decke mit
EnOcean-Funkprotokoll
- elektronische Stellantriebe für die Ventile der
Deckenheizung mit EnOcean-Funkprotokoll
- Detektion der Präsenz und der Raumtemperatur
- die künstliche Beleuchtung wird mittels Präsenz- und
Beleuchtungsstärkesensoren tageslicht- und
präsenzgesteuert. Nicht DALI-2 fähige Leuchten werden
dafür gegen neue Leuchten ausgetauscht, die bauseits
beschafft werden.
- Übernahme der Präsenzdaten und der
Energieverbrauchswerte der Beleuchtung pro Raum.

In alle Räumen ohne dauerhafte Nutzung (WCs, Flure,
Technikräume, Lager, Umkleiden etc.) werden
Präsenzmelder zur Anwesenheitsschaltung der
vorhandenen Beleuchtung installiert.

Durchbrüche von Brandschutzeinrichtungen sind zu
vermeiden. Sind Durchbrüche unvermeidbar, ist dies in
Absprache mit dem Auftraggeber vorzunehmen.
Anschließend ist die Wiederherstellung des
Brandschutzes zu gewährleisten.
Die beiliegenden standortspezifischen Besonderheiten
sind zu beachten.
 
1
LOS 1 Beleuchtungsanlagen
 
1.1
Südring
 
1.1.1
Räume mit Präsenzregelung
 
1.1.1.1
FELDGERÄTE
 
 
1.1.1.1.01
Präsenzmelder Flure/Korridore
Ultraschall Gang-Präsenzmelder für die Deckenmontage
Aufputz oder Unterputz im Innenbereich je nach
Deckensituation
Vernetzung via Kabel,
Erfassungsbereich Gang 20 x 3 m;
elektronische Reichweiteneinstellung,
Lichtmessung 10 - 1000 lx,
Versorgungsspannung: 220 - 240 V / 50 - 60 Hz;
Schutzart: IP20,
Zeiteinstellung laut Funktionsbeschreibung;
Art der Vernetzung: Master/Master, Master/Slave;
Farbe: Weiß; RAL-Farbe: 9010
Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    67  St
 
 
1.1.1.1.02
Präsenzmelder Ultraschall
Ultraschall Präsenzmelder für die Deckenmontage
Aufputz oder Unterputz im Innenbereich je nach
Deckensituation,
Vernetzung via Kabel, Erfassungsbereich rund 360 °,
elektronische Reichweiteneinstellung,
Reichweite Präsenz: 10 m (79 m²),
Lichtmessung 10 - 1000 lx,
Versorgungsspannung: 230 V / 50 - 60 Hz;
Schutzart: IP20,
Zeiteinstellung laut Funktionsbeschreibung;
Art der Vernetzung: Master/Master, Master/Slave;
Weiß; RAL-Farbe: 9010;
Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    28  St
 
 
1.1.1.1.03
Präsenzmelder
Passiv Infrarot Bewegungsmelder für die Deckenmontage
Aufputz oder Unterputz im Innenbereich je nach
Deckensituation,
Vernetzung via Kabel,
Erfassungsbereich rund 360 °,
Reichweite Radial: Ø 5 m (15 m²),
Lichtmessung 2 - 2000 lx,
Versorgungsspannung: 230 V / 50 - 60 Hz;
Schutzart: IP54,
Art der Vernetzung: Master/Master;
Farbe: Weiß; RAL- Farbe: 9010
Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    31  St
 
 
Summe 1.1.1.1
 
FELDGERÄTE
 
Summe 1.1.1
 
Räume mit Präsenzregelung
1.1.2
Räume mit DALI-Steuerung
 
1.1.2.1
FELDGERÄTE
 
 
1.1.2.1.01
Multisensor Raumklima + Helligkeit
Schutzart (DIN EN 60529): IP20
Sensoreinheit mit integriertem PIR-Anwesenheitssensor
und Lichtsensor
zur tageslichtabhängigen Regelung und zur
hochauflösenden Anwesenheitserfassung, sowie zur
Erfassung der Raumfeuchtigkeit und des CO2-Gehalts der
Raumluft.
Anschluss und elektrische Versorgung über die DALI-
Schnittstelle. Kein weiterer Netzanschluss
erforderlich.
Passiv-Infrarot-Anwesenheitssensor, mit 4 Digital-
Pyrosensoren und 4800 Schaltzonen,

Der erfasste Präsenzbereich muss 50 m2 oder mehr bei
einer Montagehöhe von 2,80 m betragen und die
Detektion kleinster Bewegungen ermöglichen.
Bei einem angebotenen Produkt mit kleinerem
Präsenzbereich ist die Anzahl der Sensoren
entsprechend zu erhöhen.

Sensor geeignet zur Deckeneinbau-Montage in Verbindung
mit Standard Hohlwanddosen.
Mit gesondertem Zubehör auch für Deckenanbau-Montage
geeignet.
In Räumen mit Lichtbandleuchten wird der Sensor auf
eine
Blindplatte im Lichtband montiert. Entsprechendes
Zubehör ist einzukalkulieren.
Prüfung der Montagesituation erfolgt vor Ort.

Reichweiteneinstellung des Sensors über Potentiometer
am Sensor.
Produkt muss DALI-2 zertifiziert sein.

Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    117  St
 
 
1.1.2.1.02
DALI-2 fähige Leuchten an den DALI-Bus anschließen
Folgende Leuchten mit DALI2-Treiber sind im Standort
vorhanden:

4 x Trilux Atirion D-L RPV 1500 5200-840 ETDD
179 x XAL TUBO 100 abgehängt DALI
43 x XAL SASSO 100 DALI

Diese Leuchten sind an den DALI-BUS anzuschließen.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    226  St
 
 
1.1.2.1.03
Einlegeleuchte austauschen und an DALI-Bus anschließen
Im Standort sind Einlegeleuchten in abgehängte Decken
verschiedener Hersteller verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind auszubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle einzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Die Prüfung der entsprechenden Durchmesser der neuen
Leuchten erfolgt bauseits.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    49  St
 
 
1.1.2.1.04
Anbauleuchte austauschen und an DALI-Bus anschließen
Im Standort sind Anbauleuchten an Rohdecken oder
abgehängten Decken verschiedener Hersteller verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind abzubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle anzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    170  St
 
 
1.1.2.1.05
Pendelleuchte austauschen und an DALI-Bus anschließen
Im Standort sind Pendelleuchten verschiedener
Hersteller verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind abzubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle anzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    205  St
 
 
1.1.2.1.06
Einbauleuchten austauschen und anschließen
Im Standort sind Einbauspots und Einbaustrahler
verschiedener Hersteller in abgehängte Decken verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind auszubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle einzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Die Prüfung der entsprechenden Durchmesser der neuen
Leuchten erfolgt bauseits.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    130  St
 
 
1.1.2.1.07
Lichtband Tragschienensystem austauschen
In den Werkstätten sind nicht DALI-fähige LED-
Lichtbänder sowie Lichtbänder mit konventionellen
Leuchtstofflampen installiert.
Diese verbauten Leuchten inklusive Tragschienensystem
sind zu demontieren und zu entsorgen.

Bauseits gestellte Lichtband-Tragschienensysteme sind
zu installieren.
Es werden insgesamt 16 Lichtbänder mit jeweils 3, 4
oder 6 Leuchteneinsätzen montiert.
Die Gesamtmenge von 89 Stück bezieht sich auf die
Lichtträger.
Die Lichtbänder sind durchgangsverdrahtet mit DALI-
Buskabel. Daher ist das DALI-Buskabel nur an den
Einspeiseblock des Lichtbands anzuschließen.

Notwendige Installationsmaterialien (Abzweigdosen,
Leerrohre) für das DALI-Buskabel sind einzukalkulieren.

Montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    86  St
 
 
1.1.2.1.08
Steckdosen für Lichtband Tragschienensystem installieren
Bauseits gestellte Steckdoseneinsätze für das
Lichtband-Tragschienensystem sind zu installieren.

Es werden insgesamt 32 Steckdoseneinsätze in
verschiedene Lichtbänder eingebaut und mit der
Durchgangsverdrahtung verbunden.
Der genaue Standort erfolgt in Absprache mit dem
Bauherren.

Die verwendeten Adern für die Steckdoseneinsätze
müssen in der Unterverteilung mit einem zu liefernden
RCD abgesichert werden.
Die notwendigen Arbeiten und Materialien sind
einzukalkulieren.

Montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    32  St
 
 
Summe 1.1.2.1
 
FELDGERÄTE
 
Summe 1.1.2
 
Räume mit DALI-Steuerung
1.1.3
KG 484 Kabel
 
 
1.1.3.01
DALI Kabel 5x1,5
Liefern und Verlegen des DALI-Buskabels vom DALI-
Gateway.
Die Kabelzugplanung liegt beim Auftragnehmer. Die
Kosten sind einzukalkulieren.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    3.650  m
 
 
1.1.3.02
Anschlusskabel 3 x 1,5
Kabel für den Anschluss der Präsenzmelder in den
ungeregelten Räumen
Bei der Verlegung in Brandschutzdecken (zum Beispiel
in notwendigen Fluren), sind brandhemmende,
halogenfreie Kabel zu verwenden.
Alternativ Aufputz unter Verwendung eines Fingerkanals
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    1.210  m
 
 
1.1.3.03
*** Bedarfsposition ohne GB
Brandschutz wiederherstellen
Durchbrüche von Brandschutzeinrichtungen sind zu
vermeiden.
Bedarfsposition für den Funktionserhalt der
Brandschutzbekleidung an Kabel-/Leitungsanlagen,
mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis,
Feuerwiderstandsklasse E 90 DIN 4102-12
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    1  St
 
 
Summe 1.1.3
 
KG 484 Kabel
 
Summe 1.1
 
Südring
1.2
Klotzenmoorstieg
 
1.2.1
Räume mit Präsenzregelung
 
1.2.1.1
FELDGERÄTE
 
 
1.2.1.1.01
Präsenzmelder Flure/Korridore
Ultraschall Gang-Präsenzmelder für die Deckenmontage
Aufputz oder Unterputz im Innenbereich je nach
Deckensituation
Vernetzung via Kabel,
Erfassungsbereich Gang 20 x 3 m;
elektronische Reichweiteneinstellung,
Lichtmessung 10 - 1000 lx,
Versorgungsspannung: 220 - 240 V / 50 - 60 Hz;
Schutzart: IP20,
Zeiteinstellung laut Funktionsbeschreibung;
Art der Vernetzung: Master/Master, Master/Slave;
Farbe: Weiß; RAL-Farbe: 9010
Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    31  St
 
 
1.2.1.1.02
Präsenzmelder Ultraschall
Ultraschall Präsenzmelder für die Deckenmontage in WCs
Aufputz oder Unterputz im Innenbereich je nach
Deckensituation,
Vernetzung via Kabel, Erfassungsbereich rund 360 °,
elektronische Reichweiteneinstellung,
Reichweite Präsenz: 10 m (79 m²),
Lichtmessung 10 - 1000 lx,
Versorgungsspannung: 230 V / 50 - 60 Hz;
Schutzart: IP20,
Zeiteinstellung laut Funktionsbeschreibung;
Art der Vernetzung: Master/Master, Master/Slave;
Weiß; RAL-Farbe: 9010;
Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    11  St
 
 
1.2.1.1.03
Präsenzmelder
Passiv Infrarot Bewegungsmelder für die Deckenmontage
Aufputz oder Unterputz im Innenbereich je nach
Deckensituation,
Vernetzung via Kabel,
Erfassungsbereich rund 360 °,
Reichweite Radial: Ø 5 m (15 m²),
Lichtmessung 2 - 2000 lx,
Versorgungsspannung: 230 V / 50 - 60 Hz;
Schutzart: IP54,
Art der Vernetzung: Master/Master;
Farbe: Weiß; RAL- Farbe: 9010
Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    73  St
 
 
Summe 1.2.1.1
 
FELDGERÄTE
 
Summe 1.2.1
 
Räume mit Präsenzregelung
1.2.2
Räume mit DALI-Steuerung
 
1.2.2.1
FELDGERÄTE
 
 
1.2.2.1.01
Multisensor Raumklima + Helligkeit
Schutzart (DIN EN 60529): IP20
Sensoreinheit mit integriertem PIR-Anwesenheitssensor
und Lichtsensor
zur tageslichtabhängigen Regelung und zur
hochauflösenden Anwesenheitserfassung, sowie zur
Erfassung der Raumfeuchtigkeit und des CO2-Gehalts der
Raumluft.
Anschluss und elektrische Versorgung über die DALI-
Schnittstelle. Kein weiterer Netzanschluss
erforderlich.
Passiv-Infrarot-Anwesenheitssensor, mit 4 Digital-
Pyrosensoren und 4800 Schaltzonen,

Der erfasste Präsenzbereich muss 50 m2 oder mehr bei
einer Montagehöhe von 2,80 m betragen und die
Detektion kleinster Bewegungen ermöglichen.
Bei einem angebotenen Produkt mit kleinerem
Präsenzbereich ist die Anzahl der Sensoren
entsprechend zu erhöhen.

Sensor geeignet zur Deckeneinbau-Montage in Verbindung
mit Standard Hohlwanddosen.
Mit gesondertem Zubehör auch für Deckenanbau-Montage
geeignet.
Prüfung der Montagesituation erfolgt vor Ort.

Reichweiteneinstellung des Sensors über Potentiometer
am Sensor.
Produkt muss DALI-2 zertifiziert sein.

Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    73  St
 
 
1.2.2.1.02
Einlegeleuchte austauschen und an DALI-Bus anschließen
Im Standort sind Einlegeleuchten in abgehängte Decken
verschiedener Hersteller verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind auszubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle einzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Die Prüfung der entsprechenden Durchmesser der neuen
Leuchten erfolgt bauseits.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    20  St
 
 
1.2.2.1.03
Anbauleuchte austauschen und an DALI-Bus anschließen
Im Standort sind Anbauleuchten an Rohdecken oder
abgehängten Decken verschiedener Hersteller verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind abzubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle anzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    117  St
 
 
1.2.2.1.04
Pendelleuchte austauschen und an DALI-Bus anschließen
Im Standort sind Pendelleuchten verschiedener
Hersteller verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind abzubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle anzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    17  St
 
 
1.2.2.1.05
Einbauleuchten austauschen und anschließen
Im Standort sind Einbauspots und Einbaustrahler
verschiedener Hersteller in abgehängte Decken verbaut.
Diese vorhandenen Leuchten sind auszubauen und zu
entsorgen.

Bauseits gestellte, DALI-2 fähige LED-Leuchten sind an
gleicher Stelle einzubauen, anzuschließen und mit dem
DALI-Buskabel zu verbinden.
Die Prüfung der entsprechenden Durchmesser der neuen
Leuchten erfolgt bauseits.
Das notwendige Bus-Kabel ist in der Position 1.1.2.2.
01 enthalten.
Eventuell notwendige Installationsmaterialien
(Abzweigdosen, Leerrohre) sind in dieser Position
einzukalkulieren, ebenso wie das eventuelle
Zurückführen nicht mehr benötigter Einspeisekabel.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    88  St
 
 
1.2.2.1.06
Lichtband Tragschienensystem austauschen
In den Werkstätten sind nicht DALI-fähige LED-
Lichtbänder sowie Lichtbänder mit konventionellen
Leuchtstofflampen installiert.
Diese verbauten Leuchten inklusive Tragschienensystem
sind zu demontieren und zu entsorgen.

Bauseits gestellte Lichtband-Tragschienensysteme sind
zu installieren.
Es werden insgesamt 16 Lichtbänder mit jeweils 3, 4
oder 6 Leuchteneinsätzen montiert.
Die Gesamtmenge von 89 Stück bezieht sich auf die
Lichtträger.
Die Lichtbänder sind durchgangsverdrahtet mit DALI-
Buskabel. Daher ist das DALI-Buskabel nur an den
Einspeiseblock des Lichtbands anzuschließen.

Notwendige Installationsmaterialien (Abzweigdosen,
Leerrohre) für das DALI-Buskabel sind einzukalkulieren.

Montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    172  St
 
 
Summe 1.2.2.1
 
FELDGERÄTE
 
Summe 1.2.2
 
Räume mit DALI-Steuerung
1.2.3
KG 484 Kabel
 
 
1.2.3.01
DALI Kabel 5x1,5
Liefern und Verlegen des DALI-Buskabels vom DALI-
Gateway.
Die Kabelzugplanung liegt beim Auftragnehmer. Die
Kosten sind einzukalkulieren.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    2.145  m
 
 
1.2.3.02
Anschlusskabel 3 x 1,5
Kabel für den Anschluss der Präsenzmelder in den
ungeregelten Räumen
Bei der Verlegung in Brandschutzdecken (zum Beispiel
in notwendigen Fluren), sind brandhemmende,
halogenfreie Kabel zu verwenden.
Alternativ Aufputz unter Verwendung eines Fingerkanals
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    1.060  m
 
 
1.2.3.03
*** Bedarfsposition ohne GB
Brandschutz wiederherstellen
Durchbrüche von Brandschutzeinrichtungen sind zu
vermeiden.
Bedarfsposition für den Funktionserhalt der
Brandschutzbekleidung an Kabel-/Leitungsanlagen,
mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis,
Feuerwiderstandsklasse E 90 DIN 4102-12
Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    1  St
 
 
Summe 1.2.3
 
KG 484 Kabel
 
Summe 1.2
 
Klotzenmoorstieg
 
Summe 1
 
LOS 1 Beleuchtungsanlagen
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2
LOS 2 Gebäudeautomation
 
2.1
Südring
 
2.1.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
 
2.1.1.1
FELDGERÄTE
 
 
2.1.1.1.01
Funk-Ventilstellantrieb EnOcean
Kabelloser und batterieloser Funk-Ventilstellantrieb
mit integrierter EnOcean-Funkschnittstelle zur
bidirektionalen Kommunikation mit der übergeordneten
Steuerungs- und Regeleinheit.
Die Energie wird über die Temperaturdifferenz zwischen
Raum und Heizkörper mittel eines thermoelektrischen
Generators gewonnen (Energie-Harvesting).

Zukünftig wird ein dynamischer, hydraulischer Abgleich
im Objekt über die MBE durchgeführt. Dazu wurden in
allen Heizkörpern druckunabhängige Ventile eingebaut.
Die angebotenen Funk-Ventilstellantriebe müssen diese
Funktion unterstützen. Eine raumweise
Heizlastberechnung liegt vor. Die Einstellung der Funk-
Stellantriebe ist in diese Position einzukalkulieren.

Messgrößen: Temperatur mittels integriertem Temperatur-
Messwertgeber
Spannungsversorgung: wartungsfreies thermisches Energy
Harvesting, wartungsfreier Akku
Schnittstelle: EnOcean (868 MHz), (auf Kompatibilität
des EnOcean Equipment Profiles (EEP) mit dem
verwendeten EnOcean-Gateway/Repeater ist zu achten)
Datenübertragung: bidirektional, Mess- und
Sendeintervall: konfigurierbar, interne Antenne
Farbe: reinweiß, aluminium, Schutzart: IP40
Montage: Entsprechende Adapter für unterschiedliche
Ventile sind mitzuliefern

Liefern, montieren und Inbetriebnehmen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    158  St
 
 
2.1.1.1.02
Fensterkontakt EnOcean
Fensterkontakt
Messgrößen: Zustand
Sensor: Reed-Kontakt und Magnet
Spannungsversorgung: Batterie Typ AAA
Schnittstelle: EnOcean
Datenübertragung: bidirektional
Montage: kleben flach auf Untergrund.

Liefern, montieren und Inbetriebnehmen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    43  St
 
 
2.1.1.1.03
Raumbediengerät EnOcean reinweiß
Energieautarkes Raumbediengerät mit integrierter
Messung von Raumwerten.
Mittels der Bedienelemente können Raumparameter
verstellt werden.
Der eingebaute interne Energiespeicher sollte optional
durch eine Batterie ergänzbar sein.
Das Gerät sendet seine Messwerte und Soll-Änderungen
unidirektional an entsprechende Empfänger oder
Gateways, die die Informationen an die zentrale
Regeleinheit weiterleiten.

Funktionen: Temperatursteuerung
Bedienfunktionen: Sollwertverstellung Temperatur
Messgrößen: Temperatur
Ausgangssignal Temperatur: Skalierung gemäß EEP
Spannungsversorgung: zum Beispiel Solarzelle, Einsatz
einer Ünterstützungsbatterie für unzureichend
beleuchtete Umgebungen möglich,
Funktechnologie: EnOcean (IEC 14543-3-10) 868 MHz,
Montage: flach auf Untergrund, kleben oder schrauben

Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    79  St
 
 
2.1.1.1.04
EnOcean Taster
EnOcean Taster
Funktionen der Taster frei wählbar im Rahmen der
Inbetriebnahme: DIM-Funktion einer oder mehrerer
Leuchtengruppen, Aufruf von programmierter Lichtszenen.
Kein zusätzlicher Netzanschluss erforderlich.

Der vorhandene Schalter/Taster ist zu demontieren und
zu entsorgen und das nicht mehr benötigte Kabel zu
sichern/abzuklemmen.

EnOcean Taster liefern und betriebsfertig montieren.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    90  St
 
 
Summe 2.1.1.1
 
FELDGERÄTE
2.1.1.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.1.1.2.01
Analoge Eingabe (AI)
Nicht physisch verdrahtete analoge Eingabe (AI)
entsprechend der Spalte 1.1.1 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die analogen Eingaben im Südring erfolgen
ausschließlich über das EnOcean Gateway von den
Raumbediengeräten und den Stellantrieben sowie über
die DALI/BACnet-Schnittstelle mit den
Beleuchtungsstärkewerten.
Zusätzlich sind die Verbrauchswerte der Beleuchtung
pro Raum über die Schnittstelle vom DALI-System an die
MBE zu senden.
Die Programmierungskosten dieser Datenpunkte sind in
dieser Position mit einzurechnen.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    1.259  St
 
 
2.1.1.2.02
Binäre Eingabe (BI/MI)
Nicht physisch verdrahtete binäre Eingabe (BI/MI)
entsprechend der Spalte 1.1.2 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die binären Eingaben in diesem Objekt erfolgen
ausschließlich über die DALI-Schnittstelle von den
DALI-Feldgeräten (Präsenzmelder).
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    243  St
 
 
2.1.1.2.03
Analoge Ausgaben (AO)
Nicht physisch verdrahtete analoge Ausgaben (AO)
entsprechend der Spalte 1.1.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die Datenübertragung dieser analogen Ausgaben nach VDI
3814 erfolgen ausschließlich über das EnOcean-Gateway.

Physikalisch verdrahtete AO existieren in diesem
Objekt nicht.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    1.239  St
 
 
2.1.1.2.04
Binäre Ausgabe (BO/MO)
Nicht physisch verdrahtete binäre Ausgabe (BO/MO)
entsprechend der Spalte 1.1.4 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    706  St
 
 
2.1.1.2.05
Analogwert (AV)
Analogwert (AV) entsprechend der Spalte 1.2.1 der GA-
FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    946  St
 
 
Summe 2.1.1.2
 
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.1.1.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.1.1.3.01
Alarm-/Ereignismeldung (NC)
Alarm-/Ereignismeldung (NC) entsprechend der Spalte 1.
3.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    1.223  St
 
 
2.1.1.3.02
Datenaufzeichnung (LOG)
Datenaufzeichnung (LOG) entsprechend der Spalte 1.3.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Die Zuordnung zu den aufzuzeichnenden Ein-/
Ausgabefunktion aus den Abschnittsbereichen 1.1 und 1.
2 sind zusätzlich in den Raumautomationsschemata und
den Funktionslisten aufgeführt.

Diese GA-Funktion mit Offline-LOG ist zur Erreichung
des Automationsgrads B entsprechend GEG unabdingbar.
   
       
    1.333  St
 
 
Summe 2.1.1.3
 
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.1.1.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
 
 
2.1.1.4.01
Zeiten (TP, TON, TOFF)
Zeiten (TP, TON, TOFF) entsprechend der Spalte 2.1.1
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    700  St
 
 
2.1.1.4.02
Arithmetische Berechnung
Arithmetische Berechnung entsprechend der Spalte 2.1.2
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    320  St
 
 
2.1.1.4.03
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend)
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend) entsprechend
der Spalte 2.2.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung analogen Eingangswert am
Eingang I_01 sind der übergeordneten
Funktionsbeschreibung und der Blockdarstellung dieser
Automationsfunktion zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    160  St
 
 
2.1.1.4.04
Blockierschutz
Blockierschutz entsprechend der Spalte 2.2.7 der GA-FL.

Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    160  St
 
 
2.1.1.4.05
Umschaltung (Analogwert)
Umschaltung (Analogwert) entsprechend der Spalte 2.2.8
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.06
Prioritätssteuerung
Prioritätssteuerung entsprechend der Spalte 2.2.12 der
GA-FL.
Details und die Zuordnung zu dem am Ausgang O_01
verbundenen Objekt sowie der Referenzierung auf die
zugehörigen analogen Eingangswerte
sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.07
P-/PI-/PID-Regler
P-/PI-/PID-Regler entsprechend der Spalte 2.3.1 der GA-
FL.
Details und die Zuordnung zum Istwert am Eingang I_03
sowie die Referenzierung auf die zugehörigen Ausgänge
O_01 und O_02 sind der
übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
Das beinhaltet auch die Optimierung des Reglers nach
einer Heizperiode.
   
       
    160  St
 
 
2.1.1.4.08
Sollwertführung/ -kennlinie
Sollwertführung/ -kennlinie entsprechend der Spalte 2.
3.2 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum analogen Eingangswert am
Eingang I_01 sowie die Referenzierung auf den
zugehörigen Ausgang O_01 sind der
übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.09
Begrenzung Sollwert/Stellwert
Begrenzung Sollwert/Stellwert entsprechend der Spalte
2.3.8 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.10
Parameterumschaltung
Parameterumschaltung entsprechend der Spalte 2.3.9 der
GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.11
Energieniveau
Energieniveau entsprechend der Spalte 2.4.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.12
Schaltzeitpunktoptimierung
Schaltzeitpunktoptimierung entsprechend der Spalte 2.4.
4 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.13
Lichtsteuerung
Lichtsteuerung entsprechend der Spalte 2.5.1 der GA-FL.

Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    706  St
 
 
2.1.1.4.14
Tageslichtschaltung
Tageslichtschaltung entsprechend der Spalte 2.5.3 der
GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.4.15
Konstantlichtregelung
Konstantlichtregelung entsprechend der Spalte 2.5.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    80  St
 
 
Summe 2.1.1.4
 
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.1.1.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
 
2.1.1.5.01
Automationsfunktionen und Parameter
Automationsfunktionen und Parameter entsprechend der
Spalte 3.1.1 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    1.311  St
 
 
2.1.1.5.02
Raumbild (G11)
Automationsfunktionen und Parameter entsprechend der
Spalte 3.1.2 der GA-FL.

Raumbild-Grafik als Darstellung auf der MBE.
Die Inhalte und die Darstellungen der Grafiken sind in
der Funktionsbeschreibung und den Funktionsblöcken
festgelegt.
   
       
    80  St
 
 
2.1.1.5.03
Dynamisierung
Dynamisierung entsprechend der Spalte 3.1.3 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Die Datenpunkte über EnOcean, DALI und BACnet sind in
den aufgeführten Mengen enthalten und entsprechend den
Funktionsblöcken im Raumbild darzustellen.
   
       
    2.788  St
 
 
2.1.1.5.04
Historisierung in Datenbank
Historisierung entsprechend der Spalte 3.1.6 der GA-FL.

Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    2.963  St
 
 
Summe 2.1.1.5
 
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
Summe 2.1.1
 
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung

2.1.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
 
2.1.2.1
FELDGERÄTE
 
 
2.1.2.1.01
Funk-Ventilstellantrieb EnOcean
Kabelloser und batterieloser Funk-Ventilstellantrieb
mit integrierter EnOcean-Funkschnittstelle zur
bidirektionalen Kommunikation mit der übergeordneten
Steuerungs- und Regeleinheit.
Die Energie wird über die Temperaturdifferenz zwischen
Raum und Heizkörper mittel eines thermoelektrischen
Generators gewonnen (Energie-Harvesting).

Zukünftig wird ein dynamischer, hydraulischer Abgleich
im Objekt über die MBE durchgeführt. Dazu wurden in
allen Heizkörpern druckunabhängige Ventile eingebaut.
Die angebotenen Funk-Ventilstellantriebe müssen diese
Funktion unterstützen. Eine raumweise
Heizlastberechnung liegt vor. Die Einstellung der Funk-
Stellantriebe ist in diese Position einzukalkulieren.

Messgrößen: Temperatur mittels integriertem Temperatur-
Messwertgeber
Spannungsversorgung: wartungsfreies thermisches Energy
Harvesting, wartungsfreier Akku
Schnittstelle: EnOcean (868 MHz), (auf Kompatibilität
des EnOcean Equipment Profiles (EEP) mit dem
verwendeten EnOcean-Gateway/Repeater ist zu achten)
Datenübertragung: bidirektional, Mess- und
Sendeintervall: konfigurierbar, interne Antenne
Farbe: reinweiß, aluminium, Schutzart: IP40
Montage: Entsprechende Adapter für unterschiedliche
Ventile sind mitzuliefern

Liefern, montieren und Inbetriebnehmen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    135  St
 
 
Summe 2.1.2.1
 
FELDGERÄTE
2.1.2.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.1.2.2.01
Analoge Eingabe (AI)
Nicht physisch verdrahtete analoge Eingabe (AI)
entsprechend der Spalte 1.1.1 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die analogen Eingaben im Südring erfolgen
ausschließlich über das EnOcean Gateway von den
Stellantrieben.
   
       
    173  St
 
 
2.1.2.2.02
Analoge Ausgaben (AO)
Nicht physisch verdrahtete analoge Ausgaben (AO)
entsprechend der Spalte 1.1.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die Datenübertragung dieser analogen Ausgaben nach VDI
3814 erfolgen ausschließlich über das EnOcean-Gateway.
   
       
    334  St
 
 
2.1.2.2.03
Analogwert (AV)
Analogwert (AV) entsprechend der Spalte 1.2.1 der GA-
FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    182  St
 
 
Summe 2.1.2.2
 
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.1.2.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.1.2.3.01
Alarm-/Ereignismeldung (NC)
Alarm-/Ereignismeldung (NC) entsprechend der Spalte 1.
3.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    291  St
 
 
2.1.2.3.02
Datenaufzeichnung (LOG)
Datenaufzeichnung (LOG) entsprechend der Spalte 1.3.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Die Zuordnung zu den aufzuzeichnenden Ein-/
Ausgabefunktion aus den Abschnittsbereichen 1.1 und 1.
2 sind zusätzlich in den Raumautomationsschemata und
den Funktionslisten aufgeführt.

Diese GA-Funktion mit Offline-LOG ist zur Erreichung
des Automationsgrads B entsprechend GEG unabdingbar.
   
       
    149  St
 
 
Summe 2.1.2.3
 
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.1.2.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
 
 
2.1.2.4.01
Zeiten (TP, TON, TOFF)
Zeiten (TP, TON, TOFF) entsprechend der Spalte 2.1.1
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    287  St
 
 
2.1.2.4.02
Arithmetische Berechnung
Arithmetische Berechnung entsprechend der Spalte 2.1.2
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    273  St
 
 
2.1.2.4.03
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend)
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend) entsprechend
der Spalte 2.2.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    213  St
 
 
2.1.2.4.04
Prioritätssteuerung
Prioritätssteuerung entsprechend der Spalte 2.2.12 der
GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    91  St
 
 
2.1.2.4.05
P-/PI-/PID-Regler
P-/PI-/PID-Regler entsprechend der Spalte 2.3.1 der GA-
FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
Das beinhaltet auch die Optimierung des Reglers nach
einer Heizperiode.
   
       
    182  St
 
 
2.1.2.4.06
Sollwertführung/ -kennlinie
Sollwertführung/ -kennlinie entsprechend der Spalte 2.
3.2 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    91  St
 
 
2.1.2.4.07
Begrenzung Sollwert/Stellwert
Begrenzung Sollwert/Stellwert entsprechend der Spalte
2.3.8 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    91  St
 
 
2.1.2.4.08
Parameterumschaltung
Parameterumschaltung entsprechend der Spalte 2.3.9 der
GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    91  St
 
 
2.1.2.4.09
Energieniveau
Energieniveau entsprechend der Spalte 2.4.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    91  St
 
 
2.1.2.4.10
Schaltzeitpunktoptimierung
Schaltzeitpunktoptimierung entsprechend der Spalte 2.4.
4 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    91  St
 
 
Summe 2.1.2.4
 
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.1.2.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
 
2.1.2.5.01
Historisierung in Datenbank
Historisierung entsprechend der Spalte 3.1.6 der GA-FL.

Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    575  St
 
 
Summe 2.1.2.5
 
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
Summe 2.1.2
 
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume

2.1.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
 
2.1.3.1
FELDGERÄTE
 
 
2.1.3.1.01
Stromverbrauchszähler einbinden
Vorhandener Messwandlerzähler EMH LZQJ-XC
(elektronischer Vierquaranten-Kombizähler) mit
VARIOMOD XC Kommunikationsmodem

Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring mittels vorhandener Schnittstellen
des Kommunikationsmodems.
Darstellung im Anlagenschema.
   
       
    1  St
 
 
2.1.3.1.02
Stromzähler BHKW einbinden
Einbindung des vorhandenen Messwandlerzählers
(Einspeisung BHKW) von EMH Typ eHZ-PW.

Nachrüstung eines entsprechenden optischen
Kommunikationskopfes, wie zum Beispiel EMH OKK-BKE Gen.
N.
Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring mittels Schnittstellen des
Kommunikationskopfes über Gateway oder direkt.

Darstellung im Anlagenschema.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    1  St
 
 
2.1.3.1.03
Gaszähler einbinden
Es ist ein Drehkolbengaszähler RABO G160 DN100 mit
Absolut-ENCODER Zählwerk S1 von Elster GmbH/Honeywell
vorhanden.
Datenübertragung an vorhandenen elektronischen
Mengenumwerter EK280 von Elster/Honeywell.

Abgreifen der Daten über eine der vorhandenen
Schnittstellen des Mengenumwerters und
Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring.

Darstellung im Anlagenschema.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.1.3.1
 
FELDGERÄTE
2.1.3.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.1.3.2.01
Analoge Eingabe (AI)
Nicht physisch verdrahtete analoge Eingabe (AI)
entsprechend der Spalte 1.1.1 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    9  St
 
 
2.1.3.2.02
Analogwert (AV)
Analogwert (AV) entsprechend der Spalte 1.2.1 der GA-
FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    9  St
 
 
Summe 2.1.3.2
 
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.1.3.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.1.3.3.01
Datenaufzeichnung (LOG)
Datenaufzeichnung (LOG) entsprechend der Spalte 1.3.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Die Zuordnung zu den aufzuzeichnenden Ein-/
Ausgabefunktion aus den Abschnittsbereichen 1.1 und 1.
2 sind zusätzlich in den Raumautomationsschemata und
den Funktionslisten aufgeführt.

Diese GA-Funktion mit Offline-LOG ist zur Erreichung
des Automationsgrads B entsprechend GEG unabdingbar.
   
       
    9  St
 
 
Summe 2.1.3.3
 
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.1.3.4
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
 
2.1.3.4.01
Automationsfunktionen und Parameter
Automationsfunktionen und Parameter entsprechend der
Spalte 3.1.1 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    18  St
 
 
2.1.3.4.02
Anlagenbild
Anlagenbild-Grafik als Darstellung auf der MBE.
Die Inhalte und die Darstellungen der Grafiken sind in
der Funktionsbeschreibung und den Funktionsblöcken
festgelegt.

Statische Einblendungen für die Bezeichnungen der
angezeigten Feldgeräte und das dazugehörige Symbol
nach VDI 3814 Blatt 2.3 sind hier einzukalkulieren.
   
       
    1  St
 
 
2.1.3.4.03
Dynamisierung
Dynamisierung entsprechend der Spalte 3.1.3 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Die Datenpunkte über EnOcean, DALI und BACnet sind in
den aufgeführten Mengen enthalten und entsprechend den
Funktionsblöcken im Raumbild darzustellen.
   
       
    18  St
 
 
2.1.3.4.04
Historisierung in Datenbank
Historisierung entsprechend der Spalte 3.1.6 der GA-FL.

Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    18  St
 
 
Summe 2.1.3.4
 
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
Aufschaltung der Zähler (Strom, Gas, Wärmemengenzähler)
des Standortes auf ein bereits existierendes
Softwaremodul Energie- und Anlagenmonitoring
(EcoStruxure Energy Hub von Schneider Electric),
welches auf einem Server der Elbe-Werkstätten bereits
installiert ist.
 
 
Summe 2.1.3
 
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)

2.1.4
KG 482 Schaltschränke
 
2.1.4.1
FELDGERÄTE
 
 
2.1.4.1.01
Kompakte Automationsstation
Kompakte Automationsstation mit integrierten Ein-/
Ausgängen

Die auf IP-basierende Automationsstation in kompakter
Bauweise muss die Spannungsversorgung integriert bzw.
einkalkuliert haben.
Die Automationsstation muss gleichzeitig formal
unbegrenzt viele Regel- und Steuerungsprogramme mit
unterschiedlichen Zykluszeiten (ab min. 100 ms)
ausführen können, Schlüsselfunktionen wie Bildserver,
Steuerungs- und Regelfunktion, Trendaufzeichnung,
Daten und Alarmmanagement, Zeitmanagement, Nutzer.-
und Rechteverwaltung, etc. übernehmen und alle Abläufe
parallel verarbeiten. (Multitasking). Dabei ist
wichtig, dass die komplette Datenbasis der
beschriebenen Schlüsselfunktionen, sowie Dokumente,
die die Anlage beschreiben, auf dem Gerät hinterlegt
sind und direkt zu öffnen bzw. zu bearbeiten
sein. Ein externes Programm zur Kompilierung von
Datensätze ist nicht zulässig.

Die Automationsstation muss als eine ganzheitliche
dezentrale Gebäudeleittechnik (GLT) fungieren können.
In Falle des Ausfalls eines übergeordneten MBE-Servers
muss das Gerät
weiter seine Prozesse abarbeiten und die komplette
Funktionalität der zu steuernden Anlagen
aufrechterhalten. Dadurch wird eine maximale
Systemverfügbarkeit garantiert.
Eine direkte Benutzerbedienung über ein Windows
basierendes Clientprogramm (Workstation) und über
einen Browser (Webstation) muss gegeben sein.

Die Automationsstation muss folgende
Kommunikationsoptionen zur Verfügung stellen:
BACnet IP, Modbus TCP Client und Server, Modbus
seriell Master und Slave und Unterstützung für
WebServices auf Basis von SOAP bzw. REST.
Das System muss über Script oder grafische
Funktionsblöcke frei programmierbar sein.
Das Gerät muss mind. zwei Ethernetports integriert
haben, damit flexible Netzwerktopologien wie Stern,
Reihenschaltung oder RSTP-Ring Rapid Spanning Tree
Protocol realisiert
werden können. Die beiden Ethernetports müssen als
Switch oder als 2 separate LAN Netzwerke
konfigurierbar sein. Nicht verwendete USB.-,
Ethernetport müssen bei Nichtbenutzung
abschaltbar sein.

Schutzart: IP20
Montage: DIN-Schiene
Kommunikation mit Leitebene: (Nativ und wählbar)
- BACnet MSTP / BACnet IP incl. BBMD
- Modbus RTU / Modbus IP
- Https
Kommunikation mit Feldebene: (Nativ und Parallel)
- BACnet MSTP / BACnet IP incl. BBMD
- Modbus RTU / Modbus IP
- WebServices SOAP/ REST
Mind. Hardware I/O
- 4x DO (Relais 230V 2A)
- 4x DI
- 4x UIO (Spannung, Strom, Widerstand, DI)
- 12x UIO (Spannung, Widerstand, DI)
Ethernet: 2x 10/100BASE-TX, Twisted Pair, RJ45,
IPv6-Ready
RS-485: 2-Draht, 5V DC
Mind. Arbeitsspeicher: 256 MB
Mind. Flash-Speicher: 4 GB
   
       
    2  St.
 
 
2.1.4.1.02
Lizenzpaket Automationsstation mit Standard Funktionalität für die MBE
Lizenzpaket für eine auf IP-basierende
Automationsstation in modularer und skalierbarer
Bauweise.

In diesem Paket ist enthalten:
Integrationsmöglichkeit zu einem übergeordnetem
Leitsystem.
Integration von bis zu 30 I/O Modulen
Integrationsmöglichkeit von bis zu 300 kommunikativen
Feldbusgeräten über BACnet-IP
   
       
    2  St
 
 
2.1.4.1.03
BACnet/IP Raumcontroller
BACnet/IP Raumcontroller mit integrierten Ein-/
Ausgängen

Das Gerät muss entweder als ein alleinstehender BACnet/
IP-Feldcontroller oder als Teil eines GA-Systems mit
übergeordnetem Server verwendet werden
können. Das Gerät muss auf einer nativen BACnet/IP-
Kommunikation basieren und muss konform zum BTL B-AAC
Profil sein. Der Raumcontroller
muss gleichzeitig formal unbegrenzt viele Regel- und
Steuerungsprogramme mit unterschiedlichen Zykluszeiten
(ab min. 100 ms) ausführen können, Schlüsselfunktionen
wie Steuerungs- und Regelfunktion, Trendaufzeichnung,
Daten und Alarmmanagement, Zeitmanagement, Nutzer.-
und Rechteverwaltung, etc. übernehmen und alle Abläufe
parallel verarbeiten (Multitasking). Dabei ist wichtig,
dass die komplette Datenbasis der beschriebenen
Schlüsselfunktionen auf dem Gerät hinterlegt, und
direkt zu öffnen bzw. zu
bearbeiten sind.

Der Controller muss über mindestens zwei
steckerfertige (z.B. RJ45) RS-485 Schnittstellen
verfügen, über diese muss die
Kommunikation zu Sensoren, Raumbediengeräte,
Erweiterungsmodulen, sowie Modbus RTU Geräten erfolgen
können.
Ein Masterprogramm muss in beliebig vielen Controllern
verwendet werden können. Bei einer Änderung des
Masters, müssen alle zugehörigen Controller
automatisch angepasst werden.
Das Gerät muss mind. zwei Ethernetports integriert
haben, damit flexible Netzwerktopologien wie Stern,
Reihenschaltung oder RSTP-Ring Rapid Spanning Tree
Protocol realisiert werden können. Die beiden
Ethernetports müssen als Switch konfigurierbar sein.
Nicht verwendete USB.-, Ethernetports müssen bei
Nichtbenutzung abschaltbar sein. Alle Funktionalitäten
des Raumcontrollers müssen ohne weitere Lizensierungen
zur Verfügung stehen.

Die Montage inklusive Zubehör sowie alle benötigten
Stecker müssen im Lieferumfang enthalten sein,
Montage auf Norm-Tragschiene
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    15  St
 
 
2.1.4.1.04
Spannungsversorgung 24 V DC
Getaktete Spannungsversorgung für die DALI-2- und
EnOcean-Gateways,
der Netzwerk-Switchs und eventuell der Raumcontroller
Geregelte nominale Ausgangsspannung: 24 V DC

Integrierter Schutz gegen Überlast, Kurzschlüsse sowie
Unter- und Überspannungen, Verhalten bei Kurzschluss:
automatischer Wiederanlauf nach Fehlerbeseitigung
Frontseitige Diagnose der Ausgangsspannung über
LED-Anzeige

Eingangsspannung: 100..240 V AC
Anschluss Schraubklemmen 0,14..2,5 mm²
Funkentstörung gemäß EN55022 nach Klasse B
Schutzklasse: II
Montage auf Norm-Tragschiene

Die Leistung und Anzahl der Spannungsversorgung ist
entsprechend der ausgewählten Module, die versorgt
werden, zu dimensionieren.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    15  St
 
 
2.1.4.1.05
DALI-2 Erweiterungsmodul
Erweiterungsmodul für mindestens 32 DALI-Adressen

Das DALI (Digital Addressable Lighting Interface)
Erweiterungsmodul muss die Ansteuerung von Leuchten,
die mit DALI-2 Vorschaltgeräten ausgestattet sind,
ermöglichen. Es muss DALI-2-Unterstützung inklusive
Einzel- und Gruppenadressierung für bis zu 16 logische
Gruppen, die individuell angesteuert werden können
(Ein/Aus, Dimmen und Farbtemperatur) bieten.
Zusätzlich muss das Modul über DALI auch Alarme von
elektronischen Treibern und Sensoren verwalten können.
Die Kommunikation zwischen Modul und Controller bzw.
Leitebene muss gegeben sein.

Montage auf Norm-Tragschiene
Die Montage inklusive Zubehör sowie alle benötigten
Stecker müssen im Lieferumfang enthalten sein.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: ...............
   
       
    32  St
 
 
2.1.4.1.06
EnOcean-Gateway mit externer Antenne
Bidirektionales EnOcean-Gateway zur Kommunikation
zwischen EnOcean Sensoren / Aktoren und BACnet-
Bussystemen.
Das Gateway ermöglicht die Übertragung von EnOcean-
Telegrammen auf BACnet IP und gleichzeitig von BACnet-
Befehlen in das EnOcean-System.
Es müssen alle EnOcean Geräte unabhängig vom
Hersteller verbunden werden, die den EnOcean Equipment
Profilen (EEP) entsprechen.

Im Lieferumfang mit enthaltene externe Empfangsantenne
mit Anschlusskabel

Schnittstelle: EnOcean (868 MHz), BACnet IP oder LAN
Datenübertragung: bidirektional, externe Antenne mit
Magnetfuß
Funktechnologie: EnOcean (IEC 14543-3-10) 868 MHz,
Montage: vorbereitet zur Rastmontage auf Norm-
Tragschiene

Elektrischer Anschluss und Verbindung zum
Raumcontroller sind einzukalkulieren.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    15  St
 
 
2.1.4.1.07
EnOcean Repeater
Repeater zur Signalverstärkung von EnOcean
Funktelegrammen zwischen EnOcean Sensoren und
Empfängern.
Es müssen alle EnOcean Geräte unabhängig von
Hersteller verstärkt werden, die den EnOcean Equipment
Profilen (EEP) entsprechen.

Spannungsversorgung: 230 V
Datenübertragung: bidirektional, externe Antenne mit
Magnetfuß
Funktechnologie: EnOcean (IEC 14543-3-10) 868 MHz,

Der elektrischer Anschluss und die Montage in der
Zwischendecke (Büros, Flure etc.) oder an der
Betonrohdecke (Werkstätten) sind einzukalkulieren.

Die Anzahl der Repeater ist nach einer
Reichweitenmessung vor Ort zu bestimmen. Abrechnung
nach Aufmaß.

Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    15  St
 
 
2.1.4.1.08
Netzwerk-Switch
Sollten die Netzwerk-Anschlüsse der gewählten
Feldgeräte in der jeweiligen Unterverteilung nicht
ausreichen,
ist ein zusätzlicher Netzwerk-Switch einzukalkulieren.

Zur Montage in der neuen Unterverteilung auf Norm-
Tragschiene.
Abrechnung nach Aufmaß.

Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    15  St
 
 
2.1.4.1.09
Unterverteilung
Neben den bestehenden Unterverteilungen wird eine neue
GA-Unterverteilung zur Wandmontage gesetzt.
Platzbedarf für Netzgerät zur Spannungsversorgung,
DALI-Gateways, EnOcean-Gateways, Netzwerk-Switchs und
eventuell Raum-Controllern ist vorzusehen.

Die Spannungsversorgung von der benachbarten
Unterverteilung inklusive Absicherung ist
einzukalkulieren.
Sofern Änderungen an den Bestands-Verteilungen
vorgenommen werden, sind die vorhandenen Plan-
Unterlagen zu aktualisieren.

In den bestehenden Unterverteilungen ist überwiegend
kein Netzwerk-Anschluss vorhanden. Teilweise liegen
entsprechende LAN-Kabel in unmittelbarer Nähe.
Die Verlegung der notwendigen Netzwerkkabel sind in KG
484 enthalten.

Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    15  St
 
 
Summe 2.1.4.1
 
FELDGERÄTE
 
Summe 2.1.4
 
KG 482 Schaltschränke
2.1.5
KG 483 Automationsmanagement
 
 
2.1.5.01
MBE-Software
Softwarepaket mit Einbindung von mindestens 120 TCP/IP
Automationsstation mit MBE Funktionalität

Das MBE-Softwarepaket muss in der Lage sein
verschiedenste sich in der Systemarchitektur
befindliche IP-basierende Automationsstationen und
Geräte einzubinden und zu einem einheitlichen MBE-
Managementsystem zusammenzuführen. Dabei ist wichtig
das es keinerlei Unterschiede (GLT-Bilder und
Bedienkonzept) zwischen den Automationsstationen und
dem zentralen Managementsystem geben darf. Dadurch
wird eine maximale Systemverfügbarkeit garantiert.

Die Kommunikation über das TCP/IP Protokoll muss
verschlüsselt erfolgen.
Für die Integrierung von anderen
Kommunikationsprotokollen müssen Treiber bzw.
Systemerweiterungen implementiert werden können. Die
Software muss Schlüsselfunktionen wie Bildserver,
Steuerungs.- und Regelfunktion, Systembackup,
Trendaufzeichnung, Daten und Alarmmanagement,
Zeitmanagement, Nutzer.- und Rechteverwaltung, etc.
übernehmen und alle Abläufe parallel verarbeiten
(Multitasking). Die Software muss eine ??bergeordnete /
systemübergreifende Programmierung mit formal
unbegrenzt viele Regel- und Steuerungsprogramme mit
unterschiedlichen Zykluszeiten ermöglichen. Für die
Regel- und Steuerungsprogramme müssen Zykluszeiten von
mind. 100 mS realisierbar sein.
Eine direkte Benutzerbedienung über ein Windows
basierendes Clientprogramm (Workstation) und über
einen Browser (Webstation) muss gegeben sein, dabei
ist wichtig,
dass das gleichzeitige Arbeiten / Bedienen von
mindestens 12 Nutzern, egal ob von Workstation oder
von Webstation aus, möglich sein muss und keinerlei
Unterschiede (GLT-Bilder und Bedienkonzept) zwischen
Client-Ansicht und WEB-Ansicht geben darf. Die
Software muss unterschiedliche Layouts für
Arbeitsoberflächen frei gestalten können, diese müssen
auf Nutzer oder Nutzergruppen zuordenbar sein.

Bedienung des Systems:
- Grafische Liegenschafts-/ Gebäudeansichten
- Systemarchitektur in freidefinierbarer Baumnavigation
- Nutzerspezifische Bedienoberflächen.
- einheitliche Datenpunktstrukturen
- Darstellung von Anlagenkennzeichungsschlüsseln
- Tabellarische Anzeige von Daten
- Import und Export Funktionen über CSV oder XML
- Individualisierbares Bedien.- und Beobachtungskonzept

Liegenschafts-/Gebäudezentralisiertes Alarm- und
Datenmanagement
- Alarme
- Ereignisprotokolle
- Langzeit Trendprotokolle mit Speichermöglichkeit in
MS SQL
- Datensicherung historischer Werte mit
Speichermöglichkeit in MS SQL

Unterstützung dieser offenen Protokolle
- BACnet/IP ,BACnet SC,
- Modbus IP Server, Modbus Client
- WebServices SOAP und REST

Skalierbarkeit
Benutzer- und Domain-Verwaltung

Das Softwarepaket beinhaltet:
- 3 Jahre Softwareaktualisierung, sodass das System
für diesen Gültigkeitszeitraum jederzeit auf die
aktuellste Softwareversion upgedatet werden kann


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    1  St
 
 
2.1.5.02
Wartungsvertrag
Es ist ein Wartungsvertrag für die MBE und das Energie-
und Anlagenmonitoring für mindestens 5 Jahre
anzubieten. Danach ist eine Preisgleitklausel
anzugeben.
Der Wartungsvertrag beinhaltet:
- 4 Jahre Softwareaktualisierung, sodass das System
für diesen Gültigkeitszeitraum jederzeit auf die
aktuellste Softwareversion upgedatet werden kann
- 3 Benutzer Clients
- Modbus-RTU
- Modbus-IP
- Erstellen und Editieren von individuellen Grafiken
und Dashboards
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.1.5
 
KG 483 Automationsmanagement
2.1.6
KG 484 Kabel
 
 
2.1.6.01
Netzwerkkabel
Verlegung von Netzwerkkabeln zum LAN-Anschluss der
neuen Unterverteilungen.

Die Standorte der neuen GA-Unterverteilungen wurden so
festgelegt, dass ein LAN-Anschluss möglichst ohne
Durchdringung von Brandschutz möglich ist.
Die Kabelzugplanung liegt beim Auftragnehmer. Die
Kosten sind einzukalkulieren.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    260  St
 
 
Summe 2.1.6
 
KG 484 Kabel
2.1.7
KG 489 Sonstige Leistungen
 
2.1.7.1
Probebetrieb / sonstiges
 
 
2.1.7.1.01
Messung EnOcean-Signal
Vor Beginn der Ausführung ist eine Probemessung des
EnOcean-Signals in allen Räumen mit Heizkörper-
Stellantrieben, Raumbediengeräten und EnOcean-Tastern
vorzunehmen.
Danach ist die tatsächliche Anzahl von EnOcean-
Repeatern festzulegen.
   
       
    1  St
 
 
2.1.7.1.02
Koordination
Es ist eine enge Abstimmung zwischen LOS 1 und 2
notwendig, um die Schnittstellen der DALI- und
Netzwerkverkabelung zu koordinieren.
Die Kosten sind hier einzukalkulieren.
   
       
    1  St
 
 
2.1.7.1.03
Einzelprüfung: (1:1-Test)
Einzelprüfung: (1:1-Test) der Informationen und
Funktionen.
Die Einzelprüfung der Informationen und Funktionen der
GA durch den AN ist mit dem AG abzustimmen. Bei der
Abstimmung sind alle betroffenen Leistungsbereiche
(Gewerke) und der Nutzer zu beteiligen.
Die Prüfung ist in einem Protokoll zu dokumentieren.
Das Vorliegen der Einzelprüfungsprotokolle ist
Voraussetzung für Abnahmen durch den Auftraggeber.
   
       
    1  St
 
 
2.1.7.1.04
Einweisung
Das Bedienpersonal des Auftraggebers ist in die
Bedienfunktionen der MBE einzuweisen.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.1.7.1
 
Probebetrieb / sonstiges
2.1.7.2
Dokumentation
 
 
2.1.7.2.01
Bestandsdokumentation ASP
Bestandsdokumentation und Beschreibung für alle
veränderten und neuen ASP.

Die Erstellung einer Gesamtdokumentation aller
Leistungen zu jedem Los ist Umfang des Auftrages.
Die Dokumentationsrichtlinie der Elbe-Werkstätten GmbH
einschließlich CAD-Richtlinie (AutoCAD, E-Plan) sind
Bestandteil des Vertrags und sind einzuhalten.
Sie können beim Auftraggeber abgerufen werden.

   
       
    1  St
 
 
2.1.7.2.02
Feststellung der Übergabereife und Bauübernahme
Neben den gemäß VOB Teil C mitzuliefernden
Unterlagen sind folgende Dokumentationen nach
Abstimmung mit dem Auftraggeber zu liefern sofern
zutreffend:
- Planunterlagen
- Pläne Technische Anlagen
- Unterlagen für Bau und Technische Anlagen
- Technische Unterlagen
- Wartungs- und Bedienungsanleitungen
- Anlagen-/Funktionsbeschreibung
- Ersatzteillisten
- Übersicht aller Anlagen und Prüffristen sowie
Zusammenstellung von Vorschriften für Arbeitsschutz
und Unfallverhütung
- EU - Konformitätserklärung für Einzelkomponenten (z.
B. EMV) (ggf. Verweis auf Bedien- undücher der
Hersteller)
- Errichtererklärer/Konformitätserklärung
Anlagenerrichter
- Protokolle über die Einweisung des Wartungs- und
Bedienpersonal
- Abnahmebescheinigungen / Genehmigungen
- Abnahmeprotokolle für Bauleistungen (VOB-Abnahme)

Vorzulegen spätestens zur Abnahme
Zeichnungen komplett digital in PDF und im Format dxf
oder dwg.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.1.7.2
 
Dokumentation
2.1.7.3
Wartungsvertrag GA
 
 
2.1.7.3.01
Wartungsvertrag GA
Es ist ein Wartungsvertrag für die Feldgeräte der
Gebäudeautomation für mindestens 4 Jahre anzubieten.
Danach ist eine Preisgleitklausel anzugeben.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.1.7.3
 
Wartungsvertrag GA
 
Summe 2.1.7
 
KG 489 Sonstige Leistungen
 
Summe 2.1
 
Südring
2.2
Klotzenmoorstieg
 
2.2.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
 
2.2.1.1
FELDGERÄTE
 
 
2.2.1.1.01
Funk-Ventilstellantrieb EnOcean
Kabelloser und batterieloser Funk-Ventilstellantrieb
mit integrierter EnOcean-Funkschnittstelle zur
bidirektionalen Kommunikation mit der übergeordneten
Steuerungs- und Regeleinheit.
Die Energie wird über die Temperaturdifferenz zwischen
Raum und Heizkörper mittel eines thermoelektrischen
Generators gewonnen (Energie-Harvesting).

Zukünftig wird ein dynamischer, hydraulischer Abgleich
im Objekt über die MBE durchgeführt. Dazu wurden in
allen Heizkörpern druckunabhängige Ventile eingebaut.
Die angebotenen Funk-Ventilstellantriebe müssen diese
Funktion unterstützen. Eine raumweise
Heizlastberechnung liegt vor. Die Einstellung der Funk-
Stellantriebe ist in diese Position einzukalkulieren.

Messgrößen: Temperatur mittels integriertem Temperatur-
Messwertgeber
Spannungsversorgung: wartungsfreies thermisches Energy
Harvesting, wartungsfreier Akku
Schnittstelle: EnOcean (868 MHz), (auf Kompatibilität
des EnOcean Equipment Profiles (EEP) mit dem
verwendeten EnOcean-Gateway/Repeater ist zu achten)
Datenübertragung: bidirektional, Mess- und
Sendeintervall: konfigurierbar, interne Antenne
Farbe: reinweiß, aluminium, Schutzart: IP40
Montage: Entsprechende Adapter für unterschiedliche
Ventile sind mitzuliefern

Liefern, montieren und Inbetriebnehmen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    125  St
 
 
2.2.1.1.02
Raumbediengerät EnOcean reinweiß
Energieautarkes Raumbediengerät mit integrierter
Messung von Raumwerten.
Mittels der Bedienelemente können Raumparameter
verstellt werden.
Der eingebaute interne Energiespeicher sollte optional
durch eine Batterie ergänzbar sein.
Das Gerät sendet seine Messwerte und Soll-Änderungen
unidirektional an entsprechende Empfänger oder
Gateways, die die Informationen an die zentrale
Regeleinheit weiterleiten.

Funktionen: Temperatursteuerung
Bedienfunktionen: Sollwertverstellung Temperatur
Messgrößen: Temperatur
Ausgangssignal Temperatur: Skalierung gemäß EEP
Spannungsversorgung: zum Beispiel Solarzelle, Einsatz
einer Ünterstützungsbatterie für unzureichend
beleuchtete Umgebungen möglich,
Funktechnologie: EnOcean (IEC 14543-3-10) 868 MHz,
Montage: flach auf Untergrund, kleben oder schrauben

Liefern, montieren und anschließen.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    55  St
 
 
2.2.1.1.03
EnOcean Taster
EnOcean Taster
Funktionen der Taster frei wählbar im Rahmen der
Inbetriebnahme: DIM-Funktion einer oder mehrerer
Leuchtengruppen, Aufruf von programmierter Lichtszenen.
Kein zusätzlicher Netzanschluss erforderlich.

Der vorhandene Schalter/Taster ist zu demontieren und
zu entsorgen.
EnOcean Taster liefern und betriebsfertig montieren.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: .............. Typ: ................
   
       
    60  St
 
 
Summe 2.2.1.1
 
FELDGERÄTE
2.2.1.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.2.1.2.01
Analoge Eingabe (AI)
Nicht physisch verdrahtete analoge Eingabe (AI)
entsprechend der Spalte 1.1.1 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die analogen Eingaben im Südring erfolgen
ausschließlich über das EnOcean Gateway von den
Raumbediengeräten und den Stellantrieben sowie über
die DALI/BACnet-Schnittstelle mit den
Beleuchtungsstärkewerten.
Zusätzlich sind die Verbrauchswerte der Beleuchtung
pro Raum über die Schnittstelle vom DALI-System an die
MBE zu senden.
Die Programmierungskosten dieser Datenpunkte sind in
dieser Position mit einzurechnen.

Abrechnung nach tatsächlich nachgewiesenen
Datenpunkten.
   
       
    718  St
 
 
2.2.1.2.02
Binäre Eingabe (BI/MI)
Nicht physisch verdrahtete binäre Eingabe (BI/MI)
entsprechend der Spalte 1.1.2 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die binären Eingaben in diesem Objekt erfolgen
ausschließlich über die DALI-Schnittstelle von den
DALI-Feldgeräten (Präsenzmelder).
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    133  St
 
 
2.2.1.2.03
Analoge Ausgaben (AO)
Nicht physisch verdrahtete analoge Ausgaben (AO)
entsprechend der Spalte 1.1.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die Datenübertragung dieser analogen Ausgaben nach VDI
3814 erfolgen ausschließlich über das EnOcean-Gateway.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    701  St
 
 
2.2.1.2.04
Binäre Ausgabe (BO/MO)
Nicht physisch verdrahtete binäre Ausgabe (BO/MO)
entsprechend der Spalte 1.1.4 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    410  St
 
 
2.2.1.2.05
Analogwert (AV)
Analogwert (AV) entsprechend der Spalte 1.2.1 der GA-
FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Abrechnung auf Nachweis der Datenpunkte.
   
       
    575  St
 
 
Summe 2.2.1.2
 
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.2.1.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.2.1.3.01
Alarm-/Ereignismeldung (NC)
Alarm-/Ereignismeldung (NC) entsprechend der Spalte 1.
3.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    634  St
 
 
2.2.1.3.02
Datenaufzeichnung (LOG)
Datenaufzeichnung (LOG) entsprechend der Spalte 1.3.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Die Zuordnung zu den aufzuzeichnenden Ein-/
Ausgabefunktion aus den Abschnittsbereichen 1.1 und 1.
2 sind zusätzlich in den Raumautomationsschemata und
den Funktionslisten aufgeführt.

Diese GA-Funktion mit Offline-LOG ist zur Erreichung
des Automationsgrads B entsprechend GEG unabdingbar.
   
       
    736  St
 
 
Summe 2.2.1.3
 
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.2.1.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
 
 
2.2.1.4.01
Zeiten (TP, TON, TOFF)
Zeiten (TP, TON, TOFF) entsprechend der Spalte 2.1.1
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    479  St
 
 
2.2.1.4.02
Arithmetische Berechnung
Arithmetische Berechnung entsprechend der Spalte 2.1.2
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    219  St
 
 
2.2.1.4.03
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend)
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend) entsprechend
der Spalte 2.2.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung analogen Eingangswert am
Eingang I_01 sind der übergeordneten
Funktionsbeschreibung und der Blockdarstellung dieser
Automationsfunktion zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    108  St
 
 
2.2.1.4.04
Blockierschutz
Blockierschutz entsprechend der Spalte 2.2.7 der GA-FL.

Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    108  St
 
 
2.2.1.4.05
Umschaltung (Analogwert)
Zeiten (TP, TON, TOFF) entsprechend der Spalte 2.2.8
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.06
Prioritätssteuerung
Prioritätssteuerung entsprechend der Spalte 2.2.12 der
GA-FL.
Details und die Zuordnung zu dem am Ausgang O_01
verbundenen Objekt sowie der Referenzierung auf die
zugehörigen analogen Eingangswerte
sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.07
P-/PI-/PID-Regler
P-/PI-/PID-Regler entsprechend der Spalte 2.3.1 der GA-
FL.
Details und die Zuordnung zum Istwert am Eingang I_03
sowie die Referenzierung auf die zugehörigen Ausgänge
O_01 und O_02 sind der
übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
Das beinhaltet auch die Optimierung des Reglers nach
einer Heizperiode.
   
       
    108  St
 
 
2.2.1.4.08
Sollwertführung/ -kennlinie
Sollwertführung/ -kennlinie entsprechend der Spalte 2.
3.2 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum analogen Eingangswert am
Eingang I_01 sowie die Referenzierung auf den
zugehörigen Ausgang O_01 sind der
übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.09
Begrenzung Sollwert/Stellwert
Begrenzung Sollwert/Stellwert entsprechend der Spalte
2.3.8 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.10
Parameterumschaltung
Parameterumschaltung entsprechend der Spalte 2.3.9 der
GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.11
Energieniveau
Energieniveau entsprechend der Spalte 2.4.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.12
Schaltzeitpunktoptimierung
Schaltzeitpunktoptimierung entsprechend der Spalte 2.4.
4 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.13
Lichtsteuerung
Lichtsteuerung entsprechend der Spalte 2.5.1 der GA-FL.

Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    410  St
 
 
2.2.1.4.14
Tageslichtschaltung
Tageslichtschaltung entsprechend der Spalte 2.5.3 der
GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
2.2.1.4.15
Konstantlichtregelung
Konstantlichtregelung entsprechend der Spalte 2.5.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    54  St
 
 
Summe 2.2.1.4
 
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.2.1.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
 
2.2.1.5.01
Automationsfunktionen und Parameter
Automationsfunktionen und Parameter entsprechend der
Spalte 3.1.1 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    725  St
 
 
2.2.1.5.02
Raumbild (G11)
Raumbild-Grafik als Darstellung auf der MBE.
Die Inhalte und die Darstellungen der Grafiken sind in
der Funktionsbeschreibung und den Funktionsblöcken
festgelegt.
   
       
    57  St
 
 
2.2.1.5.03
Dynamisierung
Dynamisierung entsprechend der Spalte 3.1.3 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Die Datenpunkte über LoRaWAN, DALI und BACnet sind in
den aufgeführten Mengen enthalten und entsprechend den
Funktionsblöcken im Raumbild darzustellen.
   
       
    1.632  St
 
 
2.2.1.5.04
Historisierung in Datenbank
Historisierung entsprechend der Spalte 3.1.6 der GA-FL.

Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    1.550  St
 
 
Summe 2.2.1.5
 
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
Summe 2.2.1
 
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung

2.2.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
 
2.2.2.1
FELDGERÄTE
 
 
2.2.2.1.01
Funk-Ventilstellantrieb EnOcean
Kabelloser und batterieloser Funk-Ventilstellantrieb
mit integrierter EnOcean-Funkschnittstelle zur
bidirektionalen Kommunikation mit der übergeordneten
Steuerungs- und Regeleinheit.
Die Energie wird über die Temperaturdifferenz zwischen
Raum und Heizkörper mittel eines thermoelektrischen
Generators gewonnen (Energie-Harvesting).

Zukünftig wird ein dynamischer, hydraulischer Abgleich
im Objekt über die MBE durchgeführt. Dazu wurden in
allen Heizkörpern druckunabhängige Ventile eingebaut.
Die angebotenen Funk-Ventilstellantriebe müssen diese
Funktion unterstützen. Eine raumweise
Heizlastberechnung liegt vor. Die Einstellung der Funk-
Stellantriebe ist in diese Position einzukalkulieren.

Messgrößen: Temperatur mittels integriertem Temperatur-
Messwertgeber
Spannungsversorgung: wartungsfreies thermisches Energy
Harvesting, wartungsfreier Akku
Schnittstelle: EnOcean (868 MHz), (auf Kompatibilität
des EnOcean Equipment Profiles (EEP) mit dem
verwendeten EnOcean-Gateway/Repeater ist zu achten)
Datenübertragung: bidirektional, Mess- und
Sendeintervall: konfigurierbar, interne Antenne
Farbe: reinweiß, aluminium, Schutzart: IP40
Montage: Entsprechende Adapter für unterschiedliche
Ventile sind mitzuliefern

Liefern, montieren und Inbetriebnehmen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    61  St
 
 
Summe 2.2.2.1
 
FELDGERÄTE
2.2.2.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.2.2.2.01
Analoge Eingabe (AI)
Nicht physisch verdrahtete analoge Eingabe (AI)
entsprechend der Spalte 1.1.1 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die analogen Eingaben im Südring erfolgen
ausschließlich über das EnOcean Gateway von den
Stellantrieben.
   
       
    61  St
 
 
2.2.2.2.02
Analoge Ausgaben (AO)
Nicht physisch verdrahtete analoge Ausgaben (AO)
entsprechend der Spalte 1.1.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Die Datenübertragung dieser analogen Ausgaben nach VDI
3814 erfolgen ausschließlich über das EnOcean-Gateway.
   
       
    174  St
 
 
2.2.2.2.03
Analogwert (AV)
Analogwert (AV) entsprechend der Spalte 1.2.1 der GA-
FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    110  St
 
 
Summe 2.2.2.2
 
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.2.2.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.2.2.3.01
Alarm-/Ereignismeldung (NC)
Alarm-/Ereignismeldung (NC) entsprechend der Spalte 1.
3.3 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    122  St
 
 
2.2.2.3.02
Datenaufzeichnung (LOG)
Datenaufzeichnung (LOG) entsprechend der Spalte 1.3.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Die Zuordnung zu den aufzuzeichnenden Ein-/
Ausgabefunktion aus den Abschnittsbereichen 1.1 und 1.
2 sind zusätzlich in den Raumautomationsschemata und
den Funktionslisten aufgeführt.

Diese GA-Funktion mit Offline-LOG ist zur Erreichung
des Automationsgrads B entsprechend GEG unabdingbar.
   
       
    61  St
 
 
Summe 2.2.2.3
 
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.2.2.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
 
 
2.2.2.4.01
Zeiten (TP, TON, TOFF)
Zeiten (TP, TON, TOFF) entsprechend der Spalte 2.1.1
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    165  St
 
 
2.2.2.4.02
Arithmetische Berechnung
Arithmetische Berechnung entsprechend der Spalte 2.1.2
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    165  St
 
 
2.2.2.4.03
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend)
Grenzwertüberwachung (fest oder gleitend) entsprechend
der Spalte 2.2.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    110  St
 
 
2.2.2.4.04
Prioritätssteuerung
Prioritätssteuerung entsprechend der Spalte 2.2.12 der
GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    55  St
 
 
2.2.2.4.05
P-/PI-/PID-Regler
P-/PI-/PID-Regler entsprechend der Spalte 2.3.1 der GA-
FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
Das beinhaltet auch die Optimierung des Reglers nach
einer Heizperiode.
   
       
    110  St
 
 
2.2.2.4.06
Sollwertführung/ -kennlinie
Sollwertführung/ -kennlinie entsprechend der Spalte 2.
3.2 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    55  St
 
 
2.2.2.4.07
Begrenzung Sollwert/Stellwert
Begrenzung Sollwert/Stellwert entsprechend der Spalte
2.3.8 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    55  St
 
 
2.2.2.4.08
Parameterumschaltung
Parameterumschaltung entsprechend der Spalte 2.3.9 der
GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    55  St
 
 
2.2.2.4.09
Energieniveau
Energieniveau entsprechend der Spalte 2.4.1 der GA-FL.
Details und die Zuordnung zum betrachteten Raum sind
der übergeordneten Funktionsbeschreibung und der
Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    55  St
 
 
2.2.2.4.10
Schaltzeitpunktoptimierung
Schaltzeitpunktoptimierung entsprechend der Spalte 2.4.
4 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    55  St
 
 
Summe 2.2.2.4
 
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN
2.2.2.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
 
2.2.2.5.01
Historisierung in Datenbank
Historisierung entsprechend der Spalte 3.1.6 der GA-FL.

Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    244  St
 
 
Summe 2.2.2.5
 
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
Summe 2.2.2
 
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume

2.2.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
 
2.2.3.1
FELDGERÄTE
 
 
2.2.3.1.01
Wasserzähler einbinden
Vorhandener Ultraschallzähler HYDRUS 2.0 von Diehl
Metering

Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring mittels vorhandener Schnittstellen:
- Wireless M-Bus für mobile Auslesung parallel zum
Fixed Network
- mioty®4OMS für OMS Generation 5 Fixed Network
- OMS über LoRaWAN® für LoRaWAN Fixed Network
- M-Bus/Puls/Puls, wireless M-Bus, wireless M-Bus in
Kombination mit L-Bus/Puls
in Abstimmung mit Hamburg Wasser.

Darstellung im Anlagenschema.
   
       
    2  St
 
 
2.2.3.1.02
Stromverbrauchszähler einbinden
Vorhandener Messwandlerzähler EMH LZQJ-XC
(elektronischer Vierquaranten-Kombizähler)

Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring mittels vorhandener Schnittstellen:
CL0, RS232 oder RS485
oder über ein steckbares Kommunikationsmodule (M-Bus,
Modbus oder LTE) in Abstimmung mit Stromnetz Hamburg.

Darstellung im Anlagenschema.
   
       
    1  St
 
 
2.2.3.1.03
Stromverbrauchszähler einbinden
Vorhandener Hutschienenzähler k-electric KE-S63 M-Bus

Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring mittels vorhandener M-Bus
Schnittstelle.

Darstellung im Anlagenschema.
   
       
    1  St
 
 
2.2.3.1.04
Gaszähler einbinden
Es ist ein nachgerüsteter Niederfrequenz-Impulsnehmer
für Balgengaszähler (Honeywell IN-Z62) am Gaszähler
Honeywell BK-G40MT vorhanden.
Abgreifen des Signals des integrierten Reed-Kontakts
und Datenübertragung an das vorhandene Energie- und
Anlagenmonitoring.

Darstellung im Anlagenschema.


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.2.3.1
 
FELDGERÄTE
2.2.3.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.2.3.2.01
Analoge Eingabe (AI)
Nicht physisch verdrahtete analoge Eingabe (AI)
entsprechend der Spalte 1.1.1 der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    6  St
 
 
2.2.3.2.02
Analogwert (AV)
Analogwert (AV) entsprechend der Spalte 1.2.1 der GA-
FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
   
       
    6  St
 
 
Summe 2.2.3.2
 
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE
2.2.3.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
 
 
2.2.3.3.01
Datenaufzeichnung (LOG)
Datenaufzeichnung (LOG) entsprechend der Spalte 1.3.4
der GA-FL.
Details sind der übergeordneten Funktionsbeschreibung
und der Blockdarstellung dieser Automationsfunktion zu
entnehmen.
Die Zuordnung zu den aufzuzeichnenden Ein-/
Ausgabefunktion aus den Abschnittsbereichen 1.1 und 1.
2 sind zusätzlich in den Raumautomationsschemata und
den Funktionslisten aufgeführt.

Diese GA-Funktion mit Offline-LOG ist zur Erreichung
des Automationsgrads B entsprechend GEG unabdingbar.
   
       
    6  St
 
 
Summe 2.2.3.3
 
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE
2.2.3.4
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
 
2.2.3.4.01
Automationsfunktionen und Parameter
Automationsfunktionen und Parameter entsprechend der
Spalte 3.1.1 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    12  St
 
 
2.2.3.4.02
Anlagenbild
Anlagenbild-Grafik als Darstellung auf der MBE.
Die Inhalte und die Darstellungen der Grafiken sind in
der Funktionsbeschreibung und den Funktionsblöcken
festgelegt.

Statische Einblendungen für die Bezeichnungen der
angezeigten Feldgeräte und das dazugehörige Symbol
nach VDI 3814 Blatt 2.3 sind hier einzukalkulieren.
   
       
    1  St
 
 
2.2.3.4.03
Dynamisierung
Dynamisierung entsprechend der Spalte 3.1.3 der GA-FL.
Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Die Datenpunkte über EnOcean, DALI und BACnet sind in
den aufgeführten Mengen enthalten und entsprechend den
Funktionsblöcken im Raumbild darzustellen.
   
       
    12  St
 
 
2.2.3.4.04
Historisierung in Datenbank
Historisierung entsprechend der Spalte 3.1.6 der GA-FL.

Details sind den Funktionslisten zu entnehmen.

Diese GA-Funktion ist entsprechend des
Automationsgrads B nach GEG auszuführen.
   
       
    12  St
 
 
Summe 2.2.3.4
 
MANAGEMENT FUNKTIONEN
 
Aufschaltung der Zähler (Strom, Gas, Wärmemengenzähler)
des Standortes auf ein bereits existierendes
Softwaremodul Energie- und Anlagenmonitoring
(EcoStruxure Energy Hub von Schneider Electric),
welches auf einem Server der Elbe-Werkstätten bereits
installiert ist.
 
 
Summe 2.2.3
 
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)

2.2.4
KG 482 Schaltschränke
 
2.2.4.1
FELDGERÄTE
 
 
2.2.4.1.01
Kompakte Automationsstation
Kompakte Automationsstation mit integrierten Ein-/
Ausgängen

Die auf IP-basierende Automationsstation in kompakter
Bauweise muss die Spannungsversorgung integriert bzw.
einkalkuliert haben.
Die Automationsstation muss gleichzeitig formal
unbegrenzt viele Regel- und Steuerungsprogramme mit
unterschiedlichen Zykluszeiten (ab min. 100 ms)
ausführen können, Schlüsselfunktionen wie Bildserver,
Steuerungs- und Regelfunktion, Trendaufzeichnung,
Daten und Alarmmanagement, Zeitmanagement, Nutzer.-
und Rechteverwaltung, etc. übernehmen und alle Abläufe
parallel verarbeiten. (Multitasking). Dabei ist
wichtig, dass die komplette Datenbasis der
beschriebenen Schlüsselfunktionen, sowie Dokumente,
die die Anlage beschreiben, auf dem Gerät hinterlegt
sind und direkt zu öffnen bzw. zu bearbeiten
sein. Ein externes Programm zur Kompilierung von
Datensätze ist nicht zulässig.

Die Automationsstation muss als eine ganzheitliche
dezentrale Gebäudeleittechnik (GLT) fungieren können.
In Falle des Ausfalls eines übergeordneten MBE-Servers
muss das Gerät
weiter seine Prozesse abarbeiten und die komplette
Funktionalität der zu steuernden Anlagen
aufrechterhalten. Dadurch wird eine maximale
Systemverfügbarkeit garantiert.
Eine direkte Benutzerbedienung über ein Windows
basierendes Clientprogramm (Workstation) und über
einen Browser (Webstation) muss gegeben sein.

Die Automationsstation muss folgende
Kommunikationsoptionen zur Verfügung stellen:
BACnet IP, Modbus TCP Client und Server, Modbus
seriell Master und Slave und Unterstützung für
WebServices auf Basis von SOAP bzw. REST.
Das System muss über Script oder grafische
Funktionsblöcke frei programmierbar sein.
Das Gerät muss mind. zwei Ethernetports integriert
haben, damit flexible Netzwerktopologien wie Stern,
Reihenschaltung oder RSTP-Ring Rapid Spanning Tree
Protocol realisiert
werden können. Die beiden Ethernetports müssen als
Switch oder als 2 separate LAN Netzwerke
konfigurierbar sein. Nicht verwendete USB.-,
Ethernetport müssen bei Nichtbenutzung
abschaltbar sein.

Schutzart: IP20
Montage: DIN-Schiene
Kommunikation mit Leitebene: (Nativ und wählbar)
- BACnet MSTP / BACnet IP incl. BBMD
- Modbus RTU / Modbus IP
- Https
Kommunikation mit Feldebene: (Nativ und Parallel)
- BACnet MSTP / BACnet IP incl. BBMD
- Modbus RTU / Modbus IP
- WebServices SOAP/ REST
Mind. Hardware I/O
- 4x DO (Relais 230V 2A)
- 4x DI
- 4x UIO (Spannung, Strom, Widerstand, DI)
- 12x UIO (Spannung, Widerstand, DI)
Ethernet: 2x 10/100BASE-TX, Twisted Pair, RJ45,
IPv6-Ready
RS-485: 2-Draht, 5V DC
Mind. Arbeitsspeicher: 256 MB
Mind. Flash-Speicher: 4 GB
   
       
    4  St.
 
 
2.2.4.1.02
Lizenzpaket Automationsstation mit Standard Funktionalität für die MBE
Lizenzpaket für eine auf IP-basierende
Automationsstation in modularer und skalierbarer
Bauweise.

In diesem Paket ist enthalten:
Integrationsmöglichkeit zu einem übergeordnetem
Leitsystem.
Integration von bis zu 30 I/O Modulen
Integrationsmöglichkeit von bis zu 300 kommunikativen
Feldbusgeräten über BACnet-IP
   
       
    4  St
 
 
2.2.4.1.03
BACnet/IP Raumcontroller
BACnet/IP Raumcontroller mit integrierten Ein-/
Ausgängen

Das Gerät muss entweder als ein alleinstehender BACnet/
IP-Feldcontroller oder als Teil eines GA-Systems mit
übergeordnetem Server verwendet werden
können. Das Gerät muss auf einer nativen BACnet/IP-
Kommunikation basieren und muss konform zum BTL B-AAC
Profil sein. Der Raumcontroller
muss gleichzeitig formal unbegrenzt viele Regel- und
Steuerungsprogramme mit unterschiedlichen Zykluszeiten
(ab min. 100 ms) ausführen können, Schlüsselfunktionen
wie Steuerungs- und Regelfunktion, Trendaufzeichnung,
Daten und Alarmmanagement, Zeitmanagement, Nutzer.-
und Rechteverwaltung, etc. übernehmen und alle Abläufe
parallel verarbeiten (Multitasking). Dabei ist wichtig,
dass die komplette Datenbasis der beschriebenen
Schlüsselfunktionen auf dem Gerät hinterlegt, und
direkt zu öffnen bzw. zu
bearbeiten sind.

Der Controller muss über mindestens zwei
steckerfertige (z.B. RJ45) RS-485 Schnittstellen
verfügen, über diese muss die
Kommunikation zu Sensoren, Raumbediengeräte,
Erweiterungsmodulen, sowie Modbus RTU Geräten erfolgen
können.
Ein Masterprogramm muss in beliebig vielen Controllern
verwendet werden können. Bei einer Änderung des
Masters, müssen alle zugehörigen Controller
automatisch angepasst werden.
Das Gerät muss mind. zwei Ethernetports integriert
haben, damit flexible Netzwerktopologien wie Stern,
Reihenschaltung oder RSTP-Ring Rapid Spanning Tree
Protocol realisiert werden können. Die beiden
Ethernetports müssen als Switch konfigurierbar sein.
Nicht verwendete USB.-, Ethernetports müssen bei
Nichtbenutzung abschaltbar sein. Alle Funktionalitäten
des Raumcontrollers müssen ohne weitere Lizensierungen
zur Verfügung stehen.

Die Montage inklusive Zubehör sowie alle benötigten
Stecker müssen im Lieferumfang enthalten sein,
Montage auf Norm-Tragschiene
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    12  St
 
 
2.2.4.1.04
Spannungsversorgung 24 V DC
Getaktete Spannungsversorgung für die DALI-2- und
EnOcean-Gateways,
der Netzwerk-Switchs und eventuell der Raumcontroller
Geregelte nominale Ausgangsspannung: 24 V DC

Integrierter Schutz gegen Überlast, Kurzschlüsse sowie
Unter- und Überspannungen, Verhalten bei Kurzschluss:
automatischer Wiederanlauf nach Fehlerbeseitigung
Frontseitige Diagnose der Ausgangsspannung über
LED-Anzeige

Eingangsspannung: 100..240 V AC
Anschluss Schraubklemmen 0,14..2,5 mm²
Funkentstörung gemäß EN55022 nach Klasse B
Schutzklasse: II
Montage auf Norm-Tragschiene

Die Leistung und Anzahl der Spannungsversorgung ist
entsprechend der ausgewählten Module, die versorgt
werden, zu dimensionieren.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    12  St
 
 
2.2.4.1.05
DALI-2 Erweiterungsmodul
Erweiterungsmodul für mindestens 32 DALI-Adressen

Das DALI (Digital Addressable Lighting Interface)
Erweiterungsmodul muss die Ansteuerung von Leuchten,
die mit DALI-2 Vorschaltgeräten ausgestattet sind,
ermöglichen. Es muss DALI-2-Unterstützung inklusive
Einzel- und Gruppenadressierung für bis zu 16 logische
Gruppen, die individuell angesteuert werden können
(Ein/Aus, Dimmen und Farbtemperatur) bieten.
Zusätzlich muss das Modul über DALI auch Alarme von
elektronischen Treibern und Sensoren verwalten können.
Die Kommunikation zwischen Modul und Controller bzw.
Leitebene muss gegeben sein.

Montage auf Norm-Tragschiene
Die Montage inklusive Zubehör sowie alle benötigten
Stecker müssen im Lieferumfang enthalten sein.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: ............. Typ: ...............
   
       
    20  St
 
 
2.2.4.1.06
EnOcean-Gateway mit externer Antenne
Bidirektionales EnOcean-Gateway zur Kommunikation
zwischen EnOcean Sensoren / Aktoren und BACnet-
Bussystemen.
Das Gateway ermöglicht die Übertragung von EnOcean-
Telegrammen auf BACnet IP und gleichzeitig von BACnet-
Befehlen in das EnOcean-System.
Es müssen alle EnOcean Geräte unabhängig vom
Hersteller verbunden werden, die den EnOcean Equipment
Profilen (EEP) entsprechen.

Im Lieferumfang mit enthaltene externe Empfangsantenne
mit Anschlusskabel

Schnittstelle: EnOcean (868 MHz), BACnet IP oder LAN
Datenübertragung: bidirektional, externe Antenne mit
Magnetfuß
Funktechnologie: EnOcean (IEC 14543-3-10) 868 MHz,
Montage: vorbereitet zur Rastmontage auf Norm-
Tragschiene

Elektrischer Anschluss und Verbindung zum
Raumcontroller sind einzukalkulieren.
Abrechnung nach Aufmaß.



Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    12  St
 
 
2.2.4.1.07
EnOcean Repeater
Repeater zur Signalverstärkung von EnOcean
Funktelegrammen zwischen EnOcean Sensoren und
Empfängern.
Es müssen alle EnOcean Geräte unabhängig von
Hersteller verstärkt werden, die den EnOcean Equipment
Profilen (EEP) entsprechen.

Spannungsversorgung: 230 V
Datenübertragung: bidirektional, externe Antenne mit
Magnetfuß
Funktechnologie: EnOcean (IEC 14543-3-10) 868 MHz,

Der elektrischer Anschluss und die Montage in der
Zwischendecke (Büros, Flure etc.) oder an der
Betonrohdecke (Werkstätten) sind einzukalkulieren.

Die Anzahl der Repeater ist nach einer
Reichweitenmessung vor Ort zu bestimmen.
Abrechnung nach Aufmaß.

Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    12  St
 
 
2.2.4.1.08
Netzwerk-Switch
Sollten die Netzwerk-Anschlüsse der gewählten
Feldgeräte in der jeweiligen Unterverteilung nicht
ausreichen,
ist ein zusätzlicher Netzwerk-Switch einzukalkulieren.

Zur Montage in der neuen Unterverteilung auf Norm-
Tragschiene
Abrechnung nach Aufmaß.

Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    12  St
 
 
2.2.4.1.09
Unterverteilung
Neben den bestehenden Unterverteilungen wird eine neue
GA-Unterverteilung zur Wandmontage gesetzt.
Platzbedarf für Netzgerät zur Spannungsversorgung,
DALI-Gateways, EnOcean-Gateways, Netzwerk-Switchs und
eventuell Raum-Controllern ist vorzusehen.

Die Spannungsversorgung von der benachbarten
Unterverteilung inklusive Absicherung ist
einzukalkulieren.
Sofern Änderungen an den Bestands-Verteilungen
vorgenommen werden, sind die vorhandenen Plan-
Unterlagen zu aktualisieren.

In den bestehenden Unterverteilungen ist überwiegend
kein Netzwerk-Anschluss vorhanden. Teilweise liegen
entsprechende LAN-Kabel in unmittelbarer Nähe.
Die Verlegung der notwendigen Netzwerkkabel sind in KG
484 enthalten.

Liefern, montieren und anschließen.
Abrechnung nach Aufmaß.


Fabrikat: ............. Typ: .............
   
       
    9  St
 
 
Summe 2.2.4.1
 
FELDGERÄTE
 
Summe 2.2.4
 
KG 482 Schaltschränke
2.2.5
KG 483 Automationsmanagement
 
 
2.2.5.02
MBE-Software
Softwarepaket mit Einbindung von mindestens 120 TCP/IP
Automationsstation mit MBE Funktionalität

Das MBE-Softwarepaket muss in der Lage sein
verschiedenste sich in der Systemarchitektur
befindliche IP-basierende Automationsstationen und
Geräte einzubinden und zu einem einheitlichen MBE-
Managementsystem zusammenzuführen. Dabei ist wichtig
das es keinerlei Unterschiede (GLT-Bilder und
Bedienkonzept) zwischen den Automationsstationen und
dem zentralen Managementsystem geben darf. Dadurch
wird eine maximale Systemverfügbarkeit garantiert.

Die Kommunikation über das TCP/IP Protokoll muss
verschlüsselt erfolgen.
Für die Integrierung von anderen
Kommunikationsprotokollen müssen Treiber bzw.
Systemerweiterungen implementiert werden können. Die
Software muss Schlüsselfunktionen wie Bildserver,
Steuerungs.- und Regelfunktion, Systembackup,
Trendaufzeichnung, Daten und Alarmmanagement,
Zeitmanagement, Nutzer.- und Rechteverwaltung, etc.
übernehmen und alle Abläufe parallel verarbeiten
(Multitasking). Die Software muss eine übergeordnete /
systemübergreifende Programmierung mit formal
unbegrenzt viele Regel- und Steuerungsprogramme mit
unterschiedlichen Zykluszeiten ermöglichen. Für die
Regel- und Steuerungsprogramme müssen Zykluszeiten von
mind. 100 mS realisierbar sein.
Eine direkte Benutzerbedienung über ein Windows
basierendes Clientprogramm (Workstation) und über
einen Browser (Webstation) muss gegeben sein, dabei
ist wichtig,
dass das gleichzeitige Arbeiten / Bedienen von
mindestens 12 Nutzern, egal ob von Workstation oder
von Webstation aus, möglich sein muss und keinerlei
Unterschiede (GLT-Bilder und Bedienkonzept) zwischen
Client-Ansicht und WEB-Ansicht geben darf. Die
Software muss unterschiedliche Layouts für
Arbeitsoberflächen frei gestalten können, diese müssen
auf Nutzer oder Nutzergruppen zuordenbar sein.

Bedienung des Systems:
- Grafische Liegenschafts-/ Gebäudeansichten
- Systemarchitektur in freidefinierbarer Baumnavigation
- Nutzerspezifische Bedienoberflächen.
- einheitliche Datenpunktstrukturen
- Darstellung von Anlagenkennzeichungsschlüsseln
- Tabellarische Anzeige von Daten
- Import und Export Funktionen über CSV oder XML
- Individualisierbares Bedien.- und Beobachtungskonzept

Liegenschafts-/Gebäudezentralisiertes Alarm- und
Datenmanagement
- Alarme
- Ereignisprotokolle
- Langzeit Trendprotokolle mit Speichermöglichkeit in
MS SQL
- Datensicherung historischer Werte mit
Speichermöglichkeit in MS SQL

Unterstützung dieser offenen Protokolle
- BACnet/IP ,BACnet SC,
- Modbus IP Server, Modbus Client
- WebServices SOAP und REST

Skalierbarkeit
Benutzer- und Domain-Verwaltung

Das Softwarepaket beinhaltet:
- 3 Jahre Softwareaktualisierung, sodass das System
für diesen Gültigkeitszeitraum jederzeit auf die
aktuellste Softwareversion upgedatet werden kann


Fabrikat : .............. Typ : ................
   
       
    1  St
 
 
2.2.5.03
Wartungsvertrag
Es ist ein Wartungsvertrag für die MBE und das Energie-
und Anlagenmonitoring für mindestens 5 Jahre
anzubieten. Danach ist eine Preisgleitklausel
anzugeben.
Der Wartungsvertrag beinhaltet:
- 4 Jahre Softwareaktualisierung, sodass das System
für diesen Gültigkeitszeitraum jederzeit auf die
aktuellste Softwareversion upgedatet werden kann
- 3 Benutzer Clients
- Modbus-RTU
- Modbus-IP
- Erstellen und Editieren von individuellen Grafiken
und Dashboards
   
       
    10  St
 
 
Summe 2.2.5
 
KG 483 Automationsmanagement
2.2.6
KG 484 Kabel
 
 
2.2.6.01
Netzwerkkabel
Verlegung von Netzwerkkabeln zum LAN-Anschluss der
neuen Unterverteilungen.

Die Standorte der neuen GA-Unterverteilungen wurden so
festgelegt, dass ein LAN-Anschluss möglichst ohne
Durchdringung von Brandschutz möglich ist.
Die Kabelzugplanung liegt beim Auftragnehmer. Die
Kosten sind einzukalkulieren.

Abrechnung nach Aufmaß.
   
       
    100  St
 
 
Summe 2.2.6
 
KG 484 Kabel
2.2.7
KG 489 Sonstige Leistungen
 
2.2.7.1
Probebetrieb / sonstiges
 
 
2.2.7.1.01
Messung EnOcean-Signal
Vor Beginn der Ausführung ist eine Probemessung des
EnOcean-Signals in allen Räumen mit Heizkörper-
Stellantrieben, Raumbediengeräten und EnOcean-Tastern
vorzunehmen.
Danach ist die tatsächliche Anzahl von EnOcean-
Repeatern festzulegen.
   
       
    1  St
 
 
2.2.7.1.02
Koordination
Es ist eine enge Abstimmung zwischen LOS 1 und 2
notwendig, um die Schnittstellen der DALI- und
Netzwerkverkabelung zu koordinieren.
Die Kosten sind hier einzukalkulieren.
   
       
    1  St
 
 
2.2.7.1.03
Einzelprüfung: (1:1-Test)
Einzelprüfung: (1:1-Test) der Informationen und
Funktionen.
Die Einzelprüfung der Informationen und Funktionen der
GA durch den AN ist mit dem AG abzustimmen. Bei der
Abstimmung sind alle betroffenen Leistungsbereiche
(Gewerke) und der Nutzer zu beteiligen.
Die Prüfung ist in einem Protokoll zu dokumentieren.
Das Vorliegen der Einzelprüfungsprotokolle ist
Voraussetzung für Abnahmen durch den Auftraggeber.
   
       
    1  St
 
 
2.2.7.1.04
Einweisung
Das Bedienpersonal des Auftraggebers ist in die
Bedienfunktionen der MBE einzuweisen.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.2.7.1
 
Probebetrieb / sonstiges
2.2.7.2
Dokumentation
 
 
2.2.7.2.01
Bestandsdokumentation ASP
Bestandsdokumentation und Beschreibung für alle
veränderten und neuen ASP.

Die Erstellung einer Gesamtdokumentation aller
Leistungen zu jedem Los ist Umfang des Auftrages.
Die Dokumentationsrichtlinie der Elbe-Werkstätten GmbH
einschließlich CAD-Richtlinie (AutoCAD, E-Plan) sind
Bestandteil des Vertrags und sind einzuhalten.
Sie können beim Auftraggeber abgerufen werden.

   
       
    15  St
 
 
2.2.7.2.02
Feststellung der Übergabereife und Bauübernahme
Neben den gemäß VOB Teil C mitzuliefernden
Unterlagen sind folgende Dokumentationen nach
Abstimmung mit dem Auftraggeber zu liefern sofern
zutreffend:
- Planunterlagen
- Pläne Technische Anlagen
- Unterlagen für Bau und Technische Anlagen
- Technische Unterlagen
- Wartungs- und Bedienungsanleitungen
- Anlagen-/Funktionsbeschreibung
- Ersatzteillisten
- Übersicht aller Anlagen und Prüffristen sowie
Zusammenstellung von Vorschriften für Arbeitsschutz
und Unfallverhütung
- EU - Konformitätserklärung für Einzelkomponenten (z.
B. EMV) (ggf. Verweis auf Bedien- undücher der
Hersteller)
- Errichtererklärer/Konformitätserklärung
Anlagenerrichter
- Protokolle über die Einweisung des Wartungs- und
Bedienpersonal
- Abnahmebescheinigungen / Genehmigungen
- Abnahmeprotokolle für Bauleistungen (VOB-Abnahme)

Vorzulegen spätestens zur Abnahme
Zeichnungen komplett digital in PDF und im Format dxf
oder dwg.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.2.7.2
 
Dokumentation
2.2.7.3
Wartungsvertrag GA
 
 
2.2.7.3.01
Wartungsvertrag GA
Es ist ein Wartungsvertrag für die Feldgeräte der
Gebäudeautomation für mindestens 4 Jahre anzubieten.
Danach ist eine Preisgleitklausel anzugeben.
   
       
    1  St
 
 
Summe 2.2.7.3
 
Wartungsvertrag GA
 
Summe 2.2.7
 
KG 489 Sonstige Leistungen
 
Summe 2.2
 
Klotzenmoorstieg
 
Summe 2
 
LOS 2 Gebäudeautomation
 
 

Zusammenstellung

Projekt: GAEB 90 Gebäudeautomation und Beleuchtung
LV: Gebäudea Gebäudeautomation
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1
LOS 1 Beleuchtungsanlagen
 
1.1
Südring  
1.2
Klotzenmoorstieg  
 
Summe 1
 
LOS 1 Beleuchtungsanlagen
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.1
Südring
 
1.1.1
Räume mit Präsenzregelung  
1.1.2
Räume mit DALI-Steuerung  
1.1.3
KG 484 Kabel  
 
Summe 1.1
 
Südring
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.1.1
Räume mit Präsenzregelung
 
1.1.1.1
FELDGERÄTE  
 
Summe 1.1.1
 
Räume mit Präsenzregelung
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.1.2
Räume mit DALI-Steuerung
 
1.1.2.1
FELDGERÄTE  
 
Summe 1.1.2
 
Räume mit DALI-Steuerung
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.2
Klotzenmoorstieg
 
1.2.1
Räume mit Präsenzregelung  
1.2.2
Räume mit DALI-Steuerung  
1.2.3
KG 484 Kabel  
 
Summe 1.2
 
Klotzenmoorstieg
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.2.1
Räume mit Präsenzregelung
 
1.2.1.1
FELDGERÄTE  
 
Summe 1.2.1
 
Räume mit Präsenzregelung
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1.2.2
Räume mit DALI-Steuerung
 
1.2.2.1
FELDGERÄTE  
 
Summe 1.2.2
 
Räume mit DALI-Steuerung
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2
LOS 2 Gebäudeautomation
 
2.1
Südring  
2.2
Klotzenmoorstieg  
 
Summe 2
 
LOS 2 Gebäudeautomation
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1
Südring
 
2.1.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
 
2.1.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
 
2.1.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
 
2.1.4
KG 482 Schaltschränke  
2.1.5
KG 483 Automationsmanagement  
2.1.6
KG 484 Kabel  
2.1.7
KG 489 Sonstige Leistungen  
 
Summe 2.1
 
Südring
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
 
2.1.1.1
FELDGERÄTE  
2.1.1.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE  
2.1.1.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE  
2.1.1.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN  
2.1.1.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN  
 
Summe 2.1.1
 
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung

 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
 
2.1.2.1
FELDGERÄTE  
2.1.2.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE  
2.1.2.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE  
2.1.2.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN  
2.1.2.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN  
 
Summe 2.1.2
 
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume

 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
 
2.1.3.1
FELDGERÄTE  
2.1.3.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE  
2.1.3.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE  
2.1.3.4
MANAGEMENT FUNKTIONEN  
 
Summe 2.1.3
 
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)

 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1.4
KG 482 Schaltschränke
 
2.1.4.1
FELDGERÄTE  
 
Summe 2.1.4
 
KG 482 Schaltschränke
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.1.7
KG 489 Sonstige Leistungen
 
2.1.7.1
Probebetrieb / sonstiges  
2.1.7.2
Dokumentation  
2.1.7.3
Wartungsvertrag GA  
 
Summe 2.1.7
 
KG 489 Sonstige Leistungen
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.2
Klotzenmoorstieg
 
2.2.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
 
2.2.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
 
2.2.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
 
2.2.4
KG 482 Schaltschränke  
2.2.5
KG 483 Automationsmanagement  
2.2.6
KG 484 Kabel  
2.2.7
KG 489 Sonstige Leistungen  
 
Summe 2.2
 
Klotzenmoorstieg
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.2.1
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung
 
2.2.1.1
FELDGERÄTE  
2.2.1.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE  
2.2.1.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE  
2.2.1.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN  
2.2.1.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN  
 
Summe 2.2.1
 
KG 481 Automationseinrichtungen - Räume
mit Regelung

 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.2.2
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume
 
2.2.2.1
FELDGERÄTE  
2.2.2.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE  
2.2.2.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE  
2.2.2.4
VERARBEITUNGSFUNKTIONEN  
2.2.2.5
MANAGEMENT FUNKTIONEN  
 
Summe 2.2.2
 
KG 481 Automationseinrichtungen-
sonstige Räume

 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.2.3
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)
 
2.2.3.1
FELDGERÄTE  
2.2.3.2
PHYSIKALISCHE EIN- / AUSGÄNGE  
2.2.3.3
GEMEINSAME EIN- / AUSGÄNGE  
2.2.3.4
MANAGEMENT FUNKTIONEN  
 
Summe 2.2.3
 
KG 481 Energie- und Anlagenmonitoring
(EAM)

 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.2.4
KG 482 Schaltschränke
 
2.2.4.1
FELDGERÄTE  
 
Summe 2.2.4
 
KG 482 Schaltschränke
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2.2.7
KG 489 Sonstige Leistungen
 
2.2.7.1
Probebetrieb / sonstiges  
2.2.7.2
Dokumentation  
2.2.7.3
Wartungsvertrag GA  
 
Summe 2.2.7
 
KG 489 Sonstige Leistungen
 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
Gebäudea
 
1
LOS 1 Beleuchtungsanlagen  
2
LOS 2 Gebäudeautomation  
  LV  Gebäudeautomation
 
 
  Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus
  in Höhe von 19.00 % NaN
  Brutto-Summe