NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Technische Übernahme, Betrieb und Weiterentwicklung des Arbeitgeber-Portals der AO...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
14.04.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts
GsR634B
Rosenthaler Str. 31
10178
Berlin
Deutschland
DE300
Zentrale Vergabestelle, Silke Renner
vergabestelle@bv.aok.de
+49 3034646-0

Angaben zum Auftraggeber

Gruppe öffentlicher Stellen, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Weiterer Auftraggeber

AOK Baden - Württemberg
DE168368778
Presselstraße 19
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111
vergabestelle@bv.aok.de
+49 7112593-0

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK Bayern - Die Gesundheitskasse
DE811695320
Carl-Wery-Str. 28
81739
München
Deutschland
DE212
vergabestelle@bv.aok.de
+49 8962730-0

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK Bremen/Bremerhaven
DE114397726
Bürgermeister - Smidt - Straße 95
28195
Bremen
Deutschland
DE501
vergabestelle@bv.aok.de
+49 04211761-0

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
DE114110216
Basler Str. 2
61352
Bad Homburg
Deutschland
DE718
vergabestelle@bv.aok.de
+49 8000000255

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
DE192651227
Hildesheimer Str. 273
30519
Hannover
Deutschland
DE929
vergabestelle@bv.aok.de
+49 05118701-0

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
DE275390265
Behlertstraße 33A
14467
Potsdam
Deutschland
DE404
vergabestelle@bv.aok.de
+49 8002650800

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK NordWest - Die Gesundheitskasse
DE124159739
Kopenhagener Str. 1
44269
Dortmund
Deutschland
DEA52
vergabestelle@bv.aok.de
+49 8002655000

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thürigen
DE256878834
Sternplatz 7
01067
Dresden
Deutschland
DED21
vergabestelle@bv.aok.de
+49 8002471001

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse
DE207055164
Wanheimer Str. 72
40468
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
vergabestelle@bv.aok.de
+49 2118791-0

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse
DE271900642
Virchowstraße 30
67304
Eisenberg
Deutschland
DEB3D
vergabestelle@bv.aok.de
+49 06351403-0

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Weiterer Auftraggeber

AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse
DE258393558
Lüneburger Str. 4
39106
Magdeburg
Deutschland
DEE03
vergabestelle@bv.aok.de
+49 08002265726

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit
Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
t:022894990
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990
+49 2289499163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Technische Übernahme, Betrieb und Weiterentwicklung der Webpräsenz Arbeitgeber-Portal (aok.de/fk) auf Basis des Content-Management-Systems TYPO3

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Vertragsgegenstand ist die technische Übernahme, der Betrieb und die Weiterentwicklung der Webpräsenz Arbeitgeber-Portal (aok.de/fk) auf Basis des Content-Management-Systems TYPO3.
Zu den Leistungspflichten des Auftragnehmers innerhalb des Betriebs gehören die Systemadministration und Wartung sowie Service und Support. Ebenso müssen im Austausch mit Fachdienstleistern deren Anforderungen umgesetzt werden.
Zusätzlich können nach Bedarf individuelle Beauftragungen, welche nicht Teil des Betriebs sind, seitens der AOKs und des AOK-Bundesverbandes abgerufen werden. Neben dem Arbeitgeber-Portal fällt auch die technische Verantwortung des regionalen Arbeitgeber-Magazins, welches ggf. in eine überregionale Version überführt wird, in den Zuständigkeitsbereich des technischen Dienstleisters.

Umfang der Auftragsvergabe

2.310.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Rosenthaler Str. 31
10178
Berlin
Deutschland
DE300

Die Leistungen des Auftragnehmer können überwiegend remote erbracht werden.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Wertungsrelevanter Angebotspreis

Maßgeblich für die Bewertung der Angebotspreise sind die in der Anlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 8 der Vergabeunterlagen) genannten Wertungspreise, Gewichtungen und Punkte.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Angebotes

Die Bewertung der Qualität der Angebote erfolgt anhand der in der Anlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 8 der Vergabeunterlagen) genannten Kriterien und Bewertungsmaßstäbe.

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität der Lösung zu Bieteraufgabe 4

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt in zwei Phasen. Die Auftraggeberinnen beabsichtigen, auf der Grundlage der Angebote und konzeptionellen Darstellungen zu den Bieteraufgaben mit den Bietern eine wertende und verifizierende Teststellung mit Präsentation vorzunehmen. Die wertende Teststellung erfolgt in der Weise, dass die drei geeigneten Bieter, die nach Auswertung der Angebote auf Basis der in Anlage 8 "Zuschlagskriterien" bekanntgemachten Wertungskriterien die höchste Punktzahl erzielt haben, von den Auftraggeberinnen aufgefordert werden, die Lösung der Aufgabe 4 der Bieteraufgaben (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) in einem Präsenztermin vorstellen. Die Lösung der Aufgabe 4 wird entsprechend den Angaben in Anlage 8 "Zuschlagskriterien" bewertet. Die von den Bietern dabei erzielten Punkte werden zu den Punkten, die sie im Rahmen der Angebotswertung erhalten haben, hinzugerechnet. Der Zuschlag wird auf das Angebot erteilt, dass im Anschluss an die wertende Teststellung insgesamt die höchste Punktzahl erzielt hat.

Fester Wert (insgesamt)
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
2.750.000,00
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDKMBFU

Einlegung von Rechtsbehelfen

§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht.
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..."
§ 135 GWB Unwirksamkeit.
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat..."
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
"(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

(I.) Der AOK-Bundesverband führt das Vergabeverfahren für sich selbst und im Auftrag der weiteren Auftraggeberinnen durch.
(II.) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwenden die Auftraggeberinnen die E-Vergabelösung DTVP. Die für die
Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Auftragsunterlagen sind dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Auftragsunterlagen zu verwenden soweit diese entsprechende
Vordrucke enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Abgabe der Angebote elektronisch über dieses Vergabeportal zu erfolgen hat.
Weitere Hinweise zur elektronischen Abgabe der Angebote finden Sie in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen).
(III.) (1) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB ist durch Vorlage der Eigenerklärung in Anlage 10 der Vergabeunterlagen nachzuweisen.
(III.) (2) Das Nichtvorliegen von Russlandsanktionen nach Art. 5 k
Abs. 1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 ist durch Vorlage der Eigenerklärung in Anlage 11 der Vergabeunterlagen nachzuweisen. (IV.) (1) Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine entsprechende Erklärung zur Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen und es sind die
Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen und zum Nichtvorliegen von Russlandsanktionen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. (IV.) (2) Hinweis zur
Eignungsleihe sowie zum Einsatz von Drittunternehmern oder Unterauftragnehmern: Im Fall des Einsatzes von Drittunternehmern/Eignungsverleihern und/oder Unterauftragnehmern ist dies im Verzeichnis der einzusetzenden Drittunternehmer und Unterauftragnehmer anzugeben. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe folgende Unterlagen von jedem Unterauftragnehmer
und/oder Drittunternehmer, dessen Kapazitäten der Bewerber/Bieter in Anspruch nimmt, mit dem Angebot einzureichen: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123/124 GWB und Verpflichtungserklärung zur Erbringung der Leistungen/Kapazitäten gegenüber dem Bewerber/Bieter. Bei bloßen Unterauftragnehmern (d.h. nicht im Fall der Eignungsleihe) können die Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123/124
GWB sowie die Verpflichtungserklärung zur Erbringung der Leistungen gegenüber dem Bewerber/Bieter für jeden Unterauftragnehmer mit dem Angebot vorgelegt werden. Sie sind jedenfalls auf Nachforderung der Auftraggeberinnen vorzulegen. (IV.) (3) Im Weiteren, insbesondere zur Eignungsleihe, wird auf die Konkretisierung in den Auftragsunterlagen verwiesen.
(V.) Aus Gründen der Geheimhaltung haben sich die Auftraggeberinnen dazu entschieden, die Anhänge 1 und 2 zur Leistungsbeschreibung ("Anlage 3_Anhang 1 zur Leistungsbeschreibung: Technischer Überblick Arbeitgeber-Portal" und "Anlage 3_Anhang 2 zur Leistungsbeschreibung: Technischer Überblick Arbeitgebermagazin") interessierten Unternehmen nur nach Unterzeichnung einer Geheimhaltungsverpflichtung zur Verfügung zu stellen. Interessierte Unternehmen haben dazu das entsprechende Formblatt in den Vergabeunterlagen ausgefüllt und unterschrieben über das Vergabeportal DTVP an den AOK-Bundesverband zu senden und erhalten daraufhin die oben genannten Anhänge zur Leistungsbeschreibung.
Da die Abgabe vergleichbarer Angebote nur in Kenntnis und auf Basis der vollständigen Vergabeunterlagen erfolgen kann, sind das Einreichen der unterzeichneten Geheimhaltungsverpflichtung und der Erhalt der oben benannten Dokumente zwingende Voraussetzung zur Abgabe eines Angebots.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

77
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Nachforderungen können gem. § 56 VgV erfolgen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberinnen ist nach
Abgabe des Angebotes ein aktueller Handelsregisterauszug des Niederlassungsstaats des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Unternehmen mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen.

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

(1) Der Bieter hat seinen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre erwirtschafteten spezifischen Jahresumsatzes in dem vom Auftrag abgedeckten Tätigkeitsbereich anzugeben. Der diesbezügliche Mindestjahresumsatz muss im Durchschnitt über die drei letzten Geschäftsjahre eine Höhe von 1.000.000,00
Euro netto erreicht haben. Wird dieser Umsatz nicht erzielt, wird das Angebot ausgeschlossen.
(2) Hinweis für Bietergemeinschaften: Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen ihren jeweiligen Jahresumsatz einzeln ausweisen und als Bietergemeinschaft
gemeinsam die Anforderung an den Mindestjahresumsatz in dem vom Auftrag abgedeckten Tätigkeitsbereich zu erfüllen.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

(1) Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er den Auftraggeberinnen innerhalb von acht Wochen nach Zuschlagserteilung den Abschluss einer Haftpflichtversicherung gemäß Ziffer 24 EVB-IT Service-AGB mit folgenden Mindestdeckungssummen pro Kalenderjahr nachweisen wird:
- 500.000,00 EUR gegen Personenschäden sowie
- 1.000.000,00 EUR gegen Sachschäden
- 1.000.000,00 EUR gegen Vermögensschäden, inklusive Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen.
(2) Hinweis für Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer
Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung von dem bevollmächtigten
Mitglied der Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung ist den Auftraggeberinnen erst bei Abschluss des Vertrages von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
vorzulegen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV sind durch den Bieter Referenzen über Leistungen, die innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) erbracht wurden und die nach Art, Inhalt und Umfang mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, vorzulegen.
Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Referenzen einzureichen, die jeweils jeden der folgenden Punkte abdecken:
a) Typo3 Projekt (ab Version 11) mit eigenentwickelten Extensions, Frontend und Backend
b) Mittlere Projektgröße (Umsatz mindestens 250.000 EUR /Jahr)
c) Angabe des jeweils eingesetzten Ticketsystems zum Erfassen und Bearbeiten der Tasks.
Ferner muss mindestens eine der Referenzen zusätzlich einen der folgenden Punkte abdecken:
d) Typo3 Projekt mit Headless Frontend
e) Entwicklung eines KI-basierten Features.
(2) Hinweise: Für jede eingereichte Referenz ist das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt (Anlage 13.1 Referenzen) zwingend vollständig auszufüllen. Fehlende Angaben können
zur Nichtberücksichtigung der jeweiligen Referenz, zum Nichtvorliegen der Eignung und letztlich zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Die im Rahmen des jeweiligen
Referenzprojektes vom Bieter erbrachten Leistungen sind ausführlich zu beschreiben und - sofern der Auftraggeber oder Dritte an der Referenzleistung mitgewirkt haben - auch gegenüber vom jeweiligen Auftraggeber oder Dritten erbrachten Leistungen klar
abzugrenzen. Eine Referenz kann nur durch ein eignungsverleihendes Unternehmen erbracht werden, wenn dieses im Auftragsfall die Leistung erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV). Die Auftraggeberinnen behalten
sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Es ist daher eine Organisationseinheit des Referenzauftraggebers anzugeben, über die ein auskunftsfähiger Ansprechpartner ermittelt werden kann. Referenzen, die in der Weise anonymisiert sind, dass sie für
die Auftraggeberinnen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nicht überprüfbar sind,
werden nicht berücksichtigt!
(3) Hinweis für Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung
einer Bietergemeinschaft können die Referenzen gemeinsam erbracht werden. Dazu ist das den Vergabeunterlagen
beiliegende Formblatt (Anlage 13.1 Referenzen) für jedes
Bietergemeinschaftsmitglied gesondert auszufüllen und jeweils auf den Leistungsteil zu beziehen, den das jeweilige
Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat.

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

(1) Mindestanforderung: Der Bieter muss mit Abgabe seines Angebots erklären, dass für sein Unternehmen aktuell (d.h. zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) eine ISO 27001 Informationssicherheits-Managementsystem -Zertifizierung, ausgestellt von einer von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditierten Stelle (oder gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten) besteht und einen entsprechenden Nachweis mit dem Angebot einreichen. Wird diese Anforderung nicht erfüllt, führt dies
zum Ausschluss des Angebots aus dem Vergabeverfahren. Die Zertifizierung muss ihre Gültigkeit für die gesamte Dauer des Vertrages behalten.
(2) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Zertifizierung von allen Mitgliedern nachzuweisen.
(3) Die Zertifizierung kann durch ein eignungsverleihendes Unternehmen nur insoweit erbracht werden, wie dieses im Auftragsfall die Leistung erbringt (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bietergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung