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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
GAEB 90
 
Projektbezeichnung:
Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD
 

Vergabe-Daten

Datum der Angebotseröffnung:
16.11.2026
 
Uhrzeit der Angebotseröffnung:
10:00 Uhr
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Brüders
 
tr. 13, 10178 Berlin
 
Ort:
PLZ 0
 

LV-Daten

LV-Name:
BSB 27 /
 
LV-Bezeichnung:
BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
2. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
3. Ebene: Leistung, alphanummerisch (Länge 4 Zeichen)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
04.11.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: GAEB 90 Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD
LV: BSB 27 / BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen
 
Titel
Bezeichnung
   
01
Technische Bearbeitung
01.01
Technische Bearbeitung
01.02
Blower-Door-Test
01.03
Bemusterung - Handmuster
02
Baustelleneinrichtungen
03
Fenster, Türen
03.01
Holzfenster, außen
03.02
Holz-Holz-Türen, außen
03.03
Holz-Fenster- und Türelemente, innen
03.04
sonstige Leistungen
04
Stundenlohnarbeiten
04.15
Stundenlohnarbeiten
   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: GAEB 90 Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD
LV: BSB 27 / BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
 
Leistungsbestandteile nach ATV

Die Leistungen umfassen Arbeiten nach:
- ATV DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten
jeder Art
- ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten
- ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten
- ATV DIN 18361 Verglasungsarbeiten


HINWEIS gem. Pkt.0, ATV Allgemeine Regelungen für
Bauarbeiten jeder Art
- DIN 18299 VOB/C:
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische
Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen
Europäische Normen umgesetzt werden, europäische
technische Zulassungen, gemeinsame technische
Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen
wird, werden auch
ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig",
immer gleichwertige Technische Spezifikationen in
Bezug genommen.

 
 
Gliederung der Leistungsbeschreibung

Allgemeine Baubeschreibung Architekt
Allgemeine Angaben zur Baustelle
Allgemeine Angaben zur Ausführung
Bezeichnung der Baustelle
Gewerkespezifische Angaben Baustelle
Gewerkespezifische Angaben Ausführung
Ausführungsbeschreibung Leistungsverzeichnis
Leistungspositionen

Anlagenverzeichnis Pläne/Berechnungen/Gutachten

Pläne
Die bei der Kalkulation zu berücksichtigenden Pläne
sind dem Anhang zu
entnehmen.

Weitere Unterlagen
Statischer Nachweis vom 24.10.2025
Brandschutznachweis vom 31.10.2025
GEG Nachweis vom 23.07.2025
Schallschutznachweis vom 21.10.2025
Baugrundgutachten vom 20.06.2023
Barrierefreiheitskonzept vom 26.11.2024

 
 
Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben
Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben
Das Land Berlin hat sich mit Beschluss vom 15.11.2018
(Drucksachen Nrn. 18/0965 und
18/1448) verpflichtet, eine eigene Jugendbauhütte zu
etablieren. In einer Pressemitteilung
zum Beschluss des Doppelhaushalts für die Jahre 2020
und 2021 vom 13.12.2019 betont
Senator Dr. Klaus Lederer, dass "wir {...} Handwerks-
und Bautechniken als Kulturelles
Erbe {verstehen} und {...} sie mit Hilfe der
Jugendbauhütte Berlin an nachfolgende
Generationen weitergeben und somit am Leben erhalten
{werden}." Um diesen Zweck zu
erfüllen, ist die Weiterentwicklung der Berliner
Jugendbauhütte um die Ergänzung einer
eigenen Werkstatt unbedingt erforderlich.
Für die Durchführung von Jugendbauhütten-Seminare ist
es unser Ziel, allen Freiwilligen
praktische Erfahrungen mindestens mit den Werkstoffen
Holz, Stein, Glas und Metall zu
ermöglichen. Dafür sind eigene Werkstätten
unerlässlich, da es in Berlin keine offenen
Werkstätten gibt, die unter der Woche verfügbar sind.

Mit eigenen Werkstätten kann die Jugendbauhütte
einerseits sehr viele hochinteressante
Anleiter*innen/Meister*innen/Restaurator*innen für
praktische Workshops/Bildungsarbeit
gewinnen. Die Nachfrage ist jetzt bereits enorm.
Außerdem könnten hier auch
verbindende Workshops stattfinden: Freiwillige mit
Schüler*innen/Kindern, Freiwillige mit
Fachleuten, Freiwillige mit Denkmalpfleger*innen,
Azubis, Studierenden etc.

Das Werkstattgebäude wird in Kooperation mit der
Jugendbauhütte ausgeführt. Dabei
übernimmt die Jugendbauhütte nicht nur die Rolle der
späteren Nutzer sondern ebenfalls
ausführende Arbeiten am Gebäude in Eigenleistung.

Von besonderer Relevanz ist ebenfalls die Absicht so
viele Materialien und Bauteile wie
möglich aus einer vorherigen Nutzung, d.h. als Re-Use
Materialien oder Bauteile zu
verwenden. Aktuell steht schon fest, dass das Material
für die Dach- bzw.
Fassadenbekleidung bereits zu großen Teilen vorhanden
ist.

Lage des Grundstücks
Das Baugrundstück Wagner-Régeny-Allee 9 in 12487
Berlin (Gemarkung Treptow, Flur
151, Flurstück 109) befindet sich auf dem Grundstück
eines ehemaligen
Bahnbetriebswerks in Schöneweide.

Grundstück
Die Planung des Werkstattgebäudes für die
internationale Jugendbauhütte erfolgt auf
einem Teilgrundstück von 1.187m2 auf dem Grundstück
des ehemaligen
Bahnbetriebswerks in Schöneweide. Die Gesamtanlage
steht unter Denkmalschutz (s.
Eintrag Denkmaldatenbank des Landes Berlin Obj. Dok.
Nr.: 09045261, Gemarkung
Treptow, Flurstück 104)

Das Bauhofgelände ist ideal über die S-Bahn Station
Johannisthal angebunden. Die
Zufahrt zum Baugrundstück mit dem Auto erfolgt über
die Benno-König-Straße und die
Wagner-Régeny-Allee, die Zufahrt auf das Baugrundstück
wird neu hergestellt. Auf der
gegenüberliegenden Seite der Wagner-Régeny-Allee sowie
östlich des Baugrundstücks
ist eine neue Bebauung geplant.

Das Teilgrundstück auf dem das Werkstattgebäude
errichtet werden soll, ist bisher nur
eine Brachfläche auf dem Grundstück des
Bahnbetriebswerks, welches ursprünglich von
der Bahn als Rangierfläche genutzt wurde. Seit etwa
1906 war das Gelände Teil des
Rangierbahnhofs Berlin-Schöneweide und es führten
Schienen über das Grundstück. Der
Rangierbahnhof wurde 1998 geschlossen, die Schienen
wurden in der Folge rückgebaut.

Die mittlere geplante Geländehöhe um das Gebäude liegt
bei 35,60m ü. NN (±0,00 =
35,70 m ü. NN).


Beschreibung Gebäude
Bezeichnung, Gebäudegeometrie, Nutzung
Werkstattgebäude für die Jugendbauhütte
BGF: ca. 568 m2
BRI: ca. 2.608 m3
Ausdehnung: ca. 35m x 20m
Nutzung: Werkstattgebäude
Gebäude-Null: ±0,00 = 35,70m ü. NN


Baubeschreibung Architekt
Bauweise:
Das Gebäude wird als 1,5 geschossiges Gebäude in
Holzbauweise errichtet.
Der im Grundriss L-förmige Baukörper schließt zur
Wagner-Régeny-Allee beinahe als
Grenzbebauung an. Hier ist der Baukörper
zweigeschossig und ca. 35,5m lang. Der
Firstpunkt dieses Satteldaches hat eine Höhe von ca.
6,75m ü. GOK (= 42,45m ü NN).
Zur Privatstraße ist das Gebäude ca. 20,5m lang. Hier
beträgt die Höhe der
eingeschossigen Werkhalle an ihrem höchsten Punkt des
Sheddachs ca. 7,60m GOK.
Die Traufkanten staffeln sich von ca. 5,60m im Bereich
der Wagner-Régeny-Allee zum
Werkhof ab. Im Bereich des Satteldachs sind es.ca.
4,30m bzw. 3,10m im Bereich des
Sheddachs.

Barrierefreiheit:
Die Außenanlagen sind so gestaltet, dass der Zugang
zum Gebäude barrierefrei möglich
ist. Ein barrierefreier PKW Stellplatz ist im
Freilager vorgesehen. Im Werkstattgebäude ist
das komplette Erdgeschoss barrierefrei gestaltet. Ein
barrierefreies WC ist ebenfalls
vorgesehen. Das Obergeschoss mit den geplanten
Nebennutzungen ist nicht barrierefrei
geplant.

Gebäude:
- Gründung: Flachgründung aus Einzel- und
Streifenfundamenten, unbewehrte
Bodenplatte auf lastabtragendem Schaumglasschotter
- Tragwerk: Holzskelettbauweise, tragende und
aussteifende Stützen und Unterzüge,
- Decken: Holzbalkendecke
- Dach: Sattel- bzw. Sheddach Metalldeckung und
außenliegende Entwässerung
- Außenwände: Holzrahmenbauweise mit Holzfaserdämmung
- Außenwandbekleidung: Hinterlüftete Holzfassade im
Erdgeschoss, Metallfassade aus
wiederverwendeten Blechen im Obergeschoss
- Außentüren - und Fenster: teilweise wiederverwendete
Fenster, Doppelkastenfenster
aus Holz
- Innenwände: Ständerkonstruktionen mit innenliegender
Holzfaserdämmung, beidseitig
doppelte Gipsfaser-Beplankung in Schmiede, sonst
Lehmputz oder Spanplatten
- Innentüren: Holztüren, lackiert
- Innentreppe: Massivholztreppe
- Außentreppe: Stahlkonstruktion
- Fußbodenaufbau: Industrieboden (unbewehrte
Bodenplatte)


Baubeschreibung Technische Anlagen
Wärmeversorgung:
Die Wärmeversorgung wird über einen Fenrwärmeanschluss
sichergestellt. Die Übergabe an
das Gebäude erfolgt über Heizkörper.

Lüftung:
Grundsätzlich wird das Gebäude natürlich belüftet. Ein
Innenliegendes WC und Lager wird
mech. entlüftet. Die Frischluftzufuhr erfolgt über
Nachströmöffnungen an den Türen.
In der Schmiede werden nutzungsbedingte Abgasanlagen
eingebaut.

Aufzug:
Es ist ein kein Aufzug geplant

PV-Anlage:
Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage installiert.


Baubeschreibung Bauphysik
Schallschutz
Die Gebäude werden die gesetzliche Mindestanforderung
an den
Schallschutz einhalten. Detaillierte Angaben sind dem
beiliegenden
Schallschutznachweis zu entnehmen.


Anforderung nach GEG
Die Gebäude werden über Fernwärme versorgt. Das
Gebäude entspricht
den Anforderungen des GEG. Detaillierte Angaben sind
dem beiliegenden
GEG-Nachweis zu entnehmen.


Baubeschreibung Brandschutz
Das Gebäude bildet im Wesentlichen einen
Brandabschnitt, aus jeder Nutzungseinheit gibt
es zwei bauliche Rettungswege.
Die Trennwände zwischen einzelnen Nutzungseinheiten,
insbesondere zu den Werkstätten,
haben Brandschutzanforderungen. Die
Löschwasserversorgung erfolgt über Hydranten.
Notwendige Feuerwehrabstellflächen sind vorhanden.
Weiterführende Angaben sind dem beiliegenden
Brandschutzkonzept zu entnehmen.

 
 
Baustelleneinrichtung
Die allgemeine Einrichtung der Baustelle inkl. mobiler
Toiletten erfolgt durch den AN
Baustelleneinrichtung.
Baustelleneinrichtung für das eigene Gewerk muss der
AN tragen.
Die dafür benötigten Flächen für die
Baustelleneinrichtung auf dem Grundstück stehen sehr
begrenzt, unter Berücksichtigung des zu schützenden
Baumbestandes zur Verfügung.
Es stehen nur begrenzt Lagerflächen zur Verfügung.
Diese sind mit der Objektüberwachung
des AG abzustimmen.
Aufenthalts- und Lagerräume stehen dem AN nicht zur
Verfügung.

Arbeits- und Schutzgerüste sind jeweils für die
Ausführung der eigenen Leistung zu
erbringen.

Für Entsorgungscontainer und Entladebereiche werden
entsprechend verfestigte Flächen
vorbereitet.
Große Lieferungen, die den täglichen Anlieferungs- und
Versorgungsverkehr einschränken,
sind der OÜ mind. 1 Woche vorher anzumelden.

Die bestehenden Bäume vor dem Baugrundstück erhalten
einen Baumschutz durch die
Baustelleneinrichtung.

Auf dem Baugrundstück werden keine Parkflächen zur
Verfügung gestellt. Im nahen Umkreis
stehen Parkplätze im Straßenraum zur Verfügung. Das
Abstellen von Fahrzeugen auf
wasserdurchlässigen Belägen ist nicht gestattet.


Baustrom, Bauwasser
Die Lage, Art und der Anschlusswert für das Überlassen
von Anschlüssen für Wasser,
Energie und Abwasser sind dem
Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen.


Regenwasser-/Abwasserkanäle
Das Regenwasser wird über Mulden oberflächlich zur
Versickerung gebracht. Das Abwaser
wird eingeleitet. Abstimmungen und Genehmigungen
erfolgen durch den AG.


Transporteinrichtungen/ Montageöffnungen
Als Transportweg zur Baustelle dürfen ausschließlich
die auf dem Baustelleneinrichtungsplan
markierten Wege verwendet werden. Zu schützende Bäume
dürfen nicht beschädigt werden.


Bauschuttentsorgung und Baureinigung
Die Bauschutt- und Abfallbeseitigung sowie die
Entsorgung von
Verpackungen und Restmaterialien hat arbeitstäglich
eigenverantwortlich durch den AN zu
erfolgen. Der AN ist verpflichtet, für alle seine auf
dem Baustellengelände angefallenen
Baustellenabfälle die Entsorgungsleistungen zu
übernehmen und diese arbeitstäglich nach
den Abfallentsorgungsvorschriften des Landes zu
entsorgen.

Zur Minimierung von Brandlasten auf der gesamten
Baustelle und im Besonderen im
Baukörper, hat der AN dafür Sorge zu tragen, dass die
in seinen Arbeitsbereichen
anfallenden Abfälle und Transportverpackungen
arbeitstäglich, getrennt eingesammelt und
der Entsorgungseinrichtung
angedient werden. Das Verunreinigen des Baugeländes,
und das Abkippen von
Waschwasser aus Reinigungsvorgängen ist ausdrücklich
untersagt.

Der AN hat die Sorgfaltspflicht im Hinblick auf sein
eigenes Material und Werkzeug. Es ist
deutlich räumlich von Abfällen zu trennen und ggf. zu
kennzeichnen und witterungsgeschützt
zu sichern. Der AN hat für die ständige Sauberkeit der
von ihm benutzten Verkehrswege zu
sorgen. Werden insbesondere öffentliche Straßen und
Gehwege und Flächen im Bereich
außerhalb des Baufeldes, verunreinigt, sind diese
umgehend durch den Verursacher zu
reinigen, jedoch mind. täglich.

Verschmutzungen i.B. auch im Baufeld durch
Stofftransporte sind täglich zu beseitigen.


Bodenverhältnisse, Baugrund
gem. anliegendem Baugrund- und Bodengutachten

Baugrund:
- Auffüllung: lockere und sehr lockere Sande, bis ca.
2m u. GOK,
- darunter Fein- bis Mittelsand, mitteldicht gelagert

Abfalltechnische Einstufung der Böden gemäß
Baugrundgutachten:
- keine Kontaminierungen

Grundwasser:
- ca. 2,75m - 4,10m u. GOK (ca. 31,7-32,9m ü NN)
- der zu erwartende Grundwasserhöchststand liegt bei
ca. +33,5m NN
(Bemessungswasserstand)


7. Wasserschutzgebiet
Das Baugrundstück befindet sich in einem
Wasserschutzgebiet. Baustellenwasser darf nicht
auf dem Grundstück geleert werden. Stoffe, die das
Grundwasser gefährden können, dürfen
nicht auf ungeschützem Boden gelagert werden.
Die Baustraße darf nur aus natürlichen Gesteinen bzw.
Recycling Anteilen der Klasse 1
ausgebildet werden.

Das beiliegende Hinweisblatt zum Bauen im
Wasserschutzgebiet sowie die folgenden
Anforderungen sind zwingend zu berücksichtigen.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen
Die Lagerung und Umfüllung wassergefährdender Stoffe
auf ungeschütztem
Untergrund ist unzulässig. Sie dürfen nur in
Originalgebinden oder in für den
Transport oder die Lagerung zugelassenen Behältern
gelagert werden. Diese
Behälter müssen in abflusslosen Auffangwannen stehen,
deren Rückhaltevolumen
mindestens dem Volumen aller in ihr lagernden Behälter
entspricht.
Behälter einschließlich Auffangwannen sind vor
Niederschlag zu schützen.
Es ist eine ausreichende Menge an Absorptionsmitteln
vorzuhalten, um austretende
wassergefährdende Stoffe unverzüglich aufnehmen zu
können.

Um Stoffe hinsichtlich ihrer wassergefährdung zu
beurteilen, nutzen Sie bitte folgendes
Portal: https://webrigoletto.uba.de/Rigoletto/

 
 
Allgemeine Bauausführung
Ausführungsvorschriften
Alle Maßnahmen zur Erfüllung der
bauaufsichtsbehördlichen,
gewerbeaufsichtlichen, berufsgenossenschaftlichen und
Umweltschutzvorschriften sowie -auflagen sind
einzukalkulieren.
Der AN verpflichtet sich, für die Durchführung seiner
vertraglichen
Leistungen und zur Einhaltung der vereinbarten Termine
ausreichendes
Personal mit qualifizierter Aufsicht einzusetzen.


Fachbauleiter
Der Bauleiter nach LBO wird durch den Planer gestellt.

Der Firmenbauleiter oder ein im einzelnen zu
benennender Vertreter hat, wenn Arbeiten
durch den AN ausgeführt werden, ständig vor Ort
anwesend zu sein. Der Firmenbauleiter
muss der deutschen Sprache mächtig sein. Der
Firmenbauleiter muss bevollmächtigt
sein, Anweisungen des AG entgegenzunehmen und
ausführen zu lassen.

Vom AG bzw. der von ihm beauftragten Objektüberwachung
werden zu turnusgemäß
festgesetzten Terminen Baubesprechungen zur
Koordination der verschiedenen
Arbeitsabläufe einberufen. Der AN und/oder sein
Vertreter
sind zur Teilnahme an diesen Baubesprechungen
verpflichtet. Eine Nichtteilnahme ist
besonders zu begründen.


Koordinierung
Der AN hat seine Leistung mit den vorhergehenden und
den nachfolgenden Gewerken, die
seine eigene Leistung technisch berühren, so
abzustimmen, dass die eigene Leistung und
die eigenen Ausführungstermine im Bezug auf die
Detailausführungsschritte und
Funktionsgerechtigkeit ordnungsgemäß erfolgen. Die
dabei üblicherweise anstehenden
Arbeitsfolgen, technischen Abhängigkeiten und zeitlich
getrennten Einzelschritte von
Teilleistungen
sind bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.


Verschlussfreigaben
Vor Überbauung / Verfüllung / vor dem Verschluss von
Wänden etc. in denen Leistungen
Dritter integriert sind, bzw. verschlossen
werden,bedarf es der Freigabe zum Verschluss
durch die Fachbauleitung des Gewerkes Dritter.


Vermessung
Grobabsteckung: Der AG gibt für die Gebäudeabmessungen
Vermessungspunkte vor
(Gebäudeabsteckung, Achsen, Höhenbezugspunkte).

Feinabsteckung: Der AN übernimmt soweit erforderlich
die Feinabsteckung (Absteckungen,
Grenzsteine, Festpunkte, Höhenmarken etc.) und sichert
diese vor Arbeitsbeginn. Wenn
erforderlich, im Leistungszeitraum des AN durch den AN
umzusetzten und bei Abnahme den
AG zu übergeben.


Maße und Maßtoleranzen
Alle Maße sind vor Ausführung eigenverantwortlich am
Bau zu prüfen! Abweichungen sind
der OÜ unverzüglich anzuzeigen.


Arbeitsgeräte und Baubehelfe
Sofern im LV nicht anders beschrieben obliegt die Wahl
der zum Einsatz kommenden Geräte
und Baubehelfe dem AN. Er hat sich jedoch streng an
die geltenden Richtlinien und
Bestimmungen zu halten.


Sicherheitshinweise
Umgang mit Gefahrstoffen / Gefährdungen durch Lärm und
Vibrationen:
Insbesondere bei Arbeiten mit Epoxidharz und anderen
Gefahrstoffen sind die Arbeiten
gemäß Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen
(GefStoffV) auszuführen.

Insbesondere bei der Ausführung von Schleifarbeiten,
Strahlarbeiten, Arbeiten mit
Glättmaschinen oder Ähnlichem sind Maschinen
einzusetzen bei denen der Staub bereits an
seiner Entstehungsstelle abgesaugt wird.
Lärmemittierende Maschinen müssen lärmarm ausgeführt
sein (< 80 db (A)). Die
Arbeitsbereiche sind zu kennzeichnen und für andere
Gewerke abzusperren gegebenenfalls
sind technische Maßnahmen zur Durchlüftung
durchzuführen.

Die allgemein gültigen Vorschriften zum Schutz gegen
Baulärm sind einzuhalten.
Belästigungen im Baustellenbereich an und auf den
Zufahrtstraßen, sowie von Anwohnern
durch Lärm und Staubentwicklung sowie Vibrationen, bei
Ausführungsleistungen bzw.
Transporten o.Ä. sind auf das technisch unvermeidbare
Maß zu beschränken.


Arbeitsablauf, Arbeiten anderer Unternehmer auf der
Baustelle
Die Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ist mit der OÜ
abzustimmen. Beim Ineinandergreifen
verschiedener Gewerke haben die AN ihre Arbeiten so
miteinander zu koordinieren, dass ein
reibungsloser Ablauf gewährleistet ist.

- BE
- Erdarbeiten
- Gründung
- Holzbauarbeiten: Tragwerk, Dachabdichtungarbeiten
- Bodenplatte
- Fenster und Türen
- Dachdeckung- und Klempnerarbeiten
- Installationsarbeiten der Haustechnischen Gewerke
- Trockenbau und Lehmbau
- Fliesenarbeiten
- Metallbauarbeiten/Schlosser

Teilweise werden Leistungen durch Freiwillige der
späteren Nutzer ausgeführt
(Jugendbauhütte) und teilweise sollen Leistungen an
einen Ausbildungsbetrieb
vergeben werden um Jugendliche in Ihrer Ausbildung zu
fördern.

Bemusterung
Sollte für die beschriebenen Leistungen eine
Bemusterung notwendig werden, so wird
diese explizit als Position ausgeschrieben.
Mittels Handmuster oder vorgezogener Ausführung in
Teilabschnitten wird dabei vom AG die
verbindliche Oberfläche festgelegt.


Stundenlohnarbeiten
Abforderung von Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten sind nur auf Anweisung des AG
auszuführen. Für nicht ausdrücklich abgeforderte
Stundenlohnarbeiten besteht keinerlei
Vergütungsanspruch des AN.

Spätestens am folgenden Arbeitstag nach Ausführung
sind die vollständigen Stundenzettel 2-fach, unter
Angabe des Namens und Berufsbezeichnung des Arbeiters,
der ausgeführten Arbeiten und ggf.
Materialaufstellung, der Bauleitung vorzulegen.

Die Nachweise über Stundenlohnarbeiten müssen
enthalten:
Name, Beruf und tägliche Stundenleistungen der im
Tagelohn beschäftigten Personen
Aufstellung über die Verwendung der besonders zu
vergütenden Materialien und Baustoffe, Aufstellung
und Beschreibung der ausgeführten Leistungen.
Sie gelten erst nach Freigabe des Bauherren sowie
Bestätigung und Unterschrift durch die Bauleitung
als anerkannt. Die Stunden sind im Bautagebuch
einzutragen. Eine Abzeichnung des Bautagebuches
bedeutet keine Anerkenntnis der Stunden. Nicht
fristgemäß vorgelegte Stundenzettel werden nicht
anerkannt.

Vergütung von Stundenlohnarbeiten
Nicht vergütet werden
Aufsichtsstunden (Bauleiter, Polier, o.Ä.)
Überstundenzuschläge
Anmarsch, Fahrzeiten, Materialbesorgung
Materialtransport, Gerätetransport
Sonstige Vorbereitungsarbeiten, wie Werkzeuge
herrichten u.ä.

Vergütet werden die tatsächlich am Arbeitsplatz
anfallende Arbeitszeit, verwendetes Material für diese
Leistung (nach LV oder nachrangig Tagespreis des
Baustoffhandels).

Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere den
tatsächlichen Lohn einschließlich:
Lohn- und Gehaltskosten
Alle Sozialkosten
Erschwernis- und sonstige Zuschläge
Lohnnebenkosten (Auslösungen, Wegegelder, Unterkunfts-
und Übernachtungsgelder usw.)
Wagnis und Gewinn

Eine Einreichung der Stundenlohnarbeiten in die
LV-Summe (Angebot bzw. Auftrag) berechtigt nicht zur
Ausführung dieser Arbeiten. Die Leistungen sind als
Eventualposition zu verstehen und können ggf.
auch unausgeführt bleiben, in diesem Fall erfolgt dann
keine Abrechnung.

 
 
Neubau einer Holz- und Metallwerkstatt für die
Jugendbauhütte
Die Ausschreibung bezieht sich auf den Neubau des
Werkstattgebäudes für die Jugendbauhütte
inkl. der direkt zugehörigen Außenanlagen.

 
 
Art, Lage, Maße, Dauer von bauseitigen Gerüsten
Bauseits werden für Leistungen Dritter folgende
Gerüste gestellt:

keine


Gründungstiefen, Gründungsarten und Lasten
benachbarter Bauwerke
Gründungstiefe: bis ca. -0,8m bzw. -1,05m ab OK Gelände
Einzelfundamente und Streifenfundamente,

Kein Lastabtrag aus benachbarten Bauwerken


Baumbestand
Angrenzend an das Baufeld befinden sich junge Bäume.
Diese sollen erhalten bleiben und
werden geschützt.


Leitungen
im südlichen und östlichen Bereich des Grundstücks
verlaufen bestehende Leitungen. Diese
müssen im Rahmen der Erdarbeiten berücksichtigt und
evtl. geschützt werden.


Angaben zur Baustelle/ Baustelleneinrichtung

Flächen Baustelleneinrichtung AN/ AG:
Flächen für die Baustelleneinrichtung des AN/ AG
stehen begrenzt zur Verfügung und sind
im BE Plan gekennzeichnet.

Lagerplätze:
Lagerflächen stehen auf der Baustelle nur sehr
begrenzt zur Verfügung. Die Lagerflächen
sind auf dem BE-Plan gekennzeichnet und sind im
Einzelnen mit der Objektüberwachung
des AG abzustimmen.

Aufenthalts- und Lageräume (verschließbar):
stehen dem AN nicht zur Verfügung. Die hierfür
anfallenden Aufwendungen sind
entsprechend "-Kosten" bei der Kalkulation zu
berücksichtigen.

Baustrom
im Bereich der Baustelle

Bauwasser
im Bereich der Baustelle

Schmutzwasser (Abwasser)
im Bereich der Baustelle

Bauzaun
Das Baufeld ist mit einem Bauzaun begrenzt.

Gerüste, Hebezeuge:
Die für die eigenen Leistungen erforderlichen Gerüste,
Hebezeuge und Aufwendungen für
Zwischenbauzustände (Montagezustände) sind in die
Einheitspreise der Leistungspositionen
einzukalkulieren. Die Gerüste sind Dritten kostenlos
zur Mitnutzung zu überlassen, bis zum
Ende der eigenen Leistungen. Der Abbau der Gerüste ist
mit der Bauüberwachung
rechtzeitig abzustimmen, damit ggf. rechtzeitig
Gerüste durch Dritte errichtet werden
können.

Reinigung
Die Arbeitsbereiche sind werktäglich aufzuräumen und
zu reinigen.

Kosten
Alle Kosten für die gewerkeigene Baustelleneinrichtung
sind in die Einzelpreise
einzukalkulieren.


 
 
Vorbereitung und Planung
Der AN hat den AG auf die für die angebotenen
Leistungen erforderlichen bauseitigen
Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungbeginn der an
ihn beauftragten Leistungen
hinzuweisen.

Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten
hat der AN eigenverantwortlich
vorgegebene Maße und benannte Höhen auf
Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen
Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit
von den Vorleistungen festzustellen.
Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere
von Winkeltoleranzen, ist der
Auftraggeber unverzüglich zu verständigen.

Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt
werden, erstellt der AN vor
Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß
über diese Leistungen. Nach
Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands
zur Toleranzbeseitigung nicht
mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das
diesbezügliche Aufmaß vom AG
rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines
Vergütungsanspruchs prüfen
lassen.

Der AN plant eigenverantwortlich seinen
baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgend
sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen
für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze,
Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen,
Tragrüstungen (mit Ausnahme von
Traggerüsten der Klasse B nach DIN EN 12812), Lehren
etc. integraler Leistungsbestandteil
des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit
nicht in Leistungspositionen
ausdrücklich abweichend beschrieben.

Im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung hat der
AN alle Abmessungen,
Konstruktionsarten, Materialangaben, etc.. den
beigefügten Unterlagen, insbesondere der
Tragwerksplanung, den Zeichnungen, den Gutachten,
Konzepten und Sonderfachplanungen,
zu entnehmen und auf Plausibilität zu prüfen bzw. auf
deren Grundlage zu ermitteln.

Vorleistung
Vor Beginn der Arbeiten ist vom An eine Werkstatt-
und Montageplanung zu erstellen und
dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe
vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt-
und Montageplanung des AN sind u.a.:
- statische Bemessung der Scheibenstärken
- Nachweise statischer, brandschutz-, Schallschutz-,
wärmeschutz- und
sicherheitstechnischer Art
- Bemessung der Konstruktionen auf Eigen- und
Verkehrslasten einschließlich der
Unterkonstruktionen und derVerankerungen
- Tür- und Fensterliste mit allen planungsrelevanten
Kriterien und Angaben
- Erstellung von Ansichts- und Schnittzeichnungen im
Maßstab 1:1 - 1:20 von allen
Elementen mit Vermaßung und Angabe der
Aufschlagrichtung

Schnittstellen andere Gewerke
Konkrete Schnittstellen gibt es zu folgenden
Leistungen:
- Schnittstelle AN Holzbau: Vor Beginn der Fenster-
und Türmontage ist die Gebäudehülle
fertigzustellen.
- Schnittstelle AN Fenster (Re-Use): Einige Fenster
werden als wiederverwendete und
überarbeitete Fenster eingesetzt. Die Überarbeitung
findet parallel durch die späteren Nutzer
statt. Die Beschichtung der eingesetzten Fenster mit
Sonnenschutzfolien erfolgt im Anschluss
(Teil dieser Ausschreibung)
- Schnittstelle AN Dachdeckung/Metallfassade: Der AN
Metallfassade stellt die
Fassadenbekleidung, den Sonnenschutz, sowie einige
außenliegenden Leibungen her. Dies
erfolgt nach Einbau der Fensterelemente.

Arbeitsablauf
Die Arbeiten der Tischlerarbeiten sollen in folgenden
Schritten ausgeführt werden.
1. Phase
Auslegen der Fläche mit Geotextil
Einbringen und lagenweise verdichten von
Schaumglasschotter
Trennlage auf Schaumglasschotter herstellen
Sauberkeitsschicht auf Trennlage
2. Phase
Abdichtungsschicht aus Bitumenbahnen
Herstellung Bodenplatte inkl. Oberflächenbearbeitung
für sichtige Bodenflächen
3. Phase
Der Betonspachtel auf den Aufkantungen (OK -0,005m)
wird erst nach Einbau der Fenster und
Türen ausgeführt.


Toleranzen
Es gelten die Ebenheitstoleranzen der DIN 18202, mit
erhöhten Anforderungen gem.
Tabelle 3.

Baustelleneinrichtung
Baulogistik:
Durch den AN ist eigenverantwortlich eine detaillierte
Bauablaufplanung zu erstellen und
freigeben zu lassen. Dieser Logistikplan beinhaltet
insbesondere die Baustellen-Abläufe und
Lagerflächen.
Bei der Planung der Abläufe und der einzusetzenden
Geräte muss zwingend berücksichtigt
werden, dass die Gebäudehülle schon steht und die
Arbeiten innerhalb dieser Hülle
ausgeführt werden müssen.

Witterungsschutz + Sicherungsmaßnahmen:
Bauseits ist im Verlauf der Leistungen die
Gebäudehülle als Witterungsschutz vorhanden.
Sämtliche eigenen Leistungen müssen nach Einbau vor
äußeren Einwirkungen im
Bauprozess geschützt werden.


Ausführung und Konstruktion
Die Verankerungs- und Unterkonstruktionen sind
grundsätzlich verdeckt auszuführen.

Bei Ausführung von Spritzdichtungs- und
Versiegelungsarbeiten sind die angrenzenden Flächen mit
geeignetem Klebeband vor Verschmutzung zu schützen.
Die Fugenverschlüsse sind bündig angeordnet,
absolut eben und fluchtgerecht auszubilden, elastische
Fugen sind mit Dichtschnur zu hinterfüllen.

Vor dem Einbau von Außentüren ist vom AN mit dem AG
abzustimmen, ob die Türen im Endzustand zu
montieren sind oder ob eine Zwischenlagerung der
Blätter bzw. das Anbringen provisorischer
Öffnungsbeschläge mit nachträglichem Gangbarmachen der
Türen erforderlich ist. Der Aufwand für die
Einlagerung der Türflügel und entsprechende
Provisorien ist vom AN für alle Außentüren mit in
seiner
Leistung zu berücksichtigen.

Die Erstreinigung von Fenstern und Türen, besonders
das Entfernen von Kleber- und
Versiegelungsrückständen innen und außen, so auch die
Rahmen- und Flasreinigung vor Objektübergabe
gehören zum Leistungsumfang des AN. Ebenso sind die
Fälze von allen Verunreinigungen zu säubern.

Vom AG sind keine gesonderten Leistungsbeschreibungen
oder Vergaben für die Gewerke
"Verglasungsarbeiten" und "Beschlagarbeiten"
vorgesehen. Daher sind alle Leistungen zum Ersteinbau
von Fenstern und Türen vom AN grundsätzlich
einschließlich kompletter Beschläge und Verglasungen
auszuführen.

Anforderungen an Brand-, Schall-, Wärme-, Feuchteschutz
Die bauphysikalischen Anforderungen sind in den
Ausführungsbeschreibungen bzw. in den
Einzelpositionen zu finden. Grundsätzliche gelten
folgende Angaben:
Brandschutz: teilweise feuerhemmend, rauchdicht und
selbstschließend mit Feststellanlage
Schallschutz: Außenfenster- und türen: <33dB
Wärmeschutz: Uw-Fenster <1,2, U-Türen < 1,3


Sommerlicher Wärmeschutz
Neu eingebrachte Fenstern sollen einen g-Wert von 0,35
nicht überschreiten. Für die
Bestandsfenster (durch anderen AN eingebaut) sollen
Sonnenschutzfolien aufgebracht
werden.


Material
Aufgrund der wasserschutzrechtlichen Anforderungen
dürfen keine Materialien verwendet
werden, die als wassergefährdend einzustufen sind.
Recycling Baustoffe dürfen nur nach Typ
1 verwendet werden. Die Einholung der
Unbedenklichkeitsnachweise ist Aufgabe des AN.

Wird das Holz der direkten Bewitterung ausgesetzt, ist
die Eignung der verwendeten Hölzer
nachzuweisen, dabei sind auch kurzzeitige
Feuchtebelastungen zu beachten.

Zur Anwendung kommende lamellierte und keilgezinkte
Profile sind durch eine
Eignungsprüfung nachzuwesen. Die gleichbleibende
Herstellungsqualität von
Keilzinkverbindungen ist durch eine kontinueierliche
Eigen- und Fremdüberwachung
sicherzustellen.

Nach EN 460 ist bei den Resistenzklassen 1,2 und 3
kein vorbeugender Holzschutz
erforderlich.

Die Oberflächenbehandlung der Bauteile richtet sich
nach der verwendeten Holzart, dem
gewählten Beschichtungssystem und der zu erwartenden
Beanspruchung der Oberfläche.
Die Art der Beanspruchung, ob indirekte, normale
direkte, extreme direkte Bewitterung, ist,
soweit nicht anders beschrieben, durch den AN zu
wählen. Dunkle Farboberflächen im
Außenbereich sind stets auf die höchste Anforderung
hin auszulegen.

Holzart für Fenster, Türen, Furniere:
Fichte, C24

Dichtungsprofile dürfen keine flüchtigen Weichmacher
enthalten. Sie müssen ihre
Eigenschaften im vorgesehenen Temperaturbereich
beibehalten und im Außenbereich
witterungsbeständig sein.

Einbau
Bei der Anordnung der notwendigen Verankerungen und
Konsolen ist zwingend darauf zu
achten, dass Dichtungsbahnen nicht durchdrungen werden
dürfen. Die Verankerung am Bau
muss die temperaturbedingte Verformung spannungsfrei
aufnehmen können.

Die Befestigung muss mechanisch erfolgen. Schäume,
Keber o.Ä. sind nicht zu verwenden.

Es sind ausschließlich nur RAL-gütegesicherte
Abdichtungs- und Fugenbaustoffe
vorzusehen.

Türen
Zargen aus Holzwerkstoffen müssen Wanddicken von -5
bis +10mm ausgleichen können.

Rauch- und Brandschutztüren sind generell als geprüfte
Einheit aus Türzarge, Türblatt und
den für die Funktion erforderlichen Beschlägen als
einheitliches System auszuführen.
Zu jeder Funktionstür sind rechtzeitig vor der Montage
vom Hersteller Einbau- und
Wartungsanleitungen sowie Einbaurichtlinien aus dem
Zulassungsbescheid an den AG zu
übergeben. Erforderliche Abnahmen und Inbetriebnahmen
sind als Leistung des AN
rechtzeitig durchführen zu lassen und zu dokumentieren.

Soweit Türen in Flucht- und Rettungswegen ans
Ausgängen liegen, sind Panikbeschläge an
Allen Türen in Flucht- und Rettungswegen mit
Panikfunktion in Fluchtrichtung erforderlich, die
ein jederzeitiges ungehindertes Öffnen dieser Türen
sicherstellen.

Soweit nicht anders beschrieben, ist die Oberfläche
von Türschließern in Alusilber zu
berücksichtigen. Soweit nicht abweichend beschrieben,
werden Türschließer auf der
Innenseite von Fassaden bzw. raumseitig und flurseitig
montiert.

Obentürschließer sind standardmäßig als
Gleitschienentürschließer (GLS) anstelle von
Scherenschließern auszuführen.
Schließkraft und -geschwindigkeit sind örtlich vom AN
unmittelbar vor der Abnahme
einzustellen. Eine Nachbegehung ca. 3 Monate nach
Inbetriebnahme zum Nachstellen aller
Türschließer gehört zum Leistungsumfang des AN.
Soweit Türschließer an Türen ohne Brand- und
Rauchschutzfunkionen zum Einbau gelangen,
erhalten sie eine Feststellung. Wo mit
betriebbedingter Offenhaltung von Türen und Toren in
Flucht- und Rettungswegen zu rechnen ist, muss eine
Türfeststellanlage (FSA) eingebaut
werden. Feststellanlagen sind standardmäßig als in
Gleitschienentürschleßern integrierte
Feststellanlagen einschließlich Rauchmeldezentrale
auszuführen.

Vergütung
Die Vergütung erfolgt entsprechend des Auftrages nach
ausgeführten Leistungen.
Vorauszahlungen sind nicht zulässig.

 
 
8.1 Ausführungsbeschreibung FE01 - Fensterelemente

Material und Oberflächen:
Kantelprofile aus Fichtenholz, Oberflächen gestrichen
mit Leinöl. Innen farblos, außen pigmentiertes Leinöl.
Farbton nach Wahl der Architekten (Bemusterung wird
gesondert vergütet)

Konstruktion:
Profilausbildung Holz:
Profilierung aller Rahmen- und Zusatzprofile, incl.
der Sprossen gem. DIN 68121-2.
Rundung der Kanten der Profile mit einem Radius von 2
mm.
Abdichtung der Kapillarfugen im Bereich der
Bewitterung zwischen Profilen und/oder Bauteilen (z.B.
Profilkopplungen) über zusätzliches Dichtsystem.
Gefordert wird eine Nenndicke für Blendrahmen von
mind. 78 mm sowie für Flügelrahmen von 78 mm.

Rahmenverbindung:
Holzprofile: Formstabile und dauerhaft dichte
Ausführung der Rahmenverbindungen. Ausbildung von
Doppelzapfen ab Holzdicke 45 mm.
Wirksamer, konstruktiver Schutz gegen Holz-zerstörende
Pilze im Bereich der Eckverbindung gemäß
DIN 68 800. Dübelverbindungen gem. DIN 68121-2.

Falzausbildung - Falzdichtungen:
Anordnung und Ausführung gem. Systembeschreibung.
Hauptdichtungsebene ist die Windsperre, ausgeru¨stet
mit einem einheitlichen, auswechselbaren,
umlaufenden Dichtungsprofil, gegen Verschieben
gesichert.
Ecken gegen Wind und Wasser dauerhaft dicht verbinden.
Um die Gefahr des Tauwasserausfalls und der
Schimmelpilzbildung im inneren Beschlagaufnahmefalz
weitgehend einzuschränken, ist gegen den
Feuchteeinfluss der Raumluft vor dem Verlauf der 13°-
Isotherme eine Dichtebene gegen Feuchte von innen
vorzusehen. Sie kann als Falzüberschlagsdichtung
ausgebildet werden.
Ausführung mit Überschlagsdichtung im Flügel.

Verglasung:
Glasdicken entsprechend den angegebenen Belastungen,
Verglasung farbneutral,
Glaseinbau: gem. Systembeschreibung
Glashalteleisten: Anordnung an der
Glaszwischenraum-Seite, Befestigung gem. DIN 18545-1
und -3,
Glashalteleisten passgenau und dauerhaft dichte Anlage
an Rahmenprofilen
Glasart: 2-fach Isolierverglasung mit thermisch
verbessertem Scheibenrandverbund als Trockenverglasung,
Farbton der Abstandhalter: silber,
Wärmeschutz: Uw-Wert < 1,2
Sonnenschutz: g-Wert = 0,35
In den Obergeschossen ist die Verglasung
absturzsichernd nach Klasse A1 DIN 18008 auszuführen

Befestigung/ Anschlüsse:
Lastabtragung in Fensterebene:
Die Kräfte in Fensterebene (Eigenlast) müssen über
druckfeste Unterkonstruktionen, wie z.B.
Klötze in das Bauwerk eingeleitet werden. Die Elemente
sind in Richtung der Fensterebene so
anzuordnen, dass sowohl die äussere als auch die
innere Abdichtung ohne jede Unterbrechung
vorgenommen werden kann. Bei mehrschaligen
Wandsystemen, bei denen das Fenster in der Ebene
der Wärmedämmung eingebaut wird, müssen diese Kräfte
über Metallwinkel oder Konsolen in die
statische Schichtzone der Außenwand eingeleitet werden.
Die Tragklötze müssen folgende Forderungen erfüllen:
- sie müssen die anfallenden Lasten übertragen können,
- sie müssen gegen Verschieben gesichert werden,
- sie dürfen die Ausführung der Abdichtung nicht
behindern,
- sie müssen aus einem unverrottbaren Material (z.B.
Kunststoff, imprägnierte Harthölzer, ... )
bestehen.

Befestigung:
Die Befestigung (Verankerung) muss alle planmäßig auf
das Fenster einwirkenden Kräfte mit der
erforderlichen Sicherheit und unter Berücksichtigung
der im Anschlussbereich zu erwartenden
Bewegungen einwandfrei auf den Baukörper übertragen.
Sie muss die Bewegungen sowohl aus der
thermischen Belastung der Fenster und Fensterelemente
als auch aus den zu erwartenden
Formveränderungen des Baukörpers aufnehmen.
Die Befestigungsstellen müssen auf den Sitz der
Beschläge und die Anordnung der Verklotzung in den
Festfeldern abgestimmt werden. Der Abstand der
Befestigungselemente untereinander darf 70 bis 80
cm nicht überschreiten. Von Eck- und sonstigen
Rahmenverbindungen darf ein Abstand von 15 cm
nicht überschritten werden. Beim Einsatz von Dübeln
sind die vorgeschriebenen Bohrabstände
einzuhalten. Die Befestigung von Montagezargen hat
sinngemäß zu erfolgen.
Wird bei Fensterelementen ein prüffähiger statischer
Nachweis für Konstruktion und Befestigung
verlangt, gelten die Technischen Baubestimmungen.
In der Leistungsbeschreibung ist angegeben, für welche
Positionen dieser Nachweis verlangt wird und
sie enthält entsprechende Leistungspositionen. Dieser
Nachweis ist nach Auftragserteilung, aber vor
Beginn der Fertigung unaufgefordert vorzulegen.

Fenstermontage in Holztafelbauelementen:
Die Fenstermontage erfolgt in Holztafelbauelementen.
Zur Verankerung der Fensterelemente ist
umlaufend an der Rohbauöffnung der
Holztafelbauelemente ein Holzprofil in einer
Mindeststärke von
60mm vorgesehen.
Die Montage in den Holztafelbauelementen erfolgt in
stumpfe Öffnungen, ohne Fensteranschlag. Die
Einbautiefe variiert gem. Detailplanung.
Der luftdichte Anschluss von Fenster an die luftdichte
Ebene ist sicherzustellen und
in die Positionen einzukalkulieren.

Abdichtung/ Anschlüsse:
Abdichtung zum Baukörper:
Die Anschlussfugen müssen
- raumseitig ausreichend luftdicht sein,
- im Zwischenraum vollständig mit Dämmstoff ausgefüllt
sein,
- außenseitig das unkontrollierte Eindringen von
Schlagregen verhindern.
Die Anschlusskonstruktion muss so ausgebildet werden,
dass ein Feuchteausgleich nach außen möglich
ist. Dieser Ausgleich wird sichergestellt, wenn die
raumseitigen Dichtmaterialien einen höheren
Diffusionswiderstand aufweisen, als die auf der
Außenseite.
Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen
Dichtstoffen sind die Vorgaben der DIN 18540
anzuwenden.
Bei der Abdichtung mit imprägnierten Dichtbändern aus
Schaumkunststoff dürfen nur nach DIN 18542
geprüfte und klassifizierte Systeme eingesetzt werden.
Im Außenbereich sind Dichtbänder der
Beanspruchungsgruppe 1 (BG 1) einzusetzen. Dichtbänder
der BG 2 dürfen nur geschützt vor direkter
Bewitterung eingesetzt werden.
Beim Einsatz von imprägnierten Fugendichtbändern aus
Polyurethan- Weichschaumstoff ist der
Komprimierungsgrad zur vorhandenen Fugenbreite zu
wählen. Sie müssen mit angrenzenden Stoffen
verträglich sein.

Anschlüsse umlaufend:
- Abdichtung mit Kompriband, um alle Ebenen der
Abdichtung zu erfüllen: Innen luftdicht, außen
dampfdiffusionsoffen und in der Mitte schall- und
wärmedämmend
- Abdichtung der inneren Dichtebene:
dampfdiffusionsdichte Folie, sd-Wert größer als 1500m:
geringe
Dampfdurchlässigkeit, Luft und winddicht,
Verarbeitungstemperatur (Untergrund und Luft) -10°C bis
+35 °C, Bitumenverträglich, Materialdicke: 0,6 mm,
Verklebung am Baukörper..

Dichtsystem:
Gehört zum gewählten Dichtsystem eine Abdichtung mit
spritzbarem Dichtstoff, gelten weiter DIN 18
540 und DIN 18 545-2. Eine Zweiflankenhaftung ist
durch den Einsatz von geschlossenzelligem, nicht
wassersaugendem Hinterfüllmaterial sicherzustellen.
Beim Einsatz von imprägnierten Fugendichtbändern aus
Polyuhrethan-Weich-schaumstoff sind in
jedem Fall die Herstellerangaben, speziell der zur
vorhandenen Fugenbreite erforderliche
Komprimierungsgrad zu beachten. Die
Schlagregendichtigkeit der Fugendichtbänder ist auf
Verlangen
durch Vorlage eines Prüfzeugnisses nachzuweisen.
Bei der Abdichtung der Fenster mit
Bauabdichtungsbahnen gilt DIN 18195-9. Sie müssen mit
angrenzenden Stoffen verträglich sein. Die
bauphysikalischen Grundlagen für die Anwendung von
diffusionsoffenen und dampfdichten
Bauabdichtungsbahnen sind zu beachten. Zur
Sicherstellung einer
dauerhaften Funktion sind Bauabdichtungsbahnen bei den
Anschlussbereichen zusätzlich mechanisch
zu sichern, sofern sie nicht aus bauphysikalischen
Gründen freihängend angebracht werden müssen.

Schwellenausbildung:
Schwellenanschlüsse müssen dauerhaft gegen
Niederschlagswasser und aufsteigende Feuchtigkeit
abgedichtet werden. Sie sind so auszubilden, dass
Wasser jederzeit von der Konstruktion nach außen
abgeleitet wird. Die Begehbarkeit der angrenzenden
Bauteile muss dabei sichergestellt sein.

 
 
8.02 Ausführungsbeschreibung AT01 - Außentüren, Holz,
1-flg

Konstruktion:
Holzrahmen-Türen mit gedämmter Füllung
Profilbautiefen:
Blendrahmen: 90 mm
Flügelrahmen (Tu¨r) doppelt gefalzt 80 mm

Oberfläche:
Holz-Rahmen- und Flügeloberfläche, innen:
endbehandelt, mit Leinölfarbe (naturfarben), außen:
pigmentiertes Leinöl
,
Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt

Ausfachung:
Ausfachung gedämmt zwischen Stabfurnier Fichte,
Rahmen flächenversetzt mit Wetterschenkel,

Besondere Anforderungen:
Uw-Wert = 1,3 W/m2K,
Schallschutzklasse:> 33 dB
Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2

Montage:
Montage: in Holzständerwand, mit geeigneten
systemspezifischen Befestigungsmitteln,
nach außen öffnend,
inkl. innerer und äußerer Abdichtung mit
Fensteranschlussfolien. Innen dampfsperrend, außen
diffusionsoffen

Unterer Türabschluss:
Barrierefreie Türschwelle mit 65mm Bodeneinstand, inkl
integriertem Ablauf in vorgelagerte Rinne. Montage
auf Winkel vor Betonaufkantung.
- einem hochwärmegedämmten Bodenprofil
- einem Alu-Wetterschenkel mit verstellbarer
Silikonschleifdichtung
- inkl. einer werkseitig vormontierter
Bauwerksabdichtung gem. DIN 18531/ 18533,
bitumenverträglich
zur angrenzenden Bauwerksabdichtung
- inkl. einem Alu- Überbrückungsprofil, in
Magnet-Nullschwelle einklickbar, Breite ca 85 bis ca.
200
mm, passend zum vorgefertigten System mit nachhaltig
sturzsicherem und schwellenlosem Übergang
zwischen Nullschwelle und Außenbelag/ bauseitiger
Fassadenrinne

Beschläge:
Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar,
Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie
Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt
gebürstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung
Tu¨r,
Einbruchhemmung DIN V ENV 1627

Schloss:
Beschlag für 1-flügelige Türen, Notausgangsverschluss
DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen:
Wechselfunktion C,
Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t,
Behördenschloss, DIN 18251 - Klasse 4, mit Wechsel.
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech,
Stulp aus nichtrostendem Stahl

Ausstattung:
Obentürschließer mit Feststellmöglichkeit

 
 
8.03 Ausführungsbeschreibung AT02 - Außentüren,
Holz-Glas, 1-flg

Konstruktion:
Holz-Türen mit Verglasung gem. Ausführungsbeschreibung
Fenster/ Pfosten-Riegel-Konstruktion
Profilbautiefen:
Blendrahmen: 96 mm
Flu¨gelrahmen (Tu¨r) doppelt gefalzt 96 mm

Oberfläche:
Holz-Rahmen- und Flu¨geloberfläche, innen:
endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe,
Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt

Ausfachung / Verglasung:
Ausfachung transparent, als 2-fach Isolierverglasung
ESG+VSG, Wärmeschutzverglasung mit
verbessertenRandverbund

Besondere Anforderungen:
Uw-Wert< 1,3 W/m2K,
Schallschutz: < 33dB
Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2

Montage:
Montage: über Winkel vor der Wandebene an bauseitig
vorhandenen Holzstützen
nach außen öffnend,
incl. innerer und äußerer Abdichtung mit
dampfsperrender Folie (innen) und
dampfdiffusionsoffener Folie
(außen)

Unterer Türabschluss:
Barrierefreie Türschwelle mit 65mm Bodeneinstand, inkl
integriertem Ablauf in vorgelagerte Rinne. Montage
auf Winkel vor Betonaufkantung.
- einem hochwärmegedämmten Bodenprofil
- einem Alu-Wetterschenkel mit verstellbarer
Silikonschleifdichtung
- inkl. einer werkseitig vormontierter
Bauwerksabdichtung gem. DIN 18531/ 18533,
bitumenverträglich
zur angrenzenden Bauwerksabdichtung
- inkl. einem Alu- Überbrückungsprofil, in
Magnet-Nullschwelle einklickbar, Breite ca 85 bis ca.
200
mm, passend zum vorgefertigten System mit nachhaltig
sturzsicherem und schwellenlosem Übergang
zwischen Nullschwelle und Außenbelag/ bauseitiger
Fassadenrinne


Beschläge:
Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar,
Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie
Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt
gebu¨rstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung
Tu¨r,
Einbruchhemmung DIN V ENV 1627

Schloss:
Beschlag für 1-flügelige Türen, Notausgangsverschluss
DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen:D,
Einsteckschloss, für Rohrrahmentu¨ren,
Objektqualita¨t, Beho¨rdenschloss, DIN 18251 - Klasse
4, mit Wechsel.
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschu¨tztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech,
Stulp aus nichtrostendem Stahl,

Ausstattung:
Obentürschließer mit Feststellmöglichkeit

 
 
8.04 Ausführungsbeschreibung AT03 - Außentüren,
Holz-Glas, 2-flg, T30-2-RS

Konstruktion:
Holz-Türen mit Verglasung gem. Ausführungsbeschreibung
Fenster-Konstruktion
Profilbautiefen:
Blendrahmen: 96 mm
Flu¨gelrahmen (Tu¨r) doppelt gefalzt 96 mm

Oberfläche:
Holz-Rahmen- und Flu¨geloberfläche, innen:
endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe,
Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt

Ausfachung / Verglasung:
Ausfachung transparent, als 2-fach Isolierverglasung
ESG+VSG, Wärmeschutzverglasung mit
verbessertenRandverbund

Besondere Anforderungen:
Uw-Wert< 1,3 W/m2K,
Schallschutz: < 33dB
Brandschutz: F30, rauchdicht, selbstschließend mit
Feststellanlage
Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2

Montage:
Montage: über Winkel vor der Wandebene an bauseitig
vorhandenen Holzstützen
nach außen öffnend,
incl. innerer und äußerer Abdichtung mit
dampfsperrender Folie (innen) und
dampfdiffusionsoffener Folie
(außen)

Unterer Türabschluss:
Barrierefreie Türschwelle mit 65mm Bodeneinstand, inkl
integriertem Ablauf in vorgelagerte Rinne. Montage
auf Winkel vor Betonaufkantung.
- einem hochwärmegedämmten Bodenprofil
- einem Alu-Wetterschenkel mit verstellbarer
Silikonschleifdichtung
- inkl. einer werkseitig vormontierter
Bauwerksabdichtung gem. DIN 18531/ 18533,
bitumenverträglich
zur angrenzenden Bauwerksabdichtung
- inkl. einem Alu- Überbrückungsprofil, in
Magnet-Nullschwelle einklickbar, Breite ca 85 bis ca.
200
mm, passend zum vorgefertigten System mit nachhaltig
sturzsicherem und schwellenlosem Übergang
zwischen Nullschwelle und Außenbelag/ bauseitiger
Fassadenrinne


Beschläge:
Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar,
Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie
Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt
gebürstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung
Tu¨r,
Einbruchhemmung DIN V ENV 1627

Schloss:
Beschlag für 2-flügelige Türen, Notausgangsverschluss
DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen:D,
Einsteckschloss, für Rohrrahmentu¨ren,
Objektqualita¨t, Beho¨rdenschloss, DIN 18251 - Klasse
4, mit Wechsel.
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschlosskasten.
Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl,

Ausstattung:
Obentürschließer mit Schließfolgeregelung und
Feststellanlage,
Türschließung mit Zeitverzögerung, Falztreibriegel im
Standflügel

 
 
8.05 Ausführungsbeschreibung AT04 - Glas-Falttor, Holz

Konstruktion:
Wärmegedämmtes Holz-Fenstersystem mit 86 mm Bautiefe
im Flügelprofil
Flügel nach außen faltbar
Mehrfach schichtverleimte Qualitätsholzkanteln, Fichte
(100 % PEFC und FSC® zertifiziert, COC
gewährleistet)
Lagerung vor und während der Fensterproduktion
klimaoptimiert (20° C und 65 % relative
Luftfeuchtigkeit)
Blendrahmenprofile und Bodenschiene sind lastabtragend
kraftschlüssig mit dem Baukörper zu
verbinden. Statischer Nachweis der Profile, des
Profilverbundes und die Verbindung zum Baukörper
muss nachgewiesen werden können.
Der Blendrahmen besteht aus einer statisch wirksamen
Aluminiumkonstruktion (Gehrungsverbindung)
die innen und außen vollflächig mit Massivholz-Leisten
verblendet wird
Kopplungsprofile als Pfosten und Riegel ermöglichen
die Kombination von Glas-Faltwand, Kipp-,
Dreh-Kippfenster und Oberlicht, ohne dass einzelne
Blendrahmen der Komponenten miteinander
verbunden werden müssen.
Die mehrfach schichtverleimten Kanteln werden kantig
(R2) ausgeführt, die Eckverbindung wird mit
einem Zapfen-Langloch und einer zusätzlichen
Verschraubung garantiert.
Im senkrechten Holz-Flügelprofil ist ein
Alu-Profilschalensystem mit multifunktionalen
Isoliersteg
kraftschlüssig eingelassen, hiermit werden die
dynamischen Lasten aus den kugelgelagerten Laufwagen
und Bändern linear in den Fügelrahmen eingelassen.
Konstruktiv integrierte Aluminiumprofile im
waagerechten Holz-Flügelrahmen ermöglichen passgenaue
Anschläge, variable Dichtungen gewähren die
Dauerhaftigkeit des Gesamtsystems.
Die Profilansicht zweier Flügel im Flügelstoß (im
Standard) darf max. 143 mm betragen..


Oberfläche:
Holzbauteile endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe,
Farbe nach Wahl Architekt
verbauten Aluminiumprofile und Beschlagsteile sind
eloxiert.


Ausfachung / Verglasung:
2-Scheiben Sonnenschutzverglasung mit durchgehend
verdeckt genagelten Glasleisten
synthetische EPDM-Dichtungen der trockenverglasten
Fensterscheiben müssen jederzeit reversibel sein.
g = 0,35

Besondere Anforderungen:
Uw-Wert = 1,2 W/m2K,
Schallschutz: <33dB
Schlagregendichtheit 6A
Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2N
Widerstandsfähigkeit bei Windlast: B3
Luftdurchlässigkeit Regendichtheit Klasse nach DIN EN
12207 3
Dauerfunktion nach DIN EN 12400 2

Montage:
oben und seitlich: An Holzbalken und Stützen, BSP
unten: Stahlbetonaufkantung
mit Winkeln innerhalb der Dämmebene der
Außenwandbekleidung, Montagewinkel, Stahl verzinkt, ca.
100x200x2, mit geeigneten systemspezifischen
Befestigungsmitteln,
nach außen öffnend,
incl. innerer Abdichtung zur Luftdichtheit mit
dampfhemmender Folie, sd-Wert größer als 50m
und äußerer Abdichtung dampfdiffusionsoffene Folie,
sd-Wert kleiner als 5m

Unterer Tu¨rabschluss:
Bodenschiene ohne Höhenversatz als
Minimalbodenschiene, befahrbar bis 1500kg

Beschläge:
Alle Griffe und Bedienelemente sind aus V2A auszuführen
Arretierbare Einhandbedienung über Spezialgetriebe mit
24 mm Hub
Keine vorgelagerten Lauf- und Führungsschienen
Die Lauftechnik im Beschlag und auch in der
Bodenschiene sind aus Edelstahl auszuführen.
Laufwagen mit Doppelrillen, Kugellagern und
integrierter Aushebesicherung
Analog zum unteren Laufwagen wird die Glas-Faltwand im
oberen Blendrahmen mit einem
Führungsrollenhalter aus Aluminium geleitet. Dieser
wird mit zwei edelstahlgelagerten Rollen sowie einer
Gleitfläche ausgestattet.
Durchgangsflügel mit drückerbetätigter
Mehrfachverriegelung und PZ ausführbar
Gleitende Verriegelung oder optional arretierbare
Flügel für kontrollierte Belüftung
Eine Anlagenjustierung im Blendrahmenfalz mit einer
Toleranzeinstellung von gesamt 10 mm muss
jederzeit (auch nach der Montage) möglich sein.
Dichtebenen werden durch die Beschläge nicht
unterbrochen
Verschlussüberwachung mit Reed-Kontakten und
verdeckter Kabelführung (optional)


Schloss:
Beschlag für Falt-Wand, Drückergarnitur beidseitig,
Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t,
Behördenschloss, DIN 18251 - Klasse 4.
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech,
Stulp aus nichtrostendem Stahl, vorgerichtet fu¨r
Falztreibriegel.

 
 
8.06 Ausführungsbeschreibung IT01 - Innentüren, 1-flg,
BZ

Konstruktion:
Blendrahmen:
Rahmen aus Nadelholz, Rohdichte mind. 0,35 g/cm3 bei
max. 15 % Holzfeuchte, Holzart Fichte,
Kantelausbildung als Vollholz, Profilausprägung IV 60
DIN 68121-1,

Oberfläche:
Holz-Rahmenoberfläche, endbehandelt, pigmentierte
Leinölfarbe,
Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt

Ausfachung
Ausfachung aus Vollspanplatte mit Einleimer,
Oberfläche furniert (Kiefer), geölt

Besondere Anforderungen:
keine

Montage:
Montage: zwischen Holzstützen bzw. in
Holzrahmenbauwand in Blockzarge

Unterer Türabschluss:
stumpf, Türunterschnitt 5mm, mit Bodendichtung

Beschläge:
Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar,
Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie
Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt
gebürstet

Schloss:
Beschlag für 1-flu¨gelige Türen,
Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t,
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschu¨tztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech,
Stulp aus nichtrostendem Stahl

 
 
8.06 Ausführungsbeschreibung IT01 - Innentüren, 1-flg,
UZ

Konstruktion:
Umfassungszarge aus Holz, Rohdichte mind. 0,35 g/cm3
bei max. 15 % Holzfeuchte, Holzart Fichte,

Oberfläche:
Holzoberfläche, endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe,
Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt

Türblatt
Türblatt aus Vollspantür mit Einleimer, Furniert
(Kiefer) und geölt

Besondere Anforderungen:
teilweise Feuchtraumtüren (3 von 4 Türen)

Montage:
Montage: in Trockenbauwand (Holzständer) in
Umfassungszarge

Unterer Türabschluss:
stumpf, Türunterschnitt 5mm

Beschläge:
Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar,
Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie
Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt
gebürstet,

Schloss:
Beschlag für 1-flügelige Türen,
Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t,
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschu¨tztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech,
Stulp aus nichtrostendem Stahl

bzw. WC-Schloss bei 3 von 4 Türen

 
 
8.08 Ausführungsbeschreibung IT03 - Innentüren, 2-flg

Konstruktion:
Flu¨gel- / Blendrahmen:
Rahmen aus Nadelholz, Rohdichte mind. 0,35 g/cm3 bei
max. 15 % Holzfeuchte, Holzart Fichte,
Kantelausbildung als Vollholz, Profilausprägung IV 90
DIN 68121-1,
Ansichtsbreite Flügelrahmen: ca. 100 mm.

Oberfläche:
Holz-Rahmen- und Flu¨geloberfläche:
endbehandelt,pigmentiertes Leinöl,
Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt

Ausfachung / Verglasung:
Ausfachung transparent, als Sicherheitsverglasung
(VSG), klar,
Glasleistung Bandseite, Fichte Furnierummantelt,
einsetzen.

Besondere Anforderungen:
feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend mit
Feststellanlage
Obentürschließer für 2-flg Brandschutztüren mit
Schließverzögerung, Schließfolgeregelung und
Feststellanlage.
Standflügelverriegelung für 2-flg Brandschutztüten,
verdeckt liegend und automatisch verriegelnd

Unterer Tu¨rabschluss:
stumpf, Türunterschnitt 5mm, Bodendichtung

Beschläge:
Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar,
Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie
Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt
gebürstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung
Tu¨r,
Einbruchhemmung DIN V ENV 1627

Schloss:
Beschlag für 2-flügelige Türen, Notausgangsverschluss
DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen:
Wechselfunktion D, mit Freilauffunktion
Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t,
Behördenschloss, DIN 18251 - Klasse 4, mit Wechsel.
Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel,
Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener,
korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech,
Stulp aus nichtrostendem Stah

 
01
Technische Bearbeitung
 
01.01
Technische Bearbeitung
 
 
01.01.1
W+M-Planung Fenster, Türen
Technische Bearbeitung des nachfolgenden
Leistungsumfanges bestehend aus:
1) Abstimmung mit den Architekten und den weiteren
fachlich
Beteiligten
2) Technische Vorbereitung
3) Beschreibung Transport und Montage
4) Gefahrenanalyse und Risikobewertung gemäß DIN 18650
und DIN EN 12453
5) Bauablaufplan mit technischer Vorbereitung (Planung
und
Vorfertigung), Werkstatt- und Montageplanung,
Transport,
Montageablauf aufstellen und fortschreiben
6) Werkstatt- und Montageplanung mit Detailplänen im
erf.
Maßstab,
W+M-Planung bestehend aus:
- Statische Berechnung der Profile gemäß Erfordernis
- vollständiger Verwendbarkeitsnachweis
- Ermittlung der U-Werte der Bestandsfenster
- Nachweis der Lastein- und Weiterleitung ins Gebäude
- Werkstatt- und Montageplanung, Übersichts-, und
Detailpläne
im erf. Maßstab
- Erstellen der Dokumentation mit Übersichts-, und
Detailpläne
im erf. Maßstab
- Details für Anschlüsse und Einbau, dabei ist die
Planung des
Architekten nachzuvollziehen und in sämtlichen
erforderlichen
Punkten darzustellen. Die dafür benötigte Anzahl von
zusätzlichen W+M-Plänen sind vom AN in der Technischen
Bearbeitung mit einzukalkulieren.
7) Prüfumlauf der Technischen Bearbeitung, W+M-Planung
durch Planer.

Hinweis:
Es sind alle Produkte mit Hersteller- und Typenangabe
zu
benennen die vom AN eingesetzt werden, insbesondere
sind
alle erforderlichen Nachweise über die Verwendbarkeit
der
verwendeten Bauprodukte und Bauarten im Zuge der
Planung
zu erbringen, auf der Baustelle vorzuhalten und nach
Abschluss
der Arbeiten als Dokumentation dem AG zu übergeben.

   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.01
 
Technische Bearbeitung

01.02
Blower-Door-Test
 
 
01.02.1
Blower Door Test
Gebäudedichtheitsüberprüfung nach EN 13829,
enthalten sind:
- Durchführung des Blower Door Testes
- Leckageortung und Markierung der Leckagen zur
Nachbesserung
- Erstellen und Übergabe der Prüfberichte und
Zertifikate

   
       
    1  St
 
 
01.02.2
Vorbereitung Blower Door Test
Vorbereitung Blower Door Test:
- Abklebearbeiten von Öffnungen: Fenster, Türen, incl.
fehlende
Beschläge
- prov. dichter Verschluss von Enbringöffnungen
- Abklebearbeiten von Öffnungen der techn.
Gebäudeinstallation
- nach Durchführung des Blower Door Testes, sämtliche
Abklebungen wieder rückstandslos entfernen

   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.02
 
Blower-Door-Test

 
Die Bemusterung muss jeweils so rechtzeitig erfolgen,
dass
auch ggf. erforderliche wiederholte Bemusterungen
nicht zu
Störungen im Bauablauf führen.
Es liegt ausschließlich in der Verantwortung des AN
rechtzeitig
abnahmefähige Muster vorzustellen.
Die Bemusterung dient der Festlegung der Qualität und
Ausführung der Oberflächen, Kanten und Fugen, sowie
Ausführung der Befestigung untereinander und an
angrenzende
Bauteile.
Insbesondere sollen auch Schnittstellen zu anderen
Gewerken
(Innenausbau, Dachabdichtung, TGA- Gewerke) am Muster
abschließend geklärt und zur Ausführung
freigegebenwerden.
Die Anforderungen an die Oberflächenqualitäten der
Handmuster sind rechtzeitig im Vorfeld der Erstellung
mit dem
Architekten abzustimmen.

 
01.03
Bemusterung - Handmuster
 
 
01.03.1
Handmuster Fensterprofil / Farbbeschichtung
Handmuster Fensterprofil n unterschiedlichen Farbtönen
herstellen und liefern

Profillänge ca. 30cm, incl. Farbbeschichtung

   
       
    4  St
 
 
01.03.2
Bemusterung Tür- und Fenstergriffe
Bemusterung von Tür- und Fenstergriffen für die
unterschiedlichen Ausführungstypen mit dem Bauherren.

Es sollen U-förmige Griffe zum Einsatz kommen

   
       
    1  psch
 
 
Summe 01.03
 
Bemusterung - Handmuster

 
Summe 01
 
Technische Bearbeitung

 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
02
Baustelleneinrichtungen
 
 
02.1
Baustelle einrichten
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen
erforderlich
sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
betriebsfertig
aufstellen, einschl. der dafür notwendigen Arbeiten.

Baustelle betriebsfertig einrichten, insbesondere sind
folgende
Leistungen einzurechnen:
- Lager-, Arbeitsplätze und sonstigen
Platzbefestigungen im
Baustellenbereich, bei Bedarf anlegen
- Baubüro, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., soweit
erforderlich, antransportieren, aufbauen und
einrichten.
- Ordnung auf Baustellengelände aufrechterhalten
- Fachgerechte Entsorgung anfallender Baureststoffe

Alle zur ordnungsgemäßen Durchführung der Arbeiten
erforderlichen Leistungsumfänge sind ebenfalls in
dieser
Position einzurechnen, insbesondere: leichtes und
schweres
Gerät
- Montagehilfen, Rollgerüste
- Maschinen aller Art
- Messgeräte aller Art
- Absperrungen und Sicherungen

Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das
Einrichten der
Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten
sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen
sämtlicher Abschnitte
des Leistungsverzeichnisses.

   
       
    1  psch
 
 
02.2
Baustelleneinrichtung vorhalten
Baustelleneinrichtung vorhalten

Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte,
Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht,
Gebühren
und dgl. für die Dauer der eigenen Leistung.

   
       
    1  psch
 
 
02.3
Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
und dgl.
räumen. Verunreinigungen beseitigen.
Unterhaltung, Reinigung und Wiederinstandsetzung aller
benutzten Zufahrtswege und sonstigen innerhalb und
außerhalb
der Baustelle in Anspruch genommenen Flächen, einschl.
Beibringen der Nachweise über die ordnungsgemäße
Wiederherstellung.

   
       
    1  psch
 
 
Summe 02
 
Baustelleneinrichtungen

 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
03
Fenster, Türen
 
03.01
Holzfenster, außen
 
 
03.01.1
Außenfenster B b/h = 1500/830 mm 2tlg, Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: ca 1,54 m
Höhe Rohbauöffnung: ca. 0,87 m (BRH ca. 1,65m)

2-teiliges Element, senkrecht geteilt, mit
durchgehendem
Pfosten

1. Flügel: Kipp-Funktion
2. Flügel: Dreh-Kipp-Funktion

inkl. Fensterhebel zum Öffnen des ersten Flügels und
Dreh-Kipp Beschläge aus nichtrostendem Stahl für den
zweiten
Flügel

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, EG Sanitärräume und Hausanschlussraum
Ausführung gem. Detail: A6213

   
       
    3  St
 
 
03.01.2
Außenfenster F.2 b/h = 2050/ 2550mm 2tlg, festverglast
Holz-Fensterelement liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: ca 1,84 m
Höhe Rohbauöffnung: 2,50 m

2-teiliges Element, senkrecht geteilt, mit
durchgehendem
Pfosten

1. Flügel: festverglast
2. Flügel: festverglast

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, EG Saminarraum
Ausführung gem. Detail: A6207

   
       
    1  St
 
 
03.01.3
Außenfenster F.1 b/h = 3700/2550mm 3tlg, festverglast
Holz-Fensterelement liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: 3,53 m
Höhe Rohbauöffnung: 2,50 m

3-teiliges Element, senkrecht geteilt, mit
durchgehendem
Pfosten

1. Flügel: festverglast
2. Flügel: festverglast
3. Flügel: festverglast

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, EG Sozialraum
Ausführung gem. Detail: A6209

   
       
    1  St
 
 
03.01.4
Außenfenster C.2 b/h = 1650/1830mm 4tlg, fest / Dreh-Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: 1,76 m
Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m

4-teiliges Element, senkrecht und waagerecht geteilt,
mit
durchgehendem Pfosten

1. Flügel: festverglast
2. Flügel: festverglast
3. Flügel: Dreh-Kipp
4. Flügel: Dreh-Kipp

Verglasung absturzsichernd
inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, 1.OG Lager
Ausführung gem. Detail: A6214

   
       
    1  St
 
 
03.01.5
Außenfenster D.1 b/h = 970/1940mm 2tlg, fest/Dreh-Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: 1,01 m
Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m

2-teiliges Element, waagerecht geteilt, mit
durchgehendem
Riegel

1. Flügel: festverglast
2. Flügel: Dreh-Kipp

Verglasung absturzsichernd
inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, 1.OG Büro/Pausenraum
Ausführung gem. Detail: A6215

   
       
    2  St
 
 
03.01.6
Außenfenster D.3 b/h = 1140/1940mm 2tlg, fest/Dreh-Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: 1,18 m
Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m

2-teiliges Element, waagerecht geteilt, mit
durchgehendem
Riegel

1. Flügel: festverglast
2. Flügel: Dreh-Kipp

Verglasung absturzsichernd
inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, 1.OG Lager
Ausführung gem. Detail: A6217

   
       
    1  St
 
 
03.01.7
Fenstertür D.2 b/h = 1140/1940mm 2tlg, Dreh
Fenstertür (Klöntür)t liefern und montieren

Breite Rohbauöffnung: 1,18 m
Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m

2-teiliges Element, waagerecht geteilt, mit
durchgehendem
Riegel

1. Flügel: Dreh
2. Flügel: Dreh

Verglasung absturzsichernd
inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl
inkl. Türwächter für unteres Element

bauphysikalische Anforderungen:
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627
angriffhemmend P4A DIN EN 356

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen:
Fenster FE01 - Fensterelement

Ausführung: im, 1.OG Lager
Ausführung gem. Detail: A6217


   
       
    1  St
 
 
03.01.8
Leibungen, innen, 3-seitig, Holz
Leibungen an Fenster, innenn, 3-seitig herstellen,
in Fensterleibung einpassen

Leibungstiefe ca. 32 cm,
Höhe = Fensterhöhe,

Leibung aus Holzwerstoffplatten, d= ca. 15mm,
Oberfläche beschichtet, RAL gem. Farbkonzept.

   
       
    10  m
 
 
Summe 03.01
 
Holzfenster, außen

03.02
Holz-Holz-Türen, außen
 
 
03.02.1
Außentür I.1 Drehflügeltür 1flg b/h = 1200/2500 mm
Außentu¨r, Drehflügeltu¨r liefern und montieren
1-flügelig, rechteckig
Abmessung, B x H: ca. 1,20 m x 2,50 m

inkl. Obentürschließer (wird gesondert vergütet)
inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

Einbauort: EG, Maschinenraum, Multifunktionsraum

Anforderungen:
Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,3
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627,
angriffhemmend P4A DIN EN 356, mechanische
Dauerhaftigkeit 100000 Zyklen DIN EN 12400,
Klimaklasse II,
Prüfklima b, DIN EN 1121 (mittlere Beanspruchung),

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung: AT01 -
Außentüren, 1-flg

Ausführung gem. Detail: A6205 und Türliste

   
       
    2  St
 
 
03.02.2
Außentür G.1. Drehflügeltür 1flg b/h = 1850/2500mm 1 Seitenteil, OTS
Außentu¨r, Drehflügeltu¨r liefern und montieren
1-flügelig, rechteckig mit einem Seitenteil
Abmessung, B x H: ca. 1,85 m x 2,50 m
vorgerichtet für die Aufnahme von bauseitigem
Klingeltableau
im Seitenteil (siehe Ausführungsdetail)

inkl. Obentürschließer mit feststellfunktion (wird
gesondert
vergütet)
inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

Einbauort: EG, Sozialraum

Anforderungen:
Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,3
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627,
angriffhemmend P4A DIN EN 356, mechanische
Dauerhaftigkeit 100000 Zyklen DIN EN 12400,
Klimaklasse II,
Prüfklima b, DIN EN 1121 (mittlere Beanspruchung),

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung: AT02 -
Außentüren, 1-flg

Ausführung gem. Detail: A6208 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.02.3
Außentür G.2 Drehflügeltür 1flg b/h = 1550/2500mm
Außentu¨r, Drehflügeltu¨r liefern und montieren
1-flügelig, rechteckig
Abmessung, B x H: ca. 1,55 m x 2,50 m

inkl. Obentürschließer mit Feststellfunktion (wird
gesondert
vergütet)
inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

Einbauort: EG, Multifunktionsraum

Anforderungen:
Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210,
Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,3
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627,
angriffhemmend P4A DIN EN 356, mechanische
Dauerhaftigkeit 100000 Zyklen DIN EN 12400,
Klimaklasse II,
Prüfklima b, DIN EN 1121 (mittlere Beanspruchung),

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung: AT02 -
Außentüren, 1-flg

Ausführung gem. Detail: A6208 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.02.4
Außentür H.2 Glas-Faltwand 4-tlg, b/h = 3640/2520mm
Glas-Faltwand 4-tlg aus lamellierten Holzfensterkanteln
und einem beidseitig mit Holz belegten wärmegedämmten
Aluminium-Rahmen, entsprechend den Anforderungen des
aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG 2025),
inkl. Griff aus Edelstahl

Ausführung: gem. Ausführungsbeschreibung AT04, Detail
A6204 und Türliste

Öffnungsart : außenöffnend
Rahmenbreite : 3.640,0 mm
Rahmenhöhe : 2.520,0 mm

Griffhöhe : 1.095,0 mm
Bodenschiene : Minimalschiene

mit warmer Kante schwarz
3-Scheiben Isolierverglasung (VSG/ESG/ESG)

   
       
    1  St
 
 
03.02.5
Außentür H.1 Glas-Faltwand 5-tlg, mit Drehtür b/h = 4920/2520mm
Glas-Faltwand 5-tlg inkl Drehtür (DIN L) aus
lamellierten
Holzfensterkanteln und einem beidseitig mit Holz
belegten
wärmegedämmten Aluminium-Rahmen, entsprechend den
Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG
2025), inkl. Griff aus Edelstahl

Ausführung: gem. Ausführungsbeschreibung AT04, Detail
A6203 und Türliste

Öffnungsart : außenöffnend
Rahmenbreite : 4920 mm
Rahmenhöhe : 2.520 mm

Griffhöhe : 1.095 mm
Bodenschiene : Minimalschiene, barrierefrei und
überfahrbar bis
1.500kg

mit warmer Kante schwarz
3-Scheiben Isolierverglasung (VSG/ESG/ESG)

   
       
    1  St
 
 
03.02.6
Außentür K 2flg b/h = 1940/2450mm
Fenster-Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern
und
montieren

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung AT03

Fenster-Türelement, 2-flügelig
B x H = 1,94 x 2,45m,
lichte Durchgangsbreite Gangflügel ca. 1,15 cm.

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

inkl. Obentürschließer mit Schließverzögerung,
Schließfolgeregelung (wird gesondert vergütet)

Montage:
an Holzstützen, holzsichtig, Anschlussfugen seitlich
zum
angrenzendem Bauteil mit Stopfhanf füllen und mit
Lehmfugenfüller schließen, Fugenbreite: bis ca. 10 mm,
Anschluss oben: an Holzträger

Einbauort: EG, Freilager, T-0EG.K



Ausführung gem. Detail: DT_6401 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.02.7
Außentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren

Türelement, 1-flügelig
B x H = 1,04 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,

inkl. Obentürschließer (wird gesondert vergütet)
inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl


Einbauort: 1.OG: Hochlager, Achse 29

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung AT02,
Außentüren,
Holz-Glas, 1-flg

Ausführung gem. Detail: DT_6211 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.02.8
Außentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ, fh+rd+s
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren

Türelement, 1-flügelig
B x H = 1,04 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,
feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend,

inkl. Obentürschließer (wird gesondert vergütet)
inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl


Einbauort: 1.OG: Hochlager, Achse 26

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung AT02,
Außentüren,
Holz-Glas, 1-flg

Ausführung gem. Detail: DT_6211 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
Summe 03.02
 
Holz-Holz-Türen, außen

03.03
Holz-Fenster- und Türelemente, innen
 
 
03.03.1
Fenster-Türelement K 2flg b/h = 1860/2410mm
Fenster-Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern
und
montieren

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT03

Fenster-Türelement, 2-flügelig
B x H = 1,86 x 2,41m,
lichte Durchgangsbreite Gangflügel ca. 1,15 cm.

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl
inkl. Falztreibriegel

inkl. Obentürschließer mit Schließverzögerung,
Schließfolgeregelung und Feststellanlage(wird gesondert
vergütet)

Montage:
an Holzstützen, holzsichtig, Anschlussfugen seitlich
zum
angrenzendem Bauteil mit Stopfhanf füllen und mit
Lehmfugenfüller schließen, Fugenbreite: bis ca. 10 mm,
Anschluss oben: an Holzträger

Einbauort: EG, Sozialraum, T-0EG.K



Ausführung gem. Detail: DT_6401 und Türliste

   
       
    2  St
 
 
03.03.3
Fenster-Türelement M 2flg b/h = 3450/2555mm 2 Seitenteile
Fenster-Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern
und
montieren

Fenster-Türelement, 2-flügelig mit feststehendem
Seitenteilen
B x H = 3,45 x 2,55m,
B x H Seitenteile = jeweils ca. 123 x 255cm,
lichte Durchgangsbreite Flügel 1,15 cm.

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl
inkl. Obentürschließer mit Feststellfunktion (wird
gesondert
vergütet

Montage:
an Holzstützen, holzsichtig, Anschlussfugen seitlich
zum
angrenzendem Bauteil mit Stopfhanf füllen und mit
Lehmfugenfüller schließen, Fugenbreite: bis ca. 10 mm,
Anschluss oben: an Holzträger

Einbauort: EG, Maschinenraum, T-0EG.M

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT03, aber
keine
Brandschutzanforderungen

Ausführung gem. Detail: DT_6402 und Türliste

   
       
    2  St
 
 
03.03.4
Innentür L.1 1flg b/h = 1010/2550mm BZ
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren

Türelement, 1-flügelig
B x H = 1,01 x 2,55 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,
selbstschließend,

inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 60mm,
Türblatt, Vollblatt, Holz, 70mm, Vollspantür mit
Einleimer,
furniert

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl


Einbauort: EG: Vorraum, Lager

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01,
Innentüren,
1-flg

Ausführung gem. Detail: DT_6404/6405 und Türliste

   
       
    2  St
 
 
03.03.5
Innentür L.2 1flg b/h = 1070/2130mm UZ Feuchtraum
Türelement in Innenwand, Trockenbau d=14 cm, liefern
und
montieren

Türelement, 1-flügelig, Feuchtraumtür
B x H = 1,07 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT02,
Innentüren, 1-flg, UZ
Aber! Türklinke auf 85cm Höhe, zusätzliche
Zuziehstange auf
der Innenseite der Tür


Montage:
in Trockenbauwand mit Holzständern, außenbündig,

Einbauort: EG: WC barrierefrei

Ausführung gem. Detail: DT_6405 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.03.6
Innentür L.2 1flg b/h = 1030/2130mm UZ Feuchtraum
Türelement in Innenwand, Trockenbau d=14 cm, liefern
und
montieren

Türelement, 1-flügelig, Feuchtraumtür
B x H = 1,03 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT02,
Innentüren, 1-flg

Montage:
in Trockenbauwand mit Holzständern, außenbündig,

Einbauort: EG: WC, HAR, Umkleider

Ausführung gem. Detail: DT_6405 und Türliste

   
       
    2  St
 
 
03.03.7
Innentür L.2 1flg b/h = 1030/2130mm UZ Feuchtraum mit Unterschnitt
Türelement in Innenwand, Trockenbau d=14 cm, liefern
und
montieren

Türelement, 1-flügelig, Feuchtraumtür
B x H = 1,03 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT02,
Innentüren,
1-flg
Aber! Türunterschnitt 15mm zur Frischluftzufuhr

Montage:
in Trockenbauwand mit Holzständern, außenbündig,

Einbauort: EG: WC

Ausführung gem. Detail: DT_6405 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.03.8
Innentür L.4 1flg b/h = 940/2130mm BZ, fh+rd+s
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren

Türelement, 1-flügelig
B x H = 0,94 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,
feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend,

inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm,
Türblatt, Vollblatt, Holz, 78mm, Vollspantür mit
Einleimer,
furniert

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl


Einbauort: 1.OG: Doppeltür Hochlager/Büro

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01,
Innentüren,
1-flg

Ausführung gem. Detail: DT_6409 und Türliste

   
       
    2  St
 
 
03.03.9
Innentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren

Türelement, 1-flügelig
B x H = 1,04 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,
selbstschließend,

inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm,
Türblatt, Vollblatt, Holz, 78mm, Vollspantür mit
Einleimer,
furniert

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl


Einbauort: 1.OG: Büro, Pausenraum

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01,
Innentüren,
1-flg

Ausführung gem. Detail: DT_6409 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.03.10
Innentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ, fh+rd+s
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren

Türelement, 1-flügelig
B x H = 1,04 x 2,13 m,
lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm,

feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend,

inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm,
Türblatt, Vollblatt, Holz, 78mm, Vollspantür mit
Einleimer,
furniert

inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl

inkl. Obentürschließer mit Feststellanlage (wird
gesondert
vergütet)

Einbauort: 1.OG: Lager über Holzwerkstatt

Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01,
Innentüren,
1-flg

Ausführung gem. Detail: DT_6409 und Türliste

   
       
    1  St
 
 
03.03.11
Innenfenster O.1, absturzsichernd b/h = 1040/2930mm
Fensterelement, absturzsichernd Klasse A1 nach DIN
18008-4
zwischen Holzstützen, d=22cm , liefern und montieren

1- teiliges Element, Festverglasung,
B x H = 1,04 x 2,93 m
BRH 0,0cm

incl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm,
innen und außen endbehandelt, mit Leinöl gestrichen,
Farbton: natur/farblos

Verglasung, absturzsichernd:
Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus 2 x 10mm Einscheiben-
Sicherheitsglas aus Floatglas DIN EN 572-2, mit
verstärkter
Zwischenschicht, Folie d= 1,52mm, einsetzen.

Montage zwischen Massivholzstützen, beidseitig
holzsichtig,
Fenster mittig zwischen den Stützen.

Einbauort: OG1, Büro

Ausführung gem. Detail: A6410 und Fensterliste

   
       
    1  St
 
 
03.03.12
Innenfenster O.1, absturzsichernd b/h = 1110/2930mm
Fensterelement absturzsichernd Klasse A1 nach DIN
18008-4
zwischen Holzstützen, d=22cm , liefern und montieren

1- teiliges Element, Festverglasung,
B x H = 1,11 x 2,93 m
BRH 0,0cm

incl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm,
innen und außen endbehandelt, mit Leinöl gestrichen,
Farbton: natur/farblos

Verglasung, absturzsichernd:
Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus 2 x 10mm Einscheiben-
Sicherheitsglas aus Floatglas DIN EN 572-2, mit
verstärkter
Zwischenschicht, Folie d= 1,52mm, einsetzen.

Montage zwischen Massivholzstützen, beidseitig
holzsichtig,
Fenster mittig zwischen den Stützen.

Einbauort: OG1, Pausenraum

Ausführung gem. Detail: A6410 und Fensterliste

   
       
    1  St
 
 
Summe 03.03
 
Holz-Fenster- und Türelemente, innen

03.04
sonstige Leistungen
 
 
03.04.1
Bekleben Folie Floatglas D 8mm B 80 cm H 100 cm
Bekleben der Bestandsfenster mit Folie, als
Sonnenschutz,
Energiedurchlass 30 %, Reflexionswert 25 %,
Lichtdurchlässigkeit 50 %,

   
       
    20  m2
 
 
03.04.2
Abdichtung Anschlussfuge innen Dichtstoff B bis 10mm
Abdichtung der Anschlussfuge der Innentüren mit
Blockzarge zu
den angrenzenden Holzstützen.
Umlaufende Fugenabdichtung mit Lehmfugenfüller,
Hinterfüllung aus Stopfhanf.
Fugenbreite bis ca. 10mm.

   
       
    65  m
 
 
03.04.3
Rahmenverlängerung KVH 36/50mm l=2,57m
Rahmenverlängerung aus KVH für Lagertür, T-0EG.L.2.

Abmessungen 36/50mm, l=2,57

Montage an vorhandener Holzstütze

   
       
    1  St
 
 
03.04.4
Obentürschließer Innentür 1-flg. BGS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Innentür,
einflügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit
Öffnungsbegrenzung, Einbau in Bandgegenseite,
Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0.

   
       
    2  St
 
 
03.04.5
Obentürschließer Innentür 1-flg. BS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Innentür,
einflügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit
Öffnungsbegrenzung, Einbau in Bandseite,
Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0.

   
       
    2  St
 
 
03.04.6
Obentürschließer Innentür 2-flg.BS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Innentür,
2-flügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit
Öffnungsbegrenzung, Einbau in Bandseite,
Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0.

   
       
    1  St
 
 
03.04.7
Obentürschließer Außentür 1-flg, BGS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Außentür,
einflügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit
mechanischer
Feststellung, Einbau in Bandgegenseite,
Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0.

   
       
    4  St
 
 
03.04.8
Obentürschließer Außentür 2-flg. BGS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Außentür,
2-flügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit
mechanischer
Feststellung, Einbau in Bandgegenseite,
Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0.

   
       
    1  St
 
 
03.04.9
Obentürschließer BS-Innentür 1-flg. FA
Obentürschließer DIN EN 1154, Größenklasse 5, für
Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für einflügelige
Türanlagen,
mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und
Schließverzögerung,
mit Gleitschiene, mit elektromechanischer Feststellung
24 V DC
DIN EN 1155, Sturzmelder 230 V AC und 2 Deckenmelder,
Montage Bandseite, Farbton silber,
Korrosionsbeständigkeit
DIN EN 1670 Klasse 0, mit Abnahmeprüfung und
dauerhafter
Anbringung des Zulassungsschildes.

   
       
    1  St
 
 
03.04.10
Obentürschließer BS-Innentür 2-flg.FA
Obentürschließer DIN EN 1154, Größenklasse 5, für
Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für 2-flügelige
Türanlagen,
mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und
Schließverzögerung,
mit Gleitschiene,
mit elektromechanischer Feststellung 24 V DC DIN EN
1155,
mit integriertem Rauchschalter 230 V AC,
Schließfolgeregler
integriert, verdeckt liegend, Sturzmelder 230 V AC und
2
Deckenmelder, Montage Bandseite, Farbton silber,
Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0,
mit Abnahmeprüfung und dauerhafter Anbringung des
Zulassungsschildes.

   
       
    2  St
 
 
03.04.11
Baustellentür Stahl 1flg, verstellbare Einbauzarge 1200/2500
Behelfsmäßige Tür als Baustellentür, abschließbar,
einflügelig,
aus Stahl, mit verstellbarer Einbauzarge,
Einbruchhemmung RC
2 DIN EN 1627, lichte Rohbaubreite 1200 mm, lichte
Rohbauhöhe 2500 mm, einbauen, vorhalten und ausbauen.

   
       
    1  St
 
 
03.04.12
Baustellentür Stahl 2flg, verstellbare Einbauzarge 1840/2500mm
Behelfsmäßige Tür als Baustellentür, abschließbar,
2-flügelig,
aus Stahl, mit verstellbarer Einbauzarge,
Einbruchhemmung RC
2 DIN EN 1627,
lichte Rohbaubreite 1840 mm, lichte Rohbauhöhe 2500 mm,
einbauen, vorhalten und ausbauen.

   
       
    1  St
 
 
03.04.13
Baustellentür Stahl 2flg, verstellbare Einbauzarge 2050/2500mm
Behelfsmäßige Tür als Baustellentür, abschließbar,
2-flügelig,
aus Stahl, mit verstellbarer Einbauzarge,
Einbruchhemmung RC
2 DIN EN 1627,
lichte Rohbaubreite 2005 mm, lichte Rohbauhöhe 2500 mm,
einbauen, vorhalten und ausbauen.

   
       
    1  St
 
 
03.04.14
Profilhalbzylinder für Baustellentüren
Profilhalbzylinder DIN 18252, mit Freilauffunktion,
Variante
Klasse M, Typ Klasse G, Verschlusssicherheit Klasse 4,
Angriffswiderstand Klasse C, Panikfunktion Klasse 0,
mit Bohr-
und Ziehschutz, einseitig schließbar, andere Seite
blind, 7
Stiftzuhaltungen, Zylindergehäuse und Zylinderkern aus
Messing, matt vernickelt, Schlüssel aus Neusilber,
Einbau in
vorgerichtete Schlösser.

Inkl. 20 Schlüssel passend zu dem Zylinder

   
       
    3  St
 
 
Summe 03.04
 
sonstige Leistungen

 
Summe 03
 
Fenster, Türen

 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
04
Stundenlohnarbeiten
 
04.15
Stundenlohnarbeiten
 
 
Stundenlohnarbeiten werden nach
Stundenverrechnungssätzen,
in denen Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und
Gehaltsnebenkosten, Sozialkassenbeiträge,
Vermögenswirksame Leistungen sowie Gemeinkostenanteile
und Gewinn enthalten sind, vergütet.
Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonntags-, und
Feiertagsarbeit
sowie Erschwerniszuschläge sind nicht in die
Stundenverrechnungssätze mit einzubeziehen, sondern -
sofern
sie nicht schon als Teilleistungsposition im
Leistungsverzeichnis
enthalten sind - im Bedarfsfall zu vereinbaren und
gesondert
nachzuweisen.
Der Bieter erklärt, dass der Stundenverrechnungssatz
unter
Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt
wurde und
unabhängig von der Anzahl der abgerechenten Stunden
gilt.
Stundenlohnarbeiten werden nru vergütet, wenn deren
Ausführung von der Bauleitung angeordnet wurde (zu § 2
Nr. 10
VOB/B)

 
 
04.15.1
Facharbeiter-in
Stundenlohnarbeiten durch Facharbeiter/-in

   
       
    10  h
 
 
04.15.2
Helfer-in
Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in

   
       
    10  h
 
 
Summe 04.15
 
Stundenlohnarbeiten

 
Summe 04
 
Stundenlohnarbeiten

 
 

Zusammenstellung

Projekt: GAEB 90 Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD
LV: BSB 27 / BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01
Technische Bearbeitung
 
01.01
Technische Bearbeitung
 
01.02
Blower-Door-Test
 
01.03
Bemusterung - Handmuster
 
 
Summe 01
 
Technische Bearbeitung

 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02
Baustelleneinrichtungen
 
 
Summe 02
 
Baustelleneinrichtungen

 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
03
Fenster, Türen
 
03.01
Holzfenster, außen
 
03.02
Holz-Holz-Türen, außen
 
03.03
Holz-Fenster- und Türelemente, innen
 
03.04
sonstige Leistungen
 
 
Summe 03
 
Fenster, Türen

 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
04
Stundenlohnarbeiten
 
04.15
Stundenlohnarbeiten
 
 
Summe 04
 
Stundenlohnarbeiten

 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
BSB 27 /
 
01
Technische Bearbeitung
 
02
Baustelleneinrichtungen
 
03
Fenster, Türen
 
04
Stundenlohnarbeiten
 
  LV  BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen
 
 
  Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus
  in Höhe von 19.00 % NaN
  Brutto-Summe