| Projekt: | GAEB 90 | Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD |
| LV: | BSB 27 / | BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
Technische Bearbeitung
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01.01 |
Technische Bearbeitung
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01.02 |
Blower-Door-Test
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01.03 |
Bemusterung - Handmuster
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02 |
Baustelleneinrichtungen
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03 |
Fenster, Türen
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03.01 |
Holzfenster, außen
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03.02 |
Holz-Holz-Türen, außen
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03.03 |
Holz-Fenster- und Türelemente, innen
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03.04 |
sonstige Leistungen
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04 |
Stundenlohnarbeiten
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04.15 |
Stundenlohnarbeiten
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| Projekt: | GAEB 90 | Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD |
| LV: | BSB 27 / | BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Leistungsbestandteile nach ATV
Die Leistungen umfassen Arbeiten nach: - ATV DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten - ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten - ATV DIN 18361 Verglasungsarbeiten HINWEIS gem. Pkt.0, ATV Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299 VOB/C: Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. |
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Gliederung der Leistungsbeschreibung
Allgemeine Baubeschreibung Architekt Allgemeine Angaben zur Baustelle Allgemeine Angaben zur Ausführung Bezeichnung der Baustelle Gewerkespezifische Angaben Baustelle Gewerkespezifische Angaben Ausführung Ausführungsbeschreibung Leistungsverzeichnis Leistungspositionen Anlagenverzeichnis Pläne/Berechnungen/Gutachten Pläne Die bei der Kalkulation zu berücksichtigenden Pläne sind dem Anhang zu entnehmen. Weitere Unterlagen Statischer Nachweis vom 24.10.2025 Brandschutznachweis vom 31.10.2025 GEG Nachweis vom 23.07.2025 Schallschutznachweis vom 21.10.2025 Baugrundgutachten vom 20.06.2023 Barrierefreiheitskonzept vom 26.11.2024 |
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Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben
Allgemeine Angaben zum Bauvorhaben Das Land Berlin hat sich mit Beschluss vom 15.11.2018 (Drucksachen Nrn. 18/0965 und 18/1448) verpflichtet, eine eigene Jugendbauhütte zu etablieren. In einer Pressemitteilung zum Beschluss des Doppelhaushalts für die Jahre 2020 und 2021 vom 13.12.2019 betont Senator Dr. Klaus Lederer, dass "wir {...} Handwerks- und Bautechniken als Kulturelles Erbe {verstehen} und {...} sie mit Hilfe der Jugendbauhütte Berlin an nachfolgende Generationen weitergeben und somit am Leben erhalten {werden}." Um diesen Zweck zu erfüllen, ist die Weiterentwicklung der Berliner Jugendbauhütte um die Ergänzung einer eigenen Werkstatt unbedingt erforderlich. Für die Durchführung von Jugendbauhütten-Seminare ist es unser Ziel, allen Freiwilligen praktische Erfahrungen mindestens mit den Werkstoffen Holz, Stein, Glas und Metall zu ermöglichen. Dafür sind eigene Werkstätten unerlässlich, da es in Berlin keine offenen Werkstätten gibt, die unter der Woche verfügbar sind. Mit eigenen Werkstätten kann die Jugendbauhütte einerseits sehr viele hochinteressante Anleiter*innen/Meister*innen/Restaurator*innen für praktische Workshops/Bildungsarbeit gewinnen. Die Nachfrage ist jetzt bereits enorm. Außerdem könnten hier auch verbindende Workshops stattfinden: Freiwillige mit Schüler*innen/Kindern, Freiwillige mit Fachleuten, Freiwillige mit Denkmalpfleger*innen, Azubis, Studierenden etc. Das Werkstattgebäude wird in Kooperation mit der Jugendbauhütte ausgeführt. Dabei übernimmt die Jugendbauhütte nicht nur die Rolle der späteren Nutzer sondern ebenfalls ausführende Arbeiten am Gebäude in Eigenleistung. Von besonderer Relevanz ist ebenfalls die Absicht so viele Materialien und Bauteile wie möglich aus einer vorherigen Nutzung, d.h. als Re-Use Materialien oder Bauteile zu verwenden. Aktuell steht schon fest, dass das Material für die Dach- bzw. Fassadenbekleidung bereits zu großen Teilen vorhanden ist. Lage des Grundstücks Das Baugrundstück Wagner-Régeny-Allee 9 in 12487 Berlin (Gemarkung Treptow, Flur 151, Flurstück 109) befindet sich auf dem Grundstück eines ehemaligen Bahnbetriebswerks in Schöneweide. Grundstück Die Planung des Werkstattgebäudes für die internationale Jugendbauhütte erfolgt auf einem Teilgrundstück von 1.187m2 auf dem Grundstück des ehemaligen Bahnbetriebswerks in Schöneweide. Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz (s. Eintrag Denkmaldatenbank des Landes Berlin Obj. Dok. Nr.: 09045261, Gemarkung Treptow, Flurstück 104) Das Bauhofgelände ist ideal über die S-Bahn Station Johannisthal angebunden. Die Zufahrt zum Baugrundstück mit dem Auto erfolgt über die Benno-König-Straße und die Wagner-Régeny-Allee, die Zufahrt auf das Baugrundstück wird neu hergestellt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Wagner-Régeny-Allee sowie östlich des Baugrundstücks ist eine neue Bebauung geplant. Das Teilgrundstück auf dem das Werkstattgebäude errichtet werden soll, ist bisher nur eine Brachfläche auf dem Grundstück des Bahnbetriebswerks, welches ursprünglich von der Bahn als Rangierfläche genutzt wurde. Seit etwa 1906 war das Gelände Teil des Rangierbahnhofs Berlin-Schöneweide und es führten Schienen über das Grundstück. Der Rangierbahnhof wurde 1998 geschlossen, die Schienen wurden in der Folge rückgebaut. Die mittlere geplante Geländehöhe um das Gebäude liegt bei 35,60m ü. NN (±0,00 = 35,70 m ü. NN). Beschreibung Gebäude Bezeichnung, Gebäudegeometrie, Nutzung Werkstattgebäude für die Jugendbauhütte BGF: ca. 568 m2 BRI: ca. 2.608 m3 Ausdehnung: ca. 35m x 20m Nutzung: Werkstattgebäude Gebäude-Null: ±0,00 = 35,70m ü. NN Baubeschreibung Architekt Bauweise: Das Gebäude wird als 1,5 geschossiges Gebäude in Holzbauweise errichtet. Der im Grundriss L-förmige Baukörper schließt zur Wagner-Régeny-Allee beinahe als Grenzbebauung an. Hier ist der Baukörper zweigeschossig und ca. 35,5m lang. Der Firstpunkt dieses Satteldaches hat eine Höhe von ca. 6,75m ü. GOK (= 42,45m ü NN). Zur Privatstraße ist das Gebäude ca. 20,5m lang. Hier beträgt die Höhe der eingeschossigen Werkhalle an ihrem höchsten Punkt des Sheddachs ca. 7,60m GOK. Die Traufkanten staffeln sich von ca. 5,60m im Bereich der Wagner-Régeny-Allee zum Werkhof ab. Im Bereich des Satteldachs sind es.ca. 4,30m bzw. 3,10m im Bereich des Sheddachs. Barrierefreiheit: Die Außenanlagen sind so gestaltet, dass der Zugang zum Gebäude barrierefrei möglich ist. Ein barrierefreier PKW Stellplatz ist im Freilager vorgesehen. Im Werkstattgebäude ist das komplette Erdgeschoss barrierefrei gestaltet. Ein barrierefreies WC ist ebenfalls vorgesehen. Das Obergeschoss mit den geplanten Nebennutzungen ist nicht barrierefrei geplant. Gebäude: - Gründung: Flachgründung aus Einzel- und Streifenfundamenten, unbewehrte Bodenplatte auf lastabtragendem Schaumglasschotter - Tragwerk: Holzskelettbauweise, tragende und aussteifende Stützen und Unterzüge, - Decken: Holzbalkendecke - Dach: Sattel- bzw. Sheddach Metalldeckung und außenliegende Entwässerung - Außenwände: Holzrahmenbauweise mit Holzfaserdämmung - Außenwandbekleidung: Hinterlüftete Holzfassade im Erdgeschoss, Metallfassade aus wiederverwendeten Blechen im Obergeschoss - Außentüren - und Fenster: teilweise wiederverwendete Fenster, Doppelkastenfenster aus Holz - Innenwände: Ständerkonstruktionen mit innenliegender Holzfaserdämmung, beidseitig doppelte Gipsfaser-Beplankung in Schmiede, sonst Lehmputz oder Spanplatten - Innentüren: Holztüren, lackiert - Innentreppe: Massivholztreppe - Außentreppe: Stahlkonstruktion - Fußbodenaufbau: Industrieboden (unbewehrte Bodenplatte) Baubeschreibung Technische Anlagen Wärmeversorgung: Die Wärmeversorgung wird über einen Fenrwärmeanschluss sichergestellt. Die Übergabe an das Gebäude erfolgt über Heizkörper. Lüftung: Grundsätzlich wird das Gebäude natürlich belüftet. Ein Innenliegendes WC und Lager wird mech. entlüftet. Die Frischluftzufuhr erfolgt über Nachströmöffnungen an den Türen. In der Schmiede werden nutzungsbedingte Abgasanlagen eingebaut. Aufzug: Es ist ein kein Aufzug geplant PV-Anlage: Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage installiert. Baubeschreibung Bauphysik Schallschutz Die Gebäude werden die gesetzliche Mindestanforderung an den Schallschutz einhalten. Detaillierte Angaben sind dem beiliegenden Schallschutznachweis zu entnehmen. Anforderung nach GEG Die Gebäude werden über Fernwärme versorgt. Das Gebäude entspricht den Anforderungen des GEG. Detaillierte Angaben sind dem beiliegenden GEG-Nachweis zu entnehmen. Baubeschreibung Brandschutz Das Gebäude bildet im Wesentlichen einen Brandabschnitt, aus jeder Nutzungseinheit gibt es zwei bauliche Rettungswege. Die Trennwände zwischen einzelnen Nutzungseinheiten, insbesondere zu den Werkstätten, haben Brandschutzanforderungen. Die Löschwasserversorgung erfolgt über Hydranten. Notwendige Feuerwehrabstellflächen sind vorhanden. Weiterführende Angaben sind dem beiliegenden Brandschutzkonzept zu entnehmen. |
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Baustelleneinrichtung
Die allgemeine Einrichtung der Baustelle inkl. mobiler Toiletten erfolgt durch den AN Baustelleneinrichtung. Baustelleneinrichtung für das eigene Gewerk muss der AN tragen. Die dafür benötigten Flächen für die Baustelleneinrichtung auf dem Grundstück stehen sehr begrenzt, unter Berücksichtigung des zu schützenden Baumbestandes zur Verfügung. Es stehen nur begrenzt Lagerflächen zur Verfügung. Diese sind mit der Objektüberwachung des AG abzustimmen. Aufenthalts- und Lagerräume stehen dem AN nicht zur Verfügung. Arbeits- und Schutzgerüste sind jeweils für die Ausführung der eigenen Leistung zu erbringen. Für Entsorgungscontainer und Entladebereiche werden entsprechend verfestigte Flächen vorbereitet. Große Lieferungen, die den täglichen Anlieferungs- und Versorgungsverkehr einschränken, sind der OÜ mind. 1 Woche vorher anzumelden. Die bestehenden Bäume vor dem Baugrundstück erhalten einen Baumschutz durch die Baustelleneinrichtung. Auf dem Baugrundstück werden keine Parkflächen zur Verfügung gestellt. Im nahen Umkreis stehen Parkplätze im Straßenraum zur Verfügung. Das Abstellen von Fahrzeugen auf wasserdurchlässigen Belägen ist nicht gestattet. Baustrom, Bauwasser Die Lage, Art und der Anschlusswert für das Überlassen von Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser sind dem Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen. Regenwasser-/Abwasserkanäle Das Regenwasser wird über Mulden oberflächlich zur Versickerung gebracht. Das Abwaser wird eingeleitet. Abstimmungen und Genehmigungen erfolgen durch den AG. Transporteinrichtungen/ Montageöffnungen Als Transportweg zur Baustelle dürfen ausschließlich die auf dem Baustelleneinrichtungsplan markierten Wege verwendet werden. Zu schützende Bäume dürfen nicht beschädigt werden. Bauschuttentsorgung und Baureinigung Die Bauschutt- und Abfallbeseitigung sowie die Entsorgung von Verpackungen und Restmaterialien hat arbeitstäglich eigenverantwortlich durch den AN zu erfolgen. Der AN ist verpflichtet, für alle seine auf dem Baustellengelände angefallenen Baustellenabfälle die Entsorgungsleistungen zu übernehmen und diese arbeitstäglich nach den Abfallentsorgungsvorschriften des Landes zu entsorgen. Zur Minimierung von Brandlasten auf der gesamten Baustelle und im Besonderen im Baukörper, hat der AN dafür Sorge zu tragen, dass die in seinen Arbeitsbereichen anfallenden Abfälle und Transportverpackungen arbeitstäglich, getrennt eingesammelt und der Entsorgungseinrichtung angedient werden. Das Verunreinigen des Baugeländes, und das Abkippen von Waschwasser aus Reinigungsvorgängen ist ausdrücklich untersagt. Der AN hat die Sorgfaltspflicht im Hinblick auf sein eigenes Material und Werkzeug. Es ist deutlich räumlich von Abfällen zu trennen und ggf. zu kennzeichnen und witterungsgeschützt zu sichern. Der AN hat für die ständige Sauberkeit der von ihm benutzten Verkehrswege zu sorgen. Werden insbesondere öffentliche Straßen und Gehwege und Flächen im Bereich außerhalb des Baufeldes, verunreinigt, sind diese umgehend durch den Verursacher zu reinigen, jedoch mind. täglich. Verschmutzungen i.B. auch im Baufeld durch Stofftransporte sind täglich zu beseitigen. Bodenverhältnisse, Baugrund gem. anliegendem Baugrund- und Bodengutachten Baugrund: - Auffüllung: lockere und sehr lockere Sande, bis ca. 2m u. GOK, - darunter Fein- bis Mittelsand, mitteldicht gelagert Abfalltechnische Einstufung der Böden gemäß Baugrundgutachten: - keine Kontaminierungen Grundwasser: - ca. 2,75m - 4,10m u. GOK (ca. 31,7-32,9m ü NN) - der zu erwartende Grundwasserhöchststand liegt bei ca. +33,5m NN (Bemessungswasserstand) 7. Wasserschutzgebiet Das Baugrundstück befindet sich in einem Wasserschutzgebiet. Baustellenwasser darf nicht auf dem Grundstück geleert werden. Stoffe, die das Grundwasser gefährden können, dürfen nicht auf ungeschützem Boden gelagert werden. Die Baustraße darf nur aus natürlichen Gesteinen bzw. Recycling Anteilen der Klasse 1 ausgebildet werden. Das beiliegende Hinweisblatt zum Bauen im Wasserschutzgebiet sowie die folgenden Anforderungen sind zwingend zu berücksichtigen. Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Die Lagerung und Umfüllung wassergefährdender Stoffe auf ungeschütztem Untergrund ist unzulässig. Sie dürfen nur in Originalgebinden oder in für den Transport oder die Lagerung zugelassenen Behältern gelagert werden. Diese Behälter müssen in abflusslosen Auffangwannen stehen, deren Rückhaltevolumen mindestens dem Volumen aller in ihr lagernden Behälter entspricht. Behälter einschließlich Auffangwannen sind vor Niederschlag zu schützen. Es ist eine ausreichende Menge an Absorptionsmitteln vorzuhalten, um austretende wassergefährdende Stoffe unverzüglich aufnehmen zu können. Um Stoffe hinsichtlich ihrer wassergefährdung zu beurteilen, nutzen Sie bitte folgendes Portal: https://webrigoletto.uba.de/Rigoletto/ |
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Allgemeine Bauausführung
Ausführungsvorschriften Alle Maßnahmen zur Erfüllung der bauaufsichtsbehördlichen, gewerbeaufsichtlichen, berufsgenossenschaftlichen und Umweltschutzvorschriften sowie -auflagen sind einzukalkulieren. Der AN verpflichtet sich, für die Durchführung seiner vertraglichen Leistungen und zur Einhaltung der vereinbarten Termine ausreichendes Personal mit qualifizierter Aufsicht einzusetzen. Fachbauleiter Der Bauleiter nach LBO wird durch den Planer gestellt. Der Firmenbauleiter oder ein im einzelnen zu benennender Vertreter hat, wenn Arbeiten durch den AN ausgeführt werden, ständig vor Ort anwesend zu sein. Der Firmenbauleiter muss der deutschen Sprache mächtig sein. Der Firmenbauleiter muss bevollmächtigt sein, Anweisungen des AG entgegenzunehmen und ausführen zu lassen. Vom AG bzw. der von ihm beauftragten Objektüberwachung werden zu turnusgemäß festgesetzten Terminen Baubesprechungen zur Koordination der verschiedenen Arbeitsabläufe einberufen. Der AN und/oder sein Vertreter sind zur Teilnahme an diesen Baubesprechungen verpflichtet. Eine Nichtteilnahme ist besonders zu begründen. Koordinierung Der AN hat seine Leistung mit den vorhergehenden und den nachfolgenden Gewerken, die seine eigene Leistung technisch berühren, so abzustimmen, dass die eigene Leistung und die eigenen Ausführungstermine im Bezug auf die Detailausführungsschritte und Funktionsgerechtigkeit ordnungsgemäß erfolgen. Die dabei üblicherweise anstehenden Arbeitsfolgen, technischen Abhängigkeiten und zeitlich getrennten Einzelschritte von Teilleistungen sind bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Verschlussfreigaben Vor Überbauung / Verfüllung / vor dem Verschluss von Wänden etc. in denen Leistungen Dritter integriert sind, bzw. verschlossen werden,bedarf es der Freigabe zum Verschluss durch die Fachbauleitung des Gewerkes Dritter. Vermessung Grobabsteckung: Der AG gibt für die Gebäudeabmessungen Vermessungspunkte vor (Gebäudeabsteckung, Achsen, Höhenbezugspunkte). Feinabsteckung: Der AN übernimmt soweit erforderlich die Feinabsteckung (Absteckungen, Grenzsteine, Festpunkte, Höhenmarken etc.) und sichert diese vor Arbeitsbeginn. Wenn erforderlich, im Leistungszeitraum des AN durch den AN umzusetzten und bei Abnahme den AG zu übergeben. Maße und Maßtoleranzen Alle Maße sind vor Ausführung eigenverantwortlich am Bau zu prüfen! Abweichungen sind der OÜ unverzüglich anzuzeigen. Arbeitsgeräte und Baubehelfe Sofern im LV nicht anders beschrieben obliegt die Wahl der zum Einsatz kommenden Geräte und Baubehelfe dem AN. Er hat sich jedoch streng an die geltenden Richtlinien und Bestimmungen zu halten. Sicherheitshinweise Umgang mit Gefahrstoffen / Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen: Insbesondere bei Arbeiten mit Epoxidharz und anderen Gefahrstoffen sind die Arbeiten gemäß Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (GefStoffV) auszuführen. Insbesondere bei der Ausführung von Schleifarbeiten, Strahlarbeiten, Arbeiten mit Glättmaschinen oder Ähnlichem sind Maschinen einzusetzen bei denen der Staub bereits an seiner Entstehungsstelle abgesaugt wird. Lärmemittierende Maschinen müssen lärmarm ausgeführt sein (< 80 db (A)). Die Arbeitsbereiche sind zu kennzeichnen und für andere Gewerke abzusperren gegebenenfalls sind technische Maßnahmen zur Durchlüftung durchzuführen. Die allgemein gültigen Vorschriften zum Schutz gegen Baulärm sind einzuhalten. Belästigungen im Baustellenbereich an und auf den Zufahrtstraßen, sowie von Anwohnern durch Lärm und Staubentwicklung sowie Vibrationen, bei Ausführungsleistungen bzw. Transporten o.Ä. sind auf das technisch unvermeidbare Maß zu beschränken. Arbeitsablauf, Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle Die Reihenfolge der einzelnen Arbeiten ist mit der OÜ abzustimmen. Beim Ineinandergreifen verschiedener Gewerke haben die AN ihre Arbeiten so miteinander zu koordinieren, dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist. - BE - Erdarbeiten - Gründung - Holzbauarbeiten: Tragwerk, Dachabdichtungarbeiten - Bodenplatte - Fenster und Türen - Dachdeckung- und Klempnerarbeiten - Installationsarbeiten der Haustechnischen Gewerke - Trockenbau und Lehmbau - Fliesenarbeiten - Metallbauarbeiten/Schlosser Teilweise werden Leistungen durch Freiwillige der späteren Nutzer ausgeführt (Jugendbauhütte) und teilweise sollen Leistungen an einen Ausbildungsbetrieb vergeben werden um Jugendliche in Ihrer Ausbildung zu fördern. Bemusterung Sollte für die beschriebenen Leistungen eine Bemusterung notwendig werden, so wird diese explizit als Position ausgeschrieben. Mittels Handmuster oder vorgezogener Ausführung in Teilabschnitten wird dabei vom AG die verbindliche Oberfläche festgelegt. Stundenlohnarbeiten Abforderung von Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten sind nur auf Anweisung des AG auszuführen. Für nicht ausdrücklich abgeforderte Stundenlohnarbeiten besteht keinerlei Vergütungsanspruch des AN. Spätestens am folgenden Arbeitstag nach Ausführung sind die vollständigen Stundenzettel 2-fach, unter Angabe des Namens und Berufsbezeichnung des Arbeiters, der ausgeführten Arbeiten und ggf. Materialaufstellung, der Bauleitung vorzulegen. Die Nachweise über Stundenlohnarbeiten müssen enthalten: Name, Beruf und tägliche Stundenleistungen der im Tagelohn beschäftigten Personen Aufstellung über die Verwendung der besonders zu vergütenden Materialien und Baustoffe, Aufstellung und Beschreibung der ausgeführten Leistungen. Sie gelten erst nach Freigabe des Bauherren sowie Bestätigung und Unterschrift durch die Bauleitung als anerkannt. Die Stunden sind im Bautagebuch einzutragen. Eine Abzeichnung des Bautagebuches bedeutet keine Anerkenntnis der Stunden. Nicht fristgemäß vorgelegte Stundenzettel werden nicht anerkannt. Vergütung von Stundenlohnarbeiten Nicht vergütet werden Aufsichtsstunden (Bauleiter, Polier, o.Ä.) Überstundenzuschläge Anmarsch, Fahrzeiten, Materialbesorgung Materialtransport, Gerätetransport Sonstige Vorbereitungsarbeiten, wie Werkzeuge herrichten u.ä. Vergütet werden die tatsächlich am Arbeitsplatz anfallende Arbeitszeit, verwendetes Material für diese Leistung (nach LV oder nachrangig Tagespreis des Baustoffhandels). Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tatsächlichen Lohn einschließlich: Lohn- und Gehaltskosten Alle Sozialkosten Erschwernis- und sonstige Zuschläge Lohnnebenkosten (Auslösungen, Wegegelder, Unterkunfts- und Übernachtungsgelder usw.) Wagnis und Gewinn Eine Einreichung der Stundenlohnarbeiten in die LV-Summe (Angebot bzw. Auftrag) berechtigt nicht zur Ausführung dieser Arbeiten. Die Leistungen sind als Eventualposition zu verstehen und können ggf. auch unausgeführt bleiben, in diesem Fall erfolgt dann keine Abrechnung. |
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Neubau einer Holz- und Metallwerkstatt für die
Jugendbauhütte Die Ausschreibung bezieht sich auf den Neubau des Werkstattgebäudes für die Jugendbauhütte inkl. der direkt zugehörigen Außenanlagen. |
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Art, Lage, Maße, Dauer von bauseitigen Gerüsten
Bauseits werden für Leistungen Dritter folgende Gerüste gestellt: keine Gründungstiefen, Gründungsarten und Lasten benachbarter Bauwerke Gründungstiefe: bis ca. -0,8m bzw. -1,05m ab OK Gelände Einzelfundamente und Streifenfundamente, Kein Lastabtrag aus benachbarten Bauwerken Baumbestand Angrenzend an das Baufeld befinden sich junge Bäume. Diese sollen erhalten bleiben und werden geschützt. Leitungen im südlichen und östlichen Bereich des Grundstücks verlaufen bestehende Leitungen. Diese müssen im Rahmen der Erdarbeiten berücksichtigt und evtl. geschützt werden. Angaben zur Baustelle/ Baustelleneinrichtung Flächen Baustelleneinrichtung AN/ AG: Flächen für die Baustelleneinrichtung des AN/ AG stehen begrenzt zur Verfügung und sind im BE Plan gekennzeichnet. Lagerplätze: Lagerflächen stehen auf der Baustelle nur sehr begrenzt zur Verfügung. Die Lagerflächen sind auf dem BE-Plan gekennzeichnet und sind im Einzelnen mit der Objektüberwachung des AG abzustimmen. Aufenthalts- und Lageräume (verschließbar): stehen dem AN nicht zur Verfügung. Die hierfür anfallenden Aufwendungen sind entsprechend "-Kosten" bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Baustrom im Bereich der Baustelle Bauwasser im Bereich der Baustelle Schmutzwasser (Abwasser) im Bereich der Baustelle Bauzaun Das Baufeld ist mit einem Bauzaun begrenzt. Gerüste, Hebezeuge: Die für die eigenen Leistungen erforderlichen Gerüste, Hebezeuge und Aufwendungen für Zwischenbauzustände (Montagezustände) sind in die Einheitspreise der Leistungspositionen einzukalkulieren. Die Gerüste sind Dritten kostenlos zur Mitnutzung zu überlassen, bis zum Ende der eigenen Leistungen. Der Abbau der Gerüste ist mit der Bauüberwachung rechtzeitig abzustimmen, damit ggf. rechtzeitig Gerüste durch Dritte errichtet werden können. Reinigung Die Arbeitsbereiche sind werktäglich aufzuräumen und zu reinigen. Kosten Alle Kosten für die gewerkeigene Baustelleneinrichtung sind in die Einzelpreise einzukalkulieren. |
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Vorbereitung und Planung
Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit von den Vorleistungen festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere von Winkeltoleranzen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen. Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgend sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Tragrüstungen (mit Ausnahme von Traggerüsten der Klasse B nach DIN EN 12812), Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben. Im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung hat der AN alle Abmessungen, Konstruktionsarten, Materialangaben, etc.. den beigefügten Unterlagen, insbesondere der Tragwerksplanung, den Zeichnungen, den Gutachten, Konzepten und Sonderfachplanungen, zu entnehmen und auf Plausibilität zu prüfen bzw. auf deren Grundlage zu ermitteln. Vorleistung Vor Beginn der Arbeiten ist vom An eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u.a.: - statische Bemessung der Scheibenstärken - Nachweise statischer, brandschutz-, Schallschutz-, wärmeschutz- und sicherheitstechnischer Art - Bemessung der Konstruktionen auf Eigen- und Verkehrslasten einschließlich der Unterkonstruktionen und derVerankerungen - Tür- und Fensterliste mit allen planungsrelevanten Kriterien und Angaben - Erstellung von Ansichts- und Schnittzeichnungen im Maßstab 1:1 - 1:20 von allen Elementen mit Vermaßung und Angabe der Aufschlagrichtung Schnittstellen andere Gewerke Konkrete Schnittstellen gibt es zu folgenden Leistungen: - Schnittstelle AN Holzbau: Vor Beginn der Fenster- und Türmontage ist die Gebäudehülle fertigzustellen. - Schnittstelle AN Fenster (Re-Use): Einige Fenster werden als wiederverwendete und überarbeitete Fenster eingesetzt. Die Überarbeitung findet parallel durch die späteren Nutzer statt. Die Beschichtung der eingesetzten Fenster mit Sonnenschutzfolien erfolgt im Anschluss (Teil dieser Ausschreibung) - Schnittstelle AN Dachdeckung/Metallfassade: Der AN Metallfassade stellt die Fassadenbekleidung, den Sonnenschutz, sowie einige außenliegenden Leibungen her. Dies erfolgt nach Einbau der Fensterelemente. Arbeitsablauf Die Arbeiten der Tischlerarbeiten sollen in folgenden Schritten ausgeführt werden. 1. Phase Auslegen der Fläche mit Geotextil Einbringen und lagenweise verdichten von Schaumglasschotter Trennlage auf Schaumglasschotter herstellen Sauberkeitsschicht auf Trennlage 2. Phase Abdichtungsschicht aus Bitumenbahnen Herstellung Bodenplatte inkl. Oberflächenbearbeitung für sichtige Bodenflächen 3. Phase Der Betonspachtel auf den Aufkantungen (OK -0,005m) wird erst nach Einbau der Fenster und Türen ausgeführt. Toleranzen Es gelten die Ebenheitstoleranzen der DIN 18202, mit erhöhten Anforderungen gem. Tabelle 3. Baustelleneinrichtung Baulogistik: Durch den AN ist eigenverantwortlich eine detaillierte Bauablaufplanung zu erstellen und freigeben zu lassen. Dieser Logistikplan beinhaltet insbesondere die Baustellen-Abläufe und Lagerflächen. Bei der Planung der Abläufe und der einzusetzenden Geräte muss zwingend berücksichtigt werden, dass die Gebäudehülle schon steht und die Arbeiten innerhalb dieser Hülle ausgeführt werden müssen. Witterungsschutz + Sicherungsmaßnahmen: Bauseits ist im Verlauf der Leistungen die Gebäudehülle als Witterungsschutz vorhanden. Sämtliche eigenen Leistungen müssen nach Einbau vor äußeren Einwirkungen im Bauprozess geschützt werden. Ausführung und Konstruktion Die Verankerungs- und Unterkonstruktionen sind grundsätzlich verdeckt auszuführen. Bei Ausführung von Spritzdichtungs- und Versiegelungsarbeiten sind die angrenzenden Flächen mit geeignetem Klebeband vor Verschmutzung zu schützen. Die Fugenverschlüsse sind bündig angeordnet, absolut eben und fluchtgerecht auszubilden, elastische Fugen sind mit Dichtschnur zu hinterfüllen. Vor dem Einbau von Außentüren ist vom AN mit dem AG abzustimmen, ob die Türen im Endzustand zu montieren sind oder ob eine Zwischenlagerung der Blätter bzw. das Anbringen provisorischer Öffnungsbeschläge mit nachträglichem Gangbarmachen der Türen erforderlich ist. Der Aufwand für die Einlagerung der Türflügel und entsprechende Provisorien ist vom AN für alle Außentüren mit in seiner Leistung zu berücksichtigen. Die Erstreinigung von Fenstern und Türen, besonders das Entfernen von Kleber- und Versiegelungsrückständen innen und außen, so auch die Rahmen- und Flasreinigung vor Objektübergabe gehören zum Leistungsumfang des AN. Ebenso sind die Fälze von allen Verunreinigungen zu säubern. Vom AG sind keine gesonderten Leistungsbeschreibungen oder Vergaben für die Gewerke "Verglasungsarbeiten" und "Beschlagarbeiten" vorgesehen. Daher sind alle Leistungen zum Ersteinbau von Fenstern und Türen vom AN grundsätzlich einschließlich kompletter Beschläge und Verglasungen auszuführen. Anforderungen an Brand-, Schall-, Wärme-, Feuchteschutz Die bauphysikalischen Anforderungen sind in den Ausführungsbeschreibungen bzw. in den Einzelpositionen zu finden. Grundsätzliche gelten folgende Angaben: Brandschutz: teilweise feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend mit Feststellanlage Schallschutz: Außenfenster- und türen: <33dB Wärmeschutz: Uw-Fenster <1,2, U-Türen < 1,3 Sommerlicher Wärmeschutz Neu eingebrachte Fenstern sollen einen g-Wert von 0,35 nicht überschreiten. Für die Bestandsfenster (durch anderen AN eingebaut) sollen Sonnenschutzfolien aufgebracht werden. Material Aufgrund der wasserschutzrechtlichen Anforderungen dürfen keine Materialien verwendet werden, die als wassergefährdend einzustufen sind. Recycling Baustoffe dürfen nur nach Typ 1 verwendet werden. Die Einholung der Unbedenklichkeitsnachweise ist Aufgabe des AN. Wird das Holz der direkten Bewitterung ausgesetzt, ist die Eignung der verwendeten Hölzer nachzuweisen, dabei sind auch kurzzeitige Feuchtebelastungen zu beachten. Zur Anwendung kommende lamellierte und keilgezinkte Profile sind durch eine Eignungsprüfung nachzuwesen. Die gleichbleibende Herstellungsqualität von Keilzinkverbindungen ist durch eine kontinueierliche Eigen- und Fremdüberwachung sicherzustellen. Nach EN 460 ist bei den Resistenzklassen 1,2 und 3 kein vorbeugender Holzschutz erforderlich. Die Oberflächenbehandlung der Bauteile richtet sich nach der verwendeten Holzart, dem gewählten Beschichtungssystem und der zu erwartenden Beanspruchung der Oberfläche. Die Art der Beanspruchung, ob indirekte, normale direkte, extreme direkte Bewitterung, ist, soweit nicht anders beschrieben, durch den AN zu wählen. Dunkle Farboberflächen im Außenbereich sind stets auf die höchste Anforderung hin auszulegen. Holzart für Fenster, Türen, Furniere: Fichte, C24 Dichtungsprofile dürfen keine flüchtigen Weichmacher enthalten. Sie müssen ihre Eigenschaften im vorgesehenen Temperaturbereich beibehalten und im Außenbereich witterungsbeständig sein. Einbau Bei der Anordnung der notwendigen Verankerungen und Konsolen ist zwingend darauf zu achten, dass Dichtungsbahnen nicht durchdrungen werden dürfen. Die Verankerung am Bau muss die temperaturbedingte Verformung spannungsfrei aufnehmen können. Die Befestigung muss mechanisch erfolgen. Schäume, Keber o.Ä. sind nicht zu verwenden. Es sind ausschließlich nur RAL-gütegesicherte Abdichtungs- und Fugenbaustoffe vorzusehen. Türen Zargen aus Holzwerkstoffen müssen Wanddicken von -5 bis +10mm ausgleichen können. Rauch- und Brandschutztüren sind generell als geprüfte Einheit aus Türzarge, Türblatt und den für die Funktion erforderlichen Beschlägen als einheitliches System auszuführen. Zu jeder Funktionstür sind rechtzeitig vor der Montage vom Hersteller Einbau- und Wartungsanleitungen sowie Einbaurichtlinien aus dem Zulassungsbescheid an den AG zu übergeben. Erforderliche Abnahmen und Inbetriebnahmen sind als Leistung des AN rechtzeitig durchführen zu lassen und zu dokumentieren. Soweit Türen in Flucht- und Rettungswegen ans Ausgängen liegen, sind Panikbeschläge an Allen Türen in Flucht- und Rettungswegen mit Panikfunktion in Fluchtrichtung erforderlich, die ein jederzeitiges ungehindertes Öffnen dieser Türen sicherstellen. Soweit nicht anders beschrieben, ist die Oberfläche von Türschließern in Alusilber zu berücksichtigen. Soweit nicht abweichend beschrieben, werden Türschließer auf der Innenseite von Fassaden bzw. raumseitig und flurseitig montiert. Obentürschließer sind standardmäßig als Gleitschienentürschließer (GLS) anstelle von Scherenschließern auszuführen. Schließkraft und -geschwindigkeit sind örtlich vom AN unmittelbar vor der Abnahme einzustellen. Eine Nachbegehung ca. 3 Monate nach Inbetriebnahme zum Nachstellen aller Türschließer gehört zum Leistungsumfang des AN. Soweit Türschließer an Türen ohne Brand- und Rauchschutzfunkionen zum Einbau gelangen, erhalten sie eine Feststellung. Wo mit betriebbedingter Offenhaltung von Türen und Toren in Flucht- und Rettungswegen zu rechnen ist, muss eine Türfeststellanlage (FSA) eingebaut werden. Feststellanlagen sind standardmäßig als in Gleitschienentürschleßern integrierte Feststellanlagen einschließlich Rauchmeldezentrale auszuführen. Vergütung Die Vergütung erfolgt entsprechend des Auftrages nach ausgeführten Leistungen. Vorauszahlungen sind nicht zulässig. |
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8.1 Ausführungsbeschreibung FE01 - Fensterelemente
Material und Oberflächen: Kantelprofile aus Fichtenholz, Oberflächen gestrichen mit Leinöl. Innen farblos, außen pigmentiertes Leinöl. Farbton nach Wahl der Architekten (Bemusterung wird gesondert vergütet) Konstruktion: Profilausbildung Holz: Profilierung aller Rahmen- und Zusatzprofile, incl. der Sprossen gem. DIN 68121-2. Rundung der Kanten der Profile mit einem Radius von 2 mm. Abdichtung der Kapillarfugen im Bereich der Bewitterung zwischen Profilen und/oder Bauteilen (z.B. Profilkopplungen) über zusätzliches Dichtsystem. Gefordert wird eine Nenndicke für Blendrahmen von mind. 78 mm sowie für Flügelrahmen von 78 mm. Rahmenverbindung: Holzprofile: Formstabile und dauerhaft dichte Ausführung der Rahmenverbindungen. Ausbildung von Doppelzapfen ab Holzdicke 45 mm. Wirksamer, konstruktiver Schutz gegen Holz-zerstörende Pilze im Bereich der Eckverbindung gemäß DIN 68 800. Dübelverbindungen gem. DIN 68121-2. Falzausbildung - Falzdichtungen: Anordnung und Ausführung gem. Systembeschreibung. Hauptdichtungsebene ist die Windsperre, ausgeru¨stet mit einem einheitlichen, auswechselbaren, umlaufenden Dichtungsprofil, gegen Verschieben gesichert. Ecken gegen Wind und Wasser dauerhaft dicht verbinden. Um die Gefahr des Tauwasserausfalls und der Schimmelpilzbildung im inneren Beschlagaufnahmefalz weitgehend einzuschränken, ist gegen den Feuchteeinfluss der Raumluft vor dem Verlauf der 13°- Isotherme eine Dichtebene gegen Feuchte von innen vorzusehen. Sie kann als Falzüberschlagsdichtung ausgebildet werden. Ausführung mit Überschlagsdichtung im Flügel. Verglasung: Glasdicken entsprechend den angegebenen Belastungen, Verglasung farbneutral, Glaseinbau: gem. Systembeschreibung Glashalteleisten: Anordnung an der Glaszwischenraum-Seite, Befestigung gem. DIN 18545-1 und -3, Glashalteleisten passgenau und dauerhaft dichte Anlage an Rahmenprofilen Glasart: 2-fach Isolierverglasung mit thermisch verbessertem Scheibenrandverbund als Trockenverglasung, Farbton der Abstandhalter: silber, Wärmeschutz: Uw-Wert < 1,2 Sonnenschutz: g-Wert = 0,35 In den Obergeschossen ist die Verglasung absturzsichernd nach Klasse A1 DIN 18008 auszuführen Befestigung/ Anschlüsse: Lastabtragung in Fensterebene: Die Kräfte in Fensterebene (Eigenlast) müssen über druckfeste Unterkonstruktionen, wie z.B. Klötze in das Bauwerk eingeleitet werden. Die Elemente sind in Richtung der Fensterebene so anzuordnen, dass sowohl die äussere als auch die innere Abdichtung ohne jede Unterbrechung vorgenommen werden kann. Bei mehrschaligen Wandsystemen, bei denen das Fenster in der Ebene der Wärmedämmung eingebaut wird, müssen diese Kräfte über Metallwinkel oder Konsolen in die statische Schichtzone der Außenwand eingeleitet werden. Die Tragklötze müssen folgende Forderungen erfüllen: - sie müssen die anfallenden Lasten übertragen können, - sie müssen gegen Verschieben gesichert werden, - sie dürfen die Ausführung der Abdichtung nicht behindern, - sie müssen aus einem unverrottbaren Material (z.B. Kunststoff, imprägnierte Harthölzer, ... ) bestehen. Befestigung: Die Befestigung (Verankerung) muss alle planmäßig auf das Fenster einwirkenden Kräfte mit der erforderlichen Sicherheit und unter Berücksichtigung der im Anschlussbereich zu erwartenden Bewegungen einwandfrei auf den Baukörper übertragen. Sie muss die Bewegungen sowohl aus der thermischen Belastung der Fenster und Fensterelemente als auch aus den zu erwartenden Formveränderungen des Baukörpers aufnehmen. Die Befestigungsstellen müssen auf den Sitz der Beschläge und die Anordnung der Verklotzung in den Festfeldern abgestimmt werden. Der Abstand der Befestigungselemente untereinander darf 70 bis 80 cm nicht überschreiten. Von Eck- und sonstigen Rahmenverbindungen darf ein Abstand von 15 cm nicht überschritten werden. Beim Einsatz von Dübeln sind die vorgeschriebenen Bohrabstände einzuhalten. Die Befestigung von Montagezargen hat sinngemäß zu erfolgen. Wird bei Fensterelementen ein prüffähiger statischer Nachweis für Konstruktion und Befestigung verlangt, gelten die Technischen Baubestimmungen. In der Leistungsbeschreibung ist angegeben, für welche Positionen dieser Nachweis verlangt wird und sie enthält entsprechende Leistungspositionen. Dieser Nachweis ist nach Auftragserteilung, aber vor Beginn der Fertigung unaufgefordert vorzulegen. Fenstermontage in Holztafelbauelementen: Die Fenstermontage erfolgt in Holztafelbauelementen. Zur Verankerung der Fensterelemente ist umlaufend an der Rohbauöffnung der Holztafelbauelemente ein Holzprofil in einer Mindeststärke von 60mm vorgesehen. Die Montage in den Holztafelbauelementen erfolgt in stumpfe Öffnungen, ohne Fensteranschlag. Die Einbautiefe variiert gem. Detailplanung. Der luftdichte Anschluss von Fenster an die luftdichte Ebene ist sicherzustellen und in die Positionen einzukalkulieren. Abdichtung/ Anschlüsse: Abdichtung zum Baukörper: Die Anschlussfugen müssen - raumseitig ausreichend luftdicht sein, - im Zwischenraum vollständig mit Dämmstoff ausgefüllt sein, - außenseitig das unkontrollierte Eindringen von Schlagregen verhindern. Die Anschlusskonstruktion muss so ausgebildet werden, dass ein Feuchteausgleich nach außen möglich ist. Dieser Ausgleich wird sichergestellt, wenn die raumseitigen Dichtmaterialien einen höheren Diffusionswiderstand aufweisen, als die auf der Außenseite. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die Vorgaben der DIN 18540 anzuwenden. Bei der Abdichtung mit imprägnierten Dichtbändern aus Schaumkunststoff dürfen nur nach DIN 18542 geprüfte und klassifizierte Systeme eingesetzt werden. Im Außenbereich sind Dichtbänder der Beanspruchungsgruppe 1 (BG 1) einzusetzen. Dichtbänder der BG 2 dürfen nur geschützt vor direkter Bewitterung eingesetzt werden. Beim Einsatz von imprägnierten Fugendichtbändern aus Polyurethan- Weichschaumstoff ist der Komprimierungsgrad zur vorhandenen Fugenbreite zu wählen. Sie müssen mit angrenzenden Stoffen verträglich sein. Anschlüsse umlaufend: - Abdichtung mit Kompriband, um alle Ebenen der Abdichtung zu erfüllen: Innen luftdicht, außen dampfdiffusionsoffen und in der Mitte schall- und wärmedämmend - Abdichtung der inneren Dichtebene: dampfdiffusionsdichte Folie, sd-Wert größer als 1500m: geringe Dampfdurchlässigkeit, Luft und winddicht, Verarbeitungstemperatur (Untergrund und Luft) -10°C bis +35 °C, Bitumenverträglich, Materialdicke: 0,6 mm, Verklebung am Baukörper.. Dichtsystem: Gehört zum gewählten Dichtsystem eine Abdichtung mit spritzbarem Dichtstoff, gelten weiter DIN 18 540 und DIN 18 545-2. Eine Zweiflankenhaftung ist durch den Einsatz von geschlossenzelligem, nicht wassersaugendem Hinterfüllmaterial sicherzustellen. Beim Einsatz von imprägnierten Fugendichtbändern aus Polyuhrethan-Weich-schaumstoff sind in jedem Fall die Herstellerangaben, speziell der zur vorhandenen Fugenbreite erforderliche Komprimierungsgrad zu beachten. Die Schlagregendichtigkeit der Fugendichtbänder ist auf Verlangen durch Vorlage eines Prüfzeugnisses nachzuweisen. Bei der Abdichtung der Fenster mit Bauabdichtungsbahnen gilt DIN 18195-9. Sie müssen mit angrenzenden Stoffen verträglich sein. Die bauphysikalischen Grundlagen für die Anwendung von diffusionsoffenen und dampfdichten Bauabdichtungsbahnen sind zu beachten. Zur Sicherstellung einer dauerhaften Funktion sind Bauabdichtungsbahnen bei den Anschlussbereichen zusätzlich mechanisch zu sichern, sofern sie nicht aus bauphysikalischen Gründen freihängend angebracht werden müssen. Schwellenausbildung: Schwellenanschlüsse müssen dauerhaft gegen Niederschlagswasser und aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet werden. Sie sind so auszubilden, dass Wasser jederzeit von der Konstruktion nach außen abgeleitet wird. Die Begehbarkeit der angrenzenden Bauteile muss dabei sichergestellt sein. |
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8.02 Ausführungsbeschreibung AT01 - Außentüren, Holz,
1-flg Konstruktion: Holzrahmen-Türen mit gedämmter Füllung Profilbautiefen: Blendrahmen: 90 mm Flügelrahmen (Tu¨r) doppelt gefalzt 80 mm Oberfläche: Holz-Rahmen- und Flügeloberfläche, innen: endbehandelt, mit Leinölfarbe (naturfarben), außen: pigmentiertes Leinöl , Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt Ausfachung: Ausfachung gedämmt zwischen Stabfurnier Fichte, Rahmen flächenversetzt mit Wetterschenkel, Besondere Anforderungen: Uw-Wert = 1,3 W/m2K, Schallschutzklasse:> 33 dB Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2 Montage: Montage: in Holzständerwand, mit geeigneten systemspezifischen Befestigungsmitteln, nach außen öffnend, inkl. innerer und äußerer Abdichtung mit Fensteranschlussfolien. Innen dampfsperrend, außen diffusionsoffen Unterer Türabschluss: Barrierefreie Türschwelle mit 65mm Bodeneinstand, inkl integriertem Ablauf in vorgelagerte Rinne. Montage auf Winkel vor Betonaufkantung. - einem hochwärmegedämmten Bodenprofil - einem Alu-Wetterschenkel mit verstellbarer Silikonschleifdichtung - inkl. einer werkseitig vormontierter Bauwerksabdichtung gem. DIN 18531/ 18533, bitumenverträglich zur angrenzenden Bauwerksabdichtung - inkl. einem Alu- Überbrückungsprofil, in Magnet-Nullschwelle einklickbar, Breite ca 85 bis ca. 200 mm, passend zum vorgefertigten System mit nachhaltig sturzsicherem und schwellenlosem Übergang zwischen Nullschwelle und Außenbelag/ bauseitiger Fassadenrinne Beschläge: Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar, Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt gebürstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung Tu¨r, Einbruchhemmung DIN V ENV 1627 Schloss: Beschlag für 1-flügelige Türen, Notausgangsverschluss DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen: Wechselfunktion C, Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t, Behördenschloss, DIN 18251 - Klasse 4, mit Wechsel. Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl Ausstattung: Obentürschließer mit Feststellmöglichkeit |
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8.03 Ausführungsbeschreibung AT02 - Außentüren,
Holz-Glas, 1-flg Konstruktion: Holz-Türen mit Verglasung gem. Ausführungsbeschreibung Fenster/ Pfosten-Riegel-Konstruktion Profilbautiefen: Blendrahmen: 96 mm Flu¨gelrahmen (Tu¨r) doppelt gefalzt 96 mm Oberfläche: Holz-Rahmen- und Flu¨geloberfläche, innen: endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe, Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt Ausfachung / Verglasung: Ausfachung transparent, als 2-fach Isolierverglasung ESG+VSG, Wärmeschutzverglasung mit verbessertenRandverbund Besondere Anforderungen: Uw-Wert< 1,3 W/m2K, Schallschutz: < 33dB Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2 Montage: Montage: über Winkel vor der Wandebene an bauseitig vorhandenen Holzstützen nach außen öffnend, incl. innerer und äußerer Abdichtung mit dampfsperrender Folie (innen) und dampfdiffusionsoffener Folie (außen) Unterer Türabschluss: Barrierefreie Türschwelle mit 65mm Bodeneinstand, inkl integriertem Ablauf in vorgelagerte Rinne. Montage auf Winkel vor Betonaufkantung. - einem hochwärmegedämmten Bodenprofil - einem Alu-Wetterschenkel mit verstellbarer Silikonschleifdichtung - inkl. einer werkseitig vormontierter Bauwerksabdichtung gem. DIN 18531/ 18533, bitumenverträglich zur angrenzenden Bauwerksabdichtung - inkl. einem Alu- Überbrückungsprofil, in Magnet-Nullschwelle einklickbar, Breite ca 85 bis ca. 200 mm, passend zum vorgefertigten System mit nachhaltig sturzsicherem und schwellenlosem Übergang zwischen Nullschwelle und Außenbelag/ bauseitiger Fassadenrinne Beschläge: Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar, Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt gebu¨rstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung Tu¨r, Einbruchhemmung DIN V ENV 1627 Schloss: Beschlag für 1-flügelige Türen, Notausgangsverschluss DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen:D, Einsteckschloss, für Rohrrahmentu¨ren, Objektqualita¨t, Beho¨rdenschloss, DIN 18251 - Klasse 4, mit Wechsel. Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschu¨tztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl, Ausstattung: Obentürschließer mit Feststellmöglichkeit |
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8.04 Ausführungsbeschreibung AT03 - Außentüren,
Holz-Glas, 2-flg, T30-2-RS Konstruktion: Holz-Türen mit Verglasung gem. Ausführungsbeschreibung Fenster-Konstruktion Profilbautiefen: Blendrahmen: 96 mm Flu¨gelrahmen (Tu¨r) doppelt gefalzt 96 mm Oberfläche: Holz-Rahmen- und Flu¨geloberfläche, innen: endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe, Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt Ausfachung / Verglasung: Ausfachung transparent, als 2-fach Isolierverglasung ESG+VSG, Wärmeschutzverglasung mit verbessertenRandverbund Besondere Anforderungen: Uw-Wert< 1,3 W/m2K, Schallschutz: < 33dB Brandschutz: F30, rauchdicht, selbstschließend mit Feststellanlage Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2 Montage: Montage: über Winkel vor der Wandebene an bauseitig vorhandenen Holzstützen nach außen öffnend, incl. innerer und äußerer Abdichtung mit dampfsperrender Folie (innen) und dampfdiffusionsoffener Folie (außen) Unterer Türabschluss: Barrierefreie Türschwelle mit 65mm Bodeneinstand, inkl integriertem Ablauf in vorgelagerte Rinne. Montage auf Winkel vor Betonaufkantung. - einem hochwärmegedämmten Bodenprofil - einem Alu-Wetterschenkel mit verstellbarer Silikonschleifdichtung - inkl. einer werkseitig vormontierter Bauwerksabdichtung gem. DIN 18531/ 18533, bitumenverträglich zur angrenzenden Bauwerksabdichtung - inkl. einem Alu- Überbrückungsprofil, in Magnet-Nullschwelle einklickbar, Breite ca 85 bis ca. 200 mm, passend zum vorgefertigten System mit nachhaltig sturzsicherem und schwellenlosem Übergang zwischen Nullschwelle und Außenbelag/ bauseitiger Fassadenrinne Beschläge: Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar, Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt gebürstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung Tu¨r, Einbruchhemmung DIN V ENV 1627 Schloss: Beschlag für 2-flügelige Türen, Notausgangsverschluss DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen:D, Einsteckschloss, für Rohrrahmentu¨ren, Objektqualita¨t, Beho¨rdenschloss, DIN 18251 - Klasse 4, mit Wechsel. Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschlosskasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl, Ausstattung: Obentürschließer mit Schließfolgeregelung und Feststellanlage, Türschließung mit Zeitverzögerung, Falztreibriegel im Standflügel |
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8.05 Ausführungsbeschreibung AT04 - Glas-Falttor, Holz
Konstruktion: Wärmegedämmtes Holz-Fenstersystem mit 86 mm Bautiefe im Flügelprofil Flügel nach außen faltbar Mehrfach schichtverleimte Qualitätsholzkanteln, Fichte (100 % PEFC und FSC® zertifiziert, COC gewährleistet) Lagerung vor und während der Fensterproduktion klimaoptimiert (20° C und 65 % relative Luftfeuchtigkeit) Blendrahmenprofile und Bodenschiene sind lastabtragend kraftschlüssig mit dem Baukörper zu verbinden. Statischer Nachweis der Profile, des Profilverbundes und die Verbindung zum Baukörper muss nachgewiesen werden können. Der Blendrahmen besteht aus einer statisch wirksamen Aluminiumkonstruktion (Gehrungsverbindung) die innen und außen vollflächig mit Massivholz-Leisten verblendet wird Kopplungsprofile als Pfosten und Riegel ermöglichen die Kombination von Glas-Faltwand, Kipp-, Dreh-Kippfenster und Oberlicht, ohne dass einzelne Blendrahmen der Komponenten miteinander verbunden werden müssen. Die mehrfach schichtverleimten Kanteln werden kantig (R2) ausgeführt, die Eckverbindung wird mit einem Zapfen-Langloch und einer zusätzlichen Verschraubung garantiert. Im senkrechten Holz-Flügelprofil ist ein Alu-Profilschalensystem mit multifunktionalen Isoliersteg kraftschlüssig eingelassen, hiermit werden die dynamischen Lasten aus den kugelgelagerten Laufwagen und Bändern linear in den Fügelrahmen eingelassen. Konstruktiv integrierte Aluminiumprofile im waagerechten Holz-Flügelrahmen ermöglichen passgenaue Anschläge, variable Dichtungen gewähren die Dauerhaftigkeit des Gesamtsystems. Die Profilansicht zweier Flügel im Flügelstoß (im Standard) darf max. 143 mm betragen.. Oberfläche: Holzbauteile endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe, Farbe nach Wahl Architekt verbauten Aluminiumprofile und Beschlagsteile sind eloxiert. Ausfachung / Verglasung: 2-Scheiben Sonnenschutzverglasung mit durchgehend verdeckt genagelten Glasleisten synthetische EPDM-Dichtungen der trockenverglasten Fensterscheiben müssen jederzeit reversibel sein. g = 0,35 Besondere Anforderungen: Uw-Wert = 1,2 W/m2K, Schallschutz: <33dB Schlagregendichtheit 6A Einbruchhemmung gem. EN 1627: Klasse RC 2N Widerstandsfähigkeit bei Windlast: B3 Luftdurchlässigkeit Regendichtheit Klasse nach DIN EN 12207 3 Dauerfunktion nach DIN EN 12400 2 Montage: oben und seitlich: An Holzbalken und Stützen, BSP unten: Stahlbetonaufkantung mit Winkeln innerhalb der Dämmebene der Außenwandbekleidung, Montagewinkel, Stahl verzinkt, ca. 100x200x2, mit geeigneten systemspezifischen Befestigungsmitteln, nach außen öffnend, incl. innerer Abdichtung zur Luftdichtheit mit dampfhemmender Folie, sd-Wert größer als 50m und äußerer Abdichtung dampfdiffusionsoffene Folie, sd-Wert kleiner als 5m Unterer Tu¨rabschluss: Bodenschiene ohne Höhenversatz als Minimalbodenschiene, befahrbar bis 1500kg Beschläge: Alle Griffe und Bedienelemente sind aus V2A auszuführen Arretierbare Einhandbedienung über Spezialgetriebe mit 24 mm Hub Keine vorgelagerten Lauf- und Führungsschienen Die Lauftechnik im Beschlag und auch in der Bodenschiene sind aus Edelstahl auszuführen. Laufwagen mit Doppelrillen, Kugellagern und integrierter Aushebesicherung Analog zum unteren Laufwagen wird die Glas-Faltwand im oberen Blendrahmen mit einem Führungsrollenhalter aus Aluminium geleitet. Dieser wird mit zwei edelstahlgelagerten Rollen sowie einer Gleitfläche ausgestattet. Durchgangsflügel mit drückerbetätigter Mehrfachverriegelung und PZ ausführbar Gleitende Verriegelung oder optional arretierbare Flügel für kontrollierte Belüftung Eine Anlagenjustierung im Blendrahmenfalz mit einer Toleranzeinstellung von gesamt 10 mm muss jederzeit (auch nach der Montage) möglich sein. Dichtebenen werden durch die Beschläge nicht unterbrochen Verschlussüberwachung mit Reed-Kontakten und verdeckter Kabelführung (optional) Schloss: Beschlag für Falt-Wand, Drückergarnitur beidseitig, Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t, Behördenschloss, DIN 18251 - Klasse 4. Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl, vorgerichtet fu¨r Falztreibriegel. |
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8.06 Ausführungsbeschreibung IT01 - Innentüren, 1-flg,
BZ Konstruktion: Blendrahmen: Rahmen aus Nadelholz, Rohdichte mind. 0,35 g/cm3 bei max. 15 % Holzfeuchte, Holzart Fichte, Kantelausbildung als Vollholz, Profilausprägung IV 60 DIN 68121-1, Oberfläche: Holz-Rahmenoberfläche, endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe, Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt Ausfachung Ausfachung aus Vollspanplatte mit Einleimer, Oberfläche furniert (Kiefer), geölt Besondere Anforderungen: keine Montage: Montage: zwischen Holzstützen bzw. in Holzrahmenbauwand in Blockzarge Unterer Türabschluss: stumpf, Türunterschnitt 5mm, mit Bodendichtung Beschläge: Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar, Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt gebürstet Schloss: Beschlag für 1-flu¨gelige Türen, Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t, Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschu¨tztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl |
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8.06 Ausführungsbeschreibung IT01 - Innentüren, 1-flg,
UZ Konstruktion: Umfassungszarge aus Holz, Rohdichte mind. 0,35 g/cm3 bei max. 15 % Holzfeuchte, Holzart Fichte, Oberfläche: Holzoberfläche, endbehandelt, pigmentierte Leinölfarbe, Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt Türblatt Türblatt aus Vollspantür mit Einleimer, Furniert (Kiefer) und geölt Besondere Anforderungen: teilweise Feuchtraumtüren (3 von 4 Türen) Montage: Montage: in Trockenbauwand (Holzständer) in Umfassungszarge Unterer Türabschluss: stumpf, Türunterschnitt 5mm Beschläge: Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar, Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt gebürstet, Schloss: Beschlag für 1-flügelige Türen, Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t, Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschu¨tztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stahl bzw. WC-Schloss bei 3 von 4 Türen |
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8.08 Ausführungsbeschreibung IT03 - Innentüren, 2-flg
Konstruktion: Flu¨gel- / Blendrahmen: Rahmen aus Nadelholz, Rohdichte mind. 0,35 g/cm3 bei max. 15 % Holzfeuchte, Holzart Fichte, Kantelausbildung als Vollholz, Profilausprägung IV 90 DIN 68121-1, Ansichtsbreite Flügelrahmen: ca. 100 mm. Oberfläche: Holz-Rahmen- und Flu¨geloberfläche: endbehandelt,pigmentiertes Leinöl, Farbton: matt, gem. Farbkonzept Architekt Ausfachung / Verglasung: Ausfachung transparent, als Sicherheitsverglasung (VSG), klar, Glasleistung Bandseite, Fichte Furnierummantelt, einsetzen. Besondere Anforderungen: feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließend mit Feststellanlage Obentürschließer für 2-flg Brandschutztüren mit Schließverzögerung, Schließfolgeregelung und Feststellanlage. Standflügelverriegelung für 2-flg Brandschutztüten, verdeckt liegend und automatisch verriegelnd Unterer Tu¨rabschluss: stumpf, Türunterschnitt 5mm, Bodendichtung Beschläge: Bandgarnitur, Objektband, dreidimensional verstellbar, Rollenband, Bandhöhe 160 mm, wartungsfreie Kunststoffgleitlager, Oberfläche: Edelstahl matt gebürstet, Sicherheitsausstattung entspr. Anforderung Tu¨r, Einbruchhemmung DIN V ENV 1627 Schloss: Beschlag für 2-flügelige Türen, Notausgangsverschluss DIN EN 179 Typ A, Panikfunktionen: Wechselfunktion D, mit Freilauffunktion Einsteckschloss, für Rohrrahmentüren, Objektqualita¨t, Behördenschloss, DIN 18251 - Klasse 4, mit Wechsel. Vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252. Riegel, Falle, aus korrosionsgeschütztem Stahl, geschlossener, korrosionsgeschützter Stahlschloßkasten. Schließblech, Stulp aus nichtrostendem Stah |
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Technische Bearbeitung
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Technische Bearbeitung
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01.01.1
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W+M-Planung Fenster, Türen
Technische Bearbeitung des nachfolgenden
Leistungsumfanges bestehend aus: 1) Abstimmung mit den Architekten und den weiteren fachlich Beteiligten 2) Technische Vorbereitung 3) Beschreibung Transport und Montage 4) Gefahrenanalyse und Risikobewertung gemäß DIN 18650 und DIN EN 12453 5) Bauablaufplan mit technischer Vorbereitung (Planung und Vorfertigung), Werkstatt- und Montageplanung, Transport, Montageablauf aufstellen und fortschreiben 6) Werkstatt- und Montageplanung mit Detailplänen im erf. Maßstab, W+M-Planung bestehend aus: - Statische Berechnung der Profile gemäß Erfordernis - vollständiger Verwendbarkeitsnachweis - Ermittlung der U-Werte der Bestandsfenster - Nachweis der Lastein- und Weiterleitung ins Gebäude - Werkstatt- und Montageplanung, Übersichts-, und Detailpläne im erf. Maßstab - Erstellen der Dokumentation mit Übersichts-, und Detailpläne im erf. Maßstab - Details für Anschlüsse und Einbau, dabei ist die Planung des Architekten nachzuvollziehen und in sämtlichen erforderlichen Punkten darzustellen. Die dafür benötigte Anzahl von zusätzlichen W+M-Plänen sind vom AN in der Technischen Bearbeitung mit einzukalkulieren. 7) Prüfumlauf der Technischen Bearbeitung, W+M-Planung durch Planer. Hinweis: Es sind alle Produkte mit Hersteller- und Typenangabe zu benennen die vom AN eingesetzt werden, insbesondere sind alle erforderlichen Nachweise über die Verwendbarkeit der verwendeten Bauprodukte und Bauarten im Zuge der Planung zu erbringen, auf der Baustelle vorzuhalten und nach Abschluss der Arbeiten als Dokumentation dem AG zu übergeben. |
| 1 | psch |
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Summe 01.01 |
Technische Bearbeitung
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Blower-Door-Test
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01.02.1
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Blower Door Test
Gebäudedichtheitsüberprüfung nach EN 13829,
enthalten sind: - Durchführung des Blower Door Testes - Leckageortung und Markierung der Leckagen zur Nachbesserung - Erstellen und Übergabe der Prüfberichte und Zertifikate |
| 1 | St |
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01.02.2
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Vorbereitung Blower Door Test
Vorbereitung Blower Door Test:
- Abklebearbeiten von Öffnungen: Fenster, Türen, incl. fehlende Beschläge - prov. dichter Verschluss von Enbringöffnungen - Abklebearbeiten von Öffnungen der techn. Gebäudeinstallation - nach Durchführung des Blower Door Testes, sämtliche Abklebungen wieder rückstandslos entfernen |
| 1 | psch |
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Summe 01.02 |
Blower-Door-Test
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Die Bemusterung muss jeweils so rechtzeitig erfolgen,
dass auch ggf. erforderliche wiederholte Bemusterungen nicht zu Störungen im Bauablauf führen. Es liegt ausschließlich in der Verantwortung des AN rechtzeitig abnahmefähige Muster vorzustellen. Die Bemusterung dient der Festlegung der Qualität und Ausführung der Oberflächen, Kanten und Fugen, sowie Ausführung der Befestigung untereinander und an angrenzende Bauteile. Insbesondere sollen auch Schnittstellen zu anderen Gewerken (Innenausbau, Dachabdichtung, TGA- Gewerke) am Muster abschließend geklärt und zur Ausführung freigegebenwerden. Die Anforderungen an die Oberflächenqualitäten der Handmuster sind rechtzeitig im Vorfeld der Erstellung mit dem Architekten abzustimmen. |
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Bemusterung - Handmuster
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01.03.1
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Handmuster Fensterprofil / Farbbeschichtung
Handmuster Fensterprofil n unterschiedlichen Farbtönen
herstellen und liefern Profillänge ca. 30cm, incl. Farbbeschichtung |
| 4 | St |
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01.03.2
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Bemusterung Tür- und Fenstergriffe
Bemusterung von Tür- und Fenstergriffen für die
unterschiedlichen Ausführungstypen mit dem Bauherren. Es sollen U-förmige Griffe zum Einsatz kommen |
| 1 | psch |
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Summe 01.03 |
Bemusterung - Handmuster
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Summe 01 |
Technische Bearbeitung
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| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Baustelleneinrichtungen
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02.1
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Baustelle einrichten
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und betriebsfertig aufstellen, einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Baustelle betriebsfertig einrichten, insbesondere sind folgende Leistungen einzurechnen: - Lager-, Arbeitsplätze und sonstigen Platzbefestigungen im Baustellenbereich, bei Bedarf anlegen - Baubüro, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportieren, aufbauen und einrichten. - Ordnung auf Baustellengelände aufrechterhalten - Fachgerechte Entsorgung anfallender Baureststoffe Alle zur ordnungsgemäßen Durchführung der Arbeiten erforderlichen Leistungsumfänge sind ebenfalls in dieser Position einzurechnen, insbesondere: leichtes und schweres Gerät - Montagehilfen, Rollgerüste - Maschinen aller Art - Messgeräte aller Art - Absperrungen und Sicherungen Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leistungsverzeichnisses. |
| 1 | psch |
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02.2
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Baustelleneinrichtung vorhalten
Baustelleneinrichtung vorhalten
Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. für die Dauer der eigenen Leistung. |
| 1 | psch |
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02.3
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Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
und dgl. räumen. Verunreinigungen beseitigen. Unterhaltung, Reinigung und Wiederinstandsetzung aller benutzten Zufahrtswege und sonstigen innerhalb und außerhalb der Baustelle in Anspruch genommenen Flächen, einschl. Beibringen der Nachweise über die ordnungsgemäße Wiederherstellung. |
| 1 | psch |
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Summe 02 |
Baustelleneinrichtungen
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| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Fenster, Türen
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Holzfenster, außen
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03.01.1
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Außenfenster B b/h = 1500/830 mm 2tlg, Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: ca 1,54 m Höhe Rohbauöffnung: ca. 0,87 m (BRH ca. 1,65m) 2-teiliges Element, senkrecht geteilt, mit durchgehendem Pfosten 1. Flügel: Kipp-Funktion 2. Flügel: Dreh-Kipp-Funktion inkl. Fensterhebel zum Öffnen des ersten Flügels und Dreh-Kipp Beschläge aus nichtrostendem Stahl für den zweiten Flügel bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, EG Sanitärräume und Hausanschlussraum Ausführung gem. Detail: A6213 |
| 3 | St |
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03.01.2
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Außenfenster F.2 b/h = 2050/ 2550mm 2tlg, festverglast
Holz-Fensterelement liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: ca 1,84 m Höhe Rohbauöffnung: 2,50 m 2-teiliges Element, senkrecht geteilt, mit durchgehendem Pfosten 1. Flügel: festverglast 2. Flügel: festverglast bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, EG Saminarraum Ausführung gem. Detail: A6207 |
| 1 | St |
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03.01.3
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Außenfenster F.1 b/h = 3700/2550mm 3tlg, festverglast
Holz-Fensterelement liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: 3,53 m Höhe Rohbauöffnung: 2,50 m 3-teiliges Element, senkrecht geteilt, mit durchgehendem Pfosten 1. Flügel: festverglast 2. Flügel: festverglast 3. Flügel: festverglast bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, EG Sozialraum Ausführung gem. Detail: A6209 |
| 1 | St |
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03.01.4
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Außenfenster C.2 b/h = 1650/1830mm 4tlg, fest / Dreh-Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: 1,76 m Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m 4-teiliges Element, senkrecht und waagerecht geteilt, mit durchgehendem Pfosten 1. Flügel: festverglast 2. Flügel: festverglast 3. Flügel: Dreh-Kipp 4. Flügel: Dreh-Kipp Verglasung absturzsichernd inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, 1.OG Lager Ausführung gem. Detail: A6214 |
| 1 | St |
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03.01.5
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Außenfenster D.1 b/h = 970/1940mm 2tlg, fest/Dreh-Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: 1,01 m Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m 2-teiliges Element, waagerecht geteilt, mit durchgehendem Riegel 1. Flügel: festverglast 2. Flügel: Dreh-Kipp Verglasung absturzsichernd inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, 1.OG Büro/Pausenraum Ausführung gem. Detail: A6215 |
| 2 | St |
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03.01.6
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Außenfenster D.3 b/h = 1140/1940mm 2tlg, fest/Dreh-Kipp
Holz-Fensterelement liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: 1,18 m Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m 2-teiliges Element, waagerecht geteilt, mit durchgehendem Riegel 1. Flügel: festverglast 2. Flügel: Dreh-Kipp Verglasung absturzsichernd inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, 1.OG Lager Ausführung gem. Detail: A6217 |
| 1 | St |
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03.01.7
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Fenstertür D.2 b/h = 1140/1940mm 2tlg, Dreh
Fenstertür (Klöntür)t liefern und montieren
Breite Rohbauöffnung: 1,18 m Höhe Rohbauöffnung: 1,98 m 2-teiliges Element, waagerecht geteilt, mit durchgehendem Riegel 1. Flügel: Dreh 2. Flügel: Dreh Verglasung absturzsichernd inkl. Griffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl inkl. Türwächter für unteres Element bauphysikalische Anforderungen: Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 33 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,2 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 angriffhemmend P4A DIN EN 356 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibungen: Fenster FE01 - Fensterelement Ausführung: im, 1.OG Lager Ausführung gem. Detail: A6217 |
| 1 | St |
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03.01.8
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Leibungen, innen, 3-seitig, Holz
Leibungen an Fenster, innenn, 3-seitig herstellen,
in Fensterleibung einpassen Leibungstiefe ca. 32 cm, Höhe = Fensterhöhe, Leibung aus Holzwerstoffplatten, d= ca. 15mm, Oberfläche beschichtet, RAL gem. Farbkonzept. |
| 10 | m |
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Summe 03.01 |
Holzfenster, außen
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Holz-Holz-Türen, außen
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03.02.1
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Außentür I.1 Drehflügeltür 1flg b/h = 1200/2500 mm
Außentu¨r, Drehflügeltu¨r liefern und montieren
1-flügelig, rechteckig Abmessung, B x H: ca. 1,20 m x 2,50 m inkl. Obentürschließer (wird gesondert vergütet) inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: EG, Maschinenraum, Multifunktionsraum Anforderungen: Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,3 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627, angriffhemmend P4A DIN EN 356, mechanische Dauerhaftigkeit 100000 Zyklen DIN EN 12400, Klimaklasse II, Prüfklima b, DIN EN 1121 (mittlere Beanspruchung), Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung: AT01 - Außentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: A6205 und Türliste |
| 2 | St |
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03.02.2
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Außentür G.1. Drehflügeltür 1flg b/h = 1850/2500mm 1 Seitenteil, OTS
Außentu¨r, Drehflügeltu¨r liefern und montieren
1-flügelig, rechteckig mit einem Seitenteil Abmessung, B x H: ca. 1,85 m x 2,50 m vorgerichtet für die Aufnahme von bauseitigem Klingeltableau im Seitenteil (siehe Ausführungsdetail) inkl. Obentürschließer mit feststellfunktion (wird gesondert vergütet) inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: EG, Sozialraum Anforderungen: Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,3 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627, angriffhemmend P4A DIN EN 356, mechanische Dauerhaftigkeit 100000 Zyklen DIN EN 12400, Klimaklasse II, Prüfklima b, DIN EN 1121 (mittlere Beanspruchung), Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung: AT02 - Außentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: A6208 und Türliste |
| 1 | St |
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03.02.3
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Außentür G.2 Drehflügeltür 1flg b/h = 1550/2500mm
Außentu¨r, Drehflügeltu¨r liefern und montieren
1-flügelig, rechteckig Abmessung, B x H: ca. 1,55 m x 2,50 m inkl. Obentürschließer mit Feststellfunktion (wird gesondert vergütet) inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: EG, Multifunktionsraum Anforderungen: Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 6 A (250 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw < 1,3 Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627, angriffhemmend P4A DIN EN 356, mechanische Dauerhaftigkeit 100000 Zyklen DIN EN 12400, Klimaklasse II, Prüfklima b, DIN EN 1121 (mittlere Beanspruchung), Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung: AT02 - Außentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: A6208 und Türliste |
| 1 | St |
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03.02.4
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Außentür H.2 Glas-Faltwand 4-tlg, b/h = 3640/2520mm
Glas-Faltwand 4-tlg aus lamellierten Holzfensterkanteln
und einem beidseitig mit Holz belegten wärmegedämmten Aluminium-Rahmen, entsprechend den Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG 2025), inkl. Griff aus Edelstahl Ausführung: gem. Ausführungsbeschreibung AT04, Detail A6204 und Türliste Öffnungsart : außenöffnend Rahmenbreite : 3.640,0 mm Rahmenhöhe : 2.520,0 mm Griffhöhe : 1.095,0 mm Bodenschiene : Minimalschiene mit warmer Kante schwarz 3-Scheiben Isolierverglasung (VSG/ESG/ESG) |
| 1 | St |
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03.02.5
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Außentür H.1 Glas-Faltwand 5-tlg, mit Drehtür b/h = 4920/2520mm
Glas-Faltwand 5-tlg inkl Drehtür (DIN L) aus
lamellierten Holzfensterkanteln und einem beidseitig mit Holz belegten wärmegedämmten Aluminium-Rahmen, entsprechend den Anforderungen des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG 2025), inkl. Griff aus Edelstahl Ausführung: gem. Ausführungsbeschreibung AT04, Detail A6203 und Türliste Öffnungsart : außenöffnend Rahmenbreite : 4920 mm Rahmenhöhe : 2.520 mm Griffhöhe : 1.095 mm Bodenschiene : Minimalschiene, barrierefrei und überfahrbar bis 1.500kg mit warmer Kante schwarz 3-Scheiben Isolierverglasung (VSG/ESG/ESG) |
| 1 | St |
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03.02.6
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Außentür K 2flg b/h = 1940/2450mm
Fenster-Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern
und montieren Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung AT03 Fenster-Türelement, 2-flügelig B x H = 1,94 x 2,45m, lichte Durchgangsbreite Gangflügel ca. 1,15 cm. inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl inkl. Obentürschließer mit Schließverzögerung, Schließfolgeregelung (wird gesondert vergütet) Montage: an Holzstützen, holzsichtig, Anschlussfugen seitlich zum angrenzendem Bauteil mit Stopfhanf füllen und mit Lehmfugenfüller schließen, Fugenbreite: bis ca. 10 mm, Anschluss oben: an Holzträger Einbauort: EG, Freilager, T-0EG.K Ausführung gem. Detail: DT_6401 und Türliste |
| 1 | St |
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03.02.7
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Außentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren Türelement, 1-flügelig B x H = 1,04 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, inkl. Obentürschließer (wird gesondert vergütet) inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: 1.OG: Hochlager, Achse 29 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung AT02, Außentüren, Holz-Glas, 1-flg Ausführung gem. Detail: DT_6211 und Türliste |
| 1 | St |
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03.02.8
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Außentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ, fh+rd+s
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren Türelement, 1-flügelig B x H = 1,04 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend, inkl. Obentürschließer (wird gesondert vergütet) inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: 1.OG: Hochlager, Achse 26 Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung AT02, Außentüren, Holz-Glas, 1-flg Ausführung gem. Detail: DT_6211 und Türliste |
| 1 | St |
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Summe 03.02 |
Holz-Holz-Türen, außen
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Holz-Fenster- und Türelemente, innen
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03.03.1
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Fenster-Türelement K 2flg b/h = 1860/2410mm
Fenster-Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern
und montieren Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT03 Fenster-Türelement, 2-flügelig B x H = 1,86 x 2,41m, lichte Durchgangsbreite Gangflügel ca. 1,15 cm. inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl inkl. Falztreibriegel inkl. Obentürschließer mit Schließverzögerung, Schließfolgeregelung und Feststellanlage(wird gesondert vergütet) Montage: an Holzstützen, holzsichtig, Anschlussfugen seitlich zum angrenzendem Bauteil mit Stopfhanf füllen und mit Lehmfugenfüller schließen, Fugenbreite: bis ca. 10 mm, Anschluss oben: an Holzträger Einbauort: EG, Sozialraum, T-0EG.K Ausführung gem. Detail: DT_6401 und Türliste |
| 2 | St |
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03.03.3
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Fenster-Türelement M 2flg b/h = 3450/2555mm 2 Seitenteile
Fenster-Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern
und montieren Fenster-Türelement, 2-flügelig mit feststehendem Seitenteilen B x H = 3,45 x 2,55m, B x H Seitenteile = jeweils ca. 123 x 255cm, lichte Durchgangsbreite Flügel 1,15 cm. inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl inkl. Obentürschließer mit Feststellfunktion (wird gesondert vergütet Montage: an Holzstützen, holzsichtig, Anschlussfugen seitlich zum angrenzendem Bauteil mit Stopfhanf füllen und mit Lehmfugenfüller schließen, Fugenbreite: bis ca. 10 mm, Anschluss oben: an Holzträger Einbauort: EG, Maschinenraum, T-0EG.M Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT03, aber keine Brandschutzanforderungen Ausführung gem. Detail: DT_6402 und Türliste |
| 2 | St |
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03.03.4
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Innentür L.1 1flg b/h = 1010/2550mm BZ
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren Türelement, 1-flügelig B x H = 1,01 x 2,55 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, selbstschließend, inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 60mm, Türblatt, Vollblatt, Holz, 70mm, Vollspantür mit Einleimer, furniert inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: EG: Vorraum, Lager Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01, Innentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: DT_6404/6405 und Türliste |
| 2 | St |
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03.03.5
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Innentür L.2 1flg b/h = 1070/2130mm UZ Feuchtraum
Türelement in Innenwand, Trockenbau d=14 cm, liefern
und montieren Türelement, 1-flügelig, Feuchtraumtür B x H = 1,07 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT02, Innentüren, 1-flg, UZ Aber! Türklinke auf 85cm Höhe, zusätzliche Zuziehstange auf der Innenseite der Tür Montage: in Trockenbauwand mit Holzständern, außenbündig, Einbauort: EG: WC barrierefrei Ausführung gem. Detail: DT_6405 und Türliste |
| 1 | St |
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03.03.6
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Innentür L.2 1flg b/h = 1030/2130mm UZ Feuchtraum
Türelement in Innenwand, Trockenbau d=14 cm, liefern
und montieren Türelement, 1-flügelig, Feuchtraumtür B x H = 1,03 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT02, Innentüren, 1-flg Montage: in Trockenbauwand mit Holzständern, außenbündig, Einbauort: EG: WC, HAR, Umkleider Ausführung gem. Detail: DT_6405 und Türliste |
| 2 | St |
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03.03.7
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Innentür L.2 1flg b/h = 1030/2130mm UZ Feuchtraum mit Unterschnitt
Türelement in Innenwand, Trockenbau d=14 cm, liefern
und montieren Türelement, 1-flügelig, Feuchtraumtür B x H = 1,03 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT02, Innentüren, 1-flg Aber! Türunterschnitt 15mm zur Frischluftzufuhr Montage: in Trockenbauwand mit Holzständern, außenbündig, Einbauort: EG: WC Ausführung gem. Detail: DT_6405 und Türliste |
| 1 | St |
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03.03.8
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Innentür L.4 1flg b/h = 940/2130mm BZ, fh+rd+s
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren Türelement, 1-flügelig B x H = 0,94 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend, inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm, Türblatt, Vollblatt, Holz, 78mm, Vollspantür mit Einleimer, furniert inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: 1.OG: Doppeltür Hochlager/Büro Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01, Innentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: DT_6409 und Türliste |
| 2 | St |
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03.03.9
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Innentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren Türelement, 1-flügelig B x H = 1,04 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, selbstschließend, inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm, Türblatt, Vollblatt, Holz, 78mm, Vollspantür mit Einleimer, furniert inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl Einbauort: 1.OG: Büro, Pausenraum Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01, Innentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: DT_6409 und Türliste |
| 1 | St |
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03.03.10
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Innentür L.4 1flg b/h = 1,04/2130mm BZ, fh+rd+s
Türelement zwischen Massivholzstützen, liefern und
montieren Türelement, 1-flügelig B x H = 1,04 x 2,13 m, lichte Durchgangsbreite Flügel 90 cm, feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend, inkl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm, Türblatt, Vollblatt, Holz, 78mm, Vollspantür mit Einleimer, furniert inkl. Türgriffe und Beschläge aus nichtrostendem Stahl inkl. Obentürschließer mit Feststellanlage (wird gesondert vergütet) Einbauort: 1.OG: Lager über Holzwerkstatt Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung IT01, Innentüren, 1-flg Ausführung gem. Detail: DT_6409 und Türliste |
| 1 | St |
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03.03.11
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Innenfenster O.1, absturzsichernd b/h = 1040/2930mm
Fensterelement, absturzsichernd Klasse A1 nach DIN
18008-4 zwischen Holzstützen, d=22cm , liefern und montieren 1- teiliges Element, Festverglasung, B x H = 1,04 x 2,93 m BRH 0,0cm incl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm, innen und außen endbehandelt, mit Leinöl gestrichen, Farbton: natur/farblos Verglasung, absturzsichernd: Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus 2 x 10mm Einscheiben- Sicherheitsglas aus Floatglas DIN EN 572-2, mit verstärkter Zwischenschicht, Folie d= 1,52mm, einsetzen. Montage zwischen Massivholzstützen, beidseitig holzsichtig, Fenster mittig zwischen den Stützen. Einbauort: OG1, Büro Ausführung gem. Detail: A6410 und Fensterliste |
| 1 | St |
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03.03.12
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Innenfenster O.1, absturzsichernd b/h = 1110/2930mm
Fensterelement absturzsichernd Klasse A1 nach DIN
18008-4 zwischen Holzstützen, d=22cm , liefern und montieren 1- teiliges Element, Festverglasung, B x H = 1,11 x 2,93 m BRH 0,0cm incl. Rahmen aus Holz, Ansichtsbreiten ca. 70mm, innen und außen endbehandelt, mit Leinöl gestrichen, Farbton: natur/farblos Verglasung, absturzsichernd: Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus 2 x 10mm Einscheiben- Sicherheitsglas aus Floatglas DIN EN 572-2, mit verstärkter Zwischenschicht, Folie d= 1,52mm, einsetzen. Montage zwischen Massivholzstützen, beidseitig holzsichtig, Fenster mittig zwischen den Stützen. Einbauort: OG1, Pausenraum Ausführung gem. Detail: A6410 und Fensterliste |
| 1 | St |
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Summe 03.03 |
Holz-Fenster- und Türelemente, innen
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sonstige Leistungen
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03.04.1
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Bekleben Folie Floatglas D 8mm B 80 cm H 100 cm
Bekleben der Bestandsfenster mit Folie, als
Sonnenschutz, Energiedurchlass 30 %, Reflexionswert 25 %, Lichtdurchlässigkeit 50 %, |
| 20 | m2 |
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03.04.2
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Abdichtung Anschlussfuge innen Dichtstoff B bis 10mm
Abdichtung der Anschlussfuge der Innentüren mit
Blockzarge zu den angrenzenden Holzstützen. Umlaufende Fugenabdichtung mit Lehmfugenfüller, Hinterfüllung aus Stopfhanf. Fugenbreite bis ca. 10mm. |
| 65 | m |
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03.04.3
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Rahmenverlängerung KVH 36/50mm l=2,57m
Rahmenverlängerung aus KVH für Lagertür, T-0EG.L.2.
Abmessungen 36/50mm, l=2,57 Montage an vorhandener Holzstütze |
| 1 | St |
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03.04.4
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Obentürschließer Innentür 1-flg. BGS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Innentür, einflügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit Öffnungsbegrenzung, Einbau in Bandgegenseite, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0. |
| 2 | St |
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03.04.5
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Obentürschließer Innentür 1-flg. BS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Innentür, einflügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit Öffnungsbegrenzung, Einbau in Bandseite, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0. |
| 2 | St |
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03.04.6
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Obentürschließer Innentür 2-flg.BS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Innentür, 2-flügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit Öffnungsbegrenzung, Einbau in Bandseite, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0. |
| 1 | St |
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03.04.7
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Obentürschließer Außentür 1-flg, BGS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Außentür, einflügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit mechanischer Feststellung, Einbau in Bandgegenseite, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0. |
| 4 | St |
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03.04.8
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Obentürschließer Außentür 2-flg. BGS
Obentürschließer Größenklasse 4 DIN EN 1154, für
Außentür, 2-flügelig, mit Endanschlag, mit Gleitschiene mit mechanischer Feststellung, Einbau in Bandgegenseite, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0. |
| 1 | St |
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03.04.9
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Obentürschließer BS-Innentür 1-flg. FA
Obentürschließer DIN EN 1154, Größenklasse 5, für
Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für einflügelige Türanlagen, mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und Schließverzögerung, mit Gleitschiene, mit elektromechanischer Feststellung 24 V DC DIN EN 1155, Sturzmelder 230 V AC und 2 Deckenmelder, Montage Bandseite, Farbton silber, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0, mit Abnahmeprüfung und dauerhafter Anbringung des Zulassungsschildes. |
| 1 | St |
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03.04.10
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Obentürschließer BS-Innentür 2-flg.FA
Obentürschließer DIN EN 1154, Größenklasse 5, für
Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für 2-flügelige Türanlagen, mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und Schließverzögerung, mit Gleitschiene, mit elektromechanischer Feststellung 24 V DC DIN EN 1155, mit integriertem Rauchschalter 230 V AC, Schließfolgeregler integriert, verdeckt liegend, Sturzmelder 230 V AC und 2 Deckenmelder, Montage Bandseite, Farbton silber, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0, mit Abnahmeprüfung und dauerhafter Anbringung des Zulassungsschildes. |
| 2 | St |
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03.04.11
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Baustellentür Stahl 1flg, verstellbare Einbauzarge 1200/2500
Behelfsmäßige Tür als Baustellentür, abschließbar,
einflügelig, aus Stahl, mit verstellbarer Einbauzarge, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627, lichte Rohbaubreite 1200 mm, lichte Rohbauhöhe 2500 mm, einbauen, vorhalten und ausbauen. |
| 1 | St |
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03.04.12
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Baustellentür Stahl 2flg, verstellbare Einbauzarge 1840/2500mm
Behelfsmäßige Tür als Baustellentür, abschließbar,
2-flügelig, aus Stahl, mit verstellbarer Einbauzarge, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627, lichte Rohbaubreite 1840 mm, lichte Rohbauhöhe 2500 mm, einbauen, vorhalten und ausbauen. |
| 1 | St |
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03.04.13
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Baustellentür Stahl 2flg, verstellbare Einbauzarge 2050/2500mm
Behelfsmäßige Tür als Baustellentür, abschließbar,
2-flügelig, aus Stahl, mit verstellbarer Einbauzarge, Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627, lichte Rohbaubreite 2005 mm, lichte Rohbauhöhe 2500 mm, einbauen, vorhalten und ausbauen. |
| 1 | St |
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03.04.14
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Profilhalbzylinder für Baustellentüren
Profilhalbzylinder DIN 18252, mit Freilauffunktion,
Variante Klasse M, Typ Klasse G, Verschlusssicherheit Klasse 4, Angriffswiderstand Klasse C, Panikfunktion Klasse 0, mit Bohr- und Ziehschutz, einseitig schließbar, andere Seite blind, 7 Stiftzuhaltungen, Zylindergehäuse und Zylinderkern aus Messing, matt vernickelt, Schlüssel aus Neusilber, Einbau in vorgerichtete Schlösser. Inkl. 20 Schlüssel passend zu dem Zylinder |
| 3 | St |
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Summe 03.04 |
sonstige Leistungen
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Summe 03 |
Fenster, Türen
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| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Stundenlohnarbeiten
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Stundenlohnarbeiten
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Stundenlohnarbeiten werden nach
Stundenverrechnungssätzen, in denen Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Sozialkassenbeiträge, Vermögenswirksame Leistungen sowie Gemeinkostenanteile und Gewinn enthalten sind, vergütet. Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonntags-, und Feiertagsarbeit sowie Erschwerniszuschläge sind nicht in die Stundenverrechnungssätze mit einzubeziehen, sondern - sofern sie nicht schon als Teilleistungsposition im Leistungsverzeichnis enthalten sind - im Bedarfsfall zu vereinbaren und gesondert nachzuweisen. Der Bieter erklärt, dass der Stundenverrechnungssatz unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt wurde und unabhängig von der Anzahl der abgerechenten Stunden gilt. Stundenlohnarbeiten werden nru vergütet, wenn deren Ausführung von der Bauleitung angeordnet wurde (zu § 2 Nr. 10 VOB/B) |
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04.15.1
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Facharbeiter-in
Stundenlohnarbeiten durch Facharbeiter/-in
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| 10 | h |
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04.15.2
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Helfer-in
Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in
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| 10 | h |
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Summe 04.15 |
Stundenlohnarbeiten
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Summe 04 |
Stundenlohnarbeiten
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| Projekt: | GAEB 90 | Bauhof Schöneweide / Neubau Werkstatt IJGD |
| LV: | BSB 27 / | BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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01
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Technische Bearbeitung
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01.01
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Technische Bearbeitung
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01.02
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Blower-Door-Test
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01.03
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Bemusterung - Handmuster
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Summe 01 |
Technische Bearbeitung
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| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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02
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Baustelleneinrichtungen
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Summe 02 |
Baustelleneinrichtungen
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| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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03
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Fenster, Türen
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03.01
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Holzfenster, außen
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03.02
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Holz-Holz-Türen, außen
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03.03
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Holz-Fenster- und Türelemente, innen
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03.04
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sonstige Leistungen
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Summe 03 |
Fenster, Türen
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| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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04
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Stundenlohnarbeiten
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04.15
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Stundenlohnarbeiten
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Summe 04 |
Stundenlohnarbeiten
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| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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LV
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BSB 27 /
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01
|
Technische Bearbeitung
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02
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Baustelleneinrichtungen
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03
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Fenster, Türen
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04
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Stundenlohnarbeiten
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| LV | BSB 27 / VE3.06 - Fenster und Türen |
| Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus | ||
| in Höhe von 19.00 % | NaN | |
| Brutto-Summe |