| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Fehler | 26 | GAEB.Award.AwardInfo.BidDate. Das Datum '' ist nicht korrekt. Soll: JJJJ-MM-TT |
| Fehler | 26 | GAEB.Award.AwardInfo.EvalEnd. Das Datum '' ist nicht korrekt. Soll: JJJJ-MM-TT |
| Fehler | 26 | GAEB.Award.AwardInfo.CnstStart. Das Datum '' ist nicht korrekt. Soll: JJJJ-MM-TT |
| Fehler | 26 | GAEB.Award.AwardInfo.CnstEnd. Das Datum '' ist nicht korrekt. Soll: JJJJ-MM-TT |
| Fehler | 33 | GAEB.Award.BoQ.BoQBody.BoQCtgy(1).BoQBody.BoQCtgy(01).BoQBody.Itemlist.Item(-). Die Teil-OZ (-) hat nicht zul�sige Zeichen. |
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| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.3' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | Sanierun | Linzgauhalle Immenstaad |
| LV: | 005 | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |
|
Titel
|
Bezeichnung
|
|
1 |
Gebäudeautomation |
|
1.01 |
Feldgeräte |
|
1.02 |
Schaltschrank |
|
1.03 |
Automationsstationen |
|
1.04 |
MBE Einbindung / Visualisierung |
|
1.05 |
Dienstleistungen |
|
1.06 |
Anschlussarbeiten |
|
1.07 |
Stundenlohnarbeiten |
|
1.08 |
Wartung |
Dem vorliegenden LV liegt die GA-Funktionsliste bei.
Mit Behinderungen bezüglich der Zufahrt zur Baustelle ist nicht zu rechnen.
Bei der Ausführung der MSR Technik sind die einschlägigen Vorschriften und DIN/EN
Normen sowie die Herstellerrichtlinien genauestens zu beachten.
Der anfallende Bauschutt und -Müll ist vom Auftragnehmer umgehend nach dessen
Anfall zu entsorgen. Die Baustelle ist besenrein zu halten. Diese Leistungen werden nicht
gesondert vergütet.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach Genehmigung durch den Auftraggeber bzw. die
Bauleitung ausgeführt werden. Stundenlohnrapporte müssen arbeitstäglich bei der
Bauleitung zur Unterschrift eingereicht werden.Zu spät eingereichte Rapporte werden
nicht genehmigt.
Das Leistungsverzeichnis umfasst die kompletten
Arbeiten für die
Gebäudeautomation
einschließlich Lieferung, kompletter Montage
und Inbetriebnahme.
Sofern in den Leistungspositionen die Vorgänge
"Liefern", "Verlegen", "Auflegen und Rangieren,
"Herstellen", "Montieren einschl. Klein- und
Befestigungsmaterial", "betriebsfertiger
Anschluss und Überprüfen", "Gerüste", "Geräte
und Werkzeuge", "Vorhalten",
"Schutzvorkehrungen" usw. nicht gesondert
beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter
Zugrundelegung der allgemein anerkannten Regeln
der Baukunst und Technik, der gesetzlichen und
behördlichen Bestimmungen und
Ausführungsbestimmungen nach den DIN-Normen der
ATV-VOB, Teil C, als beschrieben.
Sollten nur Einzelleistungen, wie z. B. nur
Lieferung oder nur Montage verlangt werden, so
ist dieses in der jeweiligen Leistungsposition
gesondert beschrieben. Wurde kein
entsprechender Hinweis gemacht, so versteht
sich die Ausführung je beschriebener Position
demnach als die fachgerechte, den gültigen
Vorschriften und Normen entsprechende und
gebrauchsfertige Erbringung der geforderten
Leistung.
"Soweit in der Leistungsbeschreibung auf
Technische Spezifikationen, z.B. nationale
Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt
werden, europäische technische Zulassungen,
gemeinsame technische Spezifikationen,
Internationale Normen, Bezug genommen wird,
werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz:
"oder gleichwertig" immer gleichwertige
Technische Spezifikationen in Bezug genommen."
Mehrfache Anfahrten im Zuge des Baufortschritts
sind bei der Angebotserstellung zu
berücksichtigen. Die Arbeiten sind in mehreren
Abschnitten auszuführen (vgl. Bauzeitenplan).
Technische Erläuterung
Für die Gebäudeautomation (GA) ist 1
Automationsschwerpunkte (ASP) geplant die die
Steuerungs- und Reglungsaufgaben übernehmen.
Zum Bedienen und Beobachten ist eine
Web-Visualisierung vorgesehen.
Lufttechnische Anlagen
Es werden nachstehend aufgeführte
Lüftungsanlagen installiert.
-KLG01
Kompaktlüftung Backstage
-KLG02
Kompaktlüftung Geschirrlager
-KLG03
Kompaktlüftung Foyer
-KLG04
Kompaktlüftung Halle
Fortuftanlage Küche
Zuluftanlage Küche
Die jeweiligen Brandschutzklappen (motorisch
mit Endlagenschalter und mechanische BSK mit
zwei Meldung).
Wärmeerzeugungsanlage
Die wärmeerzeugung ist nicht mit in diesen Gebäude
Die Versorgung der Heizung erfolgt mit einer
Fernwärmeleitung aus der Schule. Im Winter liefert die Fernwärme ca. 65°C Vorlauftemperatur,
im Sommer steht ein deutlich niedrigeres Temperaturniveau an.
Als Verteiler ist ein kombinierter Vor- und
Rücklaufverteiler mit thermischer Trennung
vorgesehen. Bei den Pumpen und Armaturen ist
folgender Standard vorgesehen:
- Heizungsumwälzpumpen elektronisch stufenlos
regelbar, Wärmemengenzähler mit
M-Bus-Schnittstelle, Regelventile Lieferumfang
GA
Warmwasserbereitung
Die Trinkwassererwärmung erfolgt im Winter über die Fernwärme, im Sommer über eine
hydraulische Booster-Wärmepumpe. Die eXergiemaschine hebt das vorhandene
Temperaturniveau bedarfsgerecht auf die für die
Trinkwassererwärmung erforderliche Temperatur an.
Die Einbindung erfolgt über einen Pufferspeicher bzw.
eine geeignete hydraulische Systemtrennung. Die
Warmwasserbereitung ist einschließlich der
erforderlichen Speicher-, Lade-, Regel- und
Sicherheitseinrichtungen auf einen energieeffizienten
und hygienisch sicheren Betrieb auszulegen. Die
erforderlichen Betriebs-, Temperatur- und
Überwachungswerte sind in die Gebäudeautomation
einzubinden.
Die Ausführungspläne können beim Ingenieurbüro Rolf Witschard nach vorheriger
Terminvereinbarung eingesehen werden.
Ausführungstermine:
- Rohinstallation Heizung und Sanitär KW 10 / 2027 bis KW 14 / 2027
- Rohinstallation Lüftunggeräte KW 16, 20 + 27 / 2027
- Technikzentrale Heizung und Sanitär KW 25 bis KW 28 / 2027
- MSR Arbeiten KW 28 bis 29 / 2027
2. Technische Vorbemerkungen HLS
Grundlagen für die Ausführung der Leistungen sind die zu treffenden DIN und EN Normen und
Verordnung in der jeweiligen gültigen Fassung, soweit diese auf das Bauwerk zum Zeitpunkt der
Planung und Ausführung zutreffen.
Die Anforderungen der Baugenehmigung sind zu berücksichtigen und zu erfüllen.
Die Auflagen der Genehmigung sind zu beachten, des Weiteren die Technischen Ausführung nach dem
neusten Stand der Technik und den anerkannten Regeln der Technik sowie die Richtlinien der
zuständigen Ver- und Entsorgungsunternehmen.
Vom Auftragnehmer sind Werkstattpläne zu erstellen. Die Unterlagen sind in prüffähiger Form mind. 3
Wochen vor Ausführungsbeginn zur Freigabe an das bauleitende Architektur- oder Ingenieurbüro
einzureichen.
Vom Auftragnehmer sind folgende Revisionsunterlagen in 2-facher Ausfertigung zu erstellen und zur
Abnahme in DIN A4-Ordnern vorzulegen.
- sämtliche Betriebsanleitungen
- Ersatzteillisten
- Leistungs- und Messprotokolle
- Betriebs- und Serviceinstruktionen
- Prüfzeugnis Brandschutzdurchführung
Die vorstehenden Unterlagen sind jeweils in Ordnern mit Register und Bezeichnung zur Abnahme dem
Auftraggeber 2-fach in Papierform übergeben.
Vor Ausführung hat der Auftragnehmer auf Wunsch des Auftraggebers sämtliche Einrichtungen,
Armaturen usw. zu bemustern bzw. als Zeichnung oder Abbildung vorzulegen, aus denen alle
Einzelheiten ersichtlich sind.
2.1 Inbetriebnahme,Leistungsmessung, Abnahmen
Nach Fertigstellung der Anlagen oder geschlossener Anlageteile ist vom Auftragnehmer die
Inbetriebnahme und Funktionsprüfung durchzuführen.
Die Leistungsmessung hat der Auftragnehmer nach vorheriger Ankündigung beim Auftraggeber
durchzuführen und protokollarisch mit Ist- Sollwerten festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei
diesen Messungen dabei zu sein und ist rechtzeitig hiervor zu informieren.
Bestehen Zweifel an den vom Auftragnehmer durchgeführten Messungen, so behält sich der
Auftraggeber vor, diese Messungen durch eine neutrale Institution durchführen zu lassen. Sind die
Zweifel der Bauherr unberechtigt gehen die Kosten der Nachprüfung zu Lasten des Austraggebers.
Muss auf Grund der Ergebnisse nachgebessert werden, trägt der Auftragnehmer die Kosten der
Nachprüfung.
Der Auftragnehmer hat alle erforderlichen behördlichen Abnahmen durchzuführen.
Allgemeine technische Vorbemerkungen
MSR-Technik BACnet.
===========================================
Um dem Nutzer des Gebäudemanagement-
systems die grösstmöglichste Offenheit
und Flexibilität zu gewährleisten, wurde
ein System auf der Basis des Weltstandard
Datenübertragungsprotokoll BACnet/IP gewähl
Die im folgenden beschriebenen Standards
bezüglich der Kommunikation und der
Systemtopologie sind zwingend
einzuhalten.
BACnet nach ANSI/ASHRAE Standard
135-2001 bzw. DIN ISO EN 16484-5, ist
ein intelligentes
Datenübertragungsprotokoll der
Gebäudeautomation, das speziell für die
Anforderungen der Automations- und
Managementebene (AEN und MEN)
entwickelt wurde.
Die geforderten Konformitätsnachweise
(PICS) sowie die Zertifikate der
"BACnet Testing Labatoriesà BTL "
(z.Bsp. erstellt durch
WSP-Lap Stuttgart) sind dem Angebot
verbindlich beizufügen. Nur Anbieter mit
BTL-Zertifikaten werden bei der
Auftragsvergabe berücksichtigt.
Der Bieter muss damit nachweisen, dass
er die geforderten Objekte und Dienste
nach der BACnet-Richtlinie
und dem BACnet-Standard erbringen kann.
Die Möglichkeit eigene
(proprietäre) Objekte und
Eigenschaften zu entwickeln darf nicht
dazu führen, daß wesentliche Funktionen
in einer vom Standard abweichenden
Form realisiert werden, die das
Zusammenwirken von
Komponenten verschiedener Hersteller
verhindert oder stark erschwert.
Dieses PICS (Protocol Implementation
Conformance Statement nach BACnet
Standard Annex A)
muß vollständig ausgefüllt sein, und
Auskunft geben über normenkonforme
Unterstützung der
-Geräteprofile
-Standard BACnet Objekte
-Standard- und optionalen Eigenschaften
(Properties) jedes Objektes
-Unterstützte physikalische Medien
-Zeichensatz europäisch und/oder
amerikanisch
-BACnet Interoperability Building Blocks
(BIBBS) -> Dienste (Services) in
vordefinierter Schreibweise.
Im Anhang sind die
Mindestanforderungen an die BACnet-
PICS aufgeführt. Diese sind unbedingt zu
erfüllen.
Als physikalisches Medium wird in
diesem Projekt ausschliesslich BACnet/IP
auf Ethernet ISO 8802-3, 10/100 Base T
verwendet.
D.h . die BACnet-DDC muß über einen
direkten Ethernet-Anschluß (z. Bsp. RJ45
Anschlußbuchse)
verfügen. Andere mögliche BACnet Data-
Link-Layer wie z.Bsp. BACnet over
LON, oder Master-Slave Token Passing
(MS/TP) sind in diesem Projekt nicht
zulässig.
Um einen systemweiten Datenaustausch
von BACnet-Daten in unabhängigen
Netzwerken zu ermöglichen, müssen
spezielle BACnet-Broadcast-Telegramme
im Netzwerk verteilt werden.
Diese Eigenschaft wird nur bei
BACnet/IP mit Hilfe von BBMD
(BACnet Broadcast Management Device)
zufriedenstellend gelöst.
Daher ist es zwingend erforderlich, daß
alle eingesetzten BACnet-Geräte und
System diese BBMD-Funktionalität mit
implementiert haben. Externe BBMD-
Router sind im vorliegenden Projekt nicht
zulässig.
-Für ereignisorientierte Übertragung von
Zustands- und Wertänderungen muß auf
der Automationsebene in erster Linie das
sog. COV-reporting implementiert sein.
-Für ereignisorientierte Übertragung von
Ereignisse (Alarme und Event) muß auf
der Automationsebene in erster Linie das
sog. Intrinsic-reporting implementiert sein
BACnet-DDC¦s die hauptsächlich nur über
den Polling-Modus Ihre Zustands-und
Wertänderungen an das übergeordnete
Managementsystem übertragen, werden
von der Auftragsvergabe ausgeschlossen.
BACnet verwendet zahlreiche Standard-
Datentypen (Objekte) und Systemdienste,
die vom Anbieter von BACnet-Geräten
zwingend einzuhalten sind.
Das angebotene System, sowohl BACnet
Server als DDC als auch BACnet Client
als Managementebene,
hat mindestens nachstehend genannte
wesentlichen Datenobjekte des BACnet-
Standard zu unterstützen.
Diese sind namentlich:
-Analog-Input, Output, Value
-Binary-Input, Output, Value
-Multistate-Input, Output, Value
-Pulse-Converter
-Notification Class
-Event-Enrollment
-Device
-Trendlog
-Loop
-Schedule
-Calendar
Die Datenkommunikation erfolgt mit
festgelegten Diensten nach dem Client-
Server-Prinzip, wobei die Funktion
des Clients ("-A") und die des
Servers ("-B") mit den BIBBs klar
unterschieden wird.
Die übergeordnete Funktion im Netzwerk
entsteht durch die Anwendung der
Dienste auf die Datenobjekte (z.B.
"Read property" auf "Binary Input").
Die Dienste (BIBBs)sind in 5
Interoperabilitätsbereiche eingeteilt.
Die BIBBs von PICS (Kapitel 2.1.3) sind vom
Bieter der DDC-Systeme (BACnet Server)
unbedingt zu unterstützen:
Natürlich muß dann auch die eingesetzte
Managementebene mindestens alle hier
aufgeführten von der BACnet-DDC
unterstützten Dienste im Umkehrprinzip
interpretieren und verarbeiten können.
Das angebotene System muss alle zur
Anzeige, Bedienung und Projekktierung
notwendigen Daten bereitstellen.
Als natives BACnet-System unterstützt es
grundsätzlich folgende Objekteigen-
schaften:
-Freie definierbare Zustandstexte für
alle stufigen Signale (DI, DO)
-Alarm-, Warngrenzen und Befehls-
ausführungskontrolle
-Alarm Quittierung
-Betriebsstundenzähler
-Regler und Reglerparameter (à LOOP-
Objekt)
-Anlagensteuerung und Anlagenparameter
sowie Sollwerte
-Schedule und Calendar Objekte zur
Implementierung der Zeitschalt-
funktionen mit Sondertagdefinition
auf DDC-Ebene
-Trend-Log für historische Datenaufzeichnun
auf DDC Ebene
-Event-Enrollment für Sonderalarmierung
auf DDC Ebene
-Automatische Umschaltung Sommer-/Winterzei
-Zusatzfunktionen gemäß BACnet-
Richtlinie
Weitere notwendige Eigenschaften
der BACnet-Systeme:
-Bei Spannungsausfall müssen die
Anwenderdaten, zeitprogramme sowie die
Trend Daten erhalten bleiben.
Ebenso muß der Betrieb einer integrierten
Echtzeituhr während den spannungslosen
Zustände garantiert werden.
-zusätzlich muß es möglich sein die Daten
mit Paßwortgeschützte BACnet "Backup and
Restore" abzusichern.
-Peer to Peerkommunikation: Von AS zu AS
müssen im Kommunikationsverbund
beliebige Prozesswerte in beide
Richtungen ausgetauscht werden können.
Die BACnet-DDC (AS) muß die sog.
Peer to Peer Funktion voll umfänglich
unterstützen, d.h. sie muß auch als
BACnet-Client mit anderen im Netz
befindlichen DDC-Systemen ereignis-
orientierte Daten wie z.B. Zustands-
und Wertänderungen im sog.
COV-Reporting Modus bidirektional
übertragen können.
Der Pollingmodus ist nur zusätzlich zu
COV-Reporting Modus möglich.
DDC-Systeme welche die BACnet-Client
Funktionalität nur mit dem Pollingmodus
realisieren können, entsprechen nicht
nicht dem Stand der Technik und werden
in diesem Projekt nicht akzeptiert.
-Zeitsynchronisation: Sowohl
Managementsystem als auch die
eingesetzten BACnet-DDCs müssen die
Standardzeitsychronisation und bei
Bedarf auch die zeitzonenversetzte
Zeitsynchronisation (UTC) ermöglichen.
Die BACnet-DDCs müssen auch beim
Einsatz mehrerer BACnet-Clients die
Zeitsynchronisation erlauben.
Dabei wird immer die zuletzt gesendete
Uhrzeit der BACnet-Clients in der DDC
synchronisiert.
-Automatische Umschaltung Sommer-/Winterzei
-Paßwortgeschützte Initialisierung der
BACnet-DDC:
Es muß vom eingesetzten BACnetManagement-
system möglich sein, die einzelnen
BACnet DDCs über das Device-Property
"Reinitialize Device" zurückzusetzen
bzw. zu eine Neuinitialisierung
vor- nehmen zu können. -Natives
BACnetsystem In vorliegender
Baumaßnahme sollen ausschließlich
native BACnet-Systeme zum Einsatz
kommen, daher können auf Automationsebene
nur Geräte eingesetzt werden,
die ausnahmslos mit der eigentlichen
DDC-Parametriersoftware BACnet-Objekte
erzeugen. Der Einsatz zusätzlich
benötigter Softwaretools die eine
Umsetzung der proprietären Datenformate
in BACnet-Format
bewirken, werden generell abgelehnt.
(-> Keine Gatewaylösung erwünscht).
Auf der Managementebene dürfen nur
native BACnet-Clients eingesetzt
werden, die ausschliesslich auf
Microsoft basierenden Betriebssystemen
(Windows NT, Windows 2000, Windows XP,
oder aktueller) eingesetzt werden
können. Technische Lösungen, wo der
BACnet-Client über ein OPC-Server die
Daten an das Visualisierungssystem
übergibt, sind ausnahmslos untersagt.
-Projektierungstool "EDE-File"
Zur Einbindung der BACnet-Geräte
müssen auf Anfrage die Datenpunktlisten
der BACnet-Geräte und-Systeme
im EDE-Format, wie von der BACnet
Interest Group Europe empfohlen , nach
den Vorgaben der BACnet Richtlinie in
elektronischer Form bereitgestellt und
übergeben werden.
Um den Dienstleistungsaufwand so
gering wie möglich zu halten ist es
unerläßlich daß dieses EDE-File
automatisch sowie ohne Aufforderung
in der DDC (-> BACnet-Server) erzeugt
wird. Auch bei einer DDC-Programm-
änderung muß unmittelbar diese Änderung
im EDE-File automatisch und
unaufgefordert nachgepflegt werden.
-Ordnungsgemäße Aufschaltung
Der Auftragnehmer hat alle für eine
ordnungsgemässe Durchführung der
BACnet-Aufschaltung erforderlichen
Leistungen durchzuführen und
nachzuweisen.
Dies beinhaltet:
-die Einhaltung der BACnet-Richtlinie
-die detaillierte Absprache mit den
Beteiligten zur BACnet-Aufschaltung
nach Vorgabe des AG
-die Überprüfung und Abgleich der PICS
-die Übergabe bzw. Einholung der
BACnet-Objekte im EDE-Format zur
Projektierung
-Funktionstest auf Basis der Info-
listen vor Ort mit dem AG
Bei Kommunikationsstörungen sind
Protokollmitschnitte und daraus
resultierende Ausdrucke mit Hilfe
eines marktüblichen "BACnet Protocol
Analyzers" zu erstellen und dem AG
vorzulegen.
Hinweis:
==========================================
Dem Angebot sind folgende Unterlagen
beizulegen: BACnet PICS der
Automationsstation, sowie das BACnet
Zertifikat und AMEV Testat der
Automationsstationen,
BACnet PICS der Raumcontroller,
sowie das BACnet Zertifikat
der Raumcontroller.
BACnet Conformance Certifikat und
BACnet Testing Laboratories der
Visualisierung.
| Projekt: | Sanierun | Linzgauhalle Immenstaad |
| LV: | 005 | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Gebäudeautomation
|
|
Feldgeräte
|
|
Heizkreisverteiler Heizkreisverteiler |
|
1.01.010
|
Aussentemperaturfühler Ni 1000
Ni-Sensor : 1000 Ohm
|
| 1 | St |
|
1.01.020
|
Stabtemperaturfühler Ni 1000; L=100 mm
Messung von Flüssigkeiten und Gasen in
|
| 10 | St |
|
1.01.040
|
Schutzrohr LW7; R1/2; L=100 mm; Messing
zur Montage von Temperaturfühlern
|
| 10 | St |
|
1.01.-
|
2W-Fl.-Ventil; PN16; DN65; kvs 63; 20 mm
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt-,
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Antrieb; stet,2/3-Pkt; 24V;8..49mm;2500N
Ventilantrieb mit automatischer An-
|
| 1 | St |
|
HK01 - Warmwasserbereitung |
|
1.01.-
|
2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN32; kvs 16
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
3W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN40; kvs 22
3-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Stabtemperaturfühler Ni 1000; L=200 mm
Messung von Flüssigkeiten und Gasen in
|
| 6 | St |
|
1.01.-
|
Schutzrohr LW7; G1/2; L=200 mm; VA
zur Montage von Temperaturfühlern
|
| 6 | St |
|
HK02 - HK Bühne + Schützen |
|
1.01.-
|
2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN20; kvs 6,3
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
|
| 1 | St |
|
HK03 - FBH Nebenräume |
|
1.01.-
|
Universalthermostat,TW,15..95°C, L=0,7m
Zum Regeln und Überwachen der Temperatur
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Montagebügel Kanal/Wand zu TUC
für Thermostate.
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN25; kvs 10
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
|
| 1 | St |
|
HK04 - FBH Halle |
|
1.01.-
|
Universalthermostat,TW,15..95°C, L=0,7m
Zum Regeln und Überwachen der Temperatur
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Montagebügel Kanal/Wand zu TUC
für Thermostate.
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN20; kvs 6,3
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
|
| 1 | St |
|
1.01.-
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
|
| 1 | St |
|
Summe 1.01 |
Feldgeräte |
|
Schaltschrank
|
|
1.02.010
|
Standschrank 2000/1200/400
Standschrank 2000/1200/400
|
| 1 | St |
|
1.02.020
|
Standschrank Sockel
Standschrank Sockel
|
| 1 | St |
|
1.02.030
|
Schaltschrank Seitenwand Paar
Schaltschrank Seitenwand Paar
|
| 1 | St |
|
1.02.040
|
Aufbau - Sichtfenster 600 / 600 / 60
Aufbau - Sichtfenster 600 / 600 / 60
|
| 1 | St |
|
1.02.050
|
Einspeisung 400V bis 100A mit Hauptsch.
Einspeisung 400V bis 100A mit Hauptsch.
|
| 1 | St |
|
1.02.060
|
Fehlerstromüberwachung Steckd./Beleucht.
Fehlerstromüberwachung Steckd./Beleucht.
|
| 2 | St |
|
1.02.070
|
Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose
Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose
|
| 1 | St |
|
1.02.080
|
Schutzkontaktsteckdose 230 V AC
Schutzkontaktsteckdose 230 V AC
|
| 1 | St |
|
1.02.090
|
Lüfter, Filter, Thermostat
Lüfter, Filter, Thermostat
|
| 1 | St |
|
1.02.100
|
Automatische Wiedereinschaltung
Automatische Wiedereinschaltung
|
| 1 | St |
|
1.02.110
|
El. Schutzschalter für 24VDC Stromkreise
El. Schutzschalter für 24VDC Stromkreise
|
| 1 | St |
|
1.02.120
|
Steuerspannungstrafo 230V / 24VAC 250VA
Steuerspannungstrafo 230V / 24V AC 250VA
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| 1 | St |
|
1.02.130
|
Überspannungsschutz Einspeisung bis 250A
Überspannungsschutzeinrichtungen (SPD)
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| 1 | St |
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1.02.140
|
Ü-Spg. Aussenfühler bis 4 Adern
Ü-Spg. Aussenfühler bis 4 Adern
|
| 1 | St |
|
1.02.150
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Spannungsüberwachungsrelais
Spannungsüberwachungsrelais
|
| 1 | St |
|
1.02.160
|
Motorbaugruppe 1st. bis 4 kW 230V
Motorbaugruppe 1st. bis 4 kW 230V
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| 3 | St |
|
1.02.170
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Motorbaugr. EC-Motor bis 4 kW 230V
Motorbaugr. EC-Motor bis 4 kW 230V
|
| 2 | St |
|
1.02.180
|
BSK Überwachung und Zwangssteuerung
BSK Überwachung und Zwangssteuerung
|
| 24 | St |
|
1.02.190
|
Brandmeldeanlage Sicherheitsschaltung
Brandmeldeanlage Sicherheitsschaltung
|
| 1 | St |
|
1.02.200
|
Klappensteuerung AUF/ZU m.RM
Klappensteuerung AUF/ZU m. RM
|
| 1 | St |
|
1.02.210
|
Ventilsteuerung stetig
Ventilsteuerung stetig
|
| 6 | St |
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1.02.220
|
Reparatur-Notschalter 20A-3P-HK
Reparatur-Notschalter 20A-3P-HK
|
| 2 | St. |
|
1.02.230
|
Sicherheitstemperaturschaltung
Sicherheitstemperaturschaltung
|
| 2 | St |
|
1.02.240
|
Sammelstörmeldung / Zentralentsperrung
Sammelstörmeldung / Zentralentsperrung
|
| 1 | St |
|
1.02.250
|
Sicherungsabgang 1pol. 16A Automat HK
Sicherungsabgang 1pol. 16A Automat HK
|
| 2 | St |
|
1.02.260
|
Einbau und Verdrahtung modulare AS
Einbau der modularen Automationsstation
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| 1 | St |
|
1.02.270
|
Einbau LVB auf AS
Einbau LVB auf AS
|
| 1 | St |
|
1.02.280
|
Türeinbau und Verdrahtung Beistellgeräte
Türeinbau und Verdrahtung Beistellgeräte
|
| 1 | St |
|
1.02.290
|
Einbau und Verdrahtung Beistellgeräte
Einbau und Verdrahtung Beistellgeräte
|
| 1 | St |
|
1.02.300
|
Koordination Gewerk MSR > Schaltanlagen
Koordination zw. Gewerk GA u.
|
| 1 | psch |
|
1.02.310
|
Ausführungsprojektierung GA-Schaltanlage
Ausführungsprojektierung GA-Schaltanlage
|
| 1 | psch |
|
1.02.320
|
Lieferung / Montage je Schaltschrankfeld
Lieferung/Montage je Schaltschrankfeld
|
| 1 | psch |
|
1.02.330
|
Inbetriebnahme Schaltanlagen
Inbetriebnahme Schaltanlagen
|
| 1 | psch |
|
1.02.340
|
Bezeichnungsschild Feldgeräte Resopal
Bezeichnungsschild Feldgeräte Resopal
|
| 69 | St |
|
1.02.350
|
Kabelmarker
Kabelmarker
|
| 150 | St. |
|
1.02.360
|
E-DAT modul REG 1 Port IP20 Cat.6A
Universal-Datenanschlusseinheit RJ45
|
| 1 | St |
|
Summe 1.02 |
Schaltschrank |
|
Automationsstationen
|
|
1.03.010
|
modulare BACnet/IP DDC, 26-154 I/O, Web
Die Automationsstation verfügt über vier
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| 1 | St |
|
1.03.020
|
I/O Modul 16DI Digital
I/O-Modul für Hardwareeingänge der
|
| 3 | St |
|
1.03.030
|
I/O Modul8UI/8DI Universal/Digital
I/O-Modul für Hardwareeingänge der
|
| 4 | St |
|
1.03.040
|
I/O Modul 6DO (Relais)
I/O-Modul für Hardwareausgänge der
|
| 5 | St |
|
1.03.050
|
I/O Modul 8UI/4AO/3DI Univ/Anal.
I/O-Modul für Hardwareeingänge der
|
| 2 | St |
|
1.03.060
|
Spannungsversorgungsmodul
Mit dem Spannungsversorgungsmodul
|
| 3 | St |
|
1.03.070
|
Kopplungskit IO-Module
Mit den beiden Modulen (Sender und
|
| 2 | St |
|
1.03.080
|
Lokale Bedien- und Signalisierungsein-he
Mit der lokalen Bedien- und Signalisie-
|
| 14 | St |
|
1.03.090
|
Modbus-RTU (RS-485) Kommunikationsmodul
Mit dem Kommunikationsmodul mit der
|
| 1 | St |
|
1.03.100
|
M-Bus Kommunikationsmodul
Mit dem Kommunikationsmodul mit der
|
| 1 | St |
|
1.03.110
|
Gateway Modbus TCP Client nach RTU Slave
Konfigurierbares Gateway als Schnitt-
|
| 1 | St |
|
1.03.120
|
Pegelwandler von RS232 auf M-Bus
-M-Bus Master für bis zu 3 Endgeräte
|
| 1 | St |
|
1.03.130
|
Micro SD-Karte 32GB (industriell) |
| 1 | St |
|
1.03.140
|
Elektron. Schutzschalter,DC, 24V, 2A
Elektronischer Schutzschalter;
|
| 1 | St |
|
1.03.150
|
Netzteil für Hutschiene230V/24VDC, 4,2A
Flaches Reiheneinbaugehäuse DIN 43880
|
| 1 | St |
|
1.03.160
|
Fast Ethernet Switch, 5 Port, unmanaged
5 Port Fast-Ethernet-Switch unmanaged
|
| 1 | St |
|
1.03.170
|
Patchkabel CAT6A S-FTP, grau, 2 m
Ethernet-Patchkabel CAT 6A, S-FTP,
|
| 2 | St |
|
1.03.180
|
15"Panel PC,256GB,8GB RAM,WIN11IoT2024
Panel PC zum Schaltschrankeinbau
|
| 1 | St |
|
Summe 1.03 |
Automationsstationen |
|
MBE Einbindung / Visualisierung
|
|
1.04.010
|
Einrichten von Softwaremodulen
Einrichten von Softwaremodulen
|
| 1 | St |
|
1.04.020
|
Konfiguration Management/Bedienfkt.
Umsetzung der Angaben der endgültigen
|
| 1 | St |
|
1.04.030
|
Trendkurven erstellen
Trendkurven erstellen
|
| 8 | St |
|
1.04.040
|
Trendkurven erstellen
Trendkurven erstellen
|
| 10 | St |
|
1.04.050
|
Zugriffsberechtigung
Zugriffsberechtigung
|
| 1 | St |
|
1.04.060
|
Ein-/Ausgabe Objekttyp
Diese Funktion definiert die Daten die
|
| 240 | St |
|
1.04.070
|
Anlagenbilder
Anlagenbilder Standard
|
| 29 | St |
|
1.04.120
|
Dynamische Einblendung
Dynamische Einblendung
|
| 190 | St |
|
1.04.130
|
Erstellen der MBE Dokumentation
- Original Handbücher (soweit vom
|
| 1 | St |
|
1.04.140
|
Einweisung MBE
Einweisung MBE
|
| 1 | St |
|
1.04.150
|
Abnahmeprüfung der MBE
Abnahmeprüfung der MBE
|
| 1 | St |
|
1.04.160
|
Schulung des Bedienerpersonals
Schulung des Bedienerpersonals
|
| 1 | St |
|
1.04.170
|
Koordination Fremdsystem auf MBE
Koordination Fremdsystem ........
|
| 1 | St |
|
1.04.180
|
Konfiguration Fremdsystem MBE
Konfiguration Fremdsystem ....
|
| 1 | St |
|
1.04.190
|
Inbetriebnahme Fremdsystem MBE
Inbetriebnahme Fremdsystem........
|
| 1 | St |
|
1.04.200
|
Einrichten von Softwaremodulen
Einrichten von Softwaremodulen
|
| 1 | St |
|
Summe 1.04 |
MBE Einbindung / Visualisierung |
|
Dienstleistungen
|
|
1.05.010
|
Konfiguration Touch Panel
Konfiguration Touch Panel
|
| 1 | St |
|
1.05.020
|
Koordination Schnittstelle M-Bus
Koordination Schnittstelle M-Bus
|
| 5 | St |
|
1.05.030
|
Konfiguration Schnittstelle M-Bus
Konfiguration Schnittstelle M-Bus
|
| 5 | St |
|
1.05.040
|
Inbetriebnahme Schnittstelle M-Bus
Inbetriebnahme Schnittstelle M-Bus
|
| 5 | St |
|
1.05.050
|
Anpassen M-Bus-Zähleradressen
Anpassen M-Bus-Zähleradressen
|
| 5 | St |
|
1.05.060
|
Koordination Schnittstelle Modbus
Koordination Schnittstelle Modbus RTU
|
| 5 | St |
|
1.05.070
|
Konfiguration Schnittstelle Modbus
Konfiguration Schnittstelle ModBus RTU
|
| 5 | St |
|
1.05.080
|
Inbetriebnahme Schnittstelle Modbus
Inbetriebnahme Schnittstelle ModBus RTU
|
| 5 | St |
|
1.05.090
|
Anpassen Modbus Geräteadressen
Anpassen der ModBus-Adressen
|
| 5 | St |
|
1.05.100
|
Projektierung/Konfigurierung
"Projektierung/Konfigurierung nach
|
| 1 | psch |
|
1.05.110
|
Koordination mit den techn. Gewerken
Koordination mit den techn. Gewerken
|
| 1 | psch |
|
1.05.120
|
Koordination Gewerk MSR > Schaltanlagen
Koordination Gewerk GA > Schaltanlagen
|
| 1 | psch |
|
1.05.130
|
Anpassen M-Bus-Zähleradressen
Anpassen M-Bus-Zähleradressen
|
| 1 | St |
|
1.05.140
|
Konfiguration der AS-Strategien
Konfiguration der Automations-
|
| 1 | psch |
|
1.05.150
|
Datenpunktprüfung 1:1 Test
Datenpunktprüfung 1:1 Test
|
| 1 | psch |
|
1.05.160
|
Inbetriebnahme der GA-Anlage
Inbetriebnahme der GA-Anlage
|
| 1 | psch |
|
Summe 1.05 |
Dienstleistungen |
|
Anschlussarbeiten
|
|
1.06.010
|
Anschluß beidseitig 2 bis 6x2x0,8
Anschlußarbeiten beidseitig
|
| 50 | St. |
|
1.06.020
|
Anschluß beidseitig 3 bis 5x1,5
Anschlußarbeiten beidseitig
|
| 41 | St. |
|
1.06.030
|
Anschluß beidseitig 5x10
Anschlußarbeiten beidseitig
|
| 4 | St |
|
1.06.050
|
Anschluß beidseitig 4x16 bis 4x35
Anschlußarbeiten beidseitig
|
| 1 | St. |
|
1.06.060
|
Anschluß beidseitig 5x4
Anschlußarbeiten beidseitig
|
| 2 | St |
|
Summe 1.06 |
Anschlussarbeiten |
|
Stundenlohnarbeiten
|
|
1.07.010
|
Stundenlohn Monteur Elektro
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
|
| 5 | Std |
|
1.07.020
|
Stundenlohn Obermonteur Elektro
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
|
| 5 | Std |
|
1.07.030
|
IB-Techniker einschl. Auslösung
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
|
| 5 | Std |
|
1.07.040
|
Projektingenieur
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
|
| 5 | Std |
|
1.07.050
|
Softwareingenieur
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
|
| 5 | Std |
|
Summe 1.07 |
Stundenlohnarbeiten |
|
Wartung
|
|
1.08.001
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Wartungslauf Jahr 1-5
jährlicher Wartungslauf/Testbetrieb für 5 Jahre
|
| 1 | psch |
|
Summe 1.08 |
Wartung |
|
Summe 1 |
Gebäudeautomation |
| Projekt: | Sanierun | Linzgauhalle Immenstaad |
| LV: | 005 | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1
|
Gebäudeautomation
|
|
1.01
|
Feldgeräte | |
|
1.02
|
Schaltschrank | |
|
1.03
|
Automationsstationen | |
|
1.04
|
MBE Einbindung / Visualisierung | |
|
1.05
|
Dienstleistungen | |
|
1.06
|
Anschlussarbeiten | |
|
1.07
|
Stundenlohnarbeiten | |
|
1.08
|
Wartung |
|
Summe 1 |
Gebäudeautomation |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
005
|
|
1
|
Gebäudeautomation |
| LV | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |