| Projekt: | Sanierun | Linzgauhalle Immenstaad |
| LV: | 005 | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |
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Titel
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Bezeichnung
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1 |
Gebäudeautomation |
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1.01 |
Feldgeräte |
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1.02 |
Schaltschrank |
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1.03 |
Automationsstationen |
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1.04 |
MBE Einbindung / Visualisierung |
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1.05 |
Dienstleistungen |
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1.06 |
Anschlussarbeiten |
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1.07 |
Stundenlohnarbeiten |
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1.08 |
Wartung |
| Projekt: | Sanierun | Linzgauhalle Immenstaad |
| LV: | 005 | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Gebäudeautomation
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Feldgeräte
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Heizkreisverteiler
Heizkreisverteiler
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1.01.010
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Aussentemperaturfühler Ni 1000
Ni-Sensor : 1000 Ohm
Meßbereich : -35..90°C Widerstandsverlauf : DIN 43760 Schutzart : IP 65 |
| 1 | St |
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1.01.020
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Stabtemperaturfühler Ni 1000; L=100 mm
Messung von Flüssigkeiten und Gasen in
Lüftungsanlagen und Wasserkreisläufen. Ni-Sensor : 1000 Ohm Meßbereich : -50..160°C VA-Tauchstab : 6 x 100 mm Widerstandsverlauf : DIN 43760 Schutzart : IP 65 |
| 10 | St |
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1.01.040
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Schutzrohr LW7; R1/2; L=100 mm; Messing
zur Montage von Temperaturfühlern
in Rohrleitungen und Behältern. |
| 10 | St |
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1.01.000
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2W-Fl.-Ventil; PN16; DN65; kvs 63; 20 mm
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt-,
Warmwasser und Niederdruckdampf bis 115°C. Stopfbüchse aus Edelstahl mit Abstreif- ring und doppeltem O-Ring aus EPDM. Schließvorgang gegen den Druck. Das Ventil ist bei herausgezogener Spindel geschlossen. Die Ventilspindel wird mit der Antriebsspindel fest verbunden (formschlüssig). Silikonfrei. kvs-Wert: 63,0 m3/h Nennweite: DN65 Anschluss: Flansch nach EN1092-2 Druckstufe: PN16 Hub: 20 mm Körper: EN-GJL-250 Grauguss Kegel: Edelstahl metallisch dichtend Sitz: Grauguss Spindel: Edelstahl Stopfbüchse: Edelstahl mit 2 O-Ringen Leckrate: Klasse III DIN EN 60534-4 (0,001 x kvs) Stellverhältnis: 30:1 Ventilkennlinie: gleichprozentig Zul. Betriebstemp.: -10..150°C Zul. Glykolkonz.: 20 bis 55 % Optional: - Stopfbüchsenheizung - Ersatzstopfbüchse |
| 1 | St |
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1.01.000
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Antrieb; stet,2/3-Pkt; 24V;8..49mm;2500N
Ventilantrieb mit automatischer An-
passung an den Ventilhub und patentier- ter Antrieb-Ventil-Kopplung (Schnellver- schluss) ohne Werkzeug. Handverstellung mit Motorabschaltung. LED-Anzeigen in rot und grün für Betrieb Initialisierung, Ansteuerung, Endlagen und Überlast. Der elektrische Anschluss erfolgt über Schraubklemmen bis 2,5 mm². Mit geräuscharmem Getriebe und elektr. kraftabhängiger Abschaltung. Schubkraft: 2500 N Hub: 8..49 mm Speisespannung: 24 V AC/DC Eingänge: 0..10 V DC 4..20 mA 2-Pkt/3-Pkt Stellungsrückmeldung: 0..10 V DC Laufzeiten wählbar: 2/4/6 s/mm Stellungsregler Wirksinn: wählbar Ventilkennlinie wählbar: linear/ gleichprozent/ quadratisch Leistungsaufnahme: 20 VA im Betrieb: 10 W Leistungsaufnahme 230V*: 28 VA im Betrieb: 13 W Zul. Umgebungstemperatur: -10..55°C Zul. Umgebungsfeuchte: < 95% r.F. Schutzart: IP 66 Optional: - Kabelverschraubung M16 x 1,5 - Kabelverschraubung M20 x 1,5 - Steckbares Modul 230 V AC mit Ansteuerung 0..10 V, 4..20 mA, 2-Pkt. oder 3-Pkt. - Steckbares Modul für Zwangssteuerung (AUF/STOPP/ZU/Auto) - Split-Range-Einheit zum Einstellen von Sequenzen - Potentiometer 1000/2000 Ohm - Hilfsumschaltkontakte (doppelt) - Zwischenstück für Medien bis 240°C - Adapter für zahlreiche Fremdventile |
| 1 | St |
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HK01 - Warmwasserbereitung
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1.01.000
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2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN32; kvs 16
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
Warmwasser. Stopfbüchse aus Messing mit Abstreif- ring und doppeltem O-Ring aus EPDM. Gegen und mit dem Druck schliessend ver- wendbar. Das Ventil ist mit herraus- gezogener Spindel geschlossen. Die Ventilspindel wird mit der Antriebs- spindel fest verbunden (formschlüssig). Silikonfrei. kvs-Wert: 16,0 m3/h Nennweite: DN32 Anschluss: Flansch nach EN1092-2 Druckstufe: PN10/16 Hub: 8 mm Körper: EN-GJL-250 Grauguss Kegel: Messing mit Dichtring Sitz: Grauguss Spindel: Edelstahl Stopfbüchse: Messing mit 2 O-Ringen Leckrate: <=0,05% des kvs-Wertes Stellverhältnis: 50:1 Ventilkennlinie: gleichprozentig Zul. Betriebstemp.: -10..150°C Zul. Glykolkonz.: 20 bis 55 % Optional: - Umbau in 3-Wege-Ventil - Stopfbüchsenheizung - Handverstellung |
| 1 | St |
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1.01.000
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Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
passung an den Ventilhub und patentier- ter Antrieb-Ventil-Kopplung (Schnellver- schluss) ohne Werkzeug. Handverstellung mit Motorabschaltung. LED-Anzeigen in rot, grün und orange für Betrieb, Initialisierung, Ansteuerung, Endlagen und Überlast. Integrierte Zwangssteuerung mit wähl- baren Wirksinn über Dipschalter. Der elektrische Anschluss erfolgt über steckbare Schraubklemmen bis 2,5 mm². Mit geräuscharmem Getriebe und elektr. kraftabhängiger Abschaltung. Schubkraft: 1000 N Hub: 8 mm Speisespannung: 24 V AC/DC Eingänge: 0..10 V DC 4..20 mA 2-Pkt/3-Pkt Stellungsrückmeldung: 0..10 V DC Laufzeiten wählbar: 12/4 s/mm Stellungsregler Wirksinn: wählbar Ventilkennlinie wählbar: linear/ gleichprozent Leistungsaufnahme: 4 VA im Betrieb: 1,6 W im Stillstand: 0,4 W Zul. Umgebungstemperatur: -10..55°C Zul. Umgebungsfeuchte: < 85% r.F. Schutzart: IP 54 Optional: - Kabelverschraubung M20 x 1,5 - Steckbares Modul 230 V AC mit Ansteuerung 0..10 V oder 4..20 mA - Kabelmodule in verschiedenen Längen - Split-Range-Einheit zum Einstellen von Sequenzen - Signalwandler 0..10 V in 4..20 mA - Zwischenstück für Medien bis 150°C - Adapter für zahlreiche Fremdventile |
| 1 | St |
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1.01.000
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3W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN40; kvs 22
3-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
Warmwasser. Stopfbüchse aus Messing mit Abstreif- ring und doppeltem O-Ring aus EPDM. Verwendung als Misch- oder Verteil- ventil. Das Ventil ist bei heraus- gezogener Spindel geschlossen. Die Ventilspindel wird mit der Antriebs- spindel fest verbunden (formschlüssig). Silikonfrei. kvs-Wert: 22,0 m3/h Nennweite: DN40 Anschluss: Flansch nach EN1092-2 Druckstufe: PN10/16 Hub: 8 mm Körper: EN-GJL-250 Grauguss Kegel: Messing mit Dichtring Sitz: Grauguss Spindel: Edelstahl Stopfbüchse: Messing mit 2 O-Ringen Leckrate Regelast: <=0,05% des kvs-Wertes Beimischast: <=1% des kvs-Wertes Stellverhältnis: 50:1 Ventilkennlinie Regelast: gleichprozentig Beimischast: linear Zul. Betriebstemp.: -10..150°C Zul. Glykolkonz.: 20 bis 55 % Optional: - Umbau in 2-Wege-Ventil (Blind- flansch Bauseits) - Stopfbüchsenheizung - Handverstellung |
| 1 | St |
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1.01.000
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
passung an den Ventilhub und patentier- ter Antrieb-Ventil-Kopplung (Schnellver- schluss) ohne Werkzeug. Handverstellung mit Motorabschaltung. LED-Anzeigen in rot, grün und orange für Betrieb, Initialisierung, Ansteuerung, Endlagen und Überlast. Integrierte Zwangssteuerung mit wähl- baren Wirksinn über Dipschalter. Der elektrische Anschluss erfolgt über steckbare Schraubklemmen bis 2,5 mm². Mit geräuscharmem Getriebe und elektr. kraftabhängiger Abschaltung. Schubkraft: 1000 N Hub: 8 mm Speisespannung: 24 V AC/DC Eingänge: 0..10 V DC 4..20 mA 2-Pkt/3-Pkt Stellungsrückmeldung: 0..10 V DC Laufzeiten wählbar: 12/4 s/mm Stellungsregler Wirksinn: wählbar Ventilkennlinie wählbar: linear/ gleichprozent Leistungsaufnahme: 4 VA im Betrieb: 1,6 W im Stillstand: 0,4 W Zul. Umgebungstemperatur: -10..55°C Zul. Umgebungsfeuchte: < 85% r.F. Schutzart: IP 54 Optional: - Kabelverschraubung M20 x 1,5 - Steckbares Modul 230 V AC mit Ansteuerung 0..10 V oder 4..20 mA - Kabelmodule in verschiedenen Längen - Split-Range-Einheit zum Einstellen von Sequenzen - Signalwandler 0..10 V in 4..20 mA - Zwischenstück für Medien bis 150°C - Adapter für zahlreiche Fremdventile |
| 1 | St |
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1.01.000
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Stabtemperaturfühler Ni 1000; L=200 mm
Messung von Flüssigkeiten und Gasen in
Lüftungsanlagen und Wasserkreisläufen. Ni-Sensor : 1000 Ohm Meßbereich : -50..160°C VA-Tauchstab : 6 x 200 mm Widerstandsverlauf : DIN 43760 Schutzart : IP 65 |
| 6 | St |
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1.01.000
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Schutzrohr LW7; G1/2; L=200 mm; VA
zur Montage von Temperaturfühlern
in Rohrleitungen und Behältern. Aus nicht-rostendem Stahl. |
| 6 | St |
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HK02 - HK Bühne + Schützen
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1.01.000
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2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN20; kvs 6,3
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
Warmwasser. Stopfbüchse aus Messing mit Abstreif- ring und doppeltem O-Ring aus EPDM. Gegen und mit dem Druck schliessend ver- wendbar. Das Ventil ist mit herraus- gezogener Spindel geschlossen. Die Ventilspindel wird mit der Antriebs- spindel fest verbunden (formschlüssig). Silikonfrei. kvs-Wert: 6,3 m3/h Nennweite: DN20 Anschluss: Flansch nach EN1092-2 Druckstufe: PN10/16 Hub: 8 mm Körper: EN-GJL-250 Grauguss Kegel: Messing mit Dichtring Sitz: Grauguss Spindel: Edelstahl Stopfbüchse: Messing mit 2 O-Ringen Leckrate: <=0,05% des kvs-Wertes Stellverhältnis: 50:1 Ventilkennlinie: gleichprozentig Zul. Betriebstemp.: -10..150°C Zul. Glykolkonz.: 20 bis 55 % Optional: - Umbau in 3-Wege-Ventil - Stopfbüchsenheizung - Handverstellung |
| 1 | St |
|
1.01.000
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
passung an den Ventilhub und patentier- ter Antrieb-Ventil-Kopplung (Schnellver- schluss) ohne Werkzeug. Handverstellung mit Motorabschaltung. LED-Anzeigen in rot, grün und orange für Betrieb, Initialisierung, Ansteuerung, Endlagen und Überlast. Integrierte Zwangssteuerung mit wähl- baren Wirksinn über Dipschalter. Der elektrische Anschluss erfolgt über steckbare Schraubklemmen bis 2,5 mm². Mit geräuscharmem Getriebe und elektr. kraftabhängiger Abschaltung. Schubkraft: 1000 N Hub: 8 mm Speisespannung: 24 V AC/DC Eingänge: 0..10 V DC 4..20 mA 2-Pkt/3-Pkt Stellungsrückmeldung: 0..10 V DC Laufzeiten wählbar: 12/4 s/mm Stellungsregler Wirksinn: wählbar Ventilkennlinie wählbar: linear/ gleichprozent Leistungsaufnahme: 4 VA im Betrieb: 1,6 W im Stillstand: 0,4 W Zul. Umgebungstemperatur: -10..55°C Zul. Umgebungsfeuchte: < 85% r.F. Schutzart: IP 54 Optional: - Kabelverschraubung M20 x 1,5 - Steckbares Modul 230 V AC mit Ansteuerung 0..10 V oder 4..20 mA - Kabelmodule in verschiedenen Längen - Split-Range-Einheit zum Einstellen von Sequenzen - Signalwandler 0..10 V in 4..20 mA - Zwischenstück für Medien bis 150°C - Adapter für zahlreiche Fremdventile |
| 1 | St |
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HK03 - FBH Nebenräume
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1.01.000
|
Universalthermostat,TW,15..95°C, L=0,7m
Zum Regeln und Überwachen der Temperatur
von Flüssigkeiten in Bädern, Behältern, Rohrleitungen und Kanälen. Durch modularen Aufbau als Anlege-, Stab-, Doppelthermostat oder als Thermostat mit Fernfühler einsetzbar. Einstellbereich : 15..95°C Schaltdifferenz : ca. 5,6 K Tmax am Fühler : 200°C Kapillarrohrlänge : 700 mm 1 Umschalter : 10(2,5) A, 250 VAC Aktive Länge : 65 mm Schutzart : IP 54 Mit Messing-Schutzrohr, LW 7, 100 mm. Optional: - Schutzrohre in rostfreiem Stahl - Befestigungsbügel für Kanal- oder Wandmontage - Spannband für Rohrmontage - Zugentlastung - Montageplatte für Doppelthermostate |
| 1 | St |
|
1.01.000
|
Montagebügel Kanal/Wand zu TUC
für Thermostate.
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| 1 | St |
|
1.01.000
|
2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN25; kvs 10
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
Warmwasser. Stopfbüchse aus Messing mit Abstreif- ring und doppeltem O-Ring aus EPDM. Gegen und mit dem Druck schliessend ver- wendbar. Das Ventil ist mit herraus- gezogener Spindel geschlossen. Die Ventilspindel wird mit der Antriebs- spindel fest verbunden (formschlüssig). Silikonfrei. kvs-Wert: 10,0 m3/h Nennweite: DN25 Anschluss: Flansch nach EN1092-2 Druckstufe: PN10/16 Hub: 8 mm Körper: EN-GJL-250 Grauguss Kegel: Messing mit Dichtring Sitz: Grauguss Spindel: Edelstahl Stopfbüchse: Messing mit 2 O-Ringen Leckrate: <=0,05% des kvs-Wertes Stellverhältnis: 50:1 Ventilkennlinie: gleichprozentig Zul. Betriebstemp.: -10..150°C Zul. Glykolkonz.: 20 bis 55 % Optional: - Umbau in 3-Wege-Ventil - Stopfbüchsenheizung - Handverstellung |
| 1 | St |
|
1.01.000
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
passung an den Ventilhub und patentier- ter Antrieb-Ventil-Kopplung (Schnellver- schluss) ohne Werkzeug. Handverstellung mit Motorabschaltung. LED-Anzeigen in rot, grün und orange für Betrieb, Initialisierung, Ansteuerung, Endlagen und Überlast. Integrierte Zwangssteuerung mit wähl- baren Wirksinn über Dipschalter. Der elektrische Anschluss erfolgt über steckbare Schraubklemmen bis 2,5 mm². Mit geräuscharmem Getriebe und elektr. kraftabhängiger Abschaltung. Schubkraft: 1000 N Hub: 8 mm Speisespannung: 24 V AC/DC Eingänge: 0..10 V DC 4..20 mA 2-Pkt/3-Pkt Stellungsrückmeldung: 0..10 V DC Laufzeiten wählbar: 12/4 s/mm Stellungsregler Wirksinn: wählbar Ventilkennlinie wählbar: linear/ gleichprozent Leistungsaufnahme: 4 VA im Betrieb: 1,6 W im Stillstand: 0,4 W Zul. Umgebungstemperatur: -10..55°C Zul. Umgebungsfeuchte: < 85% r.F. Schutzart: IP 54 Optional: - Kabelverschraubung M20 x 1,5 - Steckbares Modul 230 V AC mit Ansteuerung 0..10 V oder 4..20 mA - Kabelmodule in verschiedenen Längen - Split-Range-Einheit zum Einstellen von Sequenzen - Signalwandler 0..10 V in 4..20 mA - Zwischenstück für Medien bis 150°C - Adapter für zahlreiche Fremdventile |
| 1 | St |
|
HK04 - FBH Halle
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1.01.000
|
Universalthermostat,TW,15..95°C, L=0,7m
Zum Regeln und Überwachen der Temperatur
von Flüssigkeiten in Bädern, Behältern, Rohrleitungen und Kanälen. Durch modularen Aufbau als Anlege-, Stab-, Doppelthermostat oder als Thermostat mit Fernfühler einsetzbar. Einstellbereich : 15..95°C Schaltdifferenz : ca. 5,6 K Tmax am Fühler : 200°C Kapillarrohrlänge : 700 mm 1 Umschalter : 10(2,5) A, 250 VAC Aktive Länge : 65 mm Schutzart : IP 54 Mit Messing-Schutzrohr, LW 7, 100 mm. Optional: - Schutzrohre in rostfreiem Stahl - Befestigungsbügel für Kanal- oder Wandmontage - Spannband für Rohrmontage - Zugentlastung - Montageplatte für Doppelthermostate |
| 1 | St |
|
1.01.000
|
Montagebügel Kanal/Wand zu TUC
für Thermostate.
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| 1 | St |
|
1.01.000
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2W-Fl.-Ventil; PN10/16; DN20; kvs 6,3
2-Wege-Flansch-Ventil für Kalt- und
Warmwasser. Stopfbüchse aus Messing mit Abstreif- ring und doppeltem O-Ring aus EPDM. Gegen und mit dem Druck schliessend ver- wendbar. Das Ventil ist mit herraus- gezogener Spindel geschlossen. Die Ventilspindel wird mit der Antriebs- spindel fest verbunden (formschlüssig). Silikonfrei. kvs-Wert: 6,3 m3/h Nennweite: DN20 Anschluss: Flansch nach EN1092-2 Druckstufe: PN10/16 Hub: 8 mm Körper: EN-GJL-250 Grauguss Kegel: Messing mit Dichtring Sitz: Grauguss Spindel: Edelstahl Stopfbüchse: Messing mit 2 O-Ringen Leckrate: <=0,05% des kvs-Wertes Stellverhältnis: 50:1 Ventilkennlinie: gleichprozentig Zul. Betriebstemp.: -10..150°C Zul. Glykolkonz.: 20 bis 55 % Optional: - Umbau in 3-Wege-Ventil - Stopfbüchsenheizung - Handverstellung |
| 1 | St |
|
1.01.000
|
Antrieb; stetig,2/3-Pkt;8mm;96/32s;1000N
Ventilantrieb mit automatischer An-
passung an den Ventilhub und patentier- ter Antrieb-Ventil-Kopplung (Schnellver- schluss) ohne Werkzeug. Handverstellung mit Motorabschaltung. LED-Anzeigen in rot, grün und orange für Betrieb, Initialisierung, Ansteuerung, Endlagen und Überlast. Integrierte Zwangssteuerung mit wähl- baren Wirksinn über Dipschalter. Der elektrische Anschluss erfolgt über steckbare Schraubklemmen bis 2,5 mm². Mit geräuscharmem Getriebe und elektr. kraftabhängiger Abschaltung. Schubkraft: 1000 N Hub: 8 mm Speisespannung: 24 V AC/DC Eingänge: 0..10 V DC 4..20 mA 2-Pkt/3-Pkt Stellungsrückmeldung: 0..10 V DC Laufzeiten wählbar: 12/4 s/mm Stellungsregler Wirksinn: wählbar Ventilkennlinie wählbar: linear/ gleichprozent Leistungsaufnahme: 4 VA im Betrieb: 1,6 W im Stillstand: 0,4 W Zul. Umgebungstemperatur: -10..55°C Zul. Umgebungsfeuchte: < 85% r.F. Schutzart: IP 54 Optional: - Kabelverschraubung M20 x 1,5 - Steckbares Modul 230 V AC mit Ansteuerung 0..10 V oder 4..20 mA - Kabelmodule in verschiedenen Längen - Split-Range-Einheit zum Einstellen von Sequenzen - Signalwandler 0..10 V in 4..20 mA - Zwischenstück für Medien bis 150°C - Adapter für zahlreiche Fremdventile |
| 1 | St |
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Summe 1.01 |
Feldgeräte |
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Schaltschrank
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1.02.010
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Standschrank 2000/1200/400
Standschrank 2000/1200/400
Höhe: 2000 mm Breite: 1200 mm Tiefe: 400 mm inklusive Sockel (Höhe 200mm) und Seitenwand zum Abschluß einer kompletten Schrankeinheit passend zum angebotenem Systemschrank. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.020
|
Standschrank Sockel
Standschrank Sockel
Abmessungen passend zum angebotenen Schranksystem: Abmessungen angebotener Sockel: Höhe: .. mm Breite: .. mm Tiefe: .. mm Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
|
1.02.030
|
Schaltschrank Seitenwand Paar
Schaltschrank Seitenwand Paar
passend zum ausgeschriebenen Systemschrank, aus min. 1,5 mm Stahlblech, zum Abschluß einer kompletten Schrankeinheit. mit Schrauben wird eine Seitenwand dicht verschraubt, Farbe passend zum gewählten Schaltschranksystem Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.040
|
Aufbau - Sichtfenster 600 / 600 / 60
Aufbau - Sichtfenster 600 / 600 / 60
Aufsatz-Sichtfenster für Türaufbau, Abmessungen: 600 x 600 x 60 mm Zur Abdeckung von Fronteinbaugeräten, mit Profilgummidichtungen, abschließbar, austauschbaren Halbprofilzylinder. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten |
| 1 | St |
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1.02.050
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Einspeisung 400V bis 100A mit Hauptsch.
Einspeisung 400V bis 100A mit Hauptsch.
Haupteinspeisung mit 4-poligem Haupt- Schalter und Hauptsicherungen 3-polig, Nennspannung 1000 V, Mindestschaltvermögen bei cos = 0,7 - 10 x In, zum betriebsmäßigen Schalten unter Last einschließlich Berührungsschutz, Sicherungseinsätzen mit träg-flinker Charakteristik und sonstigem Zubehör. Lastschalter 3-pol. für v.g. Strom 1 Sicherungselement 3-pol. oder 3 Sicherungselemente 1-pol. für v.g. Strom 3 LED Phasenkontrollleuchten mit Vorsicherung Inkl. Klemmen für Kabelanschluss entsprechend der Schaltleistung dimensioniert einschl. allem Zubehör. Sammelschienensystem über die gesamte Schaltschrankbreite sowie senkrecht über dem Hauptschalter betriebsfertig montiert und angeschlossen. Inkl. notwendigem Berührungsschutz und/oder Isolierung der Sammelschiene. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.060
|
Fehlerstromüberwachung Steckd./Beleucht.
Fehlerstromüberwachung Steckd./Beleucht.
230V, 20A (FI bzw. RCD) 2-polig Betriebsspannung 230V 50Hz, 10kA Nennstrom: 20A, Schutzart IP2x, Bemessungsfehlerstrom: 30mA, Typ HI, Ausführung mit Hilfskontakt Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 2 | St |
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1.02.070
|
Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose
Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose
Schaltschrankinnenbeleuchtung mit LED-Leuchtmittel für störempfindliche Umgebung, Lichtfarbe neutralweiß, Verstellung der Lichtverteilung und mit Schuko- Steckdose. Leuchtenkorpus aus Aluminium mit Leuchtenabdeckung aus halogenfreiem Polycarabonat, Schutzart IP 20. Anschlussmöglichkeit für Durchgangsverdrahtung 3-polig und Türpositionsschalter, Türendschalter zum Ein- und Ausschalten, inkl. notwendigem Zubehör Mit spearater Absicherung über Leitungsschutzschalter 1pol. 16A mit HK zum betriebsfertigen Schalten von Stromkreisen, Charakteristik nach Erfordernis. Mit thermischen, verzögerten Überstromauslöser und Kurzschlußschnellauslöser für Hutschienenmontage. mitHilfskontakt und Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten.. |
| 1 | St |
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1.02.080
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Schutzkontaktsteckdose 230 V AC
Schutzkontaktsteckdose 230 V AC
mit separater Absicherung über Sicherungsschaltautomaten bis 10 A auf Hutschiene |
| 1 | St |
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1.02.090
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Lüfter, Filter, Thermostat
Lüfter, Filter, Thermostat
Axial-Lüfter mit Spaltpol-Außenläufer- bzw. Kondensatormotor, Berührungsschutzgitter entsprechend VDE 0730. Filtermatte mit geringem Luftwiderstand. Austrittsfilter bestehend aus Einbaurahmen. Filtermatte und Lüftungsklemmen komplett mit einem Thermostaten, Schaltbereich + 15/+ 45 Grad C. Auslegung der Luftleistung nach zu ermittelnder Wärmelasten. Mit separater Absicherung über Leitungsschutzschalter 1pol. 16A mit HK zum betriebsfertigen Schalten von Stromkreisen, Charakteristik nach Erfordernis. Mit thermischen, verzögerten Überstromauslöser und Kurzschlußschnellauslöser für Hutschienenmontage. mitHilfskontakt und Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.100
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Automatische Wiedereinschaltung
Automatische Wiedereinschaltung
bestehend aus: 1 Wischrelais 1 Quitiertaster sowie erforderlichem Zeitrelais und Hilfsrelais bzw. Hilfsschützen. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.110
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El. Schutzschalter für 24VDC Stromkreise
El. Schutzschalter für 24VDC Stromkreise
mit aktiver Trombegrenzung, Status-LED, Hilfskontakt für Überwachung Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.120
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Steuerspannungstrafo 230V / 24VAC 250VA
Steuerspannungstrafo 230V / 24V AC 250VA
als Schutztrenntrafo Speisespannung 230V, AC Ausgangspannung 24V, AC Leistung: bis 250 VA, kurzschlußfeste Wicklung nach VDE 0551 für Schalttafeleinbau, mit Absicherung prim. und sek. als Leitungsschutzschalter mit Hilfskontakt Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.130
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Überspannungsschutz Einspeisung bis 250A
Überspannungsschutzeinrichtungen (SPD)
als Schutz für Netzeinspeisungen 400V / 250A Kombiableiter Typ 1/2 oder Ableiter Typ 2 passend zu Blitzschutzzonenkonzept, mit erforderlichen Überspannungschutzelementen, Verdrahtungsbrücken, potientialfreier Hilfskontakt. System passend zu den Vorgaben (koordinierter Blitzschutz) inkl. Nachweise zur enrgetischen Koordination Die Schutzstufen müssen mit den vor- und nachfolgenden Überspannungschutzeinrichtungen mit Fachplaner abgestimmt werden. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.140
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Ü-Spg. Aussenfühler bis 4 Adern
Ü-Spg. Aussenfühler bis 4 Adern
Überspannungsschutzeinrichtungen (SPD) als Schutz für Außenfühler, Kombiableiter Typ 1/2 oder Ableiter Typ 2 passend zu Blitzschutzzonenkonzept, mit erforderlichen Überspannungschutzelementen, Verdrahtungsbrücken, potientialfreier Hilfskontakt. Komplett funktionsfertig verdrahtet. System passend zu den Vorgaben (koordinierter Blitzschutz) inkl. Nachweise zur enrgetischen Koordination Die Schutzstufen müssen mit den vor- und nachfolgenden Überspannungschutzeinrichtungen mit Fachplaner abgestimmt werden. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten |
| 1 | St |
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1.02.150
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Spannungsüberwachungsrelais
Spannungsüberwachungsrelais
für Drehstrom Unterspannung, elektronisches Meßrelais zur Überwachung des arithmetischen Spannungsmittelwertes zwischen den einzelnen Phasen und dem Nullleiter, getrennte, stufenlose Einstellung des Ansprech- und Rückfallwertes an Relativskalen, mit Leuchtdiode, Nennspannung 400 V AC, mit 2 Wechsler für Netze mit Nullleiter Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.160
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Motorbaugruppe 1st. bis 4 kW 230V
Motorbaugruppe 1st. bis 4 kW 230V
Direkteinschaltung bestehend aus: - Sicherungselemente - Leistungsschütze - Motorschutzrelais mit Hilfskontakt und Überwachung Thermokontakt bzw. Kaltleiter - erforderliche Koppelrelais - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 3 | St |
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1.02.170
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Motorbaugr. EC-Motor bis 4 kW 230V
Motorbaugr. EC-Motor bis 4 kW 230V
bestehend aus: - Motorschutzschalter - erforderliche Koppelrelais - Reihenklemmen |
| 2 | St |
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1.02.180
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BSK Überwachung und Zwangssteuerung
BSK Überwachung und Zwangssteuerung
Komplette Steuerbaugruppe einschließlich Rückmeldung für Automationsstation, Zwangssteuerung durch Handschalter, Eingangssignale durch BSK-Endschalter, seperate Anzeige beider Endlagen bestehend aus : - Hilfsschütz, Hilfsrelais - erforderliche Koppel- und Zeitrelais - Einbinden in Sammelstörmeldung, - Anbinden an Quittiertaster - Einbinden in Lampenprüffunktion - Steuerschalter 2-polig, 2 Stellungen - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 24 | St |
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1.02.190
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Brandmeldeanlage Sicherheitsschaltung
Brandmeldeanlage Sicherheitsschaltung
mit Überwachung des Status der BMA für eine Anlage bzw. einen Anlagenteil. Komplette Steuerbaugruppe einschließlich Rückmeldung für Automationsstation bestehend aus: - Hilfsschütz, Hilfsrelais - erforderliche Koppel- und Zeitrelais - Einbinden in Sammelstörmeldung, - Anbinden an Quittiertaster - Einbinden in Lampenprüffunktion - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.200
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Klappensteuerung AUF/ZU m.RM
Klappensteuerung AUF/ZU m. RM
Komplette Steuerbaugruppe einschließlich Rückmeldung für Automationsstation bestehend aus: - Spannungsversorgung - Hilfsschütz, Hilfsrelais - Meldeleuchten - erforderliche Koppelrelais - Einbinden in Lampenprüffunktion - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.210
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Ventilsteuerung stetig
Ventilsteuerung stetig
Komplette Steuerbaugruppe einschließlich Rückmeldung für Automationsstation bestehend aus: - Spannungsversorgung - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 6 | St |
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1.02.220
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Reparatur-Notschalter 20A-3P-HK
Reparatur-Notschalter 20A-3P-HK
nach DIN 0660, Isogekapselter Hauptschalter mit "Not-Aus" Funktion für einen einzelnen elektrischen Verbraucher. Zur Ap-Montage, abschließbar. Schaltleistung: AC-3 AC-23 A Schutzart: IP 65 Spannung: 400 V Strom: 20 A Schaltleistung: 5,5 KW Hauptkontakte: 3 Hilfskontakte: 1 Schließer 1 Öffner Liefern und montieren. |
| 2 | St. |
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1.02.230
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Sicherheitstemperaturschaltung
Sicherheitstemperaturschaltung
Komplette Steuerbaugruppe einschließlich Rückmeldung für Automationsstation bestehend aus: - Hilfsschütz, Hilfsrelais - erforderliche Koppel- und Zeitrelais - Einbinden in Sammelstörmeldung, - Anbinden an Quittiertaster - Einbinden in Lampenprüffunktion - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 2 | St |
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1.02.240
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Sammelstörmeldung / Zentralentsperrung
Sammelstörmeldung / Zentralentsperrung
Sammelstörmeldung mit Blinklichtanzeige und Lampenprüfung sowie Sammelquittierung und Neuwertmeldung in Zusammenspiel mit der Automationseinrichtung. Neuwertmeldung und automatische Wiedereinschaltung nach Netzausfall sowie Aufschaltung zur Automatisierungsstation, potentialfreie Weitermeldung der Sammelstörmeldung sowie externe Entriegelung der Störmeldung durch örtlichen Quittiertaster oder parallel über AS/GLT. Quittiertaster wirkt zeitgleich auf Sicherheitsketten im Schaltschrank und auf Automationseinrichtung. Ausgang zur Ansteuerung einer externen Hupe oder Leuchte. Baugruppe bestehend aus: - Zeitrelais - Hilfsschütze - Wischrelais - Quittiertaster - LED-Meldeleuchte - Lampenprüfbaugruppe - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.250
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Sicherungsabgang 1pol. 16A Automat HK
Sicherungsabgang 1pol. 16A Automat HK
Leitungsschutzschalter zum betriebsfertigen Schalten von Stromkreisen, Charakteristik nach Erfordernis. Mit thermischen, verzögerten Überstromauslöser und Kurzschlußschnellauslöser für Tragschienenmontage. Ausführung mit Hilfskontakt. Auf Reihenklemmen verdrahtet. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 2 | St |
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1.02.260
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Einbau und Verdrahtung modulare AS
Einbau der modularen Automationsstation
(AS) und der dazugehörenden I/O- und Bus-Module auf Hutschiene oder Schwenkrahmen bestehend aus: - Spannungsversorgung AS und I/O-Module - Anschluss der Datenleitungen (Netzwerk) - Anschluss der der I/O-Module - Verdrahten aller Busschnittstellen - Klemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.270
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Einbau LVB auf AS
Einbau LVB auf AS
Einbau lokale Vorrangbedienung (passend zur Automationsstation (AS)) direkt auf die I/O-Module der AS. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.280
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Türeinbau und Verdrahtung Beistellgeräte
Türeinbau und Verdrahtung Beistellgeräte
Einbau und Verdrahtung beigestellter Geräte in die Schaltschranktür bestehend aus: - Spannngsversorgung Gerät - Datenleitung zu Gerät (z.B. Netzwerk) - sonstige für den Betrieb notwendige Anschlüsse - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.290
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Einbau und Verdrahtung Beistellgeräte
Einbau und Verdrahtung Beistellgeräte
auf Hutschiene oder Schwenkrahmen bestehend aus: - Spannngsversorgung Gerät - Datenleitung zu Gerät (z.B. Netzwerk) - sonstige für den Betrieb notwendige Anschlüsse - Reihenklemmen Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | St |
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1.02.300
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Koordination Gewerk MSR > Schaltanlagen
Koordination zw. Gewerk GA u.
Schaltanlage Gebäudeautomation Koordinationsaufwand für Abstimmungen zwischen dem Gewerk GA und Schaltschrankbau wie u.a.: Aufbereitung der technischen Daten von Regelungskomponenten Abstimmung der Kennzeichnungs- und Anlagenschlüssel (KAS) sowie Betriebsmittelkennzeichnung Bereitstellung der Belegungslisten für die Automationsstationen. Bereitsstellen der technischen Daten der anzuschließenden elektrischen Geräte Abstimmung Schaltschrankaufstellung, Schaltschrankaufbau und Schaltplan Abstimmung der gemeinsamen Inbetriebnahme der GA-Schaltanlage Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | psch |
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1.02.310
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Ausführungsprojektierung GA-Schaltanlage
Ausführungsprojektierung GA-Schaltanlage
(je ASP) Ausführungsprojektierung für die Niederspannungschaltanlage der Gebäudeautomation (GA) Es ist eine Niederspannungsschaltanlagenkombination gemäß den zum Zeitpunkt der Errichtung gelten Gesetze, Normen, Vorschriften und Richtlinien zu projektieren. Ergänzende Anforderungen aus den Vertragsunterlagen sind hier ebenfalls zu berücksichtigen. Die Position Ausführungsprojektierung Schaltanlage bezieht sich immer auf die Ausführungsprojektierung für eine Schaltanlage bzw. einen Automationsschwerpunkt (ASP). Eine Schaltanlage kann auch aus mehreren Schaltschrankfeldern bestehen. Die Ausführungsprojektierung der GA- Schaltanlage umfasst u.a.: Berücksichtigung der Vertragsunterlagen Technische Abstimmung des Aufbaus der Schaltanlage Definition von Standards (Typicals) vor Beginn der Schaltplanerstellung, z.B. für den Anschluss von Feldgeräten, wenn vom AG nicht vorgegeben Festlegung der Kennzeichnung für alle Schaltschrankkomponenten in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Eintragung der Kennzeichnung in die Ausführungsunterlagen Festlegung der Einrichtungen und Schnittstellen für die Steuerungen sowie der Schaltschrankgröße und -ausführung Festlegung der elektrischen Leistungsbaugruppen sowie der Schaltschrankgröße und -ausführung Erstellung von Stücklisten für Schaltschrankkomponenten einschließlich bauseitig beigestellter Geräte Erstellung von Stromlaufplänen einschl. Klemmenanschlußplänen Erstellen von Innen- und Außenansichten Die Koordination mit dem Gewerk Elektro betreffend der Auslegung der Einspeiseleistung und -klemmen. Alle Kabel und Leitungen sind gemäß den geltenden Normen und Vorschriften unter Berücksichtigung der Verlegebedingungen zu dimensionieren. Die Originaldatei zur Kabelberechnungssoftware mit allen Informationen und Angaben für die Kabeldimensionierung ist dem Auftraggeber zu übergeben. Die Angaben von erstellten Vorabkabelzuglisten sind in die Kabelliste einzupflegen. Überprüfung der Anschlußbedingungen anhand der beigestellten Dokumentationen für übergreifende Funktionen aus anderen Gewerken Erstellung der Bedienungsanleitung und Wartungsanweisung Erstellen von Terminplänen nach Abstimmung mit den Firmen der beteiligten Gewerke und Abklärung von Art, Umfang und Zeitpunkt notwendiger Vorleistungen Abstimmung und Festlegung von Einbauorten für Tableaus sowie Aufstellorten von Schaltschränken usw. Teilnahme an vereinbarten Baustellenbesprechungen Abstimmung und Festlegung von Art und Umfang d. Vorleistungen (z.B. Betriebsbereitschaft der BTA) sowie Zeitdauer der Inbetriebnahme und notwendige Prüf- und Abnahmeverfahren Überprüfung der Montageorte sowie Klärung der Transportwege vor Ort für Schaltschränke usw. Kennzeichnung d. montierten Geräte gem. Ausführungsunterlagen Prüfprotokolle sind zu liefern Erstellen des Konformitätsnachweises und der Konformitätserklärung (CE) Eine Fachunternehmerbescheinigung ist vor Ausführung der Leistungen vorzulegen. Schaltpläne sind generell in elektronischer Form (pdf-Datei) mit dynamisierten Querverweisen dem AG zu übergeben. 1 St. Schaltplan in Papier ist bei Auslieferung im 1. Feld der Schaltanlage in einem Ordner mit festen Rückschild in 1-seitig gedruckter Form zu hinterlegen. Hier werden alle Änderungen im Zuge der Inbetriebnahme eingetragen. Revision der Bestandsunterlagen nach erfolgter Inbetriebnahme. Eintragen der gemessenen Motorströme in die Stromlaufpläne Wenn in den Vertragsunterlagen nicht anders definiert ist die Dokumentation ist 1- fach in Papier sowie 3-fach auf Datenträger zu liefern. Die Originaldateien zur Schaltschrankprojektierung sind inkl. aller notwendigen Makros mitabzugeben. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | psch |
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1.02.320
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Lieferung / Montage je Schaltschrankfeld
Lieferung/Montage je Schaltschrankfeld
frei Verwendungsstelle. Rechtzeitig vor Auslieferung der Schaltschränke sind der Montageort sowie die Transportwege und Einbringmöglichkeiten vor Ort ermitteln und abzustimmen. Ggf. entstehende Mehrkosten für einen Mobilkran sind, wenn in den ergänzenden Vertragsunterlagen gefordert, zu berücksichtigen. Die Schaltanlagen müssen vor Auslieferung einer Werkstattprüfung unterzogen werden. Zu dieser Werksabnahme ist der Auftraggeber rechtzeitig, aber mindestens 14 Tage vorher, einzuladen. Montage der Schaltanlagen gem. VDMA Einbringung, Aufstellung und Befestigung der Schaltschränke (Demontage der Transportösen und verschließen der Transportlöcher).D urchführung sämtlicher elektrischer Querverbindungen zu den zur elektrischen Schaltanlage gehörenden Schaltschrankfeldern bzw. Transproteinheiten. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 1 | psch |
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1.02.330
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Inbetriebnahme Schaltanlagen
Inbetriebnahme Schaltanlagen
Inbetriebnahme der Niederspannungsschaltanlage gemäß den gelten Gesetzen, Normen, Vorschriften und Richtlinien. Die Anforderungen an die Inbetriebnahme einer Niederspannungsschaltanlage sind in der DIN VDE 0100-600 definiert. Alle notwendigen Inbetriebnahmeprotokolle bzw. nachweise sind vorab mit dem Auftraggeber abzustimmen. Der Inhalt und Umfang wird durch die DIN VDE 0100-600 bzw. die DGUV definiert. Ergänzende Nachweise bzw. Vorlagen gemäß den Vertragsunterlagen sind zu berücksichtigen und fachgerecht zu erstellen. Die Durchführung der Inbetriebnahme darf nur von entsprechend geeignetem und geschulten Personen durchführt werden. Die Person, welche die Inbetriebnahme durchführt, ist vorab zu benennen. Gleichzeitig sind die entsprechenden Nachweise über die Befähigung dem Auftraggeber zu übergeben. Falls notwendig sind Anlagen bzw. Anlagenteile einer Schaltanlage vorab in Betrieb zu setzen. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten.hen |
| 1 | psch |
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1.02.340
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Bezeichnungsschild Feldgeräte Resopal
Bezeichnungsschild Feldgeräte Resopal
Bezeichnungsschild rund für die Beschriftung und Kennzeichnung der GA-Feldgeräte, zwei- oder dreizeilig, rund bis 50mm oder rechteckig bis 30 x 100 mm, Untergrund- und Schriftfarbe nach Wahl des Auftraggebers, Schild aus mehrschichtigem Kunststoff (Resopal) gefräst oder Kunststoff weiß mit langlebigem und UV-beständigem Aufdruck, als Schlüsselanhänger am Gerät/Kabel mit UV-beständigem Kabelbinder oder S-Haken befestigt. Die Anforderungen aus den "Vorbemerkungen Schaltschrank" sind zuberücksichtigen und abgegolten. |
| 69 | St |
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1.02.350
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Kabelmarker
Kabelmarker
bestehend aus Trägereinheit für mehrzeilige Beschriftung sowie Kabelbinder zur Befestigung der Beschriftung am Kabel. Komplett beschriftet und montiert. |
| 150 | St. |
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1.02.360
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E-DAT modul REG 1 Port IP20 Cat.6A
Universal-Datenanschlusseinheit RJ45
1 Port für anreihbare Hutschienen- installation, Baubreite 1TE (> 18mm) DIN 42880, Schutzklasse I bzw. II je nach Einbauart. Schutzart IP 20, Kategorie 6, 500 MHz Link geprüfte Ausführung für Datenübertragungsraten bis 10 GBit nach IEEE 802.3an aus Zinkdruckguss, Oberflächen veredelt, mit einzelgeschirmter RJ45-Buchse, Modulgehäuse aus nur zwei Teilen bestehend, großflächiger Schirmanschluss mit federnder, unverlierbarer Schirmanschlussschelle, vom Schirmanschluss getrennte Zugentlastung, zum Anschluss von Kategorie 6A, 7 und 7A Kabeln. Einhaltung der Kategorie 6 12C-de-embedded nach ISO/IEC 11801:2008 Ed.2.1, EN 50173-1:2007 von einem akkreditierten Prüflabor zertifiziert, PVP zertifiziert (kontinuierliche Qualitätskontrolle) insbesondere im Bezug auf Übertragungsbandbreiten durch ein akkreditiertes Prüflabor. Einhaltung des 4-Connector Channel-Link Klasse EA/500 MHz auf allen Paarbelegungen nach ISO/IEC 11801:2008 Ed.2.1 und TIA/EIA 568B.2-10 von einem akkreditierten Prüflabor zertifiziert, Einhaltung der Permanent-Link Klasse EA / 500 MHz auf allen Paarbelegungen nach 2nd FPDAM 2 to ISO/IEC 11801 AMD2 (2009-04) und TIA/EIA-568-C.2 (2009-08) von einem akkreditierten Prüflabor zertifiziert, für 10BaseT, Token-Ring, FDDI (TP-DDI),100BaseT, ATM 155 MBit/s, Gigabit-Ethernet, 10Gigabit-Ethernet, geeignet für Power over Ethernet (PoE und PoE plus), Potentialausgleich mittels Federkontakt zur Applikation, zusätzlicher Anschluss für Potentialausgleich mit Flachstecker 2,8 mm, Metall und Kunststoffteile recyclingfähig, RoHS-konform. Buchse: RJ45, geschirmt Anzahl der Buchsen: 1 Anschluss: 8-polig, Schirm als großflächige Klemmverbindung Anschlusstechnik: IDC Schneidklemm- technik Aderndurchmesser: 0,4 - 0,63 mm Montagetechnik: Hutschiene TH35 Farbe: lichtgrau RAL 7035 Steckrichtung: 45° geneigt |
| 1 | St |
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Summe 1.02 |
Schaltschrank |
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Automationsstationen
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1.03.010
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modulare BACnet/IP DDC, 26-154 I/O, Web
Die Automationsstation verfügt über vier
Netzwerkanschlüsse. Der erste Anschluss ist für die Integration in ein kunden- seitiges WAN oder die Verbindung mit dem Internet vorgesehen. Die drei weiteren Netzwerkanschlüsse sind geswitcht und für den Aufbau eines lokalen Gebäude- automationsnetzwerks vorgesehen. Hierüber können weitere Automationsstationen hintereinander (daisy chain) angeschlossen werden. Jeder Anschluss kann individuell deaktiviert werden, um die Sicherheit zu erhö-hen (Ausnahme der erste LAN- Anschluss). Eine zweite RS-485 Schnittstelle kann zur Integration von beispielsweise Modbus RTU Geräten verwendet werden. Buswiderstände sind eingebaut und können mit Engineering Tools ein- oder ausgeschaltet werden. Der Webserver unterstützt die Visualisierung und Bedienung der in der AS parametrierten BACnet Objekte. Ohne zusätzliche Projektierung erfolgt eine vollständige Darstellung in Listenform. Die Anlage wird automatisch in einer hierarchischen Baumstruktur dargestellt. Die Visualisierung kann zusätzlich mit dynamisierten Anlagenbildern erweitert werden. Die Webvisualisierung verhält sich Responsive (Responsive Design) für die Bedienung via mobile Endgeräte sowie PC-Bedienstationen. Es können; - Dynamische Anlagenbilder - Datenpunktlisten (BACnet-Objekte) - Untergeordnete Anlagenteile - Zeitprogramme und Sonderkalender - Diagramme - Textdokumente - Webseiten angezeigt werden. Die von der Automation erzeugten Alarme und Ereignisse werden als intuitive Symbole (Normal/Alarm/Störung) visualisiert in: - Alarmlisten - Dynamischen Bildern - Datenpunktlisten Die Alarmliste kann dargestellt werden als: - Aktuelle und historische Alarme - sortier- und filterbar - Flache Ereignisliste - Gruppierte Liste, die alle Ereignisse eines Objekts zusammenfasst Die Alarmierung kann abhängig von Priorität, Gewerk, Benutzer und Anlagen- teile eingerichtet werden. Berechtigte Benutzer können die Alarm- und Ereignisseinträge über die Oberfläche quittieren. Alarme und Störungen können per Email oder SMS versendet werden Historischen Daten von Objekten können in kombinierten Diagrammen mit bis zu sechs Datenreihen angezeigt werden. Die Diagrammreihen können an- und abgewählt werden. Es können fest einstellbare Aufzeichnungsintervalle (Polling), eine Aufzeichnung bei Wertänderung nach BACnet COV, oder Referenzen auf Trend Log Objekte eingerichtet werden. Bei der Anzeige kann über die Oberfläche zwischen Rohwerten und einer verdichteten Anzeige umgeschaltet werden. Die Diagramme haben einen stufenlos verschieb- und zoombaren Zeitbereich. Es können alternativ vorgegebene Zeit- intervalle (letzte Stunde, letzter Tag, letzte Woche) direkt angewählt werden. Die unverdichteten historischen Daten werden persistent auf der internen SD-Karte gespeichert. Zur schnellen Datenübertragung werden die Daten verdichtet. Aufgezeichnete Daten können als csv-Textdatei exportiert werden. |
| 1 | St |
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1.03.020
|
I/O Modul 16DI Digital
I/O-Modul für Hardwareeingänge der
frei programmierbaren modulo 6 BACnet/IP Au-tomationsstation. Die I/O Module können direkt und ohne zusätzliche Verkabelung an der AS oder lokal abgesetzt im Schaltschrank betrieben werden. Die Spannungsversorgung des I/O Moduls erfolgt über den internen Kommunikationsbus. Für eine sichere Verdrahtung und einen schnellen Austausch sind die I/O Module mit steckbaren Federzugklemmen ausgestattet. Optional kann das I/O-Modul mit einer graphischen Bedien- und Signalisierein- heit erweitert werden. Die Eingänge werden abgebildet auf BACnet-Objekte. Farbige Status LED pro I/O Modul für interne Buskommunikation und Alarmierung. Technische Daten: -Elektrische Versorgung: Speisespannung: ab AS/LC (I/O-Bus) Leistungsaufnahme: 1,6 VA (primär) Stromaufnahme: 40 mA (sek.) -Eingänge: Digital-Eingänge: 16 Status, Alarm Zähler: bis zu 50 Hz -Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur: 0..45 °C Lager- und Transporttemperatur: -25..+70 °C Feuchtigkeit: 10..90% rF (ohne Kondensation) -Einbau: Hutschiene im Schaltschrank an AS Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse Masse (BxHxT): 55.7x100x58.3 mm (3 TE im Schaltschrank) -Normen, Richtlinien: Schutzart: IP 30 (EN 60529) Schutzklasse: I (EN 60730-1) Umgebungsklasse: IEC 60721 3K3 CE-Konformität nach -EMV-Richtlinien 2014/30/EU, EN 61000-6-1-4 |
| 3 | St |
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1.03.030
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I/O Modul8UI/8DI Universal/Digital
I/O-Modul für Hardwareeingänge der
frei programmierbaren modulo 6 BACnet/IP Automationsstation. Die I/O Module können direkt und ohne zusätzliche Verkabelung an der AS oder lokal abgesetzt im Schaltschrank betrieben werden. Die Spannungsversorgung des I/O Moduls erfolgt über den internen Kommunikationsbus. Für eine sichere Verdrahtung und einen schnellen Austausch sind die I/O Module mit steckbaren Federzugklemmen ausge- stattet. Optional kann das I/O-Modul mit einer graphischen Bedien- und Signalisierein- heit erweitert werden. Die Eingänge werden abgebildet auf BACnet-Objekte. Farbige Status LED pro I/O Modul für interne Buskommunikation und Alarmie- rung. Technische Daten: -Elektrische Versorgung: Speisespannung: ab AS/LC (I/O-Bus) Leistungsaufnahme: 1,6 VA (primär) Stromaufnahme: 40 mA (sek.) -Eingänge: Digital-Eingänge: 8 Status, Alarm Zähler: bis zu 50 Hz Universal-Eingänge 8 -Digital: Status, Alarm Zähler: bis zu 5 Hz -Analog: Ni1000/Pt1000 DIN43760/IEC751 U: 0..10 V R: 200..2500 Ohm -Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur: 0..45 °C Lager- und Transporttemperatur: -25..+70 °C Feuchtigkeit: 10..90% rF (ohne Kondensation) -Einbau: Hutschiene im Schaltschrank an AS Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse Masse (BxHxT): 55.7x100x58.3 mm (3 TE im Schaltschrank) -Normen, Richtlinien: Schutzart: IP 30 (EN 60529) Schutzklasse: I (EN 60730-1) Umgebungsklasse: IEC 60721 3K3 CE-Konformität nach -EMV-Richtlinien 2014/30/EU, EN 61000-6-1-4 |
| 4 | St |
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1.03.040
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I/O Modul 6DO (Relais)
I/O-Modul für Hardwareausgänge der
frei programmierbaren BACnet/IP Automationsstation. Die I/O Module können direkt und ohne zusätzliche Verkabelung an der AS oder lokal abgesetzt im Schaltschrank betrieben werden. Die Spannungsversorgung des I/O Moduls erfolgt über den internen Kommunikati- onsbus. Für eine sichere Verdrahtung und einen schnellen Austausch sind die I/O Module mit steckbaren Federzugklemmen ausgestattet. Optional kann das I/O-Modul mit einer graphischen Bedien- und Signalisierein- heit erweitert werden. Die Ausgänge werden abgebildet auf BACnet-Objekte. Farbige Status LED pro I/O Modul für interne Buskommunikation und Alarmie- rung. Technische Daten: - Elektrische Versorgung: Speisespannung ab AS/LC (I/O- Bus) Leistungsaufnahme 2,9 VA (primär) Stromaufnahme 100mA (sekundär) - Ausgänge: Digital-Ausgänge 6 Art Relais 250V~/2A (galvanisch getrennt, Schliess- kontakt) Schalthäufigkeit 300000 Zyklen - Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur 045 °C Lager- und Transport- Temperatur 25+70 °C Feuchtigkeit 1085% rF (ohne Kondensation) - Einbau: Hutschiene im Schaltschrank an AS Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse Masse B x H x T (mm) 55.7x100x58.3 (3 TE im Schaltschrank) - Normen, Richtlinien: Schutzart IP 20 (EN 60529) Schutzklasse I (EN 60730-1) Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 CE-Konformität nach - Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU EN 60730-1 EN 60730-2-9 EN 60730-1 Anh.H - EMV-Richtlinien 2014/30/EU EN 61000-6-1-4 |
| 5 | St |
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1.03.050
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I/O Modul 8UI/4AO/3DI Univ/Anal.
I/O-Modul für Hardwareeingänge der
frei programmierbaren BACnet/IP Automationsstation. Die I/O Module können direkt und ohne zusätzliche Verkabelung an der AS oder lokal abgesetzt im Schaltschrank betrieben werden. Die Spannungsversorgung des I/O Moduls erfolgt über den internen Kommunikationsbus. Für eine sichere Verdrahtung und einen schnellen Austausch sind die I/O Module mit steckbaren Federzugklemmen ausgestattet. Optional kann das I/O-Modul mit einer graphischen Bedien- und Signalisierein- heit erweitert werden. Die Ein- / Ausgänge werden abgebildet auf BACnet-Objekte. Farbige Status LED pro I/O Modul für interne Buskommunikation und Alarmie- rung. Technische Daten: - Elektrische Versorgung: Speisespannung ab AS/LC (I/O- Bus) Leistungsaufnahme 1,6 VA (primär) Stromaufnahme 40 mA (sek.) - Eingänge: Digital-Eingänge 8 Status, Alarm Zähler bis zu 50 Hz - Ausgänge: Analogausgänge 8 Spannung 010 V Belastung bis zu 2 mA - Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur 045 °C Lager- und Transport- Temperatur 25+70 °C Feuchtigkeit 1090% rF (ohne Kondensation) - Einbau: Hutschiene im Schaltschrank an AS Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse Masse B x H x T (mm) 55.7x100x58.3 (3 TE im Schaltschrank) - Normen, Richtlinien: Schutzart IP 30 (EN 60529) Schutzklasse I (EN 60730-1) Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 CE-Konformität nach - EMV Richtlinien 2014/30/EU EN 61000-6-1-4 |
| 2 | St |
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1.03.060
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Spannungsversorgungsmodul
Mit dem Spannungsversorgungsmodul
können direkt angereihte Module (I/O Module oder Kommunikationsmodule) über den internen Kommunikationsbus separat versorgt werden. Der Einsatz des Spannungsversorgungs- moduls ist erforderlich, wenn die Leistungsaufnahme der angereihten Module die Leistungsabgabe der Automationsstation (21 W) übersteigt. Alternativ kann das Spannungs- versorgungsmodul auch genutzt werden, um bei einer lokalen Vorrangbe- dienung mittels LOI eine von der AS unabhängige Spannungsversorgung zu realisieren. Das Spannungsversorgungsmodul versorgt die rechts montierten IO Module auch über ein Schaltschrankkopplungskit. Technische Daten: - Elektrische Versorgung: Speisespannung 24 VDC extern Leistungsaufnahme 1 VA (primär) Stromaufnahme 20 mA (sekundär) - Ausführung: - Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur 0+45 °C Lager- und Transporttemperatur 25+55 °C Feuchtigkeit 1090% rF (ohne Kondensation) - Einbau: Hutschiene im Schaltschrank an AS oder CM-Module Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse Masse B x H x T (mm) 52.5x97x58.3 (3 TE im Schaltschrank) - Normen, Richtlinien: Schutzart IP 30 (EN 60529) Schutzklasse I (EN 60730-1) Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 CE-Konformität nach - EMV Richtlinien 2014/30/EU EN 61000-6-1-4 |
| 3 | St |
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1.03.070
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Kopplungskit IO-Module
Mit den beiden Modulen (Sender und
Empfänger) eines Kopplungskits ist es möglich, die Anreihung der I/O Module im Schaltschrank auf in verschiedene Hutschienenreihen nach EN 60715 zu verteilen. So ist ein platzsparender Einbau der bis zu 24 Module an einer Automationsstation im Schaltschrank möglich. Die beiden Module eines Kopplungskit (Sender und Empfänger) werden mit einem Standard RJ45-Kabel verbunden. Die Kommunikation der abgesetzten I/O-Module erfolgt direkt und ohne zusätzliche Protokollumsetzung bis zu 3m Netzwerkkabelgesamtlänge. Bis zwei Kopplungskits können pro Automationsstation eingesetzt werden. Technische Daten: - Elektrische Versorgung: Speisespannung I/O Bus intern Leistungsaufnahme 1 VA (primär) Stromaufnahme 20 mA (sekundär) - Ausführung: - Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur 0+45 °C Lager- und Transporttemperatur 25+55 °C Feuchtigkeit 1090% rF (ohne Kondensation) - Einbau: Hutschiene im Schaltschrank an AS oder CM-Module Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse Masse B x H x T (mm) je 52.5x97x58.3 (1.5 TE im Schaltschrank) - Normen, Richtlinien: Schutzart IP 30 (EN 60529) Schutzklasse I (EN 60730-1) Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 CE-Konformität nach - EMV Richtlinien 2014/30/EU EN 61000-6-1-4 |
| 2 | St |
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1.03.080
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Lokale Bedien- und Signalisierungsein-he
Mit der lokalen Bedien- und Signalisie-
rungseinheit (LOI) werden die I/O- Module mit einem farbigem LCD Display zur grafischen Visualisierung sowie mit vier Bedienknöpfen erweitert. Die lokale Bedien- und Signalisierungs- einheit kann im laufenden Betrieb und ohne Parametrierung auf die I/O Module aufgesteckt werden. Die LOI Einheit passt sich automatisch an das jeweiligen I/O Modul an. Die Spannungsversorgung erfolgt über das I/O Modul. Die lokalen Bedien- und Signalisierungs- einheiten erfüllen die Funktion einer lokalen Vorrangbedienung nach EN 16848-2:2004. Hierbei wird die BACnet Overrid-den Funktion verwendet. Das LOI Display visualisiert für jeweilige I/O Modul: - Liste aller Objektnamen - Übersicht aller Ein-/Ausgänge inkl. Typ, Alarm, Status, Handbetrieb - 5 min Grafik des Ein- /Ausgang - Eingabeseite zum manuellen Schalten eines Ausgangs Technische Daten: - Elektrische Versorgung: Speisespannung ab IO-Modul Leistungsaufnahme 1 VA (primär) Stromaufnahme 20 mA (sekundär) - Ausführung: Signalisierung 1 x Bi-color LED Darstellung LCD Farbdisplay 1.54 Zoll 240 x 240 Pixel - Zulässige Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur 0+45 °C Lager- und Transporttemperatur 25+55 °C Feuchtigkeit 585% rF (ohne Kondensation) - Einbau: direkt auf den I/O-Modul Masse B x H x T (mm) 52.5 x 45 x 43.5 - Normen, Richtlinien: Schutzart montiert IP 30 (EN 60529) Schutzklasse III (EN 60730-1) Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 |
| 14 | St |
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1.03.090
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Modbus-RTU (RS-485) Kommunikationsmodul
Mit dem Kommunikationsmodul mit der
RS-485-Schnittstelle können die Automationsstationen für die Systemintegration auf Automationsebene erweitert werden. Fremdsysteme können somit direkt in die Station mit der Steuerung und Regelung integriert werden. Die Modbus Protokollen Modbus/RTU und Modbus/ASCII werden als Master unterstützt, sowie bis zu 4 Master- Kommunikationsprofilegleichzeitig. Leistungsmerkmale: - Kommunikationsmodul mit RS-485- Schnittstelle - Mehrere Kommunikationsprofile gleichzeitig - Steckbares Element zur Erweiterung der Automationsstation - Anbindung an Fremdsysteme (SPS, Kältemaschine, Kompaktregler...) - Anbindung für Feldbus-Protokolle basierend auf RS-485 (half-duplex) Technische Daten: - Architektur: - Kommunkationsmodul bis 5 pro AS - Einheitslasten bis zu 31 - Slave-Adressen bis zu 247 - Datenpunkte bis zu 600 - Elektrische Versorgung: - Speisespannung ab AS (I/O-Bus) - Stromaufnahme mA - Schnittstellen, Kommunikation: - Schnittstelle 2-wire RS-485 (half-duplex) - Steckklemmen 2x D+, 2x D-, C - Baudrate 0,3115,2 kBit/s - Bus-Widerstände Ende, PU, PD per Software einstellbar - Galv. Trennung bis max. 300 V - Protokoll Modbus RTU/ASCII (Master) - Zulässige Umgebungsbedingungen: - Betriebstemperatur 045 °C - Lager- und Transporttemperatur 25+70 °C - Feuchtigkeit 1090% rF (ohne Kondensation) - Einbau: - Hutschiene im Schaltschrank unmittelbar nach AS - Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse - Masse B x H x T (mm) 55.7 x 100 x 59 (3 TE im Schaltschrank) - Normen, Richtlinien: - Schutzart (EN 60730): - Anschlüsse und Klemmen IP 20 - Front im DIN Ausschnitt IP 30 - Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 - CE-Konformität nach: - EMV-Richtlinie 2014/30/EU EN 61000-6-1 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 EN 61000-6-4 EN 50491-5-1 EN 50491-5-2 EN 50491-5-3 - RoHS-Richtlinie 2011/65/EU EN 50581 |
| 1 | St |
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1.03.100
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M-Bus Kommunikationsmodul
Mit dem Kommunikationsmodul mit der
M-Bus- und RS-232-Schnittstellen können die Automationsstationen (AS) für die Systemintegration auf Automationsebene erweitert werden. Fremdsysteme werden somit direkt in die Station mit der Steuerung und Regelung integriert und können mit der Automationsstation zum Energiemanagement beitragen. Das M-Bus Protokoll wird als Master unterstützt. Das Modul unterstützt bis zu 4 unterschiedliche Master- Kommunikationsprofile (z. B. unterschiedliche Baudrate) gleichzeitig. Leistungsmerkmale: - Steckbares Element zur Erweiterung der Automationsstation - Kommunikationsmodul mit RS-232- und M-Bus-Schnittstelle nach EN 13757-2 - Primär und Sekundäradressierung - Mehrere Kommunikationsprofile gleichzeitig - Anbindung an M-Bus-Zähler Netzwerke - mit optionalem Pegelwandler bis zu 256 Zähler (RS-232 <> M-Bus- Pegelwandler) - bis zu 80 Einheitslasten über M-Bus- Schnittstelle pro Modul - bis zu 320 Einheitslasten über M-Bus- Schnittstellen pro AS Technische Daten: - Architektur: - Kommunikationsmodul bis zu 4 pro AS - Zähler (Adressen) bis zu 256 - Datenpunkte bis zu 600 - Elektrische Versorgung: - Speisung ab AS - Verlustleistung (Bus) 0.35 W - Leistungsaufnahme (Modul) 6.15 W - Verlustleistung (Modul) 1.95 W - Schnittstellen, Kommunikation: - Steckklemme 2x5P - Schnittstelle 2-wire RS-232 (half-duplex) - Klemmen RX, TX, C - Schnittstelle 2-wire M-Bus (EN 13757-2) - Klemmen M+, M- - Einheitslasten bis zu 80 - pro AS bis zu 320 - Baudrate 0,3kBit/s - Master Konfig.Profile bis zu 4 - Mark-Spannung 36 V - Galv. Trennung bis max. 300 V - Protokoll M-Bus (Master) - Adressierung primär und sekundär - Zulässige Umgebungsbedingungen: - Betriebstemperatur 0°C - Lager- und Transporttemperatur °C - Feuchtigkeit 10rF (ohne Kondensation) - Einbau: - Hutschiene im Schaltschrank unmittelbar nach der AS - Kompaktgerät im Kunststoffgehäuse - Masse B x H x T (mm) 55.7 x 100 x 59 (3 TE im Schaltschrank) - Normen, Richtlinien: - Schutzart (EN 60730): - Anschlüsse und Klemmen IP 20 - Front im DIN Ausschnitt IP 30 - Umgebungsklasse IEC 60721 3K3 - CE-Konformität nach: - EMV-Richtlinie 2014/30/EU EN 61000-6-1 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 EN 61000-6-4 EN 50491-5-1 EN 50491-5-2 EN 50491-5-3 - RoHS-Richtlinie 2011/65/EU EN 50581 |
| 1 | St |
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1.03.110
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Gateway Modbus TCP Client nach RTU Slave
Konfigurierbares Gateway als Schnitt-
stelle zwischen Modbus TCP und Modbus RTU zur Hutschienenmontage. Schnittstellen: 1xRS485, 1xRS232, 1xEthernet LED: 4x Signalanzeige für Versorgung und Kommunikation Spannungsversorgung: 9 bis 26V DC Betriebstemperatur: 0°C bis +50°C Luftfeuchtigkeit: bis 95% relative Feuchte, nicht kondensierende Luft Gehäuse: Kunststoff Schutzart: IP20 Montage: klemmbar auf Hutschiene Abmessungen (BxHxT): 17,5x90x55 mm |
| 1 | St |
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1.03.120
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Pegelwandler von RS232 auf M-Bus
-M-Bus Master für bis zu 3 Endgeräte
-Pegelwandler RS232 / optisch <=> M-Bus -RS232-Schnittstelle auf Klemmen und auf D-SUB-Buchse geführt -optische Schnittstelle für ZVEI-Optokö- pfe -Fremdlichtunterdrückung -dauerkurzschlußfest -selbstrücksetzender Kurzschlußschutz -flexible Spannungsversorgung: 10,8 - 26,4 V DC, AC -Strombedarf: <350 mA (bei 10 V), <150 mA (bei 24 V) -schienen- und wandmontierbar -Ruhepegel (Mark): 33 V +/- 10 % -Sendepegel (Space): Mark -12 V +/- 20 % -Kurzschlußerkennung: ab 35 mA +/- 20 % -Busabschaltung bei Überlast: > 5 s -Übertragungsraten: -RS232: 0 - 9600 Baud -optisch. 0 - 2400 Baud -Netzausdehnung: max. Gesamtkabellänge: 350 m (JYSTY nx2x0,8) -Gehäuse-Abmessungen (HxBxT): 76 x 56 x 118 mm -Schutzart: Gehäuse: IP50 -Gehäusematerial: ABS -Gehäusefarbe: ähnlich RAL 7035 -Montage: auf Wand oder Hutschiene (DIN EN 50022) -Klemmen: Nennquerschnitt: 4 qmm -Betriebstemperaturbereich:0 - 55 Grad C -Lagertemperaturbereich: -10 - 70 Grad C -Feuchte: 10 - 70 % (nicht kondensierend -Gewicht: 180 g |
| 1 | St |
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1.03.130
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Micro SD-Karte 32GB (industriell)
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| 1 | St |
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1.03.140
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Elektron. Schutzschalter,DC, 24V, 2A
Elektronischer Schutzschalter;
EPSITRON®; 1-kanalig; DC 24 V; 2 A; kommunikationsfähig Artikelbeschreibung: Platzsparender elektronischer Schutz- schalter mit einem Kanal mit 1 A Nennstrom Zur sekundärseitigen Absicherung, schaltet zuverlässig und sicher bei Überlast und Kurzschluss ab Einschaltkapazität > 50.000 µF Ermöglicht den Einsatz eines kosten- günstigen Standardnetzgerätes Geringer Verdrahtungsaufwand dank 2-facher Ausgangsklemmen und viel- facher Brückungsmöglichkeiten auf Ein- und Ausgangsseite (z.B. Brückung der Ausgangsspannung auf Geräte der Serien 857 und 2857) Statussignal, als Einzel- oder Sammelmeldung Reset, Einschalten und Ausschalten über Ferneingang oder über Taster vor Ort Zeitversetztes Einschalten im Verbundbetrieb verhindert die Überlastung des Netzgerätes durch Summeneinschaltstrom Signalisierung: Statusausgang, positiv schaltend, als Summenausgang für bis zu 30 Geräte brückbar Einschaltverhalten: zeitverzögerte Kanalzuschaltung (lastabhängig, min. 2 ms/max. 200 ms) Ferneingang: Signal DC 18 V ... 30 V zum Ein- bzw. Ausschalten und Zurücksetzen des Kanals |
| 1 | St |
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1.03.150
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Netzteil für Hutschiene230V/24VDC, 4,2A
Flaches Reiheneinbaugehäuse DIN 43880
für Installationskleinverteiler Speisespannung: 85...264V AC, 47...63 Hz Eingangssicherung intern: 2 A (träge) Anschluss: Schuaubklemmen Ausgang kurzschlussfest Abmessungen(BxHxT): 70x90x55 mm |
| 1 | St |
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1.03.160
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Fast Ethernet Switch, 5 Port, unmanaged
5 Port Fast-Ethernet-Switch unmanaged
zur Aufschaltung von Ethernet-Netzteil- nehmern in rauen industriellen Umgebungen. Geeignet für explosionsgefährdete Bereiche (Class I Div. 2 / Atex Zone 2) und maritime Umwelt (DNV-GL) -5 Ports RJ45, 10/100BaseTX -Funktionalität:: Autonegotiation, Voll-/Halbduplex-Modus, Auto MDI/ MDI-X-Anschluss -Entspricht IEEE 802.3 für 10BaseT, IEEE 802.3u für100BaseT(X), IEEE 802.3x zur Flusssteuerung -Versorgungsspannung: 12/24/48 V DC, zwei redundante Eingänge -Stromaufnahme: 100 mA bei 24V -Betriebstemperatur: -10°C...60°C -Montage: TS35 -Schutzart: IP30 -LED-Anzeige: PWR1, PWR2, 10/100M (TP-Port) -DIP-Schalter: 1x für Aktivierung/ Deaktivierung des Broadcast Storm- Schutz -Kompaktes Aluminium Gehäuse -Zulassungen: CE, FCC, cULus, Class I Div. 2/Atex, DNV-GL -Abmessungen (HxBxT): 115x30x70mm -Gewicht: 175 g -Gewährleistung: 5 Jahre |
| 1 | St |
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1.03.170
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Patchkabel CAT6A S-FTP, grau, 2 m
Ethernet-Patchkabel CAT 6A, S-FTP,
500 MHz, halogenfrei Typischen Anwendungen: IEEE 802.3: 10BASE-T; 100BASE-T; 1000BASE-T; 10GBASE-T Eine einfache Identifizierung der Kategorie 6A wird durch die gelbe Einfärbung der Stecker ermöglicht. 2x RJ45-Stecker (8P8C) Hauben mit Knickschutz, Zugentlastung und Rasthebelschutz Längenbezeichnung auf den Hauben Innenleiter: Cu (Kupfer) Schirmung: S/FTP (gesamt geflechtge- schirmt, paarweise foliengeschirmt) Struktur: 4x 2 AWG 26/7, Twisted Pair Aussenmantel: LSZH (Low Smoke Zero Halogen) Isolierung: FO-PE (geschäumtes Poly- ethylene) PoE+ kompatibel Flammfestigkeit: IEC 60332-1 Rauchemission: IEC 61034 Normen: ISO/IEC 11801-1; EN-50173; ANSI/TIA 568-C; EN 60603-7-51 Farbe: grau Länge: 2 m |
| 2 | St |
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1.03.180
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15"Panel PC,256GB,8GB RAM,WIN11IoT2024
Panel PC zum Schaltschrankeinbau
mit 15,6" LCD reflexionsarmes Display Display: LCD mit LED Hintergrundbeleuchtung Kontrast: 800:1 Helligkeit: 300 cd/qm Reaktionszeit: 5 ms Auflösung: 1920x1080 Pixel (16:9) Kapazitiver Touch PROZESSOR: Intel Celeron J6412 Quad Core 2,0-2,6 GHz 1x2 Pol DC Buchse, 1xVGA, 1xHDMI, 4xUSB (2x 2.0, 2x 3.0), 2xRJ45, 1xRS232, 1xAudio I/O Schnittstelle ARBEITSSPEICHER: 8 GB DDR4 FESTPLATTE: 256 GB SSD GRAFIK: onboard NETZWERK: 2x Gigabit LAN-Schnittstelle Spannungsversorgung: 12V DC über DC-Buchse SCHUTZART: IP65 frontseitig AUSSENMAßE (BxHxT): 405x255x67 mm GERÄTEAUSSCHNITT (BxH): 392x243 mm WANDMONTAGE: VESA 75x75 oder 100x100mm Befestigungssystem TEMPERATURBEREICH: -10°C bis 60°C, 95% rel. F. BETRIEBSSYSTEM: Microsoft Windows 11 IoT Enterprise 2024 Entry (PKEA), deutsch, 64-Bit Lieferumfang: Panel PC, Panel Mounting Kit, Tischnetzteil 12V DC/5A, Anschlüsse über Hohlstecker |
| 1 | St |
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Summe 1.03 |
Automationsstationen |
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MBE Einbindung / Visualisierung
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1.04.010
|
Einrichten von Softwaremodulen
Einrichten von Softwaremodulen
Installation und Einrichtung von Zusatzsoftwaremodulen zur Erweiterung der Funktionalität der Grundsoftware in der Managementzentrale. |
| 1 | St |
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1.04.020
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Konfiguration Management/Bedienfkt.
Umsetzung der Angaben der endgültigen
technischen Lösung zur Programmierung und Eingabe von Managementfunktionen, besthend aus: - Abklärung Aufstellungsorte der Bedienstationen, Drucker und Server sowie Netzwerkverteiler. - Planung und Konfiguration der Managementbedienstation, Spannungsversorgung, Überspannungsschutz, Kommunikationsverbindungen, Netzwerkstrukturen sowie Datenleitungsnetzwerk. - Abklärung und gemeinsame Definition mit dem Auftraggeber/Betreiber bezogen auf die Zugriffsrechte der Benutzer - Abklärung von Texten, Protokollen, Alarm- und Protokollkategorien. - Abstimmung des Aufbaus/Struktur der Anlagen-, Folge- u. Übersichtsbilder mit dem Betreiber/Bauherrn. - Funktionsnachweis nach genehmigter Funktionsbeschreibung. - Planung für Einweisung und Schulung des Bedienerpersonal - Abklärung von Texten, Protokollen, Alarm- und Protokollkategorien. - Abstimmung des Aufbaus/Struktur der Anlagen-, Folge- u. Übersichtsbilder mit dem Betreiber/Bauherrn. - Funktionsnachweis nach genehmigter Funktionsbeschreibung. - Planung für Einweisung und Schulung des Bedienerpersonal |
| 1 | St |
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1.04.030
|
Trendkurven erstellen
Trendkurven erstellen
Trendkurven für den zeitlichen Verlauf einer oder mehrerer Größen als Kurven über einer horizontalen Zeitachse darstellen. Die einzelnen Werte werden, durch verschiedene frei definierbare Farben gekennzeichnet und dargestellt. Die horizontale Achse stellt die Zeit und die vertikale Achse die Werte der Datenelemente dar. Die Achsenskalierung muss an die Wertebereiche angepasst werden. |
| 8 | St |
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1.04.040
|
Trendkurven erstellen
Trendkurven erstellen
Trendkurven für den zeitlichen Verlauf einer oder mehrerer Größen als Kurven über einer horizontalen Zeitachse darstellen. Die einzelnen Werte werden, durch verschiedene frei definierbare Farben gekennzeichnet und dargestellt. Die horizontale Achse stellt die Zeit und die vertikale Achse die Werte der Datenelemente dar. Die Achsenskalierung muss an die Wertebereiche angepasst werden. |
| 10 | St |
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1.04.050
|
Zugriffsberechtigung
Zugriffsberechtigung
Generierung von kundenspezifischen Zugriffsberechtigungen je User gemäß Vorgaben des Auftraggebers für die Bedienung der Management Anlage. |
| 1 | St |
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1.04.060
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Ein-/Ausgabe Objekttyp
Diese Funktion definiert die Daten die
von oder an die Managementebene über- tragen werden. Für heterogene Systeme sind die gemeinsamen analogen und binären Datenpunkte/ Kommunikationsobjekte gemäß EN ISO 16484-5 festzulegen, um eine Interoperabilität bezogen auf die Management- und Bedienfunktionen zu gewährleisten. |
| 240 | St |
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1.04.070
|
Anlagenbilder
Anlagenbilder Standard
Anlagenbilderstellung ohne dynamische Einblendungen, die Bilderstellung erfolgt auf Grundlage der Regel- schematas aus Symbolen des Standards (ang. an die DIN 1946 Teil 1 und 2) sowie Standards des Herstellers der GA Anlage, auf Grundlage einer Symbolbibliothek. Bedienung über definierte Bedienfelder für ganze Anlagen oder Anlagenteile. Die Bilderstellung erfolgt nach vorher genehmigten Musterbildern. |
| 29 | St |
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1.04.120
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Dynamische Einblendung
Dynamische Einblendung
Generierung des Adresstextes sowie Darstellung des aktuellen Zustandes oder Wertes einer Grundfunktion in einem Anlagenbild. Darstellungsformen: - Farbwechsel - Bildwechsel - Symbolwechsel - Einblenden von Texten - Einblenden von aktuellen analogen und/oder Rechenwerten in dig. Form - Bargrafdarstellung - Schaltflächen - Füllfunktion (z.B. für Niveau) Pro Bild müssen mindestens 60 dynamische Einblendungen möglich sein. Die Anzahl und Position der Einblend- ungen sind mit dem AG abzustimmen und zu genehmigen. |
| 190 | St |
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1.04.130
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Erstellen der MBE Dokumentation
- Original Handbücher (soweit vom
Hersteller erhältlich),Datensicherung auf Diskette oder CD. - Übersichtsplan mit Eintragungen der Standorte von Bedieneinrichtungen sowie Informationsschwerpunkten. - Protokoll über die Einweisung des Bedienpersonals. - Vorgeschriebene Werks- und Prüfbescheinigungen sind zu liefern. Die Dokumentation ist in einfarbiger Darstellung und in ...-facher Ausfertigung, Zeichnungen und Listen nach Wahl des Auftraggebers auch in einfacher Ausfertigung kopierfähig oder auf Datenträger auszuhändigen. |
| 1 | St |
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1.04.140
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Einweisung MBE
Einweisung MBE
Einmalige Einweisung des vom Auftragge- ber benannten geeigneten Bedienungsper- sonals in die ordnungsgemäße Bedienung der GA-Anlage und Protokoll über die erfolgte Einweisung. Das Bedienpersonal ist nach Vorlage der Gesamtdokumentation ausführlich in die Bedienung der MBE einzuweisen, so dass es die MBE selbstständig bedienen kann. |
| 1 | St |
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1.04.150
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Abnahmeprüfung der MBE
Abnahmeprüfung der MBE
Der Auftragnehmer hat geeignetes Personal für die Abnahmeprüfung bereitzustellen. Diese ist wie folgt durchzuführen: - Überprüfung der vorgelegten Inbetriebnahmeprotokolle. - Stichprobenartige Prüfung von Automationsfunktionen. - Stichprobenartige Einzelprüfung von Meldungen, Schaltbefehlen, Messwerten, Stellbefehlen, Zählwerten und virtuellen Informationen. - Prüfung der Systemreaktionszeiten. |
| 1 | St |
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1.04.160
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Schulung des Bedienerpersonals
Schulung des Bedienerpersonals
im Werk des Hersteller der MBE-Anlage einschließlich Schulungsunterlagen und Verpflegung. Schulung an Modellanlagen im Workshop zur Einweisung in Bedienung, Parame- trierung und Programmierung der Managementzentrale _______________________. (vom Bieter anzugeben) Ein detaillierter Schulungsplan ist dem Angebot beizulegen |
| 1 | St |
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1.04.170
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Koordination Fremdsystem auf MBE
Koordination Fremdsystem ........
zur Aufsschaltung auf die MBE Koordination und Abstimmung mit dem Ersteller und/oder Lieferant der Hard- und Software des aufzuschaltenden Fremdsystems. Gemeinsame Festlegung der Partner zur Genehmigung durch den Auftraggeber für: - Art und Anzahl der Fremdanbindung - Physikalischer Aufbau der Schnittstellen - Protokollaufbau - Master-Slave Definition - Dokumentation des Protokolls - Menge und Typ der Datenpunkte - Wahl des Übertragungsmedium - Standort der Schnittstellen - Distanz zwischen den Standorten - Übertragungsart uni- oder bidirekt. - Sendeverfahren, zyklisch und/oder spontan Die Informationen der einzelnen Datenpunkte werden als Tabelle im Excel-Format übergeben Alle erforderlichen Daten, einschließl. der Schnittstellenbeschreibung mit Stand der Ausführung, werden an den Lieferanten der GA-Anlage übergeben. Der Lieferant der GA-Anlage erhält für 4 Wochen eine Teststellung der im Bauvorhaben eingesetzten Technik durch den Lieferanten der Schnittstelle. Diese Leistung beinhaltet nicht die Leistungen des Erstellers und/oder Lieferanten des Fremdsystems. Diese sind im Leistungsumfang des Fremd- systems separat auszuweisen. |
| 1 | St |
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1.04.180
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Konfiguration Fremdsystem MBE
Konfiguration Fremdsystem ....
auf der MBE Integration der Datenpunkte des an- zubindenen Fremdsystems zur Visualiserung, Speicherung, Auswertung Trenddarstellung und Bedienung auf dem MBE-System. - Übernahme/Einlesen der Datenpunkte des Fremdsystems auf die MBE, beinhaltet: - Datenpunktadresse - Datenpunkttyp/-einheit - Beschreibung - Datenpunkteigenschaften z.B. BM, SM, Hysterse - Umwandlung der eingelesenen Daten- punkte zur Be- und/oder Verarbeitung auf der MBE. |
| 1 | St |
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1.04.190
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Inbetriebnahme Fremdsystem MBE
Inbetriebnahme Fremdsystem........
auf die MBE Inbetriebnahme in Abstimmung mit dem Ersteller und/oder Lieferant der Hard- und Software des aufzuschaltenden Fremdsystems. Prüfen der Datenelemente, die über die Schnittstelle übertragen werden, auf Zugehörigkeit sowie Funktionalität. Alle geforderten Funktionen sind einzeln zu überprüfen, die vorgegebenen Parameter einzustellen. Ein gemeinsamer Funktionstest mit dem Ersterller und/oder Lieferanten des Fremdsystems mit entsprechender Protokollierung der Funktionalität ist durchzuführen (1:1 Test). Diese Leistung beinhaltet nicht die Leistungen des Erstellers und/oder Lieferanten des Fremdsystems. Diese sind im Leistungsumfang des Fremdsystem separat auszuweisen. |
| 1 | St |
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1.04.200
|
Einrichten von Softwaremodulen
Einrichten von Softwaremodulen
Installation und Einrichtung von Zusatzsoftwaremodulen zur Erweiterung der Funktionalität der Grundsoftware in der Managementzentrale. |
| 1 | St |
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Summe 1.04 |
MBE Einbindung / Visualisierung |
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Dienstleistungen
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1.05.010
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Konfiguration Touch Panel
Konfiguration Touch Panel
Konfiguration sowie Inbetriebnahme eines Touch Panel sowie Installation aller erforderlichen Grundprogramme und Betriebssysteme sowie Treiber. Herstellen der Netzwerkverbindung, Spannungsversorgung, Überspannungsschutzeinrichtung. Einrichten der Benutzerzugriffsrechte. Für die Benutzung und Sicherheit vor Ort sind drei Passwortebenen vor- geschrieben: Gast= anschauen, jedoch keine Änderung möglich User= anschauen, Sollwerte und Zeit- schaltprogramme ändern. Admin=anschauen, Sollwerte und Zeit- schaltprogramme ändern, sowie anpassen von Parameter. Anbindung sowie Funktionstest in Verbindung mit dem Gesamtsystem der GA-Anlage. |
| 1 | St |
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1.05.020
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Koordination Schnittstelle M-Bus
Koordination Schnittstelle M-Bus
Koordination und Abstimmung mit dem Ersteller und/oder Lieferant der Hard- und Software der MBus-Geräte. Gemeinsame Festlegung der Partner zur Genehmigung durch den Auftraggeber für: - Art und Anzahl der MBus-Schnittstellen und Geräte - Menge der Datenpunkte pro Gerät - Art der Datenpunkte - Dimension und Wertigkeit der Datenpunkte - Standort der MBus-Schnittstellen und Geräte - Distanz zwischen den Standorten und MBus-Geräten - Verbindungsstruktur - Verarbeitungsfunktionen - Reaktionsprogramme Die Informationen der einzelnen Datenpunkte werden als Tabelle im Excel-Format übergeben Alle erforderlichen Daten, mit Stand der Ausführung, werden an den Lieferanten der GA-Anlage übergeben. Der Lieferant der GA-Anlage erhält auf Wunsch für 4 Wochen eine Teststellung der im Bauvorhaben eingesetzten Technik durch den Lieferanten der MBus-Geräte. |
| 5 | St |
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1.05.030
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Konfiguration Schnittstelle M-Bus
Konfiguration Schnittstelle M-Bus
Integration der Datenpunkte der an- zubindenen MBus-Geräte zur Programmierung und Eingabe einer oder mehreren Automations-,Steuer- und Regelstrategien für die Automations- einrichtung, bestehend aus: - Übernahme der Datenpunktadressen und -struktur in die Automationsstation. - Programmerstellung der Regel-, Sicherheits-, Optimierungs-, Kommunikations- und Steuerfunktionen. Basis hierfür sind die vorgegebenen und genehmigten Funktionsbeschreibung Schaltzeiten, Sollwerte sowie alle Betriebsrelevanten Funktionen des Auftraggebers. - Die Programmerstellung hat in Funktionsplan-Technologie durch das Personal des Herstellers der Automationsstation zu erfolgen. - Die MBus-Datenpunkte sind auf entsprechende BACnet- Objekte zu mappen. - Download der Programmdatein der Automations-Strategien in die Automationseinrichtungen. |
| 5 | St |
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1.05.040
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Inbetriebnahme Schnittstelle M-Bus
Inbetriebnahme Schnittstelle M-Bus
Inbetriebnahme in Abstimmung mit dem Ersteller und/oder Lieferant der Hard- und Software der aufzuschaltenden MBus-Geräten. Die MBus-Geräte werden direkt an eine Automationsstation oder Gebäudeleittechnik angeschlossen. Prüfen der Datenelemente, die über die Schnittstelle übertragen werden, auf Zugehörigkeit sowie Funktionalität. Alle geforderten Funktionen sind einzeln zu überprüfen, die vorgegebenen Parameter einzustellen. Ein gemeinsamer Funktionstest mit dem Ersteller und/oder Lieferant der M-Bus-Geräte mit entsprechender Protokollierung der Funktionalität ist durchzuführen. |
| 5 | St |
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1.05.050
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Anpassen M-Bus-Zähleradressen
Anpassen M-Bus-Zähleradressen
zur Aufsschaltung auf die DDC Konfiguration und Anpassung der Adressierung von bauseits gelieferten M-Bus-Zählern zur Integration ins GA-Netzwerk, einschließlich aller erforderlichen technischen Hilfsmittel und Dokumentation der Änderungen. Diese Leistung beinhaltet nicht die Leistungen des Erstellers und/oder Lieferanten der M-Bus-Zähler. Diese sind im Leistungsumfang der M-Bus-Zähler zu berücksichtigen. |
| 5 | St |
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1.05.060
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Koordination Schnittstelle Modbus
Koordination Schnittstelle Modbus RTU
oder IP Koordination und Abstimmung mit dem Ersteller und/oder Lieferant der Hard- und Software der ModBus-Geräte. Gemeinsame Festlegung der Partner zur Genehmigung durch den Auftraggeber für: - Art und Anzahl der ModBus- Schnittstellen und Geräte - Menge der Datenpunkte pro Gerät - Art der Datenpunkte - Dimension und Wertigkeit der Datenpunkte - Standort der ModBus-Schnittstellen und Geräte - Distanz zwischen den Standorten und ModBus-Geräten - Verbindungsstruktur - Verarbeitungsfunktionen - Reaktionsprogramme Die Informationen der einzelnen Datenpunkte werden als Tabelle im Excel-Format übergeben Alle erforderlichen Daten, mit Stand der Ausführung, werden an den Lieferanten der GA-Anlage übergeben. Der Lieferant der GA-Anlage erhält auf Wunsch für 4 Wochen eine Teststellung der im Bauvorhaben eingesetzten Technik durch den Lieferanten der ModBus-Geräte. |
| 5 | St |
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1.05.070
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Konfiguration Schnittstelle Modbus
Konfiguration Schnittstelle ModBus RTU
oder IP Integration der Datenpunkte der an- zubindenen ModBus-Geräte zur Programmierung und Eingabe einer oder mehreren Automations-,Steuer- und Regelstrategien für die Automations- einrichtung, bestehend aus: - Übernahme der Datenpunktadressen und -struktur in die Automationsstation. - Programmerstellung der Regel-, Sicherheits-, Optimierungs-, Kommunikations- und Steuerfunktionen. Basis hierfür sind die vorgegebenen und genehmigten Funktionsbeschreibung Schaltzeiten, Sollwerte sowie alle Betriebsrelevanten Funktionen des Auftraggebers. - Die Programmerstellung hat in Funktionsplan-Technologie durch das Personal des Herstellers der Automationsstation zu erfolgen. - Die ModBus-Datenpunkte sind auf entsprechende BACnet- Objekte zu mappen. - Download der Programmdatein der Automations-Strategien in die Automationseinrichtungen. |
| 5 | St |
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1.05.080
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Inbetriebnahme Schnittstelle Modbus
Inbetriebnahme Schnittstelle ModBus RTU
oder IP Inbetriebnahme in Abstimmung mit dem Ersteller und/oder Lieferant der Hard- und Software der aufzuschaltenden MBus-Geräten. Die ModBus-Geräte werden direkt an eine Automationsstation oder Gebäudeleit- technik angeschlossen. Prüfen der Datenelemente, die über die Schnittstelle übertragen werden, auf Zugehörigkeit sowie Funktionalität. Alle geforderten Funktionen sind einzeln zu überprüfen, die vorgegebenen Parameter einzustellen. Ein gemeinsamer Funktionstest mit dem Ersteller und/oder Lieferant der ModBus-Geräte mit entsprechender Protokollierung der Funktionalität ist durchzuführen. |
| 5 | St |
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1.05.090
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Anpassen Modbus Geräteadressen
Anpassen der ModBus-Adressen
zur Aufsschaltung auf die DDC Konfiguration und Anpassung der Adressierung von bauseits gelieferten ModBus-Geräten zur Integration ins GA-Netzwerk, einschließlich aller erforderlichen technischen Hilfsmittel und Dokumentation der Änderungen. Diese Leistung beinhaltet nicht die Leistungen des Erstellers und/oder Lieferanten der ModBus-Geräte. Diese sind im Leistungsumfang der ModBus-Geräte zu berücksichtigen. |
| 5 | St |
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1.05.100
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Projektierung/Konfigurierung
"Projektierung/Konfigurierung nach
DIN EN ISO 16484-3 Ermittlung der endgültigen technischen Lösung passend zu den durch den Planer Anlagenhersteller und Endbenutzer definierten Anforderungen und deren Umsetzung in der Montage- und Werkstattplanung, bestehend aus: - Koordination, Terminverfolgung und Baustellenüberwachung in Abstimmung mit dem Bauherrn, dem Planer und /oder den Gewerkelieferanten. - Aktualisierung der Anlagenschemata mit Darstellung der wesentlichen GA Komponenten. - Erstellen der Funktionsbeschreibung nach Vorgabe des Bauherren/Planungs- büro. Gemeinsame Festlegung aller notwendigen Verriegelungen, Ablauf- steuerungen, Anlaufbedingungen, Regelungsparameter, Zeitprogramme (Belegungspläne). - Abklärung und gemeinsame Definition mit dem Auftraggeber von Betriebs- mittelkennzeichen, Benutzeradressen, Benutzerstrukturen, - Automationsstations-Belegungspläne einschließlich Adressierung der Informationslisten erstellen. - Bearbeitung und Koordination der von den einzelnen Gewerken zur Verfügung gestellten Informationslisten nach DIN/EN neuesten Stand. - Erstellen der Geräte- und Stück- listen für den GA-Teil. - Übersichtsplan der Standorte von Bedienungseinrichtungen und Informationsschwerpunkten. - Festlegung der verbindlichen Ausführung der Stellgeräte (z.B. NW der Ventile, Größe von Klappenstellantrieben). - Festlegung der Montageorte der Peripheriegeräte in Abstimmung mit den einzelnen Gewerken. - Teilnahme an den vereinbarten Baustellenbesprechungen. - System- und Netzwerkbeschreibung sowie Netzwerkplan für die hier ausgeschriebene GA/GA-Leistung." |
| 1 | psch |
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1.05.110
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Koordination mit den techn. Gewerken
Koordination mit den techn. Gewerken
Vor der Ausführung der GA-Anlage sind Abstimmungen mit allen relevanten Gewerken bezüglich Übergabe, Verarbeitung und Darstellung von Informationspunkten auf der Gebäudeautomationsanlage zu führen. Festzulegen sind Anzahl, Format, Örtlichkeit sowie Art der Informationsübergabe. |
| 1 | psch |
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1.05.120
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Koordination Gewerk MSR > Schaltanlagen
Koordination Gewerk GA > Schaltanlagen
Koordinationsaufwand für Abstimmung zwischen dem Gewerk GA-Technik und Schaltschrankbau. Aufbereitung der technischen Daten von Regelungskomponenten. Abstimmung der Betriebsmittel- kennzeichnung sowie Hausadressen- vergabe. Bereitstellung der Belegungslisten für die Automationsstationen. Schaltplanprüfung auf Belegung der Automationsstationen, sowie Bezeichnung der Feldgeräte. Abstimmung der gemeinsamen Inbetriebnahme der GA-Anlage. |
| 1 | psch |
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1.05.130
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Anpassen M-Bus-Zähleradressen
Anpassen M-Bus-Zähleradressen
zur Aufsschaltung auf die DDC/GLT Konfiguration und Anpassung der Adressierung von bauseits gelieferten M-Bus-Zählern zur Integration ins GA-Netzwerk, einschließlich aller erforderlichen technischen Hilfsmittel und Dokumentation der Änderungen. Diese Leistung beinhaltet nicht die Leistungen des Erstellers und/oder Lieferanten der M-Bus-Zähler. Diese sind im Leistungsumfang der M-Bus-Zähler zu berücksichtigen. |
| 1 | St |
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1.05.140
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Konfiguration der AS-Strategien
Konfiguration der Automations-
Strategien gemäß DIN EN ISO 16484-3 Umsetzung der endgülitgen technischen Lösung zur Programmierung und Eingabe einer oder mehreren Automations,Steuer- und Regelstrategien für die Auto- mationseinrichtung, bestehend aus: - Programmerstellung der Regel-, Sicherheits-, Optimierungs-, Kommunikations- und Steuerfunktionen. Basis hierfür sind die vorgegebenen und genehmigten Funktionsbeschreibung Schaltzeiten, Sollwerte sowie alle Betriebsrelevanten Funktionen des Auftraggebers. Die Programmerstellung hat in Funktions plan-Technologie durch das Personal des Herstellers der Auto- mationsstation zu erfolgen. - Download der Programmdatein der Automations-Strategien in die Automationseinrichtungen. |
| 1 | psch |
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1.05.150
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Datenpunktprüfung 1:1 Test
Datenpunktprüfung 1:1 Test
beinhaltet die Überprüfung aller an den Automationsstationen aufgeschalteten Datenpunkte gemeinsam mit der Regelungs- fachfima. Die Prüfung ist in einem Protokoll zu dokumentieren. Die Einzelprüfung der Informationen und Funktionen der GA druch den AN ist mit dem Bauherrn abzustimmen. |
| 1 | psch |
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1.05.160
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Inbetriebnahme der GA-Anlage
Inbetriebnahme der GA-Anlage
gemäß DIN EN ISO 16484-3 - Überprüfen der Feldgeräte des regel- technischen Teiles wie Fühler, Ventile auf fachgerechte Montage, Anschluß sowie Funktion, soweit im Leistungs- und Lieferumfang enthalten. - Prüfen der Ein- und Ausgänge der Automationsstation auf Zugehörigkeit sowie Funktionalität. Alle physikalischen Funktionen sind einzeln zu überprüfen, die vorge- gebenen Parameter einzustellen und die geforderten Grund- und Verarbeitungsfunktionen sicherzustellen. - Funktionsprüfung, Einregulierung und Feinabstimmung der Regelkreise, einschl. Simulation und Funktions- nachweis der Automations-Strategien. - Die Inbetriebnahme und die Einregulierung der Anlagen und Anlagenteile sind, soweit erforder- lich, gemeinsam mit den beteiligten Gewerken durchzuführen. |
| 1 | psch |
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Summe 1.05 |
Dienstleistungen |
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Anschlussarbeiten
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1.06.010
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Anschluß beidseitig 2 bis 6x2x0,8
Anschlußarbeiten beidseitig
Anschluß von Schwachstromleitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw., einschließlich Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben, Löt- bzw. Wickelmaterial sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, gegen mech. Belastung sichern und betriebsfertig anklemmen einschließlich Abschirmung soweit erforderlich. Leitungsquerschnitt 2x2x0,8 bis 6x2x0,8 mm |
| 50 | St. |
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1.06.020
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Anschluß beidseitig 3 bis 5x1,5
Anschlußarbeiten beidseitig
Anschluß von Elektrokabel und -leitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw., einschließlich Überzugschlauch, Kabelschuhen oder Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, gegen mech. Belastung sichern und betriebsfertig anklemmen. Leitungsquerschnitt 3x1,5 bis 5x1,5 mm² |
| 41 | St. |
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1.06.030
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Anschluß beidseitig 5x10
Anschlußarbeiten beidseitig
Anschluß von Elektrokabel und -leitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw., einschließlich Überzugschlauch, Kabelschuhen oder Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, gegen mech. Belastung sichern und betriebsfertig anklemmen. Leitungsquerschnitt 5x10 mm² |
| 4 | St |
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1.06.050
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Anschluß beidseitig 4x16 bis 4x35
Anschlußarbeiten beidseitig
Anschluß von Elektrokabel und -leitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw., einschließlich Überzugschlauch, Kabelschuhen oder Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, gegen mech. Belastung sichern und betriebsfertig anklemmen. Leitungsquerschnitt 4x16 bis 4x35 mm² |
| 1 | St. |
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1.06.060
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Anschluß beidseitig 5x4
Anschlußarbeiten beidseitig
Anschluß von Elektrokabel und -leitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw., einschließlich Überzugschlauch, Kabelschuhen oder Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, gegen mech. Belastung sichern und betriebsfertig anklemmen. Leitungsquerschnitt 5x4 mm² |
| 2 | St |
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Summe 1.06 |
Anschlussarbeiten |
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Stundenlohnarbeiten
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1.07.010
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Stundenlohn Monteur Elektro
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
lösung, im Rahmen der Normalarbeitszeit. Die Reisezeit wird nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet. Wartezeit gilt als Arbeitszeit. |
| 5 | Std |
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1.07.020
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Stundenlohn Obermonteur Elektro
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
lösung, im Rahmen der Normalarbeitszeit. Die Reisezeit wird nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet. Wartezeit gilt als Arbeitszeit. |
| 5 | Std |
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1.07.030
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IB-Techniker einschl. Auslösung
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
lösung, im Rahmen der Normalarbeitszeit. Die Reisezeit wird nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet. Wartezeit gilt als Arbeitszeit. |
| 5 | Std |
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1.07.040
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Projektingenieur
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
lösung, im Rahmen der Normalarbeitszeit. Die Reisezeit wird nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet. Wartezeit gilt als Arbeitszeit. |
| 5 | Std |
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1.07.050
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Softwareingenieur
Stundenlohnarbeiten einschließlich Aus-
lösung, im Rahmen der Normalarbeitszeit. Die Reisezeit wird nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet. Wartezeit gilt als Arbeitszeit. |
| 5 | Std |
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Summe 1.07 |
Stundenlohnarbeiten |
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Wartung
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1.08.001
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartungslauf Jahr 1-5
jährlicher Wartungslauf/Testbetrieb für 5 Jahre
Die Steuerung wird durch bewusste manuelle Handlungen vom Normalbetrieb auf Wartungs-/Testbetrieb (Wartung, Instandhaltung, Funktionstest) in der Betriebsart der Steuereinheit umgeschaltet. Die Gebäudeautomation kann Testzyklen/-Funktionen auslösen. Damit ist temporär die Rückwirkungs- freiheit aufgehoben. Die Funktion der Steuerung kann in dieser Betriebsart eingeschränkt sein. Über die Automationsstation erfolgt Auslösung des Testbetriebes mit Zeit- und Meldungsüberwachung. Der komplette Ablauf ist über die AS bzw. GLT für alle BSK zu protokollieren. Die Wartung erfolgt angelehnt an die VDI 3810. |
| 1 | psch |
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Summe 1.08 |
Wartung |
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Summe 1 |
Gebäudeautomation |
| Projekt: | Sanierun | Linzgauhalle Immenstaad |
| LV: | 005 | Gebäudeautomation nach DIN 18386 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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1
|
Gebäudeautomation
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1.01
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Feldgeräte | |
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1.02
|
Schaltschrank | |
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1.03
|
Automationsstationen | |
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1.04
|
MBE Einbindung / Visualisierung | |
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1.05
|
Dienstleistungen | |
|
1.06
|
Anschlussarbeiten | |
|
1.07
|
Stundenlohnarbeiten | |
|
1.08
|
Wartung |
|
Summe 1 |
Gebäudeautomation |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
005
|
|
1
|
Gebäudeautomation |
| LV | Gebäudeautomation nach DIN 18386 | 0,00 |
| Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus | 0,00 |
|
| in Höhe von 19.00 % | 0,00 | |
| Brutto-Summe |