Verfahrensangaben

2026-05-rv-sb-generalsanierung-thg-sulzbach-tp

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
18.08.2026
24.08.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Regionalverband Saarbrücken
Berichtseinheit-ID 00002112
Schlossplatz 12
66119
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
Herr RA Rudolf Weyand
info@gavoa.de
+49 1705278784

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

GAVOA mbH
HRB 102231
Dörschbachstraße 30a
66292
Riegelsberg
Deutschland
DEC01
Herr RA Rudolf Weyand
r.weyand@gavoa.de
+49 1705278784
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Saarlandes
10000000-00108010000001-47
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de
+496815014994
+496815013506

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71327000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde.
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen.
Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet.
Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft.
Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen.
In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m².
In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten.
Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt.
Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte.
Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde.
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen.
Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet.
Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft.
Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen.
In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m².
In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten.
Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt.
Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte.
Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49, 51 HOAI (Leistungsphasen 1-6). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten:
Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung
Baubeginn: 02.10.2028
Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
85

Der Auftraggeber behält sich eine zeitliche Verlängerung je nach den objektiven Umständen (Bewilligung von Fördermitteln, Bauzeitverzögerungen durch Ukrainekrieg, Irankrieg, Abriss von Lieferketten u.ä.) vor.

3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Schlossplatz 12
66119
Saarbrücken
Deutschland
DEC01

Einzelne Leistungen sind am Standort Theodor-Heuss-Gymnasium, Sulzbach, zu erbringen.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Gemäß der den Vergabeunterlagen und unmittelbar downloadbaren Wertungsmatrix.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Gemäß der den Vergabeunterlagen und unmittelbar downloadbaren Wertungsmatrix.

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

1. Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der verwendeten e-Vergabe-Plattform "Deutsches Vergabeportal" (DTVP) bzw. auch Ziffer I.3) der EU-weiten (www.dtvp.de) zu stellen. Bitte reichen sie Bieterfragen bis zu dem in dieser Bekanntmachung genannten Termin ein. Die Beantwortung der Fragen und sonstige Kommunikation im Rahmen des Verfahrens (z. B. über Änderungen) erfolgt ausschließlich über DTVP.
2. Angebote sind in elektronischer Form über DTVP bis zum Ende der Angebotsfrist abzugeben. Eine Angebotsabgabe per Fax und/oder auf dem Postweg ist unzulässig. Für die Abgabe des Angebots über das DTVP müssen Bieter einen sogenannten Bieterassistenten des DTVP (und ggf. Java) installieren. Die Installation, Orientierung mit dem Tool und die Datenübermittlung kann u.U. einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten dies bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen und empfehlen die Angebotsübermittlung einen Tag vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebots vorzunehmen. Bei Problemen mit der Angebotsabgabe kontaktieren Sie bitte den Support hinter dem DTVP, die Firma Cosinex unter folgenden Kontaktdaten: Service & Support-Center: E-Mail: http://support.cosinex@cosinex.de, Telefon: 0234-298796-11 Fax: 0234-298 796-55 und setzen Sie uns hierüber umgehend in Kenntnis.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Vg. § 15 VgV

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1M3UA

Einlegung von Rechtsbehelfen

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

3
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Angebot abzugeben waren, nachgefordert werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Gemäß §§ 123, 124 GWB

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate)

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

1. Zur Angebotsabgabe sind alle natürlichen und juristischen Personen zugelassen, die entweder selbst oder bei denen ein Mitglied der Bietergemeinschaft nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen (§ 75 VgV) und die entweder selbst oder bei denen ein Mitglied der Bietergemeinschaft als Tragwerksplaner Mitglied in einer Ingenieurkammer in der Bundesrepublik Deutschland oder in einer vergleichbaren Organisation aus anderen Mitgliedsstaaten der EU oder gleichgestellten Staaten sind. Ein entsprechender Fremdnachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
2. Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB
4. Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

1. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen
2. Eigenerklärung von Bietergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bietergemeinschaft

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und einschließlich der Leistungsphasen 1 - 6 des § 51 HOAI bis 12/2025 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 abgeschlossene Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Schulen mit hohen Planungsanforderungen und einer Kombination von Generalsanierung inkl. Reorganisation sowie Erweiterungsbau (Mindestgröße ca. 1.700 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) beim Neubau und mind. 5.000 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) bei der Sanierungsmaßnahme); inhaltlich vergleichbar sind auch Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Büro/Verwaltung/Staat/Kommune, Gesundheit/Betreuung und Handel und Verkauf/Gastgewerbe, wobei die Referenzmaßnahme zwingend mindestens der Honorarzone III zuzuordnen sein muss.
Die zwei geforderten Referenzen können für Schulen mit hohen Planungsanforderungen durch
- ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben und zusätzlich ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurden,
- oder durch ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde und durch ein weiteres vom Generalsanierungsprojekt unabhängiges Projekt, in dem ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde,
nachgewiesen werden.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (2025, 2024, 2023), aufgegliedert nach den Funktionen Ingenieure, sonstige Mitarbeiter mit technischer Ausbildung und Verwaltungsmitarbeiter

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz mit Dienstleistungen der Tragwerksplanung in den letzten drei Jahren (2025, 2024, 2023)

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Projektleiters; gefordert sind
1. jeweils mindestens eine abgeschlossene Referenz; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Schulen mit hohen Planungsanforderungen und einer Kombination von Generalsanierung inkl. Reorganisation sowie Erweiterungsbau (Mindestgröße ca. 1.700 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) beim Neubau und mind. 5.000 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) bei der Sanierungsmaßnahme); inhaltlich vergleichbar sind auch Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Büro/Verwaltung/Staat/Kommune, Gesundheit/Betreuung und Handel und Verkauf/Gastgewerbe, wobei die Referenzmaßnahme zwingend mindestens der Honorarzone III zuzuordnen sein muss.
Die zwei geforderten Referenzen können für Schulen mit hohen Planungsanforderungen durch
- ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben und zusätzlich ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurden,
- oder durch ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde und durch ein weiteres vom Generalsanierungsprojekt unabhängiges Projekt, in dem ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde,
nachgewiesen werden.
2. jeweils eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren mindestens als Spartenleiter in einem Ingenieurbüro.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit den Erklärungen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

1. Abgabe einer Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen (gemäß beigefügtem Muster des Saarlandes).
2. Abgabe einer Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen (gemäß beigefügtem Muster).
3. Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses im schulischen Bereich für alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter (gemäß beigefügtem Muster).

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung