Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde.Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen.Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet.Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft.Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen.In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m².In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten.Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt.Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte.Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden.Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen.
Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde.Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen.Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet.Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft.Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen.In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m².In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten.Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt.Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte.Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden.Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49, 51 HOAI (Leistungsphasen 1-6). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten:Planungsbeginn: unmittelbar nach BeauftragungBaubeginn: 02.10.2028Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033
Der Auftraggeber behält sich eine zeitliche Verlängerung je nach den objektiven Umständen (Bewilligung von Fördermitteln, Bauzeitverzögerungen durch Ukrainekrieg, Irankrieg, Abriss von Lieferketten u.ä.) vor.
Einzelne Leistungen sind am Standort Theodor-Heuss-Gymnasium, Sulzbach, zu erbringen.
Gemäß der den Vergabeunterlagen und unmittelbar downloadbaren Wertungsmatrix.
1. Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der verwendeten e-Vergabe-Plattform "Deutsches Vergabeportal" (DTVP) bzw. auch Ziffer I.3) der EU-weiten (www.dtvp.de) zu stellen. Bitte reichen sie Bieterfragen bis zu dem in dieser Bekanntmachung genannten Termin ein. Die Beantwortung der Fragen und sonstige Kommunikation im Rahmen des Verfahrens (z. B. über Änderungen) erfolgt ausschließlich über DTVP.2. Angebote sind in elektronischer Form über DTVP bis zum Ende der Angebotsfrist abzugeben. Eine Angebotsabgabe per Fax und/oder auf dem Postweg ist unzulässig. Für die Abgabe des Angebots über das DTVP müssen Bieter einen sogenannten Bieterassistenten des DTVP (und ggf. Java) installieren. Die Installation, Orientierung mit dem Tool und die Datenübermittlung kann u.U. einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten dies bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen und empfehlen die Angebotsübermittlung einen Tag vor Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebots vorzunehmen. Bei Problemen mit der Angebotsabgabe kontaktieren Sie bitte den Support hinter dem DTVP, die Firma Cosinex unter folgenden Kontaktdaten: Service & Support-Center: E-Mail: http://support.cosinex@cosinex.de, Telefon: 0234-298796-11 Fax: 0234-298 796-55 und setzen Sie uns hierüber umgehend in Kenntnis.
Vg. § 15 VgV
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Angebot abzugeben waren, nachgefordert werden.
Gemäß §§ 123, 124 GWB
Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate)
1. Zur Angebotsabgabe sind alle natürlichen und juristischen Personen zugelassen, die entweder selbst oder bei denen ein Mitglied der Bietergemeinschaft nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen (§ 75 VgV) und die entweder selbst oder bei denen ein Mitglied der Bietergemeinschaft als Tragwerksplaner Mitglied in einer Ingenieurkammer in der Bundesrepublik Deutschland oder in einer vergleichbaren Organisation aus anderen Mitgliedsstaaten der EU oder gleichgestellten Staaten sind. Ein entsprechender Fremdnachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.2. Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB4. Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat
1. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen2. Eigenerklärung von Bietergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bietergemeinschaft
Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und einschließlich der Leistungsphasen 1 - 6 des § 51 HOAI bis 12/2025 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 abgeschlossene Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Schulen mit hohen Planungsanforderungen und einer Kombination von Generalsanierung inkl. Reorganisation sowie Erweiterungsbau (Mindestgröße ca. 1.700 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) beim Neubau und mind. 5.000 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) bei der Sanierungsmaßnahme); inhaltlich vergleichbar sind auch Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Büro/Verwaltung/Staat/Kommune, Gesundheit/Betreuung und Handel und Verkauf/Gastgewerbe, wobei die Referenzmaßnahme zwingend mindestens der Honorarzone III zuzuordnen sein muss.Die zwei geforderten Referenzen können für Schulen mit hohen Planungsanforderungen durch- ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben und zusätzlich ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurden,- oder durch ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde und durch ein weiteres vom Generalsanierungsprojekt unabhängiges Projekt, in dem ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde,nachgewiesen werden.
Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (2025, 2024, 2023), aufgegliedert nach den Funktionen Ingenieure, sonstige Mitarbeiter mit technischer Ausbildung und Verwaltungsmitarbeiter
Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz mit Dienstleistungen der Tragwerksplanung in den letzten drei Jahren (2025, 2024, 2023)
Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Projektleiters; gefordert sind1. jeweils mindestens eine abgeschlossene Referenz; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Schulen mit hohen Planungsanforderungen und einer Kombination von Generalsanierung inkl. Reorganisation sowie Erweiterungsbau (Mindestgröße ca. 1.700 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) beim Neubau und mind. 5.000 qm (Toleranz maximal minus 10%) Bruttogrundfläche (BGF) bei der Sanierungsmaßnahme); inhaltlich vergleichbar sind auch Referenzen über abgewickelte Leistungen der Tragwerksplanung bezogen auf Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste: Büro/Verwaltung/Staat/Kommune, Gesundheit/Betreuung und Handel und Verkauf/Gastgewerbe, wobei die Referenzmaßnahme zwingend mindestens der Honorarzone III zuzuordnen sein muss.Die zwei geforderten Referenzen können für Schulen mit hohen Planungsanforderungen durch- ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben und zusätzlich ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurden,- oder durch ein Projekt, in dem eine Generalsanierung mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde und durch ein weiteres vom Generalsanierungsprojekt unabhängiges Projekt, in dem ein Erweiterungsbau mit den o.a. Vorgaben realisiert wurde,nachgewiesen werden.2. jeweils eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren mindestens als Spartenleiter in einem Ingenieurbüro.
Bildung einer Arbeitsgemeinschaft mit den Erklärungen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1. Abgabe einer Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen (gemäß beigefügtem Muster des Saarlandes).2. Abgabe einer Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen (gemäß beigefügtem Muster).3. Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses im schulischen Bereich für alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter (gemäß beigefügtem Muster).