Kanalerneuerung "Graf-Kessel-Straße" in Grevenbroich-Stadtmitte
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH
Dr.-Paul-Edelmann-Str. 2
41515
Grevenbroich
Deutschland
Herr Benedikt Kleeff / Herr Lei Liu
02181 2133 -146 (-147)
benedikt.kleeff@gwd-grevenbroich.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBTMP3Y

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBTMP3Y/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH plant im Bereich
der Straße Graf-Kessel-Straße" in Grevenbroich-Stadtmitte eine Kanalbauaumaßnahme.

Die Kanalbauarbeiten umfassen im Wesentlichen die Erneuerung des Kanal-Trennsystemseines

Art und Umfang der Arbeiten:

-ca. 170m DN 250 PP
-ca. 40m DN 300 PP
-ca. 120m DN 700 PP
-ca. 180m DN 800 PP
-7x Schacht DN 1000 Sb
-4x Rechteckschacht Sb ca. 2,00 x 3,00m
-1x Rechteckschacht Sb 3,60m x 3,50m
-1x Regenwasserbehandlungsanlage FiltaPex DN 2600

Der Bieter muss mindestens die Anforderungen für AK2 nachweisen.

Weitere Angaben bzw. Details können dem Leistungsverzeichnis, Zeichnungen und den Planunterlagen entnommen werden.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Graf-Kessel-Straße
41515
Grevenbroich-Stadtmitte

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Die Leistungen sind innerhalb von 85 Werktagen vom ausgewählten Auftragnehmer durchzuführen. Die Vertragsfristen ergeben sich im Übrigen aus Ziff. 1.1 des VHB-Formblattes 214.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Die Bieter müssen vor Auftragsvergabe und während der Werkleistung die erforderliche Qualifikation (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) nachweisen.

1.) Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 (1.)) sind zu erfüllen.

Die Anforderungen sind erfüllt, wenn der Bieter die Qualifikation und Gütesicherung des Unternehmens nach RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau nachweist.

Für die Ausführungen der Kanalbauarbeiten muss der Bieter mindestens die Anforderungen des Gütezeichens

Kanalbau RAL-GZ AK 2

nachweisen. Der Nachweis kann auch durch ein gleichwertiges Zertifikat erfolgen.

Die Anforderungen sind erfüllt, wenn der Bieter die Qualifikation des Unternehmens durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 "Erstprüfung" nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur RAL Gütesicherung GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.

(1.) zu beziehen bei:
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
Siegburger Str. 39, 53757 St. Augustin
E-Mail : RAL-Institut @t-online.de, http: //www.RAL.de
Beuth-Verlag GmbH, Burggrafenstr. 6, 10787 Berlin
Tel. : 030/2601-0, Fax: 0 30/2601-1260
E-Mail : info@beuth.de , http://www.beuth.de
Gütegemeinschaft Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen e.V.
Linzerstr. 21, 53604 Bad Honnef,
Tel.: 02224/9384-0, Fax: 02224/938484
E-Mail : info@kanalbau.com, http:// www.kanalbau.com

Der geforderte Qualifikationsnachweis ist als Anlage zum Angebot vorzulegen.

2.) Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird mit den anderen VHB-Formblättern in diesem Projektraum zur Verfügung gestellt.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

siehe Ausschreibungsunterlagen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

siehe Ausschreibungsunterlagen

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

12.10.2026 12:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

12.11.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Kreisverwaltung Rhein-Kreis Neuss
Oberstraße 91
41460
Neuss
Deutschland
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