Verfahrensangaben

Modernisierung Alte Feuerwache in Grevenbroich | Offenes Verfahren nach der VgV zu...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
24.09.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Grevenbroich
051620008008-31002-39
Am Markt 1
41515
Grevenbroich
Deutschland
DEA1D
Herr Pier-Luigi Carcea
pier-luigi.carcea@stadtbetriebe-grevenbroich.de
+49 (0) 2181 608 478

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
BUSE Rechtsanwälte Steuerberater GmbH & Co. KG
HRA 122467
Berliner Allee 41
40212
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
Herr Rechtsanwalt Carsten Steinert
steinert@buse.de
+49 2113880030
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514111604
+49 2514112-165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Grevenbroich plant, die Alte Feuerwache in Grevenbroich zu modernisieren. Die Alte Feuerwache Grevenbroich ist ein zentral gelegenes, bedeutendes soziokulturelles Zentrum und fußläufig von der Innenstadt erreichbar. Sie befindet sich im Ian-Hamilton Finlay-Park, einem Mitglied der "Straße der Gartenkunst", und liegt in einer städtebaulich und historisch prägenden Achse mit dem Alten Schloss Grevenbroich. Durch diese Lage besitzt das Gebäude eine hohe städtebauliche, historische und kulturelle Bedeutung und wirkt als identitätsstiftendes Wahrzeichen für die Stadtgesellschaft.

Ziel des Projektes "Modernisierung Alte Feuerwache" ist eine umfassende infrastrukturelle Weiterentwicklung und Attraktivierung des Gebäudes unter Wahrung seines baukulturellen Erbes.
Geplant ist unter anderem der Anbau eines Foyers, das den Empfangs- und Aufenthaltsbereich
deutlich aufwertet und als zentraler Verteiler- und Begegnungsraum dient. Ergänzend soll eine
Terrasse in Richtung Ian-Hamilton-Finlay Park entstehen, um eine stärkere Anbindung an den
Park herzustellen und die Außenflächen qualitativ aufzuwerten. Darüber hinaus soll das bestehende Verwaltungsgebäude teilsaniert werden.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Optimierung des Veranstaltungssaals. Durch die mit Hilfe eines
Neubaus entstehende Vergrößerung des Saales sollen die Kapazitäten erweitert und die Nutzungsflexibilität erhöht werden. Gleichzeitig ist eine zeitgemäße technische Ausstattung vorgesehen, um ein breiteres Spektrum an Veranstaltungsformaten realisieren zu können. Die Herstellung vollständiger Barrierefreiheit, insbesondere ein barrierefreier interner Zugang vom Veranstaltungssaal zu den Sanitäranlagen, ist ein zentrales Projektziel.

Ausgeschrieben werden Fachplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 - 9 gem. § 55 HOAI in zwei Leistungsteilen.

Leistungsteil 1: Anbau - Erweiterung Veranstaltungssaal (ALG 1, 2, 3, 4, 5 und 7).
Leistungsteil 2: Umbau Bestandsgebäude (ALG 1, 2, 3, 4 und 5).

Die geschätzten Gesamtkosten für die Modernisierung umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. EUR 8,3 Mio. EUR (netto).

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Zuge der Sanierung und Modernisierung der Alten Feuerwache als soziokulturelles Zentrum ist die technische Gebäudeausrüstung umfassend betrachtet worden um eine
zeitgemäße, wirtschaftliche und nachhaltige TGA-Ausstattung, die den Anforderungen eines multifunktional genutzten Veranstaltungs- und Kursgebäudes gerecht wird zu errichten.

Die bereits erfolgte Vorentwurfsplanung für die Technische Ausrüstung (siehe Anlage 8 - TGA-Erläuterungsbericht zur LPH 2) beschreibt das empfohlene Anlagenkonzept für die
technische Gebäudeausrüstung für den geplanten Neubau einer Veranstaltungshalle und einer Teilsanierung des bestehenden Verwaltungsgebäudes der Alten Feuerwache in
Grevenbroich.

Ziel der Planung ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und nachhaltigen Versorgungskonzeptes, das den unterschiedlichen Nutzungsanforderungen einer modernen Mehrzweckgebäudes gerecht wird. Eine Anpassung der Anlagentechnik, bezogen auf das Bestandsgebäude, wurde hierbei berücksichtigt.

Die Betrachtung umfasst die Gewerke: Sanitärtechnik, Entwässerungsanlagen im Gebäude, sowie die Entsorgung von Schmutz- und Regenwasser, Erneuerung der Wärmeversorgung, Kühlung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Anpassung, Erweiterung und Erneuerung der Elektrotechnik, sowie die Einbindung regenerativer Energiequellen.

Die Unterbringung des Großteils der technischen Anlagen sowohl des Neubaus als auch des zu sanierenden Bestandsgebäudes ist aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse und der unzureichenden Tragfähigkeit der Bestandsdächer auf dem Dach des Erweiterungssaals möglich. Um die hierfür erforderlichen Flächen zu schaffen, muss ein Teilbereich des Mitteltrakts baulich erhöht und zweigeschossig ausgebildet werden. Da die vorhandenen Technikflächen im Bestand nicht ausreichen, ist es zudem erforderlich, hierfür zusätzliche Räume mit einer Gesamtfläche von ca. 100 m² in einem neu zu errichtenden Keller mit Einbringschacht unterzubringen. Dieser wird über eine Treppenanlage aus dem Mitteltrakt erschlossen. Dies führt zu einem erforderlichen vollständigen Rückbau des Mitteltrakts und entsprechenden Abbruchkosten.

Im Bereich der Medienversorgung ergeben sich ebenfalls notwendige Anpassungen. Es sind vollständig neue Hausanschlüsse erforderlich, darunter ein neuer Trinkwasser- sowie ein neuer Gasanschluss.

Zudem erfordern die gestiegenen Anforderungen aus Lüftung, Kühlung und Veranstaltungstechnik die Errichtung eines neuen Mittelspannungsanschlusses mit Transformator, da das vorhandene Niederspannungsnetz nicht ausreichend leistungsfähig ist.

Die Einzelheiten zum Stand der Planung können der Anlage 8 - Planungsunterlagen (inkl.
Projektbeschreibung und TGA-Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 2) entnommen werden.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbegrenzt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Grevenbroich
Deutschland
DEA1D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Gesamthonorarsumme (netto)

Gewertet wird die Gesamthonorarsumme (netto).

Gewichtung
65,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektumsetzung

Unterkriterium 1: Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement: 15 %

Unterkriterium 2: Herangehensweise an die Aufgabenstellung:20 %

Gewichtung
35,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst nur der Abruf der Leistungsphase 3 in einer ersten Stufe.

Weitere vorgesehene Stufen sind die Leistungsphasen 4 und 5 (Stufe 2), die Leistungsphasen 6 und 7 (Stufe 3) sowie die Leistungsphase 8 (Stufe 4) und Leistungsphase 9 (Stufe 5). Die Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBTMGDL

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin elektronisch über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
2. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Angebote gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten im elektronischen Projektraum, den die Bieter regelmäßig zu prüfen haben.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

9
Wochen

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Online über das Vergabeportal

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist gemäß § 44 Abs. 1 VgV.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV über eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen.

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Zwei Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten fünf Jahren (Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung) für Neubau, Umbau und/oder Erweiterung von Veranstaltungsgebäuden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Stadt Grevenbroich hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Sie wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu wird die Stadt Grevenbroich Vertragsbedingungen verwenden,
- durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die in den § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Vorgaben einzuhalten,
- die ihr ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang regeln und,
- die ihr ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Pflichten einräumen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung