| Projekt: | 24018011 | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |
| LV: | 24018013 | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |
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Titel
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Bezeichnung
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1 |
Schutzwasser - Hauptkanal |
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1.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hauptkanal |
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1.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hauptkanal |
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1.1.2 |
Verkehrssicherungen Anteil SW-Hauptkanal |
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1.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten Anteil SW-Hauptkanal |
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1.1.4 |
Stundenlohnarbeiten |
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1.2 |
SW-Hauptkanal |
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1.2.1 |
SW-Kanal |
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1.2.2 |
Kanalprüfungen |
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1.2.3 |
Abrissarbeiten Grabentrassen |
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1.3 |
Oberflächen SW-Kanal |
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1.3.1 |
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
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1.3.2 |
Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
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1.3.3 |
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
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1.3.4 |
Fahrbahnmarkierung |
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1.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung von Ausbaustoffen
|
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1.4.1 |
Asphalt |
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1.4.2 |
Schotter |
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1.4.3 |
Boden |
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2 |
Schmutzwasser - Hausanschlüsse |
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2.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hausanschlüsse |
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2.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hausanschlüsse |
|
2.2 |
Schmutzwasser-Anschlussleitungen |
|
2.2.1 |
SW - Anschlussleitungen |
|
2.2.2 |
Kanalprüfungen |
|
2.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
2.3.1 |
Boden |
|
3 |
Regenwasser - Hauptkanal |
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3.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hauptkanal |
|
3.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hauptkanal |
|
3.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
3.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
3.2 |
RW-Kanal |
|
3.2.1 |
RW-Kanal |
|
3.2.2 |
RW - Bauwerke |
|
3.2.3 |
Gesteuerter Rohrvortrieb |
|
3.2.4 |
Kanalprüfungen |
|
3.2.5 |
Abrissarbeiten Grabentrassen |
|
3.3 |
Oberflächen RW-Kanal |
|
3.3.1 |
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
|
3.3.2 |
Wiederherstellung Oberbau Kanaltrassen |
|
3.3.3 |
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
3.3.4 |
Zaunbau |
|
3.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil RW-Kanal |
|
3.4.1 |
Asphalt |
|
3.4.2 |
Schotter |
|
3.4.3 |
Boden |
|
4 |
Regenwasser - Hausanschlüsse |
|
4.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hausanschlüsse |
|
4.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hausanschlüsse |
|
4.2 |
Regenwasser - Anschlussleitungen |
|
4.2.1 |
RW - Anschlussleitungen |
|
4.2.2 |
Kanalprüfungen |
|
4.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
4.3.1 |
Boden |
|
5 |
Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße |
|
5.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Ölmühlenstraße |
|
5.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Ölmühlenstraße |
|
5.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
5.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
5.2 |
Regenrückhaltebecken |
|
5.2.1 |
Erdarbeiten |
|
5.2.2 |
RW-Kanal im RRB |
|
5.2.3 |
Bauwerke Drosselbauwerk mit Absturzschacht |
|
5.2.4 |
Bauwerke Zulaufbauwerk |
|
5.2.5 |
Betriebsflächen |
|
5.2.6 |
Gabionenwände |
|
5.2.7 |
Bauliche Komponenten für Abflusssteuerung RRB |
|
5.2.8 |
Winkelstützwände |
|
5.2.9 |
Zaunbau RRB |
|
5.2.10 |
Stahlgeländer und Handläufe |
|
5.2.11 |
Landschaftspflegerische Gestaltung des RRB |
|
5.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
5.3.1 |
Boden |
|
6 |
Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
6.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Landabsatz |
|
6.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Landabsatz |
|
6.1.2 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
6.2 |
Umbau Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
6.2.1 |
Erdarbeiten |
|
6.2.2 |
Betriebsflächen |
|
6.2.3 |
Pflasterarbeiten |
|
6.2.4 |
Zaunbau RRB Landabsatz |
|
6.2.5 |
Abrissarbeiten Pumpwerksgebäude |
|
6.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
6.3.1 |
Boden |
|
7 |
Löschwasserbehälter |
|
7.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
7.1.1 |
Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
7.1.2 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
7.2 |
Erdarbeiten |
|
7.2.1 |
Erstellung und Verfüllung der Baugrube |
|
7.3 |
Bauwerk |
|
7.3.1 |
Löschwassertank mit Ausstattung |
|
7.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Löschwasserbehälter |
|
7.4.1 |
Boden |
|
8 |
Straßenbau Baustraßen |
|
8.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßenausbau |
|
8.1.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßen |
|
8.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
8.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
8.2 |
Straßenbau Baustraßen |
|
8.2.1 |
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
8.2.2 |
Erdarbeiten |
|
8.2.3 |
Straßenoberbau |
|
8.2.4 |
Straßenentwässerung |
|
8.2.5 |
Asphaltierungsarbeiten |
|
8.2.6 |
Beschilderung und Ausstattung |
|
8.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Baustraßen |
|
8.3.1 |
Boden |
|
9 |
Straßenbau Endausbau |
|
9.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Straßenendausbau |
|
9.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil Straßenendausbau |
|
9.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
9.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
9.2 |
Straßenendausbau |
|
9.2.1 |
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
9.2.2 |
Erdarbeiten |
|
9.2.3 |
Straßenoberbau |
|
9.2.4 |
Straßenentwässerung |
|
9.2.5 |
Pflasterarbeiten |
|
9.2.6 |
Asphaltierungsarbeiten |
|
9.2.7 |
Beschilderung und Ausstattung |
|
9.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Endausbau |
|
9.3.1 |
Asphalt |
|
9.3.2 |
Schotter |
|
9.3.3 |
Boden |
Baubeschreibung
Di e Stadt Ibbenbüren schreibt die Erschließung des ersten Baubschnitts für das Gewerbegebiet Inova-Park aus.
Das Gewerbegiet Inova-Park liegt in Ibbenbüren im Ortsteil Schafberg. Die Baumaßnahme ist über die Osnabrücker Straße L501 sowie die Ölmühlenstraße K40 im zu erreichen.
Die zu erschließenden Grundstücke bestehen im Wesentlichen aus ehemalig durch die Bergbauindustie genutzten Flächen, die nach Abschluss des Bergbaus freigeräumt und für eine neue Nutzung vorbereitet wurden. Im Süden des Gebiets bleibt in Angrenzung an die Osnabrücker Straße eine Gebäudegruppe erhalten, die einer neuen Nutzung zugeführt wird.
Im Osten Grenzt der Inova-Park an die Grundstücke des ehemaligen Kraftwerksgeländes, auf dem die Amprion derzeit eine Konverterstation errichtet.
Die Erschließungsarbeiten werden zusammen im Paket ausgeschrieben, da die Gesamtvergabe der Leistungen aus technischen und wirtschaftlichen Gründen erforderlich und sachlich gerechtfertigt ist. Nur auf diesem Weg können unverhältnismäßige Koordinierungsrisiken vermieden und die ordnungsgemäße, wirtschaftliche sowie fristgerechte Durchführung der Erschließungsmaßnahmen gewährleistet werden.
Vor dem Hintergrund des engen Zeitrahmens für die Fertigstellung der ausgeschriebenen Leistungen muss auf dem Baufeld in mehreren Teilbereichen gleichzeitig gearbeitet werden:
- Teilbereich Regenrückhaltebecken Oelmühlenstraße
- Teilbereich Kanal- u. Straßenbau Landabsatz u. Nord-Südverbindung
- Teilbereich Kanal- u. Straßenbau Gleispark und Umring
In den einzelnen Teilbereichen müssen Leistungsfähige Kolonnen mit entsprechendem Maschinen- und Personaleinsatz eingesetzt werden.
Der Entwurf sieht dabei folgende Arbeitsabfolge vor:
Teilbereich 1: Regenrückhaltebecken Oelmühlenstraße
Baubeginn: 01.02.2027
- Errichtung Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße mit Bodentransport auf die Lagerfläche am Inova-Park
- Inbetriebnahme Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße am 31.03.2028
Teilbereich 2: Kanal- u. Straßenbau Landabsatz u. Nord-Südverbindung
Baubeginn: 01.02.2027
- Errichtung Schmutzwasser- und Regenwasserkanal vom RRB ÖlmühlenStraße aus in Richtung Landabsatz
- Kanalbau im Landabsatz bei gleichzeitiger halbseitiger Verkehrsführung für Bodentransporte aus dem RRB auf die Bodenlagerfläche
- Errichtung Löschwasserbehälter, Fertigstellung Löschwasserbehälter bevor der Regenwasserkanal "Landabsatz" am Löschwasserbehälter gebaut wird
- Nach Abschluss Kanalbau im "Landabsatz" / Bodentransporte RRB muss die Fahrbahn "Landabsatz" im Endausbau errichtet werden, damit die Andienung des Grundstück "Geberit" sicher gestellt ist. Während der Straßenbauarbeiten "Landabsatz" ist kein Bodentransport vom RRB zum Bodenlager möglich
- Inbetriebnahme Straße "Landabsatz" als Bauzufahrt Fa. Geberit am 31.12.2027
- Gleichzeitiger Kanalbau RW-Kanal Nord-Süd Verbindung von "Landabsatz" bis "Umring"
- Errichtung Baustraße Nord-Süd Verbindung von "Landabsatz" bis "Umring"
- Beginn Außerbetriebnahme / Umbau / Kanalbau RRB "Landabsatz"
- Beginn Kanalbau RW+SW Kanal "Umring", Bereich Baustraße Geberit / Zufahrt von der L 501.
- Wiederherstellung der Baustraße Geberit / Zufahrt von der L 501
- Fertigstellung Teilabschnitt am 31.12.2028
Teilbereich 3:
Baubeginn: 01.02.2027
- Start Anschluss Schmutzwasserkanal im Dueskampweg mit Verlegung zum Inova-Park bei Sperrung der Oelmühlenstraße
- Kanalverlegung SW-Kanal Bereich "Gleispark" mit Anschluss an Ableitung "Dueskampweg"
- Kanalverlegung RW-Kanal Bereich "Gleispark" mit Anschluss an "Umring"
- Errichtung SW-Kanal Umring
- Errichtung RW-Kanal Umring
- Errichtung SW- u. RW-Kanal Stichstraßen Bereich Tor 1
- Baustraße Umring / Stichstraßen
- Straßenendausbau Bereich Zufahrt Tor 1
Fertigstellung 30.08.2028
- Kanalbau mit Rohrvortrieb für den Bereich "Sundern" mit Anschluss an RRB Ölmühlenstraße
- Fertigstellung Gesamtmaßnahme 31.12.2028
Die entsprechenden Fertigstellungstermine für die relevanten Zwischentermine sind dem Bauvertrag zu entnehmen.
Für die vorgenannten Arbeitsabschnitte stehen begrenzte Platzverhältnisse zur Verfügng, da große Teile des zu erschließenden Gewerbegebiets bereits verkauft sind. Die zu nutzenden Grundstücksteile sind im "Übersichtslageplan Flächennutzung" gekennzeichnet
Anlagen zum LV:
- 01-Entwurfsplanung Wasserwirtschaft
- 02-Entwurfsplanung Straßenbau
- 03-Übersichtslageplan Flächennutzung
- 04-Ergebnis der Kampfmittelüberprüfung
- 05-Bodengutachten Inova-Park
- 06-Bodenmanagement Inova-Park
- 07-Umwettechnisches Gutachten Inova Park
- 08-Bodengutachten RRB Ölmühlenstraße
- 09-Bodenmanagement RRB Ölmühlenstraße
- 10-Landschaftspflegerischer Begleitplan zum RRB Ölmühlenstraße
- 11-Bilder Pumpwerk Landabsatz
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen
Es gelten die allgemeinen technischen Vertragsbedingungen der VOB Teil C in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Version.
0.1 Angaben zur Baustelle
0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsmöglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei ihrer Benutzung:
Das Gewerbegiet Inova-Park liegt in Ibbenbüren im Ortsteil Schafberg. Die Baumaßnahme ist über die Osnabrücker Straße L501 sowie die Ölmühlenstraße K40 im zu erreichen.
Beschränkungen für die Zufahrt zum Grundstück bestehen nicht.
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen:
Nicht zu erwarten.
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen
siehe Lageplan in der Anlage zum LV
0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle, insbesondere Verkehrsbeschränkungen:
Ausschließlich Baustellenbetrieb - Verkehrsbeschränkungen bei der Zufahrt entsprechend dem öffentlichen Straßenverkehr.
Zwischen der Teilbaustelle Regenrückhaltebecken und dem Inova-Park verläuft die Kreisstraße K40 Ölmühlenstraße
0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen:
Grundsätzlich sind Flächen nur in Abstimmung mit dem AG in Anspruch zu nehmen, da Teilflächen in Privatbesitz sind.
Die für die Baustelle nutzbaren Flächen sind im "Übersichtslageplan Flächennutzung" gekennzeichnet.
0.1.6 Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und Transportwegen:
Etwaige Baustraßen für die Durchführung der Erschließungsarbeiten auf dem Baugelände sind nicht gesondert ausgeschrieben. Solche Baubehelfe können durch den AN errichtet werden, sind jedoch vor Abschluß und Übergabe an den Bauherrn rückstandslos zu beseitigen. Eine Vergütung erfolgt nicht.
Die öffentlichen Straßen, Wege und Plätze sind täglich von groben Verunreinigungen zu säubern, bei Durchführung der Erdarbeiten ggf. mehrfach täglich. Diese Kosten sind in die EP`s einzurechnen.
0.1.7 Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das Überlassen von Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser:
Die Versorgung mit Baustrom und Bauwasser ist einzurrichten.
0.1.8 Lage und Ausmaß der dem Auftragnehmer für die Ausführung seiner Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen und Räume:
Flächen für die Baustelleneinrichtung und als Bodenlager können auf dem Baugelände in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden.
Die Plätze für Personal-, Geräte- und Schuttcontainer müssen jeweils mit der Bauleitung vor Aufstellung festgelegt werden. Nutzbare Flächen sind im Übersichtslageplan "Flächennutzung" dargestellt.
Der AG stellt keine Räume/Sanitäranlagen zur Verfügung
.
Übernachtungen / Schlafräume auf dem Baugrundstück sind nicht zulässig.
0.1.9 Bodenverhältnisse, Baugrund und seine Tragfähigkeit. Ergebnisse von Bodenuntersuchungen:
Die Ergebnisse der Baugrunderkundung sind dem beigelegten Baugrundgutachten zu entnehmen.
Das im Gutachten beschriebene Baugrundrisiko übernimmt der Auftragnehmer. Etwaige darüber hinausgehende Risiken bzgl. des Baugrundes trägt der Auftraggeber.
0.1.10 Hydrologische Werte von Grundwasser und Gewässern. Art, Lage, Abfluss, Abflussvermögen und Hochwasserverhältnisse von Vorflutern. Ergebnisse von Wasseranalysen:
Die Ergebnisse der Baugrunderkundung sind dem beigelegten Baugrundgutachten zu entnehmen.
0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften.
Die Ergebnisse der Baugrunderkundung sind dem beigelegten Baugrundgutachten zu entnehmen. Bei allen Erdarbeiten ist das Bundesbodenschutzgesetz zu beachten.
Bei der Auswahl der Baustoffe ist auf die Verwendung besonders umweltfreundlicher Materialien zu achten. Bei allen zu verwendenden Materialien, Einbauten, Oberflächen und Baustoffen ist ein Nachweis beizubringen, der Auskunft über eventl. Schadstoffe und Belastungen für die Umwelt gibt (Datenblätter).
Die Bauarbeiten im Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße werden unter bodenkundlicher Begleitung durchgeführt.
0.1.12 Besondere Vorgaben für die Entsorgung, z. B. Beschränkungen für die Beseitigung von Abwasser und Abfall:
Auf der Baustelle sind alle anfallenden Abfälle entsprechend den Regelwerken zu trennen und getrennt zu sammeln. Für alle Materialien hat der AN lückenlos die Entsorgung zu dokumentieren.
Die entsprechenden Entsorgungsnachweise sind auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Der AN hat alle gesetzlichen Vorschriften, untergesetzlichen Regelwerke und Verwaltungsvorschriften einzuhalten und hierbei etwaige Gesetzesänderungen zu berücksichtigen.
0.1.13 Schutzgebiete oder Schutzzeiten im Bereich der Baustelle, z. B. wegen Forderungen des Gewässer-, Boden-, Natur-, Landschafts- oder Immissionsschutzes; vorliegende Fachgutachten oder dergleichen:
Entfällt.
0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Bauwerken, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der Baustelle.
Hecken und Baumbestände sind gegen Beschädigung zu schützen.
Vorhandene Grenzsteine und Grenzmarkierungen / Abpflockungen sind zu Beginn der Baumaßnahme aufzusuchen und während der Baumaßnahme zu schützen.
Bei Bäumen ist der Boden bis 1,5 m über den Kronen-Trauf -Bereich hinaus nicht als Lagerfläche zu nutzen und nicht mit Baugeräten zu überfahren. Bei Arbeiten im Bereich von Bäumen ist der Baum mit einem Baumschutz zu schützen. Fällarbeiten oder Rückschnitte durfen nur auf besondere Anordnung des AG erfolgen.
0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs.
Verkehrssicherungen entsprechend der Leistungspositionen für die Verkehrssicherungen sowie der verkehrsrechtlichen Anordnungen.
Dem AN obliegen die Verkehrssicherungspflichten im Baustellenbereich und dem betroffenen Baufeld für die eigenen Leistungen.
0.1.16 Im Bereich der Baustelle vorhandene Anlagen, insbesondere Abwasser- und Versorgungsleitungen:
Die Bestandspläne der Ver- u. Entsorgungsleitungen im Bereich der Baumaßnahme sind bei den Betreibern der Anlagen (Versorgungsträger bzw. beim AG) zu erfragen.
0.1.17 Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle, z. B. Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle, Bauwerksreste und, soweit bekannt, deren Eigentümer:
Im Boden liegen verschiedene Ver- und Entsorgungsleitungen. Die möglichen Versorgungsunternehmen sind beim AG zu erfragen. Die Bestandspläne der Versorgungsleitungen sind bei den Versorgungsträgern zu erfragen. Die Vorschriften der Versorgungsträger bei Schachtarbeiten in der Nähe der Versorgungsleitungen sind zu beachten.
Die Bestandspläne für die Kanalisationen sind beim AG zu erfragen.
In Teilen der Baumaßnahme werden alte Fundamente im Boden vermutet.
0.1.18 Bestätigung, dass die im jeweiligen Bundesland geltenden Anforderungen zu Erkundungs- und gegebenenfalls Räumungsmaßnahmen hinsichtlich Kampfmitteln erfüllt wurden:
Die Überprüfung der Flächen ist erfolgt, siehe Anlagen.
Kampfmittelfunde können nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Daher
sind folgende Verhaltensregeln einzuhalten:
Jedes Kampfmittel muss grundsätzlich, unabhängig von seiner Größe oder äußeren Beschaffenheit,
als explosiver Sprengkörper angesehen werden, der äußerst empfindlich gegen Berührungen,
Erschütterungen oder einer Veränderung der Lage ist.
Aufgefundene Kampfmittel sind an der Fundstelle zu belassen und dürfen nicht berührt
werden.
Wurden Kampfmittel versehentlich aufgenommen, sind sie vorsichtig wieder abzulegen,
nie werfen.
Die Arbeiten am Fundort sind sofort einzustellen. Die Baustelle ist von Personen zu
räumen und weiträumig abzusperren. Die Ordnungsbehörde bzw. die Polizei ist zu informieren.
Die Aufsichtperson ist für die vorgenannten Sicherheitsmaßnahmen bis zum Eintreffen
der Behörde verantwortlich.
Den Anordnungen der Ordnungsbehörde oder der Polizei über die Weiterführung der Arbeit,
den Einsatz von Maschinen und Geräten sowie Sperrungen der Baustelle ist folge zu
leisten.
Die Mitarbeiter aller Baufirmen sind entsprechend zu unterweisen.
0.1.19 Gemäß der Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen:
Der Bauherr wird einen SiGeKo für die Baumaßnahme einsetzten.
0.1.20 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer (oder der anderen Weisungsberechtigten) von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen, Straßen, Wegen, Gewässern, Gleisen, Zäunen und dergleichen im Bereich der Baustelle:
Im Boden liegen verschiedene Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Bestandspläne der Versorgungsleitungen sind bei den Versorgungsträgern zu erfragen. Die Vorschriften der Versorgungsträger bei Schachtarbeiten in der Nähe der Versorgungsleitungen sind zu beachten.
0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen, z. B. des Bodens, der Gewässer, der Luft, der Stoffe und Bauteile; vorliegende Fachgutachten oder dergleichen:
Die Ergebnisse der Baugrunderkundung sind dem beigelegten Baugrundgutachten zu entnehmen.
0.1.22 Art und Zeit der vom Auftraggeber veranlassten Vorarbeiten:
Fäll- u. Rodungsarbeiten
0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle:
Parallel zu den Kanal- und Straßenbauarbeiten sind Arbeiten der Versorgungsträger vorgesehen. Eine Intensive Abstimmung und die Koordinination der Arbeiten der Versorgungsträger ist im Sinne eines geregelten Arbeitsablaufes ausdrücklich Bestandteil der Leistung.
Für die Verlegung der Versorgungsleitungen ist den Versorgungsträgern für ein Zeitfenster von rund 10 Wochen das Baufeld zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus werden im Bereich der Straßen durch die Versorgungsunternemen Straßenbeleuchtungen aufgestellt.
Während der Tiefbauarbeiten für die Erschließung des Gewerbegebiets finden auf angrenzenden Grundstücken bereits Bautätigkeiten zur Errichtung von privaten Anlage statt.
Die für die Baustelle nutzbaren Flächen sind im "Übersichtslageplan Flächennutzung" gekennzeichnet.
0.2 Angaben zur Ausführung
0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Arbeitsunterbrechungen und Arbeitsbeschränkungen nach Art, Ort und Zeit sowie Abhängigkeit von Leistungen anderer:
Vor dem Hintergrund des engen Zeitrahmens für die Fertigstellung der ausgeschriebenen Leistungen muss auf dem Baufeld in mehreren Teilbereichen gleichzeitig gearbeitet werden:
- Teilbereich Regenrückhaltebecken Oelmühlenstraße
- Teilbereich Kanal- u. Straßenbau Landabsatz u. Nord-Südverbindung
- Teilbereich Kanal- u. Straßenbau Gleispark und Umring
In den einzelnen Teilbereichen müssen Leistungsfähige Kolonnen mit entsprechendem Maschinen- und Personaleinsatz eingesetzt werden.
Der Entwurf sieht dabei folgende Arbeitsabfolge vor:
Teilbereich 1: Regenrückhaltebecken Oelmühlenstraße
- Errichtung Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße mit Bodentransport auf die Lagerfläche am Inova-Park
Teilbereich 2: Kanal- u. Straßenbau Landabsatz u. Nord-Südverbindung
- Errichtung Schmutzwasser- und Regenwasserkanal vom RRB ÖlmühlenStraße aus in Richtung Landabsatz
- Kanalbau im Landabsatz bei gleichzeitiger halbseitiger Verkehrsführung für Bodentransporte aus dem RRB auf die Bodenlagerfläche
- Errichtung Löschwasserbehälter, Fertigstellung Löschwasserbehälter bevor der Regenwasserkanal "Landabsatz" am Löschwasserbehälter gebaut wird
- Nach Abschluss Kanalbau im "Landabsatz" / Bodentransporte RRB muss die Fahrbahn "Landabsatz" im Endausbau errichtet werden, damit die Andienung des Grundstück "Geberit" sicher gestellt ist. Während der Straßenbauarbeiten "Landabsatz" ist kein Bodentransport vom RRB zum Bodenlager möglich
- Gleichzeitiger Kanalbau RW-Kanal Nord-Süd Verbindung von "Landabsatz" bis "Umring"
- Errichtung Baustraße Nord-Süd Verbindung von "Landabsatz" bis "Umring"
- Beginn Außerbetriebnahme / Umbau / Kanalbau RRB "Landabsatz"
- Beginn Kanalbau RW+SW Kanal "Umring", Bereich Baustraße Geberit / Zufahrt von der L 501.
- Wiederherstellung der Baustraße Geberit / Zufahrt von der L 501
Teilbereich 3:
- Start Anschluss Schmutzwasserkanal im Dueskampweg mit Verlegung zum Inova-Park bei Sperrung der Oelmühlenstraße
- Kanalverlegung SW-Kanal Bereich "Gleispark" mit Anschluss an Ableitung "Dueskampweg"
- Kanalverlegung RW-Kanal Bereich "Gleispark" mit Anschluss an "Umring"
- Errichtung SW-Kanal Umring
- Errichtung RW-Kanal Umring
- Errichtung SW- u. RW-Kanal Stichstraßen Bereich Tor 1
- Baustraße Umring / Stichstraßen
- Straßenendausbau Bereich Zufahrt Tor 1
- Kanalbau mit Rohrvortrieb für den Bereich "Sundern" mit Anschluss an RRB Ölmühlenstraße
Die entsprechenden Fertigstellungstermine für die relevanten Zwischentermine sind dem Bauvertrag zu entnehmen.
0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung, z. B. Arbeiten in Räumen, in denen der Betrieb weiterläuft, Arbeiten im Bereich von Verkehrswegen oder bei außergewöhnlichen äußeren Einflüssen:
- Die verkehrsrechtlichen Anordnungen sind zu beachten
- Die Bodengutachten sind zu beachten
- Auf anliegenden Grundstücken im Gewerbegebiet, die bereits verkauft sind, können bereits Hochbautätigkeiten stattfinden.
0.2.3 Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gemäß Baustellenverordnung ergeben:
Für die gemeinsamen Arbeitsbereiche mit anderen Unternehmen / Nachunternehmern wird der Auftraggeber einen Sicherheits- u. Gesundheitsschutz-Koordinator einsetzen.
Die erforderlichen Zuarbeiten wie z.B. die Erstellung von Gefährdungsabschätzungen / Gerätedatenblätter etc. sind dem SiGeKo zur Verfügung zu stellen.
0.2.4 Art und Umfang von Leistungen zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz für Mitarbeiter anderer Unternehmen, z. B. trittsichere Abdeckungen.
Für alle Baumaßnahmen mit Anschluss an die öffentliche Infrastruktur sind entsprechenden Verkehrssicherungen / Umleitungen entsprechend den Einzelpositionen vorzusehen.
Darüber hinaus sind auf der Baustelle alle erforderlichen Arbeitssicherheitsvorschriften und Vorgaben der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
0.2.5 Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen:
Entfällt.
0.2.6 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen, z. B. Behälter für die getrennte Erfassung:
Auf der Baustelle sind alle anfallenden Abfälle entsprechend den Regelwerken zu trennen und getrennt zu sammeln. Für alle Materialien hat der AN lückenlos die Entsorgung zu dokumentieren.
Die entsprechenden Entsorgungsnachweise sind auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Der AN hat alle gesetzlichen Vorschriften, untergesetzlichen Regelwerke und Verwaltungsvorschriften einzuhalten und hierbei etwaige Gesetzesänderungen zu berücksichtigen.
0.2.7
Besondere Anforderungen an das Auf- und Abbauen sowie Vorhalten von Gerüsten:
Entfällt.
0.2.8 Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen durch den Auftragnehmer:
Entfällt.
0.2.9 Wie lange, für welche Arbeiten und gegebenenfalls für welche Beanspruchung der Auftragnehmer Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen für andere Unternehmer vorzuhalten hat:
Entfällt.
0.2.10 Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-)Stoffen:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen.
0.2.11 Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-)Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen.
0.2.12 Besondere Anforderungen an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile, auch z. B. an die schnelle biologische Abbaubarkeit von Hilfsstoffen:
Zum Schutz der Umwelt sind bei der Durchführung der Arbeiten zum Einsatz kommende Hydraulikaggregate mit biologisch abbaubarem Öl zu betreiben.
Bei der Auswahl der Baustoffe ist auf die Verwendung besonders umweltfreundlicher Materialien zu achten. Bei allen zu verwendenden Materialien, Einbauten, Oberflächen und Baustoffen ist ein Nachweis beizubringen, der Auskunft über eventl. Schadstoffe und Belastungen für die Umwelt gibt (Datenblätter).
0.2.13 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und Gütenachweise:
Falls erforderlich, als Eignungskriterien in den Angebotsunterlagen definiert.
Für die Durchführung der Kanalbauarbeiten sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe AK1 zertifiziert sind.
Für die Durchführung der Kanal-Vortriebsarbeiten sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe VM zertifiziert sind.
Für die Durchführung der Kanalreinigung sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe R zertifiziert sind.
Für die Durchführung der Kanalinspektion sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe I zertifiziert sind.
Für alle eingebauten Materialien und Bauteile sind Eignungs- und Gütenachweise zu erbringen gemäß den einschlägigen Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen. Die Unterlagen sind der örtlichen Bauüberwachung mindestens 14 Tage vor Einbau zu übergeben
0.2.14 Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle gewonnene Stoffe verwendet werden dürfen oder müssen oder einer anderen Verwertung zuzuführen sind:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen.
Die Ergebnisse der Baugrunderkundungen sind dem beigelegten Baugrundgutachten zu entnehmen.
Das Bundesbodenschutzgesetz ist zu beachten
0.2.15 Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des Auftraggebers zu entsorgenden Böden, Stoffe und Bauteile; Art der Verwertung oder bei Abfall die Entsorgungsanlage; Anforderungen an die Nachweise über Transporte, Entsorgung und die vom Auftraggeber zu tragenden Entsorgungskosten:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen.
Siehe Bodengutachten
Bei allen Bauarbeiten ist das Bundesbodenschutzgesetzt zu beachten.
Der Auftraggeber setzt für die Arbeiten am Regenrückhaltebecken aufgrund hoher Anforderungen an den Natur- und Gewässerschutz sowie der Auflagen aus Genehmigungen eine ökologische Baubegleitung sowie eine Bodenkundliche Baubegleitung ein.
0.2.16 Art, Anzahl, Menge oder Masse der Stoffe und Bauteile, die vom Auftraggeber beigestellt werden, sowie Art, genaue Bezeichnung des Ortes und Zeit ihrer Übergabe:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen.
0.2.17 In welchem Umfang der Auftraggeber Abladen, Lagern und Transport von Stoffen und Bauteilen übernimmt oder dafür dem Auftragnehmer Geräte oder Arbeitskräfte zur Verfügung stellt:
Entfällt
0.2.18 Leistungen für andere Unternehmer:
Entfällt.
0.2.19 Mitwirken beim Einstellen von Anlageteilen und bei der Inbetriebnahme von Anlagen im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten, z. B. mit dem Auftragnehmer für die Gebäudeautomation:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen..
0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme:
Fertig gestellte Teilabschnitte gehen sofort in Benutzung über und bewirken keine Teilabnahme.
Es ist eine förmliche Abnahme vorgesehen. Teilabnahmen und Abnahmen durch Inbetriebnahme sind ausdrücklich ausgeschlossen.
0.2.21 Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche für maschinelle und elektrotechnische sowie elektronische Anlagen oder Teile davon, bei denen die Wartung Einfluss auf die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit hat, durch einen besonderen Wartungsvertrag:
Siehe Beschreibung in den Leistungspositionen.
0.2.22 Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen:
Auf Wiegescheinen / Lieferscheinen sind Materialhersteller, Material, Spediteur, Baustelle und Brutto-Netto-Tara Verwiegung aufzudrucken. Bei Wiegescheinen von Zwischenhändlern sind die Originallieferscheine des Herstellers beizulegen, damit ein Rückschluss des gelieferten Material auf die Eignungsprüfungen möglich ist. Andere Wiegescheine werden zur Abrechnung nicht akzeptiert.
Mengenermittlung mit digitalem Geländemodell DGM
Bei Mengenermittlung und Abrechnung über das DGM ist eine Prüfdatei nach REB 23.013 sowie ein maßstäblicher Lageplan mit Höhen des unteren und oberen Horizontes als pdf und als dxf zu übergeben.
Es ist für alle Einbaumengen ein Soll-Ist-Nachweis mit den zugehörigen Lieferscheinen
zum Nachweis der Einbaumenge und Einbauqualität vorzulegen.
Abschlagsrechungen sind monatlich oder seltener nach entsprechendem Baufortschritt zu stellen. Abrechnung zwischen der Monatsfrist werden nicht bearbeitet.
Das LV ist in 9 Obertitel aufgeteilt, die die jeweiligen Investitionsblöcke des AG wiederspiegeln. Die Abrechnungen der einzelnen Leistungen sind daher immer den jeweiligen Obertiteln des LV zuzuordnen.
0.3.0 Sonstige Hinweise:
0.3.1 Achsabsteckung der Baumaßnahme
Die Achsabsteckung erfolgt eigenverantwortlich durch den AN auf Basis der durch den AG zur Verfügung gestellten Gauss-Krüger / UTM Koordinaten (georeferenzierte Pl??ne). Vermessungsfestpunkte im Bereich der Baustelle werden nicht zur Verfügung gestellt und müssen durch den AN angelegt werden. Der Grenzverlauf ist vermessungstechnische Grundlage des Ausbaus. Die Grenzpunkte sind freizulegen. Der Auftragnehmer hat nach den übergebenen Plänen die Absteckung und Höhenmessung selbstständig durchzuführen, sofern die Hauptachsen nicht durch den AG abgesteckt werden. Für die Richtigkeit der vom AN erstellten Absteckung ist der Auftragnehmer allein verantwortlich.
Die neuen Grundstücksgrenzen werden mit Beginn der Baumaßnahme vor Ort durch den AG markiert. Die Grenzmarkierungen sind durch den AN zu übernehmen und zu sichern.
Es gehört ausdrücklich zur Leistung, den Versorgungsträgern die vollzähligen Grenzmarkierungen zu übergeben und soweit mit Höhen zu markieren, dass die Versorgungsträger die erforderlichen Leitungen auch höhenmäßig sicher im zu errichtenden Straßenprofil verlegen können. Die Kosten dafür sind einzurechnen.
0.3.2 Kontrollüberprüfungen des AG, die den Anforderungen des Bauvertrages nicht entsprechen, gehen zu Lasten des Unternehmers.
0.3.3
Die Baustelleneinrichtung wird anteilig entsprechend des Baufortschritts abgerechnet.
0.3.4 Die Erstellung von Lieferscheinen einschl. Deckblatt zur Dokumentation im Zusammenhang mit Bodenbewegungen auf der Baustelle (Abfuhr und Anlieferung) gem. EBV sind durch den AN zu erbringen. Die Leistungen sind in die LV-Positionen einzurechnen.
0.3.5 Sollten durch den AN Ersatzbaustoffe gem. EBV geliefert und eingebaut werden, ist die ggf. erforderliche Voranmeldung und die Dokumentation des Einbaus durch den AN zu erbringen. Der Aufwand ist in die Positionen einzurechnen
0.3.6 Persönliche Schutzausrüstung:
Alle auf der Baustelle tätigen Mitarbeiter sind verpflichtet die komplette persönliche Schutzausrüstung (einschließlich Warnweste) zu tragen.
0.3.7 Bautagebuch:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet ein Bautagebuch zu führen. Die Eintragungen sind täglich durchzuführen. Die Bautagesberichte sind wöchentlich der Bauleitung des Auftraggebers im Original auszuhändigen.
| Projekt: | 24018011 | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |
| LV: | 24018013 | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Schutzwasser - Hauptkanal |
|
Hinweis Kanalbau Hinweis: Für die Durchführung der Kanalbauarbeiten sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe AK1 zertifiziert sind.
Bodenaushub und Sandverfüllung für Leitungsgräben mit Schächten (SW, RW, Hausanschlüsse)
Bei Wiederverwendung von Aushubboden für die Hauptverfüllung des Rohrgrabens beschränkt sich die Sandverfüllung auf die Leitungszone. Für die Hauptverfüllung kann geeigneter Aushubboden verwendet werden, der ggf. durch entsprechende Konditionierung einbaufähig gemacht wird. Die Hinweise im Bodengutachten sind zu beachten.
Die Verfüllung des Grabens erfolgt in Lagen von 30 cm und anschließenden Verdichtungsgängen,
wobei der Grabenverbau zug um zu zu entnehmen ist.
Verbau Ein Großteil des Kanalbaus muss aufgrund der Nähe zu Grundstücksgrenzen bzw. zu vorh. Anlagen mit einem Grabenverbau erfolgen. Für den Standart-Kanalgraben / Schachtbaugruben ist der Grabenverbau in den Positionsbeschreibungen des Grabns enthalten. Für Sonderbaugruben sind Positionen für Sonderverbau enthalten. Es gelten die Regelungen der DIN EN 1610 und DIN 4124. Die Ein- und Ausbauvorschriften und die geprüften und freigegebenen Statiken sind zu beachten. Der Verbau ist so erschütterungsarm einzubringen und zurück zu bauen, dass schädliche Setzungen nicht auftreten. Auflockerungen des Bodens unter dem Bauwerk und in der Leitungszone durch den Rückbau des Verbaus dürfen nur so weit erfolgen, wie diese in der statischen Berechnung berücksichtigt wurden. Besonders wichtig ist beim Rückbau des Verbaus das Wechselspiel zwischen dem abschnittsweisen Ziehen des Verbaus und dem Einbringen bzw. der Verdichtung des Bodens. Die Verdichtung des lagenweise eingebrachten Bodens darf nur gegen den gewachsenen Boden erfolgen, keinesfalls gegen die Verbauplatten. Hohlräume sind zu verfüllen. |
|
Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten (siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich Schicht I: Anfüllungen / Schluffe / Sande - EL-A und EE-A Homogenbereich Schicht II: Schluffe und Sande- EL-B und EE-B Homogenbereich Schicht III: Tone / Schluffe / Sande EL-B und EE-C Homogenbereich Schicht IVa/b: Ton- u. Sandstein stark verwittert EL-B und EE-D Homogenbereich Schicht IVc: Ton- u. Sandstein fest EL-C und EE-E
Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
|
Hinweis: Wasserhaltung
Hinweis: Wasserhaltung
Weiterhin hat der AN die entnommene Wassermenge durch geeignete Geräte zu messen und
die Gebühren für Wasserentnahmen ggf. der Unteren Wasserbehörde zu
Die Vorgaben der Genehmigungsbehörde sind zu beachten. Eine gesonderte Vergütung für das Betreiben der Wasserhaltung an Schlechtwetter- und Ausfalltagen erfolgt nicht . |
|
Hinweis: Rohrauflager
Hinweis:
|
|
Hinweis Schächte Hinweis Schächte Um später einen Höhenausgleich der Schachtabdeckung realisieren zu können, sind die Schächte sind in der Höhe so zu bestellen, dass OK Schachtkonus ca. 25 cm unterhalb der Höhe der Baustraße = Höhe der Schachtabdeckung liegt. Der Zwischenraum ist mit verschiebesicheren Ausgleichsringen aufzubauen. Damit bleibt die Möglichkeit der nachträglichen Höhenanpassung / Geländeprofilierung erhalten. Die Höhe der Berme liegt bei - Rohranschlussdurchmesser bis 500 mm scheitelgleich - Rohranschlussdurchmesser ab 600 mm 500 mm hoch |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hauptkanal |
|
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hauptkanal |
|
1.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten,
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
1.1.1.20
|
Grenzsteine aufsuchen und sichern,
Vorhandene Grenzen sichern.
|
| 5 | St |
|
1.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte,
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
1.1.1.40
|
*** Pauschalposition
Kanalbau-Bestandspläne herstellen
Digital aufgenommener Bestandsplan Kanalbau
Herstellung von Bestandsplänen für Kanalisation Lageplan,Längsschnitt
gemäß DIN 2425 Teil 4
Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten aus
Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und
Die Bestands- und Abrechnungspläne sind dem AG als
|
| 1 | PSCH |
|
1.1.1.50
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
1.1.1.60
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
Summe 1.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hauptkanal |
|
Verkehrssicherungen Anteil SW-Hauptkanal |
|
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Dueskampweg Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Dueskampweg |
|
1.1.2.10
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Länge des Bauabschnittes rund 70 m |
| 1 | St |
|
1.1.2.20
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 10 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 10 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 15 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Kraftfahrzeuge aufgrund der Sperrung des Dueskampweg
im Bereich Anschluss an die Oelmühlenstraße'
|
| 1 | PSCH |
|
1.1.2.30
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 5 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 5 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 10 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Fußgänger / Radfahrer aufgrund der Sperrung des Dueskampweg
im Bereich Anschluss an die Oelmühlenstraße '
|
| 1 | PSCH |
|
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße / Dueskampweg Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße / Dueskampweg |
|
1.1.2.40
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Länge des Bauabschnittes rund 60 m |
| 1 | St |
|
1.1.2.50
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 10 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 10 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 15 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Kraftfahrzeuge aufgrund der Sperrung der Oelmühlenstraße
im Bereich Dueskampweg'
|
| 1 | PSCH |
|
1.1.2.60
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 5 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 5 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 10 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Fußgänger / Radfahrer aufgrund der Sperrung der Oelmühlenstraße
im Bereich Dueskampweg '
|
| 1 | PSCH |
|
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße
|
|
1.1.2.70
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Länge des Bauabschnittes rund 200 m |
| 1 | St |
|
1.1.2.80
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 10 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 10 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 15 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
'Umleitungsbeschilderung für Kraftfahrzeuge aufgrund der Sperrung der Oelmühlenstraße
auf Höhe des Anschluss Landabsatz'
|
| 1 | PSCH |
|
1.1.2.90
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 5 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 5 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 10 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Fußgänger / Radfahrer aufgrund der Sperrung des Oelmühlenwegs
auf Höhe des Anschluss Landabsatz '
|
| 1 | PSCH |
|
1.1.2.100
|
Transp. Lichtsignalanlage aufstellen LSA f.Engst.
Transportable Lichtsignalanlage einschließlich Energie-
Typ D, anlog Regelplan C I/5 mit gegenüber liegendem zus. Einmündungsverkehr über
Abbiegespur.
|
| 1 | St |
|
1.1.2.110
|
Transportable LS- Anlage vorhalten LSA f.Engst.Typ D Funkverbindung Versorg. n. Wahl
Transportable Lichtsignalanlage vorhalten, warten und
|
| 10 | d |
|
1.1.2.120
|
Kontrolle der Arbeitsstellensicher. zwei bzw.einmal
Kontrolle der Arbeitsstellensicherung gem. ZTV-SA
|
| 20 | d |
|
1.1.2.130
|
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen, vorhalten, abfahren
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Höhe: ca
' 1,20'
m;
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Farbe:
'rot-weiß'
TL-Absturzsicherung gem. TL Absperrschranken aus
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
Aufstellen nach Anordnung des AG. |
| 60 | m |
|
Summe 1.1.2 |
Verkehrssicherungen Anteil SW-Hauptkanal |
|
Absperrungen und Überfahrten Anteil SW-Hauptkanal |
|
1.1.3.10
|
Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
|
| 380 | m |
|
1.1.3.20
|
Schutzzaun Vegetation herstellen
Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
|
| 40 | m |
|
1.1.3.30
|
Fußgängerüberweg über Graben herstellen
Grabenbrücke für Fußgänger über offenen Graben herstellen,
Rutschfester Boden aus Tränenblech, mit seitlichen Fußabweisern und angeformten Auffahrrampen für Rollstühle etc.
Geländer, min. 90 cm hoch mit Knieholm ,
Entspricht der Arbeitsstättenverordnung sowie der ZTV-SA in der aktuellen Ausführung. Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Breite Überweg:
' ca.1,20 '
m
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Brückenlänge:
' ca. 3,20'
m
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
|
| 2 | St |
|
1.1.3.40
|
Fußgängerüberweg umlegen
Vorhandene Fußgängerüberweg umlegen
|
| 5 | St |
|
Summe 1.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten Anteil SW-Hauptkanal |
|
Stundenlohnarbeiten |
|
1.1.4.10
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungss. f. Arbeitskraft, Baufacharbeiter
Verrechnungssatz für Arbeitskraft
|
| 1 | h |
|
1.1.4.20
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungss. f. Baugerät
Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung
|
| 1 | h |
|
1.1.4.30
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungss. f. Bauger.
Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung
|
| 1 | h |
|
1.1.4.40
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungss. f. Baugerät
Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung
|
| 1 | h |
|
1.1.4.50
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungssatz für Baugerät Kompr. 5-10 m3
Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des
|
| 1 | h |
|
1.1.4.60
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungssatz für Baugerät Abbruchh.üb.30kg
Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des
|
| 1 | h |
|
1.1.4.70
|
*** Bedarfsposition ohne GB
Verrechnungss. f. Lkw-Kipper 4-Achser
Stundenlohnarbeiten durch Lastkraftwagen auf
|
| 1 | h |
|
Summe 1.1.4 |
Stundenlohnarbeiten |
|
Summe 1.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hauptkanal |
|
SW-Hauptkanal |
|
SW-Kanal |
|
1.2.1.10
|
Suchschachtung
Suchschachtung in Handschachtung herstellen zur Auffindung
|
| 45 | m3 |
|
1.2.1.20
|
Erschwerniszulage Leitungsquerung
Erschwerniszulage für die Kreuzung der
Ferner ist der zusätzliche Aufwand für die Unterquerung der vorhandenen Anlagen sowie auch zusätzliche Maßnahmen beim Baugrubenverbau einzurechnen. |
| 35 | St |
|
1.2.1.30
|
Erschwerniszulage für längs verlaufende Leitungen
Erschwerniszulage bei der Auskofferung infolge
Die Erschwernis gilt ab einem Abstand des Leitungsbündels kleiner 50 cm zum Baugrubenverbau des Kanalgrabens (Grabenbreiten DIN EN 1610). |
| 160 | m |
|
1.2.1.40
|
Längs verlaufende Leitungen freilegen Längs verlaufende Leitungen freilegen. Verlegetiefe bis 80 cm Boden oberhalb der Leitung abtragen und Leitung zur Umverlegung freilegen. Leitung: Kabel und Schutzrohrverbände bis 100 mm Durchmesser. Leitungsverlauf in Fahrbahn / Kanaltrasse muss umverlegt werden.
Den Anweisungen der Betreiber ist Folge zu leisten.
|
| 50 | m |
|
1.2.1.50
|
Leitungsgraben Medienleitungen herst. Tiefe bis 1,00 m
Boden für Leitungsgraben der Versorgungsleitungen ausheben.
Leitungsgraben liegt unmittelbar neben vorhandener Leitung, da die vorh. leitung in
den neuen Graben umverlegt werden soll.
Boden: Homogenbereich EL-A
Grabentiefe bis 1,0 m,
Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub verwerten wird gesondert vergütet. Grabenverfüllung wird gesondert vergütet. Gerätebedingter Mehraushub wird nicht gesondert vergütet. |
| 25 | m3 |
|
1.2.1.60
|
Kabel umlegen in Betrieb DU bis 60 mm Kabel freiliegend
Kabel umlegen. Erdarbeiten und der Aufbruch von Stra-
|
| 50 | m |
|
1.2.1.70
|
Sand liefern und einbauen - Steinfreier Sand Abdeckung
Sand liefern und in Graben einbauen und verdichten.
Die Verdichtung des Materials zwischen den Kabeln und Rohren ist einzurechnen. Abrechnung nach Bodenauftrag. |
| 25 | m3 |
|
1.2.1.80
|
Boden liefern in Rohrleitungsgraben einb.
Boden liefern, in Leitungsgraben einschließlich
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
|
| 30 | m3 |
|
1.2.1.90
|
*** Pauschalposition
Zulage Kanalbau
Zulage Kanalbau Erschwernis für den Baubeginn bei der Kanalverlegung Schmutzwasserkanal mit dem Schacht 4043 (Zwischenschacht). Einzurechnen sind sämtliche Erschwernisse aus dem Baubeginn am Zwischenschacht, wie z.B. - Zusätzlicher Aufwand beim Einbau des Schachtes - Zusätzlicher Aufwand bei Absteckung und Bauvorbereitung - späteres Freilegen des Schachtes für den rückwärtigen Weiterbau des Kanals. |
| 1 | PSCH |
|
1.2.1.100
|
Erschwernis Rückwärts verlegen
Zulage Kanalbau Erschwernis für die Verlegung des Schmutzwasserkanals Steinzeug DN 250 vom Schacht 4043 (oberer Schacht) in Richtung unterer Schacht (späteres Pumpwerk), somit Verlegung mit der Fließrichtung. - Zusätzlicher Aufwand bei Absteckung und Bauvorbereitung - Zusätzlicher Aufwand bei Kanalverlegung und Erdarbeiten. |
| 27 | m |
|
1.2.1.110
|
Erschwernispauschale Wasserhaltung
Erschwernis
pauschale für zusätzliche Wasserhaltung.
|
| 3 | St |
|
1.2.1.120
|
Offene Wasserhaltung Baugrubensohle Offene Wasserhaltung für die Trockenlegung der Baugrube bis 0,20 m unter Baugrubensohle während der gesamten Bauzeit ausführen . Enthalten sind : Stellen und Vorhalten der erforderlichen Pumpen, Werkzeuge, Rohrleitungen, Drainrohre, Kiespackungen oder Granulat, Mehraushub und Abfuhr des verdrängten Bodens zur freien Verwendung des AN, herstellen der Pumpensümpfe mit Betonrohren mindestens Rohrdurchmesser DN 300 je nach Erfordernissen, verlegen der Drainleitungen unter Baugrubensohle, Kosten für Betriebsstoffe, Bedienungspersonal sowie alle Zuschläge für Nacht- ,Sonn-, und Feiertagsbetrieb von 0 -24 Uhr. Drainleitung nach ca. 100 m Länge durch eine Schürze, hochgezogen bis zum unabgesenkten Grundwasserspiegel , unterbrechen. Die Schürze ist in den Bestandsplan einzutragen. Schürze zwischen Schacht und Pumpensumpf rechtwinklig zur Drainleitung einbauen, Herstellen eines neuen Pumpensumpfes, Umsetzen der Pumpen. Schürze aus Beton C 25/30 in Baugrubenbreite Dicke: 0,25 m Drainleitung fachgerecht mit einem Betonpropfen verschließen. Vorlaufzeit der Anlage mindestens 24 Stunden |
| 1.840 | m |
|
1.2.1.130
|
Pumpensumpf an Schacht anschließen Pumpensumpf an Schacht anschließen. Den Pumpensumpf aus Betonrohren bis 1,50 m unter Gelände -/ Straßen- O K hochziehen , mit einer Betonplatte entsprechend den statischen Erfordernissen verschließen und mit einer Rohrleitung an den Regenwasserschacht anschließen, einschl. Verschließen der Öffnungen im Schacht. Anschlussleitung PP - Rohre mit 45 Grad Bogenstück Anschlussleitung DN 150 Pumpensumpf aus Betonrohr mind. DN 300 , Eintragen des Pumpensumpfes in den Bestandsplan. |
| 4 | St |
|
1.2.1.140
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,25-1,75 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m,
|
| 475 | m |
|
1.2.1.150
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
Boden: Homogenbereich EL-B
|
| 700 | m |
|
1.2.1.160
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
Boden: Homogenbereich EL-B.
|
| 470 | m |
|
1.2.1.170
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 4,00-5,00 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
Boden: Homogenbereich EL-B.
|
| 200 | m |
|
1.2.1.180
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 1.760 | m3 |
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1.2.1.190
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Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Lösen erfolgt mittels Baggerlöffel mit Reißzahn
Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 670 | m3 |
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1.2.1.200
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Zulage Grabenverbau Kanalbau Leitungsquerung
Zulage Grabenverbau Kanalbau Zulage für den Einsatz von Sonderverbau im Bereich von mehreren kreuzenden Versorgungs- / Entsorgungsleitungen am Kanalgraben. Lichte Grabentiefe bis 3,50 m Lichte Grabenbreite bis 3,50 m Sonderverbau mit Dielenkammerverbau oder ähnlicher Detaillösung. Einsatz nach Abstimmung mit der Bauleitung. Einzurechnen ist der Antransport, Einbau, Vorhaltung, Rückbau und Abtransport. Abgerechnet wird der Sonderverbauabschnitt in der Höhe von Kanalfließsohle bis OK Straßenplanum und in der Länge der Grabenachse im Abschnitt des eingesetzten Sonderverbaus (beide Baugrubenseiten werden aufgemessen). Als Zulage zum Standartverbau in der Kanalgrabenposition.
Für den vom AN gewählten Verbau ist eine prüffähige
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| 450 | m2 |
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1.2.1.210
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Zulage Grabenverbau Kanalbau Leitungsquerung
Zulage Grabenverbau Kanalbau wie Vorposition, jedoch Lichte Grabentiefe bis 5,50 m Lichte Grabenbreite bis 3,50 m |
| 250 | m2 |
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1.2.1.220
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Zulage Kanalbau Schmutzwasserkanal Steilstrecke Zulage für den Einbau des Schmutzwasserkanals im Bereich einer Böschung. Geländehöhenversprung rund 5 m Böschungslänge rund 11 m Kanalgefälle rund 12 % Mit der Position werden alle Erschwernisse im Zusammenhang mit den Arbeiten an der Böschung abgegolten, wie z.B. Kanalgraben, Rohrauflager, Rohr verlegen, Rohrzone, Grabenverfüllung etc. |
| 15 | m |
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Hinweis: Anschluss Dueskampweg Schacht 6008 Hinweis: Anschluss Dueskampweg Schacht 6008 |
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1.2.1.230
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Baugrube Schachtanschluss Schmutzwasser herstellen
Baugrube für den Anschluss des neuen Steinzeugkanals an den vorh. Schacht herstellen
Boden: Homogenbereich EL-A
Suchschachtung und Handschachtung im Bereich des vorh. Schachtes.
Wiederverwendbarer Aushub wird zum Verfüllen oberhalb
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| 1 | St |
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1.2.1.240
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Bodenaushub laden und in Bodenmiete zur Beprobung Zulage zur Herstellung der Leitungsgräben Boden laden, im Baufeld transportieren und in Miete setzen. Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. Aushub aus Kanalbaugruben und Gräben. Boden: Homogenbereich EL-A gem. Bodengutachten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 4.540 | m3 |
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1.2.1.250
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Bodenersatz Steinzeugrohr DN 250
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
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| 1.815 | m |
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1.2.1.260
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Steinzeugrohrleitung DN 250
Entwaesserungsrohrleitung aus Steinzeug-Rohren nach
Steckmuffenverbindung, Steckmuffe S, Verbindungssyst. C.
Glasur innen und außen, mit Scheitelmarkierung.
Rohrlänge 2,50 m.
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| 1.815 | m |
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1.2.1.270
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Formstueck einbauen Abzweig DN 150 Steinzeug Rohr-DN 250 Formstueck in Rohrleitung einbauen. Verguetet wird der Mehraufwand fuer den Einbau des Formstueckes gegenueber der durchgemessenen Rohrleitung. Formstueck = Abzweig, Anschlussrohr DN 150, aus Steinzeug. Abzweig aus maschineller Fertigung. Durchgangsrohr DN 250, TKL 240. Seitl. Zulauf bis zm Einbau der Hausanschlussleitungen provis. Verschließen und später wieder öffnen. |
| 11 | St |
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1.2.1.280
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Formstueck einbauen Deckel Steinzeug Rohr-DN 250 Formstueck in Rohrleitung einbauen. Verguetet wird der Mehraufwand fuer den Einbau des Formstueckes gegenueber der durchgemessenen Rohrleitung. Formstueck = Verschlussdeckel DN 250, aus Steinzeug. |
| 11 | St |
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1.2.1.290
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Rohranschluss Steinzeug DN 250 an vorh. Steinzeug DN 250 Neuen Steinzeugkanal DN 250 TKL 240 mittels Übergangsstücken an vorhandenen Steinzeugkanal DN 250 TKL 160 gelenkig anschließen. Vorh. Steinzeugkanal als Schmutzwasserkanal in Betrieb. Wasserrückhaltung und Überleitung für und den Anschluss der Kanäle ist einzurechnen. Steinzeugkanal, mit Systemdeckel verschlossen, öffnen und mittels Übergangsstücken neues Rohr fachgerecht anschließen. |
| 1 | St |
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Hinweis Schächte Hinweis Schächte Die Schächte sind in der Höhe so zu bestellen, dass OK Schachtkonus ca. 25 cm unterhalb geplanter OK Schachtabdeckung liegt. Der Zwischenraum ist mit verschiebesicheren Ausgleichsringen aufzubauen. Damit bleibt die Möglichkeit der nachträglichen Höhenanpassung / Geländeprofilierung erhalten. |
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1.2.1.300
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1000, mit Schachthals
Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe).
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
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| 8 | St |
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1.2.1.310
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000,
Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m.
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| 14 | St |
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1.2.1.320
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 3 - 4 m Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000,
Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m.
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| 10 | St |
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1.2.1.330
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 4 - 5 m Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000,
Lichte Schachttiefe über 4 bis 5 m.
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| 4 | St |
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Hinweis: Schacht 6146 u. 6144 Hinweis: Schacht 6146 u. 6144 |
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1.2.1.340
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Zulage Kanalanschluss DN 250
Zulage für eine Anschlussmuffe Zulauf oder Ablauf im Schacht mit einem Rohrgefälle über 3% bis 6 % Rohr: Steinzeug DN 250 als Zulage zum Schacht. |
| 2 | St |
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1.2.1.350
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Zulage zus. Seitl Zulauf im Unterteil PP DN 150 Zulage für einen zusätzlichen seitlichen Zulauf im Schachtunterteil, einschl. Anpassung Berme. Muffe für Rohr PP DN 150 (Anschlussleitung) als Zulage zum Schacht. |
| 11 | St |
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1.2.1.360
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Zulage zus. Seitl Zulauf im Unterteil Steinz. DN 250 Zulage für einen zusätzlichen seitlichen Zulauf im Schachtunterteil, einschl. Ausbildung der Berme. Muffe für Rohr Steinzeug DN 250 (Hauptkanal) als Zulage zum Schacht. Abgrechnet werden die Schachtanschlüsse, die zusätzlich zum Standart-Zulauf und -Ablauf des Hauptkanals am Schacht erforderlich sind. |
| 3 | St |
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1.2.1.370
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Zulage Höhenversatz Zulauf - Ablauf DN 250 H ü. 0 m bis 0,30 m Zulage Höhenversatz Zulauf - Ablauf Höhenversatz: H ü. 0 m bis 0,30 m Rohr: DN 250 Steinzeug Ausführung werksmäßig als Schussgerinne in Anlehnung an DWA-M157 Gerinne und Berme in Klinkerbauweise an Sohlabsturz anpassen. Als Zulage zur Schachtposition |
| 1 | St |
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1.2.1.380
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Zulage Höhenversatz Zulauf - Ablauf DN 250 H ü. 0,30 m bis 0,60 m Zulage Höhenversatz Zulauf - Ablauf Höhenversatz: H ü. 0,30 m bis 0,60 m Rohr: DN 250 Steinzeug Ausführung werksmäßig als Schussgerinne in Anlehnung an DWA-M157 Gerinne und Berme in Klinkerbauweise an Sohlabsturz anpassen. Als Zulage zur Schachtposition |
| 1 | St |
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1.2.1.390
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Innenliegender Absturz mit Trichter h= 0,50 bis 0,75 m DN 1000 Innenliegender Absturz Einbau eines innenliegenden Absturzes mittels Rohr aus PVC - U mit Überlauf, Für Schacht DN 1000, Ankommendes Rohr Steinzeug DN 250 Fallrohr DN 200, Rohrart PVC Absturzhöhe über 0,50 bis 0,75 m System bestehend aus Zulaufrohr mit Revisionsöffnung, Befestigungsflanschen sowie Fallleitung und Richtungsbögen am Fuß der Fallleitung. Liefern und fachgerecht einbauen . Grundplatte mit Revisionsbogen an Schachtwandung Zulauf m ontieren. Alle Befestigungsmaterialien aus A 4. Fallrohr bis in Gerinne führen, einschl. Bögen max 45° . Es ist das Arbeitsblatt der DWA A 157 zu beachten. Der zusätzliche höhenversetzte Rohranschluss am Schacht mit Öffnung und Anschlussmuffe sowie der einseitige Verschluss des Durchlaufgerinnes ist einzurechnen . |
| 1 | St |
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1.2.1.400
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 150 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 11 | St |
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1.2.1.410
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 250 Steinzeug
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 71 | St |
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Hinweis: Anschluss Dueskampweg Schacht 6008 Hinweis: Anschluss Dueskampweg Schacht 6008 |
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1.2.1.420
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 250 Steinzeug
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
Anschluss der Rohrleitung mit Gelenkstueck. Provisorische Überleitung für Schmutzwasser im Schacht ist einzurechnen. Es handelt sich um einen Endschacht des Schmutzwasserkanals. |
| 1 | St |
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1.2.1.430
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Schachtabdeckung aufsetzen LW 600 m. Schmutzfänger
Schachtabdeckung nach DIN EN 124, mit
Abdeckung mit Belüftung.
Richtungsunabhängiger Einbau und rutschfeste Oberfläche hochziehbar, rund, ohne Scharnier,
mit integrierter Aufnahme für Einstieghilfe gem DIN 19572,
Einbau verschiebesicherer Ausgleichsringe.
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| 36 | St |
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1.2.1.440
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Steinfreien Boden liefern, Leitungszone einb. Sand Einschl.Leitg. Abrechnung
Steinfreien Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
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| 1.290 | m3 |
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Hinweis: Bodenverbesserung
Hinweis:
EV2>= 45 MPa
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1.2.1.450
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Eignungsprüfung für Bodenverbesserung
Eignungsprüfung repräsentativ auf Korngrößenverteilung,
Festlegen der Bindemittelmenge und der Zusammensetzung des Mischbindemittels. |
| 2 | St |
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1.2.1.460
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Bindemittel verteilen Mischbindemittel 40-60 kg/m3
Bindemittel zur Bodenverbesserung gleichmaessig
Abgerechnet wird nach Wiegeschein oder Frachtbrief.
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| 80 | t |
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1.2.1.470
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Boden verbessern und einbauen
Gelagerten Boden nach Zugabe des Bindemittels mit
Zur Sicherstellug der Durchmischung muss die Zugabe mit Hilfe einer entsprechenden Bodenfräse, ggf. als Baggeranbaugerät erfolgen.
Zugabe des Bindemittels wird gesondert vergütet.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
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| 1.600 | m3 |
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1.2.1.480
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Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und
in Leitungsgraben einschließlich
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Homogenbereich EE-D '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
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| 1.200 | m3 |
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1.2.1.490
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Boden liefern in Rohrleitungsgraben einb.
Boden liefern, in Leitungsgraben einschließlich
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
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| 1.700 | m3 |
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1.2.1.500
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Rammsondierungen
Rammsondierung nach DIN ISO 22476-2 ausführen.
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| 260 | m |
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Summe 1.2.1 |
SW-Kanal |
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Kanalprüfungen |
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Hinweis: Kanalinspektion
Allgemeine Leistungsbeschreibung
Für die Durchführung der Kanalreinigung sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe R zertifiziert sind. Für die Durchführung der Kanalinspektion sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe I zertifiziert sind. Grundlage für die Durchführung der Kanaluntersuchung Arbeiten ist das DWA-Regelwerk mit den Merkblättern DWA-M 149-?Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden mit mehreren Teilen und die DIN EN 13508-2.
Mit der Kanalinspektion ist abschließend der mängelfreie Zustand der errichteten Kanäle zu dokumentieren. Festgestellte Mängel am Kanalsystem sind zu beheben, die Kanalinspektion nach Mängelbeseitigung nochmals auszuführen. Die Inspektion darf nur in einem gereinigten Zustand erfolgen. Die Qualifikation des Inspekteurs ist mindestens 3 Wochen vor Inspektionsbeginn vorzulegen und freigeben zu lassen. Der Beginn der Kanalinspektion ist 2 Wochen vorher anzuzeigen. Die Kanalinspektion erfolgt gegen die Fließrichtung mit einer selbstfahrenden Kamera bei einer max. Geschwindigkeit von 15 cm/s. Die Anschlussleitungen, die in einer Rohrleitung einbinden und nicht von einem Schacht oder Straßenablauf untersucht werden können, sind mit einer Satellitenkamera zu untersuchen. Eine Dokumentation des Zustandes in Rückwärtsfahrt wird nicht akzeptiert. Schächte werden mit der Kamera abgeschwenkt, so dass eindeutig alle Zuläufe im Sohlbereich sowie oberhalb der Sohle ankommende Anschlüsse (Hausanschlüsse, Abstürze, etc.) zu erkennen sind.
Art und Umfang der Leistungen
Neben den allgemeinen Leistungen zur Arbeitsvorbereitung einschl. der Anpassung der vom Auftraggeber gelieferten Pläne an die EDV-mäßige Erfassung gehören im einzelnen:
- Überprüfung der Planungen und Bestätigung der aktuellen Schachtnummerierung
- optische Inspektion der Anschlussleitungen ab DN 150 - Neigungsmessung - EDV-mäßige Erfassung der Schadensbeschreibung mit Rissbreitenmessung für a) Hauptkanäle
b) Anschlussleitungen
Der AN hat sich vor Durchführung der Reinigungsarbeiten und dem Befahren der Kanäle durch geeignete Maßnahmen, z.B. Durchleuchten der Haltung, davon zu überzeugen, daß ein Festsetzen oder eine Beschädigung seiner Geräte durch evtl. Hindernisse oder sonstige örtliche Gegebenheiten ausgeschlossen werden kann und das die Kanäle sauber sind.
Optische Inspektion des Schachtes
Bildaufnahmen von Schadstellen
Ergebnisse dokumentieren, Schachtbericht anfertigen. Die Sicherung der Einsatzstelle hat gemäß den Richtlinien der für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen zu erfolgen. Die Baustelle ist in ihrer Ausdehnung so klein wie möglich zu halten. Der Anliegerverkehr ist so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Für alle Arbeiten sind zugelassene Einstieghilfen vorzuhalten.
Lagepläne
Vor Kanalinspektionsbeginn ist beim AG zu erfragen, ob die richtigen Schachtnummern/aktuelle
Ausführungsplanung übergeben worden sind.
Auswertung der Kanaluntersuchung
Die bei der Kanal-TV-lnspektion gewonnenen Daten sind nach dem Kürzelsystem des Arbeitsblattes
DIN 13502 DWA-M 149-2 (02.2013) aufzunehmen, Datenaustauschformat ISYBAU XML (06.11).
Es gelten die Anforderungen der DWA-M 149-8
Die Filmdateien müssen die Haltungs- bzw. Schachtbezeichnung beinhalten, sowie einem voran gestelltem H_, L_ oder S_ (für Haltung / Leitung / Schacht entsprechend der Benennung der Fotos). Für jedes Objekt ist jeweils eine eigene Filmdatei zu erstellen.
Bei Planabweichungen ist eine digitale Skizze im DXF-Format mit Angabe der berichtigten
Angaben und der Schachtbezeichnung beizufügen. Die Kanalstammdaten sind anzupassen
und digital im ISYBAU Format neu zu übergeben.
Anzeige aller haltungsrelevanten Daten (z.B. Anfangs-/ Endschacht, Straße, Material, DN, Haltungslänge, Inspektionslänge und Untersuchungsgeschwindigkeit) Zur Sichtung und Auswertung der Kanaluntersuchung ist eine Software zu übergeben, die eine Darstellung, Übergabe und eine Ansteuerung der einzelnen Stationen erlaubt. Mit dem Programm sind sowohl die Untersuchung der Sammler und Schächte als auch der Anschlussleitungen zu organisiern und zu überprüfen. Die Inspektionsdaten und die Auswertung sind über eine sichere Datencloud in Abstimmung mit dem AG zu liefern und für min. ein Jahr zu speichern.
Lieferzeiten:
Die abschließende Kanalinspektion, Endbearbeitet, mit Soll-Ist-Vergleich, ist spätestens 2 Wochen vor Einbau der Asphaltdeckschichten bzw. 4 Wochen vor Abnahme vorzulegen. |
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1.2.2.10
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SW-Kanal reinigen DN 250 Schmutzwasserkanal reinigen Kanal mittels Hochdruckspüleinrichtung spülen und Spülgut absaugen. Kanal DN 250 Versch. Materialien Wasser kann nicht zur Verfügung gestellt werden. Verschmutzungsgrad bis 30 % des Gesamtquerschnitts Spülgut von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. übernehmen und fachgerecht entsorgen. |
| 1.840 | m |
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1.2.2.20
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Kanaluntersuchung SW-Kanäle DN 250
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
Auf Schadstellen untersuchen und auf Datenträger dokumentieren. Datenträger dem AG
übergeben.
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| 1.840 | m |
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1.2.2.30
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Schachtuntersuchung RW+SW, SchachtMau/Beton,
Schachtuntersuchung RW- und SW-Schächte
Lichte Tiefe 1,00 bis 6,00 m,
Dokumentation mit Angabe von Schacht mit Größe und Tiefe, Material, Zu-u. Abläufe
mit Rohrdurchmesser u. Höhenangaben bezogen auf die Schachtsohle, Einbauten etc. sowie
Schadstellen schriftlich vorlegen.
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| 36 | St |
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1.2.2.40
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Wasserdichtheit pruefen DN 250
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
Einschl. An- und Abtransport sowie Vorhaltung der
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| 9 | St |
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1.2.2.50
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Wasserdichtheit pruefen DN 250
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 30 bis 60 m. |
| 13 | St |
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1.2.2.60
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Wasserdichtheit pruefen DN 250
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 60 bis 100 m. |
| 14 | St |
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1.2.2.70
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Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,0 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
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| 22 | St |
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1.2.2.80
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Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,0 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
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| 14 | St |
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Summe 1.2.2 |
Kanalprüfungen |
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Abrissarbeiten Grabentrassen |
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Hinweis Abbrucharbeiten Hinweis Abbrucharbeiten: Bei den Erdarbeiten werden im Boden an verschiedenen Stellen alte Fundamente von ehemaligen Industrieanlagen angetroffen. Die Lage der Fundamente ist derzeit im Einzelnen nicht bekannt. Diese Hindernisse sind soweit zurückzubauen, dass Kanäle u. Leitungen entsprechend der Planung errichtet werden können. |
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1.2.3.10
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Suchschachtung Maschinenarbeit
Suchschachtung in Maschinenarbeit. Zusätzlicher Aufwand gegenüber der Herstellung der Leitungsgräben zum Freilegen unbekannter vorhandener baulicher Anlagen im Leitungsgraben. Freilegen verschiedener Betonbauwerke Boden: lehmiger Boden, Homogenbereich EL-B. Abgerechnet wird der Bereich jeweils 1 m um die abzubrechende bauliche Anlage (vor, hinter, über) im Grabenprofil. |
| 50 | m3 |
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1.2.3.20
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Bauliche Anlage abbrechen Beton
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von 10 Einzelstandorten im Baugebiet auszugehen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern. Material innerhalb der Baustelle verfahren und zwischenlagern zur späteren Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 15 | m3 |
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1.2.3.30
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Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von 50 Einzelstandorten im Baugebiet auszugehen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zur späteren Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 50 | m3 |
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1.2.3.40
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Bauliche Anlage abbrechen Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von 10 Einzelstandorten im Baugebiet auszugehen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zur späteren Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 15 | m3 |
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1.2.3.50
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Betonplatte schneiden D 30-35 cm Betonplatte trennen
Bodenplatte Stahlbeton aus alten Bauwerken.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 15 | m |
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1.2.3.60
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Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen
Vorhandenen Schacht in Kanaltrasse freilegen,
Schacht aus Betonfertigteilen. Unterteil durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
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| 1 | St |
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1.2.3.70
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Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
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| 1 | St |
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1.2.3.80
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Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
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| 1 | St |
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1.2.3.90
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Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
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| 1 | St |
|
1.2.3.100
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Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
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| 1 | St |
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1.2.3.110
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Alten Betonkanal ausbauen
Entwaesserungsrohrleitung ausbauen.
Das Ausbauen von Schaechten wird gesondert verguetet.
Rohr durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
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| 5 | m |
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1.2.3.120
|
Alten Betonkanal ausbauen
Entwaesserungsrohrleitung ausbauen.
Das Ausbauen von Schaechten wird gesondert verguetet.
Rohr durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
|
| 5 | m |
|
1.2.3.130
|
Alten Betonkanal ausbauen
Entwaesserungsrohrleitung ausbauen.
Das Ausbauen von Schaechten wird gesondert verguetet.
Rohr durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
|
| 5 | m |
|
1.2.3.140
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Abmauerung Betonrohr DN 200-500
Rohrleitung DN 200 bis DN 500 wasserdicht abmauern.
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| 2 | m2 |
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1.2.3.150
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Abmauerung Betonrohr DN 500-800
Rohrleitung über DN 500 bis DN 800 wasserdicht abmauern.
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| 5 | m2 |
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1.2.3.160
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Abmauerung Betonrohr DN 800-1200
Rohrleitung über DN 800 bis DN 1200 wasserdicht abmauern.
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| 10 | m2 |
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1.2.3.170
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Kanal reinigen vor Verdämmung Kanal reinigen vor Verdämmung Kanal mittels Hochdruckspüleinrichtung spülen und Spülgut absaugen. Kanal Beton DN 600 - DN 800 Spülgut in Eigentum des AN übernehmen und fachgerecht entsorgen. |
| 25 | m |
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1.2.3.180
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Entwässerungsrohrleitungen etc. verfüllen.FließBn.m.Quellz. Leitung reinigen
Entwässerungsrohrleitungen bzw. Tunnel verfüllen.
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| 25 | m3 |
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1.2.3.190
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Kabel aufnehmen D bis 20 mm Kabel aufnehmen Im Baufeld liegende kabel aufnehmen Kabeldurchmesser bis 20 mm. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 150 | m |
|
1.2.3.200
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Kabel aufnehmen D 20 bis 40 mm Kabel aufnehmen Im Baufeld liegende kabel aufnehmen Kabeldurchmesser über 20 bis 40 mm. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 150 | m |
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Summe 1.2.3 |
Abrissarbeiten Grabentrassen |
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Summe 1.2 |
SW-Hauptkanal |
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Oberflächen SW-Kanal |
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Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
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Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Rückbauarbeiten der Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen in der Laerstraße Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Rückbauarbeiten der vorhandenen Straßen und Wege - Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen. Im Wesentlichen - Kanalanschluss Dueskampweg - Kanalquerungen der Ölmühlenstraße - Kanaltrasse im Landabsatz |
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1.3.1.10
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Schutz fuer Baumstamm herstellen Umf. 200 bis 300 cm.
Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baumstammes vor
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| 4 | St |
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1.3.1.20
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Hecken und Buschwerk roden Höhe bis 3 m S.Abr.entfernen Hecken und Buschwerk jeder Art mit Wurzelwerk roden.
In Teilflächen (Beeten / Baumstandorte) auf dem Baufeld.
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| 100 | m2 |
|
1.3.1.30
|
StL-Nr. 021060201050 Wurzelstöcke roden DU 0,1 - 0,3 m Wst.Verw.AN
Wurzelstöcke roden.
|
| 15 | St |
|
1.3.1.40
|
Verkehrszeichen aufnehmen
Verkehrszeichen des AG einschl. Rohrpfosten und
|
| 2 | St |
|
1.3.1.50
|
Pflasterrinne aufnehmen, Beton, 1-reihig 16/16/14
Pflasterstreifen als Randeinfassung, Rinnen o.ä. auf-
Breite ca. 16 cm Unterbeton ca. 20 cm Fugenfüllung aus hydr. gebundenem Material. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 5 | m |
|
1.3.1.60
|
Pflasterrinne aufnehmen, Beton, 2-reihig 16/16/14
Pflasterstreifen als Randeinfassung, Rinnen o.ä. auf-
Breite ca. 32 cm Unterbeton ca. 20 cm Fugenfüllung aus hydr. gebundenem Material. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 3 | m |
|
1.3.1.70
|
Bordsteine aufnehmen Hochbord Bet. 15/30 u.15/25
Bordsteine aufnehmen.
|
| 5 | m |
|
1.3.1.80
|
Bordsteine aufnehmen Tiefbord Bet. 6/20 bis 8/30
Bordsteine aufnehmen.
|
| 5 | m |
|
1.3.1.90
|
Bituminöse Befestigung trennen Geradl. schneiden
Bituminöse Befestigung trennen.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 285 | m |
|
1.3.1.100
|
Bituminöse Befestigung trennen Geradl. schneiden
Bituminöse Befestigung trennen.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 300 | m |
|
1.3.1.110
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / verwerten 20 -25 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen und verwerten Straßen- u. Radwege, Bereich Umring, Herstellung in 2026 Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'20-25'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Material nicht schadstoffbelastet (Verwertungsklasse A, PAK-Gehalt: ? 10 mg/kg) Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 470 | m2 |
|
1.3.1.120
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / in Miete 15 -20 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen, transportieren und zur Beprobung in Miete setzten. Transport u.A auf öffentlichen Straßen auf die Lagerfläche im Inova-Park, Transportweg bis 1.500 m. Straßen- u. Radwege Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'15-20'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. |
| 190 | m2 |
|
1.3.1.130
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / in Miete 20 -25 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen, transportieren und zur Beprobung in Miete setzten. Transport u.A auf öffentlichen Straßen auf die Lagerfläche im Inova-Park, Transportweg bis 1.500 m. Straßen- u. Radwege Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'20-25'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. |
| 535 | m2 |
|
1.3.1.140
|
Tragschicht aus Schotter aufnehmen, u. lagern Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aufbrechen und seitlich zum wiedereinbau nach Kanalbau Wiedereinbau lagern. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein '
|
| 215 | m3 |
|
1.3.1.150
|
Tragschicht aus Schotter aufnehmen, Transportieren
Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aufbrechen und lösen, laden, transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Material zur Beprobung in Miete setzten. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein '
|
| 410 | m3 |
|
Summe 1.3.1 |
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
|
Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
Hinweis: Straßenbauarbeiten für die Verfüllung der Kanalbaugruben im Bereich von Straßen und Zufahrten Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Straßenbauarbeiten für die Wiederherstellung der Straßen und Wege - Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen. Im Wesentlichen - Kanalanschluss Dueskampweg - Kanalquerungen der Ölmühlenstraße - Kanaltrasse im Landabsatz |
|
1.3.2.10
|
Planum herstellen, Abweichung + -2 cm
Planum herstellen.
|
| 900 | m2 |
|
1.3.2.20
|
Auffüllung vorh. Material Schotter herstellen
Auffüllung unterhalb Erdplanum herstellen.
Material: ausgebaute Schotter - Materialien
Einbau in Nebenflächen und Fahrbahnen
Material lagert in Baustellenbereich
|
| 220 | m3 |
|
1.3.2.30
|
Schottertragschicht 0/45 Fahrbahnen u. Nebenflächen
Schottertragschicht herstellen.
Einbaustärke = bis 45 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SD) <=22 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'bis 120 MPa '
|
| 480 | t |
|
1.3.2.40
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. H 15 x 30 Formsteine R-Stütz.bis 5
Bordsteine aus Beton setzen.
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 5 | m |
|
1.3.2.50
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. T 6 x 25 Formsteine R-Stütz.bis 5 cm
Bordsteine aus Beton setzen.
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 3 | m |
|
1.3.2.60
|
StL-Nr. 9511533209 Bordsteine trennen 'als Hoch-/Rundborde und Schrägborde' Bordsteine auf Passmaß trennen. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Hoch-/Rundborde und Schrägborde;
werksmäßig halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 2 | St |
|
1.3.2.70
|
StL-Nr. 9511533209 Bordsteine 'als Tiefborde und Winkelborde' Bordsteine auf Passmaß trennen. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Tiefborde und Winkelborde; werksmäßig
halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 5 | St |
|
Hinweis Borde- u. Pflasterrinnen Hinweis Borde u. Pflasterrinnen Wasserführende Pflasterrinnen werden auf einem Betonfundament aus Beton C 20/25 oder höherwertig versetzt. Die Steine sind in ein entsprechendes Mörtelbett zu versetzen und ggf. Haftverbesserer zu verwenden. Die Komponenten Bettungsmörtel, Haftverbesserer und Fugenmaterial sind aufeinander abzustimmen bzw. Fertigmischungen eines entsprechenden Herstellers zu nutzen. Der Fugenabstand ist so zu wählen, dass eine Vermörtelung der Fuge über die gesamte Steinhöhe sichergestellt ist. Das Verschließen der seitlichen Fugen zur Fahrbahn hin ist einzurechnen. Bei 16 cm hohen Steinen beträgt der Fugenabstand 5 - 8 mm. Ggf erforderliche Dehnungsfugen sind durchgehend von OK Stein bis UK Fundament mit entsprechenden Einlagen auszubilden. Bei sommerlicher Witterung ist für die Herstellung von Beton-Rückenstützen sowie Betonauflager ausschließlich Beton mit Abbindeverzögerer zu verwenden. Die Mehrkosten sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren. |
|
1.3.2.80
|
Rinne 1-reihig 24/16/14 grau
Pflasterstreifen herstellen, einschließlich der ggf.
Pflastersteine nach TL Pflaster-StB und DIN 1338 DI, Beton 240/160/140 mm.
Farbe: grau
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton min C20/25'
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. |
| 5 | m |
|
1.3.2.90
|
Rinne 2-reihig 24/16/14 grau
Pflasterstreifen herstellen, einschließlich der ggf.
Pflastersteine nach TL Pflaster-StB und DIN 1338 DI, Beton 240/160/140 mm.
Farbe: grau
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton min C20/25'
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. |
| 3 | m |
|
Summe 1.3.2 |
Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
Hinweis: Straßenbauarbeiten für die Verfüllung der Kanalbaugruben im Bereich von Straßen und Zufahrten Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Straßenbauarbeiten für die Wiederherstellung der Straßen und Wege - Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen. Im Wesentlichen - Kanalanschluss Dueskampweg - Kanalquerungen der Ölmühlenstraße |
|
Hinweis: Rückschnitt Oberfläche an Kanalbaugruben Hinweis: Rückschnitt Oberfläche an Kanalbaugruben |
|
1.3.3.10
|
Bitum. Befestigung trennen, Dicke 20 - 25 cm
Bituminoese Befestigung trennen.
|
| 165 | m |
|
1.3.3.20
|
Asphaltbefestigung aufnehmen Fahrbahn Dicke 25 - 30 cm Tiefe 10 - 20cm Länge max. 25cm Aufbr. Verw AN
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
|
| 40 | m2 |
|
1.3.3.30
|
Decke fräsen Deckschicht Fahrbahn Tiefe 3 - 4 cm
Decke fräsen und Material aufnehmen.
|
| 35 | m2 |
|
Hinweis: Asphaltierungsarbeiten Kanalbaugruben Fahrbahn Asphaltierungsarbeiten Kanalbaugruben Fahrbahn Der Materialtransport muss mit einer Thermomulde erfolgen. Der Aufwand ist in die Folgepositionen einzurechnen. |
|
1.3.3.40
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 32 TS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen.
Einbau in Fahrbahnen zur Asphaltierung von Aufbrüchen im Bereich der Kanalgräben,
Belastungsklasse 3.2
Einbau in 2 Lagen. Bindemittel = viskositätsverändertes Bitumen 35/50 VL nach den TL VBit-StB Fertiger mit Absaugeinrichtung. |
| 90 | t |
|
1.3.3.50
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 260 | m2 |
|
1.3.3.60
|
Asphaltdeckschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 11 DS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse 3.2, in Fahrbahnen zur Asphaltierung von Aufbrüchen im Bereich der Kanalgräben. Bindemittel = viskositätsverändertes Bitumen 35/50 VL nach den TL VBit-StB Fertiger mit Absaugeinrichtung.
Einbaustärke 4 cm
|
| 25 | t |
|
1.3.3.70
|
Abstreumaterial aufbringen Material 1/3 Gestein wie Decke Menge = 1,0
Abstreumaterial gleichmäßig auf die noch warme
|
| 260 | m2 |
|
1.3.3.80
|
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
|
| 165 | m |
|
Hinweis: Asphaltierungsarbeiten Radweg Hinweis: Asphaltierungsarbeiten Radweg Ölmühlenstraße Der Materialtransport muss mit einer Thermomulde erfolgen. Der Aufwand ist in die Folgepositionen einzurechnen. |
|
1.3.3.90
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 22 TN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen.
In Verkehrsflächen Geh- u. Radweg und in Zufahrten
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Hochbord, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 2 | t |
|
1.3.3.100
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 10 | m2 |
|
1.3.3.110
|
Asphaltdeckschicht liefern, einbauen
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 5 DN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen.
In Verkehrsflächen Geh- u. Radweg und in Zufahrten
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Hochbord, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 10 | m2 |
|
1.3.3.120
|
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
|
| 5 | m |
|
Summe 1.3.3 |
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
Fahrbahnmarkierung |
|
1.3.4.10
|
Längsmarkierung Typ II herstellen M.Vorm.a.Erstmark
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenum-
|
| 25 | m |
|
1.3.4.20
|
Quermarkierung Typ II herstellen Wartelinie Strich m. Vorm.
Quermarkierung Typ II herstellen. Losen Schmutz von zu
Markierungsstoffart = Heißplastikmasse.
|
| 10 | m |
|
1.3.4.30
|
Quermarkierung Typ II herstellen Haltelinie Strich m. Vorm.
Quermarkierung Typ II herstellen. Losen Schmutz von zu
Markierungsstoffart = Heißplastikmasse.
|
| 5 | m |
|
Summe 1.3.4 |
Fahrbahnmarkierung |
|
Summe 1.3 |
Oberflächen SW-Kanal |
|
Bodenbeprobung und Verwertung von Ausbaustoffen
|
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. Insbesondere ist die Komunikation mit den Bodengutachtern des AG hinsichtlich der rechtzeitigen Probename an Bodenmieten und der erforderlichen Freigaben zu Bodenabtransprt zu führen. |
|
Asphalt |
|
1.4.1.10
|
Asphalt aus Miete laden, Verwkl A
Asphaltaufbruch aus Miete laden und verwerten.
PAK-Gehalt: ? 10 mg/kg (Phenolindex ? 0,1 mg/l)
Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub.
Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen.
Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 465 | t |
|
1.4.1.20
|
Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl A
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. A PAK-Gehalt: > 10 bis ? 25 mg/kg (Phenolindex ? 0,1 mg/l) Abfallschlüssel 17 03 02 Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 150 | t |
|
1.4.1.30
|
Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl B
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. B. PAK-Gehalt: > 25 bis ? 1.000 mg/kg (und Benzo(a)pyren < 50 mg/kg) Abfallschlüssel 17 03 02 Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 50 | t |
|
1.4.1.40
|
Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl B
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. B. PAK-Gehalt: ? 1.000 mg/kg (und Benzo(a)pyren ? 50 mg/kg) Abfallschlüssel 17 03 01* Die fachgerechte Verwertung sowie der fachgerechte Transport ist durch den AN nachzuweisen. Einschl. Begleitscheinverfahren im Rahmen des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV). Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 50 | t |
|
Summe 1.4.1 |
Asphalt |
|
Schotter |
|
1.4.2.10
|
Tragschicht aus Schotter laden, verwerten, RC-1 Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aus Miete laden und verwerten. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein, Tragschichten'
Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 820 | t |
|
1.4.2.20
|
Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-2 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-2 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 100 | t |
|
1.4.2.30
|
Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-3 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-3 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 20 | t |
|
Summe 1.4.2 |
Schotter |
|
Boden |
|
1.4.3.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 10 | St |
|
1.4.3.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
1.4.3.30
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 2.700 | t |
|
1.4.3.40
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 240 | t |
|
1.4.3.50
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 310 | t |
|
1.4.3.60
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 590 | t |
|
1.4.3.70
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F2/BG-F2 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F2/BG-F2. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 420 | t |
|
1.4.3.80
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F3/BG-F3 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F2/BG-F2. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 280 | t |
|
1.4.3.90
|
Zulage Entsorgungskosten Boden Deponieklasse I Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung nach Deponieklasse I (DepV.) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 300 | t |
|
1.4.3.100
|
Zulage Entsorgungskosten Boden Deponieklasse II Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung nach Deponieklasse II (DepV.) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 230 | t |
|
1.4.3.110
|
Zulage Entsorgungskosten Boden Deponieklasse III Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung nach Deponieklasse III (DepV.) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 150 | t |
|
1.4.3.120
|
Boden Homogenber.EL-B
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 1.620 | t |
|
1.4.3.130
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 620 | t |
|
1.4.3.140
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 800 | t |
|
1.4.3.150
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 180 | t |
|
1.4.3.160
|
Boden Homogenber.EL-C
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 1.170 | t |
|
1.4.3.170
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 70 | t |
|
1.4.3.180
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 550 | t |
|
1.4.3.190
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 550 | t |
|
Summe 1.4.3 |
Boden |
|
Summe 1.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung von Ausbaustoffen
|
|
Summe 1 |
Schutzwasser - Hauptkanal |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Schmutzwasser - Hausanschlüsse |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hausanschlüsse |
|
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hausanschlüsse |
|
2.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
2.1.1.20
|
Grenzsteine aufsuchen und sichern
Vorhandene Grenzen sichern.
|
| 10 | St |
|
2.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
2.1.1.40
|
*** Pauschalposition
Kanalbau-Bestandspläne herstellen
Digital aufgenommener Bestandsplan Kanalbau
Herstellung von Bestandsplänen für Kanalisation Lageplan,Längsschnitt
gemäß DIN 2425 Teil 4
Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten aus
Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und
Die Bestands- und Abrechnungspläne sind dem AG als
|
| 1 | PSCH |
|
2.1.1.50
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
2.1.1.60
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
Summe 2.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hausanschlüsse |
|
Summe 2.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hausanschlüsse |
|
Schmutzwasser-Anschlussleitungen |
|
SW - Anschlussleitungen |
|
Hinweis: Hausanschlussleitungen
Hinweis: Hausanschlussleitungen
Tiefenlage entsprechend Ausführungsplanung.
Die Erschwernisse aus der Errichtung der einzelnen
|
|
2.2.1.10
|
Anschlussleitung PP DA 160 t 2,0-3,0 m, orange
Anschlußleitung herstellen.
Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
Straßenverkehrslast = Lastmodell 1, DIN Fachbericht 101. Statische Berechnung aufstellen und liefern.
Auflager und Bettungszone nach EN 1610 entsprechend
Boden: Lehm, Homogenbereich EL-B.
Verbau und die Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 0 bis 10 m3 Fördermenge
mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung werden nicht gesondert berechnet.
Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Graben mit sauberem Sand BM-0/BG-0 der Bodenklasse 3, DIN 18300 lagenweise verfüllen und verdichten, einschließlich Herstellung der Rohrzone. Material liefern. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abrechnung nach Leitungslänge |
| 165 | m |
|
2.2.1.20
|
Anschlussleitung PP DA 160 t 3,0-4,0 m, orange Anschlußleitung herstellen wie Vorposition, jedoch Sohltiefe 3,00 m bis 4,00 m |
| 35 | m |
|
2.2.1.30
|
Anschlussleitung PP DA 160 t 4,0-5,0 m, orange Anschlußleitung herstellen wie Vorposition, jedoch Sohltiefe 4,00 m bis 5,00 m |
| 15 | m |
|
2.2.1.40
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 205 | m3 |
|
2.2.1.50
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Lösen erfolgt mittels Baggerlöffel mit Reißzahn
Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 20 | m3 |
|
2.2.1.60
|
Zulage Grabenverbau Kanalbau Leitungsquerung
Zulage Grabenverbau Kanalbau Zulage für den Einsatz von Sonderverbau im Bereich von mehreren kreuzenden Versorgungs- / Entsorgungsleitungen am Kanalgraben. Lichte Grabentiefe bis 3,50 m Lichte Grabenbreite bis 3,50 m Sonderverbau mit Dielenkammerverbau oder ähnlicher Detaillösung. Einsatz nach Abstimmung mit der Bauleitung. Einzurechnen ist der Antransport, Einbau, Vorhaltung, Rückbau und Abtransport. Abgerechnet wird der Sonderverbauabschnitt in der Höhe von Kanalfließsohle bis OK Straßenplanum und in der Länge der Grabenachse im Abschnitt des eingesetzten Sonderverbaus (beide Baugrubenseiten werden aufgemessen). Als Zulage zum Standartverbau in der Kanalgrabenposition.
Für den vom AN gewählten Verbau ist eine prüffähige
|
| 130 | m2 |
|
2.2.1.70
|
Formstueck einbauen Bogen DA 160 PP, 0-45 Grad
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
Abwinkelung nach örtlichem Aufmaß. von 0 bis 45 Grad. |
| 90 | St |
|
2.2.1.80
|
Formstueck einbauen Blindverschluss PP, DA 160
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 2 | St |
|
2.2.1.90
|
Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150
Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen,
Übergangsstück Steinzeug auf PP DN 150 zum Anschluss der Anschlussleitung PP an den Abzweig des Hauptkanal aus Steinzeug. Öffnung für Rohranschluss vorhanden, provis. Verschluss abnehmen. |
| 12 | St |
|
2.2.1.100
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 150 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
|
| 33 | St |
|
2.2.1.110
|
Hausanschlussschacht PP Schmutzwasser Fertigteil-Schacht als Hausanschluss - Kontrollschacht DN 800. Schachtunterteil, Ringe und Konus aus Polypropylen (PP), einschliesslich der Öffnungen für die Rohranschlüsse liefern und fachgerecht einbauen. Schachttiefe 1 - 2 m.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
Material: - Schacht aus PP, bestehend aus vollwandigen Fertigteilen, mit außenliegenden Verstärkungsrippen, mit glatter, ebener Innenwandung; Ringsteifigkeit von mindestens SN4 (4 kN/m²). - Farbe:innen orange - Lastentkoppeltes Schachtsystem u. lastentkoppelte Schachtelementdichtungen nach DIN 4060 und DIN EN 681-1; - Teilexzentrischer Konus, Konus verstärkt
- Auflagering zur Lastentkoppelung und zur verschiebesicheren Aufnahme von Schachtabdeckungen
LW 625 Klasse D
- Schachtunterteil mit verformungsstabilem ebenen Flachboden, Bermenfläche rutschhemmend strukturiert ausgeführt, mind. Rutschhemmung Bewertungsgruppe R9; - Gerinne für Schmutzwasser mit einem Zulauf und einem Ablauf, jeweils bis zum Scheitel ausgeformt, DN 150, gerade oder mit Bogen Für den Anschluss der Rohrleitungen an den Schacht ist je eine entsprechende Überschiebmuffe einzurechnen. Boden: Lehm, Homogenbereich EL-B. Zusätzliche Erdarbeiten ausführen. Auflager für die Schachtaufstellfläche aus Schotter, 20 cm dick und Feinsohle aus Splitt liefern, einbauen und verdichten. Auflager für den Auflagerring aus Schotter, 30 cm dick und Feinsohle aus Splitt, liefern, einbauen und verdichten, Schacht liefern und höhen- sowie und fluchtgerecht versetzen; Schachtummantelung wird mit der Position für die Herstellung der Rohrleitungszone vergütet. Prüffähige Statische Berechnung aufstellen für Belastung SLW 60 sowie Nachweis der Auftriebssicherheit für Grundwasserstand in Baugrube bis GOK |
| 22 | St |
|
Summe 2.2.1 |
SW - Anschlussleitungen |
|
Kanalprüfungen |
|
Hinweis: Kanalinspektion
Allgemeine Leistungsbeschreibung
Für die Durchführung der Kanalreinigung sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe R zertifiziert sind. Für die Durchführung der Kanalinspektion sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe I zertifiziert sind. Grundlage für die Durchführung der Kanaluntersuchung Arbeiten ist das DWA-Regelwerk mit den Merkblättern DWA-M 149-?Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden mit mehreren Teilen und die DIN EN 13508-2.
Mit der Kanalinspektion ist abschließend der mängelfreie Zustand der errichteten Kanäle zu dokumentieren. Festgestellte Mängel am Kanalsystem sind zu beheben, die Kanalinspektion nach Mängelbeseitigung nochmals auszuführen. Die Inspektion darf nur in einem gereinigten Zustand erfolgen. Die Qualifikation des Inspekteurs ist mindestens 3 Wochen vor Inspektionsbeginn vorzulegen und freigeben zu lassen. Der Beginn der Kanalinspektion ist 2 Wochen vorher anzuzeigen. Die Kanalinspektion erfolgt gegen die Fließrichtung mit einer selbstfahrenden Kamera bei einer max. Geschwindigkeit von 15 cm/s. Die Anschlussleitungen, die in einer Rohrleitung einbinden und nicht von einem Schacht oder Straßenablauf untersucht werden können, sind mit einer Satellitenkamera zu untersuchen. Eine Dokumentation des Zustandes in Rückwärtsfahrt wird nicht akzeptiert. Schächte werden mit der Kamera abgeschwenkt, so dass eindeutig alle Zuläufe im Sohlbereich sowie oberhalb der Sohle ankommende Anschlüsse (Hausanschlüsse, Abstürze, etc.) zu erkennen sind.
Art und Umfang der Leistungen
Neben den allgemeinen Leistungen zur Arbeitsvorbereitung einschl. der Anpassung der vom Auftraggeber gelieferten Pläne an die EDV-mäßige Erfassung gehören im einzelnen:
- Überprüfung der Planungen und Bestätigung der aktuellen Schachtnummerierung
- optische Inspektion der Anschlussleitungen ab DN 150 - Neigungsmessung - EDV-mäßige Erfassung der Schadensbeschreibung mit Rissbreitenmessung für a) Hauptkanäle
b) Anschlussleitungen
Der AN hat sich vor Durchführung der Reinigungsarbeiten und dem Befahren der Kanäle durch geeignete Maßnahmen, z.B. Durchleuchten der Haltung, davon zu überzeugen, daß ein Festsetzen oder eine Beschädigung seiner Geräte durch evtl. Hindernisse oder sonstige örtliche Gegebenheiten ausgeschlossen werden kann und das die Kanäle sauber sind.
Optische Inspektion des Schachtes
Bildaufnahmen von Schadstellen
Ergebnisse dokumentieren, Schachtbericht anfertigen. Die Sicherung der Einsatzstelle hat gemäß den Richtlinien der für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen zu erfolgen. Die Baustelle ist in ihrer Ausdehnung so klein wie möglich zu halten. Der Anliegerverkehr ist so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Für alle Arbeiten sind zugelassene Einstieghilfen vorzuhalten.
Lagepläne
Vor Kanalinspektionsbeginn ist beim AG zu erfragen, ob die richtigen Schachtnummern/aktuelle
Ausführungsplanung übergeben worden sind.
Auswertung der Kanaluntersuchung
Die bei der Kanal-TV-lnspektion gewonnenen Daten sind nach dem Kürzelsystem des Arbeitsblattes
DIN 13502 DWA-M 149-2 (02.2013) aufzunehmen, Datenaustauschformat ISYBAU XML (06.11).
Es gelten die Anforderungen der DWA-M 149-8
Die Filmdateien müssen die Haltungs- bzw. Schachtbezeichnung beinhalten, sowie einem voran gestelltem H_, L_ oder S_ (für Haltung / Leitung / Schacht entsprechend der Benennung der Fotos). Für jedes Objekt ist jeweils eine eigene Filmdatei zu erstellen.
Bei Planabweichungen ist eine digitale Skizze im DXF-Format mit Angabe der berichtigten
Angaben und der Schachtbezeichnung beizufügen. Die Kanalstammdaten sind anzupassen
und digital im ISYBAU Format neu zu übergeben.
Anzeige aller haltungsrelevanten Daten (z.B. Anfangs-/ Endschacht, Straße, Material, DN, Haltungslänge, Inspektionslänge und Untersuchungsgeschwindigkeit) Zur Sichtung und Auswertung der Kanaluntersuchung ist eine Software zu übergeben, die eine Darstellung, Übergabe und eine Ansteuerung der einzelnen Stationen erlaubt. Mit dem Programm sind sowohl die Untersuchung der Sammler und Schächte als auch der Anschlussleitungen zu organisiern und zu überprüfen. Die Inspektionsdaten und die Auswertung sind über eine sichere Datencloud in Abstimmung mit dem AG zu liefern und für min. ein Jahr zu speichern.
Lieferzeiten:
Die abschließende Kanalinspektion, Endbearbeitet, mit Soll-Ist-Vergleich, ist spätestens 2 Wochen vor Einbau der Asphaltdeckschichten bzw. 4 Wochen vor Abnahme vorzulegen. |
|
2.2.2.10
|
SW - Anschlüsse mit Hausanschlusskamera untersuchen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
Anschlussleitungen Schmutzwasser.
Auf Schadstellen untersuchen und auf Datenträger dokumentieren. Datenträger dem AG
übergeben.
Menge: Rund 50 Stück Anschlussleitungen.
|
| 215 | m |
|
2.2.2.20
|
Schachtuntersuchung RW+SW, SchachtMau/Beton,
Schachtuntersuchung RW- und SW-Schächte
Lichte Tiefe 1,00 bis 6,00 m,
Dokumentation mit Angabe von Schacht mit Größe und Tiefe, Material, Zu-u. Abläufe
mit Rohrdurchmesser u. Höhenangaben bezogen auf die Schachtsohle, Einbauten etc. sowie
Schadstellen schriftlich vorlegen.
|
| 22 | St |
|
2.2.2.30
|
Wasserdichtheit pruefen DN 150
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
Einschl. An- und Abtransport sowie Vorhaltung der
|
| 22 | St |
|
2.2.2.40
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =0,80 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen.
Lichte Schachttiefe bis 3 m.
|
| 22 | St |
|
Summe 2.2.2 |
Kanalprüfungen |
|
Summe 2.2 |
Schmutzwasser-Anschlussleitungen |
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. Insbesondere ist die Komunikation mit den Bodengutachtern des AG hinsichtlich der rechtzeitigen Probename an Bodenmieten und der erforderlichen Freigaben zu Bodenabtransprt zu führen. |
|
Boden |
|
2.3.1.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 1 | St |
|
2.3.1.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
2.3.1.30
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 420 | t |
|
2.3.1.40
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 280 | t |
|
2.3.1.50
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 100 | t |
|
2.3.1.60
|
Boden Homogenber.EL-B
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 620 | t |
|
2.3.1.70
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 90 | t |
|
2.3.1.80
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 400 | t |
|
2.3.1.90
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 50 | t |
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Summe 2.3.1 |
Boden |
|
Summe 2.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Summe 2 |
Schmutzwasser - Hausanschlüsse |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Regenwasser - Hauptkanal |
|
Hinweis Kanalbau Hinweis: Für die Durchführung der Kanalbauarbeiten sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe AK1 zertifiziert sind.
Bodenaushub und Sandverfüllung für Leitungsgräben mit Schächten (SW, RW, Hausanschlüsse)
Bei Wiederverwendung von Aushubboden für die Hauptverfüllung des Rohrgrabens beschränkt sich die Sandverfüllung auf die Leitungszone. Für die Hauptverfüllung kann geeigneter Aushubboden verwendet werden, der ggf. durch entsprechende Konditionierung einbaufähig gemacht wird. Die Hinweise im Bodengutachten sind zu beachten.
Die Verfüllung des Grabens erfolgt in Lagen von 30 cm und anschließenden Verdichtungsgängen,
wobei der Grabenverbau zug um zu zu entnehmen ist.
Verbau Ein Großteil des Kanalbaus muss aufgrund der Nähe zu Grundstücksgrenzen bzw. zu vorh. Anlagen mit einem Grabenverbau erfolgen. Für den Standart-Kanalgraben / Schachtbaugruben ist der Grabenverbau in den Positionsbeschreibungen des Grabns enthalten. Für Sonderbaugruben sind Positionen für Sonderverbau enthalten. Es gelten die Regelungen der DIN EN 1610 und DIN 4124. Die Ein- und Ausbauvorschriften und die geprüften und freigegebenen Statiken sind zu beachten. Der Verbau ist so erschütterungsarm einzubringen und zurück zu bauen, dass schädliche Setzungen nicht auftreten. Auflockerungen des Bodens unter dem Bauwerk und in der Leitungszone durch den Rückbau des Verbaus dürfen nur so weit erfolgen, wie diese in der statischen Berechnung berücksichtigt wurden. Besonders wichtig ist beim Rückbau des Verbaus das Wechselspiel zwischen dem abschnittsweisen Ziehen des Verbaus und dem Einbringen bzw. der Verdichtung des Bodens. Die Verdichtung des lagenweise eingebrachten Bodens darf nur gegen den gewachsenen Boden erfolgen, keinesfalls gegen die Verbauplatten. Hohlräume sind zu verfüllen. |
|
Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten (siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich Schicht I: Anfüllungen / Schluffe / Sande - EL-A und EE-A Homogenbereich Schicht II: Schluffe und Sande- EL-B und EE-B Homogenbereich Schicht III: Tone / Schluffe / Sande EL-B und EE-C Homogenbereich Schicht IVa/b: Ton- u. Sandstein stark verwittert EL-B und EE-D Homogenbereich Schicht IVc: Ton- u. Sandstein fest EL-C und EE-E
Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
|
Hinweis: Wasserhaltung
Hinweis: Wasserhaltung
Weiterhin hat der AN die entnommene Wassermenge durch geeignete Geräte zu messen und
die Gebühren für Wasserentnahmen ggf. der Unteren Wasserbehörde zu
Die Vorgaben der Genehmigungsbehörde sind zu beachten. Eine gesonderte Vergütung für das Betreiben der Wasserhaltung an Schlechtwetter- und Ausfalltagen erfolgt nicht . |
|
Hinweis: Rohrauflager
Hinweis:
|
|
Hinweis Schächte Hinweis Schächte Um später einen Höhenausgleich der Schachtabdeckung realisieren zu können, sind die Schächte sind in der Höhe so zu bestellen, dass OK Schachtkonus ca. 25 cm unterhalb der Höhe der Baustraße = Höhe der Schachtabdeckung liegt. Der Zwischenraum ist mit verschiebesicheren Ausgleichsringen aufzubauen. Damit bleibt die Möglichkeit der nachträglichen Höhenanpassung / Geländeprofilierung erhalten. Die Höhe der Berme liegt bei - Rohranschlussdurchmesser bis 500 mm scheitelgleich - Rohranschlussdurchmesser ab 600 mm 500 mm hoch |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hauptkanal |
|
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hauptkanal |
|
3.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten,
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
3.1.1.20
|
Grenzsteine aufsuchen und sichern,
Vorhandene Grenzen sichern.
|
| 10 | St |
|
3.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte,
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
3.1.1.40
|
*** Pauschalposition
Kanalbau-Bestandspläne herstellen,
Digital aufgenommener Bestandsplan Kanalbau
Herstellung von Bestandsplänen für Kanalisation Lageplan,Längsschnitt
gemäß DIN 2425 Teil 4
Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten aus
Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und
Die Bestands- und Abrechnungspläne sind dem AG als
|
| 1 | PSCH |
|
3.1.1.50
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
3.1.1.60
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
Summe 3.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hauptkanal |
|
Verkehrssicherungen |
|
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße / Landabsatz Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße / Landabsatz Anteil Regenwasserkanal |
|
3.1.2.10
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Länge des Bauabschnittes rund 200 m |
| 1 | St |
|
3.1.2.20
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 10 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 10 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 15 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
'Umleitungsbeschilderung für Kraftfahrzeuge aufgrund der Sperrung der Oelmühlenstraße
auf Höhe des Anschluss Landabsatz'
|
| 1 | PSCH |
|
3.1.2.30
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 5 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 5 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 10 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Fußgänger / Radfahrer aufgrund der Sperrung des Oelmühlenwegs
auf Höhe des Anschluss Landabsatz '
|
| 1 | PSCH |
|
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße / Sundern Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Oelmühlenstraße / Sundern |
|
3.1.2.40
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Länge des Bauabschnittes rund 200 m |
| 1 | St |
|
3.1.2.50
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 10 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 10 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 15 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
'Umleitungsbeschilderung für Kraftfahrzeuge aufgrund der Sperrung der Oelmühlenstraße
auf Höhe des Anschluss Sundern'
|
| 1 | PSCH |
|
3.1.2.60
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 5 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 5 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 10 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
'Umleitungsbeschilderung für Kraftfahrzeuge aufgrund der Sperrung der Oelmühlenstraße
auf Höhe des Anschluss Sundern'
|
| 1 | PSCH |
|
3.1.2.70
|
Transportable LS- Anlage vorhalten LSA f.Engst.Typ D Funkverbindung Versorg. n. Wahl
Transportable Lichtsignalanlage vorhalten, warten und
|
| 10 | d |
|
3.1.2.80
|
Kontrolle der Arbeitsstellensicher. zwei bzw.einmal
Kontrolle der Arbeitsstellensicherung gem. ZTV-SA
|
| 10 | d |
|
3.1.2.90
|
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen, vorhalten, abfahren
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Höhe: ca
' 1,20'
m;
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Farbe:
'rot-weiß'
TL-Absturzsicherung gem. TL Absperrschranken aus
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
Aufstellen nach Anordnung des AG. |
| 120 | m |
|
Summe 3.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
3.1.3.10
|
Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
|
| 260 | m |
|
3.1.3.20
|
Schutzzaun Vegetation herstellen
Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
|
| 80 | m |
|
3.1.3.30
|
Provisorische Grabenüberfahrt herstellen
Provisorische Grabenüberfahrt über offenen Graben herstellen,
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Fahrbahnbreite Überfahrt:
' ca. 3,0 '
m
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Grabenbreite:
'lichte Breite bis 2,0 m'
m
Stahlplatten in Verkehrsfläche unfallsicher einbinden;
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
|
| 3 | St |
|
3.1.3.40
|
Grabenüberfahrt umlegen
Vorhandene Grabenüberfahrt wie in Vorposition beschrieben aufnehmen, lagern und an
neuer Stelle innerhalb der Baustelle wie in der Vorposition beschrieben herstellen.
|
| 10 | St |
|
3.1.3.50
|
Fußgängerüberweg über Graben herstellen
Grabenbrücke für Fußgänger über offenen Graben herstellen,
Rutschfester Boden aus Tränenblech, mit seitlichen Fußabweisern und angeformten Auffahrrampen für Rollstühle etc.
Geländer, min. 90 cm hoch mit Knieholm ,
Entspricht der Arbeitsstättenverordnung sowie der ZTV-SA in der aktuellen Ausführung. Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Breite Überweg:
' ca.1,20 '
m
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Brückenlänge:
' ca. 3,20'
m
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
|
| 2 | St |
|
3.1.3.60
|
Fußgängerüberweg umlegen
Vorhandene Fußgängerüberweg umlegen
|
| 2 | St |
|
Summe 3.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 3.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hauptkanal |
|
RW-Kanal |
|
RW-Kanal |
|
3.2.1.10
|
Erschwernispauschale Wasserhaltung
Erschwernispauschale für zusätzliche Wasserhaltung.
|
| 1 | St |
|
Hinweis:
Hinweis:
|
|
3.2.1.20
|
*** Pauschalposition
Zulage Kanalbau
Zulage Kanalbau Erschwernis für den Baubeginn bei der Kanalverlegung Regenwasserkanal mit dem Schacht 4042 (Zwischenschacht). Einzurechnen sind sämtliche Erschwernisse aus dem Baubeginn am Zwischenschacht, wie z.B. - Zusätzlicher Aufwand beim Einbau des Schachtes - Zusätzlicher Aufwand bei Absteckung und Bauvorbereitung - späteres Freilegen des Schachtes für den rückwärtigen Weiterbau des Kanals. |
| 1 | PSCH |
|
3.2.1.30
|
Erschwernis Rückwärts verlegen
Zulage Kanalbau Erschwernis für die Verlegung des Regenwasserkanals Beton DN 1000 vom Schacht 4042 (oberer Schacht) in Richtung unterer Schacht (Einlaufbauwerk Regenrückhaltebecken), somit Verlegung mit der Fließrichtung. - Zusätzlicher Aufwand bei Absteckung und Bauvorbereitung - Zusätzlicher Aufwand bei Kanalverlegung und Erdarbeiten. |
| 27 | m |
|
3.2.1.40
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,25-1,75 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
|
| 280 | m |
|
3.2.1.50
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,25-1,75 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m,
|
| 175 | m |
|
3.2.1.60
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,25-1,75 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m,
|
| 130 | m |
|
3.2.1.70
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,75 bis 3,00 m,
|
| 290 | m |
|
3.2.1.80
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,75 bis 3,00 m,
|
| 285 | m |
|
3.2.1.90
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,75 bis 3,00 m,
|
| 115 | m |
|
3.2.1.100
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,75 bis 3,00 m,
|
| 125 | m |
|
3.2.1.110
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,75 bis 3,00 m,
|
| 40 | m |
|
3.2.1.120
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 1,75-3,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 1,75 bis 3,00 m,
|
| 430 | m |
|
3.2.1.130
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 3,00 bis 4,00 m,
|
| 5 | m |
|
3.2.1.140
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 3,00 bis 4,00 m,
|
| 5 | m |
|
3.2.1.150
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 3,00 bis 4,00 m,
|
| 155 | m |
|
3.2.1.160
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 3,00 bis 4,00 m,
|
| 105 | m |
|
3.2.1.170
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 3,00 bis 4,00 m,
|
| 560 | m |
|
3.2.1.180
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 4,00-5,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 4,00 bis 5,00 m,
|
| 75 | m |
|
3.2.1.190
|
Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 4,00-5,00 m
Leitungsgraben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 4,00 bis 5,00 m,
|
| 20 | m |
|
3.2.1.200
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 3.810 | m3 |
|
3.2.1.210
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Lösen erfolgt mittels Baggerlöffel mit Reißzahn
Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 1.110 | m3 |
|
3.2.1.220
|
Zulage Grabenverbau Kanalbau Leitungsquerung
Zulage Grabenverbau Kanalbau Zulage für den Einsatz von Sonderverbau im Bereich von mehreren kreuzenden Versorgungs- / Entsorgungsleitungen am Kanalgraben. Lichte Grabentiefe bis 3,50 m Lichte Grabenbreite bis 3,50 m Sonderverbau mit Dielenkammerverbau oder ähnlicher Detaillösung. Einsatz nach Abstimmung mit der Bauleitung. Einzurechnen ist der Antransport, Einbau, Vorhaltung, Rückbau und Abtransport. Abgerechnet wird der Sonderverbauabschnitt in der Höhe von Kanalfließsohle bis OK Straßenplanum und in der Länge der Grabenachse im Abschnitt des eingesetzten Sonderverbaus (beide Baugrubenseiten werden aufgemessen). Als Zulage zum Standartverbau in der Kanalgrabenposition.
Für den vom AN gewählten Verbau ist eine prüffähige
|
| 850 | m2 |
|
3.2.1.230
|
Zulage Grabenverbau Kanalbau Leitungsquerung
Zulage Grabenverbau Kanalbau wie Vorposition, jedoch Lichte Grabentiefe bis 5,50 m Lichte Grabenbreite bis 3,50 m |
| 550 | m2 |
|
3.2.1.240
|
Bodenaushub abfahren und abfahren (Zul.) Zulage zur Herstellung der Leitungsgräben Überschüssigen Bodenaushub laden, von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Aushub aus Kanalbaugruben und Gräben. Boden: Homogenbereich EL-B
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0
|
| 980 | m3 |
|
3.2.1.250
|
Bodenaushub laden und in Bodenmiete zur Beprobung Zulage zur Herstellung der Leitungsgräben Boden laden, im Baufeld zum Bodenlager transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis 1.500 m Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. Aushub aus Kanalbaugruben und Gräben. Boden: Lehm / Mergel, Homogenbereich EL - A bis C gem. Bodengutachten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 13.060 | m3 |
|
3.2.1.260
|
Bodenersatz Betonkanal DN 300
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
|
| 565 | m |
|
3.2.1.270
|
Bodenersatz Betonkanal DN 400
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 455 | m |
|
3.2.1.280
|
Bodenersatz Betonkanal DN 500
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 240 | m |
|
3.2.1.290
|
Bodenersatz Betonkanal DN 600
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 125 | m |
|
3.2.1.300
|
Bodenersatz Betonkanal DN 700
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 50 | m |
|
3.2.1.310
|
Bodenersatz Betonkanal DN 800
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 150 | m |
|
3.2.1.320
|
Bodenersatz Betonkanal DN 900
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 105 | m |
|
3.2.1.330
|
Bodenersatz Betonkanal DN 1000
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
|
| 995 | m |
|
3.2.1.340
|
Betonrohrleitung DN 300
Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
|
| 565 | m |
|
3.2.1.350
|
Betonrohrleitung DN 400 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 400 |
| 455 | m |
|
3.2.1.360
|
Betonrohrleitung DN 500 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 500 |
| 240 | m |
|
3.2.1.370
|
Betonrohrleitung DN 600 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 600 |
| 125 | m |
|
3.2.1.380
|
Betonrohrleitung DN 700 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 700 |
| 50 | m |
|
3.2.1.390
|
Betonrohrleitung DN 800 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 800 |
| 150 | m |
|
3.2.1.400
|
Betonrohrleitung DN 900 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 900 |
| 105 | m |
|
3.2.1.410
|
Betonrohrleitung DN 1000 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 1000 |
| 995 | m |
|
3.2.1.420
|
Boeschungsstueck einbauen Rohr-DN 500 Beton
Boeschungsstueck auf 20 cm Unterbeton C 20/25
|
| 1 | St |
|
3.2.1.430
|
Boeschungsstueck einbauen Rohr-DN 600 Beton
Boeschungsstueck auf 20 cm Unterbeton C 20/25
|
| 1 | St |
|
3.2.1.440
|
Boeschungsstueck einbauen Rohr-DN 700 Beton
Boeschungsstueck auf 20 cm Unterbeton C 20/25
|
| 1 | St |
|
3.2.1.450
|
Boeschungsstueck einbauen Rohr-DN 1000 Beton
Boeschungsstueck auf 20 cm Unterbeton C 20/25
|
| 1 | St |
|
3.2.1.460
|
Einlaufbauwerk DN 500
Böschungsstück DN 500 mit Wasserbausteinen auf 20 cm
Wasserbausteine ca. 15-40 cm, Material Sandstein Größe der Umpflasterung: - Um das Böschungsstück umlaufend 0,60 m - In der Fließsohle ca. 2,20 x 2,00 m
Wasserbausteine mit Beton einschlämmen.
|
| 1 | St |
|
3.2.1.470
|
Einlaufbauwerk DN 600
Böschungsstück DN 600 mit Wasserbausteinen auf 20 cm
Wasserbausteine ca. 15-40 cm, Material Sandstein Größe der Umpflasterung: - Um das Böschungsstück umlaufend 0,70 m - In der Fließsohle ca. 2,50 x 2,00 m
Wasserbausteine mit Beton einschlämmen.
|
| 1 | St |
|
3.2.1.480
|
Einlaufbauwerk DN 700
Böschungsstück DN 700 mit Wasserbausteinen auf 20 cm
Wasserbausteine ca. 15-40 cm, Material Sandstein Größe der Umpflasterung: - Um das Böschungsstück umlaufend 0,80 m - In der Fließsohle ca. 3,00 x 3,00 m
Wasserbausteine mit Beton einschlämmen.
|
| 1 | St |
|
3.2.1.490
|
Einlaufbauwerk DN 1000
Böschungsstück DN 1000 mit Wasserbausteinen auf 20 cm
Wasserbausteine ca. 15-40 cm, Material Sandstein Größe der Umpflasterung: - Um das Böschungsstück umlaufend 0,80 m - In der Fließsohle ca. 3,00 x 3,00 m
Wasserbausteine mit Beton einschlämmen.
|
| 1 | St |
|
3.2.1.500
|
Sicherung Böschungsstück durch Schutzgitter
Sicherung des Auslauf durch Schutzgitter. Böschungsstück DN 600, Böschungsneigung 1:1,5, Rahmen aus Flachstahl 30/10, Rechenstäbe aus Flachstahl 30/10, auf Rahmen aufgesetzt. Senkrechte Stäbe, Stababstand ca. 6 cm. Schutzgitter zum aufklappen. Befestigung am Auslauf an Böschungsstück mittels Scharnieren, die mit Dübeln am Böschungstück befestiget werden. Gesamtkonstruktion aus verzinktem Stahl. Zentrale Verriegelung mit Sicherheitsbügelschloss. Schloss liefern. Konstruktion liefern und fachgerecht am Auslauf montieren. Zusätzliche Erdarbeiten und die Wasserrückhaltung sind einzurechnen. |
| 1 | St |
|
3.2.1.510
|
Sicherung Böschungsstück durch Schutzgitter
Sicherung des Auslauf durch Schutzgitter. Stirnstück DN 1000, keine Böschungsneigung Bauweise zweiteilig zum Aufklappen Rahmen aus Flachstahl 30/10, Rechenstäbe aus Flachstahl 30/10, auf Rahmen aufgesetzt. Senkrechte Stäbe, Stababstand ca. 10 cm. An der Fließsohle 15 cm frei durchlaufend. Befestigung am Auslauf mittels Scharnieren, die mit Dübeln am Stirnstück befestiget werden. Mittlere Verschlussvorrichtung der beiden Flügel mit ausziehbarer Stahlstange Stahl D= 12 mm, die das Gitter in die an das Rohr gedübelten Ösen verriegelt. Stahlstange Oben mit Lasche und Bohrung durch Rechenstab mit Bügelschloss verschließbar. Gesamtkonstruktion aus Stahl S235 JR geschweißt und fachgerecht Verzinkt. Einzelteile max. 30 kg Konstruktion liefern und fachgerecht montieren. Zusätzliche Erdarbeiten und die Wasserrückhaltung sind einzurechnen. |
| 1 | St |
|
Hinweis Schächte Hinweis Schächte Die Schächte sind in der Höhe so zu bestellen, dass OK Schachtkonus ca. 25 cm unterhalb geplanter OK Schachtabdeckung liegt. Der Zwischenraum ist mit verschiebesicheren Ausgleichsringen aufzubauen. Damit bleibt die Möglichkeit der nachträglichen Höhenanpassung / Geländeprofilierung erhalten. |
|
3.2.1.520
|
Kontrollschacht Muldenablauf DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1000, mit Schachthals 1000 x 625 als Muldenablaufschacht. Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf: Schachtabdeckung=Muldenablauf Ablauf Beton DN 300 Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle. Schachtsohle ohne Gerinne als Schlammfang, Schachtsohle 40 cm tiefer als die Rohrsohle Ablauf. Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
|
| 2 | St |
|
3.2.1.530
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1000, mit Schachthals
Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle. Zulauf PP DN 200 Ablauf Beton DN 300
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Bermenhöhe: - Kanalrohr bis DN 500 - Berme Scheitelhoch
- Kanalrohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
|
| 2 | St |
|
3.2.1.540
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Zulauf1 Beton DN 300 Ablauf Beton DN 300 |
| 2 | St |
|
3.2.1.550
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Zulauf1 Beton DN 300, Gerinneanpassung dH= 0,34 m über Ablauf Zulauf2 Beton DN 300 Ablauf Beton DN 400 |
| 2 | St |
|
3.2.1.560
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Zulauf Beton DN 400 Ablauf Beton DN 400 |
| 2 | St |
|
3.2.1.570
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Zulauf PP DN 200 Ablauf Beton DN 400 |
| 1 | St |
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3.2.1.580
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Zulauf Beton DN 400 Ablauf Beton DN 500 |
| 1 | St |
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3.2.1.590
|
Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Zulauf Beton DN 500 Ablauf Beton DN 500 |
| 1 | St |
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3.2.1.600
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5019-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 300 Ablauf Beton DN 300 |
| 3 | St |
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3.2.1.610
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5018-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf 1 Beton DN 300 Zulauf 2 Beton DN 300 Ablauf Beton DN 300 |
| 1 | St |
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3.2.1.620
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 400 Ablauf Beton DN 400 |
| 2 | St |
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3.2.1.630
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6131-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf 1 PP DN 200 Zulauf 2 PP DN 200 Zulauf 3 PP DN 200 Ablauf Beton DN 400 |
| 1 | St |
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3.2.1.640
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6129-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf 1 Beton DN 400 Zulauf 2 PP DN 200 Zulauf 3 PP DN 200 Ablauf Beton DN 400 |
| 1 | St |
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3.2.1.650
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6141-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 400 Ablauf Beton DN 500 |
| 1 | St |
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3.2.1.660
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6138-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 500 Ablauf Beton DN 500 |
| 1 | St |
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3.2.1.670
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2037-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf1 Beton DN 500 Zulauf2 Beton DN 150 Ablauf Beton DN 500 |
| 1 | St |
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3.2.1.680
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2038-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf1 Beton DN 500 Zulauf2 Beton DN 300, RS dH= 0,82 m über Ablauf, Gerinne auf Ablaufhöhe Ablauf Beton DN 600 |
| 1 | St |
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3.2.1.690
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6133-Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 600 Ablauf Beton DN 600 |
| 1 | St |
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3.2.1.700
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1000 Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Zulauf Beton DN 300 Ablauf Beton DN 300 |
| 1 | St |
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3.2.1.710
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Kontrollschacht DN 1200 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1200, mit Schachthals
Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf1 Beton DN 700 Zulauf2 Beton DN 400, RS dH= 0,82 m über Ablauf, Gerinne auf Ablaufhöhe Ablauf Beton DN 700 Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Bermenhöhe: - Kanalrohr bis DN 500 - Berme Scheitelhoch
- Kanalrohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe).
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
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| 1 | St |
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3.2.1.720
|
Kontrollschacht DN 1200 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1200 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 400, Gerinneanpassung dH= 0,58 m über Ablauf Zulauf Beton DN 400 Zulauf PP DN 200 Ablauf Beton DN 600 |
| 1 | St |
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3.2.1.730
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Kontrollschacht DN 1200 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1200 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 600 Zulauf Beton DN 400, RS dH= 0,74 m über Ablauf, Gerinne auf Ablaufhöhe Ablauf Beton DN 700 |
| 1 | St |
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3.2.1.740
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Kontrollschacht DN 1200 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1200 Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Zulauf Beton DN 600 Zulauf Beton DN 500 Zulauf PP DN 200 Ablauf Beton DN 700 |
| 1 | St |
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3.2.1.750
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Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1500, mit Schachthals
Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf Beton DN 900 Ablauf Beton DN 900 Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Bermenhöhe: - Kanalrohr bis DN 500 - Berme Scheitelhoch
- Kanalrohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
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| 2 | St |
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3.2.1.760
|
Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1500 Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Zulauf Beton DN 800 Ablauf Beton DN 800 |
| 2 | St |
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3.2.1.770
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Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1500 Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Zulauf Beton DN 700 Ablauf Beton DN 800 |
| 1 | St |
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3.2.1.780
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Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1500 Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Zulauf 1 Beton DN 900
Zulauf 2 Beton DN 500, RS dH= 1,51 m über Ablauf, ohne Gerinne
Ablauf Beton DN 900 |
| 1 | St |
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3.2.1.790
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Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 4 - 5 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 1500 Lichte Schachttiefe über 4 bis 5 m. Zulauf 1 Beton DN 600, RS dH= 2,65 m über Ablauf, Gerinne auf Ablaufhöhe
Zulauf 2 Beton DN 300, RS dH= ca 2,00 m über Ablauf, Gerinne auf Ablaufhöhe, genaue
Höhe derzeit unbekannt
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| 1 | St |
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3.2.1.800
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Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 1 - 2 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 2000, mit Übergangsplatte für Einstieg DN 1200 sowie Schachthals 1200 x 625. Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf Beton DN 300 Ablauf Beton DN 300 Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Bermenhöhe: - Kanalrohr bis DN 500 - Berme Scheitelhoch
- Kanalrohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
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| 2 | St |
|
3.2.1.810
|
Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 1000 Ablauf Beton DN 1000 |
| 6 | St |
|
3.2.1.820
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2027-Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf Beton DN 1000 RS= 141,59 müNN einschl Gerinne Ablauf 1 Beton DN 600 RS = 140,70 müNN einschl Gerinne Ablauf 2 Beton DN 1000 RS = 141,40 müNN einschl Gerinne |
| 1 | St |
|
3.2.1.830
|
4041-Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf 1 Beton DN 1000 Zulauf 2 Beton DN 600, RS dH= 0,37 m über Ablauf, Gerinne Schussgerinne Ablauf Beton DN 1000 |
| 1 | St |
|
3.2.1.840
|
3051-Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf 1 Beton DN 300 Zulauf 2 Beton DN 300 Ablauf Beton DN 1000 |
| 1 | St |
|
3.2.1.850
|
2023-Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 2 - 3 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 2 bis 3 m. Zulauf 1 Beton DN 1000 Zulauf 2 PP DN 200 Ablauf Beton DN 1000 |
| 1 | St |
|
3.2.1.860
|
Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Zulauf Beton DN 1000 Ablauf Beton DN 1000 |
| 1 | St |
|
3.2.1.870
|
Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 4 - 5 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 4 bis 5 m. Zulauf Beton DN 1000 Ablauf Beton DN 1000 |
| 8 | St |
|
3.2.1.880
|
1001-Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 4 - 5 m
Fertigteil-Schacht, wie vor, jedoch Durchmesser DN 2000 Lichte Schachttiefe über 4 bis 5 m. Zulauf 1 Beton DN 1000 Zulauf 2 PP DN 200 Ablauf Beton DN 1000 |
| 1 | St |
|
3.2.1.890
|
Zulage Anschlussmuffe DN 300
Zulage für den Einbau der Rohranschlussmuffe in den Schacht für Fließgefälle >3%. Schacht DN 1000 Anschluss Betonrohr DN 400 Fließgefälle Zulauf oder Ablauf zwischen 3% und 5% Einschließlich aller erforderlichen Anpassungen an Gerinne und Bermen. |
| 2 | St |
|
3.2.1.900
|
Zulage Anschlussmuffe DN 300
Zulage für den Einbau der Rohranschlussmuffe in den Schacht für Fließgefälle >3%. Schacht DN 1000 Anschluss Betonrohr DN 300 Fließgefälle Zulauf oder Ablauf zwischen 5% und 10% Einschließlich aller erforderlichen Anpassungen an Gerinne und Bermen. |
| 4 | St |
|
3.2.1.910
|
Zulage Anschlussmuffe DN 300
Zulage für den Einbau der Rohranschlussmuffe in den Schacht für Fließgefälle >3%. Schacht DN 1000 Anschluss Betonrohr DN 300 Fließgefälle Zulauf oder Ablauf zwischen 15% und 20% Einschließlich aller erforderlichen Anpassungen an Gerinne und Bermen. |
| 1 | St |
|
3.2.1.920
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 300 Beton
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
|
| 32 | St |
|
3.2.1.930
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 400 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 26 | St |
|
3.2.1.940
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 500 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 12 | St |
|
3.2.1.950
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 600 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 10 | St |
|
3.2.1.960
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 700 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 6 | St |
|
3.2.1.970
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 800 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 6 | St |
|
3.2.1.980
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 900 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 10 | St |
|
3.2.1.990
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 1000 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
|
| 40 | St |
|
3.2.1.1000
|
Schachtabdeckung aufsetzen LW 600 m. Schmutzfänger
Schachtabdeckung nach DIN EN 124, mit
Abdeckung mit Belüftung.
Richtungsunabhängiger Einbau und rutschfeste Oberfläche hochziehbar, rund, ohne Scharnier,
mit integrierter Aufnahme für Einstieghilfe gem DIN 19572,
Einbau verschiebesicherer Ausgleichsringe.
|
| 64 | St |
|
3.2.1.1010
|
Schachtabdeckung Einlaufrost aufsetzen analog DIN 19584, C
Schachtabdeckung als Einlaufrost nach DIN 1229 / DIN EN 124, mit lichter Weite mindestens
605 mm und rundem Rahmen,
|
| 2 | St |
|
3.2.1.1020
|
Umpflasterung Muldenablauf Umpflasterung Muldenablauf einschließlich der ggf. hierfür erforderlichen Erdarbeiten und der Anpassungen an Muldenablauf.
Ablauf Schachtabdeckung Durchmesser ca. 625 mm.
Beton 160/160/140 mm.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton'
Erforderliche Steinschnitte sind enthalten.
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. Umpflasterung z.T. in der Böschung des Grabens. |
| 2 | St |
|
3.2.1.1030
|
Steinfreien Boden liefern, Leitungszone einb. Sand
Steinfreien Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
|
| 3.975 | m3 |
|
Hinweis: Bodenverbesserung
Hinweis:
EV2>= 45 MPa
|
|
3.2.1.1040
|
Eignungsprüfung für Bodenverbesserung
Eignungsprüfung repräsentativ auf Korngrößenverteilung,
Festlegen der Bindemittelmenge und der Zusammensetzung des Mischbindemittels. |
| 1 | St |
|
3.2.1.1050
|
Bindemittel verteilen Mischbindemittel 40-60 kg/m3
Bindemittel zur Bodenverbesserung gleichmaessig
Abgerechnet wird nach Wiegeschein oder Frachtbrief.
|
| 180 | t |
|
3.2.1.1060
|
Boden verbessern und einbauen
Gelagerten Boden nach Zugabe des Bindemittels mit
Zur Sicherstellug der Durchmischung muss die Zugabe mit Hilfe einer entsprechenden Bodenfräse, ggf. als Baggeranbaugerät erfolgen.
Zugabe des Bindemittels wird gesondert vergütet.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
|
| 3.580 | m3 |
|
3.2.1.1070
|
Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und
in Leitungsgraben einschließlich
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Homogenbereich EE-D'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
|
| 1.530 | m3 |
|
3.2.1.1080
|
Boden liefern in Rohrleitungsgraben einb.
Boden liefern, in Leitungsgraben einschließlich
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
|
| 2.850 | m3 |
|
3.2.1.1090
|
Rammsondierungen
Rammsondierung nach DIN ISO 22476-2 ausführen.
|
| 330 | m |
|
Summe 3.2.1 |
RW-Kanal |
|
RW - Bauwerke |
|
Hinweis: Baugrube Lamellenklärer 5026 und
Hinweis: Baugrube Lamellenklärer 5026 und
Erforderliche zusätzliche Baustraßen, Aufstellplätz u. Lagerflächen im Baufeld können vom AN errichtet werden und müssen nach Fertigstellung komplett beseitigt werden. Die Kosten sind in die Folgepositioen einzurechnen. |
|
3.2.2.10
|
*** Pauschalposition
Planungsleistungen Baugrube Lamellenklärer Planungsleistungen für Baugrubenverbau der Schachtbauwerke Baugrube mit unterschiedlich tiefen Baugrubensohlen für verschiedene Einzelbauwerke gem. Ausführungsplanung: - 5026-Lammellenklärer (2,40 m x 3,95 m) Bauwerksohle ca. 153,30 mÜNN - 5022 Trennbauwerk Schacht DN 3000 Bauwerksohle ca. 155,25 mÜNN - 5023, 5024 Kontrollschächte DN 1500 Bauwerksohle ca. 155,35 mÜNN - 5025 Kontrollschacht DN 2000 Bauwerksohle ca. 155,35 mÜNN, lichte Baugrubenabmessungen Gesamtbaugrube rechteckig 17,50 m x 8,10 m OK GOK liegt bei rund 159,80 müNN Aufgrund der vorhandenen Bauwerke / Straßen und Grundstücke ist eine Böschung der Baugrube nicht möglich. Die Bauarbeiten für die Herrstellung des Verbaus können ausschließlich in dem ca. 10 m breiten Grundstücksbereich für die Kanaltrasse ausgeführt werden. Art des Verbaus: Nach Wahl des AN Rückbau: Verbau muss bei Verfüllung der Baugrube gezogen werden Aussteifungen: Die Abmessungen der Bauteile geben die möglichen Aussteifungen vor Aussparung für den Zulauf - Betonrohr DN 1000, RS=155,91 müNN Aussparung für den Ablauf - Betonrohr DN 1000, RS=155,87 müNN
Erstellen der prüffähigen Statischen Berechnung und der
Planung aller erforderlichen Bauzustände für die Herstellung, Aushub Baugrube, Anlieferung und Einbau der o.g. Schachtbauwerke, Erstellen der Rohranschlüsse und herausführen der Anschlussrohre aus der Baugrube Anschluss an die vorhandenen Grabenverbauten für Zulauf und Ablauf, Verfüllen der Baugrube und Rückbau des Baugrubenverbaus währen der Verfüllung. Das Bodengutachten ist zu beachten.
Grundlage
Erstellen der Statik, Fertigungs- und Werkstattzeichnungen
|
| 1 | PSCH |
|
3.2.2.20
|
Baugrubenverbau nach Wahl AN
Baugrubenverbau entsprechend statischen und konstrukti-
Baugrube mit unterschiedlich tiefen Baugrubensohlen für verschiedene Einzelbauwerke gem. Ausführungsplanung: - 5026-Lammellenklärer (2,40 m x 3,95 m) Bauwerksohle ca. 153,30 mÜNN - 5022 Trennbauwerk Schacht DN 3000 Bauwerksohle ca. 155,25 mÜNN - 5023, 5024 Kontrollschächte DN 1500 Bauwerksohle ca. 155,35 mÜNN - 5025 Kontrollschacht DN 2000 Bauwerksohle ca. 155,35 mÜNN, lichte Baugrubenabmessungen Gesamtbaugrube rechteckig 17,50 m x 8,10 m OK GOK liegt bei rund 159,80 müNN Aussparung für den Zulauf - Betonrohr DN 1000, RS=155,91 müNN Aussparung für den Ablauf - Betonrohr DN 1000, RS=155,87 müNN Anschluss an die vorhandenen Grabenverbauten für Zulauf und Ablauf Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Nach Verfüllung der Baugrube Baugrubenverbau
ausbauen und entfernen.
Die Vergütung erfolgt zu 70 % nach Errichtung des Baugrubenverbaus, die restlichen 30 % werden nach Rückbau vergütet. |
| 370 | m2 |
|
3.2.2.30
|
Baugrube herstellen Baugrube herstellen für - 5026-Lammellenklärer (2,40 m x 3,95 m) Bauwerksohle ca. 153,30 mÜNN - 5022 Trennbauwerk Schacht DN 3000 Bauwerksohle ca. 155,25 mÜNN - 5023, 5024 Kontrollschächte DN 1500 Bauwerksohle ca. 155,35 mÜNN - 5025 Kontrollschacht DN 2000 Bauwerksohle ca. 155,35 mÜNN, lichte Baugrubenabmessungen Gesamtbaugrube rechteckig rund 17,50 m x 8,10 m, Baugrubensohle entsprechend abgestuft. GOK liegt bei rund 159,80 müNN Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen. Baugrubenverbau wird gesondert vergütet. Boden: Homogenbereich EL-B
Zusätzliche Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Fördermenge mal 5
m Förderhöhe je Stunde und Haltung
Boden lösen, laden, im Baufeld zum Bodenlager transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis 1.500 m Bodenmiete zur Bodenbeprobung.
Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³.
|
| 1.010 | m3 |
|
3.2.2.40
|
Zulage zur Position Baugrube herstellen,
Zulage zur Position Baugrube herstellen,
Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 210 | m3 |
|
3.2.2.50
|
Zulage zur Position Baugrube herstellen,
Zulage zur Position Baugrube herstellen,
Lösen erfolgt mittels Baggerlöffel mit Reißzahn
Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 1.110 | m3 |
|
3.2.2.60
|
Sicherung der Baugrube Sicherung der Baugrube für die Schachtbauteile der Vorposition. - Herstellung der wirksamen Baugruben-Absurzsicherung an der OK-Baugrube nach Vorgaben der Berufsgenossenschaften. - Herstellen eines Gerüstturms als Treppenturm zum sicheren Abstieg in die Baugrube. - Vorhalten und unterhalten der Sicherungseinrichtungen - Rückbau der Einrichtungen Zug um Zug bei Verfüllen der Baugrube Die Vergütung erfolgt zu 70 % nach Errichtung der Sicherungseinrichtungen, die restlichen 30 % werden nach Rückbau vergütet. |
| 1 | pau |
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3.2.2.70
|
Bauwerksauflager aus Schotter herstellen
Bauwerksauflager herstellen in Baugrube Auflager für die in der Baugrube zu errichtenden Schachtbauwerke herstellen. Schachtsohlen auf verschiedenen Höhenebenen der Baugrube Abmessungen der Auflager bis jeweis 20 cm über Außenkante Schacht. - Bettung aus Schotter FSS 0/22, 20 cm stark einbauen und verdichten - Betonsohle als Aufstandsfläche der Bauteile mit Feinplanum Material liefern und in Baugrube in verschiedenen zeitl. Abschnitten und auf verschieden Ebenen einbauen. |
| 105 | m2 |
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3.2.2.80
|
Schacht 5026 Lamellenklärer Schacht 5026 Betonrechteckbauwerk mit Ausstattung als Lamellenklärer Leistungsdaten: Hohe und zuverlässige Absetzwirkung für Partikelgrößen von ca. 0,1 mm bei Oberflächenbeschickung 18 m/h; Einstufung Typ D 25 nach DWA-M 153: Durchgangswert D = 0,35 Erhöhte Absetzwirkung für Oberflächenbeschickung: 9 m/h; Einstufung Typ D 21 nach DWA-M 153: Durchgangswert D = 0,20 Oberflächenbeschickung: 18 m/h, Durchflussmenge: 133 Ltr./sec Stahlbeton-Rechteckbehälter aus Beton min. C 45/55 in monolithischer Bauweise, mit integrierter Lamellenpaketaufnahme aus Edelstahl inkl. demontierbarer Halterungen, mit großem Schlammraumvolumen und Stahlbeton-Abdeckplatte mit Öffnungen für Schachtaufsätze. Stahlbeton-Trennwand für den Schlammraum mit exakt auf die Lamellengeometrie abgestimmtem Lochbild. Material Beton: C45/55, Expositionsklasse XC4,XA2,XF3,XM1;WA;WU Wandstärken gem. Statischer Berechnung Schachtinnenseiten schalungsglatt, Ecken als Vouten ausgebildet und Kanten gebrochen - Schachtabdeckplatte mit zwei Aussparungen für Schachteinstiege aus Beton nach statischer Erfordernis liefern u. einbauen. - Schachtringe DN 1000 und Konus 1000/625 bzw 1000/800 nach statischen Erfordernissen, aus Betonfertigteilen nach DIN 4034 Typ 2 und FBS, ohne Steigbügel. Ausgleichsringe, verschiebesicher, ca. 10 cm für Schachtabdeckungen. - 2 St Schachtleitern aus Edelstahl gem. DIN 14396, Werkstoff 1.4571 (V4A), im Tauchbad gebeizt und passiviert, lichte Breite 400 mm mit Fallschutzschiene. Schachtabdeckungen gem. gesonderter Position Lichte Abmessungen Bauwerk: ca. 3,95 m x 2,40 m als Bauwerk mit rechteckigem Grundriss Lichte Schachttiefe Bauwerk ca. 2,30 m Höhe Schachtsohle: ca. 153,94 müNN Höhe OK Bauwerk: ca. 156,49 müNN Höhe OK Schachtabdeckung: ca. 159,74 müNN Schachtzulauf: PP-Rohr DN 400, Höhe RS155,90 müNN, mit Übergang auf PEHD-Tauchrohr, Nennweite DN 400 mm Schachtablauf: PP-Rohr DN 400, Höhe RS 155,92 müNN, mit Übergang auf PEHD-Tauchrohr, Nennweite DN 400 mm Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen. Statische Berechnung Bauwerk für Lastbild SLW 60 bzw. FB 101 Lamellenpakete zur Erhöhung der wirksamen Oberfläche (Spaltweite ca. 50 mm), herausnehmbar aus PP Technische Daten: Innenbreite: b 2400mm Außenbreite, max.: B 2800mm Innenlänge: l 3950mm Außenlänge: L 4350mm Innenhöhe: h 2300mm Außenhöhe mit Platte: H 2730mm
Schacht liefern und auf vorbereitete Splittsohle höhen- u.
Erforderliche Krangestellung ist einzurechnen,Montage des Schachtes einschl. aller Ausstattungselemente, erforderliche Hebezeuge und Gerüste zur sicheren Montage sind einzurechnen. Bauwerk steht in geöffneter Baugrube. |
| 1 | St |
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3.2.2.90
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Trennbauwerk Schacht DN 3000 herst. Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 3000, mit Übergangsplatte für Einstieg DN 1000 sowie Schachthals 1000 x 625. Lichte Schachttiefe ca. 3,80 m. Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf 1: Betonrohr DN 900, RS=155,97 müNN Ablauf 1: PP-Rohr DN 300, RS=155,92 müNN Ablauf 2: Betonrohr DN 900, RS=155,92 müNN OK Schachtabdeckung 159,72 müNN Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle. Überfallwand aus Beton, Wandstärke min 12 cm, Überfall rund, Überfallbreite min. 2,35m, Abstand Achse Zulauf 1 Betonrohr DN 900 zu Überfallwand ca. 68 cm. Höhe Überfallwand 156,27 müNN.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade,
Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen. Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe).
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
Schacht liefern und auf vorbereiteter Betonsohle höhen- u.
Erforderliche Krangestellung ist einzurechnen,Montage des Schachtes einschl. aller Ausstattungselemente, erforderliche Hebezeuge und Gerüste zur sicheren Montage sind einzurechnen. Bauwerk steht in geöffneter Baugrube. |
| 1 | St |
|
3.2.2.100
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Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1500, mit Schachthals
Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf Beton DN 900 Ablauf Beton DN 900 Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Bermenhöhe: - Kanalrohr bis DN 500 - Berme Scheitelhoch
- Kanalrohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
Schacht liefern und auf vorbereitete Splittsohle höhen- u.
Erforderliche Krangestellung ist einzurechnen,Montage des Schachtes einschl. aller Ausstattungselemente, erforderliche Hebezeuge und Gerüste zur sicheren Montage sind einzurechnen. Bauwerk steht in geöffneter Baugrube. |
| 2 | St |
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3.2.2.110
|
5025-Kontrollschacht DN 2000 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 2000, mit Übergangsplatte für Einstieg DN 1200 sowie Schachthals 1200 x 625. Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich EL-B Lichte Schachttiefe über 3 bis 4 m. Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf 1 Beton DN 900 Zulauf 2 PP DN 400 Ablauf Beton DN 1000 Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade oder gebogen,
Bermenhöhe: - Kanalrohr bis DN 500 - Berme Scheitelhoch
- Kanalrohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
Schacht liefern und auf vorbereitete Splittsohle höhen- u.
Erforderliche Krangestellung ist einzurechnen,Montage des Schachtes einschl. aller Ausstattungselemente, erforderliche Hebezeuge und Gerüste zur sicheren Montage sind einzurechnen. Bauwerk steht in geöffneter Baugrube. |
| 1 | St |
|
Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP |
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3.2.2.120
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Bodenersatz PP-Kanal DN 300
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
|
| 5 | m |
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3.2.2.130
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Bodenersatz PP-Kanal DN 400
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
|
| 4 | m |
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3.2.2.140
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Bodenersatz Betonkanal DN 900
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
|
| 21 | m |
|
3.2.2.150
|
PP-Kanal DN 300 blau RW-Kanal
Entwaesserungsrohrleitung aus PP-Rohren nach
Durchmesser DA/OD 300 mm Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
|
| 5 | m |
|
3.2.2.160
|
Passrohrverbindung aus PP-Rohr DN 300 Passrohr aus PP-Rohr DN 300 liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen. PP-Rohr wie Vorposition Passrohrlänge ca. 1,0 m Passrohrlänge vor Ort messen und durch genauen Schnitt herstellen. Zwei Überschiebmuffen ohne Steg liefern und einbauen.
Passrohr zwischen vorhandenen Rohren auf Rohrauflager einbauen und mit Überschiebmuffen
verbinden.
|
| 1 | St |
|
3.2.2.170
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 300 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
|
| 2 | St |
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3.2.2.180
|
PP-Kanal DN 400 blau RW-Kanal
Entwaesserungsrohrleitung aus PP-Rohren nach
Durchmesser DA/OD 400 mm Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
|
| 4 | m |
|
3.2.2.190
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Passrohrverbindung aus PP-Rohr DN 400 Passrohr aus PP-Rohr DN 400 liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen. PP-Rohr wie Vorposition Passrohrlänge ca. 1,0 m Passrohrlänge vor Ort messen und durch genauen Schnitt herstellen. Zwei Überschiebmuffen ohne Steg liefern und einbauen.
Passrohr zwischen vorhandenen Rohren auf Rohrauflager einbauen und mit Überschiebmuffen
verbinden.
|
| 1 | St |
|
3.2.2.200
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 400 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
|
| 2 | St |
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3.2.2.210
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Betonrohrleitung ohne Fuß, DN 900
Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
|
| 21 | m |
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3.2.2.220
|
Passrohr aus Betonrohr DN 900 ohne Fuß Passrohr aus Betonrohr DN 900 ohne Fuß liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen.
Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
Passrohr nach gemessener Länge herstellen und fachgerecht in entsprechender Lücke im verlegten Kanal einbauen. Manschette für Verbindung werden gesondert vergütet. |
| 6 | St |
|
3.2.2.230
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Rohrschnitt Betonrohr DN 900 ohne Fuß Rohrschnitt für Betonrohr DN 900 ohne Fuß zur Herstellung einer Passrohrverbindung im Betonkanal vor Ort. Passschnitt winkelig und gradlinig ausführen zur Herstellung einer Rohrverbindung mit Manschette. Schnittreste und sonstigen Schutt einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. |
| 12 | St |
|
3.2.2.240
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Manschettenverbindung Betonrohr DN 900 ohne Fuß Passrohrverbindung mit zugelassener Manschettendichtung herstellen. Manschettendichtung für Betonrohr DN 900 Rundrohr außen. Manschettendichtung Typ LC gem. DIN EN 295-4 u. 16397-2, CE - geeignet für den Einsatz in erdverlegten Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. - Scherband als zusätzlicher Schutz gegen Scherbelastungen gem DIN EN 10088-2 - Manschetten aus EPDM (DIN EN 681-1) - Stahlbauteile der Manschette bestehen immer mindestens aus V2A (1.4301) - Druckdicht bis 1,0 bar - Breite der Manschette zwischen 150 und 200 mm. Manschette liefern, auf die freigelegten Rohrenden von der Seite aufziehen und Rohrverbindung fachgerecht herstellen und nach Herstellerempfehlung montieren. |
| 6 | St |
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3.2.2.250
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 900 Beton
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 6 | St |
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3.2.2.260
|
Steinfreien Boden liefern, Leitungszone .einb . Sand
Steinfreien Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
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| 310 | m3 |
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3.2.2.270
|
Boden liefern in Baugrube einb.
Boden liefern, in Baugrube einbauen und lagenweise verdichten.
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
|
| 445 | m3 |
|
Hinweis: Lamellenklärer 2030 und
Hinweis: Lamellenklärer 2030 und
Erforderliche zusätzliche Baustraßen, Aufstellplätz u. Lagerflächen im Baufeld können vom AN errichtet werden und müssen nach Fertigstellung komplett beseitigt werden. Die Kosten sind in die Folgepositioen einzurechnen. |
|
3.2.2.280
|
*** Pauschalposition
Planungsleistungen Baugrube Lamellenklärer 2030 Planungsleistungen für Baugrubenverbau der Schachtbauwerke Baugrube mit unterschiedlich tiefen Baugrubensohlen für verschiedene Einzelbauwerke gem. Ausführungsplanung: - 2030-Lammellenklärer (2,40 m x 3,95 m) Bauwerksohle ca. 139,00 mÜNN - 2028-Trennbauwerk Schacht DN 3000 Bauwerksohle ca. 140,85 mÜNN lichte Baugrubenabmessungen Gesamtbaugrube rechteckig 12,50 m x 4,70 m OK GOK liegt bei rund 143,50 müNN Aufgrund der vorhandenen Bauwerke / Straßen und Grundstücke ist eine Böschung der Baugrube nicht möglich. Die Bauarbeiten für die Herrstellung des Verbaus können ausschließlich in dem ca. 10 m breiten Grundstücksbereich für die Kanaltrasse ausgeführt werden. Art des Verbaus: Nach Wahl des AN Rückbau: Verbau muss bei Verfüllung der Baugrube gezogen werden Aussteifungen: Die Abmessungen der Bauteile geben die möglichen Aussteifungen vor Aussparung für den Zulauf - Betonrohr DN 400, RS=141,49 müNN Aussparung für den Ablauf 1 - PP-Rohr DN 400, RS=141,42 müNN Aussparung für den Ablauf 1 - PP-Rohr DN 400, RS=141,44 müNN
Erstellen der prüffähigen Statischen Berechnung und der
Planung aller erforderlichen Bauzustände für die Herstellung, Aushub Baugrube, Anlieferung und Einbau der o.g. Schachtbauwerke, Erstellen der Rohranschlüsse und herausführen der Anschlussrohre aus der Baugrube Anschluss an die vorhandenen Grabenverbauten für Zulauf und Ablauf, Verfüllen der Baugrube und Rückbau des Baugrubenverbaus währen der Verfüllung. Das Bodengutachten ist zu beachten.
Grundlage
Erstellen der Statik, Fertigungs- und Werkstattzeichnungen
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| 1 | PSCH |
|
3.2.2.290
|
Baugrubenverbau nach Wahl AN
Baugrubenverbau entsprechend statischen und konstrukti-
Baugrube mit unterschiedlich tiefen Baugrubensohlen für verschiedene Einzelbauwerke gem. Ausführungsplanung: - 2030-Lammellenklärer (2,40 m x 3,95 m) Bauwerksohle ca. 139,00 mÜNN - 5022 Trennbauwerk Schacht DN 3000 Bauwerksohle ca. 140,85 mÜNN lichte Baugrubenabmessungen Gesamtbaugrube rechteckig 12,50 m x 4,70 m OK GOK liegt bei rund 143,50 müNN Aussparung für den Zulauf - Betonrohr DN 400, RS=141,49 müNN Aussparung für den Ablauf 1 - PP-Rohr DN 400, RS=141,44 müNN Aussparung für den Ablauf 2 - PP-Rohr DN 400, RS=141,42 müNN Anschluss an die vorhandenen Grabenverbauten für Zulauf und Ablauf
Nach Verfüllung der Baugrube Baugrubenverbau
ausbauen und entfernen.
Die Vergütung erfolgt zu 70 % nach Errichtung des Baugrubenverbaus, die restlichen 30 % werden nach Rückbau vergütet. |
| 170 | m2 |
|
3.2.2.300
|
Baugrube herstellen Baugrube herstellen für - 2030-Lammellenklärer (2,40 m x 3,95 m) Bauwerksohle ca. 139,00 mÜNN - 2028 Trennbauwerk Schacht DN 3000 Bauwerksohle ca. 140,85 mÜNN lichte Baugrubenabmessungen Gesamtbaugrube rechteckig rund 12,50 m x 4,70 m, Baugrubensohle entsprechend abgestuft. GOK liegt bei rund 143,50 müNN Baugrubenverbau wird gesondert vergütet. Boden: Homogenbereich EL-B
Zusätzliche Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Fördermenge mal 5
m Förderhöhe je Stunde und Haltung
Bodenlösen, laden, im Baufeld zum Bodenlager transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis 1.500 m Bodenmiete zur Bodenbeprobung.
Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³.
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| 290 | m3 |
|
3.2.2.310
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Zulage zur Position Baugrube herstellen,
Zulage zur Position Baugrube herstellen,
Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 200 | m3 |
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3.2.2.320
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Erschwernis Baugrube im Damm Erschwernis Baugrube im Damm Erschwernis für alle Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Erstellung des Baugrubenverbaus, der Baugrube und der Baugrubenverfüllung. Die Baugrube liegt in Teilen im Dammfuß eines ca. 5 m hohen geschütteten Damms. |
| 1 | pau |
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3.2.2.330
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Sicherung der Baugrube Sicherung der Baugrube für die Schachtbauteile der Vorposition. - Herstellung der wirksamen Baugruben-Absurzsicherung an der OK-Baugrube nach Vorgaben der Berufsgenossenschaften. - Herstellen eines Gerüstturms als Treppenturm zum sicheren Abstieg in die Baugrube. - Vorhalten und unterhalten der Sicherungseinrichtungen - Rückbau der Einrichtungen Zug um Zug bei Verfüllen der Baugrube Die Vergütung erfolgt zu 70 % nach Errichtung der Sicherungseinrichtungen, die restlichen 30 % werden nach Rückbau vergütet. |
| 1 | pau |
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3.2.2.340
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Bauwerksauflager aus Schotter herstellen
Bauwerksauflager herstellen in Baugrube Auflager für die in der Baugrube zu errichtenden Schachtbauwerke herstellen. Schachtsohlen auf verschiedenen Höhenebenen der Baugrube Abmessungen der Auflager bis jeweis 20 cm über Außenkante Schacht. - Bettung aus Schotter FSS 0/22, 20 cm stark einbauen und verdichten - Betonsohle als Aufstandsfläche der Bauteile mit Feinplanum Material liefern und in Baugrube in verschiedenen zeitl. Abschnitten und auf verschieden Ebenen einbauen. |
| 55 | m2 |
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3.2.2.350
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Schacht 2030 Lamellenklärer Schacht 2030 Betonrechteckbauwerk mit Ausstattung als Lamellenklärer Leistungsdaten: Hohe und zuverlässige Absetzwirkung für Partikelgrößen von ca. 0,1 mm bei Oberflächenbeschickung 18 m/h; Einstufung Typ D 25 nach DWA-M 153: Durchgangswert D = 0,35 Erhöhte Absetzwirkung für Oberflächenbeschickung: 9 m/h; Einstufung Typ D 21 nach DWA-M 153: Durchgangswert D = 0,20 Oberflächenbeschickung: 18 m/h, Durchflussmenge: 133 Ltr./sec Stahlbeton-Rechteckbehälter aus Beton min. C 45/55 in monolithischer Bauweise, mit integrierter Lamellenpaketaufnahme aus Edelstahl inkl. demontierbarer Halterungen, mit großem Schlammraumvolumen und Stahlbeton-Abdeckplatte mit Öffnungen für Schachtaufsätze. Stahlbeton-Trennwand für den Schlammraum mit exakt auf die Lamellengeometrie abgestimmtem Lochbild. Material Beton: C45/55, Expositionsklasse XC4,XA2,XF3,XM1;WA;WU Wandstärken gem. Statischer Berechnung Schachtinnenseiten schalungsglatt, Ecken als Vouten ausgebildet und Kanten gebrochen - Schachtabdeckplatte mit zwei Aussparungen für Schachteinstiege aus Beton nach statischer Erfordernis liefern u. einbauen. - Schachtringe DN 1000 und Konus 1000/625 bzw 1000/800 nach statischen Erfordernissen, aus Betonfertigteilen nach DIN 4034 Typ 2 und FBS, ohne Steigbügel. Ausgleichsringe, verschiebesicher, ca. 10 cm für Schachtabdeckungen. - 2 St Steigbügelgänge - Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen. Schachtabdeckungen gem. gesonderter Position Lichte Abmessungen Bauwerk: ca. 3,95 m x 2,40 m als Bauwerk mit rechteckigem Grundriss Lichte Schachttiefe Bauwerk ca. 2,30 m Höhe Schachtsohle: ca. 139,66 müNN Höhe OK Bauwerk: ca. 142,21 müNN Höhe OK Schachtabdeckung: ca. 143,00 müNN Schachtzulauf: PP-Rohr DN 300, Höhe RS141,44 müNN, mit Übergang auf PEHD-Tauchrohr, Nennweite DN 300 mm Schachtablauf: PP-Rohr DN 400, Höhe RS 141,42 müNN, mit Übergang auf PEHD-Tauchrohr, Nennweite DN 400 mm Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen. Statische Berechnung Bauwerk für Lastbild SLW 60 bzw. FB 101 Lamellenpakete zur Erhöhung der wirksamen Oberfläche (Spaltweite ca. 50 mm), herausnehmbar aus PP Technische Daten: Innenbreite: b 2400mm Außenbreite, max.: B 2800mm Innenlänge: l 3950mm Außenlänge: L 4350mm Innenhöhe: h 2300mm Außenhöhe mit Platte: H 2730mm
Schacht liefern und auf vorbereitete Splittsohle höhen- u.
Erforderliche Krangestellung ist einzurechnen,Montage des Schachtes einschl. aller Ausstattungselemente, erforderliche Hebezeuge und Gerüste zur sicheren Montage sind einzurechnen. Bauwerk steht in geöffneter Baugrube. |
| 1 | St |
|
3.2.2.360
|
Schacht 2028 Trennbauwerk Schacht DN 3000 herst. Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 3000, mit Übergangsplatte für Einstieg DN 1000 sowie Schachthals 1000 x 625. Lichte Schachttiefe ca. 1,80 m. Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Zulauf 1: Betonrohr DN 400, RS=141,49 müNN Ablauf 2: PP-Rohr DN 300, RS=141,44 müNN Ablauf 1: Betonrohr DN 400, RS=141,44 müNN OK Schachtabdeckung 143,23 müNN Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle. Überfallwand aus Beton, Wandstärke min 12 cm, Überfall rund, Überfallbreite min. 2,35m, Abstand Achse Zulauf 1 Betonrohr DN 400 zu Überfallwand ca. 68 cm. Höhe Überfallwand 156,27 müNN.
Schachtsohle mit Durchlaufrinne, gerade,
Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen. Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe).
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
Schacht liefern und auf vorbereitete Splittsohle höhen- u.
Erforderliche Krangestellung ist einzurechnen,Montage des Schachtes einschl. aller Ausstattungselemente, erforderliche Hebezeuge und Gerüste zur sicheren Montage sind einzurechnen. Bauwerk steht in geöffneter Baugrube. |
| 1 | St |
|
Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP |
|
3.2.2.370
|
Bodenersatz PP-Kanal DN 300
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
|
| 5 | m |
|
3.2.2.380
|
Bodenersatz PP-Kanal DN 400
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
|
| 4 | m |
|
3.2.2.390
|
PP-Kanal DN 300 blau RW-Kanal
Entwaesserungsrohrleitung aus PP-Rohren nach
Durchmesser DA/OD 300 mm Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
|
| 5 | m |
|
3.2.2.400
|
Passrohrverbindung aus PP-Rohr DN 300 Passrohr aus PP-Rohr DN 300 liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen. PP-Rohr wie Vorposition Passrohrlänge ca. 1,0 m Passrohrlänge vor Ort messen und durch genauen Schnitt herstellen. Zwei Überschiebmuffen ohne Steg liefern und einbauen.
Passrohr zwischen vorhandenen Rohren auf Rohrauflager einbauen und mit Überschiebmuffen
verbinden.
|
| 1 | St |
|
3.2.2.410
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 300 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
|
| 2 | St |
|
3.2.2.420
|
PP-Kanal DN 400 blau RW-Kanal
Entwaesserungsrohrleitung aus PP-Rohren nach
Durchmesser DA/OD 400 mm Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
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| 4 | m |
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3.2.2.430
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Passrohrverbindung aus PP-Rohr DN 400 Passrohr aus PP-Rohr DN 400 liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen. PP-Rohr wie Vorposition Passrohrlänge ca. 1,0 m Passrohrlänge vor Ort messen und durch genauen Schnitt herstellen. Zwei Überschiebmuffen ohne Steg liefern und einbauen.
Passrohr zwischen vorhandenen Rohren auf Rohrauflager einbauen und mit Überschiebmuffen
verbinden.
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| 1 | St |
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3.2.2.440
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 400 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 2 | St |
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3.2.2.450
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Steinfreien Boden liefern, Leitungszone .einb . Sand
Steinfreien Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
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| 90 | m3 |
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3.2.2.460
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Boden liefern in Baugrube einb.
Boden liefern, in Baugube einbauen und lagenweise verdichten.
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
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| 195 | m3 |
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Summe 3.2.2 |
RW - Bauwerke |
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Gesteuerter Rohrvortrieb |
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Hinweis Rohrvortrieb Hinweis Rohrvortrieb Für die Durchführung der Kanalbauarbeiten sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe VM zertifiziert sind. Mit den nachfolgenden Positionen ist die grabenlose Querung der Wallanlagen im nordwestlichen Bereich des Inova-Park mit einem Regenwasserkanal DN 300 beschrieben. Die Rohrvortriebsarbeiten erfolgen gem. den beiliegenden Bodenerkundungen voraussichtlich in Tonen, Schluffen (Homogenbereiche R-B u. R-C) sowie in Teilen in vollständig verwittertem Sandstein (Homogenbereich R-D). Aufgrund des einzuhaltenden Minimalgefälles ist für die Arbeiten ein steuerbares Bauverfahren vorzusehen. |
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3.2.3.10
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*** Pauschalposition
Baust.Rohrvortr. einr.,vorh.,räum. einschl. Baustelleneinrichtung vorhalten, dazu gehören u. a. sämtliche An- und Abtransporte, sämtliche baulichen Anlagen und Einrichtungen zur Aufnahme der Geräte, Maschinen und Hilfseinrichtungen, das Heranführen von Strom und Wasser einschl. zusätzlicher Transformatoren sowie sämtlicher Betriebsstoffe, das einsatzbereite Vorhalten von Sicherheits- und Rettungsgeräten als Mindestausrüstungen, das betriebsbereite Einrichten und Räumen sämtlicher für den Rohrvortrieb benötigten Geräte, Maschinen und Hilfseinrichtungen, sämtliche Anlagen für Druckluft und Stützflüssigkeit, alle Meßgeräte zum optischen, grafischen bzw. digitalen Erfassen der Meßwerte der Pressenkräfte, der Wegemessung der Pressen, der Verrollung, der Seiten- und Höhenlage sowie des Durchsatzes der Förderpumpe, Meßeinrichtungen für die Druckmessung auf den Rohrspiegeln und das Feststellen der tatsächlichen Vorpreßkräfte, Pumpen und Rohrsysteme zum Ableiten des anfallenden Grundwassers. Grundwasserüberleitung (Vorflut) zum Ergänzung 41 des Ausschreibenden
vorhandenen Kanal/Vorfluter, Entfernung in m
'40'
.
Pumpen und Rohrsysteme zum Um- bzw. Überleiten des anfallenden Abwassers. Das Ableiten (Vorflut) im Rahmen der Kanalbaumaßnahme durch den Bau von Um- bzw. Überleitungen sicherstellen. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Entferung zum Kanal in m
'40'
.
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| 1 | PSCH |
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3.2.3.20
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*** Pauschalposition
Baust.Rohrvortr. umziehen - 2. Einsatzstelle Baustelleneinrichtung der Vorposition abbauen, im Baufeld transportieren und an andrerer Stelle im Baufeld wieder einbauen. Entfernung der Einbaustellen für Rohrvortrieb: rund 400 m |
| 1 | PSCH |
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3.2.3.30
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Arbeitsgrube herstellen. Startgrube 01 Rohr DN 300
Arbeitsgrube für den unterirdischen Rohrvortrieb von
Startbaugrube
Verbau einschl. Aussteifungen nach statischen und
Arbeitssohlen und erforderliches Widerlager
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3
Abmessungen der Startbaugrube entsprechend dem vom AN gewählten gesteuertem Vortriebsverfahren. Rohrsohle: ca. 144,40 müNN GOK: ca. 146,30 müNNArbeitsgrube für Start. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Medienrohr Betonkanal DN
'300'
Füllboden liefern, lagenweise einbauen und verdichten.
Material: Verdichtungsfähiger sauberer Sand.
Abrechnung der Baugrube 70 % nach Herstellung, 30 % nach Rückbau |
| 1 | St |
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3.2.3.40
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Arbeitsgrube herstellen. Zielgrube 01
Arbeitsgrube für den unterirdischen Rohrvortrieb von
Zielbaugrube
Verbau einschl. Aussteifungen nach statischen und
Arbeitssohlen und erforderliches Widerlager
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3
Abmessungen der Zielbaugrube entsprechend dem vom AN gewählten Vortriebsverfahren. Rohrsohle: ca. 142,2 müNN GOK: ca. 144,69 müNNArbeitsgrube für Ziel. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Medienrohr Kanal DN
'300'
Füllboden liefern, lagenweise einbauen und verdichten.
Material: Verdichtungsfähiger sauberer Sand.
Abrechnung der Baugrube 70 % nach Herstellung, 30 % nach Rückbau |
| 1 | St |
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3.2.3.50
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Arbeitsgrube herstellen. Startgrube 02 Rohr DN 300
Arbeitsgrube für den unterirdischen Rohrvortrieb von
Startbaugrube
Verbau einschl. Aussteifungen nach statischen und
Arbeitssohlen und erforderliches Widerlager
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3
Abmessungen der Startbaugrube entsprechend dem vom AN gewählten gesteuertem Vortriebsverfahren. Rohrsohle: ca. 154,50 müNN GOK: ca. 156,38 müNNArbeitsgrube für Start. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Medienrohr Betonkanal DN
'300'
Füllboden liefern, lagenweise einbauen und verdichten.
Material: Verdichtungsfähiger sauberer Sand.
Abrechnung der Baugrube 70 % nach Herstellung, 30 % nach Rückbau |
| 1 | St |
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3.2.3.60
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Arbeitsgrube herstellen. Zielgrube 02 Rohr DN 300
Arbeitsgrube für den unterirdischen Rohrvortrieb von
Zielbaugrube
Verbau einschl. Aussteifungen nach statischen und
Arbeitssohlen und erforderliches Widerlager
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3
Abmessungen der Zielbaugrube entsprechend dem vom AN gewählten Vortriebsverfahren. Rohrsohle: ca. 154,00 müNN GOK: ca. 156,03 müNNArbeitsgrube für Ziel. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Medienrohr Kanal DN
'300'
Füllboden liefern, lagenweise einbauen und verdichten.
Material: Verdichtungsfähiger sauberer Sand.
Abrechnung der Baugrube 70 % nach Herstellung, 30 % nach Rückbau |
| 1 | St |
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3.2.3.70
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Vortriebsrohre Stahlbeton DN 300 Vortriebsrohre DN 300 Vortriebsrohre aus Stahlbeton DN 300
gem. DIN EN 1916 u. DIN V 1201,
einschl . Rohrverbindung durch Führungsring, einseitig am Rohr befestigt, aus Edelstahl (W-Nr.1.4571) mit integriertem Dichtelement aus Kautschuk-Elastomer und Druckübertragungsring aus Holz P5 DIN 312 für den gesteuerten Rohrvortrieb liefern und abladen. Aufwendungen für das Liefern von Anfangsrohren, das Anpassen von Schildschwänzen, das Liefern von Passrohren sowie das Ablängen von Vortriebsrohren sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Die Tragwerksplanung der Vortriebsrohre sowie deren konstruktive Ausbildung unter Berücksichtigung der zu erwartenden und der zulässigen Vortriebskraft sowie der Vorgaben des Auftraggebers ist Sache des Auftragnehmers. Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Die nach DIN EN 12889 und DWA -A 125 durchzuführenden Prüfungen der Vortriebsrohre, Dichtungen, Verbindungen und Druckübertragungsmittel sind zu dokumentieren. Zu beanstandende Rohre und Bauteile dürfen nicht eingebaut werden. Die hiermit verbundenen Kosten werden mit dem Einheitspreis abgegolten. Rohrvortrieb Wallanlage Inova Park Vortriebsrohre einbauen. |
| 95 | m |
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3.2.3.80
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Unbemannter Rohrvortrieb für Betonrohr DN 300
Rohrvortrieb nach DIN 18319,
Vertikale und horizontale Abweichung und
Die beim Rohrvortrieb angetroffenen Bodenverhältnisse
In den Einheitspreis ist einzurechnen:
Planung, Tragwerksplanung, Herstellung und Rückbau der
Herstellen und Beseitigen von Strom- und Wasseranschlüssen
Auf- und Abbauen sowie Vorhalten und Betreiben von Strom-
Gelösten Boden und Fels seitlich Lagern. Vortriebsrohr DN 300, Stahlbeton
Vortrieb in Böden DIN 18319 Homogenbereich R-B und R-C gem. Bodengutachten, einschl.
aller Erschwernisse durch ungünstige
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| 50 | m |
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3.2.3.90
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Unbemannter Rohrvortrieb für Betonrohr DN 300
Rohrvortrieb nach DIN 18319, wie Vorposition, jedoch an Standort 2 |
| 45 | m |
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3.2.3.100
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Rohrvortrieb.Zulage Bodenart Homogenbereich R-D Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohrdurchmesser DN
'300'
,
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| 15 | m |
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3.2.3.110
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Übergangsstücke Vortriebesrohr Beton DN 300
Beton-Vortriebsrohr Übergangsstück Beton-Vortriebsrohr-Übergangsstücke DN 300, gem. DIN EN 1916 u. DIN V 1201, einschl. einseitiger Rohrverbindung mit Vortriebsrohr und durch Führungsringverbindung, einseitig am Rohr befestigt Übergang von Vortriebsrohr DN 300 auf Betonrohr DN 300
Form B-K-GM, Typ 2 mit fest in der Muffe eingebauter Gleitdichtung bzw. Spitz als
Gelenkstück ohne Fuß.
Rohr liefern und fachgerecht einbauen. Als Zulage zur Position Beton-Vortriebsrohr. |
| 4 | St |
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3.2.3.120
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Betonrohrleitung DN 300 ohne Fuß
Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
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| 8 | m |
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3.2.3.130
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Passrohr aus Betonrohr DN 300 ohne Fuß Passrohr aus Betonrohr DN 300 ohne Fuß liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen.
Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
Passrohr nach gemessener Länge herstellen und fachgerecht in entsprechender Lücke im verlegten Kanal einbauen. Manschette für Verbindung werden gesondert vergütet. |
| 6 | St |
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3.2.3.140
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Rohrschnitt Betonrohr DN 300 ohne Fuß Rohrschnitt für Betonrohr DN 300 ohne Fuß zur Herstellung einer Passrohrverbindung im Betonkanal vor Ort. Passschnitt winkelig und gradlinig ausführen zur Herstellung einer Rohrverbindung mit Manschette. Schnittreste und sonstigen Schutt einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. |
| 12 | St |
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3.2.3.150
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Manschettenverbindung Betonrohr DN 300 ohne Fuß Passrohrverbindung mit zugelassener Manschettendichtung herstellen. Manschettendichtung für Betonrohr DN 300 Rundrohr außen. Manschettendichtung Typ LC gem. DIN EN 295-4 u. 16397-2, CE - geeignet für den Einsatz in erdverlegten Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. - Scherband als zusätzlicher Schutz gegen Scherbelastungen gem DIN EN 10088-2 - Manschetten aus EPDM (DIN EN 681-1) - Stahlbauteile der Manschette bestehen immer mindestens aus V2A (1.4301) - Druckdicht bis 1,0 bar - Breite der Manschette zwischen 150 und 200 mm. Manschette liefern, auf die freigelegten Rohrenden von der Seite aufziehen und Rohrverbindung fachgerecht herstellen und nach Herstellerempfehlung montieren. |
| 6 | St |
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3.2.3.160
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Passrohrverbindung Betonrohr Passrohrverbindung herstellen. Passrohr in Betonrohr DN 300 ohne Fuß. Vorhandene Rohrenden Betonrohr ohne Fuß winkelig abtrennen und Lücke für Passrohr herstellen. Aufschieben von Verbindungsmanschetten an den Enden. Kreisrundes Beton - Glockenmuffenrohr liefern, maßhaltig als Passohr winkelig auf Länge schneiden. Passstück aus zweitem kreisrunden Betonrohr schneiden und als Lückenschluss einbauen, einschließlich herstellen des Rohrauflagers. Manschetten auf Nahtstelle ziehen und einbauen. Manschetten als EPDM-Manschette mit Spannbereich für Außendurchmesser Betonrohr DN 300, min 190 mm breit, EPDM Dichtung mit Spannbändern aus Edelstahl V2A, druckdicht bis 2,50 bar, hochdruckspülfest bis 180 bar. Materialien liefern und fachgerecht einbauen. |
| 4 | St |
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3.2.3.170
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Boden laden Transportieren, in Miete Boden laden, im Baufeld zum Bodenlager transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis 1.500 m Transport über öffentliche Verkehrswege Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. |
| 160 | m3 |
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Summe 3.2.3 |
Gesteuerter Rohrvortrieb |
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Kanalprüfungen |
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Hinweis: Kanalinspektion
Allgemeine Leistungsbeschreibung
Für die Durchführung der Kanalreinigung sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe R zertifiziert sind. Für die Durchführung der Kanalinspektion sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe I zertifiziert sind. Grundlage für die Durchführung der Kanaluntersuchung Arbeiten ist das DWA-Regelwerk mit den Merkblättern DWA-M 149-?Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden mit mehreren Teilen und die DIN EN 13508-2.
Mit der Kanalinspektion ist abschließend der mängelfreie Zustand der errichteten Kanäle zu dokumentieren. Festgestellte Mängel am Kanalsystem sind zu beheben, die Kanalinspektion nach Mängelbeseitigung nochmals auszuführen. Die Inspektion darf nur in einem gereinigten Zustand erfolgen. Die Qualifikation des Inspekteurs ist mindestens 3 Wochen vor Inspektionsbeginn vorzulegen und freigeben zu lassen. Der Beginn der Kanalinspektion ist 2 Wochen vorher anzuzeigen. Die Kanalinspektion erfolgt gegen die Fließrichtung mit einer selbstfahrenden Kamera bei einer max. Geschwindigkeit von 15 cm/s. Die Anschlussleitungen, die in einer Rohrleitung einbinden und nicht von einem Schacht oder Straßenablauf untersucht werden können, sind mit einer Satellitenkamera zu untersuchen. Eine Dokumentation des Zustandes in Rückwärtsfahrt wird nicht akzeptiert. Schächte werden mit der Kamera abgeschwenkt, so dass eindeutig alle Zuläufe im Sohlbereich sowie oberhalb der Sohle ankommende Anschlüsse (Hausanschlüsse, Abstürze, etc.) zu erkennen sind.
Art und Umfang der Leistungen
Neben den allgemeinen Leistungen zur Arbeitsvorbereitung einschl. der Anpassung der vom Auftraggeber gelieferten Pläne an die EDV-mäßige Erfassung gehören im einzelnen:
- Überprüfung der Planungen und Bestätigung der aktuellen Schachtnummerierung
- optische Inspektion der Anschlussleitungen ab DN 150 - Neigungsmessung - EDV-mäßige Erfassung der Schadensbeschreibung mit Rissbreitenmessung für a) Hauptkanäle
b) Anschlussleitungen
Der AN hat sich vor Durchführung der Reinigungsarbeiten und dem Befahren der Kanäle durch geeignete Maßnahmen, z.B. Durchleuchten der Haltung, davon zu überzeugen, daß ein Festsetzen oder eine Beschädigung seiner Geräte durch evtl. Hindernisse oder sonstige örtliche Gegebenheiten ausgeschlossen werden kann und das die Kanäle sauber sind.
Optische Inspektion des Schachtes
Bildaufnahmen von Schadstellen
Ergebnisse dokumentieren, Schachtbericht anfertigen. Die Sicherung der Einsatzstelle hat gemäß den Richtlinien der für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen zu erfolgen. Die Baustelle ist in ihrer Ausdehnung so klein wie möglich zu halten. Der Anliegerverkehr ist so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Für alle Arbeiten sind zugelassene Einstieghilfen vorzuhalten.
Lagepläne
Vor Kanalinspektionsbeginn ist beim AG zu erfragen, ob die richtigen Schachtnummern/aktuelle
Ausführungsplanung übergeben worden sind.
Auswertung der Kanaluntersuchung
Die bei der Kanal-TV-lnspektion gewonnenen Daten sind nach dem Kürzelsystem des Arbeitsblattes
DIN 13502 DWA-M 149-2 (02.2013) aufzunehmen, Datenaustauschformat ISYBAU XML (06.11).
Es gelten die Anforderungen der DWA-M 149-8
Die Filmdateien müssen die Haltungs- bzw. Schachtbezeichnung beinhalten, sowie einem voran gestelltem H_, L_ oder S_ (für Haltung / Leitung / Schacht entsprechend der Benennung der Fotos). Für jedes Objekt ist jeweils eine eigene Filmdatei zu erstellen.
Bei Planabweichungen ist eine digitale Skizze im DXF-Format mit Angabe der berichtigten
Angaben und der Schachtbezeichnung beizufügen. Die Kanalstammdaten sind anzupassen
und digital im ISYBAU Format neu zu übergeben.
Anzeige aller haltungsrelevanten Daten (z.B. Anfangs-/ Endschacht, Straße, Material, DN, Haltungslänge, Inspektionslänge und Untersuchungsgeschwindigkeit) Zur Sichtung und Auswertung der Kanaluntersuchung ist eine Software zu übergeben, die eine Darstellung, Übergabe und eine Ansteuerung der einzelnen Stationen erlaubt. Mit dem Programm sind sowohl die Untersuchung der Sammler und Schächte als auch der Anschlussleitungen zu organisiern und zu überprüfen. Die Inspektionsdaten und die Auswertung sind über eine sichere Datencloud in Abstimmung mit dem AG zu liefern und für min. ein Jahr zu speichern.
Lieferzeiten:
Die abschließende Kanalinspektion, Endbearbeitet, mit Soll-Ist-Vergleich, ist spätestens 2 Wochen vor Einbau der Asphaltdeckschichten bzw. 4 Wochen vor Abnahme vorzulegen. |
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3.2.4.10
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RW-Kanal reinigen DN 300 - DN 600 Regenwasserkanal reinigen Kanal mittels Hochdruckspüleinrichtung spülen und Spülgut absaugen. Kanal DN 300 - DN 600 Versch. Materialien Wasser kann nicht zur Verfügung gestellt werden. Verschmutzungsgrad bis 30 % des Gesamtquerschnitts Spülgut von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. übernehmen und fachgerecht entsorgen. |
| 1.410 | m |
|
3.2.4.20
|
RW-Kanal reinigen ü. DN 600 - DN 800 Regenwasserkanal reinigen wie Vorposition, jedoch Kanal über DN 600 - DN 800 |
| 215 | m |
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3.2.4.30
|
RW-Kanal reinigen ü. DN 800 - DN 1000 Regenwasserkanal reinigen wie Vorposition, jedoch Kanal über DN 800 - DN 1000 |
| 1.110 | m |
|
3.2.4.40
|
Kanaluntersuchung RW-Kanäle DN 300-DN 600
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
Auf Schadstellen untersuchen und auf Datenträger dokumentieren. Datenträger dem AG
übergeben.
|
| 1.410 | m |
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3.2.4.50
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Kanaluntersuchung RW-Kanäle ü. DN 600-DN 1000
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen wie Vorposition, jedoch
|
| 1.315 | m |
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3.2.4.60
|
Schachtuntersuchung RW, SchachtMau/Beton,
Schachtuntersuchung RW- und SW-Schächte
Lichte Tiefe 1,00 bis 6,00 m,
Dokumentation mit Angabe von Schacht mit Größe und Tiefe, Material, Zu-u. Abläufe
mit Rohrdurchmesser u. Höhenangaben bezogen auf die Schachtsohle, Einbauten etc. sowie
Schadstellen schriftlich vorlegen.
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| 31 | St |
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3.2.4.70
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Schachtuntersuchung RW+SW, SchachtMau/Beton,
Schachtuntersuchung wie Vorposition, jedoch
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| 31 | St |
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3.2.4.80
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Schachtuntersuchung Trennbw, BW Mau/Beton,
Schachtuntersuchung wie Vorposition, jedoch
mit Trennwand in Trennbauwerk.
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| 2 | St |
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3.2.4.90
|
Wasserdichtheit pruefen DN 300 bis DN 600
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
bis 30 m. |
| 22 | St |
|
3.2.4.100
|
Wasserdichtheit pruefen DN 300 bis DN 600
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 30 bis 60 m. |
| 6 | St |
|
3.2.4.110
|
Wasserdichtheit pruefen DN 300 bis DN 600
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 60 bis 100 m. |
| 14 | St |
|
3.2.4.120
|
Wasserdichtheit pruefen DN 700 bis DN 800
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
bis 30 m. |
| 3 | St |
|
3.2.4.130
|
Wasserdichtheit pruefen DN 700 bis DN 800
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 30 bis 60 m. |
| 3 | St |
|
3.2.4.140
|
Wasserdichtheit pruefen DN 800 bis DN 1000
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
bis 30 m. |
| 7 | St |
|
3.2.4.150
|
Wasserdichtheit pruefen DN 800 bis DN 1000
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 30 bis 60 m. |
| 7 | St |
|
3.2.4.160
|
Wasserdichtheit pruefen DN 800 bis DN 1000
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
über 60 bis 100 m. |
| 9 | St |
|
3.2.4.170
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,0 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 26 | St |
|
3.2.4.180
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,0 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 1 | St |
|
3.2.4.190
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,2 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 3 | St |
|
3.2.4.200
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,2 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 3 | St |
|
3.2.4.210
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =1,5 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 8 | St |
|
3.2.4.220
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =2,0 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 12 | St |
|
3.2.4.230
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =2,0 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen, wie Vorposition, jedoch .
|
| 9 | St |
|
3.2.4.240
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Trennbauwerk
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schachtbauwerke durchführen.
Lichte Schachttiefe bis 4 m.
|
| 2 | St |
|
3.2.4.250
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Wasserdichtigkeitsprüfung, Lamellenklärer
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schachtbauwerke durchführen.
Lichte Schachttiefe bis 3 m.
|
| 1 | St |
|
3.2.4.260
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Lamellenklärer
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schachtbauwerke durchführen.
Lichte Schachttiefe über 3 bis 6 m.
|
| 1 | St |
|
Summe 3.2.4 |
Kanalprüfungen |
|
Abrissarbeiten Grabentrassen |
|
Hinweis Abbrucharbeiten Hinweis Abbrucharbeiten: Bei den Erdarbeiten werden im Boden an verschiedenen Stellen alte Fundamente von ehemaligen Industrieanlagen angetroffen. Die Lage der Fundamente ist derzeit im Einzelnen nicht bekannt. Diese Hindernisse sind soweit zurückzubauen, dass Kanäle u. Leitungen entsprechend der Planung errichtet werden können. |
|
3.2.5.10
|
Suchschachtung Maschinenarbeit
Suchschachtung in Maschinenarbeit. Zusätzlicher Aufwand gegenüber der Herstellung der Leitungsgräben zum Freilegen unbekannter vorhandener baulicher Anlagen im Leitungsgraben. Freilegen verschiedener Betonbauwerke Boden: lehmiger Boden, Homogenbereich EL-B. Abgerechnet wird der Bereich jeweils 1 m um die abzubrechende bauliche Anlage (vor, hinter, über) im Grabenprofil. |
| 250 | m3 |
|
3.2.5.20
|
Bauliche Anlage abbrechen Beton
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von 25 Einzelstandorten im Baugebiet auszugehen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern. Material innerhalb der Baustelle verfahren und zwischenlagern zur späteren Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 35 | m3 |
|
3.2.5.30
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von 50 Einzelstandorten im Baugebiet auszugehen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zur späteren Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 60 | m3 |
|
3.2.5.40
|
Bauliche Anlage abbrechen Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von 15 Einzelstandorten im Baugebiet auszugehen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zur späteren Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 30 | m3 |
|
3.2.5.50
|
Betonplatte schneiden D 30-35 cm Betonplatte trennen
Bodenplatte Stahlbeton aus alten Bauwerken.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 80 | m |
|
3.2.5.60
|
Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen
Vorhandenen Schacht in Kanaltrasse freilegen,
Schacht aus Betonfertigteilen. Unterteil durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
|
| 1 | St |
|
3.2.5.70
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Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
|
| 1 | St |
|
3.2.5.80
|
Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
|
| 1 | St |
|
3.2.5.90
|
Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
|
| 1 | St |
|
3.2.5.100
|
Vorhandenen Schacht rückbauen
Schacht abbrechen wie Vorposition
jedoch
|
| 1 | St |
|
3.2.5.110
|
Alten Betonkanal ausbauen
Entwaesserungsrohrleitung ausbauen.
Das Ausbauen von Schaechten wird gesondert verguetet.
Rohr durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
|
| 5 | m |
|
3.2.5.120
|
Alten Betonkanal ausbauen
Entwaesserungsrohrleitung ausbauen.
Das Ausbauen von Schaechten wird gesondert verguetet.
Rohr durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
|
| 5 | m |
|
3.2.5.130
|
Alten Betonkanal ausbauen
Entwaesserungsrohrleitung ausbauen.
Das Ausbauen von Schaechten wird gesondert verguetet.
Rohr durch stemmen oder schneiden vom vorh. Rohr trennen.
Sämtliches Material laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
|
| 5 | m |
|
3.2.5.140
|
Abmauerung Betonrohr DN 200-500
Rohrleitung DN 200 bis DN 500 wasserdicht abmauern.
|
| 2 | m2 |
|
3.2.5.150
|
Abmauerung Betonrohr DN 500-800
Rohrleitung über DN 500 bis DN 800 wasserdicht abmauern.
|
| 5 | m2 |
|
3.2.5.160
|
Abmauerung Betonrohr DN 200-500
Rohrleitung über DN 800 bis DN 1200 wasserdicht abmauern.
|
| 10 | m2 |
|
3.2.5.170
|
Kanal reinigen vor Verdämmung Kanal reinigen vor Verdämmung Kanal mittels Hochdruckspüleinrichtung spülen und Spülgut absaugen. Kanal Beton DN 600 - DN 800 Spülgut in Eigentum des AN übernehmen und fachgerecht entsorgen. |
| 25 | m |
|
3.2.5.180
|
Entwässerungsrohrleitungen etc. verfüllen.FließBn.m.Quellz. Leitung reinigen
Entwässerungsrohrleitungen bzw. Tunnel verfüllen.
|
| 25 | m3 |
|
3.2.5.190
|
Kabel aufnehmen D bis 20 mm Kabel aufnehmen Im Baufeld liegende kabel aufnehmen Kabeldurchmesser bis 20 mm. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 500 | m |
|
3.2.5.200
|
Kabel aufnehmen D 20 bis 40 mm Kabel aufnehmen Im Baufeld liegende kabel aufnehmen Kabeldurchmesser über 20 bis 40 mm. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 500 | m |
|
Summe 3.2.5 |
Abrissarbeiten Grabentrassen |
|
Summe 3.2 |
RW-Kanal |
|
Oberflächen RW-Kanal |
|
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
|
Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Rückbauarbeiten der Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen in der Laerstraße Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Rückbauarbeiten der vorhandenen Straßen und Wege - Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen. Im Wesentlichen - Kanalanschluss Dueskampweg - Kanalquerungen der Ölmühlenstraße - Kanaltrasse im Landabsatz |
|
3.3.1.10
|
Schutz fuer Baumstamm herstellen Umf. 200 bis 300 cm.
Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baumstammes vor
|
| 9 | St |
|
3.3.1.20
|
Hecken und Buschwerk roden Höhe bis 3 m S.Abr.entfernen Hecken und Buschwerk jeder Art mit Wurzelwerk roden.
In Teilflächen (Beeten / Baumstandorte) auf dem Baufeld.
|
| 3.095 | m2 |
|
3.3.1.30
|
StL-Nr. 021060201050 Wurzelstöcke roden DU 0,1 - 0,3 m Wst.Verw.AN
Wurzelstöcke roden.
|
| 15 | St |
|
3.3.1.40
|
Oberboden abtragen,
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht lösen und seitl in Miete setzten. Grünfläche kanalbereich an der Straße Sundern Boden: Oberboden Homogenbereich 1 gem. Bodengutachten. In Teilflächen der Kanaltrasse. Dicke des Abtrages über 30 bis 40 cm. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 750 | m3 |
|
3.3.1.50
|
Verkehrszeichen aufnehmen
Verkehrszeichen des AG einschl. Rohrpfosten und
|
| 6 | St |
|
3.3.1.60
|
Pflasterrinne aufnehmen, Beton, 1-reihig 16/16/14
Pflasterstreifen als Randeinfassung, Rinnen o.ä. auf-
Breite ca. 16 cm Unterbeton ca. 20 cm Fugenfüllung aus hydr. gebundenem Material. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 55 | m |
|
3.3.1.70
|
Pflasterrinne aufnehmen, Beton, 2-reihig 16/16/14
Pflasterstreifen als Randeinfassung, Rinnen o.ä. auf-
Breite ca. 32 cm Unterbeton ca. 20 cm Fugenfüllung aus hydr. gebundenem Material. Sämtliches Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 25 | m |
|
3.3.1.80
|
Bordsteine aufnehmen Hochbord Bet. 15/30 u.15/25
Bordsteine aufnehmen.
|
| 55 | m |
|
3.3.1.90
|
Bordsteine aufnehmen Tiefbord Bet. 6/20 bis 8/30
Bordsteine aufnehmen.
|
| 55 | m |
|
3.3.1.100
|
Bituminöse Befestigung trennen Geradl. schneiden
Bituminöse Befestigung trennen.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 240 | m |
|
3.3.1.110
|
Bituminöse Befestigung trennen Geradl. schneiden
Bituminöse Befestigung trennen.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 300 | m |
|
3.3.1.120
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / verwerten 20 -25 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen und verwerten Straßen- u. Radwege, Bereich Umring, Herstellung in 2026 Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'20-25'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Material nicht schadstoffbelastet (Verwertungsklasse A, PAK-Gehalt: ? 10 mg/kg) Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 710 | m2 |
|
3.3.1.130
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / in Miete 15 -20 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen, transportieren und zur Beprobung in Miete setzten. Transport u.A auf öffentlichen Straßen auf die Lagerfläche im Inova-Park, Transportweg bis 1.500 m. Straßen- u. Radwege Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'15-20'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. |
| 30 | m2 |
|
3.3.1.140
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / in Miete 20 -25 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen, transportieren und zur Beprobung in Miete setzten. Transport u.A auf öffentlichen Straßen auf die Lagerfläche im Inova-Park, Transportweg bis 1.500 m. Straßen- u. Radwege Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'20-25'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. |
| 1.330 | m2 |
|
3.3.1.150
|
Tragschicht aus Schotter aufnehmen, u. lagern Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aufbrechen und seitlich zum wiedereinbau nach Kanalbau Wiedereinbau lagern. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein '
|
| 530 | m3 |
|
3.3.1.160
|
Tragschicht aus Schotter aufnehmen, Transportieren
Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aufbrechen und lösen, laden, transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Material zur Beprobung in Miete setzten. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein '
|
| 930 | m3 |
|
3.3.1.170
|
Oberboden des AG andecken Ebene
Seitl. g
elagerten Oberboden des AG profilgerecht andecken.
|
| 750 | m2 |
|
3.3.1.180
|
Rasenansaat herstellen, Rasenplanum
Rasenansaat herstellen. Saatgut ohne Entmischung aus-
Rasenplanum herstellen.
|
| 2.500 | m2 |
|
Summe 3.3.1 |
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
|
Wiederherstellung Oberbau Kanaltrassen |
|
Hinweis: Straßenbauarbeiten für die Verfüllung der Kanalbaugruben im Bereich von Straßen und Zufahrten Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Straßenbauarbeiten für die Wiederherstellung der Straßen und Wege - Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen. Im Wesentlichen - Kanalanschluss Dueskampweg - Kanalquerungen der Ölmühlenstraße - Kanaltrasse im Landabsatz |
|
3.3.2.10
|
Planum herstellen, Abweichung + -2 cm
Planum herstellen.
|
| 1.315 | m2 |
|
3.3.2.20
|
Auffüllung vorh. Material Schotter herstellen
Auffüllung unterhalb Erdplanum herstellen.
Material: ausgebaute Schotter - Materialien
Einbau in Nebenflächen und Fahrbahnen
Material lagert in Baustellenbereich
|
| 505 | m3 |
|
3.3.2.30
|
Schottertragschicht 0/45 Fahrbahnen u. Nebenflächen
Schottertragschicht herstellen.
Einbaustärke = bis 45 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SD) <=22 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'bis 120 MPa '
|
| 665 | t |
|
3.3.2.40
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. H 15 x 30 Formsteine R-Stütz.bis 5
Bordsteine aus Beton setzen.
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 55 | m |
|
3.3.2.50
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. T 6 x 25 Formsteine R-Stütz.bis 5 cm
Bordsteine aus Beton setzen.
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 55 | m |
|
3.3.2.60
|
StL-Nr. 9511533209 Bordsteine trennen 'als Hoch-/Rundborde und Schrägborde' Bordsteine auf Passmaß trennen. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Hoch-/Rundborde und Schrägborde;
werksmäßig halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 15 | St |
|
3.3.2.70
|
StL-Nr. 9511533209 Bordsteine 'als Tiefborde und Winkelborde' Bordsteine auf Passmaß trennen. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Tiefborde und Winkelborde; werksmäßig
halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 10 | St |
|
Hinweis Borde- u. Pflasterrinnen Hinweis Borde u. Pflasterrinnen Wasserführende Pflasterrinnen werden auf einem Betonfundament aus Beton C 20/25 oder höherwertig versetzt. Die Steine sind in ein entsprechendes Mörtelbett zu versetzen und ggf. Haftverbesserer zu verwenden. Die Komponenten Bettungsmörtel, Haftverbesserer und Fugenmaterial sind aufeinander abzustimmen bzw. Fertigmischungen eines entsprechenden Herstellers zu nutzen. Der Fugenabstand ist so zu wählen, dass eine Vermörtelung der Fuge über die gesamte Steinhöhe sichergestellt ist. Das Verschließen der seitlichen Fugen zur Fahrbahn hin ist einzurechnen. Bei 16 cm hohen Steinen beträgt der Fugenabstand 5 - 8 mm. Ggf erforderliche Dehnungsfugen sind durchgehend von OK Stein bis UK Fundament mit entsprechenden Einlagen auszubilden. Bei sommerlicher Witterung ist für die Herstellung von Beton-Rückenstützen sowie Betonauflager ausschließlich Beton mit Abbindeverzögerer zu verwenden. Die Mehrkosten sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren. |
|
3.3.2.80
|
Rinne 1-reihig 24/16/14 grau
Pflasterstreifen herstellen, einschließlich der ggf.
Pflastersteine nach TL Pflaster-StB und DIN 1338 DI, Beton 240/160/140 mm.
Farbe: grau
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton min C20/25'
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. |
| 55 | m |
|
3.3.2.90
|
Rinne 2-reihig 24/16/14 grau
Pflasterstreifen herstellen, einschließlich der ggf.
Pflastersteine nach TL Pflaster-StB und DIN 1338 DI, Beton 240/160/140 mm.
Farbe: grau
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton min C20/25'
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. |
| 25 | m |
|
Summe 3.3.2 |
Wiederherstellung Oberbau Kanaltrassen |
|
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
Hinweis: Straßenbauarbeiten für die Verfüllung der Kanalbaugruben im Bereich von Straßen und Zufahrten Hinweis: Die Folgepositionen beinhalten die Straßenbauarbeiten für die Wiederherstellung der Straßen und Wege - Oberflächen im Bereich der Kanaltrassen. Im Wesentlichen - Kanalanschluss Dueskampweg - Kanalquerungen der Ölmühlenstraße |
|
Hinweis: Rückschnitt Oberfläche an Kanalbaugruben Hinweis: Rückschnitt Oberfläche an Kanalbaugruben |
|
3.3.3.10
|
Bitum. Befestigung trennen, Dicke 20 - 25 cm
Bituminoese Befestigung trennen.
|
| 210 | m |
|
3.3.3.20
|
Asphaltbefestigung aufnehmen Fahrbahn Dicke 25 - 30 cm Tiefe 10 - 20cm Länge max. 25cm Aufbr. Verw AN
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
|
| 50 | m2 |
|
3.3.3.30
|
Decke fräsen Deckschicht Fahrbahn Tiefe 3 - 4 cm
Decke fräsen und Material aufnehmen.
|
| 40 | m2 |
|
Hinweis: Asphaltierungsarbeiten Kanalbaugruben Fahrbahn Asphaltierungsarbeiten Kanalbaugruben Fahrbahn Der Materialtransport muss mit einer Thermomulde erfolgen. Der Aufwand ist in die Folgepositionen einzurechnen. |
|
3.3.3.40
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 32 TS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen.
Einbau in Fahrbahnen zur Asphaltierung von Aufbrüchen im Bereich der Kanalgräben,
Belastungsklasse 3.2
Einbau in 2 Lagen. Bindemittel = viskositätsverändertes Bitumen 35/50 VL nach den TL VBit-StB Fertiger mit Absaugeinrichtung. |
| 85 | t |
|
3.3.3.50
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 165 | m2 |
|
3.3.3.60
|
Asphaltdeckschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 11 DS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse 3.2, in Fahrbahnen zur Asphaltierung von Aufbrüchen im Bereich der Kanalgräben. Bindemittel = viskositätsverändertes Bitumen 35/50 VL nach den TL VBit-StB Fertiger mit Absaugeinrichtung.
Einbaustärke 4 cm
|
| 20 | t |
|
3.3.3.70
|
Abstreumaterial aufbringen Material 1/3 Gestein wie Decke Menge = 1,0
Abstreumaterial gleichmäßig auf die noch warme
|
| 165 | m2 |
|
3.3.3.80
|
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
|
| 60 | m |
|
Hinweis: Asphaltierungsarbeiten Radweg Hinweis: Asphaltierungsarbeiten Radweg Ölmühlenstraße Der Materialtransport muss mit einer Thermomulde erfolgen. Der Aufwand ist in die Folgepositionen einzurechnen. |
|
3.3.3.90
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 22 TN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen.
In Verkehrsflächen Geh- u. Radweg und in Zufahrten
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Hochbord, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 18 | t |
|
3.3.3.100
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 75 | m2 |
|
3.3.3.110
|
Asphaltdeckschicht liefern, einbauen
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 5 DN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen.
In Verkehrsflächen Geh- u. Radweg und in Zufahrten
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Hochbord, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 75 | m2 |
|
3.3.3.120
|
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
|
| 5 | m |
|
Summe 3.3.3 |
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
Zaunbau |
|
Zaunbauarbeiten Zaunbauarbeiten für das Aufnehmen von Teillängen des vorhandenen Maschendrahtzauns für die Kanalbauarbeiten. Der Zaun muss zum Abschluss der Kanalbauarbeiten wieder verschlossen werden. |
|
3.3.4.10
|
Maschendrahtzaun aufnehmen alles beseitigen Maschendrahtzaun aus Metallpfosten mit Maschendrahtbespannung und zweireihiger Stacheldrahtbespannung aufnehmen. Zaunhöhe 1,80 bis 2,20 m Zaunpfosten Stahl Pfostenabstand 2 bis 3 m Sämtliche aufgenommenen Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. |
| 60 | m |
|
3.3.4.20
|
Zaunbespannung Maschendraht auftrennen
Zaunbespannung Maschendraht auftrennen Maschendraht und Spanndrähte fachgerecht auftrennen, sodass ein späterer Anschluss eines neuen Zaunstücks an den vorh. Zaun möglich ist. Zaunhöhe 1,80 bis 2,20 m Einschl. der erforderlichen Sicherung der Schnittstelle |
| 10 | St |
|
3.3.4.30
|
Zaunanlage als Maschendrahtzaun H = 1,80 m
Maschendrahtzaun als Grundstückseinfassung liefern und fertig montieren. Zaun zur Wiederherstellung des vorh. Zauns in Teillängen zwischen 5 und 10 m. Höhe des Zaunes mind. 2,00 m über GOK an jeder Stelle, bei einer Bodenfreiheit von rund 10 cm. Art = Maschendrahtzaun, kunststoffbeschichtet, Drahtgeflecht 40x3,8
4 Reihen verzinkter und kunststoffummmantelter
Einschl. der erforderlichen Drahtspanneinrichtungen Pfosten aus verzinkten Stahlrohren, geschnitten, bearbeitet und pulverbeschichtet mit Kunststoff-Spanndrahthaltern und Edelstahl-Einschlaghaken, sowie Kunststoffkappe. Der Bodenaushub wird entlang der Zaunflucht verteilt Farbe moosgrün, RAL-Ton 6005; Höhenversätze in Anpassung an das Gelände sind Teil der Leistung. Pfostenreihe höhen- und fluchgerecht gesetzt einschließlich Erdaushub sowie Einplanieren des Aushubes im Bereich der Zaunflucht Pfostenabstand ca. 2500 mm Fundamentgröße ca. 30/30/60 Betongüte C 20/25 Boden: lehmiger Boden Fertige Montage des Zaunes Alle Erd- und Anpassungsarbeiten durchführen. |
| 60 | m |
|
3.3.4.40
|
Zaunpfosten liefern und einbauen Zaunpfosten liefern und einbauen Pfosten aus verzinkten Stahlrohren, geschnitten, bearbeitet und pulverbeschichtet mit Kunststoff-Spanndrahthaltern und Edelstahl-Einschlaghaken, sowie Kunststoffkappe. Der Bodenaushub wird entlang der Zaunflucht verteilt Farbe moosgrün, RAL-Ton 6005; Höhenversätze in Anpassung an das Gelände sind Teil der Leistung. Pfostenreihe höhen- und fluchgerecht gesetzt einschließlich Erdaushub sowie Einplanieren des Aushubes im Bereich der Zaunflucht Pfostenabstand ca. 2500 mm Fundamentgröße ca. 30/30/60 Betongüte C 20/25 Boden: lehmiger Boden Alle Erd- und Anpassungsarbeiten durchführen. Überschüssigen Boden seitl. einbauen. |
| 25 | St |
|
3.3.4.50
|
Streben / Spannbrücken
Streben / Spannbrücken aus innen und außen verzinkten Stahlrohren, geschnitten, bearbeitet
und
für o.g. Maschendrahtzaun. |
| 10 | St |
|
3.3.4.60
|
Anschluss an Bestandszaun Neuen Maschendrahtzaun an Bestandszaun anschließen. Anschluss fachgerecht herstellen. Passschnitt vorhandenes Maschendrahtgeflächt Anfügen des neuen Maschendrahtgeflecht Herstellen der Verbindungen von Spanndrähten Zaunverbindung in fertiger Arbeit herstellen. Zaunhöhe 2 m. |
| 10 | St |
|
Summe 3.3.4 |
Zaunbau |
|
Summe 3.3 |
Oberflächen RW-Kanal |
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil RW-Kanal |
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. Insbesondere ist die Komunikation mit den Bodengutachtern des AG hinsichtlich der rechtzeitigen Probename an Bodenmieten und der erforderlichen Freigaben zu Bodenabtransprt zu führen. |
|
Asphalt |
|
3.4.1.10
|
Asphalt aus Miete laden, Verwkl A
Asphaltaufbruch aus Miete laden und verwerten.
PAK-Gehalt: ? 10 mg/kg (Phenolindex ? 0,1 mg/l)
Abfallschlüssel 17 03 02
Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 680 | t |
|
3.4.1.20
|
Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl A
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. A PAK-Gehalt: > 10 bis ? 25 mg/kg (Phenolindex ? 0,1 mg/l) Abfallschlüssel 17 03 02 Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 235 | t |
|
3.4.1.30
|
Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl B
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. B. PAK-Gehalt: > 25 bis ? 1.000 mg/kg (und Benzo(a)pyren < 50 mg/kg) Abfallschlüssel 17 03 02 Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 70 | t |
|
3.4.1.40
|
Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl B
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. B. PAK-Gehalt: ? 1.000 mg/kg (und Benzo(a)pyren ? 50 mg/kg) Abfallschlüssel 17 03 01* Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 50 | t |
|
Summe 3.4.1 |
Asphalt |
|
Schotter |
|
3.4.2.10
|
Tragschicht aus Schotter laden, verwerten, RC-1 Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aus Miete laden und verwerten. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein, Tragschichten'
Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 1.955 | t |
|
3.4.2.20
|
Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-2 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-2 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 485 | t |
|
3.4.2.30
|
Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-3 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-3 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 195 | t |
|
Summe 3.4.2 |
Schotter |
|
Boden |
|
3.4.3.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 20 | St |
|
3.4.3.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
3.4.3.30
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 6.235 | t |
|
3.4.3.40
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.650 | t |
|
3.4.3.50
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.520 | t |
|
3.4.3.60
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 450 | t |
|
3.4.3.70
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F2/BG-F2 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F2/BG-F2. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 360 | t |
|
3.4.3.80
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F3/BG-F3 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F2/BG-F2. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 450 | t |
|
3.4.3.90
|
Zulage Entsorgungskosten Boden Deponieklasse I Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung nach Deponieklasse I (DepV.) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 200 | t |
|
3.4.3.100
|
Zulage Entsorgungskosten Boden Deponieklasse II Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung nach Deponieklasse II (DepV.) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 150 | t |
|
3.4.3.110
|
Zulage Entsorgungskosten Boden Deponieklasse III Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung nach Deponieklasse III (DepV.) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 100 | t |
|
3.4.3.120
|
Boden Homogenber.EL-B
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 8.720 | t |
|
3.4.3.130
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.650 | t |
|
3.4.3.140
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.350 | t |
|
3.4.3.150
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 550 | t |
|
3.4.3.160
|
Boden Homogenber.EL-C
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 1.080 | t |
|
3.4.3.170
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 250 | t |
|
3.4.3.180
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 200 | t |
|
3.4.3.190
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 150 | t |
|
Summe 3.4.3 |
Boden |
|
Summe 3.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil RW-Kanal |
|
Summe 3 |
Regenwasser - Hauptkanal |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Regenwasser - Hausanschlüsse |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hausanschlüsse |
|
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hausanschlüsse |
|
4.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
4.1.1.20
|
Grenzsteine aufsuchen und sichern
Vorhandene Grenzen sichern.
|
| 10 | St |
|
4.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
4.1.1.40
|
*** Pauschalposition
Kanalbau-Bestandspläne herstellen
Digital aufgenommener Bestandsplan Kanalbau
Herstellung von Bestandsplänen für Kanalisation Lageplan,Längsschnitt
gemäß DIN 2425 Teil 4
Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten aus
Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und
Die Bestands- und Abrechnungspläne sind dem AG als
|
| 1 | PSCH |
|
4.1.1.50
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
4.1.1.60
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
Summe 4.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hausanschlüsse |
|
Summe 4.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hausanschlüsse |
|
Regenwasser - Anschlussleitungen |
|
RW - Anschlussleitungen |
|
Hinweis: Hausanschlussleitungen
Hinweis: Hausanschlussleitungen
Tiefenlage entsprechend Ausführungsplanung.
Die Erschwernisse aus der Errichtung der einzelnen
|
|
4.2.1.10
|
Anschlussleitung PP DA 200 t bis 2,0 m, blau
Anschlußleitung herstellen.
Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe bis 2,00 m
Straßenverkehrslast = Lastmodell 1, DIN Fachbericht 101. Statische Berechnung aufstellen und liefern.
Auflager und Bettungszone nach EN 1610 entsprechend
Boden: Lehm, Homogenbereich EL-B.
Verbau und die Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 0 bis 10 m3 Fördermenge
mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung werden nicht gesondert berechnet.
Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Graben mit Baggergut Klasse 0 BM-0/BG-0 der Bodenklasse 3, DIN 18300 lagenweise verfüllen und verdichten, einschließlich Herstellung der Rohrzone. Material liefern. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abrechnung nach Leitungslänge |
| 85 | m |
|
4.2.1.20
|
Anschlussleitung PP DA 200 t 2,0-3,0 m, blau Anschlußleitung herstellen wie Vorposition, jedoch Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m |
| 45 | m |
|
4.2.1.30
|
Anschlussleitung PP DA 200 t 3,0-4,0 m, blau Anschlußleitung herstellen wie Vorposition, jedoch Sohltiefe 3,00 m bis 4,00 m |
| 25 | m |
|
4.2.1.40
|
Anschlussleitung PP DA 200 t 4,0-5,0 m, blau Anschlußleitung herstellen wie Vorposition, jedoch Sohltiefe 4,00 m bis 5,00 m |
| 20 | m |
|
4.2.1.50
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 210 | m3 |
|
4.2.1.60
|
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Zulage zur Position Leitungsgraben herstellen,
Lösen erfolgt mittels Baggerlöffel mit Reißzahn
Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 20 | m3 |
|
4.2.1.70
|
Zulage Grabenverbau Kanalbau Leitungsquerung
Zulage Grabenverbau Kanalbau Zulage für den Einsatz von Sonderverbau im Bereich von mehreren kreuzenden Versorgungs- / Entsorgungsleitungen am Kanalgraben. Lichte Grabentiefe bis 3,50 m Lichte Grabenbreite bis 3,50 m Sonderverbau mit Dielenkammerverbau oder ähnlicher Detaillösung. Einsatz nach Abstimmung mit der Bauleitung. Einzurechnen ist der Antransport, Einbau, Vorhaltung, Rückbau und Abtransport. Abgerechnet wird der Sonderverbauabschnitt in der Höhe von Kanalfließsohle bis OK Straßenplanum und in der Länge der Grabenachse im Abschnitt des eingesetzten Sonderverbaus (beide Baugrubenseiten werden aufgemessen). Als Zulage zum Standartverbau in der Kanalgrabenposition.
Für den vom AN gewählten Verbau ist eine prüffähige
|
| 105 | m2 |
|
4.2.1.80
|
Formstueck einbauen Bogen DA 200 PP, 0-45 Grad
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
Abwinkelung nach örtlichem Aufmaß. von 0 bis 45 Grad. |
| 80 | St |
|
4.2.1.90
|
Formstueck einbauen Blindverschluss PP, DA 200
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 2 | St |
|
4.2.1.100
|
Rohranschluss herstellen Anschluss DN 200
Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen,
Anschlussleitung aus PP DN 200,
Das Einmessen, Ausrichten und Einbauen des Sattelstückes ist einzurechnen. Öffnung für Rohranschluss mittels Kernbohrung herstellen. Die Regeln der FBS hinsichtlich der Abstände von Bohrungen sind zu beachten. Angebohrt wird im Bereich unterhalb Scheitel und oberhalb Kämpfer. |
| 10 | St |
|
4.2.1.110
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 200 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
|
| 30 | St |
|
4.2.1.120
|
Hausanschlussschacht PP Regenwasser Fertigteil-Schacht als Hausanschluss - Kontrollschacht DN 800. Schachtunterteil, Ringe und Konus aus Polypropylen (PP), einschliesslich der Öffnungen für die Rohranschlüsse liefern und fachgerecht einbauen. Schachttiefe 1 - 2 m.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
Material: - Schacht aus PP, bestehend aus vollwandigen Fertigteilen, mit außenliegenden Verstärkungsrippen, mit glatter, ebener Innenwandung; Ringsteifigkeit von mindestens SN4 (4 kN/m²). - Farbe:innen orange - Lastentkoppeltes Schachtsystem u. lastentkoppelte Schachtelementdichtungen nach DIN 4060 und DIN EN 681-1; - Teilexzentrischer Konus, Konus verstärkt
- Auflagering zur Lastentkoppelung und zur verschiebesicheren Aufnahme von Schachtabdeckungen
LW 625 Klasse D
- Schachtunterteil mit verformungsstabilem ebenen Flachboden, Bermenfläche rutschhemmend strukturiert ausgeführt, mind. Rutschhemmung Bewertungsgruppe R9; - Gerinne für Regenwasser mit einem Zulauf und einem Ablauf, jeweils bis zum Scheitel ausgeformt, DN 200, gerade oder mit Bogen Für den Anschluss der Rohrleitungen an den Schacht ist je eine entsprechende Überschiebmuffe einzurechnen. Boden: Lehm, Homogenbereich EL-B. Zusätzliche Erdarbeiten ausführen. Auflager für die Schachtaufstellfläche aus Schotter, 20 cm dick und Feinsohle aus Splitt liefern, einbauen und verdichten. Auflager für den Auflagerring aus Schotter, 30 cm dick und Feinsohle aus Splitt, liefern, einbauen und verdichten, Schacht liefern und höhen- sowie und fluchtgerecht versetzen; Schachtummantelung wird mit der Position für die Herstellung der Rohrleitungszone vergütet. Prüffähige Statische Berechnung aufstellen für Belastung SLW 60 sowie Nachweis der Auftriebssicherheit für Grundwasserstand in Baugrube bis GOK |
| 22 | St |
|
Summe 4.2.1 |
RW - Anschlussleitungen |
|
Kanalprüfungen |
|
Hinweis: Kanalinspektion
Allgemeine Leistungsbeschreibung
Für die Durchführung der Kanalreinigung sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe R zertifiziert sind. Für die Durchführung der Kanalinspektion sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe I zertifiziert sind. Grundlage für die Durchführung der Kanaluntersuchung Arbeiten ist das DWA-Regelwerk mit den Merkblättern DWA-M 149-?Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden mit mehreren Teilen und die DIN EN 13508-2.
Mit der Kanalinspektion ist abschließend der mängelfreie Zustand der errichteten Kanäle zu dokumentieren. Festgestellte Mängel am Kanalsystem sind zu beheben, die Kanalinspektion nach Mängelbeseitigung nochmals auszuführen. Die Inspektion darf nur in einem gereinigten Zustand erfolgen. Die Qualifikation des Inspekteurs ist mindestens 3 Wochen vor Inspektionsbeginn vorzulegen und freigeben zu lassen. Der Beginn der Kanalinspektion ist 2 Wochen vorher anzuzeigen. Die Kanalinspektion erfolgt gegen die Fließrichtung mit einer selbstfahrenden Kamera bei einer max. Geschwindigkeit von 15 cm/s. Die Anschlussleitungen, die in einer Rohrleitung einbinden und nicht von einem Schacht oder Straßenablauf untersucht werden können, sind mit einer Satellitenkamera zu untersuchen. Eine Dokumentation des Zustandes in Rückwärtsfahrt wird nicht akzeptiert. Schächte werden mit der Kamera abgeschwenkt, so dass eindeutig alle Zuläufe im Sohlbereich sowie oberhalb der Sohle ankommende Anschlüsse (Hausanschlüsse, Abstürze, etc.) zu erkennen sind.
Art und Umfang der Leistungen
Neben den allgemeinen Leistungen zur Arbeitsvorbereitung einschl. der Anpassung der vom Auftraggeber gelieferten Pläne an die EDV-mäßige Erfassung gehören im einzelnen:
- Überprüfung der Planungen und Bestätigung der aktuellen Schachtnummerierung
- optische Inspektion der Anschlussleitungen ab DN 150 - Neigungsmessung - EDV-mäßige Erfassung der Schadensbeschreibung mit Rissbreitenmessung für a) Hauptkanäle
b) Anschlussleitungen
Der AN hat sich vor Durchführung der Reinigungsarbeiten und dem Befahren der Kanäle durch geeignete Maßnahmen, z.B. Durchleuchten der Haltung, davon zu überzeugen, daß ein Festsetzen oder eine Beschädigung seiner Geräte durch evtl. Hindernisse oder sonstige örtliche Gegebenheiten ausgeschlossen werden kann und das die Kanäle sauber sind.
Optische Inspektion des Schachtes
Bildaufnahmen von Schadstellen
Ergebnisse dokumentieren, Schachtbericht anfertigen. Die Sicherung der Einsatzstelle hat gemäß den Richtlinien der für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen zu erfolgen. Die Baustelle ist in ihrer Ausdehnung so klein wie möglich zu halten. Der Anliegerverkehr ist so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Für alle Arbeiten sind zugelassene Einstieghilfen vorzuhalten.
Lagepläne
Vor Kanalinspektionsbeginn ist beim AG zu erfragen, ob die richtigen Schachtnummern/aktuelle
Ausführungsplanung übergeben worden sind.
Auswertung der Kanaluntersuchung
Die bei der Kanal-TV-lnspektion gewonnenen Daten sind nach dem Kürzelsystem des Arbeitsblattes
DIN 13502 DWA-M 149-2 (02.2013) aufzunehmen, Datenaustauschformat ISYBAU XML (06.11).
Es gelten die Anforderungen der DWA-M 149-8
Die Filmdateien müssen die Haltungs- bzw. Schachtbezeichnung beinhalten, sowie einem voran gestelltem H_, L_ oder S_ (für Haltung / Leitung / Schacht entsprechend der Benennung der Fotos). Für jedes Objekt ist jeweils eine eigene Filmdatei zu erstellen.
Bei Planabweichungen ist eine digitale Skizze im DXF-Format mit Angabe der berichtigten
Angaben und der Schachtbezeichnung beizufügen. Die Kanalstammdaten sind anzupassen
und digital im ISYBAU Format neu zu übergeben.
Anzeige aller haltungsrelevanten Daten (z.B. Anfangs-/ Endschacht, Straße, Material, DN, Haltungslänge, Inspektionslänge und Untersuchungsgeschwindigkeit) Zur Sichtung und Auswertung der Kanaluntersuchung ist eine Software zu übergeben, die eine Darstellung, Übergabe und eine Ansteuerung der einzelnen Stationen erlaubt. Mit dem Programm sind sowohl die Untersuchung der Sammler und Schächte als auch der Anschlussleitungen zu organisiern und zu überprüfen. Die Inspektionsdaten und die Auswertung sind über eine sichere Datencloud in Abstimmung mit dem AG zu liefern und für min. ein Jahr zu speichern.
Lieferzeiten:
Die abschließende Kanalinspektion, Endbearbeitet, mit Soll-Ist-Vergleich, ist spätestens 2 Wochen vor Einbau der Asphaltdeckschichten bzw. 4 Wochen vor Abnahme vorzulegen. |
|
4.2.2.10
|
RW - Anschlüsse mit Hausanschlusskamera untersuchen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
Anschlussleitungen Regenwasser.
Auf Schadstellen untersuchen und auf Datenträger dokumentieren. Datenträger dem AG
übergeben.
Menge: Rund 50 Stück Anschlussleitungen.
|
| 215 | m |
|
4.2.2.20
|
Schachtuntersuchung RW+SW, SchachtMau/Beton,
Schachtuntersuchung RW- und SW-Schächte
Lichte Tiefe 1,00 bis 6,00 m,
Dokumentation mit Angabe von Schacht mit Größe und Tiefe, Material, Zu-u. Abläufe
mit Rohrdurchmesser u. Höhenangaben bezogen auf die Schachtsohle, Einbauten etc. sowie
Schadstellen schriftlich vorlegen.
|
| 22 | St |
|
4.2.2.30
|
Wasserdichtheit pruefen DN 150
Entwaesserungsrohrleitung auf Dichtheit pruefen.
Einschl. An- und Abtransport sowie Vorhaltung der
|
| 22 | St |
|
4.2.2.40
|
Wasserdichtigkeitsprüfung, Schächte D =0,80 m
Wasserdichtigkeitsprüfung für Schächte durchführen.
Lichte Schachttiefe bis 3 m.
|
| 22 | St |
|
Summe 4.2.2 |
Kanalprüfungen |
|
Summe 4.2 |
Regenwasser - Anschlussleitungen |
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. Insbesondere ist die Komunikation mit den Bodengutachtern des AG hinsichtlich der rechtzeitigen Probename an Bodenmieten und der erforderlichen Freigaben zu Bodenabtransprt zu führen. |
|
Boden |
|
4.3.1.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 1 | St |
|
4.3.1.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche mittels Raupe planschieben Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
4.3.1.30
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 |
| 420 | t |
|
4.3.1.40
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 300 | t |
|
4.3.1.50
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 90 | t |
|
4.3.1.60
|
Boden Homogenber.EL-B
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 |
| 520 | t |
|
4.3.1.70
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 60 | t |
|
4.3.1.80
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 330 | t |
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4.3.1.90
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Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 90 | t |
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Summe 4.3.1 |
Boden |
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Summe 4.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
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Summe 4 |
Regenwasser - Hausanschlüsse |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße |
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Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Ölmühlenstraße |
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Baustelleneinrichtung Anteil RRB Ölmühlenstraße |
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5.1.1.10
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*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
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5.1.1.20
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Grenzsteine aufsuchen und sichern
Vorhandene Grenzen sichern.
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| 10 | St |
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5.1.1.30
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*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
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| 1 | PSCH |
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5.1.1.40
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*** Pauschalposition
Kanalbau-Bestandspläne herstellen
Digital aufgenommener Bestandsplan Kanalbau
Herstellung von Bestandsplänen für Kanalisation Lageplan,Längsschnitt
gemäß DIN 2425 Teil 4
Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten aus
Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und
Die Bestands- und Abrechnungspläne sind dem AG als
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| 1 | PSCH |
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5.1.1.50
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Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
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| 1 | St |
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5.1.1.60
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Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
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| 1 | St |
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Summe 5.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Ölmühlenstraße |
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Verkehrssicherungen |
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5.1.2.10
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Zusätzliche Absperrschranken aufstellen, vorhalten, abfahren
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Höhe: ca
' 1,20'
m;
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Farbe:
'rot-weiß'
TL-Absturzsicherung gem. TL Absperrschranken aus
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
Aufstellen nach Anordnung des AG. |
| 125 | m |
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Summe 5.1.2 |
Verkehrssicherungen |
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Absperrungen und Überfahrten |
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5.1.3.10
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Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
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| 480 | m |
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5.1.3.20
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Schutzzaun Vegetation herstellen
Schutzzaun für Pflanzenbestand, einschließlich der er-
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| 150 | m |
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Summe 5.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
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Summe 5.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Ölmühlenstraße |
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Regenrückhaltebecken |
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Regenrückhaltebecken Baubeschreibung Regenrückhaltebecken RRB Das Regenrückhaltebecken des Inova-Park liegt außerhalb des ehemaligen Zechenstandortes an der Ölmühlenstraße, westlich der Erschließungsmaßnahme. Das Gelände wird derzeit als landwirtschaftliche Fläche für Ackerbau sowie als Weidefläche genutzt. Am Rande der Gesamtfläche stehen einige Bäume, die erhalten bleiben müssen und während der Bauausführung geschützt werden müssen. Das Regenrückhaltebecken wird in diese Flächen mit langezogenen Böschungen einprofiliert, an der westlichen Seite wird ein Damm errichtet, damit ein definierter Einstau im Becken erfolgen kann. Die Ableitung des gesammelten Oberflächenwassers im RRB erfolgt über ein Drosselbauwerk mit elektronisch geregelten Drosseleinrichtungen in den Fahlbach. Aufgrund des deutlichen Eingriffs in die vorhandenen Böden sowie auch der Ableitung des Oberflächenwassers in den Fahlbach gelten für die Errichtung des Beckens an diesem Standort hohe Anforderungen an Umweltschutz, Bodenschutz und Wasserschutz. Daher liegt dem RRB ein landschaftspflegerischer Begleitplan zu grunde, der im Rahmen der Bauausführung umgesetzt werden muss. Ferner wird die Errichtung des RRB durch eine ökologische Baubegleitung sowie auch bodenkundliche Baubegleitung überwacht und dokumentiert. Damit wird sicher gestellt, dass sowohl die ökologischen Belange als auch die Anwendung des Bodenschutzgesetz während der Bauzeit sicher gestellt wird. Vor diesem Hintergrund ist darauf zu achten, dass keine Recyclingbaustoffe oder verunreinigte Bautoffe in das RRB eingetragen werden, auch nicht für temporäre Baustraßen etc. Durch den AN muss sichergestellt werden, dass im Zuge seiner Arbeiten der Boden nicht durch chemische Verunreinigungen kontaminiert wird. Kontaminierte Böden sind getrennt zu behandeln. Die Bundes-Boden-schutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) ist einzuhalten. Ferner hat der AN Schutzvorkehrungen gegen auslaufendes Maschinen-, Hydraulik- und Schalungsöle vorzunehmen. Baugeräte sind mit biologisch abbaubarem Hydrauliköl zu betreiben. Um Boden und Grundwasser vor schädlichen Stoffeinträgen zu schützen, hat der AN darüber hinaus bestimmte Stoffe, die mit dem folgenden Gefahrensymbol Umweltgefährlich gekennzeichnet sind, zu vermeiden. Ferner hat der AN nachweislich bzw. dokumentarisch sicherzustellen, dass keines der Stoffe mit der Qualität: "Umweltgefährdende Stoffe / Gewässergefährdende Stoffe mit der GHS-Kennzeichnung GHS 09" in Kontakt mit der Umwelt kommt Die Baugeräte sind in technisch einwandfreiem Zustand und werden regelmäßig gewartet und geprüft sowie mit der Prüfplakette der jährlich wiederkehrenden Baugeräteüberprüfung versehen. Der AN stellt der Bauleitung eine Liste der eingesetzten Geräte zur Verfügung, in der - die letzte Baugeräteüberprüfung vermerkt ist und je Gerät bestätigt wird, dass die eingesetzten Hydrauliköle biologisch abbaubar sind. - die eingesetzten Geräte und Maschinen sind mit der CE-Kennzeichnung und Kennzeichnung des garantierten Schallleistungspegels versehen (Richtlinie 2000/14/EG). - Die Baugeräte sind in technisch einwandfreiem Zustand und werden regelmäßig gewartet und geprüft sowie mit der Prüfplakette der jährlich wiederkehrenden Baugeräteüberprüfung versehen. Für die Erdarbeiten der Folgeposition ist eine ggf. erforderliche Baustraße für den Bodenabtransport sowie auch den rückstandsfreien Rückbau der Baustraße einzurechnen. Es darf dafür nur natürliches, unbelastetes Baumaterial oder entsprechende Platten verwendet werden. Ferner ist die Reinigung der Ölmühlenstraße min. arbeitstäglich, bei entsprechender Verschmutzung auch öfter einzurechnen.
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Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten für das Regenrückhaltebecken an der Ölmühlenstraße (Geoconsult vom 30.12.2025, siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich 1: Humoser Oberboden Homogenbereich 2: Schluff / Lehm / schluffiger Sand Homogenbereich 3: Hanglehm Homogenbereich 4: Lösslehm Homogenbereich 5: Hangschutt Homogenbereich 6: Sand, kiesig Homogenbereich 7: Kies, geschiebekies Homogenbereich 8: Geschiebelehm Homogenbereich 9: Tonstein verwittert Homogenbereich 10: Tonstein schwach verwittert Homogenbereich 11: Sandstein, verwittert Homogenbereich 12: Sandstein, schwach verwittert Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
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Erdarbeiten |
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5.2.1.10
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Schutz fuer Baumstamm herstellen Umf. 200 bis 300 cm.
Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baumstammes vor
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| 16 | St |
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5.2.1.20
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Hecken und Buschwerk roden Höhe bis 3 m S.Abr.entfernen Hecken und Buschwerk jeder Art mit Wurzelwerk roden.
In Teilflächen (Beeten / Baumstandorte) auf dem Baufeld.
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| 450 | m2 |
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5.2.1.30
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Wurzelstöcke roden DU 1,0 - 1,2 m Wst.Verw.AN
Wurzelstöcke roden.
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| 3 | St |
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5.2.1.40
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Vegetationsdecke mähen und aufreißen Vegetationsdecke vor Oberbodenabtrag mähen / schlegeln. Mähgut einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. Vegetationsdecke mit Bodenfräse oder Scheibenegge min. 10 cm tief aufreißen und so zerkleinern, daß keine Stücke über 0,01 m3 verbleiben. |
| 35.550 | m2 |
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5.2.1.50
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Oberboden abtragen, transportieren, lagern
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht lösen, laden, transportieren und in regelmäßig geformten Mieten locker aufsetzten. Ansaat und Mähen einer Decksaat werden gesondert vergütet. Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung und Festlegung der späteren Verwendung des Oberbodens Boden: Oberboden Homogenbereich 1 gem. Bodengutachten. In Teilflächen. Dicke des Abtrages über 30 bis 70 cm. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 14.320 | m3 |
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Hinweis: Erdarbeiten Aushub des RRB Hinweis: Erdarbeiten Aushub des RRB |
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5.2.1.60
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Boden bzw. Fels lösen und verwerten Profilg.lösen
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten. Bodenmaterial eingestuft als BM-F0* gem EBV
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 9.145 | m3 |
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5.2.1.70
|
Boden bzw. Fels lösen, transportieren und lagern
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung. Aushub aus RRB. Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 12.450 | m3 |
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5.2.1.80
|
Boden bzw. Fels lösen, transportieren und lagern
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung. Aushub aus RRB. Boden: Homogenbereich 5, 6, 7, gem. Bodengutachten.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 4.850 | m3 |
|
5.2.1.90
|
Boden bzw. Fels lösen, transportieren und lagern
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung. Aushub aus RRB. Boden: Homogenbereich 8, 9,11 gem. Bodengutachten.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 22.370 | m3 |
|
5.2.1.100
|
Boden bzw. Fels lösen, transportieren und lagern
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung. Aushub aus RRB. Boden: Homogenbereich 10, 12 gem. Bodengutachten.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 19.730 | m3 |
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5.2.1.110
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Boden bzw. Fels lösen und lagern zum Einbau
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Boden zum Wiedereinbau. Aushub aus RRB. Boden: Lehmige Böden, Homogenbereich 3, 4, 5, 6, gem. Bodengutachten.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 16.070 | m3 |
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Hinweis: Kanalbau Auslaufbauwerke u. Bodeneinbau Hinweis Bodeneinbau RRB An der nördlichen Seite des RRB ist gemäß Planung ein Damm zu errichten. Im Bereich der Dammaufstandsfläche ist das Urgelände bis auf den tragfähigen Boden zurück zu bauen und das Gelände zur Verzahnung mit den einzubauenden Bodenschichten vorzubereiten. Die Ausschreibung sieht vor, dass der Damm im Bereich des Auslaufs des RRB mit Drosselbauwerk und Absturzschacht zunächst bis auf eine Höhe von rund 132,50 müNN aufgebaut wird. Von dieser Ebene aus werden die Kanäle und Schachtbauwerke in den Damm eingebaut und die Baugruben wieder verfüllt. Darüber wird der Damm dann abschließend bis geplanter GOK aufgebaut.
|
|
5.2.1.120
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Freigelegten Bodenhorizont bearbeiten zur Verzahnung mit darüber zu bauenden Bodenschichten Freigelegten Bodenhorizont bearbeiten zur Herstellung des Verbundes mit darüber einzubauenden Bodenschichten. Auflagerfläche für Damm am Regenrückhaltebecken. Bodenhorizont abgetreppt herstellen bzw. Furchen einnziehen. |
| 7.610 | m2 |
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5.2.1.130
|
Gel. Boden bzw. Fels des AG aufn. Bod.a.lag./verd.
Gelagerten Boden bzw. Fels des AG aufnehmen und einbauen.
Boden: Lehmige Böden, Homogenbereich 3, 4, 5, 6, gem. Bodengutachten.
Boden bzw. Fels profilgerecht lagenweise in Lagen von 30 cm stärke einbauen und verdichten einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Verdichtungsmaß dpr98%.
Verdichtung mit den erforderlichen Verdichtungsgeräten / Schaffußwalzen etc. gem.
Bodengutachten.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 16.070 | m3 |
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5.2.1.140
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Langgezogene Böschungen profilieren Langgezogene Böschungen profilieren Böschungen des Regenrückhaltebeckens profilieren als Basis für den profilgerechten Einbau des Oberbodens. Böschungsneigungen 1:2,9 bis 1:3,5 oder flacher, in Teilbereichen bis 1:27 Böschungslängen bis 46 m, gem Ausführungsplanung. |
| 37.720 | m2 |
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5.2.1.150
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Mulde herstellen Trockenwetterrinne Breite 0,50-1,00 m
Mulde herstellen. Mulde für späteren Dauerwasserspiegel herstellen. Boden bzw. Fels profilgerecht lösen. Boden Homogenbereich 8, 9, 11 Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mulde
'als Fließrinne ohne Längsgefälle in der Sohle des RRB, verlauf gem. Planung zwischen
den Blänken'
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| 250 | m |
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5.2.1.160
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Zulage Mulde herstellen
Zulage für die Herstellung der Mulde in anstehendem Sandstein / Tonstein Mulde wie vor, jedoch Boden Homogenbereich 10 u.12 |
| 250 | m |
|
5.2.1.170
|
Blänken herstellen herstellen Trockenwetterrinne
Blänken herstellen Blänke für späteren Dauerwasserspiegel herstellen.
Boden bzw. Fels profilgerecht lösen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Blänke
'in der Sohle des RRB'
Böschungen ca. 1:3
|
| 710 | m2 |
|
5.2.1.180
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Zulage Blänke herstellen
Zulage für die Herstellung der Blänken in anstehendem Sandstein / Tonstein Mulde wie vor, jedoch Boden Homogenbereich 10 u.12 |
| 345 | m2 |
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5.2.1.190
|
Zulage Erdarbeiten im Bereich von Bäumen Zulage für Erdarbeiten im Bereich von Bäumen bzw. Baumkronen. Abstand der Stämme rund 5 m zur Baugrube.
Berechnet wird der Mehraufwand für erschwertes
Abrechnung je Baum |
| 35 | St |
|
5.2.1.200
|
*** Pauschalposition
Wasserhaltung RRB
Anlage fuer Wasserhaltung zum Freihalten der Baugrube
Zufließendes Grundasser aus klüften / Schichten im Boden .
Der Einsatz umfasst das betriebsbereite Aufbauen, Umbauen bzw. Umsetzen innerhalb
einer Baugrube und das Abbauen. Erforderliche Erdarbeiten, Wasserfassungen, Zu- und
Ableitungen, Sand- und Schlammfaenge, Reserveeinrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
5.2.1.210
|
*** Pauschalposition
Erschwerniszulage Durchleitung RRB Erschwerniszulage Durchleitung RRB. Mit dieser Position werden alle Erschwernisse vergütet, die im Zusammenhang mit der Durchleitung von Wasser durch das RRB während der Errichtung bestehen, insbesondere bei Erdarbeiten und Logistik. Wasserzufluss aus Oberflächenwasser und Schichtenwasser der Böschungen Wasserabfluss in Bach. |
| 1 | PSCH |
|
5.2.1.220
|
Flächenfilter aus Schotter herstellen Flächenfilter aus Schotter herstellen In Böschungen und Sohlen. Einbaustärke = bis 30 cm im Mittel. Baustoffgemisch Schotter 16/32.
Einbau im Bereich von Grundwasseraustritten an Böschungen
|
| 10 | t |
|
5.2.1.230
|
Steinschüttung Sandstein CP 90/250
Schüttung aus Steinen auf vorbereitetem Erdaushub
|
| 150 | t |
|
5.2.1.240
|
Oberboden des AG andecken Böschungen
Gelagerten Oberboden des AG profilgerecht andecken.
Böschungsneigungen 1:2,9 bis 1:3,5 oder flacher, in Teilbereichen bis 1:27 Böschungslängen bis 46 m, gem Ausführungsplanung. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 18.880 | m2 |
|
5.2.1.250
|
Oberboden liefern und andecken, Böschungen
Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Der Oberboden darf keine Teile von ausdauernden
Andeckung auf geneigten Flächen wie Böschungen, Seitenstreifen, Trennstreifen, Mulden,
Wälle
Böschungslängen bis 46 m, gem Ausführungsplanung. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 18.880 | m2 |
|
5.2.1.260
|
Rasenansaat herstellen, Rasenplanum
Böschungsflächen zur Herstellung einer Begrünung mit gleichzeitiger Erosionssicherung
nach DIN 18918 einsäen und einarbeiten.
Menge: 5 g/m² Die Abrechnung erfolgt in der Abwicklung der Fläche |
| 9.260 | m2 |
|
5.2.1.270
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Mulde herstellen Zulauf Breite 3,00 - 4,00 m
Mulde für Herstellung der Raubettmulden für Oberflächenwasser - Ableitung. Boden bzw. Fels profilgerecht lösen. Boden Homogenbereich 8, 9, 11 Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Mulde
'als Fließrinne in den Böschungen des RRB Zulauf, Böschungslänge ca. 30 m, Böschungsneigung
ca. 1:3, gem. Planung'
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| 150 | m3 |
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5.2.1.280
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Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen.
Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen. Einbau in vorbereiteter Mulde Bereich Böschung RRB, Böschungsneigung ca. 1:30 Böschungslänge ca. 30 m Wasserbausteine aus Naturstein (ortsübliches, frostsicheres Gestein, zertifiziert nach TLW 2003 Steinklasse CP 90/250 Mindestrohdichte ca. 2,2 g/cm³ Mindestdruckfestigkeit ca. 100 N/mm², frostbeständig
Wasserbausteine liefern und profilgerecht in Mulde
Einbaustärke ca. 50 cm Einbaubreite ca. 4 m
Steine als Steinsatz im Bereich der Sohlrampe einbauen. Steine verzwicken und verkeilen.
Muldenprofil nachbilden, entsprechend Ausführungsplanung.
Einbau in trockener Baugrube. Wasserhaltung wird gesondert
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| 190 | t |
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5.2.1.290
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Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen.
Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen wie Vorposition, jedoch in der Bänke an der Sohle des RRB Größe der Blänke rund 400 m² Einbaustärke rund 25 cm |
| 250 | t |
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5.2.1.300
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Einbau Störsteine in Raubettmulde Böschung Einbau Störsteine in Raubettmulde Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen. Einbau in vorbereiteter Mulde Bereich Böschung RRB, Böschungsneigung ca. 1:30 Böschungslänge ca. 30 m Wasserbausteine aus Naturstein (ortsübliches, frostsicheres Gestein, zertifiziert nach TLW 2003 Steinklasse HMB 300/1000 Mindestrohdichte ca. 2,2 g/cm³ Mindestdruckfestigkeit ca. 100 N/mm², frostbeständig Steingröße ca. 50 / 50 / 100 cm Steine so in Raubettmulde versetzen, dass der Störstein ca. 40 cm aus dem Muldenbett heraus ragt. Ausführung gem. Ausführungsplanung. |
| 20 | St |
|
5.2.1.310
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Einbau Störsteine in Raubettmulde Blänke Einbau Störsteine in Raubettmulde wie Vorposition, jedoch in der Bänke an der Sohle des RRB Größe der Blänke rund 400 m² |
| 33 | St |
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5.2.1.320
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Auslaufbereich RRB modellieren Breite 1,00 - 2,00 m
Auslaufbereich des RRB modellieren. Abmessungen Auslaufbereich Länge ca. 30m Breite unterschiedlich, 1 bis 10 m Unterschiedliche Böschungen 1:1,5, 1:2 bis auf 0 auslaufend Mulde herstellen. Größte Tiefe rund 6,0 m Mit Mulde für Herstellung der Raubettmulden zur Oberflächenwasser - Ableitung, ca. 18 m lang herstellen. Breite ca. 2 m, Tiefe ca. 0,80 m Boden bzw. Fels profilgerecht lösen. Boden Homogenbereich 8, 9, 11 Boden im Baufeld transportieren und in Miete setzen. |
| 310 | m3 |
|
5.2.1.330
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Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen.
Raubett in Mulde mit Wasserbausteinen herstellen. Einbau in vorbereiteter Mulde Bereich Auslaufmulde RRB Böschungslänge ca. 18 m Wasserbausteine aus Naturstein (ortsübliches, frostsicheres Gestein, zertifiziert nach TLW 2003 Steinklasse CP 90/250 Mindestrohdichte ca. 2,2 g/cm³ Mindestdruckfestigkeit ca. 100 N/mm², frostbeständig
Wasserbausteine liefern und profilgerecht in Mulde
Einbaustärke ca. 30 cm Einbaubreite ca. 2 m
Steine als Steinsatz im Bereich der Sohlrampe einbauen. Steine verzwicken und verkeilen.
Muldenprofil nachbilden, entsprechend Ausführungsplanung.
Einbau in trockener Baugrube. Wasserhaltung wird gesondert
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| 30 | t |
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5.2.1.340
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Verklammerung Mörtel Raubettmulde Böschung Raubettmulde mit Verklammerungsmörtel füllen zur Sicherung der Steinlage Bereich Böschung RRB, Böschungsneigung ca. 1:30 Böschungslänge ca. 30 m Steinlage mit Wasser von Fremdbetandteilen / Schmutz / Fugenfüllung befreien. Teilfüllung der Raubettmulde ausführen. Füllung bis 10 cm unter OK Steinlage. Material: Verklammerungsmörtel 0/2 bis 0/4, Zementgehalt >50 kg/m³, w/z <= 0,60, Festigkeitsklasse ca. C 20/25 Abrechung nach Lieferschein |
| 12 | m3 |
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5.2.1.350
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Verklammerung Mörtel Raubettmulde Blänke Raubettmulde mit Verklammerungsmörtel füllen zur Sicherung der Steinlage Bereich Böschung RRB, Böschungsneigung ca. 1:30 Böschungslänge ca. 30 m Steinlage mit Wasser von Fremdbetandteilen / Schmutz / Fugenfüllung befreien. Teilfüllung der Raubettmulde ausführen. Füllung bis 10 cm unter OK Steinlage. Material: Verklammerungsmörtel 0/2 bis 0/4, Zementgehalt >50 kg/m³, w/z <= 0,60, Festigkeitsklasse ca. C 20/25 Abrechung nach Lieferschein |
| 16 | m3 |
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Hinweis: Temporäre Baustraße zur Errichtung der Bauwerke im Regenrückhaltebecken Hinweis: Temporäre Baustraße zur Errichtung der Bauwerke im Regenrückhaltebecken |
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5.2.1.360
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Planum herstellen Planum herstellen.
Planum in Fahrbahnen Baustraße.
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| 780 | m2 |
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5.2.1.370
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Baustraße herstellen Wahl des AN
Baustraße herstellen nach Wahl des AN herstellen. Baustraße für die Errichtung des Drosselbauwerks / der Schächte im Regenrückhaltebecken. Straße von Oehlmühlenstraße bis Drosselbauwerk Baustraßenbreite i.M. ca. 3,50 mit den erforderlichen Aufweitungen im Kurvenbereich für Anlieferung des Bauwerks.. Baustraßenausführung nach Wahl des AN, ausgelegt für die Anlieferung der erforderlichen Bauteile. Einschließlich der erforderlichen Aufstellflächen für Kran etc. Baustoffgemisch aus natürlichen Gesteinskörnungen, kein Recyclingmaterial. Baustraße herstellen, während der Bauzeit Kanalbau im RRB unterhalten und wieder zurück bauen. |
| 780 | m2 |
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Summe 5.2.1 |
Erdarbeiten |
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RW-Kanal im RRB |
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Hinweis Kanalbau Hinweis: Für die Durchführung der Kanalbauarbeiten sind nur Firmen zugelassen, die gemäß Güteschutz Kanalbau, RAL-GZ 961 mindestens nach Beurteilungsgruppe AK1 zertifiziert sind.
Bodenaushub und Sandverfüllung für Leitungsgräben mit Schächten (SW, RW, Hausanschlüsse)
Bei Wiederverwendung von Aushubboden für die Hauptverfüllung des Rohrgrabens beschränkt sich die Sandverfüllung auf die Leitungszone. Für die Hauptverfüllung kann geeigneter Aushubboden verwendet werden, der ggf. durch entsprechende Konditionierung einbaufähig gemacht wird. Die Hinweise im Bodengutachten sind zu beachten.
Die Verfüllung des Grabens erfolgt in Lagen von 30 cm und anschließenden Verdichtungsgängen,
wobei der Grabenverbau zug um zu zu entnehmen ist.
Verbau Ein Großteil des Kanalbaus muss aufgrund der Nähe zu Grundstücksgrenzen bzw. zu vorh. Anlagen mit einem Grabenverbau erfolgen. Für den Standart-Kanalgraben / Schachtbaugruben ist der Grabenverbau in den Positionsbeschreibungen des Grabns enthalten. Für Sonderbaugruben sind Positionen für Sonderverbau enthalten. Es gelten die Regelungen der DIN EN 1610 und DIN 4124. Die Ein- und Ausbauvorschriften und die geprüften und freigegebenen Statiken sind zu beachten. Der Verbau ist so erschütterungsarm einzubringen und zurück zu bauen, dass schädliche Setzungen nicht auftreten. Auflockerungen des Bodens unter dem Bauwerk und in der Leitungszone durch den Rückbau des Verbaus dürfen nur so weit erfolgen, wie diese in der statischen Berechnung berücksichtigt wurden. Besonders wichtig ist beim Rückbau des Verbaus das Wechselspiel zwischen dem abschnittsweisen Ziehen des Verbaus und dem Einbringen bzw. der Verdichtung des Bodens. Die Verdichtung des lagenweise eingebrachten Bodens darf nur gegen den gewachsenen Boden erfolgen, keinesfalls gegen die Verbauplatten. Hohlräume sind zu verfüllen. |
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Hinweis: Rohrauflager
Hinweis:
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5.2.2.10
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Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
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| 55 | m |
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5.2.2.20
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Zulage Leitungsgraben Böschungsfläche Zulage für die Herstellung des Leitungsgrabens, der Kanalverlegung und Verfüllung des Grabens in der Böschungsfläche des RRB Böschungslänge ca. 55 m OK Böschung: ca. 143,00 m UK Böschung: ca. 134,40 m Die Zulage gilt für die Erschwernis der Arbeiten für die Kanalverlegung an der Böschung. Die Position umfasst alle Arbeitsschritte für die Kanalverlegung von der Grabenherstellung, Rohrverlegung mit Auflager und Ummantelung, Grabenverfüllung einschließlich Materialan- u. -abtransport. |
| 55 | m |
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Hinweis: Kanalbau Auslaufbauwerke Hinweis Bodeneinbau RRB An der nördlichen Seite des RRB ist gemäß Planung ein Damm zu errichten. Im Bereich der Dammaufstandsfläche ist das Urgelände bis auf den tragfähigen Boden zurück zu bauen und das Gelände zur Verzahnung mit den einzubauenden Bodenschichten vorzubereiten. Die Ausschreibung sieht vor, dass der Damm im Bereich des Auslaufs des RRB mit Drosselbauwerk und Absturzschacht zunächst bis auf eine Höhe von rund 132,50 müNN aufgebaut wird. Von dieser Ebene aus werden die Kanäle und Schachtbauwerke in den Damm eingebaut und die Baugruben wieder verfüllt. Darüber wird der Damm dann abschließend bis geplanter GOK aufgebaut.
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5.2.2.30
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Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Boden für Leitungsgraben einschließlich Schachtbau-
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| 30 | m |
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5.2.2.40
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Leitungsgraben m. Schächten herst. Tiefe 3,00-4,00 m
Boden für Leitungsgraben ausheben wie Vorposition, jedoch
Grabentiefe über 3,00 bis 4,00 m,
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| 15 | m |
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5.2.2.50
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Bodenaushub laden und in Bodenmiete zur Beprobung Zulage zur Herstellung der Leitungsgräben Boden laden, transportieren und in Miete setzen. Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. Aushub aus Kanalbaugruben und Gräben. Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 130 | m3 |
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5.2.2.60
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Zul. Boden lösen aus Leitungsgraben
Zulage Bodenaushub Graben wie Hauptposition, jedoch Boden: Homogenbereich 9,11 gem. Bodengutachten, Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 25 | m3 |
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5.2.2.70
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Zul. Boden lösen aus Leitungsgraben
Zulage Bodenaushub Graben wie Hauptposition, jedoch Boden: Homogenbereich 10,12 gem. Bodengutachten, Abgerechnet wird der Aushub der verbauten Baugrube / Gräben mit senkrechten Wänden gem DIN EN 1610. Darüber hinausgehende Mengen aus Böschungen o.Ä. sind in den EP einzurechnen. |
| 10 | m3 |
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5.2.2.80
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Bodenersatz Betonkanal DN 300
Bodenersatz in anstehender Haltungstiefe
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| 55 | m |
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5.2.2.90
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Bodenersatz Betonkanal DN 400
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
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| 30 | m |
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5.2.2.100
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Bodenersatz Betonkanal DN 800
Bodenersatz wie Vorposition, jedoch
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| 15 | m |
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5.2.2.110
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Betonrohrleitung DN 300
Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
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| 55 | m |
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5.2.2.120
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Betonrohrleitung DN 400 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 400 |
| 30 | m |
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5.2.2.130
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Betonrohrleitung DN 800 Entwaesserungsrohrleitung aus Betonrohren wie Vorposition, jedoch Betonrohr DN 800 |
| 15 | m |
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5.2.2.140
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Boeschungsstueck einbauen Rohr-DN 400 Beton
Boeschungsstueck auf 20 cm Unterbeton C 20/25
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| 2 | St |
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5.2.2.150
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Boeschungsstueck einbauen Rohr-DN 800 Beton
Boeschungsstueck auf 20 cm Unterbeton C 20/25
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| 1 | St |
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5.2.2.160
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Einlaufbauwerk DN 400
Böschungsstück DN 400 mit Wasserbausteinen auf 20 cm
Wasserbausteine ca. 15-40 cm, Material Sandstein Größe der Umpflasterung: - Um das Böschungsstück umlaufend 0,50 m - In der Fließsohle ca. 1,80 x 2,00 m
Wasserbausteine in Beton versetzen und Fugen mit Beton schließen.
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| 2 | St |
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5.2.2.170
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Einlaufbauwerk DN 800
Böschungsstück DN 800 mit Wasserbausteinen auf 20 cm
Wasserbausteine ca. 15-40 cm, Material Sandstein Größe der Umpflasterung: - Um das Böschungsstück umlaufend 0,80 m - In der Fließsohle ca. 3,00 x 3,00 m
Wasserbausteine in Beton versetzen und Fugen mit Beton schließen.
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| 1 | St |
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5.2.2.180
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Sicherung Böschungsstück Auslauf durch Schutzgitter
Sicherung des Auslauf durch Schutzgitter. Böschungsstück DN 400, Böschungsneigung 1:1,5, Bauweise einteilig zum Aufklappen Rahmen aus Flachstahl 30/10, Rechenstäbe aus Flachstahl 30/10, auf Rahmen aufgesetzt. Senkrechte Stäbe, Stababstand ca. 10 cm. An der Fließsohle 15 cm frei durchlaufend. Befestigung am Auslauf mittels Scharnieren, die mit Dübeln am Böschungstück befestiget werden. Gegenseite Verschlussvorrichtung mit ausziehbarer Stahlstange Stahl D= 12 mm, die das Gitter in die an das Rohr gedübelten Ösen verriegelt. Stahlstange Oben mit Lasche und Bohrung durch Rechenstab mit Bügelschloss verschließbar. Gesamtkonstruktion aus Stahl S235 JR geschweißt und fachgerecht Verzinkt. Einzelteile max. 30 kg Konstruktion liefern und fachgerecht montieren. Zusätzliche Erdarbeiten und die Wasserrückhaltung sind einzurechnen. |
| 2 | St |
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5.2.2.190
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Sicherung Böschungsstück Einlauf durch Schutzgitter
Sicherung des Einlauf durch Schutzgitter. Böschungsstück DN 800, Böschungsneigung 1:1,5, Bauweise zweiteilig zum Aufklappen Rahmen aus Flachstahl 30/10, Rechenstäbe aus Flachstahl 30/10, auf Rahmen aufgesetzt. Senkrechte Stäbe, Stababstand ca. 6 cm. An der Fließsohle 15 cm frei durchlaufend. Befestigung am Auslauf mittels Scharnieren, die mit Dübeln am Böschungstück befestiget werden. Mittlere Verschlussvorrichtung der beiden Flügel mit ausziehbarer Stahlstange Stahl D= 12 mm, die das Gitter in die an das Rohr gedübelten Ösen verriegelt. Stahlstange Oben mit Lasche und Bohrung durch Rechenstab mit Bügelschloss verschließbar. Gesamtkonstruktion aus Stahl S235 JR geschweißt und fachgerecht Verzinkt. Einzelteile max. 30 kg Konstruktion liefern und fachgerecht am montieren. Zusätzliche Erdarbeiten und die Wasserrückhaltung sind einzurechnen. |
| 1 | St |
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5.2.2.200
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Sicherung Stirnstück Auslauf durch Schutzgitter
Sicherung des Auslauf durch Schutzgitter. Stirnstück DN 1000, keine Böschungsneigung Bauweise zweiteilig zum Aufklappen Rahmen aus Flachstahl 30/10, Rechenstäbe aus Flachstahl 30/10, auf Rahmen aufgesetzt. Senkrechte Stäbe, Stababstand ca. 10 cm. An der Fließsohle 15 cm frei durchlaufend. Befestigung am Auslauf mittels Scharnieren, die mit Dübeln am Stirnstück befestiget werden. Mittlere Verschlussvorrichtung der beiden Flügel mit ausziehbarer Stahlstange Stahl D= 12 mm, die das Gitter in die an das Rohr gedübelten Ösen verriegelt. Stahlstange Oben mit Lasche und Bohrung durch Rechenstab mit Bügelschloss verschließbar. Gesamtkonstruktion aus Stahl S235 JR geschweißt und fachgerecht Verzinkt. Einzelteile max. 30 kg Konstruktion liefern und fachgerecht montieren. Zusätzliche Erdarbeiten und die Wasserrückhaltung sind einzurechnen. |
| 1 | St |
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5.2.2.210
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Kontrollschacht DN 1000 herst. Tiefe 3 - 4 m
Fertigteil-Schacht, Durchmesser DN 1000, mit Schachthals
Zusäzliche Erdarbeiten ausführen. Die Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Zeichnung. Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten. Lichte Schachttiefe über 1 bis 2 m. Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark verdichtet und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15 herstellen.
Schachtmaterial = Betonfertigteile nach DIN 4034 und EN
Öffnungen für die Rohranschlüsse mit werkseitig einbetonierten Muffen herstellen. Rohranschlüsse für Kanalhaltungen 0% bis 3% Gefälle. Zulauf Beton DN 300, RS=131,00 müNN Ablauf Beton DN 400, RS=131,88 müNN Schachtsohle ohne Gerinne / Berme, Unterteil als Steigeschacht Kunststoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555, Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe). Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen.
Schachtabdeckung und Anschluss der Rohrleitungen
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| 1 | St |
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5.2.2.220
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Zulage Anschlussmuffe Rohrgefälle Zulauf > 3% Zulage für den Einbau der Rohranschlussmuffe in den Schacht für Fließgefälle >3%. Anschluss Betonrohr DN 400 Fließgefälle Zulauf zwischen 15% und 20% Einschließlich aller erforderlichen Anpassungen an Gerinne und Bermen. |
| 1 | St |
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5.2.2.230
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 300 Beton
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 1 | St |
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5.2.2.240
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 400 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
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| 2 | St |
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5.2.2.250
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 800 Beton
Schachtanschluss herstellen, wie vor,
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| 1 | St |
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Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP |
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5.2.2.260
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PP-Kanal DN 400 blau RW-Kanal
Entwaesserungsrohrleitung aus PP-Rohren nach
Durchmesser DA/OD 400 mm Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
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| 3 | m |
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5.2.2.270
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Passrohrverbindung aus PP-Rohr DN 400 Passrohr aus PP-Rohr DN 400 liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen. PP-Rohr wie Vorposition Passrohrlänge ca. 1,0 m Passrohrlänge vor Ort messen und durch genauen Schnitt herstellen. Zwei Überschiebmuffen ohne Steg liefern und einbauen.
Passrohr zwischen vorhandenen Rohren auf Rohrauflager einbauen und mit Überschiebmuffen
verbinden.
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| 1 | St |
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5.2.2.280
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Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 400 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 2 | St |
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Hinweis Rohrzone Hinweis Rohrzone Im Bereich des Regenrückhaltebeckens wird die Rohrzone der Kanalrohre nicht mit durchströmungsfähigem Sand, sondern mit bindigem, wenig wasserdurchlässigem Boden ausgeführt, damit die Durchströmungsmöglichkeiten am Hang bzw. am Damm des RRB um in der Rohrzone minimiert werden. |
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5.2.2.290
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Steinfreien bindigen Boden liefern, Leitungszone einb. Sand
Steinfreien bindigen Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
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| 100 | m3 |
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5.2.2.300
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Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und
in Leitungsgraben einschließlich
Einbau oberhalb der Leitungszone. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Vorhandener Lehmboden Damm'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
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| 400 | m3 |
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Summe 5.2.2 |
RW-Kanal im RRB |
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Bauwerke Drosselbauwerk mit Absturzschacht |
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Leistungsumfang Bauwerke:
Leistungsumfang Bauwerke:
Die Unterlagen sind zur Freigabe durch den AG rechtzeitig vor Fertigungsbeginn als
pdf / dwg vorzulegen.
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Hinweis: Drosselbauwerk Hinweis: Drosselbauwerk |
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Hinweis: Kanalbau Auslaufbauwerke u. Bodeneinbau Hinweis Bodeneinbau RRB An der nördlichen Seite des RRB ist gemäß Planung ein Damm zu errichten. Die Ausschreibung sieht vor, dass der Damm im Bereich des Auslaufs des RRB mit Drosselbauwerk und Absturzschacht zunächst bis auf eine Höhe von rund 132,50 müNN aufgebaut wird. Von dieser Ebene aus werden die Kanäle und Schachtbauwerke in den Damm eingebaut und die Baugruben wieder verfüllt. Darüber wird der Damm dann abschließend bis geplanter GOK aufgebaut.
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5.2.3.10
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*** Pauschalposition
Planungsleistungen Drosselbauwerk
Erstellen der prüffähigen Statischen Berechnung und der
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| 1 | PSCH |
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5.2.3.20
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Baugrube Drosselbauwerk / Absturzschacht herstellen
Baugrube für Drosselbauwerk und Ableitungsschacht herstellen
Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten. Baugrubentiefe Bereich Drosselbauwerk bis ca. 4,00 m.
Baugrubentiefe Bereich Ableitungsschacht bis ca. 6,50 m
Verbau entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
Wiederverwendbarer Aushub wird zum Verfüllen oberhalb
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| 1 | St |
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5.2.3.30
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Schachtbauwerk Drosselbauwerk Drosselbauwerk
Stahlbeton-Schachtbauwerk, als Sonderbauwerk mit zwei Schachtkammern, aus Ortbeton
oder Betonfertigteilen.
Lichte Abmessungen: Schachtkammer Zulauf ca. 2,25 m x 2,50 m, Höhe ca. 2,25 m Schachtkammer Ablauf ca. 2,25 m x 2,50 m Höhe ca. 2,25 m als Bauwerk mit rechteckigem Grundriss. Zwischenwand, Stärke nach Statischer Berechnung, gem. Planung zur Montage von Schieber und Drosselorgan. Zwei Aussparungen rund, DN 250 zur Wasserführung höhengerecht nach Plan herstellen. Einbau von zwei Rohr-Wanddurchgängen DN 250 mit Mauerkragen in Trennwand (siehe gesonderte Position). Schachtinnenseiten schalungsglatt, Ecken und Kanten sind mit Viertelstäben zu brechen. 2 St Schachteinsteigleitern, Werkstoff GFK, gem. DIN 14396, lichte Breite min. 400 mm liefern und fachgerecht einbauen. Angepasstes Gerinne in beiden Schachtkammern nach Plan herstellen. Hauptgerinne und Nebengerinne für Bogenauslauf Rohrformstück DN 250 (siehe gesonderte Position) . Entsprechende Aussparungen sind vorzusehen. Profilbeton für Gerinne und Berme min C25/30 Körnung 0-16mm, XC4, WU, Konsistenz F3 nach Zeichnung herstellen und nachbehandeln. Aussparungen für Schieber. Abdeckplatte aus Beton mit folgenden Aussparungen: - 2 St Durchmesser DN 1000 mm für Schachteinstieg mit Falz für Verschiebesicherung des Konus. - 2 St Durchmesser DN 150 mit einbetonierter Anschlussmuffe für PP DN 150 für die Durchführung der Schiebergestänge. Inclusive aller Zu- und Abläufe sowie der erforderlichen Dichtelemente.
Schachtzulauf 1: Betonrohr DN 800, H = 131,52 müNN
Aussparung 2 Zwischenwand DN 250, H = 131,75 müNN Aussparung 3 Schachtkammer 1 Rohrmuffe für DN 150 PP H=133,00 müNN (Anschluss Kabelleerrohr) Aussparung 4 Schachtkammer 2 Rohrmuffe für DN 150 PP H=133,00 müNN (Anschluss Kabelleerrohr) Schachtringe und Konus für Schachtabdeckung DN 800 aus Betonfertigteilen nach DIN 4034 Typ 2 und FBS. Fuge zwischen Fertigteilen mit werkseitig integrierten Dichtstützelementen einschl. fest integrierter Lastausgleichsringe herstellen. Schachteinstieg 800 mm Ausgleichsringe, verschiebesicher, ca. 10 cm für Schachtabdeckung.
Belastung Gesamtbauwerk für SLW 60, überfahrbar, ausgelegt.
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| 1 | St |
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5.2.3.40
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Einbauteil Drosselbauwerk
Standardwanddurchgang Rohrformstück mit Losflansch und Mauerkragen zum wasserdichten und kraftschlüssigen Einbau in eine Betonwand gemäß DWA-M 176. Werksmäßiger Einbau in Trennwand des Drosselbauwerks. Mehraufwand für Schalungszusätze etc. sind einzurechnen. Flansch analog DIN EN 1092-1, Anschlussmaße PN 10. Zum Einbetonieren. Bauteildaten Nennweite: DN 250 Länge: 500 mm Werkstoffe Rohrformstück: Edelstahl 1.4301 Mauerkragen: Edelstahl 1.4301 Losflansch: Edelstahl 1.4301 Lieferung des einbaufertigen Rohrformstückes ab Werk. Rohrstück Wanddurchgang liefern und fachgerecht in Drosselbauwerk in Schalung der Zwischenwand vor Betonieren einbauen, einschl. Zusatzatzaufwand bei der Herstellung der Schalung. |
| 2 | St |
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5.2.3.50
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Einbauteil Drosselbauwerk Plattenschieber DN 250 Tropfdicht abdichtender Schieber mit kurzer Baulänge für den Einsatz in feststoff-und faserbeladenen Abwässern zum Absperren und Regulieren in beiden Durchflussrichtungen, vorbereitet für Stellantrieb. Schiebergehäuse mit integriertem Flansch, geschliffene Schieberplatte, steigende Spindel. Mit Schutzkorb nach Unfallverhütungsvorschrift UVV. Baulänge nach DIN EN 558-1, Grundreihe 20, Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2, PN 10. Als Einklemmarmatur zwischen zwei Flansche oder als Endarmatur an einen Endflansch einbaubar. Gerätedaten: - Nennweite: DN 250 - Baulänge L: 68 mm - Bauteile und Werkstoffe Schiebergehäuse mit Flansch: Grauguss EN-JL 1040 (GG25) - Beschichtung: Epoxidharz-Pulverbeschichtung mit Regelschichtdicke 0,2 mm - Schieberplatte: Edelstahl A4 (1.4571) - Querdichtungsprofil: Elastomer mit eingelegten Führungsbändern aus PTFE-Sinterbronze - U-Bügel-Dichtung: Elastomer (NBR) mit Stahleinlage - Stehbolzen: Edelstahl A4 (1.4571) - Verbindungsteile: Edelstahl A4 (1.4571) - Spindel: Edelstahl A4 (1.4571) - Spindelmutter: Messing - Schutzkorb: Edelstahl A4 (1.4571) - Flanschdichtungen: Elastomer (NBR) mit Stahleinlage - Schraubendoppelsatz: Edelstahl A2/A4 Plattenschieber liefern und fachgerecht in Drosselbauwerk einbauen, einschl. Herstellung der erforderlichen Flanschverbindungen mit Schrauben und Dichtungen. |
| 2 | St |
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5.2.3.60
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Einbauteil Drosselbauwerk Spindelverlängerung Spindelverlängerung Garnitur für Armaturen mit nichtsteigender Spindel zur Verlängerung des Schiebergestänges bis auf Geländehöhe. Gemäß DWA-Arbeitsblatt DWA-A 166 (2013), Abschnitt 8.1.8.Zum Ankuppeln an die Armatur und Andübeln an die Bauwerkswand. Optional mit Straßenkappe. Bauteildaten Nennweite der Armatur: DN 250 Einbautiefe T: bis 3,50 m Wandabstand S: 350 mm WerkstoffeSpindelstange: Edelstahl 1.4301 Kuppelmuffe: Edelstahl 1.4301 Bolzen: Edelstahl 1.4301 Splintsicherung: Edelstahl 1.4301 Vierkantschoner: Edelstahl 1.4305 Zwischenlager: PE-HWU Oberes Lager: PVC/PE-HWU und Edelstahl Befestigungsteile: Edelstahl Plattenschieber liefern und fachgerecht in Drosselbauwerk einbauen, einschl. Montage der erfordrlichen Lafer / Konsolen. Befestigung mit Schrauben Material A4 |
| 2 | St |
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5.2.3.70
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Einbauteil Drosselbauwerk
Rohrformstück mit 90°-Bogen und Flansch als Rohrstutzen für Umlaufleitung. Losflansch analog DIN EN 1092-1, Anschlussmaße PN 10. Zum Anflanschen an eine Rohrleitung. Bauteildaten Nennweite: DN 250 Länge: bis 750 mmWerkstoffe Rohrformstück: Edelstahl 1.4301. Losflansch: Edelstahl 1.4301. Rohrformstück liefern und fachgerecht in Drosselbauwerk einbauen, einschl. Herstellung der erforderlichen Flanschverbindungen mit Schrauben und Dichtungen. |
| 2 | St |
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5.2.3.80
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Kontrollschacht DN 1500 herst. Tiefe 5 - 6 m
Fertigteil-Schacht, DU = 1,5 m, mit Schachtringen DN 1500 und Schachthals 1500 x 800
exzentrisch.
Erforderliche Auflagerringe einbauen (max. 240 mm auf Endausbauhöhe).
Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten.
Auflager aus Schotter 0/32, 20 cm stark und Auflagersohle aus 15 cm Beton C 12/15
herstellen.
Kunsstoffummantelte (PP, orange) Sicherheitssteigbügel nach EN 13101 u. DIN 19555,
Form B, aus Material V2A, 4 St/m einbauen.
- Rohr über DN 500, bis DN 1000, Bermenhöhe 50 cm
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| 1 | St |
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5.2.3.90
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Schacht 6003 Zulage zus. Seitl Zulauf m. Höhenversatz
Schacht 6003 - Zulage für einen zusätzlichen seitlichen Zulauf im Betonfertigteilschacht DN 1500, einschl. Gerinneanpassung u. Berme. Höhenlage Zulauf Betonrohr DN 400, RS rund 2,70 m über Rohrsohle Ablauf Betonrohr DN 400 RS Schachthöhen und Abmessungen sind mit der Ausführungsplanung abzugleichen. Gerinne u. Berme (Profilbeton) im Bereich des seitl. Zulauf entsprechend anpassen zum Einbau eines innenliegenden Absturz DN 200 mt Trichter (gesonderte Pos). als Zulage zum Schacht DN 1500. |
| 1 | St |
|
5.2.3.100
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Innenliegender Absturz DN 200 mit Trichter
Innenliegender Absturz Einbau eines innenliegenden Absturzes mittels Rohr aus PVC - U mit Überlauf, Für Schacht DN 1500, Ankommendes Rohr DN 400 Fallrohr DN 200, Rohrart PVC Absturzhöhe über 2,50 bis 3,00 m System bestehend aus Zulaufrohr mit Revisionsöffnung, Befestigungsflanschen sowie Fallleitung und Richtungsbögen am Fuß der Fallleitung. Liefern und fachgerecht einbauen . Grundplatte mit Revisionsbogen an Schachtwandung Zulauf montieren. Alle Befestigungsmaterialien aus A 4. Fallrohr bis in Gerinne führen, einschl. Bögen max 45° . Es ist das Arbeitsblatt der DWA A 157 zu beachten. Der zusätzliche höhenversetzte Rohranschluss am Schacht mit Öffnung und Anschlussmuffe sowie der einseitige Verschluss des Durchlaufgerinnes ist einzurechnen . |
| 1 | St |
|
Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP Hinweis: Verbindung der nebeneinander stehenden Schächte und Bauwerke mit Rohrstücken aus PP |
|
5.2.3.110
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PP-Kanal DN 400 blau RW-Kanal
Entwaesserungsrohrleitung aus PP-Rohren nach
Durchmesser DA/OD 400 mm Maximale Rohrlänge 3 m.
Sohltiefe 2,00 m bis 3,00 m
|
| 3 | m |
|
5.2.3.120
|
Passrohrverbindung aus PP-Rohr DN 400 Passrohr aus PP-Rohr DN 400 liefern und zur Herstellung von Passverbindungen und Anschlüssen an den Bestand einbauen. PP-Rohr wie Vorposition Passrohrlänge ca. 1,0 m Passrohrlänge vor Ort messen und durch genauen Schnitt herstellen. Zwei Überschiebmuffen ohne Steg liefern und einbauen.
Passrohr zwischen vorhandenen Rohren auf Rohrauflager einbauen und mit Überschiebmuffen
verbinden.
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| 1 | St |
|
5.2.3.130
|
Schachtanschluss herstellen Rohr-DN 400 PP
Rohrleitung an Schacht anschliessen, Anschluss dichten.
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| 2 | St |
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5.2.3.140
|
Schachtabdeckung aufsetzen DIN EN 124, Kl D,
Schachtabdeckung nach DIN EN 124, mit
Abdeckung mit Belüftung.
Richtungsunabhängiger Einbau und rutschfeste Oberfläche
hochziehbar, rund, mit integrierter Aufnahme für
Einbau verschiebesicherer Ausgleichsringe.
|
| 3 | St |
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5.2.3.150
|
Steinfreien Boden liefern, Leitungszone .einb . Sand
Steinfreien Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
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| 40 | m3 |
|
5.2.3.160
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Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und profilgerecht einbauen, einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Vorhandener Lehmboden Damm'
Material im Baufeld zur Bauwerkshinterfüllung unterhalb des Erdplanums lagenweise einbauen und verdichten. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen abzüglich der durch Baukörper mit mehr als 0,1 m2 Querschnitt sowie durch Teilverfüllungen verdrängten Mengen. |
| 290 | m3 |
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5.2.3.170
|
Zulage Baugrubenverfüllung Schächte und
Zulage für den Einbau von zwei PP-Rohren und die Verdichtung an den Schachtabdeckungen bei der Baugrubenverfüllung. Schutzrohre PP DN 150, ca. 1,0 m lang liefern und als Hüllrohr für die Schiebergestänge oberhalb der Schachtabdeckplatte bis GOK einbauen. |
| 1 | St |
|
5.2.3.180
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Fundament Flursäule
Fundament aus bewehrten Beton einschließlich
Schalung vorhalten und beseitigen,
Beton Festigkeitsklasse C 25/30 XC4 XF1.
Kanten sind mittels Dreikantleisten zu brechen.
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| 1 | St |
|
5.2.3.190
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Flursäule Elektroantrieb Schieber Flursäule Elktroantrieb Schieber Material: Edelstahl V2A
Anschlussflansche passend für Elektroantrieb der Vorposition. Anschlussflansch für
Stellantrieb nach EN ISO 5210 /
Montageflansch unten D= ca. 180 mm zur Montage auf Fundament / Bauwerk. Höhe ca. 91 cm über Flur. Einschl. der erforderlichen Spindelverlängerungen. Flursäule liefern und auf vorh. Fundament fachgerecht montieren. Schraubenverbindungen: Edelstahl A4 |
| 1 | St |
|
5.2.3.200
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Elektroantrieb Schieber Elektroantrieb für Schieber der Vorposition:
Antrieb zum Regelbetrieb Plattenschieber DN 250
Pulverbeschichtung Farbe silbergrau
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| 1 | St |
|
Summe 5.2.3 |
Bauwerke Drosselbauwerk mit Absturzschacht |
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Bauwerke Zulaufbauwerk |
|
Leistungsumfang Bauwerke:
Leistungsumfang Bauwerke:
Die Unterlagen sind zur Freigabe durch den AG rechtzeitig vor Fertigungsbeginn in
3- facher Ausfertigung vorzulegen.
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Hinweis: Zulaufbauwerk als Ortbetonbauwerk Hinweis: Zulaufbauwerk als Ortbetonbauwerk |
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5.2.4.10
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*** Pauschalposition
Planungsleistungen Zulaufbauwerk
Erstellen der prüffähigen Statischen Berechnung und der
Blitzschutzplanung.
Verankerungen, Halterungen und Durchbrüche für die
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| 1 | PSCH |
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5.2.4.20
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Baugrube herstellen Baugrube für Zulaufbauwerk herstellen. Zusätzliche Erdarbeiten zu den Erdarbeiten des RRB. Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten.
Baugrubentiefe 3 bis 4 m.
Baugrube grenzt unmittelbar an das Regenrückhaltebecken auf der einen seite sowie
an den Zulaufkanal DN 1000 an der anderen Seite.
Baugrubensohle als Planum herstellen.
Wiederverwendbarer Aushub wird zum Verfüllen der Baugrube wiederverwendet und ist
zu separieren, in Miete zu setzen und gegen Durchfeuchtung zu schützen.
Transportweg bis 1.500 m, teilweise über öffentlichen Straßenbereich. Bodenmiete zur Bodenbeprobung.
Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³.
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| 1 | St |
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5.2.4.30
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Schottertragschicht 0/32 Auflager Bauwerk
Schottertragschicht liefern und herstellen.
Einbau in Baugrube Einbaustärke = 20 cm im Mittel Baustoffgemisch 0/32. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'80 MPa'
Abrechnung nach Wiegekarten. |
| 15 | t |
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5.2.4.40
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Sauberkeitsschicht - Beton Einbaudicke 10 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau
'als Sauberkeitsschicht unter der Sohlplatte'
Beton C20/25
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| 20 | m2 |
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5.2.4.50
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PE Folie liefern und einbauen, 2-lagig
PE Folie liefern und einbauen.
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| 20 | m2 |
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5.2.4.60
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Banderder als Fundamenterder liefern u. verlegen
Banderder für Fundamenterder im Betonbauwerk liefern in
Material Werkstoff Nr. 1.4401
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| 15 | m |
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5.2.4.70
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StB - Bauwerkssohle nung herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil
'Bauwerkssohle'
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| 10 | m3 |
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5.2.4.80
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StB - Wände nung herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil
'Außenwände und Zwischenwände'
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| 4 | m3 |
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5.2.4.90
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Erdungsfestpunkt
Erdungsanschluß, System Hauff o.glw.
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| 1 | St |
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5.2.4.100
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Zulage Anschlussbewehrung Sohle
Zulage für die Vorbereitung und den Einbau der
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| 8 | m |
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5.2.4.110
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Zulage Schwindfuge Wand
Zulage für die herstellung einer Schwindfuge
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| 5 | m |
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5.2.4.120
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Zulage Wand Eckausbildung Zulage für die herstellung der Wandecken der Flügelwand Betonkanten mit Viertelstäben brechen. |
| 5 | m |
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5.2.4.130
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Zulage Flügelwand Abschrägung Zulage für die herstellung der Abschrägung der Flügelwand
Oberfläche glatt ausbilden.
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| 6 | m |
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5.2.4.140
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Einbau Rohrfutter Betonrohr DN 1000 Einbau des Rohrfutter / Muffenteil in Bauwerkswand herstellen.
Schachteinbauteil Muffe für Betonrohr DN 1000 liefern.
Lage der Anschlussmuffe genau einmessen.
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| 1 | St |
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5.2.4.150
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Profilbeton
Unbewehrten Beton für Profilierung der Auslaufsohle
Oberfläche profilgerecht glätten
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| 4 | m3 |
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5.2.4.160
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Betonstahl einbauen Bauwerk 'BSt 500 S+M'
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
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| 4 | t |
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5.2.4.170
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Steinfreien Boden liefern, Leitungszone .einb . Sand
Steinfreien Boden liefern, in Leitungszone einbauen und verdichten.
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| 40 | m3 |
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5.2.4.180
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Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und profilgerecht einbauen, einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Vorhandener Lehmboden Damm'
Material im Baufeld zur Bauwerkshinterfüllung unterhalb des Erdplanums lagenweise einbauen und verdichten. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen abzüglich der durch Baukörper mit mehr als 0,1 m2 Querschnitt sowie durch Teilverfüllungen verdrängten Mengen. |
| 290 | m3 |
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5.2.4.190
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Abstiegsleiter
Schachtleiter aus Edelstahl entsprechend den gültigen
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| 1 | St |
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5.2.4.200
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Übersteigbügel Edelstahl
Übersteigbügel
Rundrohr Durchm ca. 42,4 x 2 mm,
Geländer beidseitig der Einstiegsleiter als Bügelgeländer mit Anschluss an das Absturzgeländer
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| 2 | St |
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5.2.4.210
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Sicherung Auslauf durch Schutzgitter
Sicherung des Auslauf durch Schutzgitter. Rohr DN 1000, keine Böschungsneigung Bauweise zweiteilig zum Aufklappen Rahmen aus Flachstahl 30/10, Rechenstäbe aus Flachstahl 30/10, auf Rahmen aufgesetzt. Senkrechte Stäbe, Stababstand ca. 10 cm. An der Fließsohle 15 cm frei durchlaufend. Befestigung am Auslauf mittels Scharnieren, die mit Dübeln am Bauwerk befestiget werden. Mittlere Verschlussvorrichtung der beiden Flügel mit ausziehbarer Stahlstange Stahl D= 12 mm, die das Gitter in die an das Rohr gedübelten Ösen verriegelt. Stahlstange Oben mit Lasche und Bohrung durch Rechenstab mit Bügelschloss verschließbar. Gesamtkonstruktion aus Stahl S235 JR geschweißt und fachgerecht Verzinkt. Einzelteile max. 30 kg Konstruktion liefern und fachgerecht montieren. Zusätzliche Erdarbeiten und die Wasserrückhaltung sind einzurechnen. |
| 1 | St |
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Summe 5.2.4 |
Bauwerke Zulaufbauwerk |
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Betriebsflächen |
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Hinweis: Die folgenden Positionen gelten für die Herstellung
Hinweis:
Aufgrund der Geometrie des Beckens liegt der Fahrweg in der Böschung. Die Bearbeitung / Beschickung kann daher nur vor Kopf erfolgen. Der Aufwand ist in die EP der Folgepositionen einzurechnen. |
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5.2.5.10
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Boden bzw. Fels lösen Profilg.lösen
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Boden laden, transportieren und in Miete setzen. Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. Aushub aus Kanalbaugruben und Gräben. Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
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| 950 | m3 |
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5.2.5.20
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Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100,
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
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| 160 | m |
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5.2.5.30
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Rohranschluss herstellen Anschluss
Rohranschluss an Sammelrohrleitung od. Schacht
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| 1 | St |
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5.2.5.40
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Planum herstellen Abweichung +-2 cm
Planum herstellen.
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| 2.970 | m2 |
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5.2.5.50
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Planum Nachverdichten Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Verdichtung auf Dpr min 98%, Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 45 MN/m2 |
| 2.970 | m2 |
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Hinweis Einfassung Pflasterflächen Rasengitter Hinweis Einfassung Pflasterflächen Rasengitter |
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5.2.5.60
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Bordsteine aus Beton setzen BSt. T 8 x 25 Formsteine R-Stütz.bis 10 cm
Bordsteine aus Beton setzen.
Tiefbord TB 8 x 25 (80/250 mm).
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| 50 | m |
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5.2.5.70
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Bordsteine trennen als Tiefborde und Winkelborde Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Tiefborde und Winkelborde; werksmäßig
halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 30 | St |
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5.2.5.80
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Betonsteinpflastersystem Rasenkammersystem herstellen,
Betonsteinpflastersystem als Rasenkammersystem
Farbe = grau
offener Anteil rund 40 % Befahrbar für PKW Pflasterbett aus Splitt 1/3 gem. TL Pflaster-StB, 4 cm stark, herstellen. Das Pflasterbett ist so zu überhöhen, daß die Sollhöhe der Pflasterdecke nach dem Abrütteln bis zur Standfestigkeit erreicht wird. Abrütteln der Fläche nach Kammerfüllung mit leichter Rüttelplatte mit Kunststoffgleitvorrichtung. |
| 145 | m2 |
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5.2.5.90
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Pflastersteine zuarbeiten Schneiden B-Pflasterstein Dicke 8-10 cm
Pflastersteine auf Paßmaß trennen und zugearbeitete
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| 45 | m |
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5.2.5.100
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Umpflasterung Schachtabdeckungen Umpflasterung Schachtabdeckung einschließlich der ggf. hierfür erforderlichen Erdarbeiten und der Anpassungen an die Schachtabdeckung
Schachtabdeckung Durchmesser ca. 625 mm.
Beton 160/160/140 mm.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton'
Erforderliche Steinschnitte sind enthalten.
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. Umpflasterung z.T. in der Böschung des Grabens. |
| 4 | St |
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5.2.5.110
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Füllung der Rasenkammern Füllung der Kammern der Rasenkammersteinfläche mit einer Mischung aus Splitt 1/3 (ca. 30 %) und Extensivsubstrat (Schüttgewicht ca. 0,85 t/m3) und Magerrasenmischung RSM 5.1. Material liefern, mischen und bis 1 cm unter OK Stein einbauen.
Flächen 4 x wässern zum Anwuchs.
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| 145 | m2 |
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Hinweis: Befestigung des Wartungswegs Hinweis: Befestigung des Wartungswegs |
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5.2.5.120
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Frostschutzschicht 0/32 Fahrbahnen ca. 45 cm stark
Frostschutzschicht aus Schotter herstellen.
Einbaustärke = bis 45 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/32. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SD) <=30 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'100 MN/m2 '
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| 2.530 | t |
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5.2.5.130
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Deckschicht ohne Bindemittel herst
Deckschicht aus Baustoffgemisch ohne Bindemittel
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| 2.430 | m2 |
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Hinweis Treppenanlage in den Böschungen der RRB Treppenanlage in den Böschungen der RRB An den Böschungen der RRB / RKB werden Treppenanlagen mit Geländer sowie Aufstellflächen angelegt. Mit den nachfolgenden Positionen sind für das RRB vier Treppenanlagen zu erstellen. |
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5.2.5.140
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Boden bzw. Fels lösen Profilg.lösen
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Boden laden, transportieren und in Miete setzen. Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. Aushub aus Kanalbaugruben und Gräben. Boden: Homogenbereich 2, 3, 4 gem. Bodengutachten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
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| 5 | m3 |
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5.2.5.150
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Schottertragschicht 0/32 einbauen Pflasterflächen u Treppe
Schottertragschicht herstellen.
Einbaustärke = bis 40 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/32. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SD) <=22 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'80MN/m2 '
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| 5 | t |
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5.2.5.160
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Blockstufen liefern und einbauen Blockstufen liefern und fachgerecht einbauen. Blockstufe nach DIN EN 13198, Rutschwiderstand R13 Abmessungen LxBxH: 100x35x15cm Oberfläche Sichtbeton. Ohne Kontraststreifen Farbe: grau Fundament aus Beton C 20/25, DIN EN 206-1 und DIN 1045-2, Dicke 20 cm, liefern und herstellen. Stufen in Mörtel versetzen mit ca. 5mm Fuge als Stoßfuge und Setzfuge. Leistung einschl. aller notwendigen Erd-, Fundament- und Nebenarbeiten. |
| 20 | St |
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5.2.5.170
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Bordsteine aus Beton setzen BSt. T 6 x 30 Formsteine R-Stütz.bis 10 cm
Bordsteine aus Beton setzen.
Tiefbord TB 6 x 30 (60/300 mm).
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| 25 | m |
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5.2.5.180
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Betonsteinpflaster herstellen 10/20/8
Pflaster aus Betonverbundpflaster,
Rechteckstein nach DIN 1338 DI.
Format 20 / 10 / 8 cm,
Pflasterbett aus Mörtel herstellen, Dicke im verdichteten Zustand 4 cm. Das Pflasterbett ist so zu überhöhen, daß die Sollhöhe der Pflasterdecke nach dem Abrütteln bis zur Standfestigkeit erreicht wird. Die Pflastersteine sind anzunässen. Pflaster mit Brechsand- / Splittgemisch 0/5 einschlämmen, überschüssiges Material entfernen. Das Pflaster darf erst nach entsprechender Erhärtungszeit zur Nutzung freigegeben werden. |
| 2 | m2 |
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5.2.5.190
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Pflastersteine zuarbeiten Schneiden B-Pflasterstein Dicke 8-10 cm
Pflastersteine auf Paßmaß trennen und zugearbeitete
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| 1 | m |
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5.2.5.200
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Oberfläche an Treppenanlage anprofilieren Oberfläche an Treppenanlage anprofilieren. Vorhandenen Boden neben der Treppenanlage profilieren und einbauen. Anprofilieren an die Stufenanlage. Herstellen des Planums. |
| 20 | m2 |
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Summe 5.2.5 |
Betriebsflächen |
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Gabionenwände |
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Gabionenwände Planung der Gabionenwände auf Basis der Ausführungsplanung für das Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße Die geplanten Gabionenwände fassen die Wurzelräume der zu erhaltenden Bäume am Regenrückhaltebecken der Ölmühlenstraße ein und realisieren den erforderlichen Geländeversprung im Bereich der Baumscheiben. Die Arbeiten für die Errichtung der Gabionenwände müssen von der Westseite (RRB-Seite) der Bäume her ausgeführt werden, da der Kronenbereich der Bäume mit einem Abstand von 1,50 m nicht für Bau- oder Lagerzwecke befahren werden darf. Aufstellung der Planung für die Gabionenwand auf Basis der vorgegeben Randbedingungen Erstellen der prüffähigen Statischen Berechnung für die Gabionenwand einschl. der Gründung. Das vorliegende Bodengutachten ist in die Planungen einzubeziehen. |
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5.2.6.10
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*** Pauschalposition
Planungsleistungen Gabbionenwand Erstellen der Planungen für die Errichtung der Gabbionenwand. Aufstellen der Statischen Berechnung sowie der Genehmigungs- und Ausführungsplanung / Werkplanung für die Lärmschutzwand. Grundlage sind die vom AG zur Verfügung gestellten Planungen sowie die Topographiepläne als dwg-Datei, ein Bodengutachten, der Bebauungsplan sowie das Lärmschutzgutachten. - Aufstellen der prüffähigen Statischen Berechnung mit allen erfroderlichen Konstruktionsplänen einschließlich aller Bauwerksteile und der Bauwerksgründung. - Aufstellen der Ausführungsplanung für die Lärmschutzwand für Bauwerk und Gründung. Durchplanung des Bauwerks von der Genehmigungsplanung bis zur Ausführungsplanung entsprechend der Leistungen nach - HOAI aktuelle AusgabeTeil 3 Ingenieurbauwerke - HOAI akuelle Ausgabe, Teil 4 Tragwerksplanung
sowie der erforderlichen Bodenmechanischen Berechnungen, einschl. aller erforderlichen
Detail- und Installationspläne
Vorlage der Planungen in fünffacher Ausfertigung als farbiger Plot in Ordnern zusammengestellt sowie als pdf-Datei und als dwg-datei auf Datenträger
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| 1 | PSCH |
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5.2.6.20
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*** Pauschalposition
Erschwernis Gabionenwand Wandverlauf runde Formen Erschwernis Gabionenwand Wandverlauf runde Formen. Der Verlauf der Gabionenwände folgt den Kronendurchmessern der Bäume und ist mit entsprechenden gleichmäßigen Radien anzulegen, |
| 1 | PSCH |
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5.2.6.30
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Fundamentgraben herst. Tiefe bis 1,00 Breite 2 m
Nicht überwachungsbedürftiger Boden bzw. Fels aus Ab-
Transportweg bis ca. 1.500 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen Bodenmiete zur Bodenbeprobung. Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³. Herstellung Fundamentgraben Gabionenwände.
Abgerechnet wird nach der Länge des Grabens,
Breite der Grabensohle für Schotterfundament, ca. 2,00 m, Tiefe rund 1 m. Boden: Homogenbereich 5, 6, 7, gem. Bodengutachten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 170 | m |
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5.2.6.40
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Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100, Fundamentgraben
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
Graben mit senkrechten Wänden, 20 cm breiter als
Dränage bis zum nächsten Straßenablauf führen und fachgerecht anschließen. |
| 170 | m |
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5.2.6.50
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Schottertragschicht 0/45 Stärke 80 cm
Schottertragschicht herstellen.
Einbau in zwei Lagen,
Körnung 0/45.
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| 325 | m3 |
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5.2.6.60
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Planum herstellen Abweichung +-2 cm
Feinpla
num auf Schotter herstellen.
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| 325 | m2 |
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5.2.6.70
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Gabionen liefern und einbauen G abionen liefern und einbauen Drahtgitterkörbe und Füllung aus frost- und witterungsbeständigem und ausreichend druckfestem Steinmaterial liefern und einbauen . Das Steinmaterial muss größer als die Maschenweite sein . Einbau einer Ausgleichsschicht aus Steinmaterial mit feinerer Körnung auf jeder Gabione, die mit einer weiteren Gabione überbaut ist. Steinkörbe, Höhenversprünge sind mit einzukalkulieren. Die Drahtgitterkörbe bestehen aus elektrisch punktgeschweißten und rundum mit geschweißten Ösen versehenen Stahldrahtgittermatten. Zugfestigkeit der Ösen wie Drahtzugfestigkeit. Sämtliche Materialien verrottungssicher und nagetiersicher. Maschenweite der Drahtgitter 10 x 10 cm. Sichtseiten bei geschüttetem Steinmaterial 5 x 10 cm. Alle Teile bestehen aus verzinktem Stahldraht und müssen eine Korrosionsbeständigkeit von 3000 Std . Salzsprühnebeltest gemäß DIN 9227- NSS, nachzuweisen an einem punktgeschweißten Gitter, aufweisen. Nachweise müssen von staatlichen Instituten sein. Stahldrahtgittermatten bestehend aus Drahtstärken min. ø 5,00 mm mit mind. 600 N/mm² bzw. gem Statischer Berechnung. Einzelteile vor Ort nach Herstellerangaben mit Steckschließen zu rundum geschlossenen Körben zusammenstecken, hohlraumarm verfüllen und verschließen. Füllmaterial Schotter. Schotter > Maschenweite. Drahtgitterbehälter L (0,50 - 3,00 m) B ( 1,00 m ) H ( 1,00 / 0,50 m ) Gabionenhöhe: bis 3,00 m Gabionenbreite : 1,00 m Schottermaterial Sandstein, beige/ gelb Abrechnung nach Gabionengesamtvolumen |
| 335 | m3 |
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5.2.6.80
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Geotextil in den Bereichen der Übergänge zwischen
Geotextil in den Bereichen der Übergänge zwischen Gabionenkorb und Bodenanfüllung zur Vermeidung von Einspülungen von Boden in die Gabionenschüttung liefern und in Streifen einbauen. Beidseitiger Einbau und Stirnseiten in einer Höhe von 30 cm Abrechnung nach eingebauter Gabionenlänge |
| 150 | m2 |
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5.2.6.90
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Eckausbildung Zulage Zulage für die Eckausbildungen in Gabionenwand an Front- , Rrück-, und Zwischenwänden sowie Boden- und Deckelementen, in Wandhöhe und Breite. Abrechnung je ausgebildeter Ecke im Wandverlauf (Gehrungen werden als eine Ecke abgerechnet). |
| 14 | St |
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5.2.6.100
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Stirnflächen Zulage Zulage für die Ausbildungen von Stirnflächen in der Gabionenwand an in Wandhöhe und Breite. Abrechnung je Gesamt ausgebildeter Stirnfläche (Stirnansicht). |
| 40 | m2 |
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Summe 5.2.6 |
Gabionenwände |
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Bauliche Komponenten für Abflusssteuerung RRB |
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5.2.7.10
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Kabelzugschacht Aufbauschacht Beton-Fertigelemente
Kabelzugschacht aus Betonfertigteilen
- Bodenplatte
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| 2 | St |
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5.2.7.20
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Kabelschutzrohr liefern/einbauen KSR DA 110
Kabelschutzrohr einschließlich der Rohrverbindung liefern und einbauen.
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| 390 | m |
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Summe 5.2.7 |
Bauliche Komponenten für Abflusssteuerung RRB |
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Winkelstützwände |
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5.2.8.10
|
*** Pauschalposition
Werkplanung Winkelstützwände Erstellen der Werkplanung für das Aufstellen der Winkelstützwände. Werkplanung für die geplante Winkelstützwand erstellen und der Bauleitung zur Freigabe vorlegen, einschl. aller erforderlichen Detail- und Installationspläne Werkplanung auf Basis der Ausführungsplanung herstellen. Verankerungen und Halterungen sowie Transport- u. Versetzeinrichtungen abstimmen und einplanen.
Erstellen der Fertigungs- und Werkstattzeichnungen
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| 1 | PSCH |
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5.2.8.20
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Planum herstellen, Abweichung + -2 cm
Planum herstellen.
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| 40 | m2 |
|
5.2.8.30
|
Planum Nachverdichten Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Verdichtung auf Dpr min 98%, Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 45 MN/m2 |
| 40 | m2 |
|
5.2.8.40
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Frostschutzschicht HKS 0/45 Nebenflächen
Frostschutzschicht aus Schotter herstellen.
Einbaustärke = bis 20 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SD) <=22 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'70 MN/m2 '
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| 15 | t |
|
5.2.8.50
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Betonfundament für Stützmauerteile Betonfundament für Stützmauerteile Beton C20/25, d= 20 cm fachgerecht als Fundament für Stützmauerteile auf Schotter einbauen und verdichten. Randschalung ist aufzustellen. Beton höhengerecht einbauen und Oberfläche eben herstellen. Abrechnung nach Aufstandsbreite Stützmauer +20 cm mal 20 cm Einbaustärke. |
| 7 | m3 |
|
5.2.8.60
|
Stützmauerteile versetzten H=2,20 m,
Stützmauerteile liefern und flucht- u. höhengerecht auf
Farbe Beton grau Sichtseite Sichtbeton schalungsglatt, Rückseite auf einer Höhe von 20 cm von OK Wand per Hand nachgeglättet. Kanten gefast; Geeignet zum Versetzen im Konvex-Bogen R>=120m, mit Fugenklaffung Vorderkante. Oberkante des Stützwandteils waagerecht.
Einschl. ggf. erf. Zwischenbreiten (50 cm).
- SLW 60 - Belastung aus Absturzsicherung, an der Rückseite der Winkelstütze befestigt.
Beton frost- und tausalzbeständig, gem. Statischer Berechnung.
Beim Versetzen ist besonders auf den geraden und gleichmäßigen Fugenverlauf sowie auf eine versatzfreie Oberfläche zu achten. |
| 18 | m |
|
5.2.8.70
|
Stützmauerteile versetzten H=1,55 m, Stützmauerteile liefern und einbauen wie vor, jedoch Höhe 1,55 m. |
| 8 | m |
|
5.2.8.80
|
Stützmauerteile versetzten H=1,10 m, Stützmauerteile liefern und einbauen wie vor, jedoch Höhe 1,10 m. |
| 4 | m |
|
5.2.8.90
|
Stützmauerteile Zulage Eckelement außen H=2,20 m
Zulage für Eckelement Außenecke Stützmauerteile
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| 1 | St |
|
5.2.8.100
|
Stützmauerteile Zulage Eckelement außen H=1,55 m
Zulage für Eckelement außenecke Stützmauerteile
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| 1 | St |
|
5.2.8.110
|
Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100,
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
|
| 30 | m |
|
5.2.8.120
|
Rohranschluss Dränage herstellen. Rohranschluss an Entwässerungsleitung der Straßenabläufe herstellen.
Formstück = Abzweig DN 150/100 aus
Formstück in vorh. Leitung mittels Überschiebmuffen einbauen Dränage anschließen. |
| 2 | St |
|
5.2.8.130
|
Boden zur Hinterfüllung liefern und einbauen
Boden zur Hinterfüllung der Winkelstützwand liefern, einbauen und lagenweise verdichten.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
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| 100 | m3 |
|
Summe 5.2.8 |
Winkelstützwände |
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Zaunbau RRB |
|
Hinweis:
Hinweis:
Der Zaunbau ist durch ein zertifiziertes Zaunbauunternehmen RAL-GZ 602 ausführen zu lassen. |
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5.2.9.10
|
Zaunanlage als Stabmattenzaun H = 1,80 m liefern und einbauen Stabgitterzaun bestehend aus geraden Abschnitten und mehren Ecken liefern und fertig montieren: Höhe des Zaunes mind. 1,80 m über GOK an jeder Stelle, bei einer Bodenfreiheit von rund 10 cm. Doppelstabgitterzaun 8/8 - 6, Maschenweite 50/200 mm; Drahtstärke: senkrechte Stäbe 6 mm; waagerechte Stäbe 8 mm - jeweils zwei gegenüberliegend; Senkrechte Drähte einseitig überstehend (unten); Korrosionsschutz: Im Vollbad verzinkt nach DIN ISO 1461 und zusätzlich pulverbeschichtet, Farbe moosgrün, RAL-Ton 6005; Montage: Gitter mit dafür vorgesehenen Verbindungsteilen bestehend aus Klemmplatten und rostfreien Schrauben mit Innensechskant an den unten genannten Pfosten befestigt,Abstand der Verschraubungen nach Herstellerangabe, Schnittstellen durch Kaltzink und Farbe nachbehandelt Höhenversätze in Anpassung an das Gelände sind Teil der Leistung. Pfosten: Gitterzaunpfosten für oben genannten Doppelstabzaun aus Recheckstahlrohr mit Klemmplatten und Schrauben, Pfostenquerschnitt mindestens 60/40/2 mm Pfosten im Vollbad feuerverzinkt nach DIN ISO 1461 und pulverbeschichtet, Farbe braun, RAL-Ton nach Wahl des AN; oberer Pfostenabschluss durch Abdeckkappe Pfosten in Einzelfundamente gesetzt Pfostenreihe höhen- und fluchgerecht gesetzt einschließlich Erdaushub sowie Einplanieren des Aushubes im Bereich der Zaunflucht Pfostenabstand ca. 2500 mm Fundamentgröße ca. 30/30/60 Betongüte C 20/25 Boden: lehmiger Boden Fertige Montage des Zaunes Alle Erd- und Anpassungsarbeiten durchführen. |
| 40 | m |
|
5.2.9.20
|
Zulage Eck-und Knickpunkt H = 1,80 m
Zulage für Eck- oder Knickpunkte in der Zaunflucht,
|
| 15 | St |
|
5.2.9.30
|
Zulage Höhenversatz H = 1,80 m Zulage für den Höhenversatz zur Anpassung an die vorh. Geländemodellierung. |
| 10 | St |
|
5.2.9.40
|
Zulage Stacheldrahtaufsetzer Stacheldrahtaufsetzer, für o.g. Zaunanlage Aufsatz ist im 45 Grad Winkel abgewinkelt Für 3 Reihen Stacheldraht Länge vom Länge Aufsatz ist ca. 450 mm Material: Stahl verzinkt. Einschl. passende Pfostenadapter aus feuerverzinktem Stahl Spanndrahthalter 3 Stück (Schwarz) mit Nagel in Edelstahl sind bereits vormontiert. Farbe:, Moosgrün (6005). |
| 15 | St |
|
5.2.9.50
|
Stacheldraht 3-reihig an Aufsatz Stacheldraht 3-reihig an Aufsatz liefern und einbauen. Material: Stahl, Verzinkter Draht Ø 2,8 mm Stachel 4-spitzig Farbe: verzinkt Material liefern und fachgerecht an Zaunaufsätze montieren. Einschließlich aller erforderlichen Zaunspanner und Kleinteile. Abgerechnet wird die Länge des montierten Draht |
| 110 | m |
|
5.2.9.60
|
Torfundament herstellen Zaunfundament für Drehflügeltor 2-flügelig Lichte Durchfahrtsbreite: 5,00 m Durchgehendes Fundament, überpflastert, 0,80 x 0,80 m. Bewehrten Beton einschließlich Schalung und konstruktiver Bewehrung herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen. Bewehrungsgrad ca. 125 kg/m3 ist einzurechnen. Bauteil = Fundamente für Toranlagen. Festigkeitsklasse C 20/25. Beton mit hohem Frostwiderstand. Oberfläche mit Besenstrich versehen. Die für die Herstellung der Fundamente erforderlichen Erdarbeiten einschl. Wasserhaltung und Bodenabfuhr sind einzurechnen. Erdarbeiten in Boden, lehmiger Boden ausführen. Überschüssiger Boden ist im Seitenbereich einzubauen. |
| 1 | St |
|
5.2.9.70
|
Drehflügeltor 2-flügelig H = 1,80 m Durchf.: 5,00 m Drehflügeltor 2-flügelig Lichte Durchfahrtsbreite: 5,00 m Torhöhe: 1,80 m über GOK incl. Drücker, liefern und montieren. Torflügel bestehen aus Rechteckrohr 80/40 mm, mit Stabausfachung aus Quadratrohr 25/25 mm, jeder Stab in Abständen von ca. 120 mm fest mit dem Rahmen verschweißen. Aufsätze für Stacheldraht 3-reihig, höhe wie Aufsatzteil Zaunpfosten, einschl. Befestigung für Draht. Stacheldraht wird nach gesonderter Position abgerchnet. Verstellbare Torgehänge durch Verwendung von Augenschrauben. Bei geschlossenem Tor Arettierung durch Bodenriegel und Bodenplatte, bei geöffnetem Tor durch zwei zusätzliche Bodenhülsen. Verriegelung durch im Vorderholm eingelassenes Einsteckschloss, mit alu-eloxierter Drückergarnitur. Torpfosten bestehen aus Quadratrohr 120/120 mm, mit aufgeschweißter Abdeckklappe und angeschweißten Gegenlagern für die Türaufhängung. Alle Teile, sofern nicht Edelmetalle, im Vollbad feuerverzinkt nach DIN ISO 1461 und pulverbeschichtet Farbe: moosgrün, RAL - Ton 6005 Lieferung und fertige Montage des Drehflügeltores |
| 1 | St |
|
Summe 5.2.9 |
Zaunbau RRB |
|
Stahlgeländer und Handläufe |
|
5.2.10.10
|
Stahlgelaender einbauen Hoehe = 1300 mm Fuellst.,
Geschweisstes Stahlgelaender als Füllstabgeländer einschliesslich Endschwingen nach Zeichnung herstellen und einbauen. Geländer nach ZTV-Ing Teil 8 Abschnitt 4. Material: S235 JR verzinkt. Dehnungsfugen mit Pass-Stuecken nach konstruktiven
Erfordernissen anordnen. Entlueftungsoeffnung der Hohl-
Pfostenabstand ca. 250 cm.
|
| 30 | m |
|
5.2.10.20
|
Zulage für Eckausbildung
Zulage für Eckausbildung des Stahl- Geländers bis 90°
|
| 2 | St |
|
5.2.10.30
|
Zulage für Tor im Geländer Zulage für den Einbau eines Tores im Stahlgeländer der o.g. Position. Durchgangsbreite = 1,00 m OK Tor: 1,30 m über GOK Öffnungswinkel: 180 grad, Torpfosten wie Geländerpfosten, Torfüllung wie Geländer. Anschlag mit zwei einstellbaren Scharnieren Verriegelung durch im Vorderholm eingelassenes Einsteckschloss mit Schließzylinder, mit alu-eloxierter Drückergarnitur. Zusätzlich erforderliche Geländerpfosten sind einzurechnen. Toranlage als Zulage zum durchgemessenen Geländer. |
| 2 | St |
|
5.2.10.40
|
Einzelfundamente Geländer
Fundament aus bewehrten Beton einschließlich
Geländer wird mit Fußplatte auf Fundament befestigt. Schalung vorhalten und beseitigen,
Abmessung: 40 x 40 x 80 cm
|
| 15 | St |
|
5.2.10.50
|
Handlauf Treppe RRB Edelstahl Geländer aus Edelstahlrundrohren Als Treppengeländer / Handlauf neben der Betriebstreppe zum RRB Handlaufhöhe ca. 0,85 m über OK Stufe Pfostenabstand: ca. 1,60 m (nach Längenaufteilung) Pfosten: Rundrohr Durchm ca. 33,7 x 2 mm, Handlauf: Rundrohr Durchm ca. 42,4 x 2 mm, Knieleisten: keine Fußleiste: keine Sämtliches Material Werkstoff: 1 .4571 Dehnungsfugen mit Pass-Stuecken nach konstruktiven Erfordernissen anordnen. Schweißnähte sind zu entgraten, entfetten und zu reinigen. Stumpfnähte sind als eingeebnete V/U-Naht auszuführen, Kehlnähte sind 100% voll und gleichmäßig unter Schutzgas geschweißt herzustellen. Alle Übergänge beischleifen und zu polieren. Gesamtkonstruktion beizen und passivieren. Ausführung nach konstruktiver und statischer Erfordernis. Betonfundamente für die Geländer aus Beton ca. 30 / 30 / 60 cm herstellen, einschl. der Erdarbeiten. A lle Befestigungsmaterialien für Geländer liefern und das Geländer fachgerecht montieren. Ggf. erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sind in den EP einzurechnen. Abgerechnet wird nach Laenge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstaebe. |
| 10 | m |
|
5.2.10.60
|
Zulage Eckausbildung Innen o. Außen Zulage zum Geländer wie vor, für die Herstellung einer Eckausbildung in Anpassung an die Treppenanlage. |
| 1 | St |
|
Summe 5.2.10 |
Stahlgeländer und Handläufe |
|
Landschaftspflegerische Gestaltung des RRB |
|
Hinweis: Anlage einer Grünlandfläche Hinweis: Anlage einer Grünlandfläche |
|
5.2.11.10
|
Zusätliche Baustelleneinrichtung Landschaftsgärtnerische Gestaltung
Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich An- und Abtransport
aller
|
| 1 | pau |
|
5.2.11.20
|
Räumung der Fläche
Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs, Altgras, Gehölzjungwuchs, Steinen und sonstigen
|
| 28.400 | m2 |
|
5.2.11.30
|
Bodenbearbeitung
Oberboden im Bereich der Ackerfläche (ca. 16.330 m²) je nach Ausgangszustand lockern
bzw. flach
|
| 28.400 | m2 |
|
5.2.11.40
|
Lieferung von Feuchtwiesen-Saatgut
Liefern einer gebietsheimischen, zertifizierten Saatgutmischung für Feuchtwiesen entsprechend
der
|
| 28.400 | m2 |
|
5.2.11.50
|
Ansaat der Feuchtwiese
Saatgut gleichmäßig mit einer Aussaatstärke gemäß Herstellerangabe ausbringen. Saatgut
leicht
|
| 28.400 | m2 |
|
5.2.11.60
|
Fertigstellungspflege Grünlandfläche
Mehrmaliger Pflegeschnitt entsprechend der Entwicklung des Aufwuchses (ca. 2?4 Schnitte).
Besondere Ausführungsbedingungen:
|
| 28.400 | m2 |
|
Hinweis: Hinweis: |
|
5.2.11.70
|
Pflanzung von 10 Eichen entlang der
Liefern und fachgerechtes Pflanzen von Eichen (Quercus robur) als Hochstämme.
Qualität der Pflanzen
Leistungsumfang:
|
| 10 | St |
|
5.2.11.80
|
Anlage einer 7-reihigen Hecke
Liefern und fachgerechtes Pflanzen einer flächigen Heckenpflanzung aus Echten Traubenkirschen
Pflanzdichte:
Pflanzenqualität:
Leistungsumfang:
|
| 1.442 | St |
|
5.2.11.90
|
Anlage einer mindestens 3-reihigen Hecke
Liefern und fachgerechtes Pflanzen einer flächigen Heckenpflanzung aus standortgerechten,
Pflanzdichte
Pflanzensorten:
Echte Traubenkirsche
Prunus padus
57 St
Pflanzenqualität
|
| 284 | St |
|
5.2.11.100
|
Aufstellung eines Wildschutzzauns
Wildschutzzaun herstellen
|
| 337 | m |
|
5.2.11.110
|
Räumen der Baustelle
Räumung der Baustelle
|
| 1 | pau |
|
Hinweis: Fertigstellungspflege Hinweis: Fertigstellungspflege
Fertigstellungspflege von Gehölzpflanzungen
Die Fertigstellungspflege beginnt unmittelbar nach Abschluss der Pflanzarbeiten und
endet nach
|
|
5.2.11.120
|
Fertigstellungspflege von Gehölzpflanzungen
Fertigstellungspflege von Gehölzpflanzungen
Wässern der Gehölze
Freihalten der Pflanzflächen
Mulchflächen nacharbeiten
Kontrolle und Nachbinden der Verankerung
Pflanzschnitt und Entfernung abgestorbener Pflanzenteile
Kontrolle auf Krankheiten und Schädlinge
Nachpflanzung ausgefallener Gehölze
Reinigung der Pflanzflächen
Ausführungszeitraum
? Fertigstellungspflege für eine Vegetationsperiode.
Besondere Leistungen
|
| 1 | St |
|
Summe 5.2.11 |
Landschaftspflegerische Gestaltung des RRB |
|
Summe 5.2 |
Regenrückhaltebecken |
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. |
|
Boden |
|
5.3.1.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 125 | St |
|
5.3.1.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
5.3.1.30
|
StL-Nr. 2410613302
Oberbodenlager ansäen
Oberbodenlager für die Decksaat vorbereiten und ansäen.
|
| 3.000 | m2 |
|
5.3.1.40
|
StL-Nr. 2410614001
Oberbodenlager mähen
Aufwuchs auf Oberbodenlager und unmittelbar angrenzen-
|
| 3.000 | m2 |
|
5.3.1.50
|
Boden Oberboden Homogenber.A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich A (Oberboden)'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 12.890 | t |
|
5.3.1.60
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.800 | t |
|
5.3.1.70
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 11.000 | t |
|
5.3.1.80
|
Boden Homogenber 2, 3, 4
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenber 2, 3, 4'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 23.655 | t |
|
5.3.1.90
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 5.500 | t |
|
5.3.1.100
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 6.500 | t |
|
5.3.1.110
|
Boden Homogenber 5, 6, 7
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenber 5, 6, 7'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 9.215 | t |
|
5.3.1.120
|
Boden Homogenber 8, 9, 11
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenber 8, 9, 11'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 42.510 | t |
|
5.3.1.130
|
Boden Homogenber 10,12
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenber 10,12'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 37.490 | t |
|
Summe 5.3.1 |
Boden |
|
Summe 5.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Summe 5 |
Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Landabsatz |
|
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Landabsatz |
|
6.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
6.1.1.20
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
6.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Kanalbau-Bestandspläne herstellen
Digital aufgenommener Bestandsplan Kanalbau
Herstellung von Bestandsplänen für Kanalisation Lageplan,Längsschnitt
gemäß DIN 2425 Teil 4
Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten aus
Das Einholen und Aufsuchen amtlicher Höhen- und
Die Bestands- und Abrechnungspläne sind dem AG als
|
| 1 | PSCH |
|
6.1.1.40
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
6.1.1.50
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
Summe 6.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Landabsatz |
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
6.1.2.10
|
Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
|
| 100 | m |
|
Summe 6.1.2 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 6.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Landabsatz |
|
Umbau Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten (siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich Schicht I: Anfüllungen / Schluffe / Sande - EL-A und EE-A Homogenbereich Schicht II: Schluffe und Sande- EL-B und EE-B Homogenbereich Schicht III: Tone / Schluffe / Sande EL-B und EE-C Homogenbereich Schicht IVa/b: Ton- u. Sandstein stark verwittert EL-B und EE-D Homogenbereich Schicht IVc: Ton- u. Sandstein fest EL-C und EE-E
Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
|
Erdarbeiten |
|
6.2.1.10
|
Vegetationsdecke mähen und aufreißen Vegetationsdecke vor Oberbodenabtrag mähen / schlegeln. Mähgut in Eigentum des AN übernehmen. Vegetationsdecke mit Bodenfräse oder Scheibenegge min. 10 cm tief aufreißen und so zerkleinern, daß keine Stücke über 0,01 m3 verbleiben. |
| 830 | m2 |
|
6.2.1.20
|
Oberboden, m. Wurzelwerk durchsetzt abtragen, trans.
Oberboden, mit Wurzelwerk durchsetzt, einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht abtragen, transportieren und in Miete setzen. Dicke des Abtrags rund 30 cm, profilgerecht am Grabenprofil. Transportweg bis ca. 750 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Boden zur Beprobung. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Aushub aus Grabenprofil, humoser Oberboden mit Wurzelwerk durchsetzt. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragssprofilen. |
| 50 | m3 |
|
6.2.1.30
|
Oberboden abtragen, lagern Abrechnung Abtrag Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht lösen, laden, transportieren und in regelmäßig geformten Mieten locker aufsetzten. Ansaat und Mähen einer Decksaat werden gesondert vergütet. Transportweg bis ca. 1000 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung und Festlegung der späteren Verwendung des Oberbodens Boden: Oberboden Homogenbereich 1 gem. Bodengutachten. In Teilflächen. Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 145 | m3 |
|
Hinweis Abbruch Pumpwerk Der Entwurf sieht vor, dass für den Abriss des alten Pumpwerks unmittelbar vor dem Gebäude im Regenrückhaltebecken ein Fangedamm im vor Kopf-Verfahren eingebracht wird. Vorgesehen ist dafür Material aus dem Bodenlager. Nachdem der Damm erstellt ist, kann der Zwischenraum zwischen Damm und Pumpwerk abgepumpt und das Pumpwerk dann "im Trockenen" abgerissen werden. Nach Abriss des Pumpwerks kann die Baugrube verfüllt und der Boden aus dem Fangedamm für die neue Profilierung der Böschungen genutzt werden. |
|
6.2.1.40
|
Wasserableitung altes RRB Anlage zum Abpumpen des vorhandenen Wassers im stillgelegten Regenrückhaltebecken Landabsatz, Bereich zwischen Fangedamm und Pumpwerksgebäude. Abpumpen für den Abriss des Altpumpwerks und den Einbau der neuen Kanalanschlüsse. Einbau eines Pumpensumpf mit einer Tauchpumpe Förderleistung rund 20 m³ pro Std. Stromversorgung aus Baustrom herstellen und Pumpe betriebsfertig vorbereiten. Der Einsatz umfasst das betriebsbereite Aufbauen, Umbauen bzw. Umsetzen innerhalb einer Baugrube und das Abbauen. Erforderliche Erdarbeiten, Wasserfassungen, Zu- und Ableitungen, Einsatzstelle = RRB.
Geodaetische Foerderhoehe ab Baugrubensohle ueber 2,50 bis 5,00 m.
Vorhalten und Betreiben (einschl. Probebetrieb) werden gesondert berechnet. |
| 1 | pau |
|
6.2.1.50
|
Pumpenanlage Tauchpumpe betreiben Abpumpen Wasser aus RRB mittels Tauchpumpe.
Der Verrechnungssatz fuer die Pumpe umfasst saemtliche Aufwendungen fuer den Einsatz,
insbesondere Geraetevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie
Verguetet werden die angefangenen Stunden zwischen Einsatzbeginn und -ende, jedoch
ohne Reparatur-
Tauchpumpe bis 20 m3/h mit Energieversorgung |
| 30 | Std |
|
Hinweis: Herstellen eines Fangedamms vor dem alten Hinweis: Herstellen eines Fangedamms vor dem Zulauf des alten Pumpwerks, Einbau vor Kopf. |
|
6.2.1.60
|
Vorh. Boden laden, transportieren u.
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und für die Herstellung eines Damms vor dem vorh. Pumpwerk einbauen. Material aus Miete im Bodenlager laden und rund 1000 m zum Einbauort transportieren. Dammhöhe rund 3 m. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Einbaufähiger Boden Homogenbereich Schicht II'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
|
| 205 | m3 |
|
Hinweis: Verfüllen der Abrissbaugrube Pumpwerk Hinweis: Verfüllen der Abrissbaugrube Pumpwerk mit vorhandenen Böden, die seitlich lagern: - Aushub aus Baugrube Abriss Pumpwerk - Aushub aus Rückbau Fangedamm |
|
6.2.1.70
|
Boden bzw. Fels lösen, seitl. lagern
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, seit. zum Wiedereinbau lagern. Freilegen von Fundamenten und Gründungen des vorhandenen Pumpwerks zur Vorbereitung der Abrissarbeiten, Tiefe bis 1,25 m, geböscht. Boden: Homogenbereich Schicht II gem. Bodengutachten. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 135 | m3 |
|
6.2.1.80
|
Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten
Boden bzw. Anfüllungen aus seitl. lagernden Böden in Kleinbaugruben Mauern und Fundamente nach Abriss einbauen und verdichten. Baugrubentiefen rund 1,25 m Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Einbaufähiger Boden seitl lagernd, Homogenbereich Schicht II'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
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| 135 | m3 |
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6.2.1.90
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Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten
Boden bzw. Anfüllungen aus seitl. lagernden Böden sowei aus Fangedamm laden und in Baugrube nach Abriss Pumpwerk lagenweise einbauen und verdichten. Baugrube Pumpwerksgebäude ca. 5 x 11 m in der Sohle, Baugrubentiefe i.M rund 2,50 m Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Einbaufähiger Boden seitl lagernd, Homogenbereich Schicht II'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
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| 205 | m3 |
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6.2.1.100
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Boden bzw. Fels lösen, transportieren und lagern
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, laden, transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis ca. 1000 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung. Grundstücksprofilierung am RRB Landabsatz Tiefe bis 1,25 m, geböscht. Boden: Homogenbereich Schicht II gem. Bodengutachten. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 310 | m3 |
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6.2.1.110
|
Oberboden des AG laden, transportieren, andecken
Gelagerten Oberboden des AG profilgerecht andecken.
Material aus Miete im Bodenlager im Inova-Park laden und rund 1000 m zum Einbauort transportieren. Fahrweg über öffentliche Straßen. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 195 | m3 |
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6.2.1.120
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Rasenansaat herstellen, Rasenplanum
Rasenansaat herstellen. Saatgut ohne Entmischung aus-
Rasenplanum herstellen.
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| 1.000 | m2 |
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6.2.1.130
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Zulage Arbeiten im Bereich von Bäumen Zulage für das Lösen und Profilieren des RRB im Bereich von Bäumen bzw. Baumkronen. Abstand der Stämme rund 5 m zur Baugrube.
Berechnet wird der Mehraufwand für erschwertes
Abrechnung je Baum |
| 5 | St |
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6.2.1.140
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Steinschüttung Sandstein CP 90/250
Schüttung aus Steinen auf vorbereitetem Erdaushub
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| 150 | to |
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Summe 6.2.1 |
Erdarbeiten |
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Betriebsflächen |
|
Hinweis: Die folgenden Positionen gelten für die Herstellung
Hinweis:
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6.2.2.10
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Boden bzw. Fels lösen, transportieren und lagern
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, laden, transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis ca. 1000 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Fahrweg über öffentliche Straßen. Boden zur Beprobung. Aushub für die Anlage von Verkehrsflächen am RRB Landabsatz Tiefe bis 0,60 m, Boden: Homogenbereich Schicht II gem. Bodengutachten. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 135 | m3 |
|
6.2.2.20
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Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100,
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
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| 60 | m |
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6.2.2.30
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Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150 AL PVC-U SL Beton
Rohranschluss an Sammelrohrleitung od. Schacht
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| 1 | St |
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6.2.2.40
|
Planum herstellen Abweichung +-2 cm
Planum herstellen.
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| 290 | m2 |
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6.2.2.50
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Planum Nachverdichten Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Verdichtung auf Dpr min 98%, Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 45 MN/m2 |
| 290 | m2 |
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6.2.2.60
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Frostschutzschicht 0/32 Fahrbahnen ca. 45 cm stark
Frostschutzschicht aus Schotter herstellen.
Einbaustärke = bis 45 cm im Mittel.
Baustoffgemisch 0/45.
Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SD) <=22 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'100 MN/m2 '
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| 265 | t |
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Summe 6.2.2 |
Betriebsflächen |
|
Pflasterarbeiten |
|
Hinweis Einfassung Pflasterflächen Rasengitter Hinweis Einfassung Pflasterflächen Rasengitter |
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6.2.3.10
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Bordsteine aus Beton setzen BSt. T 8 x 25 Formsteine R-Stütz.bis 10 cm
Bordsteine aus Beton setzen.
Tiefbord TB 8 x 25 (80/250 mm).
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| 140 | m |
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6.2.3.20
|
Bordsteine trennen als Tiefborde und Winkelborde Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Tiefborde und Winkelborde; werksmäßig
halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 28 | St |
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6.2.3.30
|
Betonsteinpflastersystem Rasenkammersystem herstellen,
Betonsteinpflastersystem als Rasenkammersystem
Farbe = grau
offener Anteil rund 40 % Befahrbar für PKW Pflasterbett aus Splitt 1/3 gem. TL Pflaster-StB, 4 cm stark, herstellen. Das Pflasterbett ist so zu überhöhen, daß die Sollhöhe der Pflasterdecke nach dem Abrütteln bis zur Standfestigkeit erreicht wird. Abrütteln der Fläche nach Kammerfüllung mit leichter Rüttelplatte mit Kunststoffgleitvorrichtung. |
| 280 | m2 |
|
6.2.3.40
|
Pflastersteine zuarbeiten Schneiden B-Pflasterstein Dicke 8-10 cm
Pflastersteine auf Paßmaß trennen und zugearbeitete
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| 110 | m |
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6.2.3.50
|
Umpflasterung Schachtabdeckungen Umpflasterung Schachtabdeckung einschließlich der ggf. hierfür erforderlichen Erdarbeiten und der Anpassungen an die Schachtabdeckung
Schachtabdeckung Durchmesser ca. 625 mm.
Beton 160/160/140 mm.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton'
Erforderliche Steinschnitte sind enthalten.
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. Umpflasterung z.T. in der Böschung des Grabens. |
| 6 | St |
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6.2.3.60
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Füllung der Rasenkammern Füllung der Kammern der Rasenkammersteinfläche mit einer Mischung aus Splitt 1/3 (ca. 30 %) und Extensivsubstrat (Schüttgewicht ca. 0,85 t/m3) und Magerrasenmischung RSM 5.1. Material liefern, mischen und bis 1 cm unter OK Stein einbauen.
Flächen 4 x wässern zum Anwuchs.
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| 280 | m2 |
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Summe 6.2.3 |
Pflasterarbeiten |
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Zaunbau RRB Landabsatz |
|
Hinweis:
Hinweis:
Der Zaunbau ist durch ein zertifiziertes Zaunbauunternehmen ausführen zu lassen. |
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6.2.4.10
|
Maschendrahtzaun aufnehmen alles beseitigen Maschendrahtzaun aus Betonpfosten mit Maschendrahtbespannung und zweireihiger Stacheldrahtbespannung aufnehmen. Zaunhöhe 1,80 bis 2,20 m Zaunpfosten Beton Pfostenabstand 2 bis 3 m Sämtliche aufgenommenen Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. |
| 65 | m |
|
6.2.4.20
|
Toranlage Stahlprofile aufnehmen Toranlage in Maschendrahtzaun aufnehmen. Toranlage aus Stahlprofilen 1-flügelig Durchfahrtsbreite ca. 6,5 m Durchgehendes Fundament Torhöhe 1,80 bis 2,20 m Toranlage einschl. Pfosten demontieren, von der Baustelle entfernen und der Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Fundament bis 1m unter GOK abbrechen, von der Baustelle entfernen und der Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 1 | St |
|
6.2.4.30
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Zaunbespannung Maschendraht auftrennen
Zaunbespannung Maschendraht auftrennen Maschendraht und Spanndrähte fachgerecht auftrennen, sodass ein späterer Anschluss eines neuen Zaunstücks an den vorh. Zaun möglich ist. Zaunhöhe 1,80 bis 2,20 m Einschl. der erforderlichen Sicherung der Schnittstelle |
| 2 | St |
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6.2.4.40
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Zaunanlage als Stabmattenzaun H = 1,80 m liefern und einbauen Stabgitterzaun bestehend aus geraden Abschnitten und mehren Ecken liefern und fertig montieren: Höhe des Zaunes mind. 1,80 m über GOK an jeder Stelle, bei einer Bodenfreiheit von rund 10 cm. Doppelstabgitterzaun 8/8 - 6, Maschenweite 50/200 mm; Drahtstärke: senkrechte Stäbe 6 mm; waagerechte Stäbe 8 mm - jeweils zwei gegenüberliegend; Senkrechte Drähte einseitig überstehend (unten); Korrosionsschutz: Im Vollbad verzinkt nach DIN ISO 1461 und zusätzlich pulverbeschichtet, Farbe moosgrün, RAL-Ton 6005; Montage: Gitter mit dafür vorgesehenen Verbindungsteilen bestehend aus Klemmplatten und rostfreien Schrauben mit Innensechskant an den unten genannten Pfosten befestigt,Abstand der Verschraubungen nach Herstellerangabe, Schnittstellen durch Kaltzink und Farbe nachbehandelt Höhenversätze in Anpassung an das Gelände sind Teil der Leistung. Pfosten: Gitterzaunpfosten für oben genannten Doppelstabzaun aus Recheckstahlrohr mit Klemmplatten und Schrauben, Pfostenquerschnitt mindestens 60/40/2 mm Pfosten im Vollbad feuerverzinkt nach DIN ISO 1461 und pulverbeschichtet, Farbe braun, RAL-Ton nach Wahl des AN; oberer Pfostenabschluss durch Abdeckkappe Pfosten in Einzelfundamente gesetzt Pfostenreihe höhen- und fluchgerecht gesetzt einschließlich Erdaushub sowie Einplanieren des Aushubes im Bereich der Zaunflucht Pfostenabstand ca. 2500 mm Fundamentgröße ca. 30/30/60 Betongüte C 20/25 Boden: lehmiger Boden Fertige Montage des Zaunes Alle Erd- und Anpassungsarbeiten durchführen. |
| 65 | m |
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6.2.4.50
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Zulage Eck-und Knickpunkt H = 1,80 m
Zulage für Eck- oder Knickpunkte in der Zaunflucht,
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| 20 | St |
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6.2.4.60
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Zulage Höhenversatz H = 1,80 m Zulage für den Höhenversatz zur Anpassung an die vorh. Geländemodellierung. |
| 10 | St |
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6.2.4.70
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Zulage Stacheldrahtaufsetzer Stacheldrahtaufsetzer, für o.g. Zaunanlage Aufsatz ist im 45 Grad Winkel abgewinkelt Für 3 Reihen Stacheldraht Länge vom Länge Aufsatz ist ca. 450 mm Material: Stahl verzinkt. Einschl. passende Pfostenadapter aus feuerverzinktem Stahl Spanndrahthalter 3 Stück (Schwarz) mit Nagel in Edelstahl sind bereits vormontiert. Farbe:, Moosgrün (6005). |
| 28 | St |
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6.2.4.80
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Stacheldraht 3-reihig an Aufsatz Stacheldraht 3-reihig an Aufsatz liefern und einbauen. Material: Stahl, Verzinkter Draht Ø 2,8 mm Stachel 4-spitzig Farbe: verzinkt Material liefern und fachgerecht an Zaunaufsätze montieren. Einschließlich aller erforderlichen Zaunspanner und Kleinteile. Abgerechnet wird die Länge des montierten Draht |
| 195 | m |
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6.2.4.90
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Zulage Zaunanschluss an Tor H = 1,80 m Zulage für Anschluss des neuen Zauns an den Torpfosten der Toranlage. |
| 2 | St |
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6.2.4.100
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Torfundament herstellen Zaunfundament für Drehflügeltor 2-flügelig Lichte Durchfahrtsbreite Tor: 5,00 m Durchgehendes Fundament, überpflastert, 0,80 x 0,80 m. Bewehrten Beton einschließlich Schalung und konstruktiver Bewehrung herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen. Bewehrungsgrad ca. 125 kg/m3 ist einzurechnen. Bauteil = Fundamente für Toranlagen. Festigkeitsklasse C 20/25. Beton mit hohem Frostwiderstand. Oberfläche mit Besenstrich versehen. Die für die Herstellung der Fundamente erforderlichen Erdarbeiten einschl. Wasserhaltung und Bodenabfuhr sind einzurechnen. Erdarbeiten in Boden, lehmiger Boden ausführen. Überschüssiger Boden der Verwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. |
| 1 | St |
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6.2.4.110
|
Drehflügeltor 2-flügelig H = 1,80 m Durchf.: 6,50 m Drehflügeltor 2-flügelig Lichte Durchfahrtsbreite: 6,50 m Torhöhe: 1,80 m über GOK incl. Drücker, liefern und montieren. Torflügel bestehen aus Rechteckrohr 80/40 mm, mit Stabausfachung aus Quadratrohr 25/25 mm, jeder Stab in Abständen von ca. 120 mm fest mit dem Rahmen verschweißen. Aufsätze für Stacheldraht 3-reihig, höhe wie Aufsatzteil Zaunpfosten, einschl. Befestigung für Draht. Stacheldraht wird nach gesonderter Position abgerchnet. Verstellbare Torgehänge durch Verwendung von Augenschrauben. Bei geschlossenem Tor Arettierung durch Bodenriegel und Bodenplatte, bei geöffnetem Tor durch zwei zusätzliche Bodenhülsen. Verriegelung durch im Vorderholm eingelassenes Einsteckschloss, mit alu-eloxierter Drückergarnitur. Torpfosten bestehen aus Quadratrohr 120/120 mm, mit aufgeschweißter Abdeckklappe und angeschweißten Gegenlagern für die Türaufhängung. Alle Teile, sofern nicht Edelmetalle, im Vollbad feuerverzinkt nach DIN ISO 1461 und pulverbeschichtet Farbe: moosgrün, RAL - Ton 6005 Lieferung und fertige Montage des Drehflügeltores |
| 1 | St |
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6.2.4.120
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Anschluss an Bestandszaun Neuen Maschendrahtzaun an Bestandszaun anschließen. Anschluss fachgerecht herstellen. Passschnitt vorhandenes Maschendrahtgeflächt Anfügen des neuen Maschendrahtgeflecht Herstellen der Verbindungen von Spanndrähten Zaunverbindung in fertiger Arbeit herstellen. Zaunhöhe 2 m. |
| 2 | St |
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Summe 6.2.4 |
Zaunbau RRB Landabsatz |
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Abrissarbeiten Pumpwerksgebäude |
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Hinweis Rückbau Pumpwerk Im Rahmen der Herrichtung des Regenrückhaltebeckens Landabsatz muss das vorhandene alte Pumpwerksgebäude abgerissen werden. Derzeit ist das Pumpwerk noch als provisorische Entwässerungseinrichtung in Betrieb. Die Außerbetriebnahme kann erfolgen, sobald der neue Regenwasserkanal im Landabsatz in Betrieb ist, das Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße fertig und die alten Einleitstellen an den neuen kanal angeschlossen sind. Bei dem Pumpwerksgebäude handelt es sich um ein eingeschossiges Gebäude mit Flachdach und bituminöser Eindeckung. Der Grundriss ist rechteckung in beträgt rund 11 x 5 m. Die Wände sind als zweischaliges Mauerwerk aufgebaut. Decke, Boden und Pumpenkeller sind in Stahlbetonbauweise errichtet. Türen aus Stahl sowie zwei Oberlichter als Kunststoffkuppeln. Das Gebäude ist mit einer alten Gebäudeinstallation ausgestattet. An einer Wand steht eine alte elektrische Steueranlage, die jedoch außer Betrieb genommen wurde, einige Möbelstücke etc. stehen im Gebäude. Die aktuelle Pumpe wird über eine elektronische Steuerg in einem Schaltschrank angesteuert.
Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung der anfallenden Stoffe verantwortlich.
Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen
nachzuweisen.
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6.2.5.10
|
Gebäude ausräumen lose Gegenstände Gebäude ausräumen lose Gegenstände Grundfläche rund 60 m² Gegenstände ausräumen wie 5 Stühle 1 Schreibtisch 2 Feuerlöscher Löschdecken Beschilderungen aus Kunststoff Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen. Materialverwertung wird gesondert vergütet. |
| 0,5 | t |
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6.2.5.20
|
Feuerlöscher demontieren, entsorgen Feuerlöscher demontieren, entsorgen. Feuerlöscher einschl. Wandhalter demontieren. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen. |
| 3 | St |
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6.2.5.30
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Tür Aussen Stahl, 2-flügelig, 2,20x2,40m
Stahltür (Außentür), Zugang zum Pumpwerksgebäude, 2-flügelig, demontieren. Breite: ca. 2,20 m Höhe: ca. 2,40 m Tür einschließlich Zarge ausbauen. Schließzylinder demontieren und dem AG zur Verfügung stellen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
6.2.5.40
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Tür Aussen Stahl, 2-flügelig, 2,20x3,30m
Stahltür (Außentür), Zugang zum Pumpwerksgebäude, 2-flügelig, demontieren. Breite: ca. 2,20 m Höhe: ca. 3,30 m Türen einschließlich Zarge ausbauen. Schließzylinder demontieren und dem AG zur Verfügung stellen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
6.2.5.50
|
Tür Innen Stahl, 1-flügelig 2,10x1,10
Stahltür (Außentür), zu den vorh. Installationsboxen demontieren. Größe ca. 2,10 x 1,10 m Türen einschließlich Zarge ausbauen fachgerecht entsorgen. Schließzylinder demontieren und dem AG zur Verfügung stellen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
6.2.5.60
|
Außenbeleuchtung Wandmontage, Stahl,
Außenbeleuchtung demontieren. - LED-Strahler - Wannenleuchte Röhren - Wannenleuchte Ausleger Leuchten an Wand montiert Leuchten demontieren. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 3 | St |
|
6.2.5.70
|
Dachrinnen Zink, demontieren
Dachrinnen demontieren
Höhe ca. 3,50 m über GOK Dachrinnen aus Zink einschl. Halterungen Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 33 | m |
|
6.2.5.80
|
Fallrohre Zink, demontieren
Dachfallrohre demontieren
Höhe bis ca. 3,50 m über GOK Fallrohre aus Zink einschl. Halterungen Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 8 | m |
|
6.2.5.90
|
Geländer, Stahl, Zink, demontieren Geländer demontieren
Geländer aus verzikten Stahlprofilen
Zaun Winkelprofil ca. 40 x 40 mm, 2-fach (mit Kniestock) Pfostenabstand ca. 2 m Geländerhöhe ca. 1,10 m Geländer in Betonmauer einbetoniert. Beton abschlagen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
Geländerlänge rund 18 m. |
| 0,2 | t |
|
6.2.5.100
|
Gitterroste, Stahl, Zink, demontieren Gitterroste demontieren Gitterroste aus verziktem Stahlgeflecht, bis 5 cm hoch, auf Trägern aufgelegt und verschraubt. Zur Abdeckung der Tauchpumpenkammer Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
Fläche rund 25 m2 |
| 0,3 | t |
|
6.2.5.110
|
Tränenbleche, Stahl, Zink, demontieren Tränenbleche demontieren Tränenblech aus verzinktem Stahl, als Abdeckung von Kabelkanälen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
Fläche rund 3 m2 |
| 0,1 | t |
|
6.2.5.120
|
Stahlträger u. sonst Konstruktionen, Stahl, Zink,
Stahlträger, Haltekonstruktionen und Leiter am Pumpenschacht demontieren Stahlträger IPE, Trägerhöhe ca. 200 m als Auflagekonstruktion der Gitterroste, sowie Stahlrohre / Leiter etc, alles Stahl verzinkt, mit Betonwand verschraubt. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 5 | t |
|
6.2.5.130
|
Lichtkuppeln, Kunststoff, demontieren Lichtkuppeln demontieren Kuppeln aus gewölbtem Kunststoff Bauteile sind fest mit Dach verbunden und nicht zu öffnen. Abmessungen ca. 2,20 m x 1,50 m, 0,40 m hoch (Sichmaß) Lösen von Hand / mit handgeführten Kleingeräten Arbeitshöhenbereich [m]: bis 5m über GOK Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Demontage sind in den EP
|
| 2 | St |
|
6.2.5.140
|
Dachabdichtung Bitumenbahn 2-lagig
Dachabdichtung Bitumenbahn 2-lagig D 4,5mm abbrechen Dachabdichtung auf Beton - Flachdach Lösen von Hand / mit handgeführten Kleingeräten Arbeitshöhenbereich [m]: bis 5m über GOK Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Demontage sind in den EP
|
| 60 | m2 |
|
6.2.5.150
|
Elektrische Installation Pumpensteuerung Alt
Elektrische Installation demontieren. Demontage alte Steuereinrichtung Pumpewerk Steueranlage über an Wand montiert Länge ca 5 m Höhe ca. 3,50 m Steueranlage seit 2021 außer Betrieb Anlage komplett demontieren und aus dem Gebäude entfernen, einschl aller Schrankträger etc. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen. Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 1 | St |
|
6.2.5.160
|
Elektrische Installation Gebäudeinstallation
Elektrische Installation Gebäudeinstallation demontieren. Gebäudeinstallation bestehend aus - Steckdosen, Aufputz, ca. 5 St - Lichtschalter, Aufputz, ca. 5 St - Verteilerdosen, Aufputz, ca. 10 St - Wannenleuchten, unter Decke montiert, ca. 5 St - Radiator, Wandmontage, ca. 2 St - Versorgungskabel Gebäudeinstallation, aufputz verlegt, teilweise übergestrichen, ca. 100 m Gebäudegrundfläche rund 60 m² Gebäudehöhe eingeschossig, Raumhöhe rund 3,50 m mit Pumpenkeller, Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen. Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 1 | St |
|
6.2.5.170
|
Elektrische Installation Pumpenversorgung
Elektrische Installation Pumpenversorgung demontieren. Gebäudeinstallation bestehend aus - Steuer- und Anschlusskästen, Aufputz, ca. 5 St - Verteilerdosen, Aufputz, ca. 10 St - Versorgungskabel Kraftstrom Pumpenversorgung Gebäudeinstallation, aufputz verlegt, teilweise übergestrichen, ca. 50 m Anlage komplett demontieren und aus dem Gebäude entfernen, einschl aller Schrankträger etc. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen. Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 1 | St |
|
6.2.5.180
|
Elektrische Installation Hausanschluss
Elektrische Installation Hausanschluss demontieren. Kabel sind im Vorfeld vom Versorger stromlos geschaltet. Gebäudeinstallation bestehend aus - Steuer- und Anschlusskästen, Aufputz, ca. 3 St - Versorgungskabel Kraftstrom ca. 15 m - Kabelführungsgerüste ca. 5 m - Kabelleerohre ca. 10 m Anlage komplett demontieren und aus dem Gebäude entfernen, einschl. aller Befestigungen etc. Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen. Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 1 | pau |
|
6.2.5.190
|
Kranbahnträger demontieren
Kranbahnträger mit Laufkatze und Ketten demontieren
Tragschine Doppel-T Profil, ca 20 cm hoch Länge Kranbahn rund 5 m Materialien sortiert laden, von der Baustelle entfernen und der Verwertung zuführen. Verwertungsnachweis erbringen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 0,5 | t |
|
6.2.5.200
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton Decke
Bauliche Anlage abbrechen.
Material = Stahlbeton, Stärke ca. 20 cm,
Bituminöse Dacheindeckung ist abgetragen .
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Demontage sind in den EP
|
| 12 | m3 |
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6.2.5.210
|
Bauliche Anlage abbrechen Klinker Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Höhe von 0 m bis ca. 5 m über GOK (Sohlplatte).
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| 30 | m3 |
|
6.2.5.220
|
Bauliche Anlage abbrechen KS- Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Material = Kalksandstein, 24 cm breit Innenbeschichtung weiße Wandfarbe.
Höhe von 0 m bis ca. 5 m über GOK (Sohlplatte).
|
| 16 | m3 |
|
6.2.5.230
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton Türstürze
Bauliche Anlage abbrechen.
Material = Stahlbeton, 24 cm breit Innenbeschichtung weiße Wandfarbe.
Höhe 2,20 m bzw. 4,20 m über GOK (Sohlplatte).
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| 1 | m3 |
|
6.2.5.240
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton Sohlflächen
Bauliche Anlage abbrechen.
Material = Stahlbeton, Stärke ca. 25 cm,
Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen.
|
| 15 | m3 |
|
6.2.5.250
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton Fundamente
Bauliche Anlage abbrechen.
Für die Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen.
Verwertungsnachweis erbringen. und sortieren |
| 52 | m3 |
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6.2.5.260
|
Bauliche Anlage abbrechen Klinker Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Höhe von 0 m bis ca. 1,50 m unter GOK (Sohlplatte).
|
| 30 | m3 |
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Summe 6.2.5 |
Abrissarbeiten Pumpwerksgebäude |
|
Summe 6.2 |
Umbau Regenrückhaltebecken Landabsatz |
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Bodenbeprobung und Verwertung |
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Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. |
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Boden |
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6.3.1.10
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Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 2 | St |
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6.3.1.20
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Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
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6.3.1.30
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StL-Nr. 2410613302
Oberbodenlager ansäen
Oberbodenlager für die Decksaat vorbereiten und ansäen.
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| 150 | m2 |
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6.3.1.40
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StL-Nr. 2410614001
Oberbodenlager mähen
Aufwuchs auf Oberbodenlager und unmittelbar angrenzen-
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| 150 | m2 |
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6.3.1.50
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Boden Oberboden Homogenber. EL-A m. Wurzelwerk
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schit 1 EL-A (Oberboden mit Wurzeln durchsetzt.)'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 90 | t |
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6.3.1.60
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Boden Oberboden Homogenber. EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schit 1 EL-A (Oberboden)'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 260 | t |
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6.3.1.70
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Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 560 | t |
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6.3.1.80
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Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 280 | t |
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6.3.1.90
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 160 | t |
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6.3.1.100
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Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 100 | t |
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Summe 6.3.1 |
Boden |
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Summe 6.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
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Summe 6 |
Regenrückhaltebecken Landabsatz |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Löschwasserbehälter |
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Anteilige Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
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7.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. Für die Errichtung des Löschwasserbehälters sind darüber hinaus noch folgende Einrichtungen zu kalkulieren: - spannungsfreien FI, mind. 32A bzw. entsprechende Leistungen für Zusatzgeräte wie z.B. Kran - Beistellung von Bauwasser einschließlich Übernahme der Verbrauchskosten
Zufahrtswege zur Baustelle sowie
- Gute, wetterfeste Zufahrt (einschließlich Verkehrssicherungspflicht) für 40 to Fahrzeuge
bis unmittelbar an den jeweiligen Behälter von zwei Seiten, mit Stellplatz für LKW-Kran/Hochkran
und Transportbetonmischerfahrzeug
40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
7.1.1.20
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
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| 1 | PSCH |
|
7.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Abrechnungs- und Bestandspläne Straßen und Oberflächen
Digital aufgenommener Bestandsplan Straßenbau / Versorgungsleitungen
unterschiedl. Befestigungsarten, unterschiedl. Randbefestigungen sowie Einbauten.
- Flächen- und Längenberechnungen aller durch die
Die einzelnen Medien sind in den Plandateien als unterschiedliche Layer aufzunehmen,
die einzeln ein- u. ausgeblendet werden können.
Auf den Bestandsunterlagen ist die Übereinstimmung mit der Ausführung durch Firmenstempel und Unterschrift zu bestätigen. |
| 1 | PSCH |
|
7.1.1.40
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
7.1.1.50
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
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Summe 7.1.1 |
Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
7.1.2.10
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Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
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| 150 | m |
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Summe 7.1.2 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 7.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
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Erdarbeiten |
|
Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten (siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich Schicht I: Anfüllungen / Schluffe / Sande - EL-A und EE-A Homogenbereich Schicht II: Schluffe und Sande- EL-B und EE-B Homogenbereich Schicht III: Tone / Schluffe / Sande EL-B und EE-C Homogenbereich Schicht IVa/b: Ton- u. Sandstein stark verwittert EL-B und EE-D Homogenbereich Schicht IVc: Ton- u. Sandstein fest EL-C und EE-E
Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
|
Hinweis: Wasserhaltung
Hinweis: Wasserhaltung
Weiterhin hat der AN die entnommene Wassermenge durch geeignete Geräte zu messen und
die Gebühren für Wasserentnahmen ggf. der Unteren Wasserbehörde zu
Die Vorgaben der Genehmigungsbehörde sind zu beachten. Eine gesonderte Vergütung für das Betreiben der Wasserhaltung an Schlechtwetter- und Ausfalltagen erfolgt nicht . |
|
Erstellung und Verfüllung der Baugrube |
|
7.2.1.10
|
Boden bzw. Fels lösen Baugrube Löschwasserbehälter
Baugrube herstellen für Löschwasserbehälter lichte Baugrubenabmessungen an der Sohle: rund ca. 9,50 m im Durchmesser, OK GOK liegt bei rund 159,50 müNN OK Sohle Baugrube: rund 154,50müNN Boden: Homogenbereich EL-B
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Fördermenge mal 5 m Förderhöhe
je Stunde und Haltung
Böschungen mit abgehängten Folien gegen Auswaschung sichern. Boden lösen, laden, im Baufeld zum Bodenlager transportieren und in Miete setzen. Transportweg bis 750 m Bodenmiete zur Bodenbeprobung.
Mietengröße je Bodenmiete bis 500 m³.
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| 815 | m3 |
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7.2.1.20
|
Zulage zur Position Boden lösen,
Zulage zur Position Boden lösen, jedoch Homogenbereich EL-A Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. |
| 285 | m3 |
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7.2.1.30
|
Zulage zur Position Boden lösen,
Zulage zur Position Boden lösen, jedoch Homogenbereich EL-C Die jeweiligen Bodenklassengrenzen werden gemeinsam mit der Bauleitung festgelegt. |
| 105 | m3 |
|
7.2.1.40
|
Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100,
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
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| 60 | m |
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7.2.1.50
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Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150 AL PVC-U SL Beton
Rohranschluss an Sammelrohrleitung od. Schacht
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| 1 | St |
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7.2.1.60
|
Planum herstellen, Abweichung + -2 cm, Fahrbahnen Planum herstellen.
Planum in Baugrube.
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| 75 | m2 |
|
7.2.1.70
|
Frostschutzschicht 0/45 Fahrbahnen i.M. 20 cm stark
Frostschutzschicht liefern und herstellen.
Einbaustärke = 20 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'50 MPa'
|
| 30 | t |
|
7.2.1.80
|
Feinplanum Schotter herstellen Feinplanum Schotterschicht herstellen. Planum in Baugrube. |
| 75 | m2 |
|
7.2.1.90
|
Tagwasserhaltung Baugrube Baugrube Löschwassertank trocken halten Pumpensumpf herstellen, Tagwasserhaltung für aus den Böschungsflächen vereinzelt zuströmendes Wasser mittels Tauchpumpe aufbauen, in Betrieb nehmen, unterhalten und nach Abschluss der Baumaßnahme zurück bauen. |
| 1 | pau |
|
7.2.1.100
|
Sicherung der Baugrube Sicherung der Baugrube für die Errichtung des Löschwasserbehälters. - Herstellung der wirksamen Baugruben-Absurzsicherung an der OK-Baugrube nach Vorgaben der Berufsgenossenschaften. - Herstellen eines sicheren Abstieg in die Baugrube entsprechend den Vorgaben der Berufsgenossenschaften.. - Vorhalten und unterhalten der Sicherungseinrichtungen - Rückbau der Einrichtungen Zug um Zug bei Verfüllen der Baugrube Die Vergütung erfolgt zu 70 % nach Errichtung der Sicherungseinrichtungen, die restlichen 30 % werden nach Rückbau vergütet. |
| 1 | pau |
|
7.2.1.110
|
Boden liefern zur Bauwerkshinterfüllung
Boden liefern, in zur Hinterfüllung von Bauwerken einbauen und lagenweise verdichten.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
|
| 200 | m3 |
|
7.2.1.120
|
Vorh. Boden lagenweise einbauen und verdichten Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und für die Bauwerkshinterfüllung in Baugrube lagenweise einbauen und verdichten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Einbaufähiger Boden Homogenbereich Schicht II'
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
|
| 230 | m3 |
|
7.2.1.130
|
Rammsondierungen zur Verdichtungskontrolle
Rammsondierung nach DIN ISO 22476-2 ausführen.
|
| 15 | m |
|
Summe 7.2.1 |
Erstellung und Verfüllung der Baugrube |
|
Summe 7.2 |
Erdarbeiten |
|
Bauwerk |
|
Löschwassertank mit Ausstattung |
|
7.3.1.10
|
*** Pauschalposition
Planungsleistungen Löschwasserbehälter Planungsleistungen für Löschwasserbehälter aus Beton
Erstellen der prüffähigen Statischen Berechnung und der
Blitzschutzplanung.
Die prüffähige Statik ist rechtzeitig vor geplanter Errichtung vorzulegen, damit entsprechende Prüffristen durch einen Sachverständigen eingehalten werden.
Planungsrandbedingungen: Löschwasserbehälter als unterirdischer Stahlbeton-Behälter mit Deckenplatte und Einstieg, Ausführung unter Beachtung der DIN 14230:2021-08.
Durchmesser i. L. 8,00 m
Deckenbelastung mit max. 50 cm Erdüberdeckung
- Wände ohne wanddurchführende Maueranker und Abstandsrohre der Schalung (mit Spezial-Schalung) betoniert - Bei der Ausführung der Wände sind keine vertikalen Arbeitsfugen erforderlich, - horizontale Arbeitsfugen, mit Fugenband ausgeführt.
- gelenkiger Boden-/Wandanschluss mit
DIN EN 10152, 150 mm hoch mit bauaufsichtlicher Zulassung sowie 1x PE-Fugenband 80 mm hoch - Betondeckung innen und außen min. 4,00 cm
- Nutzungsklasse B (in Anlehnung an die
|
| 1 | PSCH |
|
7.3.1.20
|
Sauberkeitsschicht Beton
Sauberkeitsschicht herstellen.
|
| 70 | m2 |
|
7.3.1.30
|
Löschwasserbehälter als
Löschwasserbehälter als unterirdischer Stahlbeton-Behälter mit Deckenplatte und Einstieg, Ausführung unter Beachtung der DIN 14230:2021-08.
Durchmesser i. L. 8,00 m
Deckenbelastung mit max. 50 cm Erdüberdeckung
Bauteilmerkmale: - Wände ohne wanddurchführende Maueranker und Abstandsrohre der Schalung (mit Spezial-Schalung) betoniert - Bei der Ausführung der Wände sind keine vertikalen Arbeitsfugen erforderlich, - horizontale Arbeitsfugen, mit Fugenband ausgeführt.
- gelenkiger Boden-/Wandanschluss mit
DIN EN 10152, 150 mm hoch mit bauaufsichtlicher Zulassung sowie 1x PE-Fugenband 80 mm hoch
- Mindestanforderung Beton: Beton mit hohem Wassereindringwiderstand nach DIN EN 206
bzw. DIN 1045-2,
- Betondeckung innen und außen min. 4,00 cm
- Nutzungsklasse B (in Anlehnung an die
Stahlbeton-Deckenplatte - Deckenstärke entsprechend statischer Berechnung, freitragend, belastbar mit max. 50 cm Erdüberdeckung und SLW 60 Belastung, 1 Stk. Deckenaussparung, min. 80 x 80 cm, 1 Stck Einstiegsschacht, 80 x 80 cm, mind. 75 cm hoch, Schachtoberkante ca. 25 cm über OK-Gelände
Öffnungen für Rohrduchführung mittels Ringraumdichtungen
1 x DN 150 Belüftungsleitung
Stahlbeton-Wände, Wandstärke gem. Statischer Berechnung, ohne vertikale Arbeitsfugen, Bauwerk rund, Ø i. L. 8,00 m, Höhe i. L. 4,00 m, Anschlussmuffe für PP-Rohr DN 150 als Abfluss für Überlauf Stahlbeton-Bodenplatte, - Bodenstärke gem. Statischer Berechnung, - Bodenplattenüberstand gem Statischer Berechnung, Boden eben, geglättet, Gefälle zum Pumpensumpf
2 St Pumpensumpf in der Bodenplatte für Entnahme / Befüllung, Abmessungen je ca. 115
x 75 cm, 25 cm tief, für 2 Saugrohre
|
| 1 | St |
|
7.3.1.40
|
Schachtabdeckung
Edelstahl Schachtabdeckung
Ausführung
Klasse D 400 - befahrbar durch LKW mit max. Radlast von 100 kN gemäß DIN EN 1991-2.
Deckel aus Tränenblech in 8 auf 10 mm Stärke
Dichtung zwischen Rahmen der Abdeckung und Betonbauwerk
Befestigungsmaterialien A4. Schachtabdeckung liefern und fachgerecht montieren. |
| 1 | St |
|
7.3.1.50
|
Einstiegsleiter Löschwasserbehälter Einstiegsleiter als Schachtleiter aus Edelstahl, Werkstoff 1.4571 (V4A), im Tauchbad gebeizt und passiviert, lichte Breite 400 mm
Geprüft und zertifiziert nach EN 14396
Montage an Schachtwandung, Schachttiefe bis 4,95 m.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
7.3.1.60
|
Einstiegshilfe Löschwasserbehälter Einstieghilfe Führungshülse 44,5 x 2,6 mm aus Edelstahl, Werkstoff 1.4571, zur Befestigung an der Schachtwand. Haltestange mit 44,5 mm Durchmesser und rutschsicherem T-Griff, gefertigt aus Edelstahl, Werkstoff 1.4571 (V4A), im Tauchbad gebeizt und passiviert.
Leiter einschl. der erforderlichen zugelassenen Befestigungsmaterialien liefern und
komplett montieren.
Montage an Schachtwandung, Schachttiefe bis 4,95 m.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
7.3.1.70
|
Belüftungsrohr Belüftungsrohr DN 150 mm, Material Edelstahl Werkstoff : 1.4571, Wandstärke min 2 mm Rohrlänge: ca. 1,30 m Dunsthut für DN150 inkl. insektensicherem Edelstahlsieb Abdeckrosette aus Edelstahl auf Behälterdurchführung Ringraumdichtung gegen drückendes Wasser in Schachtdecke liefern und montieren
Belüftungsrohr einschl. der erforderlichen zugelassenen Befestigungsmaterialien liefern
und komplett montieren.
Montage an Schachtabdeckplatte, Schachttiefe bis 4,95 m.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
7.3.1.80
|
Saugrohr Löschwasserbehälter Saugrohr DN 125 mm mit 90°-Bogen, Festkupplung A(DN 100) mit Verriegelung an Kette, oberer Teil des Saugrohres rot lackiert, Material Edelstahl Werkstoff : 1.4571, Wandstärke min 2 mm Rohrlänge: ca. 5,30 m Abdeckrosette aus Edelstahl auf Behälterdurchführung Antiwirbelplatte Ø 60 cm am Saugrohrfuß, Ringraumdichtung gegen drückendes Wasser in Schachtdecke liefern und montieren Saugrohr einschl. der erforderlichen zugelassenen Befestigungsmaterialien liefern und komplett montieren.
Saugrohr mit min zwei Edelstahlrohrschellen / Abstandhalter stabil an Schachtwandung
befestigen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 2 | St |
|
7.3.1.90
|
Anfahrschutz Saugrohr Anfahrschutz Saugrohr
Anfahrsicherung-Dreieckrammschutz DIN 14244 aufstellen,
Rot-Weiß-Anstrich,
|
| 2 | St |
|
7.3.1.100
|
Schilderfundament setzen
Fertigteil- Schilderfundament 23/23/60 cm aus Beton C
Boden: Sandboden mit Schluffanteilen Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. |
| 1 | St |
|
7.3.1.110
|
Schild aufstellen DIN 4066
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Schild mit reflektierender Folie, DIN 4066 "Löschwasserentnahme" |
| 1 | St |
|
7.3.1.120
|
Umpflasterung Entnahmestellen / Einstieg
Umpflasterung der Entnahmestellen.
|
| 2 | St |
|
7.3.1.130
|
Betonüberwachung 1 Stk. Betonüberwachung ÜK 2 (Eigen- und Fremdüberwachung) mit Probekörper und Überwachungsbericht |
| 1 | St |
|
7.3.1.140
|
Dichtigkeitsprüfung Wasserdichtigkeitsprüfung für Löschwasserbehälter durchführen. Grundlage DIN EN 1610
Löschwasserbehälter aus Beton.
Lichter Durchmesser 8,0 m.
|
| 1 | St |
|
7.3.1.150
|
Dokumentation der Anlage
Zusammenstellen und übergeben der kompletten
- Dichtigkeitsprüfung - Betonüberwachung - Dokumentation der eingesetzten Baustoffe - Dokumentation Erdungs- u. Blitzschutz
- Datenblätter, Betriebsanleitungen und Wartungs + Ersatzteilunterlagen für alle
der baulichen Teile
|
| 1 | St |
|
Summe 7.3.1 |
Löschwassertank mit Ausstattung |
|
Summe 7.3 |
Bauwerk |
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Löschwasserbehälter |
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. Insbesondere ist die Komunikation mit den Bodengutachtern des AG hinsichtlich der rechtzeitigen Probename an Bodenmieten und der erforderlichen Freigaben zu Bodenabtransprt zu führen. |
|
Boden |
|
7.4.1.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 2 | St |
|
7.4.1.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
7.4.1.30
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 545 | t |
|
7.4.1.40
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 350 | t |
|
7.4.1.50
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 40 | t |
|
7.4.1.60
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 120 | t |
|
7.4.1.70
|
Boden Homogenber.EL-B
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 430 | t |
|
7.4.1.80
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 325 | t |
|
7.4.1.90
|
Boden Homogenber.EL-C
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Boden Homogenbereich EL-B'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 95 | t |
|
7.4.1.100
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 50 | t |
|
Summe 7.4.1 |
Boden |
|
Summe 7.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Löschwasserbehälter |
|
Summe 7 |
Löschwasserbehälter |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Straßenbau Baustraßen |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßenausbau |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßen |
|
8.1.1.10
|
*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
|
8.1.1.20
|
Grenzsteine aufsuchen und sichern
Vorhandene Grenzen sichern.
|
| 25 | St |
|
8.1.1.30
|
*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
|
| 1 | PSCH |
|
8.1.1.40
|
*** Pauschalposition
Abrechnungs- und Bestandspläne Straßen und
Digital aufgenommener Bestandsplan Straßenbau / Versorgungsleitungen
unterschiedl. Befestigungsarten, unterschiedl. Randbefestigungen sowie Einbauten.
- Flächen- und Längenberechnungen aller durch die
Die einzelnen Medien sind in den Plandateien als unterschiedliche Layer aufzunehmen,
die einzeln ein- u. ausgeblendet werden können.
Auf den Bestandsunterlagen ist die Übereinstimmung mit der Ausführung durch Firmenstempel und Unterschrift zu bestätigen. |
| 1 | PSCH |
|
8.1.1.50
|
Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
8.1.1.60
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
|
| 1 | St |
|
Summe 8.1.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßen |
|
Verkehrssicherungen |
|
8.1.2.10
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Hier insbesondere: - Anschlussbereiche der Baustraßen an öffentliche Bereich wie Baustellenzufahrten u. Zugänge etc. |
| 1 | St |
|
Summe 8.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
8.1.3.10
|
Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
|
| 95 | m |
|
Summe 8.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 8.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßenausbau |
|
Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten (siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich Schicht I: Anfüllungen / Schluffe / Sande - EL-A und EE-A Homogenbereich Schicht II: Schluffe und Sande- EL-B und EE-B Homogenbereich Schicht III: Tone / Schluffe / Sande EL-B und EE-C Homogenbereich Schicht IVa/b: Ton- u. Sandstein stark verwittert EL-B und EE-D Homogenbereich Schicht IVc: Ton- u. Sandstein fest EL-C und EE-E
Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
|
Straßenbau Baustraßen |
|
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
8.2.1.10
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton
Bauliche Anlage abbrechen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zum späteren Wiedereinbau / Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 10 | m3 |
|
8.2.1.20
|
Bauliche Anlage abbrechen Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zum späteren Wiedereinbau / Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 5 | m3 |
|
8.2.1.30
|
Betonplatte schneiden D 30-40 cm Betonplatte trennen
Bodenplatte Stahlbeton aus alten Bauwerken.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 10 | m |
|
Summe 8.2.1 |
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
Erdarbeiten |
|
Hinweis Bodenabtrag Straßentrassen Hinweis Bodenabtrag übrige Straßentrassen |
|
8.2.2.10
|
Vegetationsdecke mähen /aufreißen
Vegetationsdecke vor Oberbodenabtrag mähen, Mähgut
|
| 4.660 | m2 |
|
8.2.2.20
|
Boden bzw. Anfüllungen, Homogenber Schicht I
Boden bzw. Anfüllungen aus Abtragsbereichen lösen, laden, innerhalb der Baustelle verfahren und in Miete setzen. Bodenmiete zur Festlegung des Verwertungswegs. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi-len. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schicht I'
Profilgerecht lösen.
|
| 4.120 | m3 |
|
8.2.2.30
|
Boden bzw. Anfüllungen laden u. einbauen.
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und profilgerecht einbauen, einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
' Auffüllung Homogenbereich Schicht I'
Einbaustelle = Auftragsbereich Höhenanpassung neben Fahrbahn
Auffüllung Grabenprofil.Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert vergütet.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 410 | m3 |
|
8.2.2.40
|
Frostsicheren Boden als Bodenverbesserung
Boden liefern, lagenweise unterhalb des Erdplanums einbauen und verdichten.
Material = nichtbindiger, frostsicherer Füllboden/Baggergut Klasse 0 BM-0/BG-0 der
Bodenklasse 3, DIN 18300
Material lagenweise einbauen und in mehreren Übergängen verdichten. Einbaustärke i.M bis 0,30 m.
Verdichtung auf min. 98% Proctordichte gem. ZTV E-StB
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 995 | m3 |
|
8.2.2.50
|
Schotter als Bodenverbesserung liefern, einbauen. Schotter liefern, lagenweise unterhalb des Erdplanums einbauen und verdichten. Material = Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20
Baustoffgemisch aus natürlichen Gesteinskörnungen.
Material lagenweise einbauen und in mehreren Übergängen verdichten. Einbaustärke i.M bis 0,30 m.
Verdichtung auf min. 98% Proctordichte gem. ZTV E-StB
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 1.720 | m3 |
|
Summe 8.2.2 |
Erdarbeiten |
|
Straßenoberbau |
|
8.2.3.10
|
Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100,
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
|
| 835 | m |
|
8.2.3.20
|
Auslaufstück m. Froschklappe PVC Auslaufstück mit Froschklappe für Dränleitung, Ableitung in Graben Abzweige in der Dränleitung sind einzurechnen. Auslaufstück mit Froschklappe einbauen. Erdarbeiten ausführen. Umpflasterung der Froschklappe mit Natursteinpflaster, Sandstein, 0,5 m2, auf Beton, Fugen mit Mörtel gefüllt. |
| 5 | St |
|
8.2.3.30
|
Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150 AL PVC-U SL Beton
Rohranschluss an Sammelrohrleitung od. Schacht
|
| 15 | St |
|
8.2.3.40
|
Formstück Abzweig 150/100
Formstück in Rohrleitung einbauen.
|
| 15 | St |
|
8.2.3.50
|
Planum herstellen, Abweichung + -2 cm, Fahrbahnen Planum herstellen.
Planum in Fahrbahnen.
|
| 7.390 | m2 |
|
8.2.3.60
|
Planum Nachverdichten Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Verdichtung auf Dpr min 98%, Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 45 MN/m2 |
| 7.390 | m2 |
|
8.2.3.70
|
Frostschutzschicht 0/45, BK32 Fahrbahnen
Frostschutzschicht liefern und herstellen.
Einbau in Fahrbahnen und Zufahrten. Einbaubreite über 5 m bis ca. 8,50 m Einbaustärke = 34 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'120 MPa'
|
| 2.080 | m3 |
|
8.2.3.80
|
Schottertragschicht 0/45 BK 32 Fahrbahnen
Schottertragschicht liefern und herstellen.
Einbau in Fahrbahnen und Zufahrten. Einbaubreite über 5 m bis ca. 8,50 m Einbaustärke = 15 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'150 MPa'
|
| 7.020 | m2 |
|
8.2.3.90
|
Schottertragschicht 0/45 Zufahrten / Nebenflächen
Schottertragschicht liefern und herstellen.
Einbau in Nebenflächen und Zufahrten u. Rampen Einbaustärke = 50 cm im Mittel Einbau zweilagig. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'120 MPa'
Abrechnung nach Wiegekarten. |
| 250 | t |
|
8.2.3.100
|
Bankett profilgerecht herstellen Neben Fahrbahn
Bankett gemäß ZTV E-StB profilgerecht liefern und herstellen.
|
| 1.650 | m2 |
|
8.2.3.110
|
Dynamischer Plattendruckversuch Dynamischen Lastplattendruckversuch ausführen. Der Versuch ist rechtzeitig mit dem AG zu terminieren. Dynamischen Plattendruckversuch für Kontrollprüfung nach Angabe des AG durchführen einschliesslich Bereitstellung sämtlicher Geräte, einschl. Auswertung und Darstellung der Messergebnisse. Nur auf Anweisung des AG. |
| 10 | St |
|
Summe 8.2.3 |
Straßenoberbau |
|
Straßenentwässerung |
|
Die Straßenabläufe im Bereich der Baustraße Die Straßenabläufe im Bereich der Baustraße sind so zu versetzen, das OK Ablaufrost ca. 2 cm unterhalb OK Fahrbahn Baustraße der Baustraße liegen. Im Zuge des späteren Endausbaus werden die Straßenabläufe auf Höhe gesetzt. |
|
8.2.4.10
|
Anschlußleitung DN 150 t bis 2,0 m
Anschlussleitung zur Sammelrohrleitung
Erdarbeiten in bindigem Boden.
Ein ggf. erforderlicher Verbau und die Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von
0 bis 10 m3 Fördermenge mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung werden nicht gesondert
berechnet.
Rohre aus PP nach DIN EN 1852 mit Steckmuffe und formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM, Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m², hochabriebfest, ohne Zusatz von Füllstoffen.
Farbe: blau
Straßenverkehrslast = Lastmodell 1, DIN Fachbericht 101 Statische Berechnung aufstellen und liefern. Graben mit Baggergut Klasse 0 BM-0/BG-0 der Bodenklasse 3, DIN 18300 lagenweise verfüllen und verdichten, einschließlich Herstellung der Rohrzone. Material liefern. Ausgebautes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 80 | m |
|
8.2.4.20
|
Anschlußleitung DN 150 t ü. 2,0 bis 3,0 m Anschlussleitung wie Vorposition, jedoch Tiefe bis Fließsohle über 2,00 m bis 3,00 m. |
| 55 | m |
|
8.2.4.30
|
Anschlußleitung DN 150 t ü. 3,0 bis 4,0 m Anschlussleitung wie Vorposition, jedoch Tiefe bis Fließsohle über 3,00 m bis 4,00 m. |
| 15 | m |
|
8.2.4.40
|
Formstueck einbauen Bogen DN 150 PP
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 155 | St |
|
8.2.4.50
|
Formstueck einbauen Reduzierung DN 150-100 PP
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 10 | St |
|
8.2.4.60
|
Formstueck einbauen Abzweig DN 150 PP
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 10 | St |
|
8.2.4.70
|
Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150 AL PP
Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen,
Anschluss mittels Anschlusssystem (Sattelstück) mit bauaufsichtlicher Zulassung. |
| 26 | St |
|
8.2.4.80
|
Rohranschluss an Schacht herstellen Anschluss DN 150
Rohranschluss an Schacht herstellen,
Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen. Anschluss mittels Sattelstück für innenliegende Abstürze. |
| 4 | St |
|
8.2.4.90
|
Strassenabl. o. Aufs. m.Erdarb.
Strassenablauf aus Betonfertigteilen nach DIN 4052
Boden Form 1a mit Abfluss,
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch),
|
| 18 | St |
|
8.2.4.100
|
Aufsatz f. 300x500,D,34,5mm Zinkeimer C 3 Aufsatz für Straßenablauf versetzen., Aufsatz fuer Strassenablauf nach EN 124 liefern und einbauen. Klasse D 400, Ausfuehrung nach DIN 19594, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm. Pultform. Bauzeitlicher Seitenzulauf schließen.
Verzinkter Eimer, Form C 3, einhängen.
|
| 18 | St |
|
8.2.4.110
|
Strassenabl. o. Aufs. m.Erdarb.
Strassenablauf aus Betonfertigteilen nach DIN 4052
Boden Form 1a mit Abfluss,
Auflagering Form 10a (für quadratische Aufsätze),
|
| 13 | St |
|
8.2.4.120
|
Aufsatz f. 500x500,D,34,5mm Zinkeimer A4 Aufsatz für Straßenablauf versetzen., Aufsatz fuer Strassenablauf nach EN 124 liefern und einbauen. Klasse D 400, Ausfuehrung nach DIN 19594, 500x500, mit Schlitzweite 34,5 mm. Pultform. Bauzeitlicher Seitenzulauf schließen.
Verzinkter Eimer, Form A4, einhängen.
|
| 13 | St |
|
8.2.4.130
|
Graben herstellen T=1,0-2,0m Böschneig. 1:1,5
Entwässerungsgraben profilgerecht herstellen.
Boden bzw. Fels in Auftragsbereichen innerhalb der Baustelle profilgerecht einbauen
und verdichten.
|
| 350 | m3 |
|
Summe 8.2.4 |
Straßenentwässerung |
|
Asphaltierungsarbeiten |
|
Hinweis: Asphaltschicht Baustraße Umring u. Stichstraßen Hinweis: Asphaltschicht Baustraße Umring u. Stichstraßen |
|
8.2.5.10
|
Einbauteile in Asphaltfahrbahn anpassen Einbauteile (Kappen) in Schotterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen . Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Aufbruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Straße / Baustraße. Aufbruchtiefe 'bis 20 cm' Anpassung 'Zug um Zug an die Ausbauhöhe' Verfüllung = Beton / Asphalt. |
| 3 | St |
|
8.2.5.20
|
Asphalttragdeckschicht liefern, einbauen
Asphalttragdeckschicht aus Asphalttragdeckschichtmischgutart AC 16 TD als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen. Zum Einbau in Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk32 Einbau in Fahrbahnen und Zufahrten als temporäre Baustraße. Bindemittel = resultierend [50/70 // 50/80 VL] nach den TL VBit-StB Fertiger mit Absaugeinrichtung. Mittlere Einbaustärke 14 cm Seitliche Abböschungen mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 4.335 | m2 |
|
8.2.5.30
|
Zulage Einfassung von Straßenabläufen Zulage zur Asphalttragschicht wie vor beschrieben, für den Einbau des Mischgutes von Hand zur Einfassung von Straßenabläufen mit Anpassungen an vorh. Flächen. Einbaugröße ca. 2 m2. Anschluss des neben der Fahrbahn liegenden Straßenablaufs mit Asphalttragschicht an die Fahrbahn. Herstellen einer Randwulst, damit Niederschagswasser geziehlt dem Ablauf zugeführt wird. Abrechnung je Straßenablauf. |
| 28 | St |
|
8.2.5.40
|
Nahtausbildung in bit. Schicht
Nähte in bit. Schicht ausbilden einschl. Vorbehandlung
|
| 10 | m |
|
8.2.5.50
|
Zulage Einbau und Verdichtung Asphalt an Kanaldeckeln Zulage Einbau und Verdichtung der Asphalttragschicht im Bereich von Kanaldeckeln. Aufmaß nach Anzahl der Kanaldeckel, gilt einmal für alle Asphaltschichten. |
| 36 | St |
|
8.2.5.60
|
Einbauteile in Asphaltfläche anpassen.
Einbauteile (Hydranten-, Schieberkappen) in
|
| 10 | St |
|
8.2.5.70
|
Zulage Einbau und Verdichtung Asphalt an Hydrantenkappen Zulage Einbau und Verdichtung der Asphaltschichten im Bereich von Schieber- u. Hydrantenkappen. Anschluss der Deckschicht als Fuge mit Nahtausbildung in der Deckschicht herstellen. Aufmaß nach Anzahl der Kappen. Die Position wird einmal aufgemessen und beinhaltet alle Asphaltschichten. |
| 10 | St |
|
8.2.5.80
|
StL-Nr. 0310173010 Probegefaesse f. Kpruefg. liefern 10-l-Blecheimer
Probegefaesse zur Aufnahme von Baustoffproben, fuer
|
| 2 | St |
|
Summe 8.2.5 |
Asphaltierungsarbeiten |
|
Beschilderung und Ausstattung |
|
Die Schilder und die Fundamente sind erst nach Freigabe durch den AG zu bestellen. Die Schilder und die Fundamente sind erst nach Freigabe durch den AG zu bestellen. |
|
8.2.6.10
|
Schilderfundament setzen
Fertigteil- Schilderfundament 23/23/60 cm aus Beton C
Boden: Sandboden mit Schluffanteilen Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. |
| 3 | St |
|
8.2.6.20
|
Schild aufstellen Z205 Vorfahrt gewähren Gr 2
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Schild mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2, Freigabe durch BASt.
Schildgröße 2
|
| 3 | St |
|
Summe 8.2.6 |
Beschilderung und Ausstattung |
|
Summe 8.2 |
Straßenbau Baustraßen |
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Baustraßen |
|
Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. Insbesondere ist die Komunikation mit den Bodengutachtern des AG hinsichtlich der rechtzeitigen Probename an Bodenmieten und der erforderlichen Freigaben zu Bodenabtransprt zu führen. |
|
Boden |
|
8.3.1.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 8 | St |
|
8.3.1.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
8.3.1.30
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 6.680 | t |
|
8.3.1.40
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.200 | t |
|
8.3.1.50
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.450 | t |
|
8.3.1.60
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.350 | t |
|
8.3.1.70
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F2/BG-F2 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F2/BG-F2. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 350 | t |
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Summe 8.3.1 |
Boden |
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Summe 8.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Baustraßen |
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Summe 8 |
Straßenbau Baustraßen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Straßenbau Endausbau |
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Hinweis: Homogenbereiche Hinweis: Homogenbereiche für Erdarbeiten
Entsprechend der vorliegenden Bodengutachten (siehe Anlage) wurden für die Erdarbeiten folgende Homogenbereiche gebildet: Homogenbereich Schicht I: Anfüllungen / Schluffe / Sande - EL-A und EE-A Homogenbereich Schicht II: Schluffe und Sande- EL-B und EE-B Homogenbereich Schicht III: Tone / Schluffe / Sande EL-B und EE-C Homogenbereich Schicht IVa/b: Ton- u. Sandstein stark verwittert EL-B und EE-D Homogenbereich Schicht IVc: Ton- u. Sandstein fest EL-C und EE-E
Die Details zu den Homogenbereichen sind den Bodengutachten zu entnehmen. |
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Straßenendausbau |
|
Baustelleneinrichtung Anteil Straßenendausbau |
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9.1.1.10
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*** Pauschalposition
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Für die wiederkehrenden Baubesprechungen ist ein Besprechungsraum auf der Baustelle vorzuhalten in der Größe eines Doppelcontainers mit Gruppentisch und min. 14 Sühlen sowie Magnetleisten an den Wänden. 40 v.H. des Preises der Baustelleneinrichtung werden nach Baustelleneinrichtung für den Baubeginn bezahlt, 60 v.H. mit dem Baufortschritt über die Bauzeit verteilt. |
| 1 | PSCH |
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9.1.1.20
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Grenzsteine aufsuchen und sichern
Vorhandene Grenzen sichern.
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| 10 | St |
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9.1.1.30
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*** Pauschalposition
Baustelle räumen für alle LV-Abschnitte
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
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| 1 | PSCH |
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9.1.1.40
|
*** Pauschalposition
Abrechnungs- und Bestandspläne Straßen und
Digital aufgenommener Bestandsplan Straßenbau / Versorgungsleitungen
unterschiedl. Befestigungsarten, unterschiedl. Randbefestigungen sowie Einbauten.
- Flächen- und Längenberechnungen aller durch die
Die einzelnen Medien sind in den Plandateien als unterschiedliche Layer aufzunehmen,
die einzeln ein- u. ausgeblendet werden können.
Auf den Bestandsunterlagen ist die Übereinstimmung mit der Ausführung durch Firmenstempel und Unterschrift zu bestätigen. |
| 1 | PSCH |
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9.1.1.50
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Baustellenschild anfert. und aufst.
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Unterhaltungsdauer Bauschild: 24 Monate Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Konstruktion gem. Statischer Berechnung sicher ausgelegt. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln an Tafelträger montieren. Beschriftung nach Vorgabe des AG mittels Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend. Beschriftungsfeld aufgeteilt in - Baustelleninformation - Beteiligtentafeln
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
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| 1 | St |
|
9.1.1.60
|
Baustellenschild zurück bauen
Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell-
Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente
Breite: 6,00 m Höhe : 4,15 m UK Schild liegt 3 m über GOK Ständerwerk aus Aluminiumprofilen. Aufname der Bautafeln mittels horizuntalen Aluprofilen. Ballastierung aus Betongewichten. Schilderträger aus Alu-Verbundtafeln Bauschild sortiert abbauen, sämtliche Materialien von der Baustelle entfernen und einer Verwertung nach wahl des AN zuführen.
Erforderliche Montagegerüste und Krangestellungen sowie Sicherheitseinrichtungen für
die Montage sind in den EP
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| 1 | St |
|
Summe 9.1.1 |
Baustelleneinrichtung Anteil Straßenendausbau |
|
Verkehrssicherungen |
|
Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Osnabrücker Straßen L 501/ Baustellenzufahrt Hinweis: Verkehrssicherung Bereich Osnabrücker Straßen L 501/ Baustellenzufahrt |
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9.1.2.10
|
Verkehrssicherung läng.Dauer
Absperren und Beleuchten der Baustelle sowie ggf.
70 v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufstellen, der Rest nach Beseitigen
vergütet.
Länge des Bauabschnittes bis 100 m Aufstellen einer Lichtsignalanlage wird gesondert vergütet. |
| 1 | St |
|
9.1.2.20
|
*** Pauschalposition
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Einrichtung zur Umleitungsbeschilderung
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Beschilderungspunkte: ca.
' 5 St'
innerhalb der Umleitungsstrecken; Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Verkehrszeichen ca.:
' 5 St '
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Schranken mit Beleuchtung ca.:
' 10 m'
Ergänzung 64 des Ausschreibenden
Sonderzeichen ca.:
' - '
;
Die Aufschrift für die Sonderzeichen ist mit dem AG und
Ergänzung 65 des Ausschreibenden
Bereich:
' Umleitungsbeschilderung für Fußgänger / Radfahrer zur Querung der Osnabrücker Straße
L501 an sicheren Querungsstellen. Anschluss der neuen Zufahrt an die Landstraße "Osnabrücker
Straße L501" '
|
| 1 | PSCH |
|
9.1.2.30
|
Transp. Lichtsignalanlage aufstellen LSA f.Engst.
Transportable Lichtsignalanlage einschließlich Energie-
Typ D, anlog Regelplan C I/5 mit gegenüber liegendem zus. Einmündungsverkehr über
Abbiegespur.
|
| 1 | St |
|
9.1.2.40
|
Transportable LS- Anlage vorhalten LSA f.Engst.Typ D Funkverbindung Versorg. n. Wahl
Transportable Lichtsignalanlage vorhalten, warten und
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| 10 | d |
|
9.1.2.50
|
Kontrolle der Arbeitsstellensicher. zwei bzw.einmal
Kontrolle der Arbeitsstellensicherung gem. ZTV-SA
|
| 10 | d |
|
9.1.2.60
|
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen, vorhalten, abfahren
Zusätzliche Absperrschranken aufstellen
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Höhe: ca
' 1,20'
m;
Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Farbe:
'rot-weiß'
TL-Absturzsicherung gem. TL Absperrschranken aus
Ergänzung 63 des Ausschreibenden
Bereich:
' Baubereich und Baustelle '
Aufstellen nach Anordnung des AG. |
| 50 | m |
|
Summe 9.1.2 |
Verkehrssicherungen |
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
9.1.3.10
|
Bauzaun auf- und abbauen Zaunhoehe 2,0 m Maschendraht
Bauzaun nach Angaben des AG einschl. der erforderlichen
|
| 80 | m |
|
Summe 9.1.3 |
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 9.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Straßenendausbau |
|
Straßenendausbau |
|
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
Hinweis: Straße "Landabsatz" Hinweis: Straße "Landabsatz" |
|
9.2.1.10
|
Schutz fuer Baumstamm herstellen Umf. 200 bis 300 cm.
Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baumstammes vor
|
| 6 | St |
|
9.2.1.20
|
Verkehrszeichen aufnehmen
Verkehrszeichen des AG einschl. Rohrpfosten und
|
| 2 | St |
|
9.2.1.30
|
Maschendrahtzaun aufnehmen alles beseitigen Maschendrahtzaun aus Metallpfosten mit Maschendrahtbespannung und zweireihiger Stacheldrahtbespannung aufnehmen. Zaunhöhe 1,80 bis 2,20 m Zaunpfosten Stahl Pfostenabstand 2 bis 3 m Sämtliche aufgenommenen Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen und von der Baustelle entfernen. |
| 10 | m |
|
9.2.1.40
|
Hecken und Buschwerk roden Höhe bis 3 m S.Abr.entfernen Hecken und Buschwerk jeder Art mit Wurzelwerk roden.
In Teilflächen (Beeten / Baumstandorte) auf dem Baufeld.
|
| 710 | m2 |
|
9.2.1.50
|
Wurzelstöcke roden DU 0,1 - 0,3 m Wst.Verw.AN
Wurzelstöcke roden.
|
| 2 | St |
|
9.2.1.60
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Wurzelstöcke roden DU 0,3 - 0,5 m Wst.Verw.AN
Wurzelstöcke roden.
|
| 1 | St |
|
9.2.1.70
|
Leitpfosten aufnehmen verwerten Leitpfosten aufnehmen Material: Kunststoff mit Reflektoren. Mit Verankerung in Bankette. Pfosten einschl. Verankerung aufnehmen von der Baustelle entfernen und der Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 40 | St |
|
9.2.1.80
|
Bauliche Anlage abbrechen - Beton-Sohlschalen
Bauliche Anlage abbrechen . Sohlschalen aus Beton in vorhandenem Graben. Grabentiefe bis 1,50 m Böschungen ca. 1:1,5 Anlagen = Sohlschalen aus Beton Material = Beton. Sohlbreite: ca. 35 cm Breite OK: ca. 60 cm Höhe ca. 30 cm, Materialstärke 6 cm Sämtliches Material laden, von der Baustelle abfahren und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Das Brechen des Materials zur Wiederverwertung ist einzurechnen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 355 | m |
|
9.2.1.90
|
Bauliche Anlage abbrechen - Straßenbeleuchtungsmasten
Bauliche Anlage abbrechen . Straßenbeleuchtungsmasten aus Stahlbeton ausbauen Material = Stahlbeton. Leuchtpunkthöhe ca. 12 m Durchmesser rund 30 cm Leuchte Stromlos. Leuchtkopf demontieren Kabel entnehmen Mast einschl. Fundament aufnehmen und transportgerecht zerkleinern Materielien sortenrein trennen. Sämtliches Material laden, von der Baustelle abfahren und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Das Brechen des Materials zur Wiederverwertung ist einzurechnen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 6 | St |
|
9.2.1.100
|
Bauliche Anlage abbrechen Beton
Bauliche Anlage abbrechen.
Material innerhalb der Baustelle verfahren und zwischenlagern zum späteren Wiedereinbau / Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 10 | m3 |
|
9.2.1.110
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton
Bauliche Anlage abbrechen.
Material innerhalb der Baustelle verfahren und zwischenlagern zum späteren Wiedereinbau / Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 5 | m3 |
|
9.2.1.120
|
Bituminöse Befestigung trennen Geradl. schneiden Dicke 15 - 20 cm
Bituminöse Befestigung trennen.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 220 | m |
|
9.2.1.130
|
Bituminöse Befestigung aufnehmen / in Miete 20 -25 cm Bituminöse Befestigung aufnehmen, transportieren und zur Beprobung in Miete setzten. Transport u.A auf öffentlichen Straßen auf die Lagerfläche im Inova-Park, Transportweg bis 1.500 m. Straßen- u. Radwege Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Dicke:
'20-25'
cm
Die Flächen sind nass zu fräsen oder in Schollen aufzubrechen und aufzunehmen. Bituminöse Befestigung zerkleinern und laden. |
| 2.005 | m2 |
|
9.2.1.140
|
Tragschicht aus Schotter aufnehmen, u. lagern Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein '
Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 1.290 | m3 |
|
9.2.1.150
|
Straßenablauf Beton aufnehmen u. abfahren
Straßenablauf aufnehmen.
Boden: Homogenbereich Schicht I Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen.
Die verbleibende Anschlussleitung mit einem
Die Baugrube mit Füllboden verfüllen u. verdichten. Boden liefern. |
| 3 | St |
|
9.2.1.160
|
Vorh. Schachtabdeckungen in Fahrbahn anpassen Vorh. Schachtabdeckungen aufnehmen und Zug um Zug auf neue Höhe setzten. Schotterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen. Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Aufbruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Straße / Baustraße. Aufbruchtiefe 'bis 20 cm' Anpassung 'Zug um Zug an die Ausbauhöhe mittels Einbau von verschiebesicheren Ausgleichsringen. Fuge zwischen Fertigteilen mit kunststoffvergütetem Spezialmörtel hoher Festigkeit füllen, Füllung glattstreichen. Verwendung von mindestens 3 Distanzstücken. Abdeckung bis 15 cm höher setzten. Mörtel: Schachtkopfmörtel |
| 2 | St |
|
Hinweis Straßentrasse "Nord-Süd-Verbindung" Hinweis Straßentrasse "Nord-Süd-Verbindung" |
|
9.2.1.170
|
Bauliche Anlage abbrechen Stahlbeton
Bauliche Anlage abbrechen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zum späteren Wiedereinbau / Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 15 | m3 |
|
9.2.1.180
|
Bauliche Anlage abbrechen Mauerwerk
Bauliche Anlage abbrechen.
Abbruch mit Stemmgerät. Anfallendes Material transportfähig vorzerkleinern und vorsortieren / trennen, innerhalb der Baustelle verfahren und getrennt zwischenlagern zum späteren Wiedereinbau / Verwertung. Material in Mieten aufsetzen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Zur Kalkulation ist von unbelastetem Material auszugehen. |
| 5 | m3 |
|
9.2.1.190
|
Betonplatte schneiden D 30-40 cm Betonplatte trennen
Bodenplatte Stahlbeton aus alten Bauwerken.
Nassschnitt.
Anfallendes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 40 | m |
|
Summe 9.2.1 |
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
Erdarbeiten |
|
Hinweis: Baustraße westlich Landabsatz
Hinweis: Baustraße westlich Landabsatz
|
|
Hinweis: Verfüllung altes Grabenprofil Hinweis: Verfüllung altes Grabenprofil Das in der Trasse der Nord-Süd-Verbindung liegende Grabenprofil liegt mit der östlichen Böschungsoberkante unmittelbar an der Grenze zum Nachbargrundstück. Das Nachbargrundstück ist um rund 2 m aufgefüllt worden, die Böschung der Auffüllung liegt in Etwa an der Böschungsoberkante des zu verfüllenden Grabens. Das Ausräumen des vorhandenen Grabens (Oberboden / Wurzelstubben aus Buschwerk) und der Einbau tragfähigen Bodens muss daher in Abschnitten von rund 10 m Länge erfolgen, um die Böschung zm Nachbargrundstück nicht zu schwächen. |
|
9.2.2.10
|
Hecken und Buschwerk roden Grabenprofil
Hecken und Buschwerk jeder Art mit Wurzelwerk roden.
In Grabenprofil Tiefe bis 2 m Breite ca. 4 m auf dem Baufeld.
|
| 1.125 | m2 |
|
9.2.2.20
|
Wurzelstöcke roden DU 0,1 - 0,3 m Wst.Verw.AN
Wurzelstöcke roden.
|
| 950 | St |
|
9.2.2.30
|
Oberboden, m. Wurzelwerk durchsetzt abtragen, trans.
Oberboden, mit Wurzelwerk durchsetzt, einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht abtragen, transportieren und in Miete setzen. Dicke des Abtrags rund 30 cm, profilgerecht am Grabenprofil. Transportweg bis ca. 750 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Boden zur Beprobung. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Aushub aus Grabenprofil, humoser Oberboden mit Wurzelwerk durchsetzt. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragssprofilen. |
| 450 | m3 |
|
9.2.2.40
|
Frostsicheren Boden liefern, einbauen. Boden liefern, lagenweise unterhalb des Erdplanums einbauen und verdichten.
Material = nichtbindiger, frostsicherer Füllboden/Baggergut Klasse 0 BM-0/BG-0 der
Bodenklasse 3, DIN 18300
Material lagenweise einbauen und in mehreren Übergängen verdichten. Einbaustärke bis 1,50 m.
Verdichtung auf min. 98% Proctordichte gem. ZTV E-StB
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 1.090 | m3 |
|
9.2.2.50
|
Boden bzw. Anfüllungen laden u. einbauen.
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und profilgerecht lagenweise einbauen und verdichten, einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schicht II'
Einbaustelle = Auftragsbereich Auffüllung Grabenprofil.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert vergütet.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 470 | m3 |
|
9.2.2.60
|
Schicht aus Gleisschotter aufnehmen, u. lagern
Schicht aus Gleisschotter aufbrechen und aufnehmen.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. |
| 225 | m3 |
|
Hinweis Straßenaufbruch Landabsatz:
Hinweis Straßenaufbruch:
|
|
9.2.2.70
|
Vegetationsdecke mähen /aufreißen
Vegetationsdecke vor Oberbodenabtrag mähen, Mähgut
|
| 2.625 | m2 |
|
9.2.2.80
|
Oberboden, m. Wurzelwerk durchsetzt abtragen, trans.
Oberboden, mit Wurzelwerk durchsetzt, einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht abtragen, transportieren und in Miete setzen. Dicke des Abtrags rund 30 cm, profilgerecht am Grabenprofil. Transportweg bis ca. 750 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Boden zur Beprobung. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Aushub aus Grabenprofil, humoser Oberboden mit Wurzelwerk durchsetzt. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragssprofilen. |
| 225 | m3 |
|
9.2.2.90
|
Oberboden abtragen, trans. in Miete
Oberboden einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht abtragen, transportieren und in Miete setzen. Dicke des Abtrags rund 30 cm, profilgerecht am Grabenprofil. Transportweg bis ca. 750 m auf die Lagerfläche im Inova-Park, Boden zur Beprobung. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Aushub aus Grabenprofil, humoser Oberboden mit Wurzelwerk durchsetzt. Das Herstellen des Planums wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragssprofilen. |
| 450 | m3 |
|
9.2.2.100
|
Boden bzw. Anfüllungen, Homogenber Schicht I
Boden bzw. Anfüllungen aus Abtragsbereichen lösen, laden, innerhalb der Baustelle verfahren und in Miete setzen. Bodenmiete zur Festlegung des Verwertungswegs. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach Abtragsprofi-len. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schicht I'
Profilgerecht lösen.
|
| 2.895 | m3 |
|
9.2.2.110
|
Boden bzw. Anfüllungen laden u. einbauen.
Boden bzw. Anfüllungen aus Bodenmiete laden, im Baufeld transportieren und profilgerecht einbauen, einschließlich ggf. erforderlicher Wasserzugabe. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schicht I'
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert vergütet.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'45 MPa'
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 165 | m3 |
|
9.2.2.120
|
Frostsicheren Boden liefern, einbauen. Boden liefern, lagenweise unterhalb des Erdplanums einbauen und verdichten.
Material = nichtbindiger, frostsicherer Füllboden/Baggergut Klasse 0 BM-0/BG-0 der
Bodenklasse 3, DIN 18300
Material lagenweise einbauen und in mehreren Übergängen verdichten. Einbaustärke i.M bis 0,30 m.
Verdichtung auf min. 98% Proctordichte gem. ZTV E-StB
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 1.390 | m3 |
|
9.2.2.130
|
Schotter liefern, einbauen. Schotter liefern, lagenweise unterhalb des Erdplanums einbauen und verdichten. Material = Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20
Baustoffgemisch aus natürlichen Gesteinskörnungen.
Material lagenweise einbauen und in mehreren Übergängen verdichten. Einbaustärke i.M bis 0,30 m.
Verdichtung auf min. 98% Proctordichte gem. ZTV E-StB
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. |
| 985 | m3 |
|
9.2.2.140
|
Oberboden des AG andecken Alle Flächen
Gelagerten Oberboden des AG profilgerecht andecken.
|
| 290 | m3 |
|
9.2.2.150
|
Rasenansaat herstellen, einschl Rasenplanum Rasenplanum herstellen und feinkrümelig lockern. Anfallenden Abfall ablesen und ggf. vorwüchsige Kräuter ausmähen.
Rasenansaat herstellen. Saatgut ohne Entmischung aus-
|
| 950 | m2 |
|
Summe 9.2.2 |
Erdarbeiten |
|
Straßenoberbau |
|
9.2.3.10
|
Dränleitung herst. mit Erdarb., Rohr-DN 100,
Dränleitung für Bodenentwässerung mit Auflager aus
|
| 1.120 | m |
|
9.2.3.20
|
Auslaufstück m . Froschklappe PVC Auslaufstück mit Froschklappe für Dränleitung, Ableitung in Graben Abzweige in der Dränleitung sind einzurechnen. Auslaufstück mit Froschklappe einbauen. Erdarbeiten ausführen. Umpflasterung der Froschklappe mit Natursteinpflaster, Sandstein, 0,5 m2, auf Beton, Fugen mit Mörtel gefüllt. |
| 8 | St |
|
9.2.3.30
|
Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150 AL PVC-U SL Beton
Rohranschluss an Sammelrohrleitung od. Schacht
|
| 20 | St |
|
9.2.3.40
|
Formstück Abzweig 150/100
Formstück in Rohrleitung einbauen.
|
| 20 | St |
|
9.2.3.50
|
Planum herstellen, Abweichung + -2 cm, Fahrbahnen Planum herstellen.
Planum in Fahrbahnen.
|
| 9.840 | m2 |
|
9.2.3.60
|
Planum Nachverdichten Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Verdichtung auf Dpr min 98%, Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 45 MN/m2 |
| 9.840 | m2 |
|
9.2.3.70
|
Frostschutzschicht 0/45, BK 0,3 Baustraße
Frostschutzschicht liefern und herstellen.
Einbau in Geh- u. Radwegen bzw. temporäre Baustraße. Einbaubreite über 2,50 m bis ca. 5,00 m Einbaustärke = 15 bis 20 cm. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'100 MPa'
|
| 840 | m3 |
|
9.2.3.80
|
Frostschutzschicht 0/45, BK32 Fahrbahnen
Frostschutzschicht liefern und herstellen.
Einbau in Fahrbahnen und Zufahrten. Einbaubreite über 5 m bis ca. 8,50 m Einbaustärke = 34 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'120 MPa'
|
| 2.060 | m3 |
|
9.2.3.90
|
Schottertragschicht 0/45 BK 0,3 Baustraße Geh-Radwege
Schottertragschicht liefern und herstellen.
Einbau in Geh- u. Radwegen bzw. temporäre Baustraße. Einbaubreite über 2,50 m bis ca. 5,00 m Einbaustärke = 15 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'120 MPa'
|
| 4.930 | m2 |
|
9.2.3.100
|
Schottertragschicht 0/45 BK 32 Fahrbahnen
Schottertragschicht liefern und herstellen.
Einbau in Fahrbahnen und Zufahrten. Einbaubreite über 5 m bis ca. 8,50 m Einbaustärke = 15 cm im Mittel. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'150 MPa'
|
| 4.470 | m2 |
|
9.2.3.110
|
Schottertragschicht 0/45 Zufahrten / Nebenflächen Schottertragschicht liefern und herstellen. Einbau in Nebenflächen und Zufahrten u. Rampen Einbaustärke = 50 cm im Mittel Einbau zweilagig. Baustoffgemisch 0/45. Gütegeprüftes Material nach TL SoB-StB Widerstand gegen Schlagzertrümmerung (SZ) <=20 Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul
'120 MPa'
Abrechnung nach Wiegekarten. |
| 90 | t |
|
9.2.3.120
|
Bankett profilgerecht herstellen Neben Fahrbahn
Bankett gemäß ZTV E-StB profilgerecht liefern und herstellen.
|
| 815 | m2 |
|
9.2.3.130
|
Bankett profilgerecht herstellen Neben Fahrbahn
Bankett gemäß ZTV E-StB profilgerecht liefern und herstellen.
|
| 790 | m2 |
|
9.2.3.140
|
Dynamischer Plattendruckversuch Dynamischen Lastplattendruckversuch ausführen. Der Versuch ist rechtzeitig mit dem AG zu terminieren. Dynamischen Plattendruckversuch für Kontrollprüfung nach Angabe des AG durchführen einschliesslich Bereitstellung sämtlicher Geräte, einschl. Auswertung und Darstellung der Messergebnisse. Nur auf Anweisung des AG. |
| 8 | St |
|
Summe 9.2.3 |
Straßenoberbau |
|
Straßenentwässerung |
|
9.2.4.10
|
Anschlußleitung DN 150 t bis 2,0 m
Anschlussleitung zur Sammelrohrleitung
Erdarbeiten in bindigem Boden.
Ein ggf. erforderlicher Verbau und die Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von
0 bis 10 m3 Fördermenge mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung werden nicht gesondert
berechnet.
Rohre aus PP nach DIN EN 1852 mit Steckmuffe und formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM, Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m², hochabriebfest, ohne Zusatz von Füllstoffen.
Farbe: blau
Straßenverkehrslast = Lastmodell 1, DIN Fachbericht 101 Statische Berechnung aufstellen und liefern. Graben mit Baggergut Klasse 0 BM-0/BG-0 der Bodenklasse 3, DIN 18300 lagenweise verfüllen und verdichten, einschließlich Herstellung der Rohrzone. Material liefern. Ausgebautes Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 25 | m |
|
9.2.4.20
|
Anschlußleitung DN 150 t ü. 2,0 bis 3,0 m Anschlussleitung wie Vorposition, jedoch Tiefe bis Fließsohle über 2,00 m bis 3,00 m. |
| 25 | m |
|
9.2.4.30
|
Anschlußleitung DN 150 t ü. 3,0 bis 4,0 m Anschlussleitung wie Vorposition, jedoch Tiefe bis Fließsohle über 3,00 m bis 4,00 m. |
| 35 | m |
|
9.2.4.40
|
Formstueck einbauen Bogen DN 150 PP
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 80 | St |
|
9.2.4.50
|
Formstueck einbauen Reduzierung DN 150-100 PP
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 6 | St |
|
9.2.4.60
|
Formstueck einbauen Abzweig DN 150 PP
Formstueck in Rohrleitung einbauen.
|
| 6 | St |
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9.2.4.70
|
Rohranschluss herstellen Anschluss DN 150 AL PP
Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen,
Anschluss mittels Anschlusssystem (Sattelstück) mit bauaufsichtlicher Zulassung. |
| 14 | St |
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9.2.4.80
|
Rohranschluss an Schacht herstellen Anschluss DN 150
Rohranschluss an Schacht herstellen,
Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen. Anschluss mittels Sattelstück für innenliegende Abstürze. |
| 2 | St |
|
9.2.4.90
|
Strassenabl. o. Aufs. m.Erdarb.
Strassenablauf aus Betonfertigteilen nach DIN 4052
Boden Form 1a mit Abfluss,
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch),
|
| 14 | St |
|
9.2.4.100
|
Aufsatz f. 300x500,D,34,5mm Zinkeimer C 3 Aufsatz für Straßenablauf versetzen., Aufsatz fuer Strassenablauf nach EN 124 liefern und einbauen. Klasse D 400, Ausfuehrung nach DIN 19594, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm. Pultform. Bauzeitlicher Seitenzulauf schließen.
Verzinkter Eimer, Form C 3, einhängen.
|
| 14 | St |
|
9.2.4.110
|
Strassenabl. o. Aufs. m.Erdarb.
Strassenablauf aus Betonfertigteilen nach DIN 4052
Boden Form 1a mit Abfluss,
Auflagering Form 10a (für quadratische Aufsätze),
|
| 2 | St |
|
9.2.4.120
|
Aufsatz f. 500x500,D,34,5mm Zinkeimer A4 Aufsatz für Straßenablauf versetzen., Aufsatz fuer Strassenablauf nach EN 124 liefern und einbauen. Klasse D 400, Ausfuehrung nach DIN 19594, 500x500, mit Schlitzweite 34,5 mm. Pultform. Bauzeitlicher Seitenzulauf schließen.
Verzinkter Eimer, Form A4, einhängen.
|
| 2 | St |
|
9.2.4.130
|
Graben herstellen T=1,0-2,0m Böschneig. 1:1,5
Entwässerungsgraben profilgerecht herstellen.
Boden bzw. Fels in Auftragsbereichen innerhalb der Baustelle profilgerecht einbauen
und verdichten.
|
| 350 | m3 |
|
Summe 9.2.4 |
Straßenentwässerung |
|
Pflasterarbeiten |
|
Hinweis Pflasterrinnen Hinweis Pflasterrinnen
Wasserführende Pflasterrinnen werden auf einem Betonfundament aus Beton C 20/25 oder höherwertig versetzt. Die Steine sind in ein entsprechendes Mörtelbett zu versetzen und ggf. Haftverbesserer zu verwenden. Die Komponenten Bettungsmörtel, Haftverbesserer und Fugenmaterial sind aufeinander abzustimmen bzw. Fertigmischungen eines entsprechenden Herstellers zu nutzen. Der Fugenabstand ist so zu wählen, dass eine Vermörtelung der Fuge über die gesamte Steinhöhe sichergestellt ist. Das Verschließen der seitlichen Fugen zur Fahrbahn hin ist einzurechnen. Bei 16 cm hohen Steinen beträgt der Fugenabstand 5 - 8 mm. Ggf erforderliche Dehnungsfugen sind durchgehend von OK Sein bis UK Fundament mit entsprechenden Einlagen auszubilden. |
|
Hinweis Pflasterarbeiten Pflasterarbeiten Die Forderungen in den von der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e.V. herausgegebenen Merkblätter, das "Merkblatt für die Herstellung von Betonsteinpflaster", das "Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster und Plattenbelägen", das "Merkblatt für den Bau von Fahrbahndecken aus Natursteinpflaster" und die DIN 18318 in ihrer jeweils neuesten Ausgabe sind zu beachten. Bettungsmaterial Materialeigenschaften gemäß TL SoB-StB 04/07, TL Gestein-StB 04/07 und TL Pflaster-StB 06. Die Verkehrsbelastung ist zu beachten. Der Widerstand gegen Frost- und Tausalzbeanspruchung ist nach Abschnitt 2.2.14.3 der TL Gestein-StB 04/07, nach DIN EN 1367-1, nachzuweisen. Als Gesteinsart darf kein Kalkstein verwendet werden. Der Fließkoeffizient entspricht der Kategorie ECS35. Anteil der gebrochenen Oberflächen min. nach Kategorie C90/3. Schlagzertrümmerungswert min. SZ18. Bettungsschicht filterstabil gegenüber der unterliegenden Schottertragschicht. Wasserdurchlässigkeit > 1 x 10^-5 Dicke im verdichteten Zustand 4 cm. Feinanteil der Bettung im eingebauten max. 4 M%. Ungleiche Bettungsdicken werden nicht toleriert. Pflasterfugenmaterial Materialeigenschaften gemäß TL SoB-StB 04/07, TL Gestein-StB 04/07 und TL Pflaster-StB 06. Die Verkehrsbelastung ist zu beachten. Der Widerstand gegen Frost- und Tausalzbeanspruchung ist nach Abschnitt 2.2.14.3 der TL Gestein-StB 04/07, nach DIN EN 1367-1, nachzuweisen. Als Gesteinsart darf kein Kalkstein verwendet werden. Der Fließkoeffizient entspricht der Kategorie ECS35. Anteil der gebrochenen Oberflächen min. nach Kategorie C90/3. Schlagzertrümmerungswert min. SZ18. Fugenmaterial filterstabil gegenüber der Pflasterbettung. Pflastereinbau Nach dem Verdichten müssen die Pflastersteine gleichmäßig mindestens 5 mm höher stehen als die vorhandenen Entwässerungsrinnen. Das erforderliche Ausrichten der Pflastersteine zur Erzielung einer einheitlichen Fugenbreite und eines graden Fugenverlaufs ist in die Positionen einzukalkulieren. Die Fugenbreite ist so herzustellen, dass eine sachgerechte Verfugung in Abhängigkeit von der Steindicke vorgenommen werden kann und die Betonsteine bzw. Abstandhalter nicht ?Stein an Stein? liegen. Das Fugenmaterial ist in mehreren Arbeitsgängen einzuschlämmen. Das benötigte Wasser ist beizustellen. Pflasterschnitte Pflasterschnitte sind mit entsprechend scharfen Werkzeugen auszuführen. Die Schnitte sind für den einzelnen Stein parallel der Anlegekante ohne Versprünge auszuführen. Die Fugenbreite zur Anlegekante ist so herzustellen, dass eine sachgerechte Verfugung in Abhängigkeit von der Steindicke vorgenommen werden kann Anpflasterungen Die Anpflasterung an Einbauten und Ränder hat nach handwerklichen Gesichtspunkten zu erfolgen, so dass keine kleineren Steine als 1/3 der Steinlänge eingebaut werden. Ggf sind die Steine im Bereich der Anpflasterungen so umzulegen, dass nach den entsprechenden Schnitten keine kleineren Steine verbleiben. Bei Pflasterungen mit Profilsteinen sind im Bereich von Anpflasterungen Rechtecksteine gleicher Farbgebung zu verwenden.
Pflasterfugen Nachbehandlung
|
|
Hinweis: Pflasterarbeiten für den Bereich Landabsatz |
|
9.2.5.10
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. T 8 x 25 Formsteine
Bordsteine aus Beton setzen.
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 1.105 | m |
|
9.2.5.20
|
Bordsteine aus Beton setzen BSt. H 15 x 30 Formsteine
Bordsteine aus Beton setzen.
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 610 | m |
|
9.2.5.30
|
Zulage Bordstein HB 15 x 30 Radienstein
Zulage zum Hochbord HB 15 x 30 wie Hauptposition, jedoch Radienstein Halbmesser größer 5,00 bis 10,00 m. |
| 10 | m |
|
9.2.5.40
|
Zulage Übergangsstein HB 15 x 30 auf Absenker Zulage zum Hochbord HB 15 x 30 wie Hauptposition, jedoch Übergangsstein HB 15 x 30 auf abgesenkten Stein |
| 10 | St |
|
9.2.5.50
|
Zulage HB 15 x 30 Mittelstein Zulage zum Hochbord HB 15 x 30 wie Hauptposition, jedoch Mittelstein (abgesenkter Stein) |
| 65 | m |
|
9.2.5.60
|
Flachbordsteine aus Beton setzen FB F 10 - 20/25 Formsteine R-Stütz.bis 10
Flachbordsteine aus Beton setzen.
Bordsteine aus Beton DIN EN 1340, Qualität DTI - DIN
Fugenrückseite der Bordsteine flächig mit Mörtel verschließen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. |
| 70 | m |
|
9.2.5.70
|
Zulage zu den Vorposition - Verstärkung Rückenstütze Verstärkung der Rückenstütze Zulage zu den Positionen Flachbord. Unterbeton und Rückenstütze für Rinne und Bord aus Beton C 35/45, bewehrt mit Stahlfasern 30 kg/m3 anstelle des ausgeschriebenen C 20/25. Unterbeton bis 22 cm stark, Rückenstütze bis 8cm unter OF Bordstein, 30 cm breit, geschalt, herstellen. |
| 70 | m |
|
9.2.5.80
|
Zulage Bordstein F10 Radienstein
Zulage zum Flachbord F 10 wie Hauptposition, jedoch Radienstein Halbmesser R=0,50 m bis 0,75 m |
| 6 | m |
|
9.2.5.90
|
Zulage Bordstein F10 Radienstein
Zulage zum Flachbord F 10 wie Hauptposition, jedoch Radienstein Halbmesser über 0,75 m bis 1,50 m. |
| 4 | m |
|
9.2.5.100
|
Zulage Bordstein F10 Radienstein
Zulage zum Flachbord F 10 wie Hauptposition, jedoch Radienstein Halbmesser über 1,50 m bis 5,00 m. |
| 12 | m |
|
9.2.5.110
|
Zulage Bordstein F10 Radienstein
Zulage zum Flachbord F 10 wie Hauptposition, jedoch Radienstein Halbmesser über 5,00 m bis 10,00 m. |
| 25 | m |
|
9.2.5.120
|
StL-Nr. 9511533209 Bordsteine trennen 'als Hoch-/Rundborde und Schrägborde' Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Hoch-/Rundborde und Schrägborde;
werksmäßig halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 60 | St |
|
9.2.5.130
|
StL-Nr. 9511533209 Bordsteine 'als Tiefborde und Winkelborde' Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Tiefborde und Winkelborde; werksmäßig
halbe Steine werden nicht gesondert vergütet' |
| 45 | St |
|
9.2.5.140
|
Bordsteine trennen Flachbord Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Bordsteine
'als Flachborde; werksmäßig halbe Steine
werden nicht gesondert vergütet' |
| 25 | St |
|
9.2.5.150
|
Rinne 1-reihig 16/16/14
Pflasterstreifen herstellen, einschließlich der ggf.
Beton 160/160/140 mm.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton'
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. |
| 570 | m |
|
9.2.5.160
|
Rinne 2-reihig 16/16/14
Pflasterstreifen herstellen, einschließlich der ggf.
Beton 160/160/140 mm.
Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Bettung
'20 cm Unterbeton'
Fugenbreite mindestens 5 mm
Fugen zu angerenzenden Gewerken schließen. |
| 645 | m |
|
9.2.5.170
|
Verbundpflaster herstellen Re 20/10/8 grau
Pflaster aus Betonverbundpflaster,
Rechteck-Stein nach DIN EN 1338 DI.
Format 20 / 10 / 8 cm,
Pflasterbett aus Brechsand-Splitt-Gemisch gem. TL Pflaster-StB herstellen. Das Pflasterbett ist so zu überhöhen, daß die Sollhöhe der Pflasterdecke nach dem Abrütteln bis zur Standfestigkeit erreicht wird. Pflaster mit Brechsand- / Splittgemisch gem. TL Pflaster-StB einschlämmen, überschüssiges Material entfernen. |
| 145 | m2 |
|
9.2.5.180
|
Pflastersteine zuarbeiten Schneiden B-Pflasterstein Dicke 8-10 cm
Pflastersteine auf Paßmaß trennen und zugearbeitete
Anpflasterung handwerklich mit Rechtecksteinen, Kantenlänge min 1/3 der Steinlänge. |
| 45 | m |
|
9.2.5.190
|
Einbauteile in Pflaster / Plattenbef. anpassen Gehweg Beton+Pflaster.
Einbauteile (Hydranten-, Schieberkappen) in
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Aufbruchtiefe
'bis 30 cm '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Anpassung
'Zug um Zug an die Endausbauhöhe'
|
| 5 | St |
|
9.2.5.200
|
Einbauteile Schachtabdeckung in Pflasterfläche anpassen.
Einbauteile (Schachtabdeckung) in Pflasterfläche freilegen und an die neue Höhe anpassen.
Freigelegten Bereich verfüllen und
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Aufbruchtiefe
'bis 30 cm '
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Anpassung
'Zug um Zug an die Endausbauhöhe'
Ausgleichsringe, verschiebesicher, in verschiedenen Stärken liefern und fachgerecht
einbauen, sodass die planmäßige Höhe der Schachtabdeckung erreicht wird.
Mörtel als kunststoffvergüteteter Spezialmörtel hoher Festigkeit, schnellhärtend, säure- und laugenresistent 3-10pH, frühhochfest, Frost- und Tausalzbeständig, schwindfrei. |
| 5 | St |
|
9.2.5.210
|
Pflasterflächen- Anpassung herstellen Schachtabdeckung
Anpassung der Pflasterflächen an Schachtabdeckungen rund herstellen.
Runde Abdeckung mit angeschnittenen Pflastersteinen als Läufer einfassen. Anpflasterung der Rundfläche handwerklich mit Rechtecksteinen, Kantenlänge min 1/3 der Steinlänge. Pflaster nass schneiden. |
| 2 | St |
|
9.2.5.220
|
Pflasterflächen- Anpassung herstellen Einzelgr. 0,5 m2 Mosaikpflaster
Anpassung der Pflasterflächen an Aussparungen oder Ein-
|
| 5 | St |
|
Summe 9.2.5 |
Pflasterarbeiten |
|
Asphaltierungsarbeiten |
|
Hinweis Asphalteinbau Landabsatz Hinweis Asphaltierungsarbeiten Die Baustraße ist in einer Breite von ca. 5,70 m zu asphaltieren. Die Lage ist so zu wählen, dass zwischen Asphaltkante der Baustraße und der später zu setzenden Rinne ein Abstand von rund 30 cm liegt. Das Material der Asphalttragschicht ist hinsichtlich des Bindemittelgehalt und so zusammen zu stellen, dass es bezüglich der witterungsunempfindlichkeit und Dauerhaftigkeit als Baustraße optimiert ist. Hinweis Deckenhöhen: Die angegebenen Höhen im Deckenhöhenplan beziehen sich auf die Höhen der späteren Asphaltdeckschicht, d.h für den Einbau der Asphalttragschicht sind die Höhen des Deckenhöhenplans entsprechend umzurechnen. Die korrekte Höhenlage der Baustraße ist mit dem Bestands- u. Abrechnngsplan an jedem Höhenpunkt nachzuweisen. Schachtabdeckungen Die Schachtabdeckungen sind fachgerecht für den Asphalteinbau auf Baustraßenniveau bzw. OK Asphalt auszurichten. Der vorg. Leistungen sind in die EP einzurechnen. |
|
9.2.6.10
|
Wiederholte Baustelleneinrichtung Asphaltierungen Wiederholte Baustelleneinrichtung Asphaltierungen Zusätzliche Baustelleneinrichtung für das wiederholte An- u. Abfahren der Geräte für die Asphaltierungsarbeiten aufgrund der Unterbrechungen durch die Bauabschnitte. Die Position gilt für alle Leistungen des Asphalteinbaus. Eine Einrichtung und eine Räumung ist Bestandteil der Baustelleneinrichtung. |
| 1 | St |
|
9.2.6.20
|
Decke fräsen Deckschicht Fahrbahn Tiefe 3 - 4 cm
Decke fräsen und Material aufnehmen.
|
| 45 | m2 |
|
9.2.6.30
|
Binderschicht fräsen Fahrbahn Tiefe 11 - 14 cm
Decke fräsen und Material aufnehmen.
|
| 25 | m2 |
|
9.2.6.40
|
Einbauteile in Asphaltfahrbahn anpassen Einbauteile (Kappen) in Schotterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen . Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Aufbruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Straße / Baustraße. Aufbruchtiefe 'bis 20 cm' Anpassung 'Zug um Zug an die Ausbauhöhe' Verfüllung = Beton / Asphalt. |
| 1 | St |
|
9.2.6.50
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 32 TS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2 bis Bk32
Mittlere Einbaustärke 14 cm
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Rinne, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 3.780 | m2 |
|
9.2.6.60
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
In Fahrbahnen und Zufahrten.
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 7.560 | m2 |
|
9.2.6.70
|
Asphaltbinder liefern, einbauen
Asphaltbinder aus Asphaltbindermischgutart AC 16 BS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2 bis Bk100
Mittlere Einbaustärke 8 cm
Grobe Gesteinskörnung Kategorie C 100/0 Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Rinne, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 3.760 | m2 |
|
9.2.6.80
|
Splittmastixasphalt liefern, einbauen
Asphaltdeckschicht aus Splittmastixasphalt Mischgutart SMA 11 S als Niedertemperaturasphalt
(NTA) liefern und einbauen.
Einbaugewicht 100 kg/m2.
Fertiger mit Absaugeinrichtung.
Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Rinne, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 3.730 | m2 |
|
9.2.6.90
|
Abstreumaterial aufbringen Material 1/3 Gestein wie Decke Menge = 1,0
Abstreumaterial gleichmäßig auf die noch warme
|
| 3.730 | m2 |
|
9.2.6.100
|
Zulage Einfassung von Straßenabläufen Zulage zur Einbindung eines in die Asphaltfahrbahn hinein ragenden Straßenablaufs Zulage für die genaue höhenmäßige Anpassung sowie alle Erschwernisse beim Einbau der Asphaltschichten. Einschließlich der Erschwernis für die Herstellung der Fuge am Straßenablauf als Anschluss zwischen Fahrbahn und Rand. Die Position wird einmal je Straßenablauf abgerechnet und gilt für alle Erschwernisse im Zusammenhang mit in der Asphaltfahrbahn liegenden Straßenabläufen. |
| 3 | St |
|
9.2.6.110
|
Nahtausbildung in bit. Schicht
Nähte in bit. Schicht ausbilden einschl. Vorbehandlung
|
| 140 | m |
|
9.2.6.120
|
Anschluß als Fuge herstellen an Rinne / Borde etc.
Anschluß der Asphaltdecke als Fuge herstellen. Randfuge in Längsrichtung vor Borden,
Rinnen und Abläufen in der Deckschicht ausbilden.
|
| 725 | m |
|
9.2.6.130
|
Flankenfläche des Randes der Asphaltschichten
Flankenfläche des Randes der Asphaltschichten
Auftragsmenge von mindestens 40 g/m je cm Schichtdicke.
|
| 385 | m |
|
9.2.6.140
|
Bohrung Asphalt zum Einbau Schachtabdeckung Schachtabdeckungen vor dem Asphaltieren mit bauzeitlicher, verschiebesicherer zentrierter Stahlabdeckung mit Führungseinrichtung zum Aufbohren abdecken. Bauzeitliche Abdeckung liefern, einbauen, während der Bauzeit vorhalten und zurück bauen. Nach Einbau des Asphalts wird die Asphaltschicht im Bereich der Schachtabdeckung maßgenau aufgebohrt und die Stahlabdeckung entnommen. Dicke der Asphaltschicht ca. 26 cm. Einbau der Schachtabdeckung in gesonderter Position. Sämtliche anfallenden Materialien nach Wahl des AN verwerten.
|
| 19 | St |
|
9.2.6.150
|
Zulage Einbau Schachtabdeckung Bohrung Asphalt Zulage zur Position Schachtabdeckung liefern und einbauen (siehe Titel Kanalbau). Einbau der Schachtabdeckung in aufgebohrter Asphaltschicht
Ausgleichsringe, verschiebesicher, in verschiedenen Stärken liefern und fachgerecht
in aufgebohrter Asphaltschicht einbauen, sodass die planmäßige Höhe der Schachtabdeckung
erreicht wird.
Asphaltschicht Stärke ca. 26 cm
Mörtel als kunststoffvergüteteter Spezialmörtel hoher Festigkeit, schnellhärtend, säure- und laugenresistent 3-10pH, frühhochfest, Frost- und Tausalzbeständig, schwindfrei. Asphaltfuge mit Bitumen-Heissverguss N2 bis OK Fahrbahn fachgerecht verfüllen. |
| 19 | St |
|
9.2.6.160
|
StL-Nr. 0310173010 Probegefaesse f. Kpruefg. liefern 10-l-Blecheimer
Probegefaesse zur Aufnahme von Baustoffproben, fuer
|
| 2 | St |
|
Im Fahrbahnteiler Im Fahrbahnteiler |
|
9.2.6.170
|
Asphalttragschicht einbauen AC 32 TS als NTA
Asphalttragschichtmischgut AC 32 TS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und
einbauen.
Zum Einbau in Fahrbahnteiler innerhalb der Bordanlage Einbaustärke 15 cm, In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk3,2 bis Bk100. |
| 25 | t |
|
9.2.6.180
|
Asphaltdeckschicht einbauen AC 8 DN als NTA
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 8 DN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen.
Bindemittel=resultierend [30/45 // 35/50 VL] nach den TL VBit-StB
Einbaustärke 4 cm. |
| 2,5 | t |
|
9.2.6.190
|
Fugenstruktur in Asphaltfläche / Prägeasphalt
Fugenstruktur in Asphaltfläche prägen.
|
| 27 | m2 |
|
Im Geh- u. Radweg Landabsatz Im Geh- u. Radweg Landabsatz |
|
9.2.6.200
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 22 TN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und herstellen.
In Verkehrsflächen Geh- u. Radweg und in Zufahrten
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Hochbord, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 1.650 | m2 |
|
9.2.6.210
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
In Fahrbahnen und Zufahrten.
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 1.650 | m2 |
|
9.2.6.220
|
Asphaltdeckschicht liefern, einbauen
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 8 DN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen.
In Verkehrsflächen Geh- u. Radweg und in Zufahrten
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Fahrbahnrand: Einseitig Anschluss an Hochbord, Einseitig mit seitlicher Abböschung mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 1.650 | m2 |
|
9.2.6.230
|
Einbauteile in Asphaltfläche anpassen.
Einbauteile (Hydranten-, Schieberkappen) in
|
| 5 | St |
|
9.2.6.240
|
Zulage Einbau und Verdichtung Asphalt an Hydrantenkappen Zulage Einbau und Verdichtung der Asphaltschichten im Bereich von Schieber- u. Hydrantenkappen. Anschluss der Deckschicht als Fuge mit Nahtausbildung in der Deckschicht herstellen. Aufmaß nach Anzahl der Kappen. Die Position wird einmal aufgemessen und beinhaltet alle Asphaltschichten. |
| 5 | St |
|
9.2.6.250
|
Nahtausbildung in bit. Schicht
Nähte in bit. Schicht ausbilden einschl. Vorbehandlung
|
| 15 | m |
|
9.2.6.260
|
Anschluß als Fuge herstellen an Rinne / Borde etc.
Anschluß der Asphaltdecke als Fuge herstellen. Randfuge in Längsrichtung vor Borden,
Rinnen und Abläufen in der Deckschicht ausbilden.
|
| 470 | m |
|
Hinweis: Asphaltschicht Straße westlich Landabsatz
Hinweis: Asphaltschicht Straße westlich Landabsatz
|
|
9.2.6.270
|
Wiederholte Baustelleneinrichtung Asphaltierungen Wiederholte Baustelleneinrichtung Asphaltierungen Zusätzliche Baustelleneinrichtung für das wiederholte An- u. Abfahren der Geräte für die Asphaltierungsarbeiten aufgrund der Unterbrechungen durch die Bauabschnitte. Die Position gilt für alle Leistungen des Asphalteinbaus. Eine Einrichtung und eine Räumung ist Bestandteil der Baustelleneinrichtung. |
| 1 | St |
|
9.2.6.280
|
Einbauteile in Asphaltfahrbahn anpassen Einbauteile (Kappen) in Schotterbefestigung freilegen und an die neue Höhe anpassen . Freigelegten Bereich verfüllen und verdichten. Aufbruchmaterial der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Einbauteil in Straße / Baustraße. Aufbruchtiefe 'bis 20 cm' Anpassung 'Zug um Zug an die Ausbauhöhe' Verfüllung = Beton / Asphalt. |
| 6 | St |
|
9.2.6.290
|
Asphalttragschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgutart AC 32 TS als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk0,3
Mittlere Einbaustärke 12 cm
Fertiger mit Absaugeinrichtung. Seitliche Abböschungen mit Neigung ca. 2 zu 1 anlegen und verdichten. |
| 1.990 | m2 |
|
9.2.6.300
|
Bitumenemulsion aufsprühen OF Menge 0,3 kg/m2
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
In Fahrbahnen und Zufahrten.
Bindemittel = C60BP1-S
Einsatz Kehrsaugwagen mit Hochdruckspüleinrichtung. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Vor Einbau Binder bzw. Asphaltdeckschicht. |
| 1.990 | m2 |
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9.2.6.310
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Asphaltdeckschicht liefern, einbauen Fahrb./Nebenflch.
Asphaltdeckschicht aus Asphaltdeckschichtmischgut Mischgutart AC 8 DN als Niedertemperaturasphalt (NTA) liefern und einbauen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse 0,3 Bindemittel = resultierend [50/70 // 50/80 VL] nach den TL VBit-StB Fertiger mit Absaugeinrichtung.
Einbaustärke 3 cm
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| 1.990 | m2 |
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9.2.6.320
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Zulage Einfassung von Straßenabläufen Zulage zur Asphalttragschicht wie vor beschrieben, für den Einbau des Mischgutes von Hand zur Einfassung von Straßenabläufen mit Anpassungen an vorh. Flächen. Einbaugröße ca. 2 m2. Anschluss des neben der Fahrbahn liegenden Straßenablaufs mit Asphalttragschicht an die Fahrbahn. Herstellen einer Randwulst, damit Niederschagswasser geziehlt dem Ablauf zugeführt wird. Abrechnung je Straßenablauf. |
| 8 | St |
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9.2.6.330
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Nahtausbildung in bit. Schicht
Nähte in bit. Schicht ausbilden einschl. Vorbehandlung
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| 20 | m |
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9.2.6.340
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Anschluß als Fuge herstellen an Rinne / Borde etc.
Anschluß der Asphaltdecke als Fuge herstellen. Randfuge in Längsrichtung vor Borden,
Rinnen und Abläufen in der Deckschicht ausbilden.
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| 475 | m |
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9.2.6.350
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Flankenfläche des Randes der Asphaltschichten
Flankenfläche des Randes der Asphaltschichten
Auftragsmenge von mindestens 40 g/m je cm Schichtdicke.
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| 475 | m |
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9.2.6.360
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Bohrung Asphalt zum Einbau Schachtabdeckung Schachtabdeckungen vor dem Asphaltieren mit bauzeitlicher, verschiebesicherer zentrierter Stahlabdeckung mit Führungseinrichtung zum Aufbohren abdecken. Bauzeitliche Abdeckung liefern, einbauen, während der Bauzeit vorhalten und zurück bauen. Nach Einbau des Asphalts wird die Asphaltschicht im Bereich der Schachtabdeckung maßgenau aufgebohrt und die Stahlabdeckung entnommen. Dicke der Asphaltschicht ca. 26 cm. Einbau der Schachtabdeckung in gesonderter Position. Sämtliche anfallenden Materialien nach Wahl des AN verwerten.
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| 12 | St |
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9.2.6.370
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Zulage Einbau Schachtabdeckung Bohrung Asphalt Zulage zur Position Schachtabdeckung liefern und einbauen (siehe Titel Kanalbau). Einbau der Schachtabdeckung in aufgebohrter Asphaltschicht
Ausgleichsringe, verschiebesicher, in verschiedenen Stärken liefern und fachgerecht
in aufgebohrter Asphaltschicht einbauen, sodass die planmäßige Höhe der Schachtabdeckung
erreicht wird.
Asphaltschicht Stärke ca. 26 cm
Mörtel als kunststoffvergüteteter Spezialmörtel hoher Festigkeit, schnellhärtend, säure- und laugenresistent 3-10pH, frühhochfest, Frost- und Tausalzbeständig, schwindfrei. Asphaltfuge mit Bitumen-Heissverguss N2 bis OK Fahrbahn fachgerecht verfüllen. |
| 12 | St |
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9.2.6.380
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Zulage Einbau und Verdichtung Asphalt an Hydrantenkappen Zulage Einbau und Verdichtung der Asphaltschichten im Bereich von Schieber- u. Hydrantenkappen. Anschluss der Deckschicht als Fuge mit Nahtausbildung in der Deckschicht herstellen. Aufmaß nach Anzahl der Kappen. Die Position wird einmal aufgemessen und beinhaltet alle Asphaltschichten. |
| 2 | St |
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9.2.6.390
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StL-Nr. 0310173010 Probegefaesse f. Kpruefg. liefern 10-l-Blecheimer
Probegefaesse zur Aufnahme von Baustoffproben, fuer
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| 2 | St |
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Summe 9.2.6 |
Asphaltierungsarbeiten |
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Beschilderung und Ausstattung |
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Die Schilder und die Fundamente sind erst nach Freigabe durch den AG zu bestellen. Die Schilder und die Fundamente sind erst nach Freigabe durch den AG zu bestellen. |
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9.2.7.10
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Schilderfundament setzen
Fertigteil- Schilderfundament 23/23/60 cm aus Beton C
Boden: Sandboden mit Schluffanteilen Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. |
| 12 | St |
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9.2.7.20
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Bodenhülsen einbauen Bodenhülsen aus feuerverzinktem Stahlrohr einbauen
Einbau in Fahrbahnteiler
Beton zur Verfüllung Liefern und einbauen
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| 1 | St |
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9.2.7.30
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Schild aufstellen FB 2-rechts Kombinationsschild Vorbeifahrt rechts
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Aufstellvorrichtung Stahl verzinkt 60.3x2.0,
Schildkonstruktion bestehend aus
VZ Nr. 222-20 (Vorbeifahrt rechts), Allform, Schildgröße 2
Schilder mit ensprechenden Aluklemmen und Schellen fachgerecht in Tiefaufstellung montieren. |
| 1 | St |
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9.2.7.40
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Schild aufstellen Z205 Vorfahrt gewähren Gr 2
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Schild mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2, Freigabe durch BASt.
Schildgröße 2
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| 5 | St |
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9.2.7.50
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Schild aufstellen Z205 Vorfahrt gewähren Gr 1
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Aufstellung an Fahrradweg
Schild mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2, Freigabe durch BASt.
Schildgröße 1
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| 1 | St |
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9.2.7.60
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Schild aufstellen 239 Fußweg Gr2
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Schild mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2, Freigabe durch BASt.
Schildgröße 2
Zusatzschild VZ Nr. 1022-10 "Radfahrer frei", 330x600 mm |
| 3 | St |
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9.2.7.70
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Schild aufstellen Tabellenwegweiser 500x2000
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Schild mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2, Freigabe durch BASt.
Schildgröße 500x2000 mm
Aufdruck mit Emblem Gewerbegebiet und Text nach Vorgabe des AG. |
| 1 | St |
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9.2.7.80
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Schild aufstellen Ortstafel 500x2000 doppelseitig
Schildkonstruktion, bestehend aus Aufstellvorrichtung
Schild mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2, Freigabe durch BASt.
Schildgröße ca. 840x1260 mm
Aufdruck siehe Ausführungsplanung. |
| 1 | St |
|
Hinweis: Markierungen Einmündungsbereich Landabsatz Hinweis: Markierungen Einmündungsbereich Landabsatz |
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9.2.7.90
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Längsmarkierung Typ II herstellen M.Vorm.a.Erstmark
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenum-
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| 80 | m |
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9.2.7.100
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Längsmarkierung Typ II herstellen M.Vorm.a.Erstmark
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenum-
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| 15 | m |
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Hinweis: Markierung Sicherheitsstreifen für asphaltierten Gehweg Landabsatz Hinweis: Markierung Sicherheitsstreifen für asphaltierten Gehweg Landabsatz |
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9.2.7.110
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Längsmarkierung Typ II herstellen M.Vorm.a.Erstmark
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenum-
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| 485 | m |
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Summe 9.2.7 |
Beschilderung und Ausstattung |
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Summe 9.2 |
Straßenendausbau |
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Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Endausbau |
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Hinweis Boden-Materialentsorgung Der AN ist für die vollständige rechtskonforme Verwertung des Bodens verantwortlich. Für die Entsorgungsstellen sind jeweils gültige behördliche Genehmigungen und Zertifizierungen nachzuweisen. Transport von Aushubmaterial zur Entsorgungsstelle. Abrechnungsgrundlagen sind die Wiegescheine der Entsorgungsstellen. Die Verwiegung erfolgt grundsätzlich auf einer geeichten Waage beim AN oder der jeweiligen Verwertungs- / Entsorgungsstelle. Grundlage für die Einteilung ist die EBV Ersatzbaustoffverordnung Einzurechnende Leistungen: In die Einheitspreise sind sämtliche Ausgaben und Leistungen für die ordnungsgemäße Verwertung der Böden sowie u.a. die zusätzlichen Kontrolluntersuchungen, Gebühren für die Genehmigung und Verwaltung inkl. aller Gebühren und -Abwicklung, Kosten des elektronischen Begleitscheinverfahrens sowie eventuelle Umlagerungen innerhalb der Anlage einzurechnen.
Für gefährliche Abfälle muss der Nachweis erbracht werden, dass eine Zuweisung zur vorgesehenden Entsorgungseinrichtung möglich ist. Ist seitens des Bieters eine Zwischenlagerung von Abfällen vorgesehen, sind alle genannten Angaben auch für das jeweilige Zwischenlager erforderlich. |
|
Asphalt |
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9.3.1.10
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Asphalt aus Miete laden, Verwkl A
Asphaltaufbruch aus Miete laden und verwerten.
PAK-Gehalt: ? 10 mg/kg (Phenolindex ? 0,1 mg/l)
Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 1.225 | t |
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9.3.1.20
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Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl A
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. A PAK-Gehalt: > 10 bis ? 25 mg/kg (Phenolindex ? 0,1 mg/l) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 280 | t |
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9.3.1.30
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Zulage Entsorgungskosten Asphalt Verwkl B
Zulage für die Verwertung von Asphaltaufbruch der Grundposition, jedoch Asphaltaufbruch der Verwertungskl. B. PAK-Gehalt: > 25 bis ? 1.000 mg/kg (und Benzo(a)pyren < 50 mg/kg) Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 40 | t |
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Summe 9.3.1 |
Asphalt |
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Schotter |
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9.3.2.10
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Gleisschotter laden, verwerten, RC-1 Gleisschotter aus Miete laden und verwerten.
Materialzuordnung RC-1 nach EBV,
Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 365 | t |
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9.3.2.20
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Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-2 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-2 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 195 | t |
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9.3.2.30
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Tragschicht aus Schotter laden, verwerten, RC-1 Tragschicht aus Gestein ohne Bindemittel aus Miete laden und verwerten. Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Tragschicht
'aus Schottermaterialien, versch. Gestein, Tragschichten'
Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub. Material von der Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung nach Wahl des AN zuführen. Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 2.720 | t |
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9.3.2.40
|
Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-2 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-2 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 350 | t |
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9.3.2.50
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Zulage Entsorgungskosten Schotter EBV RC-3 Zulage für die Verwertung von Schotter der Vorposition, jedoch Schotter / Gestein der Zuordnung RC-3 nach EBV. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 35 | t |
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Summe 9.3.2 |
Schotter |
|
Boden |
|
9.3.3.10
|
Koordination Probenahme Bodenaushub Probenahme von zwischengelagertem Bodenaushub koordinieren Der Auftragnehmer (AN) hat die Probenahme des auf der Baustelle oder auf einer Bereitstellungsfläche zwischengelagerten Bodenaushubs rechtzeitig zu koordinieren. Die Beprobung erfolgt durch ein vom Auftraggeber (AG) benanntes und beauftragtes Fachunternehmen. Der AN hat sicherzustellen, dass die zu beprobenden Bodenmieten bis zur Durchführung der Probenahme zugänglich und eindeutig den jeweiligen Homogenbereichen zugeordnet sind. Er hat den AG rechtzeitig über die erforderliche Probenahme zu informieren und die Terminabstimmung mit dem beauftragten Fachunternehmen zu koordinieren. Die beprobten Bodenmassen dürfen bis zum Vorliegen der Analysenergebnisse sowie der Festlegung des Weiteren Verwertungs- oder Entsorgungsweges weder abgefahren noch vermischt oder anderweitig verändert werden. Sie sind auf der Baustelle oder auf den Bereitstellungsflächen des AN getrennt und eindeutig gekennzeichnet vorzuhalten. Abrechnungshinweis: Die Position wird je koordinierter Probenahme vergütet. Sie kommt mindestens einmal je Homogenbereich sowie zusätzlich etwa je angefangene 500 m³ Bodenaushub eines Homogenbereiches oder nach Anordnung des AG zur Ausführung. Art und Umfang der Probenahme sowie der analytischen Untersuchungen werden vom AG festgelegt. |
| 13 | St |
|
9.3.3.20
|
Bodenlagerfläche planieren
Bodenlagerfläche planieren und verdichten Oberfläche: im Wesentlichen Bergematerial / Kohlematerialien / Schottermaterialien / Gestein Oberfläche planieren. Material im Mengenausgleich lösen, verschieben und wieder einbauen. Arbeitstiefe Abtrag rund 15 cm Auftrag rund 15 cm Planum in mindesten 4 Übergängen mit schwerem Verdichtungsgerät nachverdichten. Zu erreichender Tragfähigkeitswert EV2>= 70 MN/m2 |
| 20.000 | m2 |
|
9.3.3.30
|
StL-Nr. 2410613302
Oberbodenlager ansäen
Oberbodenlager für die Decksaat vorbereiten und ansäen.
|
| 400 | m2 |
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9.3.3.40
|
StL-Nr. 2410614001
Oberbodenlager mähen
Aufwuchs auf Oberbodenlager und unmittelbar angrenzen-
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| 400 | m2 |
|
9.3.3.50
|
Boden Oberboden Homogenber. EL-A m. Wurzelwerk
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schit 1 EL-A (Oberboden mit Wurzeln durchsetzt.)'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 1.215 | t |
|
9.3.3.60
|
Boden Oberboden Homogenber. EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich Schit 1 EL-A (Oberboden)'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 810 | t |
|
9.3.3.70
|
Boden Anfüllungen Homogenber.EL-A
Boden aus Miete laden und der Wiederverwendung/Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Beschreibung der Homogenbereiche gem. Bodengutachten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden:
'Auffüllung Homogenbereich EL-A'
Bodenmaterial eingestuft als BM-0/BG-0 Abrechnung nach Wiegeschein. Aufwand für Verwiegung über LKW-Waage des AN ist einzurechnen. |
| 4.915 | t |
|
9.3.3.80
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-0*/BG-0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-0*/BG-0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.700 | t |
|
9.3.3.90
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F0*/BG-F0* Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F0*/BG-F0*. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.500 | t |
|
9.3.3.100
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F1/BG-F1 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F1/BG-F1. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 1.350 | t |
|
9.3.3.110
|
Zulage Entsorgungskosten Boden EBV BM-F2/BG-F2 Zulage für die Verwertung von Boden der Grundposition, jedoch Auffüllungsböden und gewachsene Böden der Zuordnung EBV BM-F2/BG-F2. Die fachgerechte Verwertung ist durch den AN nachzuweisen. Die Position beinhaltet das Separieren vom übrigen Aushub sowie die erhöhten Transport- u. Entsorgungskosten. |
| 400 | t |
|
Summe 9.3.3 |
Boden |
|
Summe 9.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Endausbau |
|
Summe 9 |
Straßenbau Endausbau |
| Projekt: | 24018011 | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |
| LV: | 24018013 | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1
|
Schutzwasser - Hauptkanal |
|
1.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hauptkanal |
|
|
1.2
|
SW-Hauptkanal |
|
|
1.3
|
Oberflächen SW-Kanal |
|
|
1.4
|
Bodenbeprobung und Verwertung von Ausbaustoffen
|
|
Summe 1 |
Schutzwasser - Hauptkanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hauptkanal |
|
1.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hauptkanal |
|
|
1.1.2
|
Verkehrssicherungen Anteil SW-Hauptkanal |
|
|
1.1.3
|
Absperrungen und Überfahrten Anteil SW-Hauptkanal |
|
|
1.1.4
|
Stundenlohnarbeiten |
|
Summe 1.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hauptkanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1.2
|
SW-Hauptkanal |
|
1.2.1
|
SW-Kanal |
|
|
1.2.2
|
Kanalprüfungen |
|
|
1.2.3
|
Abrissarbeiten Grabentrassen |
|
Summe 1.2 |
SW-Hauptkanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1.3
|
Oberflächen SW-Kanal |
|
1.3.1
|
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
|
|
1.3.2
|
Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
|
1.3.3
|
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
|
1.3.4
|
Fahrbahnmarkierung |
|
Summe 1.3 |
Oberflächen SW-Kanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
1.4
|
Bodenbeprobung und Verwertung von Ausbaustoffen
|
|
1.4.1
|
Asphalt |
|
|
1.4.2
|
Schotter |
|
|
1.4.3
|
Boden |
|
Summe 1.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung von Ausbaustoffen
|
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2
|
Schmutzwasser - Hausanschlüsse |
|
2.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hausanschlüsse |
|
|
2.2
|
Schmutzwasser-Anschlussleitungen |
|
|
2.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Summe 2 |
Schmutzwasser - Hausanschlüsse |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hausanschlüsse |
|
2.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil SW-Hausanschlüsse |
|
Summe 2.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung SW-Hausanschlüsse |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2.2
|
Schmutzwasser-Anschlussleitungen |
|
2.2.1
|
SW - Anschlussleitungen |
|
|
2.2.2
|
Kanalprüfungen |
|
Summe 2.2 |
Schmutzwasser-Anschlussleitungen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
2.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
2.3.1
|
Boden |
|
Summe 2.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3
|
Regenwasser - Hauptkanal |
|
3.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hauptkanal |
|
|
3.2
|
RW-Kanal |
|
|
3.3
|
Oberflächen RW-Kanal |
|
|
3.4
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil RW-Kanal |
|
Summe 3 |
Regenwasser - Hauptkanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hauptkanal |
|
3.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hauptkanal |
|
|
3.1.2
|
Verkehrssicherungen |
|
|
3.1.3
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 3.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hauptkanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3.2
|
RW-Kanal |
|
3.2.1
|
RW-Kanal |
|
|
3.2.2
|
RW - Bauwerke |
|
|
3.2.3
|
Gesteuerter Rohrvortrieb |
|
|
3.2.4
|
Kanalprüfungen |
|
|
3.2.5
|
Abrissarbeiten Grabentrassen |
|
Summe 3.2 |
RW-Kanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3.3
|
Oberflächen RW-Kanal |
|
3.3.1
|
Rückbau Oberflächen nur Kanaltrassen |
|
|
3.3.2
|
Wiederherstellung Oberbau Kanaltrassen |
|
|
3.3.3
|
Asphaltierungsarbeiten Wiederherstellung Oberflächen Kanaltrassen |
|
|
3.3.4
|
Zaunbau |
|
Summe 3.3 |
Oberflächen RW-Kanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3.4
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil RW-Kanal |
|
3.4.1
|
Asphalt |
|
|
3.4.2
|
Schotter |
|
|
3.4.3
|
Boden |
|
Summe 3.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil RW-Kanal |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
4
|
Regenwasser - Hausanschlüsse |
|
4.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hausanschlüsse |
|
|
4.2
|
Regenwasser - Anschlussleitungen |
|
|
4.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Summe 4 |
Regenwasser - Hausanschlüsse |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
4.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hausanschlüsse |
|
4.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil RW-Hausanschlüsse |
|
Summe 4.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RW - Hausanschlüsse |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
4.2
|
Regenwasser - Anschlussleitungen |
|
4.2.1
|
RW - Anschlussleitungen |
|
|
4.2.2
|
Kanalprüfungen |
|
Summe 4.2 |
Regenwasser - Anschlussleitungen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
4.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
4.3.1
|
Boden |
|
Summe 4.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
5
|
Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße |
|
5.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Ölmühlenstraße |
|
|
5.2
|
Regenrückhaltebecken |
|
|
5.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Summe 5 |
Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
5.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Ölmühlenstraße |
|
5.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Ölmühlenstraße |
|
|
5.1.2
|
Verkehrssicherungen |
|
|
5.1.3
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 5.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Ölmühlenstraße |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
5.2
|
Regenrückhaltebecken |
|
5.2.1
|
Erdarbeiten |
|
|
5.2.2
|
RW-Kanal im RRB |
|
|
5.2.3
|
Bauwerke Drosselbauwerk mit Absturzschacht |
|
|
5.2.4
|
Bauwerke Zulaufbauwerk |
|
|
5.2.5
|
Betriebsflächen |
|
|
5.2.6
|
Gabionenwände |
|
|
5.2.7
|
Bauliche Komponenten für Abflusssteuerung RRB |
|
|
5.2.8
|
Winkelstützwände |
|
|
5.2.9
|
Zaunbau RRB |
|
|
5.2.10
|
Stahlgeländer und Handläufe |
|
|
5.2.11
|
Landschaftspflegerische Gestaltung des RRB |
|
Summe 5.2 |
Regenrückhaltebecken |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
5.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
5.3.1
|
Boden |
|
Summe 5.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
6
|
Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
6.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Landabsatz |
|
|
6.2
|
Umbau Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
|
6.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
Summe 6 |
Regenrückhaltebecken Landabsatz |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
6.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Landabsatz |
|
6.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil RRB Landabsatz |
|
|
6.1.2
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 6.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung RRB Landabsatz |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
6.2
|
Umbau Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
6.2.1
|
Erdarbeiten |
|
|
6.2.2
|
Betriebsflächen |
|
|
6.2.3
|
Pflasterarbeiten |
|
|
6.2.4
|
Zaunbau RRB Landabsatz |
|
|
6.2.5
|
Abrissarbeiten Pumpwerksgebäude |
|
Summe 6.2 |
Umbau Regenrückhaltebecken Landabsatz |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
6.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung |
|
6.3.1
|
Boden |
|
Summe 6.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
7
|
Löschwasserbehälter |
|
7.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
|
7.2
|
Erdarbeiten |
|
|
7.3
|
Bauwerk |
|
|
7.4
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Löschwasserbehälter |
|
Summe 7 |
Löschwasserbehälter |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
7.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
7.1.1
|
Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
|
|
7.1.2
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 7.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Löschwasserbehälter |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
7.2
|
Erdarbeiten |
|
7.2.1
|
Erstellung und Verfüllung der Baugrube |
|
Summe 7.2 |
Erdarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
7.3
|
Bauwerk |
|
7.3.1
|
Löschwassertank mit Ausstattung |
|
Summe 7.3 |
Bauwerk |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
7.4
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Löschwasserbehälter |
|
7.4.1
|
Boden |
|
Summe 7.4 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Löschwasserbehälter |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
8
|
Straßenbau Baustraßen |
|
8.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßenausbau |
|
|
8.2
|
Straßenbau Baustraßen |
|
|
8.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Baustraßen |
|
Summe 8 |
Straßenbau Baustraßen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
8.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßenausbau |
|
8.1.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßen |
|
|
8.1.2
|
Verkehrssicherungen |
|
|
8.1.3
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 8.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Baustraßenausbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
8.2
|
Straßenbau Baustraßen |
|
8.2.1
|
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
|
8.2.2
|
Erdarbeiten |
|
|
8.2.3
|
Straßenoberbau |
|
|
8.2.4
|
Straßenentwässerung |
|
|
8.2.5
|
Asphaltierungsarbeiten |
|
|
8.2.6
|
Beschilderung und Ausstattung |
|
Summe 8.2 |
Straßenbau Baustraßen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
8.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Baustraßen |
|
8.3.1
|
Boden |
|
Summe 8.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Baustraßen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
9
|
Straßenbau Endausbau |
|
9.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Straßenendausbau |
|
|
9.2
|
Straßenendausbau |
|
|
9.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Endausbau |
|
Summe 9 |
Straßenbau Endausbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
9.1
|
Anteilige Baustelleneinrichtung Straßenendausbau |
|
9.1.1
|
Baustelleneinrichtung Anteil Straßenendausbau |
|
|
9.1.2
|
Verkehrssicherungen |
|
|
9.1.3
|
Absperrungen und Überfahrten |
|
Summe 9.1 |
Anteilige Baustelleneinrichtung Straßenendausbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
9.2
|
Straßenendausbau |
|
9.2.1
|
Rückbau vorhandener Anlagen |
|
|
9.2.2
|
Erdarbeiten |
|
|
9.2.3
|
Straßenoberbau |
|
|
9.2.4
|
Straßenentwässerung |
|
|
9.2.5
|
Pflasterarbeiten |
|
|
9.2.6
|
Asphaltierungsarbeiten |
|
|
9.2.7
|
Beschilderung und Ausstattung |
|
Summe 9.2 |
Straßenendausbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
9.3
|
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Endausbau |
|
9.3.1
|
Asphalt |
|
|
9.3.2
|
Schotter |
|
|
9.3.3
|
Boden |
|
Summe 9.3 |
Bodenbeprobung und Verwertung Anteil Endausbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
24018013
|
|
1
|
Schutzwasser - Hauptkanal |
|
|
2
|
Schmutzwasser - Hausanschlüsse |
|
|
3
|
Regenwasser - Hauptkanal |
|
|
4
|
Regenwasser - Hausanschlüsse |
|
|
5
|
Regenrückhaltebecken Ölmühlenstraße |
|
|
6
|
Regenrückhaltebecken Landabsatz |
|
|
7
|
Löschwasserbehälter |
|
|
8
|
Straßenbau Baustraßen |
|
|
9
|
Straßenbau Endausbau |
| LV | Erschließung Gewerbegebiet Inova-Park |