NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Erweiterung Grundschule Arche Noah in Noithausen (Anbau/Umbau) | Fachplanung (Leis...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
17.04.2026 12:00 Uhr
17.04.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Grevenbroich
051620008008-31002-39
Am Markt 1
41515
Grevenbroich
Deutschland
DEA1D
Frau Daniela Pannes
daniela.pannes@stadtbetriebe-grevenbroich.de
+492181608530

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
BUSE Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB
PR 2296
Berliner Allee 41
40212
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
Herr Rechtsanwalt Carsten Steinert
steinert@buse.de
+49 2113880030
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
t:02211472889
Börsenplatz 1
50667
Köln
Deutschland
DEA23
vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473941
+49 2211472889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
71327000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Grundschule Arche Noah in Grevenbroich-Noithausen.

Der Schulstandort aus den 1960er Jahren umfasst das Schulgebäude und eine durch einen Verbindungsgang angebundenen Turnhalle. Das zweigeschossige Schulgebäude A wird von der Fröbelstraße erschlossen. Aufgrund der straßenseitigen Abböschung kann das Untergeschoss größtenteils mitgenutzt werden. Innenliegende Treppenpodeste vor den Fenstern als Notausstieg sichern den 2. Rettungsweg aus dem Untergeschoss. Die im hinteren Bereich des Grundstücks liegende schuleigene Turnhalle wird durch einen langgezogenen eingeschossigen Verbindungsgang an das Schulgebäude angeschlossen.

Die Schulgebäude begrenzen zweiseitig den großzügigen Schulhof, der über eine größere Freifläche und vielfältige Spiel-, Kletter- und Ruhebereiche verfügt. Im hinteren Be-reich der Turnhalle befindet sich ein Sportplatz mit Aschebelag.

Zurzeit ist die Grundschule zweizügig mit 204 Schüler*innen in insgesamt acht Klassen. Laut entsprechenden Prognosen könnte die Schülerzahl auf 280 Kinder anwachsen. Die Versorgungsquote der OGS liegt aktuell mit 90 Kindern bei ca. 44 %. Zukünftig wird von einer Quote von annähernd 100 % ausgegangen.

Insgesamt sind in Gebäude A derzeit acht Klassenräume, drei davon mit Raumgrößen knapp unter 60 qm, fünf Räume von etwas über 60 qm untergebracht, davon wiederum zwei mit angebundenem Gruppenraum. Im Untergeschoss des Schulgebäudes befinden sich drei OGS-Räume.

Die Mensa mit angeschlossener Küche und Essensausgabe befindet sich ebenfalls im Untergeschoss und hat als Speiseraum eine Raumgröße von unter 40 qm.

Die einzelnen Gebäude sind nur erdgeschossig barrierefrei erschlossen.

Der Auftrag umfasst die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 und der Fachplanung (Leistungsbild Bauphysik) nach Anlage 1, Teil 1.2 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 7. Das Leistungsbild Bauphsyik wird nur für die Grundleistungen "Wärmeschutz und Energiebilanzierung" und "Bauakustik" ausgeschrieben. Beide Leistungsbilder enthalten bestimmte Besondere Leistungen, die den Honorarblättern zu entnehmen sind.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Konzeptionell wird von der Stadt Grevenbroich eine Erweiterung der bisherigen Grund-schule und der Umbau des Bestands auf dem Gelände der Grundschule angestrebt.

Die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelte "Optimallösung 2-zügig" umfasst die grundsätzlichen Planungsziele und dient als Orientierung zur weiteren Planung.

Ziele der Maßnahme sind:

-Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter.

-Planung der Ausgabeküche, Speisesaal für maximal 360 Schüler*innen im 3-Schicht-Betrieb, inkl. der erforderlichen Nebenräume.

-Neubau/Anbau zur Abbildung des geforderten Raumprogramms.

-Sanierung/ Erweiterung der sanitären Anlagen.

-Für die Planung der Unterrichtsräume/ OGS-Räume ist von einer Zweizügigkeit auszugehen.

-Pro Zug sind ein Mehrzweckraum (90 qm) und zwei Differenzierungsräume (je 30 qm) vorzuhalten.

-Schaffung von Differenzierungsräumen, Bibliothek, Verwaltungsräumen.

-Mit Blick auf inklusiven Unterricht ist eine barrierefreie Anbindung aller Schulräume sicherzustellen.

-Erstellung Gesamtwärme/-energiekonzept für alle Gebäude und deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs.

-Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb der Schule während der Bauphase zu gewährleisten.

Die geschätzten Gesamtkosten für die Erweiterung umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 4.223.500,00 EUR (netto).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Grevenbroich
Deutschland
DEA1D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto)

Siehe Vergabeunterlagen (Wertungsmatrix und Honorarblätter).

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektumsetzung

Unterkriterium 2.1:
Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (20 %)

Unterkriterium 2.2:
Herangehensweise an die Aufgabenstellung (20 %)

Im Übrigen: siehe Vergabeunterlagen (insbesondere Wertungsmatrix)

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst der Abruf der Leistungsphasen 1 und 2 in einer ersten Stufe. Weitere vorgesehene Stufen sind die Leistungsphase 3 und 4 (Stufe 2) und die Leistungsphase 5 und 6 (Stufe 3). Die Leistungsphase 7 im Leistungsbild Bauphysik bildet die Stufe 4. Die Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen und dem Fachplanungsvertrag zu entnehmen. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBTM0FB

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin elektronisch über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
2. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Angebote gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten im elektronischen Projektraum, den die Bieter regelmäßig zu prüfen haben.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

6
Wochen

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Online über das Vergabeportal

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123
bis 126 GWB.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist gemäß § 44 Abs. 1 VgV.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV über eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner im Bereich der Tragwerksplanung tätigen Ingenieure, in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten fünf Jahren (Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung) für Neubau, Umbau und/oder Erweiterung von Schulen oder sonstigen Bildungseinrichtungen) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Stadt Grevenbroich hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Sie wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu wird die Stadt Grevenbroich Vertragsbedingungen verwenden,
- durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die in den § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Vorgaben einzuhalten,
- die ihr ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang regeln und,
- die ihr ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Pflichten einräumen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung