| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.3' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | 1815-... | Neubau Bauhof BA 3 |
| LV: | 304 | 03-Tor- und Türanlagen |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
Vorbereitende Maßnahmen |
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02 |
Toranlagen |
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04 |
Stahlblechtüren |
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05 |
Unvorhergesehenes, Stundenlohnarbeiten |
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06 |
Wartungsarbeiten |
Angaben zur Örtlichkeit:
Anschrift Baustelle:
Benk 6
84347 Pfarrkirchen
Lage des Grundstücks:
Das zu bebauende Grundstück liegt parallel zur Staatsstraße gegenüber der bereits erstellen BA 1 und BA 2. Im Nordengrenzt es an die Stichstraße, in Norden an die bestehen bleibende Lagerhalle.
Es ist bereits eine Zufahrtsmöglichkeit zwischen Bestandsbauhof und der bereits errichteten ersten und zweiten Bauabschnitts hergestellt.
Die Zufahrt kann über die Staatsstraße erfolgen und ist bereits asphaltiert (ohne Feinschicht)
Alle Pläne werden nur in digitaler Form übergeben, nötige Ausdrucke oder Kopien sind in die Baustelleneinrichung mit einzurechnen und eigenständig in Auftrag zu geben.
Lage und Transportwege:
Zufahrtsmöglichkeiten:
Über Staatsstraße und Zufahrt
Breite: ca. 6,50
Asphaltiert mit Tragschicht
Gebäude ist zweigeschossig
Sonstige Informationen Baustelleneinrichtung:
Umlaufender Bauzaun mit Zufahrtstor.
Lagermöglichkeiten innerhalb Bauzaun sehr gering.
Durchfahrt zwischen Bestandsbauhof und erstem Bauabschnitt muss immer gegeben sein.
Bauseits wird ein Fassadengerüst aufgestellt.
Baukräne sind nicht vorhanden.
Ver- und Entsorgungsleitungsanschlüsse:
Strom: Anschluss an BA1 mit Baustromverteiler auf Baustelle. Verbrauch wird seitens AG übernommen
Wasser: Anschluss an BA 1 bzw. an Bestandsbauhof mit Entnahmestelle auf Baugrundstück
Abwasser: Schmutzwasserkanal nicht vorhanden.
Schutz vorhandenen Bewuchses, Bauteilen:
Bestandshalle
Buswartehäuschen
Trafohäuschen
Entsorgung von Abfall nach DIN 18299
Die Entsorgung von Abfall hat umgehend, spätestens täglich zum Abschluss der jeweiligen Arbeiten zu erfolgen.
Alternativ zum Abfahren ist das Entsorgen in geeignete, auf der baustelle lagernde Abfalltransportbehälter des Auftragnehmers zulässig. Es obliegt in diesem Fall dem jeweiligen Auftragnehmer selber dafür zu sorgen, dass keine Unbefugten Abfälle in diese Behälter füllen.
Sollte nach mehrmaliger Aufforderung die Müllentsorgung nicht stattfinden behält sich der AG vor eigene Container aufzustellen und die Kosten auf alle Unternehmer umzulegen.
Es ist ein Bautagebuch zu führen und spät. zur Schlussrechnung vorzulegen
Das Gebäude ist als Stahlbetonbauweise im Erdgeschoss und massiver Holzkonstruktion im Obergeschoss geplant. Die Bodenplatten in Fahrzeug- und Werkstatthalle sind als nichttragende Industriebodenplatten mit Betonkernaktivierung geplant.
Der Verwaltungstrakt ist mit einer nicht- tragenden Bodenplatte in konventioneller Bauweise geplant.
In der Verwaltung wird ein Aufzug eingebaut. Die Halterungen und sonsitgen Befestigungen werden gedübelt ausgeführt.
Die Verwaltung erhält einen Estrichaufbau, die Hallen eine zementäre Beschichtung direkt auf der Bodenplatte
Bei der Kalkulation ist zu beachten, dass es dem AN freigestellt ist die einzelnen Gebäudeteile abschnittsweise oder gleichzeitig zu erstellen
Grundsätzlich muss mit der Verwaltung begonnen werden, dann kommt die Fahrzeughalle und abschließend die Werkstatt- / Waschhalle.
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 4109-1
Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen
DIN 4109-2
Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen
DIN 6834-1
Strahlenschutztüren für medizinisch genutzte Räume - Teil 1: Anforderungen
DIN 14094-2
Feuerwehrwesen - Notleiteranlagen - Teil 2: Rettungswege auf flachen und geneigten Dächern
DIN 18111-2
Türzargen - Stahlzargen - Teil 2: Sonderzargen (1- und 2-schalig) für gef??lzte und ungefälzte Türen in Mauerwerkswänden und Ständerwerkswänden
DIN 18111-3
Türzargen - Stahlzargen - Teil 3: Einbau von Stahlzargen nach DIN 18111-1 und DIN 18111-2
DIN 18542
Imprägnierte Fugendichtungsbänder aus Schaumkunststoff zur Abdichtung von Außenwandfugen - Anforderungen und Prüfung
DIN 24537-1
Roste als Bodenbelag - Teil 1: Gitterroste aus metallischen Werkstoffen
DIN 24537-2
Roste als Bodenbelag - Teil 2: Blechprofilroste aus metallischen Werkstoffen
DIN 55945
Beschichtungsstoffe und Beschichtungen - Ergänzende Begriffe zu DIN EN ISO 4618
DIN EN 949
Fenster, Türen, Dreh- und Rollläden, Vorhangfassaden - Ermittlung der Widerstandsfähigkeit von Türen gegen Aufprall eines weichen und schweren Stoßkörpers
DIN EN 988
Zink und Zinklegierungen - Anforderungen an gewalzte Flacherzeugnisse für das Bauwesen
DIN EN 1192
Türen - Klassifizierung der Festigkeitsanforderungen
DIN EN 1396
Aluminium und Aluminiumlegierungen - Bandbeschichtete Bleche und Bänder für allgemeine Anwendungen - Spezifikationen
DIN EN 1522
Fenster, Türen, Abschlüsse; - Durchschusshemmung - Anforderungen und Klassifizierung
DIN EN 10088-1
Nichtrostende Stähle - Teil 1: Verzeichnis der nichtrostenden Stähle
DIN EN 10210-2
Warmgefertigte Hohlprofile für den Stahlbau - Teil 2: Grenzabmaße, Maße und statische Werte
DIN EN 12207
Fenster und Türen - Luftdurchlässigkeit - Klassifizierung
DIN EN 12208
Fenster und Türen - Schlagregendichtheit - Klassifizierung
DIN EN 12210
Fenster und Türen - Widerstandsfähigkeit bei Windlast - Klassifizierung
DIN EN 12453
Tore - Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore - Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN 12635
Tore - Informationen zur Nutzung
DIN EN 13964
Unterdecken - Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN ISO 3834-1
Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen - Teil 1: Kriterien für die Auswahl der geeigneten Stufe der Qualitätsanforderungen
DIN EN ISO 3834-2
Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen - Teil 2: Umfassende Qualitätsanforderungen
DIN EN ISO 3834-3
Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen - Teil 3: Standard-Qualitätsanforderungen
DIN EN ISO 3834-4
Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen - Teil 4: Elementare Qualitätsanforderungen
DIN EN ISO 3834-5
Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen - Teil 5: Dokumente, deren Anforderungen erfüllt werden müssen, um die Übereinstimmung mit den Anforderungen nach ISO 3834-2, ISO 3834-3 oder ISO 3834-4 nachzuweisen
DIN EN ISO 4042
Verbindungselemente - Galvanisch aufgebrachte Überzugssysteme
DIN EN ISO 4618
Beschichtungsstoffe - Begriffe
DIN EN ISO 5817
Schweißen - Schmelzschweißverbindungen an Stahl, Nickel, Titan und deren Legierungen (ohne Strahlschweißen) - Bewertungsgruppen von Unregelmäßigkeiten
DIN EN ISO 8501-1
Vorbereitung von Stahloberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen - Visuelle Beurteilung der Oberflächenreinheit - Teil 1: Rostgrade und Oberflächenvorbereitungsgrade von unbeschichteten Stahloberflächen und Stahloberflächen nach ganzflächigem Entfernen vorhandener Beschichtungen
DIN EN ISO 8501-2
Vorbereitung von Stahloberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen - Visuelle Beurteilung der Oberflächenreinheit - Teil 2: Oberflächenvorbereitungsgrade von beschichteten Oberflächen nach örtlichem Entfernen der vorhandenen Beschichtungen
DIN EN ISO 8501-3
Vorbereitung von Stahloberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen - Visuelle Beurteilung der Oberflächenreinheit - Teil 3: Vorbereitungsgrade von Schweißnähten, Kanten und anderen Flächen mit Oberflächenunregelmäßigkeiten
DIN EN ISO 8501-4
Vorbereitung von Stahloberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen - Visuelle Beurteilung der Oberflächenreinheit - Teil 4: Ausgangszustände, Vorbereitungsgrade und Flugrostgrade in Verbindung mit Wasserwaschen
DIN EN ISO 8503
Normenreihe: Vorbereitung von Stahloberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen - Rauheitskenngrößen von gestrahlten Stahloberflächen
DIN EN ISO 8504
Normenreihe: Vorbereitung von Stahloberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen - Verfahren für die Oberflächenvorbereitung
DIN EN ISO 14713-1
Zinküberzüge - Leitfäden und Empfehlungen zum Schutz von Eisen- und Stahlkonstruktionen vor Korrosion - Teil 1: Allgemeine Konstruktionsgrundsätze und Korrosionsbeständigkeit
DIN EN ISO 14713-2
Zinküberzüge - Leitfäden und Empfehlungen zum Schutz von Eisen- und Stahlkonstruktionen vor Korrosion - Teil 2: Feuerverzinken
DIN EN ISO 14713-3
Zinküberzüge - Leitfäden und Empfehlungen zum Schutz von Eisen- und Stahlkonstruktionen vor Korrosion - Teil 3: Sherardisieren
DIN EN ISO 15607
Anforderung und Qualifizierung von Schweißverfahren für metallische Werkstoffe - Allgemeine Regeln
DIN EN ISO 15609-1
Anforderung und Qualifizierung von Schweißverfahren für metallische Werkstoffe - Schweißanweisung - Teil 1: Lichtbogenschweißen
DIN EN ISO 15611
Anforderung und Qualifizierung von Schweißverfahren für metallische Werkstoffe - Qualifizierung aufgrund von vorliegender schweißtechnischer Erfahrung
DIN EN ISO 21306-1
Kunststoffe - Weichmacherfreie Polyvinylchlorid (PVC-U)-Werkstoffe - Teil 1: Bezeichnungssystem und Basis für Spezifikationen
ISO 6362-4
Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen - Stranggepresste Stangen, Rohre und Profile - Teil 4: Profile - Grenzabmaße und Formtoleranzen
ISO 16163
Kontinuierlich schmelztauchveredelte Flacherzeugnisse aus Stahl - Grenzabmaße und Formtoleranzen
VDI 2719
Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen
BFS Merkblatt Nr. 6
Beschichtungen auf Bauteilen aus Aluminium
Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)
BFS Merkblatt Nr. 26
Farbveränderung von Beschichtungen im Außenbereich
Herausgeber: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS)
BG Bau Broschüre
SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard für das Baugewerbe
Herausgeber: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau)
BVM Technische Richtlinie des Metallhandwerks
Geländer-Richtlinie
Geländer und Umwehrungen aus Metall
Herausgeber: Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke (BVM)
DASt-Richtlinie 006
Überschweißen von Fertigungsbeschichtungen im Stahlbau
Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbau (DASt)
DASt-Richtlinie 007
Lieferung, Verarbeitung und Anwendung wetterfester Baustähle
Herausgeber: Deutscher Ausschuss für Stahlbau (DASt)
DGUV Information 208-007
Roste - Auswahl und Betrieb
Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
(bisher: BGI/GUV-I 588-1)
ift-Richtlinie FE-07/1
Hochwasserbeständige Fenster und Türen - Anforderungen, Prüfung, Klassifizierung
Herausgeber: ift Rosenheim
ift-Richtlinie FE-11/1
Nutzungssicherheit an kraftbetätigten Fenstern und Fenstertüren
Herausgeber: ift Rosenheim
ift-Richtlinie MO-01/1
Baukörperanschluss von Fenstern Teil 1 Verfahren zur Ermittlung der Gebrauchstauglichkeit von Abdichtungssystemen
Herausgeber: ift Rosenheim
IVD-Merkblatt Nr. 4
Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 5
Abdichtungen mit Butylbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 9
Spritzbare Dichtstoffe in der Anschlussfuge für Fenster und Außentüren. Grundlagen für die Ausführung
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 14
Dichtstoffe und Schimmelpilzbefall. Ursachen - Vorbeugung - Sanierung
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 22
Anschlussfugen im Stahl- und Aluminium-Fassadenbau sowie konstruktiven Glasbau. Einsatzmöglichkeiten von spritzbaren Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 24
Fugenabdichtung mit spritzbaren Dichtstoffen und vorkomprimierten Dichtungsbändern sowie Montageklebstoffen im Wintergartenbau
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 26-1
Abdichten von Fenster- und Fassadenfugen mit imprägnierten Fugendichtungsbändern und Multifunktionsdichtungsbändern
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 27
Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen an der Fassade mit spritzbaren Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVD-Merkblatt Nr. 28
Sanierung von defekten Fugenabdichtungen an der Fassade
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
MB 382
Merkblatt 382: Das Kleben von Stahl und Edelstahl rostfrei
Herausgeber: Stahl-Informations-Zentrum, Informationsstelle Edelstahl Rostfrei
MB 434
Merkblatt 434: Wetterfester Baustahl
Herausgeber: Stahl-Informations-Zentrum
MB 822
Merkblatt 822: Die Verarbeitung von Edelstahl Rostfrei
Herausgeber: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei
MB 823
Merkblatt 823: Schweißen von Edelstahl Rostfrei
Herausgeber: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei
MB 875
Merkblatt 875: Edelstahl Rostfrei im Bauwesen: Technischer Leitfaden
Herausgeber: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei
MB 969
Merkblatt 969: Fertigung und Montage von Konstruktionen aus nichtrostendem Stahl - allgemeine Hinweise
Herausgeber: Euro Inox
MB 974
Merkblatt 974: Elektropolieren nichtrostender Stähle
Herausgeber: Euro Inox
MB 980
Merkblatt 980: Nichtrostende Flachprodukte für das Bauwesen - Erläuterungen zu den Sorten der EN 10088-4
Herausgeber: Euro Inox
VdS 2008
Feuergefährliche Arbeiten; Richtlinien für den Brandschutz
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VdS 2047
Sicherheitsvorschriften für feuergefährliche Arbeiten
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
VFF Merkblatt AL.01
Filiformkorrosion - Vermeidung bei beschichteten Aluminium-Bauteilen
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt AL.02
Visuelle Beurteilung von organisch beschichteten (lackierten) Oberflächen auf Aluminium
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt AL.03
Visuelle Beurteilung von anodisch oxidierten (eloxierten) Oberflächen auf Aluminium
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt KB.01
Kraftbetätigte Fenster
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt KB.02
Elektrische Bauteile im Fenster-, Türen- und Fassadenbau - Planung und Ausführung
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt KB.03
Smart Windows
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt ST.01
Beschichten von Stahlteilen im Metallbau
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt ST.02
Visuelle Beurteilung von organisch beschichteten (lackierten) Oberflächen auf Stahl
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
VFF Merkblatt ST.03
Visuelle Beurteilung von Oberflächen aus Edelstahl Rostfrei
Herausgeber: Verband Fenster + Fassade (VFF)
2. Angaben zur Baustelle
Gerüste
Gerüste werden bauseits gestellt als Fassadengerüst:
Gerüste für eine Arbeitshöhe bis zu 5 m sind in die Leistungen, für die diese Gerüste erforderlich sind, einzurechnen.
3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Alle verwendeten Kunststoffe müssen alterungs- und lichtbeständig sowie mindestens schwer entflammbar sein. Ihre Widerstandsfähigkeit gegen chemische und atmosphärische Einflüsse, gegen Wärme und Kälte, und ihr elastisches Verhalten müssen dem Verwendungszweck dauerhaft entsprechen.
Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben.
Bei nicht genormten Stoffen und Bauteilen sind, soweit erforderlich, die bauaufsichtlichen Zulassungen der Bauleitung zu übergeben
Bei geschweißten Bauteilen aus Edelstahl dürfen keine Anlauffarben sichtbar sein.
4. Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein.
Bei Brennschneidearbeiten oder sonstigen funkenerzeugenden Arbeiten, z.B. auch Trennarbeiten mit Trennscheiben, in der Nähe von Bauteilen der Baustoffklasse B2 bzw. B3 nach DIN 4102 Teil 1 sind geeignete Brandschutzmaßnahmen vom Auftragnehmer zu treffen.
Bei funkenerzeugenden Arbeiten, z.B. Trennarbeiten mit Trennscheiben und Brennschneidearbeiten, in der Nähe zu erhaltener Bauteile sind Glasflächen, glasierte Keramikoberflächen und andere durch den Funkenflug gefährdete Oberflächen abzudecken.
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Wenn bauseitige Vorleistungen erforderlich sind, hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber rechtzeitig die erforderlichen Angaben möglichst in Verbindung mit Detailzeichnungen zu übergeben.
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Späne vom Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen.
Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen.
Gefahrbereiche bei Montagearbeiten sind abzusperren und zu kennzeichnen. Entstehen dadurch Behinderungen für andere Unternehmer oder Dritte, sind der Zeitraum der Absperrung sowie alternative Maßnahmen mit der Bauleitung abzustimmen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Befestigungselemente, die im Ausnahmefall Flächendichtungen durchdringen, sind mit auf das Dichtungsmaterial abgestimmten Abdichtungsstoffen (i.d.R. ohne Lösungsmittel) abzudichten. Im Zweifel ist Rücksprache mit der Bauleitung erforderlich.
Alle notwendigen Schmiede-, Bohr- und Schweißarbeiten sind, soweit technisch möglich, vor dem Verzinken auszuführen. Die Gewinde verzinkter Gewindebolzen sind bei der Montage nicht nachzuschneiden, sondern anzuschmelzen. Analog ist bei durch die Verzinkung unbeweglich gewordenen Bändern und anderen beweglichen Teilen zu verfahren.
Fenster und Fenstertüren
Anschlussfugen von Außenbauteilen wie Fenstern und Türen sind raumseitig luftdicht herzustellen. Hierfür gelten neben den Vorschriften von Abschnitt 3.1.10.5 ATV DIN 18360 auch die entsprechenden Regeln nach Abschnitt 3.5.3 ATV DIN 18355. Der damit verbundene Aufwand ist mit einzukalkulieren.
Vom Auftragnehmer sind auf Verlangen Detailzeichnungen über die Ausbildung der Fensterprofile sowie der Anschlüsse zum Bauwerk und zu den Fensterbänken vorzulegen.
Die Angaben des Systemherstellers der Fensterprofile sind bindend für die konstruktive Ausbildung und die Profilauswahl. Die Herstellerrichtlinien sind auf Verlangen vorzulegen.
Wenn im Leistungstext nichts anderes vorgegeben wird, gilt die Schallschutzklasse 2 nach VDI 2719.
Türen
Die Öffnungsrichtung von Türen ist vor der Bestellung oder Fertigung der Türen vor Ort gemeinsam mit dem Auftraggeber oder der Bauleitung endgültig festzulegen.
Transparente Scheiben von Türblättern sind mit einem deutlich sichtbaren Klebestreifen zu markieren. Der Klebestreifen muss sich rückstandfrei entfernen lassen. Das Entfernen geschieht durch den Auftraggeber.
Nach dem Einbau der Zargen sind die Türblätter der Innentüren verpackt beim Auftragnehmer zwischenzulagern. Die Endmontage erfolgt nach Fertigstellung anderer Arbeiten in Abstimmung mit der Bauleitung.
Nach dem Einbau der Zargen sind die Türblätter der Innentüren verpackt auf der Baustelle in einem vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Raum zwischenzulagern. Der Auftragnehmer hat diesen Raum verschließbar zu machen. Die Endmontage erfolgt nach Fertigstellung anderer Arbeiten in Abstimmung mit der Bauleitung.
5. Angaben zur Abrechnung
Das Hinterfüllen oder Vergießen von Zargen mit Brandschutz- oder Schallschutzanforderungen fällt unter die Nebenleistungen nach ATV DIN 18360 Abschnitt 4.1.5.
Abschnitt 4.2.8 der ATV DIN 18360 bezieht sich ausschließlich auf das Vergießen von Ankern und auf das Einputzen, also das Anschließen der Zarge durch Beiputz bei bereits vorhandenem Wandputz. Ein notwendiges Vergießen von Zargen ist dagegen keine Besondere Leistung, sondern Bestandteil der Montageleistung entsprechender Zargen und wird deshalb nicht gesondert vergütet.
6. Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
| Projekt: | 1815-... | Neubau Bauhof BA 3 |
| LV: | 304 | 03-Tor- und Türanlagen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Vorbereitende Maßnahmen |
|
01.1
|
*** Pauschalposition
Baustelleneinrichtung Baustelle einrichten, vorhalten, umsetzten (soweit erforderlich) über die Bauzeit des AN hinaus sowie Räumen der Baustelle nach Freigabe seitens AG/ Bauleitung Der AN ist verantwortlich für die Arbeiten und Leistungen, welche für die Infrastruktur der Baustelle während der gesamten Bauzeit für die Ausführung sämtlicher Arbeiten und in dem für die Ausführung erforderlichen Umfang. Eine tägliche Überprüfung vor Verlassen der Baustelle, dass sich keine gefährlichen eile im bereich der Zufahrten befinden ist einzukalkulieren. In die Baustelleneinrichtung sind weiter folgende Punkte mit einzukalkulieren:
Die Vorhaltung ist entsprechend des Bauzeitenterminplans für die gesamte eigene Leistung mit einzukalkulieren. |
| 1 | psch |
|
01.2
|
*** Pauschalposition
Planungen Erstellen einer Werkstattplanung für sämtlicht Tor-Konstruktionen und Türkonstruktionen der angebotenen Positionen nach Vorgabe der Werk- und Detailplanung des Architekten und einem örtlichen Aufmaß (sollte es zu maßlichen Differenzen zwischen Planung und Aufmaß kommen ist dies frühzeitig der Bauleitung schriftlich mitzuteilen und abzustimmen) Die beiliegenden Planungen sind als Grundlage zur Kalkulation und Planung anzuwenden und werden Vertragsbestandteil Die Planung muss sämtliche, umlaufende Anschlusspunkte inkl. angrenzender Bauteile darstellen. Vorgaben seitens Statik und Brandschutz sind zu beachten und in der Planung mit aufzunehmen Die Planung muss die reibungslose und wirtschaftliche Fertigung ermöglichen Die Planungen sind rechtzeitig dem Architekten zur Freigabe zu übergeben. Folgender Prüfungszeitraum ist mit einzukalkulieren: 14 Werktage ab Eingang Werkstattplanung. Es ist Verantwortung des AN die Planung so zu legen und mitzuteilen, dass der Baubeginn entsprechend beiligendem Bauzeiten- Terminplan eingehalten werden kann. Die Unterlagen sind als PDF und DWG zu übergeben |
| 1 | psch |
|
01.3
|
*** Pauschalposition
Bestandsdokumentation/ Bautagebuch Für die Bestandsdokumentation sind alle für den späteren Betrieb und die Nutzung, sowie für Umbauten, Instandsetzungen und Instandhaltungen erforderliche Einzeldokumente (inkl. Planunterlagen) zu erbringen. Die Dokumentation umfasst:
In dieser Position ist die Erbringung der Unterlagen zu kalkulieren, die nicht in anderen Positionen erfasst sind und keine Nebenleistung darstellen. Alle zu erbringenden Dokumente aus dieser und anderen Positionen und aus Nebenleistungen müssen in einesinnvolle Gliederungsstruktur eingeordnet werden (gilt für digitale und analoge Form) Übergabeform: digital als PDF zusammengefasst auf geeignetem Datenträger Die Dokumentation ist der Objektüberwachung min. 2 Wochen vor Abnahme zu übergeben um die Unterlagen prüfen zu können. Können aus technischen oder ablaufbedingten Gründen einzelne Dokumente nicht vor der Abnahme fertiggestellt werden, so ist dies rechtzeitig der Objektüberwachung schriftlich mitzuteilen und die Übergabe dieser Dokumente abzustimmen. |
| 1 | psch |
|
Summe 01 |
Vorbereitende Maßnahmen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Toranlagen |
|
*** Ausführungsbeschreibung 1Ausführungsbeschreibung Industrie- Sektionaltore
Ausführungsbeschreibung Industrie- Sektionaltore Herstellen, Liefern und Einbauen von gedämmten Industriesektionaltoren Abmessungen entsprechend der Einzelpositionen.
Konstruktion:
U-Wert: min. 2,2 W/m²K
Torblatt:
inkl. Finger- Klemmschutz außen und innen sämtliche Dichtungen aus EPDM Stärke: ca. 4 cm obere Sektionen mit kratzfesten Kunststoff-Scheiben Scheibenstärke je ca. 2,5 mm, klar
Untere Sektion:
Farben: Die Tore sind beidseitig zu beschichten (Innenseitig wie außenseitig) Vergl. Rahmen: beidseitig pulverbeschichtet in RAL 9005 Alublechabdeckung beidseitig Pulverbeschichten RAL 9005
Torführung:
Material: Feuerverzinktes Stahlblech,, Farbe: RAL 9005, pulverbeschichtet Laufschienen geschraubt mit Anschlusswinkel (Laufschiene mit Seitendichtung aus EPDM inkl. Abhängung von Decke Das Abdeckprofil in Ansicht liegt ca. 8 cm innerhalb der Laibung zum Anschluss der Fassadendämmung und der Verkleidung. In der Ansicht von außen sind nur die horizontalen Sektionsteiliungen sichtbar (Rahmen ist überdeckt) Die Befestigung muss entsprechend gewählt werden (Siehe auch beiliegendes Detail) Beschlagsart: Höhergeführter Beschlag Höherführung: ca. 2,60 m (ab OK Toröffnung bis UK Verkleidung Traufe) Befestigung: Brettsperrholzwand, d= 12 cm danach Hochführung der Führung parallel zur Dachneigung (ca. 17,55°) inkl. Abhängung entsprechend Motor/ Feder, Befestigung durch OSB- Dampfsperre in die Durchlaufträger ( 24 x 14 cm, Achsabstand ca. 1 m) Die Befestigung muss zwingend in die Durchlaufträger erfolgen, da sonst die Dampfsperre beschädigt wird. Es kann auch eine verteilende Unterkonstruktion verwendet werden. Diese ist einzukalkulieren. Antrieb: einbaufertiger Wellenantrieb mit selbsthemmendem Schneckengetriebe inkl. Motorbremse und Thermoschutz inkl. 2 Schlaffseilsicherungen mit Federpuffern nach Herstellervorschrift Antriebsmotor zentral am Ende der Laufschiene inkl. Montage an Decke. Betriebsspanung: 400 V Drehstrom, 60% ED, IP 65 Steuerung: Mikroprozessorsteuerung in seperatem Gehäuse mit einstellbarer Kraftbegrenung und elektr. Torpositionsgeber inkl. Taster für: Auf- Halb/ Auf- Halt und Zu Miniaturschluss IP 65 Mit Schließkantensicherung Impuls- Öffnung und Verschluss Vorprogrammiert für: - automatischer Zulauf, Fahrbahnregelung, wahlfreie zweite Öffnungshöhe Antriebslage: Mittig Steuerungsseite: von Innen links inkl. Nothandkettenbetrieb inkl. Schlüsselschalter zur Montage außen auf die Holzfassade. vorgerichtet für bauseitigen PZ- Zylinder. ELT Zuleitung seitens Elektrofirma nach Vorgabe des AN, Torverkabelung, Einstell-/ Justierarbeiten und Probelauf an vorhandener und zur Tormontage geeigneten UK inkl. Verkabelung von Drucktaster zum Motor inkl. aller notwendiger Abnahmen, Prüfberichten, Protokollen, Einweisungen, Werkstattzeichnungen usw. Beachten: Die Werkstattzeichnungen sind vor Ausführung dem AG zur Prüfung als PDF und DWG inkl. der umlaufenden Bauteilanschlüssen zu übergeben.
Eine Prüfungszeit seitens AG von 14 Werktagen ist bei der Bestellung einzukalkulieren
Leitfabrikat: Hörmann ALR 67 Thermo o.glw. Gewähltes Fabrikat: Ergänzung 11 des Bieters
'.........'
|
|
02.1
|
Industriesektionaltore, ca. 500 x 450 cm Abmessungen Torelemente: ca. 500 x 450 cm (ohne Hochführung) Elemente: Fahrzeughalle: FH-TOR-01 / FH-TOR-02 / FH-TOR-03 / FH-TOR-04 / FH-TOR-05 / FH-TOR-06 Werkstatthalle: WH-TOR-01 / WH-TOR-02 / WH-TOR-03 / WH-TOR-04 / WH-TOR-05 Die lichte Durchfahrtsbreite /-höhe muss mindestens 484 x 450 cm betragen! Anschlüsse: seitlich: Stahlbeton- Fertigteilstützen unten: Stahl- Überfahrwinkel oben: Brettsprerrholzwand |
| 11 | St |
|
02.2
|
Zulage Schlupftüre, Notausgang Zulage zu den Sektionaltoren das Einbauen von Schlupftüren in den Toranlagen der aus Position 02.1 Abmessungen entsprechend der Sektionenteilung Verglasungen und Füllungen wie Toranlage Die Ausführung muss als Notausgangstür geeignet sein. Türhöhe: min. 2,125 m Lichte Durchgangsbreite: min. 1 m inkl. Panik E Garnitur inkl. vorgerüstet für bauseitigem PZ- Schloss inkl. Drücker/ Drücker Garnitur Edelstahl inkl. Obentürschließer Farben und Oberflächen entsprechend der Tore |
| 10 | St |
|
02.3
|
Zulage erschwerte Montage Zulage zu den Toren aus Position 02.1 für eine erschwerte Montage Elemente: WH-TOR-01 WH-TOR-02 Hier wird an das Tor eine Zwischendecke aus Stahlbeton herangeführt. Die Montage kann hier also nicht auf voller Höhe durchgehend ausgeführt werden. Die Torführung muss so ausgeführt werden. dass ein Öffnen ohne Schwierigkeiten funktioniert. Abstand Deckenvorderkante und Innenkante Fertigteilstütze: ca. 27 cm Deckenunterkante: ca. 3,51 Deckenstärke: ca. 30cm Entsprechend sind auch die Befestigungen zu wählen. |
| 2 | Stk |
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Summe 02 |
Toranlagen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Stahlblechtüren |
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*** Ausführungsbeschreibung 2Ausführungsbeschreibung Stahlblechtüren, innen
Ausführungsbeschreibung Stahlblechtüren, innen Herstellen, Liefern und Einbauen von Stahlblechtüren im Bereich der Hallen Allgemeines: Die Leistung umfasst Zarge inkl. Türblatt Alle werksseitig fertig beschichteten Bauteile sind nach der Abnahme / Zustandsfestetllung mittels geeigneten Folien für die restliche Bauzeit zu schützen. Abziehen und Entsorgen erfolgt bauseits mit der Baureinigung Inkl. Verfugung und Hinterfüllung gem. den Brandschutzanforderungen inkl. elastischer Verfugung der Zargen zur Stahlbetonwand, Farbton: Betongrau Befestigungsgrund: Stahlbeton Schlagrichtung: DIN L oder R nach Angabe AG Klimaklasse: 3 Schallschutzklasse: 3 mechanische Beanspruchung: Klasse S Brandschutzanforderung gem. Einzelposition Angaben Zarge: Umfassungs- oder Eckzarge je nach Einzelposition Material: Stahl, 1,5 mm stark Oberfläche: werkseitig beschichtet, RAL 9005 Maulweite: 20-25 cm je nach Einzelposition Ausführungsklasse EXC 2 Korrosivitätskategorie C3 Schutzdauerklasse VH inkl. dreiseitiger Dichtung
Angaben Türblatt:
Türblattstärke: ca. 65 mm, Dünnfalz Oberfläche: werkseitig beschichtet, RAL 9005 inkl. absenkbarer Bodendichtung Beschläge: Drückergarnitur, Edelstahl mit Kurzschild, rückgekröpft Leitfabrikat: FSB 1070 o.glw. Ergänzung 11 des Bieters
gew. Fabrikat:
'.........'
Einsteckschloss mit Wechsel für bauseitigen Profilzylinder, Stulp bündig, PZ Lochung dreiteilige Edelstahl- Objekt-Rollenbänder, 3D justierbar (Anzahl und Lage nach Wahl AN gem. Türgewicht) Falz- Treibriegel beim Standflügel (zweiflüglige Türen) inkl. Bohrung und Einbau Bodeneinstand. je nach Einzuelposition Obentürschließer: Obentürschließer mit Gleitschiene entsprechend der Brandschutzqualität der Tür (siehe Einzelposition) hydraulisch kontrolliert einstellbarer Öffnungsdämpfung und Schließgeschwindigkeit inkl. Schließfolgeregelung bei doppelflügligen Türen |
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04.1
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, einfl. 1,135 x 2,135 FH-IT-M.01 ? FH-IT-M.02 FH-IT-M.01 FH-IT-M.02
Rohbauabmessungen:
Umfassungszarge Wandstärke: 20 cm Brandschutz: k. Anf. |
| 2 | Stk |
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04.2
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, einfl. 1,135 x 2,135, feuerhemmend FH-IT-M.03 FH-IT-M.03
Rohbauabmessungen:
Umfassungszarge Wandstärke: 20 cm Brandschutz: feuerhemmend inkl. Gleitschienen Obentürschließer |
| 1 | Stk |
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04.3
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, zweiflüglig, 1,51 x 2,135 m, feuerhemmend FH-IT-M.04 FH-IT-M.04
Rohbauabmessungen:
Gangflügel Durchgangslichte ca. 1,12 m Gangflügel mit Drückergarnitur Standflügel mit Falztreibriegel Umfassungszarge Wandstärke: 20 cm Brandschutz: feuerhemmend inkl. Gleitschienen Obentürschließer mit Schließfolgeregelung |
| 1 | Stk |
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04.4
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, zweiflüglig, 2,01 x 2,51 m FH-IT-M.05 ? FH-IT-M.07 FH-IT-M.05 FH-IT-M.07
Rohbauabmessungen:
Gangflügel Durchgangslichte ca. 1,12 m Gangflügel mit Drückergarnitur Standflügel mit Falztreibriegel Umfassungszarge Wandstärke: 25 cm Brandschutz: keine Anf. |
| 2 | Stk |
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04.5
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, einfl. 1,135 x 2,135 FH-IT-M.06 ? WH-IT-M.02 ? WH-IT-M.04 ? WH-IT-M.05 ? WH-IT-M.06 ? WH-IT-M.07 ? WH-IT-M.08 ? WH-IT-M.09 FH-IT-M.06 WH-IT-M.02 WH-IT-M.04 WH-IT-M.05 WH-IT-M.06 WH-IT-M.07 WH-IT-M.08 WH-IT-M.09
Rohbauabmessungen:
Umfassungszarge Wandstärke: 25 cm Brandschutz: k. Anf. |
| 8 | Stk |
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04.6
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, zweiflüglig, 1,51 x 2,51 m, feuerhemmend WH-IT-M.03 WH-IT-M.03
Rohbauabmessungen:
Gangflügel Durchgangslichte ca. 1,12 m Gangflügel mit Drückergarnitur Standflügel mit Falztreibriegel Umfassungszarge Wandstärke: 25 cm Brandschutz: keine Anf. |
| 1 | Stk |
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04.7
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Stahlblechtür, Zarge und Türblatt, einfl. 1,135 x 2,135, hochfeuerhemmend WH-IT-M.03 FH-IT-M.01
Rohbauabmessungen:
Eckzarge Wandstärke: 20 cm Brandschutz: hochfeuerhemmend inkl. Gleitschienen Obentürschließer Einbau in Brandwand |
| 1 | Stk |
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04.8
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*** Bezugsbeschreibung
Zulage Obentürschließer, einflüglig Zulage für den Einbau von Obentürschließern Obentürschließer mit Gleitschiene und hydraulisch kontrolliert einstellbarer Öffnungsdämpfung und Schließgeschwindigkeit inkl. mechanischer Feststellung |
| 3 | Stk |
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04.9
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*** Wiederholungsbeschreibung
Zulage Obentürschließer, zweiflüglig für zweiflüglige Türen inkl. Schließfolgeregelung |
| 3 | Stk |
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Summe 04 |
Stahlblechtüren |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Unvorhergesehenes, Stundenlohnarbeiten |
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Grundlage Stundenlohnarbeiten Die Stundenlohnarbeiten sind nur nach besonderer Aufforderung des AG oder der Bauleitungauszuführen Jede Regiestunde ist mit Beschreibungm der geleisteten Arbeit und dem Materialverbrauch auszuweisen und der Bauleitung zur Unterschrift vorzulegen. Die Regiezettel sind in Kopie den Rechnungen beizulegen Die Verrechnungssätze umfassensämtliche Aufwendungen insbesondere den tatsächlichen Lohnkosten inkl. vermögenswirksamen Leistungen mit den Zuschlägen der Gemeinkosten (Sozialkassenbeträgen, Winterbauumlage und dgl.) sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Für Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte wefolgt die Vergütung entsprechend der Qualifikation der Arbeitskraft, welche für die Durchführung der zu leistenden Tätigkeit erforderlich ist. Der Einsatz von Aufsichtspersonal wird nicht gesondert vergütet und ist in die EP einzukalkulieren. Lohnstunden der Auszubildenden unabhängig vom Ausbildungsjahr werden nicht gesondert vergütet Die Verrechnungssätze für Geräte umfassen sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge. Die EP für Geräte verstehen sich einschl. Lieferun frei Verwendungsstelle und sind inkl. Bedienung anzugeben. Vergütet werden die tatsächlichen Einsatzstunden des Geräts. Stillstandszeiten und Zuschläge für Nacht- Sonntags- und Feiertagseinsatz werden nicht gesondert vergütet. Bei LKW erfolgt die Vergütung nach der tatsächlichen Nutzlast ohne Erhöhung der Nutzlaststufe für Sonderfahrzeuge Die Kosten für den Einsatz von Kleingeräten und Werkzeugen wie Abrichte-, Bohr-, Fräs-, Hobel-, Schleif-, Schneide- und Trennmaschinen, Sägen, Schweiß einschl. Zubehör und der Verbrauch sowie Schärfen bis 500 EUR netto Anschaffungswert sind in die Verrechnungssätze einzukalkulieren. Materialkosten sind einschl. Lieferung frei Verwendungs-/ Einbaustelle mit abladen und lagern anzubieten |
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05.1
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Stundensatz Meister Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen Meister/Polier |
| 15 | h |
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05.2
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Stundensatz Voarbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen Vorarbeiter |
| 10 | h |
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05.3
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Stundensatz Facharbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen Facharbeiter |
| 10 | h |
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05.4
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Stundensatz Helfer Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen Helfer |
| 10 | h |
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Summe 05 |
Unvorhergesehenes, Stundenlohnarbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Wartungsarbeiten |
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Hinweis Wartungsarbeiten
Für die selbsterrichteten Außentüren, Fensterelemente und Brandschutztüren ist eine
Inspektion vorgesehen. Die Inspektion ist für 5 Jahre anzubieten.
Die Auftragserteilung für die Wartung erfolgt nach Abnahme der Anlage. Instandhaltung: Für die Instandhaltung ist eine 1 jährliche Inspektion vorgesehen. Die Prüfungen sind in einem Wartungsbuch festzuhalten. Zur Inspektion gehören nicht das Auswechseln defekter Bauteile der Anlagentechnik! |
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06.1
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Kosten für die jährliche Wartung und Pflege (Türen) Der Angebotspreis hat sämtliche im Rahmen der Inspektions- und Wartungsarbeiten anfallenden Klein-, Reinigungs- und Schmiermaterialien zu enthalten. Folgende Punkte gehören zum Leistungsumfang:
An- und Abfahrt sind im Angebotspreis zu berücksichtigen. Auszutauschende Beschläge (wie Schlösser, Bänder, Türschließer usw.) der Türen werden im Bedarfsfall gesondert abgerechnet. Die Merkblätter WP.01, WP.02, des Verbands der Fenster- und Fassadenherstellen e.V. / Frankfurt am Main sind zu beachten. Abrechnung pro Jahr |
| 5 | Jahr |
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06.2
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Kosten für die jährliche Wartung und Pflege (Industriesektionaltore) Der Angebotspreis hat sämtliche im Rahmen der Inspektions- und Wartungsarbeiten anfallenden Klein-, Reinigungs- und Schmiermaterialien zu enthalten. Folgende Punkte gehören zum Leistungsumfang:
An- und Abfahrt sind im Angebotspreis zu berücksichtigen. Kleinmaterialien wie Schmier- Reinigungs und Befestigungsmittel sind einzurechnen. Abrechnung pro Jahr |
| 5 | Jahr |
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06.3
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Kosten für die jährliche Wartung und Pflege (Brandschutz Türen) Kosten für die, in Abständen von maximal zwölf Monaten erforderliche Prüfung der Türen auf ordnungsgemäßes und störungsfreies Zusammenwirken aller Komponenten sowie eine Wartung. Die jährliche Prüfung Wartung darf nur von einem Fachmann oder einer dafür ausgebildeten Person ausgeführt werden. Die Wartung ist gemäß der Anleitung und der bauaufsichtlichen Zulassung auszuführen. Nach einer Nutzungsdauer von 10 Jahren sind zusätzlich die aufschäumenden Brandschutzdichtbänder auszutauschen. Umfang, Ergebnis und Zeitpunkt der jährlichen Prüfung und Wartung sind aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnungen sind durch den Betreiber aufzubewahren. An- und Abfahrt sind im Angebotspreis zu berücksichtigen. Auszutauschende Beschläge (wie Schlösser, Bänder, Türschließer usw.) der Türen werden im Bedarfsfall gesondert abgerechnet. Die Merkblätter WP.01, WP.02, des Verbands der Fenster- und Fassadenherstellen e.V. / Frankfurt am Main sind zu beachten. Abrechnung pro Jahr |
| 10 | Jahr |
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Summe 06 |
Wartungsarbeiten |
| Projekt: | 1815-... | Neubau Bauhof BA 3 |
| LV: | 304 | 03-Tor- und Türanlagen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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01
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Vorbereitende Maßnahmen |
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Summe 01 |
Vorbereitende Maßnahmen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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02
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Toranlagen |
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Summe 02 |
Toranlagen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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04
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Stahlblechtüren |
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Summe 04 |
Stahlblechtüren |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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05
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Unvorhergesehenes, Stundenlohnarbeiten |
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Summe 05 |
Unvorhergesehenes, Stundenlohnarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
06
|
Wartungsarbeiten |
|
Summe 06 |
Wartungsarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
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304
|
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01
|
Vorbereitende Maßnahmen |
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02
|
Toranlagen |
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|
04
|
Stahlblechtüren |
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05
|
Unvorhergesehenes, Stundenlohnarbeiten |
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06
|
Wartungsarbeiten |
| LV | 03-Tor- und Türanlagen |