Aufgabe für die zu vergebenden Objektplanungen sind die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung des bestehenden Lokschuppens und der angrenzenden Flächen. Mit dem Zentrum für regionale Erzeugnisse (ZfrE), der "Gurkenwelt", soll ein immersiver Erlebnisort entstehen.Die Planungsleistungen werden als Generalplanung ausgeschrieben und enthalten Objektplanung Gebäude (Architekt) nach § 34 HOAI, Objektplanung Innenachitektur nach § 34 HOAI sowie Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI.
Die SPREEWELTEN GMBH beabsichtigt mit dem Bau des Zentrums für regionale Erzeugnisse (ZfrE), der "Gurkenwelt", einen immersiven Erlebnisort zu gestalten, der der Bedeutung der Spreewaldgurke gerecht wird. Das ZfrE wird damit zu einem identitätsstiftenden Ort für die Lausitz und zugleich zu einer zeitgemäßen Markenplattform. Das Gelände und die denkmalgeschützen Gebäude des alten Lokschuppen am Lübbenauer Bahnhof bieten die ideale Kulisse zur Errichtung der "Gurkenwelt".
Für die Umsetzung des Gesamtvorhabens wird von Gesamtkosten in Höhe von ca. 30 Mio. EUR (netto) ausgegangen.
Im Rahmen dieses VgV-Verfahrens beabsichtigt die SPREEWELTEN GMBH die folgenden Planungsleistungen im Rahmen eines VgV-Verfahrens zu vergeben. Die betreffenden Planungsleistungen sollen durch ein Büro mit den geforderten Fachrichtungen oder eine Bietergemeinschaft oder einen Hauptauftragnehmer mit Nachauftragnehmern für die Leistungsphasen 2-9 stufenweise wie folgt erbracht werden:- die Objektplanungsleistungen Gebäude nach § 34 HOAI (Architekt) - Objektplanung Innenarchitektur gem. § 34 HOAI - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI
Die Leistungen werden stufenweise vergeben, zunächst für die Leistungsphase 2-4 (optional 5-7 sowie 8-9). Grundlage der Beauftragung soll ein Gesamt-Objektplanungsvertrag werden, der noch erarbeitet wird.
Folgende Zeitschiene ist für Planung/Bau nach der Ausschreibung und Vergabe der General-Objektplanungsleistungen bis zum Ende des 3. Quartals 2026 aktuell vorgesehen:
- Einreichen Förderantrag mit Kostenberechnung: 4. Quartal 2027- Einreichen der Bauantrag: 1. Quartal 2028- Erhalt Baugenehmigung: 3. Quartal 2028- Erhalt Förderantrag:2. Quartal 2028- Ausführungsplanung/Ausschreibung: ab 3. Quartal 2028- Ausführungsbeginn: Bauleistungen: ab 1. Quartal 2029- Fertigstellung: 2. Quartal 2031
Erbringung weiterer Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der Förderung (Förderantrag 2: Investitionen und weiterführende Planung)
Gemarkung Lübbenau, Flur 023, Flurstücke 263 und 95/5 sowie Flur 025 Flurstücke 940 und 5
- Vergleichbarkeit des vorgestellten Vorhabens zum jetzigen Projekt- Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber- Zusammenarbeit mit Fachplanern- Kosten- und Terminmanagement
Unter Berücksichtigungung- des vorgesehenen Termin- und Kostenmanagements (Steuerungs- und Kontrollinstrumente bei der Planung und baulichen Umsetzung)- der vorgesehenen Organisation der fachlichen Bauüberwachung (insbesondere auch Vor-Ort-Präsenz, Verfügbarkeit)
Vorstellung des Projektteams mit Darlegung der persönlichen fachlichen Erfahrungshintergründe/Kenntnisse (excl. Berufsjahre!) sowie- Projektleiter:in - Projektbearbeiter:in Objektplanung Gebäude- Projektbearbeiter:in Objektplanung Innenräume- Projektbearbeiter:in Objektplanung Freianlagen- Bauleiter:in
Bewertung der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den vorliegenden Unterlagen, insbesondere:- Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Kosten- Prüfung/Einschätzung der vorliegenden Planung- Ausführungen zum möglichen zeitlichen Ablauf- Erläuterungen zum vorgesehenen Umgang mit denkmalpflegerischen Belangen
Unter Berücksichtigung - des Gesamteindrucks der Präsentation- der Reaktion auf Rückfragen/Diskussion
Gesamthonorar für die Planungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Objektplanung Innenräume und Objektplanung Freianlagen) - inkl. aller Kostenbestandteile, Zu-/Abschläge, Nebenkosten
Stundensätze- Gesamtprojektleiter:in- Projektbearbeiter:innen- Bauleiter:in
- Leistungsphasen 5-9 (stufenweise)- ggf. erforderliche weitere besondere Leistungen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Angaben zu Referenzen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Kommunikationstool zu verwenden.Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.
Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.
1. Eigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.Angaben siehe Bewerbungsunterlagen.Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine "objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.Mindestdeckungssummen Versicherung:- 3.000.000 EUR für Personenschäden und- 3.000.000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
2. Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 - 2025, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV, d. h. jährlicher Mindestumsatz zu den betr. Planungsgewerken:- Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI min. 1.000.000 EUR- Objekplanung Innenräume gem. § 34 HOAI min. 600.000 EUR- Objekplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI min. 600.000 EUR
3. Erklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl in den letzten drei Geschäftsjahre 2023 - 2025 (bei mehreren Standorten jeweils nur auf das verantwortliche Büro bezogen) und zwar:- Anzahl der Architekt:innen/Ingenieur:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, min. 8- Anzahl der Innenarchitekt:innen/Architekt:innen/Ingenieur:innen/Meister (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung Inngenräume gem. § 34 HOAI, min. 4- Anzahl der Landschaftsarchitekt:innen/Ingenieur:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, min. 5
Berufserfahrung des Projektteams, und zwar der verbindlich vorgesehenen Projektleiter:in, Projektbearbeiter:innen (Gebäude, Innenräume und Freianlagen) und Bauleiter:in.
Referenzliste Objektplanung Gebäude - wesentliche, in den letzten 5 Jahren (nach dem 01.01.2021) erbrachte Leistungen der Objektplanung Gebäude (Leistungen § 34 HOAI) - mit mind. je einer Referenz aus folgenden Bereichen: Sanierung/Umbau Bestandsgebäude, denkmalgeschützte Gebäude, öffentlich geförderte Gebäude und Gebäudesanierung mit Kontext Schadstoffsanierung. (Diese Mindestforderung kann auch mit zwei Referenzen erbracht werden, wenn damit alle vier genannten Bereiche abgedeckt werden.)
Referenzliste Objektplanung Innenräume - wesentliche, in den letzten 5 Jahren (nach dem 01.01.2021) erbrachte Leistungen der Objektplanung Innenräume (Leistungen § 34 HOAI) - mit mind. je einer Referenz aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Besuchererlebnis. (Diese Mindestforderung kann auch mit einer oder zwei Referenzen erbracht werden, wenn damit alle drei genannten Bereiche abgedeckt werden)
Referenzliste Objektplanung Freianlagen - wesentliche, in den letzten 5 Jahren (nach dem 01.01.2021) erbrachte Leistungen der Objektplanung Freianlagen (Leistungen § 39 HOAI) - mit mind. je einer Referenz aus den Bereichen Themen- und Freizeitparks, Spielplätze/Eventflächen und Außengastronomie. (Diese Mindestforderung kann auch mit einer oder zwei Referenzen erbracht werden, wenn damit alle drei genannten Bereiche abgedeckt werden)
Ergänzende Vorlage mindestens von zwei Referenzen A - Objektplanung Gebäude, Leistungen gem. § 34 HOAI, Planung begonnen nach dem 01.01.2016, Baubeginn (Beginn LP 8) muss bis zur Abgabefrist dieses Teilnahmeantrages erfolgt sein, anrechenbare Kosten jeweils min. je 3,0 Mio. EUR (Referenzblätter A), davon je eine Referenz aus folgenden Bereichen: Sanierung/Umbau eines Gebäudes und Sanierung/Umbau eines Gebäudes mit Anforderungen Denkmalschutz, zudem ist der Nachweis für ein öffentlich gefördertes Projekt und für eine Sanierung mit Kontext Schadstoffsanierung zu erbringen - entweder im Rahmen der o. g. beiden Referenzen oder mit maximal zwei zusätzlichen Referenzen AABewertet werden die Bearbeitung für öffentliche bzw. institutionelle Auftraggeber und die erbrachten Leistungsphasen.
Ergänzende Vorlage mindestens einer / maximal drei Referenzen B- Objektplanung Innenräume, Leistungen gem. § 34 HOAI, Planung begonnen nach dem 01.01.2016, Baubeginn (Beginn LP 8) muss bis zur Abgabefrist dieses Teilnahmeantrages erfolgt sein, anrechenbare Kosten min. 250.000 EUR (Referenzblätter B), je eine Referenz aus folgenden Bereichen: Retail/Einzelhandel und Gastronomie und Besuchererlebnis, bei Referenzen für mehrere Bereiche sind die Anforderungen an die anrechenbaren Kosten zu addieren, d. h. Nachweis mit zwei Referenzen (eine mit min. 500 TEUR, eine mit min. 250 TEUR), Nachweis mit einer Referenz (min. 750 TEUR)Bewertet werden die erbrachten Leistungsphasen.
Ergänzende Vorlage mindestens einer Referenz / maximal drei Referenzen C - Objektplanung Freianlagen, Leistungen gem. § 39 HOAI, Planung begonnen nach dem 01.01.2016, Baubeginn (Beginn LP 8) muss bis zur Abgabefrist dieses Teilnahmeantrages erfolgt sein (Referenzblätter C), je eine Referenz aus folgenden Bereichen: Themen- oder Freizeitparks (anrechenbare Kosten min. 1,0 Mio. EUR) und Spielplätze/Eventflächen (anrechenbare Kosten min. 1,0 Mio. EUR), und Außengastronomie (anrechenbare Kosten min. 500 TEUR), jeweils incl. öffentliche Erschließung,bei Referenzen für mehrere Bereiche sind die Anforderungen an die anrechenbaren Kosten zu addieren, d. h. Nachweis mit zwei Referenzen (eine mit min. 2 Mio. EUR, eine mit min. 500 TEUR oder eine mit min. 1,5 Mio. EUR und eine mit min. 1,0 Mio. EUR), Nachweis mit einer Referenz (min. 2,5 Mio. EUR)Bewertet werden die erbrachten Leistungsphasen.
Berufszulassung Architekt:in (Objektplanung Gebäude)
Berufszulassung Innenarchitekt:in (Objektplanung Innenräume)
Berufszulassung Landschaftsarchitekt:in (Objektplanung Freianlagen)
Erklärung, ob der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt und Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Die Erbringung der Dienstleistung ist besonderen Berufsständen vorbehalten - Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Architekt", "Innenarchitekt", "Landschaftsarchitekt" gem. landesrechtlichen Regelungen.Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe je einen verantwortlichen Architekten, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Zugehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnungen nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75, Abs. 1 und 2 VgV.