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Verfahrensangaben

Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "südlicher Parkeingang Wollepark"

VO: VgV Vergabeart: Nicht offener Planungswettbewerb (Bewerbungsphase) Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
02.03.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Delmenhorst
DE 117174445
Am Stadtwall 1
27749
Delmenhorst
Deutschland
DE941
Frau Bach
anja.bach@delmenhorst.de
494221992679

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

DSK Deutsche Stadt und Grundstücksentwicklungsgesellschaft
DE 273 187 929
Am Tabakquartier 50, Büroloft 27-30
28197
Bremen
Deutschland
DE501
wettbewerbe@dsk-gmbh.de
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71222000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt. Das Verfahren erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 14 VgV mit Teilnahmewettbewerb.
Die Auslobung hat der Architektenkammer Niedersachsen vorgelegen; diese hat die Übereinstimmung mit den RPW-Richtlinien bestätigt und den Wettbewerb unter der Nummer 214-32-25/27 registriert. | Einsendeschluss Bewerbungen 02.03.2026 | Ausgabe der Unterlagen 13.04.2026 | Digitales Kolloquium 29.04.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 17.07.2026 | Preisgerichtssitzung 27.08.2026 | Ausstellung anschließend | Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VgV - Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - Deutsch RPW 2013 - Richtlinie für Planungswettbewerbe - Deutsch

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Rahmen des förmlich gem. § 142 ff BauGB festgesetzten Sanierungsgebiets "Wollepark" - Sozialer Zusammenhalt ist eines der wesentlichen Leitziele die Verbesserung der Einbindung der Wollepark-Siedlung in angrenzende Stadtteile und die Aufwertung und Einbindung des historischen Landschaftsparks auch in der Wahrnehmung der Delmenhorster Bevölkerung. Ziel ist eine einheitliche und barrierefreie Gestaltung der Parkeingänge.
Der Landschaftspark Wollepark ist Teil des Sanierungsgebiets und liegt im Norden der Stadt Delmenhorst im gleichnamigen Wohnquartier Wollepark. Die Familie Lahusen hat den Park Ende des 19. Jahrhunderts als Privatgarten anlegen lassen. Die Entwicklung des historischen Parks steht in engem Zusammenhang mit der städtebaulichen Geschichte des Nordwolle-Geländes und dem Bau großer Wohnkomplexe durch die Neue Heimat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Heute liegt der Landschaftspark inmitten der Wohnquartiere Wollepark im Westen und Norden, der Nordwolle im Osten und wird im Süden von der Eisenbahnlinie begrenzt. In Bahnhofsnähe ist der Park durch eine Unterführung an die fußläufig erreichbare Innenstadt südlich der Bahnlinie angebunden.
Der historische Landschaftspark Wollepark besitzt zwar Qualitäten, weist aber auch viele Defizite auf: unbefriedigende Aufenthaltsqualität, fehlende Wertschätzung, Nutzungskonflikte und eine geringe Wahrnehmung von außen. Die Zugänglichkeit zum Park und der barrierefreie Ausbau soll im Rahmen des Sanierungsgebiets weiter vorangetrieben werden. Die Parkzugänge "Am Wollepark" sowie am "Fabrikhof" werden aktuell umgestaltet und weitere werden folgen. Hierbei wird ein einheitlicher Gestaltungsansatz, u.a. in Bezug auf Materialität und Möblierung verfolgt.
Ziel des Wettbewerbs ist die Neugestaltung des südlichen Parkeingangs des Wolleparks. Dieser in Teilen zur denkmalgeschützten Anlage des Landschaftsparks zählende Bereich stellt momentan eine Brachfläche dar und soll zu einem attraktiven, zeitgemäßen Parkeingang entwickelt werden. U. a. soll in diesem Bereich auch eine historische Fußwegebrücke über die Delme neu konzipiert werden. Neben der zentralen Freifläche entlang der Nordwollestraße zählen zum Wettbewerbsgebiet auch die weiteren Teilflächen (Wolleboulevard, rückwärtige Erschließung und Fläche Mobility-Hub) zwischen der Stedinger Straße und der Straße Am Wollepark. Im Sinne eines ganzheitlichen Gestaltungskonzeptes sollen auch die beiden nördlichen und bisher noch nicht neugestalteten Parkzugänge Schwabenstraße und Pappelhof in den Entwurf einbezogen werden. ||| Die Net-toherstellungskosten für die Objektplanung Freianlagen für alle Teilflächen zusammen sind auf ca. 1,5 Mio. EUR geschätzt (Stand 2025). |||
Die Wettbewerbsarbeiten werden durch ein Preisgericht beurteilt, das sich wie folgt zusammensetzt:
Stimmberechtigte Fachpreisrichter:innen (ständig anwesend):
Prof. Dr. Stefan Bochnig, Landschaftsarchitekt, Höxter;
Sabine Rabe, Landschaftsarchitektin, Hamburg;
Bianca Porath. Landschaftsarchitektin, Essen;
Bertel Bruun, Landschaftsarchitekt, Hamburg;
Stimmberechtigte Sachpreisrichter:innen (ständig anwesend):
Maximilian Donaubauer, Planen, Bauen, Umweltschutz, Landwirtschaft und Verkehr;
Stefan Lehmann, Stadtplanung;
Lühke Lühken, Stadtgrün und Naturschutz;
Stellvertretende Fachpreisrichter:innen (ständig anwesend):
Marek Schreckenberg, Landschaftsarchitekt, Bremen;
Thomas Dietrich, Landschaftsarchitekt, Essen;
Stellvertretende Sachpreisrichter:innen (ständig anwesend):
Julika Holz, Stadtsanierung;
Dr. Gema Martínez Méndez, Klimaschutzmanagement;
Elena Böckmann, Stadtgrün |||
Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetrag in Höhe von EUR 25.700,00 netto (Honorarsatz VI) zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme ist auf der Basis des § 40 der HOAI 2021 in der aktuell gültigen Fassung ermittelt worden. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen (netto):
1. Preis 10.280,00 EUR
2. Preis 7.710,00 EUR
3. Preis 5.140,00 EUR
für Anerkennungen 2.570,00 EUR
Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss, eine andere Verteilung der Preis- und Anerkennungssumme vorzunehmen.

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Delmenhorst
Deutschland
DE941

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Wettbewerbsergebnis

Der/die 1. Preisträger:in erhält 5 Punkte, der/die 2. Preisträger:in 3 Punkte und der/die 3. Preisträger:in 2 Punkte. Vergibt das Preisgericht mit der hierfür vorgeschriebenen Mehrheit weitere Preise, so wird der 4. Platz mit 0,5 Punkt bewertet.
Die Ausloberin behält sich die Möglichkeit der Zuschlagserteilung auf das Erstangebot vor.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis

Angebotspreis

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Zusätzliche Angaben

Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts eine:n der Preisträger:innen, ggf. in Stufen, mindestens mit den Leistungsphasen 1-5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 6 - 9 nach § 39 und HOAI 2021 zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und der / die Preisträger:in eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet.
Zudem werden die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021 vergeben. Ggf. ist zur Ausführung der Leistungen ein Unterauftragnehmer in der Vergabeverhandlung zu benennen.
Voraussetzung ist, dass die Finanzierung des Bauvorhabens durch die Ausloberin gesichert ist. Vor einer Beauftragung mit diesem Leistungsumfang behält sich die Ausloberin vor, eine oder mehrere Kostenberechnungen von Dritten zu beauftragen, um sicherzustellen, dass die Wettbewerbsarbeit des Teilnehmenden, der mit den Planungsleistungen beauftragt werden soll, innerhalb des Kostenrahmens realisiert werden kann.
Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Bauabschnitte ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis nach den Parametern der HOAI 2021.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Die Gesamtanzahl der Teilnehmenden ist auf 10 einschließlich 3 vorausgewählter Teilnehmender begrenzt. | Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt:innen. Im Verhandlungsverfahren ist ein:e Nachunternehmer:in für tragwerksplanerische Leistungen zu benennen. | Nachstehende Anforderungen an die Berufszulassung an natürliche bzw. juristische Personen sind von den Teilnehmenden zu erfüllen: 1.) natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt:in berechtigt sind und gemäß EG-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland tätig werden
können. 2.) juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein:e bevollmächtigte:r Vertreter:in und der / die Verfasser:in der Planungsleistungen, die an natürliche Personen gestellten
Anforderungen erfüllt. | Bei Bewerbungsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; es ist ein:e bevollmächtigte:r Vertreter:in zu benennen. Mitglieder von Bewerbungsgemeinschaften sowie Mitarbeiter:innen, die an der Ausarbeitung einer
Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen.
Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. | Alle Teilnehmenden haben ihre Teilnahmeberechtigung sorgfältig zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt
in eigener Verantwortung. Bei Zweifeln über die Teilnahmeberechtigung wird eine Rücksprache mit der Architektenkammer empfohlen.

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zum Wettbewerb

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9UM51T

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und
eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Abs. 3 Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

gemäß § 56 VgV

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Verstoß gegen die in den rein innnerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB, Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 (1) GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Interessenskonflikte gemäß § 6 VgV, Bezug zu Russland gemäß Artikel 5 k) ABsatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 vom 31. Juli 2014

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

Greenbox Landschaftsarchitekten, Osnabrück |
FRENZ - Landschaftsarchitekten, Bremen |
Horeis + Blatt Partnerschaft mbB Garten- und Landschaftsarchitekten BDLA, Bremen

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt:in durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als zwei Jahre ist (Stichtag 30.01.2024)
Im Verhandlungsverfahren ist ein:e Nachunternehmer:in für tragwerksplanerische Leistungen zu benennen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR Sach- und Vermögensschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung zu führen. Sofern die bestehende Berufshaftpflichtversicherung nur mit niedrigeren Deckungssummen vorliegt, wird per Eigenerklärung erklärt, dass diese Deckungssummen im Falle einer Beauftragung auf die geforderten Mindestdeckungssummen erhöht werden, beizufügen.
Im Verhandlungsverfahren ist von den Preisträger:innen, die nicht bereits über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen verfügen, zum Nachweis ihrer Eignung für die Auftragserteilung außerdem die Bestätigung eines Haftpflichtversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis einer verantwortlichen Objektplanung Frei- oder Verkehrsanlagen im eigenen Büro (mind. Leistungsphasen 2, 3 und 5 nach § 39 / 45 HOAI 2021) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 750.000 EUR netto (in der Kostengruppe 500), letzte erbrachte Leistungsphase abgeschlossen nach dem 01.01.2019, mit Angabe des jeweiligen Auftraggebers. Nachweis in Form eines Referenzblattes (Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist).
Hinweis: Zum Nachweis des Vorliegens der vorgenannten Referenz werden sowohl eigene Referenzen des teilnehmenden Büros akzeptiert als auch Referenzen, die der/die Verfassende als Verantwortliche:r in Projektleitungsposition für ein anderes Büro erbracht hat. Im letzteren Fall sind zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben auch die Kontaktdaten des anderen Büros anzugeben (Name des Büros, Name des/der Ansprechpartner:in, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) und eine schriftliche Bestätigung des Büros, dass diese Referenz verwendet werden darf. Die Ausloberin behält sich vor, die eingereichten Referenzen zu verifizieren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe