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Verfahrensangaben

Teilneubau Straßenmeisterei Eningen u.A.

VO: VOB Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
24.02.2026
03.03.2026 11:00 Uhr
30.03.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landkreis Reutlingen
DE146484576
Bismarckstraße 47
72764
Reutlingen
Deutschland
DE238
W.Kloker@kreis-reutlingen.de
07121 480-1335

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierungspräsidium - Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg
DE811469974
Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219268730
+49 7219263985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45000000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

europaweiten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen
für den Teilneubau der Straßenmeisterei Eningen u.A.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der AG überträgt dem AN die Planung, den schlüsselfertigen, funktionsbereiten und zur Aufnahme des Betriebs durch den AG geeigneten Teilneubau einer Straßenmeisterei auf dem Grundstück, Reutlingerstraße 93 in 72800 Eningen u. A. (Flst. Nr. 2102/1) ein-schließlich der Planung der Neugestaltung des Grundstücks und der Planung und Umsetzung der öffentlichen Erschließung bis zur Leistungsgrenze bzw. bis zum Medienanschlusspunkt.
Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, den Teilneubau der Straßenmeisterei nach den Vorgaben des Raumprogramms und der funktionalen Leistungsbeschreibung zu planen sowie schlüsselfertig und betriebsbereit zu errichten.
Die jeweiligen Leistungen der Planung und des Neubaus können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Reutlingerstraße 93
72800
Eningen
Deutschland
DE141

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Architektur / Außenanlagen

Bei diesem Kriterium werden alle Planunterlagen sowie Konzepte bewertet. Dabei beurteilt der Auftraggeber:
- Architekturkonzept und angemessene Architektursprache für einen Betriebshof.
- Überzeugendes Konzept zu Farbigkeit, Materialität und Oberflächen der Fassadenmaterialien.
- Gestaltungsqualität der Freiflächen und die Lichtsituation der Außenanlagen bei Tag und bei Nacht.
- Gestaltung einer effizienten Stellplatzorganisation im Außenbereich.
- Umsetzbarkeit und Einfachheit Brandschutzkonzept

Gewichtung
0,12

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Leistungsverzeichnis angebotenen Brutto-Gesamtangebotssumme nach den folgenden Rechenschritten:
Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme erhält 500 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die beim (mindestens) 1,5-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 1,5-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt.
Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).

Gewichtung
0,50

Zuschlagskriterium

Qualität
Funktionalität / Raumprogrammerfüllung

Bei diesem Kriterium werden alle Planunterlagen sowie Konzepte bewertet. Dabei beurteilt der Auftraggeber:
Anordnung der Gebäude und Funktionsbereiche für einen effizienten Betrieb der Straßenmeisterei. (Zuordnung Funktionsbereiche, Anordnung Nebenflächen und Bereichsübergänge)
- Fahrwege zwischen und in den Gebäuden für einen effizienten Betrieb der Straßenmeisterei. (Effizienz, Struktur, Wegeführung, Verzahnungen)
- Einhaltung Vorgaben aus Affinitätenschema.
- Umsetzung der Vorgaben aus Raumprogramm.

Gewichtung
0,20

Zuschlagskriterium

Qualität
TGA, Betrieb und Nachhaltigkeit

Bei diesem Kriterium werden alle Planunterlagen sowie Konzepte bewertet. Dabei beurteilt der Auftraggeber:
- Umsetzung Energiekonzept und Raumklimakonzept aus BAB.
- Größe der PV-Anlage und Batteriespeicher. (Bieter mit größter PV-Fläche erhält max. Punktzahl, die an-deren Bieter erhalten linear dazu weniger Punkte. Bewertung Größe Batteriespeicher nach gleicher Systematik).
- Umsetzung einer für den Betrieb der Straßenmeisterei optimierten Gebäudetechnik.
- CO2-Bilanz
- Energie-Autarkie bezogen auf den Strombedarf.
- Verwendung nachhaltiger Baumaterialien (in Bezug auf graue Energie).

Gewichtung
0,10

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektabwicklung

Projektabwicklung
Bei diesem Kriterium werden alle Planunterlagen sowie Konzepte bewertet. Dabei beurteilt der Auftraggeber:
- Darstellung und Umsetzbarkeit der Terminplanung und des Fertigstellungstermins.
- Konzept zur Einbindung von innovativen Systemen wie BIM und Lean Construction Management.
- Schlüssiger und sinnvoller Baustelleneinrichtungsplan.
- Konzept und Darstellung zur Sicherstellung des Betriebs der Salz-Soleanlage von Oktober bis April auf dem Gelände während der Bauphase.
- Konzept und Darstellung zur Sicherstellung der Versorgung des Verwaltungsgebäudes mit den unterschiedlichen Medien.
- Konzept und Darstellung zur Sicherstellung der notwendigen Fläche für den Mindestbetrieb auf dem Gelände während der Bauphase.

Gewichtung
0,08
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PMDS1

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendma-chung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber kann die Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Die Unterlagen sind vom Bewerber nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer vom Auftraggeber festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

4
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Kriterium Gebäudeart der Referenz
a) Produktionshalle, Feuerwehrhaus, Rettungswacht o.Ä. 1 Punkt
b) Betriebshof oder LKW-Werkstatt 2 Punkte
c) Straßenmeisterei 3 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
3,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Kriterium "Bauvolumen"
a) ab 7 bis 9 EUR netto (KG 200 ? 700, ohne KG 600 nach DIN 276) Bauvolumen 1 Punkt
b) 9 bis 11 Mio. EUR netto Bauvolumen (KG 200? 700, ohne KG 600 nach DIN 276) Bauvolumen 2 Punkte
c) ab 11 Mio. EUR netto Bauvolumen (KG 200 ? 700, ohne KG 600 nach DIN 276) Bauvolumen 3 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
3,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Kriterium "Zeitpunkt Inbetriebnahme"
a) Inbetriebnahme vor dem 31.12.2016 1 Punkt
b) Inbetriebnahme zwischen dem 01.01.2017 und dem 31.12.2019 2 Punkte
c) Inbetriebnahme ab 2020 3 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
3,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Kriterium "Anrechenbare Herstellkosten (KG 200 bis 500, ohne KG 400 nach DIN 276)"
a) ab 4 bis 5 Mio. EUR netto (KG 200 bis 500, ohne KG 400 nach DIN 276) 1 Punkt
b) 5 bis 6 Mio. EUR netto (KG 200 bis 500, ohne KG 400 nach DIN 276) 2 Punkte
c) ab 6 Mio. EUR netto (KG 200 bis 500, ohne KG 400 nach DIN 276) 3 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
3,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Kriterium Gebäudeart der Referenz
d) Produktionshalle, Feuerwehrhaus, Rettungswacht o.Ä. 1 Punkt
e) Betriebshof oder LKW-Werkstatt 2 Punkte
f) Straßenmeisterei 3 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
3,00

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Aktueller (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 6 Monate) Nachweis über eine gültige Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in An-hang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. § 6e EU VOB/A vorliegen. Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB bzw. § 6f EU VOB/A sind als gesonderte Erklärung einzureichen und Eigen-erklärungen zu Artikel 5k der Verordnung EU) Nr. 833/2014 vom 08.04.2022 (EU-Sanktionspaket gegen Russland)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden und eine Planungshaftpflichtversicherung (inklusive Schäden an der geplanten Sache) mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personen- und sonstige Schäden.
Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nach-weis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto) aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "schlüsselfertiger Bau";

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Auflistung Gesamtjahresumsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung