Verfahrensangaben

GP OP-Bau VH

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
07.08.2026
18.08.2026 09:00 Uhr
24.08.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH
HRB 33524
Kiskerstraße 26
33165
Bielefeld
Deutschland
DEA41
seeger@lutzabel.com
0521 589-0

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
492514112165
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 251411-2165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Generalplanerleistungen für den Neubau eines OP-Traktes, einer AEMP, einer Lüftungs- und einer Elektrozentrale für das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ab LPH4 . Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Die Generalplanerleistungen erfassen folgende Leistungsbilder:

- Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, Leistungsphase 4 bis 9,
- Objektplanung Freianlagen gem. § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI, Leistungsphase 4 bis 9,
- Fachplanung Tragwerksplanung § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI), Leistungsphase 4 bis 6
- Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppen:
o Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen
o Anlagengruppe 2 Wärmeversorgung
o Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen
o Anlagengruppe 4 Starkstrom
o Anlagengruppe 5 Schwachstrom
o Anlagengruppe 6 Förderanlagen
o Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifischen Anlagen TGA
o Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen Medizintechnik
o Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation
Leistungsphasen 4 bis 9
- Fachplanungs- und Beratungsleistungen gem. Anlage 1 Ziff. 1.2 HOAI: Bauphysik, Leistungsphasen 4 bis 9, bestehend aus:
o Wärmeschutz und Energiebilanzierung,
o Bauakustik (Schallschutz),
o Raumakustik
sowie als Besondere Leistungen Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept, Leistungsphasen 4 bis 9.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Generalplanerleistungen für den Neubau eines OP-Traktes, einer AEMP, einer Lüftungs- und einer Elektrozentrale für das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ab LPH4 nach näherer Maßgabe des Entwurfs des Planervertrags, der als Anlage beigefügt ist. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ist ein Standort der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH. Das Sankt Vinzenz Hospital liegt am Rande des Ortsteils Wiedenbrück und ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Das St. Vinzenz Hospital in Rheda-Wiedenbrück ist ein modernes Akutkrankenhaus und bietet unter anderem folgende Fachabteilungen: Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Diabetologie und Geriatrie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Intensivmedizin, Orthopädie, Anästhesiologie und Radiologie die eine umfassende medizinische Versorgung gewährleisten. Das St. Vinzenz Hospital am Standort Rheda-Wiedenbrück verfügt z.Zt. über 152 Betten. Rund 5.100 Fälle werden jährlich stationär behandelt. Perspektivisch geht das Haus von einer Steigerung der stationären und der ambulanten Fallzahlen aus.

Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der zweigeschossigen Aufstockung des vorhandenen Funktionstraktes und dem Neubau einer eingeschossigen Elektrozentrale. Der bestehende Funktionstrakt wird um die Ebenen +2 und +3 erweitert:
- Ebene +2: Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte, Lüftungs- und Technikzentrale sowie zugehörige Lager-, Technik- und Nebenräume.
- Ebene +3: stationäre OP-Abteilung mit drei Operationssälen einschließlich Einleitung, Aufwach- und Überwachungsbereich sowie Personal-, Geräte-, Lager- und Dokumentationsräumen.

Die AEMP liegt unmittelbar unterhalb der neuen OP-Abteilung. Über gesonderte Materialaufzüge können sowohl die stationären OP-Säle in Ebene +3 als auch die künftig ambulant genutzten OP-Säle in Ebene +1 mit aufbereiteten Medizinprodukten versorgt werden.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
St.-Vinzenz-Straße 1
33378
Rheda-Wiedenbrück
Deutschland
DEA42

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Wertungspreis in EUR (brutto)

Wertungspreis in EUR (brutto)

Der Preis bestimmt sich nach dem Preisangebot, das anhand des Preisblatts (Anlage AV_4) zu erstellen ist. Soweit Preispositionen für vertragliche Leistungen dort nicht explizit benannt sind, sind sämtliche beanspruchten Kosten und Preise in die genannten Preispositionen einzurechnen.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Kosten- und Terminsicherheit

Die Bieter haben ein Konzept zur Kosten- und Terminsicherheit vorzulegen, das vor dem Hintergrund der vertraglichen Verpflichtungen des Auftragnehmers nachvollziehbar und in sich schlüssig darstellt, wie das Kostenmanagement in den Leistungsphasen 4-8 erfolgen wird und wie der Bieter mit Terminabweichungen umgeht (z. B. Ursachenanalyse, Beschleunigungsmaßnahmen, Umplanung, Anpassung von Bauabschnitten.

Der AG erwartet eine Darstellung des Bieters, wie er im Auftragsfall seine Planungs- und Überwachungsleistungen so organisiert, dass Kostenrisiken rechtzeitig erkannt, bewertet, gesteuert und minimiert werden, die Kostenentwicklung transparent und fortlaufend dokumentiert und mit der Kostenobergrenze abgeglichen wird (Soll-Ist-Vergleich), und bei absehbaren Kostenabweichungen rechtzeitig Gegenmaßnahmen vorgeschlagen und deren Auswirkungen auf Qualität, Funktionalität und Termine dargestellt werden. Der Bieter soll weiterhin darstellen, wie er terminrelevante Risiken (z. B. Schnittstellen, Genehmigungen, Lieferengpässe, Bauablaufstörungen) aktiv identifiziert, steuert und reduziert.

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Betriebsablauf

Der Bieter hat im Rahmen des Vergabeverfahrens durch Vorlage eines Betriebsablaufkonzepts darzustellen,

Dieses Konzept bildet die Grundlage für die Wertung des vorliegenden Zuschlagskriteriums.

Der AG erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie er diese Anforderungen in der Leistungsphase 8 konkret sicherstellt. Der Bieter soll darstellen, wie die Phasen- und Abschnittsbildung der Bauausführung erfolgen wird, welche organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des uneingeschränkten und sicheren OP-Betriebs ergriffen werden und welche Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zu dieser Gewährleistung bestehen. Technische und bauliche Maßnahmen zum Schutz des OP-Betriebs sowie der Umfang mit Störungen, Risiken und Notfällen sollen ausgeführt werden.

Gewichtung
25,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit der Zuschlagserteilung wird die Erbringung der Leistungsphasen 4 und 5 beauftragt.

Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. nach Fertigstellung der zuletzt übertragenen Leistungen) mit einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z.B. einzelnen Leistungen oder Teilen von Leistungen) zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Voraussetzung für die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist die vertragsgemäße Leistungserbringung des Auftragnehmers bezüglich der jeweils vorangegangenen Leistungsphasen, ohne dass bei Vorliegen dieser Voraussetzung ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht.

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor, ohne in Verhandlungen einzutreten; § 17 Abs. 11 VgV.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PM3WC

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Maßgabe des § 56 VgV nach Fristablauf nachgefordert werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

§§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind nur Bewerber zugelassen, die nach den Architektengesetzen der Bundesländer oder den entsprechenden Vorschriften ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu führen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorlegen, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist.

Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben.

Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung

1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und
2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden),
3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss,
bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält.

Im Falle einer geringeren Deckungssumme und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter 1.-3. genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Zuschlagsfall an die vorstehenden Anforderungen unter 1.-3. anpassen wird. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto.

Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in Höhe von mindestens 500.000 EUR netto. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Umsätze der Mitglieder im Tätigkeitsbereich des Auftrages pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsätze der Mitglieder im Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Referenz des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten zehn (10) Jahren. Die Eigenerklärung hat für jede Referenz die nachfolgend geforderten Angaben zu enthalten:

- bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat,
- der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt,
- der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen,
- des Auftragswerts,
- des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung),
- des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Referenzgebers). Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die Kontaktdaten des Referenzgebers zur Verfügung zu stellen.

Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt:

a. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung. Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz mindestens die Leistungsphasen 4 bis 5 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein:

- Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI*
- Tragwerksplanung für Gebäude und Ingenieurbauwerk (Baugrube/Verbau) gem. §§ 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI*
- Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
* = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI.

b. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto;

c. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 5 HOAI im Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein).

Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet.

Es werden nur die vom Bewerber im Teilnahmeantragsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
200,00

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Projektleiter Planung und stellvertretender Projektleiter Planung
a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Planung und eines stellvertretenden Projektleiters Planung.

b) Qualifikation und Berufserfahrung
Der benannte Projektleiter Planung und der benannte stellvertretende Projektleiter Planung (gemeinsam "Projektleitung Planung") müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung Planung übernehmen. Ein Wechsel des benannten Projektleiters Planung und des benannten stellvertretenden Projektleiters Planung ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Aufgaben der Projektleitung Planung sind u.a. die Koordination der beauftragten Planungsleistungen, die Übernahme der Funktion des Ansprechpartners seitens des AN gegenüber dem AG sowie Dritten, die Leitung von Jour Fixe seitens des AN, das jederzeitige und vollständige Eingearbeitetsein in alle Leistungsbereiche und die verantwortliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person.

aa) Qualifkation
Der benannte Projektleiter Planung und der benannte stellvertretende Projektleiter Planung müssen jeweils die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:
- berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar);
- Projektleiter: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Planung
- Stellvertretender Projektleiter: mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Planung oder stellvertretender Projektleiter Planung

bb) Berufserfahrung
Als Berufserfahrung des Projektleiters Planung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter betreffend die Koordination von Planungsleistungen für die Leistungsphasen 4 bis 5 aller nachfolgenden Leistungsbilder:
- Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI*
- Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*

Als Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters Planung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter betreffend die Koordination von Planungsleistungen für die Leistungsphasen 4 bis 5 aller nachfolgenden Leistungsbilder:
- Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI*
- Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*

* = Sollte die Berufserfahrung durch eine Tätigkeit in Projekten nachgewiesen werden, die anhand einer vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI geplant worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Planung des zugrunde liegenden Projekts geltenden Fassungen der HOAI.

Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zum Nachweis der beruflichen Qualifikation Zeugnisse und zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung des benannten Projektleiters Planung und des benannten stellvertretenden Projektleiters Planung Eigenerklärungen einzureichen.

Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Der benannte Projektleiter Objektüberwachung und der benannte Projektleiter Planung oder der benannte stellvertretende Projektleiter Planung dürfen personenidentisch sein.

i) Persönliche Referenz des Projektleiters Planung
Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare persönliche Referenz des Projektleiters Planung in den letzten zehn (10) Jahren. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt:

aa. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung.
Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz mindestens die Leistungsphasen 4 bis 5 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein:
- Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI*
- Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
* = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI.

bb. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto;

cc. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 5 HOAI im Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein).

Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Die persönliche Referenz des Projektleiters Planung kann identisch zur Unternehmensreferenz sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
190,00

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Projektleiters Objektüberwachung
a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Objektüberwachung.

b) Qualifikation und Berufserfahrung
Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung Objektüberwachung übernehmen. Ein Wechsel des benannten Projektleiters Objektüberwachung ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Aufgaben des Projektleiters Objektüberwachung sind u. a. die Koordination der fachübergreifenden Umsetzung der Planungsleistungen, um die vertraglich vereinbarten Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben sicherzustellen. Der Projektleiter Objektüberwachung fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der Bauleitung der einzelnen Fachgewerke und dem Bauherrn, um die technische Koordination sowie die Einhaltung der genehmigungsrechtlichen Auflagen zu gewährleisten. Dabei obliegt ihm die verantwortliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person.

aa) Qualifikation
Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:
- berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar)
- mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Objektüberwachung

bb) Berufserfahrung
Als Berufserfahrung des Projektleiters Objektüberwachung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter Objektüberwachung bei Leistungen für die Leistungsphase 8 aller nachfolgenden Leistungsbilder:
- Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI*
- Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*

Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Der benannte Projektleiter Objektüberwachung und der benannte Projektleiter Planung oder der benannte stellvertretende Projektleiter Planung dürfen personenidentisch sein.

Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zum Nachweis der beruflichen Qualifikation Zeugnisse und zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung des benannten Projektleiters Objektüberwachung Eigenerklärungen einzureichen.

i.) Persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung
Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung in den letzten zehn (10) Jahren.
Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt:

aa. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung.
Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz die Leistungsphase 8 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein:
- Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI*
- Tragwerksplanung für Gebäude und Ingenieurbauwerk (Baugrube/Verbau) gem. §§ 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI*
- Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
- Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI*
* = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI.

bb. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto;

cc. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 8 HOAI im Zeitraum 01.06.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein).

Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Die persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung kann identisch zur Unternehmensreferenz sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
190,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist.

Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft je Jahr.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung