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Sanierung Freibad Korbach: Bauzaun & Verkehrsschilder
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Energie Waldeck-Frankenberg GmbH
Arolser Landstraße 27
34497
Korbach
Deutschland
info@ewf.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MM0RS

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MM0RS/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Aufstellen & Vorhalten von Bauzaunanlagen; Aufstellen & Vorhalten von Verkehrsschildern über den ganzen Bauprojekt-Zeitraum

Hauptmassen aus den Ausschreibungsunterlagen:
Bauzaun, Stahlrahmen (mobil), h= 2,00m 370,00m
ZULAGE Bauzaun mit Planbespannung 178,00m
ZULAGE Planbespannung an bestehenden Stabgitterzaun 70,00m
ZULAGE Rückverstrebungen 178,00m
ZULAGE Erdnagel 178,00m
Bauzaun-Tor, b=ca. 5,00 m inkl. Kette & Zahlenschloss 3,00 St.
Bauzaun-Tür, b=ca. 1,00 m inkl. Kette & Zahlenschloss 1,00 St.
Anschluss an Bestandszaun / Stabgitter 10,00 St
Bauzaun vorhalten & unterhalten (2-Wochen Begehungen) 8.800m/Mt
Pfosten mit Standfuß (Schilder / Baustelle) 5,00 St.
ZULAGE 101 Verkehrszeichen 2,00 St.
ZULAGE 205 Verkehrszeichen 3,00 St.
ZULAGE 1007-33 Verkehrszeichen 2,00 St.
ZULAGE 1001-30 Verkehrszeichen 2,00 St.
ZULAGE 1000-32 Verkehrszeichen 3,00 St.
ZULAGE Beschwerung (Widerstand / Wind etc.) 5,00 St.
Vorhaltung; Betreiben - Verkehrsschilder (2-Wochen Begehung) 480,00 St/W

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Mit dem Angebot sind Erklärungen und Nachweise nach
§ 6a Abs. 2 VOB/A abzugeben: 1. Erklärung über die Eintragung des Unternehmens
in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder
Wohnsitzes; Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
durch Eigenerklärung mittels der den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden "Eigenerklärung
zur Eignung" (Formblatt 124) oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben
gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Auf
Verlangen des Auftraggebers ist zur Bestätigung der Eigenerklärung ein Nachweis über die
Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle
des Unternehmens- oder Wohnsitzes vorzulegen. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung
der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Nachweise auch für diese
anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. 2. Im Falle
der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Angebot eine
Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im
Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist, c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. 3. Im Falle der Einbindung von
Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Unterauftragnehmereinsatz und
zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen; 4. Im Falle der Einbindung von
Unterauftragnehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen,
dem Hauptauftragnehmer im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur
Verfügung zu stellen.

Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen nach § 6a
Abs. 2 VOB/A abzugeben: 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils
bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und
andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; 2.
Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren wederbeantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse
abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; 3. Falls zutreffend,
Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; 4. Erklärung, dass das
Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge
zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,
ordnungsgemäß erfüllt hat; 5. Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der
Berufsgenossenschaft ist. Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch
die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche
Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärung mittels der den
Ausschreibungsunterlagen beiliegenden "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124) oder
einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen
Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des
Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind
zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen: 1. Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder
entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen; 2. Falls zutreffend, rechtskräftig
bestätigter Insolvenzplan; 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse
(soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des
Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige
Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; 4.
Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das
Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Beruft sich
das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die
jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nimmt der
Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die
Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu
verlangen, dass Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen.

Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und
beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/ Unterlagen nach Maßgabe des § 6a Abs. 2 VOB/A beizufügen: 1. Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 5
abgeschlossenen Kalenderjahren Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind; Die Leistungen sind vergleichbar, wenn sie in Art, Umfang und
Komplexität dem vorliegenden Auftragsgegenstand nahe kommen, insbesondere müssen die
Referenzen Rohbauarbeiten im Bestand betreffen und die Koordination/Steuerung von
Dienstleistern umfassen. Die Bieter müssen mindestens zwei vergleichbare Referenzen aus
den letzten fünf Jahren vorlegen. 2. Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung
der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 3. Angabe, welche Teile des
Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Mit
dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen
Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder als
Eigenerklärung durch die den Ausschreibungsunterlagen beiliegende "Eigenerklärung zur
Eignung" (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben
gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Auf
Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen: 1.
Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen
Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die
wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das
Ergebnis beizufügen sind; 2. Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen
Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; Beruft sich das
Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die
jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Bescheinigungen, die
nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
beizufügen. Vor der Auftragsvergabe ist durch den Bestbieter eine gültige Bescheinigung im
Sinne von § 5 Abs. 3 oder 4 HVTG vorzulegen. Die Bescheinigung darf nicht älter als drei
Monate sein.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

13.04.2026 12:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

Dieser Termin kann im Modul "Fristen" eingegeben werden.

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Vergabekompetenzstelle/Nachprüfungsstelle beim Regierungsbezirk Darmstadt
Luisenplatz 2
64283
Darmstadt
Deutschland
+49 6151125615
+49 611327648534
vergabekompetenzstelle@rpda.hessen.de
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