Verfahrensangaben

2026-1005066_Flughafen München_ Generationswechsel Sicherheitsbeleuchtungsanlage T...

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
18.09.2026
28.09.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG
DE232647083
Terminalstraße Nord 1
85356
München-Flughafen
Deutschland
DE21B
vergabe@munich-airport.de
+4989975 61254

Angaben zum Auftraggeber

---
---
Flughafenanlagen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
09-0318006-60
80534
München
Deutschland
DE212
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
+49 892176-2411
+49 892176-2847

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45311000-0
45311200-2
45316000-5
31730000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage im Terminal 2, Flughafen München
Projektumfang: Die Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage im Terminal 2 des Flughafens München. Die Arbeiten erfolgen in drei Bauabschnitten bei laufendem Terminalbetrieb. Die bestehende Sicherheitsbeleuchtungsanlage ist bis zur jeweiligen VOB-Teilabnahme uneingeschränkt betriebsbereit zu halten.
Zentralbatterieanlagen: Im Zuge der Modernisierung werden sechs bestehende Zentralbatterieanlagen zurückgebaut und durch neue Sicherheitsbeleuchtungszentralen mit jeweils drei Batteriesträngen ersetzt.
Unterstationen: Rund 151 Unterstationen werden erneuert bzw. ausgetauscht. Zusätzlich erfolgt die erforderliche Anpassung der Netzzuleitungen an den neuen Anlagenstandorten.
Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten: Die Maßnahme beinhaltet den Austausch bzw. die Ergänzung von insgesamt ca. 11.000 Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten. Gleichzeitig werden etwa 7.800 Bestandsleuchten und Rettungszeichen fachgerecht demontiert und entsorgt.
Verkabelungsarbeiten: Die bestehende Leuchtenverkabelung bleibt weitgehend erhalten. Für Anlagenergänzungen und Anpassungen werden rund 200.000 m neue Leitungen verlegt. Darüber hinaus erfolgt die Neuverkabelung von Unterspannungs-Schleifen in Bestandsverteilungen sowie zwischen Allgemeinverteilern und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen.
Überwachungs- und Sicherheitstechnik: Zur Anpassung an das neue Sicherheitsbeleuchtungssystem werden ca. 610 systemgebundene sowie ca. 1.430 systemneutrale Unterspannungswächter nachgerüstet.
Rückbau und Entsorgung: Bestandteil der Maßnahme ist der fachgerechte Rückbau und die Entsorgung der vorhandenen Sicherheitsbeleuchtungszentralen, Batterieanlagen, Unterstationen sowie der demontierten Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten.
Dokumentation und Abnahme: Für jede Zentralanlage ist eine vollständige Dokumentation gemäß den Dokumentationsrichtlinien der Flughafen München GmbH (FMG) zu erstellen. Die Abnahme erfolgt abschnittsweise im Rahmen von VOB-Teilabnahmen nach Abschluss der jeweiligen Bauabschnitte
Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage im Terminal 2, Flughafen München
Projektumfang: Die Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungsanlage im Terminal 2 des Flughafens München. Die Arbeiten erfolgen in drei Bauabschnitten bei laufendem Terminalbetrieb. Die bestehende Sicherheitsbeleuchtungsanlage ist bis zur jeweiligen VOB-Teilabnahme uneingeschränkt betriebsbereit zu halten.
Zentralbatterieanlagen: Im Zuge der Modernisierung werden sechs bestehende Zentralbatterieanlagen zurückgebaut und durch neue Sicherheitsbeleuchtungszentralen mit jeweils drei Batteriesträngen ersetzt.
Unterstationen: Rund 151 Unterstationen werden erneuert bzw. ausgetauscht. Zusätzlich erfolgt die erforderliche Anpassung der Netzzuleitungen an den neuen Anlagenstandorten.
Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten: Die Maßnahme beinhaltet den Austausch bzw. die Ergänzung von insgesamt ca. 11.000 Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten. Gleichzeitig werden etwa 7.800 Bestandsleuchten und Rettungszeichen fachgerecht demontiert und entsorgt.
Verkabelungsarbeiten: Die bestehende Leuchtenverkabelung bleibt weitgehend erhalten. Für Anlagenergänzungen und Anpassungen werden rund 200.000 m neue Leitungen verlegt. Darüber hinaus erfolgt die Neuverkabelung von Unterspannungs-Schleifen in Bestandsverteilungen sowie zwischen Allgemeinverteilern und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen.
Überwachungs- und Sicherheitstechnik: Zur Anpassung an das neue Sicherheitsbeleuchtungssystem werden ca. 610 systemgebundene sowie ca. 1.430 systemneutrale Unterspannungswächter nachgerüstet.
Rückbau und Entsorgung: Bestandteil der Maßnahme ist der fachgerechte Rückbau und die Entsorgung der vorhandenen Sicherheitsbeleuchtungszentralen, Batterieanlagen, Unterstationen sowie der demontierten Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten.
Dokumentation und Abnahme: Für jede Zentralanlage ist eine vollständige Dokumentation gemäß den Dokumentationsrichtlinien der Flughafen München GmbH (FMG) zu erstellen. Die Abnahme erfolgt abschnittsweise im Rahmen von VOB-Teilabnahmen nach Abschluss der jeweiligen Bauabschnitte
Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.03.2027
30.06.2029
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Terminalstraße Nord 1
85356
München-Flughafen
Deutschland
DE21B

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis

s. Vergabeunterlagen

Gewichtung
100,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.

Der Auftraggeber wird im Vergabeverfahren von der Flughafen München GmbH vertreten.

Zur Vereinfachung werden die vorgenannten Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als "Auftraggeber" bezeichnet.

b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Im Rahmen einer Eignungsleihe (z. B. durch Subunternehmer) sind die Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben.

Bei einer Leihe der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.

Bei einer Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen, ist durch das eignungsleihende Unternehmen ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

c) Vorgaben für eine Bewertung von Teilnahmeanträgen:
Der Auftraggeber hat eine Bewertungsmatrix für eine ggf. erforderlich werdende Bewertung der Teilnahmeanträge erstellt. Diese ist den informatorischen Vergabeunterlagen beigefügt

d) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben und Fristen stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.

e) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.

f) Datenschutz Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9DM8EZ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es gilt die gesetzliche Ausgangslage nach § 51 SektVO

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB:
Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
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Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB:
Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt.
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Eigenerklärung nach § 22 Abs. 1 und 2 LkSG:
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Bewerber kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt.
==========================
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen sonstiger Ausschlussgründe:
Eigenerklärung des Bewerbers,
dass der Bewerber nach bestem Wissen und aufgrund sorgfältiger Prüfung keine Kenntnis davon hat, dass weder er noch eine seiner Tochtergesellschaften oder ein verbundenes Unternehmen, an dem er die Mehrheit der Anteile hält, als sanktionierte Person geführt wird, gegen die wirtschaftliche oder rechtliche Beschränkungen aufgrund einer Sanktionsverordnung (z.B. Antiterrorverordnung VO (EG) Nr. 2580/2001 (Anti-Terrorismus), VO (EG) Nr. 881/2002 (Al-Qaida), VO (EU) Nr. 753/2011 (Taliban), VO (EU) 2019/796 (Cyberangriffe), oder VO (EU) Nr. 269/2014 (Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen)) verhängt wurden;
dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt;
Der Bewerber erklärt, dass er im Auftragsfall keine Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder die Eignung leihende Dritte einsetzen wird, für die Art. 5k Abs. 1 a) - c) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zutrifft (siehe oben) und auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfallen.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
6
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Handelsregisterauszug:

Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers.
Der Auftraggeber behält sich vor, einen aktuellen Nachweis in Kopie über eine Eintragung bei Bewerbern nach Einreichung des Teilnahmeantrags zu fordern.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Umsatz für vergleichbare Leistungen:

Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich Elektroinstallationsarbeiten

Mindeststandard:
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 5 Mio EUR liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 5 Mio EUR liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden.

Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Gesamtumsatz:

Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Arbeitskräfte:

Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
8,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzlage:

Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
- Name und Adresse des Auftraggebers; eine Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleibt vorbehalten;

- Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts

- Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu:
- Einordnung des Projekts als Neubau, Umbau, Erweiterung oder Sanierung/Modernisierung im Bestand.
- Benennung der beauftragten Leistungen unterteilt nach Demontagearbeiten, Elektroinstallationsarbeiten, Beleuchtung der Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtungsanlagen mit Zentral- und Unterstationen

- mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung unter Beschränkungen des Zutritts, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich eines Verkehrsflughafens oder vergleichbaren Zutrittsbeschränkungen, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich eines Flughafenterminals

- Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu:
- Ca.-Angaben zur Auftragssumme (EUR/netto)
Ca.-Angaben zu Anzahl der Zentral- und Unterstationen einer SBEL-Anlage
-
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.

Mindeststandard:
Zusätzlich zu den voranstehenden Vorgaben für Referenzen müssen mind. in einer Referenz die nachfolgenden Anforderungen erfüllt werden:
Die ca. Auftragssumme muss mindestens 500.000,00 EUR betragen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
96,00

Finanzierung

gem. Vergabeunterlagen

Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Rechtsform des Bieters

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss - zusätzlich zum Bewerbungsbogen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft - eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft in Textform abgegeben werden. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

gemäß § 128 Abs. 1 GWB.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

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Angaben zur Sicherheitsüberprüfung