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Verfahrensangaben

Breitbandausbau Landkreis Cham, Projektgebiet 7; Cluster 7.1., 7.2 und 7.3

VO: VOB Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis Cham
WR DE 32 5706141
Hans-Eder-Straße 28a
93413
Cham
Deutschland
DE235
Wirtschaftsrat Recht Bremer & Woitag Rechtsanwaltsgesellschaft
Vergabe.DI@lra.landkreis-cham.de
+49997178855

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Mittelfranken Vergabekammer Nordbayern
WR- DE- 325706141
Postfach 606
91511
Ansbach
Deutschland
DE235
vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
+49 98153-1277
+49 98153-1837

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45231000-5
71320000-7
32560000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Planung und Errichtung eines FTTB Netzes im Landkreis Cham:

Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage,
Dokumentation und Vermessung Projektgebiet 7; Cluster 7.1., 7.2 und 7.3

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Auftrag umfasst die Erstellung der Ausführungsplanung, Vermessung, Dokumentation, Materialkoordination, sowie den Ausbau des geplanten passiven Glasfasernetzes in den Ausbauclustern 7.1, 7.2 und 7.3 im Projektgebiet 7 des Landkreises Cham. Hiervon umfasst sind die Tiefbau-, Montage- und Kabelzugarbeiten. Gegenstand des Auftrags ist ebenfalls die Einholung der erforderlichen Genehmigungen.

Umfang der Auftragsvergabe

22.700.000,00
EUR
17.747.483,35
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
15
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
93413
Cham
Deutschland
DE235

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Angebote werden mittels Dreisatz im Verhältnis zu dem Angebot mit dem niedrigsten Preis bewertet.

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Tiefbaukonzept zur Umsetzung der geforderten Leistungen

Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten.

Dabei ist insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen:

1. Struktur, Baustellenorganisation und Organigramme zu Aufgaben/Personal

2. Personaleinsatzliste nach Aufgaben und Anzahl

3. Geräteeinsatzliste nach Geräten und Anzahl, die für die Errichtung der Hausanschlüsse sowie den Bau der Haupttrasse eingeplant werden

4. Baustelleneinrichtung: Auswahl und Größe sowie Organisation des Baulagerplatzes, Größe und Organisation des Projektbüros

5. Aufgabenbeschreibung zu folgenden Bereichen
a. Hausanschlusskoordination
b. Begehungen
c. Ausführungsplanung
d. Arbeitsvorbereitung; Baustellenorganisation; Bauleitung (Tiefbau, Montage/Kabelzug, Sonderverlegetechnik)
e. Asphaltierungsarbeiten
f. Arbeitssicherheit, Verkehrssicherung
g. Qualitätssicherung über Baucontrolling/-überwachung
h. Umsetzung der Einblas- und Montagearbeiten
i. Vermessung
j. Dokumentation der Baustellen (Fotos, Bautagebuch, Protokolle, Schäden)
k. Abrechnung und Rechnungsstellung
l. Abnahmen

6. Beschreibung zum Materialabruf, zur Materialüberprüfung, zur Materialdisposition, zum Materialverbrauch und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter

7. Personalreserveplanung bei Bauzeitenverzug

8. Prozess zur Prüfung, Überwachung, Beauftragung und fachliche/organisatorische Einbindung qualifizierter Nachunternehmer sowie Ersatz bei mehrmaligen und erheblichen Problemen in der qualitativen Bauausführung

9. Abwicklung der Genehmigungsverfahren und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter
10. realistische Meilensteinplanung und Sicherstellung des Baufortschritt

Beispielformulierung: Begehungen
Es sind in einem Tiefbaukonzept die notwendigen Leistungen, die Aufgaben und gegebenfalls Größenordnungen zur Umsetzung des Tiefbauprojektes inhaltlich und fachlich zu beschreiben. Das Tiefbaukonzept soll die genannten Aspekte in der vorgegebenen Struktur enthalten.

Zu jedem der 10 Punkte, ist im Tiefbaukonzept eine ausführliche Beschreibung (ausformuliert) gefordert. Das nachfolgende Beispiel zum Unterpunkt Begehungen, ist als Muster zu verstehen.

Beispiel: Begehungen
Es werden vom AN alle erforderlichen Spartenpläne für die zu begehende Strecken eingeholt. Zuvor erfolgt eine Grenzaufdeckung für diesen Abschnitt. Zur Begehung werden vom AN alle betroffenen Spartenverantwortliche und Wegebaulastträger ca. 2 Wochen vorher eingeladen. Bei der Begehung sind folgende Rahmenbedingungen festzulegen: 1. Tiefbauverfahren, 2. Lage der Trasse nach Feinplanung des AG, 3. zu querende Sparten, 4. private Grundstücksnutzungen, 5. Anzahl der zu verlegenden Verbände, 6. Schacht- und Schrankstandorte, 7. Grabenprofil, 8. Mitverlegungen, 9. Nachschnitte, 10. Reststreifen, 11. Beschädigungen, 12. Umgang mit Aushub, 13. Auflagen aus Genehmigungsverfahren, 14. Stationierungen. Es werden alle relevanten Punkte in einem Protokoll vom AN festgehalten und allen Beteiligten, spätestens nach 3 Werktagen digital über eine Plattform des AG zur Verfügung gestellt. Nach spätestens 3 Werktagen müssen alle Betroffenen Änderungen mitteilen. Der Baustart kann erst nach Freigabe durch alle Beteiligten erfolgen.

Schulnotensystem
Sehr gut: 10 Punkte
Gut: 8 Punkte
Befriedigend: 6 Punkte
Ausreichend: 4 Punkte
Mangelhaft: 2 Punkte
Ungenügend: 0 Punkte

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Erstellung eines Digitalisierungskonzeptes zur Umsetzung

Aufgrund der Größe und dem Umfang des Projektes hat der AG, seit dem ersten Start der Baucluster sukzessive verschiedene Digitalisierungslösungen eingeführt. Diese sind entweder in der Bau-/Leistungsbeschreibung oder in den jeweiligen Richtlinien beschrieben. Die digitalen Softwarelösungen dienen ebenfalls zur Erhebung der notwendigen Daten für die Förderstelle (z.B. GIS Nebenbestimmungen) sowie zur Erfüllung des Förderzwecks. Deshalb müssen diese Daten oder Softwarelösungen vom AN mit entsprechenden Schnittstellen oder zur Verfügung gestellten Daten bedient werden.

Dazu ist sind vom AN für die nachfolgenden Aufgaben digitales Konzept einzureichen, wie Daten und Unterlagen digital ermittelt, verarbeitet und dem AG entsprechend zur Verfügung getsellt werden. Das Konzepte muss die in der Bau- und Leistungsbeschreibung angegebenen Anforderungen enthalten und soll insbesondere folgende Aufgaben beschreiben:

1. Auf Grundlage dieser bereits vorliegenden Informationen und Feinplanung des AG und der zur Verfügung gestellten Daten und Zugänge zum GIS-System des AG oder der Befahrung von Cyclomedia, ist vom AN eine Fein-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zu erstellen. Erläutern sie die Erstellung dieser Planungen.

2. Das vom AG zur Verfügung gestellte Material, muss vom AN überprüft, überwacht, gesichert, verwaltet und organisiert werden. Erläutern sie wie sie diese Aufgaben mit digitalen Lösungen umsetzen können und wie sie organsiatorisch z.B. die verbrauchten Materialien wöchentlich dem AG in Factwork zur Verfügung stellen.

3. Es finden wöchentliche Baujourfixe statt, um den Bauforschritt, Bauablauf, Personaleinsatz, Nachunternehmereinsatz, Genehmigungen und Begehungsstand, SigeKo, Schäden- und Mängelbeseitigung zu besprechen. Diese sind entsprechend zu dokumentieren und nachzuverfolgen. Ebenfalls sind wöchentlich Bautagebücher zu führen und abzugeben.

4. Der Anschluss und Ausbau der Gebäude erfordert einen hohen orgnaistorischen Aufwand. Der AG hat über TANNIS einen Workflow entwickelt der diese Hausanschlusskoordination/-dokumentation abbildet. Dieser Workflow und die Umsetzung der Hausanschlüsse ist entsprechend zu dokumentieren. Dies kann auch über Schnittstellen und eigene digitale Lösungen beschrieben werden.

5. Der Fördergeber fordert eine Vielzahl an Dokumentationsunterlagen wie OTDR Meßprotokolle, Fotos der Infrastruktur, GIS Nebenbestimmungen, Vermessungsdaten, .... . Diese Dokumentationsunterlagen werden vom AG im ARCGIS Pro von ESRI verarbeitet. Beschreiben sie die Erfassung, die Aufbereitung und die Verarbitung dieser Daten sowie die Übergabeform an den AG.

6. Damit der Baufortschritt sowie Baukosten kontinuierlich überwacht werden können, hat der AG ein Dashboard im ARCGIS Pro entwickelt. Das Dashboard wird wöchentlich mit Daten aus dem dem Baufortschritt aktualisiert. Dazu werden die Vermessungsdaten und weitere Infrastrukturzahlen genutzt (z.B. gebaute Trasse, Anzahl der erstellten Hausanschlüsse, Verteilerschränke, Kabelschächte usw.). Erläutern sie wie diese Daten erfasst und digital übermittelt werden.

7. Der Trassenverlauf sowie die verbaute Infrastruktur muss lagegenau über Vermessungsgeräte erfolgen. Der AG fordert die Einmessung am offenen Kabelgraben. Diese Vermessungsdaten werden in verschiedenden Softwarelösungen benötigt, z.B. im Dashboard, Trassebverlauf, Standorte der Infrastruktur, für das BIL Leitungsauskunftssystem, zur Abrechnung, Darstellung der Tiefbauverfahren oder zur Fördermitteldokumentation. Die Vermessungsrichtlinie beschreibt die Anforderungen umfassend. Beschreiben sie die Umsetzung der Vermessungaufgabe und mit welchen digitalen Systemen unsere Sofwarelösungen über Schnittstellen oder den Daten beliefert werden können.

Der Eigenbetrieb setzt zur Überwachung und Steuerung des Ausbauprojektes und der einzelnen Cluster verschiedene Softwaresysteme ein (z.B. ArcGISPro von ESRI, OneDrive, Teams, SharePoint, Survey123, TANNIS, Factwork....). Damit der Eigenbetrieb diese zur Steuerung und Dokumentation des Projektes entsprechend nutzen kann, sind unterschiedliche Daten erforderlich.

Beschreiben sie die jeweiligen Kriterien, mit welchen Softwaresystemen sie ihre Projekte steuern und überwachen sowie welche Datenformate sie für einen Austausch mit unseren Systemen zur Verfügung stellen können.

Schulnotensystem
Sehr gut: 10 Punkte
Gut: 8 Punkte
Befriedigend: 6 Punkte
Ausreichend: 4 Punkte
Mangelhaft: 2 Punkte
Ungenügend: 0 Punkte

Gewichtung
7,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Überzeugungskraft des Angebotes

Überzeugungskraft des Angebotes und der Angebotspräsentation;
(Inhalt, Strukturierung, Nachvollziehbarkeit)

Schulnotensystem
Sehr gut: 10 Punkte
Gut: 8 Punkte
Befriedigend: 6 Punkte
Ausreichend: 4 Punkte
Mangelhaft: 2 Punkte
Ungenügend: 0 Punkte

Gewichtung
6,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter

Es sind die nachfolgenden aufgeführten Zertifikate mit entsprechenden eigenen Mitarbeitern, die später im Projekt eingesetzt werden anzugeben. Voraussetzung ist, diese Mitarbeiter müssen nach Auftragserteilung auf den Baustellen eingesetzt werden (oder andere Mitarbeiter mit entsprechender Qualifikation.)

Die Mitarbeiter und Zertifikate werden beim Baustart eingefordert und während der Bauphase kontrolliert. Werden diese Angaben nach Auftragserteilung nicht eingehalten oder weichen diese davon ab, wir der AG entsprechende finanzielle Sanktionen vom AN einfordern (siehe Angebotsaufforderung).

Sofern ein Bieter in mehreren Clustern anbieten möchte, ist dabei eine Mehrfachnennung der Mitarbeiter in den Clustern möglich. Wir weisen explizit darauf hin, dass bei einem Zuschlag für mehrere Cluster, das in den Kriterien des AN angegebene Personal, für jedes Cluster mit den entsprechenden Zertifikaten beim Baustart zur Verfügung stehen muss.

GW129 oder vergleichbar: Sicheres Arbeiten in Leitungsnähe
Die vorgelegten Zertifikate müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein.
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 5 Stk
(2 Punkte)

GW128 oder vergleichbar: Einzeichnen von Leitungen
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk
(1 Punkt)

GW329 oder vergleichbar: Bohrgeräteführer Horizontales Spülbohren
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk
(2 Punkte)

'Zertifikat Grundlagen LWL und/oder Zertifikat Einbringen LWL (Techniken zum Einrbigen von Glasfaserkabeln in Kabelschutzrohre)
Nachweis von 2 Mitarbeitern in Grundlagen LWL, oder von 2 Mitarbeitern in Einbringen von LWL, oder jeweils 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Grundlagen LWL und 1 Mitarbeiter mit dem Zertifikat Einbringen von LWL
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk
(1 Punkt)

Zertifikat Montagetechniken: Schulung mind. Eines Mitarbeiters für FTTB-Montagetechnik
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk
(2 Punkte)

Zertifikat Montagetechniken Kassettensysteme: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Montagetechniken in Kassettensystemen
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk
(1 Punkt)

Zertifikat OTDR: Schulung mind. eines Mitarbeiters für Messtechnik OTDR
geforderte Anzahl der im Projekt eingesetzten Mitarbeiter 2 Stk
(1 Punkt)
Die volle Punktzahl, die bei den den jeweiligen Zertifikaten angegeben ist, wird nur gewertet wenn die Anzahl vollständig angegeben ist (z.B. GW 329 2 Mitarbeiter gefordert nur ein Mitarbeiter angegeben: 0 Punkte, 2 Mitarbeiter mit dem Zertifikat eingereicht: 2 Punkte)

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Berücksichtigung alternativer Verlegemethoden und Tiefbauverfahren

Bei diesem Kriterium sind nicht die Standardgeräte anzugeben, die sie in unserem Projekt einsetzen werden, sondern Maschinen und Anlagen, die entweder eine schnellere, effizientere und schonendere Ausführung der Baumaßnahmen ermöglichen. Dies ist anhand einer Gerätebeschreibung, eines Datenblattes oder einer eigenen Beschreibung nachzuweisen.

Die Baumaschinen müssen vom AN geleast oder gekauft worden sein.

Als Standardverlegeverfahren bezeichnet der AG, die Verlegung der Mikrorohrverbände im offenen Leitungsgraben.

0 Punkte: Zum jeweiligen Kriterium wurden entweder keine Ausführungen vorgenommen oder die jeweils dargestellte Technik entspricht nicht den Anforderungen einer vom jeweiligen Standard abweichenden schnelleren, effizienteren oder schonenderen Bauausführung

2,0 bzw. 1,6 Punkte: Für die jeweilige alternative Verlegemethode werden Maschinen/Anlagen beschrieben und nachgewiesen, mit denen entweder eine signifikant schnellere und effizientere Verlegung möglich ist und/oder durch die es zu einer deutlicheren Schonung der Oberflächen oder des Untergrundes kommt bzw. zu einem geringeren Anfall von Aushub, die im Vergleich zu Standardanlagen/-maschinen im Glasfasernetzausbau eingesetzt werden (z.B. Angabe der Tiefbauleistung pro Meter und Tag, Ersparnis von Materialien, Kosten pro Meter, mehrere Arbeitschritte in einem Arbeitsvorgang, Bodenverhältnisse können effizienter bearbeitet werden, ....)

Gesteuertes HDD-Spülbohrverfahren (2 P)

innovative Pflugverfahren (Rüttelpflug, Anbaupflug, Bankettpflug, ....) (1,6 P)

Hausanschlussverfahren ohne offene Bauweise (1,6 P)

Fräsverfahren (Felsenfräse, Vlieseinsatz, ....) (1,6 P)

Saugbagger oder Saugraupe (1,6 P)

'grundsätzlicher Einsatz von elektrischen Baumaschinen zur Verlegung und Bewegung von Erdmassen (1,6 P)

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Nachhaltigkeit des Angebots

Konzept zur Nachhaltigkeit des Angebots
Es wird die angebotene Nachhaltigkeit des Angebotes anhand Ihres Konzepts bewertet.
Erläutern Sie dabei anhand folgender Kriterien, die von Ihnen vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit getroffenen Maßnahmen und weisen Sie diese entsprechend durch ein Zertifikat oder glaubhafte und schlüssige Darstellung nach:

Nachhaltigkeit im Bauprozess (Anforderungen müssen kumulativ vorliegen. Fehlt eine Anforderung, gibt es 0 Punkte in diesem Kriterium!)
- Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen: z.B. durch Verwendung von Holzpflöcken zur Grundstücksaufdeckung
- Einsatz von RC-Baustoffen (Recyclingbaustoffe, bspw. Schotter aus Straßenaufbruch) und Einsatz von recyceltem Asphalt
- Einsatz einer Bentonit-Recyclinganlage
- Mülltrennung auf den Baustellen sowie Lagerplätzen
- Wiederverwendung des unbelasteten Erdaushubs als Füllmaterial innerhalb der Baustelle
(4 Punkte)

Nachhaltigkeitszertifikat
- Vorlage entsprechendem Umweltzertifikates DIN EN ISO 14001
(3 Punkte)

Sozialverträglichkeit
- Nachweis der Sozialverträglichkeit durch Ausbildungsverhältnisse im gewerblichen und kaufmännischen Bereich
- Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge
(3 Punkte)

0 Punkte: Das jeweilige Kriterium wird nicht erfüllt. Dies kann entweder der Fall sein, wenn das erforderliche Zertifikat nicht vorgelegt wird, nicht alle genannten Anforderungen eingehalten werden oder eine glaubhafte Darstellung fehlt.

3 oder 4 Punkte: Die volle Punktzahl für das jeweilige Unterkriterium gibt es, wenn das Kriterium erfüllt und durch Vorlage eines entsprchenden Zertifikats oder glaubhafte Darstellung nachgewiesen wird.

Gewichtung
2,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

§ 160
Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Lose

Los - Allgemeine Angaben

Losinformationen
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Cluster 7.1
1

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45231000-5
71320000-7
32560000-6
Umfang der Beschaffung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Umfang der Auftragsvergabe

7.300.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Los - Allgemeine Angaben

Losinformationen
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Cluster 7.2
2

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45231000-5
71320000-7
32560000-6
Umfang der Beschaffung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Umfang der Auftragsvergabe

7.200.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Los - Allgemeine Angaben

Losinformationen
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Cluster 7.3
3

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45231000-5
71320000-7
32560000-6
Umfang der Beschaffung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Umfang der Auftragsvergabe

8.200.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Internationales Beschaffungsinstrument

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

4
4
6

Größe der Unternehmen

1
1
0
0

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
0
Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

6.347.042,32
EUR
8.076.330,12
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie
Internationales Beschaffungsinstrument

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

4
4
6

Größe der Unternehmen

1
1
0
0

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
0
Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

5.202.945,00
EUR
7.370.946,00
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie
Internationales Beschaffungsinstrument

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

4
4
6

Größe der Unternehmen

1
1
0
0

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
0
Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

6.197.496,03
EUR
8.348.729,00
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie
Internationales Beschaffungsinstrument

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

E02/25 Los 1
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage PG 7 Cluster 7.1
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Cluster 7.1 - 1
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

Josef Rädlinger Bauunternehmen GmbH
DE262914426
Großunternehmen
Rädlinger Allee 1
93413
Cham
Deutschland
DE235
kalkulation.bau@raedlinger.com
+49 997140030
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Nein
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

11.02.2026
27.02.2026

Angaben zum Wert des Auftrags

6.347.042,32
EUR

Angaben zum Angebot

-
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

E02/25 Los 2
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage PG 7 Cluster 7.2
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Cluster 7.2 - 2
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

MAX STREICHER GmbH & Co.KG aA
DE813269370
Großunternehmen
Schwaigerbreite 17
94469
Deggendorf
Deutschland
DE224
kalk.rlb@streicher.de
+49991 330-239
+49991 330-263
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Nein
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

11.02.2026
26.02.2026

Angaben zum Wert des Auftrags

5.202.945,00
EUR

Angaben zum Angebot

-
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

E02/25 Los 3
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage PG 7 Cluster 7.3
Planung, Genehmigung, Tiefbau, Kabelzug und Montage, Dokumentation und Vermessung Cluster 7.3 - 3
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

MAX STREICHER GmbH & Co.KG aA
DE813269370
Großunternehmen
Schwaigerbreite 17
94469
Deggendorf
Deutschland
DE224
kalk.rlb@streicher.de
+49991 330-239
+49991 330-263
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Nein
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

11.02.2026
26.02.2026

Angaben zum Wert des Auftrags

6.197.496,03
EUR

Angaben zum Angebot

-
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung