Verfahrensangaben

Neubau der Sporthalle Karlshagen - Technische Ausrüstung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.10.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Gemeinde Ostseebad Karlshagen über Amt Usedom-Nord
13075058-K000-11
Möwenstraße 1
17454
Zinnowitz
Deutschland
DE80N
j.behrendt@amtusedomnord.de
038377 73142

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

WIRTSCHAFTSRAT Recht Bremer Woitag Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
DE313032670
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
info@wr-recht.de
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
VKMV-13-L50010000000-78
19053
Schwerin
Deutschland
DE804
vergabekammer@wm.mv-regierung.de
0385-588 15164

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71322000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der Auftrag umfasst die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 HOAI (Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9) für den Neubau der Sporthalle Karlshagen.
Es sind die Fachplanungsleistungen für Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallation, Starkstrominstallation und Schwachstrominstallation mit Sat-Anlage, Klingelanlage, Einbruch- und Brandmeldeanlage, kabelgebundenes und kabelloses Netzwerk, Beleuchtung sowie Beschallung- und Videotechnik zu erbringen.

Weitere Details können Ziff. 2.2 der Vergabeunterlage entnommen werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die bisherige Sporthalle der Gemeinde Karlshagen in der Schulstraße 4, 17449 Karlshagen, ist organisatorisch der Heinrich-Heine-Schule angegliedert. Neben dem Schulsport sowie sonstigen schulischen Veranstaltungen bietet die Gemeinde Vereinen, Gruppen etc. die Nutzung der Sporthalle an. Die Sporthalle ist jedoch abgängig und wird abgerissen. Die Gemeinde Ostseebad Karlshagen (im Folgenden auch nur als "Auftraggeberin" bezeichnet) beabsichtigt daher den Neubau einer Sporthalle in unmittelbarer Nähe (Grundstück: Straße des Friedens 6, 17449 Karlshagen). Bei dem Neubau soll es sich um eine 2-Feldsporthalle inkl. Sozialtrakt handeln. Zur Veranschaulichung des geplanten Bereichs für die neue Sporthalle wird auf den beiliegenden Lageplan (Anlage 01) verwiesen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
17449
Karlshagen
Deutschland
DE80N

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar/Preis

Unterkriterien:
a) Gesamthonorar: 45%
b) Stundensatz: 5%
Näheres s. Bewertung und Bewertungsmethode s. Ziff. 10.2.1 der Vergabeunterlage.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Erfahrung des Projektleiters

Unterkriterien:
a) Persönliche Referenzen: 20%
b) Berufserfahrung des Projektleiters: 10%
Näheres s. Bewertung und Bewertungsmethode s. Ziff. 10.2.2 der Vergabeunterlage.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektorganisation/Projektmanagement

Unterkriterien:
a) Konzept: Organisations- und Personalstruktur, örtliche Präsenz: 10%
b) Konzept: Zeitplanung und Kostenkontrolle: 10%
Näheres s. Bewertung und Bewertungsmethode s. Ziff. 10.2.3 der Vergabeunterlage.

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Es bestehen folgende Leistungsstufen:
- Stufe 1: LPH 1-3
- Stufe 2: LPH 4-6
- Stufe 3: LPH 7-9
Die Beauftragung der Stufe 1 erfolgt unmittelbar mit Zuschlagserteilung. Es ist beabsichtigt, weitere Stufen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufen 2-3 besteht jedoch nicht.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9CM8XR

Einlegung von Rechtsbehelfen

Informationen über die Überprüfungsfristen: Es sind die Angaben, Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 160, 161 GWB zu beachten.
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt.

§ 161 GWB Form, Inhalt
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit
Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die
sonstigen Beteiligten benennen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

a) Mit dem Teilnahmeantrag sind zusätzlich die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Anlage 03) sowie die Eigenerklärung Russland Sanktionen (Anlage 07) auszufüllen und einzureichen.
b) Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber/-bieter behandelt. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Soweit
sich eine Bietergemeinschaft an diesem Verfahren beteiligen möchte, ist mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 08 Erklärung Bietergemeinschaft) einzureichen. Im Übrigen wird auf die Vorgaben in Ziff. 6.1 der Vergabeunterlage verwiesen.
c) Eignungsleihe: Zum Nachweis der Eignung kann ein
Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Es wird auf § 47 VgV verwiesen. Für den Fall der Eignungsleihe hat der Bewerber daher die entsprechenden Erklärungen des eignungsleihenden Unternehmens einzureichen. Im Übrigen wird diesbezüglich auf die Vorgaben Ziff. 6.2 der Vergabeunterlage verwiesen.
d) Nachunternehmereinsatz: Bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz hat der Bieter die Erklärung bei Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer (Anlage 15) mit dem Angebot vorzulegen. Im Übrigen wird diesbezüglich auf Ziff. 8.8 der Vergabeunterlage verwiesen.
e) Begrenzung der Anzahl der Bewerber gem. § 51 VgV: Sofern sich nach abschließender Auswertung und Prüfung der Teilnahmeanträge mehr als 5 Unternehmen zur Auftragsdurchführung geeignet erweisen, wird die Auftraggeberin eine Begrenzung des Bieterkreises vornehmen und maximal 5 Unternehmen zur Angebotsabgabe auffordern. Die konkreten Maßgaben und Wertungskriterien für die Teilnahmeanträge hierzu können der Ziff. 7 der Vergabeunterlage
entnommen werden.
f) Zuschlagsvorbehalt Erstangebote: Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 11 VgV).
g) Vorbehalt Verringerung des Bieterkreises: Die Auftraggeberin behält sich vor, gegebenenfalls ab dem Zeitpunkt der Prüfung und Wertung der Angebote (Erstangebote) den Bieterkreis anhand der festgelegten Zuschlagskriterien sukzessive zu verkleinern, § 17 Abs.12 VgV.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Näheres siehe Ziff. 8.2 der Vergabeunterlage.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

s. §§ 123, 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auszug aus dem Handelsregister, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung ist. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Handelsregisterauszug jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage einer Wirtschaftsauskunft bzw. Bonitätsbeurteilung (z.B. durch die Creditreform AG oder gleichwertig), die nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ist.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern das
Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht, andernfalls eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens seit dessen Bestehen. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular (Anlage 04). Mindestvoraussetzung ist ein durchschnittlicher
Mindestjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von insgesamt: 500.000,00 Euro (netto).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Auftragsfall eine dem Auftrag entsprechende Berufshaftpflichtversicherung bzw.
Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den folgenden Deckungssummen abgeschlossen wird:
i) Personen- und Sachschäden: 4.000.000 EUR,
ii) Vermögensschäden: 2.000.000 EUR.
iii) Die geforderten Deckungssummen stehen jeweils mindestens 2-fach pro Jahr zur Verfügung. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular (Anlage 05). Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung einen Nachweis über den Abschluss einer entsprechenden Berufs/Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Anforderungen einfordern.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Benennung von Referenzen (Referenzen des Unternehmens) für Planungsleistungen, die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind. Die einzureichenden Referenzen des Bewerbers haben folgende Angaben zu enthalten:
- Benennung des Auftraggebers (Kontaktdaten des Ansprechpartners);
- Beschreibung des Projektes;
- Projektvolumen;
- Zeitraum der Leistungserbringung (inkl. abgeschlossene
Leistungsphasen)
(s. bereitgestelltes Formblatt Anlage 06).
Mindestvoraussetzungen sind 2 mit diesem Auftrag vergleichbare Referenzen. Als mit diesem Auftrag vergleichbar werden Referenzen
anerkannt, die folgende Merkmale aufweisen:
- Fachplanung Technische Ausrüstung für den Neubau einer Sporthalle in den Jahren 2016-2026;
- Bauvolumen (KG 400): mind. 1.000.000 EUR (netto);
- Ausführung und Abschluss mindestens LPH 3-8.
Sofern eine angegebene Referenz jeweils im Vergleich die vorgenannten Mindestmerkmale mehrerer Lose kumulativ
erfüllt, wird die Mindestvoraussetzung jeweils für mehrere Lose insoweit als erfüllt angesehen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
70,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den für die ausgeschriebene Planungsleistung
relevanten Abteilungen der letzten drei Kalenderjahre (2023, 2024, 2025) hervorgeht. Freiberufliche Mitarbeiter sind nicht einzubeziehen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Studien- und Ausbildungsnachweise des Projektleiters: Verbindliche Benennung des Projektleiters und Darlegung seiner fachlichen Qualifikation. Mindestvoraussetzungen: Qualifikationsnachweis des Projektleiters: Vorlage eines Nachweises über die Berufsqualifikation als Ingenieur oder gleichwertig.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Noch nicht bekannt

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung