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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
445
 
Projektbezeichnung:
Wohnhaus für Studierende in Erfurt
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Studierendenwerk Thüringen
 
Anstalt des öffentlichen Rechts
 
Straße:
Philosophenweg 22
 
Ort:
07743 Jena
 

LV-Daten

LV-Name:
VE327
 
LV-Bezeichnung:
Innentüren
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
3. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
27.10.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: 445 Wohnhaus für Studierende in Erfurt
LV: VE327 Innentüren
 
Titel
Bezeichnung
   
1

ALLGEMEINES

2

TÜREN

3

STAHLBLECHTÜREN

4

SONSTIGES

   
 

LEISTUNGSVERZEICHNIS

Bauvorhaben: Umbau, Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses für Studierende

Projektadresse: Plauener Weg 8, 99089 Erfurt

Bauherr:                           Studierendenwerk Thüringen, A. d. ö. R.

                                        Philosophenweg 22, 07743 Jena

Leistung:                           Innentüren                                           Vergabeeinheit VE327

                                        Öffentliche Ausschreibung, VOB/A-EU Vergabenummer: 22-076-Ö-327

Ausführung: Beginn: 5. KW 2027                              Ende: 44. KW 2027

Abgabe:                            02.12.2026                                                                online

Angebotssumme: Angebotssumme netto                  EUR ......................................

                                        Preisnachlass ........... %                       EUR ......................................

                                        Angebotssumme netto abzgl. Preisnachlass EUR ......................................

                                        zzgl. 19,00 % Mwst.                              EUR ......................................

                                        Angebotssumme brutto                          EUR ......................................

                                        Skonto .............. %                              EUR ......................................

................................................................................. ......................................................................

Ort und Datum                                                          Firmenstempel und Unterschrift

 

ANLAGENVERZEICHNIS Alle Plananlagen als Vorabzug!

Plan-Nr.

Bezeichnung

Datum

Maßstab

445_5_AR_AP_E-01_T1_200_E

445_5_AR_AP_E-01_T2_201_D

445_5_AR_AP_E00_T1_202_D

445_5_AR_AP_E00_T2_203_D

445_5_AR_AP_E01_T1_204_D

445_5_AR_AP_E01_T2_205_D

445_5_AR_AP_E02_T1_206_D

445_5_AR_AP_E02_T2_207_D

445_5_AR_AP_E03_T1_208_D

445_5_AR_AP_E03_T2_209_D

445_5_AR_AP_E04_T1_210_D

445_5_AR_AP_E04_T2_211_D

445_5_AR_AP_E05_T1_212_E

445_5_AR_AP_E05_T2_213_E

445_5_AR_AP_E06_T1_214_E

445_5_AR_AP_E06_T2_215_E

445_5_AR_DT_027_001_B

445_5_AR_DT_027_002_A

445_5_AR_DT_027_003_A

445_5_AR_DT_027_004_A

445_5_AR_DT_027_012_A

445_5_AR_DT_027_013_A

445_5_AR_DT_027_014_A

445_5_AR_DT_027_016

445_5_AR_DT_027_017

445_5_AR_BE_xx_G_000_D

445_VE327_Leer-LV.X83

445_VE327_Leer-LV.pdf

Grundriss Etage E-01 - Teil 1

Grundriss Etage E-01 - Teil 2

Grundriss Etage E00 - Teil 1

Grundriss Etage E00 - Teil 2

Grundriss Etage E01 - Teil 1

Grundriss Etage E01 - Teil 2

Grundriss Etage E02 - Teil 1

Grundriss Etage E02 - Teil 2

Grundriss Etage E03 - Teil 1

Grundriss Etage E03 - Teil 2

Grundriss Etage E04 - Teil 1

Grundriss Etage E04 - Teil 2

Grundriss Etage E05 - Teil 1

Grundriss Etage E05 - Teil 2

Grundriss Etage E06 - Teil 1

Grundriss Etage E06 - Teil 2

Detail Innentüren WE Bestand

Detail Innentüren 2er WE Bestand

Detail Innentüren Trockenbau

Detail Innentüren Holzbau

Detail Innentüren Co-Working / PuMi

Detail Innentüren PuMi E00-05

Detail Innentüren PuMi E06

Detail Innentür MW E-01

Detail Stahlblechtüren E-01 allgemein

Türliste Innentüren

Baustelleneinrichtungsplan

Brandschutzkonzept mit Nachtrag NA 01

Leer-LV als X83-Datei (Format: GAEB XML3.1)

Leer-LV als pdf-Datei

17.09.26

17.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.26

25.09.2625.09.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

06.10.26

23.10.23

27.03.26

1:50

1:50

1:50

1:50

1:50

1:50

1:50

1:50

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1:50

1:50

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1:10

1:10

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1:10

1:10

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1:10

1:10

1:200

Oben aufgeführte Unterlagen sind Bestandteil der Ausschreibung und liegen dieser als Anlage bei.

Bei Widersprüchen zwischen den Angaben in den im Anlagenverzeichnis aufgeführten Unterlagen und den Angaben in der Leistungsbeschreibung gelten die Angaben in der Leistungsbeschreibung grundsätzlich vorrangig.


 

ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN

Diese Vorbemerkungen sind ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZV. Sie sind als solche Bestandteil der Leistungsbeschreibung und werden wesentlicher Vertragsbestandteil.
Bei Widersprüchen zu den ZV gelten vorrangig die Angaben im Leistungsverzeichnis. Einwände oder Bedenken gegen das vorliegende Leistungsverzeichnis oder einzelne Positionen in technischer Hinsicht sind vom Bieter bei Abgabe seines Angebots in schriftlicher Form vorzubringen und zu begründen.

1. Baubeschreibung

Das umzubauende Gebäude stellt einen wiederverwendungsfähigen Typenbau der DDR als Plattenbau des Typ WBS 70 bzw. WBR 80-E mit sechs oberirdischen Etagen und einem Untergeschoss des WBK Erfurt dar. Es handelt sich hier um eine Weiterentwicklung des Wohnbautypus zu Heim und Internatsbau.

Der Wohnheimkomplex besteht aus insgesamt zwei Gebäudeteilen (Trakten) und einem verbindenden Bauteil welches die Trakte auf den Einzelgeschossen jeweils horizontal miteinander verbindet. Ebenso findet sich hier eine Zimmereinheit, die anstelle des Clubraumes der danebenliegenden Wohnung zur Bildung einer 2er WG zugeschlagen wurde.

TRAKT 1:

                    Wohnriegel

                    7 Geschosse, inkl. Sockelgeschoss (Unterkellerung)

                    Abmaße ca. 41m x 19m, h=ca. 20m ( inkl. Sockelgeschoss)

                    Querwandbauweise, Rastermaße 3,60 / 2,40 und 6,00m

                    Hauptzugänge über Verbinder und den außenliegenden Treppenhäusern

                    OG 1-5:          Wohnapartments mit 4er, 2er und Einzelapartments

                    EG:               Wohnapartments mit 4er, 2er, Einzelapartments und einer Sozialbetreuung

                    SG:               Werkräume, Lagerräume, Hausmeisterräume, Hauswirtschaftsraum,

                                        technische Funktionsräume

TRAKT 2:      

                    Wohnriegel

                    7 Geschosse, inkl. Sockelgeschoss (Unterkellerung)

                    Abmaße ca. 41m x 19m, h=ca. 20m ( inkl. Sockelgeschoss)

                    Querwandbauweise, Rastermaße 3,60 / 2,40 und 6,00m

                    Hauptzugänge über Verbinder und den außenliegenden Treppenhäusern

                    OG 1-5:          Wohnapartments mit 4er, 2er und Einzelapartments

                    EG:               Wohnapartments mit 4er, 2er, Einzelapartments und einer Sozialbetreuung

                    SG:               Werkräume, Lagerräume, Hausmeisterräume, Hauswirtschaftsraum,

                                        technische Funktionsräume

VERBINDER:

                    Verbindungsbauwerk

                    7 Geschosse, inkl. Sockelgeschoss (Unterkellerung)

                    Abmaße ca. 6,50m x 8m, h=ca. 20m (inkl. Sockelgeschoss)

Konstruktive Angaben Bestand

Bauweise

Plattenbauweise auf Grundlage des WBK Erfurt weiterentwickleten WBS 70, dem Elementesortiment WBR 80-E, GH:2,80m, Laststufe 6,3 Mp

Systemlänge: 39.600 mm

Systembreite: 13.800 mm, 17.000 mm

Raster längs: 3.600 mm, 2.400 mm, 6.000 mm

Raster quer:                       6.000 mm, 1.800 mm

Geschosshöhe: 2.800 mm in den Obergeschossen

                                        2.600 mm im Sockelgeschoss

Wände

Innenwände

Alle tragenden Fertigteil-Innenwände wurden durch Betonplatten aus Schwerbeton BK 12,5 und BK 25 mit d = 15 cm ausgebildet. Die Türelemente sind mit 40 mm Stahlzargen komplettiert. Die Elemente sind vollfugig versetzt (MG III). Die Stoßfugen sind im Beton (mind. BK 12,5) geschlossen, Schweißverbindungen entsprechend dem Detailkatalog ausgeführt.

Nichttragende Fertigteil-Innenwände sind mattenbewerte Elemente in den Wandstärken 40 bzw. 60 mm in BK 25 ausgeführt. In den Türelementen sind ebenfalls 40mm Stahlzargen eingelegt.

Die Trennwände sind auf 15 mm dicken Lagerfugen in MG III versetzt.

Teilweise finden sich auch Mauerwerkswände und Ausmauerungen zur Anpassung von Wandöffnungen.

Außenwände

Im Kellergeschoss weitestgehend Einschichtplatten in Schwerbeton BK 25, 24cm dick, im Clubbereich (Trakt 2) Einschichtplatten in Schwerbeton BK 25, 25cm dick mit einer innenseitigen Vormauerung aus Gasbetonsteinen, 22cm dick. In den Regelgeschossen finden sich Dreischichtplatten mit 150 mm Tragschale aus Schwerbeton BK 25, 60 mm Dämmschicht aus Schaumpolystyrol oder Mineralwolle und eine 40 mm dicke Wetterschale BK 20.

Der 15 cm starke tragende Kern ist bei flächigen Elementen (Wandplatten) statisch unbewehrt.

Bei stabförmigen Elementen (schmale Tür- oder Fensterpfeiler, Rahmenelemente) ist Stahlbetonbewehrung vorhanden. Fenster- und Türsturze sind bewehrt.

Grundsätzliche Änderungen

- Abbruch des Verbindungsbaus mit Neugestaltung eines horizontal und vertikal verbindenden Baukörpers,
der zugleich den Haupteingang adressiert

Somit wird die Aufgabe eines Treppenhauses in Trakt 1 und zusätzlicher Wohnflächengewinn möglich.

- Aufstockung der Wohnriegel um ein komplettes Geschoss, für weitere Wohneinheiten, Raumstruktur

auf Basis der Regelgeschosse

- Entkernung der Sanitärzellen Neustrukturierung der WGs zu überwiegend Einzel- und Zweierapartments

- Einbau einer Aufzugsanlage zur Gewährleistung der Barrierefreiheit, sowie Schaffung von barrierefreien
Wohneinheiten samt Nebenraum für Rollstuhlwechsel gem. DIN 18040-1 und 2

- Absenkung des unnatürlich aufgefüllten Geländes und Herstellung der Haupteingangsebene im
Sockelgeschoss, somit bessere barrierefreie Zugänglichkeit

Umbau und Neugestaltung

Außenwände Bestand - Trakt 1 und 2:

Das konstruktive System der bestehenden Bauweise (Trakt 1 und Trakt 2) wird nicht verändert.

Der statische Eingriff verändert nur in einem geringfügigen Maß das bestehende Gesamtsystem.

Zum Teil werden Tür- bzw. Fensteröffnungen in den Wandplatten neu hergestellt bzw. in ihrer Höhe verändert. In der Regel werden dazu aus vorhandenen Fensteröffnungen Teile der Brüstung ausgeschnitten und abgebrochen. Teilweise werden die vorhandenen Fenster auch vollständig durch Aufmauern bzw. Ausbetonieren geschlossen bzw. die Brüstungen werden in Teilbereichen komplett abgebrochen.

Die vorhandenen Öffnungen in den Außenwänden haben im Regelfall bereits eine konstruktive Sturzausbildung in der Platte, so dass keine neuen Öffnungsüberdeckungen eingebaut werden müssen.

Im Sockelgeschoss erfolgen in Teilbereichen Geländeregulierungen und Wandfreilegungen.

Diese betreffen im Trakt 1 die östliche Giebelwand und im Trakt 2 die Südost- und Nordostseite sowie partiell die Nordwestseite (Längswand und Giebelwände).

Die Freilegung erfolgt zur Anordnung der neuen Gebäudeein- bzw. ausgänge und der Verbesserung der Raumbelichtung.

Außenwände Neubau - Verbinder:

Die Außenwände des Neubaus (Verbinder) stellen tragende Stahlbetonwandkonstruktionen in Form von Vollfertigteilwandelementen dar. Diese werden durch genormte Fertigteilverbindungen untereinander zug- und druckfest bzw. ggf. biegesteif verbunden. Zur Gewährleistung der Gebäudestabilität sind die Wände mit der darüber liegenden neuen Deckenscheibe zu verbinden. Die Außenfassade wird als hinterlüftete Fassade analog dem bereits beschriebenen Bestandsbaukörper ausgeführt. Die Innenseiten werden in Sichtbetonqualität ausgeführt und farblos versiegelt. Sie werden dadurch vor Verschmutzung durch eine Versiegelung geschützt und benötigen keinen weiteren Putz- bzw. Spachtelauftrag oder Anstrich.

Außenwände Aufstockung - Trakt 1 und 2:

Die notwendige Aufstockung wird über den Einsatz von vorgefertigten Brettsperrholzwänden realisiert. Diese werden zug- und druckfest bzw. ggf. biegesteif untereinander verbunden und unmittelbar über der Tragschale der darunterliegenden Dreifachwand des 5. OG positioniert. Zur Gewährleistung der Gebäudestabilität sind die Wände mit der darüber liegenden neuen Deckenscheibe zu verbinden. Um die nach Brandschutzkonzept geforderten Eigenschaften zu erreichen, werden die Brettsperrholzwände entsprechend gekapselt.

Tragende Innenwände Bestand - Trakt 1 und 2

Alle tragenden Innenwände bleiben im Trakt 1 und 2 in ihrer statischen Funktion erhalten. Sie bestehen aus 15 cm dicken Stahlbetonwänden, die partiell als Rahmenelemente ausgebildet sind. Teilweise werden neu Türöffnungen in den tragenden Innenwänden durch Betonschneiden hergestellt. Mit dem Hinweis auf die geplante Erhöhung des Fußbodenaufbaus erfolgt eine Anpassung / Veränderung der bestehenden Türhöhen. In Abhängigkeit von der Breite der neu herzustellenden Öffnung sind ggf. statische Abfangmaßnahmen in Form des Einbaus von Tragquerschnitten aus Stahlbeton erforderlich.

Tragende Innenwände, die keine Verkleidung in Form neuer Vorsatzschalen erhalten, werden gereinigt und mit einer Raufasertapete vorbereitet und deckend mit Dispersionsfarbe nach Farbprojekt angestrichen.

Tragende Innenwände Neubau - Verbinder:

Die neu zu errichtenden, tragenden Innenwände des Verbinders stellen tragende Stahlbetonwandkonstruktionen dar. Die Oberflächen werden in Sichtbetonqualität ausgeführt und benötigen im nach Ausführung einer Versiegelung im Nachgang keine gesonderte Oberflächengestaltung.

Tragende Innenwände Aufstockung - Trakt 1 und 2:

Das Tragsystem der Trakte 1 und 2 wird durch eine Querwandbauweise gebildet. Die neu zu errichtenden tragenden Innenwände werden als Massivholzfertigteilwände aus Brettsperrholz ausgeführt, die zug- und druckfest bzw. ggf. biegesteif untereinander sowie mit der darüber liegenden Deckenscheibe aus Brettsperrholz zu verbinden sind. Die Anordnung der neuen tragenden Wände erfolgt etwa in den Systemachsen des 5. Obergeschosses. Um die nach Brandschutzkonzept geforderten Eigenschaften zu erreichen, werden die Brettsperrholzwände entsprechend gekapselt.

Nicht tragende Innenwände:

Im Sockelgeschoss werden neue, nichttragende Innenwände im Regelfall in Trockenbauweise als Einfachständerbauweise beidseitig doppelt beplankt ausgebildet. Ebenso werden nichttragende Innenwände in den Wohngeschossen vollständig neu als Trockenbauwände errichtet.

Decken Bestand - Trakt 1 und 2:

Alle vorhandenen Decken des Bestandsbaukörpers, bis auf die Dachdecken der Bestandstreppenhäuser bleiben erhalten. Diese stellen bei Rastern von 1,80 m, 2,40 m und 3,60 m schlaff bewehrte Fertigteildecken aus Stahlbeton dar, die in einer Deckenstärke von 14 cm ausgeführt sind. Die Deckentragkonstruktion im Bereich des 6 m Rasters ist als Spannbetondecke ausgeführt. Die Untersichten besitzen eine glatte Sichtbetonqualität, die Stöße zwischen den Deckenplatten sind verspachtelt.

Decken Neubau - Verbinder:

Die neue Deckenkonstruktion des Verbinders wird in allen Geschossen durch im Regelfall einachsig gespannten Vollfertigteildecken gebildet. Die Untersichten werden identisch der Wände in Sichtbetonqualität ausgeführt und versiegelt. Auch sie benötigen anschließend weder Putz, Spachtel oder Anstrich.

Decken Aufstockung - Trakt 1 und 2:

Die Dachdecke der neu geplanten Aufstockung stellt eine Vollfertigteilkonstruktion aus Brettsperrholz dar, bestehend aus einzelnen Deckenelementen, die zu einer statisch wirksamen Scheibe zusammenzufassen sind. Die Untersichten werden mit Trockenbau verkleidet ausgeführt und erhalten abschließend einen Malervliesbelag und einen Anstrich.

Bodenbeläge

In den Fluren und Eingangsbereichen: Gussasphalt-Estrich als oberflächenfertiger und geschliffener Belag. Die Eingangsbereiche erhalten im Bodenbereich große Sauberlaufzonen.

In sämtlichen Wohnräumen, außer Sanitärräumen, sind Linoleumbeläge mit einer Verschleißschicht von mind. 3,0 mm, schwer entflammbar, Auswahl nach Farb- und Ausstattungskonzept, Stöße vollständig verschweißt, Sockel mit Hartkernsockelleiste, geplant.

In den Sanitäreinheiten: Feinsteinzeug R10

Neue Treppenanlage im Verbinder: Sichtbeton geschliffen.

Bestandstreppenhäuser: Linoleum-Bodenbelag nach Farbkonzept

Wand- und Deckenbeläge

Wandbeläge

Dispersionsfarbanstrich, weiß:

alle Lagerräume, Abstellräume, Treppenwangen, technische Funktionsräume, Flure Sockelgeschoss

Dispersionsfarbanstrich, Farbton nach Wahl, im hellen Farbbereich:

in allen übrigen Räumen mit Ausnahme der Flure, Küchen und Sanitärräume

Sanitärbereiche: Wandfliesen Format 30 x 60 cm

Die Fliesen werden in unterschiedlichen Höhen verlegt.

Deckenbeläge

Dispersionsfarbanstrich, weiß:

alle Lagerräume, Abstellräume, Treppenwangen, technische Funktionsräume, Flure Sockelgeschoss

Dispersionsfarbanstrich, Farbton nach Wahl, im hellen Farbbereich

2. Angaben zur Baustelle

Lage:

Das Gebäude befindet sich auf dem Campusgelände der Universität Erfurt. Die Erschließung der Liegenschaft erfolgt über den Plauener Weg.

Lärm- und Schmutzemissionen für die Anwohner / Nachbarn sind auf ein unvermeidbares Maß und die gemäß öffentlich-rechtlichen Vorschriften zul ässigen Zeiten zu reduzieren. Es sind stets die Technologien einzusetzen, die die geringsten Emisionen verursachen.

Im Baufeld befinden sich in Betrieb befindliche Abwasserkanäle, Trinkwasserleitungen, Telekom- und Fernsehkabel, Feuerwehrhydranten, Straßenlampen.

-Lager und Arbeitsplätze auf der Baustelle:

"begrenzt", nur im Baufeld und den vorgesehenen Abbruchbereichen

-zur Beachtung bei Kalkulation:
sämtliche Transporte und Technologien sind auf die vorhandenen Straßenbreiten der örtlichen Zufahrtstraßen abzustimmen, eine Ortsbesichtigung wird vor Angebotsabgabe angeraten.

-Sicherung Baustelle:
Der Baustellenbereich ist ständig zu sichern und verschlossen zu halten, Bauzaun verschraubt, sowie mit Warnschildern zu versehen, um unbefugtes Betreten der Baustelle zu verhindern.

Zur Angebotserarbeitung wird den Bietern eine Ortsbesichtigung empfohlen!

Hierzu ist eine Terminvereinbarung über das Studierendenwerk notwendig.

3. Angaben zur Ausführung

Alle Arbeiten haben grundsätzlich in Abstimmung mit der Bauleitung des Auftraggebers zu erfolgen.

Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung einen detaillierten Bauzeitenplan auf Basis der Gebäudeplanung des Auftraggebers für seine Leistungen zu erstellen, der Bauleitung vorzulegen und diesen mit der Bauleitung abzustimmen.

Bei auftretenden Beschaffungsschwierigkeiten ist der Auftraggeber unverzüglich schriftlich unter Darlegung der Gründe in Kenntnis zu setzen.

Der Auftragnehmer hat einen verantwortlichen persönlich und fachlich geeigneten Fachbauleiter zu benennen, welcher die Arbeiten vor Ort leitet, beaufsichtigt, an den wöchentlichen Baubesprechungen teilnimmt und ein Bautagebuch arbeitstäglich führt, welches dem AG mindestens wöchentlich vorzulegen ist.

Ausführungsgrundlage:

- Gesetzliche und behördliche Bestimmungen, Technische Baubestimmungen

- für die Ausführung maßgebliche DIN- bzw. EN-Normen, Richtlinien von Fachverbänden

- Allgemein anerkannte Regeln der Technik

- VOB / B+C neueste Fassung

- Sämtliche gemäß Anlagenverzeichnis durch den AG zur Verfügung gestellten Unterlagen

- Unfallverhütungsvorschriften

- Auflagen der Bauaufsicht

- Bauaufsichtliche Zulassungen und - Prüfzeugnisse

- Verarbeitungsvorschriften der Materialhersteller

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle für seine Arbeiten erforderlichen Ausführungsunterlagen des Auftraggebers rechtzeitig beim Auftraggeber schriftlich anzufordern! Die Ausführungsunterlagen werden dem Auftragnehmer entsprechend dem Baufortschritt frühestens 4 Wochen vor Ausführung der betroffenen Bauteile zur Verfügung gestellt.

Als Grundlage zur Ausführung dürfen nur Unterlagen verwendet werden, welche einen Freigabevermerk des Planungsbüros haben.

Der AN hat alle Verunreinigungen, die durch seine Leistungen verursacht wurden, täglich

unaufgefordert zu beseitigen und seine Arbeitsbereiche täglich zu reinigen. Kommt der AN der Aufforderung des AG zur Baustellenreinigung nicht nach, kann der AG die Reinigung durch eine Drittfirma zu Lasten des AN veranlassen.

4. Angaben zu Ausschreibung und Vergabe

Grundsätzlich sind alle ausgeschriebenen Leistungen inklusive Lieferung aller erforderlichen

Materialien und Hilfsstoffe anzubieten, auch wenn dies in den Leistungspositionen nicht besonders

beschrieben ist.

Der Bieter übernimmt für die von ihm angebotenen Leistungen die uneingeschränkte Haftung. Es

dürfen generell nur genormte geprüfte und bauaufsichtlich zugelassene Materialien und Arbeitsverfahren zur Ausführung kommen, die den Allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen.

5. Angaben zur Abrechnung

Abrechnung und Aufmaß erfolgen grundsätzlich an Hand der Ausführungspläne. Der Auftragnehmer

hat zu jeder Abrechnungsposition Aufmaßpläne zu erstellen, in welchen jedes einzelne Bauteil, wie

z.B. jede einzelne Wand, eine eigene Abrechnungsbezeichnung bzw. -nummer erhält. Diese

Bezeichnung muss in den Abrechnungsaufstellungen gleichlautend verwendet werden. In den

Abrechnungsplänen sind die tatsächlichen Abrechnungsmaße deutlich zu markieren. Bei

Aufsummierung mehrerer Einzelmaße ist das Gesamtmaß in den Abrechnungsplänen darzustellen.

Mit der Unterschrift unter seinem Angebot bestätigt der Bieter die Vollständigkeit der von ihm

angebotenen Leistung und erkennt an, dass die gemäß Anlagenverzeichnis aufgeführten und dem LV

beiliegenden Planunterlagen ausreichend waren, eine genaue auskömmliche Kalkulation

durchzuführen. Mit seiner Unterschrift unter seinem Angebot erkennt der Auftragnehmer an,

dass diese ZUSÄTZLICHEN VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZV Vertragsbestandteil werden.


 

ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN

1. Allgemeine Hinweise


Für nachfolgend beschriebene Leistungen gelten die Verarbeitungsvorgaben und Einbauanweisungen der
Hersteller für die eingesetzten Baustoffe, -elemente und -produkte, die Publikationen der im jeweiligen
Fachbereich allgemein anerkannten Verbände und der sonstigen Herausgeber von Richtlinien, Merkblättern,
Empfehlungen etc. in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als vereinbart.


Bei Widersprüchen zwischen Vertragsbestandteilen gilt folgende Rangfolge:

1. Leistungsbeschreibung (Positionsbeschreibung)

2. Besondere Vertragsbedingungen

3. Zusätziche technische Vertragsbedingungen

4. Freigegebene Ausführungspläne

5. Allgemeine anerkannte Regeln der Technik

Die jeweils konkretisierte technisch Anforderung ist maßgeblich.


Alle für ein Bauteil oder Element erforderlichen Bestandteile sind aus einem aufeinander abgestimmten System eines Herstellers oder eines technisch gleichwertigen Systems zu beziehen.

Die Gleichwertigkeit ist durch Prüfzeugnisse, Systemnachweise oder Zertifikate nachzuweisen.

Produktbezeichnungen dienen ausschließlich der technischen Beschreibung des Qualitätsniveaus.

Gleichwertige Produkte sind zugelassen.


2. Baustelleneinrichtung


2.1 Flächen der Baustelleneinrichtung
Abweichend zu VOB/B § 4 Absatz 4 stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer ausschließlich die ausdrücklich benannten Baustelleneinrichtungsflächen zur Verfügung.

Diese Regelung stellt eine Besondere Vertragsbedingung dar.

Vorhandene und verbleibende Bauteile und Anlagen, wie etwa Nachbarbebauungen, sind betriebsfähig zu erhalten. Der AG behält sich vor, die Nutzungsgenehmigung für den AN für die zur Baustelleneinrichtung zur Verfügung gestellten Flächen zu widerrufen, wenn dies aus Gründen des Bauablaufs erforderlich wird.

Vor Beginn der Arbeiten sind durch den AN jegliche Absteckungen, Festpunkte, Grenzsteine, Höhenmarkierungen, die bereits vorhanden sind, zu sichern.

2.2 Zusätzlicher Flächenbedarf für die Baustelleneinrichtung
Der AN überprüft vor Angebotsabgabe, ob er für die Durchführung der an ihn beauftragten Leistungen
zusätzlich zu den vom AG etwaig zur Verfügung gestellten Flächen weitere Baustelleneinrichtungsflächen für
Verkehr, Zuwegung, Logistik, Lagerung oder Personalunterkünfte benötigt. Werden private Flächen wie
Nachbarland und/oder öffentliche Flächen wie Straßen und Wege zusätzlich als Einrichtungsfläche vom AN
benötigt, so trägt der AN sämtliche erforderlichen Beantragungen, Abstimmungen, Gebühren und sonstigen
Kosten sowie die anfallenden Nutzungsgebühren.


2.3 Anschlüsse für die Baustelleneinrichtung
Der AG stellt dem AN bereits am Baugrundstück vorhandene Anschlüsse zur Verfügung. Sind keine
Anschlüsse vorhanden oder reichen deren Kapazitäten für den Baustellenbetrieb des AN nicht aus, so versorgt sich der AN im Rahmen seiner Leistungen eigenständig mit allen erforderlichen Medien, Anschlüssen und Verteilungen.

2.4 Planung

Die Planung für die Baustelleneinrichtung hinsichtlich Zusammensetzung und Anzahl von Containern, Kranstandflächen usw. ist dem AG, nach Abstimmung mit allen Beteiligten, Betroffenen und zuständigen Ansprechpartnern und deren Genehmigungen, rechtzeitig zur Freigabe vorzulegen.


2.5 Arbeitsgerüste
Das Fassadengerüst wird bauseits gestellt.

Im Leistungsumfang des Auftragnehmers enthalten sind ausschließlich:

- Innenarbeitsgerüste

- Ergänzungsgerüste

- Montage- und Transporthilfsmittel

2.6 Kran

Alle statischen und gründungstechnischen Berechnungen für das Aufstellen von AN-eigenen Kränen, Aufzügen, Silos und baulichen Ausführungen sind Leistung des AN.


2.7 Sicherungs- und Schutzmaßnahmen
Der AN schützt die übrigen Bauausführenden vor allen aus seinen Tätigkeiten herrührenden Gefahren durch
(Absturz-)Sicherungen, Abschrankungen, Markierungen etc. Die vom AN diesbezüglich auszuführenden
Leistungen verstehen sich einschließlich Aufbau, Vorhaltung, Unterhalt, regelmäßiger Kontrolle und
Instandsetzung sowie Rückbau nach Beseitigung der Gefahr bzw. nach Aufforderung durch den AG. Eine
verlängerte Vorhaltung bis zu 4 Wochen über den Tätigkeitszeitraum des AN hinaus ist hierbei vorzusehen.


2.8 Bauzwischen- und Montagezustände
Alle für den AN zum Angebotsabgabezeitpunkt erkennbaren Leistungen für Provisorien, Bauzwischenzustände und Montagezustände, die er zur Erbringung seiner Leistungen benötigt, sind Bestandteil der Leistungen des AN. Hierzu zählen neben Hilfsmitteln und -gerüsten auch Verstärkungen und Dimensionierungen von Bauteilen für Belastungen während des Transports oder der Montage.

2.9 Vorhaltung

Die Baustelleneinrichtung ist von Baubeginn bis zur mängelfreien Schlussabnahme der Leistung des AN im erforderlichen Umfang vorzuhalten und zu betreiben. Vor dem teilweisen oder vollständigen Abbau der Baustelleneinrichtung ist der AG rechtzeitig zu informieren. Teile der BE, die nicht mehr benötigt werden, sind nach Aufforderung durch den AG umgehend zu entfernen.

Die Mitbenutzung von Teilen der Baustelleneinrichtung durch andere AN oder den AG wird durch den AN ermöglicht und zugesagt. Der AN rechnet hierbei anfallende Gebühren direkt mit den jeweiligen Kostenverursachern ab und stellt den AG von jeglichen Drittschuldneransprüchen hieraus frei.

2.10 Wiederherstellung Baustelleneinrichtungsfläche
Der AN hat nach Beräumung die Baustelleneinrichtungsfläche wieder in den vorgefundenen Zustand zu
versetzen, Leitungen und Fundamente des AN sind zu entfernen. Die BE ist umgehend, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, nach Aufforderung durch den AG zurückzubauen.

2.11 Baustelleneinrichtungsplan

Der AN plant die Baustelleneinrichtung und stellt, in Absprache mit dem AG, innerhalb von 10 Tagen nach Vertragsabschluss seine BE-Planung, unter Berücksichtigung möglicher AG-Vorgaben, mit Kennzeichnung aller Kranstandorte mit Maximallast, Schwenkradien und Angaben evtl. erforderlicher Kranfundamente, Lagerplätze, Einzäunungen, Containerstandorte und -stellplätze, Logistikflächen etc., zur Prüfung und Freigabe vor.
Dieser gegebenenfalls bauablaufphasenbezogene Plan ist nach Abstimmung durch den AN mit Behörden und Versorgern dem AG rechtzeitig zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.
Vor Beginn der Baustelleneinrichtung sind Träger öffentlicher Belange über die geplanten Arbeiten zu unterrichten.

3. Planung / Werk- und Montageplanung


Vertragsbestandteil sind die im Bauzeitenplan definierten Meilensteine / Fertigstellungen sowie:

Werkplanung: 4 Wochen

Bestellzeit ca.: 6 Wochen

Montage Etage 00-01: 6 Wochen

Montage Etage 02-03: 7 Wochen

Montage Etage 04-05: 8 Wochen

Montage Etage -01+06: 6 Wochen

Restleistungen: 2 Wochen

Bei der Planung sind die hohen gestalterischen Anforderungen des AG höher zu werten als die Effizienz des Materialeinsatzes des AN. Material- oder verschnittoptimierte Planungen sind nicht akzeptabel, wenn damit gestalterische Einschränkungen einhergehen.

Vom AG angegebene Bemessungen sind durch den AN im Rahmen seiner Prüf- und Hinweispflichten zu überprüfen.

Nach Abschluss der Arbeiten sind die Revisionsunterlagen, Revisionspläne bzw. -zeichnungen mittels CAD, PDF in digitaler Form an den AG zu übermitteln.

Der AN erstellt prinzipiell örtliche Aufmaße als Grundlage seiner Planungen, Bestellungen, Fertigungen und
Montagen.

Der AN erstellt seine Planungen so frühzeitig, dass er eventuelle Prüfanmerkungen des AG rechtzeitig
vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn noch in seine Planungen einarbeiten kann.

Soweit der AN der Auffassung ist, dass die Umsetzung der Prüfanmerkungen des AG nicht seinem vertraglich geschuldeten Leistungssoll entspricht oder Bedenken gegen den Planungswillen des AG sprechen, zeigt der AN dem AG dies innerhalb von 5 Tagen nach Zugang der Prüfanmerkungen schriftlich an.


Eine freigegebene Werk- und Montageplanung entbindet den AN aber nicht von seiner eigenen Prüfungs- und Hinweispflicht und von seiner Planungsverantwortung. Diese bleiben unberührt.

4. Prüfungen, Abnahmen, Gebühren


Der AN verwendet ausschließlich bauaufsichtlich zugelassene (ABZ) oder bauaufsichtlich geprüfte (ABP)
Baustoffe und -elemente oder solche mit CE-Konformitätserklärung des Herstellers. Sind solche Baustoffe oder -elemente in Ausnahmefällen nicht verfügbar, so ist der AN für den Nachweis der Rechtmäßigkeit der
Ausführung verantwortlich. Soweit hierfür eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) erforderlich ist, besorgt der AN
diese. In diesem Fall ist es Sache des AN, die ZiE terminlich zu koordinieren und alle entstehenden Kosten und Gebühren für Versuche, Berechnungen, Gutachten, Prüfungen/Versuche und Genehmigungen zu tragen.


5. Muster, Probeflächen

Im Zuge der Werk- und Montageplanung stimmt der AN eigenverantwortlich mit dem AG ab, ob und in

welchem Umfang Musterbauteile herzustellen sind. Grundsätzlich gilt, dass das eingebaute Material dem
freigegebenen Muster entsprechen muss.

6. Dokumentation

Der AN erstellt als Fortschreibung der Planung in Bezug auf alle vom AN tatsächlich ausgeführten Leistungen
eine Dokumentation. Der AN übergibt unaufgefordert wöchentlich ab Montagebeginn Quellennachweise der
eingebauten Produkte (Lieferscheine, Produktdatenblätter etc.) an den AG, gegliedert nach Verwendungszweck bzw. -ort, Fabrikat, Hersteller und Chargennummer wegen eventueller Nachbestellungen.


Die Herkunft ist auf Verlangen nachzuweisen.

Der AN übergibt dem AG im Rahmen der Dokumentation alle erforderlichen Übereinstimmungsnachweise für
Bauprodukte und Bauarten.

7. Reinigung


Der AG legt großen Wert auf ein sauberes und geordnetes Erscheinungsbild der Baustelle und der
Baustelleneinrichtung. Alle großflächigen oder -formatigen Bestandteile der Baustelleneinrichtung des AN sind in sauberem, ordentlichem Zustand an der Baustelle aufzubauen. Dies betrifft insbesondere Container, Gerüstplanen und Bauzäune.


Der im gesamten Baustellenbereich anfallende Schutt und Abfall ist von jedem AN sortenrein zu sammeln und umgehend abzufahren. Alle durch den Baubetrieb verursachten Verschmutzungen im öffentlichen Bereich, auf den Nachbargrundstücken und auf dem Baugelände sind sofort zu beseitigen.

Der AN wird am Ende jeder Arbeitswoche seinen Arbeitsbereich in besenreinen Zustand versetzen. Kommt der AN seiner Verpflichtung nicht nach, ist der AG berechtigt, diese Leistung auf Kosten des AN zu veranlassen.

Der AN ist verpflichtet, geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Verschmutzungen zu ergreifen.

8. Bauausführung/Leistungsumfang

8.1 Schnittstellen
Jegliche Bauleistungen, -stoffe und -elemente des AN, die als Vorleistung oder Einbausituation für Leistungen anderer (Nach-)Unternehmer dienen, sind rechtzeitig vor Ausführung in Bezug auf die Herstellung der zugelassenen Einbaubedingungen vom AN zu prüfen.
Insoweit fordert der AN unaufgefordert von den anderen Gewerken deren Zulassungen, Prüfzeugnisse und
Montageanleitungen ab, um in seinem Gewerk die Einbaubedingungen einbauanleitungsgerecht herstellen zu können.

Soweit der AN Leistungen erbringt, an die erkennbar Leistungen anderer (Nach-)Unternehmer angearbeitet
werden sollen und die hierfür nicht geeignet sind, trägt der AN die Aufwendungen zur - auch nachträglichen -
Herstellung der zulassungskonformen Einbaubedingungen.

8.2 Vorleistungen
Soweit Vorleistungen zur beschriebenen Leistung angegeben sind, gelten diese als bauseitige Schnittstelle zur zu erbringenden Leistung des AN. Der AN erbringt alle erkennbar oder üblicherweise nötigen
Vorbehandlungen, Zwischenschritte, Beschichtungen, Untergrundvorbehandlungen usw., um auf der im
Leistungspositionstext beschriebenen Leistung aufbauen zu können im Rahmen seiner Leistung.


8.3 Anpassungen
Der AN erbringt sämtliche Anpassungen für Schräganschnitte, schiefwinklige Ausführungen, nicht rechtwinklige Konstruktionen usw. als Bestandteil seiner Leistung, soweit diese aus den Ausschreibungs- unterlagen erkennbar sind oder solche Leistungen in der Beschreibung erwähnt werden. Gleichfalls sind sämtliche Bestandskonstruktionen, auch solche mit unregelmäßigem Verlauf, anzuarbeiten, soweit dies zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe erkennbar ist.

8.4 Aufmaß und Maßabweichungen
Tatsächliche bauliche Abweichungen von in den Planungen angegebenen gleichartigen, wiederkehrenden
Maßen berechtigen den AN diesbezüglich nicht zur Geltendmachung von Mehraufwendungen.
Kalkulationsgrundlage ist insofern ein örtliches Aufmaß mit differierenden Maßen für gleichartige Bauteile oder Öffnungen.


8.5 Demontagen/Erneuerung
Sind Leistungen als Demontageleistung oder als Erneuerung bereits bestehender Bauteile oder -leistungen
beschrieben, so ist der Aufwand für eine geordnete, weitestgehend zerstörungsfreie Demontage und
Entsorgung Bestandteil der Leistungen des AN.

9. Bautagesbericht


Der AN hat arbeitstäglich Bautagesberichte gemäß VOB/B zu führen und dem AG wöchentlich abgestimmt zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung, die Abrechnung und die terminlichen Auswirkungen des Auftrages von Bedeutung sein können.

Über besondere Vorkommnisse ist der AG zu informieren.

10. Stundenlohnarbeiten


10.1 Abforderung von Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten sind nur auf Anweisung des AG auszuführen. Für nicht ausdrücklich abgeforderte
Stundenlohnarbeiten besteht keinerlei Vergütungsanspruch des AN.
Spätestens am folgenden Arbeitstag nach Ausführung sind die vollständigen Stundenzettel 2-fach, unter
Angabe des Namens, der ausgeführten Arbeiten und ggf. Materialaufstellung, der Bauleitung vorzulegen.


Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und AG herangezogen.

Die Nachweise über Stundenlohnarbeiten müssen enthalten:
1. Name, Beruf und tägliche Stundenleistung der im Tagelohn beschäftigten Personen,
2. Aufstellung über die Verwendung der besonders zu vergütenden Materialien und Baustoffe,
Aufstellung und Beschreibung der ausgeführten Leistungen

Sie gelten erst nach Bestätigung und Unterschrift durch den Auftraggeber als anerkannt. Die Stunden sind im
Bautagebuch einzutragen. Eine Abzeichnung des Bautagebuches durch die Bauleitung bedeutet keine Anerkenntnis der Stunden. Nicht fristgemäß vorgelegte Stundenzettel werden nicht anerkannt.


10.2 Später verdeckte oder untergegangene Leistungen
Werden Leistungen in Form von Stundenlohnarbeiten erbracht, die später nicht mehr nachvollziehbar sind
(Abbruchleistungen, später überdeckte Leistungen), so sind vom AN geeignete Maßnahmen zur Dokumentation der erbrachten Leistung zu ergreifen, beispielsweise eine Fotodokumentation mit Handykamera. Kann der AN seinen Vergütungsanspruch mangels Beleg über die Leistungserbringung nicht belegen, so entfällt die Vergütung!


10.3 Vergütung von Stundenlohnaufwendungen
Mit den Stundenlöhnen sind Aufwendungen für Fahrkosten (auch für Materialbesorgungen), Überstunden, Verpflegung, Übernachtung sowie Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen und Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten.
Eine Vergütung von Bauleitungs- und Aufsichtszeiten erfolgt grundsätzlich nicht.
Vergütet werden die tatsächlich am Arbeitsplatz anfallende Arbeitszeit, verwendetes Material für diese
Leistungen (nach LV oder nachrangig Tagespreis des Baustoffhandels).

Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere den
tatsächlichen Lohn einschließlich:
- Lohn- und Gehaltskosten,
- alle Sozialkosten,
- Erschwernis- und sonstige Zuschläge,
- Lohnnebenkosten (Auslösungen, Wegegelder, Unterkunfts- und Übernachtungsgelder usw.),
- Wagnis und Gewinn.


Eine Einrechnung der Stundenlohnarbeiten in die LV-Summe (Angebot bzw. Auftrag) berechtigt nicht zur
Ausführung dieser Arbeiten. Die Leistungen sind als Eventualposition zu verstehen und können ggf. auch
unausgeführt bleiben, in diesem Fall erfolgt dann keine Abrechnung.

11. Behandlung von Bauabfallmaterial

Die Entsorgung der Bauabfallmaterialien ist unter Einhaltung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) des Bundes in der jeweils aktuellen Fassung durchzuführen.
Das gesamte Bauabfallmaterial ist nach Abfallschlüsselnummer (AVV) sortenrein in getrennten Containern zu sammeln. Von der Regelung der artenspezifischen Trennung der Bauabfälle kann nur abgewichen werden, wenn der AG dies genehmigt und behördliche Auflagen nicht entgegenstehen. Gefüllte Container sind ohne Aufforderung und unverzüglich vom AN abfahren zu lassen.
Vor Abtransport des Abbruchmaterials ist die abzurechnende Menge durch Unterschrift vom AG auf dem Übernahmeschein/Begleitschein vom AN bestätigen zu lassen.

Soweit kontaminiertes Abbruchmaterial oder kontaminierte Stoffe vorgefunden werden, sind diese durch den AN unter gutachterlicher Begleitung zu entsorgen. Hierzu zählen auch sämtliche schadstoffbelasteten Baustoffe in Form von Dämm-, Dicht- und Isolierstoffen sowie Brandschutzverkleidungen (z. B. aus Asbest, asbesthaltigen Stoffen).

Die Entsorgung gefährlicher Abfälle erfolgt auf Grundlage genehmigter Entsorgungsnachweise/ Sammelentsorgungsnachweise im elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) gemäß Nachweisverordnung (NachwV) durch zugelassene Spediteure. Dem AG ist die Entsorgung durch Mitteilung seiner bei der ZKS-Abfall registrierten behördlichen Nummer und Rolle nachzuweisen.

Das nicht gefährliche Abbruchmaterial ist nach landesrechtlichen Bestimmungen auf eine zugelassene Verwertungs-/Entsorgungsanlage zu verbringen. Ein Entsorgungsnachweis über die Beseitigung bildet die Grundlage für die Abrechnung.

Mit seiner Unterschrift unter seinem Angebot erkennt der Auftragnehmer an, dass diese ZUSÄTZLICHEN TECHNISCHEN VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZTV Vertragsbestandteil werden.

 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: 445 Wohnhaus für Studierende in Erfurt
LV: VE327 Innentüren
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
1

ALLGEMEINES

 
 
1.10

Baustelleneinrichtung

Einrichten, Vorhalten und Räumen der kompletten Baustelleneinrichtung im, für die Ausführung aller in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Positionen, erforderlichen Umfang und Zeitraum, soweit diese nicht in nachfolgenden Positionen gesondert erfasst sind.

Vor Beginn der Arbeiten hat der Auftragnehmer einen Baustelleneinrichtungsplan zu erstellen und diesen zur Prüfung und Freigabe beim Bauherrn einzureichen.

Nach Beendigung der Arbeiten sind alle benutzten Flächen in den ursprünglichen Zustand zu versetzen und an den Auftraggeber zu übergeben.

Aufbauen, Vorhalten und Beseitigen aller erforderlichen Arbeits-, Schutz-, Trag- und Schalungsgerüste gemäß UVV und DIN 4420 für alle Leistungen dieses Leistungsverzeichnisses sind einzukalkulieren.

Durch den Bauherrn werden weiterhin folgende Einrichtungen zur Verfügung gestellt:

-                    Lager- und Arbeitsplätze (teilweise gemäß Plan)

-                    Bauwasseranschluss

-                    Baustromanschluss

-                    Baustellentoilette

Bauseits ist ein Bauzaun vorhanden.

Es ist zu gewährleisten, dass das Baufeld außerhalb der Arbeitszeiten sicher verschlossen ist.

In der Baustelleneinrichtung sind alle Kosten zur Erfüllung der

Forderungen von Behörden, Berufsgenossenschaft, Gewerbeaufsicht zum Schutz der gewerblichen Arbeitnehmer und Nutzer enthalten. Der AN hat vor Ausführungsbeginn eine Gefährdungsanalyse für seine Leistung schriftlich zu erstellen und dem SiGeko zu übergeben.


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 391
   
    1  pau
 
 
1.20

Werkstattplanung

Erstellung der kompletten Werkstatt- und Montageplanung, einschließlich der Element-/Türliste für Fertigung und Montage aller Titel und Leistungen dieser Leistungsbeschreibung.

Für jedes Element und jede Fassadenkonstruktion sind alle Einzelbauteile detailliert in einem Vertikal- und Horitontalschnitt mit allen Profilen, Zubehör- und Anbauteilen darzustellen.

Bestandteil der Werkstattplanung ist außerdem das örtliche Aufmaß der Wandöffnungen, sowie alle bauphysikalischen Berechnungen und prüfbaren statischen Nachweise /Standsicherheitsnachweise zu allen Elementen.

In der Werkstattplang ist eine Bemusterung der Fensteroliven und Türgriffe/-Garnituren usw. mit Vorlage originaler Beschläge (zur Vorlage und Abstimmung mit dem Auftraggeber) enthalten.

Die Übergabe der Unterlagen vom AN an den AG und Prüfstatiker erfolgt spätestens 2 Wochen vor Beginn der Ausführung bzw. Produktion der Elemente wie folgt:


- 1-facher Ausfertigung in Papierform geordnet nach

Inhaltsverzeichnis und abgeheftet
- zusätzlich in Dateiform als pdf geordnet nach
Inhaltsverzeichnis auf CD oder anderem Datenträger


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: BEG, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 399
   
    1  pau
 
 
1.30

Dokumentation / Revisionsunterlagen

Dokumentation / Revisionsunterlagen über alle vom AN tatsächlich ausgeführten Leistungen in folgendem Mindestumfang:

-                    Fachunternehmerbescheinigung

-                    Fachbauleitererklärung
-                    Übereinstimmungsnachweise
-                    Produktdatenblätter aller eingebauten Materialien
-                    Wartungs- und Pflegehinweise
-                    Prüfzeugnisse

Die Übergabe der Dokumentation vom AN an den AG erfolgt spätestens 2 Wochen vor der förmlichen Bauabnahme

in digitaler Form als DWG und pdf, geordnet nach Inhaltsverzeichnis auf USB-Datenträger.


   
       
    1  pau
 
 
Summe 1
 

ALLGEMEINES


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2

TÜREN

 
 

LEITBESCHREIBUNG

LEITBESCHREIBUNG

TISCHLERARBEITEN / INNENTÜREN

In den angebotenen Einheitspreisen und bei der Ausführung der Leistungspositionen sind folgende Vorgaben zu berücksichtigen:

1. Grundlagen

Für die Leistungen dieses Gewerkes gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten, ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten, ATV DIN 18360 - Metallbauarbeiten sowie die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik.

2. Vorleistung und Planung

Der Auftragnehmer hat grundsätzlich im Rahmen seiner Arbeitsvorbereitung für die Ausführung seiner Leistungen seine Werkstattplanung zu erstellen und diese dem Bauherren zur Prüfung vorzulegen. Werkstattplanung und Ausführung haben grundsätzlich nach örtlichem Aufmaß zu erfolgen. Fertigung erst nach Freigabe durch den Planer.

Für die Montage sind ausschließlich die offiziellen Meterrissplaketten des Bauherren allein verbindlich.

Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen.

Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere von Winkeltoleranzen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen.

Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen.

Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Tragrüstungen (mit Ausnahme von Traggerüsten der Klasse B nach DIN EN 12812), Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben.

Türliste des AN, Werkstatt- und Montageplanung

Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.

Der AN erstellt rechtzeitig vor Bestellung eine Türliste auf Grundlage eines örtlichen Aufmaßes, der Ausführungsplanung des AG, der Leistungsbeschreibung und dieser ZTV. Stellt der AN in diesem Zusammenhang Widersprüche zwischen den verschiedenen Ausführungsgrundlagen fest, weist er den AG auf diese Widersprüche ausnahmslos hin und fordert Aufklärung und Entscheidung des AG rechtzeitig vor Materialbestellung ein. Die Erstellung der AN-seitigen Türliste gilt als Werkstatt- und Montageplanung des AN.

Vom AN ist im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung eine Gefährdungsanalyse nach DIN 18650 durchzuführen; soweit sich aus dieser Analyse ergibt, dass weitere Schutzvorrichtungen (Sensorleisten, Bewegungsmelder) erforderlich werden, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Beginn der Ausführung mit.


Der AN trägt in die von ihm zu erstellende Türliste alle lichten Durchgangsbreiten von Türflügeln ein, die sich aus der Kombination seiner Türkonstruktionen und der vorhandenen Öffnungsmaße ergeben. Er gleicht unaufgefordert und zum Zeitpunkt der Erstellung der Türliste die von ihm ermittelten lichten Durchgangsbreiten mit den vom AG anzugebenden mindesterforderlichen Durchgangsbreiten ab und meldet erforderlichenfalls beim AG Bedenken an, wenn geforderte lichte Durchgangsbreiten nicht eingehalten werden können.

Sind Türlisten in der Leistungsbeschreibung benannt, gelten diese nur als Kalkulations-, nicht aber als Ausführungsgrundlage. Weiterhin sind ausschließlich Rohbauöffnungsmaße und Wandstärken ohne Wandbelag angegeben.

Der AN erstellt rechtzeitig Übersichtspläne über elektrisch oder elektronisch aufzuschaltende Türelemente zur Vorlage beim AG. Der AN stimmt diese auch mit dem Elektrogewerk ab. Soweit elektromotorische Türantriebe Leistungsbestandteil des AN sind, erstellt dieser unaufgefordert eine Gefährdungsanalyse für jede unterschiedliche Einbausituation zum Nachweis der Zulässigkeit des Einbaus am konkreten Einbauort.

Der AN prüft im Rahmen seiner Arbeitsvorbereitung die Elektroinstallationsplanung des AG auf Vollständigkeit und Lage der Anschlüsse für die Türelemente.

Der AN übergibt unverzüglich vor Bestellung eine Zusammenstellung aller Zulassungen / Einbauanleitungen den AG und weist auf erforderliche Vorleistungen in den Trockenbauwänden hin.


Eckstöße von Bekleidungen und Verleistungen sind auf Gehrung auszuführen. Bekleidungen und Verleistungen sind im Material und mit der gleichen Oberflächenbehandlung wie die Einbauelemente herzustellen.

Falzdichtungen und Türdrücker sind erst nach Ausführung der Malerarbeiten einzubauen und in den Türecken auf Gehrung zu schneiden.

Der AN unterbreitet dem AG mit Angebotsabgabe ein weiteres, gesondertes Angebot für die regelmäßige jährliche Wartung aller brandschutzrelevanten Bauteile für die Dauer von 5 Jahren. Die Wartung ist von qualifizierten Fachkräften nach EN 14677 durchzuführen.

3. Schutz bauseitiger Leistungen

Sämtliche erforderlichen Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit den Tischlerarbeiten für Bauteile und Einrichtungen werden nicht gesondert vergütet.

Bauseitige Bau- und Anlagenleistungen im Arbeitsbereich des Auftragnehmers, wie Fenster, Türen und sonstige Bauteile sind im erforderlichen Umfang gegen Verschmutzungen und Beschädigungen durch die auszuführenden Arbeiten ausreichend zu schützen.

4. Ausführung

Es dürfen grundsätzlich nur bauaufsichtlich geregelte oder bauaufsichtlich geprüfte bzw. zugelassene Konstruktionen u. Materialien in Übereinstimmung mit den Herstellervorschriften angeboten und ausgeführt werden. Der Auftragnehmer hat zu allen Leistungen eine Errichter- bzw. Übereinstimmungserklärung gemäß Bauaufsichtlicher Zulassung bzw. Prüfzeugnis auszustellen und dem Auftraggeber vor Abnahme zu übergeben.

Werden dem Angebot ausländische Fabrikate zugrunde gelegt, sind Güte- oder Gleichwertigkeitsnachweise nach deutschen Normen von einer amtlich anerkannten Materialprüfstelle mit Angebotsabgabe vom AN zu übergeben. Nicht genormte bzw. nicht zu genormten Materialien gleichwertige Materialien sind unzulässig.

Der AN weist den AG bei Erfordernis rechtzeitig vor Ausführung der Baustellenmontage darauf hin, wie die Räumlichkeiten der Baustelle zu klimatisieren sind, um Schäden und Verformungen durch Temperatureinflüsse und Feuchtigkeit zu vermeiden.

Alle Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen sind grundsätzlich verdeckt auszuführen, Kunststoffabdeckkappen gelten nicht als verdeckte Befestigung.

Alle Werkstoffe und Materialien für den Innenbereich sind vor dem Hintergrund der Anforderung der weitestgehend möglichen Freiheit von Gerüchen und Ausgasungen zu wählen. Dauerhafte Geruchsbelästigungen durch eingebaute Materialien und Stoffe gelten als wesentlicher Mangel.

5. Türen


Zargen
Die Zargen und Türschlagrichtung aller Türen sind so auszuwählen, dass die Zargenspiegel-Ansichtsbreiten von Türen unterschiedlicher Funktion gleichartig erscheinen.

Zargen sind flucht-, lot- und maßgerecht einzubauen. Dabei sind die zulässigen Toleranzen, speziell die Winkeltoleranzen in horizontaler und vertikaler Richtung, der vorleistenden Gewerke auszugleichen.

Sind Umfassungszargen mit Mörtel zu füllen, ist die Tür bis zur Erhärtung geschlossen zu halten und gegen unbefugtes Öffnen zu sichern. Ein Einschäumen von Türen mit Rauch- oder Brandschutzanforderung ist nicht zulässig, es sind Türen mit entsprechender Einbauanweisung vorzusehen.

Stahlzargen müssen Abweichungen von geplanten Soll-Wanddicken von -5 bis +10mm ausgleichen können. Stahlzargen sind mit einer Mindestblechdicke von 1,5mm für Türen ohne Funktionsanforderung im Wohnungsbau und 2mm für alle übrigen Türen auszuführen.

Unterer Abschluss
Der AN stellt durch seine Montage sicher, dass die Fuge unterhalb von Rauchschutztüren nicht größer als in der Einbauanleitung des Herstellers vorgegeben ist. Sollte die bauliche Vorleistung hierfür nicht geeignet sein, so informiert der AN den AG rechtzeitig vor Ausführung hierüber.

Brandschutztüren dürfen unterseitig nur bis zu einer maximalen Höhe, in der Regel nicht mehr als 2cm, unterseitig gekürzt werden. Unterschnitte zur Nachströmung gemäß Prüfzeugnis oder bauaufsichtlicher Zulassung unter Brandschutztüren sind unzulässig.


Feuerschutzabschlüsse und Rauchschutzabschlüsse
Rauch- und Brandschutztüren sind generell als geprüfte Einheit aus Türzarge, Türblatt und den für die Funktion erforderlichen Beschlägen als einheitliches System auszuführen.

Feuerschutztüren müssen selbstschließend sein. Als Betriebszustand gilt "ständig geschlossen", falls nicht beschrieben oder in den Planungsunterlagen ersichtlich.

Zu jeder Funktionstür sind vom Hersteller Einbau- und Wartungsanleitungen sowie Einbaurichtlinien aus dem Zulassungsbescheid mitzuliefern. Erforderliche Abnahmen und Inbetriebnahmen sind als Leistung des AN rechtzeitig durchführen zu lassen und zu dokumentieren.

Panikverschluss-Türen in Flucht- und Rettungswegen
Anti-Panikbeschläge sind an allen Türen in Flucht- und Rettungswegen mit Betätigung in Fluchtrichtung erforderlich, um ein jederzeitiges ungehindertes Öffnen dieser Türen sicherstellen.

Alle Türen in Flucht- und Rettungswegen sind ausschließlich mit nach EN 179 geprüften Türdrückern oder nach EN 1125 geprüften Panikstangenbeschlägen auszurüsten. Die in diesen Normen geforderten geringen Betätigungskräfte werden vom Türhersteller in der Kombinationsprüfung von Tür und Beschlag mit Prüfnachweisen belegt.

Sofern Türen in Flucht- und Rettungswegen permanent geschlossen gehalten werden sollen, kann dies nur über Fluchttürterminals gewährleistet werden, die den Türverschluss bei Auslösung der Brandmeldeanlage aufheben. Alternativ hierzu können mechanisch-elektroakustische Fluchttürwächter eingesetzt werden, die akustischen Alarm bei unberechtigter Türöffnung geben.

Türschließer
Soweit nicht anders beschrieben, ist die Oberfläche von Türschließern in Aluminiumsilber vorzusehen.

Scherentürschließer sind nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich in nachfolgenden Leistungspositionen gefordert. Obentürschließer sind standardmäßig mindestens als Gleitschienentürschließer (GLS) mit mechanischer Rastfeststellung auszuführen.

Die Schließkraft und -geschwindigkeit sind örtlich vom AN unmittelbar vor der Abnahme einzustellen. Eine Nachbegehung ca. 3 Monate nach Inbetriebnahme zum Nachstellen aller Türschließer gehört zum Leistungsumfang des AN.

Sämtliche Befestigungsmittel für Türen am Baukörper müssen aus nichtrostendem Material bestehen oder verzinkt sein. Gegebenenfalls sind Verstärkungen vorzusehen, die ein Ausreißen des Schließmechanismus verhindern, wenn die Türkonstruktion dies erfordert.

Bauaufsichtlich erforderliche Türschließer an Türen, deren Betätigung für die Nutzer einen außergewöhnlich hohen Kraftaufwand erfordert, sollen Freilaufvorrichtungen erhalten, die auf eine Brandmeldeanlage aufzuschalten sind und die sicherstellen, dass sich die Türschließer so lange im Freilauf befinden, bis die Gebäudebrandmeldeanlage oder die RMZ Alarm auslösen. Der AN weist den AG auf das Erfordernis solcher Freilauftürschließer im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung hin.
                                                                                                                                          Beschläge, allgemein
Soweit nicht anders beschrieben, sind die Beschläge standardmäßig für alle Türen mit Rundrosetten für Drücker und Schloss vorzusehen. Griffe und Rosetten sind standardmäßig in Edelstahl auszuführen. Farbbeschichtete Oberflächen sind unzulässig.

Kugelgelagerte wartungsfreie Garnituren in L-Form aus Rundrohren (90°-Gehrung) mit Rundrossetten als Objektgarnituren gemäß DIN 18255, DIN 18273 und DIN 1906, gekröpfter Drücker in Fluchtwegen,

Knopf abgewinkelt bei Wechselgarnituren

Benutzungskategorie: Klasse 3

Beschläge sind vom AN während der Bauzeit gegen Beschädigung und Verunreinigung mit entsprechenden Folien oder Klebestreifen zu schützen. Diese sind später wieder restlos zu entfernen.

Malerarbeiten sollen durch die Beschlagarbeiten nicht erschwert werden. Der AN wird - soweit technisch möglich - erst nach Abschluss der Malerarbeiten seine Beschläge anbauen.

Alle eingebauten Werkstücke sind einwandfrei gangbar zu machen, Schlösser, Getriebe, Schließfallen, Riegel, Bänder und alle beweglichen Teile sind zu reinigen und - soweit zulässig - zu ölen.

Werden Bodendichtungen für Schalldämmzwecke an Türen gefordert, so sind diese seitenweise unterschiedlich einstellbar auszuführen. Das Nachstellen muss ohne Aushängen der Türen möglich sein. Die Art des Fußbodenbelages ist zu erfragen.



 
 

Wohnungseingangstüren

WOHNUNGSEINGANGSTÜREN


 
 
2.10
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 37 dB DS 0,90x2,01 15 M II

Holz-Innentürelement als Schallschutztür, 1-flg.

einschließlich Zarge und Beschläge komplett liefern und betriebs- und abnahmebereit, nicht sichtbar befestigt einbauen, einjustieren und in Betrieb nehmen, inklusive hohlraumfreier Zargenhinterfüllung und allseitiger Abdichtung der Zargenfugen zur Wand mit Acryl

Aufschlagrichtung:             DIN rechts / DIN links

Brandschutz:                     dichtschließend

Rauchdichtheit nach DIN 18095: ohne

Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : Rw,P = 37 dB

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : II

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M

Türblatt
Türblatt:                             Holztürblatt nach DIN 68706-1

                                        Türblattstärke ca. 50mm

                                        Vollspan bzw. gemäß Zulassung
Oberfläche:    Schichtpressstoffbeschichtung 0,8 mm,

                                        mit hochmatter Oberfläche, gehärtet,

                                        glatte Haptik, robust und wenig

                                        kratzempfindlich,

                                        unempfindllch gegen Fingerabdrücke, lichtecht,

                                        einfach zu pflegen und reinigen

                                        Dekorauswahl nach Wahl des AG

                                        muschelkalkton
Kantenausbildung: Funktionsbeschichtung aus Polypropylen

                                        ohne sichtbare Fuge, Stärke mind. 2 mm,

                                        3-seitig, abgerundete Fräsradien im Kantenbereich für geringe Verletzungs-

                                        gefahr

                                        hohe UV-Beständigkeit und Lichtechtheit

                                        Beanspruchungsgruppe E

                                        Dekorauswahl nach Wahl des AG analog/passend zur Türblattoberfläche

                                        seidengrau

G-TEC ® LiveSimple matt CN08

mit Premiumkante seidengrau ~ RAL7044 gemäß Bemusterung

................oder gleichwertig

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türblatt: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Zusatzausstattung: Türspion (Sitz nach DIN 68706)

                                        Edelstahlgehäuse, mit Verdeckklappe,

                                        für Bohrlochdurchmesser 14 mm

                                        mit Blickwinkel von 200°

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türspion: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Zarge

Zarge:                                Stahlblech-Umfassungszarge eingebaut gemäß Zulassung/Einbauanleitung

                                        für Massivmauerwerk, Stahlbeton

                                        Blechdicke mind. 1,5 mm
Oberfläche:    verzinkt + grundiert

Ausführung:    2-teilig mit Schraubanker

                                        zum nachträglichen Einbau,

                                        3-seitig umlaufende Dichtung, hellgrau

                                        dichtschließend

Bodeneinstand: ohne

Falz:                                  Einfachfalz für o.g. Türblatt

Spiegelbreite: ca. 35/50 mm (bündige Spiegelbreite)

Umbug:                              10 mm

Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Zarge: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Beschläge

Bänder:                              3-tlg., 3D-verstellbar, Edelstahl matt

                                        2 Stk. VX-System, CE-Zertifiziert

                                        Rollendurchmesser mind. 22 mm

                                        Materialstärke mind. 3,5 mm

                                        Belastungswert 180kg

                                        wartungsfrei

Bandtasche:   2 Stk. Aufnahmeelemente VX-System

                                        an Stahlzargen, 3D-verstellbar, verzinkt
Schloss:                            Einsteckschloss nach DIN 18250,

                                        vorgerichtet für Profilzylinder

                                        Maße sind anzugeben

                                        Stulp Edelstahl

                                        Schlosskasten verzinkt

                                        Klasse 3

Schließblech: Edelstahl, flächenbündig,

                                        Blechstärke mind. 3 mm

                                        mit Fallen- und Riegelstanzung
Wechselgarnitur: Edelstahl, matt, mit Rundrosette

                                        Innendrücker in U-Form aus Rundmaterial abgerundet

                                        Drückerhöhe ca.1050 mm DIN 18101

                                        Grifflänge mind. 145 mm

                                        gekröpfter Knopf außen

                                        PZ gelocht,

                                        Klassifiziert gem. EN 1906

                                        mind. 3 I 7 I - I 0 I 0 I 4 I 0 I A

                                        wartungsfrei

Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 65 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Schloss: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 66 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Drückergarnitur: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Bodendichtung: absenkbare Bodendichtung,

                                        einseitig auslösend, ohne Bodenschiene

                                        beidseitig getrennt nachjustierbar

Ergänzung 67 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bodendichtung: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Wandstärke:   ca. 15 cm

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m

Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in neuen Öffnungen in Bestandswänden

                                        in E00 bis E05


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    82  St.
 
 
2.20
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 37 dB DS 0,90x2,01 30 M II

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 30 cm


Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in neuen Öffnungen in Stahlbeton- Bestandswänden in E 00 bis E05


   
       
    24  St.
 
 
2.30
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 37 dB DS 1,01x2,01 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 15 cm

Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m

Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in neuen Öffnungen in Stahlbeton- Bestandswänden in E00

Türen-Nr.:       T 01-00-02, T 02-00-02


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    2  St.
 
 
2.40
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 37 dB DS 0,90x2,135 20,5 M II

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 20,5 cm

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,135 m

Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in neuen Öffnungen in       Brettsperrholzwänden in E06


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 2
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    18  St.
 
 
2.50
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,01 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : Rw,P = 27 dB

Wandstärke:   ca. 15 cm

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türblatt: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in Bestandsöffnungen und in neuen Öffnungen in Bestandswänden

                                        in E00 bis E05


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    54  St.
 
 
2.60
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,135 20,5 M II

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 20,5 cm

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,135 m

Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in neuen Öffnungen in       Brettsperrholzwänden in E06

Türen-Nr.:       T 01-06-10, -19, -27, -36

                                        T 02-06-04, -10, -19, -27, -36


   
       
    9  St.
 
 
2.70
*** Bezugsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,135 20,5 M I

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I

Tür-Nr.:                                                  T 01-06-04


   
       
    1  St.
 
 
2.80
*** Wiederholungsbeschreibung

Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,01 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 15 cm

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m

Einbauort:      Wohnungsseingangstüren

                                        in neuen Öffnungen in Bestandswänden

                                        in E00 bis E05

Türen-Nr.:       T 01-00-04, T 01-01-04, T 01-02-04,

                                        T 01-03-04, T 01-04-04, T 01-05-04


   
       
    6  St.
 
 
2.90

Mehrpreis 3-fach-Verriegelung bei Wohnungseingangstüren

Mehrpreis für die Ausstattung der Wohnungseingangstüren der Vorpositionen mit einer 3-fach-Verriegelung einschließlich aller erforderlichen Schloß- und Zargenteile

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)


   
       
    196  St.
 
 

Feuchtraumtüren

FEUCHTRAUMTÜREN


 
 
2.100
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,78x2,01 12,5 M I

Türelement wie in "Schallschutz-Türelement..." beschrieben, jedoch als Feuchtraum-Türelement

Aufschlagrichtung:             DIN rechts / DIN links

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M

Türblatt:                             Röhrenspan

                                        Türblattstärke ca. 40 mm

                                        bzw. nach Erfordernis/Zulassung

Schloss:                            Bad-/WC-Einsteckschloss

Garnitur:                             Rosetten-Drückergarnitur für Bad-/WC- Schloß mit Schlitzkopf und Olive

mit Türblattunterschnitt als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Rohbaulichte: ca. 0,78 x 2,01 m

Wandstärke:   ca. 12,5 cm

Einbauort:      in neuen Öffnungen in Trockenbau- wänden in E00 bis E05


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    118  St.
 
 
2.110
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,78x2,01 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 15 cm

Einbauort:      in neuen Öffnungen in Trockenbau- wänden und in Bestandsöffnungen

                                        in Stahlbetonwänden in E00 bis E05


   
       
    37  St.
 
 
2.120
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,90x2,01 12,5 M I

wie Vorposition, jedoch:

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m

Wandstärke:   ca. 12,5 cm

Einbauort:      in neuen Öffnungen in Trockenbau- wänden in E01 bis E05

Türen-Nr.:       T 01-01-11, T 01-02-11, T 01-03-11,

                                        T 01-04-11, T 01-05-11


   
       
    5  St.
 
 
2.130
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,90x2,01 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 15 cm

Einbauort:      in Bestandsöffnungen in E00 bis E05

Türen-Nr.:       T 01-00-07, T 01-01-07, T 01-02-07,

                                        T 01-03-07, T 01-04-07, T 01-05-07


   
       
    6  St.
 
 
2.140
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 1,01x2,01 12,5 M I

wie Vorposition, jedoch:

Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m

Wandstärke:   ca. 12,5 cm

Einbauort:      in neuen Öffnungen in Trockenbau- wänden in E00

                                        behindertengerechteWohnungen

Türen-Nr.:       T 01-00-03, T 02-00-03


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    2  St.
 
 
2.150
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,78x2,135 12,5 M I

wie Vorposition, jedoch:

Rohbaulichte: ca. 0,78 x 2,135 m

Wandstärke:   ca. 12,5 cm

Einbauort:      in neuen Öffnungen in        Brettsperrholzwänden in E06

Türen-Nr.:       T 01-06-03, -09, -11, -15, -18,

                                        -20, -24, -26, -28, -37, -41,

                                        T 02-06-03, -09, -11, -20, -24, -26, -28,

                                        -32, -35, -37, -41


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 2
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    22  St.
 
 
2.160
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,78x2,135 20,5 M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 20,5 cm

Türen-Nr.:       T 01-06-07, -32, -35

                                        T 02-06-07, -15, -18


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    6  St.
 
 
2.170
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,94x1,98 15 N I

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : N

Türblatt:                             Vollspan

Schloss:                            Einsteckschloss

                                        vorgerichtet für Profilzylinder

Garnitur:                             Rosetten-Drückergarnitur für PZ

Rohbaulichte: ca. 0,94 x 1,98 m

Wandstärke:   ca. 15 cm

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Sanitär Hausmeister

Tür-Nr.:                              T 02-SG-12


   
       
    1  St.
 
 
2.180
*** Bezugsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 0,86x1,98 15 S II


wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : II

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : S

Rohbaulichte: ca. 0,86 x 1,98 m

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        WC Herren

Tür-Nr.:                              T 02-SG-18


   
       
    1  St.
 
 
2.190
*** Wiederholungsbeschreibung

Feuchtraum-Türelement 1,01x2,01 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m

Einbauort:      in neuer Öffnung in Stahlbeton- Bestandswand in E-01, Trakt 2,

                                        WC Damen/barrierefreies

Tür-Nr.:                              T 02-SG-13


   
       
    1  St.
 
 

Innentüren sonstige

INNENTÜREN, SONSTIGE


 
 
2.200
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 0,90x2,01 12,5 Holz-TB+Stahlzarge M I

Holz-Innentürelement, 1-flg. einschl. Zarge und Beschläge komplett liefern und betriebs- und abnahmebereit, nicht sichtbar befestigt einbauen, einjustieren und in Betrieb nehmen, inklusive hohlraumfreier Zargenhinterfüllung und allseitiger Abdichtung der Zargenfugen zur Wand mit Acryl

Aufschlagrichtung: wahlweise DIN rechts / DIN links

Brandschutz:                                         ohne

Rauchdichtheit nach DIN 18095: ohne

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M

Türblatt
Türblatt:                             Holztürblatt nach DIN 68706-1

                                        Türblattstärke ca. 40 mm

                                        Röhrenspan bzw. gemäß Zulassung
Oberfläche und
Kantenausbildung: wie unter "Schallschutz-Türelement..." beschrieben

Falz:                                  Normfalz 13 x 25,5 mm, 3-seitig

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Türblatt: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Zarge

Zarge:                                Stahlblech-Umfassungszarge eingebaut gemäß Zulassung/Einbauanleitung

                                        für Massivmauerwerk, Stahlbeton

                                        oder Trockenbau

                                        Blechdicke mind. 1,5 mm
Oberfläche:    verzinkt + grundiert

Ausführung:    2-teilig mit Schraubanker

                                        zum nachträglichen Einbau,

                                        3-seitig umlaufende Dichtung, hellgrau

                                        dichtschließend

Bodeneinstand: ohne

Falz:                                  Einfachfalz für o.g. Türblatt

Spiegelbreite: ca. 35/50 mm (bündige Spiegelbreite)

Umbug:                              10 mm

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Zarge: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Beschläge

Bänder:                              3-tlg., 3D-verstellbar, Edelstahl matt

                                        2 Stk. VX-System, CE-Zertifiziert

                                        Rollendurchmesser mind. 22mm

                                        Materialstärke mind. 3,5 mm

                                        Belastungswert 180 kg

                                        wartungsfrei

Bandtasche:   2 Stk. Aufnahmeelemente VX-System

                                        an Stahlzargen, 3D-verstellbar, verzinkt
Schloss:                            Einsteckschloss nach DIN 18250,

                                        vorgerichtet für Profilzylinder

                                        Maße sind anzugeben

                                        Stulp Edelstahl

                                        Schlosskasten verzinkt

                                        Klasse 3

Schließblech: Edelstahl, flächenbündig,

                                        Blechstärke mind. 3 mm

                                        mit Fallen- und Riegelstanzung
Drückergarnitur: Edelstahl, matt, mit Rundrosette

                                        U-Form aus Rundmaterial abgerundet

                                        Drückerhöhe ca.1050 mm DIN 18101

                                        Grifflänge mind. 145 mm

                                        PZ gelocht,

                                        Klassifiziert gem. EN 1906

                                        mind. 3 I 7 I - I 0 I 0 I 4 I 0 I A

                                        wartungsfrei

Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Drückergarnitur: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Wandstärke:   ca. 12,5 cm Trockenbau

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m

Einbauort:      Zimmertüren in Wohnungen

                                        in neuen Öffnungen E00 bis E05


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    24  St.
 
 
2.210
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 0,90x2,01 15 Holz-TB+Stahlzarge M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 15 cm Stahlbeton


Einbauort:      Zimmertüren in Wohnungen

                                        in Bestandsöffnungen in E00 bis E05


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    96  St.
 
 
2.220
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 0,90x2,135 12,5 Holz-TB+Stahlzarge M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 12,5 cm Trockenbau

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,135 m

Einbauort:      Zimmertüren in Wohnungen in E06

Türen-Nr.:       T 01-06-05, -06, T02-06-05, -06


   
       
    4  St.
 
 
2.230
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 0,90x2,135 20,5 Holz-TB+Stahlzarge M I

wie Vorposition, jedoch:

Wandstärke:   ca. 20,5 cm Holz/Trockenbau

Einbauort:      Zimmertüren in Wohnungen in E06


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 2
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    16  St.
 
 
2.240
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 0,86x1,98 15 Holz-TB+Stahlzarge S I

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : S

Türblatt:                             Holztürblatt nach DIN 68706-1

                                        Türblattstärke ca. 40 mm

                                        Vollspan

Wandstärke:   ca. 15 cm

Rohbaulichte: ca. 0,86 x 1,98 m

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Clubraum 2

Tür-Nr.:                              T 02-SG-17


   
       
    1  St.
 
 
2.250
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 0,86x1,98 15 Holz-TB+Stahlzarge S I

wie Vorposition, jedoch:

mit Wechselgarnitur

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Abstellen

Tür-Nr.:                              T 02-SG-20


   
       
    1  St.
 
 
2.260
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 1,01x2,01 15 Holz-TB+Stahlzarge S I


wie Vorposition, jedoch:

mit Drückergarnitur

Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m

Einbauort:      in neuer Öffnung in Bestandswand

                                        in E-01, Trakt 2, Clubraum 1

Tür-Nr.:                              T 02-SG-16


   
       
    1  St.
 
 
2.270
*** Bezugsbeschreibung

Türelement 1,01x2,01 15 Holz-TB+Stahlzarge S II

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : II

mit Wechselgarnitur

Einbauort:      in neuer Öffnung in Bestandswand

                                        in E-01, Trakt 2, Vorraum, Küche, Sportraum 1

Türen-Nr.:       T 02-SG-14, -15, -19


   
       
    3  St.
 
 
2.280
*** Wiederholungsbeschreibung

Türelement 1,01x1,98 15 Holz-TB+Stahlzarge S II

wie Vorposition, jedoch:

Rohbaulichte: ca. 1,01 x 1,98 m

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Büro Hausmeister

Tür-Nr.:                              T 02-SG-11


   
       
    1  St.
 
 
2.290
*** Bezugsbeschreibung

Türblattunterschnitte Röhrenspan bei Innentüren Sonstige

Herstellen eines Türblattunterschnitts als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung in sonstigen Innentüren der Vorpositionen

Höhe nach Vorgabe Lüftungskonzept

erforderlicher Lüftungsquerschnitt

gemäß Lüftungskonzept:    101 cm²

in Türblättern aus Röhrenspanmaterial


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    140  St.
 
 
2.300
*** Bezugsbeschreibung

Türblattunterschnitte Vollspan bei Innentüren Sonstige

wie Vorposition, jedoch:

in Türblättern aus Vollspanmaterial


   
       
    3  St.
 
 
2.310
*** Wiederholungsbeschreibung

Türblattunterschnitte Vollspan bei Innentüren Sonstige

wie Vorposition, jedoch:

erforderlicher Lüftungsquerschnitt

gemäß Lüftungskonzept:    49 cm²


   
       
    2  St.
 
 

Brandschutztüren

BRANDSCHUTZTÜREN


 
 
2.320
*** Bezugsbeschreibung

Brandschutz-Türelement T30 DSS 0,885x2,01 15 M I

Holz-Innentürelement als Brandschutztür, 1-flg. einschl. Zarge und Beschläge komplett liefern und betriebs- und abnahmebereit, nicht sichtbar befestigt einbauen, einjustieren und in Betrieb nehmen, inklusive hohlraumfreier Zargenhinterfüllung und allseitiger Abdichtung der Zargenfugen zur Wand mit Acryl

Aufschlagrichtung:                                 DIN rechts

Brandschutz:                                         T30 DSS

Rauchdichtheit nach DIN 18095: ohne

Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : ohne

Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I

Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M

Türblatt
Türblatt:                             Holztürblatt nach DIN 68706-1

                                        Türblattstärke ca. 50 mm

                                        Vollspan bzw. gem. Zulassung

Oberfläche und
Kantenausbildung: wie unter "Schallschutz-Türelement..." beschrieben

Falz:                                  3-seitig (13 x 30,5 mm)

mit Türblattunterschnitt als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türblatt: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Zarge

Zarge:                                Stahlblech-Umfassungszarge eingebaut gemäß Zulassung/Einbauanleitung

                                        für Massivmauerwerk, Stahlbeton

                                        Blechdicke mind. 1,5 mm
Oberfläche:    verzinkt + grundiert

Ausführung:    2-teilig mit Schraubanker

                                        zum nachträglichen Einbau,

                                        3-seitig umlaufende Dichtung, hellgrau

                                        dichtschließend

Bodeneinstand: ohne

Falz:                                  Einfachfalz für o.g. Türblatt

Spiegelbreite: ca. 35/50 mm (bündige Spiegelbreite)

Umbug:                              10 mm

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Zarge: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Beschläge

Bänder:                              3-tlg., 3D-verstellbar, Edelstahl matt

                                        2 Stk. VX-System, CE-Zertifiziert

                                        Rollendurchmesser mind. 22mm

                                        Materialstärke mind. 3,5mm

                                        Belastungswert 180kg

                                        wartungsfrei

Bandtasche:   2 Stk. Aufnahmeelemente VX-System

                                        an Stahlzargen, 3D-verstellbar, verzinkt
Schloss:                            Einsteckschloss nach DIN 18250,

                                        vorgerichtet für Profilzylinder

                                        Maße sind anzugeben

                                        Stulp Edelstahl

                                        Schlosskasten verzinkt

                                        Klasse 3

Schließblech: Edelstahl, flächenbündig,

                                        Blechstärke mind. 3mm

                                        mit Fallen- und Riegelstanzung
Wechselgarnitur: Edelstahl, matt, mit Rundrosette

                                        Innendrücker in U-Form aus Rundmaterial abgerundet

                                        Drückerhöhe ca.1050mm DIN 18101

                                        Grifflänge mind. 145mm

                                        gekröpfter Knopf außen

                                        PZ gelocht,

                                        Klassifiziert gem. EN 1906

                                        mind. 3 I 7 I - I 0 I 0 I 4 I 0 I A

                                        wartungsfrei

Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Schloss: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 65 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Drückergarnitur: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Bodendichtung: absenkbare Bodendichtung,

                                        einseitig auslösend, ohne Bodenschiene

                                        beidseitig getrennt nachjustierbar

Ergänzung 66 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bodendichtung: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Obentürschließer:

Obentür-Gleitschienenschließer DIN EN 1154 m it stark abfallendem Öffnungsmoment für leichtes Türöffnen geprüft nach DIN SPEC 1104 . Schließgeschwindigkeit, Endschlag, hydraulisch kontrollierte Öffnungsdämpfung und einstellbarer Öffnungsbegrenzung, sowie Schließverzögerung über Ventil komfortabel von vorne einstellbar. Sturz- oder Türblattmontage nach Wahl AG. Die Tür muss mindestens 90? öffnen, ohne dass der OTS die Laibung berührt!

Ergänzung 67 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Obentürschließer: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Wandstärke:   ca. 15 cm

Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m

Einbauort:      in neuen Öffnungen in Bestandswänden

                                        E00 bis E05 (Abstell/Putzmittel)

Türen-Nr.:      T 01-00-33, T 01-01-33, T 01-02-33,

                                        T 01-03-33, T 01-04-33, T 01-05-33,

                                        T 02-00-16, T 02-01-16, T 02-02-16,

                                        T 02-03-16, T 02-04-16, T 02-05-16


   
       
    12  St.
 
 
2.330
*** Wiederholungsbeschreibung

Brandschutz-Türelement T30 DSS 1,45 x2,135 15,6 M I 37 dB 2flüglig

wie Vorposition, jedoch:

zweiflüglig, außermittig geteilt

lichter Durchgang des Gangflügels: 0,90 m

Aufschlagrichtung: Gangflügel DIN rechts,

                                        Standflügel DIN links

Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : Rw,P = 37 dB

Obentürschließer mit Schließfolgeregelung für 2-flüglige Türen

Ergänzung 67 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Obentürschließer: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Wandstärke:   ca. 15,6 cm

Rohbaulichte: ca. 1,45 x 2,135 m

Einbauort:      in neuen Öffnungen in        Brettsperrholzwänden

                                        in E06 (Technik PV)

Türen-Nr.:      T01-06-33, T 02-06-16


   
       
    2  St.
 
 
Summe 2
 

TÜREN


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
3

STAHLBLECHTÜREN

 
 
3.10
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 1,01x2,01 T30 RS DIN EN 179 M II

Bauaufsichtlich zugelassene Brandschutz- und Rauchschutztür als einflügelige wärme- und schallgedämmte Stahlblech-Innentür komplett betriebsbereit liefern und einbauen.

Brandschutzanforderung DIN 4102 und18095: T30-Rauchdicht

Schallschutzanforderung DIN 4109 : ohne

Wärmeschutzanforderung DIN 4108 : mit

Tür als Notausgangsverschluss gemäß: DIN EN 179

Klimaklasse :                     II

Mech. Beanspruchungsgruppe: M

Öffnungsrichtung: DIN links

Türblatt :

Stahlblech-Volltürblatt Dicke >= 62 mm, doppelwandig, dreiseitig gefälzt mit 10 mm Dickfalz , Blechdicke >= 1,5 mm,

mit Mineralwoll-Füllung,

mit automatisch absenkbarer Bodendichtung,

mind. 2 Sicherungszapfen

ohne Lichtausschnitt

Zarge:

Stahl-Eckzarge mit Ergänzungszarge Blechdicke >= 2 mm

mit dreiseitiger Gummidichtung, ohne Bodeneinstand

Oberfläche Türelement : verzinkt und grundiert

Bänder:

Mindestens 2 Stück wartungsfreie 3-dimensional verstellbare kugelgelagerte Behörden- / Objektbänder

Schloss :

für einflüglige Brandschutztüren, Antipanik gemäß DIN EN 179

PZ-vorgerichtet

Garnitur:

Kugelgelagerte wartungsfreie Knauf-Drücker-Wechselgarnitur in L-Form aus Rundrohren (90°-Gehrung), gekröpft

mit Rundrossetten als Objektgarnituren gemäß DIN 18255,

DIN 18273 und DIN 1906,

Benutzungskategorie: Klasse 3

für DIN EN 179, einseitig mit Zylinderabdeckung

Ausführung in Edelstahl

Schließsysteme:

Obentür-Gleitschienenschließer DIN EN 1154 m it stark abfallendem Öffnungsmoment für leichtes Türöffnen geprüft nach

DIN SPEC 1104 . Schließgeschwindigkeit, Endschlag, hydraulisch kontrollierte Öffnungsdämpfung und einstellbarer Öffnungsbegrenzung, sowie Schließverzögerung über Ventil komfortabel von vorne einstellbar. Sturz- oder Türblattmontage nach Wahl AG. Die Tür muss mindestens 90? öffnen, ohne dass der OTS die Laibung berührt!

Einbausituation:

Verdeckte nicht sichtbare Befestigung in verputzten Kalksandsteinwänden, Montagefugen vollfugig vermörtelt mit Glattstrich

Die Tür ist betriebsbereit inklusive Zargenverguss in ganzer Laibungstiefe einzubauen und zur Inbetriebnahme des Bauobjekts einzujustieren und in Betrieb zu nehmen, inklusive Erst- bzw. Inbetriebnahmeprüfung durch eine autorisierte Fachkraft. Die Türgummis sind erst nach Ausführung der bauseitigen Endbeschichtung einzubauen.

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 1,01 x 2,01

Wandstärke:                      ca. 20 cm

Einbauort: in neuer Öffnung in neuer Mauerwerkswand

                    Trakt 1 Flur, E-01

Tür-Nr.:         T01-SG-20

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Tür : '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Garnitur : '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Schloss : '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder : '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)

Ergänzung 65 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Obentürschließer : '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    1  St.
 
 
3.20
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,89x1,98 15 T30 DSS S II


wie Vorposition, jedoch:

kein Notausgangsverschluss

Brandschutzanforderung DIN 4102: T30-DSS

Wärmeschutzanforderung DIN 4108 : ohne

Mech. Beanspruchungsgruppe: S

Öffnungsrichtung: DIN rechts

mit Türblattunterschnitt als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        101 cm²

Schloss :

Objektschloss Klasse 3 - DIN 18250, PZ-vorgerichtet

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,89 x 1,98

Wandstärke:                      ca. 15 cm

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Putzmittelraum

Tür-Nr.:                             T02-SG-10    


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    1  St.
 
 
3.30
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 T30 DSS M II

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe: M

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,88 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1,

                                        Serverraum

Tür-Nr.:                             T01-SG-16


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    1  St.
 
 
3.40
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 T30 DSS M I

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse : I

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1,

                                        ELT A 1

Tür-Nr.:                             T01-SG-15


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    1  St.
 
 
3.50
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,86x1,98 15 T30 DSS M III

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse : III

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Öffnungsrichtung: DIN rechts

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,86 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Serverraum

Tür-Nr.:                             T02-SG-07


   
       
    1  St.
 
 
3.60
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,83x1,98 15 T30 DSS M II

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse : II

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,83 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        ELT B 1

Tür-Nr.:                             T02-SG-08


   
       
    1  St.
 
 
3.70
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 1,01x2,01 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

Feuchtraumtür

Brandschutzanforderung DIN 4102: ohne

Klimaklasse :                     II

Mech. Beanspruchungsgruppe: S

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 1,01 x 2,01

Wandstärke:                      ca. 15 cm

Einbauort:      in neuer Öffnung in Bestandswand

                                        in E-01, Trakt 1, Waschraum

Tür-Nr.:                             T01-SG-06


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    1  St.
 
 
3.80
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 1,01x2,01 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

mit Obentürschließer analog Vorpositionen

Öffnungsrichtung: DIN rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Einbauort:      in neuer Öffnung in Bestandswand

                                        in E-01, Trakt 2,               Waschraum-/Trockenraum

Tür-Nr.:                             T02-SG-02


   
       
    1  St.
 
 
3.90
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

ohne Obentürschließer

Mech. Beanspruchungsgruppe: M

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,83 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Matratzenreinigung

Tür-Nr.:                             T02-SG-24


   
       
    1  St.
 
 
3.100
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

keine Feuchtraumtür-Anforderungen

Öffnungsrichtung: DIN links/rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Werkstatt Hausmeister, Abstellen

Türen-Nr.:      T2-SG-09, T02-SG-22,


   
       
    2  St.
 
 
3.110
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Abstellen

Tür-Nr.:                             T02-SG-06


   
       
    1  St.
 
 
3.120
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 150 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Abstellen

Tür-Nr.:                             T02-SG-23


   
       
    1  St.
 
 
3.130
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M III

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse : III

Öffnungsrichtung: DIN rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Heizung/HA

Tür-Nr.:                             T02-SG-05


   
       
    1  St.
 
 
3.140
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,86x1,98 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse: I

Öffnungsrichtung: DIN links/rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,86 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Abstellen

Türen-Nr.:      T01-SG-12, T01-SG-13


   
       
    2  St.
 
 
3.150
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,88 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Abstellen

Tür-Nr.:                             T01-SG-10


   
       
    1  St.
 
 
3.160
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 150 cm²

Tür-Nr.:                             T01-SG-11


   
       
    1  St.
 
 
3.170
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M I

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm²

Tür-Nr.:                             T01-SG-14


   
       
    1  St.
 
 
3.180
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Klimaklasse : II

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Boilerraum B

Tür-Nr.:                             T02-SG-03


   
       
    1  St.
 
 
3.190
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe: S

Öffnungsrichtung: DIN links/rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 150 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Fahrrad

Türen-Nr.:      T01-SG-07, T01-SG-19


   
       
    2  St.
 
 
3.200
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,88x1,98 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Fahrrad

Tür-Nr.:                             T01-SG-08


   
       
    1  St.
 
 
3.210
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,90x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe: M

Öffnungsrichtung: DIN rechts

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,90 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2,

                                        Abstellen

Tür-Nr.:                             T02-SG-04


   
       
    1  St.
 
 
3.220
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,91x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,91 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1,

                                        Boilerraum A, Abstellen

Türen-Nr.:      T01-SG-04, T01-SG-17


   
       
    2  St.
 
 
3.230
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,91x1,98 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe: S

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1,

                                        Fahrrad

Tür-Nr.:                             T01-SG-18


   
       
    1  St.
 
 
3.240
*** Bezugsbeschreibung

Stahlblechtür 0,91x1,98 15 S II

wie Vorposition, jedoch:

Öffnungsrichtung: DIN rechts

kein erhöhter Lüftungsquerschnitt erforderlich

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1,

                                        Kinderwagen

Tür-Nr.:                             T01-SG-03


   
       
    1  St.
 
 
3.250
*** Wiederholungsbeschreibung

Stahlblechtür 0,95x1,98 15 M II

wie Vorposition, jedoch:

Mech. Beanspruchungsgruppe: M

Öffnungsrichtung: DIN links

erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:

                                        49 cm²

Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,95 x 1,98

Einbauort:      in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1,

                                        Abstellen

Tür-Nr.:                             T01-SG-05


   
 
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    1  St.
 
 
Summe 3
 

STAHLBLECHTÜREN


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
4

SONSTIGES

 
 
4.10

Bodentürpuffer

Bodentürpuffer "Schildkröte" in Edelstahlausführung mit schwarzem Pufferelement liefern und nach Angabe Auftraggeber fachgerecht auf dem Boden befestigen

Material:                             Edelstahl, fein, matt

Höhe:                                 ca. 20 mm

Durchmesser: ca. 70 mm

Einbauort:      nach örtlicher Angabe

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 341
   
    10  St.
 
 
4.20

Wandtürpuffer

Wandtürpuffer in Aluminiumausführung mit schwarzem Pufferelement liefern und nach Angabe Auftraggeber fachgerecht auf der Wand befestigen

Material:                             Aluminium natur

Länge:                               ca. 90 mm

Durchmesser: ca. 42 mm

Einbauort:      nach örtlicher Angabe

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 341
   
    120  St.
 
 
4.30

Wandtürpuffer Kunststoff

Wandtürpuffer aus Kunststoff weiß in Durchmesser 40 - 60mm nach Wahl AG liefern und fachgerecht auf den fertigen Wandoberflächen verkleben

Einbauort:      nach örtlicher Angabe

Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller: '

....................................................'
(vom Bieter auszufüllen)


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 341
   
    300  St.
 
 
4.40

Türen kürzen

Türen bis 2 cm nach Vorgabe AG auf der Baustelle einkürzen

(Ausführung z.B. bei zu hoch eingebautem Bodenbelag)


   
 
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
   
    50  St.
 
 
4.50

Zulage Mehrmenge für Hintermörtelung

Zulage für den Mehrmengenbedarf an Hinterfüllmörtel für die Vermörtelung der Stahlzargen

bei Türbreiten mit einer Rohbaulichte von ? 920 mm

Abrechnung je Tür


   
       
    30  St.
 
 
Summe 4
 

SONSTIGES


 
 

Zusammenstellung

Projekt: 445 Wohnhaus für Studierende in Erfurt
LV: VE327 Innentüren
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

ALLGEMEINES

 
 
Summe 1
 

ALLGEMEINES


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2

TÜREN

 
 
Summe 2
 

TÜREN


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
3

STAHLBLECHTÜREN

 
 
Summe 3
 

STAHLBLECHTÜREN


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
4

SONSTIGES

 
 
Summe 4
 

SONSTIGES


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
VE327
 
1

ALLGEMEINES

 
2

TÜREN

 
3

STAHLBLECHTÜREN

 
4

SONSTIGES

 
  LV  Innentüren