| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.2' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | 445 | Wohnhaus für Studierende in Erfurt |
| LV: | VE327 | Innentüren |
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Titel
|
Bezeichnung
|
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1 |
ALLGEMEINES |
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2 |
TÜREN |
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3 |
STAHLBLECHTÜREN |
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4 |
SONSTIGES |
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Bauvorhaben: Umbau, Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses für Studierende
Projektadresse: Plauener Weg 8, 99089 Erfurt
Bauherr: Studierendenwerk Thüringen, A. d. ö. R.
Philosophenweg 22, 07743 Jena
Leistung: Innentüren Vergabeeinheit VE327
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A-EU Vergabenummer: 22-076-Ö-327
Ausführung: Beginn: 5. KW 2027 Ende: 44. KW 2027
Abgabe: 02.12.2026 online
Angebotssumme: Angebotssumme netto EUR ......................................
Preisnachlass ........... % EUR ......................................
Angebotssumme netto abzgl. Preisnachlass EUR ......................................
zzgl. 19,00 % Mwst. EUR ......................................
Angebotssumme brutto EUR ......................................
Skonto .............. % EUR ......................................
................................................................................. ......................................................................
Ort und Datum Firmenstempel und Unterschrift
ANLAGENVERZEICHNIS Alle Plananlagen als Vorabzug!
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Plan-Nr. |
Bezeichnung |
Datum |
Maßstab |
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445_5_AR_AP_E-01_T1_200_E 445_5_AR_AP_E-01_T2_201_D 445_5_AR_AP_E00_T1_202_D 445_5_AR_AP_E00_T2_203_D 445_5_AR_AP_E01_T1_204_D 445_5_AR_AP_E01_T2_205_D 445_5_AR_AP_E02_T1_206_D 445_5_AR_AP_E02_T2_207_D 445_5_AR_AP_E03_T1_208_D 445_5_AR_AP_E03_T2_209_D 445_5_AR_AP_E04_T1_210_D 445_5_AR_AP_E04_T2_211_D 445_5_AR_AP_E05_T1_212_E 445_5_AR_AP_E05_T2_213_E 445_5_AR_AP_E06_T1_214_E 445_5_AR_AP_E06_T2_215_E 445_5_AR_DT_027_001_B 445_5_AR_DT_027_002_A 445_5_AR_DT_027_003_A 445_5_AR_DT_027_004_A 445_5_AR_DT_027_012_A 445_5_AR_DT_027_013_A 445_5_AR_DT_027_014_A 445_5_AR_DT_027_016 445_5_AR_DT_027_017 445_5_AR_BE_xx_G_000_D 445_VE327_Leer-LV.X83 445_VE327_Leer-LV.pdf |
Grundriss Etage E-01 - Teil 1 Grundriss Etage E-01 - Teil 2 Grundriss Etage E00 - Teil 1 Grundriss Etage E00 - Teil 2 Grundriss Etage E01 - Teil 1 Grundriss Etage E01 - Teil 2 Grundriss Etage E02 - Teil 1 Grundriss Etage E02 - Teil 2 Grundriss Etage E03 - Teil 1 Grundriss Etage E03 - Teil 2 Grundriss Etage E04 - Teil 1 Grundriss Etage E04 - Teil 2 Grundriss Etage E05 - Teil 1 Grundriss Etage E05 - Teil 2 Grundriss Etage E06 - Teil 1 Grundriss Etage E06 - Teil 2 Detail Innentüren WE Bestand Detail Innentüren 2er WE Bestand Detail Innentüren Trockenbau Detail Innentüren Holzbau Detail Innentüren Co-Working / PuMi Detail Innentüren PuMi E00-05 Detail Innentüren PuMi E06 Detail Innentür MW E-01 Detail Stahlblechtüren E-01 allgemein Türliste Innentüren Baustelleneinrichtungsplan Brandschutzkonzept mit Nachtrag NA 01 Leer-LV als X83-Datei (Format: GAEB XML3.1) Leer-LV als pdf-Datei |
17.09.26 17.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.26 25.09.2625.09.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 06.10.26 23.10.23 27.03.26 |
1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:50 1:10 1:10 1:10 1:10 1:10 1:10 1:10 1:10 1:10 1:200 |
Oben aufgeführte Unterlagen sind Bestandteil der Ausschreibung und liegen dieser als Anlage bei.
Bei Widersprüchen zwischen den Angaben in den im Anlagenverzeichnis aufgeführten Unterlagen und den Angaben in der Leistungsbeschreibung gelten die Angaben in der Leistungsbeschreibung grundsätzlich vorrangig.
ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN
Diese Vorbemerkungen sind ZUSÄTZLICHE VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZV. Sie sind als solche
Bestandteil der Leistungsbeschreibung und werden wesentlicher Vertragsbestandteil.
Bei Widersprüchen zu den ZV gelten vorrangig die Angaben im Leistungsverzeichnis.
Einwände oder Bedenken gegen das vorliegende Leistungsverzeichnis oder einzelne Positionen
in technischer Hinsicht sind vom Bieter bei Abgabe seines Angebots in schriftlicher
Form vorzubringen und zu begründen.
1. Baubeschreibung
Das umzubauende Gebäude stellt einen wiederverwendungsfähigen Typenbau der DDR als Plattenbau des Typ WBS 70 bzw. WBR 80-E mit sechs oberirdischen Etagen und einem Untergeschoss des WBK Erfurt dar. Es handelt sich hier um eine Weiterentwicklung des Wohnbautypus zu Heim und Internatsbau.
Der Wohnheimkomplex besteht aus insgesamt zwei Gebäudeteilen (Trakten) und einem verbindenden Bauteil welches die Trakte auf den Einzelgeschossen jeweils horizontal miteinander verbindet. Ebenso findet sich hier eine Zimmereinheit, die anstelle des Clubraumes der danebenliegenden Wohnung zur Bildung einer 2er WG zugeschlagen wurde.
TRAKT 1:
Wohnriegel
7 Geschosse, inkl. Sockelgeschoss (Unterkellerung)
Abmaße ca. 41m x 19m, h=ca. 20m ( inkl. Sockelgeschoss)
Querwandbauweise, Rastermaße 3,60 / 2,40 und 6,00m
Hauptzugänge über Verbinder und den außenliegenden Treppenhäusern
OG 1-5: Wohnapartments mit 4er, 2er und Einzelapartments
EG: Wohnapartments mit 4er, 2er, Einzelapartments und einer Sozialbetreuung
SG: Werkräume, Lagerräume, Hausmeisterräume, Hauswirtschaftsraum,
technische Funktionsräume
TRAKT 2:
Wohnriegel
7 Geschosse, inkl. Sockelgeschoss (Unterkellerung)
Abmaße ca. 41m x 19m, h=ca. 20m ( inkl. Sockelgeschoss)
Querwandbauweise, Rastermaße 3,60 / 2,40 und 6,00m
Hauptzugänge über Verbinder und den außenliegenden Treppenhäusern
OG 1-5: Wohnapartments mit 4er, 2er und Einzelapartments
EG: Wohnapartments mit 4er, 2er, Einzelapartments und einer Sozialbetreuung
SG: Werkräume, Lagerräume, Hausmeisterräume, Hauswirtschaftsraum,
technische Funktionsräume
VERBINDER:
Verbindungsbauwerk
7 Geschosse, inkl. Sockelgeschoss (Unterkellerung)
Abmaße ca. 6,50m x 8m, h=ca. 20m (inkl. Sockelgeschoss)
Konstruktive Angaben Bestand
Bauweise
Plattenbauweise auf Grundlage des WBK Erfurt weiterentwickleten WBS 70, dem Elementesortiment WBR 80-E, GH:2,80m, Laststufe 6,3 Mp
Systemlänge: 39.600 mm
Systembreite: 13.800 mm, 17.000 mm
Raster längs: 3.600 mm, 2.400 mm, 6.000 mm
Raster quer: 6.000 mm, 1.800 mm
Geschosshöhe: 2.800 mm in den Obergeschossen
2.600 mm im Sockelgeschoss
Wände
Innenwände
Alle tragenden Fertigteil-Innenwände wurden durch Betonplatten aus Schwerbeton BK 12,5 und BK 25 mit d = 15 cm ausgebildet. Die Türelemente sind mit 40 mm Stahlzargen komplettiert. Die Elemente sind vollfugig versetzt (MG III). Die Stoßfugen sind im Beton (mind. BK 12,5) geschlossen, Schweißverbindungen entsprechend dem Detailkatalog ausgeführt.
Nichttragende Fertigteil-Innenwände sind mattenbewerte Elemente in den Wandstärken 40 bzw. 60 mm in BK 25 ausgeführt. In den Türelementen sind ebenfalls 40mm Stahlzargen eingelegt.
Die Trennwände sind auf 15 mm dicken Lagerfugen in MG III versetzt.
Teilweise finden sich auch Mauerwerkswände und Ausmauerungen zur Anpassung von Wandöffnungen.
Außenwände
Im Kellergeschoss weitestgehend Einschichtplatten in Schwerbeton BK 25, 24cm dick, im Clubbereich (Trakt 2) Einschichtplatten in Schwerbeton BK 25, 25cm dick mit einer innenseitigen Vormauerung aus Gasbetonsteinen, 22cm dick. In den Regelgeschossen finden sich Dreischichtplatten mit 150 mm Tragschale aus Schwerbeton BK 25, 60 mm Dämmschicht aus Schaumpolystyrol oder Mineralwolle und eine 40 mm dicke Wetterschale BK 20.
Der 15 cm starke tragende Kern ist bei flächigen Elementen (Wandplatten) statisch unbewehrt.
Bei stabförmigen Elementen (schmale Tür- oder Fensterpfeiler, Rahmenelemente) ist Stahlbetonbewehrung vorhanden. Fenster- und Türsturze sind bewehrt.
Grundsätzliche Änderungen
- Abbruch des Verbindungsbaus mit Neugestaltung eines horizontal und vertikal verbindenden
Baukörpers,
der zugleich den Haupteingang adressiert
Somit wird die Aufgabe eines Treppenhauses in Trakt 1 und zusätzlicher Wohnflächengewinn möglich.
- Aufstockung der Wohnriegel um ein komplettes Geschoss, für weitere Wohneinheiten, Raumstruktur
auf Basis der Regelgeschosse
- Entkernung der Sanitärzellen Neustrukturierung der WGs zu überwiegend Einzel- und Zweierapartments
- Einbau einer Aufzugsanlage zur Gewährleistung der Barrierefreiheit, sowie Schaffung
von barrierefreien
Wohneinheiten samt Nebenraum für Rollstuhlwechsel gem. DIN 18040-1 und 2
- Absenkung des unnatürlich aufgefüllten Geländes und Herstellung der Haupteingangsebene
im
Sockelgeschoss, somit bessere barrierefreie Zugänglichkeit
Umbau und Neugestaltung
Außenwände Bestand - Trakt 1 und 2:
Das konstruktive System der bestehenden Bauweise (Trakt 1 und Trakt 2) wird nicht verändert.
Der statische Eingriff verändert nur in einem geringfügigen Maß das bestehende Gesamtsystem.
Zum Teil werden Tür- bzw. Fensteröffnungen in den Wandplatten neu hergestellt bzw. in ihrer Höhe verändert. In der Regel werden dazu aus vorhandenen Fensteröffnungen Teile der Brüstung ausgeschnitten und abgebrochen. Teilweise werden die vorhandenen Fenster auch vollständig durch Aufmauern bzw. Ausbetonieren geschlossen bzw. die Brüstungen werden in Teilbereichen komplett abgebrochen.
Die vorhandenen Öffnungen in den Außenwänden haben im Regelfall bereits eine konstruktive Sturzausbildung in der Platte, so dass keine neuen Öffnungsüberdeckungen eingebaut werden müssen.
Im Sockelgeschoss erfolgen in Teilbereichen Geländeregulierungen und Wandfreilegungen.
Diese betreffen im Trakt 1 die östliche Giebelwand und im Trakt 2 die Südost- und Nordostseite sowie partiell die Nordwestseite (Längswand und Giebelwände).
Die Freilegung erfolgt zur Anordnung der neuen Gebäudeein- bzw. ausgänge und der Verbesserung der Raumbelichtung.
Außenwände Neubau - Verbinder:
Die Außenwände des Neubaus (Verbinder) stellen tragende Stahlbetonwandkonstruktionen in Form von Vollfertigteilwandelementen dar. Diese werden durch genormte Fertigteilverbindungen untereinander zug- und druckfest bzw. ggf. biegesteif verbunden. Zur Gewährleistung der Gebäudestabilität sind die Wände mit der darüber liegenden neuen Deckenscheibe zu verbinden. Die Außenfassade wird als hinterlüftete Fassade analog dem bereits beschriebenen Bestandsbaukörper ausgeführt. Die Innenseiten werden in Sichtbetonqualität ausgeführt und farblos versiegelt. Sie werden dadurch vor Verschmutzung durch eine Versiegelung geschützt und benötigen keinen weiteren Putz- bzw. Spachtelauftrag oder Anstrich.
Außenwände Aufstockung - Trakt 1 und 2:
Die notwendige Aufstockung wird über den Einsatz von vorgefertigten Brettsperrholzwänden realisiert. Diese werden zug- und druckfest bzw. ggf. biegesteif untereinander verbunden und unmittelbar über der Tragschale der darunterliegenden Dreifachwand des 5. OG positioniert. Zur Gewährleistung der Gebäudestabilität sind die Wände mit der darüber liegenden neuen Deckenscheibe zu verbinden. Um die nach Brandschutzkonzept geforderten Eigenschaften zu erreichen, werden die Brettsperrholzwände entsprechend gekapselt.
Tragende Innenwände Bestand - Trakt 1 und 2
Alle tragenden Innenwände bleiben im Trakt 1 und 2 in ihrer statischen Funktion erhalten. Sie bestehen aus 15 cm dicken Stahlbetonwänden, die partiell als Rahmenelemente ausgebildet sind. Teilweise werden neu Türöffnungen in den tragenden Innenwänden durch Betonschneiden hergestellt. Mit dem Hinweis auf die geplante Erhöhung des Fußbodenaufbaus erfolgt eine Anpassung / Veränderung der bestehenden Türhöhen. In Abhängigkeit von der Breite der neu herzustellenden Öffnung sind ggf. statische Abfangmaßnahmen in Form des Einbaus von Tragquerschnitten aus Stahlbeton erforderlich.
Tragende Innenwände, die keine Verkleidung in Form neuer Vorsatzschalen erhalten, werden gereinigt und mit einer Raufasertapete vorbereitet und deckend mit Dispersionsfarbe nach Farbprojekt angestrichen.
Tragende Innenwände Neubau - Verbinder:
Die neu zu errichtenden, tragenden Innenwände des Verbinders stellen tragende Stahlbetonwandkonstruktionen dar. Die Oberflächen werden in Sichtbetonqualität ausgeführt und benötigen im nach Ausführung einer Versiegelung im Nachgang keine gesonderte Oberflächengestaltung.
Tragende Innenwände Aufstockung - Trakt 1 und 2:
Das Tragsystem der Trakte 1 und 2 wird durch eine Querwandbauweise gebildet. Die neu zu errichtenden tragenden Innenwände werden als Massivholzfertigteilwände aus Brettsperrholz ausgeführt, die zug- und druckfest bzw. ggf. biegesteif untereinander sowie mit der darüber liegenden Deckenscheibe aus Brettsperrholz zu verbinden sind. Die Anordnung der neuen tragenden Wände erfolgt etwa in den Systemachsen des 5. Obergeschosses. Um die nach Brandschutzkonzept geforderten Eigenschaften zu erreichen, werden die Brettsperrholzwände entsprechend gekapselt.
Nicht tragende Innenwände:
Im Sockelgeschoss werden neue, nichttragende Innenwände im Regelfall in Trockenbauweise als Einfachständerbauweise beidseitig doppelt beplankt ausgebildet. Ebenso werden nichttragende Innenwände in den Wohngeschossen vollständig neu als Trockenbauwände errichtet.
Decken Bestand - Trakt 1 und 2:
Alle vorhandenen Decken des Bestandsbaukörpers, bis auf die Dachdecken der Bestandstreppenhäuser bleiben erhalten. Diese stellen bei Rastern von 1,80 m, 2,40 m und 3,60 m schlaff bewehrte Fertigteildecken aus Stahlbeton dar, die in einer Deckenstärke von 14 cm ausgeführt sind. Die Deckentragkonstruktion im Bereich des 6 m Rasters ist als Spannbetondecke ausgeführt. Die Untersichten besitzen eine glatte Sichtbetonqualität, die Stöße zwischen den Deckenplatten sind verspachtelt.
Decken Neubau - Verbinder:
Die neue Deckenkonstruktion des Verbinders wird in allen Geschossen durch im Regelfall einachsig gespannten Vollfertigteildecken gebildet. Die Untersichten werden identisch der Wände in Sichtbetonqualität ausgeführt und versiegelt. Auch sie benötigen anschließend weder Putz, Spachtel oder Anstrich.
Decken Aufstockung - Trakt 1 und 2:
Die Dachdecke der neu geplanten Aufstockung stellt eine Vollfertigteilkonstruktion aus Brettsperrholz dar, bestehend aus einzelnen Deckenelementen, die zu einer statisch wirksamen Scheibe zusammenzufassen sind. Die Untersichten werden mit Trockenbau verkleidet ausgeführt und erhalten abschließend einen Malervliesbelag und einen Anstrich.
Bodenbeläge
In den Fluren und Eingangsbereichen: Gussasphalt-Estrich als oberflächenfertiger und geschliffener Belag. Die Eingangsbereiche erhalten im Bodenbereich große Sauberlaufzonen.
In sämtlichen Wohnräumen, außer Sanitärräumen, sind Linoleumbeläge mit einer Verschleißschicht von mind. 3,0 mm, schwer entflammbar, Auswahl nach Farb- und Ausstattungskonzept, Stöße vollständig verschweißt, Sockel mit Hartkernsockelleiste, geplant.
In den Sanitäreinheiten: Feinsteinzeug R10
Neue Treppenanlage im Verbinder: Sichtbeton geschliffen.
Bestandstreppenhäuser: Linoleum-Bodenbelag nach Farbkonzept
Wand- und Deckenbeläge
Wandbeläge
Dispersionsfarbanstrich, weiß:
alle Lagerräume, Abstellräume, Treppenwangen, technische Funktionsräume, Flure Sockelgeschoss
Dispersionsfarbanstrich, Farbton nach Wahl, im hellen Farbbereich:
in allen übrigen Räumen mit Ausnahme der Flure, Küchen und Sanitärräume
Sanitärbereiche: Wandfliesen Format 30 x 60 cm
Die Fliesen werden in unterschiedlichen Höhen verlegt.
Deckenbeläge
Dispersionsfarbanstrich, weiß:
alle Lagerräume, Abstellräume, Treppenwangen, technische Funktionsräume, Flure Sockelgeschoss
Dispersionsfarbanstrich, Farbton nach Wahl, im hellen Farbbereich
2. Angaben zur Baustelle
Lage:
Das Gebäude befindet sich auf dem Campusgelände der Universität Erfurt. Die Erschließung der Liegenschaft erfolgt über den Plauener Weg.
Lärm- und Schmutzemissionen für die Anwohner / Nachbarn sind auf ein unvermeidbares Maß und die gemäß öffentlich-rechtlichen Vorschriften zul ässigen Zeiten zu reduzieren. Es sind stets die Technologien einzusetzen, die die geringsten Emisionen verursachen.
Im Baufeld befinden sich in Betrieb befindliche Abwasserkanäle, Trinkwasserleitungen, Telekom- und Fernsehkabel, Feuerwehrhydranten, Straßenlampen.
-Lager und Arbeitsplätze auf der Baustelle:
"begrenzt", nur im Baufeld und den vorgesehenen Abbruchbereichen
-zur Beachtung bei Kalkulation:
sämtliche Transporte und Technologien sind auf die vorhandenen Straßenbreiten der
örtlichen Zufahrtstraßen abzustimmen, eine Ortsbesichtigung wird vor Angebotsabgabe
angeraten.
-Sicherung Baustelle:
Der Baustellenbereich ist ständig zu sichern und verschlossen zu halten, Bauzaun verschraubt,
sowie mit Warnschildern zu versehen, um unbefugtes Betreten der Baustelle zu verhindern.
Zur Angebotserarbeitung wird den Bietern eine Ortsbesichtigung empfohlen!
Hierzu ist eine Terminvereinbarung über das Studierendenwerk notwendig.
3. Angaben zur Ausführung
Alle Arbeiten haben grundsätzlich in Abstimmung mit der Bauleitung des Auftraggebers zu erfolgen.
Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung einen detaillierten Bauzeitenplan auf Basis der Gebäudeplanung des Auftraggebers für seine Leistungen zu erstellen, der Bauleitung vorzulegen und diesen mit der Bauleitung abzustimmen.
Bei auftretenden Beschaffungsschwierigkeiten ist der Auftraggeber unverzüglich schriftlich unter Darlegung der Gründe in Kenntnis zu setzen.
Der Auftragnehmer hat einen verantwortlichen persönlich und fachlich geeigneten Fachbauleiter zu benennen, welcher die Arbeiten vor Ort leitet, beaufsichtigt, an den wöchentlichen Baubesprechungen teilnimmt und ein Bautagebuch arbeitstäglich führt, welches dem AG mindestens wöchentlich vorzulegen ist.
Ausführungsgrundlage:
- Gesetzliche und behördliche Bestimmungen, Technische Baubestimmungen
- für die Ausführung maßgebliche DIN- bzw. EN-Normen, Richtlinien von Fachverbänden
- Allgemein anerkannte Regeln der Technik
- VOB / B+C neueste Fassung
- Sämtliche gemäß Anlagenverzeichnis durch den AG zur Verfügung gestellten Unterlagen
- Unfallverhütungsvorschriften
- Auflagen der Bauaufsicht
- Bauaufsichtliche Zulassungen und - Prüfzeugnisse
- Verarbeitungsvorschriften der Materialhersteller
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle für seine Arbeiten erforderlichen Ausführungsunterlagen des Auftraggebers rechtzeitig beim Auftraggeber schriftlich anzufordern! Die Ausführungsunterlagen werden dem Auftragnehmer entsprechend dem Baufortschritt frühestens 4 Wochen vor Ausführung der betroffenen Bauteile zur Verfügung gestellt.
Als Grundlage zur Ausführung dürfen nur Unterlagen verwendet werden, welche einen Freigabevermerk des Planungsbüros haben.
Der AN hat alle Verunreinigungen, die durch seine Leistungen verursacht wurden, täglich
unaufgefordert zu beseitigen und seine Arbeitsbereiche täglich zu reinigen. Kommt der AN der Aufforderung des AG zur Baustellenreinigung nicht nach, kann der AG die Reinigung durch eine Drittfirma zu Lasten des AN veranlassen.
4. Angaben zu Ausschreibung und Vergabe
Grundsätzlich sind alle ausgeschriebenen Leistungen inklusive Lieferung aller erforderlichen
Materialien und Hilfsstoffe anzubieten, auch wenn dies in den Leistungspositionen nicht besonders
beschrieben ist.
Der Bieter übernimmt für die von ihm angebotenen Leistungen die uneingeschränkte Haftung. Es
dürfen generell nur genormte geprüfte und bauaufsichtlich zugelassene Materialien und Arbeitsverfahren zur Ausführung kommen, die den Allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
5. Angaben zur Abrechnung
Abrechnung und Aufmaß erfolgen grundsätzlich an Hand der Ausführungspläne. Der Auftragnehmer
hat zu jeder Abrechnungsposition Aufmaßpläne zu erstellen, in welchen jedes einzelne Bauteil, wie
z.B. jede einzelne Wand, eine eigene Abrechnungsbezeichnung bzw. -nummer erhält. Diese
Bezeichnung muss in den Abrechnungsaufstellungen gleichlautend verwendet werden. In den
Abrechnungsplänen sind die tatsächlichen Abrechnungsmaße deutlich zu markieren. Bei
Aufsummierung mehrerer Einzelmaße ist das Gesamtmaß in den Abrechnungsplänen darzustellen.
Mit der Unterschrift unter seinem Angebot bestätigt der Bieter die Vollständigkeit der von ihm
angebotenen Leistung und erkennt an, dass die gemäß Anlagenverzeichnis aufgeführten und dem LV
beiliegenden Planunterlagen ausreichend waren, eine genaue auskömmliche Kalkulation
durchzuführen. Mit seiner Unterschrift unter seinem Angebot erkennt der Auftragnehmer an,
dass diese ZUSÄTZLICHEN VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZV Vertragsbestandteil werden.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN
1. Allgemeine Hinweise
Für nachfolgend beschriebene Leistungen gelten die Verarbeitungsvorgaben und Einbauanweisungen
der
Hersteller für die eingesetzten Baustoffe, -elemente und -produkte, die Publikationen
der im jeweiligen
Fachbereich allgemein anerkannten Verbände und der sonstigen Herausgeber von Richtlinien,
Merkblättern,
Empfehlungen etc. in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als vereinbart.
Bei Widersprüchen zwischen Vertragsbestandteilen gilt folgende Rangfolge:
1. Leistungsbeschreibung (Positionsbeschreibung)
2. Besondere Vertragsbedingungen
3. Zusätziche technische Vertragsbedingungen
4. Freigegebene Ausführungspläne
5. Allgemeine anerkannte Regeln der Technik
Die jeweils konkretisierte technisch Anforderung ist maßgeblich.
Alle für ein Bauteil oder Element erforderlichen Bestandteile sind aus einem aufeinander
abgestimmten System eines Herstellers oder eines technisch gleichwertigen Systems
zu beziehen.
Die Gleichwertigkeit ist durch Prüfzeugnisse, Systemnachweise oder Zertifikate nachzuweisen.
Produktbezeichnungen dienen ausschließlich der technischen Beschreibung des Qualitätsniveaus.
Gleichwertige Produkte sind zugelassen.
2. Baustelleneinrichtung
2.1 Flächen der Baustelleneinrichtung
Abweichend zu VOB/B § 4 Absatz 4 stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer ausschließlich
die ausdrücklich benannten Baustelleneinrichtungsflächen zur Verfügung.
Diese Regelung stellt eine Besondere Vertragsbedingung dar.
Vorhandene und verbleibende Bauteile und Anlagen, wie etwa Nachbarbebauungen, sind betriebsfähig zu erhalten. Der AG behält sich vor, die Nutzungsgenehmigung für den AN für die zur Baustelleneinrichtung zur Verfügung gestellten Flächen zu widerrufen, wenn dies aus Gründen des Bauablaufs erforderlich wird.
Vor Beginn der Arbeiten sind durch den AN jegliche Absteckungen, Festpunkte, Grenzsteine, Höhenmarkierungen, die bereits vorhanden sind, zu sichern.
2.2 Zusätzlicher Flächenbedarf für die Baustelleneinrichtung
Der AN überprüft vor Angebotsabgabe, ob er für die Durchführung der an ihn beauftragten
Leistungen
zusätzlich zu den vom AG etwaig zur Verfügung gestellten Flächen weitere Baustelleneinrichtungsflächen
für
Verkehr, Zuwegung, Logistik, Lagerung oder Personalunterkünfte benötigt. Werden private
Flächen wie
Nachbarland und/oder öffentliche Flächen wie Straßen und Wege zusätzlich als Einrichtungsfläche
vom AN
benötigt, so trägt der AN sämtliche erforderlichen Beantragungen, Abstimmungen, Gebühren
und sonstigen
Kosten sowie die anfallenden Nutzungsgebühren.
2.3 Anschlüsse für die Baustelleneinrichtung
Der AG stellt dem AN bereits am Baugrundstück vorhandene Anschlüsse zur Verfügung.
Sind keine
Anschlüsse vorhanden oder reichen deren Kapazitäten für den Baustellenbetrieb des
AN nicht aus, so versorgt sich der AN im Rahmen seiner Leistungen eigenständig mit
allen erforderlichen Medien, Anschlüssen und Verteilungen.
2.4 Planung
Die Planung für die Baustelleneinrichtung hinsichtlich Zusammensetzung und Anzahl von Containern, Kranstandflächen usw. ist dem AG, nach Abstimmung mit allen Beteiligten, Betroffenen und zuständigen Ansprechpartnern und deren Genehmigungen, rechtzeitig zur Freigabe vorzulegen.
2.5 Arbeitsgerüste
Das Fassadengerüst wird bauseits gestellt.
Im Leistungsumfang des Auftragnehmers enthalten sind ausschließlich:
- Innenarbeitsgerüste
- Ergänzungsgerüste
- Montage- und Transporthilfsmittel
2.6 Kran
Alle statischen und gründungstechnischen Berechnungen für das Aufstellen von AN-eigenen Kränen, Aufzügen, Silos und baulichen Ausführungen sind Leistung des AN.
2.7 Sicherungs- und Schutzmaßnahmen
Der AN schützt die übrigen Bauausführenden vor allen aus seinen Tätigkeiten herrührenden
Gefahren durch
(Absturz-)Sicherungen, Abschrankungen, Markierungen etc. Die vom AN diesbezüglich
auszuführenden
Leistungen verstehen sich einschließlich Aufbau, Vorhaltung, Unterhalt, regelmäßiger
Kontrolle und
Instandsetzung sowie Rückbau nach Beseitigung der Gefahr bzw. nach Aufforderung durch
den AG. Eine
verlängerte Vorhaltung bis zu 4 Wochen über den Tätigkeitszeitraum des AN hinaus ist
hierbei vorzusehen.
2.8 Bauzwischen- und Montagezustände
Alle für den AN zum Angebotsabgabezeitpunkt erkennbaren Leistungen für Provisorien,
Bauzwischenzustände und Montagezustände, die er zur Erbringung seiner Leistungen benötigt,
sind Bestandteil der Leistungen des AN. Hierzu zählen neben Hilfsmitteln und -gerüsten
auch Verstärkungen und Dimensionierungen von Bauteilen für Belastungen während des
Transports oder der Montage.
2.9 Vorhaltung
Die Baustelleneinrichtung ist von Baubeginn bis zur mängelfreien Schlussabnahme der
Leistung des AN im erforderlichen Umfang vorzuhalten und zu betreiben. Vor dem teilweisen
oder vollständigen Abbau der Baustelleneinrichtung ist der AG rechtzeitig zu informieren.
Teile der BE, die nicht mehr benötigt werden, sind nach Aufforderung durch den AG
umgehend zu entfernen.
Die Mitbenutzung von Teilen der Baustelleneinrichtung durch andere AN oder den AG
wird durch den AN ermöglicht und zugesagt. Der AN rechnet hierbei anfallende Gebühren
direkt mit den jeweiligen Kostenverursachern ab und stellt den AG von jeglichen Drittschuldneransprüchen
hieraus frei.
2.10 Wiederherstellung Baustelleneinrichtungsfläche
Der AN hat nach Beräumung die Baustelleneinrichtungsfläche wieder in den vorgefundenen
Zustand zu
versetzen, Leitungen und Fundamente des AN sind zu entfernen. Die BE ist umgehend,
spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, nach Aufforderung durch den AG zurückzubauen.
2.11 Baustelleneinrichtungsplan
Der AN plant die Baustelleneinrichtung und stellt, in Absprache mit dem AG, innerhalb
von 10 Tagen nach Vertragsabschluss seine BE-Planung, unter Berücksichtigung möglicher
AG-Vorgaben, mit Kennzeichnung aller Kranstandorte mit Maximallast, Schwenkradien
und Angaben evtl. erforderlicher Kranfundamente, Lagerplätze, Einzäunungen, Containerstandorte
und -stellplätze, Logistikflächen etc., zur Prüfung und Freigabe vor.
Dieser gegebenenfalls bauablaufphasenbezogene Plan ist nach Abstimmung durch den AN
mit Behörden und Versorgern dem AG rechtzeitig zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.
Vor Beginn der Baustelleneinrichtung sind Träger öffentlicher Belange über die geplanten
Arbeiten zu unterrichten.
3. Planung / Werk- und Montageplanung
Vertragsbestandteil sind die im Bauzeitenplan definierten Meilensteine / Fertigstellungen
sowie:
Werkplanung: 4 Wochen
Bestellzeit ca.: 6 Wochen
Montage Etage 00-01: 6 Wochen
Montage Etage 02-03: 7 Wochen
Montage Etage 04-05: 8 Wochen
Montage Etage -01+06: 6 Wochen
Restleistungen: 2 Wochen
Bei der Planung sind die hohen gestalterischen Anforderungen des AG höher zu werten als die Effizienz des Materialeinsatzes des AN. Material- oder verschnittoptimierte Planungen sind nicht akzeptabel, wenn damit gestalterische Einschränkungen einhergehen.
Vom AG angegebene Bemessungen sind durch den AN im Rahmen seiner Prüf- und Hinweispflichten zu überprüfen.
Nach Abschluss der Arbeiten sind die Revisionsunterlagen, Revisionspläne bzw. -zeichnungen mittels CAD, PDF in digitaler Form an den AG zu übermitteln.
Der AN erstellt prinzipiell örtliche Aufmaße als Grundlage seiner Planungen, Bestellungen,
Fertigungen und
Montagen.
Der AN erstellt seine Planungen so frühzeitig, dass er eventuelle Prüfanmerkungen
des AG rechtzeitig
vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn noch in seine Planungen einarbeiten
kann.
Soweit der AN der Auffassung ist, dass die Umsetzung der Prüfanmerkungen des AG nicht seinem vertraglich geschuldeten Leistungssoll entspricht oder Bedenken gegen den Planungswillen des AG sprechen, zeigt der AN dem AG dies innerhalb von 5 Tagen nach Zugang der Prüfanmerkungen schriftlich an.
Eine freigegebene Werk- und Montageplanung entbindet den AN aber nicht von seiner
eigenen Prüfungs- und Hinweispflicht und von seiner Planungsverantwortung. Diese bleiben
unberührt.
4. Prüfungen, Abnahmen, Gebühren
Der AN verwendet ausschließlich bauaufsichtlich zugelassene (ABZ) oder bauaufsichtlich
geprüfte (ABP)
Baustoffe und -elemente oder solche mit CE-Konformitätserklärung des Herstellers.
Sind solche Baustoffe oder -elemente in Ausnahmefällen nicht verfügbar, so ist der
AN für den Nachweis der Rechtmäßigkeit der
Ausführung verantwortlich. Soweit hierfür eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) erforderlich
ist, besorgt der AN
diese. In diesem Fall ist es Sache des AN, die ZiE terminlich zu koordinieren und
alle entstehenden Kosten und Gebühren für Versuche, Berechnungen, Gutachten, Prüfungen/Versuche
und Genehmigungen zu tragen.
5. Muster, Probeflächen
Im Zuge der Werk- und Montageplanung stimmt der AN eigenverantwortlich mit dem AG ab, ob und in
welchem Umfang Musterbauteile herzustellen sind. Grundsätzlich gilt, dass das eingebaute
Material dem
freigegebenen Muster entsprechen muss.
6. Dokumentation
Der AN erstellt als Fortschreibung der Planung in Bezug auf alle vom AN tatsächlich
ausgeführten Leistungen
eine Dokumentation. Der AN übergibt unaufgefordert wöchentlich ab Montagebeginn Quellennachweise
der
eingebauten Produkte (Lieferscheine, Produktdatenblätter etc.) an den AG, gegliedert
nach Verwendungszweck bzw. -ort, Fabrikat, Hersteller und Chargennummer wegen eventueller
Nachbestellungen.
Die Herkunft ist auf Verlangen nachzuweisen.
Der AN übergibt dem AG im Rahmen der Dokumentation alle erforderlichen Übereinstimmungsnachweise
für
Bauprodukte und Bauarten.
7. Reinigung
Der AG legt großen Wert auf ein sauberes und geordnetes Erscheinungsbild der Baustelle
und der
Baustelleneinrichtung. Alle großflächigen oder -formatigen Bestandteile der Baustelleneinrichtung
des AN sind in sauberem, ordentlichem Zustand an der Baustelle aufzubauen. Dies betrifft
insbesondere Container, Gerüstplanen und Bauzäune.
Der im gesamten Baustellenbereich anfallende Schutt und Abfall ist von jedem AN sortenrein
zu sammeln und umgehend abzufahren. Alle durch den Baubetrieb verursachten Verschmutzungen
im öffentlichen Bereich, auf den Nachbargrundstücken und auf dem Baugelände sind sofort
zu beseitigen.
Der AN wird am Ende jeder Arbeitswoche seinen Arbeitsbereich in besenreinen Zustand
versetzen. Kommt der AN seiner Verpflichtung nicht nach, ist der AG berechtigt, diese
Leistung auf Kosten des AN zu veranlassen.
Der AN ist verpflichtet, geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Verschmutzungen zu
ergreifen.
8. Bauausführung/Leistungsumfang
8.1 Schnittstellen
Jegliche Bauleistungen, -stoffe und -elemente des AN, die als Vorleistung oder Einbausituation
für Leistungen anderer (Nach-)Unternehmer dienen, sind rechtzeitig vor Ausführung
in Bezug auf die Herstellung der zugelassenen Einbaubedingungen vom AN zu prüfen.
Insoweit fordert der AN unaufgefordert von den anderen Gewerken deren Zulassungen,
Prüfzeugnisse und
Montageanleitungen ab, um in seinem Gewerk die Einbaubedingungen einbauanleitungsgerecht
herstellen zu können.
Soweit der AN Leistungen erbringt, an die erkennbar Leistungen anderer (Nach-)Unternehmer
angearbeitet
werden sollen und die hierfür nicht geeignet sind, trägt der AN die Aufwendungen zur
- auch nachträglichen -
Herstellung der zulassungskonformen Einbaubedingungen.
8.2 Vorleistungen
Soweit Vorleistungen zur beschriebenen Leistung angegeben sind, gelten diese als bauseitige
Schnittstelle zur zu erbringenden Leistung des AN. Der AN erbringt alle erkennbar
oder üblicherweise nötigen
Vorbehandlungen, Zwischenschritte, Beschichtungen, Untergrundvorbehandlungen usw.,
um auf der im
Leistungspositionstext beschriebenen Leistung aufbauen zu können im Rahmen seiner
Leistung.
8.3 Anpassungen
Der AN erbringt sämtliche Anpassungen für Schräganschnitte, schiefwinklige Ausführungen,
nicht rechtwinklige Konstruktionen usw. als Bestandteil seiner Leistung, soweit diese
aus den Ausschreibungs- unterlagen erkennbar sind oder solche Leistungen in der Beschreibung
erwähnt werden. Gleichfalls sind sämtliche Bestandskonstruktionen, auch solche mit
unregelmäßigem Verlauf, anzuarbeiten, soweit dies zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe
erkennbar ist.
8.4 Aufmaß und Maßabweichungen
Tatsächliche bauliche Abweichungen von in den Planungen angegebenen gleichartigen,
wiederkehrenden
Maßen berechtigen den AN diesbezüglich nicht zur Geltendmachung von Mehraufwendungen.
Kalkulationsgrundlage ist insofern ein örtliches Aufmaß mit differierenden Maßen für
gleichartige Bauteile oder Öffnungen.
8.5 Demontagen/Erneuerung
Sind Leistungen als Demontageleistung oder als Erneuerung bereits bestehender Bauteile
oder -leistungen
beschrieben, so ist der Aufwand für eine geordnete, weitestgehend zerstörungsfreie
Demontage und
Entsorgung Bestandteil der Leistungen des AN.
9. Bautagesbericht
Der AN hat arbeitstäglich Bautagesberichte gemäß VOB/B zu führen und dem AG wöchentlich
abgestimmt zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung,
die Abrechnung und die terminlichen Auswirkungen des Auftrages von Bedeutung sein
können.
Über besondere Vorkommnisse ist der AG zu informieren.
10. Stundenlohnarbeiten
10.1 Abforderung von Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten sind nur auf Anweisung des AG auszuführen. Für nicht ausdrücklich
abgeforderte
Stundenlohnarbeiten besteht keinerlei Vergütungsanspruch des AN.
Spätestens am folgenden Arbeitstag nach Ausführung sind die vollständigen Stundenzettel
2-fach, unter
Angabe des Namens, der ausgeführten Arbeiten und ggf. Materialaufstellung, der Bauleitung
vorzulegen.
Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung
zwischen AN und AG herangezogen.
Die Nachweise über Stundenlohnarbeiten müssen enthalten:
1. Name, Beruf und tägliche Stundenleistung der im Tagelohn beschäftigten Personen,
2. Aufstellung über die Verwendung der besonders zu vergütenden Materialien und Baustoffe,
Aufstellung und Beschreibung der ausgeführten Leistungen
Sie gelten erst nach Bestätigung und Unterschrift durch den Auftraggeber als anerkannt.
Die Stunden sind im
Bautagebuch einzutragen. Eine Abzeichnung des Bautagebuches durch die Bauleitung bedeutet
keine Anerkenntnis der Stunden. Nicht fristgemäß vorgelegte Stundenzettel werden nicht
anerkannt.
10.2 Später verdeckte oder untergegangene Leistungen
Werden Leistungen in Form von Stundenlohnarbeiten erbracht, die später nicht mehr
nachvollziehbar sind
(Abbruchleistungen, später überdeckte Leistungen), so sind vom AN geeignete Maßnahmen
zur Dokumentation der erbrachten Leistung zu ergreifen, beispielsweise eine Fotodokumentation
mit Handykamera. Kann der AN seinen Vergütungsanspruch mangels Beleg über die Leistungserbringung
nicht belegen, so entfällt die Vergütung!
10.3 Vergütung von Stundenlohnaufwendungen
Mit den Stundenlöhnen sind Aufwendungen für Fahrkosten (auch für Materialbesorgungen),
Überstunden, Verpflegung, Übernachtung sowie Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen
und Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten.
Eine Vergütung von Bauleitungs- und Aufsichtszeiten erfolgt grundsätzlich nicht.
Vergütet werden die tatsächlich am Arbeitsplatz anfallende Arbeitszeit, verwendetes
Material für diese
Leistungen (nach LV oder nachrangig Tagespreis des Baustoffhandels).
Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen,
insbesondere den
tatsächlichen Lohn einschließlich:
- Lohn- und Gehaltskosten,
- alle Sozialkosten,
- Erschwernis- und sonstige Zuschläge,
- Lohnnebenkosten (Auslösungen, Wegegelder, Unterkunfts- und Übernachtungsgelder usw.),
- Wagnis und Gewinn.
Eine Einrechnung der Stundenlohnarbeiten in die LV-Summe (Angebot bzw. Auftrag) berechtigt
nicht zur
Ausführung dieser Arbeiten. Die Leistungen sind als Eventualposition zu verstehen
und können ggf. auch
unausgeführt bleiben, in diesem Fall erfolgt dann keine Abrechnung.
11. Behandlung von Bauabfallmaterial
Die Entsorgung der Bauabfallmaterialien ist unter Einhaltung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
(KrWG) des Bundes in der jeweils aktuellen Fassung durchzuführen.
Das gesamte Bauabfallmaterial ist nach Abfallschlüsselnummer (AVV) sortenrein in getrennten
Containern zu sammeln. Von der Regelung der artenspezifischen Trennung der Bauabfälle
kann nur abgewichen werden, wenn der AG dies genehmigt und behördliche Auflagen nicht
entgegenstehen. Gefüllte Container sind ohne Aufforderung und unverzüglich vom AN
abfahren zu lassen.
Vor Abtransport des Abbruchmaterials ist die abzurechnende Menge durch Unterschrift
vom AG auf dem Übernahmeschein/Begleitschein vom AN bestätigen zu lassen.
Soweit kontaminiertes Abbruchmaterial oder kontaminierte Stoffe vorgefunden werden,
sind diese durch den AN unter gutachterlicher Begleitung zu entsorgen. Hierzu zählen
auch sämtliche schadstoffbelasteten Baustoffe in Form von Dämm-, Dicht- und Isolierstoffen
sowie Brandschutzverkleidungen (z. B. aus Asbest, asbesthaltigen Stoffen).
Die Entsorgung gefährlicher Abfälle erfolgt auf Grundlage genehmigter Entsorgungsnachweise/
Sammelentsorgungsnachweise im elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) gemäß
Nachweisverordnung (NachwV) durch zugelassene Spediteure. Dem AG ist die Entsorgung
durch Mitteilung seiner bei der ZKS-Abfall registrierten behördlichen Nummer und Rolle
nachzuweisen.
Das nicht gefährliche Abbruchmaterial ist nach landesrechtlichen Bestimmungen auf
eine zugelassene Verwertungs-/Entsorgungsanlage zu verbringen. Ein Entsorgungsnachweis
über die Beseitigung bildet die Grundlage für die Abrechnung.
Mit seiner Unterschrift unter seinem Angebot erkennt der Auftragnehmer an, dass diese ZUSÄTZLICHEN TECHNISCHEN VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZTV Vertragsbestandteil werden.
| Projekt: | 445 | Wohnhaus für Studierende in Erfurt |
| LV: | VE327 | Innentüren |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
ALLGEMEINES |
|
1.10
|
Baustelleneinrichtung Einrichten, Vorhalten und Räumen der kompletten Baustelleneinrichtung im, für die Ausführung aller in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Positionen, erforderlichen Umfang und Zeitraum, soweit diese nicht in nachfolgenden Positionen gesondert erfasst sind. Vor Beginn der Arbeiten hat der Auftragnehmer einen Baustelleneinrichtungsplan zu erstellen und diesen zur Prüfung und Freigabe beim Bauherrn einzureichen. Nach Beendigung der Arbeiten sind alle benutzten Flächen in den ursprünglichen Zustand zu versetzen und an den Auftraggeber zu übergeben. Aufbauen, Vorhalten und Beseitigen aller erforderlichen Arbeits-, Schutz-, Trag- und Schalungsgerüste gemäß UVV und DIN 4420 für alle Leistungen dieses Leistungsverzeichnisses sind einzukalkulieren. Durch den Bauherrn werden weiterhin folgende Einrichtungen zur Verfügung gestellt: - Lager- und Arbeitsplätze (teilweise gemäß Plan) - Bauwasseranschluss - Baustromanschluss - Baustellentoilette Bauseits ist ein Bauzaun vorhanden. Es ist zu gewährleisten, dass das Baufeld außerhalb der Arbeitszeiten sicher verschlossen ist. In der Baustelleneinrichtung sind alle Kosten zur Erfüllung der Forderungen von Behörden, Berufsgenossenschaft, Gewerbeaufsicht zum Schutz der gewerblichen Arbeitnehmer und Nutzer enthalten. Der AN hat vor Ausführungsbeginn eine Gefährdungsanalyse für seine Leistung schriftlich zu erstellen und dem SiGeko zu übergeben. |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 391
|
| 1 | pau |
|
1.20
|
Werkstattplanung Erstellung der kompletten Werkstatt- und Montageplanung, einschließlich der Element-/Türliste für Fertigung und Montage aller Titel und Leistungen dieser Leistungsbeschreibung. Für jedes Element und jede Fassadenkonstruktion sind alle Einzelbauteile detailliert in einem Vertikal- und Horitontalschnitt mit allen Profilen, Zubehör- und Anbauteilen darzustellen. Bestandteil der Werkstattplanung ist außerdem das örtliche Aufmaß der Wandöffnungen, sowie alle bauphysikalischen Berechnungen und prüfbaren statischen Nachweise /Standsicherheitsnachweise zu allen Elementen. In der Werkstattplang ist eine Bemusterung der Fensteroliven und Türgriffe/-Garnituren usw. mit Vorlage originaler Beschläge (zur Vorlage und Abstimmung mit dem Auftraggeber) enthalten. Die Übergabe der Unterlagen vom AN an den AG und Prüfstatiker erfolgt spätestens 2 Wochen vor Beginn der Ausführung bzw. Produktion der Elemente wie folgt:
Inhaltsverzeichnis und abgeheftet
|
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: BEG, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 399
|
| 1 | pau |
|
1.30
|
Dokumentation / Revisionsunterlagen
Dokumentation / Revisionsunterlagen über alle vom AN tatsächlich ausgeführten Leistungen
in folgendem Mindestumfang:
-
Fachbauleitererklärung
Die Übergabe der Dokumentation vom AN an den AG erfolgt spätestens 2 Wochen vor der förmlichen Bauabnahme in digitaler Form als DWG und pdf, geordnet nach Inhaltsverzeichnis auf USB-Datenträger. |
| 1 | pau |
|
Summe 1 |
ALLGEMEINES |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
TÜREN |
|
LEITBESCHREIBUNG LEITBESCHREIBUNG TISCHLERARBEITEN / INNENTÜREN In den angebotenen Einheitspreisen und bei der Ausführung der Leistungspositionen sind folgende Vorgaben zu berücksichtigen: 1. Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerkes gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten, ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten, ATV DIN 18360 - Metallbauarbeiten sowie die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. 2. Vorleistung und Planung Der Auftragnehmer hat grundsätzlich im Rahmen seiner Arbeitsvorbereitung für die Ausführung seiner Leistungen seine Werkstattplanung zu erstellen und diese dem Bauherren zur Prüfung vorzulegen. Werkstattplanung und Ausführung haben grundsätzlich nach örtlichem Aufmaß zu erfolgen. Fertigung erst nach Freigabe durch den Planer. Für die Montage sind ausschließlich die offiziellen Meterrissplaketten des Bauherren allein verbindlich. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen.
Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich
vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen
und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen.
Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere von Winkeltoleranzen, ist der
Auftraggeber unverzüglich zu verständigen.
Türliste des AN, Werkstatt- und Montageplanung
Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen
und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.
Der AN erstellt rechtzeitig Übersichtspläne über elektrisch oder elektronisch aufzuschaltende Türelemente zur Vorlage beim AG. Der AN stimmt diese auch mit dem Elektrogewerk ab. Soweit elektromotorische Türantriebe Leistungsbestandteil des AN sind, erstellt dieser unaufgefordert eine Gefährdungsanalyse für jede unterschiedliche Einbausituation zum Nachweis der Zulässigkeit des Einbaus am konkreten Einbauort.
Der AN prüft im Rahmen seiner Arbeitsvorbereitung die Elektroinstallationsplanung des AG auf Vollständigkeit und Lage der Anschlüsse für die Türelemente. Der AN übergibt unverzüglich vor Bestellung eine Zusammenstellung aller Zulassungen / Einbauanleitungen den AG und weist auf erforderliche Vorleistungen in den Trockenbauwänden hin.
Der AN unterbreitet dem AG mit Angebotsabgabe ein weiteres, gesondertes Angebot für die regelmäßige jährliche Wartung aller brandschutzrelevanten Bauteile für die Dauer von 5 Jahren. Die Wartung ist von qualifizierten Fachkräften nach EN 14677 durchzuführen. 3. Schutz bauseitiger Leistungen
Sämtliche erforderlichen Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit den Tischlerarbeiten
für Bauteile und Einrichtungen werden nicht gesondert vergütet.
4. Ausführung Es dürfen grundsätzlich nur bauaufsichtlich geregelte oder bauaufsichtlich geprüfte bzw. zugelassene Konstruktionen u. Materialien in Übereinstimmung mit den Herstellervorschriften angeboten und ausgeführt werden. Der Auftragnehmer hat zu allen Leistungen eine Errichter- bzw. Übereinstimmungserklärung gemäß Bauaufsichtlicher Zulassung bzw. Prüfzeugnis auszustellen und dem Auftraggeber vor Abnahme zu übergeben. Werden dem Angebot ausländische Fabrikate zugrunde gelegt, sind Güte- oder Gleichwertigkeitsnachweise nach deutschen Normen von einer amtlich anerkannten Materialprüfstelle mit Angebotsabgabe vom AN zu übergeben. Nicht genormte bzw. nicht zu genormten Materialien gleichwertige Materialien sind unzulässig.
Der AN weist den AG bei Erfordernis rechtzeitig vor Ausführung der Baustellenmontage
darauf hin, wie die Räumlichkeiten der Baustelle zu klimatisieren sind, um Schäden
und Verformungen durch Temperatureinflüsse und Feuchtigkeit zu vermeiden.
5. Türen
Kugelgelagerte wartungsfreie Garnituren in L-Form aus Rundrohren (90°-Gehrung) mit Rundrossetten als Objektgarnituren gemäß DIN 18255, DIN 18273 und DIN 1906, gekröpfter Drücker in Fluchtwegen, Knopf abgewinkelt bei Wechselgarnituren Benutzungskategorie: Klasse 3
Beschläge sind vom AN während der Bauzeit gegen Beschädigung und Verunreinigung mit
entsprechenden Folien oder Klebestreifen zu schützen. Diese sind später wieder restlos
zu entfernen.
|
|
Wohnungseingangstüren WOHNUNGSEINGANGSTÜREN |
|
2.10
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 37 dB DS 0,90x2,01 15 M II Holz-Innentürelement als Schallschutztür, 1-flg. einschließlich Zarge und Beschläge komplett liefern und betriebs- und abnahmebereit, nicht sichtbar befestigt einbauen, einjustieren und in Betrieb nehmen, inklusive hohlraumfreier Zargenhinterfüllung und allseitiger Abdichtung der Zargenfugen zur Wand mit Acryl Aufschlagrichtung: DIN rechts / DIN links Brandschutz: dichtschließend Rauchdichtheit nach DIN 18095: ohne Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : Rw,P = 37 dB Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : II Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M
Türblatt
Türblattstärke ca. 50mm
Vollspan bzw. gemäß Zulassung
mit hochmatter Oberfläche, gehärtet, glatte Haptik, robust und wenig kratzempfindlich, unempfindllch gegen Fingerabdrücke, lichtecht, einfach zu pflegen und reinigen Dekorauswahl nach Wahl des AG
muschelkalkton
ohne sichtbare Fuge, Stärke mind. 2 mm, 3-seitig, abgerundete Fräsradien im Kantenbereich für geringe Verletzungs- gefahr hohe UV-Beständigkeit und Lichtechtheit Beanspruchungsgruppe E Dekorauswahl nach Wahl des AG analog/passend zur Türblattoberfläche seidengrau G-TEC ® LiveSimple matt CN08 mit Premiumkante seidengrau ~ RAL7044 gemäß Bemusterung ................oder gleichwertig Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türblatt:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Zusatzausstattung: Türspion (Sitz nach DIN 68706) Edelstahlgehäuse, mit Verdeckklappe, für Bohrlochdurchmesser 14 mm mit Blickwinkel von 200° Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türspion:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Zarge Zarge: Stahlblech-Umfassungszarge eingebaut gemäß Zulassung/Einbauanleitung für Massivmauerwerk, Stahlbeton
Blechdicke mind. 1,5 mm
Ausführung: 2-teilig mit Schraubanker zum nachträglichen Einbau, 3-seitig umlaufende Dichtung, hellgrau dichtschließend Bodeneinstand: ohne Falz: Einfachfalz für o.g. Türblatt Spiegelbreite: ca. 35/50 mm (bündige Spiegelbreite) Umbug: 10 mm Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Zarge:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Beschläge Bänder: 3-tlg., 3D-verstellbar, Edelstahl matt 2 Stk. VX-System, CE-Zertifiziert Rollendurchmesser mind. 22 mm Materialstärke mind. 3,5 mm Belastungswert 180kg wartungsfrei Bandtasche: 2 Stk. Aufnahmeelemente VX-System
an Stahlzargen, 3D-verstellbar, verzinkt
vorgerichtet für Profilzylinder Maße sind anzugeben Stulp Edelstahl Schlosskasten verzinkt Klasse 3 Schließblech: Edelstahl, flächenbündig, Blechstärke mind. 3 mm
mit Fallen- und Riegelstanzung
Innendrücker in U-Form aus Rundmaterial abgerundet Drückerhöhe ca.1050 mm DIN 18101 Grifflänge mind. 145 mm gekröpfter Knopf außen PZ gelocht, Klassifiziert gem. EN 1906 mind. 3 I 7 I - I 0 I 0 I 4 I 0 I A wartungsfrei Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 65 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Schloss:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 66 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Drückergarnitur:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Bodendichtung: absenkbare Bodendichtung, einseitig auslösend, ohne Bodenschiene beidseitig getrennt nachjustierbar Ergänzung 67 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bodendichtung:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Wandstärke: ca. 15 cm
Rohbaulichte:
ca. 0,90 x 2,01 m
in neuen Öffnungen in Bestandswänden in E00 bis E05 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 82 | St. |
|
2.20
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 37 dB DS 0,90x2,01 30 M II wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 30 cm
in neuen Öffnungen in Stahlbeton- Bestandswänden in E 00 bis E05 |
| 24 | St. |
|
2.30
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 37 dB DS 1,01x2,01 15 M II wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 15 cm Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m Einbauort: Wohnungsseingangstüren in neuen Öffnungen in Stahlbeton- Bestandswänden in E00 Türen-Nr.: T 01-00-02, T 02-00-02 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 2 | St. |
|
2.40
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 37 dB DS 0,90x2,135 20,5 M II wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 20,5 cm
Rohbaulichte:
ca. 0,90 x 2,135 m
in neuen Öffnungen in Brettsperrholzwänden in E06 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 2
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 18 | St. |
|
2.50
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,01 15 M II wie Vorposition, jedoch: Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : Rw,P = 27 dB Wandstärke: ca. 15 cm Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türblatt:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Einbauort: Wohnungsseingangstüren in Bestandsöffnungen und in neuen Öffnungen in Bestandswänden in E00 bis E05 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 54 | St. |
|
2.60
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,135 20,5 M II wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 20,5 cm Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,135 m Einbauort: Wohnungsseingangstüren in neuen Öffnungen in Brettsperrholzwänden in E06 Türen-Nr.: T 01-06-10, -19, -27, -36 T 02-06-04, -10, -19, -27, -36 |
| 9 | St. |
|
2.70
|
*** Bezugsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,135 20,5 M I wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I Tür-Nr.: T 01-06-04 |
| 1 | St. |
|
2.80
|
*** Wiederholungsbeschreibung
Schallschutz-Türelement 27 dB DS 0,90x2,01 15 M I wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 15 cm Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m Einbauort: Wohnungsseingangstüren in neuen Öffnungen in Bestandswänden in E00 bis E05 Türen-Nr.: T 01-00-04, T 01-01-04, T 01-02-04, T 01-03-04, T 01-04-04, T 01-05-04 |
| 6 | St. |
|
2.90
|
Mehrpreis 3-fach-Verriegelung bei Wohnungseingangstüren Mehrpreis für die Ausstattung der Wohnungseingangstüren der Vorpositionen mit einer 3-fach-Verriegelung einschließlich aller erforderlichen Schloß- und Zargenteile Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) |
| 196 | St. |
|
Feuchtraumtüren FEUCHTRAUMTÜREN |
|
2.100
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,78x2,01 12,5 M I Türelement wie in "Schallschutz-Türelement..." beschrieben, jedoch als Feuchtraum-Türelement Aufschlagrichtung: DIN rechts / DIN links Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M Türblatt: Röhrenspan Türblattstärke ca. 40 mm bzw. nach Erfordernis/Zulassung Schloss: Bad-/WC-Einsteckschloss Garnitur: Rosetten-Drückergarnitur für Bad-/WC- Schloß mit Schlitzkopf und Olive mit Türblattunterschnitt als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Rohbaulichte: ca. 0,78 x 2,01 m
Wandstärke:
ca. 12,5 cm
Einbauort: in neuen Öffnungen in Trockenbau- wänden in E00 bis E05 |
|
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 118 | St. |
|
2.110
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,78x2,01 15 M I wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 15 cm Einbauort: in neuen Öffnungen in Trockenbau- wänden und in Bestandsöffnungen in Stahlbetonwänden in E00 bis E05 |
| 37 | St. |
|
2.120
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,90x2,01 12,5 M I wie Vorposition, jedoch: Rohbaulichte: ca. 0,90 x 2,01 m
Wandstärke:
ca. 12,5 cm
Türen-Nr.: T 01-01-11, T 01-02-11, T 01-03-11, T 01-04-11, T 01-05-11 |
| 5 | St. |
|
2.130
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,90x2,01 15 M I wie Vorposition, jedoch:
Wandstärke:
ca. 15 cm
Türen-Nr.: T 01-00-07, T 01-01-07, T 01-02-07, T 01-03-07, T 01-04-07, T 01-05-07 |
| 6 | St. |
|
2.140
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 1,01x2,01 12,5 M I wie Vorposition, jedoch: Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m
Wandstärke:
ca. 12,5 cm
behindertengerechteWohnungen Türen-Nr.: T 01-00-03, T 02-00-03 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 2 | St. |
|
2.150
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,78x2,135 12,5 M I wie Vorposition, jedoch: Rohbaulichte: ca. 0,78 x 2,135 m Wandstärke: ca. 12,5 cm Einbauort: in neuen Öffnungen in Brettsperrholzwänden in E06 Türen-Nr.: T 01-06-03, -09, -11, -15, -18, -20, -24, -26, -28, -37, -41, T 02-06-03, -09, -11, -20, -24, -26, -28, -32, -35, -37, -41 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 2
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 22 | St. |
|
2.160
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,78x2,135 20,5 M I wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 20,5 cm Türen-Nr.: T 01-06-07, -32, -35 T 02-06-07, -15, -18 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 6 | St. |
|
2.170
|
*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,94x1,98 15 N I wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : N Türblatt: Vollspan Schloss: Einsteckschloss vorgerichtet für Profilzylinder Garnitur: Rosetten-Drückergarnitur für PZ Rohbaulichte: ca. 0,94 x 1,98 m
Wandstärke:
ca. 15 cm
Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Sanitär Hausmeister Tür-Nr.: T 02-SG-12 |
| 1 | St. |
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2.180
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*** Bezugsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 0,86x1,98 15 S II wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : II Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : S Rohbaulichte: ca. 0,86 x 1,98 m Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, WC Herren Tür-Nr.: T 02-SG-18 |
| 1 | St. |
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2.190
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*** Wiederholungsbeschreibung
Feuchtraum-Türelement 1,01x2,01 15 S II wie Vorposition, jedoch: Rohbaulichte: ca. 1,01 x 2,01 m Einbauort: in neuer Öffnung in Stahlbeton- Bestandswand in E-01, Trakt 2, WC Damen/barrierefreies Tür-Nr.: T 02-SG-13 |
| 1 | St. |
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Innentüren sonstige INNENTÜREN, SONSTIGE |
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2.200
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 0,90x2,01 12,5 Holz-TB+Stahlzarge M I Holz-Innentürelement, 1-flg. einschl. Zarge und Beschläge komplett liefern und betriebs- und abnahmebereit, nicht sichtbar befestigt einbauen, einjustieren und in Betrieb nehmen, inklusive hohlraumfreier Zargenhinterfüllung und allseitiger Abdichtung der Zargenfugen zur Wand mit Acryl Aufschlagrichtung: wahlweise DIN rechts / DIN links Brandschutz: ohne Rauchdichtheit nach DIN 18095: ohne Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M
Türblatt
Türblattstärke ca. 40 mm
Röhrenspan bzw. gemäß Zulassung
Falz:
Normfalz 13 x 25,5 mm, 3-seitig
Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Türblatt:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Zarge Zarge: Stahlblech-Umfassungszarge eingebaut gemäß Zulassung/Einbauanleitung für Massivmauerwerk, Stahlbeton oder Trockenbau
Blechdicke mind. 1,5 mm
Ausführung: 2-teilig mit Schraubanker zum nachträglichen Einbau, 3-seitig umlaufende Dichtung, hellgrau dichtschließend Bodeneinstand: ohne Falz: Einfachfalz für o.g. Türblatt Spiegelbreite: ca. 35/50 mm (bündige Spiegelbreite) Umbug: 10 mm Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Zarge:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Beschläge Bänder: 3-tlg., 3D-verstellbar, Edelstahl matt 2 Stk. VX-System, CE-Zertifiziert Rollendurchmesser mind. 22mm Materialstärke mind. 3,5 mm Belastungswert 180 kg wartungsfrei Bandtasche: 2 Stk. Aufnahmeelemente VX-System
an Stahlzargen, 3D-verstellbar, verzinkt
vorgerichtet für Profilzylinder Maße sind anzugeben Stulp Edelstahl Schlosskasten verzinkt Klasse 3 Schließblech: Edelstahl, flächenbündig, Blechstärke mind. 3 mm
mit Fallen- und Riegelstanzung
U-Form aus Rundmaterial abgerundet Drückerhöhe ca.1050 mm DIN 18101 Grifflänge mind. 145 mm PZ gelocht, Klassifiziert gem. EN 1906 mind. 3 I 7 I - I 0 I 0 I 4 I 0 I A wartungsfrei Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Drückergarnitur:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Wandstärke: ca. 12,5 cm Trockenbau
Rohbaulichte:
ca. 0,90 x 2,01 m
in neuen Öffnungen E00 bis E05 |
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Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 24 | St. |
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2.210
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 0,90x2,01 15 Holz-TB+Stahlzarge M I wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 15 cm Stahlbeton
in Bestandsöffnungen in E00 bis E05 |
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Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 96 | St. |
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2.220
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 0,90x2,135 12,5 Holz-TB+Stahlzarge M I wie Vorposition, jedoch: Wandstärke: ca. 12,5 cm Trockenbau
Rohbaulichte:
ca. 0,90 x 2,135 m
Türen-Nr.: T 01-06-05, -06, T02-06-05, -06 |
| 4 | St. |
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2.230
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 0,90x2,135 20,5 Holz-TB+Stahlzarge M I wie Vorposition, jedoch:
Wandstärke:
ca. 20,5 cm Holz/Trockenbau
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|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 2
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 16 | St. |
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2.240
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 0,86x1,98 15 Holz-TB+Stahlzarge S I wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : S Türblatt: Holztürblatt nach DIN 68706-1 Türblattstärke ca. 40 mm Vollspan Wandstärke: ca. 15 cm
Rohbaulichte:
ca. 0,86 x 1,98 m
Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Clubraum 2 Tür-Nr.: T 02-SG-17 |
| 1 | St. |
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2.250
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 0,86x1,98 15 Holz-TB+Stahlzarge S I wie Vorposition, jedoch: mit Wechselgarnitur Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Abstellen Tür-Nr.: T 02-SG-20 |
| 1 | St. |
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2.260
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 1,01x2,01 15 Holz-TB+Stahlzarge S I wie Vorposition, jedoch: mit Drückergarnitur
Rohbaulichte:
ca. 1,01 x 2,01 m
Einbauort: in neuer Öffnung in Bestandswand in E-01, Trakt 2, Clubraum 1 Tür-Nr.: T 02-SG-16 |
| 1 | St. |
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2.270
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*** Bezugsbeschreibung
Türelement 1,01x2,01 15 Holz-TB+Stahlzarge S II wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : II
mit Wechselgarnitur
Einbauort: in neuer Öffnung in Bestandswand in E-01, Trakt 2, Vorraum, Küche, Sportraum 1 Türen-Nr.: T 02-SG-14, -15, -19 |
| 3 | St. |
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2.280
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*** Wiederholungsbeschreibung
Türelement 1,01x1,98 15 Holz-TB+Stahlzarge S II wie Vorposition, jedoch:
Rohbaulichte:
ca. 1,01 x 1,98 m
Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Büro Hausmeister Tür-Nr.: T 02-SG-11 |
| 1 | St. |
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2.290
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*** Bezugsbeschreibung
Türblattunterschnitte Röhrenspan bei Innentüren Sonstige Herstellen eines Türblattunterschnitts als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung in sonstigen Innentüren der Vorpositionen Höhe nach Vorgabe Lüftungskonzept erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² in Türblättern aus Röhrenspanmaterial |
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Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 140 | St. |
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2.300
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*** Bezugsbeschreibung
Türblattunterschnitte Vollspan bei Innentüren Sonstige wie Vorposition, jedoch: in Türblättern aus Vollspanmaterial |
| 3 | St. |
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2.310
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*** Wiederholungsbeschreibung
Türblattunterschnitte Vollspan bei Innentüren Sonstige wie Vorposition, jedoch: erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² |
| 2 | St. |
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Brandschutztüren BRANDSCHUTZTÜREN |
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2.320
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*** Bezugsbeschreibung
Brandschutz-Türelement T30 DSS 0,885x2,01 15 M I Holz-Innentürelement als Brandschutztür, 1-flg. einschl. Zarge und Beschläge komplett liefern und betriebs- und abnahmebereit, nicht sichtbar befestigt einbauen, einjustieren und in Betrieb nehmen, inklusive hohlraumfreier Zargenhinterfüllung und allseitiger Abdichtung der Zargenfugen zur Wand mit Acryl Aufschlagrichtung: DIN rechts Brandschutz: T30 DSS Rauchdichtheit nach DIN 18095: ohne Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : ohne Klimaklasse nach RAL-GZ 426 : I Mech. Beanspruchungsgruppe nach RAL-GZ 426 : M
Türblatt
Türblattstärke ca. 50 mm Vollspan bzw. gem. Zulassung
Oberfläche und
Falz: 3-seitig (13 x 30,5 mm) mit Türblattunterschnitt als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung
erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept:
101 cm²
Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller - Türblatt:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Zarge Zarge: Stahlblech-Umfassungszarge eingebaut gemäß Zulassung/Einbauanleitung für Massivmauerwerk, Stahlbeton
Blechdicke mind. 1,5 mm
Ausführung: 2-teilig mit Schraubanker zum nachträglichen Einbau, 3-seitig umlaufende Dichtung, hellgrau dichtschließend Bodeneinstand: ohne Falz: Einfachfalz für o.g. Türblatt Spiegelbreite: ca. 35/50 mm (bündige Spiegelbreite) Umbug: 10 mm Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Zarge:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Beschläge Bänder: 3-tlg., 3D-verstellbar, Edelstahl matt 2 Stk. VX-System, CE-Zertifiziert Rollendurchmesser mind. 22mm Materialstärke mind. 3,5mm Belastungswert 180kg wartungsfrei Bandtasche: 2 Stk. Aufnahmeelemente VX-System
an Stahlzargen, 3D-verstellbar, verzinkt
vorgerichtet für Profilzylinder Maße sind anzugeben Stulp Edelstahl Schlosskasten verzinkt Klasse 3 Schließblech: Edelstahl, flächenbündig, Blechstärke mind. 3mm
mit Fallen- und Riegelstanzung
Innendrücker in U-Form aus Rundmaterial abgerundet Drückerhöhe ca.1050mm DIN 18101 Grifflänge mind. 145mm gekröpfter Knopf außen PZ gelocht, Klassifiziert gem. EN 1906 mind. 3 I 7 I - I 0 I 0 I 4 I 0 I A wartungsfrei Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bänder:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Schloss:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 65 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Drückergarnitur:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Bodendichtung: absenkbare Bodendichtung, einseitig auslösend, ohne Bodenschiene beidseitig getrennt nachjustierbar Ergänzung 66 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Bodendichtung:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Obentürschließer: Obentür-Gleitschienenschließer DIN EN 1154 m it stark abfallendem Öffnungsmoment für leichtes Türöffnen geprüft nach DIN SPEC 1104 . Schließgeschwindigkeit, Endschlag, hydraulisch kontrollierte Öffnungsdämpfung und einstellbarer Öffnungsbegrenzung, sowie Schließverzögerung über Ventil komfortabel von vorne einstellbar. Sturz- oder Türblattmontage nach Wahl AG. Die Tür muss mindestens 90? öffnen, ohne dass der OTS die Laibung berührt! Ergänzung 67 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Obentürschließer:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Wandstärke: ca. 15 cm
Rohbaulichte:
ca. 0,90 x 2,01 m
E00 bis E05 (Abstell/Putzmittel) Türen-Nr.: T 01-00-33, T 01-01-33, T 01-02-33, T 01-03-33, T 01-04-33, T 01-05-33, T 02-00-16, T 02-01-16, T 02-02-16, T 02-03-16, T 02-04-16, T 02-05-16 |
| 12 | St. |
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2.330
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*** Wiederholungsbeschreibung
Brandschutz-Türelement T30 DSS 1,45 x2,135 15,6 M I 37 dB 2flüglig wie Vorposition, jedoch: zweiflüglig, außermittig geteilt lichter Durchgang des Gangflügels: 0,90 m Aufschlagrichtung: Gangflügel DIN rechts, Standflügel DIN links Geprüfte Schallschutzanforderung DIN 4109 : Rw,P = 37 dB Obentürschließer mit Schließfolgeregelung für 2-flüglige Türen Ergänzung 67 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller Obentürschließer:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Wandstärke: ca. 15,6 cm
Rohbaulichte:
ca. 1,45 x 2,135 m
in E06 (Technik PV) Türen-Nr.: T01-06-33, T 02-06-16 |
| 2 | St. |
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Summe 2 |
TÜREN |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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STAHLBLECHTÜREN |
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3.10
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 1,01x2,01 T30 RS DIN EN 179 M II Bauaufsichtlich zugelassene Brandschutz- und Rauchschutztür als einflügelige wärme- und schallgedämmte Stahlblech-Innentür komplett betriebsbereit liefern und einbauen. Brandschutzanforderung DIN 4102 und18095: T30-Rauchdicht Schallschutzanforderung DIN 4109 : ohne Wärmeschutzanforderung DIN 4108 : mit Tür als Notausgangsverschluss gemäß: DIN EN 179 Klimaklasse : II Mech. Beanspruchungsgruppe: M Öffnungsrichtung: DIN links Türblatt : Stahlblech-Volltürblatt Dicke >= 62 mm, doppelwandig, dreiseitig gefälzt mit 10 mm Dickfalz , Blechdicke >= 1,5 mm, mit Mineralwoll-Füllung, mit automatisch absenkbarer Bodendichtung, mind. 2 Sicherungszapfen ohne Lichtausschnitt Zarge: Stahl-Eckzarge mit Ergänzungszarge Blechdicke >= 2 mm mit dreiseitiger Gummidichtung, ohne Bodeneinstand Oberfläche Türelement : verzinkt und grundiert Bänder: Mindestens 2 Stück wartungsfreie 3-dimensional verstellbare kugelgelagerte Behörden- / Objektbänder Schloss : für einflüglige Brandschutztüren, Antipanik gemäß DIN EN 179 PZ-vorgerichtet Garnitur: Kugelgelagerte wartungsfreie Knauf-Drücker-Wechselgarnitur in L-Form aus Rundrohren (90°-Gehrung), gekröpft mit Rundrossetten als Objektgarnituren gemäß DIN 18255, DIN 18273 und DIN 1906, Benutzungskategorie: Klasse 3 für DIN EN 179, einseitig mit Zylinderabdeckung Ausführung in Edelstahl Schließsysteme: Obentür-Gleitschienenschließer DIN EN 1154 m it stark abfallendem Öffnungsmoment für leichtes Türöffnen geprüft nach DIN SPEC 1104 . Schließgeschwindigkeit, Endschlag, hydraulisch kontrollierte Öffnungsdämpfung und einstellbarer Öffnungsbegrenzung, sowie Schließverzögerung über Ventil komfortabel von vorne einstellbar. Sturz- oder Türblattmontage nach Wahl AG. Die Tür muss mindestens 90? öffnen, ohne dass der OTS die Laibung berührt! Einbausituation: Verdeckte nicht sichtbare Befestigung in verputzten Kalksandsteinwänden, Montagefugen vollfugig vermörtelt mit Glattstrich Die Tür ist betriebsbereit inklusive Zargenverguss in ganzer Laibungstiefe einzubauen und zur Inbetriebnahme des Bauobjekts einzujustieren und in Betrieb zu nehmen, inklusive Erst- bzw. Inbetriebnahmeprüfung durch eine autorisierte Fachkraft. Die Türgummis sind erst nach Ausführung der bauseitigen Endbeschichtung einzubauen. Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 1,01 x 2,01 Wandstärke: ca. 20 cm Einbauort: in neuer Öffnung in neuer Mauerwerkswand Trakt 1 Flur, E-01 Tür-Nr.: T01-SG-20 Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller
Tür
:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 62 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller
Garnitur
:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 63 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller
Schloss
:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 64 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller
Bänder
:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) Ergänzung 65 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller
Obentürschließer
:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) |
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Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 1 | St. |
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3.20
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,89x1,98 15 T30 DSS S II wie Vorposition, jedoch: kein Notausgangsverschluss Brandschutzanforderung DIN 4102: T30-DSS Wärmeschutzanforderung DIN 4108 : ohne Mech. Beanspruchungsgruppe: S Öffnungsrichtung: DIN rechts mit Türblattunterschnitt als Nachströmöffnung incl. Ausführung der Zargendichtung als Überströmdichtung erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Schloss : Objektschloss Klasse 3 - DIN 18250, PZ-vorgerichtet Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,89 x 1,98 Wandstärke: ca. 15 cm Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Putzmittelraum Tür-Nr.: T02-SG-10 |
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Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 1 | St. |
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3.30
|
*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 T30 DSS M II wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe: M Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,88 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Serverraum Tür-Nr.: T01-SG-16 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 1 | St. |
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3.40
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 T30 DSS M I wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse : I erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, ELT A 1 Tür-Nr.: T01-SG-15 |
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Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 1 | St. |
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3.50
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,86x1,98 15 T30 DSS M III wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse : III erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Öffnungsrichtung: DIN rechts Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,86 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Serverraum Tür-Nr.: T02-SG-07 |
| 1 | St. |
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3.60
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,83x1,98 15 T30 DSS M II wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse : II Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,83 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, ELT B 1 Tür-Nr.: T02-SG-08 |
| 1 | St. |
|
3.70
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 1,01x2,01 15 S II wie Vorposition, jedoch: Feuchtraumtür Brandschutzanforderung DIN 4102: ohne Klimaklasse : II Mech. Beanspruchungsgruppe: S Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 1,01 x 2,01 Wandstärke: ca. 15 cm Einbauort: in neuer Öffnung in Bestandswand in E-01, Trakt 1, Waschraum Tür-Nr.: T01-SG-06 |
|
Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
|
| 1 | St. |
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3.80
|
*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 1,01x2,01 15 S II wie Vorposition, jedoch: mit Obentürschließer analog Vorpositionen Öffnungsrichtung: DIN rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Einbauort: in neuer Öffnung in Bestandswand in E-01, Trakt 2, Waschraum-/Trockenraum Tür-Nr.: T02-SG-02 |
| 1 | St. |
|
3.90
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: ohne Obentürschließer Mech. Beanspruchungsgruppe: M Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,83 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Matratzenreinigung Tür-Nr.: T02-SG-24 |
| 1 | St. |
|
3.100
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: keine Feuchtraumtür-Anforderungen Öffnungsrichtung: DIN links/rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Werkstatt Hausmeister, Abstellen Türen-Nr.: T2-SG-09, T02-SG-22, |
| 2 | St. |
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3.110
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Abstellen Tür-Nr.: T02-SG-06 |
| 1 | St. |
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3.120
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 150 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Abstellen Tür-Nr.: T02-SG-23 |
| 1 | St. |
|
3.130
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,83x1,98 15 M III wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse : III Öffnungsrichtung: DIN rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Heizung/HA Tür-Nr.: T02-SG-05 |
| 1 | St. |
|
3.140
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,86x1,98 15 M I wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse: I Öffnungsrichtung: DIN links/rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,86 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Abstellen Türen-Nr.: T01-SG-12, T01-SG-13 |
| 2 | St. |
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3.150
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M I wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,88 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Abstellen Tür-Nr.: T01-SG-10 |
| 1 | St. |
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3.160
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M I wie Vorposition, jedoch: erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 150 cm² Tür-Nr.: T01-SG-11 |
| 1 | St. |
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3.170
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M I wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 101 cm² Tür-Nr.: T01-SG-14 |
| 1 | St. |
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3.180
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: Klimaklasse : II Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Boilerraum B Tür-Nr.: T02-SG-03 |
| 1 | St. |
|
3.190
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 S II wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe: S Öffnungsrichtung: DIN links/rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 150 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Fahrrad Türen-Nr.: T01-SG-07, T01-SG-19 |
| 2 | St. |
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3.200
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,88x1,98 15 S II wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Fahrrad Tür-Nr.: T01-SG-08 |
| 1 | St. |
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3.210
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,90x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe: M Öffnungsrichtung: DIN rechts erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,90 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 2, Abstellen Tür-Nr.: T02-SG-04 |
| 1 | St. |
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3.220
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,91x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,91 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Boilerraum A, Abstellen Türen-Nr.: T01-SG-04, T01-SG-17 |
| 2 | St. |
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3.230
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,91x1,98 15 S II wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe: S Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Fahrrad Tür-Nr.: T01-SG-18 |
| 1 | St. |
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3.240
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*** Bezugsbeschreibung
Stahlblechtür 0,91x1,98 15 S II wie Vorposition, jedoch: Öffnungsrichtung: DIN rechts kein erhöhter Lüftungsquerschnitt erforderlich Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Kinderwagen Tür-Nr.: T01-SG-03 |
| 1 | St. |
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3.250
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*** Wiederholungsbeschreibung
Stahlblechtür 0,95x1,98 15 M II wie Vorposition, jedoch: Mech. Beanspruchungsgruppe: M Öffnungsrichtung: DIN links erforderlicher Lüftungsquerschnitt gemäß Lüftungskonzept: 49 cm² Rohbaulichte Breite x Höhe [m] : 0,95 x 1,98 Einbauort: in Bestandsöffnung in E-01, Trakt 1, Abstellen Tür-Nr.: T01-SG-05 |
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Katalogzuordnung: Bauteile, Schlüssel 1
Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 1 | St. |
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Summe 3 |
STAHLBLECHTÜREN |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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SONSTIGES |
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4.10
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Bodentürpuffer Bodentürpuffer "Schildkröte" in Edelstahlausführung mit schwarzem Pufferelement liefern und nach Angabe Auftraggeber fachgerecht auf dem Boden befestigen Material: Edelstahl, fein, matt Höhe: ca. 20 mm Durchmesser: ca. 70 mm Einbauort: nach örtlicher Angabe Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) |
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Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 341
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| 10 | St. |
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4.20
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Wandtürpuffer Wandtürpuffer in Aluminiumausführung mit schwarzem Pufferelement liefern und nach Angabe Auftraggeber fachgerecht auf der Wand befestigen Material: Aluminium natur Länge: ca. 90 mm Durchmesser: ca. 42 mm Einbauort: nach örtlicher Angabe Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) |
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Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 341
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| 120 | St. |
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4.30
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Wandtürpuffer Kunststoff Wandtürpuffer aus Kunststoff weiß in Durchmesser 40 - 60mm nach Wahl AG liefern und fachgerecht auf den fertigen Wandoberflächen verkleben Einbauort: nach örtlicher Angabe Ergänzung 61 des Bieters vorgesehen
angebotenes Produkt / Hersteller:
'
....................................................' (vom Bieter auszufüllen) |
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Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 341
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| 300 | St. |
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4.40
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Türen kürzen Türen bis 2 cm nach Vorgabe AG auf der Baustelle einkürzen (Ausführung z.B. bei zu hoch eingebautem Bodenbelag) |
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Katalogzuordnung: cost group DIN 276 2018-12, Schlüssel 344
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| 50 | St. |
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4.50
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Zulage Mehrmenge für Hintermörtelung Zulage für den Mehrmengenbedarf an Hinterfüllmörtel für die Vermörtelung der Stahlzargen bei Türbreiten mit einer Rohbaulichte von ? 920 mm Abrechnung je Tür |
| 30 | St. |
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Summe 4 |
SONSTIGES |
| Projekt: | 445 | Wohnhaus für Studierende in Erfurt |
| LV: | VE327 | Innentüren |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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1
|
ALLGEMEINES |
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Summe 1 |
ALLGEMEINES |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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2
|
TÜREN |
|
Summe 2 |
TÜREN |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
3
|
STAHLBLECHTÜREN |
|
Summe 3 |
STAHLBLECHTÜREN |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
4
|
SONSTIGES |
|
Summe 4 |
SONSTIGES |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
VE327
|
|
1
|
ALLGEMEINES |
|
|
2
|
TÜREN |
|
|
3
|
STAHLBLECHTÜREN |
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|
4
|
SONSTIGES |
| LV | Innentüren |