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Generalsanierung und Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums (Schule am...
VO: VgV Vergabeart:   Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Kommunikation

Es liegen folgende Nachrichten der Vergabestelle vor.
Betreff: Fristverlängerung 09.03.2026 Datum: 26.02.2026 - 10:17 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des laufenden Vergabeverfahrens wird die Teilnahmefrist um weitere 11 Kalendertage bis zum 09.03.2026, 11:00 Uhr, verlängert.

Alle bereits eingereichten Teilnahmeanträge können unverändert bleiben oder innerhalb dieser Frist angepasst bzw. erneut eingereicht werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

Dateianhänge:

Dateiname Hinzugefügt am Typ Größe Aktion
Es sind keine Dateien hochgeladen worden.
Betreff: Darstellungsproblem Datum: 17.02.2026 - 11:09 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund von Darstellungsproblemen im vorherigen Dokument wurde der Bewerberbogen neu hochgeladen. Wir bitten Sie, dies zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

Dateianhänge:

Dateiname Hinzugefügt am Typ Größe Aktion
04_SFN_20260213_SPPM_Bewerbungsbogen_ARCH.xlsx 17.02.2026 157,6 KB
Betreff: Berichtigung der Ausschreibungsunterlagen und Verlängerung der Teilnahmefrist Datum: 13.02.2026 - 13:52 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen der Ausschreibung "Generalsanierung und Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums (Schule am Martinsberg)" wurden folgende Punkte in den Vergabeunterlagen präzisiert und berichtigt:

1. EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen:
- Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt nach dem Grad der funktionalen, technischen und organisatorischen Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Planungs- und Bauaufgabe der Generalsanierung und Erweiterung eines sonderpädagogischen Förderzentrums. Maßgeblich sind in diesem Zusammenhang insbesondere in den vorgelegten Referenzen dargelegte Eingriffe in den Bestand, Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb sowie besondere Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion und Förderbedarfe.
- Als Referenz sind nur Aufträge zulässig, die eine Beauftragung von mindestens drei Leistungsphasen gem. § 34 HOAI umfassen. Dabei muss mindestens eine Leistungsphase aus den Leistungsphasen 1 - 4 gem. § 34 HOAI enthalten sein.
- Der Nutzungsbeginn der eingereichten Referenzprojekte soll möglichst aktuell sein, um die Aktualität und Relevanz der Referenzen für die ausgeschriebene Leistung zu gewährleisten. Der Nutzungsbeginn darf nicht länger zurückliegen als der 01.01.2018. Ansonsten kann die Referenz nicht gewertet werden. Die Ausdehnung des Betrachtungszeitraums über die nach VgV üblichen vergangenen drei Jahre hinaus ist dem Umstand geschuldet, dass die vollständige Erfüllung der Eignungskriterien durch kleinere Büros nicht erreichbar wäre, wenn diese innerhalb eines Betrachtungszeitraums von nur drei Jahren abgebildet werden müsste.
- Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung der Bewertungskriterien ersichtlich ist (bitte nicht mehr als max. 4 DIN A4-Seiten je Referenz). Unvollständige oder unklare Angaben können zu einer entsprechend niedrigeren Bewertung der Referenz führen.
- Der Bewerber ist zum Führen der Referenz berechtigt.
- Es sollen nicht mehr als drei Referenzen vorgelegt werden.

2. - Aufgabenstellung Leistungsgegenstand:
- Sanierung oder Umbau oder Erweiterung eines Gebäudes mit
- vergleichbarer Funktion UND
- vergleichbarer technischer Komplexität UND
- vergleichbarer organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u.
Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) UND
- Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb
30 Punkte (Zur Erreichung dieser Punktzahl müssen mindestens 3 der vier genannten Kriterien erfüllt sein)

- Sanierung oder Umbau eines Gebäudes, jedoch OHNE
- vergleichbare Funktion ODER OHNE
- vergleichbare technische Komplexität ODER OHNE
- vergleichbare organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) O. OHNE
- Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb
25 Punkte

- Bei Erweiterung eines Bestandsbaus, jedoch OHNE
- vergleichbare Funktion ODER OHNE
- vergleichbare technische Komplexität ODER OHNE
- vergleichbare organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) O. OHNE
- Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb
18 Punkte

- Bei Neubau eines Gebäudes mit
- vergleichbarer Funktion ODER
- vergleichbarer technischer Komplexität ODER
- vergleichbarer organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung)
12 Punkte

3. REFERENZ 3
- Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI:
In der Referenz hat der verantwortliche Architekt Rückbaumaßnahmen geplant und deren Ausführung überwacht, die unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs in angrenzenden Gebäuden oder angeschlossenen Gebäudeteilen umgesetzt wurden.
Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

Aufgrund der vorgenannten Berichtigungen wird die Abgabefrist für die Teilnahmeanträge bis zum 26.02.2026, 11 Uhr verlängert.

Wir bitten Sie, diese Änderungen bei der Erstellung Ihrer Teilnahme zu berücksichtigen.

Alle weiteren Ausschreibungsunterlagen bleiben unverändert.

Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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04_SFN_20260213_SPPM_Bewerbungsbogen_ARCH.xlsx 13.02.2026 157,5 KB
Betreff: Fristverlängerung Datum: 13.02.2026 - 10:17 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie, dass die Frist bis zum 26.02.2026 verlängert wurde. Hintergrund hierfür ist, dass die Vergabeunterlagen angepasst werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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Es sind keine Dateien hochgeladen worden.
Betreff: AW: AW: AW: Unteraufträge Datum: 05.02.2026 - 10:13 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben folgende Bieternachricht erhalten:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Antwort widerspricht der Aussage in Punkt 5.4 der Bewerbungsbedingung Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage Blatt III.18).

Wortlaut:
Wird von dem Bewerber eine Leistung an ein drittes Unternehmen weitergegeben, der für den Bewerber einen Teil der zu vergebenen Leistung erbringt und besteht ein direktes Vertragsverhältnis nur zwischen diesen beiden, handelt es sich hier um eine Unterauftragsvergabe gem. § 36 VgV und für den Unterauftragnehmer
ist kein eigener Bewerberbogen abzugeben.
Dann ist zusätzlich zu dem Bewerberbogen des Bewerbers im "Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7 VHF) die hierfür vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten zu nennen, sowie, falls zumutbar, die vorgesehenen anderen Unternehmen zu benennen und das Formblatt auf die Plattform
hochzuladen.

Mit freundliche Grüßen"

Antwort Vergabestelle:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihren Hinweis und die zitierte Regelung aus Punkt 5.4 der Bewerbungsbedingungen des Teilnahmewettbewerbs (Vergabeunterlage Blatt III.18).

Wir bestätigen, dass Punkt 5.4 der Bewerbungsbedingungen den Fall einer reinen Unterauftragsvergabe gemäß § 36 VgV regelt, bei der der Bewerber die Eignungskriterien eigenständig erfüllt und keine Eignungsleihe im Sinne der §§ 45, 46 VgV in Anspruch nimmt. In diesem Fall ist - wie dort zutreffend ausgeführt - kein eigener Bewerberbogen für den Unterauftragnehmer einzureichen. Die vorgesehenen Leistungen sind im Formblatt III.7 VHF anzugeben; die Benennung der Unternehmen erfolgt, sofern zumutbar.

Die Regelung des Verfahrensleitfadens Punkt 3.2.4 findet hingegen Anwendung, wenn ein Bewerber zur Erfüllung der Eignungsanforderungen die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). In dieser Konstellation ist für jedes eignungsrelevante Unternehmen ein separater Bewerberbogen einzureichen.

Zusammenfassend gilt daher:

Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe kein eigener Bewerberbogen für den Unterauftragnehmer

Inanspruchnahme fremder Kapazitäten zur Eignung eigener Bewerberbogen erforderlich

Wir danken für den Hinweis und hoffen, die Unklarheit damit ausgeräumt zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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Es sind keine Dateien hochgeladen worden.
Betreff: AW: Unteraufträge Datum: 04.02.2026 - 13:26 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben folgende Bieternachricht erhalten:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

wir würden gerne für einen Teil der Leistungen ein anderes Unternehmen als Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe beauftragen.
Gemäß Anlage III.18. Punkt 5.4 (Bewerbungsbedingungen_Teilnahmewettbewerb) ist hier kein eigener Bewerberbogen für den Unterauftragnehmer einzureichen.
Im Formblatt III.7 VHF sind die Leistungen des anderen Unternehmes zu benennen.

Ein zusätzlicher Bewerbungsbogen des anderen Unternehmes ist nur notwendig, wenn zugleich eine Eignungsleihe in Anspruch genommen wird.
Ist das richtig?

Mit freundlichen Grüßen"

Antwort Vergabestelle:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Gemäß Verfahrensleitfaden Punkt 3.2.4: Ein Unternehmen, das in eigenem Namen an einem Vergabeverfahren teilnimmt, aber die Kapazitäten eines oder mehrerer anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, muss seinen eigenen Bewerbungsbogen zusammen mit jeweils einem separaten Bewerbungsbogen für jedes einzelne der in Anspruch genommenen Unternehmen an den öffentlichen Auftraggeber als Teilnahmeantrag übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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Betreff: AW: Zuschlagskriterien Datum: 02.02.2026 - 09:36 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben folgende Nachricht erhalten:

"Wird im Rahmen des späteren Angebots ein planerischer/entwurflicher Lösungsansatz -- ggf. im Kriterium "Herangehensweise und Methodik" -- erwartet?"

Antwort Vergabestelle:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ein planerischer bzw. entwurflicher Lösungsansatz wird in der Angebotsphase nicht erwartet und ist kein Teil der Zuschlagskriterien.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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Betreff: AW: Referenzen Kostenvolumen Datum: 20.01.2026 - 16:16 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben folgende Bieterfrage erhalten:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Verfahrens ist uns aufgefallen, dass beide Referenzen mit Kosten für den Umbau/die Sanierung der Schule für KG 300-400 von mindestens 10 Millionen Euro die maximale Punktzahl erhalten. Da die Kosten in den letzten vier Jahren erheblich gestiegen sind, beabsichtigen Sie, den bisherigen Kostenrahmen zu berücksichtigen und den Referenzen entsprechend zu bewerten?

Mit freundlichen Grüßen"

Da die Fragestellung zunächst nicht eindeutig war, haben wir den Bieter um Klarstellung gebeten. Nach entsprechender Präzisierung lautet die Bieterfrage nun wie folgt:

"Werden die Kosten für zurückliegende Referenzen hochindiziert bewertet?"

Antwort Vergabestelle:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Nein, die Kosten für zurückliegende Referenzen werden nicht hochindiziert bewertet.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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Betreff: AW: Beteiligung am Verfahren Datum: 16.01.2026 - 11:57 Uhr

Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben folgende Bieterfrage erhalten:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten uns am o.g. VgV beteiligen und haben dazu folgende Frage:

Darf sich der Verfasser der vorliegenden Vorplanung auch am Verfahren beteiligen?

Freundliche Grüße"

Antwort Vergabestelle:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am o. g. Vergabeverfahren.

Bisher liegt eine Machbarkeitsstudie vor, welche in Teilen hinsichtlich ihrer Tiefe so weit ausgearbeitet ist, dass diese bereits den Charakter einer Vorplanung besitzt. Allerdings werden sich einzelne Parameter, die der Planung zugrunde liegen, noch fortentwickeln. Dazu gehören unter anderem Schülerzahlen, etc.. Eine unangepasste Fortführung der Planung, die die Inhalte der bisherige Machbarkeitsstudie lediglich fortschreibt, ist daher nicht angedacht. Die Leistungsphasen 1 und 2 werden in jedem Fall durch den erfolgreichen Bieter erneut zu erbringen sein.

Aus dem folgenden Grund weisen wir im Zusammenhang mit der hier gestellten Frage ausdrücklich auf den vorstehend geschilderten Umstand hin: In der vorangegangenen Behandlung des Verfahrens vor der Vergabekammer Nordbayern wurde der Antrag gestellt, das vorbefasste Planungsbüro vom Verfahren auszuschließen. Dieser Antrag wurde von der Vergabekammer per Bescheid abgelehnt, da der Auftraggeber geeignete Maßnahmen ergriffen hatte, um etwaige Wettbewerbsverzerrungen auszuschließen. Diese Maßnahmen wurden bei der erneuten Durchführung des Verfahrens in genau der gleichen Weise wieder ergriffen.

Eine Teilnahme des vorbefassten Büros am vorliegenden Vergabeverfahren ist daher zulässig.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vergabestelle

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