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Verfahrensangaben

Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / k...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
28.05.2026
08.06.2026 11:00 Uhr
24.06.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtklinik Frankenthal
15654 00579
Elsa-Brändström-Straße 1
67227
Frankenthal
Deutschland
DEB31
vgv@sppm.de
+49 9418300043

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Stein und Partner Projektmanagment GmbH
DE454522239
Landsberger Str. 110
80339
München
Deutschland
DE212
vgv@sppm.de
+49 897699007-0
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland-Pfalz
DE 355604198
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131 162234
+49 6131 162113

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71356000-8
71240000-2
71300000-1
71350000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Fachplanung der medizintechnischen Ausrüstung, LPH 3-9 gem. Leistungsbild § 55 HOAI, Anlagengruppe 7

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage.

In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume.

In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert.

Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt.
Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen.
Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden.

Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten:

- Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege
- Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene
- Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene
- Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der
Arzneimittelversorgung
- Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus

Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert.

Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers.
Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen.

In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt.
Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt.

Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.09.2026
30.04.2031
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Stadtklinik Frankenthal
Deutschland
DEB31

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung

Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Stellvertretende Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung

Stellvertretende Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Wahrnehmung von Leistungsanteilen (Arbeitsweise)

Wahrnehmung von Leistungsanteilen (Arbeitsweise)

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit

Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Aufgabenanalyse und Herangehensweise

Aufgabenanalyse und Herangehensweise

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Instrumente & Methoden

Instrumente & Methoden

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Honorarangebot

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y78MAJ1

Einlegung von Rechtsbehelfen

Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden,
d) Wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Folgende Unterlagen können nachgefordert werden, falls wie gefordert nicht bereits bei Teilnahmeantrag geliefert:
- Unternehmenseintragung (ggf. kann dies entfallen)
- Befähigung zur Berufsausübung (Mindestanforderung)
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Mindestanforderung)
- Referenzbeschreibung mit allen Kriterien (Mindestanforderung)
- Eigenerklärung Bezug Russland (Mindestanforderung / Sanktionsbestimmung)
- Formblatt zu Nachunternehmer / Eignungsleihe oder Bewerbergemeinschaft (ggf. bei Inanspruchnahme)

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

- gem. §§ 123, 124 GWB Ausschlussgründe

- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt
- gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz
- gem. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

- Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer - je nach Rechtsform des Bewerbers) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt ist/sind (§ 75 Abs. 3 VgV).

- UNTERNEHMENSEINTRAGUNG
Ist das Unternehmen in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen? Falls ja, geben Sie bitte das Berufs- oder Handelsregister mit Eintragungsort und -nummer an.
Falls nein, reicht eine Erläuterung aus, weshalb dies nicht möglich ist. Nachweisführung: Vorlage entsprechender Dokumente oder Eigenerklärung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Es sind die Jahresumsätze des Unternehmens der vergangenen abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) anzugeben.

Je Geschäftsjahr > 1.500.000,00 EUR brutto.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Gewertet werden folgende Personen: Geschäftsführer*Innen/ Partner/ Gesellschafter*Innen, Angestellte mit
abgeschlossener baufachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.A./B.A., M.Sc./B.Sc., M.Eng./B.Eng.), z.B. in den
Fachrichtungen Medizin- und Labortechnik, Architektur, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, etc.
Nicht gewertet werden Auszubildende, Praktikanten und Subunternehmer (Freiberufliche Mitarbeiter*Innen).
Für die Bewertung wird der Mittelwert der letzten 3 Jahre (2023, 2024 und 2025) gebildet.
Bei kürzer zurückliegenden Neugründungen ist die Personalstärke aller abgeschlossener Geschäftsjahre
anzugeben.
Bei Teambewerbungen wird die Beschäftigtenzahl aller Teammitglieder*Innen summiert gewertet.
- ab 3 Personen: 10 Punkte
- unter 0 Personen: 0 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen, die für jede Referenz zwingend
zu beachten bzw. zu erfüllen sind:
- Für die Leistung Fachplanung medizintechnische Ausrüstung gem. § 55 HOAI muss die Anlagengruppe 7 für die Leistungsphasen 3-8 beauftragt worden sein.
- Dieselbe Referenz darf nicht mehrfach aufgeführt oder angewendet werden.
- Referenzen sind nur zulässig, wenn der Nutzungsbeginn zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgt ist.
Der Nutzungsbeginn darf nicht länger zurückliegen als der 01.01.2018.
- Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien ersichtlich ist (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten; Darüber hinausgehende Seiten bleiben bei der Wertung der jeweiligen Referenz unberücksichtigt!). Fehlende, widersprüchliche oder unschlüssige Angabe gehen Zulasten des Bewerbers.
- Der Bewerber ist zum Führen der Referenz berechtigt.
- Es dürfen nicht mehr als zwei Referenzen vorgelegt werden. Wenn entgegen dieser Vorgabe durch den Bewerber mehr als zwei Referenzen vorgelegt werden, besteht seitens des Bewerbers kein Anspruch darauf, dass diejenigen Referenzen gewertet werden, die gemäß den genannten Kriterien die meisten Punkte versprechen.

REFERENZ 1:

Die im Rahmen der Referenz geforderte und erbrachte Anlagengruppe 7 hat die folgende Honorarzone, gem. Anlage 15.2 Objektliste TGA HOAI, Schwierigkeitsgrad:
- Honorarzone III: 10 Punkte
- Honorarzone II: 5 Punkte
- Honorarzone I: 0 Punkte

Aufgabenstellung Leistungsgegenstand:
- Modernisierung oder Umbau eines Klinikums: 30 Punkte
- Modernisierung oder Umbau einer Gesundheits- oder Betreuungseinrichtung (Pflegeeinrichtungen): 20 Punkte
- Modernisierung oder Umbau eines öffentlichen Gebäudes oder vergleichbar: 10 Punkte
- Modernisierung oder Umbau eines privaten Gebäudes: 0 Punkte

Bearbeitetes Projektvolumen aus der KG 470 und 600 brutto:
- Ab 600.000,00 EUR: 10 Punkte
- 400.000,00 EUR - 600.000,00 EUR: 5 Punkte
- Unter 400.000,00 EUR: 0 Punkte

- Die Ausführung der Maßnahme fand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs desselben oder eines unmittelbar angrenzenden Gebäudeteils statt. Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

- Die Maßnahme umfasst die Umsetzung von medizin- oder labortechnischen Bestandsgeräten.
Ja: 15 Punkte / Nein: 0 Punkte

- Es handelt sich um einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.
Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

REFERENZ 2

Die im Rahmen der Referenz geforderte und erbrachte Anlagengruppe 7 hat die folgende Honorarzone, gem. Anlage 15.2 Objektliste TGA HOAI, Schwierigkeitsgrad:
- Honorarzone III: 10 Punkte
- Honorarzone II: 5 Punkte
- Honorarzone I: 0 Punkte

Aufgabenstellung Leistungsgegenstand:
- Modernisierung oder Umbau eines Klinikums: 30 Punkte
- Modernisierung oder Umbau einer Gesundheits- oder Betreuungseinrichtung (Pflegeeinrichtungen): 20 Punkte
- Modernisierung oder Umbau eines öffentlichen Gebäudes oder vergleichbar: 10 Punkte
- Modernisierung oder Umbau eines privaten Gebäudes: 0 Punkte

Bearbeitetes Projektvolumen aus der KG 470 und 600 brutto:
- Ab 600.000,00 EUR: 10 Punkte
- 400.000,00 EUR - 600.000,00 EUR: 5 Punkte
- Unter 400.000,00 EUR: 0 Punkte

- Die Ausführung der Maßnahme fand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs desselben oder eines unmittelbar angrenzenden Gebäudeteils statt. Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

- Die Maßnahme umfasst die Umsetzung von medizin- oder labortechnischen Bestandsgeräten.
Ja: 15 Punkte / Nein: 0 Punkte

- Es handelt sich um einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.
Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
170,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen:

- Personenschäden: mind. 3.000.000 EUR (Mindestanforderung);
- Sonstige Schäden: mind. 3.000.000 EUR (Mindestanforderung).
Pro Kalenderjahr mindestens 2-fach maximiert.
Der Nachweis bzw. die Bestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein (Bezugsdatum ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Erklärung, dass das Unternehmen nicht unter die EU-Sanktionen gegen Russland laut Verordnung (EU) 2022/576 d fällt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

--

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung