Seite drucken

Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
GAEB 90
 
Projektbezeichnung:
Asphalterneuerung BA 9-18
 

Vergabe-Daten

Datum der Angebotseröffnung:
31.01.2024
 
Uhrzeit der Angebotseröffnung:
10:00 Uhr
 
Zuschlagsfrist:
15.03.2024
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Landesbetrieb für Straßenbau
 
Ort:
PLZ 0
 

LV-Daten

LV-Name:
Asphalte
 
LV-Bezeichnung:
Asphalterneuerung BA 9-18
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
2. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
3. Ebene: Leistung, alphanummerisch (Länge 4 Zeichen)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
02.11.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: GAEB 90 Asphalterneuerung BA 9-18
LV: Asphalte Asphalterneuerung BA 9-18
 
Titel
Bezeichnung
   
00
Allgemeines
00.00
Baustelleneinrichtung
00.01
Baubüro
00.02
Sicherheits- und Gesundheitsschutz
00.03
zusätzliche Leistungen
01
Verkehrssicherung
01.00
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und
Umleitungsstrecke
01.01
zusätzl. Verkehrszeichen
01.02
zusätzl. Leistungen
02
Fahrbahnarbeiten LfS
02.00
Hilfeleistungen f. Kontrollprüfungen
02.01
Kampfmittelsondierungen
02.02
Fräs- und Aufbrucharbeiten
02.03
Entwässerungsarbeiten
02.04
Platten, Borde, Rinnen
02.05
Asphaltarbeiten
02.06
Fahrbahnmarkierung
02.07
Beschilderung
02.08
Fußgängerüberweg
02.09
Sonstiges
03
Arbeiten Stadt Friedrichsthal
03.00
Rückbau Pflasterfläche
03.01
Asphaltierung Einmündungen
   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: GAEB 90 Asphalterneuerung BA 9-18
LV: Asphalte Asphalterneuerung BA 9-18
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
00
Allgemeines
 
00.00
Baustelleneinrichtung
 
 
In die nachfolgende Position "Baustelle einrichten"
dürfen keine zeitabhängigen Kosten eingerechnet werden.
Für die Abrechnung ist der Textbaustein der
Baubeschreibung zu beachten.
 
 
00.00.0001
StL-Nr. 1910110711
Baustelle einrichten
Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
Zufahrt zur Baustelle vorhanden.
   
       
    1  Psch
 
 
00.00.0002
StL-Nr. 1910111201
Baustelle räumen
Sämtl. LV-Abschn.
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 00.00
 
Baustelleneinrichtung
00.01
Baubüro
 
 
00.01.0001
StL-Nr. 1910132220100211
Baubüro für AG auf- und abbauen
Fläche 25 m2*Stahlschrank
Stellplatz AN*Zuf+Platz Wahl AN
Platz für 2 PKW
Baubüro (Baracke oder Container) für den AG, doppelwan-
dig, mit einem Fenster je Arbeitsplatz, antransportie-
ren und nach Unterlagen des AG aufbauen. Jeden Arbeits-
platz mit Schreibtisch, Stuhl, Aktenbock und Akten-
/Kleiderschrank, jeden Raum zusätzlich mit Ablagetisch,
zwei weiteren Stühlen (bzw. Sitzbank) und verschließba-
rem Aktenschrank ausstatten. Raum- und Arbeitsplatzbe-
leuchtung entsprechend den Vorschriften für die Be-
leuchtung von Arbeitsplätzen herstellen. Elektrische
Beleuchtung, Waschgelegenheit mit fließend kaltem und
warmen Wasser, Heizgelegenheit sowie Toilette einrich-
ten, für Abwasserbeseitigung sorgen. Der Bürowagen ent-
spricht mit seinen Arbeitsplätzen allen gesetzlichen
Regelungen und Vorschriften. Baubüro mit allen
Einrichtungen abbauen und abtransportieren. Benutzte
Flächen entsprechend dem ursprünglichen Zustand her-
richten. 70 v.H. der Pauschale werden nach Übernahme
des Baubüros durch den AG, der Rest nach Erfüllung der
Leistung vergütet.
Bürofläche ca. 25 m2(ohne Flure und Toiletten), 2 Räume
mit insg. 2 Arbeitsplätzen.
Aktenschrank aus Stahlblech, Breite mind. 0,80 m, Höhe
mind. 1,80 m, mit hitzedämmender Auskleidung, Feuerfes-
tigkeitsklasse F 30.
Aufstellfläche stellt AN zur Verfügung. Aufstellfläche
herrichten.
Zufahrt und Platzbefestigung nach Wahl des AN ausfüh-
ren.
Einstellplatz für 2 PKW.
   
       
    1  Psch
 
 
00.01.0002
StL-Nr. 19101327
Baubüro für AG vorhalten
Baubüro für den AG mit allen Einrichtungen vor- und
unterhalten. Ver- und Entsorgung sicherstellen. Baubüro
heizen. 2 mal wöchentlich reinigen. Zufahrt und befes-
tigte Plätze unterhalten. Teilzeiten nach Tagen werden
zu 1/30 des Einheitspreises vergütet.
   
       
    7  Mt
 
 
Summe 00.01
 
Baubüro
00.02
Sicherheits- und Gesundheitsschutz
 
 
00.02.0001
StL-Nr. 19101508
Vorankündigung erstellen
Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und
spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der
zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht-
bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-
gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit
anpassen.
   
       
    1  Psch
 
 
00.02.0002
StL-Nr. 19101513
SiGe-Plan erstellen
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach
RAB 31 erstellen und mit dem Sicherheits- und Gesund-
heitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter
Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Änderungen in der
Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für
jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhal-
ten.
   
       
    1  Psch
 
 
Der SiGe-Koordinator muss ein unabhängiger Dritter
sein.
Er darf kein Mitarbeiter des AN sein und nicht
zeitgleich Bauüberwachender der Maßnahme sein.
 
 
00.02.0003
StL-Nr. 19101528
SiGe-Koordinator stellen.
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator während
der Ausführung des Bauvorhabens nach RAB 30 und Unter-
lagen des AG stellen.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 00.02
 
Sicherheits- und Gesundheitsschutz
00.03
zusätzliche Leistungen
 
 
00.03.0001
Schotterkeil herstellen
Schotterkeil als Anrampung am jeweiligen Baufeldanfang
und -ende unmittelbar nach den Fräsarbeiten zur
Befahrung des Baufeldes von Rettungskräften herstellen
und verdichten.
Ebenso ist auf Anordnung des AG bei
mobilitätseingeschränkten Anwohnern oder
Gewerbetreibenden ein Schotterkeil zur Befahrung des
Grundstückes herzustellen und zu verdichten.
Schottermaterial nach Wahl des AN.
Einbaustärke bis 25 cm.
Einbaubreite = 2,00 m
Etwaige notwendige Nachprofilierungen des Schotterkeils
infolge starker Befahrung sind einzukalkulieren.
   
       
    250  m
 
 
00.03.0002
Schotterkeil aufnehmen
Schotterkeil, wie vor beschrieben, rückstandslos
aufnehmen.
Material in Eigentum des AN übernehmen, von der
Baustelle entfernen und einer Wiederverwertung
zuführen.
   
       
    250  m
 
 
Nach Anordnung des AG sind zur Grundstückszufahrt
Stahlplatten für den Zeitraum der Arbeiten an der
Rinnenanlage auf- und abzubauen.
 
 
00.03.0003
Überfahrt aus Stahlplatten auf- und abbauen
Überfahrt aus Stahlplatten für Grundstückszufahrten und
Baugruben auf- und abbauen.
Die Vorhaltung wird gesondert vergütet.
Stärke = 40 mm
Breite = 1,50 m
Länge = 2,50 m
   
       
    50  St
 
 
Es ist darauf zu achten, dass die Stahlplatten nach
täglichem Arbeitsende verkehrssicher aufgebaut sind.

Ein mehrmaliges Versetzen/Verrücken der Stahlplatten
zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten ist in den
nachfolgenden EP einzukalkulieren und wird nicht
gesondert vergütet.
 
 
00.03.0004
Überfahrt aus Stahlplatten vorhalten
Überfahrt aus Stahlplatten, wie vor beschrieben, für
Grundstückszufahrten und Baugruben vorhalten.
Abgerechnet wird die Anzahl der hergestellten
Stahlplatten pro Tag.
   
       
    1.400  Std
 
 
00.03.0005
Erschwernisse für Anwohner
Alle Erschwernisse und Mehraufwendungen für die
ständige
Zugangs- und Zufahrtsmöglichkeit der Anwohner zu ihren
Grundstücken.
Unvermeidliche Sperrungen sind durch den AN mit den
Anwohnern frühzeitig abzustimmen.
Zugänge und Zufahrten zu den einzelnen Anwohnern sind
bis auf die Zeit während des Einbaus der bit.
Schichten aufrecht zu erhalten. Baulich notwendige
Unterbrechungen und Arbeiten sind auf das notwendige
Maß zu beschränken und durch den AN mit der Gemeinde
bzw. den Anwohnern abzustimmen.
Die Müllabfuhr ist ständig zu ermöglichen. Andernfalls
sind die Müllbehältnisse durch den AN an zugängliche
Standorte an- und abzutransportieren.
Die Entsorgungsunternehmen sind durch den AN über die
geänderte Abfuhrsituation rechtzeitig zu informieren.
Alle diesbezüglichen Kosten und Mehraufwendungen sind
einzukalkulieren.

   
       
    1  Psch
 
 
00.03.0006
Anwohnerinformation
Der AN hat folgende Leistungen in diese Position
einzukalkulieren:
Der AN bearbeitet das in den Vertragsunterlagen
hinterlegte Anwohnerinformationsblatt indem er die
jeweilige Baustellensituation und die ortsbezogenen
Fragestellungen aus Sicht der Anwohner analysiert,
berücksichtigt und beantwortet. Diese Informationen
werden dann digital in der Vorlage eingetragen.
Der AN legt das ausgefüllte Anwohnerinformationsblatt
5
Werktage nach Auftragserteilung dem Vertreter des
Landesbetriebes für Straßenbau (Bauüberwachung) zur
Prüfung und Freigabe vor.
Die Bauüberwachung gibt nach zufriedenstellender
Prüfung
das Anwohnerinformationsblatt zur Verteilung frei.
Der AN verteilt das Anwohnerinformationsblatt,
mindestens 5 Werktage vor Einrichtung der
Verkehrssicherung des jeweiligen Baufeldes, an alle
Anwohner und sendet es am gleichen Tag per E-Mail an
folgende Adresse:

baukoordination@lfs.saarland.de

Gleiches Verfahren ist bei jeder essenziellen Änderung
des Bauablaufes und bei jedem neuen Bauabschnitt
durchzuführen.

Der AN hat bei dieser Baumaßnahme ca. 100 Haushalts-
bzw. Anwohnerverteilungen zu kalkulieren.

   
       
    1  Psch
 
 
Summe 00.03
 
zusätzliche Leistungen
 
Summe 00
 
Allgemeines
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
01
Verkehrssicherung
 
 
Bauabschnitte:

NK 6608 112 - NK 6608 049
BA 9: Stat. 0+805 - Stat. 0+870 (mittig Tankstelle)
BA 10: Stat. 0+870 - Stat. 0+920 (mittig Einm. "Am
Güterbahnhof")
BA 11: Stat. 0+920 - Stat. 1+040 (mittig Zufahrt Lidl)
BA 12: Stat. 1+040 - Stat. 1+190 (mittig Ringstr. "Am
Bahnhof")
BA 13: Stat. 1+190 - Stat. 1+380 (mittig Einm. "Am
Glashüttenweg")
BA 14: Stat. 1+380 - Stat. 1+480 (mittig Einm. "Am
Eisenwerk")
BA 15: Stat. 1+480 - Stat. 1+550 (mittig Werkstatt
Schorr)
BA 16: Stat. 1+550 - Stat. 1+720 (mittig Einm.
"Hüttenstraße")
BA 17: Stat. 1+720 - Stat. 1+820 (mittig Einm. L 282)

NK 6608 049 - NK 6608 050
BA 18: Stat. 0+000 - Stat. 0+050

Es ist darauf zu achten, dass die Absperrgeräte und
Beschilderungen nach täglichem Arbeitsende
verkehrssicher
aufgestellt sind.

Ein mehrmaliges Versetzen/Verrücken der Absperrgeräte
und
Beschilderungen zur Durchführung aller Arbeiten sind in
die nachfolgenden Unterabschnitte einzukalkulieren und
werden nicht gesondert vergütet.
 
01.00
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und
Umleitungsstrecke
 
 
und folgende:

14 Tage vor Baubeginn sind Hinweistafeln A + B an
den auf VZ-Plan 19 markierten Standorten aufzustellen
und bis zum Baubeginn vorzuhalten. Mit dem Aufbau der
ersten
Vollsperrung sind die Hinweistafeln wieder zu
entfernen.
 
 
01.00.0001
Hinweistafeln aufstellen und beseitigen
Hinweistafel nach Unterlagen des AG 14 Tage vor
Baubeginn aufstellen und am Baubeginn wieder abbauen.
Vorhalten und warten wird gesondert vergütet.
Aufstellvorrichtung nach stat. Erfordernissen und nach
Wahl des AN.
Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durchführen.
Hinweistafel = Tafel mit Planskizze nach StVO und VWV-
StVO (2400 x 2000 mm)
Retroreflektierend mit Folie der Bauart Typ 2.
Beschriftung nach Unterlage des AG herstellen.
Aufstellhöhe Unterkante Tafel = 2,50 m
   
       
    2  St
 
 
01.00.0002
Hinweistafeln vorhalten
Hinweistafel, Tafel mit Planskizze einschl.
Aufstellvorrichtung vorhalten, warten und betreiben.
Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durchführen.
Hinweistafeln gemäß vorg. Position.
Vergütung erfolgt bis zum Baubeginn.
   
       
    28  Std
 
 
Die Kontrolle der Arbeitsstellensicherung ist wie folgt
durchzuführen, unabhängig von der Jahreszeit, und es
gilt die Ankunftszeit:
Bei Tagesanbruch in der Zeit von 05:30 Uhr bis 09:00
Uhr.
Nach Eintritt der Dunkelheit in der Zeit von 17:30 Uhr
bis 23:59 Uhr.
Abweichungen der oben genannten Zeiträume werden nicht
anerkannt und nicht vergütet.
 
 
01.00.0003
Kontrolle d. Hinweistafeln
Kontrolle von 2 Hinweistafeln vor Baubeginn
durchführen.
Standorte gemäß Unterlage des AG.
Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchführung
zu
erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel

sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich
zu machen.
Kontrolle zweimal täglich.
Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät nach Un-
terlagen des AG dokumentieren.
   
       
    28  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 9.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0004
StL-Nr. 2110510531299101
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Arb.st.u. Uml.str*VZ-Plan des AG
auß. Kraft setzen*... Freitext ...
... Freitext ...*Anordnung Unt. AG
gebührenfrei
Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft setzen.
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 70 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 9 gemäß VZ-Plan 09 Blatt
01 und 02

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0005
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 9 gemäß VZ-Plan 09 Blatt
01 und 02

   
       
    10  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 10.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0006
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 9

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 10
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 50 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 10 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0007
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 10 gemäß VZ-Plan 10 Blatt
01 und 02

   
       
    11  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 11.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.

Die Ausführung des Bauabschnittes Nr. 11 hat zwingend
in den saarländischen Osterferien 2027 zu erfolgen.
 
 
01.00.0008
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 10

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 11
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 120 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 11 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0009
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 11 gemäß VZ-Plan 11 Blatt
01 und 02

   
       
    14  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 12.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0010
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 11

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 12a
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 50 m + 30 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 12 Blatt 12a und Umleitung

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0011
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 12a gemäß VZ-Plan 12
Blatt 12a und Umleitung

   
       
    7  d
 
 
01.00.0012
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 12a

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 12b
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 50 m + 30 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 12 Blatt 12b und Umleitung

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0013
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 12b gemäß VZ-Plan 12
Blatt 12b und Umleitung

   
       
    7  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 13.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0014
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 12b

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 13
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 190 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 13 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0015
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 13 gemäß VZ-Plan 13 Blatt
01 und 02

   
       
    21  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 14.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0016
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 13

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 14
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 100 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 14 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0017
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 14 gemäß VZ-Plan 14 Blatt
01 und 02

   
       
    14  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 15.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0018
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 14

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 15
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 70 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 15 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0019
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 15 gemäß VZ-Plan 15 Blatt
01 und 02

   
       
    10  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 16.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0020
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 15

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 16
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 170 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 16 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0021
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 16 gemäß VZ-Plan 16 Blatt
01 und 02

   
       
    18  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 17.

In die nachfolgende Position ist der Aufbau der
Halteverbotsschilder 3 Tage vor Aktivierung der
Vollsperrung, sowie die nötige An- und Abfahrt
einzukalkulieren.
Die Halteverbotsschilder sind in einem max. Abstand von
50 m aufzustellen.
 
 
01.00.0022
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 16

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 17
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 100 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 17 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0023
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 17 gemäß VZ-Plan 17 Blatt
01 und 02

   
       
    35  d
 
 
und folgende:

Verkehrssicherung für BA 18.
 
 
01.00.0024
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 17

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 18a
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 50 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 18 Blatt 01 und 02

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0025
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 18a gemäß VZ-Plan 18
Blatt 01 und 02

   
       
    7  d
 
 
01.00.0026
StL-Nr. 21105115999111
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*außer/in Kraft s.
Anordnung Unt. AG*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Umbauen von Verkehrsführungsphase BA 18a

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Umbauen nach Verkehrsführungsphase BA 18b
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 50 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Umbauen gemäß VZ-Plan 18 Blatt 01 und 03

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    1  Psch
 
 
01.00.0027
StL-Nr. 2110511019
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition*... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 18b gemäß VZ-Plan 18
Blatt 01 und 03

   
       
    14  d
 
 
01.00.0028
StL-Nr. 211051201299
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
VZ-Plan des AG*in Kraft setzen
... Freitext ...*... Freitext ...
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG wie-
der in Kraft setzen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge des Arbeitsbereiches = ca. 50 m
Länge der Umleitungsstrecke = ca. 12 km

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 18b gemäß VZ-Plan 18
Blatt 01 und 03

   
       
    1  Psch
 
 
und folgende:

In die Kontrollen der Arbeitsstellensicherung und der
Umleitungsbeschilderung sind auch die Kontrollen aller
zusätzlich aufgestellten Verkehrszeichen und
Absperrgeräte einzukalkulieren.

Die Kontrollen sind wie folgt durchzuführen, unabhängig
von der Jahreszeit, und es gilt die Ankunftszeit:
Bei Tagesanbruch in der Zeit von 05:30 Uhr bis 09:00
Uhr.
Nach Eintritt der Dunkelheit in der Zeit von 17:30 Uhr
bis 23:59 Uhr.
Abweichungen der oben genannten Zeiträume werden nicht
anerkannt und nicht vergütet.
 
 
01.00.0029
StL-Nr. 2110590532
Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.
zweimal täglich*elektron. Gerät
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-
fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-
sondert vergütet.
Kontrolle zweimal täglich.
Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät nach Un-
terlagen des AG dokumentieren.
   
       
    167  d
 
 
01.00.0030
StL-Nr. 2110591032
Kontrolle d. Verkehrss. a. Uml.str.
zweimal täglich*elektron. Gerät
Kontrolle der temporären Verkehrsschilder, vorüberge-
henden Markierungen, transportablen Lichtsignalanlagen,
baulichen Leitelemente und transportablen Schutzein-
richtungen auf Umleitungsstrecke gemäß ZTV-SA durchfüh-
ren. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchfüh-
rung zu erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und
Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit
zugänglich zu machen.
Kontrolle zweimal täglich.
Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät nach Un-
terlagen des AG dokumentieren.
   
       
    167  d
 
 
01.00.0031
StL-Nr. 21105510901401
Transp. LSA Typ D aufb. u. abb.
... Freitext ...*Versorg. n. Wahl
verk.abh.St.2SZP*VTU erstellen
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) für kreuzende
Verkehrsströme Typ D mit Kabelverbindung, einschlie-
ßlich Energieversorgung, aufbauen, in Betrieb nehmen
und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung und Betreiben werden gesondert vergütet. Vorüber-
gehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. 70
v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
LSA für Einmündungsverkehr mit 3 Fahrzeugsignalgruppen
und drei Fußgängersignalgruppen.

Energieversorgung nach Wahl des AN.
Mit verkehrsabhängiger Steuerung für 2 Signalzei-
tenpläne.
Verkehrstechnische Unterlage bestehend aus Signallage-
plan, Berechnungen, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeiten-
plan erstellen.
   
       
    1  St
 
 
01.00.0032
StL-Nr. 2110551501
Transport. Lichtsignalanlage vorh.
wie Vorposition
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) vorhalten, war-
ten, instand setzen und betreiben. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle
wird gesondert vergütet.
Transportable LSA wie in Vorposition beschrieben.
   
       
    20  Std
 
 
01.00.0033
StL-Nr. 21105510901401
Transp. LSA Typ D aufb. u. abb.
... Freitext ...*Versorg. n. Wahl
verk.abh.St.2SZP*VTU erstellen
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) für kreuzende
Verkehrsströme Typ D mit Kabelverbindung, einschlie-
ßlich Energieversorgung, aufbauen, in Betrieb nehmen
und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung und Betreiben werden gesondert vergütet. Vorüber-
gehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. 70
v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
LSA für Engstelle mit 2 Fahrzeugsignalgruppen
und zwei Fußgängersignalgruppen.

Energieversorgung nach Wahl des AN.
Mit verkehrsabhängiger Steuerung für 2 Signalzei-
tenpläne.
Verkehrstechnische Unterlage bestehend aus Signallage-
plan, Berechnungen, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeiten-
plan erstellen.
   
       
    1  St
 
 
01.00.0034
StL-Nr. 2110551501
Transport. Lichtsignalanlage vorh.
wie Vorposition
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) vorhalten, war-
ten, instand setzen und betreiben. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle
wird gesondert vergütet.
Transportable LSA wie in Vorposition beschrieben.
   
       
    35  Std
 
 
01.00.0035
StL-Nr. 21105510901401
Transp. LSA Typ D aufb. u. abb.
... Freitext ...*Versorg. n. Wahl
verk.abh.St.2SZP*VTU erstellen
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) für kreuzende
Verkehrsströme Typ D mit Kabelverbindung, einschlie-
ßlich Energieversorgung, aufbauen, in Betrieb nehmen
und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung und Betreiben werden gesondert vergütet. Vorüber-
gehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen. 70
v.H. des Preises werden nach betriebsfertigem Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
LSA für Engstelle mit 2 Fahrzeugsignalgruppen
und einer Fußgängersignalgruppe.

Energieversorgung nach Wahl des AN.
Mit verkehrsabhängiger Steuerung für 2 Signalzei-
tenpläne.
Verkehrstechnische Unterlage bestehend aus Signallage-
plan, Berechnungen, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeiten-
plan erstellen.
   
       
    1  St
 
 
01.00.0036
StL-Nr. 2110551501
Transport. Lichtsignalanlage vorh.
wie Vorposition
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) vorhalten, war-
ten, instand setzen und betreiben. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle
wird gesondert vergütet.
Transportable LSA wie in Vorposition beschrieben.
   
       
    10  Std
 
 
01.00.0037
StL-Nr. 21105505212111
Transp. LSA f. Engst. aufb. u. abb.
LSA Typ C*Verbind. Wahl AN
Entf. ü.50bis100m*Versorg. Wahl AN
2 SZP*VTU erstellen
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) für Engstelle
einschließlich Energieversorgung aufbauen, in Betrieb
nehmen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
LSA Typ C, verkehrsabhängige Steuerung.
Verbindung nach Wahl des AN.
Entfernung der Signalgeberstandorte über 50,00 m bis
100,00 m.
Energieversorgung nach Wahl des AN.
Mit Steuerung für 2 Signalzeitenpläne.
Verkehrstechnische Unterlage bestehend aus Signallage-
plan, Berechnungen, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeiten-
plan erstellen.
   
       
    2  St
 
 
01.00.0038
StL-Nr. 2110551501
Transport. Lichtsignalanlage vorh.
wie Vorposition
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) vorhalten, war-
ten, instand setzen und betreiben. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle
wird gesondert vergütet.
Transportable LSA wie in Vorposition beschrieben.
   
       
    25  Std
 
 
01.00.0039
StL-Nr. 21105312
Markierungsfläche trocknen
Fläche für Markierung auf Anordnung des AG schonend
trocknen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Abgerechnet wird die zu markierende
Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Verkehrsschild
und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus dem kleinsten
umschriebenen Rechteck.
   
       
    30  m2
 
 
01.00.0040
StL-Nr. 2110531603
Markierungsfläche reinigen
von Hand
Fläche der Markierung reinigen.
Kehrgut aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Abgerechnet wird die zu markierende Fläche. Bei Pfeil,
Buchstabe, Ziffer, Verkehrsschild und Piktogramm ergibt
sich die Fläche aus dem kleinsten umschriebenen Recht-
eck.
Reinigung von Hand.
   
       
    30  m2
 
 
01.00.0041
StL-Nr. 2110532011304101
Längsmarkierung Typ I herstellen
durchg. Fb.begr.*Breite 0,12 m
Folie,Gew.o.Kunst*mind. P 6
grobstr. Decke*Markierung entf.
Längsmarkierung Typ I einschl. evtl. Sperrflächenumran-
dung als vorübergehende Markierung herstellen, warten
und instand setzen. Vormarkieren. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Abgerechnet wird
der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehend als Fahrbahnbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Markierungssystem aus Folie, Gewebe- oder Kunststoff-
träger.
Verkehrsklasse mindestens P 6.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
Markierung entfernen. Abfall aufnehmen und nach Wahl
des AN verwerten.
   
       
    30  m
 
 
01.00.0042
StL-Nr. 21105322130411
Quermarkierung Typ I herstellen
Haltlinie*Folie,Gew.o.Kunst
mind. P 6*grobstr. Decke
Markierung entf.
Quermarkierung Typ I als vorübergehende Markierung her-
stellen, warten und instand setzen. Vormarkieren.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Abgerechnet wird der markierte Strich.
Markierung = Haltlinie.
Markierungssystem aus Folie, Gewebe- oder Kunststoff-
träger.
Verkehrsklasse mindestens P 6.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
Markierung entfernen. Abfall aufnehmen und nach Wahl
des AN verwerten.
   
       
    70  m
 
 
01.00.0043
StL-Nr. 21105322330411
Quermarkierung Typ I herstellen
Fußgängerfurt*Folie,Gew.o.Kunst
mind. P 6*grobstr. Decke
Markierung entf.
Quermarkierung Typ I als vorübergehende Markierung her-
stellen, warten und instand setzen. Vormarkieren.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Abgerechnet wird der markierte Strich.
Markierung = Fußgängerfurt.
Markierungssystem aus Folie, Gewebe- oder Kunststoff-
träger.
Verkehrsklasse mindestens P 6.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
Markierung entfernen. Abfall aufnehmen und nach Wahl
des AN verwerten.
   
       
    40  m
 
 
01.00.0044
StL-Nr. 21105344111411
Auskreuzung herstellen
Typ I*Breite 0,12 m
Länge 2 x 2,00 m*mind. P 6
grobstr. Decke*Folie entf.
Auskreuzung als vorübergehende Markierung herstellen,
warten und instand setzen. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen.
Als Markierungssystem aus Folie Typ I.
Strichbreite = 0,12 m.
Strichlänge = 2 x 2,00 m.
Verkehrsklasse mindestens P 6.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
Markierungsfolie entfernen. Abfall aufnehmen und nach
Wahl des AN verwerten.
   
       
    1  St
 
 
Summe 01.00
 
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und
Umleitungsstrecke

 
Die Leistungen des nachfolgenden Unterabschnittes sind
nur auf Anordnung der AG auszuführen.
 
01.01
zusätzl. Verkehrszeichen
 
 
01.01.0001
StL-Nr. 21105203122094
Verkehrsschild aufbauen u. abbauen
Ronde,Dreie.Quad.*Größe 2
Typ RA2*... Freitext ...
Höhe 2,20 m
Verkehrsschild aufbauen und abbauen. Vorhalten, Kon-
trolle, Wartung und Instandsetzung werden gesondert
vergütet. Aufstellvorrichtung nach statischen Erforder-
nissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. 70 v. H. des Preises werden nach Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Verkehrsschild = Ronde, Dreieck, Quadrat.
Größe 2.
Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN aufstellen

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.
   
       
    10  St
 
 
01.01.0002
StL-Nr. 21105203922094
Verkehrsschild aufbauen u. abbauen
... Freitext ...*Größe 2
Typ RA2*... Freitext ...
Höhe 2,20 m
Verkehrsschild aufbauen und abbauen. Vorhalten, Kon-
trolle, Wartung und Instandsetzung werden gesondert
vergütet. Aufstellvorrichtung nach statischen Erforder-
nissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. 70 v. H. des Preises werden nach Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrsschild Verkehrsschild = Ronde, Dreieck,
Quadrat.
Kombination = 1 Verkehrsschild und 1 Zusatzschild.

Größe 2.
Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN aufstellen

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.
   
       
    10  St
 
 
01.01.0003
StL-Nr. 21105203922094
Verkehrsschild aufbauen u. abbauen
... Freitext ...*Größe 2
Typ RA2*... Freitext ...
Höhe 2,20 m
Verkehrsschild aufbauen und abbauen. Vorhalten, Kon-
trolle, Wartung und Instandsetzung werden gesondert
vergütet. Aufstellvorrichtung nach statischen Erforder-
nissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. 70 v. H. des Preises werden nach Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrsschild Verkehrsschild = Ronde, Dreieck,
Quadrat.
Kombination = 2 Verkehrsschilder und 1 Zusatzschild.

Größe 2.
Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN aufstellen

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.
   
       
    5  St
 
 
01.01.0004
StL-Nr. 2110520599
Verkehrsschild vorhalten
... Freitext ...
Verkehrsschild vorhalten, warten und instand setzen.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Die Kontrolle wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrsschild der OZ 01.01.0001, 01.01.0002 und
01.01.0003

   
       
    2.000  Std
 
 
01.01.0005
StL-Nr. 211052102211
Verkehrsschild verändern
Schild Größe 2*Höhe über 2,00 m
auß. Kraft setzen*mob.Auskreuzvorr.
Vorhandenes Verkehrsschild verändern, vorhalten, warten
und instand setzen. Vorübergehende Verkehrssicherungs-
maßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert
vergütet.
Verkehrsschild Größe 2.
Neben der Fahrbahn. Aufstellhöhe über 2,00 m.
Verkehrsschild berührungslos außer Kraft setzen.
Verkehrsschild außer Kraft setzen mit mobiler Auskreuz-
vorrichtung.
   
       
    10  St
 
 
01.01.0006
StL-Nr. 211052139294
Verkehrsschild umsetzen
... Freitext ...*Größe 2
... Freitext ...*Höhe 2,20 m
Verkehrsschild innerhalb des Arbeitsstellenbereiches
umsetzen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Verkehrsschild aller Arten

Größe 2.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN aufstellen

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m.
   
       
    5  St
 
 
01.01.0007
StL-Nr. 21105240122192
Verkehrstafel aufbauen und abbauen
Planskizze Z.458*Tafel über 2-4 m2
Typ RA2*profilverstärkt
... Freitext ...*Höhe 2,00 m
Verkehrstafel aufbauen und abbauen. Vorhalten, Kontrol-
le, Wartung und Instandsetzung werden gesondert
vergütet. Aufstellvorrichtung nach statischen Erforder-
nissen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. 70 v.H. des Preises werden nach Aufbau,
der Rest nach Abbau vergütet.
Verkehrstafel = Planskizze Zeichen 458 nach Unterlagen
des AG.
Größe über 2,00 bis 4,00 m2 nach Unterlagen des AG.
Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2.
Randausbildung = profilverstärkt.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN

Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,00 m.
   
       
    4  St
 
 
01.01.0008
StL-Nr. 2110524301
Verkehrstafel vorhalten
wie Vorposition
Verkehrstafel vorhalten, warten und instand setzen. Vo-
rübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Die Kontrolle wird gesondert vergütet.
Verkehrstafel wie in Vorposition beschrieben.
   
       
    250  Std
 
 
01.01.0009
StL-Nr. 21105405022000
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Schr.bake doppels*Typ RA2
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Schraffenbake Größe 1000 x 250 mm doppelseitig.
Mit retroreflektierender Folie Klasse RA2.
   
       
    20  St
 
 
01.01.0010
StL-Nr. 21105405052301
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Abspsch. 250x2000*Typ RA2
3 Strah.eins.gelb*Versorg. Wahl AN
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-
richtung.
Mit retroreflektierender Folie Klasse RA2.
Mit 3 Richtstrahlern einseitig, gelbes Dauerlicht, WL1.
Energieversorgung nach Wahl des AN.
   
       
    10  St
 
 
01.01.0011
StL-Nr. 21105405052401
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Abspsch. 250x2000*Typ RA2
5 Strah.eins. rot*Versorg. Wahl AN
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-
richtung.
Mit retroreflektierender Folie Klasse RA2.
Mit 5 Richtstrahlern einseitig, rotes Dauerlicht, WL1.
Energieversorgung nach Wahl des AN.
   
       
    4  St
 
 
01.01.0012
StL-Nr. 2110542099
Absperrger. oder Warneinr. umsetzen
... Freitext ...
Absperrgerät oder Warneinrichtung innerhalb des Ar-
beitsstellenbereiches umsetzen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Absperrgerät oder Warneinrichtung der OZ 01.01.0009,
01.01.0010 und 01.01.0011.

   
       
    10  St
 
 
01.01.0013
StL-Nr. 2110541099
Absp.g.,Warneinr. vorhalten
... Freitext ...
Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,
instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-
sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-
sondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Absperrgerät oder Warneinrichtung der OZ 01.01.0009,
01.01.0010 und 01.01.0011

   
       
    2.000  Std
 
 
01.01.0014
Beschriftete Tafel ändern
Vorhandenes Schild (Tafel oder Ähnliches) mit
beschrifteter Folie nach Angaben des AG neu
beschriften oder Zeichen ändern (Buchstaben,
Piktogramme, Symbole und Pfeilspitze neinschl. Schaft),
liefern und anbringen.
Größe: Buchstaben und Ziffern bis 300 mm.

   
       
    10  m2
 
 
01.01.0015
StL-Nr. 21105505212121
Transp. LSA f. Engst. aufb. u. abb.
LSA Typ C*Verbind. Wahl AN
Entf. ü.50bis100m*Versorg. Wahl AN
4 SZP*VTU erstellen
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) für Engstelle
einschließlich Energieversorgung aufbauen, in Betrieb
nehmen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
LSA Typ C, verkehrsabhängige Steuerung.
Verbindung nach Wahl des AN.
Entfernung der Signalgeberstandorte über 50,00 m bis
100,00 m.
Energieversorgung nach Wahl des AN.
Mit Steuerung für 4 Signalzeitenpläne.
Verkehrstechnische Unterlage bestehend aus Signallage-
plan, Berechnungen, Zwischenzeitenmatrix, Signalzeiten-
plan erstellen.
   
       
    1  St
 
 
01.01.0016
StL-Nr. 2110551501
Transport. Lichtsignalanlage vorh.
wie Vorposition
Transportable Lichtsignalanlage (LSA) vorhalten, war-
ten, instand setzen und betreiben. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle
wird gesondert vergütet.
Transportable LSA wie in Vorposition beschrieben.
   
       
    30  Std
 
 
und nachfolgende:

Auf Anordnung des AG, sofern Beschilderungen außerhalb
den Vollsperrungsabschnitten erneuert werden müssen.
 
 
01.01.0017
StL-Nr. 2110513590101111
Verk.sich. kürzerer Dauer durchf.
... Freitext ...*stat. Arbeitsst.
bis 4 Std.*bei Tageslicht
Anordnung n. Unt.*gebührenfrei
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer
betriebsfertig aufbauen, vorhalten, warten, instand
setzen, betreiben und abbauen. Vorübergehende Verkehrs-
sicherungsmaßnahmen durchführen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Nach RSA, Regelplan B IV/1 3 Stk.VZ 123 + 20 Stk.
Leitkegel

Für stationäre Arbeitsstelle.
Gesamtdauer der Verkehrsführung bis 4 Std.
Bei Tageslicht.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Gebührenfrei.
   
       
    2  St
 
 
Summe 01.01
 
zusätzl. Verkehrszeichen
01.02
zusätzl. Leistungen
 
 
01.02.0001
Zusätzliche An- und Abfahrt
Zusätzliche An- und Abfahrt, sowie An- und Abtransport
für den Umbau der Verkehrsführung während der Bauzeit
auf Anordnung des AG, einschl. der erforderlichen
Eigensicherung im Verkehrsraum. Kolonneneinsatz
Vergütung pro Anordnung

   
       
    2  St
 
 
01.02.0002
Zusätzliche An- und Abfahrt
Zusätzliche An- und Abfahrt, sowie An- und Abtransport
für den Umbau der Verkehrsführung während der Bauzeit
auf Anordnung des AG, einschl. der erforderlichen
Eigensicherung im Verkehrsraum. Monteureinsatz
Vergütung pro Anordnung

   
       
    2  St
 
 
Summe 01.02
 
zusätzl. Leistungen
 
Summe 01
 
Verkehrssicherung
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
02
Fahrbahnarbeiten LfS
 
02.00
Hilfeleistungen f. Kontrollprüfungen
 
 
Die Probenahme für Mischgutproben im Rahmen der
Kontrollprüfungen, erfolgt eigenverantwortlich durch
den AN gemäß TP-Asphalt Teil 27.
 
 
02.00.0001
StL-Nr. 1910171290
Probegefäß liefern
... Freitext ...
Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kon-
trollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Probegefäß = sauberer 10-l-Blecheimer mit dicht
schließendem Deckel
Mischgutprobe nach Weisung des AG entnehmen.

   
       
    18  St
 
 
Verfahrensweise für das Verschließen von Bohrlöchern in
Fahrbahndecken:
Für das Schließen von Bohrlöchern nach Entnahme von
Bohrkernen im Rahmen von Kontrollprüfungen
- Bis 5 cm unter OK mit Mineralgemisch (0/16) -
Motorverdichtung (Motorhammer)
- vor dem Einbau des Asphalts ist die Asphaltfläche mit
Haftverbesserer anzustreichen
- obere 5 cm mit Heißmischgut AC 8 DS oder MA 8 S
 
 
02.00.0002
StL-Nr. 191017222419
Bohrkern entnehmen
Kern-DU 15 cm*Tiefe 20 bis 25cm
Asphaltschicht*... Freitext ...
Bohrkern für Kontrollprüfungen nach Angabe des AG ent-
nehmen und im Baubereich dem AG übergeben. Bohrloch
fachgerecht verfüllen.
Bohrkerndurchmesser 15 cm.
Bohrtiefe über 20 bis 25 cm.
Material = Asphaltschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllmaterial siehe Hinweis

   
       
    14  St
 
 
02.00.0003
StL-Nr. 1910171290
Probegefäß liefern
... Freitext ...
Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kon-
trollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Probegefäß = sauberer Blecheimer mit dicht
schließendem Deckel
Durchmesser = 17,5 cm
Höhe = 38 cm
Probegefäß zur Aufnahme der entnommenen Bohrkerne.
Bohrkern im Eimer gegen Verschieben sichern.

   
       
    14  St
 
 
02.00.0004
StL-Nr. 19101707
Belastungsfahrzeug bereitstellen
Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend
beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kon-
trollprüfungen bereitstellen.
   
       
    3  h
 
 
Summe 02.00
 
Hilfeleistungen f. Kontrollprüfungen
 
Die Kampfmittelerkundung ist punktuell in den
Verdachtsflächen der Luftbildauswertung umzusetzen.


 
02.01
Kampfmittelsondierungen
 
 
02.01.0001
StL-Nr. 21126201090010
Flächensondierung durchführen
... Freitext ...*befestigt
Flächensondierung nach Unterlagen des AG innerhalb der
Räumstelle durchführen. Störpunkte sind zu erfassen und
zu dokumentieren. Die Dokumentation ist dem AG zu über-
geben.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Sondierverfahren mit für die Flächen geeignetem
Sondierungsverfahren, rechnergestützt mittels Verfahren
nach Wahl des AN. Meßfelder einteilen.
Belastungskarte erstellen und auf Anomalien wie
Bombenblindgänger interpretieren.
Belastung qualifizieren und vor Ort dauerhaft
vermarken.
Aufgraben von Anomalien ist nicht im Leistungsumfang
enthalten.

Oberflächenbeschaffenheit = befestigt.
   
       
    100  m2
 
 
02.01.0002
Feldsondierungen auswerten
Belastungskarte erstellen und auf Anomalien wie
Bombenblindgänger interpretieren einschl. geografischer
Ausdruck der Datenaufnahme.
Belastung qualifizieren und vermarken einschl.
Vermessen der einzelnen Störpunkte.
Für die Verdachtsflächen.

   
       
    1  Psch
 
 
02.01.0003
Dokumentation erstellen
Dokumentation- und Berichterstellung in Form einer
farbcodierten Belastungskarte sowie eines
Abschlussberichtes gemäß Vorgaben des staatlichen
Kampfmittelräumdienstes in 3-facher Ausfertigung.
Für das gesamte Baufeld

   
       
    1  Psch
 
 
02.01.0004
Ortungsfachkraft einsetzen
Überwachung maschineller Aufgrabungen durch eine
Munitions- bzw. Ortungsfachkraft mit Befähigungsschein
nach §20 des Sprengstoffgesetzes auf Anordnung des AG
ausführen.
Rückmessen kampfmittelrelevanter Anomalien.
Visuelle Kontrolle einschl. Bewertung und
Identifizierung des Störfaktors sowie Dokumentation und
Berichterstellung.
Sondierung von Arbeitssohlen mit Sonde.
An- und Abfahrt der Ortungsfachkraft wird gesondert
vergütet.

   
       
    2  h
 
 
02.01.0005
Helferkraft einsetzen
Helferkraft für manuelle Freilegung von Anomalien auf
Anordnung des AG einsetzen.

   
       
    2  h
 
 
02.01.0006
Bagger einsetzen
Bagger für maschinelle Aufgrabung von tiefer liegenden
Anomalien auf Anordnung des AG einsetzen.
Aushubmaterial seitlich lagern.
Rückverfüllung der Bergungsgrube mit Aushubmaterial
einschl. Verdichtung des Bodens ausführen.
Baggerfahrer mit Kenntnissen in der Kampfmittelräumung.
Hydraulikbagger geeigneter Größe.
einschließlich An- und Abtransport je Bauabschnitt.

   
       
    2  h
 
 
02.01.0007
An- und Abfahrt Ortungsfachkraft
An- und Abfahrt Ortungsfachkraft zur fachtechnischen
Begleitung tiefer gehender maschineller
Aufgrabungsarbeiten.

   
       
    2  St
 
 
02.01.0008
An- und Abfahrt Helferkraft
An- und Abfahrt Helferkraft zur manuellen Freilegung
von Anomalien.

   
       
    2  St
 
 
Summe 02.01
 
Kampfmittelsondierungen
 
Die Leistungen des nachfolgenden Unterabschnittes an
Einfassungen (Rinnenplatten ca. 1.800 m und
Natursteinpflasterrinne ca. 110 m),
Schieber-/Hydrantenkappen (ca. 20 St.) und
Schachtabdeckungen (ca. 30 St.) werden nicht gesondert
vergütet, sondern sind in die Positionen des folgenden
Unterabschnittes einzukalkulieren.
Der Einsatz von Kleinfräsen ist einzukalkulieren.

Ebenso ist mit ins Baufeld ragenden Ästen zu rechnen.
Diese Erschwernisse sind ebenso in nachfolgenden
Unterabschnitt einzukalkulieren.

Das Entfernen von Hohlkehlen ist in die jeweilige
Fräsposition einzukalkulieren und wird nicht gesondert
vergütet.

Die vorhandenen Schichten sind bis in eine Gesamttiefe
von 20 cm unter FOK aufzunehmen.
 
02.02
Fräs- und Aufbrucharbeiten
 
 
Entlastungsschnitt vor Natursteinpflasterrinne und
sonstige Schnitte in Teillängen auf Anordnung des AG.

 
 
02.02.0001
StL-Nr. 231130383109
Asphaltbefestigung trennen
Einzelfl.*schneiden
... Freitext ...
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung inkl. verfestigter
HO-Schotterschicht = 20 cm

   
       
    250  m
 
 
1. Fräsgang:

Stat. 0+805 - Stat. 0+850 (beide Fahrspuren)
Stat. 1+550 - Stat. 1+820 (FR Sulzbach)

L 282 Abgang nach Elversberg (BA 18)
 
 
02.02.0002
StL-Nr. 2681300116912112
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 15*Breite über 200cm
... Freitext ...*ADS
Asphaltbeton*Fahrbahn
Ausb. Wiederverw.*Unebenheit 6 mm
Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 15 mm (LA 15).
Breite der Fläche über 200 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe = 3 - 4 cm

Asphaltdeckschicht.
Asphaltdeckschicht = Asphaltbeton.
Fläche = Fahrbahn.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 6 mm inner-
halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.
   
       
    2.200  m2
 
 
1. Fräsgang:

Stat. 0+850 - Stat. 1+550 (beide Fahrspuren)
Stat. 1+550 - Stat. 1+820 (FR Friedrichsthal)

 
 
02.02.0003
StL-Nr. 2681300116992113
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 15*Breite über 200cm
... Freitext ...*... Freitext ...
Asphaltbeton*Fahrbahn
Ausb. Wiederverw.*Unebenheit 10 mm
Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 15 mm (LA 15).
Breite der Fläche über 200 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Frästiefe = 7 - 20 cm

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Asphalt deck-, -binder- und -tragschicht

Asphaltdeckschicht = Asphaltbeton.
Fläche = Fahrbahn.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 10 mm in-
nerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.
   
       
    6.800  m2
 
 
2. Fräsgang:

Stat. 0+805 - Stat. 0+850 (beide Fahrspuren)
Stat. 1+550 - Stat. 1+820 (FR Sulzbach)
 
 
02.02.0004
StL-Nr. 23113018999191
Pechhaltige Befestigung aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Fahrbahn
... Freitext ...*Pech beseit. ges.
Pechhaltige Befestigung lösen und aufnehmen. Beschaf-
fenheit nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht = Deck-, Binder- und Tragschicht

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Befestigung = Asphalt mit verfestigtem HO-Schotter.

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke = 6 - 14 cm
Breite der Fläche über 200 cm.

Fläche = Fahrbahn.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Lösen durch Fräsen, gefräste Fläche reinigen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.
Fräsart = Standardfräsen
Fräsverfahren = Kopierfräsen
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 10 mm in-
nerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.

Pechhaltiges Fräsgut / Aufbruchgut beseitigen nach Un-
terlagen des AG. Entsorgen wird gesondert vergütet.
   
       
    2.200  m2
 
 
2. bzw. 3. Fräsgang:

Stat. 0+805 - Stat. 1+820 (beide Fahrspuren)
 
 
02.02.0005
StL-Nr. 24112010991091
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
Fahrbahn*... Freitext ...
Abrechng. Abtrag
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht aus verfestigtem HO-Schotter mit teils
pechfreien Asphaltresten.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke = bis 13 cm
Aufnahme durch Fräsen.
Fräsart = Standardfräsen
Fräsverfahren = Kopierfräsen
Breite der Fläche über 200 cm.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 10 mm
innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.

Fläche = Fahrbahn.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch nach Wahl des AN verwerten.
Baustoffgemisch nach Unterlagen des AG.
Material eingestuft als RC-2, DK 0, 170107.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    770  m3
 
 
02.02.0006
StL-Nr. 231130589112
Unterlage reinigen
... Freitext ...*lose Teile aufn.
zus. Flächen*Hochdr.-Sauganl.
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterlage = gefräste HO-Schotterschicht

Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
Zusammenhängende Teilflächen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.
   
       
    8.300  m2
 
 
02.02.0007
StL-Nr. 231130581112
Unterlage reinigen
Asphaltbefestig.*lose Teile aufn.
zus. Flächen*Hochdr.-Sauganl.
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Unterlage = Asphaltbefestigung.
Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
Zusammenhängende Teilflächen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.
   
       
    700  m2
 
 
02.02.0008
Gefährlicher Abfall
Gefährlicher Abfall laden und in einen genehmigten
Verwertungs- bzw. Entsorgungsfachbetrieb fördern und
abladen.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Abfall: Asphalt mit HO-Schotter, pechhaltig
Abfallschlüssel: 170301*
Beseitigung nach Unterlagen des AG.
Gebühren des Verwertungs- bzw. Entsorgungsfachbetriebes
sind einzureichen. Annahmebescheinigung vorlegen.
   
       
    500  t
 
 
In Leitungsgraben oder Arbeitsräumen zum Umbau des VKP
L125/L282.
 
 
02.02.0009
StL-Nr. 268130372411
Asphaltbefestigung aufnehmen
Zwickel/Streif.*Dicke ü. 12-18 cm
Länge max. 25 cm*Ausb. Wiederverw.
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
nach Abtragprofilen.
Fläche = Zwickel und Streifen.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
25 cm.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
   
       
    45  m3
 
 
02.02.0010
StL-Nr. 24112010499091
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
STS*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
Abrechng. Abtrag
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Schicht aus Baustoffgemisch für Schottertragschich-
ten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Dicke = 5 - 10 cm

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche = seitl. Fläche am VKP L125/L282

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Baustoffgemisch nach Wahl des AN zwischenlagern.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    14  m3
 
 
02.02.0011
N.gefährl. Abfall aus Baustelle laden
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Abfall = zwischengelagerte Naturschottermassen der
vorg. Position
Einstufung als RC-2, DK 0 und 170504.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen der vorg.
Position.
   
       
    14  m3
 
 
02.02.0012
Zulage zu vorg. Position
Zulage zu vorg. Position.
Einstufung jedoch als RC-3, DK I und 170504.
   
       
    14  m3
 
 
Summe 02.02
 
Fräs- und Aufbrucharbeiten
02.03
Entwässerungsarbeiten
 
 
02.03.0001
StL-Nr. 22110505122001
Straßenablauf ausbauen
Betonfertigteile*Tiefe ü1,25-1,75m
StrA in bef. Fl.*Ausbau verwerten
Straßenablauf einschließlich Aufsatz ausbauen. An-
schlussleitungen, die bestehen bleiben, soweit erfor-
derlich abdichten. Das Ausbauen von Rohrleitungen wird
gesondert vergütet.
Straßenablauf aus Betonfertigteilen, vollständig aus-
bauen.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz über 1,25 bis 1,75 m.
Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch und
Erdarbeiten ausführen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.
   
       
    5  St
 
 
02.03.0002
StL-Nr. 221105081101
Aufsatz f. Straßenablauf ausbauen
in Pflast./Platt.*Ablauf sichern
alles verwerten
Aufsatz für Straßenablauf freilegen und ausbauen.
Umgebende Fläche = Pflaster bzw. Plattenbelag.
Ablauföffnung durch geeignete Abdeckung sichern.
Sämtliche Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    46  St
 
 
02.03.0003
Schaftkonus ausbauen, Teil 11
Fertigteil für Straßenablauf ausbauen.
Formteil 11, Schaftkonus.
Ausgebaute Betonteile der Verwertung nach Wahl des AN
zuführen.
Erforderliche Erdarbeiten ausführen.
   
       
    5  St
 
 
02.03.0004
Schaft ausbauen, Teil 5d
Fertigteil für Straßenablauf ausbauen.
Formteil 5d, Schaft.
Ausgebaute Betonteile der Verwertung nach Wahl des AN
zuführen.
Erforderliche Erdarbeiten ausführen.
   
       
    2  St
 
 
02.03.0005
Auflagering ausbauen, Teil 10b
Fertigteil für Straßenablauf ausbauen.
Formteil 10b, Auflagering.
Ausgebaute Betonteile der Verwertung nach Wahl des AN
zuführen.
Erforderliche Erdarbeiten ausführen.
   
       
    20  St
 
 
02.03.0006
Auflagering ausbauen, Teil 10a
Fertigteil für Straßenablauf ausbauen.
Formteil 10a, Auflagering.
Ausgebaute Betonteile der Verwertung nach Wahl des AN
zuführen.
Erforderliche Erdarbeiten ausführen.
   
       
    5  St
 
 
02.03.0007
Schaftkonus einbauen, Teil 11
Fertigteil für Straßenablauf einbauen.
Formteil 11, Schaftkonus.
Einbau auf vorhandenes Zwischenteil.
Fuge mit Mörtel M20 dichten und glattstreichen.
Erdarbeiten ausführen.

   
       
    5  St
 
 
02.03.0008
Schaft einbauen, Teil 5d
Fertigteil für Straßenablauf einbauen.
Formteil 5d, Schaft.
Einbau auf vorhandenes Zwischenteil.
Fuge mit Mörtel M20 dichten und glattstreichen.
Erdarbeiten ausführen.
   
       
    2  St
 
 
02.03.0009
Auflagering einbauen, Teil 10b
Fertigteil für Straßenablauf einbauen.
Formteil 10b, Auflagering.
Einbau auf Schaftkonus.
Fuge mit Mörtel M20 dichten und glattstreichen.
Erdarbeiten ausführen.
   
       
    20  St
 
 
02.03.0010
Auflagering einbauen, Teil 10a
Fertigteil für Straßenablauf einbauen.
Formteil 10a, Auflagering.
Einbau auf Schaft.
Fuge mit Mörtel M20 dichten und glattstreichen.
Erdarbeiten ausführen.
   
       
    5  St
 
 
02.03.0011
StL-Nr. 2211051644521229
Straßenablauf einbauen mit Erdarb.
Boden 1a Dicht.*Schaftkonus 11
1 ZwTeil 6a+6b*Aufl-Ring 10b
Aufl. C 8/10,10cm*T ü. 1,25-1,75 m
Boden Unterl. AG*... Freitext ...
Straßenablauf aus Betonfertigteilen einbauen. Fugen mit
Mörtel M20 dichten und glattstreichen. Aufsatz wird ge-
sondert vergütet. Erdarbeiten ausführen.
Boden Form 1a mit Abfluss im Boden und eingebautem
Steckmuffendichtelement.
Schaftkonus Form 11 (295 mm hoch).
Ein Zwischenteil Form 6a (295 mm hoch) und ein Zwi-
schenteil Form 6b (195 mm hoch).
Auflagering Form 10b (für rechteckige Aufsätze).
Auflager aus Beton C 8/10, 10 cm dick, herstellen.
Aushubtiefe ab OK Straßenablauf über 1,25 bis 1,75 m.
Homogenbereich nach Unterlagen des AG.
Ergänzung 52 des Ausschreibenden
Aushub seitlich lagern und zum Verfüllen verwenden.
Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten.

   
       
    5  St
 
 
02.03.0012
StL-Nr. 2211052203021421
Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
300x500, D,34,5mm*Scharnier Sicher.
dämpf.Einlage*Zinkeimer C 3
Höhe Zug um Zug*Mörtel M20
Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Klasse D 400, 300x500, mit Schlitzweite 34,5 mm.
Aufsatz mit Scharnier und Sicherheitsverschluss.
Dämpfende Einlage.
Verzinkter Eimer, Form C 3.
Aufsatz zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel M20 vollflächig
herstellen, Fugen glattstreichen.
   
       
    36  St
 
 
02.03.0013
StL-Nr. 2411052302091221
Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen
500x500, D, Guss*... Freitext ...
dämpf.Einlage*Zinkeimer A 4
Höhe Zug um Zug*Mörtel M20
Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen.
Klasse D 400, Ausführung nach DIN 19 583, 500x500, mit
Rahmen aus Gusseisen.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Aufsatz mit Scharnier und Sicherheitsverschluss.
Rinnenform

Dämpfende Einlage.
Verzinkter Eimer, Form A 4.
Aufsatz zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel M20 vollflächig
herstellen, Fugen glattstreichen.
   
       
    15  St
 
 
02.03.0014
StL-Nr. 24112010999941
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
Bstoff. Verw. AN*Abrechng. Abtrag
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schicht = verfestigter HO-Schotter
Zur Herstellung neuer Leitungsgräben.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke = 40 - 50 cm
Breite für Rohr bis DN 150
Fachgerechte Schnitte links und rechts des
Leitungsgrabens sind einzukalkulieren.

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fläche = Fahrbahn

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Materialklasse = RC-2, DK 0, Abfallschlüssel 170107

Baustoffgemisch nach Wahl des AN verwerten. Baustoffge-
misch nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    5  m3
 
 
02.03.0015
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*Tiefe >1,25-1,75m
Rohr bis DN 150*m.Verb./+10 m3 W.
lag. i./ver.o.Lz.*Aushub verwerten
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straße-
naufbruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichteten Boden.
Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen. Offene Wasserhaltung bis zu einer Pumpen-
leistung von 10 m3 Fördermenge und 5,00 m Förderhöhe je
Stunde und Haltung ausführen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle la-
gern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb der
Leitungszone bis -60 cm unter FOK einbauen und
verdichten einschl. ggf. erforderlicher Wasserzugabe.
Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub nach Wahl des AN
verwerten.
   
       
    6  m3
 
 
02.03.0016
StL-Nr. 22110304190201
Entwässerungsrohrleitung abbrechen
Rohr DN bis 250*... Freitext ...
Tiefe ü.1,25-1,75*Ausb. verwerten
Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-
leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in
der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-
haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-
menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-
führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-
gütet.
Rohr DN/ID bis 250.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr aus Beton, Steinzeug oder Kunststoff

Fließsohlentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    20  m
 
 
02.03.0017
StL-Nr. 2211033393112203
Kunststoffrohrleitung herstellen
... Freitext ...*PVC-U-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
T ü. 1,25-1,75 m*Überdeckg.ü.1-2 m
LM 1, Statik
Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr DN/ID DN 150

Rohr PVC-U.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1.
Fließsohlentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
Straßenverkehrslast = LM 1 nach DIN EN 1991-2. Stati-
sche Berechnung aufstellen und liefern.
   
       
    20  m
 
 
02.03.0018
StL-Nr. 22110368990400
Formstück einbauen (Zul.)
... Freitext ...*Kunststoff-Rohr
Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Formstück : Bogen DN/ID 150

Rohr aus Kunststoff.
   
       
    4  St
 
 
02.03.0019
StL-Nr. 22110368990400
Formstück einbauen (Zul.)
... Freitext ...*Kunststoff-Rohr
Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Formstück : Übergang Steinzeug/Beton auf Kunststoff
bis DN 250

Rohr aus Kunststoff.
   
       
    2  St
 
 
02.03.0020
StL-Nr. 221103632320
Rohranschluss herstellen (Zul.)
Anschluss DN 150*AL Kunststoff
SL Stahlbeton
Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen, An-
schluss dichten. Vergütet wird der Mehraufwand für das
Herstellen des Anschlusses einschließlich Pass- und
Sattelstücke gegenüber der bis zur Innenfläche der Sam-
melrohrleitung durchgemessenen Rohrleitung.
Rohr DN/ID der Anschlussleitung 150.
Anschlussleitung aus Kunststoff.
Sammelleitung aus Stahlbeton.
   
       
    3  St
 
 
02.03.0021
Anschlussleitung trennen und abdichten
Anschlussleitung von nicht mehr benötigtem
Straßenablauf fachgerecht trennen und Rohrende
abdichten.
Rohr DN/ID bis 150.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr aus Beton, Steinzeug oder Kunststoff

Fließsohlentiefe über 1,25 bis 1,75 m.
Abdichtung nach Wahl des AN.
   
       
    1  St
 
 
02.03.0022
StL-Nr. 221103439902
Leitungszone verfüllen
... Freitext ...*Rohr DN 150
Boden in Leitungszone über Bettung einbauen und ver-
dichten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden = steinfreier Füllsand

Rohr DN/ID 150.
   
       
    20  m
 
 
Nur auf Anordnung des AG, falls die Aushubmassen zum
Einbau nicht geeignet sind.
 
 
02.03.0023
StL-Nr. 21108237291011
Baustoff lief.,in Leitungsgr. einb.
gemkörn. Boden*... Freitext ...
Rohr bis DN 150*oberh.Leitungsz.
Abrechnung senkr.
Baustoff liefern, in Leitungsgraben einschließlich
Schachtbaugruben einbauen und verdichten.
Baustoff = gemischtkörniger Boden.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Grabentiefe = 1,25 - 1,75 m
Einbau bis 60 cm unter Fahrbahnoberkante.

Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.
Baustoff nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone und in Baugruben einbauen und verdich-
ten.
Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden entsprechend
der Abrechnung beim Aushub.
   
       
    3  m3
 
 
02.03.0024
HGT herstellen
Hydraulisch gebundene Tragschicht herstellen.
Als Unterlage für Asphaltschicht.
Größtkorn Dmax = 32 mm
Bindemittel = Zement.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbaudicke = 40 cm
In vorgenannten Leitungsgräben

Nassnachbehandlung.
   
       
    5  m3
 
 
Summe 02.03
 
Entwässerungsarbeiten
02.04
Platten, Borde, Rinnen
 
 
und folgende:

Teillänge der Rinnenplatten bis 5 m
 
 
02.04.0001
StL-Nr. 23115041591901
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.10-12 cm*... Freitext ...
Fugenmörtel*... Freitext ...
Verwertung AN
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 10 bis 12 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite = 30 cm
Teillänge bis 5 m

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fundament aus Beton/Mörtel, bis 5 cm dick,
aufbrechen.

Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    100  m
 
 
und folgende:

Teillänge der Rinnenplatten größer 5 m bis 20 m
 
 
02.04.0002
StL-Nr. 23115041591901
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.10-12 cm*... Freitext ...
Fugenmörtel*... Freitext ...
Verwertung AN
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 10 bis 12 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite = 30 cm
Teillänge größer 5 m bis 20 m

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fundament aus Beton/Mörtel, bis 5 cm dick,
aufbrechen.

Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    300  m
 
 
und folgende:

Teillänge der Rinnenplatten größer 20 m
 
 
02.04.0003
StL-Nr. 23115041591901
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.10-12 cm*... Freitext ...
Fugenmörtel*... Freitext ...
Verwertung AN
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 10 bis 12 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite = 30 cm
Teillänge größer 20 m

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fundament aus Beton/Mörtel, bis 5 cm dick,
aufbrechen.

Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    850  m
 
 
Doppelrinne
 
 
02.04.0004
StL-Nr. 23115041591901
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Rinnenpl.10-12 cm*... Freitext ...
Fugenmörtel*... Freitext ...
Verwertung AN
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Rinnenplatte, Dicke über 10 bis 12 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite = 60 cm

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Fundament aus Beton/Mörtel, bis 5 cm dick,
aufbrechen.

Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    100  m
 
 
Die Natursteinpflasterrinnen entlang den
Bushaltestellen im Bereich des Marktplatzes (BA 17)
sind inkl. Unterbeton vollständig aufzunehmen und durch
eine Vollrinnen aus Betonrinnenplatten zu ersetzen.
 
 
02.04.0005
StL-Nr. 2311504629112100
Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.
Dicke 10 cm*... Freitext ...
Granit*Fugenmörtel
Fund.bet. ü.10-20*Verwertung AN
Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke ca. 10 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite des Streifens/der Rinne = 30 cm

Pflasterstein aus Granit.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    100  m
 
 
Berliner Profil am Fahrbahnteiler Einm. L282
 
 
02.04.0006
StL-Nr. 23115041931201
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
... Freitext ...*Breite 30-40 cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Art : Berliner Profil, 10/18 cm stark

Breite über 30 bis 40 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    25  m
 
 
und folgende:

Teillänge der Rinnenplatten bis 5 m
 
 
02.04.0007
Rinnenplatten liefern und setzen 30 cm
Rinnenplatten aus Beton, entsprechend DIN EN 1339
liefern und setzen.
Witterungswiderstand: Frost-Tausalz-Widerstand; Klasse
3, Kennzeichnung D
Biegezugfestigkeit: Klasse 3, Kennzeichnung U.
Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennzeichnung I.
Bruchlast: Klassennummer 70, Kennzeichnung 7.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Rinnenplatten = 30/30/10
mit 2 cm Querneigung zum Bordstein einbauen

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Halbrinne Breite = 30 cm
Teillängen bis 5 m

einschichtig, Zuschlagstoff = Kiessand.
Bettung aus Betonestrich 0/8 C 20/25, 3-5 cm dick,
herstellen.
Verfugung der Rinnenplatten mit einem 1-komponentigem
zementgebundenem Pflasterfugenmörtel.
Die Mindestfülltiefe der Fugen beträgt 10 cm.
Nach dem Abbinden des Bettungsmörtels erfolgt die
Verfugung der Rinnen kraftschlüssig, dauerhaft,
wasserundurchlässig, abrieb- und auswaschsicher mit
speziellem Pflasterfugenmörtel nach DIN 18318.
Durch MPA- Prüfzeugnis sind ein hoher Frost-
Tausalz-Widerstand, ein Ausbreitmaß von mindestens 23
cm und eine Druckfestigkeit nach 28 Tagen von
mindestens 25 N/mm2 nachzuweisen.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß Herstellerrichtlinien.
Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Reinigung der
Steinoberflächen mit einem auf den Pflasterfugenmörtel
abgestimmten Nachbehandlungsmittel.
Trennmittel zur Vorbehandlung der Steine sind nicht
zugelassen.
Die verfugte Fläche ist zur Nachbehandlung einen Tag
mit Folie abzudecken.
Bei fließfähigem Pflasterfugenmörtel sind die
vorhandenen Stirnseiten der Fugen durch geeignete
Maßnahmen zu schließen.
Kosten hierfür sind in diese Position einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.
Mehr als 5mm unter der Steinoberfläche nicht gefüllte
Fugen, sowie Flächen mit auf der Steinoberfläche
anhaftenden Mörtelreste werden nicht abgenommen.
Die Nutzungsfreigabe soll nach 5 Tagen erfolgen.
Die Fuge ist vor dem Herstellen des Vergusses
vollständig zu reinigen.
Fugenmörtel:
Druckfestigkeit >= 30 N/mm2, (max. 35 N/mm2) kein
Einzelwert < 25 N/mm2
Haftzugfestigkeit der Rinnenplatten mit
Haftungsvorbehandlungsmittel herstellen.
Haftzugfestigkeit im Mittel 0,6 N/mm2, kein Einzelwert
< 0,4 N/mm2 am Bohrkern.


   
       
    100  m
 
 
und folgende:

Teillänge der Rinnenplatten größer 5 m bis 20 m
 
 
02.04.0008
Rinnenplatten liefern und setzen 30 cm
Rinnenplatten aus Beton, entsprechend DIN EN 1339
liefern und setzen.
Witterungswiderstand: Frost-Tausalz-Widerstand; Klasse
3, Kennzeichnung D
Biegezugfestigkeit: Klasse 3, Kennzeichnung U.
Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennzeichnung I.
Bruchlast: Klassennummer 70, Kennzeichnung 7.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Rinnenplatten = 30/30/10
mit 2 cm Querneigung zum Bordstein einbauen

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Halbrinne Breite = 30 cm
Teillängen > 5 m bis 20 m

einschichtig, Zuschlagstoff = Kiessand.
Bettung aus Betonestrich 0/8 C 20/25, 3-5 cm dick,
herstellen.
Verfugung der Rinnenplatten mit einem 1-komponentigem
zementgebundenem Pflasterfugenmörtel.
Die Mindestfülltiefe der Fugen beträgt 10 cm.
Nach dem Abbinden des Bettungsmörtels erfolgt die
Verfugung der Rinnen kraftschlüssig, dauerhaft,
wasserundurchlässig, abrieb- und auswaschsicher mit
speziellem Pflasterfugenmörtel nach DIN 18318.
Durch MPA- Prüfzeugnis sind ein hoher Frost-
Tausalz-Widerstand, ein Ausbreitmaß von mindestens 23
cm und eine Druckfestigkeit nach 28 Tagen von
mindestens 25 N/mm2 nachzuweisen.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß Herstellerrichtlinien.
Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Reinigung der
Steinoberflächen mit einem auf den Pflasterfugenmörtel
abgestimmten Nachbehandlungsmittel.
Trennmittel zur Vorbehandlung der Steine sind nicht
zugelassen.
Die verfugte Fläche ist zur Nachbehandlung einen Tag
mit Folie abzudecken.
Bei fließfähigem Pflasterfugenmörtel sind die
vorhandenen Stirnseiten der Fugen durch geeignete
Maßnahmen zu schließen.
Kosten hierfür sind in diese Position einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.
Mehr als 5mm unter der Steinoberfläche nicht gefüllte
Fugen, sowie Flächen mit auf der Steinoberfläche
anhaftenden Mörtelreste werden nicht abgenommen.
Die Nutzungsfreigabe soll nach 5 Tagen erfolgen.
Die Fuge ist vor dem Herstellen des Vergusses
vollständig zu reinigen.
Fugenmörtel:
Druckfestigkeit >= 30 N/mm2, (max. 35 N/mm2) kein
Einzelwert < 25 N/mm2
Haftzugfestigkeit der Rinnenplatten mit
Haftungsvorbehandlungsmittel herstellen.
Haftzugfestigkeit im Mittel 0,6 N/mm2, kein Einzelwert
< 0,4 N/mm2 am Bohrkern.


   
       
    300  m
 
 
und folgende:

Teillänge der Rinnenplatten größer 20 m
 
 
02.04.0009
Rinnenplatten liefern und setzen 30 cm
Rinnenplatten aus Beton, entsprechend DIN EN 1339
liefern und setzen.
Witterungswiderstand: Frost-Tausalz-Widerstand; Klasse
3, Kennzeichnung D
Biegezugfestigkeit: Klasse 3, Kennzeichnung U.
Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennzeichnung I.
Bruchlast: Klassennummer 70, Kennzeichnung 7.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Rinnenplatten = 30/30/10
mit 2 cm Querneigung zum Bordstein einbauen

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Halbrinne Breite = 30 cm
Teillängen > 20 m

einschichtig, Zuschlagstoff = Kiessand.
Bettung aus Betonestrich 0/8 C 20/25, 3-5 cm dick,
herstellen.
Verfugung der Rinnenplatten mit einem 1-komponentigem
zementgebundenem Pflasterfugenmörtel.
Die Mindestfülltiefe der Fugen beträgt 10 cm.
Nach dem Abbinden des Bettungsmörtels erfolgt die
Verfugung der Rinnen kraftschlüssig, dauerhaft,
wasserundurchlässig, abrieb- und auswaschsicher mit
speziellem Pflasterfugenmörtel nach DIN 18318.
Durch MPA- Prüfzeugnis sind ein hoher Frost-
Tausalz-Widerstand, ein Ausbreitmaß von mindestens 23
cm und eine Druckfestigkeit nach 28 Tagen von
mindestens 25 N/mm2 nachzuweisen.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß Herstellerrichtlinien.
Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Reinigung der
Steinoberflächen mit einem auf den Pflasterfugenmörtel
abgestimmten Nachbehandlungsmittel.
Trennmittel zur Vorbehandlung der Steine sind nicht
zugelassen.
Die verfugte Fläche ist zur Nachbehandlung einen Tag
mit Folie abzudecken.
Bei fließfähigem Pflasterfugenmörtel sind die
vorhandenen Stirnseiten der Fugen durch geeignete
Maßnahmen zu schließen.
Kosten hierfür sind in diese Position einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.
Mehr als 5mm unter der Steinoberfläche nicht gefüllte
Fugen, sowie Flächen mit auf der Steinoberfläche
anhaftenden Mörtelreste werden nicht abgenommen.
Die Nutzungsfreigabe soll nach 5 Tagen erfolgen.
Die Fuge ist vor dem Herstellen des Vergusses
vollständig zu reinigen.
Fugenmörtel:
Druckfestigkeit >= 30 N/mm2, (max. 35 N/mm2) kein
Einzelwert < 25 N/mm2
Haftzugfestigkeit der Rinnenplatten mit
Haftungsvorbehandlungsmittel herstellen.
Haftzugfestigkeit im Mittel 0,6 N/mm2, kein Einzelwert
< 0,4 N/mm2 am Bohrkern.


   
       
    850  m
 
 
und folgende:

Doppelrinne
 
 
02.04.0010
Rinnenplatten liefern und setzen
Rinnenplatten aus Beton, entsprechend DIN EN 1339
liefern und setzen.
Witterungswiderstand: Frost-Tausalz-Widerstand; Klasse
3, Kennzeichnung D
Biegezugfestigkeit: Klasse 3, Kennzeichnung U.
Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennzeichnung I.
Bruchlast: Klassennummer 70, Kennzeichnung 7.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Rinnenplatten = 30/30/10
mit 2 cm Querneigung zur Rinnenmitte einbauen

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Vollrinne Breite = 60 cm

einschichtig, Zuschlagstoff = Kiessand.
Bettung aus Betonestrich 0/8 C 20/25, 3-5 cm dick,
herstellen.
Verfugung der Rinnenplatten mit einem 1-komponentigem
zementgebundenem Pflasterfugenmörtel.
Die Mindestfülltiefe der Fugen beträgt 10 cm.
Nach dem Abbinden des Bettungsmörtels erfolgt die
Verfugung der Rinnen kraftschlüssig, dauerhaft,
wasserundurchlässig, abrieb- und auswaschsicher mit
speziellem Pflasterfugenmörtel nach DIN 18318.
Durch MPA- Prüfzeugnis sind ein hoher Frost-
Tausalz-Widerstand, ein Ausbreitmaß von mindestens 23
cm und eine Druckfestigkeit nach 28 Tagen von
mindestens 25 N/mm2 nachzuweisen.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß Herstellerrichtlinien.
Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Reinigung der
Steinoberflächen mit einem auf den Pflasterfugenmörtel
abgestimmten Nachbehandlungsmittel.
Trennmittel zur Vorbehandlung der Steine sind nicht
zugelassen.
Die verfugte Fläche ist zur Nachbehandlung einen Tag
mit Folie abzudecken.
Bei fließfähigem Pflasterfugenmörtel sind die
vorhandenen Stirnseiten der Fugen durch geeignete
Maßnahmen zu schließen.
Kosten hierfür sind in diese Position einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.
Mehr als 5mm unter der Steinoberfläche nicht gefüllte
Fugen, sowie Flächen mit auf der Steinoberfläche
anhaftenden Mörtelreste werden nicht abgenommen.
Die Nutzungsfreigabe soll nach 5 Tagen erfolgen.
Die Fuge ist vor dem Herstellen des Vergusses
vollständig zu reinigen.
Fugenmörtel:
Druckfestigkeit >= 30 N/mm2, (max. 35 N/mm2) kein
Einzelwert < 25 N/mm2
Haftzugfestigkeit der Rinnenplatten mit
Haftungsvorbehandlungsmittel herstellen.
Haftzugfestigkeit im Mittel 0,6 N/mm2, kein Einzelwert
< 0,4 N/mm2 am Bohrkern.

   
       
    100  m
 
 
02.04.0011
Rinnenplatten liefern und setzen
Rinnenplatten aus Beton, entsprechend DIN EN 1339
liefern und setzen.
Witterungswiderstand: Frost-Tausalz-Widerstand; Klasse
3, Kennzeichnung D
Biegezugfestigkeit: Klasse 3, Kennzeichnung U.
Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennzeichnung I.
Bruchlast: Klassennummer 70, Kennzeichnung 7.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Rinnenplatten = 30/30/10
mit 2 cm Querneigung zur Rinnenmitte einbauen

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Vollrinne Breite = 60 cm

einschichtig, Zuschlagstoff = Kiessand.
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark, einschl. Schalung
herstellen.
Bettung aus Betonestrich 0/8 C 20/25, 3-5 cm dick,
herstellen.
Verfugung der Rinnenplatten mit einem 1-komponentigem
zementgebundenem Pflasterfugenmörtel.
Die Mindestfülltiefe der Fugen beträgt 10 cm.
Nach dem Abbinden des Bettungsmörtels erfolgt die
Verfugung der Rinnen kraftschlüssig, dauerhaft,
wasserundurchlässig, abrieb- und auswaschsicher mit
speziellem Pflasterfugenmörtel nach DIN 18318.
Durch MPA- Prüfzeugnis sind ein hoher Frost-
Tausalz-Widerstand, ein Ausbreitmaß von mindestens 23
cm und eine Druckfestigkeit nach 28 Tagen von
mindestens 25 N/mm2 nachzuweisen.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß Herstellerrichtlinien.
Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Reinigung der
Steinoberflächen mit einem auf den Pflasterfugenmörtel
abgestimmten Nachbehandlungsmittel.
Trennmittel zur Vorbehandlung der Steine sind nicht
zugelassen.
Die verfugte Fläche ist zur Nachbehandlung einen Tag
mit Folie abzudecken.
Bei fließfähigem Pflasterfugenmörtel sind die
vorhandenen Stirnseiten der Fugen durch geeignete
Maßnahmen zu schließen.
Kosten hierfür sind in diese Position einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.
Mehr als 5mm unter der Steinoberfläche nicht gefüllte
Fugen, sowie Flächen mit auf der Steinoberfläche
anhaftenden Mörtelreste werden nicht abgenommen.
Die Nutzungsfreigabe soll nach 5 Tagen erfolgen.
Die Fuge ist vor dem Herstellen des Vergusses
vollständig zu reinigen.
Fugenmörtel:
Druckfestigkeit >= 30 N/mm2, (max. 35 N/mm2) kein
Einzelwert < 25 N/mm2
Haftzugfestigkeit der Rinnenplatten mit
Haftungsvorbehandlungsmittel herstellen.
Haftzugfestigkeit im Mittel 0,6 N/mm2, kein Einzelwert
< 0,4 N/mm2 am Bohrkern.

   
       
    40  m
 
 
Bereich der ehemaligen Natursteinpflasterrinne
 
 
02.04.0012
Rinnenplatten liefern und setzen
Rinnenplatten aus Beton, entsprechend DIN EN 1339
liefern und setzen.
Witterungswiderstand: Frost-Tausalz-Widerstand; Klasse
3, Kennzeichnung D
Biegezugfestigkeit: Klasse 3, Kennzeichnung U.
Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennzeichnung I.
Bruchlast: Klassennummer 70, Kennzeichnung 7.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Rinnenplatten = 30/30/10
mit 2 cm Querneigung zur Rinnenmitte einbauen

Ergänzung 62 des Ausschreibenden
Halbrinne Breite = 60 cm

einschichtig, Zuschlagstoff = Kiessand.
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark, einschl. Schalung
herstellen.
Bettung aus Betonestrich 0/8 C20/25, 3-5 cm dick,
herstellen.
Verfugung der Rinnenplatten mit einem 1-komponentigem
zementgebundenem Pflasterfugenmörtel.
Die Mindestfülltiefe der Fugen beträgt 10 cm.
Nach dem Abbinden des Bettungsmörtels erfolgt die
Verfugung der Rinnen kraftschlüssig, dauerhaft,
wasserundurchlässig, abrieb- und auswaschsicher mit
speziellem Pflasterfugenmörtel nach DIN 18318.
Durch MPA- Prüfzeugnis sind ein hoher Frost-
Tausalz-Widerstand, ein Ausbreitmaß von mindestens 23
cm und eine Druckfestigkeit nach 28 Tagen von
mindestens 25 N/mm2 nachzuweisen.
Die Verarbeitung erfolgt gemäß Herstellerrichtlinien.
Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Reinigung der
Steinoberflächen mit einem auf den Pflasterfugenmörtel
abgestimmten Nachbehandlungsmittel.
Trennmittel zur Vorbehandlung der Steine sind nicht
zugelassen.
Die verfugte Fläche ist zur Nachbehandlung einen Tag
mit Folie abzudecken.
Bei fließfähigem Pflasterfugenmörtel sind die
vorhandenen Stirnseiten der Fugen durch geeignete
Maßnahmen zu schließen.
Kosten hierfür sind in diese Position einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.
Mehr als 5mm unter der Steinoberfläche nicht gefüllte
Fugen, sowie Flächen mit auf der Steinoberfläche
anhaftenden Mörtelreste werden nicht abgenommen.
Die Nutzungsfreigabe soll nach 5 Tagen erfolgen.
Die Fuge ist vor dem Herstellen des Vergusses
vollständig zu reinigen.
Fugenmörtel:
Druckfestigkeit >= 30 N/mm2, (max. 35 N/mm2) kein
Einzelwert < 25 N/mm2
Haftzugfestigkeit der Rinnenplatten mit
Haftungsvorbehandlungsmittel herstellen.
Haftzugfestigkeit im Mittel 0,6 N/mm2, kein Einzelwert
< 0,4 N/mm2 am Bohrkern.

   
       
    100  m
 
 
02.04.0013
Rinnenplatten trennen
Rinnenplatten auf Passmaß trennen.
Rinnenplatten mittels Nassschnitt längs, quer und auf
Gehrung schneiden.
Rest- und Abfallstücke in Eigentum des AN übernehmen
und schadlos beseitigen.
Kleinste zulässige Rinnenplatte = halbe Platte
   
       
    200  m
 
 
Die Dehnfugen der Rinnenplatten sind exakt
deckungsgleich
mit den Dehnfugen der Bordsteinen anzuordnen. Dazu sind

die Rinnenplatten entsprechend zu schneiden.
An den Straßenabläufen sind beidseitig Dehnfugen
anzuordnen.
Abstand Fugen = 5 m
 
 
02.04.0014
StL-Nr. 231155112999
Bewegungsf. in Str. u. Ri. herst.
Fuge in Rinnen*... Freitext ...
... Freitext ...
Bewegungsfuge in Streifen und Rinnen herstellen. Fugen-
breite 8 mm bis 15 mm.
Fuge in Rinne.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Streifen-/Rinnenbreite = 30 cm

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllen mit TOK-Scheibe

   
       
    300  St
 
 
und folgende:

Nur auf Anordnung des AG.
 
 
02.04.0015
Abbruch unbewehrter Beton
Unbewehrter Beton in Kleinmengen abbrechen, laden und
entsorgen.
Beton bis C 20/25.
Einzelmengen bis 2,0 m3.
Stärke bis 20 cm.
Abbruchgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
   
       
    20  m3
 
 
02.04.0016
Unbewehrten Beton liefern und
Unbewehrten Beton liefern und einbauen.
Beton zum Unter- oder Hinterfüllen von Straßenabläufen
oder als Fundament der Rinnenanlage.
Druckfestigkeitsklasse = C20/25
Beton einschließlich Schalung herstellen. Schalung
vorhalten und beseitigen.
Einzelmengen bis 2,0 m3.
Mindermengenzuschläge sind einzukalkulieren.
Abgerechnet wird die eingebaute Frischbetonmenge.
   
       
    20  m3
 
 
Bordsteine sind hinter auszuwechselnden Straßenabläufen
und für den barrierefreien Ausbau der Fußgängerüberwege
zu erneuern.

Ebenso sind die Hochborde zum Umbau des
Verkehrsknotenpunktes L125 / L282 aufzunehmen.
 
 
02.04.0017
StL-Nr. 23115031150200
Bordstein aufnehmen.
Hochbord Beton*Fund.ü10-20/R-St.
alles Verw. AN
Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Hoch- und Rundbordstein aus Beton, Breite
bis 18 cm, Höhe bis 30 cm.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und
Rückenstütze aus Beton aufbrechen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.
   
       
    230  m
 
 
und folgende:

Arbeitsraum hinter auszuwechselnden Borden an
Straßenabläufen
 
 
02.04.0018
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn. und wiederverlegen
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen,
inkl. Bettung und Schottertragschicht.
Arbeitsraum hinter Borden.
Breite = ca. 50 cm
Aufbruchtiefe = ca. 40 cm
Pflasterstein ca. 8 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine, Bettungsmaterial und Schottertragschicht nach
Wahl des AN zwischenlagern und nach Einbau der neuen
Bordsteine wieder einbauen und verdichten.
Pflastersteine säubern.
Fugen mit Baustoffgemisch 0/2 verfüllen.
   
       
    105  m2
 
 
Zum barrierefreien Ausbau der Fußgängerüberwege und zum
Umbau des Verkehrsknotenpunktes sind die Pflasterbeläge
aufzunehmen und nach Wahl des AN zu verwerten.
 
 
02.04.0019
StL-Nr. 23115011211100
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
8 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 8 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.
   
       
    100  m2
 
 
Ausbau von Natursteinpflasterbeläge in den beiden
Busbuchten am Marktplatz (BA 17), dem seitlichen
Parkstreifen am Verkehrsknotenpunkt L125/L282, sowie
dem dortigen Fahrbahnteiler.
 
 
02.04.0020
StL-Nr. 23115002213201
Natursteinpflasterdecke aufnehmen
Kantenl. ü.6-12cm*Granit
Fugenmörtel hydr.*Bettungsmörtel
Verwertung AN
Natursteinpflasterdecke aufnehmen. Aufnehmen der Trag-
schicht wird gesondert vergütet.
Abmessung = Pflasterstein mit Kantenlänge über 6 bis 12
cm.
Pflasterstein aus Granit.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fugenmör-
tel.
Bettung aus Bettungsmörtel.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.
   
       
    400  m2
 
 
02.04.0021
StL-Nr. 2311531106000119
Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 10x25 cm*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*... Freitext ...
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 10 x 25 cm.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.

   
       
    65  m
 
 
02.04.0022
StL-Nr. 2311531199000119
Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*... Freitext ...
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein = HB 16/18/16,5

Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.

   
       
    150  m
 
 
02.04.0023
StL-Nr. 2311531199000119
Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*... Freitext ...
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein = Rollbord M 0-3

Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.

   
       
    6  m
 
 
02.04.0024
Bordstein aus Beton setzen
Übergangsstein von HB 16/18/16,5 auf Rollbord M 0-3
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = Übergangsstein von HB 16/18/16,5 auf
Rollbord M 0-3
Linke und rechte Ausführung.
Baulänge = 50 cm
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.
   
       
    6  St
 
 
02.04.0025
Bordstein aus Beton setzen
Übergangsstein von Rollbord M 0-3 auf Tastbord
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = Übergangsstein von Rollbord M 0-3 auf
Tastbord (Fase 2)
Linke und rechte Ausführung.
Baulänge = 50 cm
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.
   
       
    6  St
 
 
02.04.0026
StL-Nr. 2311531199000119
Bordstein aus Beton setzen
... Freitext ...*gerader Stein
bis 10 cm unt. OK*... Freitext ...
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein = Tastbord 30 x 20 mit Fase 2
Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment

Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.

   
       
    11  m
 
 
02.04.0027
Bordstein aus Beton setzen
Übergangsstein von Tastbord (Fase 2) auf HB 16/18/16,5
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = Übergangsstein von Tastbord (Fase 2) auf HB
16/18/16,5
Linke und rechte Ausführung.
Baulänge = 50 cm
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.
   
       
    4  St
 
 
02.04.0028
StL-Nr. 2311531113100119
Bordstein aus Beton setzen
BSt. FB 20x25 cm*Vorsatzschicht
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
... Freitext ...
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = FB 20 x 25 cm.
Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.

   
       
    10  m
 
 
02.04.0029
StL-Nr. 2311531113100419
Bordstein aus Beton setzen
BSt. FB 20x25 cm*Vorsatzschicht
Halbm. ü. 1-2,5 m*bis 10 cm unt. OK
... Freitext ...
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = FB 20 x 25 cm.
Vorsatzschicht mit Weißzement und Weißpigment.
Kurvenstein, Halbmesser größer 1,00 bis 2,50 m.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fundamentbeton C20/25, 20 cm stark herstellen.

   
       
    11  m
 
 
02.04.0030
StL-Nr. 231153269199
Bordstein trennen
... Freitext ...*BSt.nassschneiden
... Freitext ...
Bordstein auf Passmaß trennen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bordstein : unterschiedlich
Abmessungen der vorgenannten Positionen

Bordstein trennen durch Nassschneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Bordstein quer und auf Gehrung schneiden.
Schnittreste einer Verwertung nach Wahl des AN
zuführen.

   
       
    70  St
 
 
02.04.0031
Bewegungsfuge in Borden herstellen
Bewegungsfuge in Borden herstellen.
Fugenbreite = 10 mm
Fugenlänge bis 37 cm.
Verfüllen mit TOK-Scheibe; Fundamentbeton mit
Hartschaumplatte 15 mm dick.
Reststücke einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
   
       
    50  St
 
 
02.04.0032
StL-Nr. 241120201001
Unterlage profilieren
SfM*Unebenh. max.2 cm
Unterlage für Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe
nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten.
Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssi-
gem Baustoff wird gesondert vergütet.
Unterlage = Schicht aus frostunempfindlichem Baustoff
oder Baustoffgemisch.
Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke
höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung.
   
       
    45  m2
 
 
02.04.0033
Orientierungsplatten, Rippenprofil
Orientierungsplatten als Aufmerksamkeitsfeld mit
integriertem Richtungsgeber.
Orientierungsplatten ausgebildet als trapezförmiges
Rippenprofil, markieren den Bereich der Querungsstelle.

Orientierungsplatten liefern und gemäß
Herstellervorschrift verlegen.
Trapezplatte 30 x 30 x 8 cm.
Leitsystem mit Trapezprofil für taktile
Richtungserkennung
- Oberflächen: Weißvorsatz
- Steinstärke 8 cm
- 6 Stege
- Stegbreite 10 / 20 mm
- Steghöhe 5 mm
- Microfase 1 x 1 mm (ungefast nach DIN EN 1338)
- Herstellung nach DIN EN 1338; Qualität DIK
und Meudt eFT und DIN 32984
- Stegabstand 50 mm
- Rillenbreite 30 / 40 mm
Platten im Läuferverband verlegen.
Bettungsmaterial 2/5.
Fugenmaterial = Sand 0/2.
   
       
    180  St
 
 
02.04.0034
Orientierungsplatten, Noppenprofil
Orientierungsplatten als Aufmerksamkeitsfeld.,
Orientierungsplatten ausgebildet als Noppenplatten,
welche mit dem Blindenstock und den Füßen wahrgenommen
werden.
Orientierungsplatten liefern und gemäß
Herstellervorschrift verlegen.
Noppenplatte 30 x 30 x 8 cm.
Leitsystem mit Noppen für Aufmerksamkeitsstreifen oder
Felder
- Oberflächen: Weißvorsatz
- Steinstärke 8 cm
- 32 Noppen in diagonaler Anordnung
- Noppenabstand 75 bzw. 53 mm diagonal
kein durchschieben des Taststocks
- Noppengröße 18 / 26,5 mm
- Noppenhöhe 5 mm
- Microfase 1 x 1 mm (ungefast nach DIN EN 1338)
- Herstellung nach DIN EN 1338; Qualität DIK
und Meudt eFT und DIN 32984
Platten im Läuferverband verlegen.
Bettungsmaterial 2/5
Fugenmaterial = Sand 0/2.
   
       
    80  St
 
 
02.04.0035
Orientierungsplatten schneiden
Orientierungsplatten schneiden.
Material: Beton, Farbe: weiß.
Abmessungen: 30 x 30 x 8 cm.
Platten schneiden in Längs- und Querrichtung,
sowie auf Gehrung.
Reststücke einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
   
       
    50  St
 
 
02.04.0036
StL-Nr. 2311510140911991
Pflasterd. aus Betonsteinen herst.
Rad-/Gehwegflchn.*... Freitext ...
Fase 2/2*SZ18/LA20
... Freitext ...*... Freitext ...
Läuferverband
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton mit Vor-
satzbeton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung der Pflas-
terdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbe-
reichen nach Unterlagen des AG.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Rutschwider-
stand SRT-Wert mind. 55.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Format für Rastermaß 100/200/80 mm
Kontrastpflaster anthrazit

Fase max. 2/2 mm.
Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie
SZ18/LA20.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch 2/5

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fuge 0/2

Steine im Läuferverband verlegen.
   
       
    25  m2
 
 
02.04.0037
StL-Nr. 2311510140411991
Pflasterd. aus Betonsteinen herst.
Rad-/Gehwegflchn.*St.100/200/80
Fase 2/2*SZ18/LA20
... Freitext ...*... Freitext ...
Läuferverband
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton mit Vor-
satzbeton herstellen.
Oberfläche der Pflastersteine, Trassierung der Pflas-
terdecke und Verlegung der Pflastersteine in Kurvenbe-
reichen nach Unterlagen des AG.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Rutschwider-
stand SRT-Wert mind. 55.
Format für Rastermaß = 100/200/80 mm.
Fase max. 2/2 mm.
Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie
SZ18/LA20.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bettung aus Baustoffgemisch 2/5

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Fuge 0/2

Steine im Läuferverband verlegen.
   
       
    120  m2
 
 
02.04.0038
StL-Nr. 231151950199
Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*... Freitext ...
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke = 8 cm
Reststücke einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.

   
       
    150  m
 
 
02.04.0039
StL-Nr. 2411232051190201
Schottertragschicht herstellen
Gehu.Radw. o.F.*0/32
URA+Einbaudoku*... Freitext ...
Dicke 20 cm*U min.13+Filterst
Schottertragschicht herstellen.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne
Fertiger.
Baustoffgemisch 0/32.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul :
Verdichtungsgrad DPr = min. 100 v.H.
Verformungsmodul EV2 = min. 80 MN/m2

Einbaudicke = 20 cm.
Ungleichförmigkeitszahl U mindestens 13. Die Fil-
terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein-
gehalten werden. Max. Unebenheit 1,0 cm. Abweichung
von der Sollhöhe max. 1,0cm.
   
       
    120  m2
 
 
02.04.0040
StL-Nr. 2410625001
Planum herstellen
Ev2 = 45 MPa
Planum herstellen nach Unterlagen des AG.
Verformungsmodul Ev2 = 45 MPa.
   
       
    120  m2
 
 
Summe 02.04
 
Platten, Borde, Rinnen
 
Die Leistungen des nachfolgenden Unterabschnittes an
Einfassungen (Rinnenplatten ca. 1.910 m),
Schieber-/Hydrantenkappen (ca. 20 St.) und
Schachtabdeckungen (ca. 30 St.) werden nicht gesondert
vergütet, sondern sind in die Positionen des folgenden
Unterabschnittes einzukalkulieren.

Über den Baufeldern befinden sich Seilverspannungen mit
Straßenbeleuchtung (ca. 6,50 m über FOK). Die dadurch
entstehenden Erschwernisse beim Asphaltieren werden
nicht gesondert vergütet, sondern sind in die
Positionen des folgenden Unterabschnittes
einzukalkulieren.

Ebenso ist mit ins Baufeld ragenden Ästen zu rechnen.
Diese Erschwernisse sind ebenso in nachfolgenden
Unterabschnitt einzukalkulieren.

Alle Asphaltarbeiten sind in voller Baufeldbreite ohne
Längsnaht herzustellen.
 
02.05
Asphaltarbeiten
 
 
Einbau Asphalttragschicht bis OK Fräsunterlage im
Leitungsgraben des 18. BAs und im Arbeitsraum des neuen
Fahrbahnteilers (L 282).
 
 
02.05.0001
StL-Nr. 26813114491009
Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
Bk3,2*... Freitext ...
30/45//35/50VL*... Freitext ...
Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau in Leitungsgraben.
Einbaumenge = ca. 384 kg/m2

Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbau von Hand, maschinenunterstützt.

   
       
    5  t
 
 
02.05.0002
StL-Nr. 26813114491000
Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
Bk3,2*... Freitext ...
30/45//35/50VL
Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau in Fahrbahn, zwei Busbuchten und Parkstreifen
(VKP L125/L282).
Einbaumenge = ca. 240 kg/m2

Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL).
   
       
    2.150  t
 
 
02.05.0003
StL-Nr. 2681306192011300
Bitumenemulsion aufsprühen
... Freitext ...*vor A.bindersch.
ATS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche = Fahrbahn, zwei Busbuchten und Parkstreifen
(VKP L125/L282)

Vor Einbau Asphaltbinderschicht.
Unterlage = Asphalttragschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
   
       
    8.800  m2
 
 
02.05.0004
StL-Nr. 2681320941911000
Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
Bk3,2*neue Unterlage
... Freitext ...*10/40-65A
Kategorie C 90/1
Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
binderschichten AC 16 B S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter Unterlage.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau in Fahrbahn, zwei Busbuchten und Parkstreifen
(VKP L125/L282).
Einbaudicke = 6,5 cm

Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25
VL).
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1.
   
       
    8.800  m2
 
 
02.05.0005
StL-Nr. 2681306193031300
Bitumenemulsion aufsprühen
... Freitext ...*vor A.deckschicht
ABS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Fläche = Fahrbahn, zwei Busbuchten und Parkstreifen
(VKP L125/L282).

Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
   
       
    8.800  m2
 
 
02.05.0006
StL-Nr. 2681331731919900
Asphaltdecksch. aus AC 8 D S herst.
Bk3,2*neu/feingef. Unt.
... Freitext ...*25/55-55A
... Freitext ...*... Freitext ...
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter oder feingefräster Unterlage.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau in Fahrbahn, zwei Busbuchten und Parkstreifen
(VKP L125/L282).
Einbaudicke = 3,5 cm

Resultierendes Bindemittel = (25/55-55 A // PmB 25/45
VL).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 48
Natürlicher Aufhellungssplitt 2/5 mm und 5/8 mm aus
Quarzit, Granit oder Moräne.

   
       
    8.800  m2
 
 
02.05.0007
StL-Nr. 26813321391990
Asphaltdecksch. aus AC 8 D S herst.
Bk3,2*... Freitext ...
25/55-55A*... Freitext ...
... Freitext ...
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D S herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau in Fahrbahn L282.
Einbaumenge = ca. 96 kg/m2

Resultierendes Bindemittel = (25/55-55 A // PmB 25/45
VL).
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 48
Natürlicher Aufhellungssplitt 2/5 mm und 5/8 mm aus
Quarzit, Granit oder Moräne.

   
       
    70  t
 
 
und folgende:

Asphalteinbau in Fahrbahnteiler L 282.
 
 
02.05.0008
StL-Nr. 26813137991009
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst
... Freitext ...*... Freitext ...
50/70//50/80VL*... Freitext ...
Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T N herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen : Fahrbahnteiler L 282

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau menge = ca. 240 kg/m2

Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Einbau von Hand, maschinenunterstützt.

   
       
    6  t
 
 
02.05.0009
StL-Nr. 2681333491329909
Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.
... Freitext ...*neu/feingef. Unt.
Dicke 4 cm*70/100*... Freitext ...
... Freitext ...*... Freitext ...
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D N herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen : Fahrbahnteiler L 282

Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter oder feingefräster Unterlage.
Einbaudicke = 4 cm.
Resultierendes Bindemittel = (70/100 // 50/80 VL).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 42
Natürlicher Aufhellungssplitt 2/5 mm und 5/8 mm aus
Quarzit, Granit oder Moräne.

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einbau von Hand, maschinenunterstützt.

   
       
    22  m2
 
 
02.05.0010
StL-Nr. 231139521211
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
Menge 1 kg/m2*maschinell
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck-
schicht.
Abstreumenge = 1 kg/m2.
Maschinell abstreuen.
   
       
    9.500  m2
 
 
02.05.0011
StL-Nr. 23113937625201
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
versch.Randanschl*über 20-100 m
Tiefe 35 mm*Breite 12 mm
schneiden
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Randanschluss vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä.
Einzellängen über 20,00 m bis 100,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Aufweiten durch Schneiden.
   
       
    2.000  m
 
 
02.05.0012
StL-Nr. 2311394251252002
Fugenfüllung herstellen
versch. Randfugen*Deckschicht
über 20-100 m*Tiefe 35 mm
Breite 12 mm*Fugenmasse N1
Fugenfüllung herstellen.
Randfuge vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä.
In der Asphaltdeckschicht.
Einzellängen über 20,00 m bis 100,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ N1,
einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Vor-
anstrichmittel.
   
       
    2.000  m
 
 
02.05.0013
StL-Nr. 23113937215201
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
Quernaht/-anschl.*bis 20 m
Tiefe 35 mm*Breite 12 mm
schneiden
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Quernaht, Queranschluss.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Aufweiten durch Schneiden.
   
       
    90  m
 
 
02.05.0014
StL-Nr. 2311394221152001
Fugenfüllung herstellen
Querfuge*Deckschicht
bis 20 m*Tiefe 35 mm
Breite 12 mm*Fugenmasse N2
Fugenfüllung herstellen.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.
   
       
    90  m
 
 
Bei Verschmutzung der Asphaltunterlage ist die Fläche
auf Anordnung des AG vor dem Anspritzen von
Bitumenemulsion und/oder dem Aufbringen der neuen
Asphaltschicht zu reinigen.
 
 
02.05.0015
StL-Nr. 268130491023
Unterlage reinigen
Asphaltbefestig.*Einzelflächen
Kehrmaschine
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Unterlage = Asphaltbefestigung.
Nicht zusammenhängende Teilflächen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine.
   
       
    20.000  m2
 
 
Summe 02.05
 
Asphaltarbeiten
 
Hinweis zur OZ Markierung:
Der AN hat die Lage der vorhandenen Markierungen vor
Beginn der Fräsarbeiten so zu sichern, dass nach den
Asphaltarbeiten die Lage der neuen Applikationen wieder
in den Urzustand herstellbar sind. Der Aufwand ist in
die Einheitspreise einzurechnen.

 
02.06
Fahrbahnmarkierung
 
 
02.06.0001
StL-Nr. 2113150511160921
Längsmarkierung Typ II herstellen
durchg.Fb.begr.*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*P 7
grobstr. Decke
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehend als Fahrbahnbegrenzung.
Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    95  m
 
 
02.06.0002
StL-Nr. 2113150513160921
Längsmarkierung Typ II herstellen
durchg.Fb.begr.*Breite 0,25 m
mit Vormarkierung*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*P 7
grobstr. Decke
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Durchgehend als Fahrbahnbegrenzung.
Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    70  m
 
 
02.06.0003
StL-Nr. 2113150531160921
Längsmarkierung Typ II herstellen
Leitlinie 1 zu 2*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*P 7
grobstr. Decke
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 2 als Leit-
linie.
Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    56  m
 
 
02.06.0004
StL-Nr. 2113150561160921
Längsmarkierung Typ II herstellen
Leitlinie 2 zu 1*Breite 0,12 m
mit Vormarkierung*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*P 7
grobstr. Decke
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke 2 zu 1 als Leit-
linie.
Strichbreite = 0,12 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    21  m
 
 
02.06.0005
StL-Nr. 2113150543160921
Längsmarkierung Typ II herstellen
Blockmark. 1 zu 1*Breite 0,25 m
mit Vormarkierung*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*P 7
grobstr. Decke
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 1 als Fahr-
bahnbegrenzung (Blockmarkierung).
Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    142,5  m
 
 
02.06.0006
StL-Nr. 21131510111091
Quermarkierung Typ II herstellen
Haltlinie*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
grobstr. Decke
Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar-
kierte Strich.
Markierung = Haltlinie.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    21  m
 
 
02.06.0007
StL-Nr. 21131510211091
Quermarkierung Typ II herstellen
Wartelinie*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
grobstr. Decke
Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar-
kierte Strich.
Markierung = Wartelinie.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    21  m
 
 
02.06.0008
StL-Nr. 21131510311091
Quermarkierung Typ II herstellen
Fußgängerfurt*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
grobstr. Decke
Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar-
kierte Strich.
Markierung = Fußgängerfurt.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    12  m
 
 
02.06.0009
StL-Nr. 21131510411091
Quermarkierung Typ II herstellen
Radfahrerfurt*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
grobstr. Decke
Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar-
kierte Strich.
Markierung = Radfahrerfurt.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    25  m
 
 
02.06.0010
StL-Nr. 21131510511091
Quermarkierung Typ II herstellen
Fußgängerüberweg*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
grobstr. Decke
Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar-
kierte Strich.
Markierung = Fußgängerüberweg.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    28  m
 
 
02.06.0011
StL-Nr. 2113151511400101
Sperrflächenmarkierung Typ II herst
Breite 0,25 m*mit Vormarkierung
Kaltspritzplastik*mind. P 6
grobstr. Decke
Sperrfläche als Schrägstrichgatter Typ II als endgülti-
ge Markierung herstellen. Abgerechnet wird der markier-
te Strich.
Strichbreite = 0,25 m.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, spritzbar (Kalt-
spritzplastik).
Verkehrsklasse mindestens P 6.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    74  m
 
 
02.06.0012
StL-Nr. 2113152011210901
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
geradeaus*mit Vormarkierung
Länge 5,00 m*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*grobstr. Decke
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil geradeaus.
Mit Vormarkierung.
Länge = 5,00 m.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    4  St
 
 
02.06.0013
StL-Nr. 2113152021210901
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
li.o.re. ab*mit Vormarkierung
Länge 5,00 m*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*grobstr. Decke
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil links oder rechts ab.
Mit Vormarkierung.
Länge = 5,00 m.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    4  St
 
 
02.06.0014
StL-Nr. 2113152031210901
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
gerad.+li.o.re.ab*mit Vormarkierung
Länge 5,00 m*Kaltplastikmasse
... Freitext ...*grobstr. Decke
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil geradeaus und links oder
rechts ab.
Mit Vormarkierung.
Länge = 5,00 m.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm

Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    2  St
 
 
02.06.0015
StL-Nr. 2113152531609201
Parkmarkierung Typ II herstellen
Zick-Zack-Linie*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
P 7*grobstr. Decke
Parkflächenmarkierung und Grenzmarkierung für Halt- und
Parkverbot Typ II als endgültige Markierung herstellen.
Abgerechnet wird der markierte Strich.
Markierung = Zick-Zack-Linie.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2mm

Verkehrsklasse = P 7.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    10  m
 
 
02.06.0016
Farbige Kennz. von Radwegen herst.
Farbe Rot*Kaltpl.m.Reibepl.
Dicke 3,0 mm*grobstr. Decke
Farbige Kennzeichnung von Radwegen randscharf herstel-
len. Losen Schmutz von zu kennzeichnender Fläche ent-
fernen. Vormarkieren. Nicht retroreflektierend. Grif-
figkeit im Gebrauchszustand mindestens 65 SRT-
Einheiten.
Farbe Rot, Farbortbereich im Neuzustand innerhalb Eck-
punkt 1 y 0,345 x 0,655; Eckpunkt 2 y 0,360 x 0,370;
Eckpunkt 3 y 0,320 x 0,360; Eckpunkt 4 y 0,310 x 0,690.
Herstellung aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar (Kalt-
plastikmasse als Reibeplastik).
Mindestschichtdicke = 3,0 mm.
Herstellung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    30  m2
 
 
02.06.0017
StL-Nr. 2113152511609101
Parkmarkierung Typ II herstellen
Parkmarkierung*mit Vormarkierung
Kaltplastikmasse*... Freitext ...
mind. P 6*grobstr. Decke
Parkflächenmarkierung und Grenzmarkierung für Halt- und
Parkverbot Typ II als endgültige Markierung herstellen.
Abgerechnet wird der markierte Strich.
Markierung = Parkmarkierung.
Strich mit Vormarkierung.
Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar
(Kaltplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm

Verkehrsklasse mindestens P 6.
Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
   
       
    36  m
 
 
Summe 02.06
 
Fahrbahnmarkierung
02.07
Beschilderung
 
 
Demontage
 
 
02.07.0001
StL-Nr. 2113001110029120
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Aufst.vb.Bef.abb.
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung verbleibt. Befestigung abbauen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament mit Bodenhülse verbleibt.

Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    8  St
 
 
02.07.0002
StL-Nr. 2113001110059124
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Flä.herstel.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament mit Bodenhülse im Pflaster entfernen.

Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten. Oberfläche entsprechend der umgebenden
Befestigung nach Unterlagen des AG herstellen.
   
       
    23  St
 
 
02.07.0003
StL-Nr. 2113001110051123
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Oberb.+eins.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten, mit Oberboden 10 cm dick andecken und
einsäen.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0004
StL-Nr. 2113001110019190
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Aufst.Bef.bleibt
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
... Freitext ...
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung mit Befestigung verbleibt.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament inkl. Bodenhülse entfernen.

Schild neben der Fahrbahn.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Abgebaute Stoffe = VZ und Rohrpfosten säubern, fördern
und diebstahlsicher bis zum Wiedereinbau lagern.
Restliches Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

   
       
    3  St
 
 
02.07.0005
StL-Nr. 2113001110101123
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*einb. Rohrrahmen
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Oberb.+eins.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Einbeiniger Rohrrahmen abbauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten, mit Oberboden 10 cm dick andecken und
einsäen.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0006
StL-Nr. 2113001110109124
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*einb. Rohrrahmen
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Flä.herstel.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Einbeiniger Rohrrahmen abbauen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament inkl. Bodenhülse im Pflaster entfernen.

Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten. Oberfläche entsprechend der umgebenden
Befestigung nach Unterlagen des AG herstellen.
   
       
    4  St
 
 
Demontage Wegweiser
 
 
02.07.0007
StL-Nr. 2113001120152122
Verkehrsschild abbauen
Gr.>1,1 b.5 m2*Mast bis 168,3
Fund.ges.vergütet*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*Geeig.Boden verf.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße über 1,1 m2 bis 5 m2.
Aufstellvorrichtung = Mast, DU bis 168,3 mm abbauen.
Fundament entfernen, wird gesondert vergütet.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten.
   
       
    1  St
 
 
02.07.0008
StL-Nr. 22118013123001
Beton abbrechen
Fundament*Ger.bewehrt.Beton
C20/25 bis C35/45*Verwerten
Beton nach Unterlagen des AG abbrechen.
Bauteil = Fundament.
Material = Beton, mit geringer Bewehrung.
Druckfestigkeitsklasse über C20/25 bis C35/45.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    1  m3
 
 
02.07.0009
StL-Nr. 2113001110051123
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Oberb.+eins.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten, mit Oberboden 10 cm dick andecken und
einsäen.
   
       
    1  St
 
 
02.07.0010
StL-Nr. 2113001110999120
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*... Freitext ...
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Aufstellvorrichtung = 2 Rohrpfsoten, DU bis 76,1 mm
verbleibt.

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament verbleibt.

Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0011
StL-Nr. 2113001110111124
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*zweib. Rohrrahmen
Fundament entf.*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Flä.herstel.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Zweibeiniger Rohrrahmen abbauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten. Oberfläche entsprechend der umgebenden
Befestigung nach Unterlagen des AG herstellen.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0012
StL-Nr. 2113001110069120
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*2 Rohrpf.bis 76,1
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = 2 Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament mit Bodenhülse verbleibt.

Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0013
StL-Nr. 2113001110069124
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2*2 Rohrpf.bis 76,1
... Freitext ...*neben d. Fahrbahn
Stoffe d.Verw.zuf*verf.Flä.herstel.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = 2 Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fundament mit Bodenhülse entfernen.

Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen
und verdichten. Oberfläche entsprechend der umgebenden
Befestigung nach Unterlagen des AG herstellen.
   
       
    3  St
 
 
Montage Beschilderung
 
 
02.07.0014
StL-Nr. 2113010101212339
Verkehrsschild anbringen
Ronde*Größe 2*einseitig
Folie RA 2*Profilverstärkt
Alu-Klemmschellen*... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Ronde.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20m über der Verkehrsfläche.

   
       
    10  St
 
 
02.07.0015
StL-Nr. 2113010103212339
Verkehrsschild anbringen
Quadrat*Größe 2*einseitig
Folie RA 2*Profilverstärkt
Alu-Klemmschellen*... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Quadrat.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20m über der Verkehrsfläche

   
       
    16  St
 
 
02.07.0016
StL-Nr. 2113012612010392
Verkehrssch./Wegweiser des AG anbr.
Größe bis 1,1 m2*profilverstärkt
Befest. Teil AN*Alu-Klemmschellen
... Freitext ...*Sch.lag.i. Baust.
Verkehrsschild bzw. Wegweiser des AG anbringen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigungsteile liefert AN.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20 m über der Verkehrsfläche

Verkehrsschild lagert innerhalb der Baustelle. Ver-
kehrsschild säubern.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0017
StL-Nr. 2113010102212339
Verkehrsschild anbringen
Dreieck*Größe 2*einseitig
Folie RA 2*Profilverstärkt
Alu-Klemmschellen*... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Dreieck.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20m über der Verkehrsfläche

   
       
    3  St
 
 
02.07.0018
StL-Nr. 2113010104212339
Verkehrsschild anbringen
Rechteck, Hochf.*Größe 2
einseitig*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Rechteck, Hochformat.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20m über der Verkehrsfläche.

   
       
    4  St
 
 
02.07.0019
StL-Nr. 2113010150212339
Verkehrsschild anbringen
Zusatzz. Höhe 1*Größe 2
einseitig*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Zusatzzeichen Höhe 1.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20m über der Verkehrsfläche.

   
       
    20  St
 
 
02.07.0020
StL-Nr. 2113010124212289
Verkehrsschild anbringen
Z310*Größe 2*einseitig
Folie RA 2*3 mm dick
Rohrr. Plan III*... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Zeichen 310.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = flach, 3 mm dick.
Befestigung in Rohrrahmen nach IVZ-Norm, Standardplan
III. Verschraubung aus nicht rostendem Stahl mind. der
Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20m über der Verkehrsfläche.

   
       
    2  St
 
 
02.07.0021
StL-Nr. 2113010129023259
Verkehrsschild anbringen
Z350-40,750x750mm*doppelseitig
Folie RA 3*3 mm dick
St.hal/St.ba.Pl I*... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Zeichen 350-40, 750 x 750 mm.
Doppelseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 3.
Schild = flach, 3 mm dick.
Befestigung mit Schilderhalter aus Stahl, feuerver-
zinkt, nach IVZ-Norm Standardplan I und Stahlband.
Stahlband und Verschraubung aus nicht rostendem Stahl
mind. der Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20 m über der Verkehrsfläche

   
       
    2  St
 
 
02.07.0022
StL-Nr. 2113010129023289
Verkehrsschild anbringen
Z350-40,750x750mm*doppelseitig
Folie RA 3*3 mm dick
Rohrr. Plan III*... Freitext ...
Verkehrsschild nach Unterlagen des AG anbringen.
Schild = Zeichen 350-40, 750 x 750 mm.
Doppelseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 3.
Schild = flach, 3 mm dick.
Befestigung in Rohrrahmen nach IVZ-Norm, Standardplan
III. Verschraubung aus nicht rostendem Stahl mind. der
Stahlsorte A 2.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,20 m über der Verkehrsfläche

   
       
    2  St
 
 
Montage Wegweiser
Die nachfolgende Position bezieht sich auf Standort
08.0 und 10.0
 
 
02.07.0023
StL-Nr. 2113010610432521
Wegweiser anbringen
Zeichen 434-53*Höhe 500 mm
Breite 1750 mm*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Schild = Zeichen 434-53.
Höhe = 500 mm.
Breite = 1750 mm.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    2  St
 
 
Die nachfolgende Position bezieht sich auf Standort
11.0 und 12.0
 
 
02.07.0024
StL-Nr. 2113010610322521
Wegweiser anbringen
Zeichen 434-53*Höhe 450 mm
Breite 1500 mm*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Schild = Zeichen 434-53.
Höhe = 450 mm.
Breite = 1500 mm.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    2  St
 
 
Die nachfolgende Position bezieht sich auf Standort
09.0
 
 
02.07.0025
StL-Nr. 2113010610292521
Wegweiser anbringen
Zeichen 434-53*Höhe 400 mm
... Freitext ...*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Schild = Zeichen 434-53.
Höhe = 400 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Breite 1600 mm

Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    1  St
 
 
Die nachfolgenden Positionen beziehen sich auf den
Standort 13.0
 
 
02.07.0026
StL-Nr. 2113010610492521
Wegweiser anbringen
Zeichen 434-53*Höhe 500 mm
... Freitext ...*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Schild = Zeichen 434-53.
Höhe = 500 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Breite 1400 mm

Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    1  St
 
 
02.07.0027
StL-Nr. 2113010610292521
Wegweiser anbringen
Zeichen 434-53*Höhe 400 mm
... Freitext ...*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Schild = Zeichen 434-53.
Höhe = 400 mm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Breite 1400 mm

Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    1  St
 
 
Die nachfolgenden Positionen beziehen sich auf den
Standort 14.0
 
 
02.07.0028
StL-Nr. 2113010699222521
Wegweiser anbringen
... Freitext ...*Höhe 400 mm
Breite 1500 mm*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Schild = Zeichen 434-53; eine Tafel blau, eine Tafel
weiß.

Höhe = 400 mm.
Breite = 1500 mm.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0029
StL-Nr. 2113010610322521
Wegweiser anbringen
Zeichen 434-53*Höhe 450 mm
Breite 1500 mm*Folie RA 2
Profilverstärkt*Alu-Klemmschellen
UK Schild unt.2 m
Pfeilwegweiser oder Tabellenwegweiser in aufgelöster
Form entsprechend statischen und konstruktiven Erfor-
dernissen nach Unterlagen des AG an Aufstellvorrichtung
anbringen. Maßstäbliche Ausführungszeichnung nach Un-
terlagen des AG herstellen.
Schild = Zeichen 434-53.
Höhe = 450 mm.
Breite = 1500 mm.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Aluminium-Klemmschellen. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn, Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    1  St
 
 
Die nachflgende Position bezieht sich auf Standort 15.0
 
 
02.07.0030
StL-Nr. 2113011111021302
Großflächigen Wegweiser anbringen
Ausf.zeichnung*3 mm profilverst.
Folie RA 2*1 Schild
Schell+v.Trav.St.*UK Schild ab 2 m
Großflächigen Wegweiser nach Unterlagen des AG entspre-
chend statischen und konstruktiven Erfordernissen an
Aufstellvorrichtung anbringen.
Maßstäbliche Ausführungszeichnung herstellen.
Schild = 3 mm dick, profilverstärkt.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Anzahl der Schilder = 1 Stück.
Befestigung mit Schellen und verschiebbaren Traversen
aus Stahl, feuerverzinkt. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    1,6  m2
 
 
Montage Aufstellvorrichtungen
 
 
02.07.0031
StL-Nr. 2113030269531721
Rohrpfosten aufstellen
Länge>3500-4000mm*... Freitext ...
Bodenh.Unterl. AG*Pflaster
Boden Unterl. AG*Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten*Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr = Stahl 60,3/2,9 mm.

Pfosten mit Bodenhülse. Bodenhülse nach Unterlagen des
AG.
Vorh. Befestigung = Pflaster.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    5  St
 
 
02.07.0032
StL-Nr. 2113030273531721
Rohrpfosten aufstellen
Länge>4000-4500mm*R.St. 76,1/2,9 mm
Bodenh.Unterl. AG*Pflaster
Boden Unterl. AG*Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten*Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 4000 mm bis 4500 mm.
Rohr = Stahl 76,1/2,9 mm.
Pfosten mit Bodenhülse. Bodenhülse nach Unterlagen des
AG.
Vorh. Befestigung = Pflaster.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    6  St
 
 
02.07.0033
StL-Nr. 2113030283531721
Rohrpfosten aufstellen
Länge>4500-5000mm*R.St. 76,1/2,9 mm
Bodenh.Unterl. AG*Pflaster
Boden Unterl. AG*Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten*Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 4500 mm bis 5000 mm.
Rohr = Stahl 76,1/2,9 mm.
Pfosten mit Bodenhülse. Bodenhülse nach Unterlagen des
AG.
Vorh. Befestigung = Pflaster.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0034
StL-Nr. 21130316924152
Rohrrahmen aufstellen
... Freitext ...*Bodenh.Unterl.AG
Pflaster a. Beton*Boden Unterl. AG
Ortb.0,4/0,4/0,8*Aushub verwerten
Rohrrahmen für Verkehrsschild aufstellen einschl. an-
fallender Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Um-
gebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand her-
stellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohrrahmen IVZ-Typ Nr. E34

Rohrrahmen mit Bodenhülse. Bodenhülse nach Unterlagen
des AG.
Vorh. Befestigung = Pflaster auf Unterbeton.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0035
StL-Nr. 21130316910152
Rohrrahmen aufstellen
... Freitext ...*mit Erdanker
Boden Unterl. AG*Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten
Rohrrahmen für Verkehrsschild aufstellen einschl. an-
fallender Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Um-
gebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand her-
stellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohrrahmen IVZ-Typ Nr. E48

Rohrrahmen mit biegesteifem Erdanker aus Rundstahl ca.
250 mm vom unteren Rohrende.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0036
StL-Nr. 2113031154317021
Rohrpfosten des AG aufstellen
L>3-4m D b. 76 mm*mit Bodenhül. AN
Pflaster*Boden Unterl. AG
Ortb.F0,4/0,4/0,8*Aushub verwerten
lagert in Baust.
Rohrpfosten des AG für Verkehrsschild aufstellen
einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche
entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Pfostenlänge über 3000 mm bis 4000 mm und Rohrdurchmes-
ser bis 76 mm.
Pfosten mit Bodenhülse. Bodenhülse liefert AN. Boden-
hülse nach Unterlagen des AG.
Vorh. Befestigung = Pflaster.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40 m. Tiefe 0,80m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Rohrpfosten lagert innerhalb der Baustelle.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0037
StL-Nr. 2113031194317021
Rohrpfosten des AG aufstellen
... Freitext ...*mit Bodenhül. AN
Pflaster*Boden Unterl. AG
Ortb.F0,4/0,4/0,8*Aushub verwerten
lagert in Baust.
Rohrpfosten des AG für Verkehrsschild aufstellen
einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche
entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Pfostenlänge über 4000 mm bis 5000 mm und
Rohrdurchmesser bis 76 mm

Pfosten mit Bodenhülse. Bodenhülse liefert AN. Boden-
hülse nach Unterlagen des AG.
Vorh. Befestigung = Pflaster.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40 m. Tiefe 0,80m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Rohrpfosten lagert innerhalb der Baustelle.
   
       
    1  St
 
 
Montage Aufstellvorrichtungen für Wegweiser
 
 
02.07.0038
StL-Nr. 2113030253521221
Rohrpfosten aufstellen
Länge>3000-3500mm*R.St. 76,1/2,9 mm
Bodenh.Unterl. AG*Asphalt>10 b.20cm
Boden Unterl. AG*Fundament Typ B
Aushub verwerten*Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 3000 mm bis 3500 mm.
Rohr = Stahl 76,1/2,9 mm.
Pfosten mit Bodenhülse. Bodenhülse nach Unterlagen des
AG.
Vorh. Befestigung = Asphalt über 10 cm bis 20 cm dick.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament Typ B nach IVZ-Norm.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    7  St
 
 
02.07.0039
StL-Nr. 2113030233004001
Rohrpfosten aufstellen
Länge>2000-2500mm*R.St. 76,1/2,9 mm
in Bodenhülse*Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 2000 mm bis 2500 mm.
Rohr = Stahl 76,1/2,9 mm.
In vorhandene Bodenhülse aufstellen. Bodenhülse nach
Unterlagen des AG.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    2  St
 
 
02.07.0040
StL-Nr. 2113030239101721
Rohrpfosten aufstellen
Länge>2000-2500mm*... Freitext ...
mit Erdanker*Boden Unterl. AG
Ortb.0,4/0,4/0,8*Aushub verwerten
Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 2000 mm bis 2500 mm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Rohr = Stahl 60,3/2,9 mm.

Pfosten mit biegesteifem Erdanker aus Rundstahl, ca.
250 mm vom unteren Rohrende.
Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des
AG.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    10  St
 
 
02.07.0041
StL-Nr. 2113033612117101
Mast aufstellen
Statik vorlegen*rund Abd.verschw.
Durchm.108,0/3,6*Länge 2500-3000mm
m.Fußpl.+Korb+Gew*Fundam.ges.verg.
Preisänd. Mast
Mast aus Stahl, feuerverzinkt, nach statischen und kon-
struktiven Erfordernissen für Verkehrsschild aufstel-
len. Schild nach Unterlagen des AG.
Statische Berechnung erstellen und vorlegen.
Mastform = rund, Abdeckung verschweißt.
Mastdurchmesser = 108,0/3,6 mm.
Mastlänge 2500 mm bis 3000 mm.
Mast mit Fußplatte und Ankerkorb, Gewindestücke und
Muttern aus nicht rostendem Stahl Werkstoff Nr. 1.4401.
Auf Fundament aufstellen. Fundament wird gesondert ver-
gütet.
Bei Änderung der Mastlänge verändert sich der Einheits-
preis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Mastlänge. Ba-
sislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen die ma-
ximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschriebene
Mastlänge.
   
       
    1  St
 
 
02.07.0042
StL-Nr. 24108107071051
Baugrube herstellen
Schildfundament*Tiefe bis 1,25 m
Aushub verwert.AN*Abr. senkrecht
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen.
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des
AG. Verbau wird gesondert vergütet.
Baugrube für Schildfundament.
Baugrubentiefe bis 1,25 m.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung senkrecht über der Grundfläche des
Fundamentes.
   
       
    1  m3
 
 
02.07.0043
StL-Nr. 2211821391
Betonstahl einbauen
... Freitext ...*BSt 500 S
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil Fundament für Wegweiser.

Stahlsorte BSt 500 S.
   
       
    0,02  t
 
 
02.07.0044
StL-Nr. 2211831391440900
Bew. Beton einschl. Schalung herst.
... Freitext ...*Stahlbeton
C30/37*XF4, XC4, XD3
... Freitext ...
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil Fundament für Wegweiser.
Fundamente in unbefestigten Flächen werden mit einem 25
cm hohen Aufsatz hergestellt. Der Aufsatz darf das
umgebende Gelände max. 5 cm überragen

Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XF4, XC4 und XD3.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Sichtflächenschalung nach Wahl des AN. Sichtbare
Oberflächen mit 2 % Gefälle eben abscheiben. Sichtbare
Kanten 2 cm gefast.
Fundamentbauteile unterflur werden ohne Schalung gegen
die Aushubwände betoniert.
Abgerechnet wird die in der freigegebenen Statik
berechnete und ausgewiesene Betonmenge

   
       
    1  m3
 
 
Summe 02.07
 
Beschilderung
02.08
Fußgängerüberweg
 
 
Tiefbauleistungen
 
 
02.08.0001
StL-Nr. 24108222131201
Graben für Leitungen herst.
eing. verd. Boden*Tiefe >0,50-0,75m
Breite bis 0,30 m*lag.i./verd.
Aush.verdichten
Graben für Sickerleitungen, Druckleitungen, Kabel,
Leerrohre oder dgl. herstellen. Straßenaufbruch wird
gesondert vergütet. Abrechnung nach der Länge des
Grabens, gemessen in der Achse.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Grabentiefe über 0,50 bis 0,75 m.
Breite der Grabensohle bis 0,30 m.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben
einschließlich Leitungszone einbauen und verdichten
einschl. ggf. erforderlicher Wasserzugabe.
Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub in Auftrags-
bereichen profilgerecht einbauen und verdichten
einschl. ggf. erforderlicher Wasserzugabe.
   
       
    50  m
 
 
02.08.0002
StL-Nr. 21134109900101
Kabel liefern/in Schutzrohr einbr.
... Freitext ...*KSR endl. d50
Länge bis 100 m
Kabel liefern und in vorhandenes Kabelschutzrohr ein-
ziehen/einblasen. Auf-, Abladen und Umsetzen der Kabel-
trommel sowie Erschwernisse durch vorhandene Leitungen
werden nicht gesondert vergütet.
Vorhandene Schächte öffnen und schließen. Anzahl und
Lage der Schächte nach Unterlagen des AG.
Werkmessprotokolle sind mit der Lieferung der Kabel
vorzulegen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Kabelspezifikation NYY 5x10mm²

Kabelschutzrohr endlos bis d50.
Kabelteillänge bis 100,00 m.
   
       
    50  m
 
 
02.08.0003
StL-Nr. 2113413330000300
Kabelschutzrohr liefern/einbauen
KSR endlos d50*Überdeckung 10cm
Kabelschutzrohr einschließlich der Rohrverbindung lie-
fern und einbauen. Rohröffnungen dicht verschließen.
Erdarbeiten und der Aufbruch von Straßenbefestigungen
werden gesondert vergütet.
Kabelschutzrohr endlos d50.
Kabelschutzrohr in Graben verlegen, einschl. Herstellen
der Bettung aus Sand, 10 cm dick. Kabelschutzrohr mit
mind. 10 cm Sand überdecken.
   
       
    50  m
 
 
02.08.0004
StL-Nr. 21108106091010
Baugrube herstellen
... Freitext ...*Tiefe bis 1,25 m
Aush.i.verdichten
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Verbau wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baugrube für Fundamentrohr DN350

Baugrubentiefe bis 1,25 m.
Aushub innerhalb der Baustelle einbauen und verdichten
einschl. ggf. erforderlicher Wasserzugabe.
   
       
    2  m3
 
 
02.08.0005
Fundamentrohr d350 liefern/einbauen
Fundamentrohr DN 350
Lieferung und Montage von Fundamentrohr mit einer Höhe
von 1000mm
Zum Beispiel Fränkische Rohrwerke, Furowell, Artikel
Nr. 29511300 oder vergleichbar

   
       
    2  St
 
 
Elektroarbeiten
 
 
02.08.0006
Peitschenmast liefern und montieren
Lieferung und Montage von konischen Stahlrohrmasten
(Peitschenmast) nach DIN EN 40 in Fundamentrohre DN350,
Lichtpunkthöhe 7,50m, Ausladung 1,5m, Neigung 15°,
Erdstück 1,0m, Masttür (85x400 mm) gem. DIN 49778 mit
Dreikantschraube M10, Mast mit Stahlschutzmanschette am
Erdstück, mit 2 St. Kabelloch 50x150 mm
gegenüberliegend mit Kantenschutz, Mastzopf 76 mm,
feuerverzinkt gem. DIN EN ISO 1461, und
Pulverbeschichtet in RAL 5017.
Bei der Montage ist auch die Kabeleinführung in den
Mast durchzuführen.

   
       
    2  St
 
 
02.08.0007
Montage Mastleuchten
Montage, Anschluss und Inbetriebnahme von bauseits
gestellten FGÜ-Mastleuchten.
Die Mastleuchten sind beim LfS in 66538 Neunkirchen,
Peter-Neuber-Allee 1, abzuholen und zur Baustelle zu
transportieren.
   
       
    2  St
 
 
02.08.0008
Erdkabel Übergangskasten liefern u. montieren
Erdkabel Übergangskasten (KüK)
Lieferung und Montage von Erdkabel-Übergangskästen mit
Überspannungsschutz, für Lichtmaste ab 82mm
Innendurchmesser,
Kabelstutzen für bis zu 3 Einführungen mit 24mm
Durchmesser, 5 Mantelklemmen für je 2 Stück 5x16mm²
oder 3 Stück 5x10mm², mindestens 2 Abgänge mit
Schraubsicherungen.
Das Anklemmen der vorhandenen Leitungen (bis zu 3
Stück) ist durchzuführen.


   
       
    2  St
 
 
02.08.0009
Montage Erdkabel an Übergangskasten (KüK)
Montage Erdkabel an Übergangskasten (KüK)
Erdkabel in vorhandenen Mast einführen und an
vorhandenen Übergangskasten montieren.
Das Anklemmen der vorhandenen Leitungen ist
durchzuführen.


   
       
    1  St
 
 
02.08.0010
StL-Nr. 2113438201
Elektrische Anlage prüfen
Erstprüfung neu
Elektrische Anlage durch Besichtigen, Erproben und Mes-
sen prüfen. Dabei ist nachzuweisen, dass die elektri-
sche Anlage den sicherheitstechnischen Anforderungen
entspricht und die Elektro-Installationsarbeiten fach-
gerecht ausgeführt wurden. Es ist zu bestätigen, dass
eine Gefährdung von Personen und eine Beeinträchtigung
von Eigentum und Betriebsmitteln durch den Betrieb der
Anlage auszuschließen ist.
Die Ergebnisse der Prüfung sind in einem rechtssicheren
Prüfbericht nach DGUV festzuhalten. Der Prüfbericht ist
dem AG zu übergeben.
Erstprüfung einer neu errichteten Anlage nach DIN VDE
0100-600.
   
       
    1  St
 
 
02.08.0011
StL-Nr. 211347063001
Kabeltrasse einmessen
Richtungswechsel*AG-Datenformat
Die gesamte Kabeltrasse ist nach dem Universale Trans-
versale Mercator-Koordinatensystem der Zone 32N bezogen
auf das Europäische Terrestrische Referenzsystem 1989
als Referenzsystem einzumessen. Es sind alle Einrich-
tungen oder Komponenten der Kabelanlage einzumessen
(z. B. Muffen, Kabelhäuser, Schächte, Kabelmarker, Fun-
damente).
Der tatsächliche Verlauf der Kabeltrasse ist als durch-
gezogene Linie zu dokumentieren. Die Angaben müssen in
Metern mit mind. 2 Nachkommastellen erfolgen. Ma-
ßgeblich ist stets die Höhenangabe der Oberkante von
unterirdischen Objekten (z. B. Rohre, Kabel, Muffen,
Kugelmarker), aufgemessen im offenen Graben. Bei ober-
irdischen technischen Einrichtungen(z. B. Kabelhaus,
Streckenstation, Kabelverteilerschrank) ist die Höhe
der Auftrittsfläche unmittelbar vor dem Zugang zum Ob-
jekt aufzunehmen. Punktcodes sind in Abstimmung mit dem
AG zu vergeben.
Messpunkte bei jedem Richtungswechsel.
Vermessungsdaten als Koordinatenliste nach Unterlagen
des AG übergeben.
   
       
    50  m
 
 
02.08.0012
StL-Nr. 211347119001
Objekt einmessen
... Freitext ...*AG-Datenformat
Das Objekt ist nach dem Universale Transversale Merca-
tor-Koordinatensystem der Zone 32N bezogen auf das Eu-
ropäische Terrestrische Referenzsystem 1989 als Refe-
renzsystem einzumessen. Objekt nach Unterlagen des AG
dokumentieren. Bei oberirdischen technischen Einrich-
tungen (Kabelhaus, Streckenstation, Kabelverteiler-
schrank, usw.) ist die Höhe der Auftrittsfläche unmit-
telbar vor dem Zugang zum Objekt aufzunehmen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Objekt FGÜ-Leuchtenmasten

Vermessungsdaten als Koordinatenliste nach Unterlagen
des AG übergeben.
   
       
    1  St
 
 
02.08.0013
StL-Nr. 2113471600
Kabelanlage dokumentieren
Die betriebsfertige Kabelanlage ist mit allen ober- und
unterirdischen Systemkomponenten einschl. ihrer exakten
Bezeichnungen aufzunehmen, aufzubereiten und als Plan-
buch analog bzw. digital nach Unterlagen des AG dem AG
zu übergeben. Zum Planbuch gehören:
1. Titelblatt
2. Bildzeichenerklärung
3. Formblatt für Berichtigungen (sofern erforderlich)
4. Darstellung von Kabelquerschnitten
5. Garnituren- und Zubehörplan
6. Kabellängen- und Bespulungsplan
7. Spleißpläne/Spleißtabellen
8. Streckenkarten 1:25000
9. Kabellageplan in Einzelblättern (Maßstab 1:1000)
10. Kabelschachtkarten
11. Gebäude- und Raumbelegungspläne (Maßstab 1:50)
12. Bestückungspläne der Kabelabschlussschränke und Ka-
belendgestelle
13. Kabellisten aller verlegten Kabel
14. Kabelbelegungsplan für die Belegung aller Trenn-
und Klemmleisten
15. Protokolle über alle im Rahmen der Arbeiten durch-
geführten Messungen, Prüfungen und Einstellungen
16. Vermessungsdaten als Koordinatenliste nach Unterla-
gen des AG
17. Fotodokumentation
18. Klima- und Lüftungsanlagendokumentation
19. Erdungs- und Blitzschutzdokumentation
20. Elektrounterverteilung und USV-Dokumentation.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 02.08
 
Fußgängerüberweg
02.09
Sonstiges
 
 
02.09.0001
Pflanzkübel aufnehmen und wiederversetzen
Pflanzkübel aufnehmen, laden und nach Weisung der Stadt
wiederversetzen.
Pflanzkübel aus Beton, befüllt mit Erde und Pflanzen.
Durchmesser = ca. 1,10 m
Höhe = ca. 60 cm
Gewicht bis 1.500 kg.
Art der Aufnahme und Transport nach Wahl des AN.
Pflanzen sind vor Beschädigung zu schützen.
Transportweg bis 5 km ist einzukalkulieren.
   
       
    4  St
 
 
02.09.0002
StL-Nr. 241061609991
Oberboden liefern und andecken
... Freitext ...*... Freitext ...
... Freitext ...*Abrechng.Auftrag
Oberboden liefern und profilgerecht andecken.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Andeckung auf Seitenfläche am VKP L125/L282

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau 3 cm unter Gehwegoberkante

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Andeckung = ca. 20 cm

Abrechnung nach Auftragsprofilen.
   
       
    5  m3
 
 
02.09.0003
Lieferung und Pflanzung Kugel-Amberbaum
Lieferung und fachgerechte Pflanzung eines
Kugel-Amberbaums (Liquidambar styraciflua 'Gum Ball').
Hochstamm = ca. 2,00 m hoch
Stammumfang = 10 - 12 cm
Lieferform = mit Drahtballen
Fachgerechte Lieferung zur Baustelle inkl. Abladen und
ggf. Zwischenlagerung auf der Baustelle bei sachgemäßem
Schutz vor Austrocknung.
Pflanzgrube ausheben (mindestens 2,0-faches
Ballenvolumen) und Seitenwände aufrauhen.
Fachgerechtes Einsetzen des Baumes auf gleicher
Bodenniveauhöhe, Einschlämmen und Anschütten der
Pflanzscheibe.
Pflanzstandort nach Weisung des AG.
Standsicherung des Baumes mit Baumpfahl-Set 200x6 cm
herstellen.
Baumpfahl-Set 200x6 cm bestehend aus 2 Baumpfählen
(unbehandelt) mit jeweils 200 cm Länge und 6 cm
Durchmesser, 2 x 1 m Jute-Baumgurt und 4 Nägeln.
Wassersack mit einem Fassungsvolumen von 75 l um den
Stamm anbringen und erstmalig befüllen.
   
       
    1  St
 
 
02.09.0004
Lieferung und Pflanzung Balkan-Storchschnabel
Lieferung und fachgerechte Pflanzung von
Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum).
Lieferung im 9 cm Topf.
Wuchshöhe = ca. 10 - 25 cm
Fachgerechte Lieferung zur Baustelle inkl. Abladen und
ggf. Zwischenlagerung auf der Baustelle bei sachgemäßem
Schutz vor Austrocknung.
Pflanzgrube ausheben (mindestens 1,5-faches
Topfvolumen) und Seitenwände aufrauhen.
Fachgerechtes Einsetzen der Pflanzen auf gleicher
Bodenniveauhöhe, Einschlämmen und Anschütten der
Pflanzscheibe.
Pflanzabstand = ca. 25 cm
Pflanzung auf verbleibender Fläche nach Pflanzung und
Standsicherung des Baumes.
Erstbewässerung durchführen.
   
       
    260  St
 
 
Summe 02.09
 
Sonstiges
 
Summe 02
 
Fahrbahnarbeiten LfS
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
03
Arbeiten Stadt Friedrichsthal
 
03.00
Rückbau Pflasterfläche
 
 
Rückbau Betonpflasterfläche im Zuge der L 125, BA 17
 
 
03.00.0001
StL-Nr. 23115011311100
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.
   
       
    270  m2
 
 
Rückbau Betonpflasterfläche in den kommunalen
Einmündungen, BA 17
2 Teilflächen: Bismarckstr. und Schmidtbornstr.
 
 
03.00.0002
StL-Nr. 23115011311100
Pflasterd.m.Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Verwertung AN
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.
   
       
    100  m2
 
 
Enden der Betonpflasterflächen im Zuge der L 125 und
den kommunalen Einmündungen Bismarckstr. und
Schmidtbornstr.

4 Teilflächen
 
 
03.00.0003
StL-Nr. 23115002213201
Natursteinpflasterdecke aufnehmen
Kantenl. ü.6-12cm*Granit
Fugenmörtel hydr.*Bettungsmörtel
Verwertung AN
Natursteinpflasterdecke aufnehmen. Aufnehmen der Trag-
schicht wird gesondert vergütet.
Abmessung = Pflasterstein mit Kantenlänge über 6 bis 12
cm.
Pflasterstein aus Granit.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fugenmör-
tel.
Bettung aus Bettungsmörtel.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.
   
       
    23  m2
 
 
Aufnahme der Tragschicht unter den ehemaligen
Pflasterflächen bis -20 cm unter FOK.
 
 
03.00.0004
StL-Nr. 24112010491941
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
STS*... Freitext ...
Fahrbahn*... Freitext ...
Bstoff. Verw. AN*Abrechng. Abtrag
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Schicht aus Baustoffgemisch für Schottertragschich-
ten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Dicke = 6 - 8 cm

Fläche = Fahrbahn.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Materialklasse RC-2, DK 0, 170504

Baustoffgemisch nach Wahl des AN verwerten. Baustoffge-
misch nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    31  m3
 
 
03.00.0005
StL-Nr. 241120209201
Unterlage profilieren
... Freitext ...*EV2 mind.120
Unebenh. max.2 cm
Unterlage für Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe
nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten.
Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssi-
gem Baustoff wird gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterlage = Schottertragschicht

Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindes-
tens 120 MPa.
Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke
höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung.
   
       
    370  m2
 
 
Summe 03.00
 
Rückbau Pflasterfläche
 
Die vormaligen Betonsteinpflasterflächen der
Einmündungen Bismarckstraße und Schmidtbornstraße (BA
17) werden, wie die Hauptfahrbahn, ca. 20 stark
asphaltiert.

Zudem ist die kommunale Seitenstraße "Am Bahnhof"
(Ringstraße jeweils hälftig in BA 12 und BA 13) in der
Asphaltdeckschicht zu sanieren.

Die Leistungen des nachfolgenden Unterabschnittes an
Einfassungen (Rinnenplatten ca. 380 m) und
Schachtabdeckungen (ca. 5 St.) werden nicht gesondert
vergütet, sondern sind in die Positionen des folgenden
Unterabschnittes einzukalkulieren.
Der Einsatz von Kleinfräsen ist einzukalkulieren.

Alle Asphaltarbeiten und -schichten sind zwingend ohne
Längsnaht auszuführen.
 
03.01
Asphaltierung Einmündungen
 
 
und folgende:

3-lagiger Asphaltaufbau in den kommunalen Einmündungen
Bismarckstr. und Schmidtbornstr.
 
 
03.01.0001
StL-Nr. 231130382105
Asphaltbefestigung trennen
Anbauber. quer*schneiden
Dicke ü. 18-24 cm
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.
   
       
    14  m
 
 
03.01.0002
StL-Nr. 268130321511
Asphaltbefestigung aufnehmen
Fahrbahn*Dicke ü. 18-24 cm
Länge max. 25 cm*Ausb. Wiederverw.
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 18 cm bis 24 cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
25 cm.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
   
       
    15  m2
 
 
03.01.0003
StL-Nr. 26813114991000
Asphalttragsch. aus AC 22 T S herst
... Freitext ...*... Freitext ...
30/45//35/50VL
Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T S herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen : kommunale Einmündungen

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau menge = ca. 240 kg/m2

Resultierendes Bindemittel = (30/45 // 35/50 VL).
   
       
    24  t
 
 
03.01.0004
StL-Nr. 2681306112011300
Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.bindersch.
ATS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltbinderschicht.
Unterlage = Asphalttragschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
   
       
    100  m2
 
 
03.01.0005
StL-Nr. 2681320991911000
Asphaltbindersch.a. AC 16 B S herst
... Freitext ...*neue Unterlage
... Freitext ...*10/40-65A
Kategorie C 90/1
Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
binderschichten AC 16 B S herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen : kommunale Einmündungen

Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter Unterlage.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbau dicke = 6,5 cm

Resultierendes Bindemittel = (10/40-65 A // PmB 10/25
VL).
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1.
   
       
    100  m2
 
 
03.01.0006
StL-Nr. 2681306113031300
Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.deckschicht
ABS geschlossen*C60BP4-S
Menge 200 - 300
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen.
Bindemittel = C60BP4-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
   
       
    100  m2
 
 
03.01.0007
StL-Nr. 2681331791219900
Asphaltdecksch. aus AC 8 D S herst.
... Freitext ...*neu/feingef. Unt.
Dicke 3,5 cm*25/55-55A
... Freitext ...*... Freitext ...
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D S herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen : kommunale Einmündungen

Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter oder feingefräster Unterlage.
Einbaudicke = 3,5 cm.
Resultierendes Bindemittel = (25/55-55 A // PmB 25/45
VL).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie C 90/1

Ergänzung 42 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 48
Natürlicher Aufhellungssplitt 2/5 mm und 5/8 mm aus
Quarzit, Granit oder Moräne.

   
       
    100  m2
 
 
und folgende:

Arbeiten in der kommunalen Ringstraße "Am Bahnhof"
 
 
03.01.0008
StL-Nr. 2681300116212112
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 15*Breite über 200cm
Tiefe 4 cm*ADS*Asphaltbeton
Fahrbahn*Ausb. Wiederverw.
Unebenheit 6 mm
Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 15 mm (LA 15).
Breite der Fläche über 200 cm.
Frästiefe 4 cm.
Asphaltdeckschicht.
Asphaltdeckschicht = Asphaltbeton.
Fläche = Fahrbahn.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 6 mm inner-
halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.
   
       
    1.200  m2
 
 
03.01.0009
StL-Nr. 231130381109
Asphaltbefestigung trennen
Anbauber. längs*schneiden
... Freitext ...
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
im Anbaubereich längs zur Fahrbahnachse
Trennen durch Schneiden.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Dicke der Asphaltbefestigung = 4 cm

   
       
    60  m
 
 
03.01.0010
StL-Nr. 231130581112
Unterlage reinigen
Asphaltbefestig.*lose Teile aufn.
zus. Flächen*Hochdr.-Sauganl.
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Unterlage = Asphaltbefestigung.
Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
Zusammenhängende Teilflächen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.
   
       
    1.200  m2
 
 
03.01.0011
StL-Nr. 2681306113072300
Bitumenemulsion aufsprühen
Fahrbahn*vor A.deckschicht
Gefr. Grobstr.*C40B5-S
Menge 200 - 300
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Fahrbahn.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Gefräste Asphaltunterlage = grobstrukturiert.
Bindemittel = C40B5-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
   
       
    1.200  m2
 
 
03.01.0012
StL-Nr. 26813337391990
Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.
Bk0,3*... Freitext ...
50/70 // 50/80 VL*... Freitext ...
... Freitext ...
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D N herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk0,3.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau menge = ca. 96 kg/m2

Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung Kategorie C90/1

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Grobe Gesteinskörnung = Kategorie PSV 42
Natürlicher Aufhellungssplitt 2/5 mm und 5/8 mm aus
Quarzit, Granit oder Moräne.

   
       
    120  t
 
 
03.01.0013
StL-Nr. 231139521211
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
Menge 1 kg/m2*maschinell
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck-
schicht.
Abstreumenge = 1 kg/m2.
Maschinell abstreuen.
   
       
    1.300  m2
 
 
03.01.0014
StL-Nr. 23113917135201
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschl. ADS*Anschl.längs+quer
Schichtd. 4 cm*über 20-100 m
Breite 10 mm
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra-
genem Voranstrichmittel herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschicht.
Längs- und Querfuge.
Dicke der Asphaltschicht = 4 cm.
Einzellängen über 20,00 m bis 100,00 m.
Breite des Bitumenfugenbandes = 10 mm.
   
       
    60  m
 
 
03.01.0015
StL-Nr. 23113937615201
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
versch.Randanschl*bis 20 m
Tiefe 35 mm*Breite 12 mm
schneiden
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Randanschluss vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Aufweiten durch Schneiden.
   
       
    35  m
 
 
03.01.0016
StL-Nr. 2311394251152002
Fugenfüllung herstellen
versch. Randfugen*Deckschicht
bis 20 m*Tiefe 35 mm
Breite 12 mm*Fugenmasse N1
Fugenfüllung herstellen.
Randfuge vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä.
In der Asphaltdeckschicht.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ N1,
einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Vor-
anstrichmittel.
   
       
    35  m
 
 
03.01.0017
StL-Nr. 23113937215201
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
Quernaht/-anschl.*bis 20 m
Tiefe 35 mm*Breite 12 mm
schneiden
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Quernaht, Queranschluss.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Aufweiten durch Schneiden.
   
       
    14  m
 
 
03.01.0018
StL-Nr. 2311394221152001
Fugenfüllung herstellen
Querfuge*Deckschicht
bis 20 m*Tiefe 35 mm
Breite 12 mm*Fugenmasse N2
Fugenfüllung herstellen.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 35 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.
   
       
    14  m
 
 
Summe 03.01
 
Asphaltierung Einmündungen
 
Summe 03
 
Arbeiten Stadt Friedrichsthal
 
 

Zusammenstellung

Projekt: GAEB 90 Asphalterneuerung BA 9-18
LV: Asphalte Asphalterneuerung BA 9-18
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
00
Allgemeines
 
00.00
Baustelleneinrichtung  
00.01
Baubüro  
00.02
Sicherheits- und Gesundheitsschutz  
00.03
zusätzliche Leistungen  
 
Summe 00
 
Allgemeines
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01
Verkehrssicherung
 
01.00
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und
Umleitungsstrecke
 
01.01
zusätzl. Verkehrszeichen  
01.02
zusätzl. Leistungen  
 
Summe 01
 
Verkehrssicherung
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02
Fahrbahnarbeiten LfS
 
02.00
Hilfeleistungen f. Kontrollprüfungen  
02.01
Kampfmittelsondierungen  
02.02
Fräs- und Aufbrucharbeiten  
02.03
Entwässerungsarbeiten  
02.04
Platten, Borde, Rinnen  
02.05
Asphaltarbeiten  
02.06
Fahrbahnmarkierung  
02.07
Beschilderung  
02.08
Fußgängerüberweg  
02.09
Sonstiges  
 
Summe 02
 
Fahrbahnarbeiten LfS
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
03
Arbeiten Stadt Friedrichsthal
 
03.00
Rückbau Pflasterfläche  
03.01
Asphaltierung Einmündungen  
 
Summe 03
 
Arbeiten Stadt Friedrichsthal
 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
Asphalte
 
00
Allgemeines  
01
Verkehrssicherung  
02
Fahrbahnarbeiten LfS  
03
Arbeiten Stadt Friedrichsthal  
  LV  Asphalterneuerung BA 9-18
 
 
  Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus
  in Höhe von 19.00 % NaN
  Brutto-Summe