| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Hinweis | 101 | Das Element "GAEB.Vergabe.LV.LVInfo.BezZeit" hat keinen Inhalt. |
| Projekt: | GAEB 90 | Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben |
| LV: | Sanierun | Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5 |
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Titel
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Bezeichnung
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|
00 |
Allgemeine Arbeiten |
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00.00 |
Baustelleneinrichtung |
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00.01 |
Baubüro |
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00.02 |
Baustelleninformationsschild |
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00.03 |
Hilfsleistungen |
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00.04 |
SiGeKo |
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00.05 |
Leistungen nach RiStWag 2016 |
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00.06 |
Erschwerniszulagen |
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00.07 |
Verkehrssicherung von längerer Dauer |
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01 |
Saarland |
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01.00 |
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten |
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01.01 |
Erdarbeiten |
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01.02 |
Gabionen |
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01.03 |
Bankette |
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01.04 |
Schichten ohne Bindemittel |
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01.05 |
Asphaltbauweisen |
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01.06 |
Fugen, Nähte |
|
01.07 |
Pflaster, Borde, Rinnen |
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01.08 |
Herstellung Steinschlagschutzzaun |
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01.09 |
Bankettbalken |
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01.10 |
Beschilderung |
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01.11 |
Geländer |
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01.12 |
Ausstattungsgegenstände
|
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01.13 |
Markierungsarbeiten |
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02 |
Rheinland-Pfalz |
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02.00 |
Erdarbeiten |
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02.01 |
Schichten ohne Bindemittel |
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02.02 |
Asphaltbauweisen |
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02.03 |
Entwässerung für Straßen |
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02.04 |
Betonarbeiten |
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02.05 |
Markierungsarbeiten |
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03 |
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA |
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03.00 |
Erdarbeiten |
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03.01 |
Borde |
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03.02 |
Schichten ohne Bindemittel |
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03.03 |
Asphaltbauweise |
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03.04 |
Abbrucharbeiten |
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03.05 |
Ausstattungsgegenstände
|
|
03.06 |
Markierungsarbeiten |
| Projekt: | GAEB 90 | Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben |
| LV: | Sanierun | Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Allgemeine Arbeiten
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Baustelleneinrichtung
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Hinweis
In die nachfolgende Position "Baustelle einrichten" dürfen keine zeitabhängigen Kosten eingerechnet werden. Für die Abrechnung ist der Textbaustein der Baubeschreibung zu beachten. |
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00.00.0001
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StL-Nr. 1910110711
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh. vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis- tungsverzeichnisses. Zufahrt zur Baustelle vorhanden. |
| 1 | Psch |
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00.00.0002
|
StL-Nr. 1910111201
Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
Sämtl. LV-Abschn. dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis- tungsverzeichnisses. |
| 1 | Psch |
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Summe 00.00 |
Baustelleneinrichtung |
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Baubüro
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00.01.0001
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StL-Nr. 1910132220100291
Baubüro für AG auf- und abbauen
Baubüro (Baracke oder Container) für den AG, doppelwan-
Fläche 25 m2*Stahlschrank Stellplatz AN*... Freitext ... Platz für 2 PKW dig, mit einem Fenster je Arbeitsplatz, antransportie- ren und nach Unterlagen des AG aufbauen. Jeden Arbeits- platz mit Schreibtisch, Stuhl, Aktenbock und Akten- /Kleiderschrank, jeden Raum zusätzlich mit Ablagetisch, zwei weiteren Stühlen (bzw. Sitzbank) und verschließba- rem Aktenschrank ausstatten. Raum- und Arbeitsplatzbe- leuchtung entsprechend den Vorschriften für die Be- leuchtung von Arbeitsplätzen herstellen. Elektrische Beleuchtung, Waschgelegenheit mit fließend kaltem und warmen Wasser, Heizgelegenheit sowie Toilette einrich- ten, für Abwasserbeseitigung sorgen. Der Bürowagen ent- spricht mit seinen Arbeitsplätzen allen gesetzlichen Regelungen und Vorschriften. Baubüro mit allen Einrichtungen abbauen und abtransportieren. Benutzte Flächen entsprechend dem ursprünglichen Zustand her- richten. 70 v.H. der Pauschale werden nach Übernahme des Baubüros durch den AG, der Rest nach Erfüllung der Leistung vergütet. Bürofläche ca. 25 m2(ohne Flure und Toiletten), 2 Räume mit insg. 2 Arbeitsplätzen. Aktenschrank aus Stahlblech, Breite mind. 0,80 m, Höhe mind. 1,80 m, mit hitzedämmender Auskleidung, Feuerfes- tigkeitsklasse F 30. Aufstellfläche stellt AN zur Verfügung. Aufstellfläche herrichten. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Zufahrt
und Platzbefestigung geschottert herstellen
Einstellplatz für 2 PKW. |
| 1 | Psch |
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00.01.0002
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Baubüro für AG vorhalten Während der Bauzeit
Baubuero fuer den AG mit allen Einrichtungen vor- und
unterhalten, mit Strom und Wasser versorgen, Abwasser beseitigen, an jedem Arbeitstag reinigen und bei Bedarf heizen. Fernsprechgebuehren werden vom AG getragen. Zu- fahrtswege unterhalten. Ausser den vollen Monaten wer- den Teilzeiten nach Tagen zu 1/30 des Einheitspreises verguetet. Leistung waehrend der Bauzeit. |
| 10 | Mt |
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00.01.0003
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Baubüro für AG vorhalten Nach Räumung
Baubuero fuer den AG mit allen Einrichtungen vor- und
unterhalten, mit Strom und Wasser versorgen, Abwasser beseitigen, an jedem Arbeitstag reinigen und bei Bedarf heizen. Fernsprechgebuehren werden vom AG getragen. Zu- fahrtswege unterhalten. Ausser den vollen Monaten wer- den Teilzeiten nach Tagen zu 1/30 des Einheitspreises verguetet. Leistung nach abgeschlossener Raeumung der Baustelle. |
| 4 | Wo |
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Summe 00.01 |
Baubüro |
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Baustelleninformationsschild
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00.02.0001
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Baustellenschild aufstellen
Baustelleninformationsschild ,
ganzflächig in Folien Typ 2, High lntensity, Signalfolie, Grundplatte aus 3 mm starkem Hartaluminium, AL MG 2, weißer Folie Typ 2, High lntensity, voll reflektierend in blauer Folie Typ 2, High lntensity, bzw. in schwarzer Schrift mit Scotch-cal, beschriftet in den Größen 4.000 x 3.000 mm liefern und montieren. Die M 1:10 Zeichnung ist im Einheitspreis zu berücksichtigen. Beschriftung und Gestaltung nach Angabe des AG Grundfläche weiß in Folientyp 2, High lntensity, Signalfolie, Schrift und Symbole, in Folientyp 2, High lntensity (Signalfolie), bzw. schwarz in Scotch - cal. Die Schildertafeln sind an den Kanten in Alform bzw. Allroundprofil kantenverstärkt gefasst anzubieten. Aus bis zu 3 Teilen kann die Gesamttafel zusammengesetzt verschraubt sein, die äußeren Kanten sind abzurunden, einschließlich der erforderlichen Gabelständermasten mit Plastikkappe als Rohrabschluss, (0 Gabelständer entsprechend dem statischen Nachweis) der erforderlichen Ankerkörbe in feuerverzinkter Ausführung bzw., Schrauben (V2A), Alu - Klemmsehellen, Rohrsehellen und sonstige Befestigungsteile in fertiger Arbeit. Bei der Verwendung von Folien Typ 2, High lntensity, Signalfolie, ist zu beachten, dass die Umrandung aus Folien Typ 2 vor der Verklebung der Grundfolie aufgebracht werden muss, d. h. die Grundfolie ist ca.1 cm überlappend auf den weißen Rand zu kleben. Alle Aufstellvorrichtungen mit Halterungen, Schiebehülsen, Rohrkonstruktionen und sonstige Befestigungsteile sind feuerverzinkt. Maximaler Traversenabstand 1.000 mm einschließlich rückseitiger Querbefestigung an der Aufstellvorrichtung bei Gabelständer mit quer verlaufendem Querträger zur Aufnahme der jeweiligen Informationstafel, bzw. quer verlaufendem Aluprofil oder sonstiger anderer gleichwertiger Querträger. Jede rückseitige Quertraverse ist an der jeweils entsprechenden vorgesehenen Aufstellvorrichtung entsprechend den statischen Vorraussetzungen kraftschlüssig zu verbinden. (Traversenabstand = Querträgerabstand mit Sehellenbefestigung an der vorgegebenen Aufstellvorrichtung ) Innerhalb der Informationstafel sind Randprofile und Quertraversenprofile sowie Querträger zur Befestigung an der jeweiligen Aufstellvorrichtung so anzuordnen, dass eine gleichmäßige Belastung erzielt wird. Die Sehellenverbindungen sind ebenfalls gleichmäßig über die Schildfläche zu verteilen. Alle tragenden Teile wie z. B. die Kantenverstärkung am Rand, Quertraversen, Schiebehülsen, Sehellenbefestigungen oder auch sonstige Verbindungsmittel sind im statischen Nachweis ebenfalls nachzuweisen. Im Einheitspreis sind die statischen Berechungen, sowie die Durchführung aller Arbeiten das Vorhalten der Geräte, Werkzeuge, Hubwagen, Kranwagen usw. zu berücksichtigen Das Herstellen der entsprechenden Fundamente, gemäß statischem Nachweis, wird gesondert vergütet. Besonderer Hinweis zur Qualitätssicherung: Die Ausführung aller Verkehrszeichen, wie im gesamten Leistungsverzeichnis beschrieben, muss den Anforderungen der zur Zeit anerkannten Gütebedingungen der Güteschutzgemeinschaft Verkehrszeichen e. V., 58097 Hagen, entsprechen. Die Baustellenhinweistafeln, die geliefert und montiert werden, müssen mit dem RAL - Gütezeichen des jeweiligen Herstellers versehen sein, der nachweisbar zum Führen des RAL - Gütezeichens berechtigt ist. |
| 2 | St |
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00.02.0002
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Baustellenschild Fundament
Fundamentherstellung für das vorab beschriebene
Baustelleninformationsschild mit Gabelständer, einschließlich fachgerechtem Versetzen der Ankerkörbe innerhalb der Fundamentblöcke, Dimensionierung der Fundamente und Gründungstiefe entsprechend den statischen Erfordernissen, des Betons, C 20/25, vorhalten der Schalung, Ausschachtung in Boden Homogenbereich HB1 in Handarbeit sowie Wiederherstellung des vorgefundenen Zustandes. In unmittelbarer Umgebung von Versorgungsleitungen jeglicher Art, gesamter Trassenverlauf, insbesondere jedoch in innerörtlichen Bereichen, ist die Ausschachtung der Fundamentgruben immer in Handaushub vorzunehmen. Sonst wie in vorab Position beschrieben. |
| 2 | St |
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00.02.0003
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Baustellenschild abbauen
Baustelleninformationstafel nach Beendigung der
Baumaßnahme einschließlich der Gabelständer demontieren und in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen Im Einheitspreis zu berücksichtigen ist das Vorhalten aller Werkzeuge und Geräte, wie z. B. Hubwagen, LKW mit Kranausleger usw. Die Beseitigung der Betonfundamente wird gesondert vergütet. |
| 2 | St |
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00.02.0004
|
Fundamente ziehen
Vorhandene Betonfundamente mit entsprechendem Gerät
komplett ziehen, einschließlich des Verfüllen mit geeigneten Erdmassen. Der Einbau hat lagenweise zu erfolgen und ist entsprechend zu verdichten. Die Fundamentstelle ist abschließend mit Mutterboden, im Mittel ca. 0,20 m stark anzudecken und mit Saatgut einzusäen. Im Einheitspreis einzukalkulieren sind alle anfallenden Kosten einschließlich des Vorhalten allerfür die Ausführung notwendiger Geräte und Werkzeuge in fertiger Arbeit. Empfohlen wird der Einsatz eines adäquaten und passenden Baggers, ausgestattet mit den entsprechenden Gerätschaften zur Beseitigung der Betonfundamente. Der Betonabbruch geht in das Eigentum des Auftragnehmers über und ist fachgerecht zu entsorgen. |
| 2 | St |
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Summe 00.02 |
Baustelleninformationsschild |
|
Hilfsleistungen
|
|
00.03.0001
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StL-Nr. 19101707
Belastungsfahrzeug bereitstellen
Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend
beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kon- trollprüfungen bereitstellen. |
| 5 | h |
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00.03.0002
|
StL-Nr. 1910171211
Probegefäß liefern
Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kon-
10-l-Blecheimer*Mithilfe Kprüf. trollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern. Probegefäß = sauberer 10-l-Blecheimer mit dicht schlie- ßendem Deckel. Mithilfe bei der Probennahme im Baubereich nach Angaben des AG. |
| 7 | St |
|
Verfahrensweise für das Verschließen der Bohrlöcher:
- Bis 5cm u OK mit Mineralgemisch (0/16) - Motorverdichtung (Motorhammer) - vor dem Einbau des Asphaltes ist die Asphaltfläche mit Haftverbesserer anzustreichen - obere 5cm mit Heißmischgut AC 8 DS oder MA 8 S |
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00.03.0003
|
StL-Nr. 191017222919
Bohrkern entnehmen
Bohrkern für Kontrollprüfungen nach Angabe des AG ent-
Kern-DU 15 cm*... Freitext ... Asphaltschicht*... Freitext ... nehmen und im Baubereich dem AG übergeben. Bohrloch fachgerecht verfüllen. Bohrkerndurchmesser 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bohrtiefe
über 10 bis 15 cm
Material = Asphaltschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllmaterial
siehe Hinweistext
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| 2 | St |
|
00.03.0004
|
StL-Nr. 191017222919
Bohrkern entnehmen
Bohrkern für Kontrollprüfungen nach Angabe des AG ent-
Kern-DU 15 cm*... Freitext ... Asphaltschicht*... Freitext ... nehmen und im Baubereich dem AG übergeben. Bohrloch fachgerecht verfüllen. Bohrkerndurchmesser 15 cm. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bohrtiefe
über 15 bis 20 cm
Material = Asphaltschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllmaterial
siehe Hinweistext
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| 12 | St |
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Summe 00.03 |
Hilfsleistungen |
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SiGeKo
|
|
00.04.0001
|
StL-Nr. 19101513
SiGe-Plan erstellen
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach
RAB 31 erstellen und mit dem Sicherheits- und Gesund- heitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Änderungen in der Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhal- ten. |
| 1 | Psch |
|
00.04.0002
|
StL-Nr. 19101528
SiGe-Koordinator stellen.
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator während
der Ausführung des Bauvorhabens nach RAB 30 und Unter- lagen des AG stellen. |
| 1 | Psch |
|
00.04.0003
|
StL-Nr. 19101508
Vorankündigung erstellen
Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und
spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht- bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän- gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit anpassen. |
| 1 | Psch |
|
Summe 00.04 |
SiGeKo |
|
Leistungen nach RiStWag 2016
|
|
00.05.0001
|
Entsorgungscontainer aufstellen
Verschließbaren, wasserdichten Entsorgungscontainer,
Fassungsvermögen min. 7 m3, zur Aufnahme von mit Betriebs- und Bauhilfsstoffen kontaminiertem Erdreich in Abstimmung mit dem SiGe-Koordinator aufstellen. |
| 1 | St |
|
00.05.0002
|
Entsorgungscontainer umsetzen
Entsorgungscontainer innerhalb der Baustelle zwischen
den einzelnen Bauabschnitten, nach Baufortschritt umsetzen. |
| 2 | St |
|
00.05.0003
|
Entsorgungscontainer vorhalten
Entsogungscontainer vorhalten einschließlich tägliches
Öffnen und Schließen der Container bei Arbeitsbeginn -und Ende |
| 300 | d |
|
00.05.0004
|
Ölbindemittel einlagern
Ölbindemittel im Baubereich einlagern und für die
Bauzeit vorhalten. Bindemittelmenge ausreichend für die Bindung von min. 250 Liter Öl. Ölbindemittel ' Öl-Ex 92 oder glw. ' |
| 50 | kg |
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00.05.0005
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Ölauffangwanne aufstellen
Ölauffangwanne aus Stahlblech, Abmessung ca. 3 x 2 m,
Fassungsvermögen min. 250 Liter, liefern und in Abstimmung mit dem SiGe-Koordinator im Baubereich aufstellen. |
| 1 | St |
|
00.05.0006
|
Ölauffangwanne umsetzen
Ölauffangwanne innerhalb der Baustelle zwischen den
einzelnen Bauabschnitten, nach Baufortschritt umsetzen. |
| 2 | St |
|
00.05.0007
|
Ölauffangwanne vorhalten
Ölauffangwanne für die Bauzeit vorhalten,
einschließlich Entleerung und Reinigung der Wanne 1 x monatlich. |
| 300 | d |
|
Summe 00.05 |
Leistungen nach RiStWag 2016 |
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Erschwerniszulagen
|
|
00.06.0001
|
Erschwerniszulage
Erschwerniszulage für die besonderen Bedingungen.
Mettlach Keuchingen - Landesgrenze Engste Stelle auf dem Trassenabschnitt: B= 2,50 m, insbesondere im vorderen Bereich zwischen der Ortslage Mettlach bis hinter die Ludwinuskapelle. Es wird darauf hingewiesen, dass der Radweg unmittelbar an der oberen Kante des Steilhangs zur Saar entlang verläuft. Es werden keine Wendemöglichkeiten auf dem Trassenabschnitt vom AG zur Verfügung gestellt. Flächen für die Herstellung von Wendeplätzen oder Ausweichbuchten sind vom AN zu beschaffen. Die Herstellung und Befestigung dieser Flächen ist einzurechnen. Einzurechnen sind insbesondere Erschwernisse: - bei der Baustellenlogistik wegen des erforderlichen Einsatzes von Kleinfahrzeugen infolge der reduzierten Zufahrtbreiten. - durch die notwendigen Rückwärtsfahrten bei Anlieferungen und Abfuhren. - durch erforderliche Vor-Kopf-Arbeit - durch den erhöhten Aufwand beim Anliefern der Baustoffe und Materialien infolge der beengten Verhältnisse und der Länge des Anfahrweges. - weil kein Begegnungsverkehr auf dem Streckenabschnitt möglich ist. - durch Maßnahmen zur Sicherstellung der vorgeschriebenen Mischguttemperatur an der Einbaustelle. Es sind Streckenposten einzurechnen, die als Einweiser für die Rückwärtsfahrten eingesetzt werden. |
| 1 | Psch |
|
00.06.0002
|
Erschwerniszulage
Erschwerniszulage für die besonderen Bedingungen.
Landesgrenze - Thaben (Rheinland-Pfalz) Engste Stelle auf dem Trassenabschnitt: B= ca. 3,50 m Es werden keine Wendemöglichkeiten auf dem Trassenabschnitt vom AG zur Verfügung gestellt. Flächen für die Herstellung von Wendeplätzen oder Ausweichbuchten sind vom AN zu beschaffen. Die Herstellung und Befestigung dieser Flächen ist einzurechnen. Einzurechnen sind insbesondere Erschwernisse: - bei der Baustellenlogistik wegen des erforderlichen Einsatzes von Kleinfahrzeugen infolge der reduzierten Zufahrtbreiten. - durch die notwendigen Rückwärtsfahrten bei Anlieferungen und Abfuhren. - durch erforderliche Vor-Kopf-Arbeit - durch den erhöhten Aufwand beim Anliefern der Baustoffe und Materialien infolge der beengten Verhältnisse und der Länge des Anfahrweges. - weil kein Begegnungsverkehr auf dem Streckenabschnitt möglich ist. - durch Maßnahmen zur Sicherstellung der vorgeschriebenen Mischguttemperatur an der Einbaustelle. Es sind Streckenposten einzurechnen, die als Einweiser für die Rückwärtsfahrten eingesetzt werden. |
| 1 | Psch |
|
Summe 00.06 |
Erschwerniszulagen |
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Verkehrssicherung von längerer Dauer
|
|
Hinweis zu nachfolgenden OZ:
In diese Positionen ist die gesamte Verkehrssicherung gemäß den beiliegenden Verkehrszeichenplänen für die Verkehrssicherung der Arbeitsstellen als auch für die Umleitungsstrecken einzurechnen. Die Gebühren für die verkehrsrechtlichen Anordnungen der Gemeinde Mettlach sind in nachfolgenden Positionen einzukalkulieren. |
|
00.07.0001
|
StL-Nr. 2110512531100990
Verkehrssicherung läng.Dauer durchf
Verkehrssicherung längerer Dauer betriebsfertig aufbau-
Arb.st.u. Uml.str*VZ-Plan des AG außer/in Kraft s.*... Freitext ... ... Freitext ... en, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben, kon- trollieren und abbauen. Vorübergehende Verkehrssiche- rungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs- strecke. Nach Verkehrszeichenplan des AG. Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au- ßer Kraft und wieder in Kraft setzen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
BA 4.1 gemäß Blatt Nr. 16/6
(Umleitungsplan BA4.1) Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einsatzzeit
Bauzeit des Bauabschnitts und gemäß
Bauablauf |
| 1 | Psch |
|
00.07.0002
|
StL-Nr. 2110512531100990
Verkehrssicherung läng.Dauer durchf
Verkehrssicherung längerer Dauer betriebsfertig aufbau-
Arb.st.u. Uml.str*VZ-Plan des AG außer/in Kraft s.*... Freitext ... ... Freitext ... en, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben, kon- trollieren und abbauen. Vorübergehende Verkehrssiche- rungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs- strecke. Nach Verkehrszeichenplan des AG. Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au- ßer Kraft und wieder in Kraft setzen. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase
BA4.2 gemäß Blatt Nr. 16/7
(Umleitungsplan BA4.2) Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einsatzzeit
Bauzeit des Bauabschnitts und gemäß
Bauablauf |
| 1 | Psch |
|
Hinweis zu nachfolgender OZ:
Gilt auch für zusätzlich angeordnete Verkehrszeichen. |
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00.07.0003
|
Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
zweimal täglich elektron. Gerät einschließlich temporärer Verkehrsschilder, vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig- nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon- trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er- fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge- sondert vergütet. Kontrolle zweimal täglich. Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät. |
| 240 | d |
|
00.07.0004
|
Kontrolle d. Verkehrss. a. Uml.str.
Kontrolle der temporären Verkehrsschilder, vorüberge-
zweimal täglich elektron. Gerät henden Markierungen, transportablen Lichtsignalanlagen, baulichen Leitelemente und transportablen Schutzein- richtungen auf Umleitungsstrecke gemäß ZTV-SA durchfüh- ren. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchfüh- rung zu erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich zu machen. Kontrolle zweimal täglich. Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät. |
| 240 | d |
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Hinweis zu nachfolgenden OZ:
In diese Positionen ist die gesamte Verkehrssicherung gemäß den beiliegenden Verkehrszeichenplänen für die Verkehrssicherung der Arbeitsstellen als auch für die Umleitungsstrecken einzurechnen. Die Ausführung der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Stundenlohnarbeiten für Mehrarbeiten erfolgt nur auf besondere Anordnung des AG. |
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00.07.0005
|
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Polier/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Polier/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. |
| 16 | h |
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00.07.0006
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Baufacharbeiter/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Baufacharbeiter/-in mit
Sachkunde-/Eignungsnachweis nach TRGS der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. |
| 16 | h |
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00.07.0007
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Baumaschinenführer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Baumaschinenführer/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. |
| 16 | h |
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00.07.0008
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Bauhelfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Bauhelfer/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. |
| 16 | h |
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00.07.0009
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Minibagger Fahrer/-in
Minibagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Fahrwerk mit Ketten. |
| 16 | h |
|
00.07.0010
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Hydraulikbagger Fahrer/-in Tieflöffel Löffel 1-1,5m3
Hydraulikbagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Fahrwerk mit Bereifung, mit Tieflöffel, Löffelinhalt 1 bis 1,5 m3. |
| 16 | h |
|
00.07.0011
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
LKW Fahrer/-in 12-20t
LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 12 bis 20 t, Kipper. |
| 16 | h |
|
00.07.0012
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STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
LKW Fahrer/-in 20-30t
LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nutzlast 20 bis 30 t, Allradantrieb. |
| 16 | h |
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Summe 00.07 |
Verkehrssicherung von längerer Dauer |
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Summe 00 |
Allgemeine Arbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Saarland
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Hinweis
Am letzten Juli-Wochenende findet ein Mountainbikerennen auf dem Streckenabschnitt statt. Dieses hat Auswirkungen auf den Bauablauf. Details hierzu siehe Baubeschreibung Abschn. 3.2 Bauablauf. |
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Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten
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01.00.0001
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Lichtraumprofilschnitt durchführen
Lichtraumprofilschnitt durchführen. Äste erforderli-
4,5m ü. landw.Fl. 1,00 m Abstand Schnittg. Verw.AN chenfalls auf Zugast einkürzen oder auf Astring absägen. Dicke Stockaufschläge bis 10 cm. Abgerechnet wird nach laufende Bau-KM nach örtlicher Festlegung mit der örtlichen Bauüberwachung. Höhe des lichten Raumes = 4,50 m über landwirtschaftli- cher Fläche. Breite des seitlichen Sicherheitsraumes gemessen von dem Fahrbahnrand= 1,00 m. In Teillängen bis 50 m. Schnittgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 350 | m |
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Rapportierte Regiearbeiten für folgende Leistungen:
(Abrechnung nach der tatsächlichen Arbeitszeit, zuzüglich Rüst- und Fahrzeiten.) - optische Inspektion der Felsböschung - Beräumung Felsböschung - Markierung der zu sichernden Bereiche - Transport der Abraummassen zur Ladestelle und Verladen |
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01.00.0002
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Verrechnungssatz für Höhenarbeiter in der Felssicherung
Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des Auftraggebers
durch Arbeitskraft, welche berufgenossenschaftlich in der Höhenarbeit geprüft ist und Zusatzqualifikationen im Bereich der Felsmechanik und Felsrettung besitzt, ausführen. Der Verrechnungsatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere die benötigte persönliche Schutzausrüstung, den tatsächlichen Lohn einschließlich vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und dgl.), sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden. |
| 8 | h |
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01.00.0003
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Verrechnungssatz für Radlader-Einsatz
Betreiben eines Radladers inkl. Schmier- und
Betriebsstoffe, ohne Bediener. Abrechnung pro Einsatztag. |
| 1 | d |
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01.00.0004
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Entsorgung Abraummassen
Felsmassen auf eine zugelassene Deponie abfahren.
Einschließlich evtl. anfallender Deponiegebühren. Abrechnung nach {t} gemäß Anlieferschein. |
| 1 | t |
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Aufgrund der vorgesehenen Rückabspannung der Fangzäune
ist im Bereich der Rückverankerungen ein lokaler Freischnitt herzustellen. Der Freischnitt ist jeweils auf einer Länge von ca. 6,50 bis 7,00 m auszuführen. Die Stützenabstände der Fangzäune betragen je nach örtlicher Gegebenheit zwischen 6,00 und 12,00 m. Die erforderlichen Freischnittbereiche sind vor Ort entsprechend der Lage der Rückabspannungen festzulegen und mit der Bauüberwachung abzustimmen. |
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01.00.0005
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StL-Nr. 2410604001
Waldfläche abholzen ohne Roden
Waldfläche mit Bäumen bis 0,10 m Durchmesser, gemessen
S.Abr.Verwert. AN 1,00 m über dem Erdboden, abholzen. Bäume höchstens 0,25 m über dem Erdboden absägen. Wurzelstöcke verblei- ben im Boden. Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten. |
| 350 | m2 |
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01.00.0006
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StL-Nr. 241060301011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
DU über 0,1-0,3 m*Holz Verwert. AN S.Abr.Verwert. AN absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson- dert vergütet. Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m. Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten. Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten. |
| 21 | St |
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01.00.0007
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StL-Nr. 241060302011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
DU über 0,3-0,5 m*Holz Verwert. AN S.Abr.Verwert. AN absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson- dert vergütet. Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m. Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten. Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten. |
| 14 | St |
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01.00.0008
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StL-Nr. 241060303011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
DU über 0,5-0,75m*Holz Verwert. AN S.Abr.Verwert. AN absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson- dert vergütet. Durchmesser über 0,50 bis 0,75 m. Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten. Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten. |
| 7 | St |
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01.00.0009
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StL-Nr. 241060304011
Bäume fällen ohne Roden
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
DU über 0,75-1 m*Holz Verwert. AN S.Abr.Verwert. AN absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson- dert vergütet. Durchmesser über 0,75 bis 1,00 m. Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten. Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten. |
| 3 | St |
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Summe 01.00 |
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten |
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Erdarbeiten
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Die Kosten für die Verwertung sind in die jeweiligen
Positionen einzurechnen. Sofern für die Annahme der Massen eine Haufwerksbeprobung erforderlich ist, ist diese vom AN durchzuführen und mit einzukalkulieren. Alle damit einhergehenden Leistungen (Beschaffung einer Zwischenlagerfläche mit allen nötigen Genehmigungen, Transport der Massen zum Zwischenlager, Abladen der Massen auf dem Zwischenlager und Einbauen zum Haufwerk, erneutes Aufladen der Massen nach der Haufwerksbeprobung und abschließende Herrichtung der Zwischenlagerfläche in den Urzustand) und Kosten sind ebenso in die jeweiligen Positionen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Die Analysenergebnisse sind dem AG vorzulegen. Die Beprobung (Probenahme, Probevorbereitung und Untersuchung) ist von fachkundigen und akkreditierten Personen und Untersuchungsstellen gemäß Deponieverordnung und EBV durchzuführen. |
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01.01.0001
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Suchgraben herstellen
Suchgraben nach Anordnung des AG einschließlich Hand-
Tiefe bis 1,25 m Boden einb.u.v. Abrechnung Abtrag schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung seitlich lagern. Grabentiefe bis 1,25 m. Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 15 | m3 |
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01.01.0002
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StL-Nr. 24106243903001
Baustoff liefern und einbauen
Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
... Freitext ...*Leitungsgraben Abrechng. Auftrag filgerecht einbauen und verdichten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff
Kabelsand zum einbetten vorgefundener Kabel
inkl. liefern und verlegen von Kabeltrassenband. Einbaustelle = Leitungsgraben. Abrechnung nach Auftragsprofilen. |
| 10 | m3 |
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01.01.0003
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Oberboden abtragen
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
... Freitext ... Neigung über 1:4 Abtrag ü. 10-30cm Oberb.Verw. AN Abrechnung Abtrag gen. Neigung der Abtragsfläche steiler als 1:4. Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm. Oberboden nach Wahl des AN verwerten. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 50 | m3 |
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01.01.0004
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Boden bzw. Fels lösen und verwerten
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
profilg. lösen Planum nicht ges. Abrechnung Abtrag lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver- gütet. Profilgerecht lösen. Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 150 | m3 |
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01.01.0005
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Kammerverbundplatten/Rasengittersteine aufnehmen
Zum Hochwasserschutz eingebaute und überwachsene
Kammerverbundplatten/Rasengittersteine einschließlich Kammerverfüllung mit Oberboden aufnehmen. Art = Betonfertigteile bis 12 cm dick. Art = Betonfertigteile bis 50 cm breit. Überwuchs in einer Stärke von bis zu 5 cm abtragen und seitlich einbauen. Im Anschluss mit Boden befüllte und Steine aufnehmen,laden, transportieren und entsoren. |
| 1.500 | m |
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01.01.0006
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Holzschnitzel 5/30 D 10cm
Holzhackschnitzeln 5/30 liefern und einbauen,
in Randbereichen neben dem Bankett Dicke 10 cm, Breite bis 0,5 m. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen |
| 50 | m2 |
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Summe 01.01 |
Erdarbeiten |
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Gabionen
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01.02.0001
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Geröll und Lockermaterial entfernen und entsorgen
Auf dem Geh- und Radweg abgelagertes Geröll und
Lockermaterial aus dem angrenzenden Geröllhang aufnehmen und entfernen. Das auf dem Geh- und Radweg gelangte Material ist vollständig aus dem lichten Wegbereich sowie aus dem für die spätere Herstellung der Gabionen vorgesehenen, ca. 2,00 m breiten Randstreifen auszubauen. Der Geh- und Radweg ist nach Abschluss der Arbeiten auf eine nutzbare Breite von mindestens 2,50 m freizuräumen.. Das Geröll ist hangseitig bis zur vorgesehenen Gabionenlinie zurückzunehmen, ohne den anstehenden Hang zu destabilisieren. Lose, absturz- oder nachrutschgefährdete Steine sind im erforderlichen Umfang ebenfalls zu entfernen. Die Arbeiten sind unter Beachtung der örtlichen Böschungs- und Hangverhältnisse sowie der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen auszuführen. Das ausgebaute Material ist aufzunehmen, zu laden, abzutransportieren und einer ordnungsgemäßen Verwertung oder Entsorgung zuzuführen. |
| 150 | m3 |
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01.02.0002
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Schottertragschicht herstellen
Schottertragschicht herstellen.
KL. F.Einb. o. F. 0/32 URA+Einbaudoku Dicke 20 cm U min.13+Filterst In kleinen Flächen, Einbau ohne Fertiger. Baustoffgemisch 0/32. Einbaudicke = 20 cm. Ungleichförmigkeitszahl U mindestens 13. Die Fil- terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein- gehalten werden. Max. Unebenheit 1,0 cm. Abweichung von der Sollhöhe max. 1,0cm. |
| 150 | m2 |
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01.02.0003
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Gabionenwand herstellen
Gabionenwand aus Drahtgitterbehälter mit Füllung aus
100x50 mm Wandh. bis 1,5 m frostbeständigem Mineralstoff herstellen. Behälter besteht aus elektrisch punkt- geschweißten Drahtgittermatten. Systembedingte Verbin- dungselemente nach Herstellerangaben einbauen. Erdar- beiten werden gesondert vergütet. Behälter = alle Teile spezialverzinkt mit mindestens 350 g/m2 Zink/Aluminium Legierung, Zugfestigkeit der Drahtgitter und Verbindungsstellen mindestens 450 MPa. Gesamtlänge 50 m. 2-reihig Anzahl der Lagen 2 und 1 Behälterlänge 2,00m. Behälterbreite 1,00 m. Behälterhöhe 1,00 m. Maschenweite 100 x 50 mm, Stahldraht-DU mind. 4,5 mm. Füllung = gebrochenes Naturgestein 100/180 mm. Füllung geschüttet. Gesamtwandhöhe bis 2,00 m. |
| 150 | m3 |
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Summe 01.02 |
Gabionen |
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Bankette
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Vorhandene Vermessungspunkte im Bereich der Bankette
vor Beginn der Arbeiten lage- und höhengerecht sichern. Die Vermessungspunkte sind während der Ausführung gegen Beschädigung und Lageveränderung zu schützen und nach Abschluss der Bankettarbeiten entsprechend dem ursprünglichen Bestand wiederherzustellen. Einschließlich erforderlicher Vermessungs-, Sicherungs-, Dokumentations- und Wiederherstellungsarbeiten sowie sämtlicher Nebenleistungen. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise der Bankettarbeiten einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Ins Bankettmaterial ist Rasensaatgutmischung UG 9: Oberrheingraben mit Saarpfälzer Bergland, Regiosaatgut Grundmischung (FLL RSM Regio), RegioZert 5 - 7 g/m² + Ansaathilfe (Sojaschrot) von 2 g/m², 70% Gräser / 30% Kräuter & Leguminosen einzumischen. Dies ist in die jeweilige OZ einzukalkulieren. |
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01.03.0001
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StL-Nr. 2411204191100002
Bankett schälen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
... Freitext ...*Dicke bis 5cm 12 tief+ 6 hoch*SG entsorgen abschieben oder abfräsen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite
bis 0,5 m.
Dicke bis 5 cm. Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand herstellen. Schälgut entsorgen. Entsorgen wird gesondert vergütet. |
| 250 | m |
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01.03.0002
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StL-Nr. 2411204199100002
Bankett schälen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
... Freitext ...*... Freitext ... 12 tief+ 6 hoch*SG entsorgen abschieben oder abfräsen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite
bis 0,5 m.
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke
bis 15 cm.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand herstellen. Schälgut entsorgen. Entsorgen wird gesondert vergütet. |
| 1.900 | m |
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01.03.0003
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StL-Nr. 2411204191100099
Bankett schälen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
... Freitext ...*Dicke bis 5cm 12 tief+ 6 hoch*... Freitext ... abschieben oder abfräsen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite
bis 0,5 m.
Dicke bis 5 cm. Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand herstellen. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Schälgut
auf den Böschungen im Bereich der
Fußgängerbrücke in Saarhölzbach andecken. |
| 500 | m |
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01.03.0004
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StL-Nr. 2411204191100099
Bankett schälen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
... Freitext ...*Dicke bis 5cm 12 tief+ 6 hoch*... Freitext ... abschieben oder abfräsen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite
bis 0,5 m.
Dicke bis 5 cm. Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand herstellen. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Schälgut
in einer Umgebung von bis zu 50 m ab
Abtragsort in Uferbereich wiedereinbauen. |
| 1.900 | m |
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01.03.0005
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Bankett profilgerecht herstellen
Bankett profilgerecht herstellen.
einschichtig 3cm tiefer DPR 100 Neben Verkehrsfläche Geh- und Radweg. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden nicht gesondert vergütet. Baustoff = Fertiges Schotterrasengemisch aus Baustoffgemisch 0/16 aus Naturgestein ohne RCL für Deckschichten ohne Bindemittel. Mit mindestens 40 M.-v.H. Kornanteil über 2 mm. Oberboden mind. 40 M.-v.H. vor dem Einbau untermischen Regionaltypisches rotes Natursteinmaterial Saatgut RSM 5.1 in Baustoffgemisch einmischen. Einbau einschichtig. Einbaudicke ca. 15-20 cm Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand. Einbau 3 cm tiefer als Fahrbahnrand. Breite = bis 50 cm Verdichtungsgrad DPR mindestens 100 v. H. Abrechnung nach Lieferscheinen |
| 1.000 | t |
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01.03.0006
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Boden aus den Abtragungsbereichen abfahren
Bankettschälgut in Eigentum des AN
übernehmen, von der Baustelle entfernen und einer geeigneten Wiederverwertung zuführen. |
| 550 | m³ |
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Summe 01.03 |
Bankette |
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Schichten ohne Bindemittel
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01.04.0001
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StL-Nr. 24112006145005
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen.
SfM*Dicke ü.15-20cm Geh- und Radwege*Bstoff entsorgen Schicht aus frostunempfindlichem Baustoff oder Bau- stoffgemisch. Dicke über 15 bis 20 cm. Fläche = Geh- und Radwege. Baustoffgemisch entsorgen. Schadstoffbelastung des Bau- stoffgemisches nach Unterlagen des AG. Entsorgen wird gesondert vergütet. |
| 75 | m2 |
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01.04.0002
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StL-Nr. 2411232051100400
Schottertragschicht herstellen
Schottertragschicht herstellen.
Gehu.Radw. o.F.*0/32 URA+Einbaudoku*Dicke 30 cm In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne Fertiger. Baustoffgemisch 0/32. Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau- stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben. Einbaudicke = 30 cm. |
| 75 | m2 |
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Für sämtliche Schichten ohne Bindemittel ist
ausschließlich Naturschotter zugelassen. Die Verwendung anderer Baustoffe oder Baustoffgemische ist nicht zulässig. |
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01.04.0003
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Unterlage profilieren
Unterlage für Schicht ohne Bindemittel profilieren und
... Freitext ... EV2 mind.45 Unebenh. max.2 cm verdichten. Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssi- gem Baustoff wird gesondert vergütet. Unterlage bestehende Schicht ohne Bindemittel. Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindes- tens 45 MPa. Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung. |
| 3.500 | m2 |
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01.04.0004
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Überschüssigen Baustoff entfernen
Überschüssigen Baustoff, der bei der Profilierung der
Abrechnung Abtrag Unterlage anfällt, aufnehmen und entfernen. Baustoff nach Wahl des AN verwerten. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 50 | m3 |
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01.04.0005
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StL-Nr. 2411203199
Baustoff f. Profilausgleich liefern
Baustoff für Profilausgleich liefern.
... Freitext ... Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff
aus Naturschotter 0/16 zur Profilierung des
Geh- und Radwegs. |
| 300 | t |
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Herstellung der wassergebundenen Decke nach FLL
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01.04.0006
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Ungebundene Tragschicht herstellen
Ungebundene Tragschicht gemäß,
weitere Anforderung: Feinanteil (<0,063mm) Lieferkörnung: < 5 %, Körnung 0/16 mm, profilgerecht einbauen und verdichten. Schichtdicke = 12 cm noch einzusetzen Seiten- oder Dachgefälle: mind. 2,5 % Verformungsmodul EV2 = mind. 80 MN/m2 Wasserdurchlässigkeit: mind. 360 l/m2 und h |
| 1.300 | m2 |
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01.04.0007
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Wassergebundene Deckschicht herstellen
Wassergebundene Deckschicht
nach DIN 18035-5 und FLL, Körnung 0/8 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden, ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, profilgerecht einbauen und statisch verdichten durch Walzen im erdfeuchten Zustand, empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to. Schichtdicke: 6 cm Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm Oberflächenscherfestigkeit: > 100 kN/m2 Wasserdurchlässigkeit: cm/s. > 1 x 10-4 |
| 1.300 | m2 |
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Summe 01.04 |
Schichten ohne Bindemittel |
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Asphaltbauweisen
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Hocheinbau
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01.05.0001
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StL-Nr. 2681300123340911
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
LA 12*Breite ü.50-100cm Tiefe 6 cm*ATD*... Freitext ... Ausb. Wiederverw.*Unebenheit 4 mm aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12). Breite der Fläche über 50 bis 100 cm. Frästiefe 6 cm. Asphalttragdeckschicht. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fläche
Randbereiche in Einzellängen bis 20 m.
Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und einer Wiederverwendung zuführen. Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 4 mm inner- halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und Querrichtung. |
| 800 | m2 |
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01.05.0002
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StL-Nr. 26813137291000
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst
Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
Rad- und Gehwege*... Freitext ... 50/70//50/80VL schichten AC 22 T N herstellen. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau
in gefräste Randbereiche in Teillängen bis 20m.
185 kg/m². Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL). |
| 150 | t |
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01.05.0003
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StL-Nr. 211130589112
Unterlage reinigen
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
... Freitext ...*lose Teile aufn. zus. Flächen*Hochdr.-Sauganl. AN verwerten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterlage
vorhandene, teilweise schadhafte
Aspaltbefestigung Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen. Zusammenhängende Teilflächen. Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen und Absaugeinrichtung. |
| 4.500 | m2 |
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01.05.0004
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StL-Nr. 268130491102
Unterlage reinigen
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
Asphaltbefestig.*lose Teile aufn. Hochdr.-Düsen. AN verwerten. Unterlage = Asphaltbefestigung. Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen. Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit Wasserhochdruckreinigungsgerät mit rotierenden Düsen und Absaugeinrichtung. |
| 4.500 | m2 |
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01.05.0005
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StL-Nr. 2681306159082900
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
Rad- und Gehwege*... Freitext ... N. gefr. dicht*C40B5-S ... Freitext ... aufsprühen. Fläche = Rad- und Gehwege. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Vor Einbau
Asphaltbinderschicht.
Nicht gefräste Asphaltunterlage = dicht. Bindemittel = C40B5-S. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bindemittelmenge
doppelt Anspritzen mit 300 g/m² - 500
g/m² pro Vorgang. |
| 4.500 | m2 |
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01.05.0006
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StL-Nr. 26813221991000
Asphaltbindersch.a. AC 16 B N herst
Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
... Freitext ...*... Freitext ... 50/70//50/80VL binderschichten AC 16 B N herstellen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen
Rad- und Gehwege.
Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau
auf bestehende Asphaltdecke. 125 kg/m².
Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL). |
| 600 | t |
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01.05.0007
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StL-Nr. 2681306153032300
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
Rad- und Gehwege*vor A.deckschicht ABS geschlossen*C40B5-S Menge 200 - 300 aufsprühen. Fläche = Rad- und Gehwege. Vor Einbau Asphaltdeckschicht. Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen. Bindemittel = C40B5-S. Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2. |
| 4.500 | m2 |
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01.05.0008
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StL-Nr. 2681333471120000
Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
Rad- u. Gehwege*neu/feingef. Unt. Dicke 3 cm*70/100 schichten AC 8 D N herstellen. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter oder feingefräster Unterlage. Einbaudicke = 3 cm. Resultierendes Bindemittel = (70/100 // 50/80 VL). |
| 4.500 | m2 |
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01.05.0009
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StL-Nr. 268139380303
Randabdichtung herstellen
Flankenfläche des hochliegenden Randes der Asphalt-
Randmasse*über 10-12 cm schichten abdichten. Abdichtung mit heiß zu verarbeitender bitumenhalti- ger Masse zur Randabdichtung. Dicke der abzudichtenden Asphaltbefestigung über 10 bis 12 cm. |
| 1.700 | m |
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01.05.0010
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StL-Nr. 268139611221
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
LFK 1/3*Gestein wie Aufh. 1,0 bis 2,0 kg/m2*maschinell keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör- nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten. Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3. Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck- schicht. Abstreumenge = 1,0 bis 2,0 kg/m2. Maschinell abstreuen. |
| 4.500 | m2 |
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01.05.0011
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Ankeilungen in der Asphalttragschicht
Ankeilungen in der Asphalttragschicht in Bereichen von
nicht höhengleichen Übergängen auf einer Länge von ca. 10,00 m herstellen. |
| 50 | m2 |
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01.05.0012
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StL-Nr. 268130741302
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
Erschwer. gesamt*A.decks.+A.bind. Schächte läufen. Abrechnung nach Stück Einbauteil. Erschwernis beim Fräsen, Aufnehmen, Aufsprühen von Bi- tumenemulsionen sowie Herstellen von Asphaltschichten. Asphaltdeck- und Asphaltbinderschicht. Schächte. |
| 4 | St |
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Summe 01.05 |
Asphaltbauweisen |
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Fugen, Nähte
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01.06.0001
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StL-Nr. 26813949214101
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
Quernaht/-anschl.*bis 20 m Tiefe 30 mm*Breite 10 mm schneiden schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus- baustoffe nach Wahl des AN verwerten. Quernaht, Queranschluss. Einzellängen bis 20,00 m. Fugenspalttiefe = 30 mm. Fugenspaltbreite = 10 mm. Aufweiten durch Schneiden. |
| 35 | m |
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01.06.0002
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StL-Nr. 26813933123101
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Anschl. ADS*Anschluss quer Schichtd. 3 cm*bis 20 m Breite 10 mm Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu- genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra- genem Voranstrichmittel herstellen. Anschluss an Asphaltdeckschicht. Querfuge. Dicke der Asphaltschicht = 3 cm. Einzellängen bis 20,00 m. Breite des Bitumenfugenbandes = 10 mm. |
| 35 | m |
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Summe 01.06 |
Fugen, Nähte |
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Pflaster, Borde, Rinnen
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01.07.0001
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Fläche aus Rasengitterplatten
Fläche aus Rasengitterplatten einschließlich Verfüllung
liefern und herstellen. Unterlage standfest verdichten. Erdarbeiten sind einzurechnen. Ausführung in Banketten. Rasengitterplatten aus Beton, Dicke mindestens 12 cm. Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand. Einbau: 3 cm tiefer als Fahrbahnrand. Verlegbreite: 2,50 m in der Auf-/Abfahrt zur Saarhölzbacher Fußgängerbrücke, Gelände stark geneigt Bettung aus Beton C 20/25, 20 cm dick herstellen. Sandigen Oberboden liefern. Sandanteil etwa 50 v.H. Rasengitterplatten mit sandigem Oberboden verfüllen. Setzmaß 1 bis 2 cm. Fläche mit 15 g/m² Rasensaatgut einsäen. Einsaat mit Rasensaatgut nach RSM 7.1.1. |
| 70 | m2 |
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01.07.0002
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Rasengitterplatten trennen
Rasengitterplatten auf Passmaß trennen.
Einschließlich Gehrungsschnitte. Rasengitterplatten nass schneiden. Art = Rasengitterplatten aus Beton. Dicke = mind. 12 cm |
| 30 | m |
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01.07.0003
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Abdeckung Schachtbauwerk mit Stahlplatten
Abdeckung von Schachtbauwerken innerhalb des Radwegs
Dicke mind. 30 mm mit 2 Stahlplatten je ca. 1,50 m x 5,00 m Stahlgüte S235 Abdeckung mehrteilig in Abstimmung mit dem AG. Die Platten sind bündig in die Asphaltdeckschicht einzubauen und ohne Versätze an den Stößen. Dicke der Stahlplatten: mind. 30 mm |
| 15 | m2 |
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01.07.0004
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Schachtabdeckung anpassen
Schachtabdeckung freilegen und nach Bauablauf an die
neue planmäßige Höhe anpassen. Aufbrucharbeiten zum Freilegen der Schachtabdeckung ausführen. Fläche 'Abbruchbereich Asphalt-und Bankettflächen' Aufbruchdicke über 10 bis 20 cm. Schachtabdeckung 'höher setzen, bis ca. 20 cm' Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel M20 vollflächig unter Verwendung von mindestens drei Distanzstücken entsprechender Festigkeit herstellen, Fugen glattstrei- chen. Außenmaß der Schachtabdeckung 1000 x 1200 mm. |
| 1 | St |
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01.07.0005
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Epoxydharzbeschichtung, 2-komponentig
2-komponentige Epoxydharzbeschichtung auf vorhandener
einschl. Vorbehandlung und Abstreuung Grabenüberfahrt (Stat. 1,623) aus Stahlplatten aufbringen. Die Stahlplatten sind vor dem Auftrag der Expoxydbeschichtung zu reinigen, abzuschleifen und mit einem geeigneten Haftgrund zu versehen. Nach dem Auftrag ist die noch nicht ausgehärtete Beschichtung gleichmäßig mit Quarzsand abzustreuen. |
| 10 | m2 |
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01.07.0006
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Pflaster überfahrbare Rinne
Natursteinpflaster für Rinnenüberfahrt liefern und
gebundene Ausführung einbauen. Basalt - Großpflaster - Steine, ca. 17 * 17 * 15 cm groß mit gleichmäßiger Färbung. Güteklasse 1/T1 nach DIN EN 1342, alle Flächen bruchrau (die Unterseite darf nicht geschnitten sein), Widerstandsfähigkeit gegen Frost - Tau - Wechsel Klasse 1, Steine im Netzverband setzen (Passe). Länge des Pflasterstreifens 5 m längs zur Fahrbahnachse. Breite des Pflasterstreifens gemäß Geh- und Radwegbreite. Betonfundament: 30 cm Beton C20/25, Druckfestigkeit > 17 N/mm² (am Bohrkern) Bettungsmörtel: Dicke 4- 6 cm auch zur Lastverteilung, Druckfestigkeit >= 54 N/mm², Wasserdurchlässigkeit >= 10-6 m/s, z.B. BM 600 K Haftbrücke zwischen Stein und Bettung, abgestimmt auf Bettungs- und Fugenmörtel, z.B. Haftbrücke K Unterer Fugenverguss: Zementöser Verguss Druckfestigkeit > 70 N/mm², z.B. PFM 750 K Oberer Fugenverguss: Epoxidharzmörtel 3-4 cm, Druckfestigkeit 20-40 N/mm², z.B. PS 2001 D Pflasterfugenmörtel, Farbe natur, vollflächig einzubauen. Die Oberfläche der Steine ist im direkten Anschluss zu reinigen. Der Epoxydharz - Pflasterfugenmörtel darf nur mit einem Zwangsmischer hergestellt werden. |
| 15 | m2 |
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01.07.0007
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StL-Nr. 2311531108010111
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
BSt. TB 8x20 cm*Fuge Typ B gerader Stein*bis 10 cm unt. OK F-beton 12 MPa mind. 15 cm. Bordstein = TB 8 x 20 cm. Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert. Gerader Stein. Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. |
| 35 | m |
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Summe 01.07 |
Pflaster, Borde, Rinnen |
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Herstellung Steinschlagschutzzaun
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Hinweis:
Der Steinschlagschutzzaun besteht aus insgesamt 5 Teillängen (3x30 m und 2x50 m) verteilt auf eine Länge von ca. 1.130 m. Dies ist bei der Kalkualtion sämtlicher Positionen dieses LV-Abschnittes zu berücksichtigen. Ebenso sind alle herstellerabhängigen Gegebeneheiten und Bedingungen einzukalkulieren. |
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01.08.0001
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Statische Berechnung
Erstellen einer vollständigen, prüffähigen statischen
Berechnung für einen Steinschlagschutzzaun einschließlich sämtlicher Trag- und Gründungselemente sowie der Ankerstatiken unter Berücksichtigung der projektspezifischen Randbedingungen, der maßgebenden Einwirkungen sowie der technischen Vorgaben des vorgesehenen Steinschlagschutzsystems. Die statische Berechnung ist auf Grundlage der einschlägigen technischen Regelwerke, insbesondere der jeweils anzuwendenden Eurocodes einschließlich nationaler Anhänge, der vorliegenden Baugrunduntersuchungen sowie der Herstellerangaben und Systemzulassungen bzw. technischen Bewertungen zu erstellen. Leistungsumfang: Ermittlung und Zusammenstellung der maßgebenden Einwirkungen und Lastannahmen unter Berücksichtigung der vorgesehenen Energieaufnahmeklasse des Steinschlagschutzsystems. Nachweis der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der tragenden Konstruktion einschließlich Pfosten, Abspannungen, Verbindungselementen und sonstiger tragender Bauteile, soweit diese nicht durch vorhandene Systemnachweise abgedeckt sind. Ermittlung der auf die Gründung und Verankerungen wirkenden Kräfte und Momente unter Berücksichtigung der maßgebenden Lastfälle. Bemessung und statischer Nachweis der Pfahlgründungen einschließlich erforderlicher Einbindetiefen und Abmessungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Baugrundverhältnisse. Nachweis der äußeren und inneren Tragfähigkeit der Gründungselemente einschließlich der erforderlichen geotechnischen Nachweise. Bemessung und Nachweis gegebenenfalls erforderlicher Zugverankerungen und Abspannfundamente. Berücksichtigung der maßgebenden Geländeneigungen, Böschungsverhältnisse und örtlichen Einbaubedingungen. Festlegung der erforderlichen Anforderungen an die Baustoffe, Bauteile und Verbindungsmittel. Erstellung sämtlicher erforderlicher Berechnungen, Nachweise und konstruktiver Angaben zur Umsetzung der statischen Vorgaben in die Ausführungsplanung. Abstimmung der Berechnungsergebnisse mit dem Auftraggeber, dem Objektplaner und dem Hersteller des Steinschlagschutzsystems. Die statischen Nachweise des Steinschlagschutzsystems selbst können auf Grundlage vorhandener, für den vorgesehenen Anwendungsfall gültiger und geeigneter Systemnachweise des Herstellers geführt werden. Die projektspezifische Überprüfung der Anwendbarkeit dieser Nachweise sowie die Bemessung der Gründungen und Verankerungen sind Bestandteil dieser Leistung. Die statische Berechnung ist vollständig, nachvollziehbar und prüffähig einschließlich aller erforderlichen Berechnungsunterlagen, Lastzusammenstellungen, Systemskizzen und Bemessungsergebnisse vorzulegen. Die Unterlagen sind dem Auftraggeber in digitaler Form als PDF-Datei zu übergeben. |
| 5 | St |
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01.08.0002
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Systemplan, -beschreibung u. Zeich.
Systempläne und eine detaillierte Beschreibungen der
angebotenen Schutzsystems ist dem AG zur Genehmigung 3- fach und als PDF vorzulegen. Ausführungszeichnung erstellen. Die Pauschale umfasst die Unterlagen für alle 5 Teilbereiche. Die dazugehörigen Unterlagen des Schutzsystemes sind mit einzureichen. Änderungen an den in der Bau- und Leistungsbeschreibung angegebenen Grundeigenschaften des Zaunsystems bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des AG. Die Errichtung des Zaunes darf erst nach Freigabe erfolgen. Ausführungszeichnung für die Fundamente inkl. Bewehrung, Verpresspfahleinbindung und Stahlliste herstellen und liefern. |
| 1 | Psch |
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01.08.0003
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Zauntrasse abstecken
Zauntrasse abstecken
ohne Überschneidungen. Zauntrasse, Stützen-, Abspannanker-, Druck- und Zugpfahlpositionen örtlich fachgerecht abstecken. Beim Abstecken ist die Bildung der Abschnitte und die Lage der Zwischenabspannungen zu berücksichtigen. Der Standort der Zaunpfosten (Abstand max. ca. 10 m) und die Lage der Abspannungen ist entsprechend den örtlichen Gegebenheiten gemeinsam mit dem AG festzulegen. Die Ausführungen sind auf die jeweiligen Systemhersteller anzupassen. Absteckung gemeinsam mit dem Zaunlieferanten. Abgerechnet werden die tatsächlichen Zaunlängen. |
| 190 | m |
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01.08.0004
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Beräumung des Baufeldes
Böschung von lockerem Gestein und mittels
Handgerätschaften (z.B. Brechstange) beräumen. Etwaige Erschwernisse, wie bspw. das Arbeiten am Seil, etc. sind in die Position einzukalkulieren. |
| 4.350 | m2 |
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Hinweis:
Die erforderlichen Erdarbeiten in den vorhandenen Böden sind einzurechnen. Der überschüssige Boden ist im Baufeld (unmittelbare Zauntrasse) zu verteilen. |
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01.08.0005
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Probeanker GEWI 32, verrohrt
Micropfahl für die Befestigung der Zaunstützen liefern
und fachgerecht verbauen. Als Probeanker zur Bestimmung der Mantelreibung Typ GEWI oder Selbstbohranker nach DIN mit bauaufsichtlicher Zulassung, feuerverzinkt, einschließlich verlorener Bohrkrone, evtl. Kupplungsmuttern und erforderlichem sonstigem Zubehör durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen des Herstellers. drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls. unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung einbringen. Bohrtiefe bis etwa 2m Felseinbindung. Kalkulativer Zementverbrauch = 20 kg/m Verankerungslänge Führung eines Bohrprotokolls und Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und -menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen. Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Fuß- und Kopfausbildung der Pfähle werden nicht gesondert vergütet. Abgerechnet wird die Anzahl der Anker mit der im Boden bzw. Fels eingebundenen Länge. Der erforderliche Überstand und das ggfls. erforderliche Kürzen der Nägel werden nicht gesondert vergütet. Einbringwinkel der Erdnägel entsprechend den Vorgaben des Systemherstellers des Zaunschlagschutzzaunes. |
| 6 | m |
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01.08.0006
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Zugprobebelastung am Probeanker
Durchführen einer statischen Zugprobebelastung an einem
GEWI-Mikropfahl mit einem Gewindestabdurchmesser von 32 mm zur Überprüfung der axialen Zugtragfähigkeit und des Last-Verformungs-Verhaltens der Pfahlgründung eines Steinschlagschutzzauns. Die Prüfung ist unter Berücksichtigung der DIN EN 14199, DIN EN ISO 22477-5 sowie der maßgebenden Regelungen der DIN EN 1997-1 in Verbindung mit DIN 1537 einschließlich nationaler Anhänge und ergänzender nationaler Regelungen durchzuführen. Die Prüflast, Belastungsstufen, Haltezeiten und zulässigen Verformungen sind entsprechend den Vorgaben der statischen Berechnung und des Prüfkonzeptes festzulegen. Mindestwerte: 10 Minuten je Laststufe30 Minuten für die beiden Maximalwerte. Die Prüfeinrichtung ist so auszubilden, dass die Prüfkraft möglichst zentrisch und axial in den Mikropfahl eingeleitet wird. Die Widerlager sind in ausreichendem Abstand zum Prüfling anzuordnen, um eine gegenseitige Beeinflussung auszuschließen. Sämtliche erforderlichen Nebenleistungen, insbesondere das Umsetzen und Einrichten der Prüfeinrichtung, die Durchführung der Messungen sowie die Auswertung und Dokumentation, sind in den Einheitspreis einzurechnen. Abrechnung: Je vollständig durchgeführtem und dokumentiertem Zugversuch an einem GEWI-Mikropfahl Ø 32 mm. |
| 3 | St |
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01.08.0007
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Geotextilstrumpf einbauen
Geotextilstrümpfe zur Reduzierung der Verpressmengen
liefern und fachgerecht einbauen. Geotextilstrumpf über das Tragglied ziehen, fixieren und das Strumpfende verschließen, nach Wahl des AN. Einbau in Abstimmung mit der örtl. BÜ. Abgerechnet wird die eingebaute Länge des Strumpfes. |
| 15 | m |
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Hinweis:
Einzurechnen ist die Führung eines Bohrprotokolls und Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und -menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen. Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Fuß- und Kopfausbildung der Anker werden, sofern nichts anderes angegeben, nicht gesondert vergütet. Der erforderliche Überstand und das ggfls. erforderliche Kürzen der Nägel werden nicht gesondert vergütet. Einbringwinkel der Pfähle entsprechend den Vorgaben des Systemherstellers des Zaunschlagschutzzaunes. |
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01.08.0008
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Mikropfahl Fundamentverankerung
Mikropfahl als Zug- und Druckpfahl gem. DIN EN ISO
char. Ankerkraft >240 kN, L= mind. 6 m 14199 i.V.m. DIN Spec. 18539 mit gültiger DIBt-Zulassung (bspw. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN oder vergleichbar) entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen. Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG durchzuführen und wird gesondert vergütet. Unterfütterung der Grundplatte mit bewehrtem Betonsockel: Mindestabmessungen gem. Herstellerangaben, Betonqualität nach Vorgaben des Gutachters, mind. C20/25, Vorderkante auf Geländehöhe, gem. Systemplan des Herstellers. Verankerungsbohrungen durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Inkl. Herstellen und Einbau Stahltragglied, Systemzubehör, (Nach)-Verpresschläuche sowie Herstellen Verpresskörper ab Bohrlochende und Kopfausbildung. Ein Überstand von 40cm zur Herstellung der Kopfausbildung ist einzukalkulieren. Durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen des Herstellers. drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls. unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung einbringen. Führung eines Bohrprotokolls nach Vorgabe des AG und Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und -menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen. Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Fuß- und Kopfausbildung der Erdnägel werden nicht gesondert vergütet. Der erforderliche Überstand und das ggfls. erforderliche Kürzen der Nägel werden nicht gesondert vergütet. Einbringwinkel der Pfähle entsprechend den Vorgaben des Systemherstellers des Zaunschlagschutzzaunes. Einbindetiefe = mind. 6,0 m. Verpressgut CEM I 32,5 R oder CEM I 42,5N (W/Z-Wert 0,4-0,5). Eine Zementmenge von >15 kg/lfm mit zus. Verbrauch bis 20% sind einzukalkulieren. Abhängig des gewählten Systems bzw. des Bohrlochdurchmessers ist die erforderliche Zementmenge anzupassen. Nachverpressen ist, je nach Zulassung, vorzusehen. Bei Überschreitung der erforderlichen Zementmenge sind der AG bzw. die Örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Bohrwinkel: 20° aus der Horizontalen Charakteristische Ankerkraft: >240 kN Stahltragglied: Stabstahl mit Gewinderippen oder Feinkornbaustahl als Hohlprofil Bohrlochdurchmesser : >= 90 mm, abhängig DIBt-Zulassung und Herstellerempfehlung Ausführung: als Mikropfahl, z. B. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN o.glw. Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Einbaubereich: Gründung Fußplatten Fangzaun Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Korrosionsschutz: feuerverzinkt Abrechnung nach Verankerungslänge. |
| 290 | m |
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01.08.0009
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Mikropfahl Rückabspannung char. Ankerkraft >150 kN, L= mind. 6 m
Mikropfahl Rückabspannung mit passendem Flexkopf,
char. Ankerkraft >150kN, L = 6 m Mikropfahl gem. DIN EN ISO 14199 i.V.m. DIN Spec. 18539 mit gültiger DIBt-Zulassung (bspw. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN oder vergleichbar) mit passendem Flexkopf mit beweglicher Seilschlaufe entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen. Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG durchzuführen und wird nicht gesondert vergütet. Verankerungsbohrungen durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Inkl. Herstellen und Einbau Stahltragglied, Systemzubehör, (Nach)-Verpresschläuche sowie Herstellen Verpresskörper ab Bohrlochende und Ankerkopfausbildung. Ein Überstand von 40cm zur Herstellung der Kopfausbildung ist einzukalkulieren. Verpressgut: CEM I 32,5 R oder CEM I 42,5N (W/Z-Wert 0,4-0,5). Eine Zementmenge von 22 kg/lfm mit zus. Verbrauch bis 20% sind einzukalkulieren. Nachverpressen ist, je nach Zulassung, vorzusehen. Bei Überschreitung der erforderlichen Zementmenge sind der AG bzw. die Örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Bohrwinkel: 20° aus der Horizontalen Charakteristische Ankerkraft: >= 150 kN Pfahllänge: L = 6 m Stahltragglied: Stabstahl mit Gewinderippen oder Feinkornbaustahl als Hohlprofil Bohrlochdurchmesser : >= 115 mm, abhängig DIBt-Zulassung und Herstellerempfehlung Ausführung: als Mikropfahl, z. B. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN o.glw. Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Einbaubereich: Gründung Fußplatten Fangzaun Korrosionsschutz: feuerverzinkt Abrechnung nach Verankerungslänge in m. |
| 120 | m |
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01.08.0010
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Mikropfahl Seitenabspannung char. Ankerkraft >270 kN, L= mind. 6 m
Mikropfahl Seitenabspannung mit passendem Flexkopf,
char. Ankerkraft >270kN, L = 6 m Mikropfahl gem. DIN EN ISO 14199 i.V.m. DIN Spec. 18539 mit gültiger DIBt-Zulassung (bspw. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN oder vergleichbar) mit passendem Flexkopf mit beweglicher Seilschlaufe entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen. Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG durchzuführen und wird nicht gesondert vergütet. Verankerungsbohrungen durchführen einschließlich erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen. Inkl. Liefern, Herstellen und Einbau Stahltragglied, Systemzubehör, Flexkopf, (Nach)-Verpresschläuche sowie Herstellen Verpresskörper ab Bohrlochende und Ankerkopfausbildung. Ein Überstand von 40cm zur Herstellung der Kopfausbildung ist einzukalkulieren. Verpressgut: CEM I 32,5 R oder CEM I 42,5N. Eine Zementmenge von 30 kg/lfm mit zus. Verbrauch bis 20% sind einzukalkulieren. Nachverpressen ist, je nach Zulassung, vorzusehen. Bei Überschreitung der erforderlichen Zementmenge sind der AG bzw. die Örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Bohrwinkel: 20° aus der Horizontalen Charakteristische Ankerkraft: >= 270 kN Pfahllänge: L = 6 m Stahltragglied: Stabstahl mit Gewinderippen oder Feinkornbaustahl als Hohlprofil Bohrlochdurchmesser : >= 135 mm, abhängig DIBt-Zulassung und Herstellerempfehlung Ausführung: als Mikropfahl, z. B. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN o.glw. Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Einbaubereich: Gründung Fußplatten Fangzaun Korrosionsschutz: feuerverzinkt Abrechnung nach Verankerungslänge. |
| 120 | m |
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01.08.0011
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Mehrlängen Anker
Mehrlängen Anker Zulageposition für Mehrlängen Anker
Grundplatte aufgrund vorhander Lockergesteinsauflage, Korrosionsschutz analog Ankerposition, je Bohrmeter inkl. Stahlglied, Abstandhalter, Muffen sowie aller erforderlichen Nebenleistungen und Kleinteile. Bei absehbarer Überschreitung der angegebenen Mehrlängen ist der AG bzw. die örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Abgerechnet wird die Mehrlänge zusätzlich zur Grundposition. |
| 50 | m |
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01.08.0012
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Mehrverbrauch Zement
Zulage für Mehrverbrauch Zement über die zu erwartende
Menge inkl. 20% Mehrverbrauch hinaus. Bei absehbarer Überschreitung der angegebenen Mehrlängen ist der AG bzw. die örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Abrechnung je Kilo Mehrverbrauch. |
| 500 | kg |
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01.08.0013
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Pfahlprüfungen durchführen
Durchführung statischer Probebelastungen an
Gründungspfählen eines Steinschlagschutzzauns zum Nachweis des Trag- und Verformungsverhaltens der ausgeführten Pfahlgründung. Die Prüfung ist entsprechend den Vorgaben der statischen Berechnung, den einschlägigen technischen Regelwerken sowie den Anforderungen des Herstellers des Steinschlagschutzsystems durchzuführen. Die Probebelastungen sind insbesondere zur Überprüfung der horizontalen Tragfähigkeit und des Verformungsverhaltens der Pfähle unter den maßgebenden Beanspruchungen aus dem Steinschlagschutzsystem vorzunehmen. Leistungsumfang: Aufstellen eines Prüfkonzeptes einschließlich Festlegung der Prüflasten, Belastungsstufen, Haltezeiten und Abbruchkriterien in Abstimmung mit dem Tragwerksplaner und dem Auftraggeber. Bereitstellen und Antransportieren sämtlicher erforderlicher Prüfgeräte, Belastungseinrichtungen, Widerlager, Messinstrumente und Hilfsmittel. Herstellen der erforderlichen Anschlüsse und Lastangriffspunkte an den zu prüfenden Pfählen. Aufbringen der Prüflasten in definierten Belastungsstufen einschließlich der erforderlichen Haltezeiten. Kontinuierliches Erfassen und Dokumentieren der aufgebrachten Kräfte sowie der zugehörigen horizontalen Verschiebungen und gegebenenfalls Verdrehungen des Pfahlkopfes. Kontrolliertes Entlasten der Pfähle und Erfassen der verbleibenden Verformungen. Auswerten der Messergebnisse und Erstellen von Last-Verformungs-Diagrammen. Fachtechnische Beurteilung der Prüfergebnisse hinsichtlich der erreichten Tragfähigkeit und des Verformungsverhaltens im Vergleich zu den vorgegebenen Prüfkriterien. Erstellen eines vollständigen Prüfberichtes einschließlich Beschreibung des Prüfaufbaus, der verwendeten Messgeräte, des Belastungsablaufs, der Messprotokolle, Diagramme, Fotodokumentation und Bewertung der Ergebnisse. Die Prüfeinrichtungen sind so anzuordnen, dass eine gegenseitige Beeinflussung zwischen Prüfling, Widerlager und Messeinrichtungen ausgeschlossen wird. Sämtliche Nebenleistungen, insbesondere An- und Abtransport, Auf- und Abbau der Prüfeinrichtungen sowie die erforderlichen Messungen und Auswertungen, sind in den Einheitspreis einzurechnen. Die Prüflasten und die zulässigen Verformungen werden durch die statische Berechnung bzw. den Tragwerksplaner vorgegeben. Abrechnung: Je vollständig durchgeführter und dokumentierter Pfahlprobebelastung. |
| 15 | St |
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01.08.0014
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Steinschlagschutzzaun
Steinschlagfangzaun der Energieklasse >= 100kJ nach
>=100kJ, H=2,00 m, Teillängen L=50m Systemzeichnungen und Handbüchern des Systemherstellers einschließlich aller erforderlichen Bauteile (Grundplatten, Stützen, Drahtgeflecht, Tragseile, Bremselemente, Montagezubehör, etc.) liefern und aufstellen. Die Gebrauchstauglichkeit für den jeweiligen Anwendungsfall muss über Feldversuche im Maßstab 1:1 und/oder FE Modellierungen nachgewiesen sein. Die Prüfungen müssen durch ein staatlich anerkanntes Prüfinstitut, mit international homologierter Norm nach EAD 340059-00-0106 (vorher ETAG 027) im Vertikaltest erfolgt sein. Systeme sind nur dann zugelassen, wenn der Testablauf mit 2 x 33% (SEL -Test) und 1 x 100% der Nennenergie (MEL - Test) eingehalten wurde, und wenn der Zaun bezüglich Restnutzhöhe Kat. A > 50% entspricht. Entsprechend ist dies mit der ETA (European Technical Assessment) und der damit verbundenen CE - Kennzeichnung zu belegen. Nachvollziehbare Dokumentationen sind vorzuweisen. ETA-Zulassung Energieaufnahme: >=100 kJ Zaunhöhe: 2,0 m Zaunlänge: 50 m (Teillängen) Max. Auslenkung (MEL): 2,5m Mittlerer Stützenabstand: ca. 10 m Stützenanzahl: 6 Systembedingt erforderliche Tragseiltrennung: nein Geflecht: Hochfester Stahldraht (>=1770 N/mm²) Seitenabspannung mit je zwei Spiralseilankern D = 14.5 oder passenden Einstabankern mit Flexkopf Korrosionsschutz: Geflecht und Seile: Zn/Al-Beschichtung > 150 g/m² Drahtseilklemmen: verzinkt nach EN 13411-5 Typ 2 (FFC-450) Schäkel: feuerverzinkt Stahlelemente (Stütze/Grundplatte): feuerverzinkt, min. 80 µm Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Erschwernisse durch Arbeiten aus dem Seil sowie ein Herstellen geeigneter Anschlagpunkte sind in die Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Die werkseitige Abnahme des Systemherstellers ist in die Position einzukalkulieren. Anker für die Abspannungen der Tragseile sowie Stützenverankerungen werden gesondert vergütet Abgerechnet wird die tatsächliche Zaunlänge zwischen den Endpfosten der Teillängen. |
| 100 | m |
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01.08.0015
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Steinschlagschutzzaun
Steinschlagfangzaun der Energieklasse >= 100kJ nach
>=100kJ, H=2,00 m, Teillängen L=30m Systemzeichnungen und Handbüchern des Systemherstellers einschließlich aller erforderlichen Bauteile (Grundplatten, Stützen, Drahtgeflecht, Tragseile, Bremselemente, Montagezubehör, etc.) liefern und aufstellen. Die Gebrauchstauglichkeit für den jeweiligen Anwendungsfall muss über Feldversuche im Maßstab 1:1 und/oder FE Modellierungen nachgewiesen sein. Die Prüfungen müssen durch ein staatlich anerkanntes Prüfinstitut, mit international homologierter Norm nach EAD 340059-00-0106 (vorher ETAG 027) im Vertikaltest erfolgt sein. Systeme sind nur dann zugelassen, wenn der Testablauf mit 2 x 33% (SEL -Test) und 1 x 100% der Nennenergie (MEL - Test) eingehalten wurde, und wenn der Zaun bezüglich Restnutzhöhe Kat. A > 50% entspricht. Entsprechend ist dies mit der ETA (European Technical Assessment) und der damit verbundenen CE - Kennzeichnung zu belegen. Nachvollziehbare Dokumentationen sind vorzuweisen. ETA-Zulassung Energieaufnahme: >=100 kJ Zaunhöhe: 2,0 m Zaunlänge: 30 m (Teillängen) Max. Auslenkung (MEL): 2,5m Mittlerer Stützenabstand: ca. 10 m Stützenanzahl: 4 Systembedingt erforderliche Tragseiltrennung: nein Geflecht: Hochfester Stahldraht (>=1770 N/mm²) Seitenabspannung mit je zwei Spiralseilankern D = 14.5 oder passenden Einstabankern mit Flexkopf Korrosionsschutz: Geflecht und Seile: Zn/Al-Beschichtung > 150 g/m² Drahtseilklemmen: verzinkt nach EN 13411-5 Typ 2 (FFC-450) Schäkel: feuerverzinkt Stahlelemente (Stütze/Grundplatte): feuerverzinkt, min. 80 µm Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Erschwernisse durch Arbeiten aus dem Seil sowie ein Herstellen geeigneter Anschlagpunkte sind in die Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Die werkseitige Abnahme des Systemherstellers ist in die Position einzukalkulieren. Anker für die Abspannungen der Tragseile sowie Stützenverankerungen werden gesondert vergütet Abgerechnet wird die tatsächliche Zaunlänge zwischen den Endpfosten der Teillängen. |
| 90 | m |
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01.08.0016
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Schlepp-/Runsennetz inkl. Kreuzanker
Schlepp-/Runsennetz inkl. Kreuzanker
Typ: TECCO® G80-4 Maschenweite 103 x 180 mm - Kaliber 80 mm Draht - Ø 4 mm Drahtfestigkeit mind. 1770 N/mm2 Inkl. erforderlichem Tragseil Ø 16 mm, zweier Kreuzanker sowie Einbau und aller erforderlichen Nebenleistungen. Abrechnung je m² |
| 30 | m2 |
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01.08.0017
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Abnahme durch den Systemlieferanten
Systemabnahme durch befugtes Personal des
Schutzzaun-Systemherstellers unter Beteiligung des AG und des AN zeitnah nach Fertigstellung aller Teilabschnitte durchführen. Der verantwortliche Prüfer ist dem AG namentlich im Voraus zu bennenen. Der Abnahmetermin ist rechtzeitig durch den AN zu koordinieren. Die Abnahme ist durch Erstellung und Aushändigung eines vom Systemlieferanten unterzeichneten Protokolls und Bestätigung des vom Fangzaun zu erbringenden Mindestaufnahmevermögen von 100 kJ zu bestätigen. |
| 1 | Psch |
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Summe 01.08 |
Herstellung Steinschlagschutzzaun |
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Bankettbalken
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Hinweis
Es handelt sich um einen herzustellenden Stahlbetonbalken 0,30m x 2,00/1,00m zwischen Ortsausgang Mettlach und Lutwinuskapelle. Details zur Ausführung sind der geotechnischen Stellungnahme Nr. 2 von WPW zu entnehmen. Sonstige "Unterlagen des AG" liegen nicht vor. Der Balken wird talseitiog am Rand des vorhandenen Weges hergestellt. Erschwernisse (siehe Baubeschreibung) durch schlechte Zugänglichkeit, schmale Zufahrtswege und eingeschränkten Bewegungsfreiraum sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen. |
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01.09.0001
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Statische Berechnung
Aufstellen einer prüffähigen statischen Berechnung für
Bankettbalken den Bankettbalken aus Stahlbeton aus Ortbeton. Die Leistung umfasst: Erfassung aller einwirkenden Lasten (z. B. Erddruck, Wasserdruck, Verkehrslasten, Eigenlasten, ggf. Anpralllasten). Schnittgrößenermittlung und Bemessung des Balkenquerschnitts für die Grenzzustände der Tragfähigkeit (ULS) und der Gebrauchstauglichkeit (SLS). Nachweis der Biegebemessung, Querkraftbemessung und ggf. Torsionsbemessung. Begrenzung der Rissbreiten nach DIN EN 1992-1-1 unter Berücksichtigung der Expositionsklassen. Festlegung der erforderlichen Beton- und Stahlgüten sowie der Mindestbetondeckung. Erarbeitung der statischen Vorgaben für die Schal- und Bewehrungspläne. Konstruktive Durchbildung der Anschlüsse und Knotenpunkte. |
| 1 | Psch |
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01.09.0002
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Statische Berechnung
Aufstellen einer prüffähigen statischen Berechnung für
Rückverhängung die Rückverankerung des Bankettbalkens mittels Verpresspfählen (Mikropfählen / Verpressankern) nach DIN EN 1997-1 (Eurocode 7) und DIN 1054. Die Leistung umfasst: Ermittlung der erforderlichen Ankerkräfte aus den Schnittgrößen des Randbalkens. Festlegung der Pfahlgeometrie (Neigungswinkel, Profildurchmesser, freie Ankerlänge, Verpresslänge). Nachweis der inneren Tragfähigkeit des Pfahls (Stahltragfähigkeit, Tragfähigkeit des Verpresskörpers). Nachweis der äußeren Tragfähigkeit (Herausziehwiderstand aus dem Boden/Fels anhand von Bodengutachten). Nachweis der Gesamtstandsicherheit im tiefen Gleitkreis einschließlich der Rückverankerung. Bemessung des Ankerkopfes und dessen kraftschlüssiger Einbindung/Anbindung in den Stahlbetonrandbalken. Festlegung der Kriterien für die Probebelastungen und Abnahmeprüfungen vor Ort. |
| 1 | Psch |
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01.09.0003
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Einarbeitung von Prüfberichten und Abstimmung
Abstimmung der statischen Berechnungen (Randbalken und
Mikropfähle) mit dem Auftraggeber, dem Baugrundgutachter sowie dem Prüfingenieur für Baustatik. Einarbeitung von eventuellen Auflagen aus dem bautechnischen Prüfbericht bis zur finalen Freigabe. |
| 1 | Psch |
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01.09.0004
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StL-Nr. 24106053630231
Bauliche Anlage abbrechen
Bauliche Anlage abbrechen. Anlage nach Unterlagen des
Fundament*Stahlbeton Abbruch bis 1 m*Anl. freilegen ges. Abbr. verw. AG. Abrechnung nach Volumen des umbauten Raumes der abzubrechenden Anlage. Anlage = Fundament. Anlage aus Stahlbeton. Abbruch bis 1,00 m unter Geländeoberfläche. Bauliche Anlagen freilegen. Verfüllen wird gesondert vergütet. Gesamtes Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. |
| 5 | m3 |
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01.09.0005
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StL-Nr. 2410621391010100
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
... Freitext ...*profilg. lösen Planum nicht ges.*Abrechnung Abtrag lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei- bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver- gütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich
gem. Geotechnischer Stellungnahme WPW
Nr. 2 gebrochenes Hartgestein als Wegeaufbau und darunter liegende Hangschuttmaterial unterschiedlicher Körnung bis 200 mm Profilgerecht lösen. Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 600 | m3 |
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01.09.0006
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StL-Nr. 22118113900099
Schalung herstellen und beseitigen.
Schalung für Betonbauteil einschließlich Aussparungen
... Freitext ...*... Freitext ... und Schlitzen nach Unterlagen des AG herstellen, vor- halten und beseitigen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil
Bankettbalken im Bereich der Böschungsschulter
im Rand des Weges Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schalungsverlauf
gekrümmt und geneigt entsprechend dem
Verlauf und der Gradiente des Weges. Der Spaltzwischen Schalung und Aufstellfläche ist abzudichten. |
| 175 | m2 |
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01.09.0007
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StL-Nr. 2211821391
Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
... Freitext ...*BSt 500 S Erfordernissen einbauen. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil
Bankettbalken im Bereich der Böschungsschulter
im Rand des Weges Stahlsorte BSt 500 S. |
| 3,75 | t |
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01.09.0008
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StL-Nr. 221183281101
Beton f. Sauberkeitsschicht herst.
Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf. erfor-
C8/10*X0*Dicke min. 10 cm derlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen. Ggf. erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen. Druckfestigkeitsklasse C8/10. Expositionsklasse X0. Dicke min. 10 cm. |
| 25 | m2 |
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01.09.0009
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StL-Nr. 22118318913100
Bew. Beton herst., Schalung gesond.
Bewehrten Beton in Schalung nach Unterlagen des AG her-
... Freitext ...*Stahlbeton C25/30*XC2 stellen. Schalung, Bewehrung und Traggerüst der Bemes- sungsklasse B werden gesondert vergütet. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil
Bankettbalken im Bereich der Böschungsschulter
im Rand des Weges Art der Verwendung = Stahlbeton. Druckfestigkeitsklasse C25/30. Expositionsklasse XC2. |
| 25 | m3 |
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01.09.0010
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Mikropfahl zur Fundamentverankerung, 2-lagig
Mikropfahl für die Rückverhänung des Banklettbalkens
L= 6 m, a=1,50m, alpha= 15 grad, Durchmesser 95 mm liefern und fachgerecht verbauen.Einbau in zwei übereinander angeordneten Lagen. Mikropfahl nach DIN mit bauaufsichtlicher Zulassung, einschließlich verlorener Bohrkrone, evtl. Kupplungsmuttern und erforderlichem sonstigem Zubehör durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen des Herstellers. drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls. unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung einbringen. Kalkulativer Zementverbrauch = 20 kg/m Verankerungslänge Führung eines Bohrprotokolls nach Vorgabe des AG und Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und -menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen. Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Fuß- und Kopfausbildung der Pfähle sind einzurechnen. Abgerechnet wird die Anzahl der Mikropfähle mit der vorgegebenen im Boden bzw. Fels eingebundenen Länge. Der erforderliche Überstand und das ggfls. erforderliche Kürzen werden nicht gesondert vergütet. Einbringwinkel der Mikropfähle: 15 Grad Einbindetiefe der Pfähle = 6,0 m. Die Anzahl an Erdnägel, die geprüft werden, sowie die dazu gehörigen Fundamente sind in dieser Position nicht enthalten und werden gesondert vergütet. Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Die Pfähle sind vom Weg aus in entgegengesetzter Richtung zu Bohren. Die beengten Verhältnisse und Wegbreiten von max 2 m sind zu berücksichtigen. Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG durchzuführen und wird gesondert vergütet. |
| 45 | St |
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01.09.0011
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Mikropfahl zur Fundamentverankerung, 1-lagig
Mikropfahl für die Rückverhänung des Banklettbalkens
L= 6 m, a=1,50m, alpha= 15 grad, Durchmesser 95 mm liefern und fachgerecht verbauen. Mikropfahl nach DIN mit bauaufsichtlicher Zulassung, einschließlich verlorener Bohrkrone, evtl. Kupplungsmuttern und erforderlichem sonstigem Zubehör durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen des Herstellers. drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls. unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung einbringen. Kalkulativer Zementverbrauch = 20 kg/m Verankerungslänge Führung eines Bohrprotokolls nach Vorgabe des AG und Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und -menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen. Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Fuß- und Kopfausbildung der Pfähle sind einzurechnen. Abgerechnet wird die Anzahl der Mikropfähle mit der vorgegebenen im Boden bzw. Fels eingebundenen Länge. Der erforderliche Überstand und das ggfls. erforderliche Kürzen werden nicht gesondert vergütet. Einbringwinkel der Mikropfähle: 15 Grad Einbindetiefe der Pfähle = 6,0 m. Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller:
.....................
vom Bieter
einzutragen Ergänzung 02 des Bieters
Produkt:
.....................
vom Bieter einzutragen
Die Pfähle sind vom Weg aus in entgegengesetzter Richtung zu Bohren. Die beengten Verhältnisse und Wegbreiten von max 2 m sind zu berücksichtigen. Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG durchzuführen und wird gesondert vergütet. |
| 15 | St |
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01.09.0012
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Mehrverbrauch Zement
Zulage für Mehrverbrauch Zement über die zu erwartende
Menge inkl. 20% Mehrverbrauch hinaus. Bei absehbarer Überschreitung der angegebenen Mehrlängen ist der AG bzw. die örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Abrechnung je Kilo Mehrverbrauch. |
| 300 | kg |
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01.09.0013
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Pfahlprüfungen durchführen
Durchführung statischer Probebelastungen an
Gründungspfählen eines Steinschlagschutzzauns zum Nachweis des Trag- und Verformungsverhaltens der ausgeführten Pfahlgründung. Die Prüfung ist entsprechend den Vorgaben der statischen Berechnung, den einschlägigen technischen Regelwerken sowie den Anforderungen des Herstellers des Steinschlagschutzsystems durchzuführen. Die Probebelastungen sind insbesondere zur Überprüfung der horizontalen Tragfähigkeit und des Verformungsverhaltens der Pfähle unter den maßgebenden Beanspruchungen aus dem Steinschlagschutzsystem vorzunehmen. Leistungsumfang: Aufstellen eines Prüfkonzeptes einschließlich Festlegung der Prüflasten, Belastungsstufen, Haltezeiten und Abbruchkriterien in Abstimmung mit dem Tragwerksplaner und dem Auftraggeber. Bereitstellen und Antransportieren sämtlicher erforderlicher Prüfgeräte, Belastungseinrichtungen, Widerlager, Messinstrumente und Hilfsmittel. Herstellen der erforderlichen Anschlüsse und Lastangriffspunkte an den zu prüfenden Pfählen. Aufbringen der Prüflasten in definierten Belastungsstufen einschließlich der erforderlichen Haltezeiten. Kontinuierliches Erfassen und Dokumentieren der aufgebrachten Kräfte sowie der zugehörigen horizontalen Verschiebungen und gegebenenfalls Verdrehungen des Pfahlkopfes. Kontrolliertes Entlasten der Pfähle und Erfassen der verbleibenden Verformungen. Auswerten der Messergebnisse und Erstellen von Last-Verformungs-Diagrammen. Fachtechnische Beurteilung der Prüfergebnisse hinsichtlich der erreichten Tragfähigkeit und des Verformungsverhaltens im Vergleich zu den vorgegebenen Prüfkriterien. Erstellen eines vollständigen Prüfberichtes einschließlich Beschreibung des Prüfaufbaus, der verwendeten Messgeräte, des Belastungsablaufs, der Messprotokolle, Diagramme, Fotodokumentation und Bewertung der Ergebnisse. Die Prüfeinrichtungen sind so anzuordnen, dass eine gegenseitige Beeinflussung zwischen Prüfling, Widerlager und Messeinrichtungen ausgeschlossen wird. Sämtliche Nebenleistungen, insbesondere An- und Abtransport, Auf- und Abbau der Prüfeinrichtungen sowie die erforderlichen Messungen und Auswertungen, sind in den Einheitspreis einzurechnen. Die Prüflasten und die zulässigen Verformungen werden durch die statische Berechnung bzw. den Tragwerksplaner vorgegeben. Abrechnung: Je vollständig durchgeführter und dokumentierter Pfahlprobebelastung. |
| 3 | St |
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Summe 01.09 |
Bankettbalken |
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Beschilderung
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bestehende Beschilderung
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01.10.0001
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Verkehrsschild abbauen
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Größe bis 1,1 m2 Rohrpf. bis 76,1 Fundament entf. neben d. Fahrbahn säubern u. lagern Boden a.Bst.verf. Schildgröße bis 1,1 m2. Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab- bauen. Fundament entfernen. Schild neben der Fahrbahn. Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und lagern. Restliches Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Fundamentlöcher mit Boden aus dem Baubereich flächen- haft verfüllen und verdichten. |
| 30 | St |
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01.10.0002
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Rohrpfosten des AG aufstellen
Rohrpfosten des AG für Verkehrsschild aufstellen
L>3-4m D b. 76 mm Boden Unterl. AG Ortb.F0,4/0,4/0,8 Aushub verwerten lagert in Baust. einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge über 3000 mm bis 4000 mm und Rohrdurchmes- ser bis 76 mm. Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40 m. Tiefe 0,80m herstellen. Aushub nach Wahl des AN verwerten. Rohrpfosten lagert innerhalb der Baustelle. |
| 6 | St |
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01.10.0003
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Rohrpfosten aufstellen
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
Länge>3500-4000mm R.St. 76,1/2,0 mm Boden Unterl. AG Ortb.0,4/0,4/0,8 Aushub verwerten Preisänd. Pfosten len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm. Rohr = Stahl 76,1/2,0 mm. Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m herstellen. Aushub nach Wahl des AN verwerten. Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein- heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten- länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie- bene Pfostenlänge. |
| 24 | St |
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01.10.0004
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Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild anbringen.
... Freitext ... einseitig Folie RA 1 2 mm dick St.Rohrsch.Plan I UK Schild unt.2 m Schild lagert innerhalb der Baustelle. Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 1. Schild = flach, 2 mm dick. Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros- tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2. Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes unter 2,00 m über der Verkehrsfläche. |
| 30 | St |
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neue Beschilderung
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01.10.0005
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StL-Nr. 2113030273009721
Rohrpfosten aufstellen
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
Länge>4000-4500mm*R.St. 76,1/2,9 mm ... Freitext ...*Ortb.0,4/0,4/0,8 Aushub verwerten*Preisänd. Pfosten len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = über 4000 mm bis 4500 mm. Rohr = Stahl 76,1/2,9 mm. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellung
Im Bankettbereich der Radwege
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m herstellen. Aushub nach Wahl des AN verwerten. Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein- heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten- länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie- bene Pfostenlänge. |
| 6 | St |
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01.10.0006
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Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild anbringen.
... Freitext ... Größe 2 einseitig Folie RA 2 Profilverstärkt Edelst.Klemmsch. UK Schild ab 2 m Schild VZ 101-25. Größe 2. Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2. Schild = profilverstärkt. Befestigung mit Edelstahl-Klemmschelle. Verschraubung aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2. Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes ab 2,00 m über der Verkehrsfläche. |
| 4 | St |
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01.10.0007
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Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild anbringen.
... Freitext ... Größe 2 einseitig Folie RA 2 Profilverstärkt Edelst.Klemmsch. UK Schild ab 2 m Schild VZ 114. Größe 2. Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2. Schild = profilverstärkt. Befestigung mit Edelstahl-Klemmschelle. Verschraubung aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2. Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes ab 2,00 m über der Verkehrsfläche. |
| 2 | St |
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Summe 01.10 |
Beschilderung |
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Geländer
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01.11.0001
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Reste von Zaunpfosten abbrechen
Reststummel von Zaunpfosten aus Stahlbeton abbrechen,
Schneiden Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Querschnitt: ca. 20x20 cm Höhe der Stummel über dem Fundament: ca. 15-30 cm Die Stummel sind bündig mit der Fundamentoberfläche abzutrennen. |
| 70 | St |
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01.11.0002
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Holzgeländer abbauen
Holzgeländer abbauen, transportieren und nach Wahl des
Gel. an Böschung Betonfundament Pfostenabst.2,50m AN entsorgen. Fundamente abbrechen und nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe. Gründung: Holzpfosten in Betonfundament Pfostenlöcher mit Boden aus Baubereich verfüllen. Geländer an Böschung. Pfosten und Holm aus Holz, Altholzkategorie A III, Abfallschlüssel 17 02 04 Pfostenabstand = 2,00 - 2,50 m. |
| 130 | m |
|
01.11.0003
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Holzgeländer abbauen
Holzgeländer abbauen, transportieren und nach Wahl des
Gel. an Böschung Betonfund.,m H-Anker Pfostenabst.2,50m AN entsorgen. Fundamente einschl. Bodenanker abbrechen und nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe. Gründung: H-Anker in Betonfundament Pfostenlöcher mit Boden aus Baubereich verfüllen. Geländer an Böschung. Pfosten und Holm aus Holz, Altholzkategorie A III, Abfallschlüssel 17 02 04 Pfostenabstand = 2,00 - 2,50 m. |
| 600 | m |
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Hinweis:
Die Trassen sind vor der Bestellung mit dem Auftraggeber zu begehen um die nachfolgend beschriebenen Befestigungsvarianten für die Geländer örtlich festzulegen. Geländer Typ Maibach Holz-Stahlgeländer mit Knieholm |
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01.11.0004
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Holz-Stahlgeländer
Holzgeländer mit Stahlpfosten, Handlauf und Knieholm
Rammen Geländerhöhe 1,30 m Stahlpfosten C100 - 2.000mm lang, feuerverzinkt Pfostenabstand 2,50m Einbringen der Pfosten durch Rammen in Boden Homogenbereich HB1-FRS inkl. Handlaufhalter, feuerverzinkt alle Stahlteile feuerverzinkt / Befestigungselemente in A2 Rundhölzer als Handlauf, Ø 120 mm, Länge 2,50m im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün imprägniert 1 Knie-/Zwischenholm aus Halbrundholz, Ø 120mm, Länge 2,70m alle Hölzer im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün imprägniert sowie PEFC-zertifiziert (Fichte) |
| 750 | m |
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01.11.0005
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Holz-Stahlgeländer
Holzgeländer mit Stahlpfosten, Handlauf und Knieholm
Fußplatte Geländerhöhe 1,30 m Stahlpfosten C100 - 2.000mm lang, feuerverzinkt Pfostenabstand 2,50m Pfosten mit Fußplatte und Befestigungsbolzen nach statischen Erfordernissen. Befestigung an vorhandenem Betonkörper. inkl. Handlaufhalter, feuerverzinkt alle Stahlteile feuerverzinkt / Befestigungselemente in A2 Rundhölzer als Handlauf, Ø 120 mm, Länge 2,50m im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün imprägniert 1 Knie-/Zwischenholm aus Halbrundholz, Ø 120mm, Länge 2,70m alle Hölzer im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün imprägniert sowie PEFC-zertifiziert (Fichte). |
| 20 | m |
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01.11.0006
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Holz-Stahlgeländer
Holzgeländer mit Stahlpfosten, Handlauf und Knieholm
Befestigungsplatte seitlich Geländerhöhe 1,30 m Pfostenabstand 2,50m Stahlpfosten inkl. Auflagerschale für den Handlauf und Befestigungslasche zur Befestigung der beiden gestoßenen Knieholme. Pfosten mit Befestigungsplatte und Befestigungsbolzen nach statischen Erfordernissen. Befestigung an vorhandenem Betonkörper seitlich. Pfosten Profil C-100, Auflagerschale und Knieholmlasche aus Stahl feuerverzinkt / Befestigungselemente in A2 Handlauf als Rundholz, Durchmesser 120 mm, Länge 2,50m, auf dem Pfosten bzw. Handlaufhalter aufgelegt und befestigt. Knieholm als Halbrundholz, Durchmesser 120 mm, Länge 2,50m, Die Kniehölzer werden in der Pfostenachse auf gleicher Höhe gestoßen (keine Überlappung!), ohne Berührung der Hirnholzflächen. alle Hölzer im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün imprägniert sowie PEFC-zertifiziert (Fichte) |
| 150 | m |
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01.11.0007
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Zualge Fels von Hand stemmen für Pfostenfundamente
Zulage zum Herstellen von Pfostenfundamenten für das
erforderliche händische Lösen und Stemmen von Fels sowie felsähnlichem, verfestigtem Untergrund innerhalb der Fundamentaushübe. Fels beziehungsweise verfestigtes Gestein im Bereich der vorgesehenen Pfostenfundamente von Hand mit geeigneten Geräten lösen, zerkleinern und aus dem Fundamentbereich entfernen. Das gelöste Material aufnehmen und einer geeigneten Verwertung beziehungsweise Entsorgung zuführen. |
| 30 | St |
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01.11.0008
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StL-Nr. 2112820519
Pfosten in Beton setzen (Zulage)
Pfosten, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten,
Fund. D.30/60cm*... Freitext ... in Betonfundament C 12/15 setzen. Aushubmaterial inner- halb der Baustelle flächenhaft verteilen. Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber Pfosten in Boden. Betonfundament Durchmesser 30 cm, Tiefe = 60 cm, bis 5 cm unter OK Gelände. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden-/Felsklasse
HRB1-FRS, entspricht Bodenklasse
3-5 |
| 20 | St |
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01.11.0009
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StL-Nr. 2112820519
Pfosten in Beton setzen (Zulage)
Pfosten, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten,
Fund. D.30/60cm*... Freitext ... in Betonfundament C 12/15 setzen. Aushubmaterial inner- halb der Baustelle flächenhaft verteilen. Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber Pfosten in Boden. Betonfundament Durchmesser 30 cm, Tiefe = 60 cm, bis 5 cm unter OK Gelände. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden-/Felsklasse
HRB3-FRS, entspricht Bodenklasse 7
|
| 30 | St |
|
01.11.0010
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Pfosten kürzen
Pfostenprofile an der Einsatzstelle kürzen,
C-100 Reststoffe nach Wahl des AN verwerten Profil C-100 |
| 50 | St |
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01.11.0011
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zusätzlicher Stahlpfosten
zusätzlicher Stahlpfosten, mit abgewinkelter
C100 , L= 2.000mm inkl. Handlaufhalter mit abgewinkelter Aufnahmeplatte Aufnahmeplatte C100 , L= 2.000mm inkl. Handlaufhalter und Knieholmlasche |
| 30 | St |
|
01.11.0012
|
zusätzlicher Stahlpfosten
zusätzlicher Stahlpfosten mit abgewinkelter
C100 , mit seitl. Befestigungsplatte inkl. Handlaufhalter mit abgewinkelter Aufnahmeplatte Aufnahmeplatte C100 , mit seitlicher Befestigungsplatte inkl. Handlaufhalter und Knieholmlasche |
| 2 | St |
|
01.11.0013
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zusätzlicher Stahlpfosten
zusätzlicher Stahlpfosten, Endpfosten
C100 , L= 1.000mm inkl. Handlaufhalter als Endpfosten C100, L= 1.000mm inkl. Handlaufhalter als Endpfosten |
| 30 | St |
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01.11.0014
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zusätzlicher Stahlpfosten
zusätzlicher Stahlpfosten, Endpfosten
C100 , L= 1.000mm mit seitl. Befestigungsplatte inkl. Handlaufhalter als Endpfosten C100, L= 1.000mm mit seitlicher Befestigungsplatte inkl. Handlaufhalter als Endpfosten |
| 2 | St |
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Landesgrenze Stat. 2,498
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01.11.0015
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Baugrube herstellen
Baugrube herstellen.
... Freitext ... ... Freitext ... ... Freitext ... Aushub verwert.AN Abr. senkrecht Verbau wird gesondert vergütet. Homogenbereiche HB 1 - FRS Baugrube für Streifenfundament der Geländerkonstruktion Baugrubentiefe bis 0,8 m Aushub nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird senkrecht über der Grundfläche des Fundamentes. |
| 10 | m3 |
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01.11.0016
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Bew. Beton einschl. Schalung herst.
Bewehrten Beton einschließlich Schalung herstellen.
Stahlbeton C30/37*XF4, XC4, XD3 Schalung vorhalten und beseitigen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Bauteil Streifenfundament zum Aufdübeln der Geländerkonstruktion an Stat. 2+498 in Teillängen. Fundamentquerschnitt 0,5 m x 0,6 m Art der Verwendung = Stahlbeton. Druckfestigkeitsklasse C30/37. Expositionsklasse XF4, XC4 und XD3. |
| 5 | m3 |
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01.11.0017
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Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen. Bauteil Streifenfundament für Geländerkonstruktion Stahlsorte BSt 500 S und BSt 500 M |
| 1 | t |
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01.11.0018
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Geländer abbauen
Geländer abbauen und nach Wahl
Brücke Stahl H = 1000 mm Pfosten abschrb. des AN verwerten. Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe. Geländer für Brücke. Material = Stahl. Höhe des Geländers 1000 mm. Pfosten abschrauben. |
| 10 | m |
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01.11.0019
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Stahlgeländer einbauen
Geschweißtes Stahlgeländer ein-
Brücke Stahl ... Freitext ... ... Freitext ... ... Freitext ... Verz./EP/PUR bauen. Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe. Geländer für Brücke. Material = Stahl Höhe des Geländers 1.300 mm Ausbildung als Füllstabgeländer mit 2 Zwischenholmen (ZTV-ING Richtzeichnung Gel 4) in Einzellängen über 15 bis 25 m Verankerung mitFußplatte und Verbundankern (ZTV-ING Richtzeichnung Gel 14) Korrosionsschutz:Geländer feuerverzinken, zu beschich- tende Flächen sweep-strahlen. Zwischenbeschichtung auf Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 87, Sollschichtdicke 80 mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach Blatt 87, Sollschichtdicke 80 mym. |
| 38 | m |
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01.11.0020
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Geländerabwinkelungen
Abwinkelungen zum Geländer herstellen.
Profilstöße auf Gehrung verschweißen. Abwinkelungen bis ca. 45 Grad |
| 7 | St |
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Summe 01.11 |
Geländer |
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Ausstattungsgegenstände
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01.12.0001
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Informationstafeln ausbauen und wiedereinbauen
Informationstafeln mit 2 Pfosten und 2 Betonfundamenent
zur Wiederverwendung ausbauen und sichern. Im Baustellenbereich lagern. Nach Abschluss der Wiederherstellungsarbeiten im Bankettbereich wieder versetzen. Einschl. Erdarbeiten, Überschüssiges Aushubmaterial nach Wahl des AN verwerten. |
| 4 | St |
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01.12.0002
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Mülleimer abbauen, verwerten
Mülleiner aus Metall abbrechen, einschl. Abbruch des
einschl. Fundament Betonfundamentes. Abgebrochene Stoffe laden und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Abmessung des Mülleimers: ca. 05 x 0,5 x 0,8 m Fundamentabmessung: ca. 0,5 x 0,5 x 0,5 m |
| 1 | St |
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01.12.0003
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Bänke abbauen und fachgerecht entsorgen
Einzeln stehende Holzbänke, einschl. Betonfundamenten
abbrechen und entsorgen. Fundamentlöcher mit geeignetem Boden verfüllen. aus Holz, Altholzkategorie A III, Abfallschlüssel 17 02 04 |
| 3 | St |
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01.12.0004
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Hanit Bänke, Modell Sitzgruppe Serengeti 2
Sitzgruppe liefern, zusammenbauen und aufstellen.
Modell: HANIT Serengeti 2 aus Recycling Kunststoff Gewicht:195kg 6 Bankbohlen:200x10x4,7 braun 6 Tischbohlen:200x12x4,7 braun Bohlentyp:Premium Bankfuß:Kunststoff, braun Sitzhöhe:46cm Tischhöhe:76cm Tischfläche:77x200cm Eigenschaften:Vollmaterial, wartungsfrei, witterungsbeständig. Bankbohlen mit innenliegender Armierung und Dehnkammer, Kanten produktionsseitig gerundet. Stirnseitiges Unterfahren mit Rollstühlen ist zu gewährleisten. Einschließlich dazugehörigen Bodenankern Typ 3. Gewicht 11 kg BxHxT: 10 x 30 x 140 cm Bodenanker im Erdreich eingraben. Erforderliche Erdarbeiten sind einzukalkulieren.Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. Hersteller:HAHN KUNSTSTOFFE GMBH Gebäude 1027 55483 Hahn - Flughafen Tel.: 0 65 43 / 98 86 - 0 Fax: 0 65 43 / 98 86 - 99 e-mail:info@hahnkunststoffe.de Internet:www.hahnkunststoffe.de o. glw. Art |
| 1 | St |
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01.12.0005
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Fahrradanlehnbügel
Anlehnbügel Stahl feuerverzinkt, doppelseitig, liefern
und einbauen. Anlehnbügel ZIEGLER Albany, Artikel 226.473 od. glw. Art feuerverzinkt, doppelseitig, zum Aufdübeln. Anlehnbügel aus Rundrohr mit Fußplatten (60x200 mm), einer lichten Bügelöffnung von 2x180 mm und einer Stellraumtiefe von 2000 mm. B x T x H : 500 x 1400 x 900 mm Einbautiefe : 200 mm Höhe über Flur : 700 mm Befestigungsmaterial: 4 Fixanker M10/30/115 Stahl galvanisch verzinkt je Bügel Einschl. 2 Betonfundamente C20/25, erforderliche Erdarbeiten sind einzukalkulieren. Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. |
| 1 | St |
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Summe 01.12 |
Ausstattungsgegenstände
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Markierungsarbeiten
|
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01.13.0001
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StL-Nr. 2113111002
Markierungsfläche reinigen
Fläche für Markierung reinigen. Kehrgut aufnehmen und
Saugkehrwagen nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird die zu markierende Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Ver- kehrsschild, und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus dem kleinsten umschließenden Rechteck. Reinigung mit Saugkehrwagen. |
| 30 | m2 |
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01.13.0002
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StL-Nr. 2113150591270929
Längsmarkierung Typ II herstellen
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
... Freitext ...*Breite 0,12 m ohne Vormarkier.*Heißplastikmasse ... Freitext ...*P 7 ... Freitext ... Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
durchgehend und abschnittsweise
unterbrochen als Fahrstreifenbegrenzung. In Teilabschnitten. Strichbreite = 0,12 m. Strich ohne Vormarkierung. Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke
2 mm.
Verkehrsklasse = P 7. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf
Asphaltdecke.
|
| 100 | m |
|
01.13.0003
|
StL-Nr. 2113152012920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
geradeaus*ohne Vormarkier. ... Freitext ...*Heißplastikmasse ... Freitext ...*... Freitext ... stellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen = Pfeil geradeaus. Ohne Vormarkierung. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge
1,00 m.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke
2 mm.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf
Asphaltdecke.
|
| 6 | St |
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01.13.0004
|
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
... Freitext ... ohne Vormarkier. Heißplastikmasse ... Freitext ... ... Freitext ... kierung herstellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen Fahrradpiktogramm. 800 x 900 mm. Ohne Vormarkierung. Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Schichtdicke 2 mm. Markierung auf Asphaltdecke. |
| 6 | St |
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Summe 01.13 |
Markierungsarbeiten |
|
Summe 01 |
Saarland |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
|
Rheinland-Pfalz
|
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Erdarbeiten
|
|
Herstellung Entwässerungsmulde
|
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02.00.0001
|
Oberboden abtragen und andecken
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen
Abtrag bis 10 cm Mulden/Gräben 3 cm unter Fahrb. Andeck. ü. 5-15cm Aufmaß Fahrzeug und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor- derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des AN. Dicke des Abtrages bis 10 cm. Andeckung in Mulden und Gräben. Einbau 3 cm unter Fahrbahnrand. Dicke der Andeckung über 5 bis 15 cm. Abrechnung nach Aufmaß auf dem Fahrzeug. |
| 50 | m3 |
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02.00.0002
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Boden bzw. Fels lösen und verwerten
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
profilg. lösen BM-0 Abrechnung Abtrag lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Tiefe bis 0,5 m Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver- gütet. Profilgerecht lösen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 90 | m3 |
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02.00.0003
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StL-Nr. 24106243909001
Baustoff liefern und einbauen
Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
... Freitext ...*... Freitext ... Abrechng. Auftrag filgerecht einbauen und verdichten. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff
Boden GW
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbaustelle
zur späteren Herstellung der Mulde.
Abrechnung nach Auftragsprofilen. |
| 70 | m3 |
|
02.00.0004
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Mulde herstellen
Mulde herstellen.
eingeb.verd. Bod. ... Freitext ... ... Freitext ... Tiefe ü. 0,3-0,5m ... Freitext ... Boden Verwert. AN In eingebautem und verdichtetem Boden. Mulde entlag des Radwegs -Saarseitig-. Muldenbreite 1 m. Tiefe über 0,30 bis 0,50 m. Sohlgefälle gemäß der örtl. Gegebenheiten. Boden bzw. Fels nach Wahl des AN verwerten. |
| 200 | m |
|
02.00.0005
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Auslaufbereich der asphaltierten Quermulde mit Wasserbausteinen
Im Auslaufbereich der herzustellenden asphaltierten
befestigen Quermulde ist das anfallende Oberflächenwasser über eine mit Wasserbausteinen befestigte Fläche in das Bankett abzuleiten. Die Befestigung ist über eine Breite von ca. 3,50 m und eine Länge von ca. 1,00 m, insgesamt ca. 3,50 m², herzustellen. Die Leistung umfasst: Liefern und Einbauen einer geeigneten mineralischen Bettungs- beziehungsweise Ausgleichsschicht (D=5cm), Liefern und Einbauen frostbeständiger Wasserbausteine, Körnung ca. 150/300 mm, Einbau der Wasserbausteine in einer Schichtdicke von ca. 20 bis 30 cm, lagenweises, standsicheres und formschlüssiges Versetzen, Ausrichten und Profilieren der Wasserbausteine, höhen- und profilgerechten Anschluss an die asphaltierte Quermulde, Herstellen eines funktionsgerechten Übergangs zur schadlosen Ableitung des Oberflächenwassers. Die Wasserbausteine sind so einzubauen, dass eine standsichere Befestigung gegen Ausspülungen entsteht. Erdarbeiten, Aushub, Abfuhr und Entsorgung des Aushubmaterials sowie Bankettarbeiten werden über gesonderte Positionen vergütet und sind in diese Position nicht einzurechnen. Baustoffe, Geräte, Personal, Transporte innerhalb der Baustelle sowie sämtliche für den Einbau der Wasserbausteine erforderlichen Nebenleistungen sind mit dem Einheitspreis abgegolten. |
| 5 | m² |
|
Stat. 2,498 bis Stat. 7,243
Ins Bankettmaterial ist Rasensaatgutmischung UG 9: Oberrheingraben mit Saarpfälzer Bergland, Regiosaatgut Grundmischung (FLL RSM Regio), RegioZert 5 - 7 g/m² + Ansaathilfe (Sojaschrot) von 2 g/m², 70% Gräser / 30% Kräuter & Leguminosen einzumischen. Dies ist in die jeweilige OZ einzukalkulieren. |
|
02.00.0006
|
Bankett schälen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen. Er-
'0,8 m' Dicke 5-10cm 12 tief+ 6 hoch SG entsorgen schwernisse durch Einbauten werden nicht gesondert vergütet. Mittlere Breite '= 0,8 m.' Dicke über 5 bis 10 cm. Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand herstellen. Schälgut im Baubereich verteilen und wieder einbauen. Überschüssiges Schälgut aufnehmen und entsorgen. Entsorgung wird gesondert vergütet. Anteil an überschüssigem Schälgut ca. 25% |
| 11.000 | m |
|
02.00.0007
|
Boden aus den Abtragungsbereichen abfahren
Bankettschälgut in Eigentum des AN
übernehmen, von der Baustelle entfernen und einer geeigneten Wiederverwertung zuführen. |
| 250 | m³ |
|
02.00.0008
|
Bankett profilgerecht herstellen
Bankett profilgerecht herstellen. Erschwernisse durch
einschichtig 3cm tiefer DPR 100 Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden nicht gesondert vergütet. Baustoff = Fertiges Schotterrasengemisch aus Baustoffgemisch 0/16 aus Naturgestein ohne RCL für Deckschichten ohne Bindemittel. Mit mindestens 40 M.-v.H. Kornanteil über 2 mm. Oberboden mind. 40 M.-v.H. vor dem Einbau untermischen Regionaltypisches rotes Natursteinmaterial Saatgut RSM 5.1 in Baustoffgemisch einmischen. Einbau einschichtig. Einbaudicke ca. bis 35 cm Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand. Einbau 3 cm tiefer als Fahrbahnrand. Breite = 30-50 cm Verdichtungsgrad DPR mindestens 100 v. H. Abrechnung nach Lieferscheinen Ausführung in Teilbereichen nach Abstimmung mit örtlicher BÜ. |
| 3.500 | t |
|
Summe 02.00 |
Erdarbeiten |
|
Schichten ohne Bindemittel
|
|
Für sämtliche Schichten ohne Bindemittel ist
ausschließlich Naturschotter zugelassen. Die Verwendung anderer Baustoffe oder Baustoffgemische ist nicht zulässig. Entwässerungsrinne Stat. 2,498 bis Stat. 7,243 |
|
02.01.0001
|
Unterlage profilieren
Unterlage für Schicht ohne Bindemittel profilieren und
... Freitext ... EV2 mind.45 Unebenh. max.2 cm verdichten. Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssi- gem Baustoff wird gesondert vergütet. Unterlage bestehender Schotterweg. Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindes- tens 45 MPa. Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung. |
| 23.000 | m2 |
|
02.01.0002
|
Überschüssigen Baustoff entfernen
Überschüssigen Baustoff, der bei der Profilierung der
Aufmaß Fahrzeug Unterlage anfällt, aufnehmen und entfernen. Baustoff nach Wahl des AN verwerten. Abrechnung nach Aufmaß auf dem Fahrzeug. |
| 200 | m3 |
|
02.01.0003
|
StL-Nr. 2411203199
Baustoff f. Profilausgleich liefern
Baustoff für Profilausgleich liefern.
... Freitext ... Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff
aus Naturschotter 0/16 zur Profilierung des
Geh- und Radwegs. |
| 2.000 | t |
|
02.01.0004
|
Deckschicht ohne Bindem. herst.
Deckschicht ohne Bindemittel herstellen.
Gehu.Radw. o.F. 0/8 URA+Einbaudoku ... Freitext ... In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne Fertiger. Baustoffgemisch 0/8. Einbaudicke 8 cm. |
| 23.000 | m2 |
|
Summe 02.01 |
Schichten ohne Bindemittel |
|
Asphaltbauweisen
|
|
02.02.0001
|
StL-Nr. 268130321209
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fahrbahn*Dicke ü. 3-6 cm ... Freitext ... Fläche = Fahrbahn. Dicke der Asphaltbefestigung über 3 cm bis 6 cm. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Ausbauasphalt
nach Wahl des AN verwerten.
|
| 60 | m2 |
|
02.02.0002
|
Pechhaltige Befestigung aufnehmen
Pechhaltige Befestigung aus Asphalt und angespritzem
Schotter lösen, aufnehmen und laden. Anschlüsse längs und quer sind auf Frästiefe geradlinig und senkrecht herzustellen. Schicht '= Wegebefestigung ' Befestigung '= Asphaltbeton, teerhaltig und angespritzer Schotter Abfallschlüssel 'EAK - ASN 170301* PAK-Gehalt im Asphalt: 5.900 mg/kg PAK-Gehalt im Schotter: 210 mg/kg Dicke '= 5 cm Asphalt, 10 cm angespritzter Schotter Fläche = landwirtschaftl. Weg, Radweg Lösen durch Fräsen, gefräste Fläche reinigen Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 10 mm innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und Querrichtung. Pechhaltiges Fräsgut / Aufbruchgut, aufnehmen und laden. Aufgrund des erhöhten Benzo(a)Pyren Gehaltes sind die Arbeiten in diesem Anbschnitt unter Beachtung der TRGS 551 durchzuführen. Materialtransport wird gesondert vergütet. |
| 60 | m2 |
|
02.02.0003
|
Besonders überwachungsbedürftiger..
Besonders überwach.bed. Abfall laden und in einen
genehmigten Verwertungs- bzw. Entsorgungsfachbetrieb fördern und abladen. Abgerechnet wird nach Wiegescheinen Abfall:'Asphalt-Schotter-Gemisch, teerhaltig' Abfallschlüssel:' EAK -ASN 170301 '. Gebühren des genehmigten Verwertungs- bzw. Entsorgungsfachbetriebes sind einzurechnen. Abnahmebescheinigung vorlegen. |
| 10 | t |
|
02.02.0004
|
StL-Nr. 268130412101
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Anbauber. quer*schneiden Dicke bis 3 cm Im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse. Trennen durch Schneiden. Beim Trennen an- fallendes Material in Eigentum des AN übernehmen und nach Wahl des AN verwerten. Dicke der Asphaltbefestigung bis 3 cm. |
| 15 | m |
|
02.02.0005
|
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
Erschwer. gesamt A.tragschicht läufen. Abrechnung nach Stück Einbauteil. Erschwernis beim Fräsen und Aufnehmen von Asphaltschichten. Asphalttragschicht. |
| 3 | St |
|
02.02.0006
|
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
Erschwer. gesamt ... Freitext ... läufen. Abrechnung nach Stück Einbauteil. Erschwernis Herstellen von Asphaltschichten. Asphalt- tragdeckschicht. |
| 5 | St |
|
02.02.0007
|
StL-Nr. 268138332910
Asphalttragd. aus AC 16 TD herst.
Asphalttragdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
Rad- und Gehwege*... Freitext ... 70/100//50/80VL tragdeckschichten AC 16 TD herstellen. In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau
200 kg/m². Stat. 7,243 bis 7,433.
Resultierendes Bindemittel = (70/100 // 50/80 VL). |
| 150 | t |
|
02.02.0008
|
StL-Nr. 26813949214301
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
Quernaht/-anschl.*bis 20 m Tiefe 30 mm*Breite 15 mm schneiden schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus- baustoffe nach Wahl des AN verwerten. Quernaht, Queranschluss. Einzellängen bis 20,00 m. Fugenspalttiefe = 30 mm. Fugenspaltbreite = 15 mm. Aufweiten durch Schneiden. |
| 25 | m |
|
02.02.0009
|
StL-Nr. 2681395321142001
Fugenfüllung herstellen
Fugenfüllung herstellen.
Querfuge*Deckschicht bis 20 m*Tiefe 30 mm Breite 12 mm*Fugenmasse N2 Querfuge. In der Asphaltdeckschicht. Einzellängen bis 20,00 m. Fugenspalttiefe = 30 mm. Fugenspaltbreite = 12 mm. Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie- ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich- mittel. |
| 25 | m |
|
02.02.0010
|
StL-Nr. 268139380303
Randabdichtung herstellen
Flankenfläche des hochliegenden Randes der Asphalt-
Randmasse*über 10-12 cm schichten abdichten. Abdichtung mit heiß zu verarbeitender bitumenhalti- ger Masse zur Randabdichtung. Dicke der abzudichtenden Asphaltbefestigung über 10 bis 12 cm. |
| 200 | m |
|
02.02.0011
|
StL-Nr. 268139611221
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
LFK 1/3*Gestein wie Aufh. 1,0 bis 2,0 kg/m2*maschinell keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör- nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten. Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3. Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck- schicht. Abstreumenge = 1,0 bis 2,0 kg/m2. Maschinell abstreuen. |
| 700 | m2 |
|
02.02.0012
|
Erschwernis für die Ausbildung einer Quermulde in der
Im Zuge der ausgeschriebenen Asphaltarbeiten ist im
Asphaltbefestigung bestehenden Weg nach Absprache mit der örtlichen BÜ auf einer Länge von ca. 3,50 m und über die gesamte Wegbreite von ca. 3,50 m eine Quermulde mit einer maximalen Tiefe von ca. 10 cm auszubilden. Die Quermulde ist durch eine entsprechende höhen- und profilgerechte Ausbildung der Asphaltbefestigung herzustellen und mit fließenden Übergängen an die angrenzende Asphaltfläche anzuschließen. Abgerechnet wird ausschließlich der durch die besondere Profilierung und Ausbildung der Quermulde entstehende Mehraufwand gegenüber dem ebenflächigen Asphalteinbau. Die übrigen Leistungen und Nebenarbeiten werden über die jeweils hierfür vorgesehenen Positionen abgerechnet und sind in dieser Position nicht enthalten. |
| 15 | m² |
|
Summe 02.02 |
Asphaltbauweisen |
|
Entwässerung für Straßen
|
|
Die Rostabdeckung nachfolgender Rinne muss für
Radfahrer gefahrlos in QUerrichtung zu überfahren sein. |
|
02.03.0001
|
StL-Nr. 24110362044100
Schachtanschluss herstellen (Zul.)
Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-
Rohr DN 200*Kunststoff-Rohr Betonfertigteile ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr- leitung. Rohrleitung DN/ID 200. Rohr aus Kunststoff. Schacht aus Betonfertigteilen. |
| 1 | St |
|
02.03.0002
|
StL-Nr. 2411031533111100
Anschlussleitung herstellen
Anschlussleitung zum Schacht bzw. zur Sammelrohrleitung
Rohr DN 200*PVC-U-Rohr Rohrverb.Wahl AN*Bettung Typ 1 Tiefe bis 1,25 m*Überdeckg.bis 1 m nach statischen und konstruktiven Erfordernissen her- stellen. Anschluss an Schacht bzw. Sammelrohrleitung sowie Formstücke werden gesondert vergütet. Rohr DN/ID 200. Rohr aus PVC-U. Rohrverbindung nach Wahl des AN. Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für Leitungszone liefern und einbauen. Fließsohlentiefe bis 1,25 m. Überdeckungshöhe bis 1,00 m. |
| 5 | m |
|
02.03.0003
|
StL-Nr. 24110369090404
Formstück einbauen (Zul.)
Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Bogen DN 200*Kunststoff-Rohr Rohr DN 200 Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge- messenen Rohrleitung. Formstück = Bogen DN/ID 200. Rohr aus Kunststoff. Durchgangsrohr DN/ID 200. |
| 4 | St |
|
02.03.0004
|
StL-Nr. 2411054722
Formstück f.Kastenrinne einb.(Zul.)
Formstück für Kastenrinne mit Abdeckung einbauen. Ver-
Zwi.St/Abl/Eimer*Abfluss DN 200 gütet wird der Mehraufwand gegenüber der durchgehenden Rinne. Formstück = Zwischenstück mit Schlammeimer und Ablauf. Anschluss an weiterführende Entwässerungsleitung her- stellen. Abflussrohr DN/ID 200. |
| 1 | St |
|
02.03.0005
|
Kastenrinne einbauen
Kastenrinne mit Abdeckung einbauen. Formstücke und An-
Klasse D 400 Nenngröße 150 Betonfertigteile in Asphalt-Fläche Aufl.+RSt Herstan ... Freitext ... ... Freitext ... schlussleitungen werden gesondert vergütet. Klasse D 400. Nenngröße 150. Rinne aus Betonfertigteilen. Umgebende Fläche = Asphalt. Auflager und Rückenstützen nach Herstellerangaben her- stellen. Abdeckung Gitterabdeckung aus Guss Vorag mit AG zu bemustern. Belastungsklasse D400 liefern und gemäß der Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Maschenweite 20/30 mm |
| 4 | m |
|
Summe 02.03 |
Entwässerung für Straßen |
|
Betonarbeiten
|
|
02.04.0001
|
StL-Nr. 231140101101
Betondecke schneiden
Betondecke schneiden.
volle Tiefe*Dicke ü. 10-15 cm Oberfl. reinigen In voller Tiefe senkrecht und geradlinig schneiden. Dicke der Betondecke über 10 bis 15 cm. Oberfläche reinigen. |
| 5 | m |
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Summe 02.04 |
Betonarbeiten |
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Markierungsarbeiten
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02.05.0001
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StL-Nr. 2113111002
Markierungsfläche reinigen
Fläche für Markierung reinigen. Kehrgut aufnehmen und
Saugkehrwagen nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird die zu markierende Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Ver- kehrsschild, und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus dem kleinsten umschließenden Rechteck. Reinigung mit Saugkehrwagen. |
| 20 | m2 |
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02.05.0002
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StL-Nr. 2113152022920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
li.o.re. ab*ohne Vormarkier. ... Freitext ...*Heißplastikmasse ... Freitext ...*... Freitext ... stellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen = Pfeil links oder rechts ab. Ohne Vormarkierung. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge
1,0 m.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke
2 mm.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf
Asphaltdecke.
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| 4 | St |
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02.05.0003
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Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
... Freitext ... ohne Vormarkier. Heißplastikmasse ... Freitext ... ... Freitext ... kierung herstellen. Verkehrs- klasse P 7. Markierungszeichen Fahrradpiktogramm. 800 x 900 mm. Ohne Vormarkierung. Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Schichtdicke 2 mm. Markierung auf Asphaltdecke. |
| 4 | St |
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Summe 02.05 |
Markierungsarbeiten |
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Summe 02 |
Rheinland-Pfalz |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA |
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Arbeiten außerhalb des 4. Bauabschnitts sind in
Teilbereichen in einem Abstand von bis zu ca. 45 km zur eigentlichen Maßnahme erforderlich. Der Auftragnehmer hat diese Arbeiten bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Die betroffenen Teilbereiche werden durch die die örtliche Bauüberwachung festgelegt. Sämtliche hieraus entstehenden Aufwendungen für An- und Abfahrt, Baustelleneinrichtung, Geräte- und Personaltransport sowie sonstige Nebenleistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen, sofern hierfür keine gesonderten Positionen vorgesehen sind. |
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Erdarbeiten
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03.00.0001
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Oberboden abtragen
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
Abtrag ü. 10-30cm Oberb.Verw. AN Abrechnung Abtrag gen. Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm. Oberboden nach Wahl des AN verwerten. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 10 | m3 |
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03.00.0002
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Boden bzw. Fels lösen und verwerten
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
profilg. lösen Planum nicht ges. Abrechnung Abtrag lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver- gütet. Profilgerecht lösen. Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. Abrechnung nach Abtragsprofilen. |
| 7,5 | m3 |
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Summe 03.00 |
Erdarbeiten |
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Borde
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03.01.0001
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StL-Nr. 2311531108010111
Bordstein aus Beton setzen
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
BSt. TB 8x20 cm*Fuge Typ B gerader Stein*bis 10 cm unt. OK F-beton 12 MPa mind. 15 cm. Bordstein = TB 8 x 20 cm. Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert. Gerader Stein. Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. |
| 40 | m |
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Summe 03.01 |
Borde |
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Schichten ohne Bindemittel
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Für sämtliche Schichten ohne Bindemittel ist
ausschließlich Naturschotter zugelassen. Die Verwendung anderer Baustoffe oder Baustoffgemische ist nicht zulässig. Herstellung der wassergebundenen Decke nach FLL |
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03.02.0001
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Ungebundene Tragschicht herstellen
Ungebundene Tragschicht gemäß,
weitere Anforderung: Feinanteil (<0,063mm) Lieferkörnung: < 5 %, Körnung 0/16 mm, profilgerecht einbauen und verdichten. Schichtdicke = 12 cm noch einzusetzen Seiten- oder Dachgefälle: mind. 2,5 % Verformungsmodul EV2 = mind. 80 MN/m2 Wasserdurchlässigkeit: mind. 360 l/m2 und h |
| 50 | m2 |
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03.02.0002
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Wassergebundene Deckschicht herstellen
Wassergebundene Deckschicht
nach DIN 18035-5 und FLL, Körnung 0/8 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden, ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, profilgerecht einbauen und statisch verdichten durch Walzen im erdfeuchten Zustand, empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to. Schichtdicke: 6 cm Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm Oberflächenscherfestigkeit: > 100 kN/m2 Wasserdurchlässigkeit: cm/s. > 1 x 10-4 |
| 50 | m2 |
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Summe 03.02 |
Schichten ohne Bindemittel |
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Asphaltbauweise
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03.03.0001
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StL-Nr. 26813941219904
Fuge ausräumen und säubern
Bestehende Fuge ausräumen und Fugenspalt säubern. Aus-
Querfuge*Deckschicht ... Freitext ...*... Freitext ... Tiefe 30 mm baustoffe nach Wahl des AN verwerten. Querfuge. In der Asphaltdeckschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einzellängen
bis 5,00 m, mit Hochdruck ausblasen.
Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fugenspaltbreite
2 - 10 mm.
Fugenspalttiefe = 30 mm. |
| 300 | m |
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03.03.0002
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StL-Nr. 2681395321949001
Fugenfüllung herstellen
Fugenfüllung herstellen.
Querfuge*Deckschicht ... Freitext ...*Tiefe 30 mm ... Freitext ...*Fugenmasse N2 Querfuge. In der Asphaltdeckschicht. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einzellängen
bis 5,00 m.
Fugenspalttiefe = 30 mm. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fugenspaltbreite
2 - 10 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie- ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich- mittel. |
| 300 | m |
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Summe 03.03 |
Asphaltbauweise |
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Abbrucharbeiten
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03.04.0001
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Sitzbank aufn. seitl. lagern montieren
Aufnahme der bestehenden Sitzbank bei Rastanlagen (
Saar KM 63 & KM 63,8), Ausführung ohne Beschädigungen der Bank. aufgenommene Bank und Anbauteile zur Wiederverwendung sortieren, sammeln, seitlich lagern. Nach Fertigstellung der Arbeiten montieren. |
| 2 | St |
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03.04.0002
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Sitzbank aufn. entsorgen
Aufnahme der bestehenden Sitzbank bei Rastanlagen
Fremmersdorf aufgenommene Bank und Anbauteile entsorgen. Entsorgung nach Wahl des AN. |
| 1 | St |
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Summe 03.04 |
Abbrucharbeiten |
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Ausstattungsgegenstände
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03.05.0001
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Fahrradanlehnbügel
Anlehnbügel Stahl feuerverzinkt, doppelseitig, liefern
und einbauen. Anlehnbügel ZIEGLER Albany, Artikel 226.473 od. glw. Art feuerverzinkt, doppelseitig, zum Aufdübeln. Anlehnbügel aus Rundrohr mit Fußplatten (60x200 mm), einer lichten Bügelöffnung von 2x180 mm und einer Stellraumtiefe von 2000 mm. B x T x H : 500 x 1400 x 900 mm Einbautiefe : 200 mm Höhe über Flur : 700 mm Befestigungsmaterial: 4 Fixanker M10/30/115 Stahl galvanisch verzinkt je Bügel Einschl. 2 Betonfundamente C20/25, erforderliche Erdarbeiten sind einzukalkulieren. Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. |
| 10 | St |
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03.05.0002
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Hanit Bänke, Modell Sitzgruppe
Sitzgruppe liefern, zusammenbauen und aufstellen.
Modell: HANIT Serengeti 2 aus Recycling Kunststoff Gewicht:195kg 6 Bankbohlen:200x10x4,7 braun 6 Tischbohlen:200x12x4,7 braun Bohlentyp:Premium Bankfuß:Kunststoff, braun Sitzhöhe:46cm Tischhöhe:76cm Tischfläche:77x200cm Eigenschaften:Vollmaterial, wartungsfrei, witterungsbeständig. Bankbohlen mit innenliegender Armierung und Dehnkammer, Kanten produktionsseitig gerundet. Einschließlich dazugehörigen Bodenankern Typ 3. Gewicht 11 kg BxHxT: 10 x 30 x 140 cm Bodenanker im Erdreich eingraben. Erforderliche Erdarbeiten sind einzukalkulieren.Überschüssigen Aushub nach Wahl des AN verwerten. Hersteller:HAHN KUNSTSTOFFE GMBH Gebäude 1027 55483 Hahn - Flughafen Tel.: 0 65 43 / 98 86 - 0 Fax: 0 65 43 / 98 86 - 99 e-mail:info@hahnkunststoffe.de Internet:www.hahnkunststoffe.de o. glw. Art |
| 1 | St |
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03.05.0003
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Verkehrsspiegel
Verkehrsspiegel liefern und montieren.
400x600 mm Edelstahl zur Überprüfung von 2 Blickrichtungen inkl. Rohrpfosten. Montage mit verstellbarer Klemmschelle, die eine Justierung des Spiegels in alle Richtungen möglich macht. Material: Edelstahl, poliert, Größe 400 x 600 mm Blickfangrand: rot/weiß reflektierend vereisungsfrei: bis unter -20° C, für Außenbereich mit widrigen Witterungsbedingungen, ohne Stromanschluss |
| 3 | St |
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03.05.0004
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StL-Nr. 2113030211009720
Rohrpfosten aufstellen
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
Länge bis 1500 mm*R.St. 60,3/2,0 mm ... Freitext ...*Ortb.0,4/0,4/0,8 Aushub verwerten len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = bis 1500 mm Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm. Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellung
zur Sicherung der vorhandenen
Betonfundamente nach Abstimmung mit der örtl. Bauüberwachung. Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m herstellen. Aushub nach Wahl des AN verwerten. |
| 4 | St |
|
03.05.0005
|
Verkehrsschild anbringen
Verkehrsschild anbringen.
... Freitext ... ... Freitext ... einseitig Folie RA 1 ... Freitext ... St.Rohrsch.Plan I UK Schild unt.2 m Schild Bake. Größe 1000 x 250 mm . Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 1. Schild Alform: 2 mm. Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros- tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2. Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes unter 2,00 m über der Verkehrsfläche. |
| 4 | St |
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Summe 03.05 |
Ausstattungsgegenstände
|
|
Markierungsarbeiten
|
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03.06.0001
|
StL-Nr. 21131015212101
Markierungszeichen entfernen
Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
sonst.Markierung*a.Asphaltdecksch. Erneuer.d.Mark.*feinstfräsen Abf.d. Verw.zuf. fernte markierte Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Verkehrsschild und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus dem kleinsten umschließenden Rechteck. Markierungsstoffart = sonstiger spritzbarer Markie- rungsstoff. Auf Asphaltdeckschicht. Entfernen für Erneuerung der Markierung. Durch Feinstfräsen. Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten. |
| 5 | m2 |
|
03.06.0002
|
StL-Nr. 2113111002
Markierungsfläche reinigen
Fläche für Markierung reinigen. Kehrgut aufnehmen und
Saugkehrwagen nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird die zu markierende Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Ver- kehrsschild, und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus dem kleinsten umschließenden Rechteck. Reinigung mit Saugkehrwagen. |
| 210 | m2 |
|
03.06.0003
|
StL-Nr. 2113150591270929
Längsmarkierung Typ II herstellen
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
... Freitext ...*Breite 0,12 m ohne Vormarkier.*Heißplastikmasse ... Freitext ...*P 7 ... Freitext ... Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung
durchgehend und abschnittsweise
unterbrochen als Fahrstreifenbegrenzung. In Teilabschnitten. Strichbreite = 0,12 m. Strich ohne Vormarkierung. Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke
2 mm.
Verkehrsklasse = P 7. Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf
Asphaltdecke.
|
| 1.200 | m |
|
03.06.0004
|
StL-Nr. 2113152012920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
geradeaus*ohne Vormarkier. ... Freitext ...*Heißplastikmasse ... Freitext ...*... Freitext ... stellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen = Pfeil geradeaus. Ohne Vormarkierung. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge
1,00 m.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke
2 mm.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf
Asphaltdecke.
|
| 45 | St |
|
03.06.0005
|
StL-Nr. 2113152022920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
li.o.re. ab*ohne Vormarkier. ... Freitext ...*Heißplastikmasse ... Freitext ...*... Freitext ... stellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen = Pfeil links oder rechts ab. Ohne Vormarkierung. Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge
1,0 m.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke
2 mm.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf
Asphaltdecke.
|
| 15 | St |
|
03.06.0006
|
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
... Freitext ... ohne Vormarkier. Heißplastikmasse ... Freitext ... ... Freitext ... kierung herstellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen Fahrradpiktogramm. 800 x 900 mm. Ohne Vormarkierung. Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht spritzbar (Heißplastikmasse). Schichtdicke 2 mm. Markierung auf Asphaltdecke. |
| 25 | St |
|
Summe 03.06 |
Markierungsarbeiten |
|
Summe 03 |
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA |
| Projekt: | GAEB 90 | Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben |
| LV: | Sanierun | Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
00
|
Allgemeine Arbeiten
|
|
00.00
|
Baustelleneinrichtung | |
|
00.01
|
Baubüro | |
|
00.02
|
Baustelleninformationsschild | |
|
00.03
|
Hilfsleistungen | |
|
00.04
|
SiGeKo | |
|
00.05
|
Leistungen nach RiStWag 2016 | |
|
00.06
|
Erschwerniszulagen | |
|
00.07
|
Verkehrssicherung von längerer Dauer |
|
Summe 00 |
Allgemeine Arbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01
|
Saarland
|
|
01.00
|
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten | |
|
01.01
|
Erdarbeiten | |
|
01.02
|
Gabionen | |
|
01.03
|
Bankette | |
|
01.04
|
Schichten ohne Bindemittel | |
|
01.05
|
Asphaltbauweisen | |
|
01.06
|
Fugen, Nähte | |
|
01.07
|
Pflaster, Borde, Rinnen | |
|
01.08
|
Herstellung Steinschlagschutzzaun | |
|
01.09
|
Bankettbalken | |
|
01.10
|
Beschilderung | |
|
01.11
|
Geländer | |
|
01.12
|
Ausstattungsgegenstände
|
|
|
01.13
|
Markierungsarbeiten |
|
Summe 01 |
Saarland |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
02
|
Rheinland-Pfalz
|
|
02.00
|
Erdarbeiten | |
|
02.01
|
Schichten ohne Bindemittel | |
|
02.02
|
Asphaltbauweisen | |
|
02.03
|
Entwässerung für Straßen | |
|
02.04
|
Betonarbeiten | |
|
02.05
|
Markierungsarbeiten |
|
Summe 02 |
Rheinland-Pfalz |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
03
|
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA |
|
03.00
|
Erdarbeiten | |
|
03.01
|
Borde | |
|
03.02
|
Schichten ohne Bindemittel | |
|
03.03
|
Asphaltbauweise | |
|
03.04
|
Abbrucharbeiten | |
|
03.05
|
Ausstattungsgegenstände
|
|
|
03.06
|
Markierungsarbeiten |
|
Summe 03 |
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
Sanierun
|
|
00
|
Allgemeine Arbeiten | |
|
01
|
Saarland | |
|
02
|
Rheinland-Pfalz | |
|
03
|
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA |
| LV | Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5 |
| Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus | ||
| in Höhe von 19.00 % | NaN | |
| Brutto-Summe |