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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
GAEB 90
 
Projektbezeichnung:
Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben
 

Vergabe-Daten

Datum der Angebotseröffnung:
11.11.2026
 
Uhrzeit der Angebotseröffnung:
10:00 Uhr
 
Zuschlagsfrist:
20.01.2027
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Landesbetrieb für Straßenbau
 
Ort:
PLZ 0
 

LV-Daten

LV-Name:
Sanierun
 
LV-Bezeichnung:
Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
2. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
3. Ebene: Leistung, alphanummerisch (Länge 4 Zeichen)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
21.10.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: GAEB 90 Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben
LV: Sanierun Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5
 
Titel
Bezeichnung
   
00
Allgemeine Arbeiten
00.00
Baustelleneinrichtung
00.01
Baubüro
00.02
Baustelleninformationsschild
00.03
Hilfsleistungen
00.04
SiGeKo
00.05
Leistungen nach RiStWag 2016
00.06
Erschwerniszulagen
00.07
Verkehrssicherung von längerer Dauer
01
Saarland
01.00
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten
01.01
Erdarbeiten
01.02
Gabionen
01.03
Bankette
01.04
Schichten ohne Bindemittel
01.05
Asphaltbauweisen
01.06
Fugen, Nähte
01.07
Pflaster, Borde, Rinnen
01.08
Herstellung Steinschlagschutzzaun
01.09
Bankettbalken
01.10
Beschilderung
01.11
Geländer
01.12
Ausstattungsgegenstände

01.13
Markierungsarbeiten
02
Rheinland-Pfalz
02.00
Erdarbeiten
02.01
Schichten ohne Bindemittel
02.02
Asphaltbauweisen
02.03
Entwässerung für Straßen
02.04
Betonarbeiten
02.05
Markierungsarbeiten
03
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA
03.00
Erdarbeiten
03.01
Borde
03.02
Schichten ohne Bindemittel
03.03
Asphaltbauweise
03.04
Abbrucharbeiten
03.05
Ausstattungsgegenstände

03.06
Markierungsarbeiten
   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: GAEB 90 Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben
LV: Sanierun Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
00
Allgemeine Arbeiten
 
00.00
Baustelleneinrichtung
 
 
Hinweis
In die nachfolgende Position "Baustelle einrichten"
dürfen keine zeitabhängigen Kosten eingerechnet werden.
Für die Abrechnung ist der Textbaustein der
Baubeschreibung zu beachten.
 
 
00.00.0001
StL-Nr. 1910110711
Baustelle einrichten
Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
Zufahrt zur Baustelle vorhanden.
   
       
    1  Psch
 
 
00.00.0002
StL-Nr. 1910111201
Baustelle räumen
Sämtl. LV-Abschn.
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 00.00
 
Baustelleneinrichtung
00.01
Baubüro
 
 
00.01.0001
StL-Nr. 1910132220100291
Baubüro für AG auf- und abbauen
Fläche 25 m2*Stahlschrank
Stellplatz AN*... Freitext ...
Platz für 2 PKW
Baubüro (Baracke oder Container) für den AG, doppelwan-
dig, mit einem Fenster je Arbeitsplatz, antransportie-
ren und nach Unterlagen des AG aufbauen. Jeden Arbeits-
platz mit Schreibtisch, Stuhl, Aktenbock und Akten-
/Kleiderschrank, jeden Raum zusätzlich mit Ablagetisch,
zwei weiteren Stühlen (bzw. Sitzbank) und verschließba-
rem Aktenschrank ausstatten. Raum- und Arbeitsplatzbe-
leuchtung entsprechend den Vorschriften für die Be-
leuchtung von Arbeitsplätzen herstellen. Elektrische
Beleuchtung, Waschgelegenheit mit fließend kaltem und
warmen Wasser, Heizgelegenheit sowie Toilette einrich-
ten, für Abwasserbeseitigung sorgen. Der Bürowagen ent-
spricht mit seinen Arbeitsplätzen allen gesetzlichen
Regelungen und Vorschriften. Baubüro mit allen
Einrichtungen abbauen und abtransportieren. Benutzte
Flächen entsprechend dem ursprünglichen Zustand her-
richten. 70 v.H. der Pauschale werden nach Übernahme
des Baubüros durch den AG, der Rest nach Erfüllung der
Leistung vergütet.
Bürofläche ca. 25 m2(ohne Flure und Toiletten), 2 Räume
mit insg. 2 Arbeitsplätzen.
Aktenschrank aus Stahlblech, Breite mind. 0,80 m, Höhe
mind. 1,80 m, mit hitzedämmender Auskleidung, Feuerfes-
tigkeitsklasse F 30.
Aufstellfläche stellt AN zur Verfügung. Aufstellfläche
herrichten.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Zufahrt und Platzbefestigung geschottert herstellen

Einstellplatz für 2 PKW.
   
       
    1  Psch
 
 
00.01.0002
Baubüro für AG vorhalten Während der Bauzeit
Baubuero fuer den AG mit allen Einrichtungen vor- und
unterhalten, mit Strom und Wasser versorgen, Abwasser
beseitigen, an jedem Arbeitstag reinigen und bei Bedarf
heizen. Fernsprechgebuehren werden vom AG getragen. Zu-
fahrtswege unterhalten. Ausser den vollen Monaten wer-
den Teilzeiten nach Tagen zu 1/30 des Einheitspreises
verguetet.
Leistung waehrend der Bauzeit.
   
       
    10  Mt
 
 
00.01.0003
Baubüro für AG vorhalten Nach Räumung
Baubuero fuer den AG mit allen Einrichtungen vor- und
unterhalten, mit Strom und Wasser versorgen, Abwasser
beseitigen, an jedem Arbeitstag reinigen und bei Bedarf
heizen. Fernsprechgebuehren werden vom AG getragen. Zu-
fahrtswege unterhalten. Ausser den vollen Monaten wer-
den Teilzeiten nach Tagen zu 1/30 des Einheitspreises
verguetet.
Leistung nach abgeschlossener Raeumung der Baustelle.
   
       
    4  Wo
 
 
Summe 00.01
 
Baubüro
00.02
Baustelleninformationsschild
 
 
00.02.0001
Baustellenschild aufstellen
Baustelleninformationsschild ,
ganzflächig in Folien Typ 2, High lntensity,
Signalfolie, Grundplatte aus 3 mm starkem
Hartaluminium, AL MG 2, weißer Folie Typ 2, High
lntensity, voll reflektierend
in blauer Folie Typ 2, High lntensity, bzw. in
schwarzer Schrift mit Scotch-cal, beschriftet in den
Größen 4.000 x 3.000 mm liefern und montieren.
Die M 1:10 Zeichnung ist im Einheitspreis zu
berücksichtigen. Beschriftung und Gestaltung nach
Angabe des AG Grundfläche weiß in Folientyp 2, High
lntensity, Signalfolie, Schrift und Symbole, in
Folientyp 2, High lntensity (Signalfolie), bzw. schwarz
in Scotch - cal.
Die Schildertafeln sind an den Kanten in Alform bzw.
Allroundprofil kantenverstärkt gefasst anzubieten. Aus
bis zu 3 Teilen kann die Gesamttafel zusammengesetzt
verschraubt sein, die äußeren Kanten sind abzurunden,
einschließlich der erforderlichen Gabelständermasten
mit Plastikkappe als Rohrabschluss, (0 Gabelständer
entsprechend dem statischen Nachweis) der
erforderlichen Ankerkörbe in feuerverzinkter Ausführung
bzw., Schrauben (V2A), Alu - Klemmsehellen,
Rohrsehellen und sonstige Befestigungsteile in fertiger
Arbeit.
Bei der Verwendung von Folien Typ 2, High lntensity,
Signalfolie, ist zu beachten, dass die Umrandung aus
Folien Typ 2 vor der Verklebung der Grundfolie
aufgebracht werden muss, d. h. die Grundfolie ist ca.1
cm überlappend auf den weißen Rand zu kleben. Alle
Aufstellvorrichtungen mit Halterungen, Schiebehülsen,
Rohrkonstruktionen und sonstige Befestigungsteile sind
feuerverzinkt.
Maximaler Traversenabstand 1.000 mm einschließlich
rückseitiger Querbefestigung an der Aufstellvorrichtung
bei Gabelständer mit quer verlaufendem Querträger zur
Aufnahme der jeweiligen Informationstafel, bzw. quer
verlaufendem Aluprofil oder sonstiger anderer
gleichwertiger Querträger. Jede rückseitige
Quertraverse ist an der jeweils entsprechenden
vorgesehenen Aufstellvorrichtung entsprechend den
statischen Vorraussetzungen kraftschlüssig zu
verbinden. (Traversenabstand = Querträgerabstand mit
Sehellenbefestigung an der vorgegebenen
Aufstellvorrichtung )
Innerhalb der Informationstafel sind Randprofile und
Quertraversenprofile sowie Querträger zur Befestigung
an der jeweiligen Aufstellvorrichtung so anzuordnen,
dass eine gleichmäßige Belastung erzielt wird.
Die Sehellenverbindungen sind ebenfalls gleichmäßig
über die Schildfläche zu verteilen. Alle tragenden
Teile wie z. B. die Kantenverstärkung am Rand,
Quertraversen, Schiebehülsen, Sehellenbefestigungen
oder auch sonstige Verbindungsmittel sind im statischen
Nachweis ebenfalls nachzuweisen.
Im Einheitspreis sind die statischen Berechungen, sowie
die Durchführung aller Arbeiten das Vorhalten der
Geräte, Werkzeuge, Hubwagen, Kranwagen usw. zu
berücksichtigen Das Herstellen der entsprechenden
Fundamente, gemäß statischem Nachweis, wird gesondert
vergütet.

Besonderer Hinweis zur Qualitätssicherung:
Die Ausführung aller Verkehrszeichen, wie im gesamten
Leistungsverzeichnis beschrieben, muss den
Anforderungen der zur Zeit anerkannten Gütebedingungen
der Güteschutzgemeinschaft Verkehrszeichen e. V., 58097
Hagen, entsprechen.
Die Baustellenhinweistafeln, die geliefert und montiert
werden, müssen mit dem RAL - Gütezeichen des jeweiligen
Herstellers versehen sein, der nachweisbar zum Führen
des RAL - Gütezeichens berechtigt ist.
   
       
    2  St
 
 
00.02.0002
Baustellenschild Fundament
Fundamentherstellung für das vorab beschriebene
Baustelleninformationsschild mit Gabelständer,
einschließlich fachgerechtem Versetzen der Ankerkörbe
innerhalb der Fundamentblöcke, Dimensionierung der
Fundamente und Gründungstiefe entsprechend den
statischen Erfordernissen,
des Betons, C 20/25, vorhalten der Schalung,
Ausschachtung in Boden Homogenbereich HB1 in Handarbeit
sowie Wiederherstellung des vorgefundenen Zustandes.
In unmittelbarer Umgebung von Versorgungsleitungen
jeglicher Art, gesamter Trassenverlauf, insbesondere
jedoch in innerörtlichen Bereichen, ist die
Ausschachtung der Fundamentgruben immer in Handaushub
vorzunehmen.
Sonst wie in vorab Position beschrieben.
   
       
    2  St
 
 
00.02.0003
Baustellenschild abbauen
Baustelleninformationstafel nach Beendigung der
Baumaßnahme einschließlich der Gabelständer demontieren
und in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle
entfernen
Im Einheitspreis zu berücksichtigen ist das Vorhalten
aller Werkzeuge und Geräte, wie z. B. Hubwagen, LKW mit
Kranausleger usw.
Die Beseitigung der Betonfundamente wird gesondert
vergütet.
   
       
    2  St
 
 
00.02.0004
Fundamente ziehen
Vorhandene Betonfundamente mit entsprechendem Gerät
komplett ziehen, einschließlich des Verfüllen mit
geeigneten Erdmassen.
Der Einbau hat lagenweise zu erfolgen und ist
entsprechend zu verdichten. Die Fundamentstelle ist
abschließend mit Mutterboden, im Mittel ca. 0,20 m
stark anzudecken und mit Saatgut einzusäen.
Im Einheitspreis einzukalkulieren sind alle anfallenden
Kosten einschließlich des Vorhalten allerfür die
Ausführung notwendiger Geräte und Werkzeuge in fertiger
Arbeit.
Empfohlen wird der Einsatz eines adäquaten und
passenden Baggers, ausgestattet mit den entsprechenden
Gerätschaften zur Beseitigung der Betonfundamente.
Der Betonabbruch geht in das Eigentum des
Auftragnehmers über und ist fachgerecht zu entsorgen.

   
       
    2  St
 
 
Summe 00.02
 
Baustelleninformationsschild
00.03
Hilfsleistungen
 
 
00.03.0001
StL-Nr. 19101707
Belastungsfahrzeug bereitstellen
Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend
beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kon-
trollprüfungen bereitstellen.
   
       
    5  h
 
 
00.03.0002
StL-Nr. 1910171211
Probegefäß liefern
10-l-Blecheimer*Mithilfe Kprüf.
Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kon-
trollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Probegefäß = sauberer 10-l-Blecheimer mit dicht schlie-
ßendem Deckel.
Mithilfe bei der Probennahme im Baubereich nach Angaben
des AG.
   
       
    7  St
 
 
Verfahrensweise für das Verschließen der Bohrlöcher:

- Bis 5cm u OK mit Mineralgemisch (0/16)
- Motorverdichtung (Motorhammer)
- vor dem Einbau des Asphaltes ist die Asphaltfläche
mit Haftverbesserer anzustreichen
- obere 5cm mit Heißmischgut AC 8 DS oder MA 8 S
 
 
00.03.0003
StL-Nr. 191017222919
Bohrkern entnehmen
Kern-DU 15 cm*... Freitext ...
Asphaltschicht*... Freitext ...
Bohrkern für Kontrollprüfungen nach Angabe des AG ent-
nehmen und im Baubereich dem AG übergeben. Bohrloch
fachgerecht verfüllen.
Bohrkerndurchmesser 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bohrtiefe über 10 bis 15 cm

Material = Asphaltschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllmaterial siehe Hinweistext

   
       
    2  St
 
 
00.03.0004
StL-Nr. 191017222919
Bohrkern entnehmen
Kern-DU 15 cm*... Freitext ...
Asphaltschicht*... Freitext ...
Bohrkern für Kontrollprüfungen nach Angabe des AG ent-
nehmen und im Baubereich dem AG übergeben. Bohrloch
fachgerecht verfüllen.
Bohrkerndurchmesser 15 cm.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bohrtiefe über 15 bis 20 cm

Material = Asphaltschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Verfüllmaterial siehe Hinweistext

   
       
    12  St
 
 
Summe 00.03
 
Hilfsleistungen
00.04
SiGeKo
 
 
00.04.0001
StL-Nr. 19101513
SiGe-Plan erstellen
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach
RAB 31 erstellen und mit dem Sicherheits- und Gesund-
heitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter
Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Änderungen in der
Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für
jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhal-
ten.
   
       
    1  Psch
 
 
00.04.0002
StL-Nr. 19101528
SiGe-Koordinator stellen.
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator während
der Ausführung des Bauvorhabens nach RAB 30 und Unter-
lagen des AG stellen.
   
       
    1  Psch
 
 
00.04.0003
StL-Nr. 19101508
Vorankündigung erstellen
Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und
spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der
zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht-
bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-
gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit
anpassen.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 00.04
 
SiGeKo
00.05
Leistungen nach RiStWag 2016
 
 
00.05.0001
Entsorgungscontainer aufstellen
Verschließbaren, wasserdichten Entsorgungscontainer,
Fassungsvermögen min. 7 m3, zur Aufnahme von mit
Betriebs- und Bauhilfsstoffen kontaminiertem Erdreich
in Abstimmung mit dem SiGe-Koordinator aufstellen.
   
       
    1  St
 
 
00.05.0002
Entsorgungscontainer umsetzen
Entsorgungscontainer innerhalb der Baustelle zwischen
den einzelnen Bauabschnitten, nach Baufortschritt
umsetzen.
   
       
    2  St
 
 
00.05.0003
Entsorgungscontainer vorhalten
Entsogungscontainer vorhalten einschließlich tägliches
Öffnen und Schließen der Container bei Arbeitsbeginn
-und Ende
   
       
    300  d
 
 
00.05.0004
Ölbindemittel einlagern
Ölbindemittel im Baubereich einlagern und für die
Bauzeit vorhalten.
Bindemittelmenge ausreichend für die Bindung von min.
250 Liter Öl.
Ölbindemittel ' Öl-Ex 92 oder glw. '
   
       
    50  kg
 
 
00.05.0005
Ölauffangwanne aufstellen
Ölauffangwanne aus Stahlblech, Abmessung ca. 3 x 2 m,
Fassungsvermögen min. 250 Liter, liefern und in
Abstimmung mit dem SiGe-Koordinator im Baubereich
aufstellen.
   
       
    1  St
 
 
00.05.0006
Ölauffangwanne umsetzen
Ölauffangwanne innerhalb der Baustelle zwischen den
einzelnen Bauabschnitten, nach Baufortschritt umsetzen.
   
       
    2  St
 
 
00.05.0007
Ölauffangwanne vorhalten
Ölauffangwanne für die Bauzeit vorhalten,
einschließlich Entleerung und Reinigung der Wanne 1 x
monatlich.
   
       
    300  d
 
 
Summe 00.05
 
Leistungen nach RiStWag 2016
00.06
Erschwerniszulagen
 
 
00.06.0001
Erschwerniszulage
Mettlach Keuchingen - Landesgrenze
Erschwerniszulage für die besonderen Bedingungen.
Engste Stelle auf dem Trassenabschnitt: B= 2,50 m,
insbesondere im vorderen Bereich zwischen der Ortslage
Mettlach bis hinter die Ludwinuskapelle. Es wird darauf
hingewiesen, dass der Radweg unmittelbar an der oberen
Kante des Steilhangs zur Saar entlang verläuft.

Es werden keine Wendemöglichkeiten auf dem
Trassenabschnitt vom AG zur Verfügung gestellt. Flächen
für die Herstellung von Wendeplätzen oder
Ausweichbuchten sind vom AN zu beschaffen. Die
Herstellung und Befestigung dieser Flächen ist
einzurechnen.

Einzurechnen sind insbesondere Erschwernisse:
- bei der Baustellenlogistik wegen des erforderlichen
Einsatzes von Kleinfahrzeugen infolge der reduzierten
Zufahrtbreiten.
- durch die notwendigen Rückwärtsfahrten bei
Anlieferungen und Abfuhren.
- durch erforderliche Vor-Kopf-Arbeit
- durch den erhöhten Aufwand beim Anliefern der
Baustoffe und Materialien infolge der beengten
Verhältnisse und der Länge des Anfahrweges.
- weil kein Begegnungsverkehr auf dem Streckenabschnitt
möglich ist.
- durch Maßnahmen zur Sicherstellung der
vorgeschriebenen Mischguttemperatur an der
Einbaustelle.

Es sind Streckenposten einzurechnen, die als Einweiser
für die Rückwärtsfahrten eingesetzt werden.
   
       
    1  Psch
 
 
00.06.0002
Erschwerniszulage
Landesgrenze - Thaben (Rheinland-Pfalz)
Erschwerniszulage für die besonderen Bedingungen.
Engste Stelle auf dem Trassenabschnitt: B= ca. 3,50 m

Es werden keine Wendemöglichkeiten auf dem
Trassenabschnitt vom AG zur Verfügung gestellt. Flächen
für die Herstellung von Wendeplätzen oder
Ausweichbuchten sind vom AN zu beschaffen. Die
Herstellung und Befestigung dieser Flächen ist
einzurechnen.

Einzurechnen sind insbesondere Erschwernisse:
- bei der Baustellenlogistik wegen des erforderlichen
Einsatzes von Kleinfahrzeugen infolge der reduzierten
Zufahrtbreiten.
- durch die notwendigen Rückwärtsfahrten bei
Anlieferungen und Abfuhren.
- durch erforderliche Vor-Kopf-Arbeit
- durch den erhöhten Aufwand beim Anliefern der
Baustoffe und Materialien infolge der beengten
Verhältnisse und der Länge des Anfahrweges.
- weil kein Begegnungsverkehr auf dem Streckenabschnitt
möglich ist.
- durch Maßnahmen zur Sicherstellung der
vorgeschriebenen Mischguttemperatur an der
Einbaustelle.

Es sind Streckenposten einzurechnen, die als Einweiser
für die Rückwärtsfahrten eingesetzt werden.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 00.06
 
Erschwerniszulagen
00.07
Verkehrssicherung von längerer Dauer
 
 
Hinweis zu nachfolgenden OZ:
In diese Positionen ist die gesamte Verkehrssicherung
gemäß den beiliegenden Verkehrszeichenplänen für die
Verkehrssicherung der Arbeitsstellen als auch für die
Umleitungsstrecken einzurechnen.

Die Gebühren für die verkehrsrechtlichen Anordnungen
der
Gemeinde Mettlach sind in nachfolgenden Positionen
einzukalkulieren.
 
 
00.07.0001
StL-Nr. 2110512531100990
Verkehrssicherung läng.Dauer durchf
Arb.st.u. Uml.str*VZ-Plan des AG
außer/in Kraft s.*... Freitext ...
... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer betriebsfertig aufbau-
en, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben, kon-
trollieren und abbauen. Vorübergehende Verkehrssiche-
rungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA 4.1 gemäß Blatt Nr. 16/6
(Umleitungsplan BA4.1)

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einsatzzeit Bauzeit des Bauabschnitts und gemäß
Bauablauf

   
       
    1  Psch
 
 
00.07.0002
StL-Nr. 2110512531100990
Verkehrssicherung läng.Dauer durchf
Arb.st.u. Uml.str*VZ-Plan des AG
außer/in Kraft s.*... Freitext ...
... Freitext ...
Verkehrssicherung längerer Dauer betriebsfertig aufbau-
en, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben, kon-
trollieren und abbauen. Vorübergehende Verkehrssiche-
rungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs-
strecke.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Für Verkehrsführungsphase BA4.2 gemäß Blatt Nr. 16/7
(Umleitungsplan BA4.2)

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Einsatzzeit Bauzeit des Bauabschnitts und gemäß
Bauablauf

   
       
    1  Psch
 
 
Hinweis zu nachfolgender OZ:
Gilt auch für zusätzlich angeordnete Verkehrszeichen.
 
 
00.07.0003
Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.
zweimal täglich
elektron. Gerät
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-
fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-
sondert vergütet.
Kontrolle zweimal täglich.
Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät.
   
       
    240  d
 
 
00.07.0004
Kontrolle d. Verkehrss. a. Uml.str.
zweimal täglich
elektron. Gerät
Kontrolle der temporären Verkehrsschilder, vorüberge-
henden Markierungen, transportablen Lichtsignalanlagen,
baulichen Leitelemente und transportablen Schutzein-
richtungen auf Umleitungsstrecke gemäß ZTV-SA durchfüh-
ren. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchfüh-
rung zu erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und
Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit
zugänglich zu machen.
Kontrolle zweimal täglich.
Kontrolle mit elektronischem Erfassungsgerät.
   
       
    240  d
 
 
Hinweis zu nachfolgenden OZ:
In diese Positionen ist die gesamte Verkehrssicherung
gemäß den beiliegenden Verkehrszeichenplänen für die
Verkehrssicherung der Arbeitsstellen als auch für die
Umleitungsstrecken einzurechnen.









Die Ausführung der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen
Stundenlohnarbeiten für Mehrarbeiten erfolgt nur auf
besondere Anordnung des AG.

 
 
00.07.0005
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Polier/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Polier/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0006
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Baufacharbeiter/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Baufacharbeiter/-in mit
Sachkunde-/Eignungsnachweis nach TRGS
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0007
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Baumaschinenführer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Baumaschinenführer/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0008
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Bauhelfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
Stundenlohnarbeiten durch Bauhelfer/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0009
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Minibagger Fahrer/-in
Minibagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche
Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und
Gewinn, Fahrwerk mit Ketten.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0010
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
Hydraulikbagger Fahrer/-in Tieflöffel Löffel 1-1,5m3
Hydraulikbagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche
Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und
Gewinn, Fahrwerk mit Bereifung, mit Tieflöffel,
Löffelinhalt 1 bis 1,5 m3.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0011
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
LKW Fahrer/-in 12-20t
LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche
Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und
Gewinn, Nutzlast 12 bis 20 t, Kipper.
   
       
    16  h
 
 
00.07.0012
STLB-Bau: 04/2019 Leistungsbereich: 91
LKW Fahrer/-in 20-30t
LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
der Verrechnungssatz für das Gerät umfasst sämtliche
Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und
Gewinn, Nutzlast 20 bis 30 t, Allradantrieb.
   
       
    16  h
 
 
Summe 00.07
 
Verkehrssicherung von längerer Dauer
 
Summe 00
 
Allgemeine Arbeiten
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
01
Saarland
 
 
Hinweis
Am letzten Juli-Wochenende findet ein
Mountainbikerennen auf dem Streckenabschnitt statt.
Dieses hat Auswirkungen auf den Bauablauf. Details
hierzu siehe Baubeschreibung Abschn. 3.2 Bauablauf.
 
01.00
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten
 
 
01.00.0001
Lichtraumprofilschnitt durchführen
4,5m ü. landw.Fl.
1,00 m Abstand
Schnittg. Verw.AN
Lichtraumprofilschnitt durchführen. Äste erforderli-
chenfalls auf Zugast einkürzen oder auf Astring
absägen.
Dicke Stockaufschläge bis 10 cm.
Abgerechnet wird nach laufende Bau-KM nach örtlicher
Festlegung mit der örtlichen Bauüberwachung.
Höhe des lichten Raumes = 4,50 m über landwirtschaftli-
cher Fläche.
Breite des seitlichen Sicherheitsraumes gemessen von
dem Fahrbahnrand= 1,00 m.
In Teillängen bis 50 m.
Schnittgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    350  m
 
 
Rapportierte Regiearbeiten für folgende Leistungen:
(Abrechnung nach der tatsächlichen Arbeitszeit,
zuzüglich Rüst- und Fahrzeiten.)
- optische Inspektion der Felsböschung
- Beräumung Felsböschung
- Markierung der zu sichernden Bereiche
- Transport der Abraummassen zur Ladestelle und
Verladen
 
 
01.00.0002
Verrechnungssatz für Höhenarbeiter in der Felssicherung
Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des Auftraggebers
durch Arbeitskraft, welche berufgenossenschaftlich in
der Höhenarbeit geprüft ist und Zusatzqualifikationen
im Bereich der Felsmechanik und Felsrettung besitzt,
ausführen. Der Verrechnungsatz für die jeweilige
Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen,
insbesondere die benötigte persönliche
Schutzausrüstung, den tatsächlichen Lohn einschließlich

vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für
Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und
dgl.), sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten und Zuschläge
für Überstunden.
   
       
    8  h
 
 
01.00.0003
Verrechnungssatz für Radlader-Einsatz
Betreiben eines Radladers inkl. Schmier- und
Betriebsstoffe, ohne Bediener. Abrechnung pro
Einsatztag.
   
       
    1  d
 
 
01.00.0004
Entsorgung Abraummassen
Felsmassen auf eine zugelassene Deponie abfahren.
Einschließlich evtl. anfallender Deponiegebühren.
Abrechnung nach {t} gemäß Anlieferschein.
   
       
    1  t
 
 
Aufgrund der vorgesehenen Rückabspannung der Fangzäune
ist im Bereich der Rückverankerungen ein lokaler
Freischnitt herzustellen. Der Freischnitt ist jeweils
auf einer Länge von ca. 6,50 bis 7,00 m auszuführen.
Die Stützenabstände der Fangzäune betragen je nach
örtlicher Gegebenheit zwischen 6,00 und 12,00 m. Die
erforderlichen Freischnittbereiche sind vor Ort
entsprechend der Lage der Rückabspannungen festzulegen
und mit der Bauüberwachung abzustimmen.
 
 
01.00.0005
StL-Nr. 2410604001
Waldfläche abholzen ohne Roden
S.Abr.Verwert. AN
Waldfläche mit Bäumen bis 0,10 m Durchmesser, gemessen
1,00 m über dem Erdboden, abholzen. Bäume höchstens
0,25 m über dem Erdboden absägen. Wurzelstöcke verblei-
ben im Boden.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    350  m2
 
 
01.00.0006
StL-Nr. 241060301011
Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,1-0,3 m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    21  St
 
 
01.00.0007
StL-Nr. 241060302011
Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,3-0,5 m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    14  St
 
 
01.00.0008
StL-Nr. 241060303011
Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,5-0,75m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,50 bis 0,75 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    7  St
 
 
01.00.0009
StL-Nr. 241060304011
Bäume fällen ohne Roden
DU über 0,75-1 m*Holz Verwert. AN
S.Abr.Verwert. AN
Bäume fällen, höchstens 0,25 m über dem Erdboden
absägen. Gemessen wird der Durchmesser 1,00 m über dem
Erdboden. Wurzelstöcke roden bzw. ausfräsen wird geson-
dert vergütet.
Durchmesser über 0,75 bis 1,00 m.
Gesamtes Holz nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    3  St
 
 
Summe 01.00
 
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten
01.01
Erdarbeiten
 
 
Die Kosten für die Verwertung sind in die jeweiligen
Positionen einzurechnen. Sofern für die Annahme der
Massen eine Haufwerksbeprobung erforderlich ist, ist
diese vom AN durchzuführen und mit einzukalkulieren.
Alle damit einhergehenden Leistungen (Beschaffung einer
Zwischenlagerfläche mit allen nötigen Genehmigungen,
Transport der Massen zum Zwischenlager, Abladen der
Massen auf dem Zwischenlager und Einbauen zum Haufwerk,
erneutes Aufladen der Massen nach der
Haufwerksbeprobung und abschließende Herrichtung der
Zwischenlagerfläche in den Urzustand) und Kosten sind
ebenso in die jeweiligen Positionen einzukalkulieren
und werden nicht gesondert vergütet.
Die Analysenergebnisse sind dem AG vorzulegen. Die
Beprobung (Probenahme, Probevorbereitung und
Untersuchung) ist von fachkundigen und akkreditierten
Personen und Untersuchungsstellen gemäß
Deponieverordnung und EBV durchzuführen.
 
 
01.01.0001
Suchgraben herstellen
Tiefe bis 1,25 m
Boden einb.u.v.
Abrechnung Abtrag
Suchgraben nach Anordnung des AG einschließlich Hand-
schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung
seitlich lagern.
Grabentiefe bis 1,25 m.
Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    15  m3
 
 
01.01.0002
StL-Nr. 24106243903001
Baustoff liefern und einbauen
... Freitext ...*Leitungsgraben
Abrechng. Auftrag
Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
filgerecht einbauen und verdichten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff Kabelsand zum einbetten vorgefundener Kabel
inkl. liefern und verlegen von Kabeltrassenband.

Einbaustelle = Leitungsgraben.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.
   
       
    10  m3
 
 
01.01.0003
Oberboden abtragen
... Freitext ...
Neigung über 1:4
Abtrag ü. 10-30cm
Oberb.Verw. AN
Abrechnung Abtrag
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
gen.
Neigung der Abtragsfläche steiler als 1:4.
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Oberboden nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    50  m3
 
 
01.01.0004
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
profilg. lösen
Planum nicht ges.
Abrechnung Abtrag
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten.
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
ver-
gütet.
Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    150  m3
 
 
01.01.0005
Kammerverbundplatten/Rasengittersteine aufnehmen
Zum Hochwasserschutz eingebaute und überwachsene
Kammerverbundplatten/Rasengittersteine einschließlich
Kammerverfüllung mit Oberboden aufnehmen.
Art = Betonfertigteile bis 12 cm dick.
Art = Betonfertigteile bis 50 cm breit.
Überwuchs in einer Stärke von bis zu 5 cm abtragen und
seitlich einbauen. Im Anschluss mit Boden befüllte und
Steine
aufnehmen,laden, transportieren und entsoren.
   
       
    1.500  m
 
 
01.01.0006
Holzschnitzel 5/30 D 10cm
Holzhackschnitzeln 5/30 liefern und einbauen,
in Randbereichen neben dem Bankett
Dicke 10 cm, Breite bis 0,5 m.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen
   
       
    50  m2
 
 
Summe 01.01
 
Erdarbeiten
01.02
Gabionen
 
 
01.02.0001
Geröll und Lockermaterial entfernen und entsorgen
Auf dem Geh- und Radweg abgelagertes Geröll und
Lockermaterial aus dem angrenzenden Geröllhang
aufnehmen und entfernen. Das auf dem Geh- und Radweg
gelangte Material ist vollständig aus dem lichten
Wegbereich sowie aus dem für die spätere Herstellung
der Gabionen vorgesehenen, ca. 2,00 m breiten
Randstreifen auszubauen.
Der Geh- und Radweg ist nach Abschluss der Arbeiten auf
eine nutzbare Breite von mindestens 2,50 m
freizuräumen.. Das Geröll ist hangseitig bis zur
vorgesehenen Gabionenlinie zurückzunehmen, ohne den
anstehenden Hang zu destabilisieren. Lose, absturz-
oder nachrutschgefährdete Steine sind im erforderlichen
Umfang ebenfalls zu entfernen.
Die Arbeiten sind unter Beachtung der örtlichen
Böschungs- und Hangverhältnisse sowie der
erforderlichen Sicherungsmaßnahmen auszuführen. Das
ausgebaute Material ist aufzunehmen, zu laden,
abzutransportieren und einer ordnungsgemäßen Verwertung
oder Entsorgung zuzuführen.
   
       
    150  m3
 
 
01.02.0002
Schottertragschicht herstellen
KL. F.Einb. o. F.
0/32
URA+Einbaudoku
Dicke 20 cm
U min.13+Filterst
Schottertragschicht herstellen.
In kleinen Flächen, Einbau ohne Fertiger.
Baustoffgemisch 0/32.
Einbaudicke = 20 cm.
Ungleichförmigkeitszahl U mindestens 13. Die Fil-
terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein-
gehalten werden. Max. Unebenheit 1,0 cm. Abweichung
von der Sollhöhe max. 1,0cm.
   
       
    150  m2
 
 
01.02.0003
Gabionenwand herstellen
100x50 mm
Wandh. bis 1,5 m
Gabionenwand aus Drahtgitterbehälter mit Füllung aus
frostbeständigem Mineralstoff herstellen. Behälter
besteht aus elektrisch punkt-
geschweißten Drahtgittermatten. Systembedingte Verbin-
dungselemente nach Herstellerangaben einbauen. Erdar-
beiten werden gesondert vergütet.
Behälter = alle Teile spezialverzinkt mit mindestens
350 g/m2 Zink/Aluminium Legierung, Zugfestigkeit der
Drahtgitter und Verbindungsstellen mindestens 450 MPa.
Gesamtlänge 50 m.
2-reihig
Anzahl der Lagen 2 und 1
Behälterlänge 2,00m.
Behälterbreite 1,00 m.
Behälterhöhe 1,00 m.
Maschenweite 100 x 50 mm, Stahldraht-DU mind. 4,5 mm.
Füllung = gebrochenes Naturgestein 100/180 mm.
Füllung geschüttet.
Gesamtwandhöhe bis 2,00 m.
   
       
    150  m3
 
 
Summe 01.02
 
Gabionen
01.03
Bankette
 
 
Vorhandene Vermessungspunkte im Bereich der Bankette
vor Beginn der Arbeiten lage- und höhengerecht sichern.
Die Vermessungspunkte sind während der Ausführung gegen
Beschädigung und Lageveränderung zu schützen und nach
Abschluss der Bankettarbeiten entsprechend dem
ursprünglichen Bestand wiederherzustellen.
Einschließlich erforderlicher Vermessungs-,
Sicherungs-, Dokumentations- und
Wiederherstellungsarbeiten sowie sämtlicher
Nebenleistungen. Die Kosten hierfür sind in die
Einheitspreise der Bankettarbeiten einzurechnen und
werden nicht gesondert vergütet.

Ins Bankettmaterial ist Rasensaatgutmischung UG 9:
Oberrheingraben mit Saarpfälzer Bergland, Regiosaatgut
Grundmischung (FLL RSM Regio), RegioZert
5 - 7 g/m² + Ansaathilfe (Sojaschrot) von 2 g/m², 70%
Gräser / 30% Kräuter & Leguminosen einzumischen. Dies
ist in die jeweilige OZ einzukalkulieren.


 
 
01.03.0001
StL-Nr. 2411204191100002
Bankett schälen
... Freitext ...*Dicke bis 5cm
12 tief+ 6 hoch*SG entsorgen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
abschieben oder abfräsen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite bis 0,5 m.

Dicke bis 5 cm.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand herstellen.
Schälgut entsorgen. Entsorgen wird gesondert
vergütet.
   
       
    250  m
 
 
01.03.0002
StL-Nr. 2411204199100002
Bankett schälen
... Freitext ...*... Freitext ...
12 tief+ 6 hoch*SG entsorgen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
abschieben oder abfräsen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite bis 0,5 m.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Dicke bis 15 cm.

Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand herstellen.
Schälgut entsorgen. Entsorgen wird gesondert
vergütet.
   
       
    1.900  m
 
 
01.03.0003
StL-Nr. 2411204191100099
Bankett schälen
... Freitext ...*Dicke bis 5cm
12 tief+ 6 hoch*... Freitext ...
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
abschieben oder abfräsen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite bis 0,5 m.

Dicke bis 5 cm.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand herstellen.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Schälgut auf den Böschungen im Bereich der
Fußgängerbrücke in Saarhölzbach andecken.

   
       
    500  m
 
 
01.03.0004
StL-Nr. 2411204191100099
Bankett schälen
... Freitext ...*Dicke bis 5cm
12 tief+ 6 hoch*... Freitext ...
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen durch
abschieben oder abfräsen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Breite bis 0,5 m.

Dicke bis 5 cm.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand herstellen.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Schälgut in einer Umgebung von bis zu 50 m ab
Abtragsort in Uferbereich wiedereinbauen.

   
       
    1.900  m
 
 
01.03.0005
Bankett profilgerecht herstellen
einschichtig
3cm tiefer
DPR 100
Bankett profilgerecht herstellen.
Neben Verkehrsfläche Geh- und Radweg.
Erschwernisse durch
Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden nicht
gesondert vergütet.
Baustoff = Fertiges Schotterrasengemisch aus
Baustoffgemisch 0/16 aus Naturgestein ohne RCL für
Deckschichten ohne Bindemittel. Mit mindestens 40
M.-v.H. Kornanteil über 2 mm. Oberboden mind. 40
M.-v.H. vor dem Einbau untermischen
Regionaltypisches rotes Natursteinmaterial
Saatgut RSM 5.1 in Baustoffgemisch einmischen.
Einbau einschichtig.
Einbaudicke ca. 15-20 cm
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand.
Einbau 3 cm tiefer als Fahrbahnrand.
Breite = bis 50 cm
Verdichtungsgrad DPR mindestens 100 v. H.
Abrechnung nach Lieferscheinen

   
       
    1.000  t
 
 
01.03.0006
Boden aus den Abtragungsbereichen abfahren
Bankettschälgut in Eigentum des AN
übernehmen, von der Baustelle entfernen und einer
geeigneten Wiederverwertung zuführen.

   
       
    550  m³
 
 
Summe 01.03
 
Bankette
01.04
Schichten ohne Bindemittel
 
 
01.04.0001
StL-Nr. 24112006145005
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
SfM*Dicke ü.15-20cm
Geh- und Radwege*Bstoff entsorgen
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen.
Schicht aus frostunempfindlichem Baustoff oder Bau-
stoffgemisch.
Dicke über 15 bis 20 cm.
Fläche = Geh- und Radwege.
Baustoffgemisch entsorgen. Schadstoffbelastung des Bau-
stoffgemisches nach Unterlagen des AG. Entsorgen wird
gesondert
vergütet.
   
       
    75  m2
 
 
01.04.0002
StL-Nr. 2411232051100400
Schottertragschicht herstellen
Gehu.Radw. o.F.*0/32
URA+Einbaudoku*Dicke 30 cm
Schottertragschicht herstellen.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne
Fertiger.
Baustoffgemisch 0/32.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Einbaudicke = 30 cm.
   
       
    75  m2
 
 
Für sämtliche Schichten ohne Bindemittel ist
ausschließlich Naturschotter zugelassen. Die Verwendung
anderer Baustoffe oder Baustoffgemische ist nicht
zulässig.
 
 
01.04.0003
Unterlage profilieren
... Freitext ...
EV2 mind.45
Unebenh. max.2 cm
Unterlage für Schicht ohne Bindemittel profilieren und
verdichten.
Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssi-
gem Baustoff wird gesondert vergütet.
Unterlage bestehende Schicht ohne Bindemittel.
Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindes-
tens 45 MPa.
Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke
höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung.
   
       
    3.500  m2
 
 
01.04.0004
Überschüssigen Baustoff entfernen
Abrechnung Abtrag
Überschüssigen Baustoff, der bei der Profilierung der
Unterlage anfällt, aufnehmen und entfernen. Baustoff
nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    50  m3
 
 
01.04.0005
StL-Nr. 2411203199
Baustoff f. Profilausgleich liefern
... Freitext ...
Baustoff für Profilausgleich liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff aus Naturschotter 0/16 zur Profilierung des
Geh- und Radwegs.

   
       
    300  t
 
 
Herstellung der wassergebundenen Decke nach FLL
 
 
01.04.0006
Ungebundene Tragschicht herstellen
Ungebundene Tragschicht gemäß,
weitere Anforderung:
Feinanteil (<0,063mm) Lieferkörnung: < 5 %,
Körnung 0/16 mm,
profilgerecht einbauen und verdichten.
Schichtdicke = 12 cm noch einzusetzen
Seiten- oder Dachgefälle: mind. 2,5 %
Verformungsmodul EV2 = mind. 80 MN/m2
Wasserdurchlässigkeit: mind. 360 l/m2 und h
   
       
    1.300  m2
 
 
01.04.0007
Wassergebundene Deckschicht herstellen
Wassergebundene Deckschicht
nach DIN 18035-5 und FLL,
Körnung 0/8 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden
und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden,
ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm,
profilgerecht einbauen und statisch verdichten
durch Walzen im erdfeuchten Zustand,
empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to.
Schichtdicke: 6 cm
Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm
Oberflächenscherfestigkeit: > 100 kN/m2
Wasserdurchlässigkeit: cm/s. > 1 x 10-4
   
       
    1.300  m2
 
 
Summe 01.04
 
Schichten ohne Bindemittel
01.05
Asphaltbauweisen
 
 
Hocheinbau
 
 
01.05.0001
StL-Nr. 2681300123340911
Asph. standardfräs. Kopierfräsverf.
LA 12*Breite ü.50-100cm
Tiefe 6 cm*ATD*... Freitext ...
Ausb. Wiederverw.*Unebenheit 4 mm
Asphalt standardfräsen im Kopierfräsverfahren und
aufnehmen. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe
herstellen.
Schnittlinienabstand bis maximal 12 mm (LA 12).
Breite der Fläche über 50 bis 100 cm.
Frästiefe 6 cm.
Asphalttragdeckschicht.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fläche Randbereiche in Einzellängen bis 20 m.

Ausbauasphalt in Eigentum des AN übernehmen und
einer Wiederverwendung zuführen.
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 4 mm inner-
halb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.
   
       
    800  m2
 
 
01.05.0002
StL-Nr. 26813137291000
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst
Rad- und Gehwege*... Freitext ...
50/70//50/80VL
Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag-
schichten AC 22 T N herstellen.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau in gefräste Randbereiche in Teillängen bis 20m.
185 kg/m².

Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
   
       
    150  t
 
 
01.05.0003
StL-Nr. 211130589112
Unterlage reinigen
... Freitext ...*lose Teile aufn.
zus. Flächen*Hochdr.-Sauganl.
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Unterlage vorhandene, teilweise schadhafte
Aspaltbefestigung

Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
Zusammenhängende Teilflächen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgeräten mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.
   
       
    4.500  m2
 
 
01.05.0004
StL-Nr. 268130491102
Unterlage reinigen
Asphaltbefestig.*lose Teile aufn.
Hochdr.-Düsen.
Unterlage reinigen. Anfallendes Kehrgut nach Wahl des
AN verwerten.
Unterlage = Asphaltbefestigung.
Lose Bestandteile von Schadstellen aufnehmen.
Selbstaufnehmende Kehrmaschine. Letzter Arbeitsgang mit
Wasserhochdruckreinigungsgerät mit rotierenden Düsen
und Absaugeinrichtung.
   
       
    4.500  m2
 
 
01.05.0005
StL-Nr. 2681306159082900
Bitumenemulsion aufsprühen
Rad- und Gehwege*... Freitext ...
N. gefr. dicht*C40B5-S
... Freitext ...
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Rad- und Gehwege.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Vor Einbau Asphaltbinderschicht.

Nicht gefräste Asphaltunterlage = dicht.
Bindemittel = C40B5-S.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Bindemittelmenge doppelt Anspritzen mit 300 g/m² - 500
g/m² pro Vorgang.

   
       
    4.500  m2
 
 
01.05.0006
StL-Nr. 26813221991000
Asphaltbindersch.a. AC 16 B N herst
... Freitext ...*... Freitext ...
50/70//50/80VL
Asphaltbinderschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
binderschichten AC 16 B N herstellen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
In Verkehrsflächen Rad- und Gehwege.

Ergänzung 22 des Ausschreibenden
Einbau auf bestehende Asphaltdecke. 125 kg/m².

Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
   
       
    600  t
 
 
01.05.0007
StL-Nr. 2681306153032300
Bitumenemulsion aufsprühen
Rad- und Gehwege*vor A.deckschicht
ABS geschlossen*C40B5-S
Menge 200 - 300
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Fläche = Rad- und Gehwege.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Unterlage = Asphaltbinderschicht, geschlossen.
Bindemittel = C40B5-S.
Bindemittelmenge = 200 g/m2 bis 300 g/m2.
   
       
    4.500  m2
 
 
01.05.0008
StL-Nr. 2681333471120000
Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.
Rad- u. Gehwege*neu/feingef. Unt.
Dicke 3 cm*70/100
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D N herstellen.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.
Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her-
gestellter oder feingefräster Unterlage.
Einbaudicke = 3 cm.
Resultierendes Bindemittel = (70/100 // 50/80 VL).
   
       
    4.500  m2
 
 
01.05.0009
StL-Nr. 268139380303
Randabdichtung herstellen
Randmasse*über 10-12 cm
Flankenfläche des hochliegenden Randes der Asphalt-
schichten abdichten.
Abdichtung mit heiß zu verarbeitender bitumenhalti-
ger Masse zur Randabdichtung.
Dicke der abzudichtenden Asphaltbefestigung über 10 bis
12 cm.
   
       
    1.700  m
 
 
01.05.0010
StL-Nr. 268139611221
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
1,0 bis 2,0 kg/m2*maschinell
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck-
schicht.
Abstreumenge = 1,0 bis 2,0 kg/m2.
Maschinell abstreuen.
   
       
    4.500  m2
 
 
01.05.0011
Ankeilungen in der Asphalttragschicht
Ankeilungen in der Asphalttragschicht in Bereichen von
nicht höhengleichen Übergängen auf einer Länge von ca.
10,00 m herstellen.
   
       
    50  m2
 
 
01.05.0012
StL-Nr. 268130741302
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwer. gesamt*A.decks.+A.bind.
Schächte
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen. Abrechnung nach Stück Einbauteil.
Erschwernis beim Fräsen, Aufnehmen, Aufsprühen von Bi-
tumenemulsionen sowie Herstellen von Asphaltschichten.
Asphaltdeck- und Asphaltbinderschicht.
Schächte.
   
       
    4  St
 
 
Summe 01.05
 
Asphaltbauweisen
01.06
Fugen, Nähte
 
 
01.06.0001
StL-Nr. 26813949214101
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
Quernaht/-anschl.*bis 20 m
Tiefe 30 mm*Breite 10 mm
schneiden
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Quernaht, Queranschluss.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 30 mm.
Fugenspaltbreite = 10 mm.
Aufweiten durch Schneiden.
   
       
    35  m
 
 
01.06.0002
StL-Nr. 26813933123101
Anschl. a. Fuge m. B-fugenb. herst.
Anschl. ADS*Anschluss quer
Schichtd. 3 cm*bis 20 m
Breite 10 mm
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra-
genem Voranstrichmittel herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschicht.
Querfuge.
Dicke der Asphaltschicht = 3 cm.
Einzellängen bis 20,00 m.
Breite des Bitumenfugenbandes = 10 mm.
   
       
    35  m
 
 
Summe 01.06
 
Fugen, Nähte
01.07
Pflaster, Borde, Rinnen
 
 
01.07.0001
Fläche aus Rasengitterplatten
Fläche aus Rasengitterplatten einschließlich Verfüllung
liefern und herstellen. Unterlage standfest verdichten.
Erdarbeiten sind einzurechnen. Ausführung in Banketten.
Rasengitterplatten aus Beton, Dicke mindestens 12 cm.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand.

Einbau: 3 cm tiefer als Fahrbahnrand.
Verlegbreite: 2,50 m in der Auf-/Abfahrt zur
Saarhölzbacher Fußgängerbrücke, Gelände stark geneigt

Bettung aus Beton C 20/25, 20 cm dick herstellen.
Sandigen Oberboden liefern. Sandanteil etwa 50 v.H.
Rasengitterplatten mit sandigem Oberboden verfüllen.
Setzmaß 1 bis 2 cm. Fläche mit 15 g/m² Rasensaatgut
einsäen. Einsaat mit Rasensaatgut nach RSM 7.1.1.
   
       
    70  m2
 
 
01.07.0002
Rasengitterplatten trennen
Rasengitterplatten auf Passmaß trennen.
Einschließlich Gehrungsschnitte.
Rasengitterplatten nass schneiden.
Art = Rasengitterplatten aus Beton.
Dicke = mind. 12 cm
   
       
    30  m
 
 
01.07.0003
Abdeckung Schachtbauwerk mit Stahlplatten
Dicke mind. 30 mm
Abdeckung von Schachtbauwerken innerhalb des Radwegs
mit 2 Stahlplatten je ca. 1,50 m x 5,00 m
Stahlgüte S235
Abdeckung mehrteilig in Abstimmung mit dem AG.
Die Platten sind bündig in die Asphaltdeckschicht
einzubauen und ohne Versätze an den Stößen.
Dicke der Stahlplatten: mind. 30 mm
   
       
    15  m2
 
 
01.07.0004
Schachtabdeckung anpassen
Schachtabdeckung freilegen und nach Bauablauf an die
neue planmäßige Höhe anpassen. Aufbrucharbeiten zum
Freilegen der Schachtabdeckung ausführen.
Fläche 'Abbruchbereich Asphalt-und Bankettflächen'
Aufbruchdicke über 10 bis 20 cm.
Schachtabdeckung 'höher setzen, bis ca. 20 cm'
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel M20 vollflächig
unter Verwendung von mindestens drei Distanzstücken
entsprechender Festigkeit herstellen, Fugen glattstrei-
chen.
Außenmaß der Schachtabdeckung 1000 x 1200 mm.
   
       
    1  St
 
 
01.07.0005
Epoxydharzbeschichtung, 2-komponentig
einschl. Vorbehandlung und Abstreuung
2-komponentige Epoxydharzbeschichtung auf vorhandener
Grabenüberfahrt (Stat. 1,623) aus Stahlplatten
aufbringen.
Die Stahlplatten sind vor dem Auftrag der
Expoxydbeschichtung zu reinigen, abzuschleifen und mit
einem geeigneten Haftgrund zu versehen.
Nach dem Auftrag ist die noch nicht ausgehärtete
Beschichtung gleichmäßig mit Quarzsand abzustreuen.
   
       
    10  m2
 
 
01.07.0006
Pflaster überfahrbare Rinne
gebundene Ausführung
Natursteinpflaster für Rinnenüberfahrt liefern und
einbauen.
Basalt - Großpflaster - Steine, ca. 17 * 17 * 15 cm
groß
mit gleichmäßiger Färbung.
Güteklasse 1/T1 nach DIN EN 1342,
alle Flächen bruchrau (die Unterseite darf nicht
geschnitten sein), Widerstandsfähigkeit gegen Frost -
Tau - Wechsel Klasse 1,
Steine im Netzverband setzen (Passe).
Länge des Pflasterstreifens 5 m längs zur
Fahrbahnachse.
Breite des Pflasterstreifens gemäß Geh- und
Radwegbreite.
Betonfundament: 30 cm Beton C20/25,
Druckfestigkeit > 17 N/mm² (am Bohrkern)
Bettungsmörtel: Dicke 4- 6 cm auch zur Lastverteilung,
Druckfestigkeit >= 54 N/mm²,
Wasserdurchlässigkeit >= 10-6 m/s, z.B. BM 600 K
Haftbrücke zwischen Stein und Bettung, abgestimmt auf
Bettungs- und Fugenmörtel, z.B. Haftbrücke K
Unterer Fugenverguss: Zementöser Verguss
Druckfestigkeit > 70 N/mm², z.B. PFM 750 K
Oberer Fugenverguss: Epoxidharzmörtel 3-4 cm,
Druckfestigkeit 20-40 N/mm², z.B. PS 2001 D
Pflasterfugenmörtel, Farbe natur, vollflächig
einzubauen. Die Oberfläche der Steine ist im direkten
Anschluss zu reinigen.
Der Epoxydharz - Pflasterfugenmörtel darf nur mit einem
Zwangsmischer hergestellt werden.


   
       
    15  m2
 
 
01.07.0007
StL-Nr. 2311531108010111
Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 8x20 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton 12 MPa
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 8 x 20 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert)
am Bohrkern von mind. 12 MPa.
   
       
    35  m
 
 
Summe 01.07
 
Pflaster, Borde, Rinnen
01.08
Herstellung Steinschlagschutzzaun
 
 
Hinweis:
Der Steinschlagschutzzaun besteht aus insgesamt 5
Teillängen (3x30 m und 2x50 m) verteilt auf eine Länge
von ca. 1.130 m. Dies ist bei der Kalkualtion
sämtlicher Positionen dieses LV-Abschnittes zu
berücksichtigen. Ebenso sind alle herstellerabhängigen
Gegebeneheiten und Bedingungen einzukalkulieren.
 
 
01.08.0001
Statische Berechnung
Erstellen einer vollständigen, prüffähigen statischen
Berechnung für einen Steinschlagschutzzaun
einschließlich sämtlicher Trag- und Gründungselemente
sowie der Ankerstatiken unter Berücksichtigung der
projektspezifischen Randbedingungen, der maßgebenden
Einwirkungen sowie der technischen Vorgaben des
vorgesehenen Steinschlagschutzsystems.

Die statische Berechnung ist auf Grundlage der
einschlägigen technischen Regelwerke, insbesondere der
jeweils anzuwendenden Eurocodes einschließlich
nationaler Anhänge, der vorliegenden
Baugrunduntersuchungen sowie der Herstellerangaben und
Systemzulassungen bzw. technischen Bewertungen zu
erstellen.

Leistungsumfang:

Ermittlung und Zusammenstellung der maßgebenden
Einwirkungen und Lastannahmen unter Berücksichtigung
der vorgesehenen Energieaufnahmeklasse des
Steinschlagschutzsystems.

Nachweis der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit
der tragenden Konstruktion einschließlich Pfosten,
Abspannungen, Verbindungselementen und sonstiger
tragender Bauteile, soweit diese nicht durch vorhandene
Systemnachweise abgedeckt sind.

Ermittlung der auf die Gründung und Verankerungen
wirkenden Kräfte und Momente unter Berücksichtigung der
maßgebenden Lastfälle.

Bemessung und statischer Nachweis der Pfahlgründungen
einschließlich erforderlicher Einbindetiefen und
Abmessungen unter Berücksichtigung der vorhandenen
Baugrundverhältnisse.

Nachweis der äußeren und inneren Tragfähigkeit der
Gründungselemente einschließlich der erforderlichen
geotechnischen Nachweise.

Bemessung und Nachweis gegebenenfalls erforderlicher
Zugverankerungen und Abspannfundamente.

Berücksichtigung der maßgebenden Geländeneigungen,
Böschungsverhältnisse und örtlichen Einbaubedingungen.

Festlegung der erforderlichen Anforderungen an die
Baustoffe, Bauteile und Verbindungsmittel.

Erstellung sämtlicher erforderlicher Berechnungen,
Nachweise und konstruktiver Angaben zur Umsetzung der
statischen Vorgaben in die Ausführungsplanung.

Abstimmung der Berechnungsergebnisse mit dem
Auftraggeber, dem Objektplaner und dem Hersteller des
Steinschlagschutzsystems.

Die statischen Nachweise des Steinschlagschutzsystems
selbst können auf Grundlage vorhandener, für den
vorgesehenen Anwendungsfall gültiger und geeigneter
Systemnachweise des Herstellers geführt werden. Die
projektspezifische Überprüfung der Anwendbarkeit dieser
Nachweise sowie die Bemessung der Gründungen und
Verankerungen sind Bestandteil dieser Leistung.

Die statische Berechnung ist vollständig,
nachvollziehbar und prüffähig einschließlich aller
erforderlichen Berechnungsunterlagen,
Lastzusammenstellungen, Systemskizzen und
Bemessungsergebnisse vorzulegen.

Die Unterlagen sind dem Auftraggeber in digitaler Form
als PDF-Datei zu übergeben.
   
       
    5  St
 
 
01.08.0002
Systemplan, -beschreibung u. Zeich.
Systempläne und eine detaillierte Beschreibungen der
angebotenen Schutzsystems ist dem AG zur Genehmigung 3-
fach und als PDF vorzulegen. Ausführungszeichnung
erstellen.
Die Pauschale umfasst die Unterlagen für alle 5
Teilbereiche.
Die dazugehörigen Unterlagen des Schutzsystemes sind
mit einzureichen.
Änderungen an den in der Bau- und Leistungsbeschreibung
angegebenen Grundeigenschaften des Zaunsystems bedürfen
der ausdrücklichen Zustimmung des AG.
Die Errichtung des Zaunes darf erst nach Freigabe
erfolgen.
Ausführungszeichnung für die Fundamente inkl.
Bewehrung, Verpresspfahleinbindung und Stahlliste
herstellen und liefern.
   
       
    1  Psch
 
 
01.08.0003
Zauntrasse abstecken
Zauntrasse abstecken
ohne Überschneidungen.
Zauntrasse, Stützen-, Abspannanker-, Druck- und
Zugpfahlpositionen örtlich fachgerecht abstecken.
Beim Abstecken ist die Bildung der Abschnitte und die
Lage der Zwischenabspannungen zu berücksichtigen.
Der Standort der Zaunpfosten (Abstand max. ca. 10 m)
und die Lage der Abspannungen ist entsprechend den
örtlichen Gegebenheiten gemeinsam mit dem AG
festzulegen. Die Ausführungen sind auf die jeweiligen
Systemhersteller anzupassen.
Absteckung gemeinsam mit dem Zaunlieferanten.
Abgerechnet werden die tatsächlichen Zaunlängen.
   
       
    190  m
 
 
01.08.0004
Beräumung des Baufeldes
Böschung von lockerem Gestein und mittels
Handgerätschaften (z.B. Brechstange) beräumen. Etwaige
Erschwernisse, wie bspw. das Arbeiten am Seil, etc.
sind in die Position einzukalkulieren.
   
       
    4.350  m2
 
 
Hinweis:
Die erforderlichen Erdarbeiten in den vorhandenen Böden
sind einzurechnen. Der überschüssige Boden ist im
Baufeld (unmittelbare Zauntrasse) zu verteilen.
 
 
01.08.0005
Probeanker GEWI 32, verrohrt
Micropfahl für die Befestigung der Zaunstützen liefern
und fachgerecht verbauen.
Als Probeanker zur Bestimmung der Mantelreibung

Typ GEWI oder Selbstbohranker nach DIN mit
bauaufsichtlicher Zulassung, feuerverzinkt,
einschließlich verlorener Bohrkrone, evtl.
Kupplungsmuttern und erforderlichem sonstigem Zubehör
durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen
fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen des Herstellers.
drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls.
unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung
einbringen. Bohrtiefe bis etwa 2m Felseinbindung.
Kalkulativer Zementverbrauch = 20 kg/m
Verankerungslänge
Führung eines Bohrprotokolls und Dokumentation der
Injektionsverläufe (Verpresszeit und -menge), Lage,
Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen.
Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert
vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen.
Fuß- und Kopfausbildung der Pfähle werden nicht
gesondert vergütet.
Abgerechnet wird die Anzahl der Anker mit der im Boden
bzw. Fels eingebundenen Länge.
Der erforderliche Überstand und das ggfls.
erforderliche Kürzen der Nägel werden nicht gesondert
vergütet.
Einbringwinkel der Erdnägel entsprechend den Vorgaben
des Systemherstellers des Zaunschlagschutzzaunes.
   
       
    6  m
 
 
01.08.0006
Zugprobebelastung am Probeanker
Durchführen einer statischen Zugprobebelastung an einem
GEWI-Mikropfahl mit einem Gewindestabdurchmesser von 32
mm zur Überprüfung der axialen Zugtragfähigkeit und des
Last-Verformungs-Verhaltens der Pfahlgründung eines
Steinschlagschutzzauns.

Die Prüfung ist unter Berücksichtigung der DIN EN
14199, DIN EN ISO 22477-5 sowie der maßgebenden
Regelungen der DIN EN 1997-1 in Verbindung mit DIN 1537
einschließlich nationaler Anhänge und ergänzender
nationaler Regelungen durchzuführen.
Die Prüflast, Belastungsstufen, Haltezeiten und
zulässigen Verformungen sind entsprechend den Vorgaben
der statischen Berechnung und des Prüfkonzeptes
festzulegen.
Mindestwerte: 10 Minuten je Laststufe30 Minuten für die
beiden Maximalwerte.
Die Prüfeinrichtung ist so auszubilden, dass die
Prüfkraft möglichst zentrisch und axial in den
Mikropfahl eingeleitet wird. Die Widerlager sind in
ausreichendem Abstand zum Prüfling anzuordnen, um eine
gegenseitige Beeinflussung auszuschließen.
Sämtliche erforderlichen Nebenleistungen, insbesondere
das Umsetzen und Einrichten der Prüfeinrichtung, die
Durchführung der Messungen sowie die Auswertung und
Dokumentation, sind in den Einheitspreis einzurechnen.

Abrechnung: Je vollständig durchgeführtem und
dokumentiertem Zugversuch an einem GEWI-Mikropfahl Ø 32
mm.
   
       
    3  St
 
 
01.08.0007
Geotextilstrumpf einbauen
Geotextilstrümpfe zur Reduzierung der Verpressmengen
liefern und fachgerecht einbauen. Geotextilstrumpf über
das Tragglied ziehen, fixieren und das Strumpfende
verschließen, nach Wahl des AN.
Einbau in Abstimmung mit der örtl. BÜ.
Abgerechnet wird die eingebaute Länge des Strumpfes.
   
       
    15  m
 
 
Hinweis:
Einzurechnen ist die Führung eines Bohrprotokolls und
Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und
-menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen.
Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert
vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen.
Fuß- und Kopfausbildung der Anker werden, sofern nichts
anderes angegeben, nicht gesondert vergütet.
Der erforderliche Überstand und das ggfls.
erforderliche Kürzen der Nägel werden nicht gesondert
vergütet.
Einbringwinkel der Pfähle entsprechend den Vorgaben des
Systemherstellers des Zaunschlagschutzzaunes.
 
 
01.08.0008
Mikropfahl Fundamentverankerung
char. Ankerkraft >240 kN, L= mind. 6 m
Mikropfahl als Zug- und Druckpfahl gem. DIN EN ISO
14199 i.V.m. DIN Spec. 18539 mit gültiger
DIBt-Zulassung (bspw. DYWIDAG GEWI, Ischebeck TITAN
oder vergleichbar) entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen einbauen.

Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG
durchzuführen und wird gesondert vergütet.

Unterfütterung der Grundplatte mit bewehrtem
Betonsockel: Mindestabmessungen gem. Herstellerangaben,
Betonqualität nach Vorgaben des Gutachters, mind.
C20/25, Vorderkante auf Geländehöhe, gem. Systemplan
des Herstellers.

Verankerungsbohrungen durchführen einschließlich
erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen.
Inkl. Herstellen und Einbau Stahltragglied,
Systemzubehör, (Nach)-Verpresschläuche sowie Herstellen
Verpresskörper ab Bohrlochende und Kopfausbildung. Ein
Überstand von 40cm zur Herstellung der Kopfausbildung
ist einzukalkulieren.

Durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen
fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen des Herstellers.
drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls.
unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung
einbringen.

Führung eines Bohrprotokolls nach Vorgabe des AG und
Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und
-menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen.
Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert
vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen.
Fuß- und Kopfausbildung der Erdnägel werden nicht
gesondert vergütet.
Der erforderliche Überstand und das ggfls.
erforderliche Kürzen der Nägel werden nicht gesondert
vergütet.
Einbringwinkel der Pfähle entsprechend den Vorgaben des
Systemherstellers des Zaunschlagschutzzaunes.
Einbindetiefe = mind. 6,0 m.


Verpressgut CEM I 32,5 R oder CEM I 42,5N (W/Z-Wert
0,4-0,5). Eine Zementmenge von >15 kg/lfm mit zus.
Verbrauch bis 20% sind einzukalkulieren. Abhängig des
gewählten Systems bzw. des Bohrlochdurchmessers ist die
erforderliche Zementmenge anzupassen. Nachverpressen
ist, je nach Zulassung, vorzusehen.
Bei Überschreitung der erforderlichen Zementmenge sind
der AG bzw. die Örtliche Bauüberwachung unverzüglich in
Kenntnis zu setzen.

Bohrwinkel: 20° aus der Horizontalen
Charakteristische Ankerkraft: >240 kN

Stahltragglied: Stabstahl mit Gewinderippen oder
Feinkornbaustahl als Hohlprofil
Bohrlochdurchmesser : >= 90 mm, abhängig DIBt-Zulassung
und Herstellerempfehlung
Ausführung: als Mikropfahl, z. B. DYWIDAG GEWI,
Ischebeck TITAN o.glw.

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Einbaubereich: Gründung Fußplatten Fangzaun
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Korrosionsschutz: feuerverzinkt

Abrechnung nach Verankerungslänge.
   
       
    290  m
 
 
01.08.0009
Mikropfahl Rückabspannung char. Ankerkraft >150 kN, L= mind. 6 m
Mikropfahl Rückabspannung mit passendem Flexkopf,
char. Ankerkraft >150kN, L = 6 m
Mikropfahl gem. DIN EN ISO 14199 i.V.m. DIN Spec. 18539
mit gültiger DIBt-Zulassung (bspw. DYWIDAG GEWI,
Ischebeck TITAN oder vergleichbar) mit passendem
Flexkopf mit beweglicher Seilschlaufe entsprechend
statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG
durchzuführen und wird nicht gesondert vergütet.

Verankerungsbohrungen durchführen einschließlich
erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen.
Inkl. Herstellen und Einbau Stahltragglied,
Systemzubehör, (Nach)-Verpresschläuche sowie Herstellen
Verpresskörper ab Bohrlochende und Ankerkopfausbildung.
Ein Überstand von 40cm zur Herstellung der
Kopfausbildung ist einzukalkulieren. Verpressgut: CEM
I 32,5 R oder CEM I 42,5N (W/Z-Wert 0,4-0,5). Eine
Zementmenge von 22 kg/lfm mit zus. Verbrauch bis 20%
sind einzukalkulieren. Nachverpressen ist, je nach
Zulassung, vorzusehen. Bei Überschreitung der
erforderlichen Zementmenge sind der AG bzw. die
Örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu
setzen.
Bohrwinkel: 20° aus der Horizontalen
Charakteristische Ankerkraft: >= 150 kN
Pfahllänge: L = 6 m
Stahltragglied: Stabstahl mit Gewinderippen oder
Feinkornbaustahl als Hohlprofil
Bohrlochdurchmesser : >= 115 mm, abhängig
DIBt-Zulassung und Herstellerempfehlung
Ausführung: als Mikropfahl, z. B. DYWIDAG GEWI,
Ischebeck TITAN o.glw.

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Einbaubereich: Gründung Fußplatten Fangzaun

Korrosionsschutz: feuerverzinkt Abrechnung nach
Verankerungslänge in m.
   
       
    120  m
 
 
01.08.0010
Mikropfahl Seitenabspannung char. Ankerkraft >270 kN, L= mind. 6 m
Mikropfahl Seitenabspannung mit passendem Flexkopf,
char. Ankerkraft >270kN, L = 6 m
Mikropfahl gem. DIN EN ISO 14199 i.V.m. DIN Spec. 18539
mit gültiger DIBt-Zulassung (bspw. DYWIDAG GEWI,
Ischebeck TITAN oder vergleichbar) mit passendem
Flexkopf mit beweglicher Seilschlaufe entsprechend
statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen.
Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG
durchzuführen und wird nicht gesondert vergütet.

Verankerungsbohrungen durchführen einschließlich
erforderlicher Durchdringungen von Konstruktionsteilen.
Inkl. Liefern, Herstellen und Einbau Stahltragglied,
Systemzubehör, Flexkopf, (Nach)-Verpresschläuche sowie
Herstellen Verpresskörper ab Bohrlochende und
Ankerkopfausbildung. Ein Überstand von 40cm zur
Herstellung der Kopfausbildung ist einzukalkulieren.
Verpressgut: CEM I 32,5 R oder CEM I 42,5N. Eine
Zementmenge von 30 kg/lfm mit zus. Verbrauch bis 20%
sind einzukalkulieren. Nachverpressen ist, je nach
Zulassung, vorzusehen. Bei Überschreitung der
erforderlichen Zementmenge sind der AG bzw. die
Örtliche Bauüberwachung unverzüglich in Kenntnis zu
setzen.
Bohrwinkel: 20° aus der Horizontalen
Charakteristische Ankerkraft: >= 270 kN
Pfahllänge: L = 6 m
Stahltragglied: Stabstahl mit Gewinderippen oder
Feinkornbaustahl als Hohlprofil
Bohrlochdurchmesser : >= 135 mm, abhängig
DIBt-Zulassung und Herstellerempfehlung
Ausführung: als Mikropfahl, z. B. DYWIDAG GEWI,
Ischebeck TITAN o.glw.

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Einbaubereich: Gründung Fußplatten Fangzaun

Korrosionsschutz: feuerverzinkt Abrechnung nach
Verankerungslänge.

   
       
    120  m
 
 
01.08.0011
Mehrlängen Anker
Mehrlängen Anker Zulageposition für Mehrlängen Anker
Grundplatte aufgrund vorhander Lockergesteinsauflage,
Korrosionsschutz analog Ankerposition, je Bohrmeter
inkl. Stahlglied, Abstandhalter, Muffen sowie aller
erforderlichen Nebenleistungen und Kleinteile. Bei
absehbarer Überschreitung der angegebenen Mehrlängen
ist der AG bzw. die örtliche Bauüberwachung
unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Abgerechnet wird
die Mehrlänge zusätzlich zur Grundposition.
   
       
    50  m
 
 
01.08.0012
Mehrverbrauch Zement
Zulage für Mehrverbrauch Zement über die zu erwartende
Menge inkl. 20% Mehrverbrauch hinaus.
Bei absehbarer Überschreitung der angegebenen
Mehrlängen ist der AG bzw. die örtliche Bauüberwachung
unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
Abrechnung je Kilo Mehrverbrauch.
   
       
    500  kg
 
 
01.08.0013
Pfahlprüfungen durchführen
Durchführung statischer Probebelastungen an
Gründungspfählen eines Steinschlagschutzzauns zum
Nachweis des Trag- und Verformungsverhaltens der
ausgeführten Pfahlgründung.

Die Prüfung ist entsprechend den Vorgaben der
statischen Berechnung, den einschlägigen technischen
Regelwerken sowie den Anforderungen des Herstellers des
Steinschlagschutzsystems durchzuführen.

Die Probebelastungen sind insbesondere zur Überprüfung
der horizontalen Tragfähigkeit und des
Verformungsverhaltens der Pfähle unter den maßgebenden
Beanspruchungen aus dem Steinschlagschutzsystem
vorzunehmen.

Leistungsumfang:

Aufstellen eines Prüfkonzeptes einschließlich
Festlegung der Prüflasten, Belastungsstufen,
Haltezeiten und Abbruchkriterien in Abstimmung mit dem
Tragwerksplaner und dem Auftraggeber.

Bereitstellen und Antransportieren sämtlicher
erforderlicher Prüfgeräte, Belastungseinrichtungen,
Widerlager, Messinstrumente und Hilfsmittel.

Herstellen der erforderlichen Anschlüsse und
Lastangriffspunkte an den zu prüfenden Pfählen.

Aufbringen der Prüflasten in definierten
Belastungsstufen einschließlich der erforderlichen
Haltezeiten.

Kontinuierliches Erfassen und Dokumentieren der
aufgebrachten Kräfte sowie der zugehörigen horizontalen
Verschiebungen und gegebenenfalls Verdrehungen des
Pfahlkopfes.

Kontrolliertes Entlasten der Pfähle und Erfassen der
verbleibenden Verformungen.

Auswerten der Messergebnisse und Erstellen von
Last-Verformungs-Diagrammen.

Fachtechnische Beurteilung der Prüfergebnisse
hinsichtlich der erreichten Tragfähigkeit und des
Verformungsverhaltens im Vergleich zu den vorgegebenen
Prüfkriterien.

Erstellen eines vollständigen Prüfberichtes
einschließlich Beschreibung des Prüfaufbaus, der
verwendeten Messgeräte, des Belastungsablaufs, der
Messprotokolle, Diagramme, Fotodokumentation und
Bewertung der Ergebnisse.

Die Prüfeinrichtungen sind so anzuordnen, dass eine
gegenseitige Beeinflussung zwischen Prüfling,
Widerlager und Messeinrichtungen ausgeschlossen wird.

Sämtliche Nebenleistungen, insbesondere An- und
Abtransport, Auf- und Abbau der Prüfeinrichtungen sowie
die erforderlichen Messungen und Auswertungen, sind in
den Einheitspreis einzurechnen.

Die Prüflasten und die zulässigen Verformungen werden
durch die statische Berechnung bzw. den Tragwerksplaner
vorgegeben.

Abrechnung: Je vollständig durchgeführter und
dokumentierter Pfahlprobebelastung.
   
       
    15  St
 
 
01.08.0014
Steinschlagschutzzaun
>=100kJ, H=2,00 m,
Teillängen L=50m
Steinschlagfangzaun der Energieklasse >= 100kJ nach
Systemzeichnungen und Handbüchern des Systemherstellers
einschließlich aller erforderlichen Bauteile
(Grundplatten, Stützen, Drahtgeflecht, Tragseile,
Bremselemente, Montagezubehör, etc.) liefern und
aufstellen.
Die Gebrauchstauglichkeit für den jeweiligen
Anwendungsfall muss über Feldversuche im Maßstab 1:1
und/oder FE Modellierungen nachgewiesen sein. Die
Prüfungen müssen durch ein staatlich anerkanntes
Prüfinstitut, mit international homologierter Norm nach
EAD 340059-00-0106 (vorher ETAG 027) im Vertikaltest
erfolgt sein. Systeme sind nur dann zugelassen, wenn
der Testablauf mit 2 x 33% (SEL -Test) und 1 x 100% der
Nennenergie (MEL - Test) eingehalten wurde, und wenn
der Zaun bezüglich Restnutzhöhe Kat. A > 50%
entspricht. Entsprechend ist dies mit der ETA (European
Technical Assessment) und der damit verbundenen CE -
Kennzeichnung zu belegen. Nachvollziehbare
Dokumentationen sind vorzuweisen.

ETA-Zulassung
Energieaufnahme: >=100 kJ
Zaunhöhe: 2,0 m
Zaunlänge: 50 m (Teillängen)
Max. Auslenkung (MEL): 2,5m
Mittlerer Stützenabstand: ca. 10 m
Stützenanzahl: 6
Systembedingt erforderliche Tragseiltrennung: nein
Geflecht: Hochfester Stahldraht (>=1770 N/mm²)
Seitenabspannung mit je zwei Spiralseilankern D = 14.5
oder passenden Einstabankern mit Flexkopf

Korrosionsschutz:
Geflecht und Seile: Zn/Al-Beschichtung > 150 g/m²
Drahtseilklemmen: verzinkt nach EN 13411-5 Typ 2
(FFC-450) Schäkel: feuerverzinkt
Stahlelemente (Stütze/Grundplatte): feuerverzinkt, min.
80 µm

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Erschwernisse durch Arbeiten aus dem Seil sowie ein
Herstellen geeigneter Anschlagpunkte sind in die
Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert
vergütet.

Die werkseitige Abnahme des Systemherstellers ist in
die Position einzukalkulieren. Anker für die
Abspannungen der Tragseile sowie Stützenverankerungen
werden gesondert vergütet
Abgerechnet wird die tatsächliche Zaunlänge zwischen
den Endpfosten der Teillängen.
   
       
    100  m
 
 
01.08.0015
Steinschlagschutzzaun
>=100kJ, H=2,00 m,
Teillängen L=30m
Steinschlagfangzaun der Energieklasse >= 100kJ nach
Systemzeichnungen und Handbüchern des Systemherstellers
einschließlich aller erforderlichen Bauteile
(Grundplatten, Stützen, Drahtgeflecht, Tragseile,
Bremselemente, Montagezubehör, etc.) liefern und
aufstellen.
Die Gebrauchstauglichkeit für den jeweiligen
Anwendungsfall muss über Feldversuche im Maßstab 1:1
und/oder FE Modellierungen nachgewiesen sein. Die
Prüfungen müssen durch ein staatlich anerkanntes
Prüfinstitut, mit international homologierter Norm nach
EAD 340059-00-0106 (vorher ETAG 027) im Vertikaltest
erfolgt sein. Systeme sind nur dann zugelassen, wenn
der Testablauf mit 2 x 33% (SEL -Test) und 1 x 100% der
Nennenergie (MEL - Test) eingehalten wurde, und wenn
der Zaun bezüglich Restnutzhöhe Kat. A > 50%
entspricht. Entsprechend ist dies mit der ETA (European
Technical Assessment) und der damit verbundenen CE -
Kennzeichnung zu belegen. Nachvollziehbare
Dokumentationen sind vorzuweisen.

ETA-Zulassung
Energieaufnahme: >=100 kJ
Zaunhöhe: 2,0 m
Zaunlänge: 30 m (Teillängen)
Max. Auslenkung (MEL): 2,5m
Mittlerer Stützenabstand: ca. 10 m
Stützenanzahl: 4
Systembedingt erforderliche Tragseiltrennung: nein
Geflecht: Hochfester Stahldraht (>=1770 N/mm²)
Seitenabspannung mit je zwei Spiralseilankern D = 14.5
oder passenden Einstabankern mit Flexkopf

Korrosionsschutz:
Geflecht und Seile: Zn/Al-Beschichtung > 150 g/m²
Drahtseilklemmen: verzinkt nach EN 13411-5 Typ 2
(FFC-450) Schäkel: feuerverzinkt
Stahlelemente (Stütze/Grundplatte): feuerverzinkt, min.
80 µm

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Erschwernisse durch Arbeiten aus dem Seil sowie ein
Herstellen geeigneter Anschlagpunkte sind in die
Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert
vergütet.

Die werkseitige Abnahme des Systemherstellers ist in
die Position einzukalkulieren. Anker für die
Abspannungen der Tragseile sowie Stützenverankerungen
werden gesondert vergütet
Abgerechnet wird die tatsächliche Zaunlänge zwischen
den Endpfosten der Teillängen.
   
       
    90  m
 
 
01.08.0016
Schlepp-/Runsennetz inkl. Kreuzanker
Schlepp-/Runsennetz inkl. Kreuzanker

Typ: TECCO® G80-4
Maschenweite 103 x 180 mm - Kaliber 80 mm
Draht - Ø 4 mm
Drahtfestigkeit mind. 1770 N/mm2
Inkl. erforderlichem Tragseil Ø 16 mm, zweier
Kreuzanker sowie Einbau und aller erforderlichen
Nebenleistungen.

Abrechnung je m²
   
       
    30  m2
 
 
01.08.0017
Abnahme durch den Systemlieferanten
Systemabnahme durch befugtes Personal des
Schutzzaun-Systemherstellers unter Beteiligung des AG
und des AN zeitnah nach Fertigstellung aller
Teilabschnitte durchführen.
Der verantwortliche Prüfer ist dem AG namentlich im
Voraus zu bennenen.
Der Abnahmetermin ist rechtzeitig durch den AN zu
koordinieren.
Die Abnahme ist durch Erstellung und Aushändigung eines
vom Systemlieferanten unterzeichneten Protokolls und
Bestätigung des vom Fangzaun zu erbringenden
Mindestaufnahmevermögen von 100 kJ zu bestätigen.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 01.08
 
Herstellung Steinschlagschutzzaun
01.09
Bankettbalken
 
 
Hinweis
Es handelt sich um einen herzustellenden
Stahlbetonbalken 0,30m x 2,00/1,00m zwischen
Ortsausgang Mettlach und Lutwinuskapelle. Details zur
Ausführung sind der geotechnischen Stellungnahme Nr. 2
von WPW zu entnehmen. Sonstige "Unterlagen des AG"
liegen nicht vor.
Der Balken wird talseitiog am Rand des vorhandenen
Weges hergestellt.
Erschwernisse (siehe Baubeschreibung) durch schlechte
Zugänglichkeit, schmale Zufahrtswege und
eingeschränkten Bewegungsfreiraum sind bei der
Kalkulation zu berücksichtigen.
 
 
01.09.0001
Statische Berechnung
Bankettbalken
Aufstellen einer prüffähigen statischen Berechnung für
den Bankettbalken aus Stahlbeton aus Ortbeton.
Die Leistung umfasst:
Erfassung aller einwirkenden Lasten (z. B. Erddruck,
Wasserdruck, Verkehrslasten, Eigenlasten, ggf.
Anpralllasten).
Schnittgrößenermittlung und Bemessung des
Balkenquerschnitts für die Grenzzustände der
Tragfähigkeit (ULS) und der Gebrauchstauglichkeit
(SLS).
Nachweis der Biegebemessung, Querkraftbemessung und
ggf. Torsionsbemessung.
Begrenzung der Rissbreiten nach DIN EN 1992-1-1 unter
Berücksichtigung der Expositionsklassen.
Festlegung der erforderlichen Beton- und Stahlgüten
sowie der Mindestbetondeckung.
Erarbeitung der statischen Vorgaben für die Schal- und
Bewehrungspläne.
Konstruktive Durchbildung der Anschlüsse und
Knotenpunkte.
   
       
    1  Psch
 
 
01.09.0002
Statische Berechnung
Rückverhängung
Aufstellen einer prüffähigen statischen Berechnung für
die Rückverankerung des Bankettbalkens mittels
Verpresspfählen (Mikropfählen / Verpressankern) nach
DIN EN 1997-1 (Eurocode 7) und DIN 1054.
Die Leistung umfasst:
Ermittlung der erforderlichen Ankerkräfte aus den
Schnittgrößen des Randbalkens.
Festlegung der Pfahlgeometrie (Neigungswinkel,
Profildurchmesser, freie Ankerlänge, Verpresslänge).
Nachweis der inneren Tragfähigkeit des Pfahls
(Stahltragfähigkeit, Tragfähigkeit des
Verpresskörpers).
Nachweis der äußeren Tragfähigkeit
(Herausziehwiderstand aus dem Boden/Fels anhand von
Bodengutachten).
Nachweis der Gesamtstandsicherheit im tiefen
Gleitkreis einschließlich der Rückverankerung.
Bemessung des Ankerkopfes und dessen kraftschlüssiger
Einbindung/Anbindung in den Stahlbetonrandbalken.
Festlegung der Kriterien für die Probebelastungen und
Abnahmeprüfungen vor Ort.
   
       
    1  Psch
 
 
01.09.0003
Einarbeitung von Prüfberichten und Abstimmung
Abstimmung der statischen Berechnungen (Randbalken und
Mikropfähle) mit dem Auftraggeber, dem
Baugrundgutachter sowie dem Prüfingenieur für
Baustatik.
Einarbeitung von eventuellen Auflagen aus dem
bautechnischen Prüfbericht bis zur finalen Freigabe.
   
       
    1  Psch
 
 
01.09.0004
StL-Nr. 24106053630231
Bauliche Anlage abbrechen
Fundament*Stahlbeton
Abbruch bis 1 m*Anl. freilegen
ges. Abbr. verw.
Bauliche Anlage abbrechen. Anlage nach Unterlagen des
AG. Abrechnung nach Volumen des umbauten Raumes
der abzubrechenden Anlage.
Anlage = Fundament.
Anlage aus Stahlbeton.
Abbruch bis 1,00 m unter Geländeoberfläche.
Bauliche Anlagen freilegen. Verfüllen wird gesondert
vergütet.
Gesamtes Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    5  m3
 
 
01.09.0005
StL-Nr. 2410621391010100
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
... Freitext ...*profilg. lösen
Planum nicht ges.*Abrechnung Abtrag
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Homogenbereich gem. Geotechnischer Stellungnahme WPW
Nr. 2 gebrochenes Hartgestein als Wegeaufbau und
darunter liegende Hangschuttmaterial unterschiedlicher
Körnung bis 200 mm

Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    600  m3
 
 
01.09.0006
StL-Nr. 22118113900099
Schalung herstellen und beseitigen.
... Freitext ...*... Freitext ...
Schalung für Betonbauteil einschließlich Aussparungen
und Schlitzen nach Unterlagen des AG herstellen, vor-
halten und beseitigen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil Bankettbalken im Bereich der Böschungsschulter
im Rand des Weges

Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schalungsverlauf gekrümmt und geneigt entsprechend dem
Verlauf und der Gradiente des Weges. Der Spaltzwischen
Schalung und Aufstellfläche ist abzudichten.

   
       
    175  m2
 
 
01.09.0007
StL-Nr. 2211821391
Betonstahl einbauen
... Freitext ...*BSt 500 S
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil Bankettbalken im Bereich der Böschungsschulter
im Rand des Weges

Stahlsorte BSt 500 S.
   
       
    3,75  t
 
 
01.09.0008
StL-Nr. 221183281101
Beton f. Sauberkeitsschicht herst.
C8/10*X0*Dicke min. 10 cm
Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf. erfor-
derlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen.
Ggf. erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C8/10.
Expositionsklasse X0.
Dicke min. 10 cm.
   
       
    25  m2
 
 
01.09.0009
StL-Nr. 22118318913100
Bew. Beton herst., Schalung gesond.
... Freitext ...*Stahlbeton
C25/30*XC2
Bewehrten Beton in Schalung nach Unterlagen des AG her-
stellen. Schalung, Bewehrung und Traggerüst der Bemes-
sungsklasse B werden gesondert vergütet.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Bauteil Bankettbalken im Bereich der Böschungsschulter
im Rand des Weges

Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C25/30.
Expositionsklasse XC2.
   
       
    25  m3
 
 
01.09.0010
Mikropfahl zur Fundamentverankerung, 2-lagig
L= 6 m, a=1,50m, alpha= 15 grad, Durchmesser 95 mm
Mikropfahl für die Rückverhänung des Banklettbalkens
liefern und fachgerecht verbauen.Einbau in zwei
übereinander angeordneten Lagen.

Mikropfahl nach DIN mit bauaufsichtlicher Zulassung,
einschließlich verlorener Bohrkrone, evtl.
Kupplungsmuttern und erforderlichem sonstigem Zubehör
durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen
fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen des Herstellers.
drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls.
unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung
einbringen.

Kalkulativer Zementverbrauch = 20 kg/m
Verankerungslänge
Führung eines Bohrprotokolls nach Vorgabe des AG und
Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und
-menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen.
Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert
vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen.
Fuß- und Kopfausbildung der Pfähle sind einzurechnen.
Abgerechnet wird die Anzahl der Mikropfähle mit der
vorgegebenen im Boden bzw. Fels eingebundenen Länge.
Der erforderliche Überstand und das ggfls.
erforderliche Kürzen werden nicht gesondert vergütet.
Einbringwinkel der Mikropfähle: 15 Grad
Einbindetiefe der Pfähle = 6,0 m.
Die Anzahl an Erdnägel, die geprüft werden, sowie die
dazu gehörigen Fundamente sind in dieser Position nicht
enthalten und werden gesondert vergütet.

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Die Pfähle sind vom Weg aus in entgegengesetzter
Richtung zu Bohren. Die beengten Verhältnisse und
Wegbreiten von max 2 m sind zu berücksichtigen.
Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG
durchzuführen und wird gesondert vergütet.
   
       
    45  St
 
 
01.09.0011
Mikropfahl zur Fundamentverankerung, 1-lagig
L= 6 m, a=1,50m, alpha= 15 grad, Durchmesser 95 mm
Mikropfahl für die Rückverhänung des Banklettbalkens
liefern und fachgerecht verbauen.

Mikropfahl nach DIN mit bauaufsichtlicher Zulassung,
einschließlich verlorener Bohrkrone, evtl.
Kupplungsmuttern und erforderlichem sonstigem Zubehör
durch Bohren einbringen und in mehreren Arbeitsgängen
fachgerecht verpressen, entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen des Herstellers.
drehschlagend gebohrt, in Lockerboden und Fels ggfls.
unter Verwendung von Stützflüssigkeit gemäß Zulassung
einbringen.

Kalkulativer Zementverbrauch = 20 kg/m
Verankerungslänge
Führung eines Bohrprotokolls nach Vorgabe des AG und
Dokumentation der Injektionsverläufe (Verpresszeit und
-menge), Lage, Neigung und Einbindetiefe der Bohrungen.
Das Abstecken der Bohrpunkte wird nicht gesondert
vergütet und ist in den Einheitspreis mit einzurechnen.
Fuß- und Kopfausbildung der Pfähle sind einzurechnen.
Abgerechnet wird die Anzahl der Mikropfähle mit der
vorgegebenen im Boden bzw. Fels eingebundenen Länge.
Der erforderliche Überstand und das ggfls.
erforderliche Kürzen werden nicht gesondert vergütet.
Einbringwinkel der Mikropfähle: 15 Grad
Einbindetiefe der Pfähle = 6,0 m.

Ergänzung 01 des Bieters
Hersteller: ..................... vom Bieter
einzutragen

Ergänzung 02 des Bieters
Produkt: ..................... vom Bieter einzutragen


Die Pfähle sind vom Weg aus in entgegengesetzter
Richtung zu Bohren. Die beengten Verhältnisse und
Wegbreiten von max 2 m sind zu berücksichtigen.
Das Abstecken der Bohrpunkte ist gemeinsam mit dem AG
durchzuführen und wird gesondert vergütet.
   
       
    15  St
 
 
01.09.0012
Mehrverbrauch Zement
Zulage für Mehrverbrauch Zement über die zu erwartende
Menge inkl. 20% Mehrverbrauch hinaus.
Bei absehbarer Überschreitung der angegebenen
Mehrlängen ist der AG bzw. die örtliche Bauüberwachung
unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
Abrechnung je Kilo Mehrverbrauch.
   
       
    300  kg
 
 
01.09.0013
Pfahlprüfungen durchführen
Durchführung statischer Probebelastungen an
Gründungspfählen eines Steinschlagschutzzauns zum
Nachweis des Trag- und Verformungsverhaltens der
ausgeführten Pfahlgründung.

Die Prüfung ist entsprechend den Vorgaben der
statischen Berechnung, den einschlägigen technischen
Regelwerken sowie den Anforderungen des Herstellers des
Steinschlagschutzsystems durchzuführen.

Die Probebelastungen sind insbesondere zur Überprüfung
der horizontalen Tragfähigkeit und des
Verformungsverhaltens der Pfähle unter den maßgebenden
Beanspruchungen aus dem Steinschlagschutzsystem
vorzunehmen.

Leistungsumfang:

Aufstellen eines Prüfkonzeptes einschließlich
Festlegung der Prüflasten, Belastungsstufen,
Haltezeiten und Abbruchkriterien in Abstimmung mit dem
Tragwerksplaner und dem Auftraggeber.

Bereitstellen und Antransportieren sämtlicher
erforderlicher Prüfgeräte, Belastungseinrichtungen,
Widerlager, Messinstrumente und Hilfsmittel.

Herstellen der erforderlichen Anschlüsse und
Lastangriffspunkte an den zu prüfenden Pfählen.

Aufbringen der Prüflasten in definierten
Belastungsstufen einschließlich der erforderlichen
Haltezeiten.

Kontinuierliches Erfassen und Dokumentieren der
aufgebrachten Kräfte sowie der zugehörigen horizontalen
Verschiebungen und gegebenenfalls Verdrehungen des
Pfahlkopfes.

Kontrolliertes Entlasten der Pfähle und Erfassen der
verbleibenden Verformungen.

Auswerten der Messergebnisse und Erstellen von
Last-Verformungs-Diagrammen.

Fachtechnische Beurteilung der Prüfergebnisse
hinsichtlich der erreichten Tragfähigkeit und des
Verformungsverhaltens im Vergleich zu den vorgegebenen
Prüfkriterien.

Erstellen eines vollständigen Prüfberichtes
einschließlich Beschreibung des Prüfaufbaus, der
verwendeten Messgeräte, des Belastungsablaufs, der
Messprotokolle, Diagramme, Fotodokumentation und
Bewertung der Ergebnisse.

Die Prüfeinrichtungen sind so anzuordnen, dass eine
gegenseitige Beeinflussung zwischen Prüfling,
Widerlager und Messeinrichtungen ausgeschlossen wird.

Sämtliche Nebenleistungen, insbesondere An- und
Abtransport, Auf- und Abbau der Prüfeinrichtungen sowie
die erforderlichen Messungen und Auswertungen, sind in
den Einheitspreis einzurechnen.

Die Prüflasten und die zulässigen Verformungen werden
durch die statische Berechnung bzw. den Tragwerksplaner
vorgegeben.

Abrechnung: Je vollständig durchgeführter und
dokumentierter Pfahlprobebelastung.
   
       
    3  St
 
 
Summe 01.09
 
Bankettbalken
01.10
Beschilderung
 
 
bestehende Beschilderung
 
 
01.10.0001
Verkehrsschild abbauen
Größe bis 1,1 m2
Rohrpf. bis 76,1
Fundament entf.
neben d. Fahrbahn
säubern u. lagern
Boden a.Bst.verf.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab-
bauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und lagern.
Restliches Abbruchgut nach Wahl
des AN verwerten.
Fundamentlöcher mit Boden aus dem Baubereich flächen-
haft verfüllen und verdichten.
   
       
    30  St
 
 
01.10.0002
Rohrpfosten des AG aufstellen
L>3-4m D b. 76 mm
Boden Unterl. AG
Ortb.F0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten
lagert in Baust.
Rohrpfosten des AG für Verkehrsschild aufstellen
einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche
entsprechend dem früheren Zustand herstellen.
Pfostenlänge über 3000 mm bis 4000 mm und Rohrdurchmes-
ser bis 76 mm.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40 m. Tiefe 0,80m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Rohrpfosten lagert innerhalb der Baustelle.
   
       
    6  St
 
 
01.10.0003
Rohrpfosten aufstellen
Länge>3500-4000mm
R.St. 76,1/2,0 mm
Boden Unterl. AG
Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten
Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 3500 mm bis 4000 mm.
Rohr = Stahl 76,1/2,0 mm.
Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    24  St
 
 
01.10.0004
Verkehrsschild anbringen
... Freitext ...
einseitig
Folie RA 1
2 mm dick
St.Rohrsch.Plan I
UK Schild unt.2 m
Verkehrsschild anbringen.
Schild lagert innerhalb der Baustelle.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 1.
Schild = flach, 2 mm dick.
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    30  St
 
 
neue Beschilderung
 
 
01.10.0005
StL-Nr. 2113030273009721
Rohrpfosten aufstellen
Länge>4000-4500mm*R.St. 76,1/2,9 mm
... Freitext ...*Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten*Preisänd. Pfosten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = über 4000 mm bis 4500 mm.
Rohr = Stahl 76,1/2,9 mm.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellung Im Bankettbereich der Radwege

Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein-
heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten-
länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen
die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie-
bene Pfostenlänge.
   
       
    6  St
 
 
01.10.0006
Verkehrsschild anbringen
... Freitext ...
Größe 2
einseitig
Folie RA 2
Profilverstärkt
Edelst.Klemmsch.
UK Schild ab 2 m
Verkehrsschild anbringen.
Schild VZ 101-25.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Edelstahl-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    4  St
 
 
01.10.0007
Verkehrsschild anbringen
... Freitext ...
Größe 2
einseitig
Folie RA 2
Profilverstärkt
Edelst.Klemmsch.
UK Schild ab 2 m
Verkehrsschild anbringen.
Schild VZ 114.
Größe 2.
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2.
Schild = profilverstärkt.
Befestigung mit Edelstahl-Klemmschelle. Verschraubung
aus nicht rostendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
ab 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    2  St
 
 
Summe 01.10
 
Beschilderung
01.11
Geländer
 
 
01.11.0001
Reste von Zaunpfosten abbrechen
Schneiden
Reststummel von Zaunpfosten aus Stahlbeton abbrechen,
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Querschnitt: ca. 20x20 cm
Höhe der Stummel über dem Fundament: ca. 15-30 cm
Die Stummel sind bündig mit der Fundamentoberfläche
abzutrennen.

   
       
    70  St
 
 
01.11.0002
Holzgeländer abbauen
Gel. an Böschung
Betonfundament
Pfostenabst.2,50m
Holzgeländer abbauen, transportieren und nach Wahl des
AN entsorgen. Fundamente abbrechen und nach Wahl des AN
verwerten.
Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Gründung: Holzpfosten in Betonfundament
Pfostenlöcher mit Boden aus Baubereich verfüllen.
Geländer an Böschung.
Pfosten und Holm aus Holz, Altholzkategorie A III,
Abfallschlüssel 17 02 04
Pfostenabstand = 2,00 - 2,50 m.
   
       
    130  m
 
 
01.11.0003
Holzgeländer abbauen
Gel. an Böschung
Betonfund.,m H-Anker
Pfostenabst.2,50m
Holzgeländer abbauen, transportieren und nach Wahl des
AN entsorgen. Fundamente einschl. Bodenanker abbrechen
und nach Wahl des AN verwerten.
Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Gründung: H-Anker in Betonfundament
Pfostenlöcher mit Boden aus Baubereich verfüllen.
Geländer an Böschung.
Pfosten und Holm aus Holz, Altholzkategorie A III,
Abfallschlüssel 17 02 04
Pfostenabstand = 2,00 - 2,50 m.
   
       
    600  m
 
 
Hinweis:
Die Trassen sind vor der Bestellung mit dem
Auftraggeber zu begehen um die nachfolgend
beschriebenen Befestigungsvarianten für die Geländer
örtlich festzulegen.
Geländer Typ Maibach Holz-Stahlgeländer mit Knieholm
 
 
01.11.0004
Holz-Stahlgeländer
Rammen
Holzgeländer mit Stahlpfosten, Handlauf und Knieholm
Geländerhöhe 1,30 m
Stahlpfosten C100 - 2.000mm lang, feuerverzinkt
Pfostenabstand 2,50m
Einbringen der Pfosten durch Rammen in Boden
Homogenbereich HB1-FRS
inkl. Handlaufhalter, feuerverzinkt
alle Stahlteile feuerverzinkt / Befestigungselemente in
A2
Rundhölzer als Handlauf, Ø 120 mm, Länge 2,50m
im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün
imprägniert
1 Knie-/Zwischenholm aus Halbrundholz, Ø 120mm, Länge
2,70m
alle Hölzer im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck)
chromfrei grün imprägniert sowie PEFC-zertifiziert
(Fichte)
   
       
    750  m
 
 
01.11.0005
Holz-Stahlgeländer
Fußplatte
Holzgeländer mit Stahlpfosten, Handlauf und Knieholm
Geländerhöhe 1,30 m
Stahlpfosten C100 - 2.000mm lang, feuerverzinkt
Pfostenabstand 2,50m
Pfosten mit Fußplatte und Befestigungsbolzen nach
statischen Erfordernissen. Befestigung an vorhandenem
Betonkörper.
inkl. Handlaufhalter, feuerverzinkt
alle Stahlteile feuerverzinkt / Befestigungselemente in
A2
Rundhölzer als Handlauf, Ø 120 mm, Länge 2,50m
im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck) chromfrei grün
imprägniert
1 Knie-/Zwischenholm aus Halbrundholz, Ø 120mm, Länge
2,70m
alle Hölzer im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck)
chromfrei grün imprägniert sowie PEFC-zertifiziert
(Fichte).
   
       
    20  m
 
 
01.11.0006
Holz-Stahlgeländer
Befestigungsplatte seitlich
Holzgeländer mit Stahlpfosten, Handlauf und Knieholm
Geländerhöhe 1,30 m
Pfostenabstand 2,50m
Stahlpfosten inkl. Auflagerschale für den Handlauf und
Befestigungslasche zur Befestigung der beiden
gestoßenen Knieholme.
Pfosten mit Befestigungsplatte und Befestigungsbolzen
nach statischen Erfordernissen. Befestigung an
vorhandenem Betonkörper seitlich.
Pfosten Profil C-100, Auflagerschale und Knieholmlasche
aus Stahl feuerverzinkt / Befestigungselemente in A2
Handlauf als Rundholz, Durchmesser 120 mm, Länge 2,50m,
auf dem Pfosten bzw. Handlaufhalter aufgelegt und
befestigt.
Knieholm als Halbrundholz, Durchmesser 120 mm, Länge
2,50m,
Die Kniehölzer werden in der Pfostenachse auf gleicher
Höhe gestoßen (keine Überlappung!), ohne Berührung der
Hirnholzflächen.
alle Hölzer im Kesseldruckverfahren (Wechseldruck)
chromfrei grün imprägniert sowie PEFC-zertifiziert
(Fichte)
   
       
    150  m
 
 
01.11.0007
Zualge Fels von Hand stemmen für Pfostenfundamente
Zulage zum Herstellen von Pfostenfundamenten für das
erforderliche händische Lösen und Stemmen von Fels
sowie felsähnlichem, verfestigtem Untergrund innerhalb
der Fundamentaushübe.
Fels beziehungsweise verfestigtes Gestein im Bereich
der vorgesehenen Pfostenfundamente von Hand mit
geeigneten Geräten lösen, zerkleinern und aus dem
Fundamentbereich entfernen. Das gelöste Material
aufnehmen und einer geeigneten Verwertung
beziehungsweise Entsorgung zuführen.
   
       
    30  St
 
 
01.11.0008
StL-Nr. 2112820519
Pfosten in Beton setzen (Zulage)
Fund. D.30/60cm*... Freitext ...
Pfosten, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten,
in Betonfundament C 12/15 setzen. Aushubmaterial inner-
halb der Baustelle flächenhaft verteilen. Vergütet wird
der Mehraufwand gegenüber Pfosten in Boden.
Betonfundament Durchmesser 30 cm, Tiefe = 60 cm, bis 5
cm unter OK Gelände.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden-/Felsklasse HRB1-FRS, entspricht Bodenklasse
3-5

   
       
    20  St
 
 
01.11.0009
StL-Nr. 2112820519
Pfosten in Beton setzen (Zulage)
Fund. D.30/60cm*... Freitext ...
Pfosten, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten,
in Betonfundament C 12/15 setzen. Aushubmaterial inner-
halb der Baustelle flächenhaft verteilen. Vergütet wird
der Mehraufwand gegenüber Pfosten in Boden.
Betonfundament Durchmesser 30 cm, Tiefe = 60 cm, bis 5
cm unter OK Gelände.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Boden-/Felsklasse HRB3-FRS, entspricht Bodenklasse 7

   
       
    30  St
 
 
01.11.0010
Pfosten kürzen
C-100
Pfostenprofile an der Einsatzstelle kürzen,
Reststoffe nach Wahl des AN verwerten
Profil C-100
   
       
    50  St
 
 
01.11.0011
zusätzlicher Stahlpfosten
C100 , L= 2.000mm
inkl. Handlaufhalter mit abgewinkelter Aufnahmeplatte
zusätzlicher Stahlpfosten, mit abgewinkelter
Aufnahmeplatte
C100 , L= 2.000mm
inkl. Handlaufhalter und Knieholmlasche
   
       
    30  St
 
 
01.11.0012
zusätzlicher Stahlpfosten
C100 , mit seitl. Befestigungsplatte
inkl. Handlaufhalter mit abgewinkelter Aufnahmeplatte
zusätzlicher Stahlpfosten mit abgewinkelter
Aufnahmeplatte
C100 , mit seitlicher Befestigungsplatte
inkl. Handlaufhalter und Knieholmlasche
   
       
    2  St
 
 
01.11.0013
zusätzlicher Stahlpfosten
C100 , L= 1.000mm
inkl. Handlaufhalter als Endpfosten
zusätzlicher Stahlpfosten, Endpfosten
C100, L= 1.000mm
inkl. Handlaufhalter als Endpfosten
   
       
    30  St
 
 
01.11.0014
zusätzlicher Stahlpfosten
C100 , L= 1.000mm
mit seitl. Befestigungsplatte
inkl. Handlaufhalter als Endpfosten
zusätzlicher Stahlpfosten, Endpfosten
C100, L= 1.000mm
mit seitlicher Befestigungsplatte
inkl. Handlaufhalter als Endpfosten
   
       
    2  St
 
 
Landesgrenze Stat. 2,498
 
 
01.11.0015
Baugrube herstellen
... Freitext ...
... Freitext ...
... Freitext ...
Aushub verwert.AN
Abr. senkrecht
Baugrube herstellen.
Verbau wird gesondert vergütet.
Homogenbereiche HB 1 - FRS
Baugrube für Streifenfundament der Geländerkonstruktion
Baugrubentiefe bis 0,8 m
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Abgerechnet wird senkrecht über der Grundfläche des
Fundamentes.
   
       
    10  m3
 
 
01.11.0016
Bew. Beton einschl. Schalung herst.
Stahlbeton
C30/37*XF4, XC4, XD3
Bewehrten Beton einschließlich Schalung herstellen.
Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung wird gesondert vergütet.
Bauteil Streifenfundament zum Aufdübeln der
Geländerkonstruktion an Stat. 2+498 in Teillängen.
Fundamentquerschnitt 0,5 m x 0,6 m
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XF4, XC4 und XD3.
   
       
    5  m3
 
 
01.11.0017
Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen.
Bauteil Streifenfundament für Geländerkonstruktion
Stahlsorte BSt 500 S und BSt 500 M
   
       
    1  t
 
 
01.11.0018
Geländer abbauen
Brücke
Stahl
H = 1000 mm
Pfosten abschrb.
Geländer abbauen und nach Wahl
des AN verwerten.
Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer für Brücke.
Material = Stahl.
Höhe des Geländers 1000 mm.
Pfosten abschrauben.
   
       
    10  m
 
 
01.11.0019
Stahlgeländer einbauen
Brücke
Stahl
... Freitext ...
... Freitext ...
... Freitext ...
Verz./EP/PUR
Geschweißtes Stahlgeländer ein-
bauen.
Abgerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer für Brücke.
Material = Stahl
Höhe des Geländers 1.300 mm
Ausbildung als Füllstabgeländer mit 2 Zwischenholmen
(ZTV-ING Richtzeichnung Gel 4)
in Einzellängen über 15 bis 25 m
Verankerung mitFußplatte und Verbundankern (ZTV-ING
Richtzeichnung Gel 14)
Korrosionsschutz:Geländer feuerverzinken, zu beschich-
tende Flächen sweep-strahlen. Zwischenbeschichtung auf
Epoxidharz-Grundlage nach Blatt 87, Sollschichtdicke 80
mym. Deckbeschichtung auf Polyurethan-Grundlage nach
Blatt 87, Sollschichtdicke 80 mym.
   
       
    38  m
 
 
01.11.0020
Geländerabwinkelungen
Abwinkelungen zum Geländer herstellen.
Profilstöße auf Gehrung verschweißen.
Abwinkelungen bis ca. 45 Grad
   
       
    7  St
 
 
Summe 01.11
 
Geländer
01.12
Ausstattungsgegenstände

 
 
01.12.0001
Informationstafeln ausbauen und wiedereinbauen
Informationstafeln mit 2 Pfosten und 2 Betonfundamenent
zur Wiederverwendung ausbauen und sichern. Im
Baustellenbereich lagern. Nach Abschluss der
Wiederherstellungsarbeiten im Bankettbereich wieder
versetzen.
Einschl. Erdarbeiten, Überschüssiges Aushubmaterial
nach Wahl des AN verwerten.

   
       
    4  St
 
 
01.12.0002
Mülleimer abbauen, verwerten
einschl. Fundament
Mülleiner aus Metall abbrechen, einschl. Abbruch des
Betonfundamentes.
Abgebrochene Stoffe laden und einer Verwertung nach
Wahl des AN zuführen.
Abmessung des Mülleimers: ca. 05 x 0,5 x 0,8 m
Fundamentabmessung: ca. 0,5 x 0,5 x 0,5 m
   
       
    1  St
 
 
01.12.0003
Bänke abbauen und fachgerecht entsorgen
Einzeln stehende Holzbänke, einschl. Betonfundamenten
abbrechen und entsorgen.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden verfüllen.
aus Holz, Altholzkategorie A III, Abfallschlüssel 17 02
04
   
       
    3  St
 
 
01.12.0004
Hanit Bänke, Modell Sitzgruppe Serengeti 2
Sitzgruppe liefern, zusammenbauen und aufstellen.

Modell: HANIT Serengeti 2 aus Recycling Kunststoff
Gewicht:195kg
6 Bankbohlen:200x10x4,7 braun
6 Tischbohlen:200x12x4,7 braun
Bohlentyp:Premium
Bankfuß:Kunststoff, braun

Sitzhöhe:46cm
Tischhöhe:76cm
Tischfläche:77x200cm
Eigenschaften:Vollmaterial, wartungsfrei,
witterungsbeständig.
Bankbohlen mit innenliegender Armierung und Dehnkammer,
Kanten produktionsseitig gerundet.
Stirnseitiges Unterfahren mit Rollstühlen ist zu
gewährleisten.

Einschließlich dazugehörigen Bodenankern Typ 3.
Gewicht 11 kg
BxHxT: 10 x 30 x 140 cm
Bodenanker im Erdreich eingraben. Erforderliche
Erdarbeiten sind einzukalkulieren.Überschüssigen Aushub
nach Wahl des AN verwerten.


Hersteller:HAHN KUNSTSTOFFE GMBH
Gebäude 1027
55483 Hahn - Flughafen
Tel.: 0 65 43 / 98 86 - 0
Fax: 0 65 43 / 98 86 - 99
e-mail:info@hahnkunststoffe.de
Internet:www.hahnkunststoffe.de

o. glw. Art
   
       
    1  St
 
 
01.12.0005
Fahrradanlehnbügel
Anlehnbügel Stahl feuerverzinkt, doppelseitig, liefern
und einbauen.
Anlehnbügel ZIEGLER Albany, Artikel 226.473
od. glw. Art

feuerverzinkt, doppelseitig, zum Aufdübeln.
Anlehnbügel aus Rundrohr mit Fußplatten (60x200 mm),
einer lichten Bügelöffnung von 2x180 mm und einer
Stellraumtiefe von 2000 mm.
B x T x H : 500 x 1400 x 900 mm
Einbautiefe : 200 mm
Höhe über Flur : 700 mm
Befestigungsmaterial: 4 Fixanker M10/30/115 Stahl
galvanisch verzinkt je Bügel
Einschl. 2 Betonfundamente C20/25, erforderliche
Erdarbeiten sind einzukalkulieren. Überschüssigen
Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    1  St
 
 
Summe 01.12
 
Ausstattungsgegenstände


01.13
Markierungsarbeiten
 
 
01.13.0001
StL-Nr. 2113111002
Markierungsfläche reinigen
Saugkehrwagen
Fläche für Markierung reinigen. Kehrgut aufnehmen und
nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird die zu
markierende Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Ver-
kehrsschild, und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus
dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Reinigung mit Saugkehrwagen.
   
       
    30  m2
 
 
01.13.0002
StL-Nr. 2113150591270929
Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,12 m
ohne Vormarkier.*Heißplastikmasse
... Freitext ...*P 7
... Freitext ...
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung durchgehend und abschnittsweise
unterbrochen als Fahrstreifenbegrenzung. In
Teilabschnitten.

Strichbreite = 0,12 m.
Strich ohne Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm.

Verkehrsklasse = P 7.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf Asphaltdecke.

   
       
    100  m
 
 
01.13.0003
StL-Nr. 2113152012920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
geradeaus*ohne Vormarkier.
... Freitext ...*Heißplastikmasse
... Freitext ...*... Freitext ...
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil geradeaus.
Ohne Vormarkierung.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge 1,00 m.

Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm.

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf Asphaltdecke.

   
       
    6  St
 
 
01.13.0004
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
... Freitext ...
ohne Vormarkier.
Heißplastikmasse
... Freitext ...
... Freitext ...
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
kierung herstellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen Fahrradpiktogramm. 800 x 900 mm.
Ohne Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Schichtdicke 2 mm.
Markierung auf Asphaltdecke.
   
       
    6  St
 
 
Summe 01.13
 
Markierungsarbeiten
 
Summe 01
 
Saarland
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
02
Rheinland-Pfalz
 
02.00
Erdarbeiten
 
 
Herstellung Entwässerungsmulde
 
 
02.00.0001
Oberboden abtragen und andecken
Abtrag bis 10 cm
Mulden/Gräben
3 cm unter Fahrb.
Andeck. ü. 5-15cm
Aufmaß Fahrzeug
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN.
Dicke des Abtrages bis 10 cm.
Andeckung in Mulden und Gräben.
Einbau 3 cm unter Fahrbahnrand.
Dicke der Andeckung über 5 bis 15 cm.
Abrechnung nach Aufmaß auf dem Fahrzeug.
   
       
    50  m3
 
 
02.00.0002
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
profilg. lösen
BM-0
Abrechnung Abtrag
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten.
Tiefe bis 0,5 m
Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert
ver-
gütet.
Profilgerecht lösen.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    90  m3
 
 
02.00.0003
StL-Nr. 24106243909001
Baustoff liefern und einbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
Abrechng. Auftrag
Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
filgerecht einbauen und verdichten.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff Boden GW

Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einbaustelle zur späteren Herstellung der Mulde.

Abrechnung nach Auftragsprofilen.
   
       
    70  m3
 
 
02.00.0004
Mulde herstellen
eingeb.verd. Bod.
... Freitext ...
... Freitext ...
Tiefe ü. 0,3-0,5m
... Freitext ...
Boden Verwert. AN
Mulde herstellen.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Mulde entlag des Radwegs -Saarseitig-.
Muldenbreite 1 m.
Tiefe über 0,30 bis 0,50 m.
Sohlgefälle gemäß der örtl. Gegebenheiten.
Boden bzw. Fels nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    200  m
 
 
02.00.0005
Auslaufbereich der asphaltierten Quermulde mit Wasserbausteinen
befestigen
Im Auslaufbereich der herzustellenden asphaltierten
Quermulde ist das anfallende Oberflächenwasser über
eine mit Wasserbausteinen befestigte Fläche in das
Bankett abzuleiten.
Die Befestigung ist über eine Breite von ca. 3,50 m und
eine Länge von ca. 1,00 m, insgesamt ca. 3,50 m²,
herzustellen.

Die Leistung umfasst:
Liefern und Einbauen einer geeigneten mineralischen
Bettungs- beziehungsweise Ausgleichsschicht (D=5cm),
Liefern und Einbauen frostbeständiger Wasserbausteine,
Körnung ca. 150/300 mm,
Einbau der Wasserbausteine in einer Schichtdicke von
ca. 20 bis 30 cm, lagenweises, standsicheres und
formschlüssiges Versetzen, Ausrichten und Profilieren
der Wasserbausteine,
höhen- und profilgerechten Anschluss an die
asphaltierte Quermulde,
Herstellen eines funktionsgerechten Übergangs zur
schadlosen Ableitung des Oberflächenwassers.

Die Wasserbausteine sind so einzubauen, dass eine
standsichere Befestigung gegen Ausspülungen entsteht.

Erdarbeiten, Aushub, Abfuhr und Entsorgung des
Aushubmaterials sowie Bankettarbeiten werden über
gesonderte Positionen vergütet und sind in diese
Position nicht einzurechnen.
Baustoffe, Geräte, Personal, Transporte innerhalb der
Baustelle sowie sämtliche für den Einbau der
Wasserbausteine erforderlichen Nebenleistungen sind mit
dem Einheitspreis abgegolten.
   
       
    5  m²
 
 
Stat. 2,498 bis Stat. 7,243
Ins Bankettmaterial ist Rasensaatgutmischung UG 9:
Oberrheingraben mit Saarpfälzer Bergland, Regiosaatgut
Grundmischung (FLL RSM Regio), RegioZert
5 - 7 g/m² + Ansaathilfe (Sojaschrot) von 2 g/m², 70%
Gräser / 30% Kräuter & Leguminosen einzumischen. Dies
ist in die jeweilige OZ einzukalkulieren.
 
 
02.00.0006
Bankett schälen
'0,8 m'
Dicke 5-10cm
12 tief+ 6 hoch
SG entsorgen
Bankett einschließlich Vegetationsdecke schälen. Er-
schwernisse durch Einbauten werden nicht gesondert
vergütet.
Mittlere Breite '= 0,8 m.'
Dicke über 5 bis 10 cm.
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand herstellen.
Schälgut im Baubereich verteilen und wieder einbauen.
Überschüssiges Schälgut aufnehmen und entsorgen.
Entsorgung wird gesondert vergütet. Anteil an
überschüssigem Schälgut ca. 25%

   
       
    11.000  m
 
 
02.00.0007
Boden aus den Abtragungsbereichen abfahren
Bankettschälgut in Eigentum des AN
übernehmen, von der Baustelle entfernen und einer
geeigneten Wiederverwertung zuführen.

   
       
    250  m³
 
 
02.00.0008
Bankett profilgerecht herstellen
einschichtig
3cm tiefer
DPR 100
Bankett profilgerecht herstellen. Erschwernisse durch
Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden nicht
gesondert vergütet.
Baustoff = Fertiges Schotterrasengemisch aus
Baustoffgemisch 0/16 aus Naturgestein ohne RCL für
Deckschichten ohne Bindemittel. Mit mindestens 40
M.-v.H. Kornanteil über 2 mm. Oberboden mind. 40
M.-v.H. vor dem Einbau untermischen
Regionaltypisches rotes Natursteinmaterial
Saatgut RSM 5.1 in Baustoffgemisch einmischen.
Einbau einschichtig.
Einbaudicke ca. bis 35 cm
Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am
hochliegenden Fahrbahnrand.
Einbau 3 cm tiefer als Fahrbahnrand.
Breite = 30-50 cm
Verdichtungsgrad DPR mindestens 100 v. H.
Abrechnung nach Lieferscheinen
Ausführung in Teilbereichen nach Abstimmung mit
örtlicher BÜ.
   
       
    3.500  t
 
 
Summe 02.00
 
Erdarbeiten
02.01
Schichten ohne Bindemittel
 
 
Für sämtliche Schichten ohne Bindemittel ist
ausschließlich Naturschotter zugelassen. Die Verwendung
anderer Baustoffe oder Baustoffgemische ist nicht
zulässig.

Entwässerungsrinne

Stat. 2,498 bis Stat. 7,243



 
 
02.01.0001
Unterlage profilieren
... Freitext ...
EV2 mind.45
Unebenh. max.2 cm
Unterlage für Schicht ohne Bindemittel profilieren und
verdichten.
Liefern von Baustoff bzw. Entfernen von überschüssi-
gem Baustoff wird gesondert vergütet.
Unterlage bestehender Schotterweg.
Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindes-
tens 45 MPa.
Unebenheit innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke
höchstens 2 cm in Längs- und Querrichtung.
   
       
    23.000  m2
 
 
02.01.0002
Überschüssigen Baustoff entfernen
Aufmaß Fahrzeug
Überschüssigen Baustoff, der bei der Profilierung der
Unterlage anfällt, aufnehmen und entfernen. Baustoff
nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Aufmaß auf dem Fahrzeug.
   
       
    200  m3
 
 
02.01.0003
StL-Nr. 2411203199
Baustoff f. Profilausgleich liefern
... Freitext ...
Baustoff für Profilausgleich liefern.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Baustoff aus Naturschotter 0/16 zur Profilierung des
Geh- und Radwegs.

   
       
    2.000  t
 
 
02.01.0004
Deckschicht ohne Bindem. herst.
Gehu.Radw. o.F.
0/8
URA+Einbaudoku
... Freitext ...
Deckschicht ohne Bindemittel herstellen.
In Verkehrsflächen für Geh- und Radwege, ohne
Fertiger.
Baustoffgemisch 0/8.
Einbaudicke 8 cm.
   
       
    23.000  m2
 
 
Summe 02.01
 
Schichten ohne Bindemittel
02.02
Asphaltbauweisen
 
 
02.02.0001
StL-Nr. 268130321209
Asphaltbefestigung aufnehmen
Fahrbahn*Dicke ü. 3-6 cm
... Freitext ...
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 3 cm bis 6 cm.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Ausbauasphalt nach Wahl des AN verwerten.

   
       
    60  m2
 
 
02.02.0002
Pechhaltige Befestigung aufnehmen
Pechhaltige Befestigung aus Asphalt und angespritzem
Schotter lösen, aufnehmen und laden.
Anschlüsse längs und quer sind auf Frästiefe geradlinig
und senkrecht herzustellen.
Schicht '= Wegebefestigung '
Befestigung '= Asphaltbeton, teerhaltig und
angespritzer Schotter
Abfallschlüssel 'EAK - ASN 170301*
PAK-Gehalt im Asphalt: 5.900 mg/kg
PAK-Gehalt im Schotter: 210 mg/kg
Dicke '= 5 cm Asphalt, 10 cm angespritzter Schotter
Fläche = landwirtschaftl. Weg, Radweg
Lösen durch Fräsen, gefräste Fläche reinigen
Unebenheiten der gefrästen Fläche höchstens 10 mm
innerhalb einer 4,00 m langen Messstrecke in Längs- und
Querrichtung.
Pechhaltiges Fräsgut / Aufbruchgut, aufnehmen und
laden.
Aufgrund des erhöhten Benzo(a)Pyren Gehaltes sind die
Arbeiten in diesem Anbschnitt unter Beachtung der TRGS
551 durchzuführen.
Materialtransport wird gesondert vergütet.
   
       
    60  m2
 
 
02.02.0003
Besonders überwachungsbedürftiger..
Besonders überwach.bed. Abfall laden und in einen
genehmigten Verwertungs- bzw. Entsorgungsfachbetrieb
fördern und abladen.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen
Abfall:'Asphalt-Schotter-Gemisch, teerhaltig'
Abfallschlüssel:' EAK -ASN 170301 '.
Gebühren des genehmigten Verwertungs- bzw.
Entsorgungsfachbetriebes sind einzurechnen.
Abnahmebescheinigung vorlegen.
   
       
    10  t
 
 
02.02.0004
StL-Nr. 268130412101
Asphaltbefestigung trennen
Anbauber. quer*schneiden
Dicke bis 3 cm
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse.
Trennen durch Schneiden. Beim Trennen an-
fallendes Material in Eigentum des AN übernehmen und
nach Wahl des AN verwerten.
Dicke der Asphaltbefestigung bis 3 cm.
   
       
    15  m
 
 
02.02.0005
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwer. gesamt
A.tragschicht
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen. Abrechnung nach Stück Einbauteil.
Erschwernis beim Fräsen und Aufnehmen von
Asphaltschichten.
Asphalttragschicht.
   
       
    3  St
 
 
02.02.0006
Erschwernis infolge Einbauten
Erschwer. gesamt
... Freitext ...
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen. Abrechnung nach Stück Einbauteil.
Erschwernis Herstellen von Asphaltschichten.
Asphalt- tragdeckschicht.
   
       
    5  St
 
 
02.02.0007
StL-Nr. 268138332910
Asphalttragd. aus AC 16 TD herst.
Rad- und Gehwege*... Freitext ...
70/100//50/80VL
Asphalttragdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphalt-
tragdeckschichten AC 16 TD herstellen.
In Verkehrsflächen für Rad- und Gehwege.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Einbau 200 kg/m². Stat. 7,243 bis 7,433.

Resultierendes Bindemittel = (70/100 // 50/80 VL).
   
       
    150  t
 
 
02.02.0008
StL-Nr. 26813949214301
Naht oder Anschluss zur Fuge aufw.
Quernaht/-anschl.*bis 20 m
Tiefe 30 mm*Breite 15 mm
schneiden
Naht oder Anschluss ohne Fugenspalt in Asphaltdeck-
schicht zur Fuge aufweiten und säubern. Anfallende Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Quernaht, Queranschluss.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 30 mm.
Fugenspaltbreite = 15 mm.
Aufweiten durch Schneiden.
   
       
    25  m
 
 
02.02.0009
StL-Nr. 2681395321142001
Fugenfüllung herstellen
Querfuge*Deckschicht
bis 20 m*Tiefe 30 mm
Breite 12 mm*Fugenmasse N2
Fugenfüllung herstellen.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht.
Einzellängen bis 20,00 m.
Fugenspalttiefe = 30 mm.
Fugenspaltbreite = 12 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.
   
       
    25  m
 
 
02.02.0010
StL-Nr. 268139380303
Randabdichtung herstellen
Randmasse*über 10-12 cm
Flankenfläche des hochliegenden Randes der Asphalt-
schichten abdichten.
Abdichtung mit heiß zu verarbeitender bitumenhalti-
ger Masse zur Randabdichtung.
Dicke der abzudichtenden Asphaltbefestigung über 10 bis
12 cm.
   
       
    200  m
 
 
02.02.0011
StL-Nr. 268139611221
Abstumpfungsmaßnahme durchführen
LFK 1/3*Gestein wie Aufh.
1,0 bis 2,0 kg/m2*maschinell
Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig-
keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von
Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör-
nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
Abstreukörnung = Lieferkörnung 1/3.
Aus Gestein wie Aufhellungsgestein in Asphaltdeck-
schicht.
Abstreumenge = 1,0 bis 2,0 kg/m2.
Maschinell abstreuen.
   
       
    700  m2
 
 
02.02.0012
Erschwernis für die Ausbildung einer Quermulde in der
Asphaltbefestigung
Im Zuge der ausgeschriebenen Asphaltarbeiten ist im
bestehenden Weg nach Absprache mit der örtlichen BÜ auf
einer Länge von ca. 3,50 m und über die gesamte
Wegbreite von ca. 3,50 m eine Quermulde mit einer
maximalen Tiefe von ca. 10 cm auszubilden.
Die Quermulde ist durch eine entsprechende höhen- und
profilgerechte Ausbildung der Asphaltbefestigung
herzustellen und mit fließenden Übergängen an die
angrenzende Asphaltfläche anzuschließen.
Abgerechnet wird ausschließlich der durch die besondere
Profilierung und Ausbildung der Quermulde entstehende
Mehraufwand gegenüber dem ebenflächigen Asphalteinbau.
Die übrigen Leistungen und Nebenarbeiten werden über
die jeweils hierfür vorgesehenen Positionen abgerechnet
und sind in dieser Position nicht enthalten.
   
       
    15  m²
 
 
Summe 02.02
 
Asphaltbauweisen
02.03
Entwässerung für Straßen
 
 
Die Rostabdeckung nachfolgender Rinne muss für
Radfahrer gefahrlos in QUerrichtung zu überfahren sein.
 
 
02.03.0001
StL-Nr. 24110362044100
Schachtanschluss herstellen (Zul.)
Rohr DN 200*Kunststoff-Rohr
Betonfertigteile
Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-
ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen
des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der
bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-
leitung.
Rohrleitung DN/ID 200.
Rohr aus Kunststoff.
Schacht aus Betonfertigteilen.
   
       
    1  St
 
 
02.03.0002
StL-Nr. 2411031533111100
Anschlussleitung herstellen
Rohr DN 200*PVC-U-Rohr
Rohrverb.Wahl AN*Bettung Typ 1
Tiefe bis 1,25 m*Überdeckg.bis 1 m
Anschlussleitung zum Schacht bzw. zur Sammelrohrleitung
nach statischen und konstruktiven Erfordernissen her-
stellen. Anschluss an Schacht bzw. Sammelrohrleitung
sowie Formstücke werden gesondert vergütet.
Rohr DN/ID 200.
Rohr aus PVC-U.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Fließsohlentiefe bis 1,25 m.
Überdeckungshöhe bis 1,00 m.
   
       
    5  m
 
 
02.03.0003
StL-Nr. 24110369090404
Formstück einbauen (Zul.)
Bogen DN 200*Kunststoff-Rohr
Rohr DN 200
Formstück in Rohrleitung einbauen. Vergütet wird der
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-
messenen Rohrleitung.
Formstück = Bogen DN/ID 200.
Rohr aus Kunststoff.
Durchgangsrohr DN/ID 200.
   
       
    4  St
 
 
02.03.0004
StL-Nr. 2411054722
Formstück f.Kastenrinne einb.(Zul.)
Zwi.St/Abl/Eimer*Abfluss DN 200
Formstück für Kastenrinne mit Abdeckung einbauen. Ver-
gütet wird der Mehraufwand gegenüber der durchgehenden
Rinne.
Formstück = Zwischenstück mit Schlammeimer und Ablauf.
Anschluss an weiterführende Entwässerungsleitung her-
stellen.
Abflussrohr DN/ID 200.
   
       
    1  St
 
 
02.03.0005
Kastenrinne einbauen
Klasse D 400
Nenngröße 150
Betonfertigteile
in Asphalt-Fläche
Aufl.+RSt Herstan
... Freitext ...
... Freitext ...
Kastenrinne mit Abdeckung einbauen. Formstücke und An-
schlussleitungen werden gesondert vergütet.
Klasse D 400.
Nenngröße 150.
Rinne aus Betonfertigteilen.
Umgebende Fläche = Asphalt.
Auflager und Rückenstützen nach Herstellerangaben her-
stellen.
Abdeckung Gitterabdeckung aus Guss

Vorag mit AG zu bemustern.

Belastungsklasse D400

liefern und gemäß der Einbauanleitung des Herstellers
verlegen.
Maschenweite 20/30 mm
   
       
    4  m
 
 
Summe 02.03
 
Entwässerung für Straßen
02.04
Betonarbeiten
 
 
02.04.0001
StL-Nr. 231140101101
Betondecke schneiden
volle Tiefe*Dicke ü. 10-15 cm
Oberfl. reinigen
Betondecke schneiden.
In voller Tiefe senkrecht und geradlinig schneiden.
Dicke der Betondecke über 10 bis 15 cm.
Oberfläche reinigen.
   
       
    5  m
 
 
Summe 02.04
 
Betonarbeiten
02.05
Markierungsarbeiten
 
 
02.05.0001
StL-Nr. 2113111002
Markierungsfläche reinigen
Saugkehrwagen
Fläche für Markierung reinigen. Kehrgut aufnehmen und
nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird die zu
markierende Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Ver-
kehrsschild, und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus
dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Reinigung mit Saugkehrwagen.
   
       
    20  m2
 
 
02.05.0002
StL-Nr. 2113152022920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
li.o.re. ab*ohne Vormarkier.
... Freitext ...*Heißplastikmasse
... Freitext ...*... Freitext ...
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil links oder rechts ab.
Ohne Vormarkierung.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge 1,0 m.

Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm.

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf Asphaltdecke.

   
       
    4  St
 
 
02.05.0003
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
... Freitext ...
ohne Vormarkier.
Heißplastikmasse
... Freitext ...
... Freitext ...
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
kierung herstellen. Verkehrs-
klasse P 7.
Markierungszeichen Fahrradpiktogramm. 800 x 900 mm.
Ohne Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Schichtdicke 2 mm.
Markierung auf Asphaltdecke.
   
       
    4  St
 
 
Summe 02.05
 
Markierungsarbeiten
 
Summe 02
 
Rheinland-Pfalz
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
03
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA
 
 
Arbeiten außerhalb des 4. Bauabschnitts sind in
Teilbereichen in einem Abstand von bis zu ca. 45 km zur
eigentlichen Maßnahme erforderlich. Der Auftragnehmer
hat diese Arbeiten bei der Kalkulation zu
berücksichtigen.
Die betroffenen Teilbereiche werden durch die die
örtliche Bauüberwachung festgelegt. Sämtliche hieraus
entstehenden Aufwendungen für An- und Abfahrt,
Baustelleneinrichtung, Geräte- und Personaltransport
sowie sonstige Nebenleistungen sind in die
Einheitspreise einzurechnen, sofern hierfür keine
gesonderten Positionen vorgesehen sind.
 
03.00
Erdarbeiten
 
 
03.00.0001
Oberboden abtragen
Abtrag ü. 10-30cm
Oberb.Verw. AN
Abrechnung Abtrag
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra-
gen.
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Oberboden nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    10  m3
 
 
03.00.0002
Boden bzw. Fels lösen und verwerten
profilg. lösen
Planum nicht ges.
Abrechnung Abtrag
Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht
lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Die
Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver-
gütet.
Profilgerecht lösen.
Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert
vergütet.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
   
       
    7,5  m3
 
 
Summe 03.00
 
Erdarbeiten
03.01
Borde
 
 
03.01.0001
StL-Nr. 2311531108010111
Bordstein aus Beton setzen
BSt. TB 8x20 cm*Fuge Typ B
gerader Stein*bis 10 cm unt. OK
F-beton 12 MPa
Bordstein aus Beton setzen. Breite der Rückenstütze
mind. 15 cm.
Bordstein = TB 8 x 20 cm.
Fuge aus Fugenmörtel Typ B mit Zementmörtel 0/2.
Druckfestigkeit zwischen 30 MPa und 40 MPa im Mittel.
Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5
MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel-
Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im
Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer
E-Modul mind. 14000 MPa, max. 17000 MPa im Einzelwert.
Gerader Stein.
Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton
mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von
mind. 12 MPa.
Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert)
am Bohrkern von mind. 12 MPa.
   
       
    40  m
 
 
Summe 03.01
 
Borde
03.02
Schichten ohne Bindemittel
 
 
Für sämtliche Schichten ohne Bindemittel ist
ausschließlich Naturschotter zugelassen. Die Verwendung
anderer Baustoffe oder Baustoffgemische ist nicht
zulässig.

Herstellung der wassergebundenen Decke nach FLL


 
 
03.02.0001
Ungebundene Tragschicht herstellen
Ungebundene Tragschicht gemäß,
weitere Anforderung:
Feinanteil (<0,063mm) Lieferkörnung: < 5 %,
Körnung 0/16 mm,
profilgerecht einbauen und verdichten.
Schichtdicke = 12 cm noch einzusetzen
Seiten- oder Dachgefälle: mind. 2,5 %
Verformungsmodul EV2 = mind. 80 MN/m2
Wasserdurchlässigkeit: mind. 360 l/m2 und h
   
       
    50  m2
 
 
03.02.0002
Wassergebundene Deckschicht herstellen
Wassergebundene Deckschicht
nach DIN 18035-5 und FLL,
Körnung 0/8 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden
und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden,
ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm,
profilgerecht einbauen und statisch verdichten
durch Walzen im erdfeuchten Zustand,
empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to.
Schichtdicke: 6 cm
Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm
Oberflächenscherfestigkeit: > 100 kN/m2
Wasserdurchlässigkeit: cm/s. > 1 x 10-4
   
       
    50  m2
 
 
Summe 03.02
 
Schichten ohne Bindemittel
03.03
Asphaltbauweise
 
 
03.03.0001
StL-Nr. 26813941219904
Fuge ausräumen und säubern
Querfuge*Deckschicht
... Freitext ...*... Freitext ...
Tiefe 30 mm
Bestehende Fuge ausräumen und Fugenspalt säubern. Aus-
baustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einzellängen bis 5,00 m, mit Hochdruck ausblasen.

Ergänzung 32 des Ausschreibenden
Fugenspaltbreite 2 - 10 mm.

Fugenspalttiefe = 30 mm.
   
       
    300  m
 
 
03.03.0002
StL-Nr. 2681395321949001
Fugenfüllung herstellen
Querfuge*Deckschicht
... Freitext ...*Tiefe 30 mm
... Freitext ...*Fugenmasse N2
Fugenfüllung herstellen.
Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Einzellängen bis 5,00 m.

Fugenspalttiefe = 30 mm.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Fugenspaltbreite 2 - 10 mm.

Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.
   
       
    300  m
 
 
Summe 03.03
 
Asphaltbauweise
03.04
Abbrucharbeiten
 
 
03.04.0001
Sitzbank aufn. seitl. lagern montieren
Aufnahme der bestehenden Sitzbank bei Rastanlagen (
Saar KM 63 & KM 63,8),
Ausführung ohne Beschädigungen der Bank.
aufgenommene Bank und Anbauteile zur Wiederverwendung
sortieren, sammeln, seitlich lagern.
Nach Fertigstellung der Arbeiten montieren.
   
       
    2  St
 
 
03.04.0002
Sitzbank aufn. entsorgen
Aufnahme der bestehenden Sitzbank bei Rastanlagen
Fremmersdorf
aufgenommene Bank und Anbauteile entsorgen.
Entsorgung nach Wahl des AN.

   
       
    1  St
 
 
Summe 03.04
 
Abbrucharbeiten
03.05
Ausstattungsgegenstände

 
 
03.05.0001
Fahrradanlehnbügel
Anlehnbügel Stahl feuerverzinkt, doppelseitig, liefern
und einbauen.
Anlehnbügel ZIEGLER Albany, Artikel 226.473
od. glw. Art

feuerverzinkt, doppelseitig, zum Aufdübeln.
Anlehnbügel aus Rundrohr mit Fußplatten (60x200 mm),
einer lichten Bügelöffnung von 2x180 mm und einer
Stellraumtiefe von 2000 mm.
B x T x H : 500 x 1400 x 900 mm
Einbautiefe : 200 mm
Höhe über Flur : 700 mm
Befestigungsmaterial: 4 Fixanker M10/30/115 Stahl
galvanisch verzinkt je Bügel
Einschl. 2 Betonfundamente C20/25, erforderliche
Erdarbeiten sind einzukalkulieren. Überschüssigen
Aushub nach Wahl des AN verwerten.


   
       
    10  St
 
 
03.05.0002
Hanit Bänke, Modell Sitzgruppe
Sitzgruppe liefern, zusammenbauen und aufstellen.

Modell: HANIT Serengeti 2 aus Recycling Kunststoff
Gewicht:195kg
6 Bankbohlen:200x10x4,7 braun
6 Tischbohlen:200x12x4,7 braun
Bohlentyp:Premium
Bankfuß:Kunststoff, braun

Sitzhöhe:46cm
Tischhöhe:76cm
Tischfläche:77x200cm
Eigenschaften:Vollmaterial, wartungsfrei,
witterungsbeständig.
Bankbohlen mit innenliegender Armierung und Dehnkammer,
Kanten produktionsseitig gerundet.

Einschließlich dazugehörigen Bodenankern Typ 3.
Gewicht 11 kg
BxHxT: 10 x 30 x 140 cm
Bodenanker im Erdreich eingraben. Erforderliche
Erdarbeiten sind einzukalkulieren.Überschüssigen Aushub
nach Wahl des AN verwerten.


Hersteller:HAHN KUNSTSTOFFE GMBH
Gebäude 1027
55483 Hahn - Flughafen
Tel.: 0 65 43 / 98 86 - 0
Fax: 0 65 43 / 98 86 - 99
e-mail:info@hahnkunststoffe.de
Internet:www.hahnkunststoffe.de

o. glw. Art
   
       
    1  St
 
 
03.05.0003
Verkehrsspiegel
400x600 mm
Edelstahl
Verkehrsspiegel liefern und montieren.
zur Überprüfung von 2 Blickrichtungen inkl.
Rohrpfosten.
Montage mit verstellbarer Klemmschelle, die eine
Justierung des Spiegels in alle Richtungen möglich
macht.
Material: Edelstahl, poliert, Größe 400 x 600 mm
Blickfangrand: rot/weiß reflektierend
vereisungsfrei: bis unter -20° C, für Außenbereich mit
widrigen Witterungsbedingungen, ohne Stromanschluss







   
       
    3  St
 
 
03.05.0004
StL-Nr. 2113030211009720
Rohrpfosten aufstellen
Länge bis 1500 mm*R.St. 60,3/2,0 mm
... Freitext ...*Ortb.0,4/0,4/0,8
Aushub verwerten
Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel-
len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile
feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe-
ren Zustand herstellen.
Pfostenlänge = bis 1500 mm
Rohr = Stahl 60,3/2,0 mm.
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Aufstellung zur Sicherung der vorhandenen
Betonfundamente nach Abstimmung mit der örtl.
Bauüberwachung.

Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m
herstellen.
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    4  St
 
 
03.05.0005
Verkehrsschild anbringen
... Freitext ...
... Freitext ...
einseitig
Folie RA 1
... Freitext ...
St.Rohrsch.Plan I
UK Schild unt.2 m
Verkehrsschild anbringen.
Schild Bake.
Größe 1000 x 250 mm .
Einseitig.
Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 1.
Schild Alform: 2 mm.
Befestigung mit Stahl-Rohrschelle, feuerverzinkt, nach
IVZ-Norm, Standardplan I. Verschraubung aus nicht ros-
tendem Stahl mind. der Stahlsorte A 2.
Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes
unter 2,00 m über der Verkehrsfläche.
   
       
    4  St
 
 
Summe 03.05
 
Ausstattungsgegenstände


03.06
Markierungsarbeiten
 
 
03.06.0001
StL-Nr. 21131015212101
Markierungszeichen entfernen
sonst.Markierung*a.Asphaltdecksch.
Erneuer.d.Mark.*feinstfräsen
Abf.d. Verw.zuf.
Markierungszeichen entfernen. Abgerechnet wird die ent-
fernte markierte Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer,
Verkehrsschild und Piktogramm ergibt sich die Fläche
aus dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Markierungsstoffart = sonstiger spritzbarer Markie-
rungsstoff.
Auf Asphaltdeckschicht.
Entfernen für Erneuerung der Markierung.
Durch Feinstfräsen.
Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
   
       
    5  m2
 
 
03.06.0002
StL-Nr. 2113111002
Markierungsfläche reinigen
Saugkehrwagen
Fläche für Markierung reinigen. Kehrgut aufnehmen und
nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird die zu
markierende Fläche. Bei Pfeil, Buchstabe, Ziffer, Ver-
kehrsschild, und Piktogramm ergibt sich die Fläche aus
dem kleinsten umschließenden Rechteck.
Reinigung mit Saugkehrwagen.
   
       
    210  m2
 
 
03.06.0003
StL-Nr. 2113150591270929
Längsmarkierung Typ II herstellen
... Freitext ...*Breite 0,12 m
ohne Vormarkier.*Heißplastikmasse
... Freitext ...*P 7
... Freitext ...
Längsmarkierung Typ II einschl. evtl.
Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her-
stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei
Doppelstrichen zwei Striche.
Ergänzung 21 des Ausschreibenden
Markierung durchgehend und abschnittsweise
unterbrochen als Fahrstreifenbegrenzung. In
Teilabschnitten.

Strichbreite = 0,12 m.
Strich ohne Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm.

Verkehrsklasse = P 7.
Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf Asphaltdecke.

   
       
    1.200  m
 
 
03.06.0004
StL-Nr. 2113152012920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
geradeaus*ohne Vormarkier.
... Freitext ...*Heißplastikmasse
... Freitext ...*... Freitext ...
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil geradeaus.
Ohne Vormarkierung.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge 1,00 m.

Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm.

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf Asphaltdecke.

   
       
    45  St
 
 
03.06.0005
StL-Nr. 2113152022920999
Pfeilmarkierung Typ II herstellen
li.o.re. ab*ohne Vormarkier.
... Freitext ...*Heißplastikmasse
... Freitext ...*... Freitext ...
Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her-
stellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen = Pfeil links oder rechts ab.
Ohne Vormarkierung.
Ergänzung 31 des Ausschreibenden
Länge 1,0 m.

Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Ergänzung 41 des Ausschreibenden
Schichtdicke 2 mm.

Ergänzung 51 des Ausschreibenden
Markierung auf Asphaltdecke.

   
       
    15  St
 
 
03.06.0006
Sonstiges Mark.zeichen Typ II herst
... Freitext ...
ohne Vormarkier.
Heißplastikmasse
... Freitext ...
... Freitext ...
Sonstiges Markierungszeichen Typ II als endgültige Mar-
kierung herstellen. Verkehrsklasse P 7.
Markierungszeichen Fahrradpiktogramm. 800 x 900 mm.
Ohne Vormarkierung.
Markierungssystem aus thermoplastischem Stoff, nicht
spritzbar (Heißplastikmasse).
Schichtdicke 2 mm.
Markierung auf Asphaltdecke.
   
       
    25  St
 
 
Summe 03.06
 
Markierungsarbeiten
 
Summe 03
 
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA

 
 

Zusammenstellung

Projekt: GAEB 90 Sanierung Saar Radweg Mettlach-SHB & Baustraße Taben
LV: Sanierun Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
00
Allgemeine Arbeiten
 
00.00
Baustelleneinrichtung  
00.01
Baubüro  
00.02
Baustelleninformationsschild  
00.03
Hilfsleistungen  
00.04
SiGeKo  
00.05
Leistungen nach RiStWag 2016  
00.06
Erschwerniszulagen  
00.07
Verkehrssicherung von längerer Dauer  
 
Summe 00
 
Allgemeine Arbeiten
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
01
Saarland
 
01.00
Vorarbeiten, Rekultivierungsarbeiten  
01.01
Erdarbeiten  
01.02
Gabionen  
01.03
Bankette  
01.04
Schichten ohne Bindemittel  
01.05
Asphaltbauweisen  
01.06
Fugen, Nähte  
01.07
Pflaster, Borde, Rinnen  
01.08
Herstellung Steinschlagschutzzaun  
01.09
Bankettbalken  
01.10
Beschilderung  
01.11
Geländer  
01.12
Ausstattungsgegenstände

 
01.13
Markierungsarbeiten  
 
Summe 01
 
Saarland
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
02
Rheinland-Pfalz
 
02.00
Erdarbeiten  
02.01
Schichten ohne Bindemittel  
02.02
Asphaltbauweisen  
02.03
Entwässerung für Straßen  
02.04
Betonarbeiten  
02.05
Markierungsarbeiten  
 
Summe 02
 
Rheinland-Pfalz
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
03
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA
 
03.00
Erdarbeiten  
03.01
Borde  
03.02
Schichten ohne Bindemittel  
03.03
Asphaltbauweise  
03.04
Abbrucharbeiten  
03.05
Ausstattungsgegenstände

 
03.06
Markierungsarbeiten  
 
Summe 03
 
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA

 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
Sanierun
 
00
Allgemeine Arbeiten  
01
Saarland  
02
Rheinland-Pfalz  
03
zusätzliche Maßnahmen außerhalb des 4.
BA
 
  LV  Sanierung Radnetz Deutschland, D-Route 5
 
 
  Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus
  in Höhe von 19.00 % NaN
  Brutto-Summe