Verfahrensangaben

Vorinformation_Seidelbastweg_Neubau SVZ 2

VO: VOB Vergabeart: Vorinformation zur Verkürzung der Frist für den Eingang der Angebote Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH
11-2100031000-94
Aroser Allee 72-76
13407
Berlin
Deutschland
DE300
fm-bau-beschaffung.vsg@vivantes.de
030130115122

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Landesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Berlin
11-1300000V00-74
Martin-Luther-Str. 105
10825
Berlin
Deutschland
DE300
Vergabekammer des Landes Berlin
vergabekammer@senweb.berlin.de
+49 3090138316
+49 3090137613

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45213000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Es handelt sich um eine leerstehende Industriehalle als kompakte Gebäudehülle, in die ein, in sich geschlossenes Raumsystem eingebaut werden soll. Das Vorhaben folgt damit einem Haus-in-Haus-Prinzip innerhalb des bestehenden Hallenvolumens.
Die Bauherrin, Vivantes Netzwerk für Gesundheit, beabsichtigt die Umrüstung des Bestandsgebäudes zu einem Speiseverteilzentrum für die Versorgung mehrerer Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Die leerstehende und freigeräumte Halle wird im Rahmen der Maßnahme in unterschiedliche
Nutzungszonen gegliedert. Hierzu gehören insbesondere Bereiche für die Lagerung von Waren und Lebensmitteln, Food und Non-Food, ungekühlt, gekühlt und tiefgekühlt, Bereiche für Vorbereitung, Kommissionierung und Tablettierung von Mahlzeiten, Logistikzonen für den Speisetransport in speziellen Transportwagen sowie Verwaltungs- und Sozialräume für Mitarbeitende, LKWLade-
und Anlieferungszonen, Technikbereiche und Flächen für die
gebäudetechnische Versorgung. Die Bestandslagerhalle ist eingeschossig, nicht unterkellert, misst ca. 77 × 112 ×
13 m und besteht aus vier Hallenschiffen mit Kranbahnen. Auch außerhalb der Lagerhalle existiert eine Krananlage als Überbleibsel der ehemaligen Nutzung als Lagerplatz. Das Tragwerk der Lagerhalle besteht aus einer Stahlkonstruktion. Die Fassade besteht aus einem Mauerwerkssockel, Einfach- und Mehrfachverglasungen sowie Sandwichelementen. Im Bestand existieren mehrere Außentüren und Rolltore aus unterschiedlichen Herstellungsjahren. Das Dach besteht aus Sandwichelementen und Oberlichtstreifen. Der Hallenboden besteht in verschiedenen Bereichen aus unterschiedlichen
Materialien: großformatige Ortbetonplatten; sowie Betonpflaster, teilweise mit Gussasphalt überdeckt, die größere Bodenunebenheiten bilden. Der Anlieferungsbereich auf der Nordwestseite weist eine podestartige Erhöhung auf, die nicht erhalten bleibt. Am südöstlichen Giebel befindet sich ein abzubrechender Kubus aus Beton und Mauerwerk, der WC-Bereiche und Technikeinbauten enthielt.
Die Maßnahme umfasst Bauleistungen im Bestand einschließlich Rückbau-, Sicherungs-, Anpassungs-, Ertüchtigungs- und Integrationsleistungen. Am Bestandsgebäude sind neben Sicherungs- und Anpassungsarbeiten, wie z. B. dem Austausch von Fensterverglasungen und der Sicherung ehemaliger
Rolltore, auch größere Eingriffe in die statisch tragende Konstruktion vorgesehen, insbesondere im Bereich der späteren Laderampenseite.
Zum Beschaffungsumfang gehören außerdem die Ertüchtigung und Anpassung der Außenanlagen einschließlich Laderampen-, Anlieferungs- und Logistikflächen, befestigter Bestandsverkehrsflächen, Wege, Zufahrten und
Gebäudeanschlüsse. Hierzu zählen auch erforderliche Maßnahmen zur Neuordnung, Wiederherstellung und Ergänzung der Außenbereiche sowie ökologische Ausgleichs- und Begrünungsmaßnahmen, soweit sie im Zusammenhang mit der Gesamtmaßnahme erforderlich werden. Im Ergebnis soll eine hoch- und teilweise vollautomatisierte Großküche mit Speisenverteilung, Lagerung, Spülküche, Rücklauf- und Logistikbereichen entstehen. Vorgesehen ist ein Versorgungskonzept für die tablettierte
Patientenversorgung, die Versorgung im Großgebinde sowie die
Mitarbeiterverpflegung. Grundlage ist ein Sous-Vide-basiertes Betriebs- und Versorgungskonzept mit angelieferten Speisen in hohem Fertigungsgrad, Kommissionierung, Portionierung, Tablettierung und anschließender Regeneration in den versorgten Einrichtungen. Die küchentechnischen Funktionsbereiche umfassen insbesondere Anlieferung,
Wareneingangskontrolle, gekühlte und ungekühlte Lagerbereiche, Vorbereitungs-und Kommissionierzonen, Diätküche, Speisenverteilung, Wagenbahnhof/Geschirrlager, Spülküche, Wagenwäsche, Nassmüllentsorgung und Rücklaufbereiche. Vorgesehen sind unter anderem Speisenverteilbänder mit
automatisierten Auflegekomponenten, Bandspültechnik für Tabletts, Geschirr, Besteck, Großgebinde und weitere Spülgüter, eine Wagenwaschanlage, eine automatisierte Besteckaufbereitung einschließlich Lager- und Transportsystemen, automatisierte Dosier- und Portioniersysteme sowie eine geschlossene Nassmüllanlage.
Die Lager- und Kühlbereiche umfassen Kühl-, Tiefkühl-, Auftau-, Systemkühl-, Tageskühl-, Trockenlager-, Brot- und Non-Food-Bereiche. Hierzu gehören auch der Kühlraumbau, die Kleinkältetechnik, eine CO2-Kälteanlage, Kühlraumtüren,
Schnelllauftore sowie die erforderlichen Sicherheits- und
Überwachungseinrichtungen. Hygienisch relevante Übergangsbereiche werden mit Hygiene- und Warenschleusen, Reinigungs- und Desinfektionseinrichtungen sowie Handwasch- und Hygieneausstattung vorgesehen. Die Wegeführung ist auf eine möglichst klare Trennung reiner und unreiner Bereiche auszulegen.
Die technische Gebäudeausrüstung umfasst die für den Betrieb des
Speisenverteilzentrums erforderlichen Anlagen der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte-, Elektro-, Sicherheits-, Informations- und Gebäudeautomationstechnik. Hierzu zählen insbesondere die Trinkwasserversorgung einschließlich Warmwasserbereitung und thermischer Desinfektion, die Abwasserentsorgung einschließlich küchenspezifischer
Abwässer und Fettabscheider, Heizungs- und Kälteversorgung,
raumlufttechnische Anlagen für unterschiedliche Klimazonen,
nutzungsspezifische Anlagen wie Druckluft und Sprinklertechnik, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Netzersatzanlage, Sicherheitsbeleuchtung, Brandmelde- und Zutrittskontrolltechnik, strukturierte Verkabelung, Gebäudeautomation sowie die Einbindung der technischen Anlagen in die betrieblichen Abläufe.
Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als
Speisenverteilzentrum. Zu berücksichtigen sind insbesondere Hygiene, HACCP, Kühlkette, Reinigungsfähigkeit, Betriebssicherheit, robuste und wartungsfreundliche Ausführung, Vermeidung von Staub- und Ablagerungsflächen, Schnittstellenkoordination zwischen Hochbau, Küchentechnik und TGA sowie die spätere betriebsbereite Übergabe einschließlich Dokumentation, Einweisung und Inbetriebnahme.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Art und Umfang der Leistung (Generalunternehmerleistungen)
Gegenstand der Vergabe ist die schlüsselfertige Realisierung eines
Bauvorhabens im Rahmen einer Generalunternehmerleistung einschließlich Planung, Bauausführung sowie Koordination sämtlicher Gewerke unter Anwendung der BIM-Methode.
Dem Auftragnehmer (AN) wird ein BIM-Modell (IFC/Revit) sowie Planunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) ist fortzuführen, zu vervollständigen und gewerkespezifisch in Werk- und Montageplanungen zu überführen. Sämtliche Planungen sind vor Ausführung durch den Bauherr/Generalplaner freizugeben. Nach Fertigstellung ist ein As-Built-Modell bereitzustellen.
Die Leistung umfasst insbesondere:

- Baustelleneinrichtung und baubegleitende Leistungen
Einrichtung und Betrieb der Baustelle einschließlich Baubüros,
Baustellensicherung mit Zugangskontrolle und Bewachung, Erstellung
sicherheitsrelevanter Unterlagen (Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrpläne), Logistik- und Entsorgungskonzept sowie Vorhaltung erforderlicher Geräte und
Infrastruktur.

- Bauhaupt- und Ausbauleistungen
Durchführung von Abbruch-, Erd- und Gründungsarbeiten sowie Errichtung tragender und nichttragender Baukonstruktionen in Massiv-, Stahl- und Trockenbauweise. Herstellung von Decken- und Dachkonstruktionen einschließlich erforderlicher Abdichtungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen im Bestand. Ausbauleistungen umfassen Oberflächen, Bodenaufbauten, Türen, Verglasungen sowie funktionale Einbauten und Schutzsysteme für hochbeanspruchte Bereiche.

- Außenanlagen
Herstellung und Anpassung von Außenanlagen einschließlich Leitungsbau, Fundamenten, Verkehrsflächen sowie logistischer Einrichtungen (insbesondere Laderampen mit Andocksystemen und Überdachungen). Ergänzend sind Lärmschutzmaßnahmen, Beleuchtung sowie landschaftsbauliche Arbeiten Bestandteil des Leistungsumfangs.

- Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Planung und Ausführung sämtlicher Anlagen der technischen
Gebäudeausrüstung nach aktuellem Stand der Technik unter besonderer Berücksichtigung von Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Redundanz. Dies umfasst insbesondere:
1. Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen mit hybriden und
energieeffizienten Systemlösungen (u. a. Wärmepumpen, Abwärmenutzung, Wärmerückgewinnung),
2. differenziert zonierte Raumlufttechnik,
3. Druckluftanlagen sowie Löschanlagen.

- Elektro- und Energietechnik
Errichtung einer leistungsfähigen Energieversorgung einschließlich
Mittelspannungsanschluss, Transformatorenanlagen,
Niederspannungsverteilungen sowie unterbrechungsfreier und netzersetzender Stromversorgung. Integration regenerativer Energieerzeugung (Photovoltaik) ist Bestandteil der Leistung.
Die elektrotechnische Infrastruktur umfasst ferner Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz- und Erdungssysteme sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.

- Informations-, Sicherheits- und Kommunikationstechnik
Herstellung einer modernen, skalierbaren IT- und Kommunikationsinfrastruktur (strukturierte Verkabelung, LWL/Kupfer) als Grundlage für einen digitalisierten und hochautomatisierten Betrieb. Weiterhin umfasst die Leistung sicherheitstechnische Anlagen wie Brandmelde-, Zutrittskontroll-, Einbruchmelde- und Videoüberwachungssysteme einschließlich Anbindung an übergeordnete Systeme sowie BOS-Funkversorgung.

- Gebäudeautomation
Implementierung einer durchgängigen Gebäudeautomation (DDC) zur zentralen Steuerung, Regelung und Überwachung aller technischen Anlagen. Ziel ist ein energieoptimierter, betriebssicherer und weitgehend automatisierter Gebäudebetrieb.

- Förder- und Spezialtechnik
Integration fördertechnischer Einrichtungen sowie weiterer betriebsspezifischer Anlagen.

- Hochautomatisierte Küchentechnik
Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die Realisierung
hochautomatisierter Großküchen- und Logistikbereiche nach aktuellem Stand der Technik. Hierzu zählen automatisierte Speiseverteil- und Spülsysteme, Anlagen zur Reinigung, Trocknung und Aufbereitung von Transport- und Betriebsmitteln sowie automatisierte Portionier- und Dosiersysteme. Ergänzt wird dies durch geschlossene Systeme zur hygienischen Erfassung und
Entsorgung von Nassabfällen sowie durch umfangreiche Kühl-, Lager- und Logistikbereiche mit energieeffizienter Kältetechnik.
Die Anlagen sind auf einen weitgehend automatisierten, wirtschaftlichen und hygienisch optimierten Betrieb mit hohen Durchsatzleistungen ausgelegt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
07.10.2026
31.07.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Seidelbastweg 145
12357
Berlin
Deutschland
DE300

Speiseversorgungszentrum

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Kosten
Preis

Preis

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personalkonzept / Berufliche Qualifikation des Projektteam Projektleiter

Projektleiter:
Qualifikation mindestens Studium des Ingenieurs, Abschluss Diplom o. Master.

Die Berufserfahrung ist über einen tabellarischen Lebenslauf (Mindestangaben: Arbeitgeber, Zeitraum der Beschäftigung, Rolle/Aufgaben), der Berufsabschluss über ein Abschlusszeugnis nachzuweisen.

Gewichtung
7,50

Zuschlagskriterium

Qualität
Personalkonzept / Berufliche Qualifikation des Projektteam stellv. Projektleiter

stellv. Projektleiter:
Qualifikation mindestens Studium des Ingenieurs, Abschluss Diplom o. Master.

Die Berufserfahrung ist über einen tabellarischen Lebenslauf (Mindestangaben: Arbeitgeber, Zeitraum der Beschäftigung, Rolle/Aufgaben), der Berufsabschluss über ein Abschlusszeugnis nachzuweisen.

Gewichtung
7,50

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektorganisation

Beschreibung der Herangehensweise mit dem Schwerpunkt:

- Terminmanagement / terminlicher Ablauf

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektorganisation

Beschreibung der Herangehensweise mit dem Schwerpunkt:

- Qualitätsüberwachung

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Durch die Vorinformation soll eine verkürzte Abgabefrist für mögliche Angebote der Leistungsausschreibung erwirkt werden. Die Ausschreibung umfasst die gesamten Bauleistungen für die Erstellung eines nutzungsfähigen Zentrums zur Lagerung,
Zubereitung und Verteilung von Speisen an Großabnehmer sozialer Einrichtungen wie Krankenhäuser und Altenheime.

Die Abgabefrist für Angebot im Hauptverfahren beträgt max. 30 Tage.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y67MN23

Einlegung von Rechtsbehelfen

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB beträgt die Frist für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags zehn Kalendertage, wobei diese Frist mit dem Erhalt der Vorinformation gemäß § 134 GWB beginnt.

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Geeignete Bieter/Teilnehmer bekunden bitte ihr Interesse unter: fm-bau-beschaffung.vsg@vivantes.de

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

---

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nicht-preisrelevante Unterlagen können nachgefordert werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Der Bieter hat mit der entsprechenden Eigenerklärung zu bestätigen, dass keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenz 1
Generalunternehmer zur Erbringung unterschiedlichster Baugewerkeleistungen innerhalb der Kostengruppen 300 und 400, einschl. KG 471 und KG 475, sowie angrenzende Teilleistungen in Außenbereichen der KG 500. Außerdem sind Planungsleistungen (Ausführungsplanung, Werkstatt- und Montageplanung) zu erbringen.

Referenz 2
Leistung eines Generalunternehmers für einen öffentlichen Auftraggeber

Referenz 3
Nachweisliche Erfahrung in der baulichen Umsetzung bei lebensmittelproduzierenden Einrichtungen oder ähnlichen Bauvorhaben mit einzuhaltenden Hygienestandards

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

Es gelten die für Bauleistungen üblichen Regelwerke und Richtlinien

Eignungskriterium

Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen

Der Bieter muss in der Lage sein BIM-fähige CAD-Leistungen einzulesen, zu verarbeiten und auch im ergänztem oder aktualisierten Zustand prozessfähig zurück übergeben zu können.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Erklärung über den Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags netto des Bieters in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) Jahresmittel TEUR

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Nachweis der Eintragung in das Handelsregister, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein.

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Nachweis zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung zur einer Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 10 Mio. EUR für Personen und Sachschäden (inkl. Leitungs- und Bearbeitungsschäden) sowie für Vermögensschäden eine Kopie der Versicherung muss vorgelegt werden.)

Finanzierung

Finanzielle Vereinbarung
Gem. VOB/BGB, aufgeteilt nach Sicherheitseinbehalt zur Bauerfüllung und
Gewährleistungseinbehalt, jeweils ablösbar gegen Bankbürgschaften

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Eignungskriterien müssen erfüllt sein.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung