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Verfahrensangaben

Externe Unterstützung IT-Orchestrierung

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.05.2026
29.05.2026 11:00 Uhr
29.05.2026 11:01 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
991-80008-08
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
mandy.bock@bundesbank.de
+49 69 9566-35239
+49 695069-2575

Angaben zum Auftraggeber

Oberste Bundesbehörde
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
t:069956632197
Postfach 10 06 02
60006
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
nachpruefung@bundesbank.de
+49 699566-32197
+49 695069-2575

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Rahmenvertrag für externe Unterstützung in Form von Beratungsleistungen in der IT-Orchestrierung.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages, aus welchem Beratungsleistungen im Automations- und Orchestrierungsbereich via Abruf bezogen werden können. Diese Beratungsleistungen werden im Projekt (Leistungsumfeld) "OrchIT" der Deutschen Bundesbank benötigt.

Die Deutsche Bundesbank stellt mit der Lösung OrchIT eine technische Orchestrierungslösung mit einem Self-Service Frontend zur Verfügung, über welche Infrastruktur- und Softwareleistungen unter Abbildung vollständiger IT-Prozesse in Anspruch genommen werden können.

Das Themengebiet umfasst daher
- die Analyse, Neukonzeption und technische Implementierung von IT-Prozessen,
- die Analyse, Erarbeitung und Implementierung von Schnittstellen zu diversen Standard-IT-Produkten (~30 Tools),
- die Konzeption und Erstellung von Scripten, Scriptlets und Datenbankschemata,
- die Entwicklung, Abnahme und die Implementierung eines .Net Webportals,
- das Testing auf allen Ebenen der Leistung sowie
- die architekturelle Betrachtung der betroffenen Gesamtzusammenhänge und Änderungen unter Einbindung der Orchestrierungsleistungen.

Beispielhaft sind daher
- neue übergreifende Konventionen für Services, Schnittstellen, regelbasierte Zusammenhänge und Namenskonventionen maßgeblich mitzugestalten,
- die Standardisierung von Services nach den mit OrchIT etablierten Services auszu-dehnen,
- Schnittstellen (REST, SOAP, Remote PS, Python, SSH) zu entwickeln und zu im-plementieren,
- Scripte in JavaScript, Powershell und Python zu erstellen,
- neue Services zu konzipieren und vollumfänglich umzusetzen und
- bestehende Abläufe zu diskutieren, mit Prototypen zu automatisieren und in veränderter Form zu etablieren (Prozessberatung, -optimierung und -reorganisation).

Die Lösung samt aller Schnittstellen wird darüber hinaus in Eigenverantwortung durch das OrchIT Team der Deutschen Bundesbank betrieben (kein mehrstufiger Support, eher DevSe-cOps-Ansatz), sodass vereinzelt auch hier eine beratende Beteiligung denkbar ist.

Sämtliche Dokumentationen, Konzepte u. ä. müssen in deutscher Sprache mit dem üblichen englischen Fachvokabular verfasst werden.

Die ausgeschriebenen Leistungen meinen also die
- eigenverantwortliche Erstellung von low level Code (Scripte, API Interface Module),
- eigenverantwortliche Erstellung von high level Verarbeitung (Services) sowie
- das Testing und die Dokumentation dessen.
Das technische Umfeld ist zu beachten.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36

Der Rahmenvertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern er nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende der Mindestvertragsdauer vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird. Eine ordentliche Kündigung durch den Auftragnehmer ist ausgeschlossen. Das Recht jeder Vertragspartei zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Düsseldorf
Deutschland
DEA11

Die Leistungen werden weit überwiegend sowohl am Standort Düsseldorf der Deutschen Bundesbank als auch remote (in den Räumen des Auftraggebers oder im Homeoffice) erbracht. Es wird unverbindlich davon ausgegangen, dass 60 % der Tätigkeiten remote und 40 % der Tätigkeiten vor Ort in den Räumlichkeiten am Standort Düsseldorf der Deutschen Bundesbank zu erbringen sind. In Ausnahmefällen (Umfang ca. zwei bis vier Tage pro Jahr) kann eine Tätigkeit an einem anderen Standort der Deutschen Bundesbank erforderlich werden. Ein solcher Einsatz erfolgt in Abstimmung mit dem Auftragnehmer. Im Übrigen gelten die vertraglichen Vereinbarungen in "C4_EVB-IT Dienstvertrag_25-2000075216" zum Leistungs- und Erfüllungsort.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Konzeptes

Lösung der Konzeptaufgaben K1 bis K5 aus dem Tabellenblatt "Konzept" von "C6-2_Bewertungsmatrix_Konzept und Gespräch_25-2000075216":
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Leistungserbringung. Hinsichtlich der vorzulegenden Lösungsansätze zu dem Konzept (bestehend aus den Konzeptaufgaben K1 bis K5) werden daher aussagekräftige Ausführungen erwartet, die auf tatsächlich vorhandener eigener praktischer Erfahrung und Kompetenz des Bieters bzw. seiner zum Einsatz vorgesehenen Personen beruhen. Verweise auf allgemeine Informationen zur Tätigkeit des Unternehmens oder auf Unternehmensbroschüren etc. sind nicht ausreichend.
Es wird erwartet, dass bei der Erstellung der Lösungsansätze die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) lediglich als unterstützendes Hilfsmittel erfolgt und die Hauptarbeit auf der eigenen Expertise des Bieters basiert. Mit der Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass die Lösungsansätze überwiegend auf eigener praktischer Erfahrung und Kompetenz beruhen.
Die Bewertung beinhaltet auch den Quervergleich der Lösungsansätze der Bieter untereinander.

Gewichtung
45,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Bietergesprächs

Bewertung der Lösungskompetenz der Bieter im Rahmen eines Bietergesprächs anhand der folgenden Aufgabenstellung, vgl. Tabellenblatt "Bietergespräch" von "C6-2_Bewertungsmatrix_Konzept und Gespräch_25-2000075216":
Erläutern Sie hierzu logisch nachvollziehbar und detailliert, welche Bedeutung dem Thema "Idempotenz" zukommt. Gehen Sie zudem darauf ein, welche Möglichkeiten zur technischen und konzeptionellen Umsetzung denkbar sind und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen.
Beschreiben Sie daraus abgeleitet Anforderungen an solch ein Konzept, sowie einen möglichen schematischen Aufbau (auch grafisch und die praktische, technische Abbildung) und erläutern Sie insbesondere die Aspekte Transparenz, Supportaufwand und Entwicklungsaufwand.
Abschließend nennen Sie mindestens zwei mögliche Erweiterungen eines solchen Konzepts, die praktische Nutzungen über den Mindestumfang hinaus bieten können.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis der angebotenen Leistungen

Preis der angebotenen Leistungen gemäß Preisblatt "C5_Preisblatt_25-000075216".

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63MNHN

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de.
Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
2. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis zu der festgelegten Fragefrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet;
3. Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können;
4. Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden;
5. Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu
machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren.
Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren;
6. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu
versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
7. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung);
8. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
9. Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

63
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Umsatz - Eigenerklärung gem. Ziffer 1 von Vordruck 11078 II über
den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit dies Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen - Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Ziffer 2 von Vordruck 11078 II: Vorlage von zwei Referenznachweisen aus den letzten fünf Jahren. Die Referenznachweise enthalten mindestens folgende Angaben: Ansprechpartner (ggf. unter Angabe von Telefonnummer und Adresse), Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges.
Mindestanforderungen bezogen auf die zwei Referenzprojekte siehe die weiteren Kriterien zu den Referenzen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Lfd. Nr. 1a / 2a von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Erbringungszeitraum - Mindestanforderung: Start war im Zeitraum 2020 bis 2025.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Lfd. Nr. 1b / 2b von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Vergleichbarkeit der Leistungen - Mindestanforderung: Vergleichbarkeit der Leistungen
Die Vergleichbarkeit ist gegeben, wenn die Referenz Leistungen im Bereich IT-Orchestrierung umfasst und im Rahmen der Leistungserbringung die in Kapitel 2.2 von B1 Leistungsbeschreibung genannten Anforderungen erbracht wurden.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Lfd. Nr. 1c / 2c von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Vergleichbarkeit der Dauer der Referenz - Mindestanforderung: Die Dauer der erbrachten Leistungen beträgt mindestens 12 Kalendermonate (ein Kalenderjahr) zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Verfahrens.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Lfd. Nr. 1d / 2d von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Vergleichbarkeit des Volumen der Referenz - Mindestanforderung: Das Volumen der Referenz umfasste mindestens 150 Personentage (entspricht 8 Zeitstunden pro Tag). Geben Sie zur Information bitte an, wie viele Beratungskräfte zeitgleich eingesetzt wurden.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Lfd. Nr. 1e / 2e von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Auftraggeber bzw. Empfänger der Leistungen - Mindestanforderung: Beschreibung des Auftraggebers (Branche, Herkunftsstaat)
Soweit möglich, zusätzlich die folgenden Angaben:
- Name und Ort des Auftraggebers
- Ansprechpartner mit Kontaktdaten für eine mögliche Kontaktaufnahme.
Bitte beachten: Von der Angabe personenbezogener Daten ist abzusehen. Daher Funktion und Funktionsadresse bzw. -Postfach ausreichend.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Angaben zu Arbeitskräften - Angaben zu Arbeitskräften der letzten drei Kalenderjahre gem. Ziffer 3 von Vordruck 11078 II.

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Registereintragungen - Eigenerklärung gem. Ziffer 4 von Vordruck 11078 II über die Eintragung im Handelsregister/Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 58 der Richtlinie 2014/24/EG).

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Angaben zu Insolvenzverfahren - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation gem. Ziffer 5 von Vordruck 11078 II.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Versicherung - Eigenerklärung gem. Ziffer 6 von Vordruck
11078 II über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Die Deckungssumme je Schadensereignis beträgt mindestens für Sach- und Personenschäden und für Vermögensschäden jeweils 500.000,00 EUR je Schadensereignis. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Jahres beträgt mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Zuverlässigkeit - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt gem. Ziffer 7 von Vordruck 11078 II.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung gem. Ziffer 8 von Vordruck 11078 II. Nachweis insbesondere durch Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft - Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft gem. Ziffer 9 von Vordruck 11078 II.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

- Eigenerklärung betreffend Russlandsanktionen: Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.
- Einsatz von Unterauftragnehmern: Eigenerklärung gemäß Vordruck 11029 c: Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer
durchgeführt wird. Die Verpflichtung des Unterauftragnehmers ist unter Verwendung des Vordrucks 11029 d auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen.
- Bieter-/Arbeitsgemeinschaft: Eigenerklärung gemäß Vordruck 11031: Im Falle einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft sind alle die Leistungen gesamtschuldnerisch ausführenden Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft zu benennen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung

Der Einsatz im IT-Arbeitsumfeld der Deutschen Bundesbank setzt voraus, dass den Polizei- und Strafverfolgungsbehörden keine Erkenntnisse über die einzusetzenden Beratungskräfte vorliegen, die aus Gründen der Sicherheit einem Zutritt zur Deutschen Bundesbank entgegenstehen. Der Auftragnehmer setzt für die Erbringung der Leistungen nur Beratungskräfte ein, welche vorgenannte Anforderung erfüllen und einwilligen, sich einer Sicherheitsüberprüfung (SÜG 1) zu unterziehen (Anlage 6 - D3 Eigenerklärung zur Sicherheitsüberprüfung). Der Auftraggeber behält sich vor, für die bei ihm vom Auftragnehmer eingesetzten Beratungskräfte eine Sicherheitsüberprüfung (SÜG 1) durchführen zu lassen. Der Auftraggeber kann während der gesamten Vertragslaufzeit eine erneute Einwilligung in die Sicherheitsüberprüfung (SÜG 1) der vom Auftragnehmer eingesetzten bzw. einzusetzenden Beratungskräfte verlangen. Der Auftragnehmer sichert zu, dass für die Erbringung der Leistungen nur Beratungskräfte eingesetzt werden, welche einwilligen - sofern dies für die Erbringung der Leistungen erforderlich ist - eine Eigenerklärung zur Sicherheitsüberprüfung (siehe D3_Eigenerklärung SÜG bzw. Vordruck 11080) zu unterschreiben. Im Falle des Austausches einer Beratungskraft hat die alternativ einzusetzende Beratungskraft, auf Anforderung des Auftraggebers, ebenfalls schriftlich in die Sicherheitsüberprüfung (SÜG 1) einzuwilligen.