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Deutsche Bundesbank, HV in Hessen, Austausch asbesthaltiger Brandschutzklappen nac...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main
Deutschland
+49 695069-2575
karin.hansen@bundesbank.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63MEZ1

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63MEZ1/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

15 asbesthaltige Brandschutzklappen müssen gem. TGRS 519 getauscht werden.

Eine Ortsbesichtigung wird empfohlen.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main

Tausch der Brandschutzklappen wird in der Tiefgarage durchgeführt

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Beginn: spätestens 20 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens
Ende: in der 25 KW 2026, spätestens am letzten Werktag dieser KW.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen,
dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen,
dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen. Bei Einsatz von
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem
Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 a Abs. 3 VOB/A zu
machen:
a) aktueller Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen,
dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 a Abs. 3 VOB/A zumachen:
- Sachkundenachweis gem. TRGS 519 des Aufsichtsführenden

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

gem. Vergabeunterlagen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

aktueller Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertrete

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

07.04.2026 11:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

03.07.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

23.03.2026 11:00 Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Sachkundenachweis gem. TGRS 519

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main
Deutschland
+49 695069-2575
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