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Verfahrensangaben

Schlüsselwortbasierte Testautomation mit Testmanagement

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
03.03.2026
17.03.2026 11:00 Uhr
17.03.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
991-80008-08
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
carola.landeck@bundesbank.de
+4969956635200
+49 695069-2575

Angaben zum Auftraggeber

Oberste Bundesbehörde
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
t:+4969956632197
Postfach 10 06 02
60006
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
nachpruefung@bundesbank.de
+49 699566-32197
+49 695069-2575

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
t:022894990
Villemombler Str. 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 2289499-0

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

48219000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die dauerhafte Überlassung von Standardsoftware in Form einer schlüsselwortbasierten Testautomationslösung mit integriertem Testmanagement zur Automatisierung fachlicher Oberflächentests in Webanwendungen. Gesucht wird ein Wirtschaftsteilnehmer (im Folgenden: Bieter), der die Anforderungen an die Überlassung von Softwarelizenzen für eine On-Premise-Lösung erfüllt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Zu Beginn der Vertragslaufzeit ist die dauerhafte Überlassung von Lizenzen für 50 Anwender vorgesehen. Für die automatisierte Testausführung sind zusätzlich Lizenzen für 10 Remote-Ausführungsinstanzen (kompatibel mit internen Virtual Clients) bereitzustellen. Die zu überlassende Software muss in dem beschriebenen Umfang integrierte Testmanagementfunktionen als festen Bestandteil der Standardsoftware enthalten. Sofern für die Nutzung der Software ein Lizenzserver erforderlich ist, sind die hierfür anfallenden Kosten im Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246 auszuweisen.

Der Vertrag muss Regelungen enthalten, die es der Deutschen Bundesbank als Auftraggeber ermöglichen, den Lizenzumfang (Anzahl der Nutzerlizenzen sowie der Lizenzen für Remote-Ausführungsinstanzen) zu festgelegten Konditionen während der Vertragslaufzeit flexibel zu erhöhen oder zu reduzieren. Nähere Informationen hierzu sind dem Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246 zu entnehmen, in dem eine entsprechende Staffelung beschrieben ist.

Darüber hinaus ist als optionaler Vertragsbestandteil die Bereitstellung von Administratorenschulungen und Multiplikatorenschulungen zur Nutzung der Lösung vorzusehen. Die hierfür anfallenden Kosten sind ebenfalls im Preisblatt auszuweisen.

Sofern die Supportleistungen nicht bereits im Preis für die dauerhafte Überlassung enthalten sind, sind diese als optionale Leistungsbestandteile anzubieten.

Die zusätzlichen Leistungsmerkmale (B-Kriterien / SOLL-Leistungen) sind der C5_Anlage 3_zum_EVB-IT Systemvertrag_Bewertungsmatrix_25-2000067246 zu entnehmen.

Der Bieter hat sicherzustellen, dass bestehende Testressourcen aus dem Tool "Katalon Studio" in die angebotene Lösung importiert bzw. migriert werden können, um die Wiederverwendung vorhandener Artefakte zu gewährleisten und einen effizienten Übergang zu ermög-lichen.

Die Installation und laufende Pflege der Software erfolgen grundsätzlich durch den Auftraggeber. Für die erstmalige Einrichtung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft ist jedoch eine unterstützende Begleitung durch den Auftragnehmer erforderlich.

Als optionaler Vertragsbestandteil ist die Durchführung einer Grundlagenforschung vorgesehen, um die Anforderungen und Möglichkeiten zur Einbindung der Automationslösung in die Bundesbank-Cloud-Infrastruktur zu ermitteln.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
24

Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um weitere 24 Monate, sofern er nicht von einer der Vertragsparteien spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit schriftlich gekündigt wird. Nach dem Ablauf von insgesamt 96 Monaten endet der Vertrag und somit die Serviceleistung, ohne dass es eine Kündigung bedarf.

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Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Mainzer Landstraße 46
60325
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung kann nicht über eine gängige Gewichtung erfolgen

Das wirtschaftlichste Angebot wird auf Basis der einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 ermittelt:

Z = L (Leistungspunkte)/ P (Preis).

Das Angebot mit der höchsten Kennzahl (Z) erhält den Zuschlag, sofern keine Ausschlussgründe vorliegen.

Zuschlagskriterium

Qualität

Die Leistungspunkte ergeben sich aus der Bewertungsmatrix "C5_Anlage 3_zum_EVB-IT Systemvertrag_Bewertungsmatrix_25-2000067246.xlsx".

Zuschlagskriterium

Preis

Der heranzuziehende Angebotsvergleichspreis ergibt sich aus der Summe der entsprechenden Angaben der Preisangebote im Dokument "C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246.xlsx".

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63MD0K

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de.
Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
2. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis zu der festgelegten Fragefrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet;
3. Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können;
4. Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden;
5. Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu
machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren.
Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren;
6. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu
versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
7. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung);
8. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
9. Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

3
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es gelten die Regelungen des § 56 Abs. 2 Satz 1, Abs. 3, Absatz 4 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach § 147 GWB in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung gemäß Nummer 1 Vordruck 11078 II (s. C2) über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

2 Referenzen aus den letzten 2 Jahren vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung (gem. Nummer 2, Vordruck C2_Eigenerklärung sowie (gem. C6_Eignungsmatrix_25-2000067246.xlsx);

Referenzprojekt 1:
(als Stichtag gilt der Veröffentlichungstermin dieses Vergabeverfahrens)
Mindestanforderungen Vertragsverhältnis:
Ein konkretes Vertragsverhältnis, welches mit der zu vergebenen Leistung (fachlich und inhaltlich) vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit ist gegeben, wenn die Referenz die Bereitstellung einer schlüsselwortbasierten Testautomatisierung für Webanwendungen beinhaltet.

Zeitliche Mindestanforderungen:
Die Leistungen des Referenzprojektes wurden innerhalb der letzten 2 Jahre erbracht. Die Laufzeit der Referenzprojekte muss wenigstens 1 Jahr betragen haben.
Es können nur Zeiträume herangezogen werden, in denen tatsächlich eine Leistungserbringung erfolgte.

Referenzprojekt 2:
(als Stichtag gilt der Veröffentlichungstermin dieses Vergabeverfahrens)
Mindestanforderungen Vertragsverhältnis:
Ein konkretes Vertragsverhältnis, welches mit der zu vergebenen Leistung (fachlich und inhaltlich) vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit ist gegeben, wenn die Referenz die Bereitstellung einer schlüsselwortbasierten Testautomatisierung für Webanwendungen beinhaltet.

Zeitliche Mindestanforderungen:
Die Leistungen des Referenzprojektes wurden innerhalb der letzten 2 Jahre erbracht. Die Laufzeit der Referenzprojekte muss wenigstens 1 Jahr betragen haben.
Es können nur Zeiträume herangezogen werden, in denen tatsächlich eine Leistungserbringung erfolgte.

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Angaben gemäß Nummer 4 Vordruck 11078 II (s. C2) zu Registereintragungen.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Angaben gemäß Nummer 5 Vordruck 11078 II (s. C2) zu Insolvenzverfahren und Liquidation

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung (gem. Nummer 6 Vordruck 11078 II, s. C2) über eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung oder Betriebshaftpflichtversicherung i.H.v. mind. 500.000,00 Euro pauschal für Sach- und Personenschäden und mind. 500.000,00 Euro für Vermögensschäden je Schadensereignis. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Jahres beträgt das Zweifache dieser Deckungssummen.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Angaben gemäß Nummer 7 Vordruck 11078 II (s. C2), dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt.

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Angaben gemäß Nummer 9 Vordruck 11078 II (s. C2) zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird (s. C7). Die Verpflichtung gemäß Vordruck 11029 d (s. D1) ist nachzuweisen.

Im Falle einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft sind alle die Leistungen gesamtschuldnerisch ausführenden Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft zu benennen (s. C8).

EU-Sanktionspaket:
Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (s. C9)

Sonstige Einwilligungen:
D2 Einwilligung IT-Nutzung

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

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Angaben zur Sicherheitsüberprüfung