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Verfahrensangaben

Deutsche Bundesbank, Dienstgebäude München Leopoldstraße, Bauprojekt 34.0321, Trag...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.03.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
991-80008-08
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
margarita.pak@bundesbank.de
+49 69 9566-34350
+49 695069-2575

Angaben zum Auftraggeber

Oberste Bundesbehörde
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
t:069956632197
Postfach 10 06 02
60006
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
nachpruefung@bundesbank.de
+49 699566-32197
+49 695069-2575

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
t:022894990
Villemombler Str. 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 2289499-0

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Für die geplante Baumaßnahme "34.0321- DG München Leopoldstraße - Tragwerkssanierung Tiefgarage" sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild "Objektplanung Gebäude" nach HOAI 2021 auf Grundlage der vereinbarten Honorarparameter vergeben werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Aus gesammelten Erkenntnissen wurde ein Instandsetzungskonzept für die Gesamtmaßnahme erstellt. Eine umfassende Sanierung der Tiefgarage ist geboten. Ziel der Baumaßnahme ist die Instandsetzung der geschädigten Bausubstanz gem. den aktuell gültigen techn. Vorschriften zur Sicherstellung der Standsicherheit der betroffenen Gebäudeteile des Dienstgebäudes sowie die Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit der Tiefgarage für eine uneingeschränkte und funktionale Nutzung. Im Rahmen der Instandsetzungsmaßnahme soll der bestehende Stahlfaserbeton mit starrer Beschichtung vollflächig abgebrochen und durch einen neuen Gussasphaltbelag auf bituminöser Abdichtung ersetzt wer-den. Zur Durchführung der erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen müssen die geschädigten Stahlbeton-Bauteile zugänglich gemacht werden. Dadurch sind - je nach Lage dieser Bauteile und Umfang dieser Maßnahmen - auch Komponenten der bestehenden technischen Ausrüstung innerhalb der Tiefgarage betroffen, die geschützt, demontiert bzw. abgebrochen und nach Abschluss der Maß-nahmen im Hochbau wieder remontiert bzw. teilweise oder vollständig durch neue Komponenten ersetzt werden müssen. Die jeweiligen Vorgehensweisen sind von mehreren Faktoren abhängig. In der Tiefgarage vorhandene Komponenten, die zur Ver- bzw. Entsorgung der Tiefgarage selbst dienen, sind mit geeigneten Maßnahmen vor Beschädigung zu schützen oder zu demontieren. Falls eine Remontage dieser Bauteile als unwirtschaftlich beurteilt wird, sind diese zu entsorgen und durch neue Bauteile zu ersetzen. Gleiches gilt für alle zu demontierenden Bauteile von Altanlagen, deren planmäßige technische Lebensdauer bereits überschritten ist sowie für alle Bauteile von Altanlagen, die auf-grund der Instandsetzungsmaßnahmen im Hochbau ohnehin abgebrochen und somit zwingend erneuert werden müssen. Der Dienstbetrieb muss während der Baumaßnahme aufrechterhalten werden kann. Dies hat Priorität. Falls dies nicht möglich sein sollte, sind provisorische Maßnahmen zu treffen. Dies betrifft u. a. bestehende Sprinklerleitungen Sanitärinstallationsleitungen, Heizungsleitungen, Druckluftleitungen und Lüftungskanäle sowie Kabeltrassen der Brandmelde-, Sicherheitsbeleuchtungs-, Gebäudeautomations- und Videoüberwachungsanlage, etc. Das geplante Bauprojekt kann nur im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Jeder Bauabschnitt ist in mehrere terminlichen Bauphasen unterteilt. Eine Vollsperrung des 2. und 3. Untergeschosses der Tiefgarage wird jedoch in einem möglichst kurzen Zeitraum in Kauf genommen. Der ursprünglich vorhandene Stahlfaserbeton mit starrer Beschichtung wird nicht wieder hergestellt. Als neuer Oberbelag ist ein Gussasphaltbelag auf bituminöser Abdichtung vorgesehen. Die Eindichtung aufgehender Bauteile erfolgt mit Flüssigabdichtung. Alle bisher unterseitig gedämmten Decken im UG1 und UG2 erhalten eine neue Deckendämmung aus Holzwolle-Mehrschichtplatten. Anschließend werden alle Installationen der technischen Ausrüstung wieder re- bzw. neu montiert und hergestellte Provisorien zurückgebaut. Abschließend werden alle Wände und Stützen sowie alle Deckenuntersichten (gedämmt bzw. ungedämmt) neu gestrichen. Ferner werden neue Beschilderungen sowie neue Stellplatz- und Fahrbahnmarkierungen hergestellt. Der Auftragsumfang beinhaltet alle Leistungen, die zur Übernahme der bereits vorliegenden und vom bisherigen Auftragnehmer erbrachten Grundleistungen der Leistungsphasen 1, 2 (teilweise), 3, 5 und 6 nach HOAI notwendig sind sowie die noch verbleibenden Grundleistungen der Leistungsphasen 7 und 8 nach HOAI. Die bereits erbrachten Leistungen des bisherigen Auftragnehmers Objektplanung Gebäude sowie die bereits erbrachten Leistungen der Fachplaner für die technische Ausrüstung stellen somit die Grundlage für die weitere Projektbearbeitung dar. Die hierfür zunächst erforderliche Einarbeitung in die bereits erbrachten Leistungen des bisherigen Auftragnehmers Objektplanung Gebäude sowie der beauftragten Fachplaner für die TGA-Gewerke werden als besondere Leistungen betrachtet und zusätzlich vergütet. Ferner sollen nachfolgend genannte Änderungen an der bisherigen Planung vorgenommen werden. Dies betrifft insbesondere die Bauabschnittseinteilung neu zu definieren. Nach Abschluss der Umplanungen und Vorliegen der geänderten Leistungsbeschreibungen wird mit den Vergabeverfahren für alle Bauleistungen begonnen. Anschließend sind die Leistungsphasen 7 und 8 nach HOAI auf Grundlage der anrechenbaren Kosten und vereinbarten v. H.-Sätze zu erbringen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
70
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutsche Bundesbank - Filiale München
80807
München
Deutschland
DE212

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 VgV. Die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Führungskräfte müssen über die Berufsqualifikation des "Architekt" oder "Beratender Ingenieur / Ingenieur" verfügen. Zugelassen wird, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV oder § 75 Abs. 2 VgV). Der Nachweis hat mit dem Teilnahmeantrag zu erfolgen.

Begrenzung der Anzahl von Bewerbern: Soweit die Mindeststandards (Mindestkriterien) erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte (Bewertungskriterien) für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Alle Auswahlkriterien sind jeweils mit maximal 100 Wertungspunkten und Gewichtung gemäß Wertungsmatrix (Anlage A2) versehen. Die Gesamtpunktzahl pro Kriterium ergibt sich durch Multiplikation der erreichten Wertungspunkte als Wertungsfaktor in % mit der Gewichtung. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt somit 100. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.

Alle für das Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Teilnehmer erhalten eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63M4V6

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung:

I.1) Befähigung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettbewerbszentralregister - ggf. auch Kopie. (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten)

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG.
Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

I.2) Befähigung zur Berufsausübung => Ausschlussgründe GWB
Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind. (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten).

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG.
Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

I.3) Befähigung zur Berufsausübung => Eigenerklärung EU-Verordnung Russland
Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. (Vordruck "Eigenerklärung EU-Verordnung Russland" als Anlage B5 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten)

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG.
Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

II) Sonstiges:

II.1) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen.
II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber- / Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.
II.3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 05.03.2026, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber / Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
II.4) Für die Bewerbung / für das Angebot sind die Vordrucke aus den Teilnahme-/ Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
II.5) Teilnahmeanträge/Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Teilnahmeanträge"/"Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge/Angebote, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge/Angebote oder Teilnahmeanträge/Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge/Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden.
II.6) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages/des Angebotes.
II.7) Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
II.8) Soweit vom Bewerber/Bieter auszufüllende Bestandteile der Teilnahme-/Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
II.9) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
II.10) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
II.11.) Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.
II.12.) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag gem. § 17 Abs. 11 VgV auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
II.13.) Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl der Bieter gem. § 17 Abs. 12 VGV in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Es gelten die Regelungen des § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
6
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder "Beratender Ingenieur / Ingenieur" gemäß § 75 Abs. 2 VgV.

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Nachweis der besonderen Qualifikation "Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen" (SKP)

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer. Optional kann eine Kopie der Eintragung beigefügt werden.
(für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszugs aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV; bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU).

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
- mind. 3 Mio EUR je Schadensereignis für Personenschäden und
- mind. 3 Mio EUR je Schadensereignis für sonstige Schäden
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass die Deckungssummen im Auftragsfall ohne Bedingungen auf die geforderten Deckungssummen erhöht werden.

Falls auch freie Mitarbeiter ("Freelancer") für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft im Rahmen des vorliegenden Bauprojekts als Erfüllungsgehilfen eingesetzt werden sollen, ist der Nachweis zu erbringen, dass auch sämtliche (Teil-) Leistungen der freien Mitarbeiter von der Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft vollumfänglich mitversichert und mit vorgenannten Schadensarten und Deckungssummen abgedeckt sind. Eine zusätzliche (eigene) Berufshaftpflichtversicherung der freien Mitarbeiter ist nicht ausreichend.

Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bescheinigungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe), der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) mit vergleichbaren Projekten erzielt wurde in EUR (netto). (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten).

Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet:
- Leistungsphasen 3, 5 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude (LP 1, 2 und 4 optional, jedoch hinsichtlich Vergleichbarkeit zum vorliegenden Projekt nicht relevant)
- Leistungsphasen 6, 7, 8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude
- Gesamtbaukosten der KG 200 bis 500 nach DIN 276 zwischen 3 Mio EUR und 6 Mio EUR netto
- Objekt beinhaltet eine Tiefgarage mit Grundfläche über 1.000 m² (= Großgarage nach der Garagen- und Stellplatzverordnung Bayern)
- Projekt beinhaltet (auch) die Sanierung (Instandsetzung) einer bestehenden Tiefgarage mit den Schwerpunkten Betoninstandsetzung und Bauwerksabdichtung

Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung zur Gesamtanzahl der für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft während der letzten drei Jahre (2022, 2023 und 2024) tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Berufsgruppen hinweg (d.h. Architekten/Ingenieure, Techniker/CAD-Kräfte, Office) in EUR (netto). Falls in den angegebenen Mitarbeiterzahlen auch regelmäßig tätige freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ("Freelancer") enthalten sind, ist deren Anzahl während der letzten drei Jahre (2022, 2023 und 2024) anzugeben. (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten).

Definition "Freelancer":
Nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die regelmäßig für den Bewerber bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft in dessen Büroräumen tätig sind und keine eigenen Angestellten haben.

Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben.

Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern

Sofern bestimmte (Teil-) Leistungen übertragen werden sollen, gelten diese als Nachunternehmer. Die auf Nachunternehmer zu über-tragenden (Teil-) Leistungen sind in diesem Fall mit dem Teilnahmeantrag anzugeben.
Die namentliche Benennung der im Auftragsfall vorgesehenen Nachunternehmer und die Einreichung entsprechender Referenzen und Bescheinigungen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Ansonsten werden diese im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nachgefordert.

Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eigenerklärung mit Darstellung Referenzprojekte P1 und P2
Durch den Bewerber sind mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben.

Alle Referenzprojekte sind mittels einer frei gestaltbaren Referenzmappe vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben:
- Bezeichnung des Bauvorhabens und Lage des Objekts
- Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers
- Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI
- Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung
- Bausumme aus KG 200 bis KG 500 nach DIN 276 in EUR netto
- Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts
- Grundfläche der Tiefgarage und Anzahl der Kfz-Stellplätze
- Angabe des Auftraggebers sowie Kontaktdaten der Ansprechpartner mit Namen, Telefonnummer und Email-Adresse

Die vorgestellten Referenzprojekte werden durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet:
- Leistungsphasen 3, 5 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude (LP 1, 2 und 4 optional, jedoch hinsichtlich Vergleichbarkeit zum vorliegenden Projekt nicht relevant)
- Leistungsphasen 6, 7, 8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude
- Gesamtbaukosten der KG 200 bis 500 nach DIN 276 zwischen 3 Mio EUR und 6 Mio EUR netto
- Objekt beinhaltet eine Tiefgarage mit Grundfläche über 1.000 m² (= Großgarage nach der Garagen- und Stellplatzverordnung Bayern)
- Projekt beinhaltet (auch) die Sanierung (Instandsetzung) einer bestehenden Tiefgarage mit den Schwerpunkten Betoninstandsetzung und Bauwerksabdichtung

Hierfür werden 2 Referenzprojekte jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 2 Referenzprojekte eingereicht werden, werden die 2 Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.

Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf vier (P1 und P2) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
50,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eigenerklärung mit Darstellung Referenzprojekt P3
Durch den Bewerber ist mindestens 1 und maximal 2 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr anzugeben.

Alle Referenzprojekte sind mittels einer frei gestaltbaren Referenzmappe vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben:
- Bezeichnung des Bauvorhabens und genaue Lage des Objekts
- Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers
- Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI
- Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung
- Bausumme aus KG 200 bis KG 500 nach DIN 276 in EUR netto
- Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts
- Grundfläche der Tiefgarage und Anzahl der Kfz-Stellplätze
- Angabe des öffentlichen Auftraggebers sowie Kontaktdaten der Ansprechpartner mit Namen, Telefonnummer und Email-Adresse

Die vorgestellten Referenzprojekte werden durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet:
- Leistungsphasen 3, 5 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude (LP 1, 2 und 4 optional, jedoch hinsichtlich Vergleichbarkeit zum vorliegenden Projekt nicht relevant)
- Leistungsphasen 6, 7, 8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude
- Gesamtbaukosten der KG 200 bis 500 nach DIN 276 zwischen 3 Mio EUR und 6 Mio EUR netto
- Objekt beinhaltet eine Tiefgarage mit Grundfläche über 1.000 m² (= Großgarage nach der Garagen- und Stellplatzverordnung Bayern)
- Projekt beinhaltet (auch) die Sanierung (Instandsetzung) einer bestehenden Tiefgarage mit den Schwerpunkten Betoninstandsetzung und Bauwerksabdichtung

Hierfür wird 1 Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 1 Referenzprojekt eingereicht wird, wird das Referenzprojekt mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt.

Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf zwei (P3) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.

Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
25,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

1) Berufshaftpflichtversicherung gem. Teilnahmebedingungen.
2) Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft
Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
3) Vertragssprache ist deutsch.
4) Zuverlässigkeitsüberprüfung des eingesetzten Personals.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung