Verfahrensangaben

Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.08.2026
31.08.2026 14:00 Uhr
11.09.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Wülfrath
t:02058180
Am Rathaus 1
42489
Wülfrath
Deutschland
DEA1C
Böke Rechtsanwälte
Vergabe@boeke-rae.de
+495241822371

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Böke Rechtsanwälte
t:021195785978
Malkastenstraße 2
40211
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
Vergabe@boeke-rae.de
021195785978
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
t:02514112165
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
02514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
71221000-3
71222000-0
71321000-4
71322000-1
71322500-6
71327000-6
71247000-1
71248000-8
71313200-7
71314300-5
71317100-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath.

Mit dem vorliegenden Verfahren vergibt die Stadt Wülfrath Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes. Diese zu vergebenden Leistungen umfassen Generalplanungsleistungen übergreifend, Objektplanung inkl. Feuerwehrspezifischer Räume (Werkstätten, Lager etc.), Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung inkl. Feuerwehrspezifischer Räume (Werkstätten, Lager etc.), Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Energieberatung-Fördermittel, Bauakustik, Raumakustik für ausgewählte Räume, Brandschutz, Ingenieurbauwerke für Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentliche Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten, übergreifendes Leistungsbild zum Building Information Modeling (BIM).

Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung.

Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM).

Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst.

Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten.

Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018).

Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.

Umfang der Auftragsvergabe

0,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
11.12.2026
01.03.2030

Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende des Auftragnehmers ist vom Abschluss der jeweils beauftragten Leistungen abhängig. Insbesondere kann sich das Leistungsende bei Beauftragung der Beauftragungsstufe 4, die unter anderem Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 umfasst, infolge einer Verlängerung oder Verschiebung der Planungs- und Bauzeit über den genannten Termin hinaus verschieben.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Am Rathaus 1
42489
Wülfrath
Deutschland
DEA1C

Projektstandort ist das ehemalige Bahnhofsareal an der Mettmanner Straße in 42489 Wülfrath, Gemarkung Wülfrath, Flur 16, Flurstücke 108 und 294.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Qualität der zu erwartenden Leistung

Konzept zur Qualität der zu erwartenden Leistung (zu Unterkriterien 1.1 bis 1.6), bewertet gemäß Anlage 12 der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Berufserfahrung

Berufserfahrung, bewertet gemäß Anlage 12 der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Referenzen

Referenzen, bewertet gemäß Anlage 12 der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Honorarangebot, bewertet gemäß Anlage 12 der Vergabeunterlagen.

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgegeben:
Zuordnung der Auftragsstufen zu den LPH HOAI 2021:
Stufe 1 LPH 1-3, Stufe 2 LPH 4, Stufe 3 LPH 5-7, Stufe 4 LPH 8+9.
Für weitere Einzelheiten zur Stufenbeauftragung und den Voraussetzungen der Weiterbeauftragungen wird auf die Darstellungen im beigefügten Vertragsentwurf verwiesen. Die Vergabestelle geht derzeit davon aus, dass alle Stufen beauftragt werden.
Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Preisangebot (Anlage 10) und Vertragsentwurf. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt.

Die Stadt Wülfrath behält sich vor, die Ausführung des Auftrages in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses des vorliegenden Verfahrens den Bietern anzutragen, die im Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der zuvor beauftragte Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt. Bieter haben keinen Rechtsanspruch, dass ihnen in diesem Fall der Auftrag angetragen wird, es handelt sich um eine einseitige Option für die Stadt Wülfrath.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der VgV (§ 74 i.V.m. § 17 VgV bzw. § 14 Abs. 3 Nr. 2 und 3 i.V.m. § 17 VgV). Das Verfahren ist somit zweigeteilt, nämlich in die erste Bewerbungsphase und die zweite Verhandlungsphase.

Geplant ist nach Abgabe der Erstangebote ein Präsentations- und Verhandlungstermin und anschließend die Abgabe finaler Angebote. Vorgesehen ist bislang eine Verhandlungsrunde. Die Vergabestelle behält sich aber vor, ggf. weitere Verhandlungsrunden durchzuführen, wenn sie dies für erforderlich oder sachdienlich hält.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt so wie die Kommunikation auf elektronischem Weg über das Vergabeportal DTVP.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y59MG05

Einlegung von Rechtsbehelfen

Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Verfahrensrügen sind über das Vergabeportal einzureichen.

Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der nachbenannten Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages/der Angebote schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist unzulässig. Teilnahmeanträge/Angebote sind fristgerecht über das Vergabeportal einzureichen. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich.
2. Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat.
3. Bewerber/Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen.
4. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag/bei Angeboten die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag/das Angebot vollständig ist.
5. Bewerber-/Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal.
6. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals DTVP bzw. den dortigen Support.
7. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bewerber/Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
8. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 50.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten.
9. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen:
-Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen,
-Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen,
-Eigenerklärung Russland-Sanktionen.
Die Eigenerklärungen können im Formular Anlage 3 abgegeben werden.
10. In besonderen Ausnahmefällen, in denen dies durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt ist, können ergänzende Eignungsnachweise des Bewerbers gefordert werden.
11. Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss der Bewerber, soweit dies gesondert angefordert wird, Nachweise zu den Eigenerklärungen zur Eignung vorlegen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen.
12. Weitere Informationen ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Auf Nachforderung besteht kein Anspruch des Bewerbers/Bieters. Die Vergabestelle entscheidet nach § 56 VgV über Nachforderungen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

MINDESTANFORDERUNG: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Architektin" oder "Architekt" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Angaben zu einer Mitgliedschaft in einer Berufskammer sind - soweit eingetragen - unter Benennung der Kammer und der Listen- oder Mitgliedsnummer zu machen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt.
Einzelunternehmer und Freiberufler benennen eine entsprechende Person.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Architekten und Ingenieure (je w/m/d) einschließlich freier Mitarbeiter (jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten 3 Jahre und aktuell zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags ersichtlich ist.

AUSWAHLKRITERIUM: Anzahl der aktuell beschäftigten Architekten und Ingenieure (je w/m/d) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen. Bewertung:
bis weniger als 6 = 1 Wertungspunkt, mehr oder gleich 6 bis weniger als 12 = 3 Wertungspunkte, mehr oder gleich 12 = 5 Wertungspunkte,
Gewichtung 5; insgesamt maximal 25 Punkte.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
25,00

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Generalplanungsleistungen sowie Planungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagenplanung, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit entsprechende Angaben verfügbar sind. Sämtliche Angaben sind in EUR netto zu machen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

MINDESTANFORDERUNG: Der Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Generalplanungsleistungen sowie Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagenplanung, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren insgesamt zusammengerechnet mindestens EUR 6,0 Mio. netto betragen haben.

AUSWAHLKRITERIUM: Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Generalplanungsleistungen sowie Planungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagenplanung, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren kumuliert, netto.

Bewertung: weniger als EUR 6,0 Mio. bis weniger als EUR 8,0 Mio. netto = 1 Wertungspunkt, mehr oder gleich EUR 8,0 Mio. bis weniger als EUR 10,0 Mio. netto = 3 Wertungspunkte, mehr oder gleich EUR 10,0 Mio. netto = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 5; insgesamt maximal 25 Punkte.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
25,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 7,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 7,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 7,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 7,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

MINDESTANFORDERUNGEN:
Erforderlich und anzugeben sind mindestens zwei unterschiedliche Referenzprojekte: ein Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume (Ziffer 3.1) und ein weiteres Referenzprojekt Generalplanung (Ziffer 3.2).

Erforderlich ist ferner ein Referenzprojekt BIM. Ausreichend ist, wenn das Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume oder das Referenzprojekt Generalplanung mit der BIM-Methode abgewickelt wurde, sofern es auch die BIM-Gesamtkoordination umfasste. Wenn das nicht der Fall ist, ist ein weiteres Referenzprojekt BIM nach Ziffer 3.3 erforderlich und anzugeben.

MINDESTANFORDERUNG an die Referenz 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume:
Anzugeben ist ein Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt:
- Beauftragt und abgeschlossen wurden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 HOAI (oder vergleichbare Leistungen). Zugelassen ist dabei auch ein Projekt, das durch einen General- oder Totalunternehmer (oder vergleichbar) realisiert wurde und daher bei der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den LPH 5 bis 8 nach § 34 HOAI einen entsprechend angepassten Leistungsumfang hatte. Die Leistungen gelten als abgeschlossen, wenn mindestens die Abnahme aller Bauleistungen und die Übergabe des Gebäudes an den Nutzer erfolgt ist;
- das Projekt war hinsichtlich der Objektplanung Gebäude und Innenräume mindestens in Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen;
- das Projekt betraf den Neubau oder die wesentliche Erweiterung eines Nichtwohngebäudes;
- der Abschluss der Leistungen im vorstehenden Sinne lag nach dem 31.12.2020;
- das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des EU-Vergaberechts erbracht;
- das Projekt hatte Baukosten von zusammen mindestens EUR 15,0 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. der DIN 276 vergleichbar).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

MINDESTANFORDERUNG an die Referenz 3.2 Referenzprojekt Generalplanung:
Anzugeben ist ein weiteres Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt:
- Beauftragt und abgeschlossen wurden Generalplanungsleistungen, mindestens umfassend: Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), Tragwerksplanung, mindestens LPH 2 bis 6 nach § 51 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 Abs. 2 HOAI, mindestens LPH 2 bis 8 (oder vergleichbare Leistungen), Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 2 HOAI, mindestens LPH 2 und 3 sowie 5 bis 8 (oder vergleichbare Leistungen). Zugelassen ist dabei auch ein Projekt, das durch einen General- oder Totalunternehmer (oder vergleichbar) realisiert wurde und daher bei den Leistungsbildern in den genannten LPH einen entsprechend angepassten Leistungsumfang hatte. Die Leistungen gelten als abgeschlossen, wenn mindestens die Abnahme aller Bauleistungen und die Übergabe des Gebäudes an den Nutzer erfolgt ist;
- das Projekt war hinsichtlich der Objektplanung Gebäude und Innenräume und Tragwerksplanung je mindestens in Honorarzone III und hinsichtlich der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5, je in Honorarzone II nach HOAI (je oder vergleichbar) einzuordnen;
- der Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied war als Generalplaner oder als für die fachübergreifende Generalplanungskoordination verantwortliches Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft tätig. Eine Tätigkeit ausschließlich als Objekt- oder Fachplaner reicht nicht aus;
- das Projekt betraf den Neubau oder die wesentliche Erweiterung eines Nichtwohngebäudes;
- der Abschluss der Leistungen im vorstehenden Sinne lag nach dem 31.12.2018;
- das Projekt hatte Baukosten von zusammen mindestens EUR 15,0 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. der DIN 276 vergleichbar).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

MINDESTANFORDERUNG an die Referenz 3.3 Referenzprojekt BIM. Ausreichend ist, wenn das Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume, Ziffer 3.1 oder das Referenzprojekt Generalplanung, Ziffer 3.2 mit der BIM-Methode abgewickelt wurde, sofern es auch die BIM-Gesamtkoordination umfasste. Wenn das nicht der Fall ist, ist ein weiteres Referenzprojekt BIM nach Ziffer 3.3 erforderlich und anzugeben.

Anzugeben ist dann mindestens ein Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt:
- Beauftragt und abgeschlossen wurden Leistungen der BIM-Gesamtkoordination sowie mindestens der BIM-Fachkoordination Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 3, 5 und 8 nach § 34 HOAI (oder vergleichbare Planungs- und Bauüberwachungsleistungen). Die Leistungen gelten als abgeschlossen, wenn mindestens die Abnahme aller Bauleistungen und die Übergabe des Gebäudes an den Nutzer erfolgt ist;
- das Projekt war hinsichtlich der Objektplanung Gebäude und Innenräume mindestens in Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen;
- mindestens die LPH 3, 5 und 8 wurden mit der BIM-Methode abgewickelt;
- der Abschluss der Leistungen im vorstehenden Sinne lag nach dem 31.12.2020;
- das Projekt hatte Baukosten von zusammen mindestens EUR 5,0 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. der DIN 276 vergleichbar).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Pflichtangaben zu Referenzprojekten: Erforderlich ist für alle Referenzangaben zur Objektplanung Gebäude und Innenräume, Generalplanung und BIM jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Art des Auftraggebers (öffentlicher oder privater Auftraggeber), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsbilder und Leistungsphasen bzw. vergleichbare Leistungen sowie wesentliche erbrachte Leistungen), die Benennung des Auftraggebers sowie einer Ansprechperson mit Position und Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraums (jeweils von-bis und Monat/Jahr), des Zeitpunkts des Abschlusses der Referenzleistungen im vorstehenden Sinne, der Honorarzone(n) der jeweils einbezogenen Leistungsbilder, bei TGA auch Anlagengruppen nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den genannten Kostengruppen nach DIN 276 (bzw. vergleichbar). Bei dem Referenzprojekt Generalplanung sind zusätzlich die von der Generalplanung umfassten Leistungsbilder, die vertragliche Stellung des Bewerbers sowie Art und Umfang der tatsächlich erbrachten fachübergreifenden Generalplanungskoordination anzugeben. Bei Referenzen, die in einer Arbeitsgemeinschaft oder sonstigen Projektgemeinschaft erbracht wurden, ist der vom Bewerber/Bewerbergemeinschaftsmitglied selbst erbrachte Leistungsanteil konkret anzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

AUSWAHLKRITERIUM 1.1: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume erfüllen. Bewertung: Anzahl 1-2 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 3-4 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 4 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 5; maximal 25 Punkte für 1.1. AUSWAHLKRITERIUM 1.2: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.2 Referenzprojekt Generalplanung erfüllen. Bewertung: Anzahl 1 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 2 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 2 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 5; insgesamt maximal 25 Punkte für 1.2. Klargestellt wird, dass ein Projekt, das gleichzeitig die Anforderungen nach Ziffern 3.1 und 3.2 erfüllt, bei beiden Ziffern berücksichtigt wird. AUSWAHLKRITERIUM 1.3: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume oder 3.2 Referenzprojekt Generalplanung erfüllen und die Neuerrichtung eines Objektes mit vergleichbarer Funktion betrafen (z.B. Leitstelle, Feuerwache, Rettungswache, Katastrophenschutz). Bewertung: Anzahl 1 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 2 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 2 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 5; insgesamt maximal 25 Punkte für 1.3. AUSWAHLKRITERIUM 1.4: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume oder 3.2 Referenzprojekt Generalplanung erfüllen und bei denen durch den Bewerber/das Bewerbergemeinschaftsmitglied die BIM-Gesamtkoordination sowie mindestens die BIM-Fachkoordination Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens LPH 3, 5 und 8 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) erbracht wurden.
Bewertung: Anzahl 1-2 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 3-4 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 4 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 5; insgesamt maximal 25 Punkte für 1.4.
AUSWAHLKRITERIUM 1.5: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume oder 3.2 Referenzprojekt Generalplanung erfüllen und bei denen die Ausführungsplanung mit den für die Ausführung notwendigen Einzelangaben als Grundlage für eine Generalunternehmer-Vergabe (GU-Vergabe) erstellt und eine GU-Vergabe vorbereitet wurde.
Bewertung: Anzahl 1 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 2 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 2 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 4; insgesamt maximal 20 Punkte für 1.5.
AUSWAHLKRITERIUM 1.6: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume oder 3.2 Referenzprojekt Generalplanung erfüllen und in Fertigteilbauweise, modularer Bauweise oder vergleichbarer vorgefertigter Bauweise geplant und realisiert wurden.
Bewertung: Anzahl 1-2 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 3-4 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 4 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 3; insgesamt maximal 15 Punkte für 1.6.
AUSWAHLKRITERIUM 1.7: Anzahl der Referenzprojekte, die die vorstehend genannten Mindestanforderungen 3.1 Referenzprojekt Objektplanung Gebäude und Innenräume oder 3.2 Referenzprojekt Generalplanung erfüllen und Baukosten von mindestens EUR 20,0 Mio. netto zusammen in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar) aufwiesen.
Bewertung: Anzahl 1 = 1 Wertungspunkt, Anzahl 2 = 3 Wertungspunkte, Anzahl mehr als 2 = 5 Wertungspunkte, Gewichtung 3; insgesamt maximal 15 Punkte für 1.7.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
150,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung