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Verfahrensangaben

Neubau Sanitär- und Umkleidegebäude KA Hameln - Planungsleistungen gem. HOAI §§ 34...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
02.03.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Abwasserbetriebe Weserbergland AöR
030-0000000173-19
Fischbecker Landstraße 100
31787
Hameln
Deutschland
DE923
m.woehner@ab-wl.de
+49 5151962321670

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Kleine + Assoziierte Architekten und Stadtplaner BDA
keine Angabe
Reinholdstr. 17
30167
Hannover
Deutschland
DE929
info@kleine-architekten.de
0511 97 1900
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Regierungsvertretung Lüneburg
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 4131-1334
+49 4131-152943

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Regierungsvertretung Lüneburg
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 4131-1334
+49 4131-152943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71221000-3
71222000-0
71300000-1
71327000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Abwasserbetriebe Weserbergland AöR betreiben die Kläranlage Hameln sowie das zugehörige Kanalnetz und die Abwasseranlagen des Flecken Coppenbrügge. Die Umkleidebereiche inkl. der notwendigen "Schwarz/Weiß-Trennung" ist im Moment im Betriebsgebäude untergebracht. Bedingt durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl sind diese Räumlichkeiten nicht mehr ausreichend. Darüber hinaus haben sich die hygienischen Anforderungen bezogen auf die Arbeitsstättenrichtlinie verändert und sind mit den vorhandenen räumlichen und technischen Gegebenheiten nur eingeschränkt umsetzbar.
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Dazu möchten die Abwasserbetriebe Weserbergland AöR ein Planungsteam - bestehend aus einem Objektplaner Gebäude/Innenraum, Objektplaner Freianlagen, Fachplaner Tragwerksplanung, Fachplaner Technische Ausrüstung HLS und Fachplaner Technische Ausrüstung ELT - beauftragen und Einzelverträge mit den einzelnen Planungspartnern des Planungsteams schließen. Es handelt sich NICHT um eine Generalplanungsvergabe.
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Der Objektplaner Gebäude/Innenraum kann das Leistungsbild der Freianlagenplanung übernernehmen (Unteraufträge sind zulässig). Das Honorar wird jedoch gem. HOAI für die Freiraumplanung separat ermittelt.
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Demnach sind dazu die folgenden Planungsleistungen zu erbringen:
- Objektplanung Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, LPH 5 bis 9
- Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, LPH 5 bis 9
- Fachplanung Tragwerksplanung gem § 51 HOAI, LPH 5 bis 6
- Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI, AG 1-5, 8, LPH 5-9 , sowie Besondere Leistungen gem. Anlagen 10, 11,14 und 15 HOAI.
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Alle Mitglieder des Planungsteams reichen ihre jeweiligen Teilnahmeanträge sowie die Anlage 3 (Mitglieder des Planungsteams) mit der Nennung aller am Planungsteam beteiligten Planungsbüros über das DTVP - Portal ein. Alle Planer aus dem Planungsteam müssen ihre Eignung gem. der Vorgaben aus der Bekanntmachung bereits im Teilnahmewettbewerb nachweisen.
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Entsprechend sind dem Verfahren 5 Eignungsformulare (Objektplanung GI, Objektplanung F, Fachplanung TWP, Fachplanung TGA ELT, Fachplanung TGA HLS) hinterlegt, die von dem entsprechenden Planungspartner ausgefüllt werden müssen.
Berücksichtigt werden nur vollständige Bewerbungen. Doppelbewerbungen (auch von den Fachplanern) sind unzulässig.
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Das Planungsteam hat in der Zweiten Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) ein jeweiliges Honorarangebot ("260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_Arch.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_Freianl.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_TWP.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_TGA_HLS.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_TGA_ELT.xlsx") einzureichen. Das Honorarangebot aller Planer fließt aufaddiert als Zuschlagskriterium mit in die Bewertung ein. Jeder Objekt-/ Fachplaner füllt dazu seine eigene Honorartabelle aus.
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Die Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterienmatrix ("260123_2550_Sanitärgebäude_Zuschlagskriterien_Matrix_TEAM.pdf") ist in den Teilnahmeunterlagen bereits hinterlegt und dient in der Bewerbungsphase ausschließlich der Information. In die Bewertung fließt (siehe Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterien) auch die Qualität des gesamten Planungsteams mit ein. Hierzu sollen sich alle Planungspartner zum Verhandlungstermin vorstellen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Es wurde daher entschieden, dass Gebäude der "alten Werkstatt", ungefähr mittig angeordnet zwischen Verwaltungs- und Betriebsgebäude als Fläche für einen Neubau zu nutzen.
Als Besonderheit ist zu beachten, dass nur ein Teilabriss des alten Gebäudes ausgeführt wird und der Keller weiterhin als Gründung genutzt wird. Der Zugang zu den Katakomben der alten Stadtentwässerung soll auf diese Weise erhalten bleiben und gesichert werden.

Der Neubau wird eine Grundfläche von ca. 10,15 x 28,86 m haben und dient künftig als Umkleide für die Mitarbeitenden und wird an die bestehenden Betriebsabläufe angeschlossen. Er umfasst getrennte Schwarz- und Weißbereiche, Umkleideräume für Damen und Herren, Dusch- und WC-Anlagen, Vorzonen mit Waschtischen zur Hand- und Unterarmreinigung, einen Trockenraum sowie einen Technik- und Putzmittelraum. Die hygienische Schwarz-Weiß-Trennung wird über die interne Wegeführung und Türanschläge sichergestellt. Der Bestandskeller bleibt weiterhin als Wartungs- und Installationsebene genutzt und erhält einen neuen, separaten Zugang; die vorhandenen Treppen im Maschinenhaus werden zurückgebaut und durch eine neue Treppe zum Keller ersetzt.

Die Konstruktion erfolgt in Mauerwerksbauweise mit geneigtem Dach ohne Dachüberstand. Die Gebäudehülle wird entsprechend den energetischen Anforderungen ausgeführt. Die Geschosshöhen ermöglichen die Führung der technischen Installationen oberhalb einer abgehängten Decke. Tageslicht wird über Oberlichter und Fenster sichergestellt. Zwei separate Eingänge bilden die Erschließung.

Die Anpassung der angrenzenden Außenanlagen stellt die funktionale Einbindung in die bestehenden Betriebsflächen sicher.
Auf Grund der Dringlichkeit wurden die ersten Architekten- und Planungsleistungen bis einschließlich LP 4 direkt vergeben, so dass Ende 2025 der Bauantrag für das Vorhaben eingereicht werden konnte und dieser derzeit von der zuständigen Bauaufsichtsbehörde der Stadt Hameln geprüft wird.

Vorbefasst sind die Büros:
- Architekten Nasarek & Partner mbB, Hameln
- BEYE Ingenieurbüro GmbH, Hameln
- TAGED Ingenieurberatung, Bodenwerder
- Ingenieurbüro Jödicke KG, Hameln

Umfang der Auftragsvergabe

268.483,90
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Fischbecker Landstraße 100
31787
Hameln
Deutschland
DE923

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Planungsteams

1.1 Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen

A) Vollständige Vorstellung des leitenden Projektteams im Projektorganigramm
B) Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams
C) Teamerfahrungen des gesamten Projektteams in gleicher Besetzung.

Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Wenn A), B) u. C) Dezimalstellen hinter dem Komma enthalten, so hat das Gremium unterschiedlich bewertet und es wurde hier bereits der Mittelwert gebildet.

1.2 Darstellung der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams.

Bewertete Aspekte: Darstellung von Verfügbarkeit und örtlicher Präsenz in Bezug auf das vorliegende Projekt.

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität der Projektleitenden

2.1 Kompetenz Projektleiter/in (Architekt/in)

A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur
B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben
C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit
Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.Wenn A), B) u. C) Dezimalstellen hinter dem Komma enthalten, so hat das Gremium unterschiedlich bewertet und es wurde hier bereits der Mittelwert gebildet.

2.2 Kompetenz Projektleiter/in (Tragwerksplanung)
A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur
B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben
C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit
Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.Wenn A), B) u. C) Dezimalstellen hinter dem Komma enthalten, so hat das Gremium unterschiedlich bewertet und es wurde hier bereits der Mittelwert gebildet.

2.3 Kompetenz Projektleiter/in (TGA ELT)
A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur
B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben
C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit
Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.Wenn A), B) u. C) Dezimalstellen hinter dem Komma enthalten, so hat das Gremium unterschiedlich bewertet und es wurde hier bereits der Mittelwert gebildet.

2.4 Kompetenz Projektleiter/in (TGA HSL)
A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur
B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben
C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit
Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.Wenn A), B) u. C) Dezimalstellen hinter dem Komma enthalten, so hat das Gremium unterschiedlich bewertet und es wurde hier bereits der Mittelwert gebildet.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projekteinschätzung und Herangehensweise des Planungsteams

3.1 Darstellung der Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen.

Bewertete Aspekte:
Darstellung der Grundsatzüberlegungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen, Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen, Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten, Herangehensweise an das vorliegende Projekt, Ansätze für die weitere Planung.

3.2 Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des vorgegebenen Terminrahmens.

Bewertete Aspekte:
Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des vorgegebenen Terminrahmens, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, Herangehensweise zur Einhaltung des Terminrahmens in Bezug auf das vorliegende Projekt, konkrete Projektbeispiele.

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Preis
Vergütung, ges. Honorar d. Teams (auf alle Leistungen)

4 Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen)

Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit
a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze

Günstigstes Angebot = 5 Punkte. Das günstigste Angebot x 1,44= 0 Punkte; dazwischen lineare Interpolation.

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung erfolgt in Einzelverträgen für LPH 5-9 bzw. LPH 5-6 (TWP).

Zusätzliche Angaben

Es sind von jedem Mitglied des Planungsteams die Teilnahmeanträge im Teilnahmewettbewerb vollständig auszufüllen und einzureichen. Es sind die Teilnahmeantragsformblätter zu verwenden, welche auf der Plattform zum Download bereitstehen. Die Angebotssprache ist ausschließlich Deutsch. Entsprechend sind alle Nachweise und Erklärungen in deutscher Sprache abzufassen. Anderssprachigen Dokumenten muss eine Übersetzung /Eigenübersetzung beigefügt werden. Für den fristgerechten Eingang der Teilnahmeanträge ist der jeweilige Bewerber verantwortlich. Die Einreichung muss elektronisch in Textform erfolgen.

Falls eine Bewerbergemeinschaft bei einem einzelnen Planungsteammitglied gewünscht ist, ist jeweils die Anlage 1 zum Teilnahmeantrag, (Anlage 1 - Bewerber- / Bietergemeinschaft) auszufüllen und zum entsprechenden Zeitpunkt beizulegen. Zudem ist bei Bewerbergemeinschaften neben dem Eignungsbogen für jedes weitere Unternehmen der Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und einzureichen. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind/werden Bewerber, die mehrere Bewerbungen einreichen oder am Tag der Bekanntmachung angestellte(r) oder freie(r) Mitarbeiter(in) eines Bewerbers/eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind.
Bei Bewerbungen von Planungsteammitgliedern mit Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist neben dem Eignungsbogen für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will der Ergänzungsbogen hinsichtlich der geliehenen Leistungen auszufüllen und einzureichen. Zusätzlich ist bei Eignungsleihe die Anlage 2 (Anlage 2 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vollständig auszufüllen. Bei Unteraufträgen (ohne Eignungsleihe) muss im Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen angegeben werden. Hierfür ist Anlage 2 zu verwenden. Erst vor Erteilung des Zuschlags - also im Zuge der Angebotsabgabe (Stufe 2) - sind die vorgesehenen Nachunternehmen zu benennen sowie eine Verpflichtungserklärung einzureichen. Nähere Erläuterungen sind den "Hinweisen zum Teilnahmeantrag" zu entnehmen.

Folgende Einzelverträge sollen geschlossen werden:
"Objektplanung Gebäude/Innenraum", "Objektplanung Freianlagen", "Fachplanung Tragwerksplanung", "Fachplanung Technische Ausrüstung HLS" und "Fachplanung Technische Ausrüstung ELT".

Verträge sollen auf Grundlage der RBBau geschlossen werden.

Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, welche ebenfalls über die Plattform zum Herunterladen bereitstehen.
Die Dokumente "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_Arch.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_Freianl.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_TWP.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_TGA_HLS.xlsx"/ "260122_2550_Sanitärgebäude_Honorar_VgV_HOAI_TGA_ELT.xlsx" dienen in der Bewerbungsphase ausschließlich der Information. Erst zur Vergabeverhandlung (Stufe 2 des Verfahrens) sind diese Anlagen als Teil des Angebots mit einzureichen.

Bewerber- und später Bieterfragen sind umgehend auf der Vergabeplattform über die "Kommunikation" zu stellen.
Die Beantwortung erfolgt (mit dazugehörigen Fragen) über die oben genannte Plattform an alle registrierten Bewerber. Ausführliche Informationen sowie Anleitungen zur elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Für die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekundet ein Planungsteam sein Interesse durch jeweilige Bewerbung des Objektplaner GI, Objektplaner F, Fachplaner TWP, Fachplaner TGA HLS und Fachplaner TGA ELT. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die vollständig sind.

Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit müssen pro Planungsteam (zu vorgenanntem Zeitpunkt) komplett nachgewiesen werden und werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft (TGA HLS bzw. TGA ELT ist auch bei Gleichbesetzung - gleiches Teammitglied - getrennt auszufüllen). Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl an Planungsteams ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Bei unvollständiger Bewerbung oder nicht nachgewiesener Eignung eines Teammitglieds, wird das Planungsteam komplett ausgeschlossen.

In diesem Verfahren sind keine Lose ausgeschrieben und es handelt sich auch nicht um eine Generalplanung, da Einzelverträge mit den jeweiligen Planern geschlossen werden sollen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Deutsches Vergabeportal - DTVP

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y4VMMXD

Einlegung von Rechtsbehelfen

Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB.

R E C H T S M I T T E L B E L E H R U N G bei EU-weiter Vergabe:

a)
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten.

b)
Der Antrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichendes Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

c)
Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Auswahl des Planungsteams erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen.
Ist die Bewerberzahl nach dieser objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden gleichermaßen geeigneten Planungsteams notariell oder durch Rechtsamt gelost.

Hinweise zu den Referenzen:

Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2012 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Die Referenzen werden auf die unter Abschnitt "3.3.5 Referenzprojekte" des Bewerberbogens dargelegten Anforderungen (Mindestbedingungen) geprüft. Sind die Mindestbedingungen nicht eingehalten oder nicht in dem ausgefüllten Mantelbogen eindeutig erkennbar, erfolgt ein Ausschluss des Planungsteams.
Eine Wertung der Referenzen im Teilnahmewettbewerb findet nicht statt.

Objektplaner GI:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Objektplaners hat maximal 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Mindestkriterien:
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 5-8)
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Umkleidebereich - z.B. Rettungswache, Schwimmbad, Sporthalle" (mind. Leistungsphasen 5-8)

Objektplaner F:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Objektplaners hat 1 wesentliches Referenzprojekt vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Mindestkriterien:
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 5-8)

Fachplaner Tragwerksplaner:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Fachplaners hat 1 wesentliches Referenzprojekt vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Mindestkriterien:
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 5-8)

Fachplaner TGA HLS:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Fachplaners hat maximal 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Mindestkriterien:
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 5-8)
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Umkleidebereich - z.B. Rettungswache, Schwimmbad, Sporthalle" (mind. Leistungsphasen 5-8)

Fachplaner TGA ELT:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Fachplaners hat maximal 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Mindestkriterien:
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 5-8)
- Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Umkleidebereich - z.B. Rettungswache, Schwimmbad, Sporthalle" (mind. Leistungsphasen 5-8)

Sind die Mindestbedingungen nicht eingehalten oder nicht in dem ausgefüllten Eignungsbogen eindeutig erkennbar, erfolgt ein Ausschluss der Bewerbung (bei Objektplaner GIF) bzw. des Angebotes (bei Fachplaner TWP/TGA HLS u. TGA ELT).

Die ausgewählten Planungsteams werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert.
Jedes Planungsteammitglied hat das Honorarangebot rechtsverbindlich zu unterschreiben.

Weiterhin wird das gesamte Planungsteam aufgefordert, ihr Angebot und sich als Planungsteam dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen.
Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet.

Anschließend wird das Planungsteam zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert.

Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten.
Der Auftraggeber wird dem Planungsteam, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

Die Ausarbeitung der Unterlagen die im Rahmen des Verhandlungsverfahrens erarbeitet werden - insbesondere im Hinblick auf die Zuschlagskriterien - wird durch den Auftraggeber nicht vergütet. Kosten, die im Zusammenhang mit einer Beteiligung an diesem Verfahren entstehen, werden nicht erstattet.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Fehlende Bieterunterlagen können gemäß § 56 VgV nachgefordert werden

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Ausschlussgründe gem. § 123 GWB

Ausschlussgründe gem. § 123 GWB

Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
12
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

- Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV hinsichtlich des Leistungsbildes Objektplanung GI der Beruf Architekt/in gefordert. Hinsichtlich des Leistungsbildes Objektplanung F wird der Beruf Architekt/in oder Landschaftsarchitekt/in gefordert. Hinsichtlich des Leistungsbildes Tragwerksplanung wird der Beruf "Tragwerksplaner/in mit Ingenieurskammereintragung" gefordert.
Hinsichtlich des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (TGA) wird der Beruf "Ingenieur/in" gefordert.
.
- Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
.
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB.
- Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten.
Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind. Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern.
.
- Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686(jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint.
.
- Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, dass sicher gestellt wird, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden.
.
- Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Höchstanzahl erfolgreicher Angebote
12

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Als Eigenerklärung vorzulegen: .

- Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) in allen Leistungsbildern gem. § 34 bzw. § 39, § 51 und § 55 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. .

- Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen:

Hinsichtlich Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum:

Projektleiter/in Hochbau - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI). .

Bauleiter/in Hochbau - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre
Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).

Hinsichtlich Leistungsbild Objektplanung Freianlagen:

Projektleiter/in Freianlagenplanung - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/ Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Freianlagenplanung oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Freianlagenplanung (§ 39 HOAI).

Bauleiter/in Freianlagenplanung - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/ Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Freianlagenplanung (§ 39 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Freianlagenplanung (§ 39 HOAI).

Hinsichtlich Leistungsbild Tragwerksplanung:

Projektleiter/in Tragwerksplanung - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen Fachrichtung Tragwerksplanung und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Tragwerksplanung oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung (§ 51 HOAI). .

Hinsichtlich Leistungsbild Technische Ausrüstung HLS/ ELT:

Projektleiter/in Technische Ausrüstung - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen Fachrichtung Versorgungstechnik (HLS)/ Elektrotechnik (ELT) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Technische Ausrüstung oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI). .

Bauleiter/in Technische Ausrüstung - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen Fachrichtung Versorgungstechnik (HLS)/ Elektrotechnik (ELT) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI).

.
- Eigenerklärung, über das Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe. Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. .

- Angaben zur eingesetzten CAD- und AVA-Software:
Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. .
- Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. .

Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat Referenzprojekte vorzustellen. Zu dem jeweiligen Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2012 und dem Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 (bzw. LPH 6 TWP) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Höchstanzahl erfolgreicher Angebote
12

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Als Eigenerklärung vorzulegen: .

- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 200.000 EUR (Objektplanung GI gem. § 34 HOAI im Durchschnitt notwendig.

- Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 1,5 Mio. EUR (für Leistungsbilder Objektplanung GI gem. § 34 HOAI/ Objektplanung F gem. § 39 HOAI/ Fachplanung TWP gem. § 51 HOAI/ Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI HLS/ELT) für Personenschäden und min. 1 Mio. EUR (für Leistungsbilder Objektplanung GI gem. § 34 HOAI/ Objektplanung F gem. § 39 HOAI/ Fachplanung TWP gem. § 51 HOAI/ Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI HLS/ELT) für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Höchstanzahl erfolgreicher Angebote
12

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Durchführung der Leistungen soll gem. §73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Noch nicht bekannt

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung