Geb. 41 IMED - Sanierung Beschichtung Hubschrauberlandeplatz
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrberger Straße 100
66424
Homburg
Deutschland
DE234776341
Dezernat III - Beschaffung und Logistik
+49 68411621-161
vergabestelle@uks.eu
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y4LMJZJ

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y4LMJZJ/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Im Gebäude 41 befindet sich die allgemeine Notaufnahme des
Universitätsklinikums des Saarlandes. Um eine adäquate Versorgung von kritisch verletzten Patienten zu gewährleisten verfügt das Gebäude über einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach, welcher durch zwei Notfallaufzüge direkt mit den Räumlichkeiten der Notaufnahme verbunden sind.
Der runde Dachlandeplatz befindet sich mitten im Campus in knapp 30 m Höhe und wurde im September 2017 offiziell in Betrieb genommen. Der Landeplatz hat einen Gesamtdurchmesser von 32 m, in der Mitte befindet sich eine quadratische Start- und Landefläche mit einer Seitenlänge von 20 m.
Dazu sind weitere Sicherheitsflächen und eine Absturzsicherung vorhanden. Darüber hinaus verfügt die beheizbare und dadurch frostsichere Plattform über eine umfangreiche Beleuchtung und eine eigene Feuerlöschanlage. Mit einer Höchstabflugmasse von 6.000 kg ist der Landeplatz für alle RTH/ITH und SAR-Hubschrauber Land zugelassen. Eine Überwachung der An- und Abflüge erfolgt vom Raum des Luftraumbeobachters. Die Maßnahme des anhängenden Leistungsverzeichnisses bezieht sich auf die Oberflächen-beschichtung des genannten Hubschrauberlandeplatzes. Die beim Neubau aufgetragene Beschichtung ist mangelhaft und zeigt größere Abplatzungen bzw. Wölbungen, die mit Feuchtigkeit unterlaufen sind. Um die verkehrssichere Nutzung des Landeplatzes weiterhin zu gewährleisten soll die alte, defekte Beschichtung komplett entfernt werden und eine neue, witterungsbeständige Beschichtung inklusive der erforderlichen Markierungen aufgebracht werden.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrberger Straße 100
66424
Homburg

Geb. 41 IMED

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bei der Angebotsabgabe Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen.

-Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).

-Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen.
Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung - 124' ist erhältlich.

- Nachunternehmer:
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben oder der die Präqualifikation nachzuweisen.

Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung:
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben bei Angebotsabgabe gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Nachweis über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit:(MINDESTANFORDERUNG):
Mindestens 3 Referenzen in den letzten 2 Jahren über die Herstellung einer Beschichtung mit der Oberflächenklassifizierung OS-14. Min. 500 qm (zusammenhängende Fläche).

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
(- Nachweise zur Registereintragungen (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit beitragspflichtig)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG)

- Wettbewerbsregister:
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchführen.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

03.07.2026 10:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

24.07.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119
Saarbrücken
Deutschland
+49 6815014994
+49 6815013506
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de
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