| Projekt: | 12-23025 | Gescherweg 3 - Neubau Studentenwohnanlage |
| LV: | 325 | Schlosserarbeiten |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
Technische Bearbeitung |
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01.01 |
Technische Bearbeitung |
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02 |
Bauteil 1 |
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02.01 |
Treppenhausgeländer |
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02.02 |
Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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02.03 |
Flachstahlfenster, Gitterroste und Blechverkleidung Lichtschächte |
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02.04 |
Tür Fahrradkeller |
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02.05 |
Raumsystem Einhausung Aschetonnen |
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02.06 |
Mobile Treppe/Rampe Heizungskeller / Abdeckung Pumpensumpg |
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03 |
Bauteil 2 |
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03.01 |
Treppenhausgeländer |
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03.02 |
Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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03.03 |
Raumsystem Einhausung Putzmittelraum |
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04 |
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
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04.01 |
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
| Projekt: | 12-23025 | Gescherweg 3 - Neubau Studentenwohnanlage |
| LV: | 325 | Schlosserarbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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01 Projektbeschreibung 01 Projektbeschreibung Am Standort ?Campus Gescherweg" in Gievenbeck sollen 190 neue Studierendenwohnheimplätze in Form von zwei Gebäuden realisiert werden. Auftraggeber und Bauherr ist das Studierendenwerk Münster, das mit den Neubauten ihrem Auftrag nachkommt, bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen und damit dem Wohnungsmangel in Münster entgegenzuwirken.
Der Gescherweg befindet sich nord- westlich von Münsters Innenstadt im Stadtteil Gievenbeck.
Die zwei Gebäude sollen in direkter Nähe zu zwei bereits bestehenden Wohnheimstrukturen
errichtet werden, die zusammen eine Art Studierendenwohnheim-Campus bilden.
Die 190 neu entstehenden Wohnplätze werden in Form von zwei Gebäuderiegeln realisiert. Die Erschließung erfolgt über den bereits bestehenden Weg südlich des Parkplatzes, von dem auch das Bestandswohnheim Gescherweg 70-84 erschlossen wird. Der vom Gescherweg aus gesehene vordere Riegel ist 6-geschossig und parallel zum Gescherweg 70-84 ausgerichtet. Das zweite 7-geschossige Gebäude befindet sich orthogonal zum ersten und bildet eine Verlängerung des bestehenden Gebäudekörpers vom Gescherweg 70-84. Aufgrund der Höhensituation des Bestandsgeländes befinden sich die beiden Neubauten und somit auch das Eingangsniveau/ OK FFB auf unterschiedlichen Höhenniveaus (Bl = 72,70, B2 = 71,93 m ü.NHN). Der 6-Geschosser, im folgenden als Bauteil 01 benannt, hat eine BGF von ca. 4970 m2 und ist unterkellert (ca. 535 m2). Die 110 Wohneinheiten werden über 2 Eingänge und Treppenhäuser erschlossen. Im Untergeschoss befindet sich eine Pelletheizzentrale mit Pelletbunker. Das 7-geschossige Bauteil 02 enthält 80 Wohneinheiten und hat eine BGF von ca. 3340 m2. Es ist nicht unterkellert.
Beide Gebäude werden in Massivbauweise ausgeführt. Die Decken sind in Stahlbeton,
die tragenden Wände in Mauerwerk und Stahlbeton geplant. Ein Teil der Betonoberflächen
wie sämtliche Geschossdecken und Wände im Treppenhaus sollen als unbehandelter Beton
sichtbar bleiben. Bei den Wohnungstrenn- und Badwänden handelt es sich um Trockenbauwände.
Die Treppenläufe und -podeste werden als Betonfertigteile ausgebildet und erhalten
keinen weiteren Aufbau. Die Kellersohle des Bauteils 01 verspringt und wird verfaltet.
Bauteil 02 wird auf Streifenfundamenten unter den Außenwänden und im Bereich des mittleren
Flurs gegründet. Unterhalb der Fundamente gibt es Magerbetonauffüllungen, um das tragfähige
Baugrundniveau zu erreichen.
Es ist eine Baustellenzufahrt zum Grundstück vorgesehen. Die Zufahrt erfolgt im Nordwesten von der Straße ?Am Breilbusch" in Höhe der geplanten Feuerwehrzufahrt zwischen Bauteil 01 und 02. |
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02 Allgemeine Vertragsbedingungen 02 Allgemeine Vertragsbedingungen Die ZTV, die Leistungsbeschreibung und die den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Zeichnungen erläutern das geforderte Konstruktionsprinzip. Die technischen Forderungen der ZTV und die mit dieser Ausschreibung vorgegebene formale Gestaltung sind verbindlich. Die in den ZTV genannten "Grundanforderungen" basieren auf der Bauproduktenverordnung (BauPVO). Toleranzen
Vor dem Beginn seiner Arbeiten hat der AN die Toleranzen des voraus gegangenen Gewerke
zu kontrollieren. Liegen Toleranzen über den Vorgaben der DIN 18202, ist der Auftraggeber
unverzüglich schriftlich zu informieren.
Gerüste, Bauaufzug
Weiterhin wird seitens des AG ein Bauaufzug aufgebaut. Vor der Nutzung des Bauaufzuges hat der AN verpflichtend an einer Einweisung teilzunehmen. Hierfür ist mindestens 14 Tage vor Ausführungsbeginn mit der Bauleitung des AG ein gemeinsamer Termin zu vereinbaren. Entsorgung / Verwertung Die eigenen Baustellenabfälle (Verpackungsmaterialien, Folien, Malervlies, Spachtelmasse, Malereimer, etc.) hat der AN zu entsogen. Am Ende eines jeden Arbeitstages hat der AN die entstandenen Abfälle zu sammeln und täglich von der Baustelle zu entfernen. Das Entsorgen von sonstigem Abfall und Verunreinigung aus dem unmittelbaren Arbeitsbereich des Auftragnehmers und von nicht schadstoffbehaftetem Abfall bis 1 m3 aus dem Bereich des Auftraggebers ist 'Nebenleistung' und wird nicht gesondert vergütet.
Anordnung und Vereinbarung von Stundenlohnarbeiten
Unternehmerbescheinigungen
Angaben zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz
Vor der Aufnahme seiner Arbeiten hat der AN eine projektspezifische Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und diese an den SIGEKO sowie die Bauleitung zu übersenden. Des Weiteren hat der AN spätestens 2 Wochen vor seinem Arbeitsbeginn auf der Baustelle zwingend an einer Einweisung für die Baustelle durch den SIGEKO teilzunehmen. Hierfür ist der AN in der Pflicht sich mit entsprechendem Vorlauf eigenständig beim SIGEKO für die Einweisung zu melden.
Beschränkung bezüglich der Arbeits- und Ausführungszeiten
Parkplatzüberwachung Auf dem gesamten Gelände des Studierendenwerks ist eine Kennzeichenerkennung für Parkgebühren aktiv. Der AN hat die Kennzeichen seiner Fahrzeuge dem AG schriftlich vor Leistungsbeginn mitzuteilen, sodass ein kostenfreies Parkrecht an der Liegenschaft eingerichtet werden kann. Bei Missachtung / Nichterfüllung hat der AN die Kosten für etwaige Strafzettel o.ä. u.U. selbst zu tragen. Eine Anmeldung der Kennzeichen durch die Bauleitung wird nicht erfolgen.
Baustelleneinrichtung
Videoüberwachung Kameratürme / Webcam
Bauseits gestellter Sanitärcontainer Bauseits wird ein Sanitärcontainer zur Verfügung gestellt, welcher verpflichtend von den Mitarbeitern des AN zu nutzen ist. Der Sanitärcontainer wird im Bereich des Baufelds in einem Abstand von bis zu 90 Metern zum Erdgeschoss-Eingang der Gebäude aufgestellt. Der AN hat die Entfernung sowie die Wege innerhalb des Gebäudes (von den oberen Stockwerken bis in das Erdgeschoss) bis zu den Sanitäcontainern bei seiner Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Es wird weder ein weiterer Sanitärcontainer aufgestellt, noch sanitäre Anlagen auf den jeweiligen Geschossen während der Bauausführung eingerichtet.
Internetbasierter Planserver AWARO
Nutzung der Plattform ist für alle Auftragnehmer des Projektes Vertragspflicht. Dateien,
Dokumente, Schriftverkehr die vom AN nicht eingestellt werden, gelten als nicht vorhanden.
Persönliche Voraussetzung für die Nutzung und Bedienung von AWARO sind standardmäßige
Beherrschung heute üblicher Office Software.
Baustellensprache
Der AN hält dauerhaft einen deutschsprachigen und weisungsbefugten Mitarbeiter an
sämtlichen Arbeitstagen und Arbeitsstunden des AN auf der Baustelle vor, um eine zielführende
Kommunikation zwischen ausführender Firma, Fremdgewerken und Bauleitung auf der Baustelle
gewährleisten zu können.
Abnahme
Alle Rechnungen sind einschließlich der eventuell zur Prüfung notwendigen Unterlagen
(Mengenberechnungen Aufmaß, Aufmaßpläne, etc.) in digitaler Form (Übergabeformat als
PDF-Datei) einzureichen und an einen vom AG nach Auftragvergabe benannten Personenkreis
/ Verteiler zu versenden (voraussichtlich AG, Projektsteuerung sowie Objektüberwachung).
Der AN ist darüber hinaus verpflichtet, seine Rechnungsunterlagen zusätzlich zu den
vertraglichen Vorgaben auch in digitaler Form als XRechnung einzureichen. Hierzu muss
in die XRechnung eine X89-Datei oder eine X89b-Datei eingebettet sein. Hierzu gehört
auch eine zusätzliche, vom AN zur Verfügung zu stellende Aufmaß-Datei im Format X31.
Nachträge
Bei der Aufstellung von Nachträgen hat der AN im Sinne der Transparenz auf gesondertes
Verlangen des AG folgende Unterlagen vorzulegen:
- NU-Angebote
Änderungen der Planung sowie von Leistungsanforderung, -qualitäten, -quantitäten oder
sonstigen Festlegungen sind vom AN, ab dem Zeitpunkt der Kenntnis, dem AG, dessen
Projektsteuerung und Objektplanung gegenüber unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
Der AN hat daher für eine rechtzeitige Anmeldung (z. B. schriftlich per Email) Sorge
zu tragen.
Nachträge sind gleichermaßen zu den Rechnungen als PDF-Datei sowie zusätzlich zu den vertraglichen Regelungen in digitaler Form, im Format X82 einzureichen. Hierbei ist zu beachten, dass das Nachtragsleistungsverzeichnis der gleichen GAEB-Struktur, wie das Auftragsleistungsverzeichnis entspricht. Hinweis Sondernutzungserlaubnis / Überfahrt öffentliche Geh- und Radwege Für die Überfahrt der öffentlichen Geh- und Radwege hat der Bauherr eine Sondernutzungsgenehmigung bei der Stadt Münster erwirkt. Aus dieser Sondernutzungsgenehmigung gehen die nachfolgenden Auflagen hervor, welche durch den AN zu berücksichtigen sind: - Die Baustellenbeschickung hat ausschließlich über die Baustellenüberfahrt zu erfolgen. Die öffentlichen Verkehrsflächen dürfen an anderen Stellen nicht überfahren werden. - Die gesamte öffentliche Verkehrsfläche ist immer für den Verkehrsteilnehmer freizuhalten. Es dürfen keine Baumaterialien oder -geräte im öffentlichen Straßenraum abgestellt oder gelagert werden. Nach der Überfahrt sind die Verkehrsflächen auf liegengebliebenen Dreck (Erde, Schotter, o.ä.) zu kontrollieren und ggf. durch den AN zu reinigen.
- Im Zuge der Baustellenbeschickung kann im Parkstreifen auf der gegenüberliegenden
Straßenseite eine zeitlich befristete Haltverbotszone eingerichtet werden. Es sind
rechtzeitig die Verkehrszeichen 283-10 und 283-20 (Haltverbot Anfang und Ende) mit
den Zusatzzeichen ? Mo - Fr 7:00 - 17:00 Uhr ? und einem schriftlichen Hinweis auf
den tatsächlichen Beginn und Art der Verkehrsbeschränkung (mit Datum und Uhrzeit sowie
- Baufahrzeuge dürfen innerhalb der Haltverbotszone für die tatsächliche Be- und Entladetätigkeit kurzfristig warten (nicht zum Abstellen und Parken). Die Ausnahmegenehmigung gemäß § 46 StVO gilt hiermit als erteilt. Privatfahrzeuge dürfen nicht abgestellt werden. - Haltverbotszeichen sind deutlich sichtbar auf der richtigen Fahrbahnseite mit korrektem Anfangs- und Endpunkt aufzustellen. Sie müssen mindestens 3 volle Kalendertage vor Beginn der Sondernutzung aufgestellt werden. Der Aufstellungszeitpunkt (Datum + Uhrzeit) ist zu vermerken. Gleichzeitig sind die Fahrzeuge, die sich in dem neu eingerichteten Haltverbot befinden anhand der Kennzeichen zu notieren. Den Anweisungen der Mitarbeiter des Ordnungsamtes (Verkehrsüberwachung) ist Folge zu leisten.
- Bei der Baustellenanlieferung und bei Bewegungen von Baumaterialien oder Geräten
über die öffentliche Verkehrsfläche ist besondere Vorsicht walten zu lassen. Hierfür
können zum
- Den Auflagen dieser Sondernutzungserlaubnis ist von Ihnen zwingend Folge zu leisten.
Unerlaubte Sondernutzungen und Erweiterungen sowie Auflagenverstöße erfüllen den Tatbestand
der Ordnungswidrigkeit. Der Beginn und das Ende der Sondernutzung sind dem Amt für
Mobilität und Tiefbau anzuzeigen.
Der AN verpflichtet sich zur Umsetzung der Beachtung und Umsetzung der Auflagen. Hinweis Baumschutz auf Baustellen Während der Durchführung seiner Baumaßnahme hat der AN die DIN 18920 "Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen" sowie die "Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Vegetationsbeständen bie Baumaßnahmen" /(R SBB, 2023) verbindlich einzuhalten. |
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03 Weitere Allgemeine Vertragsbedingunge 03 Weitere Allgemeine Vertragsbedingungen zur allgemeinen Projektabwicklung und Bauausführung:
Baustelleneinrichtung (BE) / Ort und Lage der Baustelle
Kalkulationshinweis - Jegliche Baustelleneinrichtungskosten, Transport und Logistikkosten
die zur mängelfreien Erbringung der auszuführenden Arbeiten erforderlich sind, sind
vom AN in den Einheitspreisen zu berücksichtigen. Die Baustelleneinrichtung des AN
wird nicht gesondert vergütet, es sei denn, gesonderte Positionen sind ausgewiesen.
- Auf-, Um- und Abbauen sowie Vorhalten von Gerüsten für eigene Leistungen bis zu einer Bearbeitungshöhe von 2,80 Metern Raumhöhe (Höhe Oberkante Rohdecke bis Unterkante Rohdecke max. 2,80 Meter), - Transport aller zur Leistungsausführung erforderlichen Maschinen und Geräte zwischen den einzelnen Geschossen vom 6.OG bis in das UG, - wiederholter Transport aller zur Leistungsausführung erforderlichen Maschinen und Geräte zwischen den vorgenannten Geschossen, je nach Bauablauf und Arbeitsintervall, zur abschließenden Leistungsausführung, - Betriebsmittel der eingesetzten Geräte,
- Beförderung des Bauwassers zum jeweiligen Arbeitsort bei Entfernung der bauseitigen
Zapfstelle zum Einbauort von bis zu 200 Metern (Zapfstelle im Außenbereich, Entfernung
Gebäudeaußenkante ca. 50 Meter),
- Sanitärcontaineranlage im Containerdorf für die allg. Nutzung aller Gewerke,
Der AN kann die bauseitigen BE-Leistungen des AG des Sanitärcontainers, der Bauwasser- / Baustromversorgung in dem oben beschriebenen Umfang mit nutzen. Sollte der AN über die o.g. Beschreibung hinaus zusätzliche Elemente zur Baustrom-, Bauwasserversorgung oder auch zus. sanitäre Einrichtungen, z.B. Dixi-Toiletten am/im Neubau, benötigen, hat der AN diese kalkulatorisch im Rahmen seiner Baustelleneinrichtung zu berücksichtigen. Die Baustelle ist vom AN so einzurichten, dass die Bauleistungen ordnungsgemäß durchgeführt werden und Gefahren oder vermeidbare Belästigungen der Nachbarschaft und des öffentlichen Verkehrs nicht entstehen. Lagerflächen innerhalb des Baugrundstückes sind durch den AN im Baustelleneinrichtungsplan darzustellen und sich von der Bauleitung des AG freigeben zu lassen.
Baustellenbesichtigung
Abstimmung mit der Projektleitung des AG
Bautagesberichte
Der AN hat täglich Bautagesberichte zu erstellen. Darin sind mindestens folgende Punkte
aufzuführen:
- Besondere Vorkommnisse
Zusammenwirken mit anderen Gewerken
Baustellenbesprechungen
Arbeitsbereiche, Ordnung und Sauberkeit
Die Arbeitsbereiche des AN und alle übrigen benutzten Flächen sind sauber zu halten. Die Arbeitsbereiche sind nach Abschluss der Arbeiten bzw. Räumung der Baustelle in den vorherigen Zustand zu versetzen. Der AN hat die eigenen Arbeitsbereiche in einem sauberen und aufgeräumten Zustand zu halten. Brennbares Verpackungsmaterial muss vom AN unverzüglich entsorgt werden.
Arbeitsschutz
Umweltschutz
Hausrecht
Der AG, oder bei Abwesenheit sein Vertreter, üben auf der Baustelle das allgemeine Hausrecht aus. |
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04 ZTV Schlosserarbeiten
04 ZTV Schlosserarbeiten
Für die nachstehend beschriebenen Leistungen gelten:
Die in den Zeichnungen und im Leistungsverzeichnis angegebenen Profilquerschnitte
und Befestigungskonstruktionen, wie Abstandhalter, Dübel, Wandkonsolen usw., sind
Vordimensionierungen. Besonders die Treppengeländer, Wandhandläufe und Gitterroste
müssen entsprechend der starken Beanspruchung genügend stabil und schwingungsfrei
montiert werden. Der Auftragnehmer hat für diese Ausführung zu garantieren und die
für eine ausreichende Stabilität erforderlichen Profilquerschnitte und Befestigungen
auszuführen. Sämtliche erforderlichen Befestigungen und Verankerungen gehören, einschl.
Lieferung aller hierzu notwendigen Materialien sowie Herstellen von Dübel- und Ankerlöchern,
zur Leistung des Auftragnehmers.
Ausführung gemäß DIN EN 1090-2 (Schrauben der Güte 4.6 und 5.6 sowie Muttern und Unterlegscheiben
mit Werkszeugnis 2.2 nach DIN EN 10204, Schrauben der Güte 8.8 und 10.9 sowie Muttern
u. Unterlegscheiben mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1. Schweißnähte nach statischen Erfordernissen
jedoch mindestens 4 mm.
Sichtbare Schweißnähte sind zu vermeiden, z. B. durch rückseitiges Verschweißen (scharfkantige
Ecken). Alle erforderlichen sichtbaren Schweißnähte sind unbedingt mit dem Architekten
abzustimmen und in der Werkplanung darauf hinzuweisen. Sichtbare Schweißnähte sind
als sogenannte V-Naht herzustellen und anschließend so zu verschleifen, dass die Nahtstellen
nicht sichtbar sind und eine bündige Oberfläche entsteht. Dies ist in die EPs der
Positionen mit Schweißer-Leistungen einzukalkulieren.
Stähle, die feuerverzinkt werden, sind nach DIN EN 10025-2 mit Option 5, d. h. der
Eignung zum Schmelztauchverzinken zu bestellen. Stahlbauteile müssen geschützt werden,
damit sie den Korrosionsbelastungen während der geforderten Nutzungsdauer standhalten.
Sämtliche Knick- und Verbindungspunkte sind auf Gehrung zu arbeiten. Alle sichtbaren
Ecken und Kanten der Profile sind scharfkantig mit Rundungsradius r = 0,5 mm zu belassen.
Eine Bemusterung muss hierfür jedoch vor der Ausführung erfolgen. Entsprechende Musterstücke
sind unaufgefordert vorzulegen.
Maße und Aufmaße
Schutzmaßnahmen
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05 Allgemeine Hinweise zur Bauabwicklung 05 Allgemeine Hinweise zur Bauabwicklung Der AN kann bei seiner Leistungsausführung nicht davon ausgehen, dass er die Gesamtleistung ohne Unterbrechungen erbringen kann. Bei seiner Leistungsausführung hat er mit baubedingten zeitlichen Unterbrechungen zu rechnen. Hierfür anfallende Mehrkosten, z.B. für das mehrfache Einrichten der Baustelle hat der AN in die Einheitspreise seiner Positionen einzukalkulieren. Des Weiteren ist durch den AN bei seiner Kalkulation zu berücksichtigen, dass die Arbeiten in den Bauteilen 1 und 2 parallel zueinander erfolgen. Entsprechende Kapazitäten für die gleichzeitige Leistungserbringung in beiden Bauwerken sind einzuplanen und werden nicht gesondert vergütet. Detailliertere Angaben sind dem vertraglich vereinbarten Ablaufplan (siehe auch Vorbemerkung 06 Ausführungszeiten) zu entnehmen. Als Transportmittel für Materialien und Geräte steht dem Auftragnehmer der Bauaufzug zur Verfügung. Es wird je Bauteil insgesamt 1 Bauaufzug montiert. Der Bauaufzug wird allgemein von den Gewerken genutzt. Entsprechend kann dieser nicht einen gesamten Tag nur für ein Gewerk genutzt werden. Wartezeiten und Abstimmungen vor Ort sind durch den AN zu führen und einzukalkulieren. Die Platzierung der Bauaufzüge ist dem Baustelleneinrichtungsplan der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Personenaufzug im Gebäude ist nicht für den Transport von Materialien, Baustoffen oder Bauteilen vorgesehen und kann daher nicht vom AN genutzt werden. Hinweis Sichtbeton Treppenhäuser Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass aufrund seiner Leistungsausführung keinerlei Verschmutzung, oder Beschädigung der oberflächenfertigen Bauteile (Sichtbetonbauteile) in den Treppenhäusern erfolgt. Hierfür ggf. erforderliche besondere Schutz- und Reinigungsmaßnahmen, wie sofortige Reinigungsarbeiten ist einzukalkulieren. Kosten für Reinigungsarbeiten der Verschmutzungen und Beschädigungen, welche auf den AN Schlosserarbeiten zurückzuführen sind, werden ihm in Abzug gebracht. Für den Transport seiner Treppengeländer notwendige Krane, Hebewerkzeuge, o.ä. hat der AN in seine Einheitspreise einzukalkulieren. Ggf. erforderliche Abstellflächen, oder Befestigungspunkte der Hebewerkzeuge sind vor dem Aufstellen mit der Bauleitung durchzusprechen. Im Allgemeinen hat der AN davon auszugehen, dass die Hebewerkzeuge nicht im Bereich der Sichtbetonwände sowie Treppen mechanisch befestigt werden können. |
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06 Ausführungszeiten 06 Ausführungszeiten Vom AN sind die vom AG definierten Ausführungsfristen kalkulatorisch zu berücksichtigen. Der in der Anlage zur Ausschreibungsunterlage beigefügte "Ablaufplan, vertragliche Einzelfristen, 325 Schlosserarbeiten", wird mit den darin aufgeführten Terminfristen Vertragsbestandteil und Grundlage der zeitlichen Abfolge zur Auftragsabwicklung und Bauausführung. |
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Technische Bearbeitung |
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Technische Bearbeitung |
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01.01.0010
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*** Pauschalposition
Werkstatt- und Montageplanung, inkl. Dokumentation
Erstellen von Werkstatt- und Montageplänen für
Ausführungszeichnungen wie folgt:
- Vorzusehen ist die Erstellung der Zeichnungen mit CAD. Leistungsbeginn umgehend nach Beauftragung. Einreichung der W+M-Planung spätestens 3 Wochen nach Beauftragung durch den AG beim zuständigen Architekten. Mit der Schlussrechnung ist die gesamte Dokumentation, einschl. fortgeschriebener Werkplanung, Produktdatenblätter, Zulassungen, Prüfprotokolle, etc. 2-fach in Papier und 1-fach in digitaler Form einzureichen. |
| 1 | psch |
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01.01.0020
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*** Pauschalposition
Statische Berechnungen / (Detail-)Nachweise Erstellen von statischen Nachweisen und Berechnungen der geplanten Stahl- und Metallbaukonstruktionen sowie deren Detailanschlüsse, für sämtliche in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Bauteile als besondere Leistung des AN. Dies gilt insbesondere für sicherheitsrelevante Bauteile, wie z.B. Absturzsicherungen, Geländer, Abdeckungen, etc. Die statischen Berechnungen umfassen mindestens die Detailnachweise des AN (Verbindungsmittel, Schweißpunkte, Knotenpunkte, Übergänge und Auflagerkonsolen, Montagestöße und Zwischenzustände, usw.). Sollten Abweichungen von den vorgegebenen Profilen und Ausführungen erforderlich sein, so sind diese mit dem zuständigen Architekten und Tragwerksplaner detailliert abzustimmen. Die statische Berechnung ist vom AN selbstständig bei dem durch den AG beauftragten Prüfstatiker zur Freigabe einzureichen. Leistungsbeginn umgehend nach Beauftragung. Einreichen der statischen Berechnung beim Prüfstatiker in digitaler Form über die Projektplattform bzw. per E-Mail. Die statischen Detailnachweise für die Anschlüsse im Stahl- und Metallbau sind von der ausführenden Firma zu erbringen und den Dokumentationsunterlagen nach Bauende beizufügen (siehe auch Vorposition). |
| 1 | psch |
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Summe 01.01 |
Technische Bearbeitung |
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Summe 01 |
Technische Bearbeitung |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Bauteil 1 |
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Treppenhausgeländer |
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Leitbeschreibung Treppenhausgeländer Leitbeschreibung Treppengeländer
Ausführung der Treppengeländer der Treppenhäuser gemäß beigefügter Detailplanung des
Architekten:
"502 DT TRH 01 Geländer EG_RG"
"504 DT TRH 02 Geländer UG_EG" "505 DT TRH 02 Geländer EG_RG" "506 DT TRH 02 Geländer RG" Geländerkonstruktion als Füllstabgeländer aus Flachstahl mit einem durchgängigen Ober- und einem Untergurt, Pfosten und Füllstäben aus Flachstahl sowie einer Stahlwange, welche zugleich als Wischkante des Treppenlaufs sowie als Abdeckung der Treppenlauf- und Podestwange dient. Die Geländerkonstruktion wird im Bereich der Treppen- und Podestwangen montiert. Zusätzlich erfolgt im Bereich der Geschosspodeste eine Befestigung des Treppengeländers auf den Rohdecken (mittels Laschen), vor dem Einbau des bauseitigen Estrichs. Die statisch erforderliche Befestigung im Bereich der Wangen und Geschosspodeste ist durch den AN in die Einheitspreise einzukalkulieren. Im Bereich der Treppenläufe ist eine Montage auf den Treppenstufen nicht möglich, da diese in Sichtbeton ausgeführt worden sind und keinen Fußbodenbelag erhalten. Die sichtbaren Befestigungspunkte in der Stahlwange sind als Senkkopfschrauben, flächenbündig zur Wange auszuführen. Die ausgeschriebenen Metallbauteile basieren auf der Vordimensionierung des Architekten. Der AN hat im Rahmen seiner technischen Bearbeitung (siehe Titel 01) einen statischen Nachweis der herzustellenden Konstruktionen, inkl. Anpralllasten anzufertigen und diese beim Prüfstatiker zur Freigabe einzureichen. Die Treppenhausgeländer sollen in möglichst großen Abwicklungslängen, ohne Teilung hergestellt werden, sodass je Treppenlauf möglichst lediglich in den Eckpunkten Schweißverbindungen hergestellt werden müssen. Dementsprechende Mehraufwände bei der Konstruktion, dem Transport sowie der Montage sind in die Einheitspreise seiner Positionen einzukalkulieren. |
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Treppenhaus 1 Treppenhaus 1 Abmessungen Treppenauge: EG: ca. 0,33 x 1,98 + 0,33 x 2,40 m RG: ca. 1,98 x 2,70 m |
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02.01.0010
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Bauseitige Holzgeländer demontieren, entsorgen Bauseits hergestellte Baustellengeländer aus Holz, welche in die Stahlbetonwange befestigt worden sind in den, je Geschoss Zug um Zug während der Montagearbeiten des herzustellenden Füllstabgeländers demontieren, vertragen und anfallendes Holz inkl. Befestigungsmittel fachgerecht entsorgen. Die Geländerstäbe sind gesammelt zu lagern und gehen nicht in den Besitz des AN über, da diese dem bauseits tätigen Rohbauer gehören. Baustellengeländer bestehend aus - 2-teiliger Seitenschutz aus Holzbrettern, B = ca. 10-15cm, D = ca. 3 cm - Tragkonstruktion aus senkrechten Stahlpfosten im Treppenauge an Wangen befestigt |
| 65 | m |
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02.01.0020
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "UG_A" Liefern und Montieren eines Treppengeländers mit Stahlwange, oberhalb der Wange Ober- und Untergurt, Geländerpfosten und Füllstäben aus Flachstahl 50/15 mm (Harfen-Geländer). Harfen-Geländer mit Stahlwange örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser, inkl. Eckausbildungen zwischen Treppenläufen und -podesten montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien und Befestigungsmittel. Montage des Stahlgeländers seitlich in die Stahlbetonwangen der Fertigteiltreppenläufe. Eine Montage auf den Treppenstufen ist nicht möglich, da diese aus Sichtbeton ausgeführt worden sind und später keinen Belag erhalten. Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "501 DT TRH 01 Geländer UG_EG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_UG_A", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Horizontallasten: mindestens 1,0 kN/m (100 kg je lfd. Meter), - Material: Stahl, S235 JR - Oberfläche: grundiert, als Vorbereitung für bauseitige Lackierung / Anstrich - Geländerhöhe Ges (UK Wange bis OK Geländer).: ca. 1.550 mm - Treppenlauflängen: bis ca. 3.000 mm möglich,, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 21 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwangen-Geländer bestehend aus: - Stahlwange als seitliche Treppenabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 370 mm , Stärke ca. 12 mm; Stahlwange zur Aufnahme der nachstehend beschriebenen Geländerharfe, fachgerecht verschweißt mit Untergurt / Füllstäben gem. beigefügter Detailzeichnung. Direkte Befestigung der Stahlwange in die seitlichen Treppenlaufwangen. Ausführung der Befestigungspunkte mit flächenbündig in der Stahlwange montierten Senkkopfschrauben. Im Anschlusspunkt des Treppenlaufs an das Zwischenpodest ist die Stahlwange zur Abdeckung des Stahlbetons bis an die Unterkante des Zwischenpodests zu führen. Hierdurch entsteht ein über die normale Wange hinaugehendes Dreieck mit Abmessungen von ca. 170 x 125 x 215 mm.
- Geländer-Pfosten und vertikale Geländer-Füllung aus Flachstahl, 50/15 mm, Länge ca. 1.100 mm, Anordnung in gleichmäßigen Abständen von ca. 130 mm, Pfosten und Füllstäbe an Ober- und Untergurt geschweißt Die Abstände der Füllstäbe sind nach dem örtlichen Aufmaß sowie im Rahmen der Werkplanung gleichmäßig zu verteilen, um ein einheitliches, symetrisches Erscheinungsbild gewährleisten zu können.
Grunsätzlich sind alle Schweißverbindungen, die vor und während der Montage entstehen,
vollflächig auszuführen, nachzuschleifen und abschließend vom AN in einer Qualität
nachzuarbeiten, dass keine Unebenheiten entstehen und die Nähte nach bauseitigem Anstrich
des Geländers nicht mehr sichtbar sind. Sämtliche Schweißverbindungen zur Fertigung
und örtlicher Montage der beschriebenen Geländerelemente sind einzukalkulieren.
Die ausgeschriebenen Geländerteile basieren auf der statischen Vordimensionierung des Architekten. Die abschließende Dimensionierung der Geländerteile, einschl. Unterkonstruktion, Befestigungsmittel, etc. erfolgt nach statischen Erfordernissen auf Basis der Werkplanung des AN und dessen statischen Nachweis (siehe Titel 01 - Technische Bearbeitung). Die für die Montage des Geländers Absturzsicherungen bzw. PSA mit provisorischen Anschlagpunkten sind vom AN einzukalkulieren. Das Arbeitsgerüst für die Montage des Treppengeländers wird in einer separaten Position vergütet. Der AN hat davon auszugehen, dass die Anschlagspunkte lediglich im Bereich der Geschosspodeste montiert werden können, da die sonstigen Bereiche vollumfänglich aus Sichtbeton ausgeführt worden sind (sowohl Wände, Decken, als auch Treppenläufe und Zwischenpodeste). Die Montageausführung sowie Sicherung ist zuvor durch den AN mit dem zuständigen SiGeKo abzustimmen. Eine entsprechende Einweisung der Mitarbeiter hat stattzufinden. Für die Montage der Geländer notwendige Hebezeuge, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Befestigungspunkte für ggf. erforderliche Hebezeuge sind zuvor mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Bei der Montage der Stahlgeländer ist aufgrund der später sichtbar bleibenden Betonoberflächen in den Treppenhäusern (Sichtbetonwände, Decken sowie Treppenstufen) besondere Vorsicht walten zu lassen. Ggf. erforderliche zusätzliche Schutzmaßnahmen zum Schutz der Sichtbetonbauteile werden im Titel Sonstiges vergütet. |
| 1 | St |
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02.01.0030
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "UG_B" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "501 DT TRH 01 Geländer UG_EG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_UG_B", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 2.200 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 16 Pfosten/Füllstäbe Abweichend zur Vorposition ist die Treppenwange im oberen Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest auf einer Breite von ca. 250 mm in einer Höhe von ca. 450 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung) und nicht als Dreieck weiter an die Unterkante des Treppenpodests zu führen. |
| 1 | St |
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02.01.0040
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "EG_B" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "502 DT TRH 01 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_B", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 3.200 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 21 Pfosten/Füllstäbe Im unteren Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest ist die Treppenwange auf einer Breite von ca. 240 mm in einer Höhe von ca. 500 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung). |
| 1 | St |
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02.01.0050
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "EG_C" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "502 DT TRH 01 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_C", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 2.200 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 16 Pfosten/Füllstäbe Abweichend zur Vorposition ist die Treppenwange im oberen Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest auf einer Breite von ca. 250 mm in einer Höhe von ca. 450 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung) und nicht als Dreieck weiter an die Unterkante des Treppenpodests zu führen. |
| 1 | St |
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02.01.0060
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "RG_B" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "503 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_B", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 3.200 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 21 Pfosten/Füllstäbe Im unteren Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest ist die Treppenwange auf einer Breite von ca. 240 mm in einer Höhe von ca. 500 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung). |
| 4 | St |
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02.01.0070
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "EG_C" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "503 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_C", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 2.000 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 16 Pfosten/Füllstäbe Abweichend zur Vorposition ist die Treppenwange im oberen Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest auf einer Breite von ca. 250 mm in einer Höhe von ca. 450 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung) und nicht als Dreieck weiter an die Unterkante des Treppenpodests zu führen. |
| 4 | St |
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02.01.0080
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "EG_A/D" Liefern und Montieren eines Treppengeländers mit Stahlwange, oberhalb der Wange Ober- und Untergurt, Geländerpfosten und Füllstäben aus Flachstahl 50/15 mm (Harfen-Geländer). Harfen-Geländer mit Stahlwange örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser, inkl. Eckausbildungen zwischen Treppenläufen und -podesten montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien und Befestigungsmittel. Montage des Stahlgeländers im Bereich der Geschosspodeste. Montage der Treppenlaufgeländer durch kraftschlüssiges Aufdübeln mittels rückseitig an der Stahlwange befestigten Stahllaschen / Winkeln. Damit eine gleichbleibende Optik zu den Wangen an den Stalbetontreppenläufen erreicht wird, sollen ebenfalls flächenbündige Senkkopfschrauben auf den Stahlwangen der Podeste montiert werden. Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "502 DT TRH 01 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_A/D", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Horizontallasten: mindestens 1,0 kN/m (100 kg je lfd. Meter), - Material: Stahl, S235 JR - Oberfläche: grundiert, als Vorbereitung für bauseitige Lackierung / Anstrich - Geländerhöhe Ges (UK Wange bis OK Geländer).: ca. 1.600 mm - Podestlängen: bis ca. 330 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 4 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwangen-Geländer bestehend aus: - Stahlwange als seitliche Geschosspodestabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 510 mm , Stärke ca. 12 mm; Stahlwange zur Aufnahme der nachstehend beschriebenen Geländerharfe, fachgerecht verschweißt mit Untergurt / Füllstäben gem. beigefügter Detailzeichnung. Befestigung der Stahlwange durch seitlich angeschweißte Stahllaschen / Ankerplatten zur Verdübelung auf den Podesten aus Stahlbeton. Stahllaschen werden in separater Folgeposition vergütet.
- Geländer-Pfosten und vertikale Geländer-Füllung aus Flachstahl, 50/15 mm, Länge ca. 1.100 mm, Anordnung in gleichmäßigen Abständen von ca. 130 mm, Pfosten und Füllstäbe an Ober- und Untergurt geschweißt Die Abstände der Füllstäbe sind nach dem örtlichen Aufmaß sowie im Rahmen der Werkplanung gleichmäßig zu verteilen, um ein einheitliches, symetrisches Erscheinungsbild gewährleisten zu können.
Grunsätzlich sind alle Schweißverbindungen, die vor und während der Montage entstehen,
vollflächig auszuführen, nachzuschleifen und abschließend vom AN in einer Qualität
nachzuarbeiten, dass keine Unebenheiten entstehen und die Nähte nach bauseitigem Anstrich
des Geländers nicht mehr sichtbar sind. Sämtliche Schweißverbindungen zur Fertigung
und örtlicher Montage der beschriebenen Geländerelemente sind einzukalkulieren.
Die ausgeschriebenen Geländerteile basieren auf der statischen Vordimensionierung des Architekten. Die abschließende Dimensionierung der Geländerteile, einschl. Unterkonstruktion, Befestigungsmittel, etc. erfolgt nach statischen Erfordernissen auf Basis der Werkplanung des AN und dessen statischen Nachweis (siehe Titel 01 - Technische Bearbeitung). Die für die Montage des Geländers Absturzsicherungen bzw. PSA mit provisorischen Anschlagpunkten sind vom AN einzukalkulieren. Das Arbeitsgerüst für die Montage des Treppengeländers wird in einer separaten Position vergütet. Der AN hat davon auszugehen, dass die Anschlagspunkte lediglich im Bereich der Geschosspodeste montiert werden können, da die sonstigen Bereiche vollumfänglich aus Sichtbeton ausgeführt worden sind (sowohl Wände, Decken, als auch Treppenläufe und Zwischenpodeste). Die Montageausführung sowie Sicherung ist zuvor durch den AN mit dem zuständigen SiGeKo abzustimmen. Eine entsprechende Einweisung der Mitarbeiter hat stattzufinden. Für die Montage der Geländer notwendige Hebezeuge, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Befestigungspunkte für ggf. erforderliche Hebezeuge sind zuvor mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Bei der Montage der Stahlgeländer ist aufgrund der später sichtbar bleibenden Betonoberflächen in den Treppenhäusern (Sichtbetonwände, Decken sowie Treppenstufen) besondere Vorsicht walten zu lassen. Ggf. erforderliche zusätzliche Schutzmaßnahmen zum Schutz der Sichtbetonbauteile werden im Titel Sonstiges vergütet. |
| 2 | St |
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02.01.0090
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "EG_E" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "502 DT TRH 01 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_E", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 1.700 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 14 Pfosten/Füllstäbe, |
| 1 | St |
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02.01.0100
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "EG_F" Ausf??hrung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "502 DT TRH 01 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_F", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 2.500 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 19 Pfosten/Füllstäbe, |
| 1 | St |
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02.01.0110
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "RG_A" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "503 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_A", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 2.000 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 16 Pfosten/Füllstäbe, |
| 4 | St |
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02.01.0120
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "RG_D" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "503 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_D", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 2.700 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 21 Pfosten/Füllstäbe, |
| 5 | St |
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02.01.0130
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "RG_E" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "503 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT01_E", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 3.270 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 26 Pfosten/Füllstäbe, |
| 1 | St |
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02.01.0140
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Stahllaschen zur Aufhängung des Wangengeländers
Stahllaschen / -schwerter, Abmessungen nach statischer Erfordernis, gem. Vordimensionierung
ca. 150/150/15 mm, rückseitig an der Stahlwange anschweißen, zur Befestigung / Aufhängung
des Wangengeländers auf dem bzw. Geschosspodest aus Stahlbeton.
Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel, etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren. |
| 70 | St |
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02.01.0150
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Wandhandlauf, Rundrohr aus Edelstahl, dn = ca. 40 mm, an Stb.-Wand Wandh andlauf als Rundrohr aus Edelstahl V2A örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser an Wänden aus Stahlbeton montieren, einschließlich aller sonstigen Kleineisenteile sowie Verbindungsmittel, Schrauben, Zuschnitte und Schweißnähte.
- Abmessungen: rund, dn = 42,0 x 3,2 mm, - Oberfläche: fein geschliffen, 240er Korn
- Höhe: ca. 85 cm ü. OKFF,
Befestigung des vorbeschriebenen Handlaufs mittels vormontierten Handlaufhaltern aus Rundstab, d = ca. 10-12 mm, im Radius R20 (90 Grad) gebogen, Abstand von der Wand ca. 70-80 mm, Höhe ca. 850 mm bzw. nach Werkplanung des AN, inkl. vorgebohrter Trägerplatte zur Aufnahme des Handlaufs. Wandbefestigung mit Kopfplatte / Halteplatte in Dübelmontage (mind. 3 Bohrungen), inkl. zusätzlicher Abdeckerosette zum Aufclipsen o.ä., Durchmesser ca. 70-80 mm. Anzahl der Geländerhalter nach statischer Erfordernis in regelmäßigen Abständen nach Werkplanung des AN. Der Handlauf ist ohne offene bzw. freistehende Enden auszuführen. Freiliegende Endstücke mit Abkröpfungen bis 90 Grad versehen. Abkröpfungen und Richtungswechsel werden gesondert vergütet. |
| 52 | m |
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02.01.0160
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Zulage, Handlauf Abkröpfung Zulage für die Abkröpfungen der Rundstabhandläufe an den freien Enden, abgerundet, Winkel: > 90 bis 135 Grad, inkl. aller erf. Verbindungen, gem. beigefügter Detailplanung des Architekten. ? |
| 12 | St |
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02.01.0170
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Zulage, Handlauf Richtungswechsel / Eckausbildung Zulage für die Ausführung von Richtungswechseln der Rundstabhandläufe in den Eck- und An- / Austrittsbereichen, abgerundet, Winkel: > 15 bis 90 Grad, inkl. aller Verbindungen, gem. beigefügter Detailplanung des Architekten. |
| 40 | St |
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02.01.0180
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Arbeits- und Schutzgerüst Treppenauge
Liefern, Aufbauen, Abbauen, Abtransportieren eines Arbeits- und Schutzgerüstes / (Modul-)gerüstes
im Treppenauge des Treppenhauses. Einrüstung für die Montage der Treppenhausgeländer.
Vorherige Abstimmung zur Einrüstung mit dem zuständigen SiGeKo, eigenständig durch
den AN.
Die Grundvorhaltung des Gerüsts beträgt die Dauer der eingenen Arbeiten für die Montage des Treppenhausgeländers.? |
| 1 | St |
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02.01.0190
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Gebrauchsüberlassung, Gerüst, vorhalten, unterhalten Gebrauchsüberlassung der Gerüstkonstruktion aus der Vorpos., nach vollständigem Aufbau, je Woche für bauseitige Arbeiten, wie den Anstrich im Treppenauge. |
| 10 | StWo |
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Leitbeschreibung Treppenhausgeländer Leitbeschreibung Treppengeländer
Ausführung der Treppengeländer der Treppenhäuser gemäß beigefügter Detailplanung des
Architekten:
Geländerkonstruktion als Füllstabgeländer aus Flachstahl mit einem durchgängigen Ober- und einem Untergurt, Pfosten und Füllstäben aus Flachstahl sowie einer Stahlwange, welche zugleich als Wischkante des Treppenlaufs sowie als Abdeckung der Treppenlauf- und Podestwange dient. Die Geländerkonstruktion wird im Bereich der Treppen- und Podestwangen montiert. Zusätzlich erfolgt im Bereich der Geschosspodeste eine Befestigung des Treppengeländers auf den Rohdecken, vor dem Einbau des bauseitigen Estrichs. Die statisch erforderliche Befestigung im Bereich der Wangen und Geschosspodeste ist durch den AN in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die ausgeschriebenen Metallbauteile basieren auf der Vordimensionierung des Architekten. Der AN hat im Rahmen seiner technischen Bearbeitung (siehe Titel 01) einen statischen Nachweis der herzustellenden Konstruktionen, inkl. Anpralllasten anzufertigen und diese beim Prüfstatiker zur Freigabe einzureichen. |
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Treppenhaus 2 Treppenhaus 2 Abmessungen Treppenauge: EG: ca. 0,33 x 3,70 m RG: ca. 0,86 x 3,70 m |
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02.01.0200
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Bauseitige Holzgeländer demontieren, entsorgen Bauseits hergestellte Baustellengeländer aus Holz, welche in die Stahlbetonwange befestigt worden sind in den, je Geschoss Zug um Zug während der Montagearbeiten des herzustellenden Füllstabgeländers demontieren, vertragen und anfallendes Holz inkl. Befestigungsmittel fachgerecht entsorgen. Die Geländerstäbe sind gesammelt zu lagern und gehen nicht in den Besitz des AN über, da diese dem bauseits tätigen Rohbauer gehören. Baustellengeländer bestehend aus - 2-teiliger Seitenschutz aus Holzbrettern, B = ca. 10-15cm, D = ca. 3 cm - Tragkonstruktion aus senkrechten Stahlpfpsen im Treppenauge an Wangen befestigt |
| 65 | m |
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02.01.0210
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "UG" Liefern und Montieren eines Treppengeländers mit Stahlwange, oberhalb der Wange Ober- und Untergurt, Geländerpfosten und Füllstäben aus Flachstahl 50/15 mm (Harfen-Geländer). Harfen-Geländer mit Stahlwange örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser, inkl. Eckausbildungen zwischen Treppenläufen und -podesten montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien und Befestigungsmittel. Montage des Stahlgeländers seitlich in die Stahlbetonwangen der Fertigteiltreppenläufe. Eine Montage auf den Treppenstufen ist nicht möglich, da diese aus Sichtbeton ausgeführt worden sind und später keinen Belag erhalten. Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "504 DT TRH 02 Geländer UG-EG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_UG", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Horizontallasten: mindestens 1,0 kN/m (100 kg je lfd. Meter), - Material: Stahl, S235 JR - Oberfläche: grundiert, als Vorbereitung für bauseitige Lackierung / Anstrich - Geländerhöhe Ges (UK Wange bis OK Geländer).: ca. 1.550 mm - Treppenlauflängen: bis ca. 5.000 mm möglich,, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 33 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwangen-Geländer bestehend aus: - Stahlwange als seitliche Treppenabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 380 mm , Stärke ca. 12 mm; Stahlwange zur Aufnahme der nachstehend beschriebenen Geländerharfe, fachgerecht verschweißt mit Untergurt / Füllstäben gem. beigefügter Detailzeichnung. Direkte Befestigung der Stahlwange in die seitlichen Treppenlaufwangen. Ausführung der Befestigungspunkte mit flächenbündig in der Stahlwange montierten Senkkopfschrauben. Im oberen Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest ist die Treppenwange auf einer Breite von ca. 260 mm in einer Höhe von ca. 500 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung).
- Geländer-Pfosten und vertikale Geländer-Füllung aus Flachstahl, 50/15 mm, Länge ca. 1.100 mm, Anordnung in gleichmäßigen Abständen von ca. 130 mm, Pfosten und Füllstäbe an Ober- und Untergurt geschweißt Die Abstände der Füllstäbe sind nach dem örtlichen Aufmaß sowie im Rahmen der Werkplanung gleichmäßig zu verteilen, um ein einheitliches, symetrisches Erscheinungsbild gewährleisten zu können.
Grunsätzlich sind alle Schweißverbindungen, die vor und während der Montage entstehen,
vollflächig auszuführen, nachzuschleifen und abschließend vom AN in einer Qualität
nachzuarbeiten, dass keine Unebenheiten entstehen und die Nähte nach bauseitigem Anstrich
des Geländers nicht mehr sichtbar sind. Sämtliche Schweißverbindungen zur Fertigung
und örtlicher Montage der beschriebenen Geländerelemente sind einzukalkulieren.
Die ausgeschriebenen Geländerteile basieren auf der statischen Vordimensionierung des Architekten. Die abschließende Dimensionierung der Geländerteile, einschl. Unterkonstruktion, Befestigungsmittel, etc. erfolgt nach statischen Erfordernissen auf Basis der Werkplanung des AN und dessen statischen Nachweis (siehe Titel 01 - Technische Bearbeitung). Die für die Montage des Geländers Absturzsicherungen bzw. PSA mit provisorischen Anschlagpunkten sind vom AN einzukalkulieren. Das Arbeitsgerüst für die Montage des Treppengeländers wird in einer separaten Position vergütet. Der AN hat davon auszugehen, dass die Anschlagspunkte lediglich im Bereich der Geschosspodeste montiert werden können, da die sonstigen Bereiche vollumfänglich aus Sichtbeton ausgeführt worden sind (sowohl Wände, Decken, als auch Treppenläufe und Zwischenpodeste). Die Montageausführung sowie Sicherung ist zuvor durch den AN mit dem zuständigen SiGeKo abzustimmen. Eine entsprechende Einweisung der Mitarbeiter hat stattzufinden. Für die Montage der Geländer notwendige Hebezeuge, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Befestigungspunkte für ggf. erforderliche Hebezeuge sind zuvor mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Bei der Montage der Stahlgeländer ist aufgrund der später sichtbar bleibenden Betonoberflächen in den Treppenhäusern (Sichtbetonwände, Decken sowie Treppenstufen) besondere Vorsicht walten zu lassen. Ggf. erforderliche zusätzliche Schutzmaßnahmen zum Schutz der Sichtbetonbauteile werden im Titel Sonstiges vergütet. |
| 1 | St |
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02.01.0220
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "RG_A" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "504 DT TRH 02 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_RG_A", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 4.400 mm möglich,, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 30 Pfosten/Füllstäbe Im unteren Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest ist die Treppenwange auf einer Breite von ca. 240 mm in einer Höhe von ca. 500 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung). Im Anschlusspunkt des Treppenlaufs an das Zwischenpodest ist die Stahlwange zur Abdeckung des Stahlbetons bis an die Unterkante des Zwischenpodests zu führen. Hierdurch entsteht ein über die normale Wange hinaugehendes Dreieck mit Abmessungen von ca. 170 x 135 x 100 mm.
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| 5 | St |
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02.01.0230
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "RG_B" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "505 DT TRH 02 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_RG_B", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 900 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 8 Pfosten/Füllstäbe Abweichend zur Vorposition ist die Treppenwange im oberen Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest auf einer Breite von ca. 130 mm in einer Höhe von ca. 450 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung) und nicht als Dreieck weiter an die Unterkante des Treppenpodests zu führen. |
| 5 | St |
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02.01.0240
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "EG_A/C" Liefern und Montieren eines Treppengeländers mit Stahlwange, oberhalb der Wange Ober- und Untergurt, Geländerpfosten und Füllstäben aus Flachstahl 50/15 mm (Harfen-Geländer). Harfen-Geländer mit Stahlwange örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser, inkl. Eckausbildungen zwischen Treppenläufen und -podesten montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien und Befestigungsmittel. Montage des Stahlgeländers im Bereich der Geschosspodeste. Montage der Treppenlaufgeländer durch kraftschlüssiges Aufdübeln mittels rückseitig an der Stahlwange befestigten Stahllaschen / Winkeln. Damit eine gleichbleibende Optik zu den Wangen an den Stalbetontreppenläufen erreicht wird, sollen ebenfalls flächenbündige Senkkopfschrauben auf den Stahlwangen der Podeste montiert werden. Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "505 DT TRH 02 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_EG_A/C", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Horizontallasten: mindestens 1,0 kN/m (100 kg je lfd. Meter), - Material: Stahl, S235 JR - Oberfläche: grundiert, als Vorbereitung für bauseitige Lackierung / Anstrich - Geländerhöhe Ges (UK Wange bis OK Geländer).: ca. 1.580 mm - Podestlängen: bis ca. 310 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 4 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwangen-Geländer bestehend aus: - Stahlwange als seitliche Geschosspodestabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 510 mm , Stärke ca. 12 mm; Stahlwange zur Aufnahme der nachstehend beschriebenen Geländerharfe, fachgerecht verschweißt mit Untergurt / Füllstäben gem. beigefügter Detailzeichnung. Befestigung der Stahlwange durch seitlich angeschweißte Stahllaschen / Ankerplatten zur Verdübelung auf den Podesten aus Stahlbeton. Stahllaschen werden in separater Folgeposition vergütet.
- Geländer-Pfosten und vertikale Geländer-Füllung aus Flachstahl, 50/15 mm, Länge ca. 1.100 mm, Anordnung in gleichmäßigen Abständen von ca. 130 mm, Pfosten und Füllstäbe an Ober- und Untergurt geschweißt Die Abstände der Füllstäbe sind nach dem örtlichen Aufmaß sowie im Rahmen der Werkplanung gleichmäßig zu verteilen, um ein einheitliches, symetrisches Erscheinungsbild gewährleisten zu können.
Grunsätzlich sind alle Schweißverbindungen, die vor und während der Montage entstehen,
vollflächig auszuführen, nachzuschleifen und abschließend vom AN in einer Qualität
nachzuarbeiten, dass keine Unebenheiten entstehen und die Nähte nach bauseitigem Anstrich
des Geländers nicht mehr sichtbar sind. Sämtliche Schweißverbindungen zur Fertigung
und örtlicher Montage der beschriebenen Geländerelemente sind einzukalkulieren.
Die ausgeschriebenen Geländerteile basieren auf der statischen Vordimensionierung des Architekten. Die abschließende Dimensionierung der Geländerteile, einschl. Unterkonstruktion, Befestigungsmittel, etc. erfolgt nach statischen Erfordernissen auf Basis der Werkplanung des AN und dessen statischen Nachweis (siehe Titel 01 - Technische Bearbeitung). Die für die Montage des Geländers Absturzsicherungen bzw. PSA mit provisorischen Anschlagpunkten sind vom AN einzukalkulieren. Das Arbeitsgerüst für die Montage des Treppengeländers wird in einer separaten Position vergütet. Der AN hat davon auszugehen, dass die Anschlagspunkte lediglich im Bereich der Geschosspodeste montiert werden können, da die sonstigen Bereiche vollumfänglich aus Sichtbeton ausgeführt worden sind (sowohl Wände, Decken, als auch Treppenläufe und Zwischenpodeste). Die Montageausführung sowie Sicherung ist zuvor durch den AN mit dem zuständigen SiGeKo abzustimmen. Eine entsprechende Einweisung der Mitarbeiter hat stattzufinden. Für die Montage der Geländer notwendige Hebezeuge, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Befestigungspunkte für ggf. erforderliche Hebezeuge sind zuvor mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Bei der Montage der Stahlgeländer ist aufgrund der später sichtbar bleibenden Betonoberflächen in den Treppenhäusern (Sichtbetonwände, Decken sowie Treppenstufen) besondere Vorsicht walten zu lassen. Ggf. erforderliche zusätzliche Schutzmaßnahmen zum Schutz der Sichtbetonbauteile werden im Titel Sonstiges vergütet. |
| 2 | St |
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02.01.0250
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "EG_B" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "505 DT TRH 02 Geländer EG-RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_EG_B", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 3.710 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 30 Pfosten/Füllstäbe, |
| 1 | St |
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02.01.0260
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "RG_C" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "506 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_RG_C", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 3.710 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 30 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwange als seitliche Geschosspodestabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 470 mm |
| 5 | St |
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02.01.0270
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "RG_D" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "506 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_RG_D", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 850 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 8 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwange als seitliche Geschosspodestabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 470 mm |
| 4 | St |
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02.01.0280
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "RG_E" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "506 DT TRH 01 Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 02 BT01_RG_E", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 2.160 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 17 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwange als seitliche Geschosspodestabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 470 mm |
| 1 | St |
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02.01.0290
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Stahllaschen zur Aufhängung des Wangengeländers
Stahllaschen / -schwerter, Abmessungen nach statischer Erfordernis, gem. Vordimensionierung
ca. 150/150/15 mm, rückseitig an der Stahlwange anschweißen, zur Befestigung / Aufhängung
des Wangengeländers auf dem bzw. Geschosspodest aus Stahlbeton.
Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel, etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren. |
| 50 | St |
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02.01.0300
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Wandhandlauf, Rundrohr aus Edelstahl, dn = ca. 40 mm, an Stb.-Wand Wandh andlauf als Rundrohr aus Edelstahl V2A örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser an Wänden aus Stahlbeton montieren, einschließlich aller sonstigen Kleineisenteile sowie Verbindungsmittel, Schrauben, Zuschnitte und Schweißnähte.
- Abmessungen: rund, dn = 42,0 x 3,2 mm, - Oberfläche: fein geschliffen, 240er Korn
- Höhe: ca. 85 cm ü. OKFF,
Befestigung des vorbeschriebenen Handlaufs mittels vormontierten Handlaufhaltern aus Rundstab, d = ca. 10-12 mm, im Radius R20 (90 Grad) gebogen, Abstand von der Wand ca. 70-80 mm, Höhe ca. 850 mm bzw. nach Werkplanung des AN, inkl. vorgebohrter Trägerplatte zur Aufnahme des Handlaufs. Wandbefestigung mit Kopfplatte / Halteplatte in Dübelmontage (mind. 3 Bohrungen), inkl. zusätzlicher Abdeckerosette zum Aufclipsen o.ä., Durchmesser ca. 70-80 mm. Anzahl der Geländerhalter nach statischer Erfordernis in regelmäßigen Abständen nach Werkplanung des AN. Der Handlauf ist ohne offene bzw. freistehende Enden auszuführen. Freiliegende Endstücke mit Abkröpfungen bis 90 Grad versehen. Abkröpfungen und Richtungswechsel werden gesondert vergütet. |
| 53 | m |
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02.01.0310
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Zulage, Handlauf Abkröpfung Zulage für die Abkröpfungen der Rundstabhandläufe an den freien Enden, abgerundet, Winkel: > 90 bis 135 Grad, inkl. aller erf. Verbindungen, gem. beigefügter Detailplanung des Architekten. ? |
| 12 | St |
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02.01.0320
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Zulage, Handlauf Richtungswechsel / Eckausbildung Zulage für die Ausführung von Richtungswechseln der Rundstabhandläufe in den Eck- und An- / Austrittsbereichen, abgerundet, Winkel: > 15 bis 90 Grad, inkl. aller Verbindungen, gem. beigefügter Detailplanung des Architekten. |
| 37 | St |
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02.01.0330
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Arbeits- und Schutzgerüst Treppenauge
Liefern, Aufbauen, Abbauen, Abtransportieren eines Arbeits- und Schutzgerüstes / (Modul-)gerüstes
im Treppenauge des Treppenhauses. Einrüstung für die Montage der Treppenhausgeländer.
Vorherige Abstimmung zur Einrüstung mit dem zuständigen SiGeKo, eigenständig durch
den AN.
Die Grundvorhaltung des Gerüsts beträgt die Dauer der eingenen Arbeiten für die Montage des Treppenhausgeländers.? |
| 1 | St |
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02.01.0340
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Gebrauchsüberlassung, Gerüst, vorhalten, unterhalten Gebrauchsüberlassung der Gerüstkonstruktion aus der Vorpos., nach vollständigem Aufbau, je Woche für bauseitige Arbeiten, wie den Anstrich im Treppenauge. |
| 10 | StWo |
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Sonstiges Sonstiges |
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02.01.0350
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Bauseitigen Stufenschutz demontieren, entsorgen Bauzeitlichen Stufenschutz der Fertigteiltreppenläufe im Zuge der Montage der Treppengeländer demontieren und entsorgen. Ausführung aus Siebträgerplatten mit einem unterlegten Vlies. Stufen: ca. 130 x 18 x 27 cm Alle Entsorgungskosten, inkl. ggf. erforderlicher Gestellung eines Absetzcontainers ist in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. |
| 198 | St |
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02.01.0360
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*** Pauschalposition
Besondere Schutzmaßnahmen Schweißarbeiten Durch den AN ist bei seiner Kalkulation sowie Ausführung der späteren Schlosserarbeiten zu beachten, dass bauseits die Sichtbetonbauteile geschützt wurden. Der AN hat durch geeignete Schutzmaßnahmen sicherzustellen, dass bei seinen notwendigen Schweißarbeiten zur Verbindung der Geländer Brandgefahren ausgeschlossen werden. Dies ist durch den AN in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Hierfür ggf. notwendige Abdeckung der Bauteile mit einer entsprechenden Spritzerschutzdecke aus Silikatgewebe, Vorhaltung von Feuerlöschern, o.ä. ist einzukalkulieren. Abstimmungen zur Ausführung der Schutzmaßnahmen mit dem SiGeKo sind eigenverantwortlich durch den AN zu führen. Des Weiteren hat der AN für eine ausreichende Frischluftzufuhr während seiner Schweißarbeiten zu sorgen. Die Bauteile werden folgendermaßen geschützt: Sichtbetonwände: abgehängt mit PE-Folie Sichtbetonstufen: abgedeckt mit Siebträgerplatten |
| 1 | psch |
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02.01.0370
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*** Pauschalposition
Besondere Schutzmaßnahmen Sichtbetonbauteile Analog zur Vorposition sind durch den AN in den Einheitspreis dieser Position die Aufwände für den Schutz der Sichtbetonbauteile bei seinen Montagearbeiten einzukalkulieren. Für die Montage der Treppengeländer muss der vorhandene Schutz aus Siebträgerplatten entfernt werden, da dieser in das Treppenauge hinein ragt (Demontage sowie Entsorgung sh. gesonderte Position). Der Schutz der freigelegten Sichtbetonbauteile während seiner Bauauausführung ist durch den AN zu gewährleisten. |
| 1 | psch |
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02.01.0380
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*** Pauschalposition
Sperrung Treppenhäuser Während der Montage seiner Treppenhausgeländer sowie der damit verbundenen Schweißarbeiten sind die Treppenhäuser durch den AN zu verschließen, sodass die Gefährdung von Personen (z.B. durch herabfallende Schweißspritzer, oder nicht gesicherte Absturzkanten) vermieden werden kann. Hierfür erforderliche Absperrungen der Eingänge sowie Arbeitsbereiche sind durch den AN einzurichten. Anfallende Aufwände sind in die Einheitspreise dieser Position einzukalkulieren. |
| 1 | psch |
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Summe 02.01 |
Treppenhausgeländer |
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Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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02.02.0010
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Lüftungsgitter Aluminium 1.880 x 210 mm, RAL 7008, inkl. Unterkonstruktion und Befestigungswinkeln
Ausführung eines Lüftungsgitters aus Aluminium als Abdeckung der Entrauchungsöffnung
des Aufzugs im obersten Geschoss. Lüftungsgitter bestehend aus einem umlaufenden Aluminiumrahmen,
vertikalen Rand- und Zwischenstegen sowie horizontal verlaufenden Lamellen gemäß Detailplanung
des Architekten siehe Plan "533_706_5_- -_DE_--_520_00_DE Lüftungsgitter Aufzugsschacht
BT1 und BT2 20260724".
Die Gesamtkonstruktion ist so zu dimensionieren, dass Verformungen, Durchbiegungen, Schwingungen und Klappergeräusche während der bestimmungsgemäßen Nutzung dauerhaft ausgeschlossen werden.
Alle Anschlüsse zwischen Rahmen sowie Rand- und Zwischenstegen sind passgenau, dauerhaft
und ausreichend verwindungssteif herzustellen.
Maximale Konstruktionstiefe:
ca. 40 mm
Umlaufender Rahmen:
Die Eckverbindungen des Rahmens sind passgenau und dauerhaft formstabil herzustellen.
Sämtliche sichtbaren Rahmenkanten sind gerade, gratfrei und ohne scharfkantige Bereiche
auszuführen.
Abmessungen Randstege:
ca. 17,5 × 200 mm
Stärke:
ca. 2 mm
Stärke:
ca. 2 mm
Zur seitlichen Befestigung des Lüftungsgitters Ausführung von im seitlichen Laibungsbereich
durchlaufenden L-Winkeln aus Aluminium.
Länge:
ca. 210 mm
Oberfläche:
Sämtliche Schnitt-, Bohr- und Bearbeitungsstellen sind fachgerecht nachzubehandeln.
Bei der Montage entstandene Beschädigungen der Pulverbeschichtung sind vor Abnahme
fachgerecht und farblich passend auszubessern.
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| 1 | St |
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Summe 02.02 |
Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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Flachstahlfenster, Gitterroste und Blechverkleidung Lichtschächte |
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Flachstahlfenster Lichtschächte Flachstahlfenster Lichtschächte Ausführung gemäß Detailplanung "533_706_5_B1_DE_--_106_01_DF Lichtschächte 20260724" |
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02.03.0010
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Flachstahlfenster b/h = ca. 970 x 770 mm, Lichtschacht Achse 7-8 Lieferung und Montage eines Gitters (rechteckig) im Bereich der Lichtschächte als Flachstahlfenster.
Größe Öffnung: ca. 1.000 x 800 mm
Abstand Stacheten:
<= 12 cm
Flachstahlfenster bestehend aus
Je Seite mindestens zwei Befestigungspunkte, Abdeckung mit Hutmuttern sowie hinterlegung
1,5 cm starken Abstandshülsen zur Erreichung eines gleichmäßigen Abstands.
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| 1 | St |
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02.03.0020
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Flachstahlfenster b/h = ca. 370 x 475 mm, Lichtschacht Achse 9-10, A-A' Ausführung wie vor, jedoch:
Abmessung:
ca. 370 x 475 mm, Produktion
Größe Öffnung: ca. 400 x 505 mm
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| 2 | St |
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02.03.0030
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Flachstahlfenster b/h = ca. 1.570 x 770 mm, Lichtschacht Achse 2-3, 4-5, 6-7, A'-B, B-C Ausführung wie vor, jedoch:
Abmessung:
ca. 1.570 x 770 mm, Produktion
Größe Öffnung: ca. 1.600 x 800 mm
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| 5 | St |
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02.03.0040
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Flachstahlfenster b/h = ca. 970 x 770 mm, Sonderfenster Treppenabgang Ausführung wie vor, jedoch: Umlaufende Laibungsverkleidung aus Flachstahl, d=10 mm, dreiseitig in der Tiefe ca. 430 mm, im Brüstungsbereich als Fensterbank in der Tiefe von ca. 580 mm als Rahmen für die vertikalen Stacheten. Montage seitlich im Bereich der Stahlbetonwände. Zusätzliche dauerhafte kraftschlüssige Unterklotzung / Unterfütterung im Brüstungsbereich der tragenden Stahlbetonschale sowie der Klinkerbrüstung nach Wahl des AN. Überstand zur Vorderkante des Verblendmauerwerks mindestens 40 mm zur Ausbildung einer Tropfkante. Verschluss der umlaufenden Fuge innen- sowie außenseitig mit einem schwarzen Kompriband.
Abmessung:
ca. 970 x 770 mm, Produktion
Größe Öffnung: ca. 1.000 x 800 mm
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| 1 | St |
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Gitterroste Lichtschächte Gitterroste Lichtschächte Ausführung gemäß Detailplanung "533_706_5_B1_DE_--_106_01_DF Lichtschächte 20260724" |
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Lichtschacht Achse 7-8, ca. 1.520 x 720 mm Lichtschacht Achse 7-8, ca. 1.520 x 720 mm |
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02.03.0050
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Demontage, Entsorgung Abdeckung (Provisorium), ca. 1.700/1.000 mm Bauseitige Abdeckung der Lichtschachtöffnung aus Siebträgerplatten , d = bis 40 mm, während der Gitterrostmontage Zug um Zug demontieren, händisch vertragen, aufladen und entsorgen bzw. in das Eigentum des AN übernehmen. Abmessung Siebträgerplatte ca. 1.700 x 1.000 mm |
| 1 | St |
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02.03.0060
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Unterkonstruktion Lichtschachtabdeckung, ca. 1.520 mm aus Stahlwinkeln (verzinkt) Unterkonstruktion für die herzustellende Gitterrostabdeckung, aus 2 Stück Stahlwinkeln mit seitlich angebrachten Kopfplatten zur Befestigung nach statischer Erfordernis in die seitlichen Lichtschacht-Wangen (je Kopfplatte mindestens zwei Verschraubungen mit Injektionsdübeln). Gemäß Vordimensionierung Stahlwinkel ca. 100/50/8 mm, inkl. der zur Montage/Verdübelung auf Stahlbeton erforderlichen Kleineisenteile, Befestigungsmittel, Bohrungen, etc. Fachgerechte Verschweißung der Kopfplatten an den Enden der v.g. Stahlwinkel. Länge je Stück Winkel ca. 1.520 mm. Winnkel örtlich aufmessen, liefern, einmessen und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien, Befestigungsmittel und Kleineisenteile. Sämtliche Befestigungsmittel aus Edelstahl.
Stahlgüte: S235JR,
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| 1 | St |
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02.03.0070
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Gitterroste, als Lichschachtabdeckung, begehbar, BxL = ca. 1.520/710 mm Gitterroste nach RAL-GZ 638 als begehbare Gitterrostebene im Außenbereich als Lichtschachtabdeckung, revisionierbar, örtlich aufmessen, liefern, einmessen und montieren, einschließlich aller Kleineisenteile sowie Befestigungsmittel, Schrauben, Zuschnitte, Bohrungen, usw. Material: aus feuerverzinktem Stahl, Masche: 30 x 30 mm, Höhe: ca. 30 mm, Begehbar bis mind. 1,5 kN, Rutschhemmklasse: R11/ R10V4, für begehbare Bereiche zulässig, Abmessung je Rost: ca. 1.520 x 710 mm, Umlaufend ist ein Abstand von ca. 10 mm zu den angrenzenden Bauteilen einzuhalten. Die Montage erfolgt auf v.g. Stahlunterkonstruktion. Die Gitterroste sind durch insgesamt 4 punktuelle Befestigungspunkte an der zuvor beschriebenen Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlwinkeln zu fixieren. Hierfür werden entsprechende Gitterrost-Halteklammern für die Maschenweite 30/30 mm verwendet und gemäß Herstellerangabe mit einer Sechskantschraube mit selbstarretierender Vierkant-Mutter und robustem Unterteil an die beschriebenen Stahlwinkel befestigt. Erforderliche Bohrungen in den Stahlbauteilen sind zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Erforderliche Einrüstungen oder Hebezeuge sind vom AN bei der Kalkulation zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Alle erforderlichen Materialien, Werkzeuge und Befestigungsmittel sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Ort: Lichtschacht zw. Achse 7-8 EG, BT 1 |
| 1 | St |
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02.03.0080
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Blechverkleidung, l= ca. 1.520 mm, Abw.= ca. 950 mm Ausführung einer vierfach gekanteten Aluminiumblechverkleidung zur Abdeckung der Perimeterdämmung im Bereich der Lichtschächte. Montage im oberen Bereich an das bauseits montierte Bodeneinstandsprofil durch entsprechend geeignete, witterungsfeste Befestigungsmittel sowie Führung der Blechverkleidung bis unterhalb der Bodenschwelle des Fensters, welche über das v.g. Bodeneinstandsprofil hinausragt. Im Bereich der Perimeterdämmung zusätzliche Fixierung durch einen für die vorhandene bauliche Situation geeigneten Systemkleber. Ausbildung einer Tropfnase unterhalb der anstehenden Deckendämmung zur gezielten Ableitung von anfallendem Niederschlagswasser. Fertigung nach örtlichem Aufmaß, alle notwendigen Befestigungsmittel und Kleber sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Aufgrund der Abwicklungslänge ggf. erforderliche Teilungen, oder alternative Befestigungsmethoden z.B. Nieten, o.ä. der Bleche sind ebenfalls durch den AN einzukalkulieren sowie im Rahmen der Werkplanung mit dem Architekten zu besprechen. Abwicklungslänge: bis ca. 950 mm Länge: ca. 1.520 mm Stärke Blech: mind. 1,5 mm
Ausführungsort: Lichtschacht Achse 7-8 |
| 1 | St |
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Lichtschacht Achse 2-3, 4-5, 6-7, A'-B, B-C, ca. 1.800 x 600 mm Lichtschacht Achse 2-3, 4-5, 6-7, A'-B, B-C, ca. 1.800 x 600 mm |
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02.03.0090
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Demontage, Entsorgung Abdeckung (Provisorium), ca. 2.000/1.000 mm Bauseitige Abdeckung der Lichtschachtöffnung aus Siebträgerplatten , d = bis 40 mm, während der Gitterrostmontage Zug um Zug demontieren, händisch vertragen, aufladen und entsorgen bzw. in das Eigentum des AN übernehmen. Abmessung Siebträgerplatte ca. 2.000 x 1.000 mm |
| 5 | St |
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02.03.0100
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Unterkonstruktion Lichtschachtabdeckung, ca. 1.800 mm aus Stahlwinkeln (verzinkt) Unterkonstruktion für die herzustellende Gitterrostabdeckung, aus 1 Stück Stahlwinkeln mit seitlich angebrachten Kopfplatten zur Befestigung nach statischer Erfordernis in die seitlichen Lichtschacht-Wangen (je Kopfplatte mindestens zwei Verschraubungen mit Injektionsdübeln). Gemäß Vordimensionierung Stahlwinkel ca. 100/50/8 mm, inkl. der zur Montage/Verdübelung auf Stahlbeton erforderlichen Kleineisenteile, Befestigungsmittel, Bohrungen, etc. Fachgerechte Verschweißung der Kopfplatten an den Enden der v.g. Stahlwinkel. Länge je Stück Winkel ca. 1.800 mm. Winnkel örtlich aufmessen, liefern, einmessen und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien, Befestigungsmittel und Kleineisenteile. Sämtliche Befestigungsmittel aus Edelstahl.
Stahlgüte: S235JR,
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| 5 | St |
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02.03.0110
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Gitterroste, als Lichschachtabdeckung, begehbar, BxL = ca. 1.780/580 mm Gitterroste nach RAL-GZ 638 als begehbare Gitterrostebene im Außenbereich als Lichtschachtabdeckung, revisionierbar, örtlich aufmessen, liefern, einmessen und montieren, einschließlich aller Kleineisenteile sowie Befestigungsmittel, Schrauben, Zuschnitte, Bohrungen, usw. Material: aus feuerverzinktem Stahl, Masche: 30 x 30 mm, Höhe: ca. 30 mm, Begehbar bis mind. 1,5 kN, Rutschhemmklasse: R11/ R10V4, für begehbare Bereiche zulässig, Abmessung je Rost: ca. 1.800 x 600 mm, Umlaufend ist ein Abstand von ca. 10 mm zu den angrenzenden Bauteilen einzuhalten. Die Montage erfolgt auf v.g. Stahlunterkonstruktion. Die Gitterroste sind durch insgesamt 4 punktuelle Befestigungspunkte an der zuvor beschriebenen Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlwinkeln zu fixieren. Hierfür werden entsprechende Gitterrost-Halteklammern für die Maschenweite 30/30 mm verwendet und gemäß Herstellerangabe mit einer Sechskantschraube mit selbstarretierender Vierkant-Mutter und robustem Unterteil an die beschriebenen Stahlwinkel befestigt. Erforderliche Bohrungen in den Stahlbauteilen sind zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Erforderliche Einrüstungen oder Hebezeuge sind vom AN bei der Kalkulation zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Alle erforderlichen Materialien, Werkzeuge und Befestigungsmittel sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Ort: Lichtschacht zw. Achse 2-3, 4-5, 6-7, A'-B, B-C EG, BT 1 |
| 5 | St |
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02.03.0120
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Blechverkleidung, l= ca. 1.800 mm, Abw.= ca. 770 mm Ausführung einer zweiteiligen, Aluminiumblechverkleidung zur Abdeckung der Perimeterdämmung im Bereich der Lichtschächte. Montage der horizontalen Blechverkleidung im oberen Bereich an den bauseits montierten Fertigteilstürze aus Stahlbeton mit entsprechend geeigneten, witterungsbeständigen Befestigungsmitteln. Im Bereich der Perimeterdämmung zusätzliche Fixierung der vertikalen Blechverkleidung durch einen für die vorhandene bauliche Situation geeigneten Systemkleber. Das vertikal zu montierende Blech wird in die Abkantung der v.g. horizontalen Blechverkleidung eingehangen. Ausbildung einer Tropfnase unterhalb der anstehenden Deckendämmung sowie im Bereich des Fertigteilsturzes zur gezielten Ableitung von anfallendem Niederschlagswasser. Fertigung nach örtlichem Aufmaß, alle notwendigen Befestigungsmittel und Kleber sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Aufgrund der Abwicklungslänge ggf. erforderliche Teilungen, oder alternative Befestigungsmethoden z.B. Nieten, o.ä. der Bleche sind ebenfalls durch den AN einzukalkulieren sowie im Rahmen der Werkplanung mit dem Architekten zu besprechen. 1 x Ausführung eines dreifach gekanteten Blechs, Abwicklungslänge ca. 220 mm
1 x Ausführung eines zweifach gekanteten Blechs,
Abwicklung gesamt: ca. 770 mm Länge: ca. 1.800 mm Stärke Blech: mind. 1,5 mm
Ausführungsort: Lichtschacht Achse 2-3, 4-5, 6-7 |
| 3 | St |
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02.03.0130
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Blechverkleidung, l= ca. 1.800 mm, Abw.= ca. 800 mm Ausführung wie vor, jedoch: 1 x Ausführung eines dreifach gekanteten Blechs, Abwicklungslänge ca. 220 mm
1 x Ausführung eines zweifach gekanteten Blechs,
Abwicklung gesamt: ca. 800 mm Ausführungsort: Lichtschacht Achse B-C |
| 1 | St |
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02.03.0140
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Blechverkleidung, l= ca. 1.800 mm, Abw.= ca. 840 mm Ausführung wie vor, jedoch: 1 x Ausführung eines dreifach gekanteten Blechs, Abwicklungslänge ca. 220 mm
1 x Ausführung eines zweifach gekanteten Blechs,
Abwicklung gesamt: ca. 840 mm Ausführungsort: Lichtschacht Achse A'-B |
| 1 | St |
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Lichtschacht Achse 9-10, A-A', ca. 1.000 x 600 mm Lichtschacht Achse 9-10, A-A', ca. 1.000 x 600 mm |
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02.03.0150
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Demontage, Entsorgung Abdeckung (Provisorium), ca. 1.200/1.000 mm Bauseitige Abdeckung der Lichtschachtöffnung aus Siebträgerplatten , d = bis 40 mm, während der Gitterrostmontage Zug um Zug demontieren, händisch vertragen, aufladen und entsorgen bzw. in das Eigentum des AN übernehmen. Abmessung Siebträgerplatte ca. 1.200 x 1.000 mm |
| 2 | St |
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02.03.0160
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Unterkonstruktion Lichtschachtabdeckung, ca. 1.000 mm aus Stahlwinkeln (verzinkt) Unterkonstruktion für die herzustellende Gitterrostabdeckung, aus 1 Stück Stahlwinkeln mit seitlich angebrachten Kopfplatten zur Befestigung nach statischer Erfordernis in die seitlichen Lichtschacht-Wangen (je Kopfplatte mindestens zwei Verschraubungen mit Injektionsdübeln). Gemäß Vordimensionierung Stahlwinkel ca. 100/50/8 mm, inkl. der zur Montage/Verdübelung auf Stahlbeton erforderlichen Kleineisenteile, Befestigungsmittel, Bohrungen, etc. Fachgerechte Verschweißung der Kopfplatten an den Enden der v.g. Stahlwinkel. Länge je Stück Winkel ca. 1.000 mm. Winnkel örtlich aufmessen, liefern, einmessen und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien, Befestigungsmittel und Kleineisenteile. Sämtliche Befestigungsmittel aus Edelstahl.
Stahlgüte: S235JR,
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| 2 | St |
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02.03.0170
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Gitterroste, als Lichschachtabdeckung, begehbar, BxL = ca. 1.780/580 mm Gitterroste nach RAL-GZ 638 als begehbare Gitterrostebene im Außenbereich als Lichtschachtabdeckung, revisionierbar, örtlich aufmessen, liefern, einmessen und montieren, einschließlich aller Kleineisenteile sowie Befestigungsmittel, Schrauben, Zuschnitte, Bohrungen, usw. Material: aus feuerverzinktem Stahl, Masche: 30 x 30 mm, Höhe: ca. 30 mm, Begehbar bis mind. 1,5 kN, Rutschhemmklasse: R11/ R10V4, für begehbare Bereiche zulässig, Abmessung je Rost: ca. 1.000 x 600 mm, Umlaufend ist ein Abstand von ca. 10 mm zu den angrenzenden Bauteilen einzuhalten. Die Montage erfolgt auf v.g. Stahlunterkonstruktion. Die Gitterroste sind durch insgesamt 4 punktuelle Befestigungspunkte an der zuvor beschriebenen Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlwinkeln zu fixieren. Hierfür werden entsprechende Gitterrost-Halteklammern für die Maschenweite 30/30 mm verwendet und gemäß Herstellerangabe mit einer Sechskantschraube mit selbstarretierender Vierkant-Mutter und robustem Unterteil an die beschriebenen Stahlwinkel befestigt. Erforderliche Bohrungen in den Stahlbauteilen sind zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Erforderliche Einrüstungen oder Hebezeuge sind vom AN bei der Kalkulation zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Alle erforderlichen Materialien, Werkzeuge und Befestigungsmittel sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. Ort: Lichtschacht zw. Achse 9-10, A-A' EG, BT 1 |
| 2 | St |
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02.03.0180
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Blechverkleidung, l= ca. 1.000 mm, Abw.= ca. 580 mm Ausführung einer zweiteiligen, Aluminiumblechverkleidung zur Abdeckung der Perimeterdämmung im Bereich der Lichtschächte. Montage der horizontalen Blechverkleidung im oberen Bereich an den bauseits montierten Fertigteilstürze aus Stahlbeton mit entsprechend geeigneten, witterungsbeständigen Befestigungsmitteln. Im Bereich der Perimeterdämmung zusätzliche Fixierung der vertikalen Blechverkleidung durch einen für die vorhandene bauliche Situation geeigneten Systemkleber. Das vertikal zu montierende Blech wird in die Abkantung der v.g. horizontalen Blechverkleidung eingehangen. Ausbildung einer Tropfnase unterhalb der anstehenden Deckendämmung sowie im Bereich des Fertigteilsturzes zur gezielten Ableitung von anfallendem Niederschlagswasser. Fertigung nach örtlichem Aufmaß, alle notwendigen Befestigungsmittel und Kleber sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Aufgrund der Abwicklungslänge ggf. erforderliche Teilungen, oder alternative Befestigungsmethoden z.B. Nieten, o.ä. der Bleche sind ebenfalls durch den AN einzukalkulieren sowie im Rahmen der Werkplanung mit dem Architekten zu besprechen. 1 x Ausführung eines dreifach gekanteten Blechs, Abwicklungslänge ca. 220 mm
1 x Ausführung eines zweifach gekanteten Blechs,
Abwicklung gesamt: ca. 580 mm Länge: ca. 1.000 mm Stärke Blech: mind. 1,5 mm
Ausführungsort: Lichtschacht Achse A-A' |
| 1 | St |
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02.03.0190
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Blechverkleidung, l= ca. 1.000 mm, Abw.= ca. 770 mm Ausführung wie vor, jedoch: 1 x Ausführung eines dreifach gekanteten Blechs, Abwicklungslänge ca. 220 mm
1 x Ausführung eines zweifach gekanteten Blechs,
Abwicklung gesamt: ca. 770 mm Ausführungsort: Lichtschacht Achse B-C |
| 1 | St |
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Summe 02.03 |
Flachstahlfenster, Gitterroste und Blechverkleidung Lichtschächte |
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Tür Fahrradkeller |
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02.04.0010
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zweiflügelige Außentür, b x h = ca. 1,63 x 2,40 m Ausführung einer zweiflügeligen Tür aus einer dreiseitig umlaufenden 60 x 60 mm Zarge (ausgebildet als Vierkantrohr) mit einer Füllung aus einem durchlaufenden Flachstahlgitter, Abstand e = 12 cm nach Detailplanung des Architekten siehe Plan "533_706_5_B1_DE_-1_110_01_DF Kellereingangstür BT1 20260724". Beschreibung Türflügel: Ausführung der Türflügel aus vertikal verlaufenden verzinkten Flachstählen 50 x 10 mm im Abstand von e = ca. 12 cm. Umlaufend verbunden mit einem Rahmen aus Vierkantrohren, 60 x 60 mm, d> 3 mm, in den Ecken auf Gehrung gestoßen. Türöffnungsmaß: ca. 1,63 x 2,40 m Öffnung Gangflügel: ca. 1,00 x 2,37 m Öffnung Standflügel: ca. 0,54 x 2,37 m Zusätzliche Ausführung un Montage eines Eingriffschutzes aus Flachblech, ca. 40 x 80 cm sowie ca. 8,5 x 80 cm zur Sicherung des innenliegenden Türdrückers und Verhinderung des Eintritts von Unbefugten in den Fahrradkeller. Hierfür anschweißen von zwei Blechen, d>1,0 mm an der Innenseite der Türkonstruktion, Pulverbeschichtung im Farbton der Tür. Ausführung einer zusätzlichen horizontal Vierkantrohrs, ca. 60 x 60 x 3 mm im Bereich des Türdrückers zur Stabilisierung der Türkonstruktion. Türrahmen: Zur Anbindung an die Türöffnung aus Stahlbeton Ausführung eines dreiseitigen Rahmens aus 60 x 60 mm Vierkantrohren, d> 3 mm, analog zum vorgenannten Türrahmen. Direkte Verschraubung des Türrahmens aus den dreiseitigen Vierkantrohren in die Stahlbeton-Öffnung mit zugelassenen Befestigungsmitteln. Der gegebenenfalls notwendige Ausgleich von Unebenheiten durch druckfeste Unterlegklötze, o.ä. im Laibungs- und Sturzbereich zur fachgerechten Montage des Türrahmens ist in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Für die Anbidung des Türrahmens im Sturzbereich ist die zusätzliche Ausführung einer EPS-Montagezarge ca. 60 x 100 mm, Wärmeleitfähigkeit Lambda: 0,037 W/m*k einzuplanen. Diese dient zur Überbrückung der Dämmebene sowie zur Anbindung des oberen Türrahmens und Minimierung von eventuell auftretenden Wärmebrücken. Montage der EPS-Montagezarge gemäß Herstelleranweisung mit entsprechenden Befestigungsmitteln sowie dem vom Hersteller hierfür vorgesehenem Systemkleber.
Die offenen Enden der Vierkantrohre sind fachgerecht mit entsprechenden Endstücken / Kopfplatten zu verschließen. Drücker: Edelstahl-Drückergarnitur gemäß nachstehender Beschreibung liefern und an die Türkonstruktion montieren: - geprüft nach DIN EN 1906: 47*-0150A und PIVCERT Plus: >= 1.000.000 Prüfzyklen, Objektgarnitur - Lagerung der Türgriffe: Fest/drehbar, Rückholfedern, Steckgriff-Verbindung mit Kugel-Arretierung, wartungsfreie Gleitlager - Verbindung: Profilvollstift, gehärtet - Unterkonstruktion: Griffrosetten Stahl, Schlüsselrosetten Kunststoff, Stütznocken - Befestigung: verdeckt, durchgehend; Griffrosetten Gewindeschrauben M5; Schlüsselrosetten Mehrzweckschrauben, wechselseitig - C-Form: Länge 146 mm, Drückerhalslänge 65 mm, Umbug 53 mm, Durchmesser 22 mm, abgerundete Kanten - Rundrosetten Ø 52 mm - Maßänderungen sind unter Einhaltung der Proportionalität zulässig.
- Einteilige Abdeckung mit Befestigung in Clipstechnik, unsichtbare Verschraubung
und Drückerführung
- Korossionsbeständigkeit: 5 - Gebrauchs-Kategorie: 4 (Drehmoment 60 Nm, Zugbeanspruchung 1000 N, Freies Spiel in Ruhestellung < 6 mm, Freie Winkelbewegung < 5 mm) - Vierkantmaß: 8 mm - Lochung: PZ-Lochung - Farbe: Edelstahl Produkt der Planung: HOPPE Paris Sertos Edelstahl, o. glw. Schloss: Zweitouriges Einsteck Riegel-Fallenschloss für Profilzylinder nach DIN 18251 als Klasse 4 Schloss. Antipanik Mehrfachverrieglung, mit Selbstverriegelung, Falle und 4 Fallenriegel, mit Wechsel, mit Gegendruck gesichertem Fallenriegel, Stulp aus Edelstahl, abgerundet. Allseitig verschlossener und verzinkter Schlosskasten. Falle aus Temperguss, mit wartungsfreier Gleitführung und Geräuschdämpfung. Riegel aus Stahl mit Sicherheitszulassung, 2-teilige Stahlklemmnuss, selbstspannend, Vierkant 8 mm und verstärkte Gleitlager aus Stahl, Dornmass 55 mm. Zubehörteile, wie Zylinder-Rosetten (Lochung für PZ-Euronorm), Drückerstifte, Dichtstücke, Schlösser, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen, werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt. Diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern und einzukalkulieren. Bänder: Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des AN für die beschriebenen Türblätter sowie deren errechneter Gewichte vorzusehen. Hier: Ausführung von 3 Bändern. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen. Die Befestigung dieser Bauteile erfolgt nach Angaben des System-Herstellers.
Objektband (VX) mit 3 dimensional verstellbaren Aufnahmeelementen. Bandtasche in Türblatt
eingefräst.
Innenliegender, fester Bandstift, Edelstahl, verdecktliegende wartungsfreie Axial-Radial-Gleitlager. Größe des Türbandes gemäß Türblattgewicht. Die Ausführung aller Bestandteile der Tür ist für den Anwendungsbereich als Außentür mit möglicher Belastung aus Niederschlagswasser zu dimensionieren. Dementsprechend dürfen lediglich Bauteile eingesetzt werden, welche nicht rosten können. Entsprechend sind alle Befestigungswinkel, Beschlagsteile, etc. aus Edelstahl auszuführen. Ausführung der Bänder ebenfalls an dem Standflügel, sodass dieser bei Bedarf geöffnet werden kann. Pulverbeschichtung aller sichtbaren Bauteile in RAL 7008. Gegebenenfalls erforderliche Aussteifungen zur Erreichung der notwendigen Stabilität der Türkonstruktion sind durch den AN einzukalkulieren und im Rahmen seiner Werkplanung einzuplanen. |
| 1 | St |
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02.04.0020
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innenseitiger Abdeckwinkel Umlaufende Ausführung eines innenseitiger Abdeckwinkels zur Verdeckung der Montagefuge zwischen der Türkonstruktion und der Stahlbetonlaibung / der Holzwolle-Mehrschichtplatte. Abdeckwinkel als L-Winkel, Abwicklung ca. 100 mm, Schenkellängen ca. 40 x 60 mm. Fachgerecht auf der Türkonstruktion mit zugelassenen Befestigungsmitteln, montieren. Ecken der Winkel sauber auf Gehrung gestoßen. Der Winkel sowie alle sichtbaren Befestigungsmittel pulverbeschichtet im Farbton der zuvor genannten Türkonstruktion |
| 7 | m |
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02.04.0030
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Stahlblechverkleidung Türlaibung und Sturz Ausführung einer umlaufenden Verkleidung der Sturz- und Laibungsbereiche zur Abdeckung der Dämmschicht zwischen der Tragschale sowie dem Verblendmauerwerk. Hierfür Montage einer zweiteiligen Flachstahl Laibungs-/ Sturzabdeckung aus feuerferzinktem Stahl, pulverbeschichtet im Farbton RAL 7008, inklusive aller sichtbaren Befestigungspunkte pulverbeschichtet im Farbton RAL 7006. Gesamttiefe Laibungsverkleidung: ca. 580 mm 1. Laibungsblech als Unterkonstruktion / Tragblech für die Verschraubung der nachfolgend beschriebenen Laibungsblende, d= 12 mm, Breite ca. 300 mm. Punktuell an vorgenannte Türrahmenkonstruktion aus Vierkantrohren verschweißt. zusätzliche rückwärtige Befestigung des 1. Laibungsblechs an eine zweiteiligen Winkelkonstruktion, welche im Bereich des Stahlbetonsturzes befestigt wird. Abwicklungen je Winkel: bis ca. 300 mm, d= ca. 10 mm, Ausführung mindestens alle 20 cm, die v.g. Winkelkonstruktion ist durch den AN in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. 2. Laibungsblech als Laibungsblende, d= 12 mm, Breite ca. 520 mm, rückwärtig ebenfalls mit dem Türrahmen verschweißt sowie zusätzlich an dem 1. Laibungsblech mittels geeigneten Befestigungsmitteln befestigen, sodass das Blech über die gesamte Laibungstiefe gerade und fluchtrecht verbleibt, ohne durchzuhängen, oder sich zu verwinden. Zur Anbindung an das seitlich anstehende Verblendmauerwerk ist zwischen der Hinterkante des 2. Laibungsblechs sowie dem Verblendmauerwerk durch den AN ein Quellband auszuführen. |
| 7 | m |
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Summe 02.04 |
Tür Fahrradkeller |
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Raumsystem Einhausung Aschetonnen |
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02.05.0010
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Raumsystem Einhausung Aschetonnen, Einhausung Gittermatten Liefern und montieren eines freistehenden Raumsystems zur Einhausung der Aschetonnen im Heizungskeller. Raumsystem, bestehend aus einem umlaufenden Stahlgitter örtlich aufmessen, herstellen, liefern, einmessen und betriebsfähig montieren, einschließlich aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel, Nebenarbeiten, Anpassungen sowie der vollständigen Verankerung an Boden und Decke. Die Ausführung erfolgt gem. Detailplanung des Architekten siehe Plan "533_706_5_B1_DE_--_510_00_DE Raumsystem für Aschetonnen 20260724". Das gesamte Raumsystem bildet eine geschlossene Einheit und darf keine störenden Geräusche verursachen. Die Montageanleitung des angebotenen Systemherstellers ist genau einzuhalten. Ausführung gemäß freigegebener Werkplanung des AN, siehe Titel 01 Technische Bearbeitung.
Abmessungen des Raumsystems:
Fertigfußboden und
Gitterelementen:
ca. 100 mm
Gitterelementen und
UK Rohdecke:
ca. 450 mm
Die ansonsten durchlaufende Gitter- und Rahmenkonstruktion ist im Bereich der Türöffnung
fachgerecht zu unterbrechen. Die hierbei entstehenden offenen Gitterkanten sind sauber
und gratfrei zurückzuschneiden und konstruktiv einzufassen.
Die Türöffnung ist lot-, waage- und fluchtrecht herzustellen. Die lichten Öffnungsmaße und erforderlichen Montagetoleranzen sind vor Fertigungsbeginn mit der Konstruktion der Zugangstür abzustimmen.
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| 1 | St |
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02.05.0020
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Erweiterung weiteres Gitterfeld, 1.200 mm Ausführung wie vor, jedoch Erweiterung des vorgenannten Raumsystems um ein weiteres Gitterfeld, Breite = ca. 1.200 mm. Notwendige Befestigungs-/ Verbindungsmittel, Zuschnitte der Stahlgitter, zusätzliche Teleskopstützen, fachgerechte sowie lagesicherer Anbindung, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Ausführung auf gesonderte Anweisung durch die Bauleitung / den zuständigen Architekten sowie Freigabe im Zuge der Werkplanungsprüfung. |
| 1 | St |
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02.05.0030
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Einflügelige Zugangstür 950 x 2.130 mm Liefern und montieren einer Zugangstür als Bestandteil des Raumsystems für die Aschetonnen-Einhausung, Qualität der Türkonstruktion gemäß Grundposition, inklusive der Lieferung und Montage sämtlicher erforderlichen Türbänder, Beschläge, Schließmittel, Anschluss-, Befestigungs- und Verbindungselemente. Tür herstellen, liefern, in die innerhalb der Einhausung vorgerichtete Türöffnung einpassen, lot- und fluchtrecht ausrichten, befestigen und einschließlich sämtlicher Beschläge vollständig funktions- und gebrauchsfertig montieren. Die Ausführung erfolgt passend zum beschriebenen Raumsystem und gemäß Detailplanung des Architekten.
Abmesssungen und Ausführung:
Rahmenkonstruktion: feuerverzinkte Stahl- Vierkantrohre, passend zum Raumsystem Türfüllung: feuerverzinkte Aluminium- Gittermatte Maschenweite: ca. 50 x 50 mm
Drahtstärke:
ca. 4 mm
Türflügel Ausführung des Türflügels aus einem umlaufenden, ausreichend tragfähigen und verwindungssteifen Rahmen aus feuerverzinkten Stahlprofilen. Profilquerschnitte und Wandstärke sind entsprechend der Türgröße, dem Eigengewicht und der vorgesehenen Nutzung durch den Auftragnehmer festzulegen. Die Füllung ist aus feuerverzinkten Aluminium-Gittermatte mit angegebener Maschenweite und Drahtstärke auszuführen. Die Gittermatte ist passgenau zuzuschneiden, dauerhaft mit dem Türflügelrahmen zu verbinden und gegen unbeabsichtiges Lösen zu sichern.
Schnittkanten der Gittermatten sind gratfrei herzustellen und dauerhaft gegen Korrosion
zu schützen.
Im Bereich des Schlosses und der Drückergarnitur ist eine zusätzliche, ausreichend
tragfähige Verstärkung des Türflügels in Form eines horizontal verlaufenden feuerverzinkten
Stahlprofil vorzusehen.
Drückergarnitur
Liefern und Montieren einer beidseitigen Türdrückergarnitur
Drückerhöhe:
ca. 1,05 m ü. OKFF
Schloss:
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| 1 | St |
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02.05.0040
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Abdeckrosetten Lieferung und Montage von quadratischen Abdeckrosetten zur Abdeckung der Ausschnitte im Bereich des Deckenanschlusses der vertikalen Teleskopprofile an die Rohdecke sowie die hierfür erforderlichen Ausschnitte in der Unterdämmung aus Holzwolle-Mehrschichtplatten der Untergeschoss Decke (Stärke Holzwolle-Mehrschichtplatten: ca. 125 mm). Fachgerechte Montage durch die Anbindung an die vertikalen Pfostenprofile mit zwei feuerverzinkten L-Winkeln, z.B. 25 / 25 mm, Ausführung nach Wahl des AN im Rahmen seiner Werkplanung, inklusive aller hierfür erforderlichen Befestigungs- sowie Verbindungsmittel. Abmessung Abdeckrosette: ca. 10 x 10 cm |
| 10 | St |
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02.05.0050
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Lichtschalterleiste Liefern und montieren einer Lichtschalterleiste zur Aufnahme von bauseits vorgesehenen Schaltern, Steckdosen und Elektroleitungen innerhalb des Raumsystems. Die Lichtschalterleiste ist einschließlich aller Befestigungs- und Verbindungsmittel am Raumsystem zu befestigen und betriebsfertig zu montieren. Ausführung gemäß Herstellerangaben und Detailplanung. Material: verzinktes Stahlblech Abmessungen: ca. 190 x 150 mm Ausführung: Montageplatte zur Aufnahme von Schaltern, Steckdosen und Elektrokabeln |
| 2 | St |
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Summe 02.05 |
Raumsystem Einhausung Aschetonnen |
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Mobile Treppe/Rampe Heizungskeller / Abdeckung Pumpensumpg |
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Mobile Treppe / Rampe Technikzentrale UG Mobile Treppe / Rampe Technikzentrale UG Ausführung gemäß Detailplanung "512 DE mobile Treppe_Rampe UG" |
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02.06.0010
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Mobile Treppe aus feuerverzinktem Stahl Liefern und Montieren einer mobilen Stahltreppe als Zugang zum Heizungskeller. Treppe örtlich aufmessen, herstellen, liefern einbringen und betriebsfertig montieren, einschließlich aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel, Nebenleistungen sowie der vollständigen Korrosionsschutzbehandlung. Die Treppe muss für eine wiederkehrende Aufnahme und Entnahme geeignet sein und mittels Arretierungsbolzen dauerhaft positionssicher befestigt werden. Zur Vereinfachung der Montage und Demontage der Treppenanlage sollte die Gesamtkonstruktion möglichst leicht sein. Entsprechende Abstimmungen erfolgen im Rahmen der Werkplanung. Sämtliche Leistungen einschließlich Fertigung, Transport und Montage sind einzukalkulieren. Ausführung erfolgt gem. Detailplanung des Architekten, siehe Plan "512 DE mobile Treppe_Rampe UG" . Abmessung und Ausführung: Material: Stahl 235JR oder gleichwertig Oberfläche: feuerverzinkt Treppenbreite: ca. 1.600 mm Anzahl Stufen: 3 Stück Stufenhöhe: ca. 146,7 mm Gesamthöhe: ca. 440 mm Stufenabmessung: ca. 350 x 1.600 mm Rostmaschenweite: ca. 31 x 31 mm Handlauf: einseitig Unterkonstruktion Ausführung der Unterkonstruktion aus geschweißten, feuerverzinkten MSH-Profilen mit Profilabmessung von ca. 30 bis 40 mm und einer Wandungsstärke von bis zu 5 mm, gem. Detailplanung des Architekten. Insgesamt ca. 8,00 m MSH-Profile für die Erstellung der Unterkonstruktion der Treppenanlage erforderlich. Die Unterkonstruktion ist als ausreichend verwindungssteifer, geschweißter Rahmen zur Aufnahme der drei Gitteroststufen auszubilden. Die seitlichen Tragprofile sind entsprechend dem Stufenverlauf anzuordnen und durch die erforderlichen Querprofile fachgerecht miteinander zu verbinden. Alle notwendigen Stoßverbindungen sowie hierfür erforderliche Schweißarbeiten sind durch den AN in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Gitterroststufen Ausführung von drei Stufen aus feuerverzinktem Stahl-Gitterrost mit grober Mascheneinteilung 31 x 31 mm, Abmessungen ca. 0,35 x 1,60 m. Austrittsstufe ebenmäßig zum anstehenden fertigen Fußboden. Die Gitterroststufen sind entsprechend der erforderlichen Spannweite und der vorgesehenen Nutzlast ausreichend tragfähig zu dimensionieren. Tragstäbe, Querstäbe, Randeinfassungen und erforderliche Verstärkungen sind nach statischen und konstruktiven Erfordernissen festzulegen. Sämtliche Stufen sind mit einer umlaufenden, ausreichend tragfähigen Randeinfassung auszuführen. Offene, scharfkantige oder ungeschützte Enden sind nicht zulässig. Montage der Gitterroststufen auf der v.g. Rahmenkonstruktion aus MSH-Profilen durch geeignete Gitterrost-Halteklammern. Je Stufe mindestens vier Befestigungspunkte. Handlauf Ausführung einers einseitigen Handlaufs aus feuerverzinktem Stahl entlag einer Längsseite der mobilen Treppe. Der Handlauf , Durchmesser = ca. 40 mm ist durchgehend, parallel zum Treppenverlauf und in einer für die sichere Nutzung geeignete Höhe anzuordenen. Abstand Handlauf von der Kante der Treppenstufen ca. 80 cm. Höhe und Verlauf sind im Rahmen der Werkplanung des Auftragnehmers unter Berücksichtigung der örtlichen Einbausituation und gem. der Detailplanung des Architekten auszuführen. Die Ecken des Handlaufs sind gerundet auszuführen und vertikal an die Treppenanlage anzubinden. Befestigung des Handlaufs an der Treppenanlage / der Unterkonstruktion aus MSH-Profilen wahlweise durch fachgerechte Schweißverbindungen / Befestigung mittels Schraubverbindung. Handlauf: feuerverzinktes Stahlrohr mit vertikalem Handlaufpfosten Länge: ca. 3,15 m Die Ausführung von erforderlichen Anschlussplatten bzw. Knotenblechen im Fußbereich des einseitigen Geländer sind in den Einheitspreis mit einzurechnen. Arretierung der mobilen Treppe Die mobile Treppe ist mir vier Arretierungsbolzen aus Stahl zur Sicherung der Konstruktion gegen unbeabsichtiges Verschieben, Verrutschen oder Abheben auszuführen. Anzahl Bolzen: 4 Stück Durchmesser: ca. 16 mm Eingriffslänge: ca. 50 mm Bohrungsdurchmesser: ca. 20 mm Bohrtiefe: ca. 50 mm Die Arretierungsbolzen sind dauerhaft mit der Treppenkonstruktion zu verbinden. Inklusive der Herstellung der für die Arretierung notwendigen Bohrungen. Die Herstellung der Bohrungen ist vor der Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.
Sämtliche Schweißverbindungen sind fachgerecht und vollflächig auszuführen. Sichtbare Schweißnähte sind nachzuarbeiten und nachzuschleifen. Alle für die Fertigung, die Feuerverzinkung, den Transport sowie die Montage erforderlichen Nebenleistungen sind einzukalkulieren. Die endgültige Bemessung der Konstruktion, der Verbindungsmittel sowie aller tragenden und aussteifenden Bauteile erfolgt auf Grundlage der Werkplanung des AN unter Berücksichtigung der geltenden technischen Regelwerke. Einbauort: UG Heizungskeller |
| 1 | St |
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02.06.0020
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Mobile Rampe aus feuerverzinktem Stahl Liefern und Montieren einer mobilen Stahlrampe als Zugang zum Heizungskeller. Rampe örtlich aufmessen, herstellen, liefern einbringen und betriebsfertig montieren, einschließlich aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel, Nebenleistungen sowie der vollständigen Korrosionsschutzbehandlung. Die Rampe muss für eine wiederkehrende Aufnahme und Entnahme geeignet sein und mittels Arretierungsbolzen dauerhaft positionssicher befestigt werden. Zur Vereinfachung der Montage und Demontage der Rampenanlage sollte die Gesamtkonstruktion möglichst leicht sein. Entsprechende Abstimmungen erfolgen im Rahmen der Werkplanung. Sämtliche Leistungen einschließlich Fertigung, Transport und Montage sind einzukalkulieren. Ausführung erfolgt gem. Detailplanung des Architekten, siehe Plan "512 DE mobile Treppe_Rampe UG" . Abmessung und Ausführung: Material: Stahl 235JR oder gleichwertig Oberfläche: feuerverzinkt Rampenbreite: ca. 1.600 mm Rampenlänge (Rost): ca. 3.000 mm Rampenhöhe: ca. 440 mm Rostmaschenweite: ca. 31 x 31 mm Unterkonstruktion Ausführung der Unterkonstruktion aus geschweißten, feuerverzinkten MSH-Profilen mit Profilabmessung von ca. 30 bis 40 mm und einer Wandungsstärke von bis zu 5 mm, gem. Detailplanung des Architekten. Insgesamt ca. 20,00 m MSH-Profile für die Erstellung der Unterkonstruktion der Treppenanlage erforderlich. Die Unterkonstruktion ist als ausreichend verwindungssteifer, geschweißter Rahmen zur Aufnahme der Gitterroste auszubilden. Die seitlichen Tragprofile sind entsprechend dem Stufenverlauf anzuordnen und durch die erforderlichen Querprofile fachgerecht miteinander zu verbinden. Alle notwendigen Stoßverbindungen sowie hierfür erforderliche Schweißarbeiten sind durch den AN in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Gitterrost Ausführung der Laufebene aus feuerverzinktem Stahl-Gitterrost mit grober Mascheneinteilung 31 x 31 mm, Abmessungen ca. 3,00 x 1,60 m, dreigeteilt in Roste 1,00 x 1,60 m. Die Rampe ist so auszubilden, dass das Gitterrost am Austritt eben zum anstehenden fertigen Fußboden endet. Gleichermaßen ist das Ende (der Antritt) der Rampe so auszuführen, dass das Rost möglichst vollflächig durch eine tragfähige Unterkonstruktion gehalten wird, um die dauerhafte Nutzung der Rampe zu gewährleisten. Die Gitterroste sind entsprechend der erforderlichen Spannweite und der vorgesehenen Nutzlast ausreichend tragfähig zu dimensionieren. Tragstäbe, Querstäbe, Randeinfassungen und erforderliche Verstärkungen sind nach statischen und konstruktiven Erfordernissen festzulegen. Sämtliche Gitterroste sind mit einer umlaufenden, ausreichend tragfähigen Randeinfassung auszuführen. Offene, scharfkantige oder ungeschützte Enden sind nicht zulässig. Montage der Gitterroste auf der v.g. Rahmenkonstruktion aus MSH-Profilen durch geeignete Gitterrost-Halteklammern. Je Gitterrost mindestens vier Befestigungspunkte. Arretierung der mobilen Rampe Die mobile Rampe ist mir vier Arretierungsbolzen aus Stahl zur Sicherung der Konstruktion gegen unbeabsichtiges Verschieben, Verrutschen oder Abheben auszuführen. Anzahl Bolzen: 4 Stück Durchmesser: ca. 16 mm Eingriffslänge: ca. 50 mm Bohrungsdurchmesser: ca. 20 mm Bohrtiefe: ca. 50 mm Die Arretierungsbolzen sind dauerhaft mit der Treppenkonstruktion zu verbinden. Inklusive der Herstellung der für die Arretierung notwendigen Bohrungen. Die Herstellung der Bohrungen ist vor der Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen.
Sämtliche Schweißverbindungen sind fachgerecht und vollflächig auszuführen. Sichtbare Schweißnähte sind nachzuarbeiten und nachzuschleifen. Alle für die Fertigung, die Feuerverzinkung, den Transport sowie die Montage erforderlichen Nebenleistungen sind einzukalkulieren. Die endgültige Bemessung der Konstruktion, der Verbindungsmittel sowie aller tragenden und aussteifenden Bauteile erfolgt auf Grundlage der Werkplanung des AN unter Berücksichtigung der geltenden technischen Regelwerke. Einbauort: UG Heizungskeller |
| 1 | St |
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Abdeckung Pumpensumpf Abdeckung Pumpensumpf |
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02.06.0030
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L-Winkelprofil, 60/60/8 mm, S235JR, Einzellängen bis ca. 1.100 mm
Stahlkonstruktion aus feuerverzinktem L-Winkelprofil 60/60/8 mm, als Randauflager
zur Aufnahme der Schachtabdeckung des Pumpensumpfes herstellen, liefern und an unmlaufende
Stahlbetonwände montieren.
Länge L-Profil: bis ca. 1.100 mm, je Stück Oberfläche: feuerverzinkt
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| 50 | kg |
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02.06.0040
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Kleineisenteile / Hilfskonstruktionen Kleineisenteile / Hilfskonstruktionen herstellen, liefern und montieren, bestehend u.a. aus Kopfplatten, Stoßplatten, Knotenbleche, Futterbleche, Rippen, Stege, usw. Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Dübel, Schweißnähte, etc. sind in die Stahlpositionen einzukalkulieren.
Stahlgüte:
S235JR
Ansonsten wie vor. |
| 25 | kg |
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02.06.0050
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Begehbare Abdeckung aus Tränenblech, t = 4 mm
Abdeckung des Pumpensumpfs aus verzinktem Stahl mit Tränenblech-Oberfläche, inkl.
Stahlrahmen, in begehbarer, durchsturzsicherer Ausführung, in erforderlicher Größe
herstellen, liefern und montieren, inkl. Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Dübel,
Schweißnähte, etc.
- Ausführung von einem Griff / einer entsprechenden Öffnung je Tränenblech, sodass
diese entsprechend durch den Nutzer aufgenommen, oder verschoben werden können. Teilung
der Abdeckung in mindestens zwei Tränenbleche, sodass diese aufeinander geschoben
werden können und der Pumpensumpf, zumindest bis zur Hälfte durch das Verschieben
der Bleche freigelegt werden kann
- konstruktive Teilung nach Wahl des AN, mind. 2 Teilungen inkl. Rahmen sind einzukalkulieren |
| 70 | kg |
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Summe 02.06 |
Mobile Treppe/Rampe Heizungskeller / Abdeckung Pumpensumpg |
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Summe 02 |
Bauteil 1 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Bauteil 2 |
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Treppenhausgeländer |
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Leitbeschreibung Treppenhausgeländer Leitbeschreibung Treppengeländer
Ausführung der Treppengeländer der Treppenhäuser gemäß beigefügter Detailplanung des
Architekten:
"507 DT TRH Geländer RG" Geländerkonstruktion als Füllstabgeländer aus Flachstahl mit einem durchgängigen Ober- und einem Untergurt, Pfosten und Füllstäben aus Flachstahl sowie einer Stahlwange, welche zugleich als Wischkante des Treppenlaufs sowie als Abdeckung der Treppenlauf- und Podestwange dient. Die Geländerkonstruktion wird im Bereich der Treppen- und Podestwangen montiert. Zusätzlich erfolgt im Bereich der Geschosspodeste eine Befestigung des Treppengeländers auf den Rohdecken, vor dem Einbau des bauseitigen Estrichs. Die statisch erforderliche Befestigung im Bereich der Wangen und Geschosspodeste ist durch den AN in die Einheitspreise einzukalkulieren. Im Bereich der Treppenläufe ist eine Montage auf den Treppenstufen nicht möglich, da diese in Sichtbeton ausgeführt worden sind und keinen Fußbodenbelag erhalten. Die sichtbaren Befestigungspunkte in der Stahlwange sind als Senkkopfschrauben, flächenbündig zur Wange auszuführen. Die ausgeschriebenen Metallbauteile basieren auf der Vordimensionierung des Architekten. Der AN hat im Rahmen seiner technischen Bearbeitung (siehe Titel 01) einen statischen Nachweis der herzustellenden Konstruktionen, inkl. Anpralllasten anzufertigen und diese beim Prüfstatiker zur Freigabe einzureichen. Die Treppenhausgeländer sollen in möglichst großen Abwicklungslängen, ohne Teilung hergestellt werden, sodass je Treppenlauf möglichst lediglich in den Eckpunkten Schweißverbindungen hergestellt werden müssen. Dementsprechende Mehraufwände bei der Konstruktion, dem Transport sowie der Montage sind in die Einheitspreise seiner Positionen einzukalkulieren. |
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Treppenhaus 1 Treppenhaus 1 Abmessungen Treppenauge: RG: ca. 1,98 x 2,78 m |
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03.01.0010
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Bauseitige Holzgeländer demontieren, entsorgen Bauseits hergestellte Baustellengeländer aus Holz, welche in die Stahlbetonwange befestigt worden sind in den, je Geschoss Zug um Zug während der Montagearbeiten des herzustellenden Füllstabgeländers demontieren, vertragen und anfallendes Holz inkl. Befestigungsmittel fachgerecht entsorgen. Die Geländerstäbe sind gesammelt zu lagern und gehen nicht in den Besitz des AN über, da diese dem bauseits tätigen Rohbauer gehören. Baustellengeländer bestehend aus - 2-teiliger Seitenschutz aus Holzbrettern, B = ca. 10-15cm, D = ca. 3 cm - Tragkonstruktion aus senkrechten Stahlpfosten im Treppenauge an Wangen befestigt |
| 64,5 | m |
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03.01.0020
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "A" Liefern und Montieren eines Treppengeländers mit Stahlwange, oberhalb der Wange Ober- und Untergurt, Geländerpfosten und Füllstäben aus Flachstahl 50/15 mm (Harfen-Geländer). Harfen-Geländer mit Stahlwange örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser, inkl. Eckausbildungen zwischen Treppenläufen und -podesten montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien und Befestigungsmittel. Montage des Stahlgeländers seitlich in die Stahlbetonwangen der Fertigteiltreppenläufe. Eine Montage auf den Treppenstufen ist nicht möglich, da diese aus Sichtbeton ausgeführt worden sind und später keinen Belag erhalten. Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "507 DT TRH Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT02_A", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Horizontallasten: mindestens 1,0 kN/m (100 kg je lfd. Meter), - Material: Stahl, S235 JR - Oberfläche: grundiert, als Vorbereitung für bauseitige Lackierung / Anstrich - Geländerhöhe Ges (UK Wange bis OK Geländer).: ca. 1.550 mm - Treppenlauflängen: bis ca. 2.350 mm möglich,, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 16 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwangen-Geländer bestehend aus: - Stahlwange als seitliche Treppenabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 370 mm , Stärke ca. 12 mm; Stahlwange zur Aufnahme der nachstehend beschriebenen Geländerharfe, fachgerecht verschweißt mit Untergurt / Füllstäben gem. beigefügter Detailzeichnung. Direkte Befestigung der Stahlwange in die seitlichen Treppenlaufwangen. Ausführung der Befestigungspunkte mit flächenbündig in der Stahlwange montierten Senkkopfschrauben. Im Anschlusspunkt des Treppenlaufs an das Zwischenpodest ist die Stahlwange zur Abdeckung des Stahlbetons bis an die Unterkante des Zwischenpodests zu führen. Hierdurch entsteht ein über die normale Wange hinaugehendes Dreieck mit Abmessungen von ca. 140 x 200 x 245 mm.
Die Treppenwange ist im unteren Anschlussbereich des Treppengeländers an das Zwischenpodest auf einer Breite von ca. 240 mm in einer Höhe von ca. 500 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung).
- Geländer-Pfosten und vertikale Geländer-Füllung aus Flachstahl, 50/15 mm, Länge ca. 1.100 mm, Anordnung in gleichmäßigen Abständen von ca. 130 mm, Pfosten und Füllstäbe an Ober- und Untergurt geschweißt Die Abstände der Füllstäbe sind nach dem örtlichen Aufmaß sowie im Rahmen der Werkplanung gleichmäßig zu verteilen, um ein einheitliches, symetrisches Erscheinungsbild gewährleisten zu können.
Grunsätzlich sind alle Schweißverbindungen, die vor und während der Montage entstehen,
vollflächig auszuführen, nachzuschleifen und abschließend vom AN in einer Qualität
nachzuarbeiten, dass keine Unebenheiten entstehen und die Nähte nach bauseitigem Anstrich
des Geländers nicht mehr sichtbar sind. Sämtliche Schweißverbindungen zur Fertigung
und örtlicher Montage der beschriebenen Geländerelemente sind einzukalkulieren.
Die ausgeschriebenen Geländerteile basieren auf der statischen Vordimensionierung des Architekten. Die abschließende Dimensionierung der Geländerteile, einschl. Unterkonstruktion, Befestigungsmittel, etc. erfolgt nach statischen Erfordernissen auf Basis der Werkplanung des AN und dessen statischen Nachweis (siehe Titel 01 - Technische Bearbeitung). Die für die Montage des Geländers Absturzsicherungen bzw. PSA mit provisorischen Anschlagpunkten sind vom AN einzukalkulieren. Das Arbeitsgerüst für die Montage des Treppengeländers wird in einer separaten Position vergütet. Der AN hat davon auszugehen, dass die Anschlagspunkte lediglich im Bereich der Geschosspodeste montiert werden können, da die sonstigen Bereiche vollumfänglich aus Sichtbeton ausgeführt worden sind (sowohl Wände, Decken, als auch Treppenläufe und Zwischenpodeste). Die Montageausführung sowie Sicherung ist zuvor durch den AN mit dem zuständigen SiGeKo abzustimmen. Eine entsprechende Einweisung der Mitarbeiter hat stattzufinden. Für die Montage der Geländer notwendige Hebezeuge, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Befestigungspunkte für ggf. erforderliche Hebezeuge sind zuvor mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Bei der Montage der Stahlgeländer ist aufgrund der später sichtbar bleibenden Betonoberflächen in den Treppenhäusern (Sichtbetonwände, Decken sowie Treppenstufen) besondere Vorsicht walten zu lassen. Ggf. erforderliche zusätzliche Schutzmaßnahmen zum Schutz der Sichtbetonbauteile werden im Titel Sonstiges vergütet. |
| 6 | St |
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03.01.0030
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenlauf "B" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "507 DT TRH Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT02_B", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Treppenlauflängen: bis ca. 3.300 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 16 Pfosten/Füllstäbe Abweichend zur Vorposition ist die Treppenwange im oberen Anschlussbereich des Treppengeländers an das Geschosspodest auf einer Breite von ca. 350 mm in einer Höhe von ca. 500 mm auszuführen (sh. obenstehende Detailplanung) und nicht als Dreieck weiter an die Unterkante des Treppenpodests zu führen. Am Antritt des Treppenlaufs muss keine Aufweitung der Treppenlaufwange erforderlich. |
| 6 | St |
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03.01.0040
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "C" Liefern und Montieren eines Treppengeländers mit Stahlwange, oberhalb der Wange Ober- und Untergurt, Geländerpfosten und Füllstäben aus Flachstahl 50/15 mm (Harfen-Geländer). Harfen-Geländer mit Stahlwange örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser, inkl. Eckausbildungen zwischen Treppenläufen und -podesten montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, Materialien und Befestigungsmittel. Montage des Stahlgeländers im Bereich der Geschosspodeste. Montage der Treppenlaufgeländer durch kraftschlüssiges Aufdübeln mittels rückseitig an der Stahlwange befestigten Stahllaschen / Winkeln. Damit eine gleichbleibende Optik zu den Wangen an den Stalbetontreppenläufen erreicht wird, sollen ebenfalls flächenbündige Senkkopfschrauben auf den Stahlwangen der Podeste montiert werden. Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "507 DT TRH Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT02_C", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Horizontallasten: mindestens 1,0 kN/m (100 kg je lfd. Meter), - Material: Stahl, S235 JR - Oberfläche: grundiert, als Vorbereitung für bauseitige Lackierung / Anstrich - Geländerhöhe Ges (UK Wange bis OK Geländer).: ca. 1.600 mm - Podestlängen: bis ca. 2.000 mm möglich, - Aufteilung: Fertigung möglichst an einem Stück, Abstimmung im Rahmen der Werkplanung, - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 17 Pfosten/Füllstäbe, Stahlwangen-Geländer bestehend aus: - Stahlwange als seitliche Geschosspodestabdeckung aus Stahlblech, Höhe ca. 510 mm , Stärke ca. 12 mm; Stahlwange zur Aufnahme der nachstehend beschriebenen Geländerharfe, fachgerecht verschweißt mit Untergurt / Füllstäben gem. beigefügter Detailzeichnung. Befestigung der Stahlwange durch seitlich angeschweißte Stahllaschen / Ankerplatten zur Verdübelung auf den Podesten aus Stahlbeton. Stahllaschen werden in separater Folgeposition vergütet.
- Geländer-Pfosten und vertikale Geländer-Füllung aus Flachstahl, 50/15 mm, Länge ca. 1.100 mm, Anordnung in gleichmäßigen Abständen von ca. 130 mm, Pfosten und Füllstäbe an Ober- und Untergurt geschweißt Die Abstände der Füllstäbe sind nach dem örtlichen Aufmaß sowie im Rahmen der Werkplanung gleichmäßig zu verteilen, um ein einheitliches, symetrisches Erscheinungsbild gewährleisten zu können.
Grunsätzlich sind alle Schweißverbindungen, die vor und während der Montage entstehen,
vollflächig auszuführen, nachzuschleifen und abschließend vom AN in einer Qualität
nachzuarbeiten, dass keine Unebenheiten entstehen und die Nähte nach bauseitigem Anstrich
des Geländers nicht mehr sichtbar sind. Sämtliche Schweißverbindungen zur Fertigung
und örtlicher Montage der beschriebenen Geländerelemente sind einzukalkulieren.
Die ausgeschriebenen Geländerteile basieren auf der statischen Vordimensionierung des Architekten. Die abschließende Dimensionierung der Geländerteile, einschl. Unterkonstruktion, Befestigungsmittel, etc. erfolgt nach statischen Erfordernissen auf Basis der Werkplanung des AN und dessen statischen Nachweis (siehe Titel 01 - Technische Bearbeitung). Die für die Montage des Geländers erforderlichen Arbeitsgerüste, Absturzsicherungen bzw. PSA mit provisorischen Anschlagpunkten sind vom AN einzukalkulieren. Der AN hat davon auszugehen, dass die Anschlagspunkte lediglich im Bereich der Geschosspodeste montiert werden können, da die sonstigen Bereiche vollumfänglich aus Sichtbeton ausgeführt worden sind (sowohl Wände, Decken, als auch Treppenläufe und Zwischenpodeste). Für die Montage der Geländer notwendige Hebezeuge, etc. sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Befestigungspunkte für ggf. erforderliche Hebezeuge sind zuvor mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Bei der Montage der Stahlgeländer ist aufgrund der später sichtbar bleibenden Betonoberflächen in den Treppenhäusern (Sichtbetonwände, Decken sowie Treppenstufen) besondere Vorsicht walten zu lassen. Ggf. erforderliche zusätzliche Schutzmaßnahmen zum Schutz der Sichtbetonbauteile werden im Titel Sonstiges vergütet. |
| 5 | St |
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03.01.0050
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "D" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "507 DT TRH Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT02_D", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 2.800 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 24 Pfosten/Füllstäbe, |
| 6 | St |
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03.01.0060
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Treppengeländer mit Stahlwange, Treppenpodest "D'" Ausführung wie vor, jedoch: Ausführung des Treppengeländers gem. beigefügter Detailplanung des Architekten: "507 DT TRH Geländer RG" Hier: Treppenlauf "TRH 01 BT02_D'", siehe untenstehender Detailausschnitt der Architekturplanung.
Treppengeländer: - Podestlängen: bis ca. 4.100 mm möglich - Segmentaufteilung: Treppenlauf ca. 33 Pfosten/Füllstäbe, |
| 1 | St |
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03.01.0070
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Stahllaschen zur Aufhängung des Wangengeländers
Stahllaschen / -schwerter, Abmessungen nach statischer Erfordernis, gem. Vordimensionierung
ca. 150/150/15 mm, rückseitig an der Stahlwange anschweißen, zur Befestigung / Aufhängung
des Wangengeländers auf dem bzw. Geschosspodest aus Stahlbeton.
Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel, etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren. |
| 50 | St |
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03.01.0080
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Wandhandlauf, Rundrohr aus Edelstahl, dn = ca. 40 mm, an Stb.-Wand Wandh andlauf als Rundrohr aus Edelstahl V2A örtlich aufmessen, liefern, einmessen und geschossweise innerhalb der Treppenhäuser an Wänden aus Stahlbeton montieren, einschließlich aller sonstigen Kleineisenteile sowie Verbindungsmittel, Schrauben, Zuschnitte und Schweißnähte.
- Abmessungen: rund, dn = 42,0 x 3,2 mm, - Oberfläche: fein geschliffen, 240er Korn
- Höhe: ca. 85 cm ü. OKFF,
Befestigung des vorbeschriebenen Handlaufs mittels vormontierten Handlaufhaltern aus Rundstab, d = ca. 10-12 mm, im Radius R20 (90 Grad) gebogen, Abstand von der Wand ca. 70-80 mm, Höhe ca. 850 mm bzw. nach Werkplanung des AN, inkl. vorgebohrter Trägerplatte zur Aufnahme des Handlaufs. Wandbefestigung mit Kopfplatte / Halteplatte in Dübelmontage (mind. 3 Bohrungen), inkl. zusätzlicher Abdeckerosette zum Aufclipsen o.ä., Durchmesser ca. 70-80 mm. Anzahl der Geländerhalter nach statischer Erfordernis in regelmäßigen Abständen nach Werkplanung des AN. Der Handlauf ist ohne offene bzw. freistehende Enden auszuführen. Freiliegende Endstücke mit Abkröpfungen bis 90 Grad versehen. Abkröpfungen und Richtungswechsel werden gesondert vergütet. |
| 54 | m |
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03.01.0090
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Zulage, Handlauf Abkröpfung Zulage für die Abkröpfungen der Rundstabhandläufe an den freien Enden, abgerundet, Winkel: > 90 bis 135 Grad, inkl. aller erf. Verbindungen, gem. beigefügter Detailplanung des Architekten. ? |
| 12 | St |
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03.01.0100
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Zulage, Handlauf Richtungswechsel / Eckausbildung Zulage für die Ausführung von Richtungswechseln der Rundstabhandläufe in den Eck- und An- / Austrittsbereichen, abgerundet, Winkel: > 15 bis 90 Grad, inkl. aller Verbindungen, gem. beigefügter Detailplanung des Architekten. |
| 40 | St |
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03.01.0110
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Arbeits- und Schutzgerüst Treppenauge
Liefern, Aufbauen, Abbauen, Abtransportieren eines Arbeits- und Schutzgerüstes / (Modul-)gerüstes
im Treppenauge des Treppenhauses. Einrüstung für die Montage der Treppenhausgeländer.
Vorherige Abstimmung zur Einrüstung mit dem zuständigen SiGeKo, eigenständig durch
den AN.
Die Grundvorhaltung des Gerüsts beträgt die Dauer der eingenen Arbeiten für die zuvor beschriebene Lackierung des Treppengeländers.? |
| 1 | St |
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03.01.0120
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Gebrauchsüberlassung, Gerüst, vorhalten, unterhalten Gebrauchsüberlassung der Gerüstkonstruktion aus der Vorpos., nach vollständigem Aufbau, je Woche für bauseitige Arbeiten, wie den Anstrich im Treppenauge. |
| 10 | StWo |
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Sonstiges Sonstiges |
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03.01.0130
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Bauseitigen Stufenschutz demontieren, entsorgen Bauzeitlichen Stufenschutz der Fertigteiltreppenläufe im Zuge der Montage der Treppengeländer demontieren und entsorgen. Ausführung aus Siebträgerplatten mit einem unterlegten Vlies. Stufen: ca. 130 x 18 x 27 cm Alle Entsorgungskosten, inkl. ggf. erforderlicher Gestellung eines Absetzcontainers ist in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren.? |
| 100 | St |
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03.01.0140
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*** Pauschalposition
Besondere Schutzmaßnahmen Schweißarbeiten Durch den AN ist bei seiner Kalkulation sowie Ausführung der späteren Schlosserarbeiten zu beachten, dass bauseits die Sichtbetonbauteile geschützt wurden. Der AN hat durch geeignete Schutzmaßnahmen sicherzustellen, dass bei seinen notwendigen Schweißarbeiten zur Verbindung der Geländer Brandgefahren ausgeschlossen werden. Dies ist durch den AN in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren. Hierfür ggf. notwendige Abdeckung der Bauteile mit einer entsprechenden Spritzerschutzdecke aus Silikatgewebe, Vorhaltung von Feuerlöschern, o.ä. ist einzukalkulieren. Abstimmungen zur Ausführung der Schutzmaßnahmen mit dem SiGeKo sind eigenverantwortlich durch den AN zu führen. Des Weiteren hat der AN für eine ausreichende Frischluftzufuhr während seiner Schweißarbeiten zu sorgen. Die Bauteile werden folgendermaßen geschützt: Sichtbetonwände: abgehängt mit PE-Folie Sichtbetonstufen: abgedeckt mit Siebträgerplatten |
| 1 | psch |
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03.01.0150
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*** Pauschalposition
Besondere Schutzmaßnahmen Sichtbetonbauteile Analog zur Vorposition sind durch den AN in den Einheitspreis dieser Position die Aufwände für den Schutz der Sichtbetonbauteile bei seinen Montagearbeiten einzukalkulieren. Für die Montage der Treppengeländer muss der vorhandene Schutz aus Siebträgerplatten entfernt werden, da dieser in das Treppenauge hinein ragt (Demontage sowie Entsorgung sh. gesonderte Position). Der Schutz der freigelegten Sichtbetonbauteile während seiner Bauauausführung ist durch den AN zu gewährleisten. |
| 1 | psch |
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03.01.0160
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*** Pauschalposition
Sperrung Treppenhäuser Während der Montage seiner Treppenhausgeländer sowie der damit verbundenen Schweißarbeiten sind die Treppenhäuser durch den AN zu verschließen, sodass die Gefährdung von Personen (z.B. durch herabfallende Schweißspritzer, oder nicht gesicherte Absturzkanten) vermieden werden kann. Hierfür erforderliche Absperrungen der Eingänge sowie Arbeitsbereiche sind durch den AN einzurichten. Anfallende Aufwände sind in die Einheitspreise dieser Position einzukalkulieren. |
| 1 | psch |
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Summe 03.01 |
Treppenhausgeländer |
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Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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03.02.0010
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Lüftungsgitter Aluminium 1.600 x 250 mm, RAL 7008, inkl. Unterkonstruktion und Befestigungswinkeln
Ausführung eines Lüftungsgitters aus Aluminium als Abdeckung der Entrauchungsöffnung
des Aufzugs im obersten Geschoss. Lüftungsgitter bestehend aus einem umlaufenden Aluminiumrahmen,
vertikalen Rand- und Zwischenstegen sowie horizontal verlaufenden Lamellen gemäß Detailplanung
des Architekten siehe Plan "533_706_5_- -_DE_--_520_00_DE Lüftungsgitter Aufzugsschacht
BT1 und BT2 20260724".
Die Gesamtkonstruktion ist so zu dimensionieren, dass Verformungen, Durchbiegungen, Schwingungen und Klappergeräusche während der bestimmungsgemäßen Nutzung dauerhaft ausgeschlossen werden.
Alle Anschlüsse zwischen Rahmen sowie Rand- und Zwischenstegen sind passgenau, dauerhaft
und ausreichend verwindungssteif herzustellen.
Maximale Konstruktionstiefe:
ca. 40 mm
Umlaufender Rahmen:
Die Eckverbindungen des Rahmens sind passgenau und dauerhaft formstabil herzustellen.
Sämtliche sichtbaren Rahmenkanten sind gerade, gratfrei und ohne scharfkantige Bereiche
auszuführen.
Abmessungen Randstege:
ca. 17,5 × 240 mm
Stärke:
ca. 2 mm
Stärke:
ca. 2 mm
Zur seitlichen Befestigung des Lüftungsgitters Ausführung von im seitlichen Laibungsbereich
durchlaufenden L-Winkeln aus Aluminium.
Länge:
ca. 240 mm
Oberfläche:
Sämtliche Schnitt-, Bohr- und Bearbeitungsstellen sind fachgerecht nachzubehandeln.
Bei der Montage entstandene Beschädigungen der Pulverbeschichtung sind vor Abnahme
fachgerecht und farblich passend auszubessern.
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| 1 | St |
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Summe 03.02 |
Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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Raumsystem Einhausung Putzmittelraum |
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03.03.0010
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Raumsystem Einhausung Putzmittelraum, Einhausung Gittermatten Liefern und montieren eines freistehenden Raumsystems zur Einhausung des Putzmittelruams im Technikraum. Raumsystem, bestehend aus einem umlaufenden Stahlgitter örtlich aufmessen, herstellen, liefern, einmessen und betriebsfähig montieren, einschließlich aller erforderlichen Befestigungs- und Verbindungsmittel, Nebenarbeiten, Anpassungen sowie der vollständigen Verankerung an Boden und Decke. Die Ausführung erfolgt gem. Detailplanung des Architekten siehe Plan "533_706_5_B2_DE_--_511_00_DE Raumsystem für Putzmittelraum_20260724". Das gesamte Raumsystem bildet eine geschlossene Einheit und darf keine störenden Geräusche verursachen. Die Montageanleitung des angebotenen Systemherstellers ist genau einzuhalten. Ausführung gemäß freigegebener Werkplanung des AN, siehe Titel 01 Technische Bearbeitung.
Abmessungen des Raumsystems:
Fertigfußboden und
Gitterelementen:
ca. 100 mm
Gitterelementen und
UK Rohdecke:
ca. 300 mm
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| 1 | St |
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03.03.0020
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Lichtschalterleiste Liefern und montieren einer Lichtschalterleiste zur Aufnahme von bauseits vorgesehenen Schaltern, Steckdosen und Elektroleitungen innerhalb des Raumsystems. Die Lichtschalterleiste ist einschließlich aller Befestigungs- und Verbindungsmittel am Raumsystem zu befestigen und betriebsfertig zu montieren. Ausführung gemäß Herstellerangaben und Detailplanung. Material: verzinktes Stahlblech Abmessungen: ca. 190 x 150 mm Ausführung: Montageplatte zur Aufnahme von Schaltern, Steckdosen und Elektrokabeln |
| 1 | St |
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Summe 03.03 |
Raumsystem Einhausung Putzmittelraum |
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Summe 03 |
Bauteil 2 |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
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Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
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Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
|
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Vorbemerkungen Gerätekosten
Vorbemerkungen Gerätekosten
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04.01.0010
|
Stundensatz Facharbeiter
Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung
kommen: Facharbeiter
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| 65 | h |
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04.01.0020
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Stundensatz Helfer
Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung
kommen: Helfer
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| 25 | h |
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Material für Stundenlohnarbeiten Material für Stundenlohnarbeiten |
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04.01.0030
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Material zu den Stundenlohnarbeiten
Zum Nachweis auf Verrechnung für Materialien, die bei Stundenlohnarbeiten zum Einsatz
kommen,
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| 1.500 | St |
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Sonstiges Sonstiges |
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Hinweis zur Ausführung Hinweis zur Ausführung Nachfolgende Positionen für u.a. Stahlprofile bzw. Kleineisenteile dienen zur Abbrechnung von zusätzlichen Leistungen und werden nur nach schriftlicher Aufforderung durch die örtliche Bauleitung vergütet. Über die nachstehenden Positionen erfolgt keine Vergütung von z.B. Hilfskonstruktionen, Kleineisenteilen, Befestigungsmitteln od. dgl., welche bereits über vorgenannte Leistungspositionen abgegolten und einzurechnen sind (z.B. sämtliche Treppengeländer des Leistungsverzeichnisses). |
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04.01.0040
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Stahlprofile, feuerverzinkt Stahlprofile, z.B. IPE, HEA-, HEB-Profil, od. vgl., feuerverzinkt, aus Stahl S235JR nach EN 10027-1: S 235 JR und nach EN 10027-2: 1.0037 für Bauteile aller Art, in diversen Abmessungen planen, aufmessen, anfertigen, liefern und einbauen.
Ausführung nur nach schriftlicher Aufforderung durch die Bauleitung. Die Abrechnung
der Gewichte erfolgt nach DIN-Gewichten. Die Abrechnung ist mit Materiallisten je
Positionsnummer nachzuweisen. Kleineisenteile, wie z.B. Fuß- / Stirn- / Kopfplatten
werden gesondert vergütet. Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel,
etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren.
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| 250 | kg |
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04.01.0050
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Kleineisenteile, feuerverzinkt, bis 2,0 kg/St Kleineisenteile, aus Stahl S235JR, feuerverzinkt nach EN 10027-1: S 235 JR, nach EN 10027-2: 1.0037, Kalkulationsansatz Gewicht: bis 2,0 kg/St, für Bauteile aller Art, in diversen Abmessungen planen, aufmessen, anfertigen, liefern und einbauen.
Ausführung nur nach schriftlicher Aufforderung durch die Bauleitung. Die Abrechnung
der Gewichte erfolgt nach DIN-Gewichten. Die Abrechnung ist mit Materiallisten je
Positionsnummer nachzuweisen. Kleineisenteile, wie z.B. Fuß- / Stirn- / Kopfplatten
werden gesondert vergütet. Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel,
etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren.
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| 100 | kg |
|
04.01.0060
|
Kleineisenteile, feuerverzinkt, > 2,0 bis 5,0 kg/St Wie vor, jedoch Kleineisenteile feuerverzinkt > 2,0 bis 5,0 kg/St. |
| 150 | kg |
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04.01.0070
|
Kleineisenteile, feuerverzinkt, > 5,0 bis 10,0 kg/St Wie vor, jedoch Kleineisenteile feuerverzinkt > 5 ,0 bis 10,0 kg/St. |
| 125 | kg |
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04.01.0080
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Stahlprofile, grundiert Stahlprofile, z.B. IPE, HEA-, HEB-Profil, od. vgl., grundiert, aus Stahl S235JR nach EN 10027-1: S 235 JR und nach EN 10027-2: 1.0037 für Bauteile aller Art, in diversen Abmessungen planen, aufmessen, anfertigen, liefern und einbauen.
Ausführung nur nach schriftlicher Aufforderung durch die Bauleitung. Die Abrechnung
der Gewichte erfolgt nach DIN-Gewichten. Die Abrechnung ist mit Materiallisten je
Positionsnummer nachzuweisen. Kleineisenteile, wie z.B. Fuß- / Stirn- / Kopfplatten
werden gesondert vergütet. Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel,
etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren.
|
| 200 | kg |
|
04.01.0090
|
Kleineisenteile, grundiert, bis 2,0 kg/St Kleineisenteile, aus Stahl S235JR, grundiert nach EN 10027-1: S 235 JR, nach EN 10027-2: 1.0037, Kalkulationsansatz Gewicht: bis 2,0 kg/St, für Bauteile aller Art, in diversen Abmessungen planen, aufmessen, anfertigen, liefern und einbauen.
Ausführung nur nach schriftlicher Aufforderung durch die Bauleitung. Die Abrechnung
der Gewichte erfolgt nach DIN-Gewichten. Die Abrechnung ist mit Materiallisten je
Positionsnummer nachzuweisen. Kleineisenteile, wie z.B. Fuß- / Stirn- / Kopfplatten
werden gesondert vergütet. Verbindungsmittel, wie z.B. Schrauben, Schweißnähte, Dübel,
etc. sind nach statischer Erfordernis einzukalkulieren.
|
| 100 | kg |
|
04.01.0100
|
Kleineisenteile, grundiert, > 2,0 bis 5,0 kg/St Wie vor, jedoch Kleineisenteile grundiert > 2,0 bis 5,0 kg/St. |
| 150 | kg |
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04.01.0110
|
Kleineisenteile, grundiert, > 5,0 bis 10,0 kg/St Wie vor, jedoch Kleineisenteile grundiert > 5 ,0 bis 10,0 kg/St. |
| 125 | kg |
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Projektdokumentation Projektdokumentation |
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04.01.0120
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*** Pauschalposition
Revisionsunterlagen
Vor Abnahme des Gewerkes bzw. baubegleitend auf Anforderung der Bauleitung sind Revisionsunterlagen
zu erstellen und dem Bauherrn in folgender Form zu übergeben:
- 1-fach digitaler Versand über Projektserver bzw. per E-Mail
- geprüfte statische Berechnungen des AN,
- alle gewerkespezifischen Dokumentationen / Protokolle,
- Wartungs-, Pflege-, Reinigungsanleitungen dieser Produkte, - Sammlung aller Bautagesberichte |
| 1 | psch |
|
Summe 04.01 |
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
|
Summe 04 |
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
| Projekt: | 12-23025 | Gescherweg 3 - Neubau Studentenwohnanlage |
| LV: | 325 | Schlosserarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
01
|
Technische Bearbeitung |
|
01.01
|
Technische Bearbeitung |
|
Summe 01 |
Technische Bearbeitung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
02
|
Bauteil 1 |
|
02.01
|
Treppenhausgeländer |
|
|
02.02
|
Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
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02.03
|
Flachstahlfenster, Gitterroste und Blechverkleidung Lichtschächte |
|
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02.04
|
Tür Fahrradkeller |
|
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02.05
|
Raumsystem Einhausung Aschetonnen |
|
|
02.06
|
Mobile Treppe/Rampe Heizungskeller / Abdeckung Pumpensumpg |
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Summe 02 |
Bauteil 1 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
03
|
Bauteil 2 |
|
03.01
|
Treppenhausgeländer |
|
|
03.02
|
Lüftungsgitter Aufzugsschacht |
|
|
03.03
|
Raumsystem Einhausung Putzmittelraum |
|
Summe 03 |
Bauteil 2 |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
04
|
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
|
04.01
|
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
|
Summe 04 |
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
LV
|
325
|
|
01
|
Technische Bearbeitung |
|
|
02
|
Bauteil 1 |
|
|
03
|
Bauteil 2 |
|
|
04
|
Stundenlohnarbeiten / Sonstiges |
| LV | Schlosserarbeiten |