Verfahrensangaben

Modernisierung Bildungszentrum Gartenbau Münster-Wolbeck - Baustatische Prüfung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
24.09.2026
01.10.2026 10:00 Uhr
09.10.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
05515-10003-59
Nevinghoff 40
48147
Münster
Deutschland
DEA33
pbau@lwk.nrw.de
0251-2376317

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

assmann GmbH
HRB 14735
Baroper Str. 237
44227
Dortmund
Deutschland
DEA33
10-25020@assmanngruppe.com
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 251-411-1691
+49 251-411-2165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Bildungszentrum Gartenbau und Landwirtschaft in Trägerschaft der Landwirtschaftskammer NRW befindet sich seit etwa 100 Jahren am Standort im Ortsteil Münster-Wolbeck, Münsterstr. 62-68. Schwerpunkt der Einrichtung ist die überbetriebliche Ausbildung im Gartenbau für ganz NRW. Jährlich werden etwa 4000 Fachkräfte aus- bzw. weitergebildet. Die Liegenschaft setzt sich aus mehreren Gebäudeteilen zusammen, welche zu verschiedenen seit Gründung errichtet und erweitert wurden. Die einzelnen Objekte aus verschiedenen Baujahren befinden sich in einem dem Alter entsprechenden Zustand.

Die derzeitige Ausbildungshalle befindet sich gemäß Bestandsanalyse in einem mangelhaften baukonstruktiven und bautechnischen Zustand, eine Sanierung ist nicht wirtschaftlich darstellbar. Entsprechend wird (a) ein Ersatzneubau des Ausbildungszentrums mit autarker Energieversorgung (inkl. notwendigen Hausanschlüssen) sowie separaten Abstellhallen und den Außenanlagen geplant. Weiterer Bestandteil der Maßnahme ist (b) die Modernisierung der Energieversorgung (Wärme / Elektro) der Liegenschaft inkl. Neubau einer Energiezentrale (und Abbruch alte Heizzentrale) sowie (c) der Abbruch der alten Ausbildungshallen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung mit den Prüfungsleistungen zur Baustatischen Prüfung (Prüfstatiker) für das Objekt (a) Ersatzneubau Ausbildungszentrum sowie (b) Neubau einer Energiezentrale. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsstufen 1 bis 2 (Leistungsstufe 1: Prüfungsleistungen Gebäude und Fassade gemäß SV-VO NRW §24 Abs. 2 Nr. 1/2/3/3a, Leistungsstufe 2: Prüfungsleistungen Gebäude und Fassade gemäß SV-VO NRW §24 Abs. 2 Nr. 7).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
18
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Münsterstr. 62-68
48167
Münster
Deutschland
DEA33

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Vorstellung Projektteam

Unterkriterien:
Darstellung und Struktur der beabsichtigten Ablauforganisation und
der Aufbauorganisation des Bieters für dieses Projekt : 15 %
Qualifikation des Projektteams / Erfahrung und Arbeitsweise der im Auftragsfall eingesetzten Projektleitung: 15 %

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Angaben im Projektkonzept

Herangehensweise und Abwicklung des Projektes in Abstimmung mit der Bauherrin sowie weiteren relevanten Projektbeteiligten: 40 %

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Preisermittlung
Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt anhand der vom Bieter genannten Honorarparameter, Pauschalbeträge für besondere und optionale Leistungen und Stundensätze. Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar für die ausgeschriebenen Leistungen unter Berücksichtigung aller abgefragten besonderen und optionalen Leistungen sowie Stundensätze und sonstige Leistungen (gem. B2 Honorarangebot). Diese Gesamtsumme (brutto) ist in den Honorarformblättern blau markiert.
Das preisgünstigste Angebot auf Basis der in der Honorarzusammenfassung (Anlage B2) genannten Kosten (brutto) erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit dem doppelten Angebotsvergleichspreis erhält 0 Punkte. Für einen Abstand von xx % zum günstigsten Angebot (innerhalb der Spanne 100 %) erhält der Bieter xx % weniger Punkte von der Maximalpunktzahl (Bsp.: Für einen Abstand von 10 % zum günstigsten Angebot erhält der Bieter 10 % weniger Punkte, d.h. insgesamt 9 Punkte). Sie werden jeweils linear interpoliert. Die Punktzahl wird auf 2 Zahlen hinter dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet.

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Rückfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform über die Funktion "Kommunikation" bis 6 Kalendertage vor dem Bewerbungsschluss einzureichen. Im Sinne einer Gleichbehandlung aller Bieter werden mögliche Rückfragen auch den anderen Bietern in anonymisierter Form zur Kenntnis gebracht.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Der Auftraggeber beabsichtigt mit 3-5 Bewerbern des Teilnahmewettbewerbs das Verhandlungsverfahren durchzuführen, die Auswahl erfolgt durch die Bewertungsmatrix TNW02, bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Wird die Anzahl von 3 Bewerber nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerber fortzuführen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform www.dtvp.de zur Verfügung.
Die Bieterkommunikation findet ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform statt.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43M8LV

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gerügt werden, oder
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen unter Setzung einer angemessenen Frist von 6 Kalendertagen nachzufordern. gemäß § 56 VgV.
Kommt der Bieter/die Bietergemeinschaft dieser Aufforderung nicht, nicht vollständig oder nicht fristgerecht nach, führt dies nach § 57 Abs.1 Nr. 2 VgV zum Ausschluss.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Entrichtung von Steuern: Zwingende und Fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB

Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende und Fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB

Konkurs: Zwingende und Fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB

Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende und Fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB

Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Gem. Art. 5k Abs. 1 der VO (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 08.04.2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge, die in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU in Anspruch genommen werden.

Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende und Fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines
vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1) Nachweis der Berufsqualifikation durch Bestätigung einer Kammer über die Mitgliedschaft oder Vorlage einer Urkunde bzw. eines
Prüfzeugnisses, welche zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt.
2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB, § 123 Abs.4 GWB
Sowie § 124 Abs. 1 GWB, zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen gemäß § 73 Abs. 3 VgV, Nachweis zur Anmeldung einer Berufsgenossenschaft oder Nachweis, dass eine Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft nicht verpflichtet ist.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

entsprechend § 45 Abs. 4, Nr. 4 VgV Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

entsprechend § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Es muss mindestens eine wertbare Referenz eingereicht werden. Wird keine wertbare Referenz eingereicht, wird der Teilnahmeantrag nicht zum weiteren Verfahren zugelassen.
Folgende Mindestanforderungen müssen von den Referenzen erfüllt sein, damit sie gewertet werden können:
- Zeitraum der Leistungserbringung: Für die Referenzobjekte, bezogen auf die letzten 5 Jahre rückgerechnet ab dem Tag der Einreichung des Teilnahmeantrages, müssen alle vollständig abgeschlossen sein (in Betrieb).
- Bautyp: Bei mindestens einer Referenz muss es sich um einen Neubau handeln.
- Baukosten: Jede Referenz muss insgesamt ein Investitionsvolumen für die KG 300+400 nach DIN 276 von mind. 4 Mio. EUR brutto aufweisen.
- Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: Jedes Referenzobjekt muss ein Hochbau sein.

-------------------------------------------------
Unterkriterien ohne Mindestanforderung
Für die nachfolgenden Einzelkriterien gibt es jeweils Zusatzpunkte gemäß Bewertungsmatrix.
-Investitionsvolumen für die KG 300+400 nach DIN 276 von mind. 4 Mio. EUR brutto
-Schwierigkeitsgrad Honorarzone II oder mehr.
-Die Referenz ist eine geförderte Maßnahme.
-Bei der Referenz handelt es sich um einen Öffentlichen Auftraggeber i.S. des § 99 GWB

--- Gewichtung je Referenz: 20 % ----

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
60,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Nachweis über das Bestehen einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, Nr. 3 VgV, nicht älter als 12 Monate.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von 5 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden.
(sollten die Mindestdeckungssummen nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall).
Der Nachweis in der geforderten Deckungshöhe wird erst nach Auftragserteilung notwendig.
Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss dieser sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung