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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
2023-025
 
Projektbezeichnung:
Sanierung und Umbau HWK Dortmund
 

LV-Daten

LV-Name:
2026-044
 
LV-Bezeichnung:
Landschafts- und Tiefbauarbeiten - Hansemann
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
2. Ebene: LV-Ebene, nummerisch (Länge 2 Ziffern)
3. Ebene: Leistung, nummerisch (Länge 4 Ziffern)
4. Ebene: Index, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
 
Datum:
15.10.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: 2023-025 Sanierung und Umbau HWK Dortmund
LV: 2026-044 Landschafts- und Tiefbauarbeiten - Hansemann
 
Titel
Bezeichnung
   
1

Baustelleneinrichtung/Baufeldräumung

1.1

Baustelleneinrichtung

1.2

Baufeldräumung

2

Landschaftsbauarbeiten

2.1

Erdarbeiten

2.2

Einfassungen

2.3

Oberflächen

2.4

Ausstattung

2.5

Vegetationstechnische Arbeiten

2.6

Pflanzenlieferung

2.7

Fertigstellungspflege

3

Kanalbau/Entwässerung

3.1

Entwässerung

3.2

Retentionsmulde mit Abdichtung

3.3

Erdarbeiten Entwässerung

4

Medienkanal

4.1

Kabelbauarbeiten - Erdarbeiten

4.2

Kabelbauarbeiten - Technische Ausstattung

5

Entsorgung

5.1

Entsorgung

6

Werkplanung

7

Stundenlohnarbeiten

7.1

Stundenlohnarbeiten

   
 

Baubeschreibung

Die Baustelle liegt auf dem Gelände der Handwerkskammer Dortmund, Barbarastraße 7, 44357 Dortmund. Die Handwerkskammer Dortmund ist eine Unterrichts- und Ausbildungstätte mit Liefer- und Publikumsverkehr durch Schüler und Auszubildende, mit einer Vielzahl von Gebäuden über das Gelände verteilt (Gebäudekomplex).

Im Zuge der Errichtung eines neuen Lehrgebäudes, sollen die Entwässerung und Freianlagen hergestellt werden, sowie Anschlüsse zu bestehenden Gebäuden/Hallen hergestellt werden.

Hiebei kommt es zur Anwesenheit verschiedener Unternehmer im Baufeld, der AN hat hierzu erforderliche Koordinationen welche seine Arbeiten betreffen herbeizuleiten, sowie an Terminen zur Koordination mit Dritten teilzunehmen. Koordinationen und Absprachen sind durch den AN zu dokumentieren und dem AG rechtzeitig anzuzeigen.

Angaben zur Ausführung:

Die Bauarbeiten finden in Teilbereichen statt. Flächen zur Baustelleneinrichtung sind auf dem Gelände gemäß Darstellung im Lageplan möglich, darüber hinausgehende Flächen müssen im Baufeld genutzt werden, sowie Arbeiten in Ausführung in Teilabschnitten daran angepasst werden. Die Teibereiche gliedern sich in Medientrasse Kabelgräben, Entwässerung und Freianlagen. Dies ist als Erschwernis bereits in die Kalkulation der Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Flächen daüber hinaus sind in eigener Verantwortung durch den AN zu stellen, sowie Gebühren hierfür selbst zu tragen. Lagepläne sind dem LV beigefügt, aus dem die örtliche Lage und die Abmessungen der Teilbereiche auf dem Gelände hervorgeht.

Der AG gibt einen Terminplan vor, welcher zu beachten ist. Daraus ergeben sich vertraglich einzuhaltene Fristen. Die sich daraus ergebende Anzahl von Mitarbeitern (Anzahl und Kollonnenstärken) sowie Maschinen und Gerätschaften zur Leistungserbringung ist durch AN darauf hin einzurichten.

Dies ist bei der Kalkulation der Einheitspreise aller Positionen des LV zu berücksichtigen und wird nicht weiter vergütet.

Der Terminplan ist der Ausschreibung beigefügt.

Die Baumaßnahme umfasst im Wesentlichen:

Erstellung von Freianlagen eines Neubaus:

Fläche Verbundsteinpflaster Bk1,8 ca. 900m2

Betonsteinpflaster                                 ca. 200m2

Rasenfugenpflaster im Parkplatzbereich ca. 100 m2

Aufnehmen und Wiedereinbauen von Pflaster des AG

                                                                                ca. 200 m2

Pflanzarbeiten von Hochstämmen 3 St, Strauch 16St und Staudenpflanzungen inkl. Bodendeckender ca. 1000 St inklusive Fertigstellungspflege

Kanalbau/Entwässerung:

Entwässerungsrinnen                             ca 120m

Kanäle DN 150 bis DN 250 SW/RW ca. 100m

Einsteigsschächte DN100 ca. 3 St

Erstellung einer Retentionsmulde mit Basisabdichtung und Zuleitungen der Dachentwässerungen mit Grunfläche

                                                                                ca. 100m2

Medienkanaltrassen:

Verlegung von Lerrohren     ca. 700m

und Kabelschächten                             ca. 5 St

Aufnahme und Erneuerung im Bestand von

Pflaster                                                                     ca. 85m2

Asphalt                                                                     ca. 100m2

Schotter-/Vegetations-/Schotterrasenflächen ca. 350 m2

Verkehrsverhältnisse/UVV/Verkehrssicherung:

Die Baumaßnahme ist grundsätzlich anfahrbar. Im Nahbereich außerhalb des Baufeldes liegend befindet sich eine Gasdrainage, welche den ursprünglichen Schacht der Zeche Adolf von Hansemann entgast. Dort ist ein Schutzbereich ausgewiesen, welche nicht bauliche genutzt oder mit großen Lasten beaufschlag werden darf. Die Lage geht aus den Katasterplänen hervor und ist durch den AN zu berücksichtigen. Schwerlasttransporte sind auf diese Erfordernis abzustimmen, und rechtzeitig vor Befahrung des Geländes durch den AN einzuweisen. Dies ist in die entpsrechenden Positionen des LV einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

Auf dem Gelände der Handwerkskammer Dortmund findet reger Liefer- und Besucherverkehr statt. Ebenfalls befinden sich Ausbildungsstätten auf dem Gelände, in unmittelbarer Nähe zB das Gewerk der Gerüstbauer, Schweißer und zum Korrosionsschutz. Der AN hat mit Vorsicht und Umsicht zu agieren. Arbeitsstellen sind stets abzusichern. Die Arbeiten sind im Umfang auf die mögliche in Anspruchsnahme der Flächen abzustimmen.

Weiter hat der AN einen für die Verkehrssicherung zuständigen Mitarbeiter gemäß MVAS zu benennen. Dieser muss per Mobilfunk im Rahmen der Geschäftszeiten stets erreichbar sein. Ihm obliegen die Pflichten zur Sorgfalt und Gefahrenabwehr.

Die UVV der DGUV sind stets zu beachten.

Zer­stör­te bzw. ab­han­den ge­kom­me­ne Ge­gen­stän­de sind so­fort zu er­set­zen und wer­den nicht zu­sätz­lich ver­gü­tet.

Das Um­set­zen der Ver­kehrs­ein­rich­tung und Si­che­rung ist ge­mäß Bau­fort­schritt an den jeweiligen Arbeitsorten mit ein­zu­kal­ku­lie­ren.

Baustelleneinrichtung und Lagerflächen:

Mögliche BE-Flächen sind im Lageplanausgewieen.

Weitere Stellflächen für Aufenthals-/Materialcontainer sind auf dem Gelände möglich, ggfls. muss die Baustelleneinrichtung im Zuge der Erstellung der Flächen umgesetzt werden.

Zusätzliche Baustelleneinrichtungsflächen und Lagerflächen stellt der AG nicht zur Verfügung. Diese sind durch den AN selbst zu besorgen und werden nicht gesondert vergütet.

Wasser / Abwasser / Strom:

Die Bauseits für den Hochbau zu Verfügung gestellten Anschlusspunkte können durch den AN genutzt werden. Sollten darüber hinaus Anschlusspunkte nicht möglich sein (insbesondere Strom), sind diese durch den AN selbst zu besorgen, zB durch mobile Anlagen. Dies ist bereits bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen und wird nicht zusätzlich vergütet.

Reinigung der in anspruchgenommenen Flächen:

Die Reinigung der in Anspruch genommenen Flächen in Verbindung mit von den Arbeiten des AN herrührenden Verschmutzungen ist arbeitstäglich durchzuführen. Dies ist in der Angebotserstellung zu berücksichtigen und wird nicht zusätzlich vergütet.

Vergütung Baustoffe:

Mengen eingebauter Baustoffe werden in verdichtetem Zustand vergütet. Die Mengenangaben des LVs beziehen sich auf verdichtete Baustoffe.

Ersatzbaustoffverordnung/Bodenentsorgung-/verwertung

Lagerfläche kann der AG nur im Rahmen der Baustelleneinrichtung zur Verfügung stellen (s. Kap Baustelleneinrichtung und Lagerflächen), Lagerplätze als Aufbereitungslager kann der AG grundsätzlich nicht bereitstellen. Diese sind durch den AN zu besorgen und werden nicht gesondert vergütet. Dies ist bereits mit Angebotserstellung in der Preisbildung der entsprechenden Positionen zu berücksichtigen.

Böden zur Entsorgung/Verwertung sind bei Belegung der Lagerfläche (ca. 200m3 s. Kap. Baustelleneinrichtung und Lagerflächen) direkt von der Baustelle abzufahren.

Entsprechende Deklarationen sind in situ rechtzeitig vor Aufnahme der jeweiligen Tiefbauarbeiten in den entsprechenden Abschnitten und Tiefen durchzuführen.

Eignungs- und Gütenachweis:

Der AN hat für die auszuführenden Arbeiten die nötige Sachkunde aller eingesetzten Mitarbeiter nachzuweisen.

Ansprechpartner des AN:

Der AN hat einen für die Baumaßnahme einen zuständigen Mitarbeiter mit geeigneter Qualifikation und Leitungs-/Anweisungsfunktion zu benennen. Dieser muss per Mobilfunk im Rahmen der Geschäftszeiten stets erreichbar sein.

Zusätzlich

VERTRAGSBEDINGUNGEN

RECHNUNGSSTELLUNG
Rechnungen sind mit prüfbarer Aufmaßberechnung und
Aufmaßplänen, 1-fach in Papier, digital als pdf-Datei
und die Aufmaßberechnung als GAEB-Datei (D11) über die
Plattform AWARO der Objektüberwachung zustellen. Die
Projektsteuerung ist bei der digitalen Übermittlung in
cc zu setzen.
Abschlagsrechnungen und Schlussrechnung sowie Aufmaße
sind kumuliert aufzustellen.
Neu abzurechnende mengen sind im Aufmaß kenntlich zu
machen das Aufmaß und die dem Aufmaß beizufügenden
Aufmaßpläne sind vor Übermittlung mit der
Objektüberwachung abzustimmen. Die Nummerierung und
Reihenfolge der Positionen in der Rechnung und im
Aufmaß sind gemäß Leistungsverzeichnis aufzustellen.
Abschlagsrechnungen sind nur zulässig bei signifikanter
Leistungserbringung bzw. Erhöhung von mindestens 10 %
ober alle 6 KW.
Nicht vom AN übernommene Korrekturen des AG werden mit
250 ? in Abzug gebracht.

Die Nachträge sind mit der Begründung ggfs.
Planunterlage und Einheitspreiskalkulation zu jeder
position 1-fach in Papier, digital als pdf-Datei und
als GAEB_Datel (D86) der Objektüberwachung über die
Plattform AWARO zuzustellen.
Die Projektsteuerung ist bei der digitalen Übermittlung
in cc zu setzen.

Die Ausführungsfristen berücksichtigen Werktage von
Montag bis einschließlich Samstag.
Als reguläre Arbeitszeit gelten die Zeiten von 7.00 bis
19.00 Uhr an Werktagen (Montag-Samstag)
Für Arbeiten innerhalb dieses Zeitraum erfolgt keine
zusätzliche Vergütung.

VERTEILUNG DER GEFAHR
Der Auftraggeber schließt eine Bauleistungsversicherung
ab. Die Umlage beträgt 0,15 % der
Bruttoabrechnungssumme.

AUSFÜHRUNGSUNTERLAGEN
Die für die Ausf??hrung notwendigen Unterlagen werden dem Auftragnehmer über den Planserver zur Verfügung
gestellt.

AUSFÜHRUNG
Die vom Auftragnehmer als Nachunternehmer beschäftigten
Firmen fallen nicht unter die Koordinationspflicht des
Auftraggebers.
Baubesprechungen finden regelmäßig, einmal wöchentlich
statt. Die Teilnahme ist für den AN während seiner
Ausführungszeit bzw. 3 KW vor Beginn der Ausführung
verpflichtend.

Schutz von Bäumen und Grundflächen
Schutz von Pflanzen, Bauteilen und Zufahrtswegen
Nachbargrundstücke, Nachbargebäude, öffentliche und
Baustellenverkehrsflächen sind vom Auftragnehmer bei
Benutzung durch ihn vor Beschädigung zu schützen. Falls
eine Beschädigung erfolgt, hat der Auftragnehmer nach
Meldung des Schadens bei der Objektüberwachung den
ursprünglichen Zustand auf eigene Kosten wieder
herzustellen. Der Auftraggeber ist berechtigt, falls
der Auftragnehmer nicht unverzüglich, spätestens jedoch
zwei Tage nach Aufforderung dieser Festlegung
nachkommt, auf Kosten des Auftragnehmers die
Reparaturen durch Dritte durchführen zu lassen. Falls
durch die Beschädigung Gefahr in Verzug ist und der
Auftragnehmer für die Bauleitung nicht zu erreichen
ist, ist die Bauleitung berechtigt, in diesem Falle
unverzüglich die Beseitigung auf Kosten des
Auftragnehmers vorzunehmen. Die notwendigen Absprachen
um Genehmigungen sind vom Auftragnehmer vor Beginn der
Arbeiten einzuholen. Der erforderliche Zeitvorlauf ist
zu berücksichtigen.
Angrenzend an das Baugrundstück befindet sich eine
Naturschutzgebiet.

Art und Umfang der Regelung und Sicherung des
öffentlichen Verkehrs.
Evtl vom Bieter benötigte Sondernutzungen öffentlicher
Verkehrsflächen sind vom Bieter eigenständig zu
veranlassen und die Gebühren zu übernehmen.

Vorhandene Anlagen, Abwasser und
Versorgungsanlagen.
Im Umfeld des Baubereichs ist ein Entwässerungskanal vorhanden. Dieser liegt in einem Abstand von ca. 85 cm.

Darüber hinaus ist folgendes vereinbart:
Während der gesamten Bauzeit ist ein Bautagebuch mit
Tagesbericht zu führen. Dieser Bericht muss folgende
Mindestangaben erhalten:
- Wetterlage
- Anzahl der Mitarbeiter auf der Baustelle
- Einsatz von Geräten und Maschinen
- Ausgeführte Leistungen
- Terminbeurteilungen
- besondere Vorkommnisse
- besondere Anweisungen des Auftraggebers

Als Vertreter des Auftraggebers gilt die
Objektüberwachung.
Die Objektüberwachung hat auf der Baustelle das Hausrecht.

Die Beschäftigung von Mitarbeitern ohne gesetzliche
Meldung (Unfallversicherung, Sozialversicherung,
Anmeldung zur Lohnsteuer etc.) ist bei der Ausführung
verboten. Die Anmeldung der Mitarbeiter hat vor Baubeginn zuerfolgen.

Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber ausdrücklich
von allen Schäden, die sich aus gesetzlicher
Handlungsweise ergeben oder ergeben können, frei.

STUNDENLOHNARBEITEN
Stundenlohnnachweise werden von der Bauleitung und dem
Auftraggeber im 14-tägigen Abstand unterzeichnet..

Vor Beginn der Arbeiten ist die Baustelle mit der
Objetüberwachung der Architekten zu begehen. Es erfolgt
die Einweisung in die auszuführenden Arbeiten und die
Baustelle. Auf besonders zu schützende Bauteile wird
hingewiesen. An diesem Termin müssen die Fachbauleiter
der einzelnen Firmen, die an der Baumaßnahme beteiligt
sind, teilnehmen.
Es ist durch den Auftragnehmer sicher zu stellen, das
jeder Arbeiter auf der Baustelle, auch wenn er der
deutschen Sprache nicht mächtig ist, die Anweisungen
versteht und umsetzen kann. Ebenso muss bei allen
Arbeiten durchgehend ein Vorarbeiter anwesend sein, der
der deutschen Sprache in Schrift und Wort
uneingeschränkt mächtig ist.

Besonderheiten
Vom AN ist für die Dauer der auszuführenden Arbeiten
ein deutschsprachiger Bauleiter oder Vorarbeiter
täglich und dauerhaft auf der Baustelle vorzusehen. Der
Bauleiter/ Vorarbeiter steht als ständiger
Ansprechpartner für den Bauherrn und seiner Vertreter
zur Verfügung.

Bedenken
Hat der Auftragnehmer Bedenken gemäß VOB Teil B § 4
Ziffer 4 oder wegen sonstiger Vorbedingungen und
Begleitumstände, muss er die Objektüberwachung oder
Fachingenieure davon umgehend schriftlich in Kenntnis
setzen. Bei Unterlassung dieser Pflicht trägt der
Auftragnehmer die Haftung uneingeschränkt allein.

HINWEIS ZUR ÜBERMITTLUNG VON DOKUMENTEN UND
SCHRIFTVERKEHR
Die Übermittlung aller Dokumente und jeglicher
Schriftverkehr erfolgt ausschließlich über AWARO.
Dokumente und Schriftverkehr, die nicht in AWARO
eingestellt sind, gelten als nicht zugestellt, nicht
existent.

Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder
Tabellen.
Die Abrechnung erfolgt elektronisch über den vom AG
eingerichteten Planserver (Awaro)

Es gelten die, für die zu erbringenden Lieferungen und Leistungen einschlägigen DIN-Normen in den neuesten Fassungen, sowie sonstige Vorschriften, Richtlinien und behördliche Anordnungen. Alle im Zusammenhang mit der Baumaßnahme relevanten Normen der FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau e.V.) sind verbindlich.

 

Gütesicherung der Ausführung nach RAL-GZ 961

Qualifikation Güteschutz Kanalbau e.V.

Sicherstellung der Qualifikation

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die mit Angebotsabgabe nachgewiesene fachliche Qualifikation des Unternehmens entsprechend RAL-GZ 961 (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens während der Ausführung der Werkleistung sicherzustellen und zu erfüllen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Ausführung der Werkleistung projektbegleitend die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend RAL-GZ 961 Abschnitt 4.2 durchzuführen.

Übergabe Nachweis zur Gütesicherung (in Kopie an AG)

Der Nachweis auf Abschluss einer externen Gütesicherung des Unternehmens für die Dauer der beauftragten Werkleistung (in Form eines Gütesicherungsvertrages über die Durchführung der Gütesicherung und der damit verbundenen regelmäßigen Überprüfung des Unternehmens durch eine, der vom AG anerkannten, Prüfstellen) bzw. alternativ der Nachweis über die Gültigkeit der bestehenden RAL-Gütesicherung (in Form der Beurkundung) ist nach Auftragserteilung dem Auftraggeber auf Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen und zu übergeben.

Die Beurkundung der Beurteilungsgruppe AK3 ist nachzuweisen, alternativ gemäß obiger Anmerkung der Nachweis auf Abschluss einer externen Gütesicherung.

 

Kanalgräben

Abgerechnet werden Mindesrohrgrabenbreiten DIN1610 zuzüglich beidseitiger Verbau von je 10 cm bei verbauten Gräben. Größere Rohrgrabenbreiten und Folgearbeiten/-kosten ohne vorherige Anmeldung bei der Bauüberwachung durch den AN gehen zu Lasten des AN.

Erdbaustoffe

Erdbaustoffe werden nur in der Kubatur des verdichteten Zustand vergütet. Abrechnung gemäß Abtrags- oder Einbauprofilen.

Bei der Entsorgung von Bodenaushub gelten ebenfalls die Kubaturen der Abtragsprofile.

Nachweis von Kubaturen

Kubaturen von Abtrags- oder Einbauprofilen sind durch den AN nachzuweisen. Hierfür ist eine Position im LV enthalten, welche die Vermessung vor und nach Bauzustand vergütet. Es sind zur Anerkennung der Abrechnung stets Aufmaße in Planform zu übergeben, aus denen textliche Aufmaße/Anschriebe nachprüfbar sind.

Eine zusätzliche Vergütung erfolgt nicht und ist bei der Kalkulation des Angebotes zu berücksichtigen.

 

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen
( in der jeweils gültigen Fassung)

ZTV-GE-Entw        Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für die Ausführung von Entwässerungsbauarbeiten in der Stadt Gelsenkirchen

ZTV-GE-StrB         Zusätzliche Technische Vertragsbedigungen für die Ausführung von Straßenbauarbeiten in der Stadt Gelsenkirchen

ZTVE-StB             (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im

                           Straßenbau)

ZTVT-StB              (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Tragschichten im

                           Straßenbau)

ZTV SoB-StB        (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von

                           Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau)

ZTV BEA-StB        (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die bauliche Erhaltung

                           von Verkehrsflächen- Asphaltbauweisen)

ZTVEw-StB           (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von

                           Entwässerungseinrichtungen im Straßenbau)

ZTVA-StB             (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Aufgrabungen in Ver-

                           kehrsflächen)

ZTVV-StB             (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Ausführung von

                           Bodenverfestigungen und Bodenverbesserungen im Straßenbau)

ZTV Asphalt-StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von

                           Fahrbahndecken aus Asphalt)

ZTV La-StB           (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für

                           Landschaftsbauarbeiten im Straßenbau)

ZTV-LW                (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung

                           ländlicher Wege)

ZTV Beton StB     (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von

                           Fahrbahndecken aus Beton)

ZTV BEL-B            (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Herstellung von

                           Brückenbelägen auf Beton)

ZTV BEL-ST          (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Herstellung von

                           Brückenbelägen auf Stahl)

ZTV Fug-StB         (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Fugen in

                           Verkehrsflächen)

ZTV-K                   (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Kunstbauwerke)

ZTV-SIB                (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Schutz und

                           Instandsetzung von Betonbauteilen)

ZTV-LSW              (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Ausführung von

                           Lärmschutzwänden an Straßen)

ZTV Pflaster-StB (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien zur Herstellung von

                           Pflasterdecken, Plattenbelägen und Einfassungen)

ZTV-SA                 (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an

                           Arbeitsstellen an Straßen)

ZTV-ING                (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten)

ZTV-RISS              (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für das Füllen von Rissen

                           in Betonbauteilen)

ZVB/E-StB            (Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen im Straßen-

                           und Brückenbau)

Baustell V            (Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen)

DBT                      (Merkblatt 1. Dränbetontragschichten)

GefStoffV              (Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Gefahrstoffverordnung-GefStoffV))

HWBV                  (Hinweise für die Wahl der Bauart von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen

                           hinsichtlich ihrer lichttechnischen Eigenschaften)

Laga                     (Techn. Regeln für Verwertung mineral. Restst./Abf.)

MVAS                  (Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrs-

                           sicherung von Arbeitstellen an Straßen)

M SNAR               (Merkblatt für Schichtenverbund, Nähte, Anschlüsse und Randausbildung von

                           Verkehrsflächen aus Asphalt)

M HD                    (Merkblatt für die Herstellung von Halbstarren Deckschichten)

Merkblatt              (Merkblatt für wasserdurchlässige Befestigungen von Verkehrsflächen)

M FP 1                 (Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster und Plattenbelägen, Teil 1

                           Regelbauweise - ungebundene Ausführung)

Merkblatt              (Merkblatt der FG. für die Verwendung von Ausbauasphalt und pechhaltigem

                           Straßenaufbruch in Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln)

M VAG                 (Merkblatt für die Verwertung von Asphaltgranulat und pechhaltigem Straßenbruch in

                           Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln

RiLSA                   (Richtlinien für Lichtsignalanlagen - Lichtzeichenanlagen für den Straßenverkehr)

RG-Min-Stb           (Richtlinien für die Güteüberwachung von Mineralstoffen im Straßenbau)

RSA                    (Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen)

RAL-RG 501/1       (Gütesicherungsbestimmungen für die Verwendung von Recycling-Baustoffen im

                           Straßenbau)

RAS-LP 4             (Richlinien f. d. Anlage v. Straßen, Teil: Landschaftspflege, Abschn. 4. Schutz von

                           Bäumen, Vegetationsbeständen u. Tieren bei Baumaßnahmen)

RiStWag               (Richtlinien für bautechnische Maßnahmen an Straßen in Wassergewinnungsgebieten)

RuVA-StB             (Richtlinien für die umweltverträgliche Verwertung von Ausbaustoffen mit teer-/pechtypi-

                           schen Bestandteilen sowie für die Verwertung von Ausbauasphalt im Straßenbau

                           (RuVA-StB 01)

RAP Stra              Richtlinien für die Anerkennung von Prüfstellen für Baustoffe und Baustoffgemische im Straßenbau

RWBA                  Richtlinie für die wegweisende Beschilderung auf Autobahnen

TL AG-StB           (Technische Lieferbedingungen für Asphaltgranulat)

TL G-Asphalt-StB (Technische Lieferbedingungen für Asphalt im Straßenbau)

TL Fug-StB           Technische Lieferbedingungen für Fugenfüllstoffe in Verkehrsflächen

TL Gestein-StB      (Technische Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen im Straßenbau)

TL SoB-StB           (Technische Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur Herstellung von

                           Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau)

TL G SoB-StB       (Technische Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur Herstellung von

                           Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau Teil: Güteüberwachung)

TL Pflaster-StB      (Technische Lieferbedingungen für Bauprodukte zur Herstellung von Pflasterdecken,

                           Plattenbelägen und Einfassungen)

TL bit Fug             (Technische Lieferbedingungen für bitum. Fugenvergußmassen)

TP-Min-StB           (Technische Prüfvorschriften für Mineralstoffe im Straßenbau)

TP Fug-StB           (Technische Prüfvorschriften für Fugenfüllstoffe in Verkehrsflächen)

TL-Transportable Lichtsignalanlagen

                           (Technische Lieferbedingungen für transportable Lichtsignalanlagen)

TL Asphalt-StB      (Technische Lieferbedingungen für Asphaltmischgut für den Bau von Verkehrsflächen-

                           befestigungen)

VAwS                   (Verordnung über Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen wassergefährdender

                           Stoffe einschl. der Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des VAwS)

RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr -VI A 3 - 32-40/45- und des Ministeriums für Umwelt und naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - IV - 3 - 953-26308 -; - IV 8 - 1573-30052:

- Güteüberwachung von mineralischen Stoffen im Straßen- und Erdbau

- Anforderungen an den Einsatz von mineralischen Stoffen aus Bautätigkeiten (Recycling-Baustoffe) im

Straßen- und Erdbau

DIN EN 1997: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik

DIN EN 1997-2 10/2010 Teil 2: Erkundung und Untersuchung des Baugrunds

DIN EN ISO 22476-2 03/2012 Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Felduntersuchungen -
Teil 2: Rammsondierungen

DIN EN 16907: Erdarbeiten

DIN 1054 04/2021 Baugrund - Sicherheitsnachweise im Erd- und Grundbau

DIN 4020 12/2010 Geotechnische Untersuchungen für bautechnische Zwecke

DIN 4023 02/2023 Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Zeichnerische Darstellung der
Ergebnisse von Bohrungen und sonstigen direkten Anschlüssen

DIN 4023 02/2023 Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Zeichnerische Darstellung der
Ergebnisse von Bohrungen und sonstigen direkten Anschlüssen

DIN 4124 01/2012 Baugruben und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraumbreiten

DIN 18127 09/2012 Baugrund - Untersuchung von Bodenproben - Proctorversuch

DIN 18134 04/2012 Baugrund - Versuche und Versuchsgeräte - Plattendruckversuch

DIN 18196 02/2023 Erd- und Grundbau - Bodenklassifikation für bautechnische Zwecke

DIN 19731 10/2023 Bodenbeschaffenheit - Verwertung von Bodenmaterial und Baggergut

DIN EN 752 07/2017 Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden - Kanalmanagement

DIN EN 805 03/2000 Wasserversorgung - Anforderungen an Wasserversorgungssysteme und deren
Bauteile außerhalb von Gebäuden - hier: Dichtheitsprüfung von Druckleitungen

DIN EN 1610 12/2015 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen

DIN EN 12889 03/2023 Grabenlose Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen

DIN EN 13508: Untersuchung und Beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden

DIN EN 13508-2 08/2011 Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion
?
DIN EN 1916 04/2003 Rohre und Formstücke aus Beton, Stahlfaserbeton und Stahlbeton

DIN V 1201 08/2004 Rohre und Formstücke aus Beton, Stahlfaserbeton und Stahlbeton für Ab
wasserleitungleitungen und -kanäle - Typ 1 und Typ 2 - Anforderungen,
Prüfung und Bewertung der Konformität

DIN 19695 09/2015 Befördern und Lagern von Rohren, Formstücken sowie Schachtfertigteilen aus
Beton- und Stahlbeton

DIN EN ISO 11296: Kunststoff-Rohrleitungssysteme für die Renovierung von erdverlegten
drucklosen Entwässerungsnetzen (Freispiegelleitungen)

DIN EN 1401: Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle
und -leitungen - Weichmacherfreies Polyvinylchlorid (PVC-U)

DIN EN 12666-1 11/2011 Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte Abwasserkanäle und -leitungen - Polyethylen (PE) - Teil 1: Anforderungen an Rohre, Formstücke
und das Rohrleitungssystem

DIN EN 13476: Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle
und -leitungen - Rohrleitungssysteme mit profilierter Wandung aus weich
macherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE)

DIN EN 16506 12/2014 Systeme für die Renovierung von Abwasserkanälen und -leitungen - Lining mit
fest verankerter Kunststoffauskleidung

DIN ENV 1046 04/2002 Kunststoff-Rohrleitungs- und Schutzrohr-Systeme - Systeme außerhalb der
Gebäudestruktur zum Transport von Wasser oder Abwasser ? Verfahren zur
ober- und unterirdischen Verlegung

DIN ENV 1401-3 10/2001 Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle
und -leitungen ? Weichmachfreies Polyvinylchlorid (PVC-U)
Teil 3: Empfehlung für die Verlegung

DIN 8061 05/2015 Rohre aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U) - Allgemeine
Güteanforderungen, Prüfung

DIN EN 598 10/2009 Rohre, Formstücke, Zubehörteile aus duktilem Gusseisen und ihre Verbindun
gen für die Abwasser-Entsorgung - Anforderungen und Prüfverfahren

DIN EN 295: Steinzeugrohrsysteme für Abwasserleitungen und -kanäle

DIN EN 1124: Rohre und Formstücke aus längsnahtgeschweißtem, nichtrostendem Stahlrohr
mit Steckmuffe für Abwasserleitungen

DIN 4051-1 11/2025 Kanalklinker - Teil 1: Anforderungen und Prüfung

DIN 19573 06/2026 Mörtel für Neubau und Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von
Gebäuden

DIN EN 1917 04/2003 Einstieg- und Kontrollschächte aus Beton, Stahlfaserbeton und Stahlbeton
05/2004 Berichtigung 1 zu DIN EN 1917
08/2008 Berichtigung 2 zu DIN EN 1917

DIN EN 13598: Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle
und -leitungen - Weichmacherfreies Polyvinylchlorid (PVC-U), Polypropylen
(PP) und Polyethylen (PE)
DIN EN 13598-1 02/2011 Teil 1: Anforderungen an Schächte und Zubehörteile
DIN EN 13598-2 09/2016 Teil 2: Anforderungen an Einsteigschächte und Kontrollschächte

DIN 4034: Schächte aus Beton-, Stahlfaserbeton- und Stahlbetonfertigteilen

ATV-DVWK-A 127 08/2000 Statische Berechnung von Abwasserkanälen und -leitungen
3. Auflage (korrigierter Nachdruck 04/2008)

DWA-A 139 03/2019 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen

DWA-A 143: Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden

DWA-A 157 12/2020 Bauwerke der Kanalisation

DWA-M 149-2 12/2013 Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion (Ergänzung Fassung 09.2023)

 

Weitere Unterlagen

  • Bergbauliche Bewertung (5.Bericht GID Höfer)
  • Geotechnische Erkundung gemäß EC-7/Bodenuntersuchung (3.Geotechnischer Bericht GID Höfer)

Lagepläne und Ausführungspläne; diese sind nur zur Kalkulation der Ausschreibung und der beschriebenen Leistungen maßgebend. Der AG behält sich Änderungen vor. Eine Freigabe ist vorab Baustart durch den AN beim AG anzufragen:

  • Lageplan.pdf
  • Schnitt Kastenrinne.pdf
  • Schnitt Kanal Hansemann.pdf
  • Schnitt A-A B-B Hansemann.pdf
  • Freianlagen.pdf
  • Medientrasse.pdf
  • Bauabschnitte und Bauablauf
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: 2023-025 Sanierung und Umbau HWK Dortmund
LV: 2026-044 Landschafts- und Tiefbauarbeiten - Hansemann
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
1

Baustelleneinrichtung/Baufeldräumung

 
1.1

Baustelleneinrichtung

 
 
1.1.10
*** Pauschalposition

Baustelle einrichten

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertrags- gemäßen Durchführung der Bauleistungen
erforderlich sind, auf die Baustelle bringen,
bereitstellen und - soweit der Geräteein- satz nicht
gesondert berechnet wird - betriebsfertig aufstellen
einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die
erforderlichen festen
Anlagen herstellen.
Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und
dgl., soweit für den AN erforderlich, antransportieren,
aufbauen und einrichten.
Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie
Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im
Baustellenbereich anlegen.
Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für
die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich,
ausführen. Flächen beschaffen, sofern die vom AG zur
Verfügung gestellten nicht ausreichen.
Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten,
Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser
Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der
betreffenden Teilleistungen vergütet.
Bei Abschlagsrechnungen werden Summen anteilig
Rechnungsbetrag zur Auftragssumme ausgezahlt!
Die Position wird einmalig für die gesamte
Leistungserbringung der in dieser Leistungsbeschreibung
erfassten Arbeiten vergütet. In der Baubeschreibung
benannte Bauunter- brechungen sind einzukalkulieren.
Werden weitere Bauunterbrechungen erforderlich,
berechtigen diese nicht zu einer erneuten Abrechung der
Pauschalposition.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 591
   
    1  psch
 
 
1.1.20
*** Pauschalposition

Baustelle einrichten, Zulage BE umsetzen

Position wie zuvor,

jedoch einmaliges Umsetzen der gesamten Baustelleneinrichtung im Zuge der Fertigstellung der darunter liegenden Flächen.


   
       
    1  psch
 
 
1.1.30
*** Pauschalposition

Baustelle räumen

Abbau der in gesonderter Position eingerichteten
Baustelleneinrichtung sowie Wiederherstellen aller für
die Einrichtung benötigter Flächen in den
ursprünglichen Zustand und abgelten aller Ansprüche
Dritter. Mit der Schlußrechnung hat der AN die
Bescheinigung evtl. betroffener privater
Grundstückseigentümer beizubringen, dass der
ursprüngliche Zustand wieder hergestellt ist.
Die Zahlung der Vergütung erfolgt erst nach Vorlage
dieser Erklärung.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 591
   
    1  psch
 
 
1.1.40

Standfesten Zaun errichten

Errichten eines standfesten Zaunes zur seitlichen
Absperrung und Sicherung der Baustelle. Der Zaun ist
für die Dauer der Bauzeit zu unterhalten und nach
Beendigung der Arbeiten erst auf besondere Anweisung
des AG wieder zu entfernen. Der ursprüngliche Zustand
ist wiederherzustellen.
Höhe des Zaunes: ca. 2,15 m, bestehend aus
Drahtgitterzaun. Der Zaun ist entsprechend dem
Baufortschritt umzusetzen. Aufbruch von Befestigungen
zum einsetzen der Zaunpfähle wird nicht gestattet. Der
Zaun muß während der Dunkelheit entsprechend der StVO
ausreichend beleuchtet sein.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 593
   
    210  m
 
 
1.1.50

Absperrung aus Schrankenzäunen

Absperrung zwischen Baustellenbereich und Fahrbahn/Geh-
oder Radweg/Parkstreifen aufstellen und vorhalten,
einschl. umstellen nach Baufortschritt. Nach Beendigung
der Arbeiten aufnehmen und abfahren. Absperrung mittels
Schrankenzäune (Höhe = 1,20 m). Die
Schrankenzaunelemente bestehen aus: Absperrschranke,
Tastleiste, Gitter (Füllung zwischen Tastleiste und
Absperrschranke), Pfosten/Schaftrohre, Fußplatten und
der erf. Beleuchtung. Der Zaun muß während der Dunkelheit entsprechend der StVO ausreichend beleuchtet sein.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 593
   
    150  m
 
 
1.1.60
*** Pauschalposition

Elektronisches Aufmaß Oberflächen / Aufmaß- und Abrechnungspläne

Auf­maß und Abrech­nung mit­tels EDM-Gerät
al­ler Ober­flä­chen vor und nach Fer­tig­stel­lung der Bau­leis­tun­gen.

Auf­maß durch ein an­er­kann­tes Ver­mes­sungs­bü­ro.
Auf­zu­mes­sen sind:

             - alle öf­fent­li­che, sicht­ba­re be­fes­tig­te und un­be­fes­tig­te

              Ver­kehrs­flä­chen

             - an­gren­zen­de und be­ar­bei­te­te Privatflächen

             - je­weils ge­trennt nach Ma­te­ri­al und LV-Po­si­tio­nen

             - Grün­flä­chen, Bäu­me, Entwässerungseinrichtungen

             - Mö­b­lie­rung, Be­leuch­tung, Ver- und Entsorgungsein-

             einrich                                                                           tungen, Be­schil­de­rung

Alle wäh­rend der Bau­zeit zu tä­ti­gen­den Aufmaße blei­ben hiervon un­be­nom­men.
Der Zeit­punkt der ge­mein­sa­men Ver­mes­sung ist recht­zei­tig mit dem AG ab­zu­stim­men.
Das Auf­maß ist vom AG und AN an­zu­er­ken­nen.

Mit­tels der Aufnahmedaten ist im CAD-Ver­fah­ren der Abrechnungsplan/die Abrechnungspläne (M. 1:250, Detailpunkte M 1:100) je­weils in 3-fa­cher Aus­fer­ti­gung zu er­stel­len.
Mit­tels der Aufnahmedaten ist die Flä­chen- und Stre­cken- ermittlung ge­mäß den Po­si­tio­nen des LV vor­zu­neh­men.

Die so er­mit­tel­ten Da­ten sind in die Mas­se­ner­mitt­lung zu über­neh­men. Angleichungsbereiche, Fu­gen, Schnitt­kan­ten usw. an al­len Oberflächenbefestigungen wer­den mit nor­ma­lem Auf­maß er­fasst.
Die­se An­ga­ben sind je­doch un­ter An­ga­be der Ein­zel­län­gen in die Abrechnungspläne ein­zu­tra­gen.

Die gemessenen UTM / ETRS89 Koordinaten sind fach­ge­recht auf­zu­neh­men.
Nach Ab­schluss der Mes­sun­gen sind die Da­ten (DXF-For­mat) dem AG auf CD zu über­ge­ben. Da­ten­for­mat und Grö­ße der CD nach Wahl des AG. Ein­schließ­lich al­ler Ne­ben­ar­bei­ten und der be­nö­tig­ten Ma­te­ria­li­en.

Abrechnung erfolgt nach Aufmaß der Oberfläche vor Baubeginn und nach dem Bauende zu jeweils 50%


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 791
   
    1  psch
 
 
1.1.70
*** Pauschalposition

Elektronisches Aufmaß Kanalnetz

Auf­maß des Kanalnetzes mit­tels EDM-Gerät
Auf­maß durch eine:n fachkundige:n Vermessungsingenier:in o. Vermessungstechniker:in.

Entsprechende Referenzen sind dem AG nachzuweisen.
Auf­zu­mes­sen und zu dokukemtieren, in Lage und Höhe sind:

             Schachtmittelpunkt

             Zuläufe

             Abläufe

             Anschlussleitungen/ Hausanschlüsse

             sonstige Sonderpunkte (z.B. Überlaufschwellen,                Schacht-/ Bauwerksecken)

Alle wäh­rend der Bau­zeit zu tä­ti­gen­den Aufmaße blei­ben hier­von un­be­nom­men.
Der Zeit­punkt der ge­mein­sa­men Ver­mes­sung ist recht­zei­tig mit dem AG ab­zu­stim­men.
Das Auf­maß ist vom AG und AN an­zu­er­ken­nen.

Die so er­mit­tel­ten Da­ten sind in die Mas­se­ner­mitt­lung zu über­neh­men. Angleichungsbereiche, Fu­gen, Schnitt­kan­ten usw. an al­len Oberflächenbefestigungen wer­den mit nor­ma­lem Auf­maß er­fasst.
Die­se An­ga­ben sind je­doch un­ter An­ga­be der Ein­zel­län­gen in die Abrechnungspläne ein­zu­tra­gen.

Die gemessenen UTM / ETRS89 Koordinaten sind fach­ge­recht auf­zu­neh­men.
Nach Ab­schluss der Mes­sun­gen sind die Da­ten (XML-Datei) als Excel-Liste und als grafische Darstellung der Messpunkte im DWG-Format dem AG auf Festplatte oder USB-Stick zu über­ge­ben. Ein­schließ­lich al­ler Ne­ben­ar­bei­ten und der be­nö­tig­ten Ma­te­ria­li­en..


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 791
   
    1  psch
 
 
1.1.80
*** Pauschalposition

Erstellen von Dokumentations- und Revisionsunterlagen

Erstellen und liefern von

- Dokumentationsunterlagen zur nachvollziehbaren Dokumenation des Bauablaufs, der abschnittsweisen Erstellung von Gewerken und Bauwerken, Koordinationen mit Drittten, Baugruben, Aufmaße, Bauabläufe, Bautagesberichten, Erstellung von Bauzeitenplänen (auch mehrfach bei erforderlichen Änderungen), Einreichung von Mustern, Technischen Dokumentationen, Technischen Nachweisen und Eignungsnachweisen, Berechnungen etc. welche zur Ausführung notwendig sind,

- Revisionsunterlagen fertiger Gewerke und Bauwerke mit Höhen und lagegenauer Vermessung.

Sowie Koordinierung von notwendigen Inhalten und Absprachen zur Erstellung dieser Inhalte.

Weitere Anforderungen sind hierbei:

1. Allgemeine Projektdokumentation:

1.1 Abnahmeprotokolle

1.2 Bautagebücher

2. Bestandsdokumentation (As-Built):

2.1 Bestandspläne im PDF- und DWG/DXF-Format
2.2 Lagepläne mit Koordinaten
2.3 Höhenpläne
2.4 Revisionszeichnungen
2.5 Vermessungsunterlagen

3. Kanalbau:

3.1 Kanalbestandspläne
3.2 Schachtkarten / Schachtprotokolle
3.3 Haltungsdatenblätter
3.4 Kanalinspektionsberichte (TV-Befahrung)
3.5 Dichtheitsprüfprotokolle
3.6 Materialnachweise für Rohre und Formstücke
3.7 Prüfzeugnisse und Konformitätserklärungen

4. Medientrasse

4.1 Trassenpläne mit Leitungsverlauf
4.2 Kabelzuglisten

4.3 Einmessungsprotokolle
4.4 Lage- und Höhenkoordinaten
4.5 Schutzrohrnachweise

5. Außenanlagen:

5.1 Bestandspläne der Außenanlagen
5.2 Oberflächen- und Befestigungspläne
5.3 Grünflächen- und Pflanzpläne
5.4 Entwässerungspläne
5.5 Materialnachweise (Pflaster, Bordsteine, Substrate usw.)
5.6 Pflege- und Wartungshinweise

6 Qualitäts- und Prüfunterlagen:
6.1 Werkstoffnachweise
6.2 Lieferscheine

6.3 Entsorgungsnachweise und Wiegekarten
6.4 Eignungsnachweise, Leistungserklärungen und Prüfberichte
6.7 Verdichtungsnachweise
6.8 Protokolle von Eigen- und Fremdüberwachung
6.9 Fotodokumentation

7. Digitale Übergabe:
7.1 PDF-Dokumentation
7.2 CAD-Dateien (DWG/DXF)
7.3 Vermessungsdaten (z. B. CSV, XML, GEO-Daten)


   
       
    1  psch
 
 
1.1.90

Grabenüberfahrt aus Stahlplatten herstellen

Grabenüberfahrt aus Stahlplatten über offenen Graben herstellen, während der Bauzeit vorhalten, unterhalten, abbauen und nach Beendigung der Arbeiten laden und abfahren.
Material: Stahlplatten, statisch ausgelegt für Schwerlastverkehr;
einschließlich Herstellung der Auflager und seitlicher
Verkehrssicherung sowie Beleuchtung Stahlplatten in
Verkehrsfläche statisch fest einbinden.
Fahrbahnbreite Überfahrt: ca. 6,0 m
Grabenbreite: ca. 1,5 m
Ausführung nur auf besondere Anweisung des AG.
Bereich: Baubereich und Baustelle, als Zufahrt für die Feuerwehr im Bereich von Kanal und Kabelgräben


   
       
    18  m2
 
 
1.1.100

Grabenüberfahrt aus Stahlplatten umlegen

Wie vor, jedoch als Zulage zum umlegen zu arbeitstäglicher Mehrfachen Verwendung und nach Erfordernis. Platten aufnehmen, umlagern, und in Verkehrsfläche statisch fest einbinden.


   
       
    5  St
 
 
1.1.110

Zaunelement Stabgitterzaun ausbauen, seit. lagern und wiedereinbauen

Zaunelement Stabgitterzaun ausbauen, seit. lagern und wiedereinbauen

Inklusive Befestigungsmaterial bei Bedarf erneuern

Höhe bis 2m, Feldbreiten bis ca. 3m, abgerechnet wird nach Flächenansichtsaufmaß.

Bereich: unterschiedliche Eingriffsbereiche Baustelle


   
       
    20  m2
 
 
Summe 1.1
 

Baustelleneinrichtung


1.2

Baufeldräumung

 
 
1.2.10

Baumstumpf,11-30 cm, roden, laden und lagern

Baumstumpf roden, laden und verwerten/entsorgen
Stammdurchmesser: D= 11 - 30 cm;

(gemessen an der Schnittstelle)

Den Baumstumpf komplett mit Wurzelwerk roden, laden,

fördern und zur freien Verwertung des AN von Baustelle entfernen, inklusive Gebühren für Entsorgung/Aufbereitung

Das entstandene Loch, falls erforderlich, mit geeignetem vom AN zu liefernden Boden verfüllen und verdichten.

Evtl. vorhandene Ver- und Entsorgungsleitungen sind zu schützen.


   
       
    2  St
 
 
1.2.20

Baugelände freimachen von Bewuchs

Baugelände freimachen von Bewuchs.

Baugelände nach Angabe des AG von Sträuchern, Büschen, Hecken, Jungbäumen und hoch und dicht gewachsenem Gras, Aufwuchs und dergl. freimachen Beseitigung von Abfallholz und Grünschnitt. Das Räumgut zur freien Verwendung des AN abfahren.


   
       
    200  m2
 
 
1.2.30

Grasnarbe zerkleinern und abräumen

Grasnarbe der Schotterrasenfläche (Schichtdicke über 3
bis 5 cm) zerkleinern und abräumen, anfallende Stoffe
sind mit Nachweis ordnungsmäß zu entsorgen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    200  m2
 
 
1.2.40

Kantenstein brechen, aufnehmen und direkt von Baustelle entfernen

Kantenstein aus Beton, ca. 8/25 bis 10/30 cm, in Beton versetzt, brechen, aufnehmen. Unterbeton, ca. 15 cm dick und Rückenstütze aufbrechen.

Die Kantensteine und übriges Aufbruchgut laden direkt von Baustelle entfernen, und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
       
    40  m
 
 
1.2.50

Betonsteinpflaster aufnehmen, laden und direkt von Baustelle entfernen

Betonsteinpflaster aufnehme, laden und direkt von Baustelle entfernen
Dicke: 8-10 cm
in Einzelflächen,
Bettung: Sand/Mörtel/Splitt
Pflastersteine sowie Fugen- und
Bettungsmaterial zur freien Verwendung des AN abfahren.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    200  m2
 
 
1.2.60
*** Aufforderung zur EP-Aufgliederung

Hochbord brechen, laden und direkt von Baustelle entfernen

Abbruch des Bordsteins aus Beton, Form HB 18/30, einschl. Fundament aus Beton und zweiseitige Rückenstütze, Bettungsdicke 20 cm, Dicke der Rückenstütze 20 cm, brechen, aufnehmen, laden und direkt von Baustelle entfernen.
laden und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.


   
 
Katalogzuordnung: Leistungsbereichkatalog, Schlüssel 084
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    37  m
 
 
1.2.70

Mauerwerk/Beton unter Gelände abbrechen

Mauerwerk/Beton unter Gelände abbrechen
Mauerwerk / Beton einschließlich Erdarbeiten abbrechen,
nach Vorgabe der Wiederverwertung zerkleinern und zur
freien Verwendung des AN abfahren. Entstehende Mulden
mit seitlich lagernden Boden/Schotter verfüllen und
verdichten.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    30  m3
 
 
1.2.80

Stahlbetonplatten unter Gelände abbrechen

Stahlbeton in Einzelfundamenten unter Gelände abbrechen und abfahren
Beton zusammen mit den Erdarbeiten abbrechen,
Betonfundamente etc. in Teilbereichen.
Material entsprechend der Verwendung zerkleinern und
zur freien Verwendung des AN abfahren. Entstehende
Mulden mit seitlich lagernden Boden/Schotter verfüllen
und verdichten.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    2  m3
 
 
1.2.90

Abfall entsorgen Gemischte Siedlungsabfälle

Mischabfall aufsammeln, laden, zum
Entsorgungsunternehmer transportieren, abladen und
entsorgen.
Abfall = Gemischte Abfälle (Plastiktüten, Planen, Glas,
Blech, Holz, Dachpappe etc.). Verwertung oder
Entsorgung nach Wahl des AN mit Nachweis der
fachgerechten Entsorgung oder Wiederverwendung.
Gebühren der Entsorgungsanlage sind einzurechnen.
Abgerechnet wird nach Entsorgungsnachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    7  m3
 
 
1.2.100

Abfall entsorgen Gemischte Bauabfälle

Abfall auf der Baustelle aufsammeln, laden, zum
Entsorgungsunternehmer transportieren, abladen und
entsorgen.
Abfall = Gemischte Bau- und Abbruchabfälle (Steine,
Holz etc.). Verwertung oder Entsorgung nach Wahl des AN
mit Nachweis der fachgerechten Entsorgung oder
Wiederverwendung. Gebühren der Entsorgungsanlage sind
einzurechnen. Abgerechnet wird nach
Entsorgungsnachweisen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 594
   
    7  m3
 
 
1.2.110

Asphaltbefestigung trennen

Asphaltbefestigung trennen, Schicht geradlienig nass schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 8 - 20 cm

Die Schneidschlämme ist aufzufangen und die angrenzenden Flächen sind vor Verschmutzung zu schützen.

Mehrere Einzellängen im gesamten Baustellenbereich.


   
       
    30  m
 
 
1.2.120

Asphalt brechen, laden, verwerten/entsorgen

Asphaltbefestigung aufnehmen und direkt abfahren.
Dicke der Asphaltbefestigung über 8 - 20 cm.
Asphaltbefestigung in Teilflächen im Bereich der vorhandenen Verkehrsfläche abschnittsweise aufnehmen, laden und zur freien Verwendung den AN abfahren.

AVV 170301*, VerwertungsklasseB gem. RuVA-StB, PAK >25mg/kg


   
       
    20  m3
 
 
Summe 1.2
 

Baufeldräumung


 
Summe 1
 

Baustelleneinrichtung/Baufeldräumung


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2

Landschaftsbauarbeiten

 
2.1

Erdarbeiten

 
 
2.1.10

Schotter lösen, laden und seitlich lagern

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, aus Provisorium zur Geländebefestigung stammend, lösen, ausheben, seitlich lagern, laden, im Baufeld fördern und in Miete im Baufeld anlegen, abschnittsweise nach Erfordernis.

Die Mieten sind somit schrittweise mehrfach anzulegen.

Dies ist in die Position mit einzukalkulieren.

Inklusive Bodenseparation zu angrenzenden Schichten

Dicke bis 70cm

Die Position kommt bei ausdrücklicher Anweisung des AG zur Ausführung.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 511
   
    471  m3
 
 
2.1.20

Aushub Boden Homogenbereich ERD-A bis 0,7m

Boden aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, ausheben, laden und sofort abfahren. Entsorgung/Verwertung wird in gesonderter Position vergütet. Böden sind beim ausheben gemäß augenscheinlicher Unterschiede für die Entsorgung/Verwertung zu separieren.

Abtragstiefe bis ca. 70 cm.

Homogenbereich ERD-A Auffüllungen gemäß Baugrundgutachten.

Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.

Bereich: Straßenbau/Freianlagen


   
       
    450  m3
 
 
2.1.30

Schotter gelagert,laden wieder einbauen, Straßenbau EV2 150 MPa, 30cm

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, aus Provisorium zur Geländebefestigung stammend,

auf Miete im Baufeld lagernd, lösen, laden und wieder einbauen, abschnittsweise nach in Abstimmung/Erfordernis im Kanal- und Straßenbau

Die Mieten sind somit schrittweise mehrfach nach baulicher Erfordernis schrittweise abzutragen, dies ist in die Position einzukalkulieren.

Einsatz im Straßenbau als STS unter Pflasterflächen Bk 1,8, EV2 150 MPa

Schichtdicke 30cm

Die Einbauanforderungen Verdichtungsfähigkeit sind in Probeversuchen nachzuweisen, Probeversuche werden gesondert vergütet.

Die Position kommt bei ausdrücklicher Anweisung des AG zur Ausführung.


   
       
    267  m3
 
 
2.1.40

Schotter gelagert,laden wieder einbauen, Straßenbau EV2 120 MPa, 20cm

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, aus Provisorium zur Geländebefestigung stammend,

auf Miete im Baufeld lagernd, lösen, laden und wieder einbauen, abschnittsweise nach in Abstimmung/Erfordernis im Kanal- und Straßenbau

Die Mieten sind nach baulicher Erfordernis schrittweise abzutragen, dies ist in die Position einzukalkulieren.

Einsatz im Straßenbau als STS unter Pflasterflächen Bk 0,3, EV2 120 MPa, Schichtdicke 20cm

Die Einbauanforderungen Verdichtungsfähigkeit sind in Probeversuchen nachzuweisen, Probeversuche werden gesondert vergütet.

Die Position kommt bei ausdrücklicher Anweisung des AG zur Ausführung.


   
       
    58  m3
 
 
2.1.50

Schotter lösen, laden, direkt abfahren, entsorgen/verwerten

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, aus Provisorium zur Geländebefestigung stammend, lösen, laden und direkt abfahren, abschnittsweise nach in Abstimmung/Erfordernis im Kanal- und Straßenbau

Inklusive Bodenseparation zu angrenzenden Schichten

Entsorgung/Verwertung wird in gesonderter Position vergütet.

Dicke bis 70cm

Die Position kommt bei ausdrücklicher Anweisung des AG zur Ausführung.


   
       
    56  m3
 
 
2.1.60

Probefeld Schotter anlegen

Probefeld mit mindestens 2mx2m anlegen sowie abzustimmender Schottermöchtigkeit und Verdichtung nachweisen mit statischen Lastplattendruckversuche.

Inklusive Probenahme und Analyse der erzielbaren Proctordichte und optimalen Wassergehalt, und Kornverteilung in einem zertifizierten vom AG anerkannten Baustofflabor.

Die Proben sind zu Baubeginn mit einem Vorlauf von mindestens 2 Wochen vorab Einbau an das Baustofflabor durch den AN zu übersenden.

Schottermenge wird über sonstige Positionen eingesetzten Baustoffgemischs des LV vergütet.

Inklusive aller Gebühren und Logistik.


   
       
    3  St
 
 
2.1.70

Schottertragschicht, HKS 0/45 EV2 150 MPa

Schottertragschicht herstellen
Material: gebr. Naturgestein HKS 0/45 mm
Einbaustärke: 10-45 cm in unterschiedlichen Teilflächen
und -stärken
Verformungsmaß: Ev 2 150 MN/m2

Bereich: unter Pflasterflächen Befahrbar Bk 1,8 und unter Asphaltflächen


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 533
   
    307  m3
 
 
2.1.80

Schottertragschicht, HKS 0/45, Zulage Zufahrt

Wie vor, jedoch

Zusätzlicher Aufbau 30cm HKS 0/45 in Zufahrten des Gebäudes auf Torbreiten +0,5m beidseitig einbauen.


   
       
    3  m3
 
 
2.1.90

Schottertragschicht, HKS 0/45 EV2 120 MPa

Schottertragschicht herstellen
Material: gebr. Naturgestein HKS 0/45 mm
Einbaustärke: 10-45 cm in unterschiedlichen Teilflächen
und -stärken
Verformungsmaß: Ev 2 120 MN/m2

Bereich: unter Pflasterflächen Bk 0,3


Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.


   
       
    58  m3
 
 
2.1.100

Planum herstellen und verdichten

Planum herstellen und verdichten Geforderter Tragfähigkeitswert: Ev 2 => 45 MN/m2 Das fertige Planum muß vor Aufbringen der folgenden Schicht vom AG abgenommen werden. Die Ebenflächigkeit darf nicht mehr als +/- 2 cm von der Sollhöhe abweichen.

Bereich: Straßen- und Freianlagenbau


   
 
Katalogzuordnung: DIN276-1_08, Schlüssel 522
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 533
   
    1.200  m2
 
 
2.1.110

Boden in Handschachtung lösen (Zulage)

Den Boden im Bereich der Versorgungsleitungen, im
Bereich vorhandener Bäume usw. von Hand ausheben, als
Zulage zu der entsprechenden Bodenposition. Abrechnung
erfolgt nach örtlichem Aufmaß.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 511
   
    50  m3
 
 
2.1.120

Vegetationsfläche aufreißen

Geplante Vegetationsflächen durch Aufreißen lockern,
Abstand der Aufreißer bis 30 cm, Tiefe 40 cm, 2
gekreuzte Arbeitsgänge; Es sind Steine und Fremdkörper,
Durchmesser größer '5 cm', Unkraut und schwer
verrottbare Pflanzenteile abzulesen. Anfallendes
Material ist durch den AN mit Nachweis zu entsorgen
oder wiederzuverwerten.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 571
   
    520  m2
 
 
2.1.130

Planum für Vegetationstragschicht

Planum herstellen, für Baugrund der
Vegetationstragschicht, Zulässige Abweichung von der
Sollhöhe ± 5 cm. Einschl. Bodenauftrag und -abtrag bis
10 cm unter Massenausgleich mit wechselnden
Böschungsneigungen. Bodenklasse 3 und 4 DIN 18300.
Mengenermittlung in der Horizontalprojektion.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 571
   
    520  m2
 
 
2.1.140

Oberboden liefern und einbauen

Oberboden nach DIN 18915 (frei von Wurzelunkräutern)
liefern und profilgerecht in Teilflächen wie
Grünstreifen, Beete und zur Geländeangleichung,
Baumscheiben usw. einbauen.
Einbaustärke ca. 10 bis 30 cm in Teilflächen
Abgerechnet wird die Auftragsfläche x mittlerer
Einbaustärke.

Bereich: Vegetationsflächen


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 571
   
    160  m3
 
 
2.1.150

Vlieskaschierte Noppenschutzbahn liefern und einbauen

Vlieskaschierte Noppenschutzbahn liefern und einbauen, Noppenhöhe ca. 8 mm, zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Beschädigung von unterirdischen, bauseits abgedichteten Bauwerken, z. B. Keller und Gebäudefundamente, liefern und fachgerecht einbauen. Überstände bündig abtrennen. Einschließlich aller Materialien und Nebenarbeiten. Abgerechnet wird nach m2 abgedeckter Fläche gemäß Aufmaß. Die Matten sind in ca. 0,5 bis 1,0 m Breite entlang der Gebäudefassade einzubauen, notwendiger Schnitt der Matten ist einzukalkulieren.

Breiten sind vorab Einbau mit AG abzustimmen


   
 
Katalogzuordnung: DIN276-1_08, Schlüssel 532
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 533
   
    140  m2
 
 
2.1.160

Suchgraben bis 1,20 m ausheben

Suchgraben bis 1,20 m Tiefe zur Auffindung vorh.
Wasser-, Elektro-, und Gasleitungen in Hand- und
Maschinenschachtung auskoffern. BK 2-5, Grabenbreite
40-60 cm.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 511
   
    10  m
 
 
2.1.170

Dynamischer LP

Dynamischen Lastplattendruckversuch gemäß TP BF-StB B 8.3 im Kanal- und Straßenbau/Freianlagenbau durchführen. Gerät auf Baustelle vorhalten. Auf Anweisung des AG, Bauüberwachung einsetzen.

Inklusive Dokumentation aller Messungen mit Bild und Ausdruck. Die Unterlagen sind der Bauüberwachung unverzüglich in Kopie zu übergeben.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 597
   
    6  St
 
 
2.1.180

Statischer Lastplattendruckversuch

Plattendruckversuch (statisch) als Kontrollprüfung DIN 18134

Nachweise der Verdichtung im Straßenkörper gemäß ZTV SoB-StB durchführen (Lastplattendruckversuche).

Zur Leistung gehören An- und Abfahren der Geräte, die Durchführung der Versuche entsprechend den Richtlinien einschließlich ausgewerteter Protokolle. Geforderter Verdichtungswert gemäß LV bzw. ZTV SoB-StB. Diese Kontrollprüfungen sind auf Anweisung des Auftraggebers auszuführen. Die Ergebnisse sind ebenso wie die Eigenüberwachungsprüfungen des Auftragnehmers dem AG vorzulegen.

Ausführung durch anerkanntes Erdbaulabor.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 597
   
    5  St
 
 
2.1.190

Rammsondierungen durchführen

Rammsondierungen durchführen, einschl. An-, Abfuhr u. Vorhalten der Geräte sowie Erstellung der Protokolle. Die Leistung ist auf Anweisung des AG zum Nachweis der Verdichtung auszuführen. Die geforderten Eigenüberwachungsprüfung nach ZTVE-StB entfallen nicht, einschl.

Übergabe der Unterlagen auf einem externen Datenträger an den AG.

Ausführung nach Anweisung des AG, in Teilflächen. Abgerechnet werden die Sondiertiefen insgesamt.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 597
   
    15  m
 
 
Summe 2.1
 

Erdarbeiten


2.2

Einfassungen

 
 
2.2.10

Hochbord (15/30) aus Beton liefern und versetzen

Bordstein, HB 15/30/50-100 einbauen
mit eingeschalter Rückenstütze

Betonbordstein: HB 150/300 mm

DIN-Normkennzeichnung D,T,I; Material: Grau, gebrochenes Hartgestein ohne Farbzusätze.
Die Kurven und Übergangssteine werden als Zulage vergütet.

Fundament: Beton C 20/25, Sohlendicke: 20 cm; Rückenstütze: 15 cm abgeschrägt bis 12 cm unter Oberkante Bordstein. Den Bordstein vesetzen einschließlich Absenken der Bordsteine an den Auffahrten. Die rückwärtigen senkrechten Stoßfugen der Bordsteine sind mit Zementmörtel, MG III zu verfugen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 533
   
    70  m
 
 
2.2.20

Zulage Absenker

wie vor, jedoch als Zulage für Absenker links und rechts


   
       
    2  m
 
 
2.2.30

Tiefbord (8/25) aus Beton liefern und versetzen

Tiefbordstein versetzen einschl. Liefern aller Materialien.
Abmessung: 8/25/50-100;
Material: Beton, grau
Tiefbordstein mit engen Fugen versetzen. Unterbeton C 20/25, 15 cm stark herstellen, Rückenstütze eingeschalt aus Beton C20/25 bis 10 cm unter OK Bordstein, 15 cm breit, herstellen.

Das Betonbett herstellen und Tiefbordstein versetzen. Einschließlich Zuarbeiten des Tiefbordsteins an Einbauten.

Einschließlich liefern und einbauen aller Materialien und den erforderlichen Erdarbeiten.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 533
   
    160  m
 
 
2.2.40

Spritzschutzstreifen entlang der Fassaden und Kiesbeete auffüllen

Spritzschutzstreifen entlang der Fassaden und Kiesbeete
auffüllen
Bereich zur Fassade bis auf 15 cm unter OK mit
Füllsand auffüllen und verdichten. Breite der
Spritzschutzstreifen bis 100 cm.
Basaltsplitt 16 - 32 mm liefern und 15cm stark in
Spritzschutzstreifen bis OK Kantenstein / Anschluss
Fassade auffüllen und planieren.
Einschl. Verlegung eines Filtervlies (GRK 3, 200g/m²)
als Unterlage.
Zusätzliche Erdarbeiten und Erschwernisse bedingt durch
die Fassaden sowie das Schützen der Fassaden mit Vlies
oder vergleichbarem ist einzukalkulieren.
Material der Schüttung ist vorab zu bemustern. Das
Versetzen der Kantensteineinfassung wird separat
abgerechnet.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 533
   
    15  m2
 
 
2.2.50

Winkelstützen h=55

Winkelstützen einbauen nach DIN EN 206-1, DIN 1045-2, DIN 1045-4, Sichtbeton mit einer Mindestwandstärke von 12 cm, Betongüte C 35/45, Kanten gefast, erdseitig in den Standardexpositionsklassen:
Erdseitig: XC4, XF2
Luftseitig: XC4, XD1, XF2
Bewehrung laut statischer Berechnung, nach örtlichem Aufmaß liefern und gemäß Ausführungsplan in Teillängen und Angabe des Herstellers höhen- und fluchtgerecht einbauen.
Höhe: 55 cm
Fußlänge: 35 cm
Baulänge: 100/50 cm
Lastannahme: geneigte Hinterfüllung / Hanglage gemäß Ausführungsplanung mit maximaler Belastung bis 5 kN/m²
Einbau in Teilstücken.Winkelstützen mit 1 cm Fuge auf Betonfundament C 20/25, Stärke 20 cm, versetzen. Die Fugen sind rückseitig mit Bitumenschweißbahn abzudichten. Die Hinterfüllung muss mit wasserdurchlässigem, nichtbindigem Frostschutzmaterial erfolgen. Lagenweises Verdichten mit geeignetem Verdichtungsgerät ist erforderlich. Hierbei sind die rückseitigen Anschlusshöhen besonders zu beachten.Vor dem Hinterfüllen der Winkelstützwand ist in die werksseitig eingebrachten Montage-/Transportösen ein 16 mm starkes, vom Auftragnehmer zu lieferndes Rundeisen einzuschieben.Einschließlich Liefern und Einbauen aller Materialien sowie der erforderlichen Erdarbeiten zum Aufstellen der Winkelstützen. Das Hinterfüllen der Winkelstützen wird in gesonderter Position erfasst.


   
       
    48  m
 
 
2.2.60

Betonsteinpflaster des AG wiederverlegen

Betonsteinpflaster des AG aufnehmen, säubern, seitlich lagern und wiederverlegen, inklusive Bettung 4cm und Fugen herstellen mit 0/5 Diabas,

Aufgenommene Bettung ist nach Wahl des AN zu verwerten und von der Baustelle zu entfernen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 532
   
    50  m2
 
 
2.2.70

Rampenstein

Rampenstein 75/33/22 aus Beton-Fertigteilen einbauen, quarz hell gewaschen, Absenkung 8cm, in Anlehnung an DIN EN 1340,

inklusive Fundament Beton C20/25 mit Rückenstützen beidseitig 20cm auskragend im Winkel von ca. 45° herstellen.

Fugen sind mit Zementmörtel, MG III verfugen.


   
       
    5  m
 
 
2.2.80

Rampenstein - Zulage Übergangssteine

Wie vor jedoch als Übergangsstein zum Hochbord links und rechts, Breite 50cm


   
       
    1,5  m
 
 
Summe 2.2
 

Einfassungen


2.3

Oberflächen

 
 
2.3.10

Verbundsteinpflaster herstellen 200/165/100

Verbundpflastersteindecke herstellen, Einbau im Bereich von Parkplatzufahrten
Verbundstein: H-Profil 200/165/100 mm, mit Fase, mit Abstandshalter;
Farbe: grau
Rastermaß: 200 / 165 / 100 mm
DIN-Normkennzeichnung D, I;

Einzelflächen verschiedener Größe,

Bettung: Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm Diabas. Zulässiger Überkornanteil kleiner gleich 10 M.-% bis 8 mm.

Bettungsdicke: 3,0 cm.

Die Pflasterbettung herstellen, die Pflastersteine verlegen. Fugenfüllung mit Edelsplitt 2-5 herstellen, Fugen voll füllen, Fläche abrütteln, Fugen füllen und abrütteln mit 2 Arbeitsgängen auf voller Fugenhöhe, überschüssiges Material abfegen, aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 532
   
    890  m2
 
 
2.3.20

Betonsteinpflaster herstellen, 20/10/8 grau

Pflaster aus Betonpflastersteinen herstellen,

einschließlich liefern aller Materialien.
Einzelflächen in verschiedenen Größen.
Betonpflastersteine DIN EN 1338 DI (200/100/80 mm), ohne Fase und mind. 3 mm Abstandhalter.
Farbe: grau
In Reihen- bzw. Ellenbogenverband setzen.

Bettung: Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm aus Diabas.
Zulässiger Überkornanteil kleiner gleich 10 M.-% bis 8 mm. Bettungsdicke: 4,0 cm
Die Pflasterbettung herstellen, die Pflastersteine in Reihen- bzw. Ellenbogenverband versetzen. Eine zweistufige Fugenfüllung herstellen: 1. Fugenfüllung Brechsand 0/2 mit geringem Feinanteil bis zu 5 Gew.-%< 0,063 mm 2. Fugenfüllung Brechsand 0/2 mit hohem Feinanteil ca. 15 bis 20 Gew.-%< 0,063 mm einschlämmen, abfegen und bis zur Standfestigkeit abrütteln. Danach muß die geforderte Bettungsdicke vorhanden sein.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 532
   
    190  m2
 
 
2.3.30

Schnitt Beton bis 10 cm

schnitt Beton, Betonpflaster und Steine aller Art, bis 8-10 cm stark, mit Nass-Schneidgerät schneiden. Schneidschlämme darf nicht auf die frisch hergestellte Pflasterung zu fließen, die Pflasterung ist zu schützen. Beim Schneiden übrig bleibende Restmenge der Pflastersteine von der Baustelle entfernen und nach Wahl des AN entsorgen, sofern Pflaster nicht im weitere Verlauf genutzt wird. Abgerechnet wird die tatsächliche Schnittlänge, als Zulage zur entsprechenden Position.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 532
   
    331  m
 
 
2.3.40

Schnitt Beton bis 10 cm, Zulage Kurvenbereiche/Einbauten

wie vor, jedoch als Zulage zu Schnitten an Einbauten und in Kurvenbereichen


   
       
    40  m
 
 
2.3.50

Rasenfugenpflaster

Rasenfugenpflaster 20/20/10 cm leinbauen
Pflaster aus Betonsteinen, gemäß DIN EN 1338, Typ D I

Rechteck- und Quadratpflastersteine, mit integriertem Abstandshalter aus Beton, mit Vorsatz, mit Fase, mit 3 cm Abstandhaltern und 0,5 cm Abstandnocken zur Verschiebesicherung, Rasenfugenanteil ca. 28 %, Dränfugenanteil ca. 20 % %

Farbe: naturgrau
Verband: Reihenverband
Einzelflächen verschiedener Größe,

Bettung: Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm Diabas. Zulässiger
Überkornanteil kleiner gleich 10 M.-% bis 8 mm.
Bettungsdicke: 3,0 cm.

Die Pflasterbettung herstellen, die Pflastersteine verlegen.


   
       
    100  m2
 
 
2.3.60

Schachtumpflasterungs-Set

Kanaldeckelumpflasterungs-Set aus Beton,

1200/1200/100, 10cm Stärke, gemäß BGB-RiNGB (Umpflasterungssets), DIN 1338, mit Fase, granit-grau


   
       
    5  St
 
 
2.3.70

Entwässerungsrinne NW 150, H= 15,5 cm liefern u. einbauen, Klasse D

Entwässerungsrinne für Oberflächenwasser DIN EN 1433 und DIN 19580, Belastungsklasse Rinnenkörper mindestens D400, Nennweite 150 mm liefern und vor Gebäudeeingängen nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen, Rinnenkörper aus Beton C 40/50, mit eingebautem Kantenschutz aus verzinktem Stahl, Baulänge 50/100 cm, Bauhöhe ca.15 cm, Baubreite ca. 15cm, ohne Eigengefälle mit Anschlussmöglichkeit für senkrechten und waagerechten Ablauf DN 100 oder an Einlaufkasten, Einlaufkasten wird gesondert vergütet, inkl. Stirnwände, Maschenrostabdeckung Belastungsklasse mindestens D400, Maschenrost verzinkt 30/10mm, einschließlich verschraubbar am Rinnenkörper, Rostlänge 1000 mm.

Rinne flucht- und höhengerecht auf Fundament aus Beton C 20/25, 15 cm stark versetzen. Passarbeiten sind einzukalkulieren.

Anzahl ca. 10 Stück in untershiedlichen Längen.


   
       
    116  m
 
 
2.3.80

Zulage Entwässerungsrinne NW 150, Eckausbildung

Wie vor. Zulage Eckausbildung für Entwässerungsrinne NW 150, sowie Anpassung der Rinnenmaße inklusive Gitterabdeckungen an Bauwerksgeometrie, inkl. erforderliche Anpassungsarbeiten Material Geräte.


   
       
    17  St
 
 
2.3.90

Straßenablauf 300/500 versetzen

Straßenablauf aus Betonfertigteilen nach DIN 4052 ohne Aufsatz einbauen. Fugen mit Mörtel MG III nach DIN 1053 dicht füllen. Füllung glattstreichen.
Aufsatz wird gesondert vergütet.
Einschl. Anbindung an die Anschlußleitung.

Straßenablauf bestehend aus:
Boden 1 a
Schaft 11
Auflagerring 10 b

Einschl. Auflager aus Beton C 12/15, 10 cm dick.
Aushubtiefe bis UK Auflager rd 1,25 m.

,
Aushub seitl. für späteren Wiedereinbau lagern. Nach Versetzen des Straßenablaufes Aushub laden, lagenweise einbauen und verdichten.


   
       
    1  St
 
 
2.3.100

Aufsatz 300/500 Pult

Aufsatz für Straßenablauf nach DIN 1229 aufsetzen,


Aufsatz: Klasse D 400, DIN EN 124, 300 x 500 x 100 mm, Pultform, mit Sicherheitsschlitzsystem für Zweiradfahrer. Rahmen und Rosteinsatz aus Kugelgraphitguss (GGG) mit frei lagerndem Gelenk und mit Schnappverschluss.


Verzinkter Eimer nach DIN 4052-C3.

Aufsatz auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel MG III nach DIN 1053 füllen. Füllung glattstreichen.


   
       
    1  St
 
 
2.3.110

Pflaster des AG aufnehmen, lagern, wiedereinbauen

Pflaster des AG 10cm aufnehmen, säubern, seitlich lagern, und wiederinebauen, inkl. neuer Bettung 0/5 Diabas liefern und einbauen


   
       
    85  m2
 
 
2.3.120

Asphalttragschicht AC 22 TN, 14 cm, Bk 1,0

Asphalttragschicht AC 22 TN herstellen.

Einbau im Bereich der Fahrbahn bzw. Einmündungen

in Kleinflächen, Streifen oder Zwickel.

Für Verkehrsflächen der Belastungsklasse: Bk 1,0

Asphaltsorte:              AC 22 TN

Einbaudicke:               10 cm

Bitumensorte:            70/100

Bereich: Medienkanaltrasse

Ergänzung 61 des Ausschreibenden
''


   
       
    100  m2
 
 
2.3.130

Bindemittel aufsprühen (C40BF1-S), ATS f, Bk 1,0

Bindemittel aufsprühen auf Asphalttragschicht (frisch).
Auf nicht zusammenhängenden Teilflächen, Zwickel und Streifen. Verschmutzte Unterlage vorher reinigen. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Bindemittel = Bitumen-Emulsion C40BF1-S, Bindemittelmenge 0,3 kg/ m2.


   
       
    100  m2
 
 
2.3.140

Asphaltbeton AC 11 DN, 4 cm, Bk 1,0

Asphaltdeckschicht AC 11 DN herstellen

Einbau im Bereich der Fahrbahn bzw. Einmündungen

in Kleinflächen, Streifen oder Zwickel.

Für Verkehrsflächen der Belastungsklasse: 1,0

Asphaltsorte:                AC 11 DN

Einbaudicke:                 4 cm

Bitumensorte:               50/70

Die Mitverwendung von Ausbauasphalt ist nicht zulässig.

Bereich: Medienkanaltrasse

Ergänzung 61 des Ausschreibenden
''


   
       
    100  m2
 
 
2.3.150

Fugen in der Deckschicht

Fugen in der Dicke der bituminösen Deckschicht mit schmelzbarem Bitumen-Dichtungsband herstellen. Vor dem Einbau der Deckschicht vorhandene Wandung säubern, soweit erforderlich trocknen und mit bituminösem Voranstrich versehen. Nach dem Trocknen des Voranstriches Fugenband an der zu verklebenden Seite leicht anschmelzen und an die Wandung gleichmässig anpressen. Dicke der Deckschicht ca. 3,0 bis 4,0 cm, Fugenbreite 10 mm.


   
       
    220  m
 
 
2.3.160

Fugen, Zulage Schnitt Asphalt bis 15cm

als Zulage zu Fuge in Asphalt

Schnitt in Asphalt bis 15 ausführen, inkl. Aufnehmen des Schnittguts und verwertung/entsorgung nach Wahl den AN


   
       
    220  m
 
 
Summe 2.3
 

Oberflächen


2.4

Ausstattung

 
 
2.4.10

Sitzbank mit Rückenlehne

Sitzbank mit Rückenlehne gerade liefern und montieren
Sitzbank mit Sitzbelag aus langlebigem Hartholz. 4
Sitz- und 2 Rückenbohlen je B 10 cm x D 5,5 cm (flach
verschraubt). Bankfüße aus rechteckigen Stahlplatten
von 15 mm Dicke mit 4° Sitzschräge nach hinten und mit
4 Befestigungslaschen zum Aufschrauben
Maße: Länge 203 cm
Sitztiefe: 46 cm
Gesamttiefe: 59 cm
Sitzhöhe: 47 cm, mit 4° Neigung
Holzart: aus FSC-zertifiziertem Hartholz
(Zertifizierungs-Nr. SCS-COC-000465)
Oberfläche Holz: Unlasiert, zur natürlichen Vergrauung
durch UV-Strahlen und Witterung.
Oberfläche Stahl: Feuerverzinkt und farbbeschichtet
nach DB 703 Eisenglimmer Anthrazit. Farbgestaltung ist
vor der Bestellung bei dem AG abzufragen, mit 4
Befestigungsanker V2A Ankerdübel S10x80, zum
Einbetonieren unter Flur.

Bank inkl. aller Kleinteile und Anker liefern,
Fundament in 2 Streifen L 60/B 15/T 40 cm nach
Herstellerangaben erstellen und 15 cm unter Flur mit 2
x 2 Edelstahlankern fixieren.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 561
   
    4  St
 
 
2.4.20

Abfallsammler

Abfallsammler liefern und aufstellen. Abfallbehälter
mit Haube aus verzinktem Stahlblech mit integriertem
Ascher, Müllbehälter 60 l bzw. 84 l Fassungsvermögen.
Schützende Abdeckhaube abknickfest mit Stahlprofil
unterseitig verschweißt, inkl. Schnappschloss (8 mm
Dreikant). Abfalleimer zur Fundamentierung inkl.
Ankerdübel und PE Kunststoff Innenbehälter mit Griff
liefern und auf ein durch den AN nach Herstellervorgabe
zu erstellendes Betonfundament montieren einschl. der
erforderlichen Erdarbeiten und Anpassen der vorhandenen
Oberflächenbefestigung.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 561
   
    2  St
 
 
2.4.30

Fundament Ladesäule

Fertigteilfundament einbauen für Ladesäulen Typ ULF300, Polymerbeton 30x30cm inkl Fundamentrohr DN200 PVC, Fa. hauff Technik oder gleichwertig, in Beton C20/25 30cm stark inkl Rückenstütze zusätzlich 20 cm breit mit 45° einbauen

mit bauzeitlichen Blinddeckelverschluss

Ausführung nur auf besondere Veranlassung des AG


   
       
    2  St
 
 
2.4.40

Ladestation Wallbox 1 x 11kW

Ladestation Wallbox 1 x 11kW einbauen

zur Ladung von elektrischen Fahrzeugen nach IEC 61851-1 Mode 3,

mit einem fest angeschlossenen Ladekabel Typ 2 gem. IEC62196-2

Autorisierung

- Backend-system
- RFID-Karte

Kommunikation / Vernetzung

- Lokal vernetzbar über LAN (RJ45)

- Anbindung an ein Netzwerk über WLAN / Wifi

- Backendanbindung via LAN (RL45) und einem externen Router

Lade- und Lastmanagement

- Reduzierung des Ladestroms bei ungleichmäßiger Phasenbelastung

- statisches Lastmanagement

- Solar-Laden durch einen vorgelagerten, externen Energiezähler

Ladesäule mit Standfuß auf bauseitigen Fundament aufstellen, befestigen und anschließen.

Spannungsversorgung      230/400 V, 16 A / 50 Hz

Netzanschluss für Zuleitung    5 x10 mm²

Anschlusstechnik       fest angeschl. Ladekabel Typ 2 (7.5 m)

Ladeleistung         1 x 11 kW

FI-Schutzschalter       nicht integriert

Leitungsschutzschalter      nicht integriert

DC-Fehlerstromerkennung    > 6 mA

Überspannungsschutz      optional Typ 2

Anzeige          LEDs für Betriebszustände und Fehler

Schutzart         IP54

Schutzklasse       I

Überspannungskategorie    III

Aufstellung         Freiluft / Innenraum

Bauform         Wandmontage oder auf Standfuß

Ausführung nur auf besondere Veranlassung des AG


   
       
    1  St
 
 
2.4.50

Ladestation Wallbox 1 x 11kW Standfuß

Ladestation Wallbox 1 x 11kW Standfuß

Standfuß für zuvor beschriebene Wallbox 1 x 11kW,

witterungsbeständiger Standfuß (V2A),

für die Montage einer Wallbox

Standfuß auf bauseitigen Fundament aufstellen und befestigen.

Abmessungen      ca. 1.479 x 206 x 120 mm

Ausführung nur auf besondere Veranlassung des AG


   
       
    1  St
 
 
2.4.60

Ladestation Säule 2 x 22kW

Ladestation Säule 2 x 22kW

zur Ladung von elektrischen Fahrzeugen nach IEC 61851-1 Mode 3,

mit zwei integrierten Ladesteckdose Typ 2 gem. IEC62196-2 zum Anschluss optional erhältlicher Ladekabel

Autorisierung

- Backend-system

- RFID-Karte

Kommunikation / Vernetzung

- Lokal vernetzbar über LAN (RJ45)

- Backendanbindung via Mobilfunkmodem (Micro-SIM, 3G (UMTS) / 4G (LTE))

- Backendanbindung von bis zu 50 Ladepunkten über eine SIM-Karte

- Kompatibel mit OCPP 1.5 und OCPP 1.6

Lade- und Lastmanagement

- Reduzierung des Ladestroms bei ungleichmäßiger Phasenbelastung

- statisches und dynamisches Lastmanagement für bis zu 100 Ladepunkte

Eichrechtskomforme Ladesäule mit von außen ablesbarem

geeichten elektronischen Haushaltszähler (eHZ)

und großem Zählerfenster in der Fronttür

Eichrechtskonform gemäß Baumusterprüfbescheinigung DE-19-M-PTB-0043

inkl. 2x User RFID-Karten

Ladesäule auf bauseitigen Fundament aufstellen, befestigen und anschließen.

Spannungsversorgung      230/400 V, 63 A / 50 Hz

Netzanschluss für Zuleitung    5 x35 mm²

Anschlusstechnik       Ladesteckdose Typ 2

Ladeleistung         2 x 7,4 kW (1ph) / 2 x 22 kW (3ph)

FI-Schutzschalter       40 / 0,03A, 4p, type A

Leitungsschutzschalter      C-32A, 3p+N, 10kA

DC-Fehlerstromerkennung    > 6 mA

Überspannungsschutz      Typ 2

Installationsschütz       4-polig (Schaltung des Ladevorgangs)

Anzeige          LEDs für Betriebszustände und Fehler

Schutzart         IP54

Schutzklasse       I

Überspannungskategorie    III

Aufstellung         Freiluft

Ausführung nur auf besondere Veranlassung des AG


   
       
    1  St
 
 
2.4.70

Aufsatzleuchte

Leuchte besteht aus Aluminiumguss,

Aluminium und Edelstahl
Sicherheitsglas entspiegelt
Silikondichtung
Reflektor aus eloxiertem Reinstaluminium
Werkzeugloser Verschluss
Für Mastzopf ø 76 mm
Mastinnendurchmesser min. 62 / max. 70 mm
Einstecktiefe 100 mm
Anschlussleitung X05BQ-F 4 × 1 mm²
Leitungslänge 6 m
BEGA Ultimate Driver®
LED-Netzteil
220-240 V x 0/50-60 Hz
DC 176-264 V
DALI-steuerbar
Anzahl der DALI-Adressen: 1
Zwischen Netz- und Steuerleitungen ist eine
Basisisolierung vorhanden
BEGA Thermal Control®
Temporäre thermische Regulierung der
Leuchtenleistung zum Schutz temperatur
empfindlicher Bauteile, ohne die Leuchte
abzuschalten
Schutzklasse II 2
Schutzart IP 66
Staubdicht und Schutz gegen starkes
Strahlwasser
Schlagfestigkeit IK08
Schutz gegen mechanische
Schläge < 5 Joule
r ? Sicherheitszeichen
c ? Konformitätszeichen
Horizontale Windangriffsfläche: 0,03 m²
Gewicht: 4,4 kg
Dieses Produkt enthält Lichtquellen der
Energieeffizienzklasse(n) C

Leuchtmittel
Modul-Anschlussleistung 23,3 W
Leuchten-Anschlussleistung 26 W

Farbtemperatur 3000 K
Farbwiedergabeindex CRI > 80
Modul-Lichtstrom 4510 lm
Leuchten-Lichtstrom 3587 lm
Leuchten-Lichtausbeute 138 lm / W

Aufsatzleuchte mit asymmetrischer
Lichtstärkeverteilung für die räumlich tiefe
Ausleuchtung von Flächen und Plätzen.
Für Lichtpunkthöhen von 6000 mm

inkl. Verkabelung im Lichtmast bis 2m außerhalb Übergabepunkt Lichtmast

System 99515K3 Fa. BEGA oder gleichwertig

passend zum System Lichtmast


   
       
    7  St
 
 
2.4.80

Lichtmast einbauen

Aluminium-Lichtmast mit Erdstück.
Zylindrisch-abgesetzter Mast nach
DIN EN 40-6.
inklusive aufgeschrumpften
Korrosionsschutzmanschette
Mast aus Aluminium,
pulverbeschichtet und lackiert
Mastzopf ø 76 mm
Erdstücklänge 1000 mm
2 gegenüberliegende Kabeleinführungen
150 x 50 mm
Mit eingesetzter Tür aus Aluminiumdruckguss
Vierkant-Türverschluss (SW 8)
C-Schiene mit Potentialklemme bis 16@
und 2 Schiebemuttern M6 zur Aufnahme eines
Anschlusskasten nach DIN 43628 / VDE 0660
(siehe BEGA Ergänzungsteile)
Windangriffsfläche: 0,57 m²
Gewicht: 26,0 kg

Inklusive Köcherrohr DN150 bis DN250 zum Einführen des Mastes nach Wahl und Vorgabe des AN. Ringraum mit Beton nach Wahl des AN verschließen. Die Maßgaben sind in der statischen Berechung zu berücksichtigen. Die statische Berechnung werden in einer separaten Position vergütet.

System Lichtmast 70905 Fa. BEGA oder gleichwertig

Der Lichtmast muss zur Aufsatzleuchte passen.


   
       
    7  St
 
 
2.4.90

Mastfundament herst.1,0x1,0x1,00m

Ma stfundament aus Stahlbeton herstellen.


Beton C 25 / 30
Fundamentgröße: 1,00 x 1,00 x 1,00 m
gemessen 20 cm unter OK Oberfläche


Die Baugrube ausheben, den Aushub

Überschüssige Materialien der Verwertung nach

Wahl des AN zuführen, den ge-
lieferten Montagerahmen höhen- und rich-
tungsgerecht bei Herstellung des Fundamen-
tes einbauen. Zur Kabeleinführung ein PE-
Leerrohr DN 100 einsetzen, vorh. Kabel im
Fundamentbereich sind durch vom AN zu
liefernde Halbschalen so zu ummanteln,
dass ein späteres Herausziehen der Kabel aus
dem Fundament möglich ist. Die Rohrenden
gegen Eindringen von Schmutz schützen.
Die Baugrube mit sandigen Boden verfüllen
und verdichten. Die Gewindebolzen des
Montagerahmen säubern, am Übergang in das
Fundament mit Bitumen streichen und gegen
Verunreinigungen und Korrosion mit einer
Fettbinde schützen.

Inklusive Lieferung aller Materialien

Baustahl wird als Zulage vergütet.

Bereich: 7 Einzelfundamente im Baufeld


   
       
    7  m3
 
 
2.4.100

Zulage Baustahlgewebe, Lagermatten B500A

Baustahlgewebe, Lagermatten B500A
nach statischen Erfordernissen in den verschiedenen
Bauteilen biegen, zuschneiden, planmäßig verlegen und
verknüpfen. Vergütet wird die eingebaute Stahlmenge nach der
stat . Berechnung und den zugehörigen Bewehrungsplänen. Der
Verschnitt und die Montagebewehrung sind im EP enthalten.
Eingeschlossen ist die Lieferung und Vorhaltung aller für die
Ausführung der Arbeiten erforderlichen Maschinen, Geräte und
Werkzeuge.

Als Zulage zu Mastfundament herstellen

Bauteil: Mastfundamente Lichtmaste
Stahlsorte: B500A


   
       
    200  kg
 
 
Summe 2.4
 

Ausstattung


2.5

Vegetationstechnische Arbeiten

 
 

Vorbemerkungen

Vorbemerkungen

Für die Aus­füh­rung der Pflanz- und An­saat­ar­bei­ten gel­ten die DIN 18915, DIN 18916/18917 so­wie die ZTVLa-Stb 05.

So­fern er­for­der­lich ist ein Ein­schlag durch­zu­füh­ren. Bei Früh­jahrs­pflan­zun­gen sind die Pflanz­ar­bei­ten bis spä­tes­tens 30. April zu be­en­den. Ge­höl­ze ohne Bal­len sind un­ter der Be­rück­sich­ti­gung der Art und Grö­ße so­wie der Stand­ort­be­din­gun­gen und Jah­res­zeit zu­rück­zu­schnei­den.

Die Pflanz­gru­ben sind ent­spre­chend der Pflan­zen­art aus­zu­he­ben, der Unter­grund zu lo­ckern, die Wur­zeln zu schnei­den, die Pflan­zen fach­ge­recht zu pflan­zen und zu wässern. Nach der Pflan­zung ist die Ober­flä­che der Pflanz­flä­che zu eb­nen und zu lo­ckern, Gieß­mul­den müs­sen er­hal­ten blei­ben.

Nach Be­en­di­gung der Pflanz­ar­bei­ten er­folgt die Kon­troll­prü­fung der Pflanz­ar­bei­ten durch die Bau­stel­len­über­wa­chung. Nach Fest­stel­lung der ord­nungs­ge­mä­ßen Aus­füh­rung er­folgt die Frei­stel­lung des AN von der Er­satz­pflicht für Pflan­zen, Baum­pfäh­le u.ä. bei Dieb­stahl und Be­schä­di­gung durch Drit­te.


 
 
2.5.10

Vegetationstragschicht lockern, 20 cm

Vegetationstragschicht lockern, kreuzweise, zweimal
fräsen, Tiefe 20 cm. Dünger einarbeiten. Liefern und
aufbringen der Bodenverbesserung wird gesondert
vergütet. Bodenklasse 3-4, Steine ab 5 cm Durchmesser,
Fremdkörper und schwer verrottbare Pflanzenteile
ablesen. Anfallende Stoffe nach Stoffen getrennt
ordnungsgemäß weiter verwerten oder mit Nachweis
entsorgen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 571
   
    350  m2
 
 
2.5.20

Düngung der Rasen- und Pflanzfläche

Düngung der Rasen- und Pflanzflächen, Dünger
aufbringen, 50 g/m2 mineralischer NPK Volldünger mit
Langzeitdünger Nährstoffgehalt 15:9:15:2 mit
Spurennährstoffen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 571
   
    350  m2
 
 
2.5.30

Feinplanum für Pflanzfläche herstellen, 5 cm tiefer

Feinplanum für Pflanzfläche herstellen, Bodendeckerflächen, zulässige Abweichung von der Ebenheit 3 cm, Anschlüsse an Kanten, Wege- und Platzbeläge 5 cm tiefer, sonst wie vor.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    350  m2
 
 
2.5.40

Pfl.-Grube ausheb

Pflanzgrube ausheben, ca. 30cm, Oberboden trennen und seitlich lagern und wieder einbauen. Nach Verfüllen der Pflanzgrube überschüssigen Boden laden, abfahren und der Wiederverwendung zuführen.

Steine ab 5 cm Durchmesser, Fremdkörper und schwer verottbare Pflanzenteil ablesen und nach Stoffen getrennt ordnungsgemäß weiterverwerten oder mit Nachweis entsorgen. Sohle 20 cm tief lockern, Bodengruppe 2 bis 5 DIN 18915.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    350  m2
 
 
2.5.50

Pfl.-Grube füllen

Pflanzgrube der Vorposition verfüllen/fachgerecht einbauen

- im oberen Teil (Schichtdicke 30 cm) aus bauseits vorhandenem Oberboden, inkl. 2 kg/m3 Triabon

Substrat und Unterboden sind miteinander zu verzahnen. Einschl. liefern aller Stoffe.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    350  m2
 
 
2.5.60

Pfl.-Grube ausheb 200 cm x 200 cm

Pflanzgrube ausheben, für Hochstämme, 200 cm x 200 cm, Tiefe 100 cm, Ober- und Unterboden trennen und seitlich lagern. Nach Verfüllen der Pflanzgrube überschüssigen Boden laden, abfahren und der Wiederverwendung zuführen. Verfüllen der Pflanzgrube mit Substrat wird gesondert vergütet.

Steine ab 5 cm Durchmesser, Fremdkörper und schwer verottbare Pflanzenteil ablesen und nach Stoffen getrennt ordnungsgemäß weiterverwerten oder mit Nachweis entsorgen. Sohle 20 cm tief lockern, Bodengruppe 2 bis 5 DIN 18915.


   
       
    3  St
 
 
2.5.70

Baumsubstrat 0/32 liefern und einbauen

Baumsubstrat 0/32 liefern und einbauen

Baumsubstrat für Baumpflanzung liefern und profilgerecht einbauen.
Analog den Empfehlungen der FLL für Baumpflanzungen Teil 2, Pflanzgrubenbauweise 2. Lageweise einbauen und verdichten, Verdichtungsfaktor möglich 100 % DPr.
Volumen der überbaubaren Pflanzgruben ca. 15 m³
Gütegesichert nach RAL GZ 250-7-2
auf Löß/Lava/Bims/Sand-Basis
Druckbelastung Ev2 > 45 MN/m²
Körnung 0/32 mm (SL 0/32)
Einbaudicke bis ca. 1,25 m
Abrechnung nach Aufmaß ab der Auftragsstelle. (Nachweis originale Lieferscheine).


   
       
    50  m3
 
 
2.5.80

Hochstamm pflanzen

Hochstämme Stammumfang über 14 bis 20 cm, Stammbüsche sowie Heister und Solitäre, Höhe > 3,0 m, mit Ballen, Lieferung wird gesondert vergütet, pflanzen. Herstellen und Verfüllen der Pflanzgrube wird gesondert vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    3  St
 
 
2.5.90

Kalkanstrich an Hochstämmen

Kalkanstrich für Hochstamm Stu. 20-25 cm,

Kalkanstrich (weißeln) in zwei Durchgängen mit gelöschtem Kalk vermengt mit Wasser zur Vermeidung von thermischen Rindenschäden. Anstrich im Stammbereich vom Wurzelanlauf bis zum Kronenansatz. Eine fachgerechte Rindenreinigung ist einzukalkulieren.


   
       
    3  St
 
 
2.5.100

Pflanzenverankerung herstellen (Unterflur)

Hochstämme unterirdisch verankern. Zur Anwendung kommen
unbehandelte Stahlanker mit 50 mm breiten Gurtschlaufen
und einem Spanngurt aus Polyestergewebe. Zur Schonung
der Ballenoberfläche wird eine langsam verrottbare
Kokosfaserscheibe unterlegt. Die Dimensionierung der
Verankerungen ist auf Bäume mit einem StU 18-20 bis
25-30 cm auszulegen.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    3  St
 
 
2.5.110

Solitärsträucher H 100 - 1125 cm pflanzen

Solitärsträuche, Höhe über 100 bis 175 cm, mit Ballen oder Container, Lieferung wird gesondert vergütet, dem Einschlag entnehmen und pflanzen. Inkl. Herstellen und Verfüllen der Pflanzgrube.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    16  St
 
 
2.5.120

Bodendeckende Gehölze, Stauden und Gräser im TB pflanzen

Bodendecker, Kleingehölz, Gräser bis 100 cm und Staudem mit Ballen oder Topfballen / Container, Lieferung wird gesondert vergütet, pflanzen in vorbereitete Pflanzfläche. Bodengruppe 6 DIN 18915.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    910  St
 
 
2.5.130

Mulchen Staudenflächen RM fein

Mulchen der Pflanzflächen mit Rindenmulch RM fein 0-20 mm, gütegesichert, Dicke der Mulchdecke über 8 bis 10 cm einschl. Herstellung der Gießrander für Hochstämme und Solitärsträucher. Feststellung der Dicke 3 Wochen nach Andeckung, einschl. Liefern des Materials.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    350  m2
 
 
Summe 2.5
 

Vegetationstechnische Arbeiten


2.6

Pflanzenlieferung

 
 

Vorbemerkungen

Sämt­li­che Ge­höl­ze und Stau­den müs­sen den Gü­te­be­stim­mun­gen der FLL ent­spre­chen. Die Hoch­stäm­me und So­li­tär­ge­höl­ze müs­sen aus an­er­kann­ten Mar­ken­baum­schu­len stam­men.


Vor Ab­ruf der Pflan­zen sind end­gül­ti­ge und ver­bind­li­che Pflanz­lis­ten an­zu­for­dern. Der Auf­trag­neh­mer hat die An­lie­fe­rung der Pflan­zen mind. 3 Tage vor­her an­zu­zei­gen. Die Kon­troll­prü­fung der Pflan­zen­lie­fe­rung er­folgt vor Rück­schnitt und Pflan­zung. Man­gel­haf­te Pflan­zen (z.B. mit Trocken-, Rin­den- und Bruch­schä­den) sind un­ver­züg­lich aus­zu­tau­schen.

Nach Beendigung der Pflanzarbeiten erfolgt die Kontrollprüfung der Pflanzarbeiten durch die Baustellenüberwachung. Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Ausführung erfolgt die Freistellung des AN von der Ersatzpflicht für Pflanzen, Baumpfähle u. ä. bei Diebstahl und Beschädigung durch Dritte.


 
 

Hochstämme

Hochstämme


 
 
2.6.10

Hochstamm 20-25 liefern

Carpinus betulus "Fastigiata"

Hochstamm 3 x verpfl. mDb StU20-25 liefern


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    3  St
 
 

Strauchpflanzung


 
 
2.6.20

Cornus mas, Sol., H 150-175 cm

Cornus mas
Solitär, 3xv. mit Drahtballierung, 150-175


   
       
    4  St
 
 
2.6.30

Viburnum farreri, Sol., H 150-175 cm

Viburnum farreri

Solitär 3 x verpfl. ob H 150-175 cm liefern.


   
       
    4  St
 
 
2.6.40

Forsythia amabilis, Sol., H 125-150 cm

Forsythia amabilis
Solitär, 3xv. mit Drahtballierung, 125-150


   
       
    4  St
 
 
2.6.50

Deutzia gracilis

Deutzia gracilis,

Co 60-80 cm liefern.


   
       
    4  St
 
 

Bodendecker Gehölze und Stauden

Bodendecker Gehölze und Stauden


 
 
2.6.60

Lonicera nitida

Lonicera nitida Maigrün
TB 1


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    400  St
 
 
2.6.70

Geranium macrorrhizum 'Czakor'

Geranium macrorrhizum 'Czakor'


im Topfballen mind. TB9 liefern und bei Bedarf einschlagen


   
       
    250  St
 
 
2.6.80

Spiraea japonica

Spiraea japonica

'Little Princes'


2xv C, H 15 bis 20 cm, liefern und bei Bedarf einschlagen


   
       
    260  St
 
 
Summe 2.6
 

Pflanzenlieferung


2.7

Fertigstellungspflege

 
 

Vorbemerkung

Für die Ausführung der Pflegearbeiten als Fertigstellungspflege gilt die DIN 18916 und die DIN 18917. Die Leistungen beginnen im April und erstrecken sich über eine Vegetationsperiode zuzüglich eines Pflegeganges im folgenden Frühjahr. Die Abnahme der Pflanzarbeiten erfolgt nach Beendigung der Fertigstellungspflege und dem erkennbaren Austrieb im darauf folgenden Frühjahr.


Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anordnung rechtzeitig auszuführen. Zeitpunkt und Anzahl der Bewässerungsgänge sind mit der Bauüberwachung rechtzeitig vor Durchführung abzustimmen. Die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG nach Fertigstellung anzuzeigen. Der AN erhält hierzu von der Bauüberwachung eigene Formblätter. Nur mittels der Formblätter bei der Bauüberwachung angezeigte Pflegegänge werden in der Abrechnung berücksichtigt.

Die vorgesehenen Pflegeleistungen sind durchschnittliche Regelannahmen. Der Preis der Einzelleistung errechnet sich aus dem Einheitspreis geteilt durch die Anzahl der Arbeitsgänge. Mehr- bzw. Minderleistungen werden zu dem vereinbarten Einheitspreis vergütet oder in Abzug gebracht.


 
 
2.7.10

Düngung der Bodendeckerfläche, 1 Gang

Düngung der Vegetationsfläche mit organischen NP-Dünger frei von wasserlöslichen Stickstoffdüngern und schwermetallhaltigem Haut- und Ledermehl, Nährstoffgehalt 7:4:1 mit Spurennährstoffen gleichmäßig verteilen und in die Oberfläche einarbeiten.100 g/m2

1 Durchgang = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    350  m2
 
 
2.7.20

Hochstämme pflegen, 6 Gänge

Hochstämme pflegen. Unrat aufnehmen. Fläche gemulcht. Je Arbeitsgang Fläche einmal jäten und Gießrand wiederherstellen. Gehölz richten und antreten, zu schwach austreibendes zurückschneiden, abgestorbenes Gehölz entfernen. Eingeschlossen ist die Reinigung von Unrat, Laubfall und Unkrautaufwuchs der angrenzenden Flächen bis zu 1 m entlang der Aussenkante Pflanzfläche. Arbeitsmittel nach Wahl AN unter Beachtung geltender Gesetze und Vorschriften. Anfallende Stoffe sammeln, laden und nach Stoffen getrennt ordnungsgemäß und mit Nachweis weiter verwerten oder entsorgen.

6 Pflegegänge = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    3  St
 
 
2.7.30

Solitärsträucher 100 - 175 cm pflegen, 4 Gänge

Solitärsträucher pflegen. Unrat aufnehmen. Fläche gemulcht. Je Arbeitsgang Fläche einmal jäten und Gießrand wiederherstellen. Gehölz richten und antreten, zu schwach austreibendes zurückschneiden, abgestorbenes Gehölz entfernen. Eingeschlossen ist die Reinigung von Unrat, Laubfall und Unkrautaufwuchs der angrenzenden Flächen bis zu 1 m entlang der Aussenkante Pflanzfläche. Arbeitsmittel nach Wahl AN unter Beachtung geltender Gesetze und Vorschriften. Anfallende Stoffe sammeln, laden und nach Stoffen getrennt ordnungsgemäß und mit Nachweis weiter verwerten oder entsorgen.

6 Pflegegänge = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    16  St
 
 
2.7.40

Vegetationsfläche pflegen, 6 Gänge

Vegetationsflächen mit Gehölzen und Bodendeckern und Heckenbänder einschließlich Kleingehölze und Solitärsträucher bis 150 cm pflegen. Unrat aufnehmen. Fläche mit einer Neigung flacher als 1 zu 4. Fläche gemulcht. Je Arbeitsgang Fläche einmal jäten. Gehölz richten und antreten, zu schwach austreibendes zurückschneiden, abgestorbenes Gehölz entfernen. Gießränder von Hochstämmen und Solitärgehölzen nachbessern.

Eingeschlossen ist die Reinigung von Unrat, Laubfall und Unkrautaufwuchs der angrenzenden Flächen bis zu 1 m entlang der Aussenkante Pflanzfläche. Arbeitsmittel nach Wahl AN unter Beachtung geltender Gesetze und Vorschriften.

Anfallende Stoffe sammeln, laden und nach Stoffen getrennt ordnungsgemäß und mit Nachweis weiter verwerten oder entsorgen.

6 Pflegegänge = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    350  m2
 
 
2.7.50

Hochstämme wässern 80 l/St, 12 Gänge

Hochstämme wässern Wassermenge je Arbeitsgang/Stck. 80 l. Wasser ist durch AN zu stellen.
10 Arbeitsgänge = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    3  St
 
 
2.7.60

Solitärsträucher 100 - 175 cm wässern, 40 l/St., 12 Gänge

Wässern der Einzelgehölze, Wassermenge je Arbeitsgang/Stck. 40 l. Gehölz = Solitärstrauch > 1 m, Wasser ist durch AN zu stellen.
12 Arbeitsgänge = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    16  St
 
 
2.7.70

Bodendecker 20 l/m2, 10 Gänge

Wässern der Pflanzfläche. Wassermenge je Arbeitsgang/m2 20l. Bodendecker, Hecken und Sträucher. Wasser ist durch AN zu stellen.

10 Arbeitssgänge = EP


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 573
   
    100  m2
 
 
Summe 2.7
 

Fertigstellungspflege


 
Summe 2
 

Landschaftsbauarbeiten


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
3

Kanalbau/Entwässerung

 
3.1

Entwässerung

 
 
3.1.10

SW-Kanal DN 150 PP herstellen

RW-Kanal herstellen.

Rohr­lei­tung: PP SN 10, Hoch­last-Voll­wand-Ka­nal­rohr, PP-Roh­re nach DIN EN 1852 mit Dop­pel­steck­muf­fe und form­schlüs­sig fi­xier­ten Dich­tun­gen aus EPDM, Dicht­heit bis mind. 2,5 bar nach­ge­wie­sen. Ring- steifigkeit mind. 16 kN/m², hoch­ab­rieb­fest, ohne Zu­satz von Füll­stof­fen,.

Rohrdurchmesser: DN/OD 160,

Farbe: orange-braun.

Rohrauflager in Baugrubenbreite (Kiessand 0/8 mm) gemäß DIN EN 1610 und Bettung gem. ATV-DVWK-A 139 (Bettungstyp 1). Einschl. der Verfüllung und Verdichtung bis 30 cm über Rohrscheitel mit nichtbindigem Füllboden. Den durch die Rohre, Rohrauflager, Seitenverfüllung und Abdeckung verdrängten Aushubboden H omogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens laden und zur freien Verwendung des AN abfahren.

Eine geprüfte Rohrstatik ist dem AG rechtzeitig vor Baubeginn unaufgefordert vorzulegen.

Anzahl der Haltungen: 2 Stück

Einzellängen zwischen 5,00 bis 15 Meter


   
       
    20  m
 
 
3.1.20

RW-Kanal DN 200 PP herstellen

RW-Kanal herstellen.

Rohr­lei­tung: Typ Awadukt PP SN 10 (Fa. RE­HAU o. glw.), Hoch­last-Voll­wand-Ka­nal­rohr, PP-Roh­re nach DIN EN 1852 mit Dop­pel­steck­muf­fe und form­schlüs­sig fi­xier­ten Dich­tun­gen aus EPDM, Dicht­heit bis mind. 2,5 bar nach­ge­wie­sen. Ring- steifigkeit mind. 16 kN/m², hoch­ab­rieb­fest, ohne Zu­satz von Füll­stof­fen,.

Rohrdurchmesser: DN 200,

Farbe: Blau, durchgehend eingefärbt,

Die Rohre auf Unterbettungsmaterialien, die besonders vergütet werden, in jeder Tiefe fachgerecht entsprechend dem vorge- schriebenen Gefälle gebrauchsfertig verlegen und bis 30 cm über Rohrscheitel mit nichtbindigem Füllboden verfüllen und verdichten.

Den durch die Rohre, Rohrauflager, Seitenverfüllung und Abdeckung verdrängten Aushubboden H omogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens laden und zur freien Verwendung des AN abfahren . Eine geprüfte Rohrstatik ist dem AG rechtzeitig vor Baubeginn unaufgefordert vorzulegen.

Anzahl der Haltungen: 2 Stück

Provisorium Verbindung Haltung R040 nach R081 und KS07 nach R079


   
       
    45  m
 
 
3.1.30

RW-Kanal DN 250 PP herstellen

RW-Kanal herstellen.

Rohr­lei­tung: Typ Awadukt PP SN 10 (Fa. RE­HAU o. glw.), Hoch­last-Voll­wand-Ka­nal­rohr, PP-Roh­re nach DIN EN 1852 mit Dop­pel­steck­muf­fe und form­schlüs­sig fi­xier­ten Dich­tun­gen aus EPDM, Dicht­heit bis mind. 2,5 bar nach­ge­wie­sen. Ring- steifigkeit mind. 16 kN/m², hoch­ab­rieb­fest, ohne Zu­satz von Füll­stof­fen,.

Rohrdurchmesser: DN 250,

Farbe: Blau, durchgehend eingefärbt,

Die Rohre auf Unterbettungsmaterialien, die besonders vergütet werden, in jeder Tiefe fachgerecht entsprechend dem vorge- schriebenen Gefälle gebrauchsfertig verlegen und bis 30 cm über Rohrscheitel mit nichtbindigem Füllboden verfüllen und verdichten.

Den durch die Rohre, Rohrauflager, Seitenverfüllung und Abdeckung verdrängten Aushubboden H omogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens laden und zur freien Verwendung des AN abfahren . Eine geprüfte Rohrstatik ist dem AG rechtzeitig vor Baubeginn unaufgefordert vorzulegen.

Anzahl der Haltungen: 2 Stück

Provisorium Verbindung Haltung R040 nach R081 und KS07 nach R079


   
       
    30  m
 
 
3.1.40

RW Schacht F0,4 herstellen

RW Schacht F0,4 herstellen,

Schachtsystem DN/OD 400 gemäß DIN EN 13598,
Schachtboden Polypropylen, Steigrohre und Teleskopabdeckung Polypropylen, Schachtabdeckung Gussabdeckung gemäß DIN EN 124 Klasse D, verschraubbar mit 2 Innensechskantschrauben M10 x 50, mit Lüftungsöffnungen, Einlaufrost eckig 385 mm x 385 mm,
Anwendung als Kontrollschacht,
Nennweite DN/OD 400,
Farbe blau

SC 400 Schachtboden Rechts-Mitte-Links DN/OD 200, für 2 mal Zulauf DN150 und 1mal Ablauf DN200

Tiefe je Schacht ca. 1m

inklusive aller Betriebsmittel und Dichtmanschetten


   
       
    2  St
 
 
3.1.50

SW-Einsteigschächte F 1,0 herstellen

Einsteigschächte F1,0 herstellen (Beton)
Die Herstellung der Schachtbauwerke hat nach DVWK - ATV -Regelwerk A 157 zu erfolgen.

Einsteigschächte aus Beton C 40/50 (Bindemittel: HS-Zement)

nach DIN EN 1917 und DIN V 4034-1, Typ 2 herstellen.

Die Leistung umfasst:

Versetzen des Schachtunterteils in einem Stück gefertigt mit Sohlgerinne und Anschlussöffnungen auf einer Kalksteinsohle 0/45 mm, 20 cm dick, wobei die Rohrauflagersohle durchgemessen wird. Versetzen der Betonschachtfertigteile mit mind. 2 Auflageringen (verschiebesicher) bis OK-Straße bzw. OK-Gelände nach Angabe der Bauleitung.

Die Verbindung der Betonschachtfertigteile sind mit Keilgleitringdichtung und Lastübertragungsringen oder einer Kombination aus beiden herzustellen. In die Betonfertigteile integrierte Dichtungen sind ebenfalls zugelassen.

Das Sohlgerinne und die Bermen (Neigung 5 %) sind aus Kanalklinker herzustellen.

Versetzen der Schachtabdeckung, rund, Klasse D 400 gemäß DIN EN 124 / DIN 1229 / DIN 19584-C1D, Kennmaß Æ 610 mm; bestehend aus BEGU-Rahmen und BEGU-Deckel, mit Lüftungsöffnugnen; mit dämpfender Einlage im Deckel; Gewicht ca. 187 kg;

Einschließlich Einsetzten Schmutzfängers (Gewicht ca. 7,5 kg) nach DIN 1221-F, Stahl verzinkt, mit Kreuzstange.

Einschl. einmaliges regulieren der Geschränke im Zuge der Oberflächenarbeiten.

Einsetzen der Steigbügel Form A, rechtwinkelig gekröpft, gem. DIN EN 13101 i.V. mit DIN 19555, GUV16.11 sowie den Sicherheitsregeln für Steigeisen und Steigeisengänge ZH 1/542 aus Edelstahlvollkern (Werkstoffnr.: 1.4571) mit allseitig dichtem korrosionsstabilisiertem PE oder gleichwertigem Material. Geprüft nach DIN 1264, mit dauerhafter Kennzeichnung des Herstellers, der Prüfnummer sowie Prüfzeichen, Fabrikat: Typ Weischer A 410 (Farbe: rot oder orange) oder gleichwertig und des Schmutzfängers (Gewicht ca. 7,5 kg) nach DIN 1221-F, Stahl verzinkt, mit Kreuzstange.

Sämtliche Höhen-, Querschnitts- und Richtungsänderungen, Zu- und Abläufe mit passendem Schachtfutter sowie das Anschließen der Kanalleitungen an den Schacht mit Gelenkstücken sind in den Einheitspreis einzurechnen, wenn hierfür im LV nichts anderes vorgesehen ist.


Er­for­der­li­che Mehr­aus­schach­tung, er­for­der­li­cher Mehr­ver­bau, er­for­der­li­che Mehr­ver­fül­lung mit nicht­bin­di­gem Füll­bo­den so­wie la­den und ab­fah­ren des zu­sätz­lich ver­dräng­ten Bo­dens

Homogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens gegen­über dem Rohr­gra­ben zur frei­en Ver­wen­dung des AN sind in den Ein­heits­preis ein­zu­rech­nen.
Die Stand­fes­tig­keit der Betonfertigteile ist auf Verlangen des AG nachzuweisen.
Das Aufmaß gilt von Gerinnesohle bis OK Schachtabdeckung.

Typenschacht F 1,0:

Wandstärken der Schachtbauteile gemäß oben genannter DIN, mindestens jedoch 15 cm.

Schachtunterteil (lichte Weite = 1000 mm)

Anschlußöffnung für Stz bzw. PP-Rohre
----------------------------------------------------
Rohrdurchmesser DN 160 bis DN 200

(bis 4 Anschlußöffnungen)
----------------------------------------------------
(Sohlgerinne bis zum Scheitel des Rohres hochziehen,
Auftrittsbreite auf der Einstiegseite mind. 30 cm).

Schmutzwasserschacht SW01

Anzahl Schächte: 1 Stück

Schachttiefen: bis 2m


   
       
    1,5  stgm
 
 
3.1.60

RW-Einsteigschächte F 1,0 herstellen

Einsteigschächte F 1,0 herstellen (Beton)
Die Herstellung der Schachtbauwerke hat nach DVWK- ATV-Regelwerk A 157 zu erfolgen.

Einsteigschächte aus Beton C 40/50 (Bindemittel: HS-Zement)
nach DIN EN 1917 und DIN V 4034-1, Typ 2 herstellen.
Die Leistung umfasst:
Versetzen des Schachtunterteils gemäß Regelzeichnung des AGs (Typenschächte) in einem Stück gefertigt mit Sohlgerinne und Anschlussöffnungen auf einer Kalksteinsohle 0/45 mm, 20 cm dick, wobei die Gründungsschichtsohle durchgemessen wird.
Versetzen der Betonschachtfertigteile mit mind. 2 Auflageringen (verschiebesicher) bis OK-Straße bzw. OK-Gelände nach Angabe der Bauleitung.

Die Verbindung der Betonschachtfertigteile sind mit Keilgleitringdichtung und Lastübertragungsringen oder einer Kombination aus beiden herzustellen. In die Betonfertigteile integrierte Dichtungen sind ebenfalls zugelassen.

Das Sohlgerinne und die Bermen (Neigung 5 v. H.) sind aus Beton herzustellen und mit 2 cm Zementglattstrich mit Härte und Haftmittelzusatz (Voranstrich und Zementmörtel 1:3)

Versetzen der Schachtabdeckung, rund, Klasse D 400 gemäß DIN EN 124 / DIN 1229 / DIN 19584-C1D, Kennmaß 610 mm; bestehend aus BEGU-Rahmen mit integrierter Aufnahmebuchse für eine mobile Haltevorrichtung da=38 mm (System Meistep, Fa. Meierguss oder gleichwertig) und BEGU-Deckel, mit Lüftungsöffnungen; mit dämpfender Einlage in Rahmen und Deckel; Gewicht ca. 187 kg; Einschließlich Einsetzten Schmutzfängers (Gewicht ca. 7,5 kg) nach DIN 1221-F, Stahl verzinkt, mit Kreuzstange.

Einsetzen der Steigbügel Form A, rechtwinkelig gekröpft, gem. DIN EN 13101 i.V. mit DIN 19555, GUV16.11 sowie den Sicherheitsregeln für Steigeisen und Steigeisengänge ZH 1/542 aus Edelstahlvollkern (Werkstoffnr.: 1.4571) mit allseitig dichtem korrosionsstabilisiertem PE oder gleichwertigem Material. Geprüft nach DIN 1264, mit dauerhafter Kennzeichnung des Herstellers, der Prüfnummer sowie Prüfzeichen, Fabrikat: Typ Weischer A 410 (Farbe: rot oder orange) oder gleichwertig.

Einschl. einmaliges regulieren der Geschränke im Zuge der Oberflächenarbeiten.

Sämtliche Höhen-, Querschnitts- und Richtungsänderungen, Zu- und Abläufe sowie das Anschließen der Kanalleitungen an den Schacht mit Gelenkstücken sind in den Einheitspreis einzurechnen, wenn hierfür im LV nichts anderes vorgesehen ist.

Erforderliche Mehrausschachtung, erforderlicher Mehrverbau, erforderliche Mehrverfüllung mit nichtbindigem Füllboden sowie laden und abfahren des zusätzlich verdrängten Bodens

Homogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens gegenüber dem Rohrgraben zur freien Verwendung des AN sind in den Einheitspreis einzurechnen.

Die Standfestigkeit (Statik) der Betonfertigteile ist auf Verlangen des AG nachzuweisen.

Das Aufmaß gilt von Gerinnesohle bis OK Schachtabdeckung.

Typenschacht F 1,0:

Wandstärken der Schachtbauteile gemäß oben genannter DIN, mindestens jedoch 15 cm.

Schachtunterteil (lichte Weite = 1000 mm)

Sohlgerinne bis zum Scheitel des Rohres hochziehen, Auftrittsbreite auf der Einstiegseite mind. 30 cm).

Regenwasserschacht RW01, RW02

Teifen bis ca. 2,5

Anschlussöffnung für ca. 3 Rohre bis DN 300 (Beton/GFK/PP); Anzahl der Schächte: ca. 2 Stück


   
       
    5,5  stgm
 
 
3.1.70

Offene Wasserhaltungsarbeiten

Offene Wasserhaltungsarbeiten für die Trockenlegung der Baugruben bis 0,20 m unter Baugrubensohle während der gesamten Bauzeit ausführen.

Enthalten sind:

Stellen und Vorhalten der erforderl. Pumpen, Werkzeuge, Rohrleitungen, Drainrohre aus PE, Kiespackungen oder Granulat, Mehraushub, Mehrverbau und Abfuhr des verdrängten Bodens (Zuordnungswert nach LAGA bis Z 0) zur freien Verwendung des AN, herstellen der Pumpensümpfe mit Betonrohren mindestens Rohrdurchmesser DN 300 je nach Erfordernissen, verlegen der Drainleitungen unter Baugrubensohle, Kosten für Betriebsstoffe, Bedienungspersonal sowie alle Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsbetrieb von 0-24 Uhr. Drainleitung nach ca. 100 m Länge (für Längen > 100m) durch eine Schürze, hochgezogen bis zum unabgesenkten Grundwasserspiegel, unterbrechen. Die Schürze ist in den Bestandsplan einzutragen. Schürze zwischen Schacht und Pumpensumpf rechtwinklig zur Drainleitung einbauen, Herstellung eines neuen Pumpensumpfes, Umsetzen der Pumpen. Schürze aus Beton C 20/25 DIN EN 206-1 in Baugrubenbreite, Dicke: 0,30 m. Drainleitung fachgerecht mit einem Betonpfropfen verschließen.
Vorlaufzeit der Anlage mindestens 48 Stunden.


   
       
    95  m
 
 
3.1.80

Anschlussleitung PP-DN 150 herstellen, T bis 2,5 m

Anschlussleitung (DN150) gemäß DIN EN 1610 herstellen

Rohrdurchmesser: DN 150
Rohrmaterial: Polypropylen, mineralverstärkt gemäß DIN EN 14758-1-:2005 mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippendichtung, Hochlastrohr mit Ringsteifigkeit SN 16 im Schwerlastbereich (SLW-60).


Baugrubentiefe bis 2,00 m

In die Anschlussleitung sind je 2 30°Bögen zur Überbrückung von Höhensituationen einzukalkulieren.


   
       
    55  m
 
 
3.1.90

Anschlussleitung PP-DN 200 herstellen, T bis 2,5 m

Anschlussleitung (DN200) gemäß DIN EN 1610 herstellen

Rohrdurchmesser: DN 200
Rohrmaterial: Polypropylen, mineralverstärkt gemäß DIN EN 14758-1-:2005 mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippendichtung, Hochlastrohr mit Ringsteifigkeit SN 16 im Schwerlastbereich (SLW-60).


Baugrubentiefe bis 2,50 m

Homogenbereiche U gem. Baugrundgutachten

In die Anschlussleitung sind je 2 30°Bögen zur Überbrückung von Höhensituationen einzukalkulieren.


   
       
    5  m
 
 
3.1.100

Formstück (Abzweig, DN 150/150) einbauen

Formstück in Rohrleitung einbauen.
Vergütet wird der Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der durchgemessenen Rohrleitung.
Formstück = Abzweig 45°

Anschlußrohr DN 150

Durchgangsrohr DN 150

Rohrmaterial: Polypropylen, mineralverstärkt gemäß DIN EN 14758-1-:2005 mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippendichtung, Hochlastrohr mit hoher Ringsteifigkeit im Schwerlastbereich (SLW-60) KG 2000 o. glw.,
Als Zulage zur Position Entwässerungsleitung DN 150 herstellen.


   
       
    4  St
 
 
3.1.110

Formstück (Abzweig, DN 200/150) einbauen

Formstück in Rohrleitung einbauen.
Vergütet wird der Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der durchgemessenen Rohrleitung.
Formstück = Abzweig 45°

Anschlußrohr DN 150

Durchgangsrohr DN 200

Rohrmaterial: Polypropylen, mineralverstärkt gemäß DIN EN 14758-1-:2005 mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippendichtung, Hochlastrohr mit hoher Ringsteifigkeit im Schwerlastbereich (SLW-60) KG 2000 o. glw.,
Als Zulage zur Position Entwässerungsleitung DN 150 herstellen.


   
       
    2  St
 
 
3.1.120

Formstück (Abzweig, DN 200/200) einbauen

Formstück in Rohrleitung einbauen.
Vergütet wird der Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der durchgemessenen Rohrleitung.
Formstück = Abzweig 45°

Anschlußrohr DN 200

Durchgangsrohr DN 200

Rohrmaterial: Polypropylen, mineralverstärkt gemäß DIN EN 14758-1-:2005 mit Steckmuffe und werksseitig eingelegter Lippendichtung, Hochlastrohr mit hoher Ringsteifigkeit im Schwerlastbereich (SLW-60) KG 2000 o. glw.,
Als Zulage zur Position Entwässerungsleitung DN 150 herstellen.


   
       
    1  St
 
 
3.1.130
*** Pauschalposition

Schnitt Ablängen Rohre

Schnitt zum fachgerechten Ablängen von Rohren PP im gesamten Baufeld

Die Position wird einmalig pauschal vergütet.


   
       
    1  psch
 
 
3.1.140

Formstück Übergang 150/200 PP


   
       
    2  St
 
 
3.1.150

Prüfung auf Wasserdichtigkeit, DN 150-250

Wasserdichtigkeitsprüfung
Prü­fung auf Was­ser­dich­tig­keit nach DIN EN 1610 der Haus­an­schluss­lei­tung ein­schließ­lich Ab­zwei­ge und Form­stü­cke durch­füh­ren. Si­che­rung, An- und Ab­trans­port so­wie Vor­hal­tung der er­for­der­li­chen Ge­rä­te und Ge­stel­lung des Füll­stof­fes mit an­schlie­ßen­der schad­lo­ser Ab­lei­tung wer­den nicht be­son­ders ver­gü­tet und sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen.
Von der be­ab­sich­tig­ten Dich­tig­keits­prü­fung ist der AG recht­zei­tig in Kennt­nis zu set­zen. Von dem Er­geb­nis der Prü­fung ist eine Nie­der­schrift zu fer­ti­gen (Pro­to­koll­vor­druck nach Lautrich).

Die Ka­nä­le/Anschlußleitungen be­fin­den sich tlw. auf Pri­vat­grund­stü­cken.
Die ?Anforderungen an die Sach­kun­de für die Durch­füh­rung der Dicht­heits­prü­fun­gen von pri­va­ten Ab­was­ser­lei­tun­gen gem. § 61 a LWG in Nord­rhein-West­fa­len? gem. RdErl.d. Mi­nis­te­ri­ums für Um­welt und Na­tur­schutz, Land­wirt­schaft und Ver­brau­cher­schutz IV-7-031 002 0407-v. 31.03.2009 sind nach­weis­lich zu er­fül­len.

-Für Ka­nä­le/An­schluss­lei­tun­gen die auf Pri­vat­grund lie­gen, ist je Haus­an­schluss ein La­ge­plan mit Prüf­pro­to­koll und Sach­kun­de­nach­weis zu über­ge­ben.

Rohr­durch­mes­ser: DN 150-250
An­zahl der An­schlüs­se: ca. 15 St
Län­ge der An­schlüs­se: bis 30 m

Wahl­wei­se kann die Dich­tig­keits­prü­fung auch mit­tels Luft­druck­prü­fung durch­ge­führt wer­den. Die Luft­druck­prü­fung ist nach DIN EN 1610 mit ei­nem Prüf­druck von 100 mbar durch­zu­füh­ren.


   
       
    155  m
 
 
3.1.160

Schächte F1,0 auf Wasserdichti. prüfen

Wasserdichtigkeitsprüfung gem. DIN EN 1610 für Schächte vor Verfüllung der Schachtbaugruben durchführen.
Für Typenschacht F 1,0
Einschl. An- und Abtransport sowie Vorhaltung der erforderlichen Geräte, Sicherungs- und Absperreinrichtungen, Gestellung des Füllstoffes mit anschließender schadloser Ableitung. Von der beabsichtigten Dichtigkeitsprüfung ist der AG rechtzeitig in Kenntnis zu setzen.
Von dem Ergebnis ist eine Niederschrift zu fertigen und dem AG in 3-facher Ausfertigung zu übergeben. Füllen der Schächte bis 3,50 m Tiefe mit Wasser bis OK Schachtabdeckung, bei Schächten über 5,00 m Tiefe. Max Druck : 0,5 bar.
Abgerechnet wird die Schachttiefe von OK Schachtabdeckung bis Rohrsohle.


   
       
    7  stgm
 
 
3.1.170

Kanäle mit TV-Kamera untersuchen

Kanäle mit Fernsehkamera untersuchen

Ka­nä­le vor Ab­nah­me mit­tels Ka­nal­fern­au­ge (Fern­seh­ka­me­ra IBAK/Ar­gus oder gleich­wer­tig) gem. DWA Merkblatt 149 unter­su­chen.
Die Unter­su­chung darf nur in vor­führ­fä­hi­gem und gereinigtem Zu­stand der Hal­tun­gen er­fol­gen.

Die HD-Reinigung ist im EP enthalten.

Das an­fal­len­de Was­ser ist hal­tungs­wei­se nach frei­er Wahl des AN ab­zu­fan­gen und schad­los ab­zu­lei­ten. Das Unter­su­chungs­er­geb­nis ist auf CD, DVD oder USB-Stick auf­zu­zeich­nen. Ein Unter­su­chungs­be­richt ist an­zu­fer­ti­gen und mit der DVD (usw.) un­ver­züg­lich dem AG in jeweils 2 facher Ausfertigung zu übergeben.

System: sie­he Be­son­de­re Ver­trags­be­din­gun­gen (Ka­nal­bau).

Die Zustandserfassung und Übergabe der Kanaldaten erfolgt gemäß ISYBAU Austauschformat Abwasser im ISYBAU XML-Format 2017 bzw. der DIN EN 13508-2 in Verbindung mit dem DWA Merkblatt 149-2.

Die Daten sind im Austauschformat: ISYBAU-XML (Aktuelle Version) zu liefern.

Die Schadensansprache muss eine Klassifizierung entsprechend dem DWA Merkblatt 149-3 ohne weitere Aufbereitung der Daten ermöglichen.

Vor Übergabe der digitalen Daten ist seitens des AN eine Vollständigkeitsprüfung und eine ISYBAU XML-Formatprüfung, z.B. mit der Software Piets der Fa. Barthauer, durchzuführen.

Mögliche Wiederholungsprüfungen bei Mängeln gehen zu Lasten des AN.

Rohrdurchmesser: DN 150 bis 250
Anzahl der Haltungen: ca. 5 Stück
Länge der Haltungen bis 78 m


   
       
    155  m
 
 
3.1.180

Inspektion mit Schiebekamera

Kanäle mit Minikamera untersuchen. Es ist grundsätzlich ein selbstfahrender, ferngesteuerter Kamerawagen mit regelbarer Geschwindigkeit und stufenlos veränderbarer Blickrichtung des Objektivs zu verwenden. Während eines Radial Schwenkes ist die seitenrichtige und aufrechte Lage des Fernsehbildes beizubehalten. Es ist eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne Reflexionen am Aufnahmeobjekt und ruhige Kameralage in der Rohrachse während der Inspektion zu gewährleisten.


Die Untersuchung darf nur in vorführfähigem und gereinigtem Zustand der Haltungen und Leitungen erfolgen.

Das anfallende Wasser ist haltungsweise nach freier Wahl des AN abzufangen und schadlos abzuleiten. Das Untersuchungsergebnis ist auf Video aufzuzeichnen.

Ein Untersuchungsbericht ist anzufertigen und mit der externen Festplatte nach Abschluss der Inspektionen dem AG in jeweils zu übergeben.

Von den schadhaften Stellen sind digitale Bilder anzufertigen.

Grundsätzlich sind, soweit technisch durchführbar, die Inspektionen mit ferngesteuerten Kamerawagen durchzuführen. Ist der Einsatz einer Minikamera nicht möglich, ist auf eine Schiebekamera umzuschwenken. Beim Einsatz von Schiebekameras ist auf einen gleichmäßigen Vorwärtsschub sowie eine ruhige Bildführung zu achten und einen ruckartigen Schiebebetrieb zu unterlassen.


   
       
    50  m
 
 
3.1.190

Schachtabdeckung regulieren

Höhenmäßiges einregulieren von Schachtabdeckungen in fertighergestellte Oberflächen bis 16cm mittels Schachtausgleichsringen in erforderlichen Höhen, es sollen nach Möglichkeit maximal 2 Ausgleichsringe verwendet werden


   
       
    7  St
 
 
3.1.200

Umschluss mit Rohrkupplung herstellen

Umschluss herstellen/einbauen mit Rohrkuplung Außenmanschette Edelstahl mit Dichtungsringen Dicht herstellen DN150 STZ DN150PP, inklusive erforderliche Schnitte in Bestandsleitungen


   
       
    2  St
 
 
3.1.210

Rohrklappe DN200

Rohrklappe DN 200 einbauen
Die Rohrklappe dient als Schlussstück und besitzt eine mechanische Klappe, die selbsttätig schließt.

Ausführung
Mechanische Rückstauklappen: 1

Allgemeine Merkmale
Farbe: schwarz
Material: Kunststoff
Nennweite (DN): 200
Außendurchmesser (DA): 200 mm
Abwasserart: fäkalienfrei
Einbausituation: freiliegende Abwasserleitung
Auslieferungszustand: installationsfertig

Abmessungen
Gewicht netto: 1,72 kg
Gewicht brutto: 2,01 kg
Länge: 170 mm
Breite: 248 mm
Höhe: 248 mm
Verpackungsmaß Länge: 276 mm
Verpackungsmaß Breite: 241 mm
Verpackungsmaß Höhe: 265 mm

System Fa. Kessel oder gleichwertig


   
       
    1  St
 
 
3.1.220

Rohblende DN170 einbauen

Rohrblende DN170 einbauen, aus EPDM Spannelementen auf Rohrende, inklusive aller Befestigungsmaterialien


   
       
    1  St
 
 
Summe 3.1
 

Entwässerung


3.2

Retentionsmulde mit Abdichtung

 
 
3.2.10

Aushub Boden Homogenbereich ERD-A bis 2,5m

Boden aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, ausheben, laden und sofort abfahren. Entsorgung/Verwertung wird in gesonderter Position vergütet. Böden sind beim ausheben gemäß augenscheinlicher Unterschiede für die Entsorgung/Verwertung zu separieren.

Abtragstiefe bis ca. 2,5 m in Kanalgräben.

Homogenbereich ERD-A Auffüllungen gemäß Baugrundgutachten.

Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.

Bereich: Kanalbau


   
       
    245  m3
 
 
3.2.20

Wasserbausteinpflaster 200 in Betonverklammerung einbauen

Wasserbausteinpflaster in Betonverklammerung einbauen

Wasserbausteinpflaster aus frost­be­stän­di­gem Sand­stein, Ab­mes­sun­gen 30/20/15 cm, auf 20 cm di­cker Be­ton­soh­le C 20/25 DIN EN 206-1 her­stel­len

Art der Steine: Zyklopensteine (kantig).

Die Steine in Mörtel setzen und ca. 5 cm tief auskratzen von OK Stein.

Bereich:

Ergänzung 65 des Ausschreibenden
'Auslaufbereich Einleitstellee Neu und Umrandung/Einfassung Böschungsstück'


   
       
    7  m2
 
 
3.2.30

Tonigen Schluffboden einbauen zur Auftriebssicherung

Toniger Schluffbodeneinbauen min UL gemäß DIN 18196 zur Auftriebssicherung


   
       
    62  m3
 
 
3.2.40

Tonboden als Abdichtung

Boden Ton min TL gem. DIN 18196 mit resiltierendem Infiltraitonswert < 5*10^-7 m/s einbauen


   
       
    19  m3
 
 
3.2.50

Bodenverbesserung durchführen

Bodenverbesserung im Schaufelseparatorverfahren durchführen

Seitlich lagernden Boden mit Weißfeinkalk-/Zementgemisch aufbereiten. Die ganze Baustellenlogistik inkl. Einmischen und Einbauen hat staubarm zu erfolgen. Bei Belastung der angrenzenden Gebäude und Grundstücke durch Staub sind diese auf Kosten des AN säubern.

Bindemittel in Pulverform ggf. unter Wasserzugabe zugeben und mit Schaufelseparator gleichmäßig durchmischen. Die erforderliche Weißfeinkalk- / Zementmenge ist durch Eignungsprüfungen des AN festzulegen und nachzuweisen.

Kalk-Zement-Gemisch: bis 4 Gew.-%

Geforderter Tragfähigkeitswert: Ev 2 => 45 MN/m².

Die Arbeiten sind in Abstimmung mit der Bauleitung und dem Bodengutachter durchzuführen.

Die Lieferung des Weißfeinkalk-/Zementgemisches wird gesondert vergütet.

Als Zulage zum Bodeneinbau (Ver­fül­lung der Bau­gru­ben und Rohr­grä­ben ober­halb der Lei­tungs­zo­nen).

In Teilmengen.

Mengenermittlung und Abrechnung gemäß Aufmaß.


   
       
    81  m³
 
 
3.2.60

Weißfeinkalk-/Zementgemisch liefern

Weißfeinkalk-/Zementgemisch liefern

Anteil Weißfeinkalk und Zement zu je 50%.

Weißfeinkalk-/Zementgemisch zur Verbesserung der Bodenqualität liefern.

Abgerechnet wird die Trockenmasse des Kalk-Zement-Gemisches. Der Mengennachweis ist durch Original-Wiegekarten zu erbringen.

Als Zulage zu den beiden Positionen "Bodenverbesserung durchführen".


   
       
    8  t
 
 
3.2.70

Eignungsprüfung für eine qualifizierte Bodenverbesserung

Eignungsprüfung

für eine qualifizierte Bodenverbesserung nach der TP BF-StB, Teil B 11.3 durch eine zugelassenen Prüfstelle nach RAP-Stra, Fachgebiet A1. Probeentnahme am anstehenden Boden für die Bestimmung der Bindemittelmenge

Angabe des Mindestbindemittelgehalt in M. %

Angabe des Mindestbindemittelgehalt im Material-Gemisch kg/m³

Auslegung für: Ev2>45MPa = weiter ungebundene Schicht


   
       
    1  St.
 
 
3.2.80

Probefelder anlegen

Probefelder anlegen

Probefeld Größe ca. 4 x 6 m nach Angabe des AG anlegen.

Einschl. Bodenaushub 30-100 cm tief, Herstellung des Planums, Einbau von Stabilisierung 30-50 cm und aller Nebenarbeiten.

Die Kleinteiligkeit der Arbeiten und die hierfür erforderlichen Geräte sind in den E.P. einzukalkulieren.


   
       
    1  St.
 
 
3.2.90

Profilierung Niedrigwasserrinne

Profilierung einer Niedrigwasserrinne von den beiden Einlaufpunkten bis zum Drosselbauwerk.

Gefälle: 0,5%

Sohlbreite: ca. 0,40m

Tiefe: ca. 10 bis 20cm

Zulage zum Bodeneinbau


   
       
    50  m
 
 
3.2.100

Böschungen, Neigung ca. 1:3 - 1:1,5

Böschungen des RRB mit einer Neigung von ca 1:3 - 1:4 herstellen; Böschungsober- und Unterkanten ausrunden.
Als Zulage zum bindigen Boden liefern und ein einbauen..


   
       
    47  m2
 
 
3.2.110

Planum herstellen

Planum herstellen und verdichten.
Max. Abweichung von der Sollhöhe +2/-2 cm.


   
       
    94  m2
 
 
3.2.120

Rasennaßansaat herstellen

Anspritzbegrünung aus Regiosaatgut im Naßansaatverfahren auf Flächen erhöhter Erosionsgefahr ausführen. Sicherung nach DIN 18918. Ansaat (nach den Empfehlungen für Begrünungen mit gebietseigenem Saatgut der FLL) RSM Regio 2: UG 2 Grundmischung 70 % Gräser / 30 % Kräuter, auf Böschungen, Mulden, Banketten, Seiten- u. Trennstreifen Ggfs. Unrat ablesen und vorwüchsige Kräuter ausmähen. Anfallende Stoffe laden und zur freien Verwendung des AN abfahren. Liefern der Komponenten, herstellen einer homogenen Mischung, fachgerechtes Aufspritzen der Mischung in mehreren getrennten Arbeitsgängen auf die behandelnden Flächen. Die angelieferten Komponenten werden vor Beginn der
Arbeiten von der Bauüberwachung abgenommen. Aufwandmengen je m2:
3 l/m2 Wasser als Trägersubstanz
220 g/m2 Organischer Langzeitdünger
30 g/m2 Erosionsschutzfasern FRISOL EF
100 g/m2 Org. Zuckerphosphatamid FRISOL A
15 g/m2 Bodenfestigerkonzentrat "TERRAVEST K"
5 g/m2 Regiosaatgut RSM Regio 2

Bereich: Entwässerungsmulde


   
       
    100  m2
 
 
3.2.130

Winkelstein 55/35 einbauen

Winkelstein 55/35/6, gemäß DIN EN 13198, Beton-Fertigteile einbauen, inklusive 20cm Beton auflager und Rückenstütze aus Beton C20/25


   
       
    47  m
 
 
3.2.140

Kernbohrung inkl. Dichtung

Kernborhung inkl Dichtung einbauen,

Kernbohrung durch Winkelstütze zur Durchführung Dachentwässerung DN100, inklusive Kettengliederdichtung in abgestimmten Maßen


   
       
    4  St
 
 
Summe 3.2
 

Retentionsmulde mit Abdichtung


3.3

Erdarbeiten Entwässerung

 
 
3.3.10

Aushub Boden Homogenbereich ERD-A bis 2,5m

Boden aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, ausheben, laden und sofort abfahren. Entsorgung/Verwertung wird in gesonderter Position vergütet. Böden sind beim ausheben gemäß augenscheinlicher Unterschiede für die Entsorgung/Verwertung zu separieren.

Abtragstiefe bis ca. 2,5 m in Kanalgräben.

Homogenbereich ERD-A Auffüllungen gemäß Baugrundgutachten.

Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.

Bereich: Kanalbau


   
       
    160  m3
 
 
3.3.20

Verbau, Stahlverbauelemente, randgestützt bis T=3,0m

Verbau mit Stahlverbauelementen (randgestützt)

Graben- bzw. Baugrubenwände entsprechend DIN 18303, 18304, 4124, DIN EN 1610 und den Vorschriften der Tiefbauberufsgenossenschaft ordnungsgemäß verbauen. Im Einheitspreis enthalten ist das Vorhalten und das spätere Entfernen des Verbaues einschließlich der erforderlichen Aussteifungen und Gurtungen. Abgerechnet werden die dicht geschlossenen, verkleideten, sichtbaren Flächen mit maximal 10 cm Überstand über Straßen-, Geländeoberkante bzw. Unterkante Oberboden. Der AN ist verpflichtet, auf Verlangen des AG die Standsicherheit (geprüfte Statik) des Verbaues vor Ausführung nachzuweisen. Unabhängig von den Tiefen der Baugruben und Bodenklassen.

Baugrubenverbau bis 3,00 m mittlerer Baugrubentiefe, Verkleidung mit Stahlverbauelementen (randgestützt) beidseitig verkleiden.


   
       
    350  m2
 
 
3.3.30

Gründungsschicht herst., D = 20 cm, DN 250

Gründungsschicht in Baugrubenbreite, maschinell verdichtet, in vorgeschriebenem Gefälle herstellen einschl. laden und abfahren des durch die Sohle verdrängten Aushubbodens.

Boden gem. Homogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens zur freien Verwendung des AN.


Sohle: 20 cm dick
Material: Kalkstein 0/45 mm
Für Rohrleitung DN 150 PP


   
       
    23  m
 
 
3.3.40

Nichttragfähigen Boden austauschen

Nichttragfähigen Boden der Baugrubensohle austauschen.
Material: gebrochener Naturstein 0/100 mm
Einbaudicke (verdichtet): bis 30 cm
Einschl. der erforderlichen zusätzlichen Erd-, Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten, Verdichten des Ersatzmaterials und Abfuhr des verdrängten Boden zur freien Verwendung des AN.

Boden gem. Homogenbereichs ERD-A und ERD-D Schichteneinheiten A/1, A/2 sowie Sst/2 und Tst/2 des Bodengutachtens.

Die Mehrtiefe für den Baugrubenaushub ist in den E-Preis einzurechnen. Die Verdichtung darf nur statisch erfolgen (z.B. mit einer statischen Grabenwalze).


   
       
    35  m3
 
 
3.3.50

Rohrbettung Bettungstyp 1, PP-Rohre

Die Bettung gemäß ATV-DVWK-A 139 (Bettungstyp 1), ATV-DVWK-A 127, liefern und einbauen.

Bettungsmaterial: Splitt-Brechsand-Gemisch (filterfest)

                                        Körnung: 0,2/11 filterfest

Stärke:                            a = 100 mm + 1/10 DN in mm

                                        mindestens 150 mm

                                        b = gem. statischer Berechnung

Den durch die Rohrbettung verdrängten Ausshubboden laden und zur freien Verwendung des AN abfahren.

Boden: Homogenbereich U gem. Bodengutachten


   
       
    19  m3
 
 
3.3.60

Füllsand Leitungszone

Füllsand liefern und einbauen in der Leitungszone bis 0,30 m über Rohrscheitel.

Material: steinfreier, nichtbindiger Sand.

Abgerechnet wird nach eingebautem Volumen in verdichtetem Zustand entsprechend den Regelbreiten der DIN-EN 1610.

Den durch die Leitungszone verdrängten Ausshubboden laden und zur freien Verwendung des AN abfahren.

Boden: Homogenbereich B, C und D gem. Bodengutachten

Bodenaushub nach LAGA TR Boden: Z 0


   
       
    103  m3
 
 
3.3.70

Schotter gelagert,laden wieder einbauen, Kanalbau EV2 45 MPa

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, aus Provisorium zur Geländebefestigung stammend,

auf Miete im Baufeld lagernd, lösen, laden und wieder einbauen, abschnittsweise nach in Abstimmung/Erfordernis im Kanal- und Straßenbau

maximale Mietengröße 150m2 mit Abmessungen Grundfläche 6mx25m (Annahme 200m3 gleichzeitiges Gesamtvolumen)

Die Mieten sind somit schrittweise mehrfach anzulegen, was in gesonderter Position vergütet wird, und nach baulicher Erfordernis schrittweise abzutragen, dies ist in die Position einzukalkulieren.

Einsatz im Kanalbau als Auffüllung, EV2 45 MPa

Die Einbauanforderungen Verdichtungsfähigkeit sind in Probeversuchen nachzuweisen, Probeversuche werden gesondert vergütet.


   
       
    90  m3
 
 
Summe 3.3
 

Erdarbeiten Entwässerung


 
Summe 3
 

Kanalbau/Entwässerung


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
4

Medienkanal

 
4.1

Kabelbauarbeiten - Erdarbeiten

 
 
4.1.10

Suchgraben bis 1,20 m ausheben

Suchgraben bis 1,20 m Tiefe zur Auffindung vorh.
Wasser-, Elektro-, und Gasleitungen in Hand- und
Maschinenschachtung auskoffern. BK 2-5, Grabenbreite
40-60 cm.


   
       
    20  m
 
 
4.1.20

Betonsteinpflaster aufnehmen, seitl. lagern, wiedereinbauen

Betonsteinpflaster aufnehme, lsäubern, seitlich lagern und wiedereinbauen, Bettung/Fugen nach Wahl des AN verwerten und bei wiederverlegung erneuern Diabas 0/5
Dicke: 8-10 cm
in Einzelflächen,


   
       
    115  m2
 
 
4.1.30

Aushub Boden Homogenbereich ERD-A

Boden aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, ausheben, laden und seitlich lagern. Entsorgung wird in gesonderter Position vergütet. Böden sind beim ausheben gemäß augenscheinlicher Unterschiede für die Entsorgung/Verwertung oder wiedereinbau zu separieren.

Abtragstiefe bis ca. 100 cm.

Homogenbereich ERD-A Auffüllungen gemäß Baugrundgutachten.

Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.

Bereich: Medientrasse


   
       
    290  m3
 
 
4.1.40

Schotter lösen, laden und seitlich lagern

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, lösen, laden und sietlich lagern abschnittsweise beaubegleitend

Inklusive Bodenseparation zu angrenzenden Schichten

Dicke ca 30cm


   
       
    130  m3
 
 
4.1.50

Schotter gelagert,laden wieder einbauen, Straßenbau EV2 120 MPa, 20cm

Schotter HKS Körnung bis 0/45 in unterschiedlichen Körnungen, seitlich lagernd, lösen, laden und wieder einbauen, abschnittsweise nach in Abstimmung/Erfordernis im Medienkanalbau

Einsatz im Straßenbau als STS unter Pflasterflächen/Asphaltflächen Bk 0,3, EV2 120 MPa, Schichtdicke ca. 30cm

Die Einbauanforderungen Verdichtungsfähigkeit sind in Probeversuchen nachzuweisen, Probeversuche werden gesondert vergütet.


   
       
    80  m3
 
 
4.1.60

Probefeld Schotter anlegen

Probefeld mit mindestens 2mx2m anlegen sowie abzustimmender Schottermöchtigkeit und Verdichtung nachweisen mit statischen Lastplattendruckversuche.

Inklusive Probenahme und Analyse der erzielbaren Proctordichte und optimalen Wassergehalt, und Kornverteilung in einem zertifizierten vom AG anerkannten Baustofflabor.

Die Proben sind zu Baubeginn mit einem Vorlauf von mindestens 2 Wochen vorab Einbau an das Baustofflabor durch den AN zu übersenden.

Schottermenge wird über sonstige Positionen eingesetzten Baustoffgemischs des LV vergütet.

Inklusive aller Gebühren und Logistik.


   
       
    3  St
 
 
4.1.70

Aushub Boden, Zulage Vegetationsfläche aufreißen, seitlich lagern

Als ZUlage zum Bodenaushub

Vegetationsflächen durch Aufreißen lockern,
Abstand der Aufreißer bis 30 cm, Tiefe 40 cm, 2
gekreuzte Arbeitsgänge; schwer
verrottbare Pflanzenteile abzulesen, seitlich lagern


   
       
    69  m2
 
 
4.1.80

vorh. Boden lösen, laden u. im Baustellenbereich wieder einbauen

Vorhandenen Boden in Dicke 20 bis 40 cm zum Teil mit
Tragschichtresten profilgerecht lösen, laden,
transportieren und im Baustellenbereich auf Miete
lagern, und höhen- und fluchtgerecht wieder einbauen.
Aushubtiefe bis 50 cm. Abgerechnet wird nach Fläche x
mittlerer Abtragsstärke.


   
       
    50  m3
 
 
4.1.90

vorh Boden lösen, Zulage Oberboden wieder einbauen

Als Zulage zum vorh. Bodenlösen, laden u wieder einbauen

seitl. lagernde Vegetationsoberböden wieder einbauen ca. 30cm


   
       
    69  m3
 
 
4.1.100

Boden in Handschachtung lösen (Zulage)

Den Boden im Bereich der Versorgungsleitungen, im
Bereich vorhandener Bäume usw. von Hand ausheben, als
Zulage zu der entsprechenden Bodenposition. Abrechnung
erfolgt nach örtlichem Aufmaß.


   
       
    20  m3
 
 
4.1.110

Planum herstellen und verdichten

Planum herstellen und verdichten Geforderter Tragfähigkeitswert: Ev 2 => 45 MN/m2 Das fertige Planum muß vor Aufbringen der folgenden Schicht vom AG abgenommen werden. Die Ebenflächigkeit darf nicht mehr als +/- 2 cm von der Sollhöhe abweichen.


   
       
    650  m2
 
 
4.1.120

Vlieskaschierte Noppenschutzbahn liefern und einbauen

Vlieskaschierte Noppenschutzbahn liefern und einbauen, Noppenhöhe ca. 8 mm, zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Beschädigung von unterirdischen, bauseits abgedichteten Bauwerken, z. B. Keller und Gebäudefundamente, liefern und fachgerecht einbauen. Überstände bündig abtrennen. Einschließlich aller Materialien und Nebenarbeiten. Abgerechnet wird nach m2 abgedeckter Fläche gemäß Aufmaß. Die Matten sind in ca. 0,50 m Breite entlang der Gebäudefassade einzubauen, notwendiger Schnitt der Matten ist einzukalkulieren.


   
       
    200  m2
 
 
4.1.130

Steinfreier Sand 0/4 einbauen

Steinfreien Sand 0/4 fachgerecht in Rohrleitungsgraben der Schutzrohre (Rohrleitungszone inkl Rohrbettung) einbauen. Das Schutzrohr ist hierbei auf 10 cm dicker Sandbettung zu verlegen und bis 30 cm über dem Rohr mit steinfreien Sand 0/4 abdecken.


   
       
    305  m3
 
 
4.1.140

Fußgängerüberweg über Graben herstellen

Fußgängerüberweg über offenen Graben herstellen,
während der Bauzeit vorhalten, unterhalten, abbauen und nach
Beendigung der Arbeiten laden und abfahren. Nach Erfordernis in Baustelle zu verschiedenen Einsatzstellen mehrfach umlegen.
Material: Stahl / Holz mit Saumbohlen, Geländer, 90 cm mit
Mittelholm, einschließlich seitlicher Verkehrssicherung und
Beleuchtung;
Breite Überweg: ca. 1,25 m
Grabenbreite: ca. 1,50 m
Ausführung nur auf besondere Anweisung des AG.
Bereich: Baubereich und Baustelle


   
       
    3  St
 
 
Summe 4.1
 

Kabelbauarbeiten - Erdarbeiten


4.2

Kabelbauarbeiten - Technische Ausstattung

 
 
4.2.10

Kabelschutzrohr DA110 aus PE

Kabelschutzrohr DA110 aus PE, in Verbundrohrbauweise gemäß DIN 16961, entsprechend DIN EN 61386-24
Klasse N 450 (Druckfestigkeit >=450 Newton, Schlagfestigkeit N), DN 63, Material Polyethylen (PE), mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzugdrahtes bzw. -seiles, liefern und höhen- und fluchtgerecht nach DIN EN 1610,
den Verlegeanleitungen A515, A 535 des KRV einbauen.

Die Einbauanweisungen des Herstellers sind zwingend zu berücksichtigen.

Einschließlich herstellen der wasserdichten Rohrverbindungen. Inklusive Gestellung aller Geräte, Materialien sowie Abdeckung der Leitungen mitTrassenwarnbändern, Profildichtringen, fachgerechtes Ablängen nach Einbauerfordernis und Ausführungsunterlagen des AG.

Ab­ge­rech­net wird die ein­ma­li­ge Länge, wo­bei Schäch­te und Bau­wer­ke über­mes­sen wer­den.

Das Schutzrohr auf 10 cm dicker Sandbettung verlegen und bis 30 cm über dem Rohr mit steinfreien Sand 0/4 abdecken.

System Kabuflex Fa. Fränkische oder gleichwertig


   
       
    700  m
 
 
4.2.20

Kabelschacht 70/70

Kabelschacht als Topfschacht
70 x 70 x 90 cm im Lichten
aus Stahlbetonfertigteilen ? C 35/45 DIN 1045 mit hohem Wassereindringwiderstand
Bemessen nach DIN Fachbericht 101 für Einwirkungen aus: - Straßenverkehr (max. 100 kN Radlast)
DIN 4085 ?Berechnung des Erddrucks?.
Schachtabdeckung nach DIN EN 124 und DIN 1229
Klasse D 400

Bestehend aus:

1 Schachtunterteil mit Sickerloch 70 x 70 x 90 cm i. L. (893 kg)
Schachtabdeckung 70/70 cm im Lichten, bestehend aus:
1 Deckelrahmen mit Wateenstahleinfassung,
2-seitig aufdübelbar, 12 cm hoch (27 kg)
1 Deckel mit Betonfüllung in Wateenstahleinfassung
ohne Lüftungsrost, Klasse D 400 (169 kg)
Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Möfix (bauamtlich zugelassener Schachtbaumörtel)
oder mit
Zementmörtel (MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.


   
       
    5  St
 
 
4.2.30

Niederspannungskabel einbauen

Niederspannungskabel in 2 Zügen einbauen  

NYCWY 4 x 120/70 mm²


   
       
    510  m
 
 
4.2.40

Fernmeldekabel einbauen

Fernmeldekabel einzügig einbauen  

LWL- Universalkabel 24 Fasern, Singel Mode OS 2

    Lichtwellenleiter- Universalkabel, geeignet für Innen- und Außenverlegung ohne Verbindungsmuffe für Verlegung in einer Länge, nach Normung    EN50267-2-3, IEC 60754-2, IEC 60332-1,IEC 61034,

    Faserzahl      :    24

   Singelmode       :   E 9 / 125

    Max. Zugkraft    :    2500 N

    UV- beständiger Außenmantel mit nichtmetallischem Nagetierschutz,

    halogenfreier Außenmantel,

    Aderart      :   Bündelader

    Längswasserdicht   :    IEC 60794-1-2-F5

    Brandverhaltensklasse   :   B2ca bzw Cca

    nach EN 13501-6


   
       
    205  m
 
 
4.2.50

Wasserleitung DN25 PE

PE-Trinkwasser-Druckrohr DA 25 mm, PN 12,5
Druckrohrleitung aus Polyethylen PE 100, für die Trinkwasserversorgung, Außendurchmesser DA 25 mm, Wanddicke 2,0 mm, SDR 13,6, Nenndruck PN 12,5, Farbe schwarz mit blauen Kennstreifen. Rohr nach DIN EN 12201-2 sowie DIN 8074/8075, mit gültiger DVGW-Trinkwasserzulassung. Rohr einschließlich erforderlicher Form- und Verbindungsstücke liefern und fachgerecht verlegen; Rohrverbindungen entsprechend den Herstellervorgaben herstellen durch Elektromuffenschweißen. Scheißprotokolle sind einzureichen. Einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen und der für eine betriebsfertige Rohrleitung notwendigen Materialien.

In Rohrgraben bis 1,2m einbauen


   
       
    60  m
 
 
4.2.60

Absperrschieber Trinkwasser

Hausanschlussschieber, weichdichtend, für Trinkwasser, Gehäuse aus korrosionsbeständigem Werkstoff einbauen, mit zugfesten Schraubkupplungen beziehungsweise PE-Rohranschlüssen passend für PE 100, Außendurchmesser DA 25 mm, Nenndruck mindestens PN 16 einbauen. Mit weichdichtendem Keil, Dichtung aus für Trinkwasser geeignetem EPDM, Spindel aus nichtrostendem Stahl und wartungsarmer Spindelabdichtung. Für den Einsatz in Trinkwasserleitungen, mit gültiger DVGW-Zertifizierung beziehungsweise entsprechendem Nachweis der Trinkwassereignung. Lieferung einschließlich erforderlicher Anschluss- und Dichtungsteile; Einbau und Montage nach Herstellerangaben.


   
       
    2  St
 
 
4.2.70

Schieberkappe Trinkwasser

Straßenkappe für Hausanschlussschieber Wasser
Straßenkappe für Hausanschlussschieber der Trinkwasserversorgung, Bauform Hausanschluss Wasser, nach DIN 4057, höhenverstellbar beziehungsweise teleskopierbar, bestehend aus korrosionsbeständigem Kappengehäuse und Deckel aus Gusseisen, Deckelaufdruck ?W? einbauen. DVGW-zertifiziert beziehungsweise mit gültigem Eignungsnachweis für den vorgesehenen Einsatz. Geeignet und passend zum eingebauten Hausanschlussschieber und dessen Einbaugarnitur. Einschließlich Lieferung, Ausrichten und höhen- sowie fluchtgerechtem Einbau in der Straße, einschließlich erforderlicher Nebenarbeiten und Anpassung an die fertige Straßenoberfläche. Die Kappe dauerhaft zugänglich und bedienbar herstellen.


   
       
    2  St
 
 
Summe 4.2
 

Kabelbauarbeiten - Technische Ausstattung


 
Summe 4
 

Medienkanal


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
5

Entsorgung

 
5.1

Entsorgung

 
 
5.1.10

Entsorgung/Verwertung Boden BM-F3

Bodenaushub zur Verwertung/Entsorgung nach Wahl des AN abfahren.

Im Zuge der Verwertung/Entsorgung ist die erforderliche Analytik zur Deklaration im erforderlichen Umfang durchzuführen und in die Position mit einzukalkulieren. Die Position wird für nachweislich durch die, frei nach Wahl des AN, Verwendungs-/Entsorgungsstelle verwerteten/entsorgten Boden mit Deklaration gem. ErsatzbaustoffV

BM-F3

vergütet. Nachweise sind unaufgefordert baubegleitend einzureichen.

Inklusive aller erforderlichen Bodenseparationen im Verlauf der Verwertung/Entsorgung. Einschließlich dem Nachweis der Zulässigkeit der durchgeführten Verwertung/Entsorgung incl. aller Gebühren und aller erforderlichen Transporte.

Die Abrechnung erfolgt nach Abtragsprofilen.

Als Zulage zu Aushubpositionen.


   
       
    350  m3
 
 
5.1.20

Entsorgung/Verwertung Boden DK I

Belsteten Bodenaushub zur Verwertung/Entsorgung nach Wahl des AN abfahren.

Im Zuge der Verwertung/Entsorgung ist die erforderliche Analytik zur Deklaration im erforderlichen Umfang durchzuführen und in die Position mit einzukalkulieren. Die Position wird für nachweislich durch die, frei nach Wahl des AN, Verwendungs-/Entsorgungsstelle verwerteten/entsorgten Boden mit Deklaration gem. DepV

DK I

vergütet. Nachweise sind unaufgefordert baubegleitend einzureichen.

Inklusive aller erforderlichen Bodenseparationen im Verlauf der Verwertung/Entsorgung. Einschließlich dem Nachweis der Zulässigkeit der durchgeführten Verwertung/Entsorgung incl. aller Gebühren und aller erforderlichen Transporte.

Die Abrechnung erfolgt nach Abtragsprofilen.

Als Zulage zu Aushubpositionen.


   
       
    350  m3
 
 
5.1.30

Entsorgung/Verwertung Boden DK II

Belsteten Bodenaushub zur Verwertung/Entsorgung nach Wahl des AN abfahren.

Im Zuge der Verwertung/Entsorgung ist die erforderliche Analytik zur Deklaration im erforderlichen Umfang durchzuführen und in die Position mit einzukalkulieren. Die Position wird für nachweislich durch die, frei nach Wahl des AN, Verwendungs-/Entsorgungsstelle verwerteten/entsorgten Boden mit Deklaration gem. DepV

DK II

vergütet. Nachweise sind unaufgefordert baubegleitend einzureichen.

Inklusive aller erforderlichen Bodenseparationen im Verlauf der Verwertung/Entsorgung. Einschließlich dem Nachweis der Zulässigkeit der durchgeführten Verwertung/Entsorgung incl. aller Gebühren und aller erforderlichen Transporte.

Die Abrechnung erfolgt nach Abtragsprofilen.

Als Zulage zu Aushubpositionen.


   
       
    350  m3
 
 
5.1.40

Entsorgung/Verwertung Boden DK III

Belsteten Bodenaushub zur Verwertung/Entsorgung nach Wahl des AN abfahren.

Im Zuge der Verwertung/Entsorgung ist die erforderliche Analytik zur Deklaration im erforderlichen Umfang durchzuführen und in die Position mit einzukalkulieren. Die Position wird für nachweislich durch die, frei nach Wahl des AN, Verwendungs-/Entsorgungsstelle verwerteten/entsorgten Boden mit Deklaration gem. DepV

DK III

vergütet. Nachweise sind unaufgefordert baubegleitend einzureichen.

Inklusive aller erforderlichen Bodenseparationen im Verlauf der Verwertung/Entsorgung. Einschließlich dem Nachweis der Zulässigkeit der durchgeführten Verwertung/Entsorgung incl. aller Gebühren und aller erforderlichen Transporte.

Die Abrechnung erfolgt nach Abtragsprofilen.

Als Zulage zu Aushubpositionen.


   
       
    350  m3
 
 
5.1.50

Probennahme und Analysen ErsatzbaustoffV

Bodenprobenentnahme und Erstellung von Bodenanalysen gemäß § 14 Untersuchungspflicht, der Ersatz-baustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) in Anlehnung an die LAGA PN 98 (2008).

Zur Leistung gehören An- und Abfahren der Geräte, die Durchführung inkl. der Bodenprobenentnahme, die Bodenuntersuchungen und Analysen entsprechend den Richtlinien nach der Mantelschutzverordnung bzw. ErsatzbaustoffV. Einschl. Separation, Ansprache der enthaltenden Baustoffe, Auswertung, chemischen Analytik, Erstbericht und Prüfbericht.

Bodenprobe: Entnahme vom Haufwerk im Zwischenlager des AN

Die Bodenprobenentnahme und Erstellung der Bodenanalyse sind nur in Abstimmung und auf Anweisung des Auftraggebers durch ein anerkanntes Erdbaulabor auszuführen. Die Ergebnisse des Auftragnehmers sind dem AG vorzulegen.

Die Analysen inkl. Eignungsnachweis ist jeweils pro 300 m3 angefallenden Boden als Sammelprobe durchzuführen.

Für die Untersuchung dürfen nur anerkannte Prüfstellen nach RAP Stra 15 der FGSV beauftragt werden.

Die nicht aufbereiteten Bodenmaterialien (BM) und das nicht aufbereitete Baggergut (BG) sind in eine der in Anlage 1 Tabelle 3 der EBV bezeichneten Materialklassen einzuteilen und zu protokollieren.


   
       
    8  St
 
 
5.1.60

Probennahme Analysen DepV

Bodenprobenentnahme und Erstellung von Bodenanalysen gemäß Deponieversordnung (DepV) in Anlehnung an die LAGA PN 98 (2008).

Zur Leistung gehören An- und Abfahren der Geräte, die Durchführung inkl. der Bodenprobenentnahme, die Bodenuntersuchungen und Analysen entsprechend den Richtlinien nach der DepV. Einschl. Separation, Ansprache der enthaltenden Baustoffe, Auswertung, chemischen Analytik, Erstbericht und Prüfbericht.

Bodenprobe: Entnahme vom Haufwerk im Zwischenlager des AN

Die Bodenprobenentnahme und Erstellung der Bodenanalyse sind nur in Abstimmung und auf Anweisung des Auftraggebers durch ein anerkanntes Erdbaulabor auszuführen. Die Ergebnisse des Auftragnehmers sind dem AG vorzulegen.

Für die Untersuchung dürfen nur anerkannte Prüfstellen nach RAP Stra 15 der FGSV beauftragt werden.


   
       
    8  St
 
 
5.1.70

Analyse Asphalt in Situ

Analyse Asphalt gem. RuVA-StB inklusive Probenahme, Versand, Analysen und Bericht. Inkl aller Gebühren. Durch zertifiziertes Probenahme- und Analyselabor.

Inklusive insgesamt 4 Probebohrungen DN100 zur Gewinnung und Erstellung einer Mischprobe in zu bearbeitenden Flächen.


   
       
    2  St
 
 
5.1.80

Baggerschurf zur Gewinnung Mischprobe EBV

Baggerschurf Tiefe bis 2m tief, 1m breit ausführen zur Gewinnung von Bodenmaterial für eine Mischprobe. Bodenseitlich locker mehrfach in Miete aufschütten in Abstimmung mit der Bauüberwachung. Nach Gewinnung Bodenmaterial Baugrube wieder mit Aushubmaterial verfüllen und fachgerecht verdichten.

Die Vergütung erfolgt nach Aufmaß und Bodenabtragsprofil in m3


   
       
    30  m3
 
 
Summe 5.1
 

Entsorgung


 
Summe 5
 

Entsorgung


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
6

Werkplanung

 
 
6.10

Prüffähige Statik StB-Fundament erstellen

Prüffähige Statik gemäß gelieferten Bauteilen und Einbauort für alle Lampenmasten an Hand ungünstigster Randbedingungen in möglichst ökonomischer Ausgestaltung einmalig erstellen, durch akkredierten Statiker/Prüfingenieur. Inklusive Bericht, Bewehrungspläne und Bauteilabmessungen.

Der statischen Berechnung und Bemessung der Lampenmaste/Fundamente Lampenmast liegen die nachfolgend aufgeführten Normen, Richtlinien und Empfehlungen in der jeweils für das Projekt maßgebenden
Fassung zugrunde.
DIN EN 1990 Grundlagen der Tragwerksplanung
DIN EN 1991 Einwirkungen auf Tragwerke
DIN EN 1992 Bemessung in Beton
DIN EN 1993 Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau

Die Lastannahmen für die statische Berechnung der Lampenfundamente erfolgen grundsätzlich nach
DIN EN 1991.

Es sind zudem Lastfälle für ständige Lasten, Nutzlasten/Verkehrsflächen, Windlasten, Schneelasten anzusetzen.

Die Lastkombinationen sind gemäß den geltenden Eurocodes und den zugehörigen Nationalen
Anhängen zu bilden. Ständigen und veränderlich Einwirkungen mit den entsprechenden Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten müssen berücksichtigt werden.

Es sind Ausnutzungsgrade für den Lampenmast, sowie das Fundament auszuweisen.


   
       
    1  St
 
 
6.20

Protokollierung Abnahme Entwässerung gem. SüwVO

Bericht auf Grundlage erstellter Abnahmedokumentation für die Entwässerung erstellen gem. Anlage 2 SüwVO Abw NRW zur Übergabe an den AG. Inklusive Sichtung der erforderlichen Untersuchungen und notwendigen Ortsterminen.

Der Sachverständige muss gemäß SüwVO gelistet sein und zugelassen sein. Der Nachweis ist durch den AN zu erbringen, sowie vor Arbeitsaufnahme des Sachverständigen durch den AG freizugeben.


   
       
    1  St
 
 
Summe 6
 

Werkplanung


 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
7

Stundenlohnarbeiten

 
7.1

Stundenlohnarbeiten

 
 
7.1.10

Stundenlohnarbeiten durch Baufacharbeiter

Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tat- sächlichen Lohn einschließlich vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und dgl.), sowie Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.
Baufacharbeiter


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
7.1.20

Stundenlohnarbeiten durch Hilfsarbeiter

Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen.
Hilfsarbeiter,

sonst wie vor.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
7.1.30

Stundenlohnarbeiten durch Bagger

Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschließlich der Kosten für das Bedienungspersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Bagger über 0,4 bis 1,0 m3 einschl. Bedienungspersonal.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
7.1.40

Stundenlohnarbeiten durch Radlader

Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschließlich der Kosten für das Bedienungspersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Frontlader, luftbereift bis 45 kW einschl. Bedienungspersonal.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
7.1.50

Stundenlohnarbeiten durch Lastkraftwagen

Stundenlohnarbeiten durch Lastkraftwagen auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für den jeweiligen LKW umfaßt sämtliche Aufwendungen für den Einsatz des LKW, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschließlich der Kosten für den Fahrer.

Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Fahrzeug. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden nach der tatsächlichen Nutzlast des jeweiligen LKW (ohne Erhöhung der Nutzlaststufe für Sonderfahrzeuge).
LKW-Kipper, ca. 12 t Nutzlast einschl. Bedienungspersonal.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
7.1.60

Stundenlohnarbeiten durch Flächenrüttler

Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschließlich der Kosten für das Bedienungspersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät.Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.
Flächenrüttler (Rüttelverdichter) über 1,3 t einschl. Bedienungspersonal.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
7.1.70

Gestellung eines Pumpenagregates, 50 m³/h

Gestellung eines Pumpenagregates (Betriebsstunden) inkl. Schläuche bis 100 m und Betriebsstoffen. Leistung: 50 m³/Std. Die Einrichtung der Pumpe sowie erforderliches Umlegen wird im Stundenlohn BFA vergütet.


   
 
Katalogzuordnung: DIN276_18, Schlüssel 599
   
    5  Std.
 
 
Summe 7.1
 

Stundenlohnarbeiten


 
Summe 7
 

Stundenlohnarbeiten


 
 

Zusammenstellung

Projekt: 2023-025 Sanierung und Umbau HWK Dortmund
LV: 2026-044 Landschafts- und Tiefbauarbeiten - Hansemann
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1

Baustelleneinrichtung/Baufeldräumung

 
1.1

Baustelleneinrichtung

 
1.2

Baufeldräumung

 
 
Summe 1
 

Baustelleneinrichtung/Baufeldräumung


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2

Landschaftsbauarbeiten

 
2.1

Erdarbeiten

 
2.2

Einfassungen

 
2.3

Oberflächen

 
2.4

Ausstattung

 
2.5

Vegetationstechnische Arbeiten

 
2.6

Pflanzenlieferung

 
2.7

Fertigstellungspflege

 
 
Summe 2
 

Landschaftsbauarbeiten


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
3

Kanalbau/Entwässerung

 
3.1

Entwässerung

 
3.2

Retentionsmulde mit Abdichtung

 
3.3

Erdarbeiten Entwässerung

 
 
Summe 3
 

Kanalbau/Entwässerung


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
4

Medienkanal

 
4.1

Kabelbauarbeiten - Erdarbeiten

 
4.2

Kabelbauarbeiten - Technische Ausstattung

 
 
Summe 4
 

Medienkanal


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
5

Entsorgung

 
5.1

Entsorgung

 
 
Summe 5
 

Entsorgung


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
6

Werkplanung

 
 
Summe 6
 

Werkplanung


 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
7

Stundenlohnarbeiten

 
7.1

Stundenlohnarbeiten

 
 
Summe 7
 

Stundenlohnarbeiten


 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
2026-044
 
1

Baustelleneinrichtung/Baufeldräumung

 
2

Landschaftsbauarbeiten

 
3

Kanalbau/Entwässerung

 
4

Medienkanal

 
5

Entsorgung

 
6

Werkplanung

 
7

Stundenlohnarbeiten

 
  LV  Landschafts- und Tiefbauarbeiten - Hansemann