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Verfahrensangaben

Erstellung eines Betriebs- und Organisationskonzepts für die Bauabschnittsplanung ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
23.03.2026 11:00 Uhr
14.04.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Baugesellschaft UMG mbH
DE2020506372
Robert-Koch-Straße 34
37075
Göttingen
Deutschland
DE91C
Leinemann & Partner mbB
andreas.rosenauer@leinemann-partner.de
+49 40-4689920

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Landesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Leinemann & Partner mbB
DE207557681
Ballindamm 7
20095
Hamburg
Deutschland
DE600
Leinemann & Partner mbB
andreas.rosenauer@leinemann-partner.de
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 4131-153306

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Leistungsbild umfasst die betriebsorganisatorische Planung für die Erstellung der Unterlage Bauabschnittsplanung der Baustufe 4 (nachfolgend als BS 4 BAP bezeichnet) mit Zielsetzung der Abgabe einer - mit den Nutzern konsentierten - Unterlage.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Nähere Informationen zur Vereinbarung der Zentralen Steuerung, der Gesellschaften sowie zum Projekt "Baustufe 4" sind dem Dokument TNW_Anlage_01_Projektbeschreibung zu entnehmen.
Weitere Leistungen zur Erstellung der Bauabschnittsplanung werden durch die BauG UMG übernommen (siehe Tabelle 1). Nach erfolgter Abgabe der BS 4 BAP bei der Dachgesellschaft Bauvorhaben Hochschulmedizin Niedersachsen (DBHN) werden im Rahmen der Prüfung der Unterlage ggf. Abstimmungen erforderlich. Weiterhin besteht ggf. auch nach erfolgreicher Abgabe der BS 4 BAP Unterstützung für nicht vorhersehbare Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen etc.
Der Auftragsgegenstand unterteilt sich daher in zwei Leistungspakete, wobei die Leistungen des Leistungspakets 2 optional beauftragt werden, insbesondere in Abhängigkeit und unter Vorbehalt der Förderfähigkeit sowie in Abstimmung auf die jeweiligen Bedarfe. Die einzelnen Leistungspakete setzen sich wie folgt zusammen:
Leistungspaket 1: Erstellung des Betriebsorganisations- und Raumkonzepts für die BS 4 BAP
Leistungspaket 2: Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen
Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung (Anlage 02) verwiesen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
21.04.2026
31.07.2027
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Robert-Koch-Straße 34
37075
Göttingen
Deutschland
DE91C

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis

Die Punktvergabe des Angebotspreises erfolgt mit folgendem Wertungsschlüssel:
Der Bieter mit dem niedrigsten angebotenen Gesamthonorar netto erhält die maximal erreichbaren Leistungspunkte.
Ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten angebotenen Gesamthonorars erhält 0 Leistungspunkte. Alle Angebote mit darüber (über dem 2-fachen des niedrigsten angebotenen Gesamthonorars) liegendem Gesamthonorar erhalten ebenfalls 0 Leistungspunkte.
Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden angebotenen Gesamthonorare erfolgt über eine lineare Interpolation. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Maximal erreichbare Bewertungspunkte 5 (gewichtet: 250)

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept Vorgehensweise

Mit dem Angebot hat der Bieter ein Konzept zur Vorgehensweise einzureichen. Der Bieter stellt die konkrete Herangehensweise für die Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung vor, und geht hierbei ein auf
- die Kommunikation mit der AG, den Nutzern und den weiteren Projektbeteiligten
- die Berichterstattung an die AG
- die Vorbereitung und Herbeiführung von Entscheidungen der AG/der Nutzer
- die Abstimmung mit den Nutzern
- die persönliche Anwesenheit des Projektleitungsteams und der weiteren Projektmitglieder vor Ort.
Die AG bewertet, ob und in welchem Maß das vom Bieter eingereichte Konzept sowie das aufgestellte Organigramm eine fachgerechte, zielorientierte und termingerechte Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität erwarten lassen. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Maximal erreichbare Bewertungspunkte 5 (gewichtet 100)

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Orangigramm

Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Organigramm des vorgesehenen Projektteams samt Erläuterungsbericht vorzulegen. In dem Erläuterungsbericht hat der Bieter darzustellen:
- die Zusammensetzung des Projektteams
- interne Zuständigkeiten und Hierarchien
- interne Handlungs- und Arbeitsprozesse (inklusive etwaiger Standardisierungen)
- interne Kommunikationsprozesse
- Ersatzkräfte und Reaktionszeiten bei Mitarbeiterausfällen
Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Maximal erreichbare Bewertungspunkte 5 (gewichtet 25)

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des Projektleiters (Unterkriterium BO-Leistungen)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach den durchgeführten BO-Leistungen bewertet. Für die Referenz sind die nachstehenden Leistungen einer Betriebs- und Organisationsplanung erbracht:
- Durchführung einer Ist- und Bedarfsanalyse
- Aufstellung eines Raumprogramms
- Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie
Für die Bewertung der BO-Leistungen wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
- 5 Punkte, wenn für die Referenz alle drei der aufgeführten BO-Leistungen erbracht wurden.
- 3 Punkte, wenn für die Referenz zwei der aufgeführten BO-Leistungen erbracht wurden.
- 1 Punkt, wenn für die Referenz nur eine der aufgeführten BO-Leistungen erbracht wurde

Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 25)

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des Projektleiters (Unterkriterium Nutzungsfläche)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach der Nutzungsfläche bewertet. Für die Bewertung der Nutzungsfläche nach DIN 277 NUF 1-7 wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
- 5 BP = > 15.000 m² NUF 1 - 7
- 3 BP = von 10.000 m² bis 14.999 m² NUF 1 - 7
Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 25)

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des Projektleiters (Unterkriterium Auftraggeber)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach dem Auftraggeber bewertet. Für die Bewertung des Auftraggebers wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
- 5 Punkte, wenn es sich bei dem Auftraggeber der Referenz um einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB handelt.
Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 5)

Gewichtung
1,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des Projektleiters (Unterkriterium Berufserfahrung)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach der Berufserfahrung bewertet. Für die Bewertung der Berufserfahrung des Projektleiters wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
Projektleiter:
- 5 Punkte, wenn die Berufserfahrung gleich oder mehr als 10 Jahre beträgt.
- 3 Punkte, wenn die Berufserfahrung zwischen (mindestens) 5 und 9 Jahren beträgt.
Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 25)

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Unterkriterium BO-Leistungen)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach den durchgeführten BO-Leistungen bewertet. Für die Referenz sind die nachstehenden Leistungen einer Betriebs- und Organisationsplanung erbracht:
- Durchführung einer Ist- und Bedarfsanalyse
- Aufstellung eines Raumprogramms
- Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie
Für die Bewertung der BO-Leistungen wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
- 5 Punkte, wenn für die Referenz alle drei der aufgeführten BO-Leistungen erbracht wurden.
- 3 Punkte, wenn für die Referenz zwei der aufgeführten BO-Leistungen erbracht wurden.
- 1 Punkt, wenn für die Referenz nur eine der aufgeführten BO-Leistungen erbracht wurde

Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 15)

Gewichtung
3,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Unterkriterium Nutzungsfläche)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters.Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach der Nutzungsfläche bewertet. Für die Bewertung der Nutzungsfläche nach DIN 277 NUF 1-7 wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
- 5 BP = > 15.000 m² NUF 1 - 7
- 3 BP = von 10.000 m² bis 14.999 m² NUF 1 - 7
Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 10)

Gewichtung
2,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Unterkriterium Auftraggeber)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach dem Auftraggeber bewertet. Für die Bewertung des Auftraggebers wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an:
- 5 Punkte, wenn es sich bei dem Auftraggeber der Referenz um einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB handelt.
Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 5)

Gewichtung
1,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Unterkriterium Berufserfahrung)

Mit dem Angebot hat der Bieter die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 VgV [des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters]) durch persönliche Referenzen (jeweils mindestens 2) über früher ausgeführte Aufträge vorzulegen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzen über Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung bei Bauvorhaben in Bezug auf humanmedizinische Kliniken oder klinische Einrichtungen, wie z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum. Gewertet wird jedoch jeweils nur die höchstbepunktete Referenz des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters. Die maximale Punktzahl für die Referenz des Projektleiters beträgt 80 Punkte. Im Übrigen wird auf die Zuschlagsmatrix verwiesen. Die Referenzen werden u.a. nach der Berufserfahrung bewertet. Für die Bewertung der Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem an: - 5 Punkte, wenn die Berufserfahrung gleich oder mehr als 5 Jahre beträgt.
- 3 Punkte, wenn die Berufserfahrung zwischen (mindestens) 2 und 4 Jahren beträgt.
Maximale Bewertungspunkte 5 (gewichtet 15)

Gewichtung
3,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Der Auftragsgegenstand unterteilt sich daher in zwei Leistungspakete, wobei die Leistungen des Leistungspakets 2 optional beauftragt werden, insbesondere in Abhängigkeit und unter Vorbehalt der Förderfähigkeit sowie in Abstimmung auf die jeweiligen Bedarfe. Die einzelnen Leistungspakete setzen sich wie folgt zusammen:
Leistungspaket 1: Erstellung des Betriebsorganisations- und Raumkonzepts für die BS 4 BAP
Leistungspaket 2: Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Leistungsbild umfasst die betriebsorganisatorische Planung für die Erstellung der Unterlage Bauabschnittsplanung der Baustufe 4 (nachfolgend als BS 4 BAP bezeichnet) mit Zielsetzung der Abgabe einer - mit den Nutzern konsentierten - Unterlage.
Nähere Informationen zur Vereinbarung der Zentralen Steuerung, der Gesellschaften sowie zum Projekt "Baustufe 4" sind dem Dokument TNW_Anlage_01_Projektbeschreibung zu entnehmen.
Weitere Leistungen zur Erstellung der Bauabschnittsplanung werden durch die BauG UMG übernommen (siehe Tabelle 1). Nach erfolgter Abgabe der BS 4 BAP bei der Dachgesellschaft Bauvorhaben Hochschulmedizin Niedersachsen (DBHN) werden im Rahmen der Prüfung der Unterlage ggf. Abstimmungen erforderlich. Weiterhin besteht ggf. auch nach erfolgreicher Abgabe der BS 4 BAP Unterstützung für nicht vorhersehbare Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen etc.
Der Auftragsgegenstand unterteilt sich daher in zwei Leistungspakete, wobei die Leistungen des Leistungspakets 2 optional beauftragt werden, insbesondere in Abhängigkeit und unter Vorbehalt der Förderfähigkeit sowie in Abstimmung auf die jeweiligen Bedarfe. Die einzelnen Leistungspakete setzen sich wie folgt zusammen:
Leistungspaket 1: Erstellung des Betriebsorganisations- und Raumkonzepts für die BS 4 BAP
Leistungspaket 2: Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen
Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung (Anlage 02) verwiesen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y2WME4R

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber
haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den
frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1
geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Wenn die Zahl der geeigneten Bewerber die für das betreffende Verfahren festgelegte Mindestgrenze nicht erreicht, kann das Verfahren gleichwohl fortgesetzt werden, indem der bzw. die geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Auf die Regelung des § 56 VgV wird verwiesen, insbesondere: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der
Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige
unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 1
VgV)

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Der Bewerber hat sich zu zwingenden Ausschlussgründen
gemäß § 123 Abs. 1 GWB, zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 4 S.1 Nr. 1 GWB, fakultativen Ausschlussgründen gemäß § 124 Abs.1 GWB und den weiteren Ausschlussgründen gemäß § 124 Abs. 2 GWB zu erklären. i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen.
Der Bewerber hat sich zur Einhaltung des § 4 NTvergG zu
erklären. Der Bewerber verpflichtet sich, im Fall der Auftragserteilung den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22
Mindestlohngesetz (MiLoG) in seinem Unternehmen bei der Ausführung der beauftragten Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zu zahlen und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von Regelungen nach § 1 Abs. 3 MiLoG erfasst
werden, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser
Regelungen zu zahlen. Diese können sich ergeben aus: - den Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) - den Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) - der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie - aus einem auf der Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag im Sinne von § 4 Absatz 1 Nummer 1 sowie §§ 5 und
6 Absatz 2 des AEntG Die Pflicht des Bewerbers zur Zahlung des
Mindestentgelts erstreckt sich auch auf Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer, die im Sinne des Gesetzes zur Regelung der
Arbeitnehmerüberlassung entliehen sind und bei der Ausführung der
Leistung eingesetzt werden. In diesem Fall ist der Bewerber verpflichtet, die Zahlung von Mindestentgelten auch den Verleihunternehmen aufzuerlegen, die Abgabe der entsprechenden Verpflichtungserklärungen mit diesen zu vereinbaren, von diesen einzufordern und der AG vorzulegen. Das Mindestentgelt erfasst nur solche Entgeltzahlungen, die zur Abgeltung
der im Rahmen der Auftragsausführung erbrachten Arbeitsleistung
regelmäßig zu zahlen sind. Nicht von dem Mindestentgelt erfasst sind vermögenswirksame Leistungen oder Sonderleistungen, die nicht mit der Arbeitsleistung in einem funktionalen Zusammenhang stehen. Auf die entsprechende Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) wird verwiesen, vgl. BAG, Urteil vom 18.04.2012 - 4 AZR 139/10; BAG E 109,
244 und Urteil vom 25.05.2016 - 5 AZR 135/16. i.Ü. siehe Formblatt
Erklärung Tariftreue in den Vergabeunterlagen.

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

i.Ü. siehe Erklärung Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Die Bewerber haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 Mio. EUR, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbesondere primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 5 Mio. EUR, 2-fach maximiert abschließen werden oder bereits abgeschlossen haben (Mindestanforderung). Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist als Anlage beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Der Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens eine Referenz mit folgenden Mindestanforderungen vorlegen:
- das Referenzprojekt befindet sich innerhalb der Europäischen Union (EU) oder der Schweiz
- das Referenzprojekt betraf eine Baumaßnahme mit Bauwerkskosten der Kostengruppe (KG) 300 und KG 400 nach DIN 276 i. H. v. insgesamt mindestens 50 Mio. EUR netto
- die Leistungen für die Erstellung eines Betriebs- und Organisationskonzepts betreffen die Neuerrichtung einer humanmedizinischen Klinik oder klinischen Einrichtung, z. B. ein Diagnostik- und/oder Forschungszentrum
- das Referenzprojekt betraf eine Baumaßnahme mit einer Gesamtnutzungsfläche (NUF 1 - 7) von mindestens 10.000 m²
- die Leistungserbringung der Betriebs- und Organisationsplanung ist nicht älter als 5 Jahre (Stichtag ist das Datum des Endes der Teilnahmefrist; Leistungen müssen beauftragt worden sein und bereits mindestens 2 Jahre in Erfüllung sein)

Auswahl zum erreichen der zweiten Stufe
Liegen mehr als fünf Teilnahmeanträge vor, werden die fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt und zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert. Bei der Auswahl zieht die Auftraggeberin maximal fünf Referenzen zur Wertung heran. Reicht ein Bewerber mehr als fünf Referenzen ein, werden die fünf für den Bieter günstigsten Referenzen gewertet, also diejenigen, die die höchste Wertungspunktzahl erreichen.
Für den Fall, dass hiernach mehrere Bewerber punktgleich auf dem fünften Auswertungsrang liegen, werden alle Bewerber, die mit gleicher Punktzahl auf Wertungsrang fünf liegen, zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien werden gewertet:
1. Auftraggeber
Durch den Bewerber ist die Form des Auftraggebers anzugeben. Handelt es sich um einen öffentlichen Auftraggeber (i. S. v. 98 GWB), erhält der Bewerber je Referenz Bewertungspunkte:
- max. 5 Bewertungspunkte (Gewichtung: 1) max. 25 Punkte.
2. Kostenvolumen
Das Wertungskriterium Kostenvolumen beinhaltet die anrechenbaren Netto-Kosten nach DIN 276 der Bauwerkskosten für KG 300 und 400 des jeweiligen Referenzobjekts. Für das Kostenvolumen erhält der Bewerber Bewertungspunkte:
- 15 BP = > 150 Mio. EUR netto
- 10 BP = größer 100 Mio. EUR netto bis 150 Mio. EUR netto
- 5 BP = von 50 Mio. EUR netto bis 100 Mio. EUR netto,
max. 15 Bewertungspunkte (Gewichtung: 1), max. erreichbare Punkte: 75 Punkte
3. BO-Leistungen
Die Bewertung erfolgt auf die folgende Weise:
Referenzen, die folgende Leistungen zum Gegenstand hatten, erhalten Wertungspunkte.
- Durchführung einer Ist- und Bedarfsanalyse
- Aufstellung eines Raumprogramms
- Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie

Für die Bewertung wendet die Auftraggeberin folgendes Punktesystem je Referenz an:
- 10 BP = wenn die Referenz 3 der aufgeführten
Leistungen enthält
- 5 BP = wenn die Referenz 2 der aufgeführten
Leistungen enthält
- 1 BP = wenn die Referenz eine der aufge-
führten Leistung enthält

max. 10 Bewertungspunkte (Gewichtung 3), max. erreichbare Punkte: 150 Punkte
4. Nutzungsfläche
Für das Wertungskriterium Nutzungsfläche wird die Nutzungsfläche (NUF 1 - 7) des jeweiligen Referenzobjekts zugrunde gelegt. Für die Nutzungsfläche erhält der Bewerber Bewertungspunkte:
- 10 BP = > 15.000 m² NUF 1 - 7
- 5 BP = von 10.000 m² bis 15.000 m² NUF 1 - 7,
max. 10 Bewertungspunkte (Gewichtung 2), max. erreichbare Punkte: 100 Punkte
5. Funktionsbereich
Referenzen, die folgende Funktionsbereiche umfassen, erhalten Wertungspunkte:
1. Laborbereiche der Krankenversorgung
(bis S3-Labor)
2. Laborbereiche der Forschung und Lehre
3. GMP-Labor
4. Pathologie
5. Transfusionsmedizin
6. Funktionsbereich für die medizinische Informa-tik
Für die Bewertung wendet die Auftraggeberin fol-gendes Punktesystem je Referenz an:
- 10 BP = wenn die Referenz 4 der aufgeführten Nutzungen enthält
- 5 BP = wenn die Referenz zwischen 2 oder 3 der aufgeführten Nutzungen enthält
- 1 BP = wenn die Referenz eine der aufgeführten Nutzung enthält
- max. 10 Bewertungspunkte (Gewichtung: 3) max. 150 Punkte.

Für weitere Einzelheiten vergleiche Auswahl- Zuschlagsmatrix

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
500,00

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS?Sanktionen und dem dort enthaltenen Verbot von Auftragserteilungen an
russische Staatsangehörige/Unternehmen/Lieferanten gemäß Artikel 5k Absatz 1 VO (EU) 833/2014, in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der VO (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Die VO gilt unmittelbar (d.h. ohne nationalen Umsetzungsakt) und ab sofort (die VO ist bereits am 09.04.2022 in Kraft getreten). i.Ü. siehe Formblatt Erklärung EU-Sanktionen in den Vergabeunterlagen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben, Erklärungen und Nachweise vom Bewerber oder im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von jedem
eignungsleihenden Unternehmen vorzulegen. Als Nachweis gilt ein Auszug (eine Kopie) aus dem Handels- bzw. Berufsregister oder ein vergleichbarer Nachweis der Existenz des Unternehmens. Der jeweilige Nachweis ist nicht älter als sechs Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Endes der Teilnahmefrist. Im Handels- und Berufsregister nicht eingetragener bzw. ausländischer Bewerber ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen; die Gleichwertigkeit ist gleichzeitig mit der Vorlage nachzuweisen. i.Ü. siehe Formblatt Handels- und Berufsregister in den Vergabeunterlagen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag weitere Angaben,
Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Soweit Architekten- und
Ingenieurleistungen ausgeführt werden, für die die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. i.Ü. siehe Formblatt Berufsstand in den Vergabeunterlagen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Landesspezifische
Regelungen, insbesondere das Niedersächsisches Gesetz zur Sicherung von
Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge
(Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz [NTVergG]) und die Verordnung über Auftragswertgrenzen und Verfahrenserleichterungen zum Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (Niedersächsische Wertgrenzenverordnung [NWert-VO]) sind einzuhalten. i.Ü. siehe Bewerberleitfaden in den Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung