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Verfahrensangaben

LOTTO und TOTO Mecklenburg-Vorpommern Ausschreibung Lotterielösung für Annahmeste...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
25.04.2026
05.05.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verwaltungsgesellschaft Lotto und Toto in Mecklenburg-Vorpommern mbH
DE 260 865 736
Erich-Schlesinger-Straße 36
18059
Rostock
Deutschland
DE803
info@lotto-mv.de
+49 381 40555-0

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Freizeit, Sport, Kultur und Religion

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

TCI Partnerschaft von Rechtsanwälten Müller Schmidt mbB
USt-IDNr. DE815371100
Fasanenstraße 61
10719
Berlin
Deutschland
DE300
Vergabestelle
vergabe@tcilaw.de
+49 30200542-0
+49 30200542-11
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern
t:038558815164
Johannes-Stelling-Straße 14
19053
Schwerin
Deutschland
DE804
vergabekammer@wm.mv-regierung.de
+49 38558815164

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72263000-6
72212900-8
72510000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Beschaffung einer Android-basierten Gesamtlösung (Hard- und Software) für Lotto-Annahmestellen

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Beschaffung ist eine einheitliche und moderne Gesamtlösung (Hard- und Software) für Lotto-Annahmestellen zur Ablösung der Bestandslösung. Die Lösung basiert auf handelsüblichen Android-Tablets, um einen Vendor-Lock-In zu vermeiden und die digitale Souveränität zu stärken.

Die zu vergebende Gesamtlösung umfasst:

- Hardware (Einmalbeschaffung): 600 Bediener-Tablets, 550 Kunden-Tablets, 550 Service-Tablets sowie 600 Quittungsdrucker. Die Tablets müssen von ein- und demselben Hersteller stammen.
- Software (Einmalbeschaffung): Applikationssoftware inkl. Schnittstellenanpas-sung an die Zentralsoftware (AEGIS) über REST-CFE sowie ein Management-System (für Mobile-Device-Management, Content-Bereitstellung, Warenkorb)
- weitere Leistungen: Projektmanagement-, Schulungs- und Dokumentationsleistungen
- Laufende Leistungen (monatliche Festpreise): Systemservice, Softwarepflege und Wartungsleistungen über die gesamte Vertragslaufzeit.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
5

5 Jahre Grundlaufzeit ab Gesamtabnahme, mit jährlicher Verlängerungsoption auf bis zu maximal 10 Jahre

5
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DE803

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung kann nicht über eine gängige Gewichtung erfolgen

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode, bei der eine Kennzahl (K) aus dem Quotienten von Leistungspunkten (LP) und Preis (P) gebildet wird (K=LP/P). Als Preis (P) wird der fiktive Netto-Gesamtangebotspreis gemäß Preisblatt herangezogen.

Da es sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb handelt, werden die Details zur Ermittlung der Leistungspunkte sowie die spezifische Gewichtung der qualitativen Unterkriterien erst den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

Zuschlagskriterium

Preis
Netto-Gesamtangebotspreis gemäß Preisblatt

Als Preis wird der fiktive Netto-Gesamtangebotspreis gemäß Preisblatt herangezogen

Zuschlagskriterium

Qualität
Leistung

Leistung (Qualität): Die Bewertung erfolgt über Leistungspunkte (LP). Diese ergeben sich aus der Summe der bewerteten qualitativen Kriterien und deren Gewichtung.

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Das Verfahren unterliegt den Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Russland-Sanktionen). Die Bewerber müssen mit dem Teilnahmeantrag zwingend eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland gemäß Art. 5k Abs. 1 der Verordnung einreichen (siehe Anlage TWB 10). Fehlt diese Erklärung, führt dies zum Ausschluss.

Verfahrenshinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot ohne weitere Verhandlungen zu erteilen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0UMLH1

Einlegung von Rechtsbehelfen

Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Abgabe Teilnahmeantrag) gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Verstöße, die aufgrund von weiteren im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist, Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann der Bewerber/Bieter nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang die-ser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Die Unwirksamkeit gemäß § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 Abs. 2 VgV bleibt vorbehalten. Ein genereller Anspruch auf Nachforderung besteht für die Bewerber/Bieter jedoch nicht. Fordert der Auftraggeber Unterlagen nach, sind diese in gleicher Form wie das Angebot einzureichen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, 22 LkSG

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

-Berufs- oder Handelsregisterauszug: Nachweis der Eintragung im Register (nicht älter als sechs Monate)

-Unternehmensbeschreibung: Einreichung des Formblatts Anlage TWB 4 zur Struktur und den Gesellschaftsverhältnissen

-Eigenerklärung Ausschlussgründe: Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie § 22 LkSG (Anlage TWB 9)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Mindestumsatz (Mindestanforderung): Der Netto-Gesamtumsatz in Europa (EU) muss in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mehr als 7,5 Mio. EUR betragen. Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze kumuliert.

Eignungsleihe: Bei Inanspruchnahme Dritter sind die Liste der Unternehmen (TWB 6) und Verpflichtungserklärungen (TWB 7) zwingend einzureichen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 2.500.000 EUR für Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Versicherungsjahr betragen (2-fach maximiert).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

1. Allgemeine Mitarbeiterzahl (Gesamt)

Anforderung: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (VZÄ) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre

Mindestanforderung (A): Mehr als 50 Beschäftigte

Bei Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe gilt die Summe der Beschäftigten aller beteiligten Unternehmen.

2. Mitarbeiter im Geschäftsbereich Lotto-Toto

Anforderung: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (VZÄ) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in diesem spezifischen Bereich.

Mindestanforderung (A): Mehr als 40 Beschäftigte
Bewertung (B):
Mehr als 50 bis 60 Beschäftigte = 5 Punkte
Mehr als 60 Beschäftigte = 10 Punkte

Bei Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe gilt die Summe der Beschäftigten aller beteiligten Unternehmen.

3. Softwareentwickler

Mindestanforderung (A): Mindestens 10 Softwareentwickler, die jeweils über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Entwickler verfügen.
Bewertung (B):
Mehr als 11 bis 20 solcher Softwareentwickler = 5 Punkte
Mehr als 20 solcher Softwareentwickler = 10 Punkte

Eignungsleihe: Bei Inanspruchnahme Dritter sind die Liste der Unternehmen (TWB 6) und Verpflichtungserklärungen (TWB 7) zwingend einzureichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Der Bewerber muss mindestens drei Referenzprojekte benennen. Jede Referenz muss alle nachfolgenden Ausschlusskriterien (A) erfüllen:

1. Referenzauftraggeber (A)
Der Auftraggeber muss zwingend ein Mitglied des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB) sein.

-Es müssen spezifische Kontaktdaten angegeben werden: Bezeichnung des Kunden, Name des Ansprechpartners, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

-Der Bewerber muss bestätigen, dass der Ansprechpartner über eine mögliche Kontaktaufnahme informiert wurde und zur Auskunft bereit ist.

2. Gegenstand der Referenz (A)

Die Referenz muss Hard- und/oder Softwareleistungen im Zusammenhang mit Lotto/Toto oder entsprechende IT-Beratungsleistungen betreffen. Beispielhaft werden genannt:
-Gesamtlösungen (wie die ausgeschriebene Lösung).
- Bereitstellung von Spielauftragsdaten gegenüber einem Zentralsystem (z. B. AEGIS).
- Spielscheinvorbereitung für die finale Abgabe in der Annahmestelle.
- Entwicklung mobiler Lotterieanwendungen (Apps) oder Internetseiten für die Spielabgabe.

- Wichtig: Aus der Projektbeschreibung muss die Übereinstimmung mit diesen Inhalten eindeutig hervorgehen.

3. Zeitraum (A)

Das Projekt muss innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist beendet worden sein.

-Laufende Projekte sind zulässig, sofern sie zum Zeitpunkt der Teilnahmefrist bereits seit mehr als einem Jahr laufen.

- Leistungen der Pflege und Wartung werden zur Referenz gezählt.

4. Auftragsvolumen (A)

Das Netto-Auftragsvolumen muss mindestens 500.000 EUR betragen.
Bei laufenden Projekten muss dieser Wert bereits bis zum Ablauf der Teilnahmefrist tatsächlich erzielt worden sein.

Hinweise:
Zwingende Vorlage: Die Referenzen müssen zwingend unter Verwendung der Vorlagen in Anlage TWB 5 eingereicht werden.

Zusammenarbeit: Die Referenzen können auch in Zusammenarbeit mit Unterauftragnehmern erbracht worden sein.

Eignungsleihe: Wird eine Referenz im Wege der Eignungsleihe entliehen, muss der entsprechende Eignungsgeber das Formblatt ebenfalls vorlegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

Qualitätsmanagement (Bewertung B): Gültiges Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbar) = 10 Punkte

Informationssicherheit (Mindestanforderung A): Zertifizierung des ISMS nach DIN EN ISO 27001 (oder vergleichbar)

Branchensicherheit (Mindestanforderung A): Zertifizierung gemäß WLA-SCS 2024

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Verschwiegenheit und Datenschutz: Eigenerklärung nach Anlage Z 1.11.
Arbeitsnormen: Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen nach Anlage Z 1.12
Tariftreue und Entgelt: Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt gemäß VgRModG M-V nach Anlage Z 1.13
Informationssicherheit: Einreichung der Richtlinie zur Informationssicherheitspolitik nach Anlage Z 1.14
Sanktionen: Eigenerklärung zur Einhaltung von Sanktionsvorschriften nach Anlage TWB 10

Wichtiger Hinweis zur Vorlagepflicht:

Diese Erklärungen müssen von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie von jedem Unterauftragnehmer (bzw. Eignungsgeber bei Eignungsleihe) vorgelegt werden. Der Auftraggeber prüft zudem vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister für alle beteiligten Unternehmen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Noch nicht bekannt

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung