Verfahrensangaben

RMD Rhein-Main Deponie GmbH - Vergabe des Repowerings der BHKW-Anlage im Technikge...

VO: VgV Vergabeart: Wettbewerblicher Dialog mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
18.06.2026
06.07.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

RMD Rhein-Main Deponie GmbH
DE179800566
Rhein-Main-Deponiepark 1
65439
Flörsheim-Wicker
Deutschland
DE71A
vergabestelle@goerg.de
+49 69170000-154

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
DE177089422
Ulmenstraße 30
60325
Frankfurt am Main
Deutschland
DE712
Vergabestelle
vergabestelle@goerg.de
+49 69170000-154
+49 69170000-27
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
+49 615112-6603
Luisenplatz 2
64283
Darmstadt
Deutschland
DE711
vergabekammer@rpda.hessen.de
+49 615112-6603
+49 611 327648534

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

42100000-0
71314000-2
45000000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist das Repowering der BHKW-Anlage im Technikgebäude der RMD Rhein-Main Deponie GmbH am Standort Rhein-Main-Deponiepark 3, 65439 Flörsheim am Main, einschließlich des vollständigen Rückbaus der bestehenden vier BHKW-Module (GM2, GM3, GM4, GM5) samt zugehöriger Nebenanlagen sowie der schlüsselfertigen Errichtung einer neuen BHKW-Anlage mit drei BHKW-Modulen.

Die Vergabe erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Dialogs nach § 119 Abs. 1, 2, 6 GWB i. V. m. § 14 Abs. 3 VgV i. V. m. § 18 VgV. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: die vollständige Demontage der bestehenden BHKW-Module einschließlich Generatoren, Kupplungen, Grundrahmen und Schwingungsentkopplungen; den Rückbau der Abgasanlagen, aller verbindenden Rohrleitungen sowie der elektrotechnischen Einrichtungen jeweils bis zu definierten Schnittstellen; die Lieferung und Errichtung von drei neuen BHKW-Modulen des Fabrikats INNIO Jenbacher Typ JMS 316 F25 (alternativ Typ JMS 316 F26 bei Nachweis der NOx-Grenzwerteinhaltung durch motorische Maßnahmen); die Lieferung und Errichtung einer Abgasanlage mit SCR-System zur NOx-Minderung einschließlich Abgaswärmetauschern; die Integration der bestehenden Schmieröl- sowie Zu- und Abluftanlage; die Errichtung des Warmwassersystems zur Wärmenutzung am Deponiestandort und zur Einspeisung in das Nahwärmenetz der Stadt Hochheim am Main; die Neuerrichtung der Niederspannungshauptverteilung und der Elektroinstallation; den vollständigen Rückbau und die Neuerrichtung der Motorensteuerungen (SPS); sowie die Inbetriebnahme und den Probebetrieb der Gesamtanlage.

Während der gesamten Rückbau- und Errichtungsphase ist der kontinuierliche Weiterbetrieb des BHKW-Moduls GM8 sicherzustellen; Stillstandszeiten sind zu minimieren. Ziel ist die Errichtung einer hocheffizienten, emissionsarmen und betriebssicheren Anlage zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme unter Einhaltung aller relevanten gesetzlichen und technischen Anforderungen, insbesondere gemäß BImSchG, 44. BImSchV und TA Luft. Die Mindestwirkungsgrade betragen 41,9 % elektrisch, 43,7 % thermisch und 85,5 % gesamt.

Ein weiterer wesentlicher Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer für die RMD vorteilhaften Finanzierungskonstellation. Aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Auftraggeberin besteht nur eingeschränkt die Möglichkeit zur Tragung initialer Investitionsausgaben. Darüber hinaus ist die Stellung von Bürgschaften durch die RMD aufgrund ihrer öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen ausgeschlossen. Vor diesem Hintergrund sollen im Rahmen der Dialogphase verschiedene Finanzierungsmodelle - insbesondere Mietkauf, Contracting und Miete - sowie alternative Gewährleistungs- und Sicherungsmechanismen erörtert und bewertet werden, die den berechtigten Sicherungsinteressen der Bieter unter Berücksichtigung der besonderen Situation der Auftraggeberin Rechnung tragen. Im Rahmen des Dialogverfahrens sollen ferner insbesondere folgende Aspekte konkretisiert werden: Bau- und Montageablauf einschließlich Rückbauphase, Schnittstellen und Integrationskonzept, Wartungs- und Servicekonzept, Wirtschaftlichkeit der Gesamtlösung, Beschaffungszeiten sowie vertragliche Eckpunkte einschließlich Vergütungsstruktur, Gewährleistungsumfang, Vertragsverlängerungsoptionen und Regelungen bei Vertragsende.

Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
10

Die Möglichkeit einer Vertragsverlängerung soll Gegenstand der Dialogphase sein.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Rhein-Main-Deponiepark 1
65439
Flörsheim-Wicker
Deutschland
DE71A

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preisliches Angebot (Gesamtkosten über die Vertragslaufzeit einschließlich Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten)

Preisliches Angebot

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Güte und Qualität des Bau- und Montagekonzepts

Güte und Qualität des Bau- und Montagekonzepts

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Angebotener Terminplan

Angebotener Terminplan

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Vertragsverlängerungsoption:
Die Möglichkeit einer Vertragsverlängerung soll Gegenstand der Dialogphase sein.

Zusätzliche Angaben

Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden. Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 dieser Auftragsbekanntmachung sind innerhalb der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge nach Abschnitt 5.1.12 mit den Teilnahmeanträge vorzulegen, soweit sich die Auftraggeberin dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum (ersten) Verfahrensbrief / Anschreiben zum Teilnahmewettbewerb über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Angebotsschreiben eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften Bewerbergemeinschaftserklärung).

Beabsichtigt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV nach Art und Umfang mit dem Angebotsschreiben zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bewerber im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 dieser Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebotsschreiben einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bewerber die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Wettbewerblicher Dialog

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SMZFM

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß §§ 155 ff. GWB: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Gemäß §§ 56 ff. VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung nach § 44 VgV:

a) Erklärung über Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, oder anderenfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.

b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens, nebst einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum) sowie der Benennung des Ansprechpartners.

c) Aktueller Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder das Handelsregister des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist oder ein gleichwertiger Nachweis. d) Verpflichtungserklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (HVTG).

e) Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Erklärung Russlandgeschäft).

f) Bei Bewerbergemeinschaft und /oder Eignungsleihesituation: Eine aussagekräftige Darstellung (structure chart) der beabsichtigten Bewerber- / Bieterstruktur mit (Teil-)Leistungsbereichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Finanzkennzahlen

Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV:

a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (insbesondere Errichtung und Inbetriebnahme von BHKW-Anlagen einschließlich Rückbau und/oder Repowering), jeweils in den letzten fünf Jahren (2021 bis 2025).

b) Nachweis einer branchenüblichen Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit für Personen- und Sachschäden, Umweltschäden sowie für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung zu erbringen oder durch eine
Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung bereitzustellen.

c) Nachweis ausreichender Bonität durch Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft einer Ratinggesellschaft, wie z. B. Creditreform, oder einer vergleichbaren
Wirtschaftsauskunft, in Bezug auf die Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV:

a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2021 bis 2025) und des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (insbesondere Errichtung und Inbetriebnahme von Mehrmotoren- BHKW-Anlagen einschließlich Rückbau und/oder Repowering und Rückbau bestehender Anlagen, ggf. mit Finanzierung), unter Angabe - je Referenz - von:

- Art des Auftraggebers (privat oder öffentlich),
- der Leistungszeit (Beginn/Ende),
- Auftragsvolumen,
- Art und Umfang der Leistungserbringung, insbesondere ob die Leistung unter Einbindung von Nachunternehmen erbracht worden sind,
- ggf. Finanzierungsmodell,
- Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefon-Nr.

Mindestbedingungen: Der Bewerber muss mindestens zwei (2) abgeschlossene und in Betrieb genommene Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf (5) Jahre nachweisen. Die Referenzprojekte müssen sich jeweils auf Mehrmotoren-BHKW-Anlagen mit einer installierten elektrischen Leistung zwischen 500 kW und 4 MW beziehen, wobei die betreffenden Anlagen aus mindestens zwei Motoren bestehen müssen.

b) Erklärung zur Zahl der in den letzten drei Jahren (2023 bis 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich.

c) Nennung der für die Projektrealisierung vorgesehenen Projektleitung und deren Stellvertretung nebst Darlegung der jeweiligen Qualifikation sowie Nachweis
von Deutschkenntnissen (mindestens Niveau C1 bei nicht Muttersprachlern).

Mindestbedingung: Die für die Projektrealisierung vorgesehene Projektleitung und deren Stellvertretung muss jeweils über eine dokumentierte Fach- und Sachkunde sowie eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Leitung vergleichbarer Projekte (Errichtung und/oder Repowering von BHKW-Anlagen) verfügen.

d) Bewerbererklärung, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Auf der Grundlage der gemäß Abschnitt 5.1.9. vollständig eingereichten Unterlagen erfolgt die Auswahl der Teilnehmer durch Bewertung der Qualität und Güte der im Teilnahmewettbewerb vorgelegten vergleichbaren Referenzprojekte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Finanzierung

Die Finanzierung wird zum Gegenstand der Dialogphase gemacht.

Rechtsform des Bieters

Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem und bevollmächtigtem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

1. Branchenübliche Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden, Umweltschäden sowie für Vermögensschäden.

2. Einhaltung der Vorgaben gemäß dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung