Verfahrensangaben

Landeskrankenhaus Andernach - Beschaffung von Multifunktionsgeräten / Managed Prin...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
31.07.2026
07.08.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landeskrankenhaus (AöR)
Amtsgericht Koblenz, HRA 13129
Vulkanstraße 58
56626
Andernach
Deutschland
DEB17
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB als Verfahrensbetreuer
vergabestelle@goerg.de
+49 69 170000154

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer Rheinland-Pfalz
+49 6131-16-2234
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131-16-2234
+49 6131-16-2113

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

30232100-5
30100000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Beschaffung von Multifunktionsgeräten / Managed Print Services

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Landeskrankenhaus (Anstalt des öffentlichen Rechts) ist der größte Krankenhausträger im psychiatrisch-psychotherapeutischen und neurologischen Bereich in Rheinland-Pfalz. Mit seiner langjährigen, intensiven Erfahrung in allen Facetten der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie sowie in weiteren Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens bietet das Landeskrankenhaus in allen seinen Einrichtungen eine qualitativ hochwertige und wirtschaftlich ausgewogene Versorgung an.

Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung von Bereitstellung, Betrieb sowie Wartung und Support von Multifunktionsgeräten einschließlich begleitender Managed Print Services für seine Einrichtungen in Rheinland-Pfalz.

Die Leistung umfasst insbesondere:

- Bereitstellung von Multifunktionsgeräten im Rahmen eines Miet- bzw. Nutzungsmodells
- Integration in die bestehende IT-Umgebung
- Wartung und Instandhaltung
- Versorgung mit Verbrauchsmaterialien
- Integration in bestehende Druckmanagement- und Authentifizierungsprozesse
- Bereitstellung von Service-, Monitoring- und Reporting-Leistungen

Ziel ist die Einführung einer standardisierten, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Druck- und Dokumenteninfrastruktur. Der Auftraggeber verfolgt insbesondere:

- einen stabilen und störungsarmen Betrieb
- eine Reduzierung des administrativen Aufwands
- die Unterstützung klinischer und administrativer Prozesse
- Kostentransparenz und Steuerbarkeit
- nachhaltige Ressourcennutzung.

Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung und Anlagen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
5

Der Auftraggeber kann den Vertrag durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer einseitig einmalig um ein (1) Jahr verlängern. Die Ausübung der Verlängerungsoption durch den Auftraggeber muss gegenüber dem Auftragnehmer spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der ursprünglichen Mietzeit erfolgen.

Für den Verlängerungszeitraum gelten folgende Konditionen:

- Die Gerätemiete wird für das jeweilige Gerät auf 20% reduziert.

- Die vereinbarten Seitenpreise (Schwarz-Weiß und Farbe) gelten unverändert fort.

- Der Auftragnehmer ist weiterhin zur Erbringung sämtlicher vertraglich geschuldeter Leistungen, insbesondere Wartung, Service und Lieferung von Verbrauchsmaterialien, zu den bisherigen Konditionen verpflichtet.

Siehe dazu auch Ziff. 9.3 und 10.3 des Vertrages.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Andernach
Deutschland
DEB17

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis (55 %), davon:
- Mietpreis der (Neu- und/oder Übernahme-)Geräte (25 %)
- Klickpreis Schwarz-Weiß (10 %)
- Klickpreis Farbe (20 %)

Gewichtung
55,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität und Güte der (Gesamt-)Konzepte

Qualität und Güte der (Gesamt-)Konzepte (20 %), davon:
- Rollout- und Implementierungskonzept (5 %)
- Service- und Entstörungskonzept (5 %)
- Schulungskonzept (3 %)
- Konzept zur Versorgung mit Verbrauchsmaterialien (3 %)
- Nachhaltigkeitskonzept (4 %)

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Ergebnis der Teststellung

Ergebnis der Teststellung

Gewichtung
25,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

1. Verlängerungsoption:
Der Auftraggeber kann den Vertrag durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer einseitig einmalig um ein (1) Jahr verlängern. Die Ausübung der Verlängerungsoption durch den Auftraggeber muss gegenüber dem Auftragnehmer spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der ursprünglichen Mietzeit erfolgen.

Für den Verlängerungszeitraum gelten folgende Konditionen:

- Die Gerätemiete wird für das jeweilige Gerät auf 20% reduziert.

- Die vereinbarten Seitenpreise (Schwarz-Weiß und Farbe) gelten unverändert fort.

- Der Auftragnehmer ist weiterhin zur Erbringung sämtlicher vertraglich geschuldeter Leistungen, insbesondere Wartung, Service und Lieferung von Verbrauchsmaterialien, zu den bisherigen Konditionen verpflichtet.

Siehe dazu auch Ziff. 9.3 und 10.3 des Vertrages.

2. Erweiterungsoption:
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Anzahl der Geräte im Bedarfsfall um bis zu 20 % der initial beauftragten Gesamtmenge zu erhöhen.

Für zusätzliche Geräte gelten die im Angebot festgelegten Konditionen unverändert fort.

Siehe dazu auch Ziff. 7 des Vertrages.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SMSDT

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit

- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

54
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nachforderung gemäß § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Eintragung in das Handelsregister, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Die Auswahl Eintragung in das Handelsregister erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.]

(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB.

(2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.

(3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.

(4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022.

(5) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben unter Berücksichtigung der Vorgaben des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz vom 26. November 2019.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren.

(2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Beschaffung von Multifunktionsgeräten) unter Einschluss des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

(3) Nachweis ausreichender Bonität durch Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft einer Ratinggesellschaft, wie z. B. Creditreform oder einer vergleichbaren Wirtschaftsauskunft, in Bezug auf Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit.

(4) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden, 5.000.000 EUR Sachschäden und 5.000.000 EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert). Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, erfolgen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Referenzen zu bestimmten Lieferungen, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Auswahl Referenzen zu bestimmten Lieferungen erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.]

(1) Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Projektleitern und Service-Mitarbeitern.

(2) Nachweis des Bieters über ein wirksames und etabliertes Informationssicherheitsmanagementsystem, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Hierzu ist vorzulegen:

- eine gültige Zertifizierung: Management System Zertifikat nach ISO/IEC 27001, oder
- ein gleichwertiger Nachweis, aus dem hervorgeht, dass ein Informationssicherheitsmanagementsystem implementiert ist, das in Struktur, Umfang und Wirksamkeit den Anforderungen der ISO/IEC 27001 entspricht.

Der gleichwertige Nachweis muss insbesondere folgende Aspekte umfassen und nachvollziehbar dokumentieren:

- systematische Identifikation und Bewertung von Informationssicherheitsrisiken
- Implementierung geeigneter technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOM)
- geregelte Prozesse zur Behandlung von Sicherheitsvorfällen
- regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung des Sicherheitsniveaus
- klare Verantwortlichkeiten und organisatorische Verankerung der Informationssicherheit

Der Auftraggeber behält sich vor, die Gleichwertigkeit der vorgelegten Nachweise im Rahmen der Eignungsprüfung zu bewerten. Nachweise, die die vorgenannten Anforderungen nicht voll-ständig und nachvollziehbar abbilden, werden als nicht gleichwertig angesehen.

(3) Nachweis des Bieters über geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung von Qualität und Umweltmanagement. Hierzu sind folgende Nachweise vorzulegen:

- eine Zertifizierung nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement) oder ein gleichwertiger Nachweis über ein etabliertes Qualitätsmanagementsystem
- eine Zertifizierung nach ISO 14001 (Umweltmanagement) oder ein gleichwertiger Nachweis

Als gleichwertiger Nachweis gelten insbesondere:

- vergleichbare Zertifizierungen
- dokumentierte interne Managementsysteme
- oder sonstige geeignete Nachweise, aus denen hervorgeht, dass die Anforderungen in vergleichbarer Weise erfüllt werden

Der Auftraggeber behält sich vor, die vorgelegten Nachweise auf Gleichwertigkeit zu prüfen.

(4) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und dem laufenden Geschäftsjahr, soweit sie mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind (Beschaffung von Multifunktionsgeräten), unter Angabe der folgenden Informationen:

- Beschreibung des Leistungsgegenstands/Projektinhalts,
- Art und Umfang der Leistung,
- Wert des Auftrags,
- Erbringungszeitpunkt/-zeitraum/Projektlaufzeit,
- Erbringungsort,
- Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten.

Mindestvorgaben:
Der Bieter muss mindestens zwei Referenzen zur Scan- und Workflowintegration benennen, die folgende Anforderungen erfüllen:

- Implementierung von Multifunktionsgeräten mit integrierten Scanlösungen
- Integration von Scan-Workflows in nachgelagerte Systeme (z. B. Dokumentenmanagementsysteme, Archivsysteme oder vergleichbare Fachanwendungen)
- vergleichbare Größenordnung (z. B. mindestens 250 Geräte oder vergleichbares Projektvolumen)

Der Bieter muss mindestens eine Referenz zum Rollout und Betrieb benennen, die folgende Kriterien erfüllt:

- Rollout von Multifunktionsgeräten in einer Organisation mit mehreren Standorten
- Durchführung im laufenden Betrieb
- Integration in bestehende IT-Infrastrukturen

Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Bescheinigungen des Referenzgebers ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung anzufordern.

(5) Eigenerklärung, dass die angebotene Lösung grundsätzlich geeignet ist, in die bestehende IT-Umgebung integriert zu werden. Die grundsätzliche Integrationsfähigkeit umfasst insbesondere:

- Die grundsätzliche Unterstützung von Netzwerkdruck und Fax
- Authentifizierungsverfahren über den Verzeichnisdienst Active Directory / LDAP
- Integration in bestehende Druckmanagementlösungen Steadyprint und Papercut
- Unterstützung der sicherheitsrelevanten Funktionen gemäß Leistungsbeschreibung und Anforderungen
- Unterstützung der Scanfunktionen

Die grundsätzliche Integrationsfähigkeit ist durch geeignete Referenzen oder Systembeschreibungen nachzuweisen.

Die konkrete Integrationsfähigkeit und Funktionsfähigkeit wird im Rahmen der vorgesehenen Teststellung durch den Auftraggeber überprüft.

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf den Anteil der Unterauftragsvergabe, sondern auch auf die weiteren nachstehenden Anforderungen. Die Auswahl Anteil der Unterauftragsvergabe erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.]

Beteiligung mehrerer Unternehmen:
(1) Erklärung, welche Teile der Bieter beabsichtigt, an Nachunternehmer zu vergeben.
(2) Bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung.

Präqualifikation:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem und bevollmächtigtem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, nach Maßgabe dieses Verfahrensbriefs mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) vom 26. November 2019, abzugeben haben.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

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Angaben zur Sicherheitsüberprüfung